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plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

Doppelte Auszeichnung für E-Commerce Dienstleister

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Haak GmbH ist neues Mitglied im BISG e.V.

ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Ladenburg, 02. November 2017 – Die Haak GmbH verstärkt den Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Experte für ERP-Systeme wurde aus dem 1989 gegründeten „Einzelunternehmen Michael Haak“ abgeleitet. Als neues Mitglied im BISG zählt der Geschäftsführer Michael Haak mit über 1000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zu den erfahrensten ERP-Spezialisten weltweit. Er unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von ERP-Systemen und bei der Automatisierung alltäglicher Büroabläufe.

Die Haak GmbH berät Unternehmen aus den Branchen Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion über universelle und individuelle Büro-Software. „Uns geht es um eine effiziente Unternehmenssteuerung“, sagt Michael Haak, Geschäftsführer der Haak GmbH. „Mit einer ERP-Software können Geschäftsprozesse aus allen Abteilungen an zentraler Stelle verwaltet und organisiert werden. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung einer einfachen Ressourcenplanung.“ Anwender haben eine vollständige Übersicht aller abgeschlossenen und offenen Aufgaben und können festlegen, welche Aspekte für sie relevant sind. Die Haak GmbH verfügt über ein versiertes Support-Team und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse.
„Wir freuen uns, die Haak GmbH als neues Mitglied im BISG e.V. begrüßen zu können“, sagt Holger Vier, Vorstand des BISG. „Der ERP-Experte blickt auf 28 Jahre Erfahrung zurück und zählt deutschlandweit zu den führenden Spezialisten, wenn es um Vereinfachung, Verbesserung und Optimierung von Arbeitsabläufen geht.“

Mit der Haak GmbH hat der BISG für einen wirtschaftlichen Kernbereich ein weiteres erfahrenes Mitglied gewonnen, das den Zugriff auf ein großes Netzwerk führender Spezialisten hat. Insbesondere bei komplexeren Projekteinführungen sind Fachkompetenz und Projekterfahrung entscheidende Erfolgsfaktoren.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

Paymentoptimierung mit dem passenden Zahlungsanbieter

Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

www.paylobby.com

Online-Händler setzen alle Bemühungen auf die Erhöhung der Reichweite. Je mehr Traffic ein Online-Shop hat, desto höher ist die Anzahl der potentiellen Käufer. Die Idee ist richtig. Für den tatsächlichen Umsatz des Online-Shops gibt es eine weitere wichtige Kennzahl, die Conversion Rate im Checkout. Durchschnittlich haben Online-Shops eine Conversion Rate von zwei Prozent. Das bedeutet, dass zwei von Hundert Website-Besuchern im Durchschnitt einen Kauf tätigen. Schafft es der Händler, die Conversion Rate um ein Prozent zu erhöhen, verdoppelt er damit den Umsatz.

Daher setzen Händler alles daran, diesen Checkout Bereich zu optimieren. Schon kleine Änderungen im Design oder im Prozess haben einen großen Einfluss. Wir haben für Sie Tipps zur Optimierung zusammengestellt:

– 40 Prozent der Kunden brechen den Einkauf ab, wenn die präferierte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Für Online-Händler ist es essentiell, die Zahlungsvorlieben ihrer Kunden-Zielgruppe zu kennen und diese im Checkout zu integrieren. Beliebte Zahlungsarten der Online-Shopper sind der Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschriftverfahren oder die Kreditkarte.
– Der Einkauf über das Mobiltelefon wird immer beliebter. Bereits 69 Prozent nutzten 2016 ihr Handy zum Einkaufen von Produkten. Der Bezahlprozess sollte an das Nutzerverhalten auf dem Mobiltelefon angepasst werden und so einfach wie möglich gestaltet sein.
– So einfach wie möglich gilt auch grundsätzlich für den Bezahlprozess. Hier bieten Payment Service Provider beispielsweise den One-Page-Checkout oder die Möglichkeit, Kundendaten verschlüsselt zu speichern und bei Stammkunden den Prozess zu vereinfachen.
– Werden im Bezahlprozess zu viele Kunden abgelehnt, weil die genutzten Betrugspräventionsmechanismen nicht optimal auf die Kunden oder Ziele abgestimmt sind, verringert dies die Conversion Rate. Online-Händler haben verärgerte Kunden, die kein zweites Mal den Versuch unternehmen, im Online-Shop zu kaufen. Hier gilt es, bei der Anbieterauswahl auf die Branchenerfahrung und die angebotenen Fraud-Management-Methoden zu achten.

Mit Hilfe eines neuen kostenlosen Tools auf Paylobby.com haben Online-Händler die Möglichkeit, in wenigen Schritten den geeigneten Payment-Anbieter zu finden und ihren Bezahlprozess und ihre Conversion Rate zu optimieren.

Wer es ganz einfach mag, klickt seine Anforderungen an und erhält Angebote von den passenden Anbietern zugesandt. So hat jedes Unternehmen, ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder Startup, die Möglichkeit, den Umsatz kurzfristig zu steigern.

Paylobby GmbH betreibt das Portal paylobby.com. Es hilft E-Commerce Unternehmen kostenlos, ihr Payment zu optimieren und den passenden Payment Anbieter zu finden.

Kontakt
Paylobby GmbH
Julia Houben
Heßstrasse 96
80797 München
+49 89 250 079 160
j.houben@paylobby.com
https://www.paylobby.com

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DUALIS lädt zum 11. Anwendertag: „Chancen des digitalen Wandels in Industrie und Wirtschaft“

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über die Business Transformation für KMU

DUALIS lädt zum 11. Anwendertag: "Chancen des digitalen Wandels in Industrie und Wirtschaft"

Smarte Prozesse nehmen Fahrt auf – DUALIS-Anwendertage am Flughafen Dresden

Dresden, 26. Oktober 2017 – Die Digitalisierung wird zunehmend zum Wachstumstreiber für die deutsche Industrie und Wirtschaft. Die digitale Transformation erfordert jedoch umfassende Change-Management-Prozesse in Unternehmen. Wie Strukturen dahingehend verändert und Maschinen, Systeme sowie Applikationen intelligent vernetzt werden und mit dem Menschen interagieren, das beleuchtet die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) vom 30. November bis 1. Dezember im Zuge ihrer „11. Anwendertage“ am Dresdner Flughafen. Experten referieren darüber, wie die reale und virtuelle Produktionswelt sinnvoll zusammenwachsen.

Drei Keynote-Speaker eröffnen am 30. November die Veranstaltung mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Norman Knauer, CIO der Kurt Zecher GmbH, mit dem Thema „Business Transformation in KMU – unser Weg in eine digital vernetzte Wirtschaft“ über die Erfahrungen, die das Unternehmen als DUALIS-Kunde bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Strategien gemacht hat. Prof. Dr. Dirk Reichelt von der „Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden“ zeigt den Teilnehmern, wie sie „Industrie 4.0-Erfahrung sammeln mit der Industrial IoT Testbed der HTW Dresden“. Der Vortrag liefert Ansätze, wie Tests im Bereich IoT möglichst realitätsnah durchgeführt werden können. Dr. Dominik Rohrmus vom Labs Network Industrie 4.0 (LNI) und der Siemens AG berichtet aus der Sicht des LNI über die Möglichkeiten zur Förderung von Industrie 4.0-Projekten im Mittelstand. Denn Bund, Land und Förderungseinrichtungen unterstützen KMU durch spezielle Programme in Forschung und Innovation.

GANTTPLAN und Visual Components für die intelligente Fabrik
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und Kundenberichten den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. Hierbei handelt es sich zum einen um GANTTPLAN, das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, das Unternehmen bei der Produktionsfeinplanung unterstützt, und zum anderen um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components.

Die Workshops adressieren sowohl Kunden als auch Interessenten. Dabei werden die Kunden am Auftakttag unter anderem mit Produktneuerungen zu GANTTPLAN vertraut gemacht. Dies umfasst zum Beispiel die Darstellung und Workflows im Leitstand, Customizing-Möglichkeiten sowie die interaktive Planung in dem Feinplanungstool. Darüber hinaus gibt es einen Ausblick zu GANTTPLAN 2018.

Die Gruppe der Interessenten erfährt unter anderem, wie die hohe Teilvielfalt in der Einzelfertigung mit einem APS-System bewältigt werden kann und wie solche intelligenten Assistenzsysteme für die Produktion in puncto Modellierung und Auftragsplanung funktionieren.

Am ersten Veranstaltungstag werden zudem die Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components und die Simulation der verfahrenstechnischer Prozesse dargestellt. Anwenderbeispiele untermauern dies.

Am zweiten Tag des Events erfahren die Teilnehmer u.a., wie durch unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mehr Wertschöpfung erzielt werden kann. Hierbei zeigt Heike Vocke, CEO von iSAX, die Chancen für KMU durch den digitalen Wandel auf. Und wie sieht in diesem Zusammenhang die intelligente Feinplanung der Zukunft aus? Diese und zahlreiche weitere Aspekte im Sinne der Industrie 4.0 beleuchten die Experten aus Partner-Unternehmen von DUALIS wie die iTAC Software AG, GUARDUS, Symestic GmbH, Asseco Solutions und IFS Deutschland.

Zum Abschluss gibt es Raum für Austausch zu den neusten Entwicklungen und Trends im Bereich ERP, MES, APS sowie BI, BDE und Simulation.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/anwendertag2017/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
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Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
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pr@punctum-pr.de
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Maßgeschneiderte IAM-Pakete erleichtern den Arbeitsalltag kleiner und mittelständischer Unternehmen

G+H Systems als Premier Partner von Micro Focus auf der it-sa 2017 – paketierte Lösungen für Identity & Access Management (IAM)

Maßgeschneiderte IAM-Pakete erleichtern den Arbeitsalltag kleiner und mittelständischer Unternehmen

Thomas Gertler, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 05. Oktober 2017 – Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus präsentiert G+H Systems auf der it-sa in Nürnberg Software-Lösungen im Bereich Identity & Access Management (Halle 10, Stand 522). Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird Identity & Access Management immer wichtiger, da Lösungen im Eigenmanagement kosten-, zeit- und personalintensiv sind. Als Hersteller der Access Governance-Software daccord hat G+H Systems auf unterschiedliche Kundenanforderungen mit speziellen IAM-Paketlösungen geantwortet. Die daccord-Pakete unterscheiden sich im Anforderungsprofil des Kunden und ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg in das IAM.

Identity & Access Management umfasst alle Prozesse und Anwendungen für die Administration von Identitäten und die Verwaltung der Mitarbeiterzugriffsrechte. Hier kommt daccord ins Spiel: Mit der Access Governance-Software sind Verantwortliche in der IT, aber auch gerade in den Fachabteilungen in der Lage, Zugriffsrechte zu kontrollieren, z.B. wenn sich die Zuständigkeiten im Unternehmen ändern. Dies vermeidet fehlerhafte Zugriffsberechtigungen, was wiederum der IT-Sicherheit im Unternehmen zugutekommt. Mit daccord behalten Verantwortliche in den komplexen Systemlandschaften – sowohl on-Prem als auch in der Cloud – den Überblick.

Paketlösungen für jeden Anspruch
Auf mehrfachen Kundenwunsch ist daccord ab sofort in verschiedenen IAM-Paketlösungen erhältlich, zugeschnitten auf den individuellen Bedarf der Unternehmen.
Das „daccord-Starter-Pack“ eignet sich für Kunden, die mit überschaubaren Lizenzkosten „nur“ ihre Berechtigungen kontinuierlich analysieren und überprüfen wollen. Ohne einen hohen Implementierungs- und Anpassungsaufwand widmen sich Kunden mit daccord schnell und effizient dem Thema Transparenz im Bereich Zugriffsberechtigungen.
Für bereits bestehende daccord-Kunden gibt es als Erweiterung das „IAM-Upgrade“, das daccord um ein vollständiges IDM-System modular ergänzt. Kunden können entweder mit daccord starten oder direkt das umfassende „IAM-Komplettpaket“ beziehen.
Das Komplettpaket wartet mit einer Fülle an vorgefertigten Workflows und standardisierten Anbindungen an Quell- und Zielsysteme auf. G+H Systems unterstützt die Realisierung eines IAM-Systems mit fertigen praxisgeprüften Funktionsbausteinen. Auf diese Weise lassen sich Implementierungsaufwände deutlich reduzieren. So werden z.B. Beantragungs- und Genehmigungsprozesse für den Bezug oder die Abbestellung von Konten und Berechtigungen vorkonfiguriert ausgeliefert. Außerdem stehen Anträge für Ein- oder Austritt, Organisationswechsel, Namensänderung etc. zur Einführung bereit. Auch im Bereich Vollautomatisierung der Benutzeranlagen und Berechtigungen nutzt das Software- und Entwicklungshaus vorkonfigurierte Schnittstellen zu Quell- und Zielsystemen. Dadurch werden die Implementierung beschleunigt und Projektlaufzeiten verkürzt. Die Komplettlösung eignet sich für Kunden, die gesetzliche Anforderungen erfüllen, die Datenqualität und -sicherheit erhöhen und administrative Aufwände durch Prozessautomatisierung minimieren wollen.

Identity & Access Management-Lösungen aus der Praxis für die Praxis
Das Software-Haus G+H Systems ist durch die langjährige Partnerschaft mit Micro Focus Experte im Einsatz von Identity Management-Lösungen. Micro Focus ist mit einer 40-jährigen Unternehmensgeschichte Marktführer bei den IAM-Systemen. In diesem Jahr wurde das Unternehmen sogar von Gartner in den Magic Quadrant für Identity Governance and Administration (IGA) gesetzt ( https://www.netiq.com/company/news/press/2017/micro-focus-named-a-visionary-in-2017-gartner-magic-quadrant-for-identity-governance-and-administration-iga.html). Mit der langjährigen Erfahrung im Identity & Access Management möchte G+H Systems nicht nur Großunternehmen, sondern vor allem kleine und mittelständische Unternehmen erreichen.

„Die daccord-Paketlösungen bieten vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen einen einfachen Einstieg in das Identity & Access Management“, kommentiert Thomas Gertler, Geschäftsführer der G+H Systems GmbH. „Die Kunden können aus ihren individuellen Anforderungen ihre spezielle Paketlösung wählen.“

Die Paketlösungen im Überblick:

1) daccord Starter-Pack:
Die klassische daccord-Lösung für das Management der Zugriffsrechte ist herstellerunabhängig und für den Einsatz in heterogenen Systemlandschaften ausgerichtet.

2) daccord IAM-Upgrade:
Das daccord IAM-Upgrade ist die Erweiterung des daccord Starter-Pack auf das IAM-Komplettpaket.

3) daccord IAM-Komplettpaket:
Die vollumfängliche IAM-Lösung auf Basis vorgefertigter Lösungsbausteine ermöglicht einen effizienten Auf- und Ausbau der IAM-Lösung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter guh@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche internen IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

Firmenkontakt
G+H Systems GmbH
Christin Hutter
Ludwigstr. 8
63067 Offenbach am Main
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+49 (0)69 85 00 02-51
c.hutter@guh-systems.de
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Tanja Heinz
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56472 Nisterau
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+49 2661 91260-29
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Staatliche Förderung von Compliance-Audits

KMU’s können sich jetzt ein von AGAMON Consulting GmbH durchgeführtes Compliance Audit vom Staat fördern lassen.

Berlin, 30.09.2017 – Die deutsche Rechtsprechung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass von den Unternehmen – ohne Rücksicht auf Rechtsform (GmbH, AG, Verein) oder Geschäftszweig bzw. Branche – erwartet wird, dass sie über eine wirksame Compliancefunktion verfügen. Wer im Falle eines Rechtsverstoßes an dieser Stelle nichts nachweisen kann, hat als Unternehmensleitung vor Gericht schlechte Karten.

Der erste Schritt bei der Einführung einer Compliancefunktion ist die Feststellung des Status quo des Unternehmens: wo steht das Unternehmen, was hat es bereits an einschlägigen Maßnahmen eingeführt, wie gut sind Führungskräfte und Mitarbeiter geschult? Um diese „Standortbestimmung“ zu erlangen ist es sinnvoll, ein sog. „Compliance Audit“ durch einen externen Spezialisten durchführen zu lassen.

Experten wie die AGAMON Consulting GmbH aus Berlin sind auf diese Audits spezialisiert. Auf der Grundlage umfassender Interviews und durch Prüfung geeigneter Nachweisdokumente analysieren sie mittelständische Unternehmen im Hinblick auf ihre „Compliance-Fitness“. Dabei werden u.a. Aspekte wie Compliance-Kultur, -Organisation, -Kommunikation, -Risiken sowie das Vorhandensein von Compliance-Programmen im Unternehmen geprüft. Gleichzeitig erfolgt eine Unternehmensbegehung durch die Analysten, um einen lebendigen Eindruck zu gewinnen.

Die Ergebnisse der Interviews sowie der Dokumentenprüfung werden ausgewertet und bewertet. Mittels eines Punktesystems erfolgt eine Einstufung des Unternehmens in eine Reifegradstufe. Das zugrundeliegende Reifegradmodell beinhaltet dabei vier Stufen: der „Starter“ liegt auf Stufe 1, der „Anspruchsvolle“ dagegen auf Stufe 4. Dass ein Unternehmen auf Stufe 0 steht, kommt in der Praxis nicht vor: „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir betrachtet haben, schon Maßnahmen eingeleitet, die einer Compliancefunktion zuzurechnen sind“, so der Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Eckart Achauer. Er selbst ist seit über zwanzig Jahren in der Managementberatung und als Interim Manager tätig und verfügt neben seiner juristischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung über die Qualifikation als Certified Compliance Officer.

Das Ergebnis des Audits wird in einem Bericht zusammengefasst und mit der Unternehmensleitung persönlich besprochen. Dieser Auditbericht enthält – neben den Ergebnissen und der Einstufung in das Reifegradmodell – konkrete Handlungsempfehlungen für die Geschäftsführung, so dass diese unmittelbar im Anschluss daran handeln kann.

Die Kosten für ein solches Compliance Audit hängen von Größe und Struktur des Unternehmens ab. AGAMON Consulting beantragt für das Unternehmen die Förderung des Compliance Audits, die – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) – zwischen 1.500 EUR und 2.000 EUR liegen kann. Diesen Service bietet AGAMON Consulting ihren Kunden kostenfrei an.

Nähere Informationen hierzu unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
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10117 Berlin
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Pressemitteilungen

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Aachen/Brüssel 22. September 2017 – Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.

Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.

Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass „die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten“, hat die Europäische Kommission nun betont, dass es „große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ in der Besteuerung gäbe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. „Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben“, bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. „Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU“, kommentiert er.

Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass „das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern.“

„Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups“, schließt Dr. Oliver Grün.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

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EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

Jean-Claude Juncker bei der Rede zur Lage der Union

Aachen/Brüssel 14. September 2017 – Im Anschluss an die Rede zur Lage der Union von Jean-Claude Juncker hat die Europäische Kommission gestern zwei wichtige Initiativen zu einigen Schlüsselbereichen des digitalen Binnenmarktes vorgelegt: Dies ist zum einem eine zukünftige gemeinsame europäische Cybersicherheitsstrategie und zum anderen der Vorschlag für eine neue Regulierung zum freien Datenverkehr („Free Flow of Data“).

„Wir begrüßen die Initiativen der Kommission. Sowohl die Cyber-Sicherheit als auch die Datenwirtschaft bieten innovativen Mittelständlern große Chancen, um das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Nur eine blühende digitale Industrie, getragen von vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, kann Europa helfen, seine digitale Souveränität wiederzuerlangen. Wir ermutigen jedoch die Europäische Kommission noch mehr zu tun, um die Rolle des Mittelstands in der digitalen Zukunft Europas zu stärken“, kommentierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Der Ansatz der Cybersecurity-Strategie mit unter anderem einem neuen EU-Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersecurity und dem Bestreben, die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen an multinationalen Projekten stärker zu fördern, finden Zustimmung beim BITMi. Dennoch bedarf es noch vieler weiterer Maßnahmen, europäische KMU zu unterstützen.

Zudem spricht der BITMi sich positiv zum neuen Vorschlag der Kommission zur Regulierung zum freien Datenverkehr aus, insbesondere da diese zur Verringerung von nationalen Beschränkungen in Bezug auf Datenstandorte und zu einer Erhöhung der Datenportabilität führt.

Gleichzeitig fordert der BITMi weiterhin von der Europäischen Kommission den rechtlichen Rahmen für die Verwendung von nicht personenbezogenen Maschinendaten zu klären und somit die Grundlage für eine europäische Datenökonomie zu schaffen. Seit 2016 fordert der BITMi die Schaffung eines offenen Marktes für die Datenverwendung, bei dem sowohl Hersteller als auch Anwender von Maschinen berechtigt sind, die mit diesen Maschinen produzierten Daten zu nutzen (s. BITMi Positionspapier Datenökonomie).

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