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Knalltrauma an Silvester vermeiden – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Ohren schützen an Silvester

Knalltrauma an Silvester vermeiden - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Feuerwerkskörper können ein Knalltrauma auslösen.
Quelle: ERGO Group

Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist ein Knalltrauma?

2017 zündeten die Deutschen Raketen und Böller im Wert von 137 Mio. Euro. Das sieht schön aus, macht ordentlich Krach – und sorgt Jahr für Jahr für Verletzungen. Neben Verbrennungen erleiden jährlich etwa 8.000 Deutsche ein sogenanntes Knalltrauma. „Es entsteht durch ein plötzliches, sehr lautes, aber nur wenige Millisekunden andauerndes Geräusch mit einem Schalldruck ab etwa 140 Dezibel“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Dieser Wert ist an Silvester schnell erreicht: „Explodiert ein Feuerwerkskörper in weniger als zwei Metern Entfernung, wirkt ein Schalldruck von mehr als 150 Dezibel auf die Ohren“, so Reuter. Wer nach einem solchen Knall ein hohes Pfeifen im Ohr wahrnimmt, das auch am nächsten Tag noch anhält, der hat unter Umständen ein Knalltrauma erlitten. Weitere Symptome sind stechende Schmerzen im Ohr, Schwierigkeiten, hohe Töne zu hören, ein Taubheits- oder auch ein Schwindelgefühl. „Die Symptome eines Knalltraumas klingen zwar häufig ab, doch es kann auch zu bleibenden Schäden wie Tinnitus und Hörverlust kommen.“ Wenn noch in den folgenden Tagen Ohrengeräusche oder Hörminderung bestehen, rät der Experte, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der Arzt verschreibt dem Patienten dann gegebenenfalls Kortison oder durchblutungsfördernde Medikamente.

Hörschäden vorbeugen

Um die Ohren an Silvester zu schonen, hilft vor allem eines: Abstand. Einerseits von großen Menschenmengen, in denen erkennbar Böller geworfen werden. Andererseits auch von Arealen, auf denen Feuerwerksbegeisterte ihre Batterien aufgebaut haben. „Ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern schont nicht nur das Gehör, sondern schützt auch vor Verbrennungen oder anderen Verletzungen durch Feuerwerkskörper“ so der DKV Experte. Weiterhin rät Reuter dazu, die Ohren zu schützen. Besonders gut helfen Kopfhörer, da sie das komplette Ohr abdecken und dadurch die Geräusche optimal abhalten. Geeignet sind aber auch Ohrstöpsel. Gut für die Ohren und dennoch schön fürs Auge ist ein sogenanntes „leises Feuerwerk“. Im Handel oder in Online-Shops sind diese Produkte entsprechend gekennzeichnet. Zu hören ist hier zwar der Abschuss, die farbenprächtige Explosion am Himmel breitet sich dagegen ohne ohrenbetäubenden Knall aus. Für ein „Ah“ oder „Oh“ muss das Feuerwerk auch nicht unbedingt in zweihundert Metern Höhe explodieren: Bodenfeuerwerke kommen ganz ohne Abschussknall aus.
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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Volkskrankheiten im Innenohr

Drehschwindel, Druck im Ohr, Hörsturz, Tinnitus und Ohrensausen – erfolgreiche Behandlungsform mit Lasertherapie

Volkskrankheiten im Innenohr

Volkskrankheiten im Innenohr:
Drehschwindel, Druck im Ohr, Hörsturz, Tinnitus und Ohrensausen
Erfolgreiche Behandlungsform mit Lasertherapie

Rund 110 Millionen Europäer haben ständig einen unangenehmen bisweilen quälenden
Pfeifton oder ein dauerhaftes Rauschen – auch Tinnitus genannt – im Ohr. Ärzte
reagieren meist hilflos auf die Klagen Ihrer Patienten und raten, mit dem Leiden zu
leben, da sie ausser nebenwirkungsreichen Medikamenten keiner Abhilfe kennen und
aufgrund fehlender Taxpunkte in ihrem Verrechnungssystem die Lasertherapie noch keinen
Eingang in die ärztliche Behandlung gefunden hat. Ebenso brauchen Krankenkassen und Unfall-
versicherungen noch heute die schriftliche Empfehlung des Arztes oder Aerztin obwohl die guten
Resultate bereits bekannt sein sollten.

Die damit gequälten Menschen verlieren oft die Lebenslust und Hoffnung auf Besserung.
Nun gibt es seit einigen Jahren jedoch die neue erfolgreiche Softlasertherapie mit
dem EarNoiseEliminator, die dauerhaft Abhilfe schafft gegen Innenohrerkrankungen wie
dem Drehschwindel, Druck im Ohr, Hörsturz, Verzerrung, Tinnitus und Ohrensausen.
Sowohl durchgeführte Studien als auch Patientenberichte und Erfahrungen von Aerzten
belegen klar, dass die Selbstbehandlung mit der patentierten und zertifizierten Schweizer
Softlastertechnologie ( www.EarNoiseEliminator.ch ) äußerst effektiv ist und die Geräusche
im Ohr nach kurzer Zeit abklingen und in vielen Fällen ganz verstummen.
Die Betroffenen können sich problemlos selbst behandeln. Die tägliche 30-minütige Anwendung
der Lasertherapie wird zu Hause durchgeführt. Fachkenntnisse sind keine notwendig. Diese
Methode ist einfach, preiswert, schmerzlos und nebenwirkungsfrei. Dies führte auch zur Zertifizierung
und Zulassung als Mediclaser durch das schweizerische Bundesamt für Gesundheit.

Die Methode besteht darin, dass das hochkonzentrierte Licht des Lasers die
Zuckerverbrennung stimuliert und die ATP-Versorgung der Zellen verbessert
(ATP = Adenosintriphosphat ist eine wichtige Schlüsselsubstanz der menschlichen
Körperzellen). Der Patient trägt den Laser zur Therapie mit dem Kopfbügel einfach
im Ohr. Der Laserstrahl durchdringt auch tiefere Unterhautschichten und wirkt als heilsame
Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Ohr. Die Softlasertherapie führt mit dieser
Durchblutungsförderung zur rasanten Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des
Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung wichtiger Abwehrmoleküle.
Bei Hörsturz und chronischem Tinnitus empfiehlt sich eine intensivere Anwendung mit dem
EarNoiseEliminator. Während 20 – 40 Minuten bestrahlen der Laser das Innenohr, also
direkt an der Quelle. Die längere und damit intensivere Behandlung hilft auch bei Drehschwindel,
Druck im Ohr, Verzerrung und Ohrensausen.

Die folgende Animation beschreibt die Wirkungsweise des EarNoiseEliminator unter:
http://www.earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19
Mit der patentierten Schweizer Softlaser-Technologie konnten bereits mehr als 30.000 Betroffene
erfolgreich behandelt werden. Auch die Langzeittests in Kliniken und Arztpraxen und die
medizinischen Studien bestätigen die positive Wirkung des Medic Lasers.
Dankbare und glückliche Patienten, die von Ihren quälenden Beschwerden im Ohr befreit wurden,
beschreiben ihre überzeugenden Erfahrungen auf www.EarNoiseEliminator.ch.
Ein Traum für alle Betroffenen wird wahr – endlich wird dem Drehschwindel, Druck im Ohr,
Hörsturz, Verzerrung, Tinnitus und Ohrensausen der Garaus gemacht! Verlangen Sie noch heute
Ihren kostenlosen Ratgeber unter info@EarNoiseEliminator.ch – Stichwort kostenloser Ratgeber – den
wir Ihnen umgehend per Email zustellen werden.

Kontakt:
DDRUM AG
Postfach
Riedstrasse 6
CH-8953 Dietikon
Tel: +41 (0) 447 422 600
Fax: +41 (0) 447 422 601
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Firmenportrait

Die Firma DDRUM wurde 1985 mit der Funktion eines Generalimporteurs für Marken wie ddrum, Ludwig, Nordlead, Nord Modular, Master Audio, Motion Sound und Visu Lite gegründet. In den folgenden Jahren wurde immer mehr Wert auf eigene Entwicklungen und Marken mit weltweiten Vertriebsrechten gelegt. Eine dieser Marken ist EarNoiseEliminator, der medizinische Laser zur erfolgreichen Behandlungen gegen Tinntius. Das Aussergewöhnliche daran ist, dass dieses Gerät von jeder Person auch ohne Fachwissen angewendet werden kann. Die 1994 unter ärztlicher Aufsicht gemachte erfolgreiche Laser Therapie und viele andere Entwicklungen und Studien haben dazu geführt, das wir heute diese Hilfe mit der Lasertherapie gegen Tinnitus für eine erfolgreiche Behandlung zuhause anbieten können. Die grosse Erfahrung als ddrum Vertrieb Schweiz kommt uns heute im Jahr 2009 sehr zu gute, da wir das drumit 5 aus dem Hause 2Box in Schweden als neuste Entwicklung im E-drum Bereich anbieten können.

DDRUM AG
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Riedstrasse 6 – Postfach
8953 Dietikon
0041 44 742 26 00
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ERGO Verbraucherinformation „Mit einem großen Knall ins neue Jahr“

Leichtsinniges Böllern kann schwere Hörschäden verursachen

Bald heißt es wieder: Prosit Neujahr! In der Silvesternacht gehört das Feuerwerk für viele ebenso dazu wie ein Glas Sekt zum Anstoßen oder das obligatorische Bleigießen. Doch durch Leichtsinn und Übermut kommt es gerade beim feuchtfröhlichen Jahreswechsel immer wieder zu zahlreichen Verletzungen. Vor allem die Gefahren für das Gehör werden oft erheblich unterschätzt. Doch schon ein einziger Knall kann das Innenohr nachhaltig schädigen – mit bleibenden Folgen wie Schwerhörigkeit oder Tinnitus. Was Feiernde beachten sollten, damit das neue Jahr nicht im Krankenhaus beginnt, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Viele Menschen begrüßen das neue Jahr mit einem lauten Knall. Doch Fachleute warnen vor den Risiken der Böllerei: Jedes Jahr tragen bis zu 30.000 Menschen in Deutschland eine plötzliche Hörminderung oder einen Tinnitus aus der Silvesternacht davon. Selbst einfache Kracher können schwere Schäden verursachen, erklärt DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter: „Die Knaller explodieren mit einer Lautstärke von bis zu 175 Dezibel. Dieser Wert entspricht in etwa dem eines Presslufthammers oder eines Düsenjets.“ Zum Vergleich: Die Schwelle, ab der sich ein gesunder Mensch unwohl fühlt, liegt bei etwa 80 Dezibel. Kein Wunder also, dass die Schallpegel der Böller die Hörzellen im Innenohr akut gefährden. Bereits ein einziger Kracher kann ein Knalltrauma auslösen, das zu bleibender Schwerhörigkeit und Ohrgeräuschen, also Tinnitus, führt. Wenn zusätzlich das Trommelfell oder die Gehörknöchelchenkette reißt, ist sogar von einem Explosionstrauma die Rede.

Sicher böllern mit Abstand und Ohrenstöpseln

Weitgehend unbedenklich sind in der Silvesternacht Raketen, die am Himmel explodieren. Gesundheitsschädlich wird es dagegen, wenn Böller in nächster Nähe zum Körper detonieren. Es gilt: Je näher der Knaller am Ohr, desto schlimmer der Hörschaden. Doch so weit muss es nicht kommen: Wer ein paar Sicherheitsregeln befolgt, verringert die Risiken für sich und andere erheblich: „Der einfachste Weg, sein Gehör zu schützen, liegt auf der Hand: Ohrstöpsel! Das allein nimmt dem Schallpegel der Böller schon 20 bis 30 Dezibel“, rät Dr. Wolfgang Reuter und ergänzt: „Auch Abstand bedeutet Sicherheit. Knallkörper sollten möglichst weit weggeworfen werden – aber natürlich nicht blindlings oder in Richtung anderer.“ Auf keinen Fall darf man Böller in der Wohnung oder in einer Menschenmenge verwenden. Zudem gilt: Blindgänger nie ein zweites Mal zünden! Sonst gehen sie womöglich in nächster Nähe hoch. Im Übrigen dürfen in Deutschland nur Feuerwerkskörper verkauft werden, die die Schmerzgrenze von 120 Dezibel nicht überschreiten. „Allein deswegen sollten Feierwillige schon die Finger von Schwarzimporten lassen, die erheblich lauter sein können“, mahnt der Gesundheitsexperte. Sichere Kracher erkennt man an der Kennzeichnung BAM-P I oder BAM-P II. Die Prüfnummern zeigen an, dass der Knallkörper für den deutschen Markt zugelassen ist.

Bei Symptomen von Knalltrauma sofort zum Facharzt

„Das Tückische ist, dass Knaller, die ein akustisches Trauma auslösen können, häufig gar nicht als besonders laut empfunden werden“, warnt Dr. Wolfgang Reuter. Die Folgen aber sind mitunter verheerend. Wenn die so genannten Haarzellen im Innenohr durch einen lauten Knall geschädigt werden, kann die Fähigkeit zum Hören höherer Töne dauerhaft verloren gehen. „Anzeichen für ein Explosions- oder Knalltrauma sind schlechtes Hören, Druck auf den Ohren, Pfeif-oder Klingelgeräusche, Schmerzen, Schwindel und in besonders schweren Fällen blutiger Ausfluss“, erklärt der DKV Experte. „Bei diesen Warnsignalen sollten Betroffene so schnell wie möglich einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder ein Krankenhaus mit HNO-Abteilung ansteuern.“ Die Mediziner behandeln Knall- und Explosionstraumata mit Infusionen und Cortison, eventuell ist sogar ein operativer Eingriff notwendig. Die Behandlung sollte so rasch wie möglich begonnen werden. Ein früher Therapiebeginn begünstigt die Rückbildung der Hauptsymptome des Knalltraumas, das heißt des Tinnitus und der Hörminderung. Private Krankenversicherungen wie die DKV kommen in der Regel für die Behandlungskosten auf.

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Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz, Gesundheitsservices und den Zugang zu medizinischer Versorgung aus einer Hand. Sechs Millionen Kunden in Deutschland vertrauen der DKV, die 2010 Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro erzielte.
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Über die ERGO Versicherungsgruppe

Mit 20 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. ERGO ist weltweit in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den Marktführern. Über 50.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe.
ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Über 40 Millionen Kunden vertrauen der Kompetenz, Sicherheit und Hilfe der ERGO und ihrer Spezialisten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com.
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EarNoiseEliminator – die Brille für Ihre Ohren

EarNoiseEliminator anstelle von Medikamenten mit Nebenwirkungen gegen Tinnitus

Text:
Rund elf Millionen Deutsche haben ständig einen unangenehmen bisweilen quälenden Pfeifton oder ein dauerhaftes Rauschen – auch Tinnitus genannt – im Ohr. Die Ärzte reagieren häufig hilflos auf die Klagen Ihrer Patienten und raten Ihnen, mit dem Leiden zu leben, da Sie keinerlei Abhilfe wissen.
Die gequälten Menschen verlieren oft die Lebenslust und jede Hoffnung auf Besserung. Seit einigen Jahren gibt es nun jedoch die neue erfolgreiche Softlasertherapie mit dem EarNoiseEliminator, die dem „Ohrensausen“ dauerhaft Abhilfe schafft. Sowohl die durchgeführten Studien wie auch die Patientenberichte und Erfahrungen belegen klar, dass die Selbstbehandlung mit der Schweizer Softlastertechnologie ( www.EarNoiseEliminator.ch ) äußerst effektiv ist und
das Geräusch im Ohr nach kürzester Zeit abklingt und in vielen Fällen ganz verstummt.
Der Betroffene kann sich problemlos selbst behandeln, die tägliche 30-minütige Anwendung der Softlasertherapie wird zu Hause durchgeführt, man benötigt keinerlei Fachkenntnisse, die Methode ist bequem und
kostengünstig, darüber hinaus gänzlich schmerzlos und sicher. Die Methode besteht darin, dass das hochkonzentrierte Licht des Lasers die Zuckerverbrennung stimuliert und die ATP-Versorgung der Zellen verbessert (ATP = Adenosintriphosphat ist eine wichtige Schlüsselsubstanz der menschlichen Körperzellen). Der Patient trägt den Laser einfach am Kopf, dieser durchdringt so tiefere Unterhautschichten und wirkt als heilsame Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Ohr. Bei chronischem Tinnitus empfiehlt sich die intensivere Anwendung mit dem EarNoiseEliminator,
hierbei wird mit dem Laser im Innenohr, also direkt an der Quelle, behandelt. Die Softlasertherapie führt zur rasanten Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle. Nachfolgende Animation beschreibt die Wirkungsweise unter :
http://www.earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19

Mit der patentierten Schweizer Softlaser-Technologie konnten bereits über 30.000 Betroffene erfolgreich behandelt werden. Auch die Langzeittests in Kliniken und Arztpraxen und diverse medizinische Studien belegen wissenschaftlich die Sicherheit und Wirkung des MedicLasers. Dankbare und glückliche Patienten, die von dem quälenden Dauerton im Ohr befreit wurden, beschreiben ihre überzeugenden Erfahrungen auf www.EarNoiseEliminator.ch.
Ein Traum für alle Betroffenen wird wahr – endlich wird dem „Ohrensausen“ der Garaus gemacht!

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tinitus video von myvideo

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Die Firma DDRUM wurde 1985 mit der Funktion eines Generalimporteurs für Marken wie ddrum, Ludwig, Nordlead, Nord Modular, Master Audio, Motion Sound und Visu Lite gegründet. In den folgenden Jahren wurde immer mehr Wert auf eigene Entwicklungen und Marken mit weltweiten Vertriebsrechten gelegt. Eine dieser Marken ist EarNoiseEliminator, der medizinische Laser zur erfolgreichen Behandlungen gegen Tinntius. Das Aussergewöhnliche daran ist, dass dieses Gerät von jeder Person auch ohne Fachwissen angewendet werden kann. Die 1994 unter ärztlicher Aufsicht gemachte erfolgreiche Laser Therapie und viele andere Entwicklungen und Studien haben dazu geführt, das wir heute diese Hilfe mit der Lasertherapie gegen Tinnitus für eine erfolgreiche Behandlung zuhause anbieten können. Die grosse Erfahrung als ddrum Vertrieb Schweiz kommt uns heute im Jahr 2009 sehr zu gute, da wir das drumit 5 aus dem Hause 2Box in Schweden als neuste Entwicklung im E-drum Bereich anbieten können.

DDRUM AG
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Tinnitus die erfolgreiche Selbstbehandlung und Softlasertherapie mit EarNoiseEliminator bei Tinnitus mit Studien bestätigt

Tinnitus – der EarNoiseEliminator ist eine wirksame Therapiemöglichkeit für die einfach und nebenwirkungsfreie Anwendung zuhause.
Die Wirksamkeit des EaNoiseEliminators ist durch diverse Studien belegt.
Aerzte streiten sich über die Wirksamkeit des EaNoiseEliminators und verschreiben meist lieber Medikamente mit unerwünschten Nebenwirkungen.
Tinnitus – dem Pfeifen und Rauschen im Ohr ist mit dem EaNoiseEliminator der Kampf angesagt.
Endlich gibt es Hilfe gegen Tinnitus mit dem EarNoiseEliminator für die Selbsttherapie zuhause.

Text:

Ein dauerhafter, quälender Ton im Ohr, Sausen und Ohrenpfeifen: unzählige Menschen leiden unter Tinnitus. Endlich gibt es eine neue, effektive Behandlungsmethode: die Softlasertherapie.

Die durchgeführten Studien belegen eindeutig, dass die Selbstbehandlung mit der Schweizer Softlasertherapie äußerst erfolgreich ist.
Die tägliche 30-minütige Anwendung der Softlasertherapie erfolgt vom Betroffenen selbst. Sie wird vom Patienten zu Hause durchgeführt, man benötigt keinerlei Fachkenntnisse, die Methode ist bequem und kostengünstig, darüber hinaus vollkommen sicher und schmerzlos. Das konzentrierte Licht des Lasers stimuliert die Zuckerverbrennung und verbessert die ATP-Versorgung der Zellen. ATP (Adenosintriphosphat) ist eine Schlüsselsubstanz der menschlichen Körperzellen. Der Laser wird bequem am Kopf getragen und durchdringt tiefere Unterhautschichten und wirkt so als heilsame Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Ohr.
Bei chronischem Tinnitus empfiehlt sich die intensivere Anwendung mit dem EarNoiseEliminator. Hier wird mit dem Laser im Innenohr, also direkt an der Quelle, behandelt. Mit der patentierten Schweizer Softlaser-Technologie, http://earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19 , wurde nun eine neuartige Lösung gefunden, um Tinnitus (Ohrensausen) und ähnliche Innenohrerkrankungen wie tinnitus bedingte Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Morbus Ménière (Schwindel), Hörsturz und Hörverzerrung zu behandeln. Die selbst durchgeführte Softlasertherapie führt zur rasanten Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.
Bereits über 30.000 Betroffene konnten mit diesem System erfolgreich behandelt werden. Die Laserbehandlung wurde in Kliniken und in Arztpraxen langzeitgetestet, ausführlichen medizinischen Tests unterzogen und durch diverse medizinische Studien wissenschaftlich belegt. Die Sicherheit und Wirkung des EarLasers wurde attestiert und medizinisch zertifiziert. Die Studien wie auch die überzeugenden Erfahrungsberichte sind auf http://www.EarNoiseEliminator.ch nachlesbar. Betroffene können hier auch direkt den EarLaser bestellen. Endlich ist für die Betroffenen mit dem quälenden Ton im Ohr Abhilfe in Sicht!
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Tel: +41 (0) 447 422 600
Fax: +41 (0) 447 422 601

info@earnoiseeliminator.com
http://www.EarNoiseEliminator.ch

Firmenportrait

Die Firma DDRUM wurde 1985 mit der Funktion eines Generalimporteurs für Marken wie ddrum, Ludwig, Nordlead, Nord Modular, Master Audio, Motion Sound und Visu Lite gegründet. In den folgenden Jahren wurde immer mehr Wert auf eigene Entwicklungen und Marken mit weltweiten Vertriebsrechten gelegt. Eine dieser Marken ist EarNoiseEliminator, der medizinische Laser zur erfolgreichen Behandlungen gegen Tinntius. Das Aussergewöhnliche daran ist, dass dieses Gerät von jeder Person auch ohne Fachwissen angewendet werden kann. Die 1994 unter ärztlicher Aufsicht gemachte erfolgreiche Laser Therapie und viele andere Entwicklungen und Studien haben dazu geführt, das wir heute diese Hilfe mit der Lasertherapie gegen Tinnitus für eine erfolgreiche Behandlung zuhause anbieten können. Die grosse Erfahrung als ddrum Vertrieb Schweiz kommt uns heute im Jahr 2009 sehr zu gute, da wir das drumit 5 aus dem Hause 2Box in Schweden als neuste Entwicklung im E-drum Bereich anbieten können.

Firmenportrait

Die Firma DDRUM wurde 1985 mit der Funktion eines Generalimporteurs für Marken wie ddrum, Ludwig, Nordlead, Nord Modular, Master Audio, Motion Sound und Visu Lite gegründet. In den folgenden Jahren wurde immer mehr Wert auf eigene Entwicklungen und Marken mit weltweiten Vertriebsrechten gelegt. Eine dieser Marken ist EarNoiseEliminator, der medizinische Laser zur erfolgreichen Behandlungen gegen Tinntius. Das Aussergewöhnliche daran ist, dass dieses Gerät von jeder Person auch ohne Fachwissen angewendet werden kann. Die 1994 unter ärztlicher Aufsicht gemachte erfolgreiche Laser Therapie und viele andere Entwicklungen und Studien haben dazu geführt, das wir heute diese Hilfe mit der Lasertherapie gegen Tinnitus für eine erfolgreiche Behandlung zuhause anbieten können. Die grosse Erfahrung als ddrum Vertrieb Schweiz kommt uns heute im Jahr 2009 sehr zu gute, da wir das drumit 5 aus dem Hause 2Box in Schweden als neuste Entwicklung im E-drum Bereich anbieten können.

DDRUM AG
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Riedstrasse 6 – Postfach
8953 Dietikon
info@triggerhead.com
0041 44 742 26 00
http://www.EarNoiseEliminator.com