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Gesundheit/Medizin Sport/Fitness

Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe beim Schwandorfer Charity Stadtlauf

Dr. Benedikt Pletzer lief allen anderen davon / Bei den Nordic Walkern erreichte Klinikmanager Andreas Neumann den dritten Platz

Team Asklepios Lindenlohe beim 14. Schwandorfer Charity Stadtlauf.

SCHWANDORF. Nach dem zweiten Rang 2018 gab es für Dr. Benedikt Pletzer beim 14. Schwandorfer Charity Stadtlauf 2019 den obersten Platz auf dem Siegerpodest. Bei tropischen Temperaturen überquerte der 36jährige Mediziner von der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe nach 13 Minuten und 19 Sekunden die Ziellinie – knapp vier Sekunden vor dem Zweiten und mehr als eine halbe Minute vor dem Drittplatzierten.

Die sehr positive Bilanz des zwölfköpfigen Klinikteams machte Andreas Neumann komplett: Der Klinikmanager erreichte beim Asklepios Nordic Walking im 72 Teilnehmer starken Feld einen ausgezeichneten dritten Platz, und dies als Nordic Walking-Neuling.

Weil er leicht verletzt war, verzichtete Dr. Pletzer, der in der Endoprothetik-Abteilung von Professor Dr. Heiko Graichen arbeitet, auf den Hauptlauf, bei dem er im vergangenen Jahr Zweiter geworden war. Während die Temperaturen von deutlich über 30 Grad Celsius dem Großteil der 107 Läuferinnen und Läufer sichtlich stark zusetzten, wirkte der Mediziner am Ziel überraschend frisch.

Schließlich: Die Klinik war nicht nur mit zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Start, sondern beteiligte sich an der Veranstaltung auch mit einem sehr gut besuchten Informationsstand sowie als Sponsor und als Namensgeber des Asklepios Nordic Walking-Laufs. Der Reinerlös des Schwandorfer Charity Stadtlaufs setzt sich aus Startgebühren und Sponsoring zusammen und geht an gemeinnützige und caritative Einrichtungen in der Region.

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Die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Als eine der größten Spezialkliniken für den Bewegungsapparat in Ostbayern, deren medizinisches Spektrum in vier chefärztlich geführten Abteilungen alle Bereiche der Orthopädie umfasst, hat sich die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe durch Ihre Qualität in der Region und weit über deren Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Namen gemacht. So sind ihr Ärztlicher Direktor, Prof. Dr. Heiko Graichen, und die Klinik als Ganzes seit vielen Jahren auf der „Focus“ TOP-Liste vertreten.

Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Marius Aach / Geschäftsführer
Lindenlohe 18
D- 92421 Schwandorf
Tel.: +49 (0) 9431- 888-655
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Gesundheit/Medizin

Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe: Arbeiten an neuem Aufwachraum und Intermediate Care Station schreiten voran

Nach neuen Operationsräumen und ZSVA erfolgt gerade der zweite Bauabschnitt

GF Marius Aach überzeugt sich fast täglich vom Fortgang des zweiten Bauabschnitts. (Bild: B. Krebs)

SCHWANDORF/LINDENLOHE. Marius Aach schaut jeden Tag auf der Baustelle vorbei – und der Geschäftsführer der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe ist zufrieden: Auch der zweite Teil der großen Baumaßnahme, mit der die Klinik fit für die Zukunft gemacht wird, ist weitestgehend im Zeitplan. Nachdem zum Jahreswechsel das neue Nebengebäude fertiggestellt wurde und zur Heimat von fünf Operationssälen und einer zentralen Sterilisationsanlage (ZSVA) geworden war, wird der bisherige OP-Bereich gerade um- und ausgebaut.

Mit 24,3 Millionen Euro beziffert Aach die gesamte Baumaßnahme, der zweite Bauabschnitt soll bis Ende des Jahres abgeschlossen und ein moderner und großzügiger Aufwachraum mit acht Betten sowie eine Intermediate Care Station, ebenfalls mit acht Betten, entstanden sein. Danach geht es gleich weiter – so wird der bisherige Aufwachraum/die bisherige Intermediate Care Station in eine perioperative Behandlungseinheit umgebaut.

Zu großem Dank ist der Geschäftsführer seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verpflichtet, denn „natürlich sind Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb immer auch eine besondere Herausforderung, die das Team gerade auch im Dienst der Patienten sehr souverän angenommen hat und tagtäglich mit Bravour löst“. Motivation seien nicht zuletzt die neuen Operationssäle, „an denen wir gerade ganz praktisch erleben, wie gewinnbringend die Investitionen nicht nur für die gesundheitliche Versorgung der Region, sondern vor allem für die Menschen sind, die hier arbeiten“.

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Die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Als eine der größten Spezialkliniken für den Bewegungsapparat in Ostbayern, deren medizinisches Spektrum in vier chefärztlich geführten Abteilungen alle Bereiche der Orthopädie umfasst, hat sich die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe durch Ihre Qualität in der Region und weit über deren Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Namen gemacht. So sind ihr Ärztlicher Direktor, Prof. Dr. Heiko Graichen, und die Klinik als Ganzes seit vielen Jahren auf der „Focus“ TOP-Liste vertreten.

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Marius Aach / Geschäftsführer
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Pressemitteilungen

Neue Zimmer im Vier-Sterne-Komfort in der MEDICLIN Robert Janker Klinik eröffnet

Patienten begeistert komfortable Unterbringung – Optimale Verbindung von Hochleistungsmedizin mit Wohlfühlatmosphäre

Bonn, den 1. Juli 2019 – Ab sofort genießen Patienten in der MEDICLIN Robert Janker Klinik (RJK) in Bonn einen besonderen Komfort in vier neuen Wahlleistungszimmern. Die Räumlichkeiten mit der Bezeichnung PRIVITA gleichen dem Vier-Sterne-Standard in einem Hotel. Die Zimmer stehen ab sofort allen Patienten zur Verfügung, die während des Klinikaufenthalts Komfort-Leistungen in Anspruch nehmen möchten. „Dieser Wunsch wurde oft in der Vergangenheit geäußert. Viele unserer Patienten sind schwer erkrankt und freuen sich daher umso mehr, ab sofort in einer Wohlfühlatmosphäre medizinisch auf höchstem Niveau versorgt werden zu können“, so Roland Grabiak, Kaufmännischer Direktor.

In den vergangenen Monaten wurden die neuen Zimmer auf Station 4 eingerichtet, alle verfügen über einen Balkon. Die Räume mit einem Schlaf-, Wohn- und Arbeitsbereich sind in warmen Naturtönen gehalten. Ein großer TV-Flatscreen mit Entertainment-Paket, einem Bluetooth-fähigen Wand- und Kosmetikspiegel mit integriertem Radio sowie kostenfreiem WLAN, Save, einer Auswahl an Tageszeitungen, einem Servicemanager sowie einer eigenen Speisekarte sind in diesem besonderen Service enthalten. Dazu gehört auch eine kostenfrei befüllte Minibar sowie ein Korb mit frischem Obst auf dem Tisch. Alle Bäder verfügen zudem über eine fußbodentiefe Dusche mit einer Komfort-Duschbrause.

Patienten zeigten sich beim Erstbezug der Zimmer begeistert. Dazu die neue zuständige Servicemanagerin Janine Scheffler: „Sobald die Patienten ihre Räume bezogen hatten, fühlten sie sich eher wie in einem schönen Hotel als zur Behandlung in einer Klinik. Einer wollte sogar seinen Aufenthalt um eine Nacht verlängern.“

Die neuen Wahlleistungszimmer stehen Selbstzahlern sowie gesetzlich Versicherten mit einer Zusatzzahlung zur Verfügung. Privatversicherungen übernehmen das neue Komfort-Angebot.

Weitere Informationen sind bei Servicemanagerin Janine Scheffler telefonisch unter 0228-5306-4690 und über E-Mail janine.scheffler@mediclin.de erhältlich.

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. In der Klinik sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
http://www.robert-janker-klinik.de

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Pressemitteilungen

Siegelüberreichung Leading Medicine Guide

Frau Christen empfängst Siegel 2019 für die Cereneo Schweiz AG

Die cereneo Klinik in Vitznau (Schweiz) wird vom medizinischen Direktor Professor Dr. Andreas Luft und von der Manager Direktorin Irene Christen geleitet. Der Neurologe Prof. Luft ist Professor für Vaskuläre Neurologie und Rehabilitation und klinischer Wissenschaftler im Bereich der Neurorehabilitation. Die cereneo Klinik hat ein einzigartiges Konzept für die neurologische Rehabilitation für Patienten nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma und Rückenmarksverletzungen entwickelt. Dieses beinhaltet die neuesten Technologien und Behandlungsmethoden, zum Beispiel Virtual Reality Spiele und Robotik. Die Grundlage des Behandlungsprogramms sind dabei die medizinische Diagnose, das individuelle Beeinträchtigungsprofil und die persönliche Zielsetzung.
Während des gesamten Behandlungszeitraums wird mit dem Patienten in einem personalisierten Neurorehabilitations-Programm gearbeitet, wobei die jeweiligen Fortschritte mit Hilfe eines standardisierten und hochmodernen Systems erhoben werden, um auf Basis dieser Resultate das Behandlungsprogramm sukzessiv anzupassen. Auf jeden Patienten kommen hierbei drei medizinische Fachpersonen, sodass die Behandlung in individuell gestalteten Einzeltherapien stattfindet. Gleichzeitig offeriert die cereneo Klinik mit ihren nur 16 Betten eine exklusive und einzigartige Privatsphäre.
Durch die enge Zusammenarbeit der cereneo Klinik mit der Universität Zürich und mit einem dichten Netzwerk internationaler Partner ist die weit gefächerte Expertise mit einer distinguierten interdisziplinärer Zusammenarbeit die optimale Ausgangsposition für den neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung. Aus diesem Grund ist eine bestmögliche Rehabilitation für den Patienten gewährleistet.
Die cereneo Schweiz AG erhält das Leading Medicine Guide Siegel 2019 und wird im gleichnamigen und marktführenden Expertenportal geführt. Somit gelangen Interessenten und Betroffene bei ernsthaften Erkrankungen gleich an den richtigen Fachexperten.

Als Arzt- und Klinikportal informiert der Leading Medicine Guide über Spezialkliniken und medizinische Experten. Über die Suche nach Fachbereichen und Behandlungsschwerpunkten finden Sie den für Ihre Erkrankung oder Ihren Behandlungswunsch qualifizierten Spezialisten. Im Leading Medicine Guide werden nur ausgewiesene Experten geführt, die unsere strengen Aufnahmekriterien erfüllen.

Kontakt
Deutscher Verlag für Gesundheitsinformation / Leading Medicine Guide
Regina Tödter
Waldhofer Straße 98
69123 Heidelberg
062215029713
r.toedter@dvfgi.com
https://www.leading-medicine-guide.de/Experte-Rekonstruktive-Chirurgie-Dresden-Prof-Dragu-MHBA

Pressemitteilungen

Magrathea digitalisiert die MZG-Unternehmensgruppe.

Der Klinikverbund Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe treibt seine unternehmensweite Digitalisierung durch den Einsatz des neuen Multi-Ressourcen-Management-Systems (MRMS) TIMEBASE® 4 massiv voran. Die Westfalen rüsten ihre gesamten Kliniken mit der technologisch modernsten Planungssoftware und mit neuartigen Tools für Mobilität und sichere Kommunikation aus.

Nach einem breiten Auswahlverfahren hat sich die Klinikgruppe für die Systeme der Magrathea Informatik GmbH entschieden. Das Programm TIMEBASE 4 sowie die Applikationen für mobiles Arbeiten von Therapeuten, TIMEBASE TBWA, und für geschütztes Messaging, TIMEBASE PatChat®, steuern zukünftig den Betrieb der Einrichtungen. „Die ganz neue und einfache Bedienbarkeit zeigt den technologischen Fortschritt der Systeme. Diese Modernität gepaart mit der Erfahrung und Zukunftsfähigkeit des Softwarehauses aus Hannover haben uns absolut überzeugt“, kommentiert der kaufmännische Direktor Michael Ennenbach die Entscheidung.

Das MZG-Westfalen betreibt mit über 1.100 Beschäftigten und insgesamt rund 900 Betten das Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik sowie die Rehabilitations-Kliniken Klinik Martinusquelle (Pneumologie, Kardiologie, Psychosomatik), Teutoburger-Wald-Klinik (Orthopädie), Cecilien-Klinik (Onkologie) und Klinik am Park (Abhängigkeitserkrankungen).

Träger sind die Stadt Bad Lippspringe und der Verein zur Förderung des MZG.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Bildung/Schule Gesundheit/Medizin

Boys´ Day an der Asklepios Klinik im Städtedreieck: Sieben Schüler aus den 8. Klassen „schnupperten“ den Alltag eines Pflegers

Gips anlegen ganz praktisch – die Teilnehmer am Boys Day an der Asklepios Klinik im Städtedreieck.
(Foto: Bernhard Krebs)

BURGLENGENFELD. „Ja, wir können uns einen Job im Krankenhaus vorstellen und die Arbeit eines Pflegers ist wirklich interessant.“ Sieben Jungen aus den achten Klassen der Burglengenfelder Real- und Mittelschule hatten sich für ihren „Boys´ Day“ die Asklepios Klinik im Städtedreieck ausgesucht und einen Schnuppertag lang nicht nur in den verschiedensten Abteilungen dem Pflegepersonal über die Schultern geschaut, sondern auch selbst (u. a. an Puppen) ausprobiert, wie man ein gebrochenes Handgelenk eingipst, Zugänge legt, Wunden versorgt oder im Notfall schnell reanimiert. Bis zur Wahl der eigenen Berufsausbildung wird für die jungen Männer noch etwas Zeit vergehen, aber der Pflegeberuf hat sicher bereits einige Punkte für sich gesammelt.

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Pressemitteilungen

DMEA 2019: DIGITAL ausgePACKT

Bei der Magrathea Informatik GmbH dreht sich in diesem Jahr auf der DMEA, Europas wichtigster Kongress-Messe für die digitale Gesundheitsversorgung, alles um die Themen Digitalisierung und Mobilität.

Das Softwarehaus aus Hannover präsentiert zwei brandaktuelle APPs, die Kliniken auf dem Weg zur Mobilität unterstützen. Die beiden Applikationen spiegeln den Trend, dass die Zahl der klinischen stationären Arbeitsplätze stagniert und der digitale Klinikbetrieb in einer Kombination aus Smartphone, iPads und Dashboards stattfinden wird.

Mit TIMEBASE® TBWA What“sNext können die Mitarbeiter einer Einrichtung ihre Leistungen mobil erfassen, ihre Arbeits- und Checklisten sowie den persönlichen Kalender auf mobilen Endgeräten führen. Auch Auskünfte über Patienten können direkt am Stationsbett abgefragt werden. Und selbst der mobile Zugriff auf Hol- und Bringdienste wird möglich.

Für mobile Patienten bietet die Software einen mobilen Terminplan. Über einen QR-Code kann sich der Patient einloggen und erhält so die relevanten Informationen für seine Behandlung. Damit verbunden ist gleichzeitig die ständige Aktualisierung seiner Termine. Natürlich alles absolut datenschutzkonform.

Durch TIMEBASE PatChat®, erhalten Kliniken die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern einen mobilen und gleichzeitig stationär sicheren Messenger anzubieten. Die APP erlaubt die schnelle, angenehme, einfache, sichere Kommunikation im klinischen Kontext und ist auf touch- wie auch mausorientierten Geräten unterschiedlicher Größe lauffähig. Alle Nachrichten zu einem Patienten lassen sich zu einem Thread zusammenfassen, so dass praktisch nebenbei ein kleiner Patientenverlauf entsteht. Und der Betrieb auf einer internen Datenbank der Klinik verhindert den Zugriff von externen Datenspionen wirksam.

Neben diesen Neuheiten stellt das Softwarehaus auf seinem Messestand die neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE vor. Das Programm lenkt die wertvollen Ressourcen einer Klinik, plant Patienten, Personal, Räume sowie Geräte und steigert die Leistungsfähigkeit.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neuartiges Multi-Ressourcen-Management-System (MRM). Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Die Eleganz bezieht das Programm aus dem harmonischen Zusammenspiel dieser Komponenten und wird damit den Ansprüchen einer modernen, zukunftsgerichteten Softwarewelt gerecht.

Das System bedient die klinische Arbeitskette verordnen, terminieren, quantitative Leitlinien erfüllen, dokumentieren und organisiert so den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis ein funktionsmächtiges Werkzeug ist, steigert es den Nutzen für den Anwender und die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, bekommt er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm hat positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prüfungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.

Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualität und Produktivität deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primärdokumentation des Patienten einsehen, sich über Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und über Behandlungspläne ihrer Patienten informieren. Über die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel ergänzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über SMS, E-Mail und Messenger kann jeder Patient ohne den Umweg über eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Zudem stellt Magrathea auf der Berliner Messe die klassische magrathea TIMEBASE 3.1, die elektronische Verordnung EVO und das Medical Teamboard magrathea TANTUM® vor.

Dieses System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TBWA What“sNext, Patchat, TIMEBASE und TANTUM werden Kliniken auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten. Zu begutachten sind diese in der Halle 3.2 auf dem Stand E-112.

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Magrathea startet KI-Projekt.

Die Magrathea Informatik GmbH hat in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Informationsverarbeitung der Leibniz Universität Hannover ein Projekt zum Einsatz von künstlicher Intelligenz im klinischen Alltag ins Leben gerufen. Das Fernziel ist das Modell einer Klinik, die sich in Teilen auf Basis vorliegender organisatorischer Datenbestände selbst organisiert.

Im ersten Projektteil haben die beiden Partner die Schöpfung der sprachlichen Mensch-Maschine-Kommunikation im Fokus. Am Beispiel des mobilen Multi-Ressourcen-Managementsystems TIMEBASE® und dessen Modul TBWA (TIMEBASE Web Access) soll dieser Schritt realisiert werden. Das System soll in der Lage sein, in Kontexten zu denken und so auch komplexe Dialoge bestreiten zu können. Von Anfang an wird bei der Entwicklung ausgeschlossen, dass sicherheitsrelevante Rückgriffe auf externe amerikanische Server erfolgen.

Sinn des unter dem Namen „Maggie“ geführten Projektes ist es, die notwendige Digitalisierung der Klinikwelt zu unterstützen indem fortschrittliche Technologien für den täglichen Arbeitsalltag bereitgestellt werden. Aufgrund der Verbreitung der Software TIMEBASE auf über 25.000 Arbeitsplätzen ergeben sich optimale Chancen, mit diesen neuen Technologien auch tatsächlich im klinischen Alltag anzukommen.

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ARAG Verbrauchertipps

Unfallschutz / Selbsteinweisung / Fensterreinigung

Unfall auf dem Weg zur Arbeit nicht immer Arbeitsunfall
In der Regel sind Beschäftigte auf dem Weg zur oder von der Arbeit unfallversichert. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass es auch von dieser Regel Ausnahmen gibt: In einem konkreten Fall war eine Frau nach der Arbeit zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Dabei passierte sie einen Bahnübergang, wurde von einer Bahn erfasst und erlitt schwere Verletzungen, weshalb sie monatelang nicht arbeiten konnte. Ein klarer Fall für die Berufsgenossenschaft, die für die Behandlungskosten aufkommt, oder? Nicht in diesem Fall. Der Haken an der Sache: Der Mitschnitt einer Videokamera zeigte, dass die Frau während des Fußmarsches mit ihrem Handy telefonierte. Daraufhin weigerte sich die Berufsgenossenschaft, den Unfall als Arbeitsunfall anzuerkennen. Zu Recht, wie die Richter meinten. Zwar ist der Gang selbst unfallversichert, aber nicht das gleichzeitige Telefonieren. Das unversicherte Telefonieren war hier aber die wesentliche Unfallursache (Sozialgericht Frankfurt am Main, Az.: S 8 U 207/16).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/

Selbsteinweisung in die Klinik – wer zahlt?
Die wenigsten Patienten weisen sich selbst als Notfall in die Klinik ein. In der Regel führt der erste Weg zum Arzt, der dann die Einweisung bestimmt. Klar, dass dann die Krankenkasse für den Klinikaufenthalt zahlt. Was aber, wenn man sich selbst einweist? Muss die gesetzliche Kasse dann auch zahlen? Nach Auskunft der ARAG Experten ja. Zumindest, wenn die Behandlung notwendig war und gleichzeitig die Kriterien der Wirtschaftlichkeit seitens der Klinik erfüllt sind. In einem konkreten Fall weigerte sich die gesetzliche Krankenkasse eines Mannes, der nach seiner Selbsteinweisung teilstationär behandelt werden musste, die Klinikrechnung von knapp 6.000 Euro zu zahlen. Die Kasse war der Ansicht, es fehlte die Einweisung durch einen Vertragsarzt. Doch die Richter urteilten, dass eine vertragsärztliche Einweisung auch außerhalb von Notfällen keine formale Voraussetzung ist. Ein Krankenhaus darf Versicherte, die sich ohne Einweisung mit einer akuten Symptomatik vorstellen, nicht einfach wegschicken (Bundessozialgericht, Az.: B 1 KR 26/17 R).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Auch gefährliches Fensterputzen im Loft ist Mieterpflicht
Wohnen im ehemaligen Fabrikgebäude – ein Traum vieler Mieter. Was aber viele nicht bedenken, ist die schwierige Reinigung, die mit meist hohen Hallen und schwer erreichbaren Fenstern eines Lofts einhergehen kann. In diesem Zusammenhang weisen ARAG Experten darauf hin, dass es Aufgabe der Mieter ist, die Fenster regelmäßig zu reinigen. Auch wenn die Fensterelemente schwer und nur unter Gefahren erreichbar sind, sind sie verantwortlich und können nicht davon ausgehen, dass die Reinigung Aufgabe des Vermieters sei. Denn Reinigungsmaßnahmen sind kein Bestandteil seiner Instandhaltungspflicht. Zur Not müssen Mieter auf die Hilfe professioneller Fensterputzer zurückgreifen, auch wenn dies mit hohen Kosten verbunden sein kann (Bundesgerichtshof, Az.: VIII ZR 188/16). Allerdings dürfen Vermieter nach Auskunft der ARAG Experten nicht bestimmen, wie oft eine Fensterreinigung zu erfolgen hat. Verletzt der Mieter durch dreckige Fenster weder seine Erhaltungs-, noch seine Obhutspflicht bezüglich der Mietwohnung und sorgt er ansonsten dafür, dass der vertragsmäßige Gebrauch der Wohnung erhalten bleibt, muss der Vermieter mit dem Anblick ungeputzter Scheiben leben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Brigitta Mehring
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Gefäßchirurgie Siegen: Kompetenzzentrum für die Aorta

In der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling arbeiten Experten für Erkrankungen der Aorta

SIEGEN. Erkrankungen an der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, können im Akutfall ein unmittelbar lebensbedrohliches Ausmaß annehmen. Aortenaneurysmen, also Aussackungen der Aorta, können bei einer Ruptur einen medizinischen Notfall darstellen, der einen schnellen operativen Eingriff erforderlich macht. Wird ein Aneurysma im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt, braucht es gefäßchirurgisches Expertenwissen, um anhand der Größe und der Lage entscheiden zu können, welche Therapie in Frage kommt. Wie wichtig Erfahrungen mit Operationen an der Aorta sind, hat die Barmer Krankenkasse gerade im Kontext der Veröffentlichung des Krankenhausreports 2018 hervorgehoben. Die Krankenkasse betont, dass die Auswahl der Klinik bei einem Aneurysma an der Aorta abdominalis Einfluss auf die Überlebensrate haben kann.

Fachkompetenz für Erkrankungen an der Aorta wird am Aortenzentrum Südwestfalen gebündelt

Im Aortenzentrum Südwestfalen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden Erkrankungen der Aorta wie Aneurysmen, Verschlüsse und Einengungen der Aorta, aber auch Krankheiten an der Halsschlagader sowie Verengungen der Beinschlagadern oder chronische Wunden, zum Beispiel im Zusammenhang mit Krampfadern, behandelt. Die Klinik bündelt gezielt Kompetenzen in diesem Bereich und nutzt einen modernen Hybrid-Operationssaal, der für Patienten schonendere Operationsverläufe und eine exakte Operationsvorbereitung ermöglicht. So kann zum Beispiel über eine endovaskuläre Therapie mit Hilfe eines Aortenstents die gesamte Aorta bei komplexen Pathologien oder mit Beteiligung von wichtigen abzweigenden Arterien behandelt werden. Chefarzt Dr. Ahmed Koshty ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der ein Aneurysma am Aortenbogen mit Hilfe eines speziell gefertigten Stents behandeln kann.

Warum ist es wichtig, Erkrankungen der Aorta in einem Kompetenzzentrum behandeln zu lassen?

Im Krankenhausreport 2018 betont die Barmer, dass nicht nur die Überlebensrate, sondern auch die Komplikations- und Wiederaufnahmeraten bei einem Aortenaneurysma an zertifizierten Zentren besser waren, als an nicht zertifizierten Krankenhäusern. Die Kasse spricht sich deshalb dafür aus, Operationen aufgrund eines Bauchaortenaneurysmas nur in zertifizierten Gefäßzentren oder in Kliniken mit einer hohen Zahl an Fällen durchführen zu lassen. Sie plädiert für die Einführung einer Mindestmenge an Operationen pro Klinik und Operateur. In Deutschland waren im Jahr 2017 109 Gefäßzentren durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert, darunter die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Bildquelle: © zlikovec / Fotolia