Tag Archives: kliniken

Pressemitteilungen

In Chemnitz wird mit magrathea TIMEBASE geplant.

Die Celenus Klinik Carolabad plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser in Sachsen gelegenen Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine Klinik der Celenus-Gruppe.

Das Medizinische Rehabilitationszentrum ist ein modernes verhaltensmedizinisch orientiertes Behandlungszentrum für Psychotherapie, Psychosomatik und psychiatrische Rehabilitation. Das 100-Betten-Haus bietet neben der stationären Versorgung 60 ambulante und 15 tagesklinische Plätze an. Die Klinik hat sich hohe Qualitätsstandards verordnet und ist nach dem QM-System der DEGEMED sowie der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Zukünftig findet die kontinuierliche Verbesserung der Standards durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe und die automatische Ressourcen-Planung Unterstützung.

Träger der Einrichtung ist die RehaKonzept GmbH.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Bad Kreuznach plant mit magrathea TIMEBASE.

Das St. Franziska-Stift in Bad Kreuznach, eine Klinik der ctt Reha-Fachkliniken-Gruppe, plant und steuert künftig seinen Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®.

Die in der Nahetal-Region in Rheinland-Pfalz gelegene Einrichtung mit 195 voll- und teilstationären Behandlungsplätzen wurde 1991 eröffnet. In dem Haus werden jährlich gut 1700 Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen, affektiven Störungen, Somatisierungsstörungen sowie psychischen Störungen bei chronischen Erkrankungen behandelt. Die Klinikgruppe, zu der die Rehabilitationsklinik gehört, hat sich einer hochwertigen medizinischen und therapeutischen Versorgung entlang des gesamten Behandlungsprozesses verpflichtet. Das St. Franziska-Stift erfüllt diese hohen Qualitätsansprüche und ist nach IQMP-Reha (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm Reha) zertifiziert.

Die permanente Verbesserung der Standards findet in Zukunft durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe, die automatische Ressourcen-Planung und die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten von Kennzahlen durch das Business Intelligence-Werkzeug Unterstützung.
Träger der Einrichtung ist die ctt Reha-Fachkliniken GmbH.

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In Bad Bergzabern wird mit magrathea TIMEBASE geplant.

Die Celenus Parkklinik Bad Bergzabern plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser an der südlichen Weinstraße in Rheinland-Pfalz gelegenen Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH eine Klinik der Celenus-Gruppe.

In dem Mitte der 90er Jahre eröffneten Haus mit 105 Betten werden Rehabilitationsmaßnahmen in Bereichen der Psychosomatik und Verhaltensmedizin durchgeführt. Die Klinik hat sich hohe Qualitätsstandards auf die Fahnen geschrieben und ist nach dem QM-System der DEGEMED sowie der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

In Zukunft findet die kontinuierliche Verbesserung der Standards durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe, die automatische Ressourcen-Planung und die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten Unterstützung.

Träger der Einrichtung ist die Celenus Parkklinik GmbH.

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conhIT 2018: Höchste Zeit für MRM

Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2018 die neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE®. Das Programm lenkt die wertvollen Ressourcen einer Klinik, plant Patienten, Personal, Räume sowie Geräte und hebt ihre Potentiale.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neues Multi-Ressourcen-Management-System (MRM). Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Die Eleganz bezieht das Programm aus dem harmonischen Zusammenspiel dieser Komponenten und wird damit den Ansprüchen einer modernen, zukunftsgerichteten Softwarewelt gerecht.

Das System bedient die klinische Arbeitskette verordnen > terminieren > quantitative Leitlinien erfüllen > dokumentieren und organisiert so den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis ein funktionsmächtiges Werkzeug ist, steigert es den Nutzen für den Anwender und die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, bekommt er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm hat positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prüfungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.

Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualität und Produktivität deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primärdokumentation des Patienten einsehen, sich über Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und über Behandlungspläne ihrer Patienten informieren. Über die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel ergänzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über SMS, E-Mail und Messenger (WhatsApp, etc.) kann jeder Patient ohne den Umweg über eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Neben dieser Neuheit stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe die berühmte magrathea TIMEBASE 3.1, die elektronische Verordnung EVO und das Medical Teamboard magrathea TANTUM vor.

Dieses System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TIMEBASE und TANTUM werden Kliniken auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten. Zu begutachten sind diese in der Halle 3.2 auf dem Stand E-115.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de
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Anästhesiologie – das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie - das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie – UpToDate – Wolters Kluwer

Ein Jubiläum – und ein starkes, ergänzendes Angebot: Wolters Kluwer feiert 25 erfolgreiche Jahre von UpToDate und stellt zugleich sein 25. Fachgebiet vor. Mit der Anästhesiologie bezieht das Wissenssystem für die klinische Entscheidungsunterstützung Themen aus der Anästhesie mit Bezug zu operativen Eingriffen und weiteren Interventionen ein. Schmerzmanagement, Vermeidung von Opiaten, Bluttransfusionen und die Intensivbehandlung nach Eingriffen sind ebenfalls Teil des Informationsspektrums.

Die Themen des 25. Fachgebiets sind so verfasst, dass sie die Anästhesiologen und das Intensivpflegepersonal bei der Identifikation der bestgeeigneten Evidenz unterstützen. Im Mittelpunkt steht die perioperative Betreuung komplexer Fälle mit üblichen ebenso wie seltenen Eingriffen, darunter präoperative Beratung, intraoperatives Anästhesiemanagement, postoperative Akutbehandlung sowie optimales Schmerzmanagement. Unter der Chefredaktion von Roberta Hines, MD, Stephanie B. Jones, MD, und Lena S. Sun, MD, ist hier ferner eine wichtige Ressource für Allgemeinmediziner und für Spezialisten entstanden – wie etwa Chirurgen, die routinemäßig Patienten gemeinsam mit Anästhesiologen betreuen.

Der evidenzbasierte, praxisnahe Inhalt des Fachgebiets wird von 190 weltweit bekannten Experten der Anästhesiologie geschrieben, redigiert und lektoriert. Mit 271 Themen im Kontext des Fachgebietes bietet UpToDate eine umfassende Abdeckung, die durch 897 Graphiken und 96 Empfehlungen abgerundet wird. Sie sind zur Darstellung der Stärke der Empfehlungen und der Qualität der Evidenz gemäß dem GRADE-System kategorisiert. Zusätzlich bieten 19 für Patienten aufbereitete Themen klinische Orientierungshilfen als Grundlage für das Gespräch mit Patienten. Diese Inhalte werden in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Denise Basow, MD betonte bei der Vorstellung des neuen Fachgebiets: „Der praktische Alltag in der Anästhesie wird immer komplexer und fordernder, da komplizierte Eingriffe an immer mehr Patienten mit signifikanten Komorbiditäten ausgeführt werden.“ Dr. Basow, President & CEO des Bereichs Clinical Effectiveness bei Wolters Kluwer Health, fuhr fort: „Wir feiern ein Vierteljahrhundert der Unterstützung von Klinikern bei der besten medizinischen Entscheidung – und fühlen uns auch in diesem Kontext der Unterstützung der Anästhesiologen ebenso wie der Kliniker anderer Fachgebiete verpflichtet. Ihnen bieten wir umfassende, vertrauenswürdige Orientierung durch Experten des jeweiligen Fachgebiets.“

Weitere Informationen unter: www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
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(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
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KI in der Medizin: Healthcare X.0 stellt CognitiveAssist auf der ZEIT KONFERENZ vor

Weitere Veranstaltung mit Healthcare X.O: Podiumsdiskussion auf der 6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare am 05.09.2017 in Frankfurt a.M.

KI in der Medizin: Healthcare X.0 stellt CognitiveAssist auf der ZEIT KONFERENZ vor

Beispiele Anwender-Oberfläche CognitiveAssist

Am 1. September 2017 findet in Berlin die zweite Auflage der ZEIT KONFERENZ „Künstliche Intelligenz“ in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz statt. Im Fokus steht die kontroverse Auseinandersetzung mit dem Potenzial von KI für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft. Healthcare X.O. zeigt und erläutert anlässlich der Fachtagung seine neue KI-Lösung CognitiveAssist. Als bisher einzige deutsche kognitive Software kombiniert diese Realtime-Patientendaten mit weltenweit verfügbaren Medizin- und Forschungsdaten und leitet daraus relevante Therapieansätze ab. Die medizinisch richtige Versorgung lässt sich im Sinne der Patienten so maßgeblich beschleunigen bzw. anfängliche Medikations- und Behandlungsfehler signifikant reduzieren.

Healthcare X.0 Gründer und CEO Chris-Gilbert König: „CognitiveAssist hilft Ärzten mittels Künstlicher Intelligenz dabei, deutlich präzisere Diagnosen zu stellen und so von Beginn an die bestmögliche Therapie einzuleiten.“ Dazu bündelt die KI-Lösung die Patientendaten als digitale Patientenakte und macht dabei den Behandlungsverlauf für alle Beteiligten in Echtzeit einsehbar. Nach Eingabe der themen- und patientenrelevanten Basisdaten kombiniert CognitiveAssist diese mit neuesten Forschungsergebnisse, klinischen Studien, medizinischen Fachartikel und weiteren spezifische Daten. Im Anschluss erstellt die Healthcare X.O KI-Lösung eine Zusammenfassung möglicher Diagnosen inklusive Einschätzung zur prozentualen Sicherheit der Hypothesen. Dabei werden neben der Schulmedizin ebenso aktuelle Clinic Trails und alternative Therapien einbezogen. Über die integrierte Kommunikation können sich Ärzte zu den Aspekten untereinander austauschen. Das via CognitiveAssist bereitgestellte Kow-how unterstützt Kliniken so dabei, für ihre Patienten die jeweils richtige Therapie schnellstmöglich festzustellen. In einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen bieten die über Healthcare X.O nutzbaren Vorteile Künstlicher Intelligenz damit einen Zugewinn an Zeit und Sicherheit für alle Parteien.

CognitiveAssist gibt es für viele medizinische Fachgebiete. Alle Module arbeiten browserbasiert, damit ist die KI-Lösung standortunabhängig und frei von Hardware- und Betriebssystem-Restriktionen nutzbar. Integriert sind alle wichtigen, auf dem weltweiten Standard HL7 basierenden Schnittstellen: Patientenverwaltungssysteme (PVS), Krankenhausverwaltungssysteme (KIS) sowie Labordatensysteme (LDT). Gehostet werden die Daten in eigenen, hochsicheren und mehrfach redundanten Rechenzentren in Deutschland.

Veranstaltungen mit Healthcare X.O im September 2017:

_ZEIT Konferenz „Künstliche Intelligenz“
Datum: 1. September 2017
Ort: Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, D-10243 Berlin
Vortrag Healthcare X.0, CEO Chris-Gilbert König: 13:50 Uhr
Thema: KI and the Future of Healthcare

_6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare
Datum: 5. September 2017
Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casinogebäude, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60629 Frankfurt am Main
Podiumsdiskussions mit Healthcare X.0 CEO Chris-Gilbert König: 14:00 Uhr
Thema: E-Health – Was bringt die digitale Revolution dem Patienten?

Weitere Informationen unter www.healthcare-xnull.de und www.patient-assist.de

Die Softwareprodukte der Healthcare X.0 GmbH optimieren die gesamte Organisation des Gesundheitswesens, vereinfachen die alltäglichen Prozesse sowie den Umgang mit sensiblen Daten. Geschäftsführender Gesellschafter der Healthcare X.0 GmbH ist Chris-Gilbert König. Er ist anerkannter Experte im Bereich der Künstlichen Intelligenz und als Referent auch auf internationalen Konferenzen mit dem Schwerpunkt „Artificial Intelligence“ vertreten. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete König bei einer Tochtergesellschaft der Deloitte, bis er sich 1995 selbstständig machte. Seit 2015 ist er ausschließlich für den Bereich Healthcare zuständig. Er ist Vordenker und Mitentwickler der Healthcare-Produktfamilie, zu der ebenfalls die KI-Software CoginitivAssist gehört.

Youtube Info-Channel: www.youtube.com/channel/UC8VoQLHvHpsoX7YvZrGBU6Q

Kontakt
Healthcare X.0 GmbH
Chris-Gilbert König
David-Gilly-Straße 1
14469 Potsdam
+49-(0)5151-55710
info@healthcare-xnull.de
http://www.healthcare-xnull.de

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Agaplesion Rotenburg wechselt zu Datensicherung mit NovaStor

Wegen mangelnder Stabilität und Flexibilität der vorherigen Backup-Lösung setzt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg auf NovaStor DataCenter

Agaplesion Rotenburg wechselt zu Datensicherung mit NovaStor

Hamburg / Deutschland, 6. Juli 2017 – Um wachsende Datenmengen zuverlässig zu sichern, wechselt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg zu NovaStor DataCenter vom Hamburger Anbieter von Backup & Restore Lösungen NovaStor.

Datenwachstum im Gesundheitswesen fordert leistungsstarke Backup-Lösungen
Verbesserungen bildgebender Technologien wie eine höhere Auflösung sorgen für rasant wachsende Datenmengen im Gesundheitswesen. Im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg führte das Datenwachstum zu Stabilitätsproblemen bei der Datensicherung mit einer etablierten Backup Software.

Seit dem Wechsel zu NovaStor DataCenter sorgt die verteilte Architektur der Software für unterbrechungsfreie Datensicherungen und minimiert die Notwendigkeit manueller Eingriffe. Multistreaming und Multiplexing beschleunigen das Backup. Das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg erzielt mit NovaStors Netzwerk Backup Software einen Datendurchsatz, mit dem sich aktuelle und prognostizierte Datenmengen zuverlässig sichern lassen.

Innovative IT-Projekte erfordern flexible Backup-Lösungen
Über Stabilitätsprobleme hinaus ließen sich die innovativen IT-Projekte des Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg mit der zuvor eingesetzten Backup Software nicht abbilden. NovaStor DataCenter unterstützt Innovationen mit universell einsetzbaren Backup-Lizenzen und erlaubt dem Agaplesion Rotenburg, erworbene Lizenzen flexibel in dynamischen IT-Umgebungen zu nutzen.

„Zu den herausstechenden Qualitäten von NovaStor DataCenter zählt der enorme Datendurchsatz bei höchster Stabilität. Unsere Technologie hilft Unternehmen, wachsende Datenmengen effizient und unterbrechungsfrei zu sichern. Mit NovaStor DataCenter sind unsere Kunden optimal auf Datenwachstum und die Ausweitung der Digitalisierung vorbereitet“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Fallstudie aufrufen
Die Fallstudie ist verfügbar unter www.novastor.de/agaplesion.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Schmidtentsorgung archiviert Patientenakten und Röntgenfilme

Neuer Archivservice – zertifizierte Hochsicherheitsarchive in ganz Deutschland

Schmidtentsorgung erweitert sein Leistungsprofil: Neben der Röntgenfilmentsorgung archiviert das hanseatische Unternehmen ab Juli 2017 auch Patientenakten, Geschäftsunterlagen und Datenträger. In deutschlandweit zertifizierten Hochsicherheitsarchiven eingelagert und codiert, können Kliniken dadurch schnell und bequem auf ihre Daten zugreifen. Der neue Archivservice der Schmidt + Kampshoff GmbH setzt bei den Herausforderungen an, mit denen viele Krankenhäuser hierzulande aktuell konfrontiert sind: Während interne Prozesse und Strukturen permanent auf dem Prüfstand stehen, erfordern der technische Fortschritt, die Gesetzgebung und vor allem gestiegene Anforderungen an den Datenschutz enorme Personal- und Technikressourcen. Die Aktenarchivierung auszulagern hilft , Kosten einzusparen, Mitarbeiter zu entlasten und den Datenzugriff zu verbessern.

„In Gesprächen mit Abfall- und Datenschutzbeauftragten oder auch den technischen Leitern von Kliniken kommen wir häufig an den Punkt, dass überfüllte Archive interne Abläufe verzögern und vor allem die wertvolle Zeit von medizinischem Personal binden“, so Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung, zur aktuellen Situation in Krankenhäusern. „Mit der Aktenlagerung können medizinische Einrichtungen das komplexe Thema Archiv und Datenschutz sicher, effizient und abgestimmt auf ihre Bedürfnisse lösen. Unsere Mitarbeiter verpacken das Archiv, übernehmen alte Akten zur Vernichtung und lagern aktuelle Patientendaten und Geschäftsunterlagen in zertifizierten Hochsicherheitsarchiven ein. Durch die digitale Erfassung sind einzelne Unterlagen via Webportal schnell gefunden und können an das Krankenhaus zurückgeschickt werden. Dabei wird jede Aktenbewegung revisionssicher erfasst“, erklärt Moreno weiter.

Je nach Art der Unterlagen und den Zugriffs- und Verwaltungswünschen in der Praxis oder im Krankenhaus erstellt Schmidt + Kampshoff ein individuelles Archivierungskonzept. Darin werden die genauen Anforderungen definiert, Schnittstellen zum externen Archiv festgelegt und mögliche weitere Services wie Wiedervorlage-, Erinnerungs- und Mahnfunktionen berücksichtigt. Auch die datenschutzkonforme Vernichtung nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen übernimmt Schmidtentsorgung im Rahmen des Archivservices: Röntgenfilme werden nach DIN SPEC 66399-3 in der eigenen Anlage in Rhede vernichtet. Dabei gewinnt Schmidtentsorgung wertvolle Rohstoffe wie Silber und Kunststoff zurück. Papierdokumente werden nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vernichtet.

Schmidt + Kampshoff  ist von seinen sieben Standorten aus täglich in ganz Deutschland unterwegs, um Kliniken, Radiologien und Labore zu Datenschutz, Archivierung und Entsorgung zu beraten und Aktenbestände, Röntgenfilme sowie Datenträger abzuholen. Das Erstgespräch vor Ort ist für Krankenhäuser kostenfrei.

Weiterführende Informationen zur Aktenarchivierung und Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten unter www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff  GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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So kommen Kliniken aus den roten Zahlen!

Mehr Patienten durch größeren Einzugsbereich, mehr Wunsch-Behandlungen, mehr Auslandspatienten mit Online Medizinmarketing

So kommen Kliniken aus den roten Zahlen!

Ziel einer Klinik sollte es sein, die Online Sichtbarkeit zu erhöhen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia.com)

„Kliniken können auch mit einem kleinen Budget für Online-Marketing sehr effektiv und nachhaltig deutlich mehr interessante Patienten gewinnen. Die Menschen informieren sich in erster Linie im Internet über ein Krankheitsbild oder eine Therapie. Genau hier muss man den Patienten abholen. Wer im Internet mit Informationen gefunden wird, die informativ sind und Vertrauen schaffen, der macht das Rennen. Früher gab es Branchenbücher, heute gibt es Google“, meint Dr. Thomas Bippes, Medienexperte und Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO. Seine Botschaft: „Wer mehr Patienten durch einen größeren Einzugsbereich, durch mehr Wunsch-Behandlungen und mehr Auslandspatienten will, der muss dafür sorgen, dass er im Internet bestens gefunden wird.“

Menschen informieren sich primär im Internet über ein Krankheitsbild oder eine Therapie

Nur wenige Kliniken nutzen die Chancen, die das Internet bietet. Sie kapitulieren vor der Übermacht großer Kliniken und den vielen niedergelassenen Ärzten in ihrem Einzugsbereich. „Dass das nicht sein muss, haben wir mit einer sehr ausgefeilten Vorgehensweise unter Beweis gestellt“, so Dr. Thomas Bippes. Mehr als ein Drittel der Krankenhäuser in Deutschland verbucht laut dem aktuellen Krankenhaus-Rating-Report Defizite. Tendenz steigend. In der Regel ist Kapitalmangel die Ursache. Besonders dramatisch ist die Situation in Westdeutschland. Spitzenreiter ist Baden-Württemberg, wo 52,5 Prozent der Klinikunternehmen rote Zahlen schreiben. Besonders schlimm ist die finanzielle Schieflage an den Universitätskliniken. Die Konsequenzen: Klinikschließungen, Konzentrationen, Sparhaushalte, die oft auf Kosten von Qualität und Substanz gehen.

Mit PrimSEO ein Internet-Profil schaffen und gezielt Online Sichtbarkeit realisieren

Die Referenzen der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO machen deutlich, dass eine Klinik ihr Glück selbst in die Hand nehmen kann. „Und das mit großem Erfolg. Zunächst wird festgelegt, mit welchen Leistungen die Klinik im Internet gefunden werden will. Das kann beispielsweise nur die Neurochirurgie oder die Augenheilkunde einer Klinik betreffen. Nach einer Keyword-Analyse wissen wir, auf welche Suchbegriffe wir setzen müssen. Dann wird festgelegt, wo man im Internet gefunden werden möchte. Will man in der eigenen Region, in benachbarten Ballungsräumen, bundesweit oder in Russland gefunden werden? Wir können sehr gezielt und nachhaltig Sichtbarkeit herstellen. Nach einer Anpassung der Webseite kann es direkt losgehen. Unsere Arbeit ist effektiv und skalierbar“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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