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Der digitale Wandel fordert ein Umdenken im B2B-Bereich

Bisherige Vertriebsstrategien in Business-to-Business-Unternehmen geraten durch die Digitalisierung zunehmend unter Druck. Kai Ziegler untersucht in Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels die durch die Digitalisierung verursachten Entwicklungen und gibt praxisbezogene Handlungsempfehlungen, wie betroffene Unternehmen sich in der digitalen Welt etablieren können. Das Buch ist beim GRIN Verlag erschienen.

Im B2C-Geschäft hat sich der Vertrieb durch neue Technologien bereits radikal verändert. Kunden kaufen im Internet ein, unabhängig von Ort, Zeit und Produkt. Auch im B2B-Bereich müssen sich die Unternehmen dem digitalen Wandel stellen. Allerdings besteht hier noch enormer Nachholbedarf. Der Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland macht zwar etwa 99 Prozent aus, diese generieren bisher aber nur 12,5 Prozent der B2B-E-Commerce-Umsätze. Woran das liegt und wie KMU nicht den Anschluss verlieren, untersucht Ziegler in seinem Buch Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb.

Die Kunden geben die Richtung vor

Der Umsatz durch E-Commerce im Konsumgüterbereich hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verfünffacht. Und auch im B2B-Handel wird die Rolle des E-Commerce immer wichtiger. Um das neue Potential der digitalen Wende zu nutzen, müssen die Entscheidungsträger im Vertrieb umdenken. Das neue Kaufverhalten der Kunden entscheidet, wohin die Reise geht. Ist der Einsatz von E-Commerce-Strategien im Baugerätefachhandel sinnvoll und möglich? Welche Auswirkungen hat er auf zukunftsorientierte Unternehmensstrategien? Ziegler gibt Handlungsempfehlungen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle, die Unternehmen in Zeiten des digitalen Wandels stärken. Seine Publikation „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb“ richtet sich an Fachhändler und Entscheider aus der Branche.

Über den Autor

Kai Ziegler ist Prokurist eines familiengeführten Baugerätefachhandels und arbeitet bereits seit 2014 in der Branche. Da seine Firma selbst vor der Herausforderung des digitalen Wandels steht, hat er einen persönlichen Bezug zum Thema. „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels“ ist seine siebte wissenschaftliche Publikation im GRIN Verlag.

Das Buch ist im Januar 2018 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-61122-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/384983

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Solit Finance räumt gleich zwei Pokale beim B2Run, den Deutschen Firmenlaufmeisterschaften (DFLM) in der Kategorie KMU ab

Erneut erläuft das IT-Beratungshaus mit Sitz in Bergisch Gladbach den begehrten ersten Platz „Fittestes KMU“ in der Sparte klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) beim Kölner B2Run Lauf.

Doch damit nicht genug, nimmt man in diesem Jahr auch den Pokal für den Sieg über alle 17 Läufe bundesweit der Deutschen Firmenlaufmeisterschaften in dieser Sparte mit nach Hause.

Köln 06.09.19, Stolz präsentiert Kurt Jungnitsch, Geschäftsführer der Solit Finance GmbH, die aktuellen Zahlen und Ergebnisse zum diesjährigen Laufevent in Köln. Bei der sechsten Teilnahme ging Solit Finance erneut mit einem Team von 102 Läufern und 10 Betreuern bei besten Laufbedingungen an den Start. Erlaufen wurde auf der 5,4 km langen Strecke eine Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR, die wieder traditionell an die Freunde der Lebenshilfe ging. Zahlen, die sich sehen lassen können, ist man sich in Bergisch Gladbach sicher.

Hinter dem B2Run, bei dem man in diesem Jahr zwei Auszeichnungen entgegennehmen konnte, steckt für die fitten IT Berater viel mehr. Seitdem Solit Finance mit und für die Lebenshilfe – Werkstätten Leverkusen / Rheinberg gGmbH an den Start geht, ist dort die Begeisterung am Laufevent in die Höhe geschnellt. Und so gründete die Lebenshilfe bereits vor einigen Jahren drei Laufgruppen, die regelmäßig aktiv trainieren, um selbst mit Begeisterung beim B2Run dabei zu sein. Und so wundert es nicht, dass in diesem Jahr erneut 44 Läufer aus den Reihen der Lebenshilfe mit im Solit Finance Team in Müngersdorf dabei waren.
„Für uns ist die Kombination aus einem gemeinsamen Laufevent und sozialem Engagement in Form eines eigenen Spendenlaufes etwas ganz Besonderes“, betont Jungnitsch. „Im gemischten Team haben wir sehr viel Spaß, erleben viele schöne Momente der Inklusion und motivieren uns gegenseitig, ins Ziel im RheinEnergieStadion zu kommen“, erläutert Jungnitsch, der wie immer selbst aktiv mitlief.
Insgesamt ist man in Bergisch Gladbach erneut sehr stolz, ein derart gutes Ergebnis bei diesem großen Laufevent erzielt zu haben. Bundesweit finden 17 Läufe statt, bei denen 190.000 Teilnehmer aus rd. 9.400 Unternehmen starten. Beim Lauf in Köln waren es 23.000 Läufer, die rd. 1.500 Unternehmen repräsentieren. Und hier als fittestes Unternehmen Deutschlands im Bereich KMU vom Platz zu gehen, ist nicht selbstverständlich, weiß Jungnitsch.

Die Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR setzt sich in diesem Jahr erneut aus Einzelspenden zusammen. So spendete Solit Finance 2.550, – EUR, für jeden der 102 Läufer aus den eigenen und den Reihen der Lebenshilfe waren dies 25,- EUR für die 5 KM lange Strecke. Die zehn mitlaufenden Teammitglieder der Daube Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft spendeten 450,- EUR und eine Privatperson legte 200,- EUR in den Spendentopf.
Alles in allem wieder ein mehr als gelungenes Erlebnis, welches bei der After Run Party Ihren gemeinsamen Ausklang fand.

Foto: Das Solit Finance Laufteam 2019 (Foto: Miriam Diercks)

Die SOLIT FINANCE GmbH bietet als Spezialberatungshaus eine wegweisende sowie unabhängige Beratung bei Management- und fachlich geprägten IT-Fragestellungen für die Finanzwirtschaft. Darüber hinaus entwickelt SOLIT FINANCE eigene Produkte und bietet spezielle Trainings an. Alle Beraterteams setzen sich aus Informatikern mit Spezialwissen, Prozessspezialisten sowie Management-Beratern mit langjährigem, bankfachlichem Hintergrund zusammen. Im Mittelpunkt des Handelns steht immer der Erfolgsfaktor Mensch. Deshalb legt das Unternehmen besonderen Wert auf werteorientiertes Handeln, Verlässlichkeit und Qualität, hohe Nachhaltigkeit und Investitionsschutz.

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N1 SEO Agentur Bonn – Webdesign Bonn

100% Garantierte Google-Rankings für KMU

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FinCompare baut Management weiter aus und holt Timm Wege von smava als neuen CCO

Timm Wege wird als CCO die Zusammenarbeit und Anbindung an Banken, FinTechs und Finanzierer verantworten und soll für weiteres Wachstum sorgen

Berlin, 03. September 2019. FinCompare, die führende digitale Vergleichsplattform für KMU-Finanzierung, baut sein Management weiter aus und verstärkt sich auf den Business-relevanten Positionen: Ab 1. Oktober 2019 übernimmt Timm Wege die inhaltlich neu gestaltete Position des Chief Commercial Officers (CCO). Nach den jüngsten Zugängen von Tobias Janiesch (COO) und Dr. Luv Singh (Managing Director) vertieft die Management-Erweiterung die Vernetzung des Unternehmen in die Bankenwelt und schafft die Voraussetzung für das weitere Wachstum des B2B-FinTechs.

Timm Wege wird als neuer CCO von FinCompare sowohl das Banken- und Finanzierer-Portfolio als auch den Drittvertrieb (z.B. freie Makler, Maklerpools, externe Berater und Vendoren) ausbauen und damit das Umsatzwachstum weiter erhöhen. Timm Wege wird direkt an CEO und Gründer Stephan Heller berichten und die Vollintegration sowie die Prozessautomatisierung der mehr als 250 Banken und Finanzierern auf www.fincompare.de vorantreiben. Der 45-jährige frühere Investmentbanker kommt von smava, wo er sechs Jahre lang für den Aufbau des Banken-Portfolios zuständig war, zuletzt als Director Financial Cooperations. Davor arbeitete Timm Wege rund 21 Jahre lang für die Landesbank Berlin, davon die letzten dreizehn Jahre im Kapitalmarktgeschäft.

„Einmalige Chance, als Teil des Managements ehrgeizige Ziele zu erreichen“
„Als Online-Spezialist für KMU-Finanzierungen“ ist FinCompare ist in einem sehr spannenden, dynamischen Markt tätig und Liquidität für Unternehmen wie Wasser verfügbar zu machen ist eine starke Vision der ich sehr gerne folge. Ich freue mich, künftig in führender Position für eines der wachstumsstärksten B2B-FinTechs Deutschlands arbeiten zu können“, sagt Timm Wege. „Das Unternehmen hat sich sehr ehrgeizige Ziele gesetzt. Ich sehe es als einmalige Chance, als Teil der Führungsmannschaft meinen Beitrag dafür leisten zu können, dass diese in den nächsten Jahren auch erreicht werden.“

„Wir sind sehr froh, einen so renommierten und erfahrenen Banker wie Timm Wege für unser Team gewonnen zu haben. Timm bringt enorme Kompetenz in der Digitalisierung von Banken und Vertriebsprozesses mit. Er hat maßgeblich die Digitalisierung im Ratenkredit in Deutschland mit gestaltet und wird das nun auch im KMU-Segment für FinCompare angehen. Wir schaffen damit die Voraussetzung um als führende digitale Plattform für KMU-Finanzierungen in Deutschland den nächsten wichtigen Schritt zu gehen. Durch unser Fokus auf eine perfekte Kundenerfahrung, operative Exzellenz, digitale skalierbare Prozesse und exponentielles Wachstum weiter anzuziehen“, erklärt Stephan Heller.

FinCompare, das seit Anfang 2017 am Markt aktiv ist, ist eine der führenden Technologieplattformen für Unternehmensfinanzierungen. Auf fincompare.de erhalten kleine und mittelständische Unternehmen Zugang zu vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten mit optimalen Konditionen. Bei FinCompare steht ein Netzwerk mit aktuell mehr als 250 Banken, alternativen Finanzdienstleistern und Fintechs zur Verfügung. Die verschiedenen Finanzierungsoptionen (z.B. Kredit, Leasing, Factoring und Einkaufsfinanzierung) können auf FinCompare intuitiv verglichen und abgeschlossen werden. Bislang bearbeitete das „Interhyp für KMU-Finanzierung“ Anfragen von mehr als 10.000 Kunden mit einem Volumen von über 4,5 Milliarden Euro. Aktuell beschäftigt FinCompare 65 Mitarbeiter und hat seit Start im Februar 2017 14 Millionen Euro an Venture Capital eingeworben, unter anderem von starken Partnern wie dem ING Ventures, Speedinvest und UNIQA Ventures.

FinCompare aus Berlin ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen uber 250 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierer. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. Das Unternehmen hat bislang Finanzierungsanfragen von rund 10.000 Unternehmen bearbeitet und beschäftigt etwa 65 Mitarbeiter. www.fincompare.de

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KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert – Factoring bietet Alternative

Banken und Sparkassen galten in Deutschland bislang als die Stützen des Mittelstands, sorgten für Liquidität und Investitionskredite. Doch in schwierigen Zeiten ändert sich diese Lage, wie die Finanzwirtschaftskrise 2008 zeigte. Heute können Handelskriege und damit einhergehend sinkende Konjunkturaussichten einerseits und hoher Investitionsdruck durch die Digitalisierung der Industrie andererseits die Vorboten einer neuen Krise in den Unternehmen sein. Das ist zumindest die Einschätzung von 500 Sanierungsexperten, die im Auftrag einer Roland-Berger-Studie befragt wurden. Am meisten gefährdet sind demnach die Automobil- und die Konsumgüterindustrie.

Kriselnde Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, wird jedoch immer schwieriger: „Rechtliche Anforderungen und Dokumentationsaufwand steigen parallel zur Anzahl der Stakeholder“, heißt es von der Unternehmensberatung Roland Berger. „Dadurch steigen die Kosten – und die eigentliche leistungswirtschaftliche Sanierung droht in den Hintergrund zu rücken.“ Gleichzeitig können die Banken durch immer mehr Regularien – beispielsweise für den restriktiven Umgang mit notleidenden Krediten – gezwungen sein, Kredite an Fonds zu verkaufen. „Dies könnte im Ergebnis zu einer grundsätzlichen Veränderung der Unternehmensfinanzierung in Deutschland und insbesondere im deutschen Mittelstand führen“, erklärt Sascha Haghani von Roland Berger.

Unternehmensfinanzierung auf eine breite Basis stellen

„Die Diversifizierung der Finanzierungsstruktur ist für kleine und mittelständische Unternehmen ein essenzieller Erfolgsfaktor – gerade vor dem Hintergrund des dargestellten Szenarios“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. „So lässt sich mit dem Einsatz von Factoring bei der Unternehmensfinanzierung die Liquiditätslage sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig nachhaltig verbessern.“ Denn dank Factoring verkürzen sich die Forderungslaufzeiten drastisch, so dass Unternehmen sofort nach Rechnungstellung wieder liquide sind.

Nach dem Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags für das Umsatzfactoring kauft die Germania auf einen Schlag alle vereinbarten offenen Posten an und überweist bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von maximal 48 Stunden. Den Restbetrag erhält das kleine oder mittelständische Unternehmen nach Zahlungseingang vom Abnehmer. Dafür wird eine Factoringgebühr im Skontobereich fällig. Nach diesem ersten Liquiditätsschub kauft die Germania Factoring AG die vertraglich vereinbarten Rechnungen gleich nach ihrem Versand an und zahlt wiederum umgehend.

Factoring schafft kontinuierlich Liquidität im Unternehmen

Das Umsatzfactoring sorgt damit kontinuierlich für kurze Forderungslaufzeiten und eine entsprechend höhere Liquidität im Unternehmen – was sich auch besonders in Wachstums- und Investitionsphasen auszeichnet. So lassen sich die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Bankkrediten erreichen. „Factoring ist heute ein anerkanntes und breit genutztes Mittel der Unternehmensfinanzierung“, erklärt Pia Sauer-Roch. „Beim Bankenrating wirkt es wie ein Gütesiegel sowohl für unsere Factoring-Kunden als auch für deren Abnehmer.“

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs

Fernstudiengänge beim Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermitteln praxisnah die wesentlichen Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre/Intensivstudiengänge starten am 15. Oktober 2019

BASEL – Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre können in der beruflichen Tätigkeit unmittelbar angewandt werden und zum nachhaltigen Erfolg eines mittelständischen Unternehmens beitragen. Fundiertes BWL-Wissen vermitteln die Fernstudiengänge am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. „Mit unseren Kursen sind Inhaber und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen bestens für die Praxis gerüstet“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.
Lehrgänge beim BWL-Institut & Seminar Basel basieren auf praxisnahen Inhalten aus den klassischen Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Dazu zählen Rechnungswesen und Controlling, Finanzen und Investitionsrechnung, Unternehmensführung, Marketing und strategisches Management. Unternehmer oder Führungskräfte sollten aus Sicht von Studienleiter Dr. Ralf Andreas über ein „Mindestwissen“ an BWL verfügen, um mit Steuer- oder Bankberatern kompetent diskutieren zu können. „Es ist nicht unbedingt nötig, Buchungssätze selbst aufzustellen. Es gehört aber zum Rüstzeug, Kennzahlen zu lesen und bewerten zu können.“ Über strategisches Denken sowie über eine markt- und kundenorientierte Sichtweise sollte ein Unternehmer ebenfalls verfügen.
Praxisrelevantes Wissen
Hauptziel der Weiterbildungsprogramme am BWL-Institut & Seminar sei es, so Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thomas, den Kursteilnehmern „in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorzubereiten.
Besonders hebt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die flexible Organisation der Fernkurse hervor: „Teilnehmende können den Lehrgang flexibel in ihren Alltag integrieren.“ Es gibt keinerlei Fristen oder Termine, die eingehalten werden müssen. Wer ein Thema besonders intensiv behandeln will, kann gezielt mehr Lernzeit darauf verwenden. Neben der hohen zeitlichen und inhaltlichen Flexibilität fördern die Kurse die Eigeninitiative und die Selbstlernkompetenz.
Mobiles Lernen unterstützt
Die Selbstorganisation des eigenen Lernens wird durch die neuen Möglichkeiten des mobilen Lernens unterstützt. Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma verweist auf drei Varianten, die Teilnehmer anwenden können: eBook, PDF-Download und Lernkärtchen-App. „Die Unterlagen werden als eBook in der Cloud gespeichert.“ Von unterwegs können die Kursteilnehmer mit Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Lernunterlagen zugreifen. Die Lernkärtchen-App (für Android) hilft beim Wiederholen von Begriffen und Konzepten. Informationen zur App und den Download-Link sind unter dem Link http://www.bwl-institut.ch/index.php?go=bwlwissenapp&m=studiengaenge zu finden. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern hierbei nicht.

Die modular aufgebauten Fernlehrgänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2019. „Nur wer eine Bilanz lesen kann und Einblick ins Controlling hat, macht in der digitalisierten Welt als Nicht-Ökonom die wichtigen Schritte auf der Karriereleiter“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel ( www.bwl-institut.ch).
Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 42. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.
Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 42. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.
Ein wichtiger Branchenschwerpunkt im Lehrangebot des BWL-Instituts ist der Immobilienbereich: Das Intensivstudium „Immobilienökonomie“ ( http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienoekonom&m=studiengaenge) richtet sich speziell an Führungskräfte aus dem Immobilienbereich, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre, ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements, aneignen wollen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 33. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Immobilienökonom (BI) ab.
Der Zertifikatslehrgang Immobilien-Marketing ( http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienmarketingfachmann&m=studiengaenge)
ergänzt Berufserfahrungen und fachspezifische Ausbildungen von Immobilienprofis und vertieft gezielt und praxisbezogen Marketing-Kenntnisse für die Vermarktung von Immobilien.
Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2019 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch

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STARFACE erhält Lea-Mittelstandspreis 2019 für soziales Engagement

Karlsruhe, 1. August 2019. Die STARFACE GmbH wurde 2019 mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die renommierte Auszeichnung – das Kürzel „Lea“ steht für Leistung, Engagement und Anerkennung – würdigt das soziale Engagement des Karlsruher Telefonanlagenherstellers: STARFACE unterstützt seit vielen Jahren regionale Hilfsprojekte mit Fokus auf Kinder und Jugendliche, etwa den Kinderschutzbund Karlsruhe oder den Förderverein STAR CARE.

„STARFACE ist fest in der Region Karlsruhe verwurzelt und seit der Gründung sehr erfolgreich mit dem Technologiestandort mitgewachsen. Für uns ist es daher selbstverständlich, dass wir soziale Vereine und Projekte vor Ort unterstützen – und so ein bisschen von unserem Erfolg an die Region zurückgeben“, erklärt STARFACE Geschäftsführerin Barbara Mauve. „Der Lea-Mittelstandspreis ist ein schöner Beleg dafür, dass kleine und mittelständische Unternehmen in der Gesellschaft richtig viel bewegen können – und trägt dieses Signal auch über die regionalen Grenzen hinaus.“

„Wir möchten uns bedanken für Ihre vielseitigen Ideen gesellschaftlichen Engagements, für Ihren Einsatz aktiv mitzugestalten und dafür, dass Sie damit den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken. Sie sind mit Ihrem Engagement Vorbild und Beleg dafür, dass sich soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg ergänzen können“, kommentierte Inci Wiedenhöfer, Leitung der Geschäftsstelle Lea-Mittelstandspreis, die Auszeichnung von STARFACE.

Lea-Mittelstandspreis 2019
Der Lea-Mittelstandspreis würdigt das freiwillige soziale Engagement kleiner und mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg und zeichnet deren Corporate Social Responsibility (CSR)-Aktivitäten aus. Der Preis wird jährlich von den Wohlfahrtsverbänden Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg gemeinsam vergeben. Ziel der Veranstalter ist es, mit der undotierten Auszeichnung Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und weitere gesellschaftliche Akteure für das Thema CSR zu sensibilisieren und Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wohlfahrtsverbänden, Vereinen oder Schulen anzuregen und zu fördern.

Hintergrund: Soziales Engagement bei STARFACE
STARFACE engagiert sich seit vielen Jahren in sozialen Projekten und unterstützt damit Kinder und Jugendliche in der Region:
– STARFACE war Sponsor für das 13. Entenrennen am 21. Juli 2019 in Karlsruhe, bei dem tausende Gummienten auf der Alb zu Wasser gelassen werden. Mit dem Erlös werden bedürftige Kinder und Jugendliche aus Karlsruhe unterstützt.
– STARFACE unterstützt aktiv den Förderverein STAR CARE e.V. Das Netzwerk sammelt in Baden, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Stuttgart Spenden für regionale Hilfsprojekte, medizinische Einrichtungen, Behinderteninstitutionen, Kinderheime und Kinderpflegestätten.
– Mit der alljährlichen Weihnachtsspende unterstützt STARFACE regionale Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche. 2018 ging die Spende an den Kinderschutzbund Karlsruhe, der sich dafür einsetzt, die Lebenssituation und die Zukunftsperspektiven von Kindern zu verbessern.

Weitere Informationen zu STARFACE und den STARFACE Produkten finden interessierte Leser unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

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H zwo B Kommunikations GmbH
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Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Praxishilfen für den Mittelstand als Buch veröffentlicht

Thomas Issler ist als Autor beim Sammelband als einer der Autoren dabei

Vor wenigen Tagen ist das Buch „Praxishilfen für den Mittelstand“ bei Jünger Medien als Sammelband veröffentlicht worden. Das Vorwort wurde von Claus Heitzer vom Beraternettzwerk geschrieben. Die Themen der elf Autoren sind so vielfältig wie die Anforderungen an eine erfolgreiche Unternehmensführung heute gross sind. Das Spektrum reicht von der inneren Haltung , über die Themen Nachfolge, schlanke Prozesse in Beschaffung, Produktion und Logistik bis zur Marketing-Automation.

Thomas Isslers Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden… und dabei noch Zeit sparen“ liefert viele Informationen wie man Marketing-Automation bei kleinen und mittleren Betrieben (KMU) und dem Mittelstand in der Praxis einsetzt. Erfreulich dabei: zu erstaunlich geringen Budgets von oft nur 5-10.000,- Euro. Wenn man das Budget in Relation zur gesparten Arbeitszeit setzt, wird schnell klar, wie effektiv eine Einführung für jeden Betrieb ist. Ein weiterer Vorteil: die Kunden- und auch Mitarbeitersuche und Qualifizierung kann stark über automatisierte Prozesse stattfinden.

Weitere Autoren sind:
– Susanne Fillers
– Peter Gericke
– Rudolf Haberl
– Andrea Kaminski
– Christiane Richter
– Sabine Schorn
– Rainer Willmanns
– Maria Zimmermann
– Nico Zinndorf

Mehr Informationen gibt es unter:
https://thomas-issler.com/neues-buch-praxishilfen-fuer-den-mittelstand/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas@thomas-issler.com
http://www.thomas-issler.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin in neuem Gewand

mittelstandinbayern.de nach Relaunch in neuem Design

Im siebten Jahr seines Bestehens und nach fast 1300 Artikeln erscheint das Unternehmermagazin mittelstandinbayern.de ab sofort in erneuertem Design. Seit April 2012 liefert das Onlinemagazin regelmäßig aktuelle Beiträge für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige und erreicht damit eine stetig wachsende Leserschaft. Nun wurde der Webseite ein moderneres Erscheinungsbild verpasst: Die neue Webseite überzeugt nicht nur mit einer visuellen Modernisierung für eine bessere Darstellung der Inhalte, sondern auch durch die Anpassung an die gängigen aktuellen Breitbild-Monitore. „Wir sind sehr glücklich darüber, wie ansprechend das neue Design auf der Webseite wirkt“, so Herausgeber und Chefredakteur Achim von Michel. Gleichzeitig hebt von Michel die Treue seiner Leser hervor: „Dass unsere Inhalte gut ankommen, zeigen uns seit Jahren die steigenden Zugriffszahlen. Wir hoffen, dass wir mit unserem neuen Design weitere Leser überzeugen können.“

Über 200 Artikel pro Jahr

Insgesamt werden über 200 Artikel aus dem Mittelstand pro Jahr auf mittelstandinbayern.de verbreitet. Neben Neuigkeiten aus Wirtschaft & Politik in Bayern, Deutschland und der Welt bietet das Magazin seinen Lesern auch Informationen und Ratgeber zu Digitalem, Start-Ups, Finanzen und Recht an. Herausgeber von Michel betont: „Bei uns finden die Leser nicht nur die neuesten Meldungen zur Digitalisierung im Mittelstand, zur Außenwirtschaft und über Startups, sondern genau das, was Unternehmen in Bayern gerade bewegt. Darüber hinaus liefern wir mehrmals im Monat spannende Buchtipps und hilfreiche Ratgeberartikel.“ Mittelstandinbayern.de ist auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Twitter präsent. Zusätzlich werden die Inhalte auch auf Google News gelistet.

Bayern im Fokus

In der Münchner Redaktion recherchieren täglich bis zu drei Redakteure mittelstandsrelevante Themen. Mit Berichten zu tagesaktuellen Themen stellt mittelstandinbayern.de mehr als nur eine themenübergreifende Informationsplattform für den Mittelstand in ganz Deutschland dar. Der regionale Schwerpunkt auf Bayern macht die Seite einzigartig und für die zahlreichen regionalen Unternehmen zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.
Eventkalender und Expertenbeiträge mit wertvollen Hinweisen
Ein besonderes Highlight für die Unternehmer ist der Eventkalender der Seite. Dieser ist eine ausgezeichnete Anlaufstelle, wenn man sich über regionale Events für mittelständische Unternehmer informieren möchte. Zudem erscheinen auf der Webseite monatlich Gastbeiträge, die von qualifizierten Autoren zur Verfügung gestellt werden. „Auf die Gespräche und Interviews mit Experten aus dem Mittelstand soll in Zukunft ein noch stärkerer Wert gelegt werden“, so Achim von Michel.

Mit aktuell über 1.280 Artikeln ist das seit 2012 bestehende Onlinemagazin mittelstandinbayern.de eine informative Quelle für die bayerische Unternehmerlandschaft. Leser finden hier Ratgeberartikel für Unternehmen sowie Interviews mit Experten aus dem Mittelstand. Darüber hinaus zählen lokale, nationale, wie auch internationale News zum Repertoire. Neuigkeiten zu Start-Ups, Digitalem, Finanzen, Recht und anstehenden Events runden das Magazin ab.
Mittelstandinbayern.de ist ein Projekt der Münchner PR-Agentur WORDUP PR.
Kontakt:
Achim von Michel
mittelstandinbayern c/o WORDUP PR
Martiusstr. 1 – 80802 München
Mail: info@mittelstandinbayern.de

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