Tag Archives: Klimawandel

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Pukka Herbs verpflichtet sich zum 1.5 Grad-Ziel

Pukka hat sich der Bekämpfung des Klimawandels angeschlossen und lässt sein Klimaziel, bis 2030 seine Kohlenstoff-Emissionen auf null zu reduzieren, von der Science Based Targets Initiative (SBTi) unabhängig validieren.

Der jüngste Sonderbericht des Weltklimarats IPCC zeigt auf, dass bei den globalen Treibhausgas-Emissionen kaum ein Rückgang zu verzeichnen ist und die Menschheit es nicht schafft, die Erderwärmung auf einem moderaten Niveau zu halten. „Nie dagewesene, beispiellose Veränderungen“ seien daher nun nötig, sagt der IPCC.

Unternehmen in der Verantwortung
Eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs auf maximal 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau ist der einzige Weg, um die Klimakrise einzudämmen. Ernsthafte Anstrengungen und mutiges Handeln sind gefordert, um dieses Ziel zu erreichen. Unternehmen stehen hier ebenso wie Regierungen in der Verantwortung.

Pukkas Klimaarbeit
Bereits im November 2015 setzte sich Pukka ein wissenschaftlich fundiertes Klimaziel, noch vor der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris. Pukka verpflichtete sich zu Reduktionen, die dem entsprechen, was Klimawissenschaftler als nächste Schritte fordern, und nicht nur dem, was Unternehmen für machbar halten.

Mit der Investition von über 25.000 britischen Pfund (knapp 30.000 Euros) zur Zuordnung seines CO2-Fußabdrucks begann Pukka seine Klimaarbeit und schlüsselte seine gesamten CO2-Emissionen von der „Ernte bis zur Tasse“ auf. Die Komplexität seiner Lieferkette für die Teeproduktion, bei der über 90 Prozent der Emissionen außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, macht sein 1,5-Grad-Ziel umso ehrgeiziger.

Wie Pukka das ehrgeizige 1,5 Grad Ziel erreichen will
Pukka hat es sich nun zum Ziel gesetzt, die direkten (Scope 1) und indirekten (Scope 2) Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) seiner Gebäude und Fahrzeuge bis 2030 auf null zu reduzieren. Außerdem verpflichtete sich Pukka dazu, die indirekten (Scope 3) Emissionen seiner Wertschöpfungskette (Emissionen, die außerhalb der direkten Kontrolle des Unternehmens liegen) ausgehend vom Status quo 2017 um die Hälfte (50 Prozent) zu reduzieren.

25 Prozent des CO2-Fußabdrucks von Pukka ergeben sich aus dem Anbau der Kräuter und aus der Verpackungsherstellung. Diese Emissionen sollen unter anderem mit den folgenden Maßnahmen bekämpft werden:
-andere Unternehmen in der Wertschöpfungskette dazu inspirieren, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Infusion, Pukkas Tee-Abmisch-
und Verpackungspartner, hat beispielsweise schon umgestellt
-Zusammenarbeit mit ökologischen Anbaumethoden, die Emissionen reduzieren und mehr Kohlenstoff in den Böden binden
-Kooperationen mit den wichtigsten Kräuter-Anbaupartnern, um kohlenstoffarme Anbaumethoden zu fördern. Pukka motiviert sie
beispielsweise zur Agroforstwirtschaft. Diese zeichnet sich im Gegensatz zum Pflügen, welches CO2 aus dem Boden in die Luft entweichen
lässt, durch bessere Kompostierung, geringere CO2-Emissionen und bessere Wasserbindung im Boden aus
-Durchführung von Pilotprojekten zur Senkung der CO2-Emissionen, in Zusammenarbeit mit Lieferanten und den Dorfgemeinschaften, die
ihre spezifischen Kräuter anbauen. Pukka investiert derzeit zum Beispiel 45.000 britische Pfund (rund 50.000 Euro) in Pilotprojekte, die im
gesamten Jahr 2019 die CO2-Klimabelastung senken, jetzt aber schon genauere Daten zu der spezifischen lokalen CO2-Belastung liefern.
-Aufzeichnung der CO2-Reduktion im Zeitablauf mit einer in den Feldern platzierten Vorrichtung
-Diese unabhängig voneinander verifizierten Ziele helfen, kohlenstoffarme Techniken hervorzuheben und bewährte Verfahren zu teilen. Dies
gibt den Farmern konkrete Lösungen an die Hand und stärkt gleichzeitig Pukkas Kräuterlieferketten.
-Pukka ist davon überzeugt, dass das Setzen wissenschaftlich basierter Klimaschutzzielen für Menschen und Erde gleichermaßen gut ist, da die
Gesundheit der Menschen und die des Planeten eng miteinander verbunden sind.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Unite Games – Ein neues Sportkonzept – 16.-17.8. Bremen

Anmeldung offen – „Sweat for a greater good“

Bremen, 2. August 2019 – Die Sportveranstaltung Unite Games eröffnet die Anmeldungen für Teilnehmer. Anstelle der typischen National- oder Vereinsmannschaften treten bei der Veranstaltung Mannschaften für verschiedene gute Zwecke an. Die Teilnahme ist offen für alle, die zeigen möchten, dass Sport eine Brücke sein kann, um das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen zu fördern. Ein professioneller Sporthintergrund ist nicht erforderlich.

Von 40 Teilnehmern wird erwartet, dass sie zeigen wollen, wie wichtig ihnen Klimaschutz, LGBTQ-Rechte, Flüchtlingshilfe, oder Ähnliches ist und bereit sind, dafür sich sportlich zu engagieren. Die Teams stehen allen Geschlechtern, ethnischen Gruppen und Hintergründen offen. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie an einem oder mehreren der vier Sportarten teilnehmen: Fußball, Basketball, Laufen und Schwimmen.

Die Veranstaltung findet an der Universität Bremen statt. Der erste Tag (16. August) steht im Zeichen von Fußball und Basketball. Am zweiten Tag (17. August) werden Schwimmen, Laufen und eine Konferenz abgehalten, um zu diskutieren, wie die verschiedenen Tthemen vorangebracht werden können.

„Sport spielt eine erstaunliche Rolle, wenn es darum geht, Menschen zu inspirieren und uns emotional anzusprechen. Die Unite Games bauen darauf auf, um Teams zu zeigen, die für ein höheres Ziel schwitzen. Zudem wollen wir sehen, ob wir dadurch auch andere große Sportveranstaltungen inspirieren können, ihren Schwerpunkt zu verlagern. „- Elias Faethe, Hauptveranstalter.

„Wir möchten die Menschen wirklich ermutigen, sich für sozialen Belange zu engagieren. Am Ende könnte zum Beispiel ein Fußballfinale zwischen dem Team Gender Pay Gap und dem Team Climate Action stattfinden. Es ist egal, wer gewinnt, es ist wichtig, dass sicn die Menschen für diese Anlässe begeistern; ein viel besserer Grund als das übliche Sportfieber für Vereine oder Nationalitäten. „- Nuno Carneiro, Mitorganisator.

Unite Games ist eine Initiative der Freunde Elias Faethe und Nuno Carneiro. Elias aus Deutschland und Nuno aus Portugal haben sich vor vielen Jahren bei Studentenveranstaltungen in ganz Europa kennengelernt und schnell gemerkt, dass es etwas Besonderes ist, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenzubringen. Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung. Ihr Ziel ist es, dass Unite Games den ursprünglichen Geist der Olympischen Spiele, Vielfalt und Fairplay zu feiern, weiterdenkt.

Für weitere Informationen:

www.unitegames.org

Elias Faethe
elias@unitegames.org
+491773322218

Bei den Unite Games treten verschiedene Teams für unterschiedliche gute Zwecke miteinander an. Ziel ist, den Geist der Olympischen Spiele weiterzudenken, der Feier des Fairplays und der Vielfalt anstelle von Nationalitäten.

Kontakt
Unite Games i.G.
Elias Faethe
Carl-Schurz-Str. 79
28209 Bremen
+491773322218
elias@unitegames.org
http://www.unitegames.org

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Energie/Natur/Umwelt

Leben gestalten – oder das Überleben riskieren!

Ein Appell zur unterschätzten Gefahr für das Weltklima

In diesem Frühjahr benannten die Vereinten Nationen das Auftauen der Dauerfrostböden als eine der fünf unterschätzten Umweltgefahren. Zeitgleich begaben sich Polarforscher auf eine Expedition in den hohen Norden Sibiriens.

Klimawandel lässt uraltes Eis im Permafrost schmelzen

„Permafrost ist Boden, Sediment oder Gestein, das zwei Jahre in Folge gefroren ist“. So die Definition für den Dauerfrostboden. Im Permafrost liegen Tiere und Pflanzen aus der nahen und fernen Vergangenheit begraben. Es gibt Permafrost, der schon über 100.000 Jahre gefroren ist. Bis in eine Tiefe von 1.200 Metern kann der gefrorene Boden reichen. Da die arktischen Winter in den vergangenen Jahren wärmer wurden, tauen nun immer tiefere Erdschichten auf. Das führt dazu, dass im Boden lebende Mikroorganismen die Tier- und Pflanzenreste zersetzen, die lange Zeit durch den Frost geschützt waren. Dabei setzen die Mikroorganismen Kohlenstoff frei, der in Form von Treibhausgas in die Atmosphäre entweicht – entweder als Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, oder als Methan (CH4).

Treibhausgase werden freigesetzt

Bei Methan handelt es sich um ein Gas, das etwa 25-mal so klimawirksam wie CO2 ist. Aus diesem Grund warnen die Vereinten Nationen in ihrem aktuellen Jahresbericht davor, die Umwelt- und Klimagefahren aus tauendem Permafrost zu unterschätzen: Das Auftauen des Dauerfrosts führt dazu, dass Treibhausgase freigesetzt werden, die wiederum die Erderwärmung beschleunigen. Je wärmer es auf der Erde wird, desto schneller tauen die Permafrostböden, womit sich der Kreis schließt. Man spricht hier von einem „positiven Rückkopplungseffekt“.

Gigantischer Kohlenstoffspeicher gefährdet Weltklima

Diese Erkenntnis ist besorgniserregend. Die Permafrostregionen auf dem ganzen Globus enthalten unvorstellbare 1.300 Gigatonnen Kohlenstoff. Den Faktor Permafrost beziehen die bisherigen Klimamodelle nicht ausreichend mit ein. Zum Vergleich: 2017 betrug der weltweite CO2 Ausstoß 36,2 Milliarden Tonnen.1960 im Zeitalter von Kohle und Stahl waren es 9,4 Milliarden Tonnen. Während 1960 3 Milliarden Menschen die Welt bevölkerten sind es heute, im Jahr 2019 7,7 Milliarden Menschen.

Tauender Permafrost kann das Weltklima zum Kippen bringen. Wenn sich die Erde weiter im momentanen Tempo erwärmt, kann das Treibhausgas aus Permafrost die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich um 0,3 Grad steigen lassen. Und das fällt durchaus ins Gewicht: Der Weltklimarat prognostiziert, dass bereits bei einer Erwärmung um durchschnittlich 1,5 Grad etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden und einige flache Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg unbewohnbar sein werden. Der Klimawandel führt zu Extremwetterereignissen. Die Ozeane sind Grundlage des Lebens, doch die Meere sind akut gefährdet. Der ansteigende Meeresspiegel, Hunger und Obdachlosigkeit werden immer mehr Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Legt ruhig weiter die Hände in den Schoß und redet Euch als Mitverursacher raus aus der Klimakrise.

Schon in überschaubarer Zeit werden die Folgen Eures Nichthandelns Euch und Eure Nachkommen einholen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
https://www.petcycle.de

Bildquelle: PETCYCLE

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Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

travellair ist das neue, klimaneutrale Reiseportal für alle, die trotz Klimawandel nicht auf Flugreisen verzichten wollen. Für jede Reise, jeden Flug und jede Hotelübernachtung, die über travellair.de gebucht werden, erhält das Unternehmen eine Provision, von der bis zu 75 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert werden. Dem Reisenden entstehen, im Gegensatz zu anderen Kompensationsmodellen, keine Mehrkosten – er zahlt den regulären Preis des Anbieters. Dank Kooperationen mit einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt, u.a. booking.com, flüge.de, l’tur, Öger Tours, TUI Cruises, Meiers Weltreisen und lastminute.de, bietet travellair eine große Auswahl an Reisen, Flügen und Hotelübernachtung aller Preisklassen rund um den Globus.

Wer reist, schadet dem Klima. Wie sehr, dass haben Forscher der University of Sydney nun herausgefunden. Ihrer Studie zufolge ist der Tourismus für circa 8 Prozent der weltweiten Treibhausgasemission verantwortlich. Allein deutsche Urlauber verursachen jährlich bis zu 329 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (weitere Informationen). Trotzdem wollen viele Menschen nicht auf ihren Jahresurlaub in der Ferne oder den Wochenendtrip nach London, Paris oder Rom verzichten – für sie bietet travellair eine kostenlose und klimaneutrale Lösung:

travellair kooperiert mit zahlreichen Reiseanbietern und erhält eine Provision für jede Buchung, die nachweislich über die Website travellair.de getätigt wurde. Von dieser Provision werden 50 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert. Die gepflanzten Bäume entziehen der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2, so dass die durch die Reise entstandenen Emission in den meisten Fällen überkompensiert wird. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Buchung über einen Klick auf einen Banner oder ein Angebot auf travellair.de gestartet wird und Cookies akzeptiert werden. Nur so kann die Buchung korrekt zurückverfolgt werden.

Auch Hotelübernachtungen und Flüge können über travellair.de gebucht werden. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Weltmarktführer für Hotelübernachtungen booking.com. Für jede Übernachtung, die über die Website travellair.de gebucht wird, wird ein Baum gepflanzt. Für jeden gebuchten Flug – Partner ist flüge.de – investiert travellair sogar 75 Prozent seiner Provision in die Aufforstung und pflanzt dafür circa 5 Bäume.

travellair ist somit der erste Anbieter im deutschen Raum, der es seinen Kunden ermöglicht, ohne Mehrkosten klimaneutral in den Urlaub zu fliegen. Dafür verzichtet das Unternehmen auf die Hälfte seines Umsatzes und investiert diese in die weltweite Aufforstung. „Natürlich müssen auch wir essen, unsere Miete und andere Kosten bezahlen. Die Idee hinter travellair ist es aber nicht, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, sondern alles dafür zu tun, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Dafür verzichten wir gern auf das Geld“, sagt Johannes Kröger, Gründer von travellair. Man könnte das Geld in alle möglichen Projekte investieren, warum es gerade Aufforstung geworden ist? Weil sie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel ist. Das haben Wissenschaftler des ETH Zürich erst kürzlich in einer Studie nachgewiesen (zur Studie). Für bis zu ein Drittel mehr Wälder, das entspricht circa 900 Millionen Hektar, sei laut den Forschern Platz auf der Erde. Diese könnten bis zu 205 Milliarden Tonnen CO2 speichern. Voraussetzung sei allerdings, dass schnell gehandelt wird, da die Bäume Zeit bräuchten, um heranzuwachsen und ihr volles Speicherpotenzial zu entfalten. Schnell handeln – das entspricht ganz dem Gedanken von travellair. Von der ersten Idee bis zum Go Live der Homepage vergingen gerade einmal 5 Wochen. „Jeder Tag, den wir nichts tun, ist ein verlorener Tag für zukünftige Generationen. Manchmal muss man halt einfach machen.“

travellair ist das erste klimaneutrale Reiseportal. Kunden können bei einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt klimaneutral (oder klimeveträglicher) Reisen, Flüge und Hotelübernachtungen buchen – ganz ohne zusätzliche Kosten. travellair arbeitet auf Provisionsbasis und investiert 50-75 Prozent seiner Umsätze in die weltweite Aufforstung. So werden der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2 entzogen und gebuchte Reise in den meisten Fällen überkompensiert.

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20146 Hamburg
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Neutrinovoltaic: Neutrino Physik liefert grüne Energie

Von Jonas Koch

Die Forderungen nach einem Umstieg auf grüne Energie werden immer lauter, doch echte politische Bewegungen lassen sich auf diesem Gebiet kaum erkennen. Stattdessen wird eine mögliche CO2-Steuer immer weiter in den Mittelpunkt der Diskussion getragen, ohne vernünftige und realisierbare Alternativen vorzulegen.

Aber was wäre, wenn der Ansatz für eine neue und umweltfreundliche Klimapolitik schon längst geschaffen ist? Es ist Zeit, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen und im Bereich der Energiegewinnung auf die Neutrino Physik zu setzen. Verbesserungen ergeben sich nicht aus Steuern und Einschränkungen, sondern aus besseren Alternativen.

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand

Mit der Neutrino Physik wird ein Ansatz geschaffen, um den kontinuierlichen kosmischen Partikelstrom für die Energiegewinnung der Zukunft nutzen zu können. Bereits 2015 wurden zwei Forscher für die Erkenntnis mit einem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, dass die Neutrinos über eine messbare Masse verfügen.

Durch die Fähigkeit, Atome in Schwingungen zu versetzen und damit eine dauerhafte Leistung zu erbringen, werden die ehemaligen Geisterteilchen zu einem innovativen und modernen Lösungsansatz. Genau der Ansatz, nach dem nicht nur die Regierung seit vielen Jahren sucht, um die Umweltprobleme rund um die Energiegewinnung zu bekämpfen. Die Physik hat die Lösung längst gefunden.

Für eine Neuausrichtung der Klimapolitik stellen diese Entwicklungen einen handfesten Ansatz dar, um effizient und gleichzeitig modern produzieren zu können. Die unbegrenzte Verfügbarkeit der nichtsichtbaren Strahlungsenergie ermöglicht eine dauerhafte Nutzung als Energiequelle, die nicht auf natürlichen Rohstoffen und somit begrenzten Kapazitäten beruht.

Die Ausweitung der Forschung gehört über Sanktionen gestellt

Der Ansatz, die bereits vorhandenen Möglichkeiten zu beschränken, ohne wirkungsvolle Alternativen bereitzustellen, führt jedoch nicht zu den erwarteten Umweltverbesserungen. Eine ineffiziente Technik kann und wird nicht die Grundlage des Erfolgs in der Zukunft sein, weshalb auch weiterhin fossile Brennträger und umweltbelastende Stoffe zum Alltag der Energiegewinnung gehören.

Es ist an dieser Stelle nicht förderlich, die Unternehmen zu finanzieren, die dem Wandel im Weg stehen. Durch die Förderung einer globalen Lösung zur Energieumwandlung mittels Neutrinovoltaic würden neue Ansätze in den Mittelpunkt der globalen Forschung geraten und Verhandlungen über CO2-Steuern oder Fahrverbote belanglos machen.

Wenn die ersten Autos mit dieser Technologie auf den Straßen unterwegs sein werden, sind keine weiteren Anreize mehr notwendig. Förderungsbedürftige Projekte, deren Attraktivität auf finanzieller Entschädigung liegt, dürfen nicht der Ansatz sein, sondern moderne und nachhaltig innovative Technologien , die für sich selbst sprechen.

Unbegrenztes Potenzial durch unendliche Strahlungsenergie

Aber warum ein solcher Aufwand, wenn es doch auch ganz einfach geht? Durch das enorme Energiepotenzial sowie die ganzheitliche Verfügbarkeit lässt sich jeder Bereich der Erde abdecken. Eine Beeinflussung durch Witterungen, Tageszeit oder humane Zustände ist bei dieser Form der zukünftigen Energienutzung ausgeschlossen.

Mit Neutrino Energy lassen sich alle Probleme vollkommen ohne eine lange Orientierungs- und Planungsphase lösen, sodass CO2-neutrale Ansätze nicht mehr weiter gesucht werden müssen. Um die Technologie vom Labor in den Alltag zu bewegen und den potenziellen Kunden auch finanziell erheblich zu entlasten, sind diese Ansätze eine gesunde und durchdachte Grundlage. Es ist keine Frage mehr ob sich diese Ansätze durchsetzen, nur noch eine Frage des wann.

Die Verantwortung liegt in dieser Hinsicht bei den Regierungen, die vorhandenen Systeme zu optimieren und neue Technologien Schritt für Schritt in den Prozess der Energiebereitstellung einzubinden. Umso mehr Unterstützung auch von politischer Seite geboten ist, desto schneller werden sich die globalen Umweltprobleme gezielt angehen lassen.

Kosmische Strahlung liefert grüne Energie

Eine neue Klimapolitik ist aus diesem Grund nicht der alte Inhalt in einer neuen Aufmachung. Wenn die Umwelt und die Senkung des globalen CO2-Austauschs als politische Richtungsentscheidungen an oberster Stelle stehen, müssen wirklich neue Ansätze in die Gesellschaft implementiert werden. Es bedarf eines Innovationsschubes und einer vehementen Umsetzung vorhandenen Wissens, zur Not auch gegen die Interessen einzelner, die sich darauf ausruhen, die völlig veralteten Ansätze der heutigen Energiewirtschaft noch weiter nur eigennützig gewinnbringend zu verwalten.

Mit Neutrino Energy wird genau der richtige Ansatz für eine global funktionierende Lösung bereitgestellt, um den Energiesektor zu revolutionieren. Einheitliche Bedingungen und identische Maßnahmen für die Energiegewinnung an jedem Ort sorgen für eine reflektierbare und erlern- und anwendbare Technik, die jederzeit und überall genutzt werden kann.

Auch wenn es sich rund um die Klimafrage laut Kanzlerin Merkel um „keine einfachen Entscheidungen“ handelt, muss der Blickwinkel über den Tellerrand hinausgehen. Für eine Verknüpfung aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen sind die hoch energetischen kosmischen und solaren Partikel daher der perfekte Beginn, um auf neue und umweltfreundliche Systeme der Zukunft umzustellen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 14. Juni 2019. Die globale Erderwärmung stoppen: Immer drängender werden die Forderungen aus der Bevölkerung, die Klimapolitik zu verschärfen und beispielsweise den Preis für den CO2-Ausstoß drastisch zu verteuern. Dass der Klimawandel viele Menschen bewegt, belegt auch die Studie „Die Ängste der Deutschen“ des R+V-Infocenters.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Familie, Gesundheit und Umwelt. Umweltprobleme bereiten den Bundesbürgern große Sorgen: „48 Prozent der Deutschen befürchten, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat“, erläutert Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Auffallend ist, dass Frauen (51 Prozent) deutlich stärker besorgt über den Klimawandel sind als Männer (45 Prozent).“ In Ost und West gibt es nur geringe Unterschiede (Ost: 45 Prozent, West: 48 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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06 11 / 533 – 46 56
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Weltumwelttag: Klimawandel bedroht 175 Millionen Kinder / Eine Frage von Leben und Tod

(Mynewsdesk) La Paz / Mogadischu / Dhaka – Dürren, Stürme, Waldbrände, Missernten, Hungersnöte und Fluchtbewegungen – die Folgen des Klimawandels treffen Kinder weitaus härter als Erwachsene. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer anlässlich des Weltumwelttags (05.06) hin. Nach Schätzungen der Organisation tragen Kinder unter fünf Jahren darüber hinaus fast 90 Prozent der Last der durch Klimakatastrophen verursachten Gesundheitsschäden. Da ihre Körper noch nicht ausgewachsen sind, sind sie besonders anfällig für Umweltbelastungen. Auch Seuchen wie Cholera und Malaria, die sich in Entwicklungsländern besonders nach Naturkatastrophen verstärkt ausbreiten, sind für geschwächte, oft unter- und mangelernährte Kinder lebensbedrohlich. Wenn die Erderwärmung nicht schnell aufgehalten würde, werde die Zahl der minderjährigen Opfer der Klimakatastrophe auf jährlich 175 Millionen steigen.

Wo der Klimawandel die schlimmsten Folgen für Kinder hat

Lateinamerika:

„Der Klimawandel trägt dazu bei, dass Wetterextreme und wetterbedingte Naturkatastrophen in Ländern wie Peru, Bolivien, Kolumbien oder Haiti zunehmen, immer mehr Menschen ihre Lebensgrundlagen verlieren und zu Flucht und Migration getrieben werden“, sagt SOS-Sprecherin Madeleine Cruz. Peru zum Beispiel habe in den letzten Jahren eine Zunahme in der Stärke und auch der Häufigkeit von Niederschlägen erlebt, die zu dramatischen Überschwemmungen und Erdrutschen geführt hätten. „Die aus den Überflutungen, aber auch aus den abschmelzenden tropischen Gletschern resultierende Trinkwasserknappheit hat viele Familien dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen“, sagt Cruz. Ein Drittel der Landbevölkerung habe keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Ostafrika:

In Ostafrika schlägt Osman Shukri, Programmleiter der SOS-Kinderdörfer für Somalia, Alarm: „Wir sind über die Verletzlichkeit jener Millionen Menschen in dieser Region besorgt, die schon jetzt nichts zu essen haben.“ Sie träfe der Klimawandel am härtesten. „Und wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung zu stoppen, wird es hier zu noch extremeren Temperaturen, Dürren kommen – und damit zu einer noch massiveren Beeinträchtigung der Nahrungsmittelproduktion, zu Hungerkatastrophen und zur Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria, Cholera oder Atemwegsinfektionen. Für Kinder sind das lebensbedrohliche Gefahren“, sagt Shukri.

Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer haben schon heute in Ostafrika 4,5 Millionen Menschen nicht genug zu essen, 1,7 Millionen haben aufgrund von Dürre ihr Zuhause verlassen und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, 1,2 Millionen Kinder sind unterernährt.

Bangladesch:

„Es vergeht kein Jahr, in dem wir nicht von einer klimabedingten Katastrophe heimgesucht werden“, sagt Nusrat Jahan Nusrat, Sprecherin der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. 19 Millionen Kinder seien vor allem durch Stürme, Dürren, den steigenden Meeresspiegel und Grundwasserversalzung bedroht. Bereits jetzt gebe es in dem südasiatischen Land sechs Millionen Klimaflüchtlinge, bis zum Jahr 2050 könnten es mehr als doppelt so viele sein. Kinder auf der Flucht seien oftmals Gewalt ausgesetzt, hätten keine Chance auf Bildung, litten psychisch. Existentielle Not führe auch zu einem Anstieg von Kinderarbeit und Kinderehen. „Für Kinder aus Bangladesch ist der Klimawandel schon längst eine Frage von Leben und Tod“, sagt Nusrat.

04.06.2019

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer

Stellvertretender Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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80339 München
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Pressemitteilungen

Bönningstedter Bürger forsten auf

Erstes Baumpflanzprojekt erfolgreich umgesetzt

Am Samstag, 25. Mai 2019, trafen sich rund 45 Helfer am Ortsausgang von Bönningstedt (Kreis Pinneberg), um auf einer ca. 210 m² großen, von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Fläche einen neuen Wald zu pflanzen. Initiiert wurde die Aufforstungsaktion von Pascal Girardot und dem Verein Citizens Forests e. V., um dem Klimawandel vor Ort tatkräftig etwas entgegenzusetzen.

Bönningstedt, 25.05.2019 – Auf Grundlage der effizienten Miyawaki-Methode, die ein schnelles Wachstum der jungen Bäume ermöglicht, brachten die Bönningstedter knapp 600 Pflanzen in den am Vortag vorbereiteten Boden ein. Auf der Dreiecks-fläche zwischen Rugenbergener Straße und Grellfeldtwiete wachsen jetzt
30 verschiedene heimische Baumarten von Eiche über Weißdorn bis Felsenbirne. Sie werden vielen Tierarten ein neues Stück Heimat bieten, Staub filtern – und vor allem Kohlendioxid binden und damit der globalen Erwärmung entgegenwirken.

Bönningstedter Bürger und Unternehmen unterstützten das Projekt bereitwillig mit Geld- und Sachleistungen. Die nächsten Pflanzaktionen sind für den Herbst geplant. Bis die Bönningstedter wieder zum Spaten greifen können, wollen sie die Methode und ihre neu gewonnen Erfahrungen erst in den Nachbargemeinden, später deutschlandweit bekannt machen. Wie einfach es ist, selbst aktiv zu werden, kann jeder auf der Webseite des Vereins, www.citizens-forests.org, nachlesen.

Über den Verein Citizens Forests e. V.:
Die Mitglieder und ihre Unterstützer setzen sich dafür ein, ungenutzte Flächen in ihrer Gemeinde und der Umgebung mit heimischen Baumarten zu bepflanzen. Unsere Wälder sind die natürlichsten und besten CO2-Speicher, die wir haben. Citizens Forests e. V. verfolgt die Idee, mit einem einfachen Konzept selbst vor Ort anzupacken, um den Klimawandel zu stoppen. Weitere Mitstreiter, Nachahmer, Spender, Netzwerker, Klimaschützer und Baumfreunde sind herzlich willkommen!

Über den Verein Citizens Forests e. V.:
Die Mitglieder und ihre Unterstützer setzen sich dafür ein, ungenutzte Flächen in ihrer Gemeinde und der Umgebung mit heimischen Baumarten zu bepflanzen. Unsere Wälder sind die natürlichsten und besten CO2-Speicher, die wir haben. Citizens Forests e. V. verfolgt die Idee, mit einem einfachen Konzept selbst vor Ort anzupacken, um den Klimawandel zu stoppen. Weitere Mitstreiter, Nachahmer, Spender, Netzwerker, Klimaschützer und Baumfreunde sind herzlich willkommen!

Pressebilder zum Download:
www.citizens-forests.org/presse

Kontakt
Citizens Forests e. V.
Pascal Girardot
Kieler Str. 179
25474 Bönningstedt
0405567539
boris@citizens-forests.de
http://citizens-forests.org

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Pressemitteilungen

Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager Pop Song zum Thema Klimawandel!

Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager-Pop Song mit gesellschaftskritischem Text….
Neuveröffentlichung des Titels „Boomerang“

Der Sänger, Songwriter und Schauspieler knüpft mit seiner neuen Single „Boomerang“ an ein aktuelles Thema des Weltgeschehens an: Der Klimawandel.
Ein rhythmischer Pop Song mit leichtem Einschlag zum modernen Schlager und einem gesellschaftskritischem Text. „Boomerang“ soll die Menschen in tänzerischer Leichtigkeit aufwecken um uns zu vermitteln, dass es doch klüger wäre, würde man achtsamer mit unserer Erde umgehen. Der Text ist von Johann Rosenhammer und die Musik entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Arrangeur Sami Hammi aus München.
Rosenhammer spricht mit dem Text nicht ausschließlich den Klimawandel an, sondern auch die sich immer deutlicher zeigende Problematik „Egoismus und Ignoranz“, die sich mehr und mehr verbreitet.

Mit dem Ausklingen des Songs BOOMERANG stellt er in den Raum:
„Und am Ende steh´n wir leer da, nichts mehr wächst und nichts gedeiht! Ob Umwelt, Liebe oder Freundschaft, bald ist es soweit!“
Hoffentlich nicht! Denn das ist die Message des Songs!

Selbstverständlich möchte der Sänger, dass „Boomerang“ sehr wohl „gedeiht“ und jeder, der den Song hört, gerne mitsingen und tanzen darf, aber sich seine persönlichen Gedanken zu den Themen Umwelt, Liebe, Freundschaft und Familie macht.

Interpret: Der ROSENHAMMER
Text: Johann Rosenhammer
Musik: Johann Rosenhammer und Sami Hammi

Mit der Debüt-Single „Du hast die Wahl“ (Eigenkomposition T+M) startete Rosenhammer 2018 in die Schlager und Pop Branche, für die sein Herz schlägt.

Die Basis für diesen Karriereschritt bilden seine Musical-Ausbildung an der Stage School in Hamburg, die zahlreichen Auftritte als Musical-Interpret in verschiedenen Produktionen, etliche Solo-Auftritte als Sänger bei Galas und Firmenevents sowie sein Engagement im Musical „Estelle“ im Wiener Ronacher als Hauptdarsteller oder sein Engagement in der Rolle des Ede in Mackie Messer bei den Salzburger Festspielen.

Der Rosenhammer ist Bühnenerfahren, schreibt viele seiner Lieder selbst und auch Regie zu führen oder Gesangs-Coach zu sein gehört zu seinen Fähigkeiten und Talenten.

Im November und Dezember 2018 tourte der Sänger erfolgreich mit seinem Weihnachts-Album „Heilige Nacht“ durch Salzburg, Oberösterreich und Bayern.

Kontakt
Johann Rosenhammer
Johann Rosenhammer
Parz 7
5222 Munderfing
+4369910072413
management@johann-rosenhammer.com
http://www.johann-rosenhammer.com

Bildquelle: @ Simmerstatter Photography