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Green Value SCE Genossenschaft über die massive Erwärmung der Nordsee

Nordsee erwärmt sich doppelt so schnell wie andere Ozeane

 

Suhl, 06.09.2018. „Einer Anfrage der Bundesfraktion der Grünen ist es zu verdanken, dass das Thema Erwärmung der Nordsee aufgegriffen wurde“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Und das Ergebnis kann nicht zufrieden stimmen.

 

Massiver Temperaturanstieg der Nordsee

„Denn Daten des Weltklimarates IPCC und des Alfred-Wegener-Instituts nach, die auf Erhebungen des Zeitraums bis 2010 beruhen, hat sich die Temperatur in der Nordsee in den letzten 45 Jahren doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. In Zahlen ausgedrückt stieg die Durchschnittstemperatur um 1,67 Grad Celsius, während es bei den Ozeanen im Schnitt eine Erwärmung um 0,74 Grad Celsius gab. Die gleiche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass anhand verschiedener Berechnungen die Wassertemperatur bis 2100 um weitere 1,7 bis 3,2 Grad Celsius steigen dürfte.

 

Erwärmung der Weltmeere mit gravierenden Folgen

Dabei führt die Erwärmung der Weltmeere laut Greenpeace-Veröffentlichungen mittel- bis langfristig zu schweren Folgen auch für die Bevölkerung: Denn diese haben bislang etwa 80 Prozent der Wärme aufgenommen, die wir dem Klimasystem zusätzlich zugeführt haben. Sie haben sich bis in eine Tiefe von 3.000 Metern erwärmt. Wärmeres Wasser dehnt sich aus, dadurch steigt auch der Meeresspiegel. „In der Folge steigen die Meeresspiegel an, es kommt zu stärkeren Stürmen und die Küstenregionen sind stärker von Überschwemmungen betroffen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

 

Deutliche Artenveränderung

„Eine relativ schnell erkennbare Veränderung zeigt sich dabei in den Fangnetzen der Fischer“, meinen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn inzwischen leben in der Nordsee vermehrt Fischarten, wie wir sie aus südlichen Gewässern her kennen. So verdrängen Roten Knurrhahn, Streifenbarbe, Sardelle und Wolfsbarsch zunehmend heimische Fischarten. „Die Belastung der Nordsee ist also ein weiteres Indiz dafür, dass schneller und konsequenter an der Senkung des CO2-Ausstosses gearbeitet werden muss. Gerade die Forderung vieler Umweltschutzverbände Güterverkehr verstärkt auf die Schiene zu bringen, sowie Kohlekraftwerke schneller als geplant durch Erneuerbare-Energien-Kraftwerke zu ersetzen, sind hierbei pragmatisch Ansätze“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Tipps für Bauherren: Moderne Klimaanlagen fördern raumgesundes Wohnen

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Während der Hausplanung müssen Bauherren viele wichtige Entscheidungen treffen. Dazu sollte auch gehören, sich über den Einbau einer Klimaanlage Gedanken zu machen.
Während Klimaanlagen in anderen Ländern bereits zum Standard gehören, konnten sie sich in Deutschland lange Zeit nie wirklich durchsetzen. Mittlerweise geht der Trend zum Einbau einer Klimaanlage jedoch steil nach oben; denn im Gegensatz zu früher können Klimaanlagen heute viel mehr als nur kalte Luft zu erzeugen. Moderne Geräte sind wahre Allroundtalente und können neben der Kühlfunktion auch heizen, die Luft filtern und diese bei Bedarf be- und entfeuchten.
Der Einbau einer Klimaanlage ist vor allem dann sinnvoll, wenn Hausbesitzer aus beruflichen oder auch privaten Gründen viel unterwegs sind und somit die nötige Zeit zum Lüften fehlt. Lüften ist ein ganz zentrales Thema wenn es um ein gesundes Raumklima geht, denn ein unzureichender Luftaustausch kann dazu führen, dass die Raumfeuchtigkeit erhöht wird. Dies wiederum führt früher oder später zur gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung. Um diesen negativen Einflüssen vorzubeugen, ist ein festinstalliertes Klimasystem die optimale Lösung. In der Regel werden die Geräte in einem gesonderten Raum z.B. im Keller montiert und sind mit dem hausinternen Lüftungs- und Leitungssystem verbunden. Da dieses sich über das gesamte Haus erstrecken kann, sind somit automatisch alle Räume mit der Klimaanlage verbunden.
Als einer der führenden Experten im Baubereich legt das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau großen Wert auf gesunde Raumluft, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird bei jedem Hausbau für die Bauherren ein individuelles und auf die persönlichen Bedürfnisse der Hausbewohner zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt.
Weitere Informationen zur Planung einer Klimaanlage beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Erleichterte Einbringung per Kran oder Helikopter

Easy Lifting optimiert Montage von Klimasystemen

Foto: wolf.eu (No. 5858)

sup.- Gute Luft ohne Limit: Die angemessene Belüftung und Klimatisierung von Betriebsgebäuden sollte nicht an mangelndem Platz oder schwierigen Montagebedingungen für die technischen Geräte scheitern. Selbst bei einer nachträglichen Installation leistungsstarker Klimasysteme muss die Größe der Anlagen keine unüberwindbare Hürde bilden. Wo enge Gänge, Treppen oder Türen eine Einbringung bisher verhinderten, sind praxisgerechte Ideen und Lösungen gefragt. So geben zerlegbare Systeme mit steckbaren Rahmenkonstruktionen die Möglichkeit, komplexe Klima-Großgeräte in Einzelteilen an den vorgesehenen Aufstellort zu bringen und erst dort zusammenzusetzen. Gerade bei zeitgemäßen Klimaanlagen mit maßgeschneiderter Funktionalität und energieeffizienten Konzepten wie z. B. der Wärmerückgewinnung macht dieses Prinzip Sinn: Leistung und Funktionen sollten sich gebäudebezogen dem jeweiligen Bedarf anpassen und nicht der Größe von Zugängen.

Einer der europäischen Marktführer im Segment der Klimaanlagen, der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), hat jetzt die Flexibilität bei der Montage noch einmal deutlich verbessert. Das so genannte „Easy Lifting System“ erleichtert die Option, große Klimakomponenten per Kran oder Helikopter z. B. auf das Dach oder an andere schwer erreichbare Standorte zu transportieren (www.wolf.eu). Die Einheiten sind dafür mit speziellen Ringösen ausgestattet, die das Anheben sowie die kontrollierte Beförderung auf oder in das Gebäude „auf dem Luftwege“ ermöglichen. Ohne Balance-Probleme, die das Heben von unten oft zu einem schwierigen Manöver machen, gelingt so eine schnelle und fachgerechte Montage. Selbst logistische Herausforderungen wie der Transport besonders großer Rotations- oder Plattenwärmeübertrager müssen nicht mehr durch architektonische Gegebenheiten ausgebremst werden: Diese Komponenten lassen sich in zwei Teilen liefern, die vor Ort einfach aneinandergestellt und mit Kubenverbindern sicher zusammengefügt werden. Dank des modularen Aufbaus der Klimasysteme lassen sich diese Transporterleichterungen unabhängig von den jeweiligen Anwendungsschwerpunkten nutzen: Das notwendige Frischluftvolumen in Sport- und Versammlungsstätten kann ebenso realisiert werden wie beispielsweise die Kühlung in Rechenzentren oder das Hygieneklima in Kliniken.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Tipps für Bauherren: Klimatisierte Räume auch bei Ihnen

www.gfg24.de

Bei der Planung des Eigenheims achten die meisten Bauherrn auf eine gute Wärmedämmung, um Heizkosten zu sparen. Klimaanlagen hingegen haben sich in deutschen Haushalten bisher kaum durchgesetzt. Das liegt wohl daran, dass die meisten bei dem Wort „Klimaanlage“ nur an kühle Luft denken. Dabei können moderne Geräte viel mehr: Neben der Kühlungsfunktion können sie auch heizen, die Luft filtern und je nach Notwendigkeit be- und entfeuchten.

Besonders angehende Hausbesitzer, die beruflich und privat viel unterwegs sind und kaum Zeit zum Lüften der Räume haben, sollten bei der Planung des Eigenheims über eine Klimaanlage nachdenken; denn bei unzureichendem Luftaustausch kann sich die Raumfeuchtigkeit schnell erhöhen und zur Schimmelbildung führen. Hier kann ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Dieses steht in einem gesonderten Raum, z.B. im Keller, und wird mit einem Lüftungs- und Leitungssystem verbunden, welches sich durch das gesamte Haus erstreckt.

Auch eine Wärmepumpe kann Abhilfe schaffen, da sie im Sommer als Klimaanlage genutzt werden kann, während sie im Winter heizt. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft viel Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt, bietet sie ihren Kunden an, kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept zu entwickeln.

Informationen zu individuellen Haustechnikkonzepten erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Industrielle Einsätze erfordern viel Flexibilität

Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Foto: wolf.eu (No. 5682)

sup.- Die Klimatisierung von Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsgebäuden ist eine komplexe Aufgabe. Denn überall dort, wo täglich zahlreiche Menschen arbeiten, müssen angenehme Aufenthaltsbedingungen herrschen. Die Schwierigkeit besteht meistens gerade in der Anwesenheit dieser Menschen, die einen ebenso unmittelbaren wie wechselhaften Einfluss auf die Temperatur und die Luftfeuchte in den Räumlichkeiten sowie auf den CO2-Gehalt der Atemluft haben. Auch andere Störfaktoren für das perfekte Raumklima wie der Einsatz von Lampen, Computern und anderen technischen Geräten oder die äußere Einwirkung der Sonnenstrahlung sind niemals konstante und berechenbare Größen, sondern einem ständigen Wandel unterworfen.

Zeitgemäße Klimatechnik sollte in der Lage sein, sich diesen variablen Herausforderungen anzupassen. Dabei gilt: Die jeweilige technische Ausführung der Geräte sowie ihr Leistungs- und Funktionsumfang sollten von den gewünschten Anwendungen des Betreibers bestimmt werden und nicht umgekehrt. Das Prinzip Flexibilität ist deshalb eines der entscheidenden Qualitätskriterien für hochwertige Klimatechnik, zumal sich die Aufgaben im Laufe der Zeit natürlich auch verändern und erweitern können. Als raumlufttechnisches Gerät ohne Limit gilt z. B. die Baureihe KG Top des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Sie ist in 27 verschiedenen Baugrößen erhältlich und bietet auch die Möglichkeit, Komponenten unterschiedlicher Baugrößen miteinander zu kombinieren (www.wolf.eu). Die Praxisanwendungen, in denen sich diese Klimaanlagen weltweit bewährt haben, reichen beispielsweise von Stadien und Messehallen über Einkaufszentren bis hin zu einer äußerst breiten Einsatzpalette in der Industrie. So gibt es spezielle Lösungen für die Produktionsstandorte von pharmazeutischen bzw. chemischen Erzeugnissen oder für die Serverräume von IT-Unternehmen. Spezielle Hygiene-Ausführungen stehen für Reinräume in Krankenhäusern, Praxen oder Laboren zur Verfügung. Für eine Umgebung mit extremen Wetterverhältnissen gibt es darüber hinaus Ausführungen in Offshore-Lackierungen, die optimalen Korrosionsschutz bieten. Je exakter die Anlagenausführung dem Anforderungsprofil entspricht, desto besser fallen nicht nur Aufenthaltsqualität und Arbeitsklima im Gebäude aus, sondern auch Lebensdauer und Energieeffizienz der Klimasysteme.

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