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Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur“ – amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur" - amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Wido Fath will in der Metal Eco City in Jieyang eine Veredelungsfertigung aufbauen. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 27. Juli 2017 – Effizienteres Pflanzenwachstum, weniger Energieverbrauch, mehr Umweltschutz – die amynova polymers GmbH hat ein innovatives Verfahren zur homogenen Modifikation von Stärken und Mehlen entwickelt. Diese Biopolymere können unter anderem als biologische Haftmittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. In der Metal Eco City in Jieyang möchte das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt gemeinsam mit einem chinesischen Partner eine Veredelungsfertigung aufbauen. „Durch den Einsatz unserer Produkte verbessert sich der Pflanzenschutz signifikant, da die Wirkstoffkonzentration über längere Zeit auf einem höheren Wirkungsniveau bleibt. Das Resultat ist eine verbesserte Pflanzengesundheit mit höheren Erträgen und verbesserter Qualität“, erklärt Geschäftsführer Wido Fath. „Die Effizienz kann um bis zu 50 Prozent gesteigert werden. Durch die verbesserte Haftung auf den Pflanzen gelangt zudem bei Regen weniger Pflanzenschutzmitteln in den Boden und in das Grundwasser.“Das geschlossene innovative Produktionsverfahren ist umweltfreundlich, da nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden, keine zusätzliche Wärme- oder Kälteenergie benötigt wird und elektrische Energie nur für Pump- und Mischprozesse verwendet wird. Es fallen keine zu entsorgenden Abfälle oder Abwässer an. „Unser Ziel ist es, die Belastung der landwirtschaftlichen Flächen als auch des Grundwassers auf ein Minimum zu beschränken, bei gleichzeitiger Qualitäts- und Ertragserhöhung.“Wido Fath ist mit einem anderen Unternehmen bereits seit zehn Jahren in Shanghai aktiv. „Ich kenne viele Standorte und habe über all die Jahre interessante Erfahrungen gemacht in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Diese waren nicht nur positiv. Doch das gehört dazu, wenn man in China erfolgreich sein will. Umso genialer finde ich die Metal Eco City“, sagt er. „Es ist eine der wenigen Initiativen, die hält, was sie verspricht. Wir sehen ungeheuer großes Potential für den Einsatz unserer Produkte in der chinesischen Agrikultur.“In Deutschland, Österreich und Polen kommen die Produkte der amynova polymers GmbH bereits erfolgreich zum Einsatz. In China sieht Fath vor allem im Kartoffel- und im Weinanbau großes Potential. China ist der weltgrößte Kartoffelproduzent – jede vierte Kartoffel hat ihren Ursprung in China. Der heimische Kartoffelanbau soll bis 2020 von 85 Millionen Tonnen im Jahr um weitere 50 Millionen Tonnen erhöht werden. Direkte Wettbewerber gibt es nicht. „Vergleichbare Anbieter haben Verfahren auf Ölbasis entwickelt – doch Öl verdunstet, unser Material haftet auf der Pflanze und verdunstet nicht.“Anfang des Jahres war Wido Fath das erste Mal in der Metal Eco City. Im September will er wieder nach Jieyang fliegen. Gemeinsam mit der Zhongde Metal Group GmbH beginnt dann die Suche nach einem geeigneten Partner. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

(Bildquelle: @Kaseya)

Die zweite jährliche Anwenderkonferenz in Europa untermauert das anhaltende Wachstum des Unternehmens vor Ort
Das Event bietet der Kaseya-Community Einblicke in neue Wachstumsmöglichkeiten und die IT-Optimierung

München, 17. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, stellt heute das Rahmenprogramm der Kaseya Connect Europe vor. Teilnehmer erleben dort spannende Vorträge von Industrieexperten, profitieren von Produkttrainings sowie Thought-Leadership-Inhalten und können sich in Fachsitzungen fortbilden. Die zweite, jährliche Anwenderkonferenz für Europa wird vom 03. – 05. Oktober in Amsterdam stattfinden. Interessenten können sich ab sofort dafür registrieren. Die „Diamond Sponsors“ der Veranstaltung sind die langjährigen Kaseya-Partner Datto und Webroot.

Nach dem Erfolg der Kaseya Connect Europe 2016 in Barcelona bringt die diesjährige Konferenz erneut Kaseya-Anwender, Industrieexperten, Lösungspartner und das Kaseya-Management zusammen. Das umfassende Event verspricht seinen Teilnehmern strategische Einblicke und Praxiswissen, mit denen IT-Leiter technische Abläufe optimieren und das Wachstum stärken können.

Einige Highlights der diesjährigen Konferenz:

-Der Business-Track-Ansatz – er hilft MSP dabei, das Geschäftsvolumen auszubauen und besser zu monetisieren.
-Eine praxisorientierte, interaktive Technik-Session liefert nützliche Produktdetails und unterstützt Anwender dabei, bestmögliche Resultate mit ihren Kaseya-Lösungen zu erzielen.
-Ein Vortrag, der MSP auf die anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet.
-Einblicke aus erster Hand – Industrieexpertin Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd., zeigt Wachstumschancen für MSP auf.
-Best Practices und der Fachvortrag „7 Sales Strategies to Take Away and Implement Immediately“, von Adam Harris, Transmentum, Author des „Check-In Strategy Journal“ sowie Director bei Fresh Mindset.
-Chancen zum Networking mit anderen Teilnehmern und zum Austausch mit Kaseya Führungskräften – Teilnehmer können die Unternehmensstrategie und Produktpläne diskutieren und Fragen stellen.

„Kaseya Connect Europe ist ein Top-Event, das Kunden und Partnern in ganz Europa hilft, stärker zu wachsen und erfolgreich zu agieren“, erklärt Sabine Link, Vice President Customer Success bei Kaseya. „Wir freuen uns darauf, hunderte europäische Kunden und Partner für diese Konferenz zusammenzubringen. Dort bieten wir ihnen Fortbildungen, Netzwerk-Möglichkeiten und spannende Diskussionen mit führenden Playern der Branche – und das in angenehmer Atmosphäre. Auf der Connect Europe gibt Kaseya seinen europäischen Anwendern das nötige Rüstzeug, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.“

Auf einer Veranstaltung wie der Kaseya Connect Europe zu sprechen ist etwas Besonderes“, erklärt Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd. „Ich freue mich bereits auf die Veranstaltung und möchte MSPs aufzeigen, wie sie nicht nur ihre Geschäftsmodelle transformieren, sondern auch den Kunden zum Erfolg verhelfen können.“

Zu den Sponsoren und Ausstellungspartnern der Kaseya Connect Europa 2017 gehören:

– Diamond Sponsors:
o Datto
o Webroot
– Emerald Sponsors:
o Acronis
o Bitdefender
o Cisco Systems
o Cisco Umbrella
o IT Glue
o Kaspersky Lab
o Malwarebytes
o RapidFire Tools
o StorageCraft
o TitanHQ

Das diesjährige, kostenlose Symposium vor der Konferenz beschäftigt sich mit einem Thema, das IT-Leitern den Schlaf raubt: Cybersecurity. Das Symposium klärt auf, warum IT-Security das zukünftige Unterscheidungsmerkmal für MSP sein wird. Dieses kostenlose Security Summit wird am Dienstag, den 3. Oktober stattfinden und steht allen MSP-Führungskräften offen – egal ob Kaseya-Kunde oder nicht. Die zweistündige Diskussionsveranstaltung fokussiert sich darauf, wie MSPs die Bedürfnisse ihrer Kunden und IT-Sicherheit erkennen. Außerdem klärt Kaseya dort auf, wie MSPs ohne zusätzliches Personal einen lukrativen Security-as-a-Service-Ansatz aufbauen können, um ihr Portfolio auszubauen.

Weitere Informationen über Kaseya Connect Europe und das Security Summit hier: http://europe.kaseyaconnect.com

Kaseya Connect Europe 2017 – Details zur Konferenz
-Wann: 3. – 5. Oktober 2017 (Security Summit vor der Konferenz: 03. Oktober)
-Wo: NH Collection Amsterdam Grand Hotel Krasnapolsky, Amsterdam
-Agenda und Registrierung: http://europe.kaseyaconnect.com/

Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Kaseya launcht neue Powered Services

Mit den neuen „Go-to-Market-in-a-Box“-Angeboten bieten Kaseya-Kunden maßgeschneiderte User Security- und Netzwerk-Monitoring-Services an, die schnell implementiert sind; MSP können neue Kunden gewinnen und monatliche Umsätze ausbauen

Kaseya launcht neue Powered Services

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP sowie KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 13. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, führt die neuen Kaseya Powered Services ein. Kaseya ist damit der erste Anbieter, der mit Powered Services ein maßgeschneidertes umzusetzendes Angebot, das sofort eingesetzt werden kann, damit MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern können. Kaseya Powered Services ist das neueste Produkt, das auf der „Times 20“-Philosophie des Anbieters basiert, damit die MSP-Partner maximale Umsätze mit ihren Kaseya-Produkten erzielen.

Im Rahmen der Markteinführung sind das neue AuthAnvil Security-as-a-Service (SECaaS) und Traverse Network Monitoring-as-a-Service (NMaaS) ab sofort verfügbar. Jedes der Service-Angebote, kann rasch eingeführt werden, damit MSP schnell neue Kunden gewinnen und den Umsatz pro Kunde ausbauen können.

Der MSP-Markt ist hoch kompetitiv, weshalb MSP Probleme haben, neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu halten. Kaseya Powered Services ist eine umfassende, leistungsstarke neue Lösung, mit der MSP ihren Kunden innovative Dienste anbieten können. Sicherheit und Netzwerk-Monitoring sind besonders für KMU und mittelgroße Unternehmen entscheidend. Mit Powered Services können MSP diese Lösungen schnell umsetzen, den Kunden Expertise bereitstellen und das eigene Wachstum zu stärken.

AuthAnvil Security-as-a-Service
Mit AuthAnvil von Kaseya schützen MSP ganz einfach ihr eigenes Unternehmen und die ihrer Kunden. AuthAnvil Security-as-a-Service stellt ihnen alle Ressourcen bereit, um schnell und einfach ein Identity- und Access-Security-Angebot zu schaffen. Mit Kaseya AuthAnvil As-a-Service erhalten MSP:

– Ein „Go-to-Market in a Box“-Training für ihre Angestellten, damit diese AuthAnvil Two-Factor-Authentifizierung und Single Sign-On (SSO) ihren Kunden als Service anbieten können.
– White-Label-Sales und Marketing-Material, um den Verkaufsprozess zu unterstützen.
– Webinare für potenzielle MSP-Kunden, um die Nachfrage zu stärken.
– Einen neuen, kontinuierlichen Umsatzkanal.

AuthAnvil Security as a Service basiert auf der bewährten AuthAnvil-Plattform, die von tausenden Kunden auf der ganzen Welt eingesetzt wird und ist ab sofort verfügbar.

Mehr Informationen über AuthAnvil Security as a Service unter: https://authanvil.com/msp-solutions/security-as-a-service

Traverse Network Monitoring-as-a-Service
MSP und andere IT-Anbieter können mit dem Network-Monitoring-Service auf Basis von Kaseya Traverse ihren Kunden eine leistungsstarke Monitoring-Lösung anbieten, mit der die sie Probleme schneller erkennen und beheben.

Diese Dienstleistung maximiert die Netzwerkverfügbarkeit, bietet tiefgehende Netzwerkerkennung und stellt zugleich betriebswirtschaftliche Einblicke bereit. Mit Kaseya Network Monitoring-as-a-Service erhalten MSP:

– Zugriff auf eine der leistungsfähigsten Plattformen für Infrastruktur-Monitoring.
– Sales- sowie Marketingtraining und Material, um neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen.
– Einen Multi-Tier, Multi-Tenant Monitoring-Service, für Kunden aller Größen.
– Eine einfach zu erschließende Möglichkeit für mehr monatlichen Umsatz mit bestehenden und neuen Kunden.

NMaaS basiert auf der bewährten und beliebten Traverse Network Monitoring-Plattform und ist ebenfalls ab sofort für alle Kaseya-Kunden verfügbar.

Mit „Kaseya Powered Services haben wir alles was wir brauchen, um neue Dienstleistungen anzubieten“, erklärt Jason Shirdon, Vice President, Operations for Ease Technologies. „Wir setzen AuthAnvil selbst ein, weshalb uns klar war, dass wir damit die Sicherheitsansprüche unserer Kunden erfüllen und gleichzeitig neue Umsatzquellen erschließen können. Mit Powered Services konnten wir unserem Security-as-a-Service-Angebot innerhalb von Wochen ausbauen und neue Geschäftsfelder schaffen.“

„Um im umkämpften Markt zu bestehen, sind MSP gezwungen, sich mit ihren Serviceangeboten permanent von der Konkurrenz abzusetzen. Die Einführung neuer Services war zuvor allerdings mühsam und erforderte obendrein erhebliche Investitionen, um damit starten zu können. Der Vorteil von Kaseya Powered Services ist, dass MSP mit neuen Services direkt in den Markt starten und unmittelbar Umsatz generieren können“, sagt Jim Lippie, General Manager, Cloud-Computing bei Kaseya. „Mit Kaseya haben MSP alles was sie brauchen: Von Positionierung, über Sales-Training, Preisgestaltung und Packaging, bis zur Lead Generierung. Unsere Kunden erhalten deshalb schnell und ohne großen Aufwand einen Mehrwert und erhalten alles, was sie benötigen, um ihren Kundenstamm auszubauen. Die beiden As-a-Service-Pakete zur Enduser-Sicherheit und zum Netzwerk-Monitoring sind dabei nur der Anfang. Wir wollen diese „in-the-box“-Angebote ausbauen und auf viele unserer preisgekrönten Produkte ausweiten. Ab Herbst dieses Jahres wird auch unser Unigma basierender Cloud-Management-as-a-Service so bereitgestellt.“

Mehr Informationen über Traverse Network Monitoring as a Service unter: http://www.traverse-monitoring.com/solutions/msp-monitoring-software

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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Die fünf häufigsten Vertriebsfehler von Gründern.

Die fünf häufigsten Vertriebsfehler von Gründern.

Das Webinar zeigt Neugründern die gängigen Fehler im Vertrieb und deren schnelle Lösung auf. Dies ist besonders wichtig, da Start Up´s in der ersten Zeit hohe Ausgaben für den Unternehmensstart und mangelnde Einnahmen durch noch fehlende Kunden haben. Gerade in dieser Phase der Unternehmensgründungen ist es sehr wichtig, schnell an Aufträge und damit rasch an Gelder zu kommen. Bleibt dies aus, ist der Traum von der eigenen Firma schnell ausgeträumt.

Seit 2006 unterstützt SellingPoint Consult Start Up´s und mittelständische Unternehmen bei ihren Vertriebs- und Marketingaufgaben und hilft ihnen ihre Umsatzziele zu verwirklichen. Der Inhaber Dipl.-Kfm. Andreas Kreikle ist ein erfahrener Praktiker, der weiß worauf es ankommt. Er sucht gemeinsam mit den Gründern die jeweils besten Vertriebslösungen für deren Unternehmen. „Dass wir mit vielen unserer Kunden schon über Jahre zusammenarbeiten zeigt, dass unsere Kunden mit uns zufrieden sind und unsere offene und partnerschaftliche Art schätzen“, sagt Vertriebsprofi Andreas Kreikle.

Das Webinar zeigt die 5 der häufigsten Fehler auf und bietet alternative Lösungen hierzu an. -> an Webinar Teilnehmen

Referent ist Dipl.-Kfm. Andreas Kreikle (www.sellingpoint-consult.de). SellingPoint Consult ist ein auf Vertriebsberatung von KMU spezialisiertes Unternehmen.

SellingPoint Consult ist Ihr kompetenter Dienstleistungspartner für Vertrieb und Marketing. Seit 2006 unterstützen wir mittelständische Unternehmen bei ihren Vertriebsaufgaben und helfen ihnen ihre Umsatzziele zu verwirklichen.

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LINET Services verstärkt Vertrieb

Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services baut im Vertrieb auf Erfahrung der Mitarbeiter.

Neben der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum hat das Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services GmbH sein Vertriebsteam weiter ausgebaut. Bereits seit Mai 2017 bringt sich Peter Storm in der Bestandskundenbetreuung und Neukundenakquise ein. Beide Bereiche sind kein Neuland für ihn, im Gepäck hat er jahrelange Vertriebserfahrung bei namhaften Herstellern und Distributoren der IT-, Hardware- und Unterhaltungselektronikbranche. Mehr als zwanzig Jahre war Peter Storm Marktleiter bei der VOBIS AG, sammelte so viel Expertise im Bereich Computerhardware und Peripherie. Auch seine Positionen als Key Account und Business Development Manager bei der ultron AG und der api Computerhandels GmbH schärften sein sicheres Verständnis für Hard- und Software einerseits, aber auch für deren optimalen Einsatz. Dieses Wissen wirft er inzwischen für die Kunden von LINET Services in die Waagschale.

Mirko Savic und Timo Springmann, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, sehen sich schon nach wenigen Wochen in dieser Personalentscheidung bestätigt: „Peter passt gut ins Team, das ist für uns enorm wichtig“, sagt Springmann. „Und er hat sofort verstanden, dass bei LINET Services nicht einfach irgendwas verkauft wird“, so Savic weiter, „sondern wir unseren Kunden sinnvoll und ernsthaft zuarbeiten“.

Über LINET Services:

LINET Services ist ein IT-Service-Provider im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit fast 20 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Managed Service, Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

 

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LINET Services GmbH
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38118 Braunschweig

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Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Die Karlsruher robodev GmbH, Spezialist für individuelle Automatisierungslösungen, ist Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.

Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Freut sich über die Auszeichnung: robodev CEO Dr. Andreas Bihlmaier. (Foto: robodev)

Das Projekt „Intelligenter Baukasten robodev“ der robodev GmbH zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Das Unternehmen aus Karlsruhe bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Die robodev GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes Start-up aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das 2016 von einem interdisziplinären Team promovierter Robotiker gegründet wurde.

Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen in der individuellen Automation entstehen können. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte „Intelligenter Baukasten robodev“ unter rund 1000 eingereichten Bewerbungen aus. „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

„Automatisierung für Betriebe aller Größen zugänglich machen, ist das erklärte Ziel von robodev. Daher bauen wir sowohl finanzielle Hürden als auch die Barrieren auf Grund notwendiger Qualifikationen ab“, sagt CEO und Head of Software Dr. Andreas Bihlmaier. Bisher sei die Produktion und Montage variantenreicher Produkte oder kleiner Losgrößen immer noch kaum wirtschaftlich automatisierbar. Das intelligente Baukastensystem von robodev stellt die innovative Hard- und Software bereit, welche es nun ermöglicht, individuelle Automatisierungslösungen innerbetrieblich zu realisieren. Mit dieser Technologie können Unternehmen ihr Prozesswissen unmittelbar in eine flexible Lösung umsetzen. „Daher freuen wir uns ganz besonders darüber, dass wir die Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ erhalten haben. Das zeigt uns, dass wir mit unserer konsequenten Ausrichtung auf individuelle, effiziente Automatisierungslösungen den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Bihlmaier weiter. Dass es sich beim robodev System um ein zukunftsweisendes Produkt handelt, hat im April diesen Jahres auch die STAUFEN.DIGITAL INVEST GmbH (SDI) durch eine Beteiligung an robodev bestätigt. „Unser Engagement beschränkt sich nicht auf eine finanzielle Unterstützung, sondern sichert dem vor einem Jahr gegründeten Unternehmen gleichzeitig umfassende Unterstützung in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb“, sagt Reinhard Dilger, Geschäftsführer von SDI. Damit bekommt robodev einen weiteren Marktzugang.

„Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und den Ideenreichtum der „Ausgezeichneten Orte“ 2017! Sie beweisen, wie lebendig und kreativ die Innovationslandschaft hierzulande ist – Deutschland ist und bleibt das „Land der Ideen““, gratuliert Christian Sewing, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, den frischgebackenen Preisträgern. Dieter Kempf, Präsident des BDI, sagt: „Offenheit ist das Gegenteil von Protektionismus. Überall dort, wo wir offen sind, über Grenzen hinweg denken und Hindernisse aus dem Weg schaffen, gedeihen Innovation und Fortschritt. Die 100 Preisträger zeigen das auf eindrucksvolle Weise und sind damit beispielhaft für den Standort Deutschland.“

„Der Mensch bleibt wichtiger Bestandteil der Wortschöpfung. Für Produktionsbetriebe bedeutet dies weiterhin viele manuelle Prozessschritte, und darüber hinaus verringern kurze Produktlebenszyklen und mehr Produktvarianten die Volumen der Produktionseinheiten immer weiter“, führt Andreas Bihlmaier weiter aus. „Wir wollen die Menschen bei ihren Tätigkeiten unterstützen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Und zwar so, wie es der jeweilige Produktionsprozess erfordert.“

Die robodev GmbH bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Das Technologie-Startup ist 2016 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hervorgegangen. Die Gründer haben im Bereich Modular- und Servicerobotik promoviert und besitzen ein umfassendes Know-How auf den Gebieten integrierter Mechatronik, Softwaretechnik und verteilter Echtzeitsysteme.

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swapwork kick-off: welcome people and culture!

Kunst oder Kommerz, Ideal oder Geld, Kreativ oder Wirtschaft. Antipoden wie sie gern in der Presse und Öffentlichkeit wahrgenommen und kategorisiert werden. Doch nicht mit uns! Am 07. September 2017 geben sich Kreativ und Wirtschaft das Ja-Wort.

Mit swapwork ist eine neue Brücke entstanden, die nicht nur den Zugang in und Zugriff auf die Kreativwirtschaft ermöglicht sondern mit maßgeschneiderten Seminaren Potenziale für Transformation, Agilität und Management nutzbar macht.

Zu unserem Kiick.Off-Event werden ca. 100 geladene MitarbeiterInnen aus Unternehmen und Kreative gleichermaßen mit Ihnen gemeinsam ihr Netzwerk erweitern. Vielleicht kennen Sie als Vertreter aus der Wirtschaft eine*n Kreative*n oder umgekehrt? Perfekt, dann kommen Sie doch gemeinsam, feiern mit uns und entdecken Sie wie viel an Kreativ und Wirtschaft in ihnen steckt.

Die kostenfreien Tickets für unser Event finden Sie auf Eventbrite.

Wir freuen uns auf Sie!
Standort: Prachtwerk
Strasse: Ganghoferstraße 2
Ort: 12043 – Berlin (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 17:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.eventbrite.de/e/swapwork-kick-off-welcome-people-and-culture-tickets-35142761947

Die swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr. bietet mit der Akademie im Theater Trainings für Fach- und Führungskräfte, Unternehmen eine Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften aus der Kreativwirtschaft und Organisationsberatung, zur Implementierung Methoden agiler Unternehmensführung.

Kontakt
swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr.
Jörg Rhode
Bergstraße 16
10115 Berlin
030 585830180
hello@swapwork.de
https://swapwork.de

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„Deutschland ist der Premium-Partner“ – 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

"Deutschland ist der Premium-Partner" - 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

Eröffnungszeremonie 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 19. Juni 2017 – „One Belt, One Road – die Seidenstraßeninitiative wird eine wichtige Brücke für China und Europa. Mit dieser Konferenz haben wir einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Zusammenarbeit geleistet. Deutschland ist dabei der Premium-Partner. Diese Konferenz war ein großer Erfolg für uns alle“, freute sich Wu Kedong, Präsident des Verbands der Metallunternehmer Jieyang, zum Abschluss der 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz. Veranstalter waren das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang.
400 Unternehmer aus Europa und China waren in der vergangenen Woche für drei Tage in Jieyang zusammengekommen, um sich auszutauschen – 200 Teilnehmer kamen aus China, mehr als 100 Unternehmensvertreter reisten mit der Zhongde Metal Group GmbH aus Deutschland an. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Sightseeing-Tour, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielseitigen Bausteinen zusammen.So informierte das MIIT über die Zukunftspläne, die China mit den Programmen „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ verfolgt. Die Umweltbehörde der Stadtregierung Jieyang zeigte auf, welche Umweltauflagen Industrieunternehmen einzuhalten haben und wie beschwerlich der Weg zur Zertifizierung gerade für chinesische mittelständische Unternehmen sein kann. Die Bank of China stellte Finanzierungsmodelle und Förderprogramme für mittelständische Unternehmen vor.
Eröffnet wurde die Konferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite begrüßten Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste.
Otto Schily hob in seinem Grußwort die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Deutschland und China hervor und zeigte sich beeindruckt, von den Kraftanstrengungen, die die chinesische Regierung und die Verantwortlichen in Jieyang aufbringen, um die industrielle Transformation voranzutreiben.
Dieter Hundt fokussierte seine Rede auf die besondere Bedeutung der Mittelstandskooperation beider Länder, sparte in seinem Vortrag aber auch kritische Themen wie den Schutz des geistigen Eigentums nicht aus und forderte gleiche Bedingungen für deutsche Unternehmen wie für chinesische Unternehmen beim Marktzugang.
Vielversprechend verlief für deutsche Unternehmer das B2B-Matchmaking. Innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse kamen sie mit potentiellen Investoren und Partnern zusammen. Mehr als 350 Gesprächsprotokolle und 170 Memoranda of Understanding (MoU) wurden unterzeichnet.

Shenzhen-Europe-Gipfel – Forschung und Entwicklung im Fokus

Im Anschluss an die Mittelstandskonferenz in Jieyang begleitete das Team der Zhongde Metal Group GmbH rund 50 Unternehmer aus Deutschland in die Hightech-Metropole Shenzhen. Im Rahmen der staatlichen Initiative „One Belt, One Road“ hatten die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang zur Investitions- und Kooperationskonferenz eingeladen – zum „Shenzhen-Europe-Gipfel“. In Shenzhen entwickelt die Zhongde Metal Group im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City“ (TIEC). Der Branchenschwerpunkt liegt auf Industrie 4.0, Innovationen, Digitalisierung sowie Forschung und Entwicklung. Aktuell werden Bürogebäude modernisiert. Die Flächen sind für Headquarters, Forschungszentren oder Repräsentanzen geeignet. Ab 2018 soll dann ebenfalls im Bezirk Longgang eine internationale Hightech-Industriestadt entstehen, in der sich europäische Unternehmen ansiedeln können. Deutsche Unternehmen und Institutionen hatten im Rahmen der Kooperationskonferenz die Möglichkeit, ihre Leistungen chinesischen Investoren zu präsentieren.
Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss-Delta, an der Grenze zu Hongkong. Noch vor 25 Jahren war Shenzhen eine kleine Hafenstadt mit rund 30.000 Einwohnern – heute leben rund 13 Millionen Menschen in der Metropole. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Städten der Welt. Tragsäule der lokalen Wirtschaft sind unter anderem die Elektronik- und Telekommunikationsindustrie sowie andere Hightech-Industrien. Longgang ist der größte Stadtbezirk Shenzhens. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Bekanntes Gesicht bei Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services

Mit der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum stellt sich LINET
Services strategisch auf stabile Beine.

Im Juni 2017 hat das Team der LINET Services GmbH aus Braunschweig hochkarätige Verstärkung bekommen: Klaus-Georg Tannenbaum bringt sich zukünftig in den Bereichen Strategie und Vertrieb ein. In der IT-Region 38 ist der 64-Jährige ein bekanntes Gesicht und gilt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als ausgewiesener Experte für diese Themen. Bis 2016 war Klaus Tannenbaum über viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der BEL NET GmbH sowie der ckc ag. In den Jahren zuvor verantwortete er für die Telekom-Tochter T-Nova den Standort Braunschweig.

Absoluter Zugewinn

Für Mirko Savic, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, ist die Personalverstärkung ein absoluter Zugewinn: “Ein Unternehmen wie LINET Services, mit all seinen Kunden, kann von der Expertise, die Klaus Tannenbaum mitbringt, nur profitieren.” Man kenne und schätze sich fachlich seit Jahren, so Savic. Klaus Tannenbaum sieht im IT-Geschäft weiterhin eine starke Veränderung der eingesetzten Technologien und hohen Erwartungen des Kunden an einen persönlichen Service seiner Lieferanten. Eine Tatsache, die den Wirtschaftsingenieur viel mehr anspornt denn abschreckt: ”Ich freue mich darauf, diesen Spagat gemeinsam mit LINET Services zu gestalten.”

Über LINET Services

LINET Services ist ein IT-Systemhaus im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit über 15 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

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Pressemitteilungen

„Das Potential für deutsche Unternehmen ist groß“ – Interview mit Jens Hildebrandt – Delegierter der deutschen Wirtschaft in China

"Das Potential für deutsche Unternehmen ist groß" - Interview mit Jens Hildebrandt - Delegierter der deutschen Wirtschaft in China

Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou). (Bildquelle: AHK China)

Berlin, 6. Juni 2017 – Jens Hildebrandt ist Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). Die AHK China begleitet und berät mehr als 5000 deutsche Unternehmen in China. Im Interview spricht Hildebrandt über seine Erfahrungen in Südchina, zeigt Chancen und Herausforderungen für deutsche Mittelständler auf und erklärt, welches Potential Industriestädte wie die Metal Eco City haben.
Herr Hildebrandt, wenn deutsche Unternehmen in China aktiv werden möchten, denken viele nur an Weltmetropolen wie Peking oder Shanghai. Obwohl auch das Perlflussdelta zu den reichsten Regionen Chinas gehört, rückt der Süden bei der Standortwahl nicht gleich in den Fokus. Welches Potential sehen Sie für deutsche Unternehmen in Südchina?
Hildebrandt: Das Perlflussdelta steht tatsächlich zu Unrecht aus deutscher Sicht häufig im Schatten Pekings und Shanghais. Mit zehn Prozent des chinesischen BIPs hat die Region eine Wirtschaft, die etwa so groß ist wie die ganz Indonesiens. Als eigenständiges Land wäre das Delta außerdem die drittgrößte Handelsnation der Welt, direkt nach den USA und Deutschland. Das Potenzial für deutsche Unternehmen ist dementsprechend groß, nicht zuletzt da aktuell nach wie vor ein Strukturwandel zu höherwertiger Produktion stattfindet und viel in Produktionstechnik investiert wird. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die Heimat chinesischer Innovationsführer. Mehr als 40 Prozent aller 2016 international angemeldeten Patente Chinas kamen von hiesigen Unternehmen. Das bietet neue Chancen zur Zusammenarbeit mit leistungsfähigen lokalen Marktführern, auch zum gemeinsamen Erfolg auf Drittmärkten. Nicht zuletzt ist die Region ein hoch attraktiver Konsumentenmarkt und durch die traditionelle Stärke im Handel ein guter Einstiegspunkt für den gesamten chinesischen Markt.

Umweltschutz, Innovationen, E-Mobilität – in welchen Branchen können deutsche Unternehmer in Südchina in den kommenden Jahren erfolgreich sein?

Hildebrandt: Die Bandbreite Erfolg versprechender Branchen ist groß, nicht zuletzt aus dem bereits genannten Aufwertungsprozess heraus. Das reicht vom Bereich Produktionstechnik, über Umwelttechnik bis hin zur Kreativwirtschaft. Man sollte aber eben nicht nur den lokalen Markt im Blick haben, sondern das Perlflussdelta auch als Sprungbrett für Asien oder weitere Märkte weltweit wahrnehmen. Daher lassen sich die Chancen für deutsche Unternehmer in Südchina schwer eingrenzen.

„Made in China 2025“ trifft „Industrie 4.0“ – sehen Sie in den beiden Zukunftsstrategien eher Chancen oder Risiken für deutsche Mittelständler?

Hildebrandt: Es ist wohl beides. In Sachen Automatisierung und Smart-Manufacturing sind der Großteil der chinesischen Hersteller noch nicht auf dem Niveau des deutschen Mittelstands angelangt. Deutsche Mittelständler können in diesen Bereichen Produkte und Lösungen anbieten, nach denen in der chinesischen Industrie sehr hohe Nachfrage besteht. Hier besteht für die nächsten Jahre noch ein großes Marktpotenzial. Gleichzeitig ist es tatsächlich so, dass chinesische Hersteller gezielt durch „China 2025“ in ausgewählten Branchen zu Marktführern entwickelt werden sollen. Hier gilt es für deutsche Unternehmen die Augen offen zu halten und genau die Entwicklungen in China zu beobachten. In diesen Branchen wird es zunehmend für unsere Unternehmen wichtig, die Innovationsführerschaft auf- und auszubauen.

Deutsche mittelständische Unternehmen haben oft Angst, auf dem chinesischen Markt zu scheitern. Die AHKs in China betreuen rund 5200 deutsche Unternehmen in China – in Südchina mehr als 600. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Gründe für ein Scheitern?
Hildebrandt: Viele ausländische und auch deutsche Unternehmen, scheitern auf dem chinesischen Markt, weil sie Geschäftsmodell und -praxis nicht an die ortsspezifischen Gegebenheiten in China anpassen. Bei Unternehmensgründung, Marketing und Vertrieb lohnt es sich daher einen erfahrenen, ortskundigen Partner an der Seite zu haben, der einen auf die Besonderheiten Chinas vorbereitet und entsprechend berät. Des Weiteren wird vor allem von kleineren Mittelständlern unterschätzt, wie ressourcenaufwändig die Betreuung eines Standortes in China tatsächlich ist.

Der Herdentrieb ist bei deutschen Unternehmern ausgeprägt – es gibt ein Gefühl der Sicherheit, wenn sich in einem Industriepark bereits deutsche Unternehmen angesiedelt haben. Sie kennen die Metal Eco City in Jieyang persönlich. Wie bewerten Sie das Potential der deutsch-chinesischen Stadt des Mittelstands in Südchina?

Hildebrandt: China ist ein sehr großes Land, daher gibt es meist auch nicht nur einen „passenden“ Standort für deutsche Unternehmen. Die Metal Eco City engagiert sich jedoch sehr aktiv im Kreis deutscher Mittelständler und bietet umfangreiche Dienstleistungen und Unterstützung für angesiedelte Firmen. Gerade solche weichen Faktoren und das lokale Engagement können häufig entscheidend sein über Erfolg und Misserfolg von Ansiedlungen. Natürlich ist auch die Nähe und Anbindung an weitere wichtige Zentren in Südchina ein wichtiger Faktor. Von daher sehe ich durchaus gutes Potenzial für deutsche Firmen in Jieyang.

Am 12. und 13. Juni findet in Jieyang die „3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz“ statt – die AHK Greater China – Guangzhou unterstützt und begleitet den zweitägigen Kongress. Welchen Mehrwert bietet die Konferenz für deutsche Unternehmer – und mit welchen Erwartungen kommen Sie in diesem Jahr nach Jieyang?

Hildebrandt: Ich denke, dass die Konferenz auch in diesem Jahr wieder eine Gelegenheit für deutsche Mittelständler bietet, sich mit chinesischen Regierungsinstitutionen und Unternehmen in Verbindung zu setzen und Geschäftsmöglichkeiten zu erörtern. Wir freuen uns auf interessante Vorträge und ein produktives Matchmaking.

Herr Hildebrandt, vielen Dank für das Gespräch.

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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