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Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Aachen/Brüssel 22. September 2017 – Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.

Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.

Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass „die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten“, hat die Europäische Kommission nun betont, dass es „große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ in der Besteuerung gäbe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. „Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben“, bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. „Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU“, kommentiert er.

Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass „das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern.“

„Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups“, schließt Dr. Oliver Grün.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

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EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

Jean-Claude Juncker bei der Rede zur Lage der Union

Aachen/Brüssel 14. September 2017 – Im Anschluss an die Rede zur Lage der Union von Jean-Claude Juncker hat die Europäische Kommission gestern zwei wichtige Initiativen zu einigen Schlüsselbereichen des digitalen Binnenmarktes vorgelegt: Dies ist zum einem eine zukünftige gemeinsame europäische Cybersicherheitsstrategie und zum anderen der Vorschlag für eine neue Regulierung zum freien Datenverkehr („Free Flow of Data“).

„Wir begrüßen die Initiativen der Kommission. Sowohl die Cyber-Sicherheit als auch die Datenwirtschaft bieten innovativen Mittelständlern große Chancen, um das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Nur eine blühende digitale Industrie, getragen von vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, kann Europa helfen, seine digitale Souveränität wiederzuerlangen. Wir ermutigen jedoch die Europäische Kommission noch mehr zu tun, um die Rolle des Mittelstands in der digitalen Zukunft Europas zu stärken“, kommentierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Der Ansatz der Cybersecurity-Strategie mit unter anderem einem neuen EU-Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersecurity und dem Bestreben, die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen an multinationalen Projekten stärker zu fördern, finden Zustimmung beim BITMi. Dennoch bedarf es noch vieler weiterer Maßnahmen, europäische KMU zu unterstützen.

Zudem spricht der BITMi sich positiv zum neuen Vorschlag der Kommission zur Regulierung zum freien Datenverkehr aus, insbesondere da diese zur Verringerung von nationalen Beschränkungen in Bezug auf Datenstandorte und zu einer Erhöhung der Datenportabilität führt.

Gleichzeitig fordert der BITMi weiterhin von der Europäischen Kommission den rechtlichen Rahmen für die Verwendung von nicht personenbezogenen Maschinendaten zu klären und somit die Grundlage für eine europäische Datenökonomie zu schaffen. Seit 2016 fordert der BITMi die Schaffung eines offenen Marktes für die Datenverwendung, bei dem sowohl Hersteller als auch Anwender von Maschinen berechtigt sind, die mit diesen Maschinen produzierten Daten zu nutzen (s. BITMi Positionspapier Datenökonomie).

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Umfrage: Mobile Internetpräsenz für KMU immer wichtiger – junge Nutzer suchen Angebote überwiegend mobil

– 80 Prozent der 18-30-Jährigen wollen Handwerker, Ärzte und Fachgeschäfte schnell mobil finden
– Für 57 Prozent der jungen Nutzer ist das Smartphone der wichtigste Kanal für die Suche
– 60 Prozent: Verärgert über nicht mobil-optimierte Website

Umfrage: Mobile Internetpräsenz für KMU immer wichtiger - junge Nutzer suchen Angebote überwiegend mobil

Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft

Frankfurt am Main, 31. August 2017 – Auch von kleinen und mittleren Unternehmen wird eine für den mobilen Empfang optimierte Präsenz ihrer Webseite erwartet – gerade von 18-30-Jährigen. Denn 80 Prozent dieser Zielgruppe suchen einen Handwerker, Arzt oder ein Fachgeschäft überwiegend über das Smartphone. Das Mobiltelefon wird somit mehr und mehr zum wichtigsten Kanal für kleine und mittlere Unternehmen, um ihre Kunden zu erreichen und gefunden zu werden. Dagegen nimmt die stationäre Suche am Rechner ab. Dieser Trend wird sich weiter verstärken. Wer als Unternehmen keinen für den mobilen Empfang optimierte Website hat, droht damit zunehmend Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Umfrage „Mobile Präsenz bei KMU“ von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Gerade jüngere Nutzer – zwischen 18 und 30 Jahren – suchen überwiegend mobil nach kleinen und mittleren Unternehmen. Das geben 80,5 Prozent der befragten Teilnehmer an. Bei den 31-45-Jährigen sagen mehr als die Hälfte – 52 Prozent – dass sie Handwerker, Fachgeschäfte und Ärzte mit dem Smartphone suchen. In der Gruppe der über 46-Jährigen, gibt dies auch jeder Dritte an.

Das Smartphone ist der wichtigste Kanal für die Suche. Das sagen 57 Prozent der 18-30-Jährigen. Von den 31- 45-Jährigen wollen ein Drittel Unternehmen mobil finden. Gefragt nach der Präferenz „stationärer Rechner“ oder „mobil mit dem Smartphone“, antworten mehr als die Hälfte, dass sie dem Handy den Vorzug geben. Das gilt gleichermaßen für Männer und Frauen.

Deshalb erwarten die Konsumenten auch eine mobil optimierte Internetpräsenz. Fast die Hälfte aller Befragten geht davon aus, dass der Anbieter eine Website hat, die auch über das Smartphone einfach lesbar ist. Lokale Anbieter mit mobil optimierter Website werden von zwei Dritteln der Befragten als modern und auf dem neuesten Stand wahrgenommen. Rund 70 Prozent der Jüngeren verbinden diese Webseiten mit Modernität und Professionalität.

60 Prozent der jüngeren Nutzer haben sich schon einmal über die fehlende mobile Optimierung einer Unternehmens-Website geärgert, als sie auf der Suche nach Informationen im Internet waren. In der Gruppe der 31-45-Jährigen waren es 43 Prozent.

Die Konsequenz: Die Website wurde verlassen und die eines anderen Unternehmens besucht. Das sagten 38 Prozent aller Befragten. Bei den Jungen waren es 40 Prozent. In der mittleren Altersgruppe und bei den über 46-Jährigen jeweils rund 37 Prozent. Mehr als jeder Dritte springt also ab, wenn die Website nicht mobil nutzbar ist.

Der Ausblick: Onlinesuche von lokalen Anbietern über das Smartphone wird zunehmen. Deshalb müssen Lokale Anbieter ihren Internetauftritt verbessern, sonst werden sie sich am Markt nicht halten können. Davon ist ein Großteil der gut 1.200 Befragten quer durch alle Altersgruppen überzeugt. Die Investition in eine mobile Website steigert auch das Vertrauen in den Anbieter: Je professioneller ein Internetauftritt gestaltet ist, desto mehr Vertrauen bringen die Nutzer dem Anbieter entgegen. Auf einer Skala von 0 bis 10 („stimme überhaupt nicht zu“ bis „stimme voll und ganz zu“) wird hier der Wert von 7 erreicht.

Eine App würden 43 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen, die über Neuigkeiten, freie Termine oder Angebote informiert nutzen. Gerade die Jüngeren finden ein solches Angebot hoch attraktiv, das meinen hier fast die Hälfte der Teilnehmer.

Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindrucksvoll, dass eine mobil optimierte Website essentiell notwendig ist, um gefunden zu werden. Künftig wird die Suche über mobile Kanäle weiter zunehmen. Deshalb ist es unser Anliegen, kleine und mittelständische Unternehmer abzuholen und mit unseren maßgeschneiderten Angeboten zu ihrem Geschäftserfolg beizutragen. Mit unserem mobil optimierten Webauftritt und den Apps von Gelbe Seiten können auch kleine und mittlere Unternehmer ihr Geschäft optimal mobil präsentieren.“

Die Umfrage führte das Institut mafo.de in Hamburg im Juli 2017 im Auftrag von Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durch. Die Stichprobengröße betrug 1.1.56 Befragte. 50 Prozent der Teilnehmer waren Frauen, 50 Prozent Männer. 21 Prozent der Befragten waren zwischen 18 und 30 Jahre alt, knapp 30 Prozent zwischen 31 und 45 Jahren und 49 Prozent älter als 46 Jahre.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von der Deutsche Tele Medien GmbH und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2016 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 897 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2016; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing GmbH
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Förderung für betriebliche Experimentierräume startet

BMAS veröffentlicht Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Förderung für betriebliche Experimentierräume startet

Berlin, 14.08.2017

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ veröffentlicht. Nachdem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bereits im Juni 2017 den Startschuss für die Einrichtung von betrieblichen Lern- und Experimentierräumen gegeben hatte, können nun auch Fördermittel für die Einrichtung neuer Lern- und Experimentierräume beantragt werden. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt die Entwicklung und Erprobung dieser Innovationen und sichert durch ihre sozialpartnerschaftliche Struktur und die Partnernetzwerke den Transfer dieser Innovationen.

Die Einrichtung der betrieblichen Lern- und Experimentierräume ist eine Antwort auf die Herausforderungen und offenen Fragen, die die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt. Die Idee: In geschützten Räumen können Unternehmen und Verwaltungen neue Arbeitsweisen erproben, die in den Themenfeldern Führung, Chancengleichheit und Teilhabe, Gesundheit oder Wissensmanagement durchgeführt werden. Unternehmensleitung und Beschäftigte suchen gemeinsam und ohne Vorbehalte nach neuen Wegen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten. Teilnehmende Unternehmen und Verwaltungen können ihre Experimentierräume auf dem Online-Portal www.experimentierraeume.de präsentieren und sich mit anderen Teilnehmern austauschen.

Die Ergebnisse der Experimentierräume sollen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen Impulse für betriebliche Veränderungsprozesse geben. Förderfähig sind Lern- und Experimentierräume, die innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln, auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Belegschaft stattfinden und durch wissenschaftliche Einrichtungen begleitet und evaluiert werden.

Mit Veröffentlichung der Richtlinie können sich antragsberechtigte Unternehmen, Verwaltungen und Einrichtungen bis zum 30. Oktober 2017 um eine Förderung bewerben. Die Förderung beginnt im ersten Halbjahr 2018, der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre.

Weitere Informationen und Materialien zum Bewerbungsverfahren, den Förderbedingungen und dem Leistungsumfang finden Sie auf der Webseite der mit der Durchführung des Verfahrens betrauten gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH unter: www.gsub.de/projekte/fachkraeftesicherung-in-der-wirtschaft/EXP/

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit: Zukunft sichern, Arbeit gestalten
Attraktive Arbeitsbedingungen sind heute mehr denn je ein Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung in Unternehmen und Verwaltungen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt daher mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Plattform, auf der sich Verbände und Institutionen der Wirtschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Kammern und Stiftungen gemeinsam mit der Politik für eine neue, nachhaltige Arbeitskultur einsetzen – entlang der Themenfelder Personalführung, Gesundheit, Wissen & Kompetenz sowie Chancengleichheit & Diversity. Als unabhängiges Netzwerk bietet die Initiative konkrete Beratungs- und Informationsangebote für Betriebe und Verwaltungen sowie vielfältige Austauschmöglichkeiten in zahlreichen – auch regionalen – Unternehmens- und Branchennetzwerken.
Weitere Informationen zur Initiative Neue Qualität der Arbeit unter www.inqa.de

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Thomas Beck
Schlesische Str. 26 c4
10997 Berlin
030 – 59 00 37 487
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Kaseya stellt neue Traverse-Version vor: Optimiertes Netzwerk-Performance-Monitoring sowie -Management

Neue Funktionen, effizienter Workflow und eine nahtlose Integration mit der schnellsten Remote-Control-Verbindung, bieten ein leistungsorientiertes IT-Performance-Management

Kaseya stellt neue Traverse-Version vor: Optimiertes Netzwerk-Performance-Monitoring sowie -Management

Kaseya, der führende Anbieter umfassender IT-Management-Lösungen für MSP sowie KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

Kaseya stellt neue Traverse-Version vor: Erweiterte Automatisierung und verbesserte Visualisierung optimieren Netzwerk-Performance-Monitoring sowie -Management

Neue Funktionen, effizienter Workflow und eine nahtlose Integration mit der schnellsten Remote-Control-Verbindung, bieten ein leistungsorientiertes IT-Performance-Management

München, 08. August 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, kündigt eine neue Version von Traverse, der Plattform für Netzwerk-Monitoring und -Management, an. Die aktuellste Version von Traverse bietet Anwendern in Echtzeit umfassende Einblicke in die Performance von hybriden IT-Infrastrukturen und verteilten Rechenzentren.

Unternehmen stellen dank des servicefokussierten, aktiven Ansatzes beim Netzwerk-Performance-Management Uptime sicher, unterstützen Geschäftserfolge und überwachen sowie verwalten sowohl Netzwerke als auch Rechenzentren ganz einfach. Zudem stellt Traverse handlungsorientierte Alerts bereit, mit denen die IT zielgenau Problemquellen analysieren und beheben kann.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir für eine gute Performance ihrer Netzwerke sorgen. Im Grunde genommen haben sie uns den Erfolg ihrer Geschäfte anvertraut“, sagt Patrick Zimmer, Principal, Wholestack Solutions, LLC. „Traverse ist eine Lösung mit beeindruckenden Funktionen. Wir erhalten umfassende Einblicke in Netzwerke, können direkt handeln und die Umgebungen unserer Kunden effektiv überwachen sowie verwalten. Unsere Kunden erwarten von uns, dass wir die Uptime ihrer Netzwerke sicherstellen und dafür die besten Tools anwenden.“

Moderne Unternehmen, vom kleinen Betrieb, über den Mittelständler, bis zum globalen Großunternehmen, setzen vielfältige Hard- und Software ein. Diese Lösungen zu verwalten und zu optimieren, ist schwierig und erfordert häufig Expertenwissen sowie eingehendes, technisches Verständnis. Zugleich gibt es keine Anzeichen, dass in Zukunft weniger Geräte und Applikationen implementiert werden. Für Unternehmen aller Größen ist es deshalb entscheidend, IT-Infrastrukturen aktiv zu überwachen und zu verwalten. Traverse von Kaseya bietet IT-Teams und MSP eine zuverlässige, kosteneffiziente Lösung für das Monitoring und Management hybrider IT-Infrastrukturen. Das intuitive Interface liefert eine umfassende Visualisierung und aktive Alerts, sodass die Infrastruktur direkt an die Performance angepasst werden kann. Die Einblicke ermöglichen es IT-Abteilungen und MSPs, Schwierigkeiten auf Webseiten, in Rechenzentren oder Netzwerken zu erkennen, bevor sie Endanwender negativ beeinflussen.

„Traverse hat erheblich zu Produktivität und Service Delivery unseres Teams beigetragen“, erklärt Nick Smit, Service Manager, Axians. „Die Lösung lässt sich schnell implementieren, ist skalierbar, nutzerfreundlich und bietet einen umfassenden Gerätesupport. Damit ist Traverse die führende Lösung für Netzwerk-Monitoring und -Management. Die Kundenerwartungen an die Netzwerkverfügbarkeit werden weiter steigen und Traverse kann mit unserem Unternehmen wachsen.“

„Die Auswirkungen von Ausfallzeiten können erheblich und geschäftsschädigend sein. Aus diesem Grund muss jedes Unternehmen ihre IT-Infrastruktur überwachen, Probleme erkennen und beheben“, erklärt Mike Puglia, Chief Product Officer, Kaseya. „Die aktuelle Version von Traverse unterstreicht unsere Anstrengungen, Kunden die umfassendste IT-Management-Lösung auf dem Markt zu bieten. Traverse liefert hervorragende Automatisierung, handlungsorientierte Einblicke und eine vertiefte Integration. So können Unternehmen mit Traverse ihre Netzwerke effektiv, aktiv und vorausschauend optimieren.“

Neue Funktionen von Traverse 9.5 umfassen:

Automatisierungs-Profile
– Manuelle Konfigurationen von Tests sind unnötig, weil automatisch individuelle und vordefinierte Monitoring-Richtlinien auf Basis des jeweiligen Geräts angewendet werden.
– Geräte können wesentlich schneller eingerichtet werden und auch das Monitoring von Change-Management in Großunternehmen wird beschleunigt.
– Kunden können über 90 Prozent schneller an Bord geholt werden.
– Angebot einfach einzurichtender und anpassbarer Regeln, die an hunderten Variablen ausgerichtet werden können, darunter Kunden, Region und Abteilung.

Panorama 2.0
– Ein Update des Panorama-Interfaces ermöglicht direktes Handeln aus der grafischen Übersicht heraus. Das ermöglicht es, Fehler schneller zu beheben und verbessert die IT-Kontrolle – direkt in der Netzwerk-Topologie.
– Detaillierte Dashboards bieten Administratoren ein intuitives, dynamisches Layout für schnelle Einblicke in Geräte, Applikationen und Abhängigkeiten.
– Leistungsstarke Filter, etwa zu Ort und Applikation, unterstützen Administratoren dabei, Details einzusehen oder einen Überblick über das Netzwerk zu erhalten.
– Mittels neuem HTML5-Rendering greifen Techniker von jedem Smartphone, Tablet, Laptop oder Workstation aus zu.

Live Connect Integration
– Nahtlose Integration mit Kaseya Live Connect bietet Administratoren Remote-Einblicke und ermöglicht es ihnen, Server sowie Workstations per Fernzugriff zu verwalten, sofern Kaseya-Agenten installiert sind. Anwender erhalten somit mehr Informationen über Systeme und den Status von Kontrolldiensten, ohne Traverse verlassen zu müssen.
– Mit der branchenweit schnellsten Remote-Control-Verbindung können Administratoren Probleme mit Netzwerkapplikationen schneller und einfacher beheben.
– Die Gesamtfunktionen der Kaseya IT Complete-Lösung bieten umfassende Einblicke in die IT und ermöglichen effiziente Prozessabläufe mit einer zentral verwalteten IT-Plattform.

Die neue Version von Traverse wird in Q3 verfügbar sein. Mehr über Kaseya Traverse: www.kaseya.com/products/traverse

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur“ – amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur" - amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Wido Fath will in der Metal Eco City in Jieyang eine Veredelungsfertigung aufbauen. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 27. Juli 2017 – Effizienteres Pflanzenwachstum, weniger Energieverbrauch, mehr Umweltschutz – die amynova polymers GmbH hat ein innovatives Verfahren zur homogenen Modifikation von Stärken und Mehlen entwickelt. Diese Biopolymere können unter anderem als biologische Haftmittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. In der Metal Eco City in Jieyang möchte das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt gemeinsam mit einem chinesischen Partner eine Veredelungsfertigung aufbauen. „Durch den Einsatz unserer Produkte verbessert sich der Pflanzenschutz signifikant, da die Wirkstoffkonzentration über längere Zeit auf einem höheren Wirkungsniveau bleibt. Das Resultat ist eine verbesserte Pflanzengesundheit mit höheren Erträgen und verbesserter Qualität“, erklärt Geschäftsführer Wido Fath. „Die Effizienz kann um bis zu 50 Prozent gesteigert werden. Durch die verbesserte Haftung auf den Pflanzen gelangt zudem bei Regen weniger Pflanzenschutzmitteln in den Boden und in das Grundwasser.“Das geschlossene innovative Produktionsverfahren ist umweltfreundlich, da nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden, keine zusätzliche Wärme- oder Kälteenergie benötigt wird und elektrische Energie nur für Pump- und Mischprozesse verwendet wird. Es fallen keine zu entsorgenden Abfälle oder Abwässer an. „Unser Ziel ist es, die Belastung der landwirtschaftlichen Flächen als auch des Grundwassers auf ein Minimum zu beschränken, bei gleichzeitiger Qualitäts- und Ertragserhöhung.“Wido Fath ist mit einem anderen Unternehmen bereits seit zehn Jahren in Shanghai aktiv. „Ich kenne viele Standorte und habe über all die Jahre interessante Erfahrungen gemacht in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Diese waren nicht nur positiv. Doch das gehört dazu, wenn man in China erfolgreich sein will. Umso genialer finde ich die Metal Eco City“, sagt er. „Es ist eine der wenigen Initiativen, die hält, was sie verspricht. Wir sehen ungeheuer großes Potential für den Einsatz unserer Produkte in der chinesischen Agrikultur.“In Deutschland, Österreich und Polen kommen die Produkte der amynova polymers GmbH bereits erfolgreich zum Einsatz. In China sieht Fath vor allem im Kartoffel- und im Weinanbau großes Potential. China ist der weltgrößte Kartoffelproduzent – jede vierte Kartoffel hat ihren Ursprung in China. Der heimische Kartoffelanbau soll bis 2020 von 85 Millionen Tonnen im Jahr um weitere 50 Millionen Tonnen erhöht werden. Direkte Wettbewerber gibt es nicht. „Vergleichbare Anbieter haben Verfahren auf Ölbasis entwickelt – doch Öl verdunstet, unser Material haftet auf der Pflanze und verdunstet nicht.“Anfang des Jahres war Wido Fath das erste Mal in der Metal Eco City. Im September will er wieder nach Jieyang fliegen. Gemeinsam mit der Zhongde Metal Group GmbH beginnt dann die Suche nach einem geeigneten Partner. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

(Bildquelle: @Kaseya)

Die zweite jährliche Anwenderkonferenz in Europa untermauert das anhaltende Wachstum des Unternehmens vor Ort
Das Event bietet der Kaseya-Community Einblicke in neue Wachstumsmöglichkeiten und die IT-Optimierung

München, 17. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, stellt heute das Rahmenprogramm der Kaseya Connect Europe vor. Teilnehmer erleben dort spannende Vorträge von Industrieexperten, profitieren von Produkttrainings sowie Thought-Leadership-Inhalten und können sich in Fachsitzungen fortbilden. Die zweite, jährliche Anwenderkonferenz für Europa wird vom 03. – 05. Oktober in Amsterdam stattfinden. Interessenten können sich ab sofort dafür registrieren. Die „Diamond Sponsors“ der Veranstaltung sind die langjährigen Kaseya-Partner Datto und Webroot.

Nach dem Erfolg der Kaseya Connect Europe 2016 in Barcelona bringt die diesjährige Konferenz erneut Kaseya-Anwender, Industrieexperten, Lösungspartner und das Kaseya-Management zusammen. Das umfassende Event verspricht seinen Teilnehmern strategische Einblicke und Praxiswissen, mit denen IT-Leiter technische Abläufe optimieren und das Wachstum stärken können.

Einige Highlights der diesjährigen Konferenz:

-Der Business-Track-Ansatz – er hilft MSP dabei, das Geschäftsvolumen auszubauen und besser zu monetisieren.
-Eine praxisorientierte, interaktive Technik-Session liefert nützliche Produktdetails und unterstützt Anwender dabei, bestmögliche Resultate mit ihren Kaseya-Lösungen zu erzielen.
-Ein Vortrag, der MSP auf die anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet.
-Einblicke aus erster Hand – Industrieexpertin Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd., zeigt Wachstumschancen für MSP auf.
-Best Practices und der Fachvortrag „7 Sales Strategies to Take Away and Implement Immediately“, von Adam Harris, Transmentum, Author des „Check-In Strategy Journal“ sowie Director bei Fresh Mindset.
-Chancen zum Networking mit anderen Teilnehmern und zum Austausch mit Kaseya Führungskräften – Teilnehmer können die Unternehmensstrategie und Produktpläne diskutieren und Fragen stellen.

„Kaseya Connect Europe ist ein Top-Event, das Kunden und Partnern in ganz Europa hilft, stärker zu wachsen und erfolgreich zu agieren“, erklärt Sabine Link, Vice President Customer Success bei Kaseya. „Wir freuen uns darauf, hunderte europäische Kunden und Partner für diese Konferenz zusammenzubringen. Dort bieten wir ihnen Fortbildungen, Netzwerk-Möglichkeiten und spannende Diskussionen mit führenden Playern der Branche – und das in angenehmer Atmosphäre. Auf der Connect Europe gibt Kaseya seinen europäischen Anwendern das nötige Rüstzeug, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.“

Auf einer Veranstaltung wie der Kaseya Connect Europe zu sprechen ist etwas Besonderes“, erklärt Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd. „Ich freue mich bereits auf die Veranstaltung und möchte MSPs aufzeigen, wie sie nicht nur ihre Geschäftsmodelle transformieren, sondern auch den Kunden zum Erfolg verhelfen können.“

Zu den Sponsoren und Ausstellungspartnern der Kaseya Connect Europa 2017 gehören:

– Diamond Sponsors:
o Datto
o Webroot
– Emerald Sponsors:
o Acronis
o Bitdefender
o Cisco Systems
o Cisco Umbrella
o IT Glue
o Kaspersky Lab
o Malwarebytes
o RapidFire Tools
o StorageCraft
o TitanHQ

Das diesjährige, kostenlose Symposium vor der Konferenz beschäftigt sich mit einem Thema, das IT-Leitern den Schlaf raubt: Cybersecurity. Das Symposium klärt auf, warum IT-Security das zukünftige Unterscheidungsmerkmal für MSP sein wird. Dieses kostenlose Security Summit wird am Dienstag, den 3. Oktober stattfinden und steht allen MSP-Führungskräften offen – egal ob Kaseya-Kunde oder nicht. Die zweistündige Diskussionsveranstaltung fokussiert sich darauf, wie MSPs die Bedürfnisse ihrer Kunden und IT-Sicherheit erkennen. Außerdem klärt Kaseya dort auf, wie MSPs ohne zusätzliches Personal einen lukrativen Security-as-a-Service-Ansatz aufbauen können, um ihr Portfolio auszubauen.

Weitere Informationen über Kaseya Connect Europe und das Security Summit hier: http://europe.kaseyaconnect.com

Kaseya Connect Europe 2017 – Details zur Konferenz
-Wann: 3. – 5. Oktober 2017 (Security Summit vor der Konferenz: 03. Oktober)
-Wo: NH Collection Amsterdam Grand Hotel Krasnapolsky, Amsterdam
-Agenda und Registrierung: http://europe.kaseyaconnect.com/

Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Kaseya launcht neue Powered Services

Mit den neuen „Go-to-Market-in-a-Box“-Angeboten bieten Kaseya-Kunden maßgeschneiderte User Security- und Netzwerk-Monitoring-Services an, die schnell implementiert sind; MSP können neue Kunden gewinnen und monatliche Umsätze ausbauen

Kaseya launcht neue Powered Services

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP sowie KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 13. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, führt die neuen Kaseya Powered Services ein. Kaseya ist damit der erste Anbieter, der mit Powered Services ein maßgeschneidertes umzusetzendes Angebot, das sofort eingesetzt werden kann, damit MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern können. Kaseya Powered Services ist das neueste Produkt, das auf der „Times 20“-Philosophie des Anbieters basiert, damit die MSP-Partner maximale Umsätze mit ihren Kaseya-Produkten erzielen.

Im Rahmen der Markteinführung sind das neue AuthAnvil Security-as-a-Service (SECaaS) und Traverse Network Monitoring-as-a-Service (NMaaS) ab sofort verfügbar. Jedes der Service-Angebote, kann rasch eingeführt werden, damit MSP schnell neue Kunden gewinnen und den Umsatz pro Kunde ausbauen können.

Der MSP-Markt ist hoch kompetitiv, weshalb MSP Probleme haben, neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu halten. Kaseya Powered Services ist eine umfassende, leistungsstarke neue Lösung, mit der MSP ihren Kunden innovative Dienste anbieten können. Sicherheit und Netzwerk-Monitoring sind besonders für KMU und mittelgroße Unternehmen entscheidend. Mit Powered Services können MSP diese Lösungen schnell umsetzen, den Kunden Expertise bereitstellen und das eigene Wachstum zu stärken.

AuthAnvil Security-as-a-Service
Mit AuthAnvil von Kaseya schützen MSP ganz einfach ihr eigenes Unternehmen und die ihrer Kunden. AuthAnvil Security-as-a-Service stellt ihnen alle Ressourcen bereit, um schnell und einfach ein Identity- und Access-Security-Angebot zu schaffen. Mit Kaseya AuthAnvil As-a-Service erhalten MSP:

– Ein „Go-to-Market in a Box“-Training für ihre Angestellten, damit diese AuthAnvil Two-Factor-Authentifizierung und Single Sign-On (SSO) ihren Kunden als Service anbieten können.
– White-Label-Sales und Marketing-Material, um den Verkaufsprozess zu unterstützen.
– Webinare für potenzielle MSP-Kunden, um die Nachfrage zu stärken.
– Einen neuen, kontinuierlichen Umsatzkanal.

AuthAnvil Security as a Service basiert auf der bewährten AuthAnvil-Plattform, die von tausenden Kunden auf der ganzen Welt eingesetzt wird und ist ab sofort verfügbar.

Mehr Informationen über AuthAnvil Security as a Service unter: https://authanvil.com/msp-solutions/security-as-a-service

Traverse Network Monitoring-as-a-Service
MSP und andere IT-Anbieter können mit dem Network-Monitoring-Service auf Basis von Kaseya Traverse ihren Kunden eine leistungsstarke Monitoring-Lösung anbieten, mit der die sie Probleme schneller erkennen und beheben.

Diese Dienstleistung maximiert die Netzwerkverfügbarkeit, bietet tiefgehende Netzwerkerkennung und stellt zugleich betriebswirtschaftliche Einblicke bereit. Mit Kaseya Network Monitoring-as-a-Service erhalten MSP:

– Zugriff auf eine der leistungsfähigsten Plattformen für Infrastruktur-Monitoring.
– Sales- sowie Marketingtraining und Material, um neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen.
– Einen Multi-Tier, Multi-Tenant Monitoring-Service, für Kunden aller Größen.
– Eine einfach zu erschließende Möglichkeit für mehr monatlichen Umsatz mit bestehenden und neuen Kunden.

NMaaS basiert auf der bewährten und beliebten Traverse Network Monitoring-Plattform und ist ebenfalls ab sofort für alle Kaseya-Kunden verfügbar.

Mit „Kaseya Powered Services haben wir alles was wir brauchen, um neue Dienstleistungen anzubieten“, erklärt Jason Shirdon, Vice President, Operations for Ease Technologies. „Wir setzen AuthAnvil selbst ein, weshalb uns klar war, dass wir damit die Sicherheitsansprüche unserer Kunden erfüllen und gleichzeitig neue Umsatzquellen erschließen können. Mit Powered Services konnten wir unserem Security-as-a-Service-Angebot innerhalb von Wochen ausbauen und neue Geschäftsfelder schaffen.“

„Um im umkämpften Markt zu bestehen, sind MSP gezwungen, sich mit ihren Serviceangeboten permanent von der Konkurrenz abzusetzen. Die Einführung neuer Services war zuvor allerdings mühsam und erforderte obendrein erhebliche Investitionen, um damit starten zu können. Der Vorteil von Kaseya Powered Services ist, dass MSP mit neuen Services direkt in den Markt starten und unmittelbar Umsatz generieren können“, sagt Jim Lippie, General Manager, Cloud-Computing bei Kaseya. „Mit Kaseya haben MSP alles was sie brauchen: Von Positionierung, über Sales-Training, Preisgestaltung und Packaging, bis zur Lead Generierung. Unsere Kunden erhalten deshalb schnell und ohne großen Aufwand einen Mehrwert und erhalten alles, was sie benötigen, um ihren Kundenstamm auszubauen. Die beiden As-a-Service-Pakete zur Enduser-Sicherheit und zum Netzwerk-Monitoring sind dabei nur der Anfang. Wir wollen diese „in-the-box“-Angebote ausbauen und auf viele unserer preisgekrönten Produkte ausweiten. Ab Herbst dieses Jahres wird auch unser Unigma basierender Cloud-Management-as-a-Service so bereitgestellt.“

Mehr Informationen über Traverse Network Monitoring as a Service unter: http://www.traverse-monitoring.com/solutions/msp-monitoring-software

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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Pressemitteilungen

Die fünf häufigsten Vertriebsfehler von Gründern.

Die fünf häufigsten Vertriebsfehler von Gründern.

Das Webinar zeigt Neugründern die gängigen Fehler im Vertrieb und deren schnelle Lösung auf. Dies ist besonders wichtig, da Start Up´s in der ersten Zeit hohe Ausgaben für den Unternehmensstart und mangelnde Einnahmen durch noch fehlende Kunden haben. Gerade in dieser Phase der Unternehmensgründungen ist es sehr wichtig, schnell an Aufträge und damit rasch an Gelder zu kommen. Bleibt dies aus, ist der Traum von der eigenen Firma schnell ausgeträumt.

Seit 2006 unterstützt SellingPoint Consult Start Up´s und mittelständische Unternehmen bei ihren Vertriebs- und Marketingaufgaben und hilft ihnen ihre Umsatzziele zu verwirklichen. Der Inhaber Dipl.-Kfm. Andreas Kreikle ist ein erfahrener Praktiker, der weiß worauf es ankommt. Er sucht gemeinsam mit den Gründern die jeweils besten Vertriebslösungen für deren Unternehmen. „Dass wir mit vielen unserer Kunden schon über Jahre zusammenarbeiten zeigt, dass unsere Kunden mit uns zufrieden sind und unsere offene und partnerschaftliche Art schätzen“, sagt Vertriebsprofi Andreas Kreikle.

Das Webinar zeigt die 5 der häufigsten Fehler auf und bietet alternative Lösungen hierzu an. -> an Webinar Teilnehmen

Referent ist Dipl.-Kfm. Andreas Kreikle (www.sellingpoint-consult.de). SellingPoint Consult ist ein auf Vertriebsberatung von KMU spezialisiertes Unternehmen.

SellingPoint Consult ist Ihr kompetenter Dienstleistungspartner für Vertrieb und Marketing. Seit 2006 unterstützen wir mittelständische Unternehmen bei ihren Vertriebsaufgaben und helfen ihnen ihre Umsatzziele zu verwirklichen.

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LINET Services verstärkt Vertrieb

Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services baut im Vertrieb auf Erfahrung der Mitarbeiter.

Neben der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum hat das Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services GmbH sein Vertriebsteam weiter ausgebaut. Bereits seit Mai 2017 bringt sich Peter Storm in der Bestandskundenbetreuung und Neukundenakquise ein. Beide Bereiche sind kein Neuland für ihn, im Gepäck hat er jahrelange Vertriebserfahrung bei namhaften Herstellern und Distributoren der IT-, Hardware- und Unterhaltungselektronikbranche. Mehr als zwanzig Jahre war Peter Storm Marktleiter bei der VOBIS AG, sammelte so viel Expertise im Bereich Computerhardware und Peripherie. Auch seine Positionen als Key Account und Business Development Manager bei der ultron AG und der api Computerhandels GmbH schärften sein sicheres Verständnis für Hard- und Software einerseits, aber auch für deren optimalen Einsatz. Dieses Wissen wirft er inzwischen für die Kunden von LINET Services in die Waagschale.

Mirko Savic und Timo Springmann, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, sehen sich schon nach wenigen Wochen in dieser Personalentscheidung bestätigt: „Peter passt gut ins Team, das ist für uns enorm wichtig“, sagt Springmann. „Und er hat sofort verstanden, dass bei LINET Services nicht einfach irgendwas verkauft wird“, so Savic weiter, „sondern wir unseren Kunden sinnvoll und ernsthaft zuarbeiten“.

Über LINET Services:

LINET Services ist ein IT-Service-Provider im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit fast 20 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Managed Service, Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

 

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