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German Medical Award 2017: Auszeichnung herausragender Leistungen in Medizin und Management

German Medical Award 2017: Auszeichnung herausragender Leistungen in Medizin und Management

German Medical Award 2017

Für den renommierten deutschen Medizin- und Managementpreis 2017, den GERMAN MEDICAL AWARD, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden Auszeichnungen – in den folgenden sechs Kategorien: Medical Excellence Award, Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Communication Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

In feierlichem Rahmen prämiert der GERMAN MEDICAL AWARD 2017 am 25.11.2017 in Berlin herausragende Leistungen in der Patientenversorgung, innovative Konzepte und Forschungsprojekte mit mehr als 200 geladene Gäste aus der Ärzteschaft, Wirtschaftsexperten und Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft, der Politik, der Kultur und den Medien.

GMAward© – Unsere Initiative, ist der Wert eines jeden Patienten

Mit dem GERMAN MEDICAL AWARD wird nicht nur die Anerkennung etablierter Mediziner, Krankenschwestern und medizinischer Teams gewürdigt, sondern auch der Grundstein für eine neue Generation von Medizinern und ihren Mitwirkenden gelegt.

Der GERMAN MEDICAL AWARD verschafft Patienten einen Überblick über die Qualität der medizinischen Versorgung, der Praxen, Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und Rehabilitationskliniken und bietet Patienten bessere Orientierung über die Behandlungen und das Management. Somit ermöglicht der GERMAN MEDICAL AWARD Transparenz in einem unübersichtlichen Versorgungssystem.

Mittlerweile sind durch den GERMAN MEDICAL AWARD eine wichtige Branchenplattform sowie ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, welches weiterhin regen Zulauf erfährt.

Vorbildsfunktion bestärken – ein Hightlight des German Medical Awards ist auch die Versteigerung von Kunst für einen wohltätigen Zweck

Der MEDICAL CHARITY AWARD ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung außerdem Persönlichkeiten und Organisationen, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für Patienten und Menschen im Gesundheitswesen sozial-gesellschaftlich hervortun. Stifter des GERMAN MEDICAL AWARDs ist der German Medical Club e.V., Förderverein für Medizin und Management.

Der MEDICAL CHARITY AWARD 2017 ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung die Gemeinnützige Stiftung für Kinderdemenz, in Hamburg.

Weitere Informationen unter: www.germanmedicalaward.com

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Kontakt
Pro Cura Medici – Management Medical GmbH
Yvonne Eßer
Bleibtreustr. 45
10623 Berlin
030- 54 71 80 38
y.esser@germanmedicalward.com
http://www.germanmedicalward.com

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Fraunhofer: Einen Quantensprung weiter als Dr. Google

Fraunhofer: Einen Quantensprung weiter als Dr. Google

Dr. Bernard (TU Darmstadt), Prof. Kohlhammer (Fraunhofer IGD) forschen an visuellen Analysetechniken (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Wissen ist auch in der Medizin Macht. Dieses Wissen wird durch Daten der Patienten repräsentiert. Forschungsarbeiten in Darmstadt unterstützen medizinische Entscheidungen durch Datenauswertung. Visual Analytics ist dabei der Schlüssel zur Diagnose.

Wenn man selbst oder ein Angehöriger erkrankt, dann ist ein Blick ins Internet nach Informationen eine gängige Praxis. Scherzhaft wird diese Vorgehensweise auch als „Dr. Google fragen“ bezeichnet. Gerade bei schweren Erkrankungen beobachten Mediziner seit einigen Jahren einen verstärkten Informationsbedarf. Widersprüchliche Aussagen im Netz müssen aufgeklärt werden. Arzt und Patient haben die gleiche Zielsetzung: auf der Basis aller vorliegenden Informationen das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen.

Dr. Jürgen Bernard, Informatiker der TU Darmstadt und Hugo-Geiger-Preisträger 2016, arbeitet zusammen mit Forschern des Fraunhofer IGD an Lösungen, die im Verhältnis zu „Dr. Google“ einen Quantensprung darstellen. „Die gute Nachricht für viele Patienten, welche die Diagnose einer schweren Krankheit erhalten: theoretisch liegen die benötigten Informationen bereits vor“, sagt Bernard. „Die Patientenhistorien bisheriger Fälle und die Erfahrungen der Mediziner sind in den medizinischen Einrichtungen zum Teil schon vorhanden.“ Diese Informationen digital verfügbar und interaktiv nutzbar zu machen ist jedoch alles andere als einfach. Hier setzt die Forschung an.

In enger Kooperation mit Ärzten nimmt man sich in Darmstadt dieser Herausforderung an. „Unser Ziel ist es, eine Entscheidungshilfe für Patienten und Ärzte gleichermaßen zu schaffen“, erklärt Professor Jörn Kohlhammer vom Fraunhofer IGD. „Therapien sollen so auf einer Datengrundlage entwickelt werden, die über den Erfahrungshorizont des behandelnden Arztes und seiner Kollegen hinausgeht.“ Bernard und die Fraunhofer-Forscher arbeiten an visuellen Analysetechniken (Visual Analytics), die anonymisierte Patientendaten aus großen Datenbanken der Krankenhäuser so aufbereiten, dass ein direkter Vergleich möglich wird. Hierfür bilden die Forscher sogenannte Kohorten von Patienten mit sehr ähnlichem Krankheitsverlauf. Je mehr Informationen dabei über den Patienten vorliegen, desto besser kann die Unterstützung des Arztes bei seiner Therapiewahl erfolgen.

Für ihre Forschung in den benötigten Grundlagen und der Überführung in die Anwendung arbeiten die Darmstädter Wissenschaftler eng mit medizinischen Experten in Deutschland und Europa zusammen. Neben Arbeiten zur Unterstützung der Analyse von Prostatakrebserkrankungen und Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich, die auf der RSNA 2016 in Chicago auf vielfaches Interesse stießen, erweitert nun das zum 1. Januar 2017 gestartete EU-Projekt HarmonicSS das Spektrum der Visual-Analytics-Anwendungen um die Autoimmunerkrankung „Sjögren-Syndrom“.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Aktuelle Nachrichten

Selbstanlieferung von Röntgenbildern: Datenschutz während Archivräumung und Transport maßgeblich

Bremen, 17. Januar 2017 Alte Röntgenbilder und die dazugehörigen Patientenakten holen Entsorgungsunternehmen in der Regel von Arztpraxen und Kliniken ab, um diese anschließend sicher und fachgerecht zu entsorgen. Schmidt + Kampshoff bietet seinen Kunden aus Medizin und Industrie neben der Abholung zum Wunschtermin auch die Möglichkeit der Selbstanlieferung. Filme aus Deutschland und Europa können direkt zur Entsorgungsanlage des Unternehmens nach Rhede transportiert werden. Für den gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutz während der Archivleerung und des Transports sind die medizinischen Einrichtungen selbst verantwortlich.

„Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb steht Schmidt + Kampshoff in erster Linie für einen Rundum-Service. Von der Archivräumung und Abholung über den Transport bis hin zur Verwertung übernehmen wir bei der Röntgenfilm- und Patientenaktenentsorgung alle Aufgaben“, so Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin und Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung. „Einige Kunden möchten Ihre Filme jedoch auch direkt anliefern, beispielsweise aufgrund praxis- oder klinikinterner Vorgaben. Das ist bei uns natürlich möglich und erfordert lediglich eine vorherige telefonische Anmeldung“, ergänzt Dr. Martin Hetzer, Leiter der Entsorgungsanlage am Standort Rhede in Nordrhein-Westfalen. Hier werden ankommende Röntgenfilme gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vernichtet und enthaltenes Silber sowie Kunststoff zurückgewonnen.

Angenommen werden die alten Filme und dazugehörige Akten oder auch überlagerte unbelichtete Röntgenfilme bei Schmidt + Kampshoff im Krommerter Weg 56-58 in 46414 Rhede. Um den Datenschutz der vertraulichen Dokumente zu gewährleisten, muss die persönliche Übergabe unter Tel. 02872-94 81032 vereinbart und das Entsorgungsmaterial in verschlossenen Behältern angeliefert werden. Die Sortierung der Filmarten und Papiere übernimmt die eigene Sortierung von Schmidt + Kampshoff kostenfrei. Dabei werden alle Teilschritte von der Übernahme, dem Auspacken und Sortieren, Schreddern und Verproben bis zur Entsorgung und Verwertung nach DIN SPEC 66399-3 dokumentiert. Je nach Menge und Qualität der übergebenen Altfilme fällt die abschließende Vergütung aus.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenbildern und Patientenakten finden Sie hier www.schmidtentsorgung.de sowie unter www.roentgenfilmentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: mcm@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Helfen Suchtrends von Klinikern, Ausbrüche von Infektionskrankheiten frühzeitiger zu erkennen?

Studienergebnisse beim International Meeting on Emerging Diseases and Surveillance (IMED) vorgestellt

Helfen Suchtrends von Klinikern, Ausbrüche von Infektionskrankheiten frühzeitiger zu erkennen?

Anna Thorner, MD, stellver. Lektorin Infektionskrankheiten, Ko-Direktorin Lektoratsprojekte UpToDate

Über die Möglichkeit, Epidemien durch die Analyse von Suchanfragen in UpToDate, einem Unterstützungssystem für klinische Entscheidungen, vorherzusagen, referierte Dr. Anna Thorner beim 6. IMED (internationaler Kongress zu neu auftretenden Krankheiten und deren Überwachung) im November in Wien.

Im Mittelpunkt des Vortrags von Anna Thorner, MD, stellvertretende Lektorin für Infektionskrankheiten und Ko-Direktorin Lektoratsprojekte bei UpToDate stand eine Studie(1) zu Suchanfragen im evidenzbasierten Online-Unterstützungssystem. Mehr als eine Million Mitarbeiter in Medizin und Pflege weltweit nutzen die Ressource für klinische Entscheidungen. Sie bietet via Internet bzw. App aktuelles, strukturiert aufbereitetes medizinisches Wissen in mehr als 10.5000 klinischen Themengebieten aus 24 Disziplinen.

Die Forscher stellten sich die Frage, ob Daten über die Nutzung des Systems durch Kliniker eine Rolle bei der Erkennung und der Verfolgung der Ausbrüche von Infektionskrankheiten spielen. Frühere Arbeiten in diesem Bereich, etwa von Google über Grippe-Trends, hatten die Modellierung tatsächlicher Ausbrüche im Vergleich zu Suchanfragen von Google-Nutzern zum Thema. Das Wissenschaftlerteam, so Dr. Thorner, wollte herausfinden, ob ein signifikanter Anstieg der Suchaktivität zu spezifischen Infektionskrankheiten in UpToDate Ausbrüchen vorausgeht bzw. mit ihnen korreliert.

Dr. Thorner und ihr Team analysierten für ihre Studie historische, anonymisierte tagesbezogene Suchdaten aus UpToDate zu MERS (Middle East respiratory syndrome). Geographisch konzentrierten sie sich auf die Städte Jeddah und Riyadh in Saudi-Arabien, in denen 2014 und 2015 drei Krankenhaus-basierte Ausbrüche von MERS auftraten. Die Wissenschaftler verglichen die Suchdaten mit tatsächlichen dokumentierten Fällen zu jenen Zeitpunkten. Ihre Erkenntnisse sind vielversprechend: Suchanfragen zu MERS während aller drei Ausbrüche zeigten eine Korrelation mit dokumentierten Fällen. Die Anzahl dieser Anfragen lag dabei deutlich höher als in einer Kontrollgruppe, die vier andere Städten Saudi-Arabiens umfasste, welche von Ausbrüchen verschont blieben.

Im Unterschied zu Suchanfragen in Google ist die Suche von Medizinern in einer professionellen Ressource wie UpToDate durch die tatsächliche Untersuchungssituation mit Patienten motiviert. Dies erhöht die Genauigkeit und zeigt weniger Einfluss durch Medien oder durch Befürchtungen hinsichtlich eines Ausbruchs in der Öffentlichkeit, so Dr. Thorner. Auch bei der Analyse von Suchaktivitäten in UpToDate im Kontext anderer Infektionskrankheiten bzw. weiterer Ausbrüche kamen die Forscher zu ähnlichen Ergebnissen.

Die Abfragen von Medizinern in einer so weit verbreiteten Online-Lösung wie UpToDate könnte somit laut Dr. Thorner als „Frühwarnsystem“ eine große Bedeutung für Gesundheitsämter haben, die mit neuen Methoden Ausbrüche früh erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen wollen. Ihr Team arbeitet daran, die Biosurveillance(2)-Fähigkeiten von UpToDate als Werkzeug für diese Ziele verfügbar zu machen. Ergänzend zu bestehenden Methoden könnten mit ihnen künftig öffentliche Einrichtungen ebenso wie Nichtregierungsorganisationen Ausbrüche früher erkennen, rascher auf Bedrohungen reagieren, die Lage genauer einschätzen sowie insgesamt besser vorbereitet sein.

Die Ergebnisse wurden in Open Forum Infectious Diseases journal ( https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4803184 ) erstveröffentlicht.

Hier finden Sie ein Video des Vortrags von Dr. Thorner: https://www.periscope.tv/ISID_Meetings/1eaKblPwZqZJX#
Informationen zu IMED gibt es hier: http://imed.isid.org

(1) Thorner AR, Cao B, Jiang T, Warner AJ, Bonis PA. Correlation Between UpToDate Searches and Reported Cases of Middle East Respiratory Syndrome During Outbreaks in Saudi Arabia. Open Forum Infectious Diseases. 2016;3(1):ofw043. doi:10.1093/ofid/ofw043.
(2) Biosurveillance: Früherkennung, Eingrenzung und Monitoring eines Ausbruchs einer Infektionskrankheit

Zusätzliche Informationen finden Sie unter uptodate.com.

Informationen zu Wolters Kluwer:
Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender, weltweit agierender Anbieter von Informationsdienstleistungen und -lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die aus einer intelligenten Kombination von fundiertem Fachwissen mit ausgereifter Technologie und speziellem Service bestehen.

Wolters Kluwer erzielte 2015 einen Jahresumsatz von 4,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) betreut Kunden in über 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter/-innen.

Die Aktien von Wolters Kluwer werden an der Euronext-Börse in Amsterdam (WKL) gehandelt und sind im AEX Index und im Euronext 100 Index gelistet. In den USA wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt Programms auf dem Over-the-Counter-Markt (WTKWY) gehandelt.

Die Health Division von Wolters Kluwer ist ein marktführender internationalen Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für das Gesundheitswesen. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
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(040) 209 321 058
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Zusammen zum weltweiten grössten Gesamtanbieter in der Neurologischen Reha

Die Firmen medica Medizintechnik GmbH (THERA-Trainer) und Ability Switzerland AG (Lyra®-Gangrobotik), spezialisiert auf Therapie- und Technologielösungen für Gehbeeinträchtigte, bündeln ihre Kräfte und fusionieren zum weltweit grössten Gesamtanbieter im Bereich der gerätegestützten neurologischen Rehabilitation.

Erst vor einem halben Jahr haben medica und Ability gemeinsam das Konzept Loko Solutions™ vorgestellt, das Betroffenen eine schnellere und erfolgreichere Rehabilitation der Gehfähigkeit ermöglicht. Inzwischen wird Loko Solutions™ mit großem Erfolg in ersten Reha Zentren eingesetzt. Hier entwickelt sich ein Best Practice Konzept für die Gangrehabilitation, mit großen Vorteilen für Patienten, Therapeuten und Klinik.

Durch den Zusammenschluss der beiden Firmen entsteht ein Unternehmen mit 130 Mitarbeitern und einem Vertriebsnetz in über 70 Ländern.

Peter Kopf, Geschäftsführer und Inhaber von medica Medizintechnik: „Wir verfolgen dieselbe Vision und arbeiten in vielen Bereichen sehr erfolgreich mit Ability zusammen. Die Lyra® von Ability ergänzt unser THERA-Trainer Produktportfolio optimal – gerade im Bereich Robotik. Durch den Zusammenschluss werden wir zum weltweit grössten Komplettanbieter in der Gangrehabilitation.“

Mario Thomann, CEO Ability: „Der Zusammenschluss mit dem Marktführer im Bereich Bewegungs- und Stehtraining ist ein Quantensprung in der Geschichte von Ability. Dadurch sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt und können unseren Kunden noch näher auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Gesamtlösungen anbieten. Wir stellen damit die richtigen Weichen für die Zukunft, insbesondere für unsere internationale Expansion.“

Weitere Informationen unter: www.ability-switzerland.com

ABILITY Switzerland AG mit Sitz in Opfikon ist führender Hersteller von Rehabilitationstechnologie für neurologische Patienten. Das Unternehmen startete 2012 mit Ingenieuren der ETH Zürich, des MIT (Massachusetts Institute of Technology), der UC Berkeley und weiteren Medizintechnik-Spezialisten. Mit Unterstützung privater Investoren und der Schweizer Kommission für Technologie und Innovation wurde mit LYRA® ein Endeffektor Gangtrainer nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. 2014 erfolgte die Zulassung in Europa. Ziel ist es, Endeffektor Gangtrainer als effektive und für Patienten erschwingliche Rehabilitationstechnologie in Kliniken und ambulanten Therapiezentren zu etablieren. Aktuell arbeitet das Unternehmen an der nächsten Gangtrainer Generation und weiteren innovativen Lösungen für neurologische Patienten.

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ABILITY Switzerland AG
Valentin Splett
Sägereistrasse 25
8152 Opfikon
+41 44 534 68 88
info@ability-switzerland.com
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German Medical Award 2017: Medizin und Management – Ausschreibung gestartet

German Medical Award 2017: Medizin und Management - Ausschreibung gestartet

Für den renommierten Deutschen Medizinpreis 2017, den German Medical Award, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden im Einzelnen Auszeichnungen in den Kategorien Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

Ab sofort können Kliniken, niedergelassene Ärzte und Unternehmen ihre Unterlagen in den genannten Wettbewerbskategorien einreichen. Der Preis unterstreicht das Engagement für die Grundsätze der medizinischen Ethik, der Innovation und für höchste Qualitätsstandards in der Patientenversorgung. Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung werden die Gewinner dann im November 2017 im Steigenberger Hotel Berlin ausgezeichnet. Anmeldeschluss für teilnehmende Mediziner, Arztpraxen und Kliniken ist der 31. August 2017.

Der Medical Charity Award ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Gala-Nacht außerdem Persönlichkeiten, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für medizinisch Bedürftige hervorgetan haben.

Der German Medical Award wurde 2015 erstmals mit großem Erfolg durchgeführt. Yvonne Eßer hatte 2014 die Idee, herausragende Leistungen im Medizinmanagament und in der Patientenversorgung im Rahmen eines Fachkongresses und in einem feierlichen Rahmen zu prämieren, um so die Transparenz und die Qualitätsstandards zum Wohle der Patienten zu fördern. Als Vorsitzende des German Medical Club e.V. hat sie dann 2015 erstmals besonders erfolgreiche Mediziner, Arztpraxen, Kliniken und auch Forschungsprojekte durch die Preisverleihung ausgezeichnet.

Mittlerweile ist durch den German Medical Award auch eine wichtige Branchenplattform und ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, das weiterhin regen Zulauf erfährt und durch den neuen Award 2017 stark vergrößert wird. „Wir freuen uns daher sehr auf den neuen Award im kommenden Jahr 2017 in einem erweiterten Rahmen.

Zur Veranstaltung werden Gäste aus Medizin, Wirtschaft und Politik erwartet.

Der fachwissenschaftliche Beirat des German Medical Awards besteht aus renommierten Mitgliedern, darunter Professor Dr. Steffen Behrens – Chefarzt am Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin, Professor Dr. Dieter Beyer – ehemals Chefarzt für Radiologie am Krankenhaus Köln, Professor Dr. Günter Dhom – Zahnarzt für Implantologie und Oralchirurgie in Ludwigshafen sowie Dr. Alina Maria Aurora Fratila von der Jungbrunnen-Klinik in Bonn, Professor Dr. Axel Olaf Kern – Lehrstuhlinhaber für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten, Dr. Markus Lietzau – Zahnarzt in Berlin, Dr. Gundula Mende – Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin in Düsseldorf sowie Professor Dr. Guido Schumacher – Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie in Braunschweig.

Weitere Informationen unter: www.germanmedicalaward.com

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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Neuer Schredder für Röntgenbilder in Betrieb: Schmidt + Kampshoff erweitert Entsorgungsanlage in Rhede um zweite Schneidmühle

Bremen, 13. Oktober 2016 Die Schmidt + Kampshoff GmbH baut ihren Standort in Rhede aus: Ein zweiter Schredder konnte auf dem Gelände des Unternehmens für Röntgenfilmentsorgung er­folgreich in die laufenden Entsorgungsprozesse integriert werden. Von den sogenannten Schneidmühlen sind damit nun insgesamt zwei für die Schmidt + Kampshoff GmbH in Betrieb. Mit der neuen Spezialmaschine der Firma Herbold Meckesheim sichert der zertifzierte Entsorgungsfach­betrieb die umgehende und fachgerechte Verwertung von alten Röntgenbildern weiter ab. Die von eigenen Mitarbeitern vorsortierten Röntgenaufnahmen verarbeiten die Schredder zu winzigen Schnipseln gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Anschließend werden die zerkleinerten Bil­der mit Hilfe von Enzymen gewaschen. Aus dem geschlossenen Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399­3 gehen im Ergebnis recyclingfähiger Kunststoff und wertvolles Silber hervor.

„Vor allem im medizinischen Bereich ist das Bewusstsein gewachsen, dass Archive regelmäßig überprüft und alte Patientenakten inklusive der Röntgenbilder aussortiert und ordnungsgemäß entsorgt werden müssen“, erklärt Dr. Martin Hetzer, Niederlassungsleiter der Schmidt + Kampshoff GmbH in Rhede. „Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Kapazitäten in Rhede erweitert. Dazu gehören neben neuer Anlagentechnik auch festangestellte Mitarbeiter in unserer eigenen Sortiereinheit“, so Dr. Hetzer weiter.

Ankommende Röntgenfilme werden in der Entsorgungsanlage der Schmidt + Kampshoff GmbH in der Regel nach drei Sorten – entsprechend der unterschiedlichen Verarbeitung – vorsortiert: Erstens in analoge Röntgenbilder, zweitens in Computertomographie-Filme (CT-Filme) und drittens in Trockenlaserfilme. Auch unbelichtete, nicht mehr nutzbare Röntgenbilder, digitale Filme, Repro-Filme, Filme auf Acetat- Basis, Dental filme sowie Industriefilme entsorgt das Unternehmen fach- und umweltgerecht. Dazugehörige Patientenakten vernichtet die Schmidt + Kampshoff GmbH datenschutzkonform gleich mit.

In Rhede werden Röntgenfilme von human- und veterinärmedizinischen Praxen und Kliniken, Digitalisierern, Archiven, Unternehmen aus Industrie und Werkstoffprüfung sowie von Röntgenfilmsammlern aus ganz Deutschland und Europa verarbeitet und entsorgt. Denn das zertifizierte Unternehmen gehört mit seinen sieben Standorten im Bundesgebiet zu den wenigen Röntgenfilmentsorgern, die einen geschlossenen Entsorgungsprozess von der Abholung über den Transport bis hin zur Verwertung anbieten können. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird in allen Teilschritten eingehalten und damit die maximale Datensicherheit erreicht. Für seine datenschutzkonforme Arbeitsweise ist die Schmidt + Kampshoff GmbH in Rhede Dekra-zertifiziert nach DIN SPEC 66399-3.

Weiterführende Informationen zur Röntgenfilmentsorgung  finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de, www.roentgenfilmentsorgung.de und unter www.kampshoff.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: mcm@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Krankenhaus: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Krankenhäuser & Kliniken

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin sowie Kassel in Deutschland, hat ihren Objektbestand um Krankenhäuser und Kliniken erweitert.

Krankenhaus: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Krankenhäuser & Kliniken

REBA IMMOBILIEN AG

Investoren, die auf der Suche nach Krankenhäusern und Kliniken sind, werden bei der REBA IMMOBILIEN AG schnell fündig. Der auf Hotellerie und Gastgewerbe spezialisierte Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin sowie Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, hat dafür sein Portfolio um Krankenhäuser und Kliniken erweitert.

„Wir bieten Investoren aktuell Krankenhäuser und Kliniken zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG. „Wer zudem auf der Suche nach renditestarken Investitionen im Hotelimmobilienmarkt ist, der wird bei uns ebenso schnell fündig. Wir verfügen derzeit über ein Portfolio von über 300 Hotels.“

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien/

+++ Ansprechpartner für den Kauf und Verkauf von Krankenhäusern und Kliniken +++

Immobilien-Kfm. Martin Zimmermann
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Tel.: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
Internet: http://www.reba-immobilien.ch
E-Mail: dialog@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch & http://www.reba-hotelmakler.de

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat in Deutschland Repräsentanzen in Berlin sowie in Großalmerode, Laudenbach bei Kassel.

Weitere Informationen:

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Erneut falsch aufbewahrte Patientenakten im Krankenhaus – Rund 200 Patientenakten in Gießen über Wochen frei zugänglich

Bremen, 9. September 2016 Ein Zwischenfall im Universitätsklinikum Gießen und Marburg ruft das Thema Datenschutz mehr denn je auf die Tagesordnung deutscher Krankenhäuser und Arztpraxen: Ein Besucher beobachtete über Wochen frei zugängliche Kartons mit Patientenakten im Treppenhaus des dort ansässigen Kinderherzzentrums. Der Mann meldete den offensichtlichen Datenschutz-Verstoß einer lokalen Tageszeitung, woraufhin der Fall öffentlich und die Patientenakten umgehend wieder sichergestellt wurden. Die Aufklärung des Vorfalls liegt nun bei der Klinik und dem hessischen Landes-Datendatenschutzbeauftragten. Indessen führt das Gießener Kinderherzzentrum den Vorfall auf individuelles Fehlverhalten im Rahmen einer anstehenden wissenschaftlichen Studie zurück. Außerdem erstattete die Klinik Anzeige gegen unbekannt, weil zwei der insgesamt etwa 200 Akten verschwunden sind.

„Faschings-Konfetti aus Röntgenbildern und Patientenakten in Dermbach, frei herumliegende Patientenakten im ehemaligen Wiedemann-Sanatorium am Starnberger See und jetzt der Vorfall im Gießener Kinderherzzentrum – innerhalb nur weniger Monate gingen diese gravierenden Datenschutz-Verletzungen durch die Medien. Das zeigt deutlich, dass in Krankenhäusern und Praxen nach wie vor datenschutzbezogene Unsicherheiten und Wissenslücken bestehen. Die Einrichtungen selbst, aber auch Behörden und Entsorgungsunternehmen sind nun gefragt, diese nachhaltig zu schließen. Kontinuierliche Informationen und Aufklärung sind der Weg, den wir bei Schmidtentsorgung seit vielen Jahren verfolgen“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte der Schmidt + Kampshoff GmbH aus Bremen.

Schmidtentsorgung stellt Mitarbeitern von medizinischen Einrichtungen Informationen zur Aufbewahrung und Vernichtung von Patientenakten über ein umfassendes Web-Angebot kostenfrei zur Verfügung. Über die Themen-Seiten www.sichere-aktenvernichtung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de, den eigenen Blog www.schmidtentsorgung-aktuell.de oder auch den quartalsweise erscheinenden Newsletter erhalten medizinische Angestellte, die mit Patientenakten arbeiten, aktuelle und wichtige Informationen auf Basis des geltenden Datenschutzrechtes. Regelmäßige Vor-Ort-Termine und Beratungen lassen mögliche Schwachstellen darüber hinaus schnell erkennen und beheben.

„Präventiv empfehlen wir großen Kliniken wie auch kleineren Arztpraxen die regelmäßige Archivpflege. Aussortierte Akten – ob für die Entsorgung oder den Transport in eine andere Abteilung – sollten grundsätzlich und ausschließlich in abschließbaren Datensicherheitsbehältern (DSB) gelagert und transportiert werden. Diese können von den Kliniken gemietet werden“, rät Calvo Moreno weiter.

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Digitalisierung von Patientenakten immer gefragter

Anschließende Vernichtung muss nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erfolgen

Bremen, 11. August 2016 Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für Röntgenbilder und Patientendaten ist die Schmidt + Kampshoff GmbH immer häufiger auch Partner von Digitalisierern. Vor allem Krankenhäuser lassen ihre Patientenakten inklusive den Röntgenfilmen von spezialisierten Unternehmen digitalisieren, um Archivkosten einzusparen und den Datenzugriff zu verbessern. Im Anschluss können die Röntgenbilder sowie Aufzeichnungen zur Röntgenuntersuchung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vernichtet werden. Unklar hingegen ist die Rechtslage bei der anschließenden Entsorgung von Papierdokumenten der Patientenakte. Hier müssen die verantwortlichen Ärzte aus fachlicher und arztrechtlicher Sicht abwägen. Steuerrelevante Dokumente dürfen nach der Digitalisierung vernichtet werden, wenn das Verfahren und die Prozesse den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung/den Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoB/GoBS) entsprechen und nicht nach anderen Vorschriften die Aufbewahrung verlangt ist.

Der digitale Wandel verändert das Gesundheitswesen. Als Entsorgungsfachbetrieb begleiten wir diesen Veränderungsprozess als externe Berater, vor allem im Bereich Datenschutz. Wir unterstützen Abfall- und Datenschutzbeauftragte bei der Archivführung, der regelmäßigen Leerung und natürlich auch bei Digitalisierungsprozessen“, so Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin und Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung. „Genauso essentiell wie die sorgfältige Digitalisierung und die revisionssichere und gerichtsverwertbare Archivierung ist die häufig angeschlossene Vernichtung der Originale nach Bundesdatenschutzgesetz“, so Calvo Moreno weiter. Informationen zu den Voraussetzungen, Bedingungen und der Vorgehensweise der Patientenakten-Digitalisierung entnehmen Praxen dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Krankenhäuser dem geltenden Datenschutzrecht entsprechend Trägerschaft und Lage.

Bei der Entsorgung von Originaldokumenten, Röntgenfilmen und Datenträgern arbeiten Digitalisierer eng mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben zusammen. Diese entsorgen die sensiblen Daten sicher, vollständig und unwiederbringlich. Dafür tragen sie die Qualitätssiegel „Anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)“ sowie „Akten- und Datenträgervernichtung nach DIN SPEC 66399-3“.

Als zertifiziertes Entsorgungsunternehmen berät die Schmidt + Kampshoff GmbH in allen Fragen rund um den Datenschutz von sensiblen Patientenakten. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: mcm@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Agenda 17. Agentur für Public Relations Katrin Sturm , Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon +49 341 980 90 90, Fax +49 341 980 89 17, E-Mail: sturm@agenda17.de