Tag Archives: Klinik

Pressemitteilungen

Gefäßchirurgie Siegen: Kompetenzzentrum für die Aorta

In der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling arbeiten Experten für Erkrankungen der Aorta

SIEGEN. Erkrankungen an der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, können im Akutfall ein unmittelbar lebensbedrohliches Ausmaß annehmen. Aortenaneurysmen, also Aussackungen der Aorta, können bei einer Ruptur einen medizinischen Notfall darstellen, der einen schnellen operativen Eingriff erforderlich macht. Wird ein Aneurysma im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt, braucht es gefäßchirurgisches Expertenwissen, um anhand der Größe und der Lage entscheiden zu können, welche Therapie in Frage kommt. Wie wichtig Erfahrungen mit Operationen an der Aorta sind, hat die Barmer Krankenkasse gerade im Kontext der Veröffentlichung des Krankenhausreports 2018 hervorgehoben. Die Krankenkasse betont, dass die Auswahl der Klinik bei einem Aneurysma an der Aorta abdominalis Einfluss auf die Überlebensrate haben kann.

Fachkompetenz für Erkrankungen an der Aorta wird am Aortenzentrum Südwestfalen gebündelt

Im Aortenzentrum Südwestfalen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden Erkrankungen der Aorta wie Aneurysmen, Verschlüsse und Einengungen der Aorta, aber auch Krankheiten an der Halsschlagader sowie Verengungen der Beinschlagadern oder chronische Wunden, zum Beispiel im Zusammenhang mit Krampfadern, behandelt. Die Klinik bündelt gezielt Kompetenzen in diesem Bereich und nutzt einen modernen Hybrid-Operationssaal, der für Patienten schonendere Operationsverläufe und eine exakte Operationsvorbereitung ermöglicht. So kann zum Beispiel über eine endovaskuläre Therapie mit Hilfe eines Aortenstents die gesamte Aorta bei komplexen Pathologien oder mit Beteiligung von wichtigen abzweigenden Arterien behandelt werden. Chefarzt Dr. Ahmed Koshty ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der ein Aneurysma am Aortenbogen mit Hilfe eines speziell gefertigten Stents behandeln kann.

Warum ist es wichtig, Erkrankungen der Aorta in einem Kompetenzzentrum behandeln zu lassen?

Im Krankenhausreport 2018 betont die Barmer, dass nicht nur die Überlebensrate, sondern auch die Komplikations- und Wiederaufnahmeraten bei einem Aortenaneurysma an zertifizierten Zentren besser waren, als an nicht zertifizierten Krankenhäusern. Die Kasse spricht sich deshalb dafür aus, Operationen aufgrund eines Bauchaortenaneurysmas nur in zertifizierten Gefäßzentren oder in Kliniken mit einer hohen Zahl an Fällen durchführen zu lassen. Sie plädiert für die Einführung einer Mindestmenge an Operationen pro Klinik und Operateur. In Deutschland waren im Jahr 2017 109 Gefäßzentren durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert, darunter die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Bildquelle: © zlikovec / Fotolia

Gesundheit/Medizin

Aktueller Stand der Forschung auf dem Gebiet des Mammakarzinoms: Highlights vom SABCS 2018

Vom 4. bis 8. Dezember 2018 fand das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt. Auch in diesem Jahr wurden hier wieder spannende Daten zu den neuesten Therapiestrategien beim Mammakarzinom präsentiert. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt den aktuellen Kongressbericht vom SABCS 2018 in deutscher Sprache mit den Höhepunkten aus der aktuellen Forschung zum Mammakarzinom.

Stuttgart, 07. Januar 2019 Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) bildet den stets mit großer Spannung erwarteten Jahresabschluss auf dem Forschungsgebiet des Mammakarzinoms. Regelmäßig werden hier die neuesten Entwicklungen und Studienergebnisse zu dieser Thematik vorgestellt. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt inzwischen zum fünften Mal in Folge eine kompakte Zusammenfassung der auf dem SABCS präsentierten Daten zur Verfügung. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf deren Praxisrelevanz für den klinischen Alltag. Diese Kongressberichte werden von renommierten Experten in deutscher Sprache verfasst. Dieses Jahr berichtet Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Seitz aus Regensburg vom SABCS.

„Die neuen Daten aus der IMpassion-130-Studie haben das Potenzial, den klinischen Alltag beim metastasierten, tripelnegativen Mammakarzinom in naher Zukunft grundlegend zu verändern“, stellt PD Dr. med. Stephan Seitz fest.

Die Ergebnisse der WSG-ADAPT-TN-Studie zeigen, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine neoadjuvante Deeskalation der Chemotherapie bei tripelnegativen Patientinnen möglich zu sein scheint.

Und auch auf dem Gebiet der Biomarker sind Fortschritte zu verzeichnen, es bedarf aber weiterhin großer Anstrengungen, damit die Patientinnen von der Auswahl der Therapieoptionen optimal profitieren können.

Die Plattform www.hematooncology.com präsentiert regelmäßig aktuelle Berichte von allen renommierten hämatoonkologischen Kongressen. „Oft reicht die Zeit im ärztlichen Alltag nicht aus, um die zahlreichen onkologischen Kongresse selbst zu besuchen. Wir bieten auf unserem Portal kompakte und von Experten ausgewählte und kommentierte Kongressinformationen an. Diese können für die klinische Tätigkeit mit einem direkten Nutzen verbunden sein“, sagt Dr. med. Ute Stefani Haaga, Ärztin und Geschäftsführerin der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt. Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse.

Gesundheit/Medizin

ESMO-Kongress 2018: Update zum Pankreaskarzinom, Mammakarzinom und NSCLC

Vom 19. bis 23. Oktober 2018 fand die Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München statt. In diesem Jahr wurden neue Studiendaten präsentiert, die das Potenzial haben, die Therapiestandards zu verändern. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com können sich interessierte Ärzte über die Highlights aus der aktuellen Krebsforschung zu den Indikationen Pankreaskarzinom, Mammakarzinom und nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) informieren.
Stuttgart, 14. November 2018 – Die Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) zählt zwischenzeitlich zu den wichtigsten internationalen Kongressen auf dem Gebiet der Onkologie. Die Erwartungen der Experten waren in diesem Jahr besonders hoch, da mit der Präsentation wegweisender neuer Daten gerechnet wurde. Das Onlineportal www.hematooncology.com bietet mit den neuen Berichten zum ESMO-Kongress 2018 einen kompakten Überblick mit allen wichtigen und praxisrelevanten Fakten. Die Zusammenfassungen werden von renommierten Experten in deutscher Sprache verfasst. Dieses Jahr berichten Dr. med. Benedikt Westphalen über das Pankreaskarzinom, Prof. Dr. med. Sherko Kümmel über das Mammakarzinom und Priv.-Doz. Dr. med. Amanda Tufman über das NSCLC.
Für das Pankreaskarzinom lag der Fokus klar auf der Abbildung der klinischen Realität sowie auf der Integration neuer technischer und wissenschaftlicher Aspekte in die Diagnostik und Behandlung (Biomarker, translationale Forschung).
Beim Mammakarzinom konnten erstmals seit vielen Jahren wieder wegweisende Daten zur Verbesserung des Überlebens im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium vorgestellt werden. Die Ergebnisse der SOLAR-1-, der IMpassion-130- sowie der PALOMA-3-Studien erlauben einen durchaus positiven Blick in die Zukunft.
Beim NSCLC bestätigen neue Daten den Vorteil der immunonkologischen (IO) Chemotherapiekombinationen gegenüber einer Chemotherapie ohne Immuncheckpointinhibition nun auch in der Erstlinientherapie.
Die Online-Plattform www.hematooncology.com präsentiert regelmäßig aktuelle Berichte von allen renommierten hämatoonkologischen Kongressen. „Bei zunehmender Arbeitsdichte ist es interessierten Ärztinnen und Ärzten nicht immer möglich, die großen Onkologiekongresse zu besuchen. Unser Portal bietet ihnen die Möglichkeit, sich anhand der von Experten verfassten Berichte umfassend zu den relevanten Themen zu informieren. So können neueste Kongressinformationen zeitnah in den klinischen Alltag integriert und mit unmittelbarem Nutzen für die Patienten umgesetzt werden“, sagt Dr. med. Ute Stefani Haaga, Ärztin und Geschäftsführerin der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt.
Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie über interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse.

read more »

Pressemitteilungen

Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Bei Erkrankungen oder Verletzungen der Aorta werden unterschiedliche OP-Verfahren angewandt

Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Es gibt unterschiedliche Verfahren bei Erkrankungen an der Aorta.

SIEGEN. Kommt es zu Erkrankungen beziehungsweise Verletzungen der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, wenden die Gefäßchirurgien im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen unterschiedliche Operationsverfahren an. Die Ärzte unterscheiden dabei die offene von der endovaskulären Therapie. Am Aorten-Zentrum Südwestfalen nutzen die Gefäßchirurgen für beide Verfahren einen modern ausgestatteten Hybrid OP-Saal. Hier kann an Ort und Stelle auf verschiedene Systeme zurückgegriffen werden. Die Bildgebung erfolgt während der Operation. So ist gewährleistet, dass vom endovaskulären OP-Verfahren jederzeit auf die offen-chirurgische Technik gewechselt werden kann.

Aorten-Zentrum Südwestfalen: Hybrid Operationssaal für Eingriffe an der Aorta

Der Eingriff wird auf der Basis medizinischer Bildgebung exakt geplant und das Zielgebiet markiert. Der Gefäßchirurg kann so intraoperativ genau navigieren und das Ergebnis noch im OP-Saal überprüfen. Die medizintechnischen Geräte im Hybrid-Operationssaal sind dabei miteinander vernetzt und übertragen die Daten ins Krankenhaus-Informationssystem. Welche Vorteile das für die Patienten der Gefäßchirurgie in Siegen hat, beschreibt Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty: „In unserem Hybrid OP können wir auf integrierte Angiographie-Geräte zugreifen. Das unterstützt uns in unserer operativen Arbeit enorm und ist schonend für die Patienten. So konnten wir minimalinvasive Eingriffe etablieren, bei denen wir durch eine dreidimensionale Navigation unterstützt werden. Gute Voraussetzungen also sowohl für unsere medizinischen als auch für unsere Forschungsaktivitäten“, betont der Gefäßchirurg.

Gefäßchirurgische Eingriffe an der Aorta im Hybrid OP der Diakonie in Siegen

Im Hybrid-OP am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen werden sowohl sogenannte Katheter-Eingriffe als auch offene gefäßchirurgische Operationen durchgeführt. Vor allem für die endvaskulären Eingriffe an der Aorta eignet sich die medizintechnische Infrastruktur im Hybrid Operationssaal. Bei der endovaskulären Therapie wird über die Leistengefäße eine Gefäß-Stütze (Aortenstent) in die Hauptschlagader eingebracht. Die korrekte Platzierung erfolgt dank der Technik im Hybrid-OP schnell und schonend. Auch die Kontrolle auf richtigen Sitz und eventuell entstandene Undichtigkeiten der Aortenprothese (Endoleaks) erfolgt direkt im OP-Saal.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Pressemitteilungen

Verschluss der Aorta – wie entsteht er?

Ein Verschluss der Aorta kann verschiedene Ursachen haben

Verschluss der Aorta - wie entsteht er?

Ursachen für Erkrankungen an der Aorta. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

SIEGEN. Wie die deutsche Gefäßliga mitteilt, ist die Arteriosklerose bei über 90 Prozent der Patienten mit chronischen Durchblutungsstörungen die Ursache für verengte oder verschlossene Gefäße. Die Arteriosklerose ist damit eine der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit und eine Systemerkrankung, denn sie betrifft den kompletten Organismus. Dabei kommt es zu fettreichen Ein- und Ablagerungen, sogenannten Plaques, an der Arterienwand. Davon kann auch die Aorta betroffen sein. Kommt es zu einer Einengung der Bauchschlagader an der Aufzweigung in die Beckenarterien (Aortengabel oder Aortenbifurkation), spricht man von einem sogenannten Leriche-Syndrom. Andere typische Stellen für die Entwicklung von Arteriosklerose sind die Aufzweigungen in die Halsarterien (A. carotis), in die Beckenarterien (A. iliaca), die Oberschenkel- und Kniearterien (A. femoralis, A. poplitea) sowie die Unterschenkelarterien (vordere und hintere A. tibialis, A. fibularis). Daneben kommen auch entzündliche, genetische oder traumatische Prozesse in Frage – mit zunehmendem Alter ist jedoch die Arteriosklerose die häufigste Ursache.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Minderdurchblutung von Arterie bzw. Aorta

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kommt es zu einer eingeschränkten Durchblutung der versorgenden Arterien vor allem der Beine, seltener auch der Arme. Sie kann als Einengung (Stenose) oder komplett, in Form eines Verschlussprozesses (Okklusion) ausgeprägt sein. Es handelt sich dabei um einen komplexen Krankheitsverlauf, bei dem es zu einem Gewebeuntergang (Ischämie) kommen kann, bei dem in Folge eine Amputation droht. PAVK-Patienten haben häufig nicht nur Stenosen der Bein- oder Armarterien (periphere Gefäße), sondern auch an den Herzkranz- oder hirnversorgenden Arterien (zentrale Gefäße). Sie sind demzufolge gefährdeter, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Ursachen für die arterielle Verschlusskrankheit an der Aorta bzw. anderen Arterien

Gefäßchirurgen am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen erläutern, dass Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte oder auch die sogenannte Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie Niereninsuffizienz als begünstigende Faktoren für die arterielle Verschlusskrankheit gelten. Einfluss haben gleichzeitig auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter, das Geschlecht des Patienten sowie mögliche seltene genetische Erkrankungen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Pressemitteilungen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

Pressemitteilungen

Maßgeschneiderte Behandlung

Klinik Rosenberg mit Duschrinnen und Rosten der Firma Richard Brink modernisiert

Maßgeschneiderte Behandlung

Maßgefertigte Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Zur bestmöglichen klinischen Versorgung gehört die zeitgemäße Unterbringung der Patienten. Deshalb entschied sich die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (DRV) für die Neugestaltung von 96 Patientenzimmern in der Bad Driburger Klinik Rosenberg. Der Bauzeitraum erstreckt sich von Oktober 2015 bis Mai 2018. Damit die Sanitärbereiche ebenfalls heutigen Ansprüchen genügen, beauftragte die DRV nach einer öffentlichen Ausschreibung die Sanitärexperten der PA-BRA GmbH & Co. KG in Brakel mit der Renovierung. Die besondere Herausforderung besteht darin, die Umbauarbeiten während des laufenden Klinikbetriebs zu vollziehen. Somit ist eine schnelle und zuverlässige Umsetzung unerlässlich. Bei der Installation des Entwässerungssystems wird daher auf Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink gesetzt. Unterschiedliche Größen und Maße der Badezimmer erfordern passgenaue Bauteile, die gleichzeitig effektiv aufeinander abgestimmt sein müssen. Mit der schnellen Sonderanfertigung von Duschrinnen des Typs Elix und von geschliffenen Edelstahl-Rosten durch die Richard Brink GmbH & Co. KG werden die Anforderungen an die Entwässerungslösung erfüllt.

Die in der Nähe zu Paderborn gelegene Klinik Rosenberg ist als moderne Schwerpunktklinik der DRV vor allem auf Gastroenterologie, Psychosomatik und die Behandlung von Diabetes sowie Adipositas spezialisiert. Mit ihrem interdisziplinären Team bietet sie eine umfassende Gesundheitsberatung und vielfältige Therapiemöglichkeiten, um die individuellen Rehabilitationsziele jedes einzelnen Patienten zu erreichen. In den Zimmern mit insgesamt über 195 Betten sind die Erkrankten untergebracht und werden klinisch betreut.

Großangelegte Modernisierung

Die Klinik stellte den altersbedingten Renovierungsbedarf einiger Gebäudeteile fest und setzte diesen Ende 2015 in Gang. Die umfangreichen Baumaßnahmen beinhalten unter anderem die Erneuerung der Dachabdichtung und der Fassade, die Anpassung der Brandschutzmaßnahmen sowie die Renovierung der Räumlichkeiten. Auch 96 Patientenzimmer entsprechen nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen und stehen im Fokus der Sanierung. Diese soll bis 2018 abgeschlossen sein. Nach über 30 Jahren haben auch die Sanitärbereiche das Ende ihrer technischen Lebenserwartung erreicht. Die Verantwortlichen erkannten früh den Handlungsbedarf und beauftragten die PA-BRA GmbH & Co. KG, Experte in den Bereichen Heizung, Klima, Kälte und Sanitär, mit der Modernisierung der Badezimmer. Die Schwerpunkte der klinischen Behandlung in Bad Driburg erfordern im Duschbereich vor allem ein großzügiges Platzangebot und barrierearme Zugänge für weniger mobile Patienten. Zusätzlich wird bei der Modernisierung der 4 bis 5 m2 großen Bäder Wert auf eine lange Beständigkeit und eine möglichst einfache Reinigung sowie Wartung gelegt.
Besondere Anforderungen ergeben sich für das Entwässerungssystem, nicht zuletzt durch die individuellen Maße der Bäder. Die geringe Aufbauhöhe von 8 cm und verschiedene Rinnenlängen stellten die Verarbeiter vor eine Herausforderung. Diese meisterten sie mit den Sonderanfertigungen der Firma Richard Brink: Der Metallwarenhersteller produzierte Rinnen und Roste innerhalb kürzester Zeit individuell nach Kundenwunsch. „Die für jedes Badezimmer speziell angefertigten Produkte lassen sich optimal in den Bauablaufplan einfügen“, weiß Bauleiter Martin Willers von der DRV zu berichten.

Unkompliziert und effektiv

Bei der Modernisierung der Bäder kommen 59 Duschrinnen des Typs Elix und Roste mit geschliffener Fläche der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Rinnen sind aus Edelstahl gefertigt und verfügen über eine Einlaufbreite von 70 mm. Ihre passgenaue Anfertigung und dreiseitige Aufkantung ermöglichen einen in die Nische eingepassten Anschluss über die gesamte Länge der Wand. Dank höhenverstellbarer Füße lassen sich Unebenheiten der Rohböden problemlos ausgleichen und die Rinnen exakt einfügen. Zur abschließenden Fixierung werden die 1 mm starken Rinnen mit Epoxidharz vergossen. Maßgefertigte und 1,5 mm starke Edelstahl-Roste komplettieren das Entwässerungssystem. Zur Wartung und Reinigung können sie mit wenigen Handgriffen geöffnet und wieder geschlossen werden.

Eine Investition zum Wohle des Patienten

„Die einfache Handhabung der Rinnen und Roste der Firma Richard Brink wird insbesondere die dreiwöchentliche Grundreinigung enorm erleichtern“, ist sich Martin Willers sicher. Darüber hinaus überzeugt das dezente und moderne Design der Entwässerungslösung. Es fügt sich harmonisch in das Fliesenraster der Bäder ein und unterstreicht deren klare Gestaltung. Mithilfe der Sonderanfertigungen der Richard Brink GmbH & Co. KG gelingt eine zeitgemäße und einheitliche Umgestaltung der Badezimmer. Diese wird den Ansprüchen, die sich nach dem Wohl der Patienten richten, gerecht und ermöglicht einen komfortablen, barrierearmen Aufenthalt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

Firmenkontakt
Richard Brink GmbH & Co. KG
Stefan Brink
Görlitzer Straße 1
33579 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 9504-0
stefan.brink@richard-brink.de
http://www.richard-brink.de

Pressekontakt
presigno
Heinz Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
+49 231 / 5 32 62 52
info@presigno.de
http://www.presigno.de/

Pressemitteilungen

Aktuelle Entwicklungen beim Multiplen Myelom (MM), bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und bei myelodysplastischen Syndromen (MDS): Der neue Bericht vom EHA-Kongress 2018 ist online

Der diesjährige Kongress der European Hematology Association (EHA), der vom 14. bis 17. Juni in Stockholm stattfand, beschäftigte sich mit den aktuellsten wegweisenden Ergebnissen der hämatoonkologischen Forschung. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte nun den neuesten Kongressbericht von der EHA-Tagung in deutscher Sprache. Darin erhalten sind die wichtigsten Updates zu den Indikationen multiples Myelom, akute myeloische Leukämie und myelodysplastische Syndrome.

 

Stuttgart, 02. Juli 2018 – Einer der wichtigsten internationalen hämatoonkologischen Kongresse fand vom 14. bis 17. Juni in Stockholm statt. Auf dem Jahrestreffen der European Hematology Association (EHA) wurden zentrale Neuentwicklungen bei der Therapie der häufigsten hämatoonkologischen Erkrankungen präsentiert. Die Kongressplattform www.hematooncology.com erstellt in Zusammenarbeit mit führenden Experten kompakte, praxisrelevante Kongresszusammenfassungen in deutscher Sprache von internationalen Fachveranstaltungen, so auch vom EHA-Kongress 2018. Die Berichte zu ausgewählten Indikationen informieren Ärztinnen und Ärzte praxisorientiert über den aktuellen Stand in der Hämatoonkologie. In diesem Jahr berichten Prof. Dr. med. Igor Blau, Berlin, über das Multiple Myelom und Dr. med. Fabian Lang, Frankfurt, über die akute myeloische Leukämie und über die myelodysplastischen Syndrome.

Beim multiplen Myelom (MM) standen die bekannten gegen CD38 und CD319 (SLAMF7) gerichteten monoklonalen Antikörper insbesondere bei der Induktionstherapie im Fokus –  auch in unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen. Es wurden dazu die neuesten Studienergebnisse vorgestellt.

Für die akute myeloische Leukämie (AML) haben immuntherapeutische Ansätze an Stellenwert gewonnen, vor allem in der Entwicklung von bivalenten Antikörpern und CAR-T-Zellen. Auch der Einsatz demethylierender Substanzen, die in die Epigenetik eingreifen, spielten eine zentrale Rolle.

Bei der Therapie myelodysplastischer Syndrome (MDS) wurde der Einsatz von Telomeraseinhibitoren und von hypomethylierenden Substanzen besonders hervorgehoben.

Die Kongressplattform www.hematooncology.com stellt regelmäßig neue Berichte von allen internationalen hämatoonkologischen Kongressen zur Verfügung. „Unser Onlineportal richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte, die auf dem aktuellen Stand im Bereich der Hämatoonkologie sein wollen, auch wenn sie nicht jeden einzelnen Kongress besuchen können. Unser Ziel ist eine übersichtliche, kompakte und vor allem praxisrelevante Wissensvermittlung. So findet das theoretische Wissen direkten Eingang in die klinisch-praktische Tätigkeit mit größtem Nutzen für die Patienten“, sagt Dr. med. Christofer Coenen, Arzt und Geschäftsführer der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt.

Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse.

Pressemitteilungen

Design-Thinking im Gesundheitswesen

Design-Thinking im Gesundheitswesen

(Mynewsdesk) Wie verändern moderne Denkansätze Kliniken und Praxen?Ob Pflegeroboter, 3D-Brillen im OP oder die Post-OP-App: Hinter der Digitalisierung im Gesundheitswesen stecken oftmals neue, bahnbrechende Managementmethoden wie das Design Thinking. Der im amerikanischen Silicon Valley entwickelte Ansatz zum Lösen von Problemen und zur agilen Entwicklung neuer Ideen ist der momentan angesagteste Innovationstreiber überhaupt.

Grundlegende Veränderung

„Diese Methode wird auch das Qualitätsmanagement grundlegend verändern“, berichtet Dr. med. Kirstin Börchers. Die QM-Expertin und Springer-Fachbuchautorin leitet bereits Workshops und Innovation Sprints sowie Impulstage und Trainings zum Thema. Sie wendet die Methode außerdem erfolgreich im eigenen Team sowie in ersten Kliniken und Praxen an. Die bekannte Unternehmensberaterin war kürzlich Mitglied einer deutschen Unternehmerinnen-Delegation, die ins Silicon Valley reisen durfte. Dr. Börchers: „Meine Reise zu SAP, Google und Salesforce sowie vor allem die Gespräche mit den jungen, oftmals deutschen Innovatoren hat eines gezeigt: Als QM-Verantwortlicher brauchen Sie zukünftig mehr denn je ein gutes Wissens-Netzwerk. Auf dieses greifen Sie dann bei Fragen und komplexen Themenstellungen zurück. War der bisherige Einsatz klassischer QM-Methoden (PDCA) oft begrenzt und Begeisterung im QM selten zu spüren, so ist mit agilen und innovativen Methoden ein dynamisches Qualitätsmanagement optimal umsetzbar.“ Dies sei der Schlüssel, damit Einrichtungen des Gesundheitswesens auch im digitalen Zeitalter erfolgreich weiter bestehen und flexibel auf äußere Umstände reagieren können, erklärt Dr. Börchers weiter.

QMdepesche zum Thema

In einer eigens zur Delegationsreise und zum Thema agiles QM aufgesetzten Sonderausgabe ihrer QMdepesche geht Kirstin Börchers näher auf die im Silicon Valley erlernten Inhalte ein und gibt wertvolle Umsetzungstipps. Die  Anmeldung zur QMdepesche erfolgt über die Homepage. 

Wer agiles Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen live kennenlernen möchte, der ist ganz herzlich zum Impulstag „Design-Thinking“ am 17. September 2018 nach Herne eingeladen: Nähere Informationen dazu gibt es unter  IMPULSTAG Design Thinking. Die Besucher erfahren dort die Hintergründe des Design Thinkings, entwickeln eine kleine Innovation anhand einer konkreten Fragestellung (Design Challenge), reflektieren die erlernten Inhalte im Round-Table Gespräch und beginnen so das schier endlose Einsatzpotenzial von Design Thinking im Gesundheitswesen zu verstehen.

Live vom 12. Krankenhaus-Qualitätstag NRW

QM Börchers Consulting + ist am heutigen Tag (27. Juni 2018) Aussteller auf dem 12. Krankenhaus-Qualitätstag NRW der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW). Im Rahmen des Mottos Qualitätsmanagement und Digitalisierung wird dort auch die Design Thinking Methode vorgestellt. „Die Zahl der Interessenten ist enorm. Schon jetzt ist das Interesse riesengroß. Das Thema berührt offensichtlich viele Branchenvertreter. Es bleibt also spannend“, berichtet Kirstin Börchers direkt vom 12. Krankenhaus-Qualitätstag in Duisburg. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im pressebüro laaks

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vbt433

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/design-thinking-im-gesundheitswesen-46528

QM BÖRCHERS CONSULTING + || Nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen verbessern

Dr. med. Kirstin Börchers ist Gründerin und Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

Pressekontakt: 

Peter Laaks ist Journalist mit eigenem Pressebüro: https://www.pressebuero-laaks.de/ in Essen. Seit 20 Jahren schreibt er für verschiedene Print- und Online-Medien. Der Fokus liegt auf den Bereichen Healthcare, Digital Health und Gesundheitswesen. Außerdem unterstützt er Unternehmen aus der Gesundheitsbranche bei ihrer Presse- und Medienarbeit. Möchten Sie einen meiner Auftraggeber zum Interview bitten, benötigen einen Fachartikel zu den veröffentlichten Themen oder haben Fragen und Wünsche? Ich bin für Sie da: Kontaktdaten siehe unten!

Firmenkontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/design-thinking-im-gesundheitswesen-46528

Pressekontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://shortpr.com/vbt433

Pressemitteilungen

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

(NL/8707998625) Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Hochwertiges, gesundes Essen und Restaurant-Flair trotz Kostendruck versprechen die smarten Verpflegungskonzepte der Zukunft von Sodexo für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung Care Catering next am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt Care-Konzepte unter der Lupe über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der Care Catering next-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [NM150618SX].

Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen, erklärt Sven Müller-Winter.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Sodexo Services GmbH
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
george.wyrwoll@sodexo.com
http://

Pressekontakt
Sodexo Services GmbH
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo.de