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Frischer Wind am Recruitingmarkt

Neue Projekt-Plattform startet mit innovativen Konzepten

Frischer Wind am Recruitingmarkt

Zentaur – der Onlinemarktplatz für das Projektgeschäft

Eigeninitiative, Lust am Gestalten, Teamgeist – das sind typische Eigenschaften, mit denen Freiberufler punkten. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie starr die Markplätze für vorübergehende Engagements organisiert sind, die Mitwirkungsmöglichkeiten sind in der Regel auf das Einstellen von Profilen oder Projektangeboten beschränkt. Ein neues Angebot will nun frischen Wind in die Szene bringen. Unter Zentaur.com finden Unternehmen, Freiberufler und Recruiter eine innovative Plattform, deren Entwicklung sie aktiv mitgestalten können.

Auf den ersten Blick klingt alles wie gewohnt: Freiberufler können ihr Profil hinterlegen, Firmen und Vermittler ihre offenen Projekte, bei extra Bezahlung auch etwas mehr. Doch schon bei genauerem Hinsehen fällt auf: Neben den auf Projektbörsen traditionellen Feldern wie IT, andere technische Berufe, Projekt- und Interim-Management sind hier von vornherein auch Branchen wie Architektur, Einkauf, Medizin und Soziales oder Design vorgesehen. Auch der Blick auf die Preise erstaunt: Für das Einstellen von Projektangeboten wird mit 4 Euro (gratis zum Marktstart) ein vergleichsweise kleiner Obolus fällig, die Suche nach Projekten ist kostenlos. Wer nun mutmaßt, dass die freundlichen Preise wie so oft durch Datensammelei und aufdringliche personenbezogene Werbung erkauft werden müssen, irrt. Die Plattform unterliegt europäischen Standards. Bettina Zastrow, Gründerin und treibende Kraft, ist selbst zertifizierte Datenschutzbeauftragte und verfolgt dieses Thema seit jeher mit Leidenschaft. Das heißt: keinerlei Tracking der Aktivitäten, geschweige denn Verkauf solcher Informationen an Daten sammelnde und werbetreibende Dritte, nicht einmal Google Analytics. Niemand wertet aus, welche Angebote oder Profile man angesehen, welche Beiträge man gelesen hat. Das Geheimnis hinter den ungewöhnlichen Konditionen ist ein Konzept, das Elemente aus Open Source und Crowdsourcing Projekten vereint. Freiwillige Beiträge sind sind die maßgebliche Finanzierungsquelle. Freiberufler, die einen lukrativen Auftrag gewonnen haben, dürfen sich mit einer Zuwendung erkenntlich zeigen, Firmen können die erfolgreiche Suche nach Experten belohnen.

Vorschlagen, kommentieren, mitentscheiden – starke Einflussmöglichkeiten für Mitglieder

Neben geringen Kosten bedeutet dieses Konzept auch: Wie stark der Wind der Veränderung bläst und in welche Richtung er die Plattform vorantreiben wird, hängt von den aktiven Mitgliedern ab. Denn diese dürfen den Ausbau der Funktionalität mitgestalten. Soll erst einmal die Suchmaschine verbessert werden, damit sie noch genauer versteht, welche Schlüsselwörter zusammenpassen? Oder ist die Möglichkeit, Bürozeiten zu hinterlegen, wichtiger? Steht eine Belohnungsfunktion für erfolgreiche Empfehlungen auf der Wunschliste? Jeder kann Vorschläge einbringen, die dann von der Community bewertet, ggf. weiterentwickelt und bei entsprechendem Interesse umgesetzt werden.

Mehr als nur Projektbörse – wachsende Funktionalität für die Community

Die Geschäftsanbahnung wird von Anfang an mit kleinen, aber feinen Tools unterstützt, etwa der Möglichkeit, Notizen anzulegen oder Terminerinnerungen zu setzen. Doch auch die Zusammenarbeit danach wird erleichtert, etwa indem jeder Anwender Ordner anlegen und nutzen kann, um größere Datenpakete einfacher austauschen oder dauerhaft zusammenarbeiten zu können. Funktionen zur Bewertung bzw. Empfehlung von Partnern und Kollegen stehen ebenso bereit wie Möglichkeiten, sich in Gruppen, Foren und Blogs auszutauschen und persönliche Kontakte herzustellen.

Apropos Funktionen: Da gibt es noch eine Funktion, die wie keine andere dafür steht, dass mit dieser Plattform eine Verbindung zwischen Alt und Neu, zwischen traditioneller Projektbörse und kreativer Community, am Entstehen ist: Mittels des Sprachumschalters kann jedes Mitglied wählen, ob es in den Systemdialogen mit Du oder Sie angesprochen werden möchte.

Das neue Angebot ist als Betaversion online gegangen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Kontakt
Zentaur GmbH
Bettina Zastrow
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring
089 74041337
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Durlacher Unternehmensberatung netzwerk(el)t in Dubai

ARAB HEALTH ein voller Erfolg

Durlacher Unternehmensberatung netzwerk(el)t in Dubai

Gerade kommt der Durlacher Unternehmensberater Gerhard W. Kessler von der Arab Health, der weltgrößten Medizintechnikmesse in Dubai zurück. 4500 Aussteller präsentierten den über 100.000 Besuchern aus aller Welt neuartige Medizinprodukte, als auch Dienstleistungen. Ziel der Teilnahme war es für Kessler bestehende Kontakte aufzufrischen und Gespräche mit mittelständischen Unternehmen zu führen. Gemeinsam mit weiteren 53 Unternehmen war er auf dem Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg-International vertreten, wobei im German Pavillon noch über 300 deutsche Aussteller aus anderen Bundesländern ihre Stände hatten. „Durch die ständige Ausweitung der Produktionsmengen welche die mittelständischen Unternehmen haben, ist es notwendig, dass sich diese neu ausrichten, Prozesse neu bewerten und diese dann verschlanken“ so Kessler. Ein weiterer Aspekt für die Teilnahme, war der Besprechungstag mit einem chinesischen Partner, denn der nächste Einsatz in Peking soll noch vor Juni stattfinden. An Kessler´s Stand war mit CuraLuna auch ein junges deutsches Unternehmen vertreten, welches einen energieautarken Feuchtigkeitssensor für Windeln (aller Altersklassen) entwickelt hat. Dieser, extern angebrachte, Sensor meldet bereits die kleinste Menge Flüssigkeit auf ein Smartphone oder anderes Endgerät. Damit werden potenzielle Entzündungen der Harnwege, oder durch wundliegen weitgehend verhindert. Ebenso können die ermittelten Verbrauchsdaten dazu verwendet werden, die Dokumentationspflicht der Pflegedienste zu unterstützen oder aber dem Lieferant für Windeln, zum Beispiel Drogeriemärkten, Großhändler oder Apotheken die Möglichkeit bieten eine automatische Belieferung durchzuführen. „Bei der Anzahl von ca. 2,5 Mio Nutzern von Windeln, ist dies ein sehr interessanter Markt, unterstützt die Digitalisierung im Gesundheitswesen und sollte kurzfristig dazu führen, dass CuraLuna einen Investor findet um flächendeckend im Markt tätig zu sein“ fasste Kessler die Gespräche, welche auch mit internationalen Händlern geführt wurden, zusammen. Dass er bereits heute daran denkt, auch im nächsten Jahr in Dubai präsent zu sein versteht sich von selbst. Priorität hat aber die Beratung mittelständischer Unternehmen. Weitere Infos durch kessler@gwk-beratung.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen und Handwerker. Unsere Leidenschaft ist der Bereich Medizintechnik oder Pharma.

Kontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

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Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades

Die MQ result consulting AG ermittelt mit geringem Aufwand den Digitalisierungsgrad in Unternehmen – und visualisiert diesen mithilfe einer Digitalisierungslandkarte!

Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades

Digitalisierungslandkarte: Übersichtlich und detailreich wird der Digitalisierungsgrad eines Unterne (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Damit Unternehmen in der fortschreitenden Digitalisierung nicht hinter den Wettbewerb zurückfallen, entwickeln sie Strategien zur Transformation ihrer Geschäftsprozesse. Doch vor einer Zieldefinition sollte die realistische Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades stehen. Dazu hat MQ result consulting ein Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen in Industrie und Handel definiert. Dieser Digitalisierungs-Check erfolgt mit standardisierten und automatisierten Checklisten, die wissenschaftlich erarbeitet und in der Praxis getestet wurden. Die Verantwortlichen verschiedener Unternehmensbereiche erhalten detaillierte Fragen zur eingesetzten Software, den Schnittstellen und der Durchgängigkeit ihrer Hauptprozesse. Daraus erstellen die Experten eine übersichtliche „Digitalisierungslandkarte“ des Unternehmens. Sie bildet den erreichten Digitalisierungsgrad aller Hauptprozesse der Unternehmensbereiche übersichtlich ab.
Die Digitalisierungslandkarte zeigt die eingesetzte Software, den Abdeckungsgrad pro Hauptprozess und die System-Heterogenität durch Anzahl, Füllstand und Farben von Rechtecken. Ein- und ausgehende Schnittstellen, manuelle Übergaben und Integrationsmängel werden ebenso ersichtlich, wie Bereiche mit geringer Software-Unterstützung. Die aussagekräftige Visualisierung des Status quo lässt sich zur Dokumentation der eingesetzten Software und Beurteilung ihres Integrationsgrades nutzen. Sie deckt Mängel in der IT-Abdeckung und ineffiziente Schnittstellen auf. Sie lässt sich als Grundlage zur realistischen Zieldefinition und als Ausgangsbasis für Digitalisierungsstrategien verwenden. Durch die übersichtliche Visualisierung des erreichten Digitalisierungsgrades eignet sie sich als Präsentationsgrundlage für Projektgruppen oder die Unternehmensführung.
Die Digitalisierungslandkarte beruht auf den gleichen Methoden und professionellen Werkzeugen, die von MQ result consulting bei der Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware eingesetzt werden. Damit lässt sich die Digitalisierungslandkarte als Ausgangspunkt für die Auswahl- und Einführung von Unternehmenssoftware verwenden.
Die eingesetzten Standardinstrumente halten den Aufwand der Bestandsaufnahme für alle Beteiligten gering. Nach nur einem Beratertag erhalten Unternehmen daher einen wirksamen Digitalisierungscheck.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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MQ result consulting AG
Arndt Laudien
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D-72076 Tübingen
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Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die Herausforderungen der Globalisierung und Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im Mittelpunkt der Frühjahrstagung 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater am 16. und 17. März in Frankfurt am Main.

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift „Internationalisierung von KMU“. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

„Globalisierung bedeutet für jedes Unternehmen mehr Absatzmöglichkeiten. Sie kann aber auch mehr ausländische Konkurrenz bringen. Während große Konzerne auf diesen Trend gut vorbereitet sind, fehlt in mittelständischen Betrieben häufig das notwendige Know-how. KMU-Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Dabei müssen nicht alle Internationalisierungs-Experten sein. Aber die Sensibilität für dieses Thema hilft allen Beraterinnen und Beratern und ihren Kunden. Indem sie Beratungsbedarf zur Internationalisierung erkennen, können Sie für die identifizierten Themenstellungen fachlich versierte Beraterkolleginnen und -kollegen mit ihren Kunden vernetzen und festigen so ihre eigenen Kundenbeziehungen“ sagt Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps.

Orientierung für den Umgang mit der immer stärker zusammen wachsenden Welt bieten auf der Tagung unter anderem die Wirtschaftsjournalistin Margaret Heckel mit ihrem Vortrag „Die Welt ist mein Markt: Wie sich KMUs erfolgreich internationalisieren“ und der Geschäftsführer des EO Instituts Alexander Tirpitz mit „Die Psychologie der Internationalisierung von KMU“. Weitere Themen sind zum Beispiel interkulturelle Kompetenzen, die Auswirkungen des Brexit, der Aufbau eines Netzwerks für die internationale Beratung und deutsch-chinesische Handelsbeziehungen.

Mit dem „Fishbowl“ führen die KMU-Berater ein neues Workshop-Format auf ihrer Tagung ein. Dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, eigene Erfahrungen und Fragen intensiv einzubringen. Die Themen dieses Formats sind „Internationalisierung als Erfolgsfaktor von KMU“ und „Internationalisierung von KMU – so funktioniert es“.

Ergänzt wird das Programm durch einen Marktplatz, auf dem zehn beratungsnahe Dienstleister wie die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de oder das Finanzportal Compeon den Austausch mit den Beraterinnen und Beratern suchen.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
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Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Die Weiterentwicklung der IT Complete Plattform durch die Akquisition von Unigma Cloud Management und starke Produktinnovationen treiben das Kaseya Wachstum voran

Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 19. Dezember 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt ein Rekordwachstum für 2017 bekannt. Grundlage des Erfolgs ist die fortlaufende Nachfrage und Implementierung der Kaseya IT Complete Plattform.

Die branchenweit erste und einzige, einheitliche Wachstumsplattform wurde speziell für die MSP-Community entworfen. IT Complete ermöglichte es dem durchschnittlichen Kaseya MSP im Jahr 2017 sein Wachstum um über 37 Prozent zu steigern. Getrieben von der Kaseya „Times 20“ Strategie, die MSP einen zwanzigfachen ROI ermöglicht, wurde IT Complete eine noch stärkere, Umsatz generierende Plattform MSP. Sie bietet Kunden strategische M&A Aktivitäten, Unternehmenswachstum und Produktinnovationen.

Kaseya verfolgt einen kundenfokussierten Ansatz, der dem Unternehmen starke finanzielle Ergebnisse sichert: Kaseya wuchs 2017 um über 40 Prozent. Für 2018 erwartet der Anbieter ein weiter beschleunigtes Wachstum. Kaseya konnte über 1.000 neue PSA Kunden gewinnen, mit Kundenzufriedenheit punkten und kontinuierlich zuverlässige IT-Managementlösungen der nächsten Generation anbieten, was 2017 zu einem Rekordjahr gemacht hat.

Produkt- und Unternehmensmeilensteine umfassen:

Die Akquisition von Unigma
Im Mai gab Kaseya den Start und die generelle Verfügbarkeit der Unigma Cloud Management Suite bekannt, die auf einer vorhergehenden Akquisition beruht. Die Unigma Cloud Management Suite füllt die Lücken von MSP Managementlösungen für öffentliche Clouds. Die Suite stellt einheitliche Cloud Management Funktionen bereit, mit denen MSP die Rechnungsstellung automatisieren und Kosten optimieren können, weil ihnen eine detaillierte Analyse der Cloud Nutzung zur Verfügung steht. Im Oktober folgten dann neue Unigma Funktionen wie die nahtlose Rechnungsintegration von Microsoft Office 365, Microsoft Azure, der Google Cloud Platform und Amazon Web Services (AWS) über die Professional Services Automation (PSA)-Lösungen von Kaseya, ConnectWise und Autotask. Außerdem wurde Unigma vollständig mit AuthAnvil von Kaseya integriert und stellt so ein sicheres Single-Sign-On (SSO) über Kaseyas leistungsstarke Identity- und Access-Managementlösung bereit.

Produkterweiterungen

Powered Services
Im Jahr 2017 kündigte Kaseya neue Powered Services an, die speziell entwickelt wurden, um es MSPs einen einfachen Start auf den Markt zu bieten und ihren Kunden innovative Lösungen bereitzustellen, die sofort monatlich wiederkehrende Umsätze generieren. Security und Netzwerk Monitoring sind besonders kritische Bereiche für KMU. Mit Powered Services können MSP diese neuen Lösungen nun mit der nötigen Expertise und Agilität anbieten, um sowohl auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen als auch ihr Wachstum zu beschleunigen.

Auf der Grundlage innovativer Sicherheitslösungen – wie Single Sign-On (SSO) und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) – bietet AuthAnvil eine leistungsstarke Suite von Funktionen, zum Schutz von MSPs. Zugleich ermöglichen sie die einfache Erstellung von Angeboten für Security as a Service (SECaaS), mit denen MSP ihr Geschäft ausbauen können. Mit SSO, 2FA und Password Management stellt die kosteneffiziente Lösung moderne, einfache Identitäts- und Zugriffssicherheit bereit. Neueste Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent der Sicherheitsverletzungen auf einem Missbrauch von Berechtigungsnachweisen beruhen. AuthAnvil schützt die Anwender vor dieser Schwachstelle.

Mit Netzwerk Monitoring Services über Traverse, können MSP und IT Anbieter ihren Kunden eine starke Monitoring Lösung bieten, die hilft, Infrastrukturprobleme schneller zu erkennen und zu beheben. Ein Network Monitoring as a Service (NMaaS) auf Basis eines umfassenden Einblicks in das Netzwerk und eines geschäftsorientierten Blicks auf die Netzwerkapplikationen, sichert maximale Netzwerk- und Applikationsverfügbarkeit sowie -performance.

Kaseya MSP Insights
Das kürzliche vorgestellte Kaseya MSP Insights stellt einen neuen geschäftlichen Einblick und ein Benchmarking Tool bereit, mit dem Kaseyas MSP Partner erfolgreicher agieren können. Basierend auf proprietären technischen und geschäftlichen Daten, bietet das Onlineportal MSP schnelle und einfache Benchmarks, um ihre eigenen, geschäftlichen Metriken mit denen anderer MSP in der Region zu vergleichen. Zudem können IT-Service Provider mit MSP Insights neue MSP Serviceangebote analysieren, Bundling- und Preisgestaltungs-Strategien vergleichen und detaillierte technische Trends einsehen. Möglich ist auch der schnelle Vergleich eigener Lösungen und Angebote mit denen lokaler Konkurrenten – was einen großen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

Traverse 9.5 von Kaseya
Die neueste Version von Traverse ist eine einheitliche Monitoring Lösung, die Anwendern ganzheitliche Einblicke in Echtzeit in die Performance hybrider IT-Infrastrukturen und verteilter Rechenzentren bietet. Mit einem serviceorientierten, aktiven Ansatz für das Management von Netzwerkperformance, kann Netzwerk Uptime sichergestellt, Geschäftserfolg vorangetrieben und Netzwerke sowie Rechenzentren ganz einfach überwacht werden. Integrierte, anwendungsorientierte Hinweise ermöglichen es der IT, schnelle und zielgerichtete Analysen von Problemursachen durchzuführen und Probleme schnell zu lösen.

VSA 9.4 von Kaseya
Der nächste Release, VSA 9.5, steht im Januar 2018 an. Aber schon die Version 9.4 umfasste Innovationen speziell für fortschrittliche MSP und die IT Abteilungen von Großunternehmen. Neue Funktionen fördern die richtlinienbasierte Automatisierung mit einer aktiven Problemlösung, was die Produktivität des gesamten Teams erhöht. Das Kaseya Automation Framework ermöglicht es Unternehmen, ihre Infrastruktur sicher in die Hand zu nehmen, indem sie Server, stationäre Rechner, Mobilgeräte und andere Netzwerkgeräte von einer einzelnen Konsole aus, transparent und aus der Ferne, verwalten können. VSA von Kaseya ist die ideale RMM Lösung für wachsende IT Abteilungen.

GDPR Resource Center und Compliance Pack
Mithilfe des Kaseya GDPR Resource Centers können Unternehmen ihre DSGVO-bezogenen Compliance Strategien verstehen, planen und aufsetzen. Das Resource Center umfasst zudem ein Community Portal, in dem sich Anwender austauschen können. Hinzu kommt das GDPR Compliance Pack, das den Nutzern neue Compliance Berichte und neue Technologie zur Verfügung stellt, mit denen Kunden weltweit ihre Regularien Compliance gerecht gestalten können. Das Resource Center ist als kostenloses Plugin für Kaseya VSA erhältlich.

Branchenweite Anerkennung
Im Jahr 2017 wurde Kaseya mit zahlreichen Unternehmens- und Produktawards ausgezeichnet. Darunter die Platzierung als Finalist bei den UK IT Industry Awards und Category Leader ITSM bei GetApp IT Service Management.

Ausbau der Community
Im November kündigte Kaseya die erweiterte „Kaseya Accelerate in the City“-Roadshow an. Im Fokus steht, die Nutzererfahrung zu verbessern und auszubauen. Die Events bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu bleiben, neue Produktinnovationen aus erster Hand vorzustellen und mit der weltweiten Kaseya Community eng zusammenzuarbeiten.

„Kaseya legt sich Jahr für Jahr ins Zeug damit es für MSP weltweit die Management Plattform Nummer Eins für IT Systeme bleibt. Wir sind nur dann erfolgreich, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. Das spornt uns an, führende Produkte und Services anzubieten“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Mit IT Complete ermöglichen wir unseren Kunden ein nachhaltiges Wachstum, wofür die Zahlen selber sprechen. Darüber hinaus investieren wir und stellen sicher, dass MSP mit Kaseya die Konkurrenz abhängen. Unser zentrales Ziel ist es, unsere Kunden erfolgreich zu machen. Wir konzentrieren uns auf Produkte, mit denen Kunden ihre Umsätze steigern können.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 18.12.2017 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 13. Mai 2018 zum 16. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 8.Januar 2018 entgegengenommen. Nominierte profitieren von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man gleich mehrfach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: Über 2,2 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Print-, Radio-, TV- und Online-Medien. 
Viele Preisträger werden sich dieser Bedeutung erst im Nachhinein bewusst, wenn sie Feedback auf ihre Auszeichnung erhalten und sich nun Türen für neue Kooperationen öffnen oder gar Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 8.1.2018 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“.
Wieder können sich in dieser letzten Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Analoge Beratung von mittelständischen Unternehmen

Prozessanalyse 3.0 (drei.null) bei einem Unternehmen im Gesundheitsbereich

Täglich lesen wir von Industrie 4.0, Handwerk 4.0, Mittelstand 4.0. Man geht fast inflationär mit diesen Begriffen um und könnte glauben, dass der Mittelstand bis heute noch keine IT-Abteilung hat, nicht weiß, was CAD und CNC bedeutet. Dabei haben mittelständische Unternehmen nach wie vor ganz andere Themen abzuarbeiten. Was sind daher die wichtigsten Eigenschaften eines Beraters, wenn er bei einem mittelständischen Kunden die internen Logistikprozesse, Randbedingungen, die Mitarbeiter und Nebengeräusche analysieren und Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten soll? Richtig, ein gewisses Maß an Misstrauen für die vorgelegten Zahlen, Daten und Arbeitszeiten, als auch ein gesunder Menschenverstand.
Ohne sich selbst ein Bild zu machen und eigene Aufschreibungen, kann man relativ schnell von den bestehenden Auswertungen verwirrt sein. Besser ist es daher jeden Sub-Prozess genau zu betrachten und die verschiedensten Mitarbeiter zu der analysierten Situation zu befragen. In den meisten Fällen stößt man sofort auf fehlende Standards, Richtlinien und anzuwendende Korrekturmaßnahmen. Geht man tiefer in der Betrachtung und nimmt ganz nebenbei die Ausführungszeiten, erkennt man schon die ersten Potenziale. Dies alles unaufgeregt und im Gespräch mit den Mitarbeitern. Man muss aber die situativen Aussagen der einzelnen Mitarbeiter zuerst sammeln, bewerten und hinterfragen, wenn die Summe aller Aussagen ein vollständiges Bild ergibt. Natürlich ist es aber bei einer Prozessanalyse sehr wichtig, die externen Einfluss- und Störparameter zu erkennen und in das Puzzle einzubauen. Bis dahin und auch in der weitergehenden Detailbetrachtung, ist die seit einigen Jahren hochgelobte Digitalisierung meistens bereits schon länger mehr oder weniger vollumfänglich Praxis. Wie bei festgefahrenen und verkrusteten Strukturen und Denkweisen, bzw. Argwohn gegenüber Veränderungen hier Industrie 4.0 einen Ansatz bietet, ist fraglich.
Zurück zur Analyse; in aller Regel sind die Mitarbeiter willens sich zu engagieren, jedoch frustriert darüber, dass ihre Vorschläge beim Management keine Beachtung finden. Dazu kommt noch die Betriebsblindheit, weil man sehr lange im Unternehmen ist und keinerlei Vergleiche zu anderen Betrieben kennt. Für den Berater stellen sich nach Analyse seiner eigenen Datensammlung daher ganz andere Fragen. Gerade wenn Prozesse von mehreren Seiten zu unterschiedlichen Tageszeiten und auch die sogenannten Ausnahmen betrachtet werden, ergeben sich ganz neue Aspekte für Verbesserungen. Plötzlich erkennt man, dass die Mitarbeiter zu zwei Drittel des Tages vor dem einzigen Aufzug warten um Paletten über drei Ebenen zu transportieren. Wenn das Unternehmen auch noch in absehbarer Zeit die Verdoppelung der Produktion anstrebt, verdoppelt sich auch das Risiko, dass ein Ausfall zu einem sofortigen Stillstand des Unternehmens führt. Da hilft auch kein optimierter Materialfluss oder Ansätze einer One-Piece-Flow-Produktion. Waren können nicht mehr bewegt, weiterverarbeitet und versendet werden. Um allerdings mehr temporäre Lagerfläche zu schaffen, müssen nicht nur Mindestbestände und Anliefermengen in Frage gestellt, sondern auch neue Lagerszenarien angedacht werden. Ab- oder Umbau bestehender Anlagen und Maschinen, welche nur selten im Einsatz sind, können weitere Flächen ermöglichen.
Selbstredend ist es aber, sich über einen zweiten Transportweg zwischen den Geschossen, und sei es nur ein sehr einfacher Lastenaufzug oder Palettenförderer an der Außenseite des Gebäudes Gedanken zu machen. Ähnliches gilt bei halbautomatischen Vorrichtungen, welche nur singulär vorhanden, aber elementar für die Herstellung oder Verpackung sind. Und ganz nebenbei entdeckt man viele Prozesse, welche die Gesundheit der Mitarbeiter gefährden, da man nie an die Ergonomie gedacht hat. Logisch ist das Umsetzen eines 20 kg-Behälters von Alu- auf Holzpaletten kein Problem, wen dies aber durch nur einen Mitarbeiter bis zu einhundert Mal am Tag geschieht, dann sind dies je Arbeitstag doch zwei Tonnen und nicht gerade gesundheitsfördernd, geschweige denn verbessert dies die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.
Um mit Kleinigkeiten unspektakulär, aber relativ schnell einen Erfolg bzw. eine Einsparung zu haben, bedarf es vom Berater aber eine ganzheitliche Betrachtung über den ursprünglich definierten Analysebereich hinaus. Die Reduzierung eines Versandkartons um nur einen Zentimeter, bedeutet bei einer täglichen Luftfracht von 100 Kartons so nebenbei eine tägliche Einsparung von 400 €uro oder 100.000 €uro im Jahr. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wie bodenständige Berater. Wenn dann die Mitarbeiter zufriedener sind, Standards existieren, der Lagerbestand dem Bedarf entspricht und das Material verschwendungsarm durch die Produktion fließt und Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sind, genau dann kann man darüber nachdenken welche Arbeitsschritte und Informationen systemunterstützt umgesetzt werden können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass solche Analyseprojekte bei mittelständischen Unternehmen richtig Spaß machen und wenn man dann, gemeinsam mit den Mitarbeitern, auch noch mit der Umsetzung der aufgelisteten Potenziale beauftragt wird, umso besser.
Projekte dieser Art, als auch Bewertungs-(Due Dilligence), Transfer- oder Akquisitionsprojekte zwischen unterschiedlichen kulturellen Standorten können wir aber ebenso durchführen.

Unternehmensberatung für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Handwerk
Dienstleistungsberatung für Serviceunternehmen

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Pressemitteilungen

„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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