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Pressemitteilungen

Wasch mich, ich bin dran!

Behältermanagement mit der finderbox®

Wasch mich, ich bin dran!

Einfache Kontrolle der Behälterreinigung mit der finderbox® App

Elektronische Baugruppen werden immer kleiner und dichter gepackt und müssen dennoch zuverlässig funktionieren. Parallel steigt das Risiko von Fehlfunktionen und Produktionshemmnissen durch den Eintrag von metallischen und nichtmetallischen Fremdpartikeln.

Bereits in den 1990iger Jahren sah sich die Automobilindustrie vermehrt mit Schädigungen durch Verunreinigungen konfrontiert und es entstand der Bedarf nach einer allgemeinen Standardisierung der Technischen Sauberkeit von Bauteilen.

Im Jahre 2001 wurde der Industrieverbund Technische Sauberkeit TecSa gebildet, der 2004 die Richtlinie VDA 19 „Prüfung der Technischen Sauberkeit – Partikelverunreinigung funktionsrelevanter Automobilteile“ veröffentlichte. Der Begriff „Technische Sauberkeit“ bezieht sich auf die Funktion von Bauteilen, Baugruppen und Systemen; optische Aspekte spielen keine Rolle. 2007 erschien die internationale Norm ISO 16232.

Ohne Transporte funktioniert keine Produktion. Transportbehälter, sogenannte Kleinladungsträger oder KLT, stellen jedoch eine Quelle für Verunreinigung durch Partikel dar. Entsprechend vereinbaren Kunden und Lieferanten häufig Reinigungszyklen für betroffene Behälter.

Um die mit einer Reinigung verbundenen Aufwände zu minimieren gibt es mit der finderbox® eine Cloud-basierte Lösung, die es auf einfache Weise erlaubt, bei Bedarf einen oder mehrere Dienstleister in ein Behältermanagement einzubinden sowie Waschvorgänge papierlos zu dokumentieren.

Die von dem AutoID-Spezialisten IdentPro entwickelte Software unterstützt RFID-Technik für das einfache und schnelle Identifizieren von Behältern. Dazu werden die Behälter mit waschfesten Klebeetiketten ausgestattet und in der finderbox® registriert. Für jeden Behälter ist der erforderliche Waschzyklus hinterlegt.

Bei Vereinnahmung einer Palette mit KLTs werden die Transponder einfach gescannt. Befindet sich auf der Palette ein Behälter, der seinen Waschtermin erreicht hat, kann die Palette ausgeschleust und der eigenen Waschanlage oder einem Dienstleister zugeführt werden.

Nach erfolgtem Waschvorgang werden die Behälter automatisch oder mit einem RFID-Handterminal erneut erfasst und der Status der Behälter wird auf „gewaschen“ gesetzt. Jeder Waschvorgang wird revisionssicher gespeichert. Nachweispflichten wird so einfach und zuverlässig entsprochen.

Gewaschene Behälter melden sich bei der Rücknahme erst wieder, wenn der nächste Waschzeitpunkt erreicht ist. Alternativ zu Zeiträumen kann auch die Anzahl von Behälterumläufen überwacht werden.

Durch die kontrollierte Zuführung von Behältern zum Waschen, werden unnötige Waschvorgänge vermieden und so Kosten gespart. Ein weiterer Vorteil ist die gestiegene Transparenz über den Verbleibt der Behälter.

finderbox® ist extrem einfach zu implementieren. Die Installation lokaler Software entfällt. Dienstleister erhalten z. B. einfach ein RFID-Handterminal mit finderbox® App – es gibt keinerlei wechselseitige Zugriffe auf die IT-Systeme der beteiligten Parteien.

Rüsten Sie Ihre Behälter mit RFID aus und los geht“s. Das Anlegen der Behälter in der finderbox® ist durch CSV-Import und Bulkverarbeitung schnell erledigt.

Besuchen Sie www.finderbox.net/behaelter-verwaltung/ oder kontaktieren Sie IdentPro direkt: +49 (0)2241 / 866 392-0. finderbox® ist vielseitig und ermöglicht sogar eine Werkzeugverwaltung mit Smartphones.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Pressemitteilungen

Trends bei Kunststoffbehältern für die Automobilindustrie

LINPAC Allibert zur aktuellen Marktentwicklung von KLT-Behältern

Bad Salzuflen, den 25. August 2011 – Immer mehr, immer kleiner, immer mehr Schutzfunktion – das sind die Trends bei Kunststoffbehältern, die in der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern beim Materialtransport, bei der Lagerung und der Verpackung zum Einsatz kommen. So lautet das Fazit der Unternehmensleitung von LINPAC Allibert zur aktuellen Marktentwicklung von KLT-(Kleinladungsträger-)Behältern. Einer der Hauptgründe für diese Tendenz besteht darin, dass die Oberflächen von Bauteilen immer empfindlicher werden und entsprechend geschützt werden müssen. Als eines der europaweit führenden Unternehmen für Mehrwegtransportverpackungen aus Kunststoff hat sich LINPAC Allibert mit seinem KLT-Programm rechtzeitig auf diese Entwicklung eingestellt. Die standardisierten poolfähigen Behältersysteme der Firma LINPAC Allibert folgen den Empfehlungen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) und entsprechen der VDA-Norm 4500. Sie zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht, hohe Formstabilität, Robustheit und eine leicht zu reinigende Oberflächenstruktur aus.
Kunststoffbehälter für die Industrie können laut Firmenphilosophie von LINPAC Allibert nur in Abstimmung mit der Industrie entwickelt werden. So sind Kenntnisse der industriellen Produktionsabläufe und der logistischen Herausforderungen in der Produktions- und Lieferkette die Voraussetzung für hohe Standards bei Kunststoffbehältern. Geschätzt sind ca. 65 Mio. KLT-Kunststoffbehälter europaweit im Einsatz. Tendenz steigend. Da ist es umso wichtiger, dass die Behälter eine durchdachte Funktionalität aufweisen. Effiziente Arbeitsabläufe sind das A und O in der gesamten Produktions- und Lieferkette des Kunden, und dafür eignen sich besonders poolfähige Kunststoffbehälter, die ein einfaches, ergonomisch sinnvolles Handling sowie Schutz vor Beschädigung und Verschmutzung bieten. Entscheidend bei der Wahl eines Mehrwegtransportbehältersystems sind daher Eignung, Kosten, Haltbarkeit und einfache Pflege. Hohe Umschlagshäufigkeit, lange Frachtwege, mechanisches Handling und hohe Ladegewichte erhöhen das Risiko der Verunreinigung und Beschädigung. Um die Anforderungen, die von der Automobilindustrie und ihren Zulieferern an einen Hersteller von KLT-Behältern gestellt werden, in jeder Hinsicht zu erfüllen, hat LINPAC Allibert Mehrwegsysteme entwickelt, die extremen Belastungen standhalten und somit eine einwandfreie Transport-, Förder- und Lagertechnik ermöglichen.
Hierzu zählt das C-KLT-System nach VDA-Norm 4500 mit Behältern mit 50 Kilogramm Nutzlast bei einem geringen Eigengewicht und einer Eintauchtiefe der Behälter im gestapelten Zustand von nur 15 Millimetern, mit Umfassgriffen für besonders ergonomisches Handling und Nuten für den Gebrauch in AKL-(Automatisches-Kleinteillager-)Anlagen, um nur einige Produktvorteile zu nennen. Die Systeme RL-KLT und R-KLT, die ebenfalls beide der VDA-Norm 4500 entsprechen, bieten andere speziell für die Automobil- bzw. die Zuliefererindustrie relevante Eigenschaften. Die Kunststoffbehälter der RL-KLT-Serie zeichnen sich durch einen glatten Boden aus. Die einwandige Auslegung der Behälter erhöht das Nutzvolumen um bis zu 25%. Aus Polypropylen gefertigt, sind sie u.a. besonders stabil und widerstandsfähig. Die aus dem gleichen Material hergestellten Kunststoffbehälter der R-KLT-Serie zeichnen sich ebenfalls durch hohe Formstabilität und Robustheit aus, doch besitzen sie einen Verbundboden, der eine Verbundstapelung ermöglicht. Transportsicherheit wird zudem bei allen KLT-Produkten von LINPAC Allibert großgeschrieben. Mit KLT-Abdeck- und -sicherungsplatten, die auch aus Polypropylen gefertigt sind, können die genannten VDA-Behälter als selbstsichernde Ladeeinheiten fixiert werden und so für einen reibungslosen Bahn-, Lkw- und Gabelstaplertransport sorgen.

Mehr Informationen zu den KLT-Behältern nach VDA-Norm 4500 von LINPAC Allibert wie beispielsweise zu leitfähigen Ausführungen oder zu Farbvarianten erhalten Interessenten unter Tel.: +49 (0) 5222 970-0 oder unter LMH-Germany@linpac.com

Die LINPAC Allibert GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Mehrwegtransportverpackungen aus Kunststoff in Europa. 50 Jahre Erfahrung bestärken uns darin, praxisorientierte innovative Produktideen in einer qualitativ hochwertigen Umsetzung auf den Markt zu bringen. So unterstützen wir unsere Kunden aus der Automobil-, Getränke- und Lebensmittelbranche sowie aus den Bereichen Retail und Industrie bei der Optimierung ihres Materialflusses. Hierzu zählen wir sowohl die Unterstützung bei der Steigerung der Effizienz und der damit verbundenen Kostenreduzierung als auch die Gewährleistung von Arbeits- und Warensicherheit in der Materialwirtschaft und Logistik.

Die LINPAC Allibert GmbH gehört zur LINPAC-Gruppe, die weltweit für innovative Lösungen für Materialtransport und Verpackung steht. Auf allen Kontinenten vertreten, erzielt die LINPAC-Gruppe mit über 7 000 Mitarbeitern in 83 Werken einen Jahresumsatz von ca. 1,3 Milliarden Euro.
LINPAC Allibert GmbH
Claudia Eickschen
Südring 1 – 5
63165 Mühlheim
Claudia.Eickschen@linpac.com
06108 / 9791-0
http://www.linpacallibert.eu