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auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel und sein Team werden Mitglied im Förderverein WISSEN-schaf(f)t Spaß, um die Verbindlichkeit zu dokumentieren.

Bonn, 17.01.2019 „Wir freuen uns in auskunft.de einen Partner gefunden zu haben, der uns in Sachen Digitalisierung unterstützt“, beginnt Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn als sie Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, die Mitgliedsplakette übergibt.
auskunft.de wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß des Deutschen Museums Bonn und legt damit den Grundstein für weitere Aktivitäten der regionalen Suchmaschine, um das Bonner Museum bei dem Thema Digitalisierung zu begleiten. „Das Warum ist schnell erzählt“, beginnt Brüssel. auskunft.de steht für Digitalisierung und möchte daher dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen. In Bonn will man diesen Weg mit verschiedenen Partnern gehen und einer dieser Partner ist das Deutsche Museum Bonn und der erste Schritt ist die Mitgliedschaft im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß.
Im zweiten Schritt wird auskunft.de seine neue App, die zukunftsweisende Technologien (gemeint sind Kryptowährung und Blockchain) integriert, im Februar 2019, im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Auskunft. de hat die Wahl des Ortes bewusst getroffen. Im Deutschen Museum Bonn sind bahnbrechende Erfindungen ausgestellt, die vielfach bei ihrer Markteinführung umstritten waren, schmunzelt Brüssel mit Blick auf seine App und riskiert einen Blick auf die aktuellen Exponate aus der Geschichte der Raumfahrt.
Brüssel und sein Team denken bei der Zusammenarbeit in Sachen Digitalisierung mit dem Deutschen Museum Bonn vor allem über Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Workshops nach, die man gemeinsam anbieten könnte. „Hier setzen wir uns auch noch mit Hochschulen der Region zusammen, um auszuloten, was machbar und sinnvoll ist“, ergänzt Brüssel.
Grundsätzlich zieht Digitalisierung immer stärker in den Alltag ein, nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die immer komplexer werdende Entwicklung muss anders vermittelt werden, als dies bislang erfolgt. Und hier weiß auskunft.de aufgrund der gemachten Erfahrungen, worauf es ankommt und immer stärker ankommen wird. Und genau mit diesem Wissen will man das Deutsche Museum Bonn und den Verein WISSEN-schaf(f)t Spaß unterstützen.
„Wir brauchen Mathematiker und It“ler, die gemeinsam mit uns die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Mittelstand anders ansetzen muss, als Großunternehmen. auskunft.de will hier Vorreiter werden und zum Nachahmen anregen“, schließt Brüssel.

Die Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn ist ein erster Schritt. Hackathons in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Bonn und den Hochschulen der Region werden weitere Schritte sein.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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BITMi bedauert Ablehnung des Brexit Deals

Berlin, 17. Januar 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die Ablehnung des Brexit-Deals durch die Mehrheit der britischen Abgeordneten. Großbritannien muss die EU nach wie vor am 29. März verlassen, doch das Scheitern des Vertrags weckt starke Zweifel an Art und Weise und Timing des Austritts.

Die daraus resultierende erhöhte Unsicherheit ist problematisch und könnte schädliche Folgen für digitale kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben. „Wenn Großbritannien ohne Vertrag aus der EU austritt, wird das katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft haben – und IT-KMU werden da keine Ausnahme darstellen“, befürchtet Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des BITMi. „Die anhaltende Unsicherheit und Ungewissheit, nach der digitale KMU künftig ihre Geschäfte führen werden sowie der drastische Rückgang der Investitionen bedrohen die britische und europäische IT-Landschaft. Es ist dringend notwendig, eine Vereinbarung zu treffen, die KMU und Investoren sowohl im Vereinigten Königreich als auch in der übrigen EU Sicherheit und Stabilität gibt“, ergänzt er.

Der BITMi bedauert, dass durch den Austritt der Briten die europäische Idee getrübt wird und setzt sich für die Stärkung des europäischen Binnenmarktes im digitalen Sektor ein. „Wir wünschen uns einen Deal, der einen fairen Kompromiss für beide Seiten darstellt und dadurch den Schaden für Bürger und Unternehmen möglichst gering hält“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Automatisierung und sinnvolle Digitalisierung

Würzburg, den 15.01.2019: Der digitale Wandel hat sämtliche Wirtschaftsbereiche erfasst. Schlagworte wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Wirtschaft 4.0 finden sich in vielen Medien und sind zentrale Themen dieser Zeit. Doch was bedeutet dies für den Mittelstand 4.0, d.h. für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Diese bilden eine der tragenden Säulen unserer Wirtschaft. Die in Würzburg ansässige und bundesweit tätige ADMITY GmbH befasst sich mit der Frage, wie der digitale Geschäftsprozess optimiert und Customer Relationship Management (CRM) verbessert wird.

Digitalisierung ist mehr als die Übertragung analoger Strukturen:

Wurde früher unter Digitalisierung die Übertragung analoger Geschäftsprozesse in digitale Medien gesehen, wird der Begriff heute weit umfassender verstanden. Unternehmen nutzen heute die gesamte Bandbreite moderner Informations- und Kommunikationstechnologien als Basis ihrer Wertschöpfungsprozesse.
In der Automatisierung von Produktionsprozessen werden die Planung von Aufträgen und die Produktion durch IT-Systeme vernetzt und aufeinander abgestimmt. Produktionskapazitäten werden besser genutzt und Leerläufe vermieden.
Lagerhaltung und Warenwirtschaft werden durch logistische Systeme entsprechend verbessert, dass benötige Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Die Arbeitswelt verändert sich. Mitarbeiter können von außerhalb auf Unternehmensstrukturen zugreifen. Sie benötigen für diese Aufgaben andere, neue Qualifikationen.

Digitalisierung wird heute im Sinne von umfassender Vernetzung von Wertschöpfungsketten im und zwischen Unternehmen verstanden. Digitale Informations- und Datenverarbeitungsprozesse erleichtern den Austausch von Informationen in Echtzeit z.B. zwischen Menschen und Unternehmen. Das Internet der Dinge ermöglicht die Kommunikation zwischen Objekten (Maschine und Werkzeugen) und die automatisierte Steuerung ganzer Produktionsprozesse im und zwischen Unternehmen in der entsprechenden Lieferkette.

Mittelstand 4.0 heißt, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten:

Der digitale Wandel für Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Vielmehr handelt es sich um eine die gesamte Wirtschaft betreffende Entwicklung, die auch als digitale Revolution bezeichnet wird. Nicht nur die industrielle Fertigung, sondern auch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Verkehrsunternehmen, das Handwerk und die gesamte Bauwirtschaft stehen vor der Aufgabe digitale Strukturen in ihren Unternehmen aktiv einzusetzen und zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung von Finanz- und Steuerverwaltung kommt hinzu. Moderne Informationstechnologien ermöglichen es, den Kunden aktiv mit in die Produktgestaltung einzubeziehen. Der digitale Wandel führt zu neuen Geschäftsmodellen. Digitale Serviceplattformen sind ein solches, in manchen Märkten disruptive Veränderungen mit sich bringendes, digitales Geschäftsmodell. Serviceorientierung statt Produktzentriertheit verlangt ein Umdenken bei vielen Unternehmen.
Die gezielte und unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Anforderungen richtig eingesetzte Verwertung der bei digitalen Geschäftsprozessen anfallenden Daten (BigData) unterstützt Unternehmen zusätzlich. Firmen werden befähigt, ihre Kapazitäten besser zu planen und ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Die Qualität wird gesichert und verbessert. Die Produktivität lässt sich durch die Auswertung der Daten steigern. Kundenbedürfnisse werden gezielt angesprochen und neue Märkte erschlossen.
Digitalisierung und Mittelstand 4.0

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

auskunft.de (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.
OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Welt-karte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisen-bahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Karten-material zu erstellen.
Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwi-ckeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, al-lerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, ge-nutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.
Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.
Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte au-thentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.
„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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Erste Fortbildungsprüfung zum „Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)“

Handwerkskammer und BSA-Akademie kooperieren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Erste Fortbildungsprüfung zum "Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)"

Zum/Zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) qualifizieren

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und der BSA-Akademie fand am 11.12.2018 die erste Fortbildungsprüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) statt. In den Räumlichkeiten der BSA-Akademie konnte der Prüfungsausschuss die ersten Teilnehmer begrüßen. Durch die Prüfung mussten die Teilnehmer nachweisen, inwieweit sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen qualitätsgesichert aufbauen, betreuen und steuern können. Relevante Prüfungsbereiche waren dabei einerseits die Grundlagen eines BGM und andererseits dessen praktische Umsetzung.

In vielen großen Betrieben ist ein BGM bereits heute fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Im Gegensatz dazu spielt das Thema in den meisten KMU jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Mit der Einführung des Präventionsgesetzes (2015) sollte daher eine stärkere Verankerung betrieblicher Gesundheitsförderungsaktivtäten in KMU unterstützt werden. Insbesondere deshalb, weil hier ein Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten. Viele kleine und mittlere Betriebe sind jedoch mit der Umsetzung überfordert, da ihnen entsprechend notwendiges Wissen fehlt und in der Regel nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus stehen KMU häufig vor dem Problem, dass sich die Interventionsstrategien großer Unternehmen nicht eins zu eins auf KMU übertragen lassen. Exakt auf dieses Thema ist der Lehrgang „Gesundheitsexperte/in für KMU“ der BSA-Akademie zugeschnitten. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmer qualifiziert, branchenübergreifend ein auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten von KMU angepasstes BGM-Konzept zu entwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung zielgerichtet beraten und unterstützen zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu befähigt, sowohl lebensstil- als auch arbeitsplatzbezogene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung planen, organisieren und evaluieren zu können.

Durch die Kooperation zwischen der HwK Koblenz und der BSA-Akademie besteht für die Absolventen des Lehrgangs die Möglichkeit, einen Abschluss mit HwK-Zertifikat zu erwerben. Mit der HwK Koblenz hat die BSA-Akademie einen verlässlichen und traditionsreichen Partner in Sachen Berufsqualifizierung an ihrer Seite, der sich aktiv für die Interessen des Handwerks einsetzt. Hierzu zählt auch die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen im Handwerk. Dies soll unter anderem durch die entsprechende Qualifikation von themenverantwortlichen Mitarbeitern, Fachkräften oder auch Dienstleistern gelingen. Die Ausbildung zum/zur Gesundheitsexperten/-in für KMU ist hierzu ein wichtiger Schritt.

Die erste Prüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) fand am 11.12.2018 in Saarbrücken statt. Zur Erlangung des Fortbildungsabschlusses mussten die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu ausgewählten, betrieblichen Fallsituation bearbeiten und jeweils eine Präsentation sowie ein darauf bezogenes Fachgespräch durchführen. Alle Prüfungen wurden mit Bravour bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass über dieses Qualifizierungsangebot ein dauerhafter Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation, insbesondere in Handwerksbetrieben, geleistet werden kann.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
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http://dhfpg-bsa.de/

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auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.
Das “ Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.
„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.
Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.
Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu un-terstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

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Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Qualität zahlt sich aus

Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Auszeichnung für Ordnung,Standards und Qualität

Die Firma Velorep in Karlsruhe-Durlach verkauft nicht nur die begehrten i:SY Fahrräder, sondern ist, gerade in den Wintermonaten, darauf spezialisiert Fahrräder frühjahrstauglich zu machen. Da der Kunde allerdings nur bereit ist, die tatsächlich wertschöpfende Arbeitszeit zu bezahlen, hat sich der Inhaber von Velorep, Frank Troffer, schon seit seinen Anfängen darauf konzentriert ein Maximum an Ordnung und Standards in seiner Werkstatt umzusetzen. Unlängst wurde er nach einem Audit durch die GWK-Unternehmensberatung dafür ausgezeichnet. Dabei wurde die Werkstatt und das Lager akribisch nach 5-S-Kriterien (Standards, Sicherheit, Strukturen) begutachtet. Die von Herrn Troffer umgesetzten Maßnahmen entsprechen exakt den Anforderungen an eine visuelle Fabrik/Werkstatt, so Gerhard W. Kessler, Dienstleistungsberater und Lean-Experte für den Mittelstand. Schattentafeln, Kennzeichnung der Schränke und Regale, sowie die Trennung von entzündlichen Betriebsmittel, als auch die Einhaltung der einschlägigen Sicherheitsstandards sind vorbildlich, lobte er den Inhaber und ergänzte: „Eine derartige akribische Ausprägung findet man bei KMU (klein-und mittelständische Betriebe) nur selten“. Kessler fügte auch hinzu, dass ein 5-S-Prozess, manchmal auch APO (Arbeitsplatzorganisation) genannt, der erste aber auch einfachste Schritt, hin zu einem Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und geringer Verschwendung ist. Dieser Prozess, der sich ständig verbessernden Ordnung, bietet die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dabei sind die einbezogenen Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium. Sie sind es, welche durch ständiges Verbessern auf ein Null-Fehler-Ziel hinarbeiten und somit Raum für höhere Produktions- oder Montagezahlen in der gleichen Zeit, mit höherer Qualität und damit einhergehend, niedrigeren Kosten hinarbeiten. Damit es aber kein Missverständnis gibt, ich sage: „Was ein Fahrradmechaniker kann, sollte jede Industriefachkraft auch können. Ich habe größten Respekt vor dem Qualitätsanspruch welchen Herrn Troffer an sich und Velorep stellt, deshalb verschenken Sie doch für das neue Jahr eine Fahrradinspektion oder ein Fahrrad an Ihre Liebsten und erfreuen Sie sich danach an der Qualität und gesamten Abwicklung durch den Qualitätsfanatiker von Velorep“. Tipps und Informationen zu mehr Ordnung und anderen spannenden Lean-Themen, finden Sie bei www.gwk-beratung.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig.

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Pressemitteilungen

Mittelstand: Geschäftschancen nutzen und Profite steigern – flexible Beratung auf Augenhöhe

Bis zum 31.12.2018 kostenlose Einführungsberatung

Neue Unternehmensberatung 4.0. ermöglicht auch KMUs Zugang zu innovativer Wirtschafts- und Technikexpertise mit internationalem Team

Mittelständische Unternehmen in Deutschland sehen sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Alleine das Tagesgeschäft ist oft so zeitaufreibend, dass kaum noch Platz für die Entwicklung langfristiger Strategien bleibt. Dazu kommt, dass im Betrieb selbst häufig qualifizierte Fachleute für aktuelle Fragestellungen fehlen, angefangen mit Social Media – Marketing über Datasciene bis hin zur Entwicklung des internationalen Geschäfts.

Natürlich würden mittelständische Betriebe gerne für diese Bereiche führende Unternehmensberatungen in Anspruch nehmen. Ein Blick auf deren Tagessätze zeigt aber, dass dieser Weg für die allermeisten KMUs unrealistisch ist.

Die Marktchancen für Mittelständler mit starken Produkten sind da – sowohl in Deutschland als auch international. Nutzen wird sie das Unternehmen, welches schnell und kosteneffektiv die notwendige Expertise für eine passgenaue Strategieentwicklung umsetzen kann.

Hier genau setzt die neue Unternehmensberatung „Bahner Consulting“ an. Mit einem Team aus hochqualifizierten Beratern in Deutschland, Österreich und den USA hilft die Firma nicht nur mit den klassischen Unternehmensberaterleistungen wie beispielsweise Strategie, Organisation, Marketing, Unternehmensbewertung oder Existenzgründung, sondern auch im Bereich Technik, aktuell zu Data Science/Datenanalyse und Statistik.

Besonders wichtig ist es dem Team von Bahner Consulting, dass gerade KMUs die Hürde zu exzellenter Beratung genommen wird. Für Unternehmen bietet Bahner Consulting die folgenden Vorteile:

– Passgenaue Beratung für KMUs auf Augenhöhe: Das Team versteht die besonderen Herausforderungen mittelständischer Betriebe. Es hilft konkret dieser Zielgruppe mit effektiven Lösungen schnell Profite zu steigern, Strategien zu entwickeln und die neusten Best Practices der Geschäftsführung auch in kleinen und mittelgroßen Firmen umzusetzen.

– Entlastung der internen Kapazitäten: Insbesondere bei Personalengpässen und dem Fehlen geeigneter Experten im eigenen Haus bietet Bahner Consulting attraktive Entlastungsmöglichkeiten. KMUs können ausgewählte Projekte an den Dienstleister auslagern, ohne selbst neue Fachleute rekrutieren zu müssen.

– Ortsunabhängige Beratung durch eigenständige Online-Plattform: Egal ob in einer Metropole oder auf dem Land – die Kommunikation von der Anfrage über die Auftragsabwicklung und Endlieferung bis zur Kundennachbetreuung erfolgt vollständig innerhalb eines webplattformabhängigen Intranets via Chat, Dateitransfer und Videotelefonie.

– Kosteneffektive Beratungsleistung: Qualität hat seinen Preis. Auch Bahner Consulting setzt auf hochqualifizierte Fachleute, die bestens mit den neusten Marktentwicklungen vertraut sind. Aufgrund der einzigartigen Online-Ausrichtung ist es jedoch dem Dienstleister möglich, Beratungsleistungen mit überschaubaren Kosten zu ca. 75% des Durchschnittshonorars gemäß Bund Deutscher Unternehmensberater zu bieten.

– Kostenlose Einführungsberatung: Für Interessenten bietet Bahner Consulting bis zum 31.12.2018 eine kostenlose 1-stündige Einführungsberatung, bei der potentielle Kunden unverbindlich eine eventuelle Zusammenarbeit diskutieren können.

Termine können direkt über die unten angegebenen Kontaktdaten ausgemacht werden.

Wenn Sie nicht die Geschäftschancen in Ihrer Branche nutzen, wer dann?

Bahner Consulting – Bahnt den Weg!

Weitere Informationen unter: https://bahner.consulting

Bahner Consulting bietet betriebswirtschaftliche, technische und akademische Expertise für Entscheider im deutschsprachigen Raum aus Privatwirtschaft, Sozialwirtschaft, Staat, Hochschule, Forschung und Bildung. Hierbei richten wir uns konsequent an den bewährtesten und aktuellsten Lösungsmethoden, -werkzeugen und -wegen aus. In sozialer, ethischer, ökonomischer, politischer und ökologischer Verantwortung wollen wir einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Teilhaber schaffen.

Kontakt
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