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Authentischen Genuss von Wurstwaren g.U. und g.g.A.

Authentischen Genuss von Wurstwaren g.U. und g.g.A.

Der erste Wettbewerb unter den Kochstudenten der JRE-Akademien zeichnet Kreativität aus.

Drei junge deutsche Köche entdecken Italien durch den authentischen Genuss von DOP- und IGP-Wurstwaren

Es sind gerade die unerwarteten Kombinationen, die die Expertenjury überzeugt haben. Der erste Wettbewerb, der in Deutschland im Rahmen der von der EU mitfinanzierten Kampagne „Autentico Piacere Europeo – European Authentic Pleasure“ in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d’Europe ausgeschrieben wurde, hat drei neue und kreative Rezepte als Sieger hervorgebracht: „Italianate Gyoza“, ein Rezept mit Zampone Modena IGP, „Sußwasser liebt Salumi“, mit der kühnen Kombination aus Finocchiona IGP und Forellenfilet, und „Lauwarmer Zamponesalat auf Alblinsen, Cotechino-Tortellini mit lila Kartoffelpuree “ (Rezepte im Anhang).

Die drei jungen Siegerköche, die dreißig ihrer unter 40-jährigen Kollegen unter den besten des Landes übertroffen haben, sind jeweils Jennifer Massier (Jahrgang 1987), Florian Hieke (gerade einmal zwanzig) und Thien Duc Le Cong (Jahrgang 1992). Massier und Le Cong arbeiten beide im Herrmann’s Romantik Posthotel als Schüler von Alexander Herrmann, seit 2008 mit Michelin-Stern ausgezeichneter Starkoch in Deutschland dank seiner Teilnahme an „Kitchen Impossible“,“The Taste“ und „Kerners Köche“. Hieke ist hingegen ein vielversprechendes junges Talent der deutschen Küche und arbeitet bereits im Romantik-Hotel Spielweg im Münstertal/Schwarzwald. Der Preis für die drei Autoren ist eine Studienreise nach Italien, eine Reise zur Entdeckung der Orte, an denen DOC- und IGP-Wurstwaren hergestellt werden, mit einem ganzen Tag bei FICO Eataly World… Sie werden auf dieser Tour von den Spezialisten der Konsortien begleitet, die diese Initiative fördern (das Institut für die Valorisierung von italienischen Wurstwaren IVSI, das Konsortium Cacciatore Italiano, das Konsortium Mortadella Bologna, das Konsortium Zampone und Cotechino Modena IGP). Die Konsortien werden Ihre Gäste durch diese Orte führen und die Geheimnisse des authentischen und unverwechselbaren Geschmacks dieser Produkte, der Stolz Italiens und Europas, enthüllen.

Im Frühjahr dieses Jahres führte das Projekt in Zusammenarbeit mit der JRE mehrere Initiativen in Deutschland durch, an denen sowohl Mitglieder der Vereinigung teilnahmen, die in ihren Restaurants drei der Presse gewidmete Abendessen veranstalteten, als auch Studenten, die im März in der Kochschule „Paul Kerschensteiner Schule“ in Bad Überkingen, unweit von Stuttgart, an drei Masterclasses über italienische Wurstwaren teilnehmen konnten.

Das Projekt „Autentico Piacere Europeo – European Authentic Pleasure“, das für drei Jahre von diesen vier Konsortien betrieben wird, hat das Ziel den Bekanntheitsgrad und die Wertschätzung italienischer Wurstwaren mit den Qualitätssiegel DOP und IGP im deutschen Markt, dem Hauptabsatzmarkt innerhalb der Europäischen Union, zu erhöhen. Der Kampagne sind die Webseite http://www.europeanauthenticpleasure.eu sowie die folgenden Seiten in den sozialen Netzwerken Gewidmet:

Facebook: European Authentic Pleasure
Twitter: @European_ape
Instagram: european_ap

Der Hastag für alle Aktivitäten in den Social Medias ist: #enjoy_EAP (wobei EAP für European Authentic Pleasure steht).

Institut für die Valorisierung von italienischen Wurstwaren
Das Institut für die Valorisierung von italienischen Wurstwaren (Istituto Valorizzazione Salumi Italiani, IVSI) arbeitet seit 1985 mit dem Ziel, die Bekanntheit von typischen Wurstwaren zu fördern und korrekte Informationen über die Nährwerte und die kulturellen, produktiven und gastronomischen Aspekte dieser Produkte zu verbreiten. Das Institut für die Valorisierung von italienischen Wurstwaren hat auf nationaler Ebene redaktionelle Veröffentlichungen, Marktforschungen, wissenschaftliche Studien und andere Initiativen und Veranstaltungen gefördert, die an die Medien, die Meinungsführer, die wissenschaftliche Gemeinschaft und die breite Öffentlichkeit der Verbraucher gerichtet sind. Im Ausland wurden Programme zur Förderung von Wurstwaren in Frankreich, Deutschland, Belgien, Schweden, Finnland, Russland, Brasilien, Kanada, den Vereinigten Staaten, Südkorea, Japan und Hongkong durchgeführt.
Konsortium Cacciatore Italiano
Seit 2005 bietet das Konsortium Cacciatore Italiano Informationen, Schutz und Verbesserung für die „Salamini Italiani alla Cacciatora DOP“. Es hat auch Aufsichtsbefugnisse zur Bekämpfung von unautorisierte Produktion, Nachahmung, Piraterie und Fälschung im ganzen Land und auch darüber hinaus.

Konsortium Mortadella Bologna
Das Konsortium Mortadella Bologna wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, die Mortadella Bologna IGP zu schützen, aufzuwerten und zu fördern. Es führt außerdem Aktivitäten zur Bekämpfung von Nachahmungen und Fälschungen durch. Das Konsortium Mortadella Bologna IGP umfasst derzeit 27 Unternehmen, die rund 95 % der Mortadella Bologna IGP produzieren.

Konsortium Zampone und Cotechino Modena IGP
Das Konsortium Zampone und Cotechino Modena IGP wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, den Cotechino Modena IGP und den Zampone Modena IGP zu schützen, aufzuwerten und zu fördern. Das Konsortium besteht aus 15 Unternehmen, die die Hauptproduzenten dieser beiden Wurstsorten vertreten.

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Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Vom Foodtruck bis zum Sterne-Restaurant:
Cook Concern bringt Gastronomie-Arbeitgeber und Kochpersonal zusammen

Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Logo Cook Concern

Leipzig, den 17.08.2016 Cook Concern ist ein Startup aus Leipzig, das seit Anfang 2017 das erste internationale Netzwerk und Karriereportal nur für professionelle Köche betreibt. Köche können auf www.cookconcern.com ein eigenes Profil erstellen und präsentieren ihre beruflichen Stationen und kulinarischen Qualifikationen als Portfolio mit Bildern und Videos. Dieser Service wird kostenfrei in bisher sieben Sprachen angeboten: In Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Französisch, Tschechisch und Italienisch. Bereits in den ersten Monaten registrierten sich mehrere tausend User aus 17 Ländern. Nico Mateew, Geschäftsführer von Cook Concern, erklärt die Motivation hinter diesem Projekt: „Wir wissen, dass Köche das unsichtbare Herz in jedem Restaurant sind und möchten ihnen einfach die Möglichkeit bieten, sich und ihre Leistungen sichtbar zu machen.“

Restaurant-Besitzern und Gastronomen bietet sich auf dem branchenspezifischen Karriereportal erstmalig die Möglichkeit, sich dauerhaft als passender Arbeitgeber vorzustellen und jederzeit beliebig viele Stellenangebote für Köche zu inserieren. Für das Employer Branding können die Gastronomiebetriebe Einblick hinter die Kulissen gewähren: In die Küche, das Team und die Arbeitsbedingungen. „Indem wir Köchen auf unserem Portal auch den Charakter eines Betriebes zeigen können, erfahren sie von potentiellen Arbeitgebern deutlich mehr als in einfachen Stellenanzeigen der Restaurants“, weist Mateew auf die Innovationskraft der Karriereplattform hin. „Auf unserem Internetportal bringen wir Köche und Restaurants zusammen, die zueinander passen. So finden sich Arbeitgeber und Kochpersonal genau da, wo sie sich online präsentieren – bei Cook Concern.“

Als weitere Funktion bietet Cook Concern Mietköchen und Anbietern von Gastronomie-Immobilien und Foodtrucks die Möglichkeit, ihre Angebote zu vermarkten. Provisionen für vermittelte Dienstleistungen gibt es dabei nicht. Zahlreiche Themen aus der Koch-Welt und Gastronomie-Branche füllen außerdem den Cook-Concern-Blog. Die Koch-Community auf dem Portal wächst täglich. Eine geografische Einschränkung wurde dabei bewusst nicht vorgenommen, da Köche und Restaurants keine Ländergrenzen kennen und beiderseits von ihrer Internationalität profitieren. „Durch das Feedback unserer Nutzer erfahren wir, dass der Service unserer Plattform nicht nur gut angenommen wird, sondern ein echter Vermarktungsgewinn in der Gastronomie-Branche ist“, freut sich Nico Mateew über den steigenden Erfolg.

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320 Wörter, 2473 Zeichen (inkl. LZ)

Cook Concern ist das erste internationale Karriereportal für professionelle Köche

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Up and away: Kulinarische Genüsse zwischen Frankfurt und Bangkok – zweites Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt

Up and away: Kulinarische Genüsse zwischen Frankfurt und Bangkok - zweites Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: Kempinski Hotel Frankfurt)

Neu-Isenburg, 11. Mai 2017 – Im vergangenen Jahr hat sie ihren Jungfernflug absolviert, jetzt startet „Culinairway“ zu einem zweiten gastronomischen Höhenflug: Beim großen Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt am 2. Juli gehen Gäste gemeinsam mit 13 Spitzenköchen auf eine kulinarische Reise, die sie von der Rhein-Main-Metropole bis nach Bangkok bringt. Diese Reise kann von 12.00 bis 20.00 Uhr angetreten werden; sie führt vorbei an 25 Zwischenstopps in den Restaurants Sra Bua by Juan Amador und EssTisch.

An unterschiedlichsten Ständen genießen Feinschmecker kreative Köstlichkeiten der europäischen und asiatischen Küche, angelehnt an die Philosophie des Sterne-Restaurants Sra Bua by Juan Amador. Ein Höhepunkt der Reise wird das große Barbecue, für das die Flugbegleiter um 18.00 Uhr den Grill anheizen. Die „Bordkarte“ für die Reise kostet pro Person 150 Euro und kann ab sofort direkt im Kempinski Hotel Frankfurt erworben oder per E-Mail unter festtagsbuero.frankfurt@kempinski.com bestellt werden. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Tickets geht an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt.

Für überraschende Geschmackserlebnisse beim Gourmetfestival stehen unter anderem die Sterneköche Simon Prokscha und Juan Amador aus dem Sra Bua by Juan Amador im Kempinski Hotel Frankfurt, Jan Hoffmann aus dem Seven Swans in Frankfurt, Jens Fischer aus dem Restaurant Das Jungborn im BollAnts Spa im Park Bad Sobernheim, Hans Horberth, der einst im Sterne-Restaurant „La Vision“ im Kölner Hotel Wasserturm kochte, Luigi Lavorato aus dem Neuer Hafkasten in Neu-Isenburg sowie Boris Rommel aus dem Gourmet-Restaurant im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe. Außergewöhnliche Kreationen steuern auch Stefanos Melianos, Küchenchef im Kempinski Hotel Frankfurt, Anton de Bruyn aus dem Emma Metzler in Frankfurt oder Eric Werner aus dem Restaurant Himmel un Äd im Kölner Hotel im Wasserturm bei.

„Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, dass auch in diesem Jahr wieder so viele bekannte und hochkarätige Köche die Reise von Frankfurt nach Thailand gestalten“, sagt Hoteldirektorin Karina Ansos. An 13 der 25 Stände des Gourmetfestivals können die Gäste den prominenten Köchen über die Schulter schauen und sich den einen oder anderen Tipp geben lassen.

Im Eintrittspreis sind sämtliche Speisen sowie begleitende Getränke enthalten. Dazu zählen zum Beispiel ausgewählte Weine der Weingüter Georg Bossert und Georg Breuer sowie der Apfelweinkelterei Nöll, aber auch Gin der österreichischen Brennerei Reisetbauer oder Eistee aus dem Hause Ronnefeldt. Probieren können die Gäste zudem die hochwertigen Schokoladenspezialitäten von Original Beans oder das weltweit erste Molekyl-Eis am Stil, Kyl21. Im Preis ebenfalls inklusive ist ein kleines „Handgepäck“ als Goodbye-Präsent. Während des Festivals können die Gäste Lose für eine Tombola erwerben; zu gewinnen gibt es beispielsweise Übernachtungen in verschiedenen Kempinski-Hotels oder Brunch-Gutscheine für das Restaurant EssTisch im Kempinski Hotel Frankfurt.

Wie es für das Kempinski Hotel Frankfurt bei Veranstaltungen dieser Art schon lange Tradition ist, geht der Reinerlös des Gourmetfestivals und der Tombola an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt. Diese hilft mit unterschiedlichen Projekten chronisch kranken, körperlich und geistig behinderten sowie misshandelten Kindern.

Die Köche des Gourmetfestivals im Überblick:
Juan Amador (mehr als 10 Jahre mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet) Sra Bua by Juan Amador im Kempinski Hotel Frankfurt und Amador“s Wirtshaus & Greißlerei in Wien
Dennis Aukili, Chairs, Frankfurt
Jochim Busch (1 Stern), Gustav, Frankfurt
Anton de Bruyn, Emma Metzler, Frankfurt
Jens Fischer (1 Stern), Das Jungborn im BollAnts Spa im Park, Bad Sobernheim
Jan Hoffmann (1 Stern), Seven Swans, Frankfurt
Hans Horberth (2 Sterne), ehemals La Vision im Hotel im Wasserturm, Köln
Luigi Lavorato, Neuer Haferkasten, Neu-Isenburg
Stefanos Melianos, EssTisch, Kempinski Hotel Frankfurt
Simon Prokscha (1 Stern), Sra Bua by Juan Amador, Kempinski Hotel Frankfurt
Andre Rickert (1 Stern), Weinsinn, Frankfurt
Boris Rommel (1 Stern), Gourmet-Restaurant im Wald- & Schlosshotel Friedrichsruhe
Eric Werner, Himmel un Äd im Hotel im Wasserturm, Köln

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Kempinski Hotels ist die älteste Luxushotelgruppe Europas:
Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 75 Luxushotels in 30 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Daneben ist Kempinski Gründungsmitglied des weltweit tätigen Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA).
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Verkaufsrezepte für den Erfolg – warum emotionales Verkaufen schmeckt

Verkaufen auf Spitzen-Niveau und Lernen von der Sternegastronomie

Verkaufsrezepte für den Erfolg - warum emotionales Verkaufen schmeckt

Anspruchsvolle Kunden verlangen von Verkäufern von Premiumprodukten einen hochwertigen und hochindividualisierten Verkaufsprozess. Wie schaffen es Verkäufer also, das Erlebnis des Kaufens für ihre Premiumkunden zu etwas Besonderem zu machen? Der Vertriebsprofi Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer eröffnet in seinem neuen Buch eine völlig neue Perspektive auf das Thema Verkaufen: Er zeigt, wie ein Verkäufer jede Phase des Verkaufsgesprächs so gestalten kann, dass sich der Kunde so fühlt wie der Gast in einem Drei-Sterne-Restaurant. Der Autor zieht Parallelen zur Haute Cuisine – denn exzellente Köche, Spitzenkellner und Sommeliers machen den Restaurantbesuch zu einem Fest der Sinne. Das Buch bietet innovative Verkaufsrezepte für Premiumprodukte – damit emotionales Verkaufen letztendlich allen Beteiligten schmeckt.

Was passiert, wenn ein Volljurist am Herd steht und zum Kochlöffel greift? Diese Frage soll keineswegs in einen Scherz münden. Wenn Uwe Günter-von Pritzbuer seiner Passion als Hobbykoch nachgeht, schaut er sich seine Ingredienzen sehr genau an. Gemäß dem Rezept geht er erst strukturiert vor, um dann fantasiereich und einfühlsam zu variieren. Diese Tätigkeiten in der Küche sind mit denen eines Vertriebsauftrags durchaus vergleichbar: Wer seine Vertriebsziele erreichen will, sollte sich an den Gegebenheiten, Rahmenbedingungen und Menschen orientieren – und neben den richtigen Zutaten auch das Mischungsverhältnis, die Gewürze und den Gaumen des Gastes mit seinen Erwartungen und sinnlichen Wünschen gut kennen.

Anpassen, verfeinern, schmackhaft machen: Genau wie in der kulinarischen Kunst geht es beim Verkaufen um den individuellen Genuss als das große Ziel. Diese besondere Methode steht in Uwe Günter-von Pritzbuers neuem Buch – einem Kochbuch für den Erfolg – im Fokus. Warum wirkt emotionale Intelligenz wie Salz in der Suppe? Verderben viele Köche – also ein Team – tatsächlich den Brei? Wie lässt sich das Verkaufsgespräch als Feinschmeckermenü kreieren? Und warum steckt so manchem der Preisverkauf wie ein Kloß im Hals? Auf diese und viele weitere Fragen hält der Autor die passenden Antworten parat.

Emotionales Verkaufen, das allen Beteiligten schmeckt: Aus seiner ungewöhnliche Perspektive auf das Verkaufen gibt der Autor neue Impulse für Akquise und Erstkontakt, Bedarfsanalyse und Angebotspräsentation, Einwandbehandlung, Preisgespräch und Abschluss. Ob köstliche Kompositionen, mutige Kreationen oder aparte Innovationen: Uwe Günter-von Pritzbuer kredenzt dem Leser eine ganze Reihe an schmackhaften Anregungen und zeigt eindrücklich, was Verkäufer von einem Sternekoch, einem Sommelier und einem Spitzenkellner lernen können.

Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer
„Nur vom Feinsten! Was Verkäufer von der Spitzengastronomie lernen können“
224 Seiten | Hardcover
ISBN 978-3-648-09230-9
€ 39,95 (D), € 41,10 (A)
Haufe Verlag 2017

Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer hat sich seit mehr als 20 Jahren auf die Bereiche Verkauf und Führung spezialisiert. Im deutschsprachigen Raum hat er sich mit seinen Vorträgen und Seminaren etabliert. Ob Entwicklung oder Umsetzung von Vertriebsstrategien, ob konsequente Kommunikationstechniken oder passgenaue Vertriebskonzepte, ob gezielte Personalentwicklung oder clevere Mitarbeitergewinnung: Sein Fokus richtet sich auf das emotionale Verkaufen, das allen Beteiligten schmeckt. Die wichtigsten Zutaten dabei sind Persönlichkeit und Training, gewürzt mit der richtigen Dosis an Freude, Engagement und Sinn. So macht er das Verkaufen à la Carte zu einem Meistergericht.

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Essen/Trinken

Menue Karussell 2017 nimmt Schwung zur neuen Runde

Riesenauswahl für jeden Geschmack: Mehr als 100 Spitzenrestaurants gehen ab 1. Februar an den Start:
360°-Panoramen geben Rundum-Einblick ins Ambiente

Menue Karussell 2017 nimmt Schwung zur neuen Runde

Ruhrgebiet, im Januar 2017. Erst schauen, dann reservieren: Wer aufs Menue Karussell 2017 aufspringen möchte, kann vor der Buchung bereits online einen Panorama-Blick ins Restaurant werfen und den schönsten Tisch aussuchen. Die Auswahl ist wieder riesengroß: Mehr als 100 Restaurants zwischen Haltern und Sprockhövel, Dortmund und Gelsenkirchen gehen vom 1. Februar bis 31. März an den Start. In vier Regionen tischen die Chefs ein ausgewähltes Vier-Gänge-Menü zum Festpreis auf, in dem auch die begleitenden Getränke Wein, Bier und Mineralwasser enthalten sind. Ob Sterne-Niveau oder gutbürgerlich – beim Menue Karussell ist für jeden Geschmack etwas dabei.

52.000 Gäste haben 2016 das kulinarische Angebot wahrgenommen – das ist ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit setzt das Menue Karussell seinen Rekordkurs fort. Die Aktion, die in diesem Jahr zum 12. Male stattfindet, zählt zu den erfolgreichsten Gastronomie-Initiativen dieser Art in Deutschland. Getafelt wird in vier Regionen des Reviers: Bochum – Hattingen – Herne, Dortmund – Witten – Castrop-Rauxel, Recklinghausen – Dorsten – Marl (Vest) und Gelsenkirchen – Bottrop -Gladbeck. Viele bekannte Gesichter sind 2017 wieder mit von der Partie, aber auch eine gute Auswahl neuer Restaurants.

Titelbilder machen Appetit
Für jeden Bereich gibt es eine handliche Broschüre. Schon die Titelbilder machen Appetit: Stefan Manier, Küchenchef im „Haus Stromberg“ in Waltrop“ hat sie 2017 gemeinsam mit dem Fotografen Sascha Kreklau inszeniert. In den Jahren zuvor zeigten u.a. Oliver Engelke („Rosins“, Dorsten), Dennis Schwind („Strätlingshof“, Bochum) und Boris Geigenmüller („Livingroom“, Bochum) ihre Perfektion in der hohen Kunst des Anrichtens.

Gastronomische Vertrauensmarke
Um die Menue Karussell-Gäste noch besser zu informieren, wurden die Online-Präsentationen weiter ergänzt. Gab es bisher alles Wissenswerte zum Menue und den Köchen zu sehen, erlaubt nun ein 360°-Panorama einen ersten Blick ins Ambiente der Restaurants. Erstellt wurden die Rundum-Aufnahmen von dem Bochumer Fotografen Thomas Bocian. Herwig Niggemann und Hugo Fiege, die Initiatoren des Menue Karussells, hoffen, dass Gäste durch diese neuen Perspektiven noch experimentierfreudiger werden: „In den vergangenen zwölf Jahren ist es uns gelungen, das Menue Karussell zu einer gastronomischen Vertrauensmarke zu entwickeln, die nicht nur die Gäste, sondern auch die Gastronomen sehr hoch bewerten.“ Das Karussell sei ein Win-Win für beide Seiten. Die Gäste zahlen für das hochwertige Menue nur etwa die Hälfte des normalen Preises, die Gastronomen freuen sich in „gästearmen“ Monaten über ausgebuchte Häuser und zufriedene Kunden.

Alle Informationen, Reservierungen und Downloads:
www.menue-karussell.de

In vier Ruhrgebiets-Regionen tischen die Küchenchefs ein ausgewähltes Vier-Gänge-Menü zum Festpreis auf, in dem auch die begleitenden Getränke Wein, Bier und Mineralwasser enthalten sind. Ob Sterne-Niveau oder gutbürgerlich – beim Menue Karussell ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Julia Komp ist jüngste Sterneköchin Deutschlands

Friesenkrone lässt die Beste testen

Julia Komp ist jüngste Sterneköchin Deutschlands

Julia Komp, Produktscout für Friesenkrone, hat Restaurant Schloss Loersfeld einen Stern gesichert.

Jetzt ist es offiziell: Julia Komp ist mit 27 Jahren die jüngste Sterneköchin Deutschlands. Den Guide-Michelin-Stern wollte die Küchenchefin im Restaurant Schloss Loersfeld von Anfang an mit Können und Raffinesse verteidigen. Diese Eigenschaften sind ebenfalls für junge, freche Matjes-Kreationen gefragt. Als Produktscout für SJÖ testet die experimentierfreudige Sterneköchin deshalb das echte norwegische Matjesfilet von Friesenkrone auf Herz und Nieren. Sein Einsatz in der gehobenen Gastronomie stand auf ihrem Prüfplan: „SJÖ harmoniert praktisch mit allem, weil er eine milde Salznote hat und einen feinen Geschmack. Selbst mit Früchten oder Schokolade ist er der Hit.“ Sterneköchin Julia Komp ist SJÖ-Fan geworden: „Matjes ist ein natürliches, gesundes und vielseitiges Produkt und gehört einfach auf die Speisekarte.“
Gemeinsam mit ihrem Team Raika Nassiri (Souschef), Denis Steindorfer (Patissier), Christian Lorenz (Gardemanger) und Azubi Jan Weber erfüllt sie im historischen Ambiente des über 500 Jahre alten Schlosses in Kerpen die Ansprüche der Gourmets: „Ein Chef ist immer nur so gut wie sein Team“, betont Julia Komp. Gleichzeitig zielt sie mit ihrer kreativen Sternegastronomie auf junges Publikum, zum Beispiel mit selbst hergestellten orientalisch-arabischen Gewürzen und Zutaten: Ihr Herz schlägt für Schärfe.
Weitere Details zu Friesenkrone und SJÖ finden sich unter www.friesenkrone.de sowie auf der Facebook-Seite von Friesenkrone.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Topf trifft Pfanne

Bochum kulinarisch: Open-Air-Genuss auf dem Boulevard: Vom 10. bis 14. August deckt Bochums gute Stube den Tisch für alle, die gern gut essen und trinken

Topf trifft Pfanne

16 Gastronomen aus Bochum, Witten und Hattingen stehen mit ihrem guten Namen für Bochums Fest Nummer (Bildquelle: Sascha Kreklau / Bochum kulinarisch)

Schlendern, schauen, schnuppern: Ab Mittwoch, 10. August, bruzzelt es in Töpfen und Pfannen auf dem Boulevard, denn es ist wieder „Bochum kulinarisch“-Zeit in der City. 16 Gastronomen aus Bochum, Hattingen und Witten verwandeln die Einkaufsmeile bis Sonntag, 14. August, in ein sommerlich buntes Open-Air-Restaurant. Eröffnet wird das Genießer-spektakel am 10. August um 17 Uhr mit der großen Wirteparade. Neu dabei sind nach dem Ausscheiden von „Haus Oekey“ in diesem Jahr die Restaurants „Haus Mausbeck“ aus Bochum und „An de Krüpe“ aus Hattingen.

„Bochum kulinarisch“, das in diesem Jahr zum 28. Mal stattfindet, ist für Genießer Bochums Fest Nummer eins und für die Gastronomen „der 13. Monat“. Erste Highlights sind bereits bekannt: Das große Sonntagsfrühstück, 2015 erstmals serviert, wird es auch in diesem Jahr geben – am Sonntag, 14. August, zwischen 10 und 12 Uhr zum Preis von nur 14,90 Euro pro Person. Die Brötchen kommen in diesem Jahr von der Bäckerei Löscher. Natürlich ist für den Nachwuchs bestens gesorgt: Der Powerpiraten-Familiensonntag darf am Sonntag, 14. August, auf keinem Terminkalender fehlen.

Gepflegt und weiterentwickelt wird das Format seit 1989 durch die „Interessengemeinschaft Bochum kulinarisch“ unter Leitung von Wirtesprecher Heinz Bruns („Haus Kemnade“). Unterstützt werden die Gastronomen durch eine Reihe von Sponsoren. Dazu gehören u.a. Niggemann Food Frischemarkt und die Privatbrauerei Moritz Fiege, die die Veranstaltung 1989 mit aus der Taufe hoben.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, 10. August, 17.00 – 24.00 Uhr,
Donnerstag – Samstag, 11. – 13. August, 12.00 – 24 Uhr
Sonntag, 14. August, 12.00 – 21.00

Alle Informationen:
www.bochum-kulinarisch.de

Interessengemeinschaft Bochum Kulinarisch

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Heinz Bruns
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Essen/Trinken

Friesenkrone Matjesmeisterinnen kommen aus der Eifel

Friesenkrone Matjesmeisterinnen kommen aus der Eifel

Frauenpower auf Platz 1: Lena Schmitz und Anna Berg gewinnen 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft.

Die Siegerinnen kommen aus der Eifel: Im Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft „Matjes trifft Winzerinnen“ am 9. Juni in Hamburg standen Anna Berg und Lena Schmitz oben auf dem Siegertreppchen. Für ihre beiden kulinarischen Kreationen „Eifel grüßt Mosel“ und „Kappes Teertich mal anders“ durften sie die Matjesmeisterkrone mit nach Hause nehmen. Die Fachjury rühmte vor allem die perfekte Abstimmung auf die beiden Rieslinge vom Weingut Dr. Wagner aus Saarburg.
Zweiplatziert war das Team Fischer Fritzen aus Berlin, das außerdem den Publikumspreis erringen konnte. Paul Jahn und Carsten Dirschauer kredenzten „Fischers Matjesvariationen“ und Fischers „Schoppenbrot“ zu Rheingauer Weinen vom Weingut Hans Lang. Den dritten Platz sicherte sich das Team Frankfurt mit Sabine Liske und Biagio Schiliro mit einem „Badischen Matjes-Dreier vom Spargelfeld“ und „Tete-à-Tete mit Vesperbrett“ mit Weinen vom badischen Weingut Stigler.
Das Siegerinnenteam aus der Eifel nahm der Matjesmeister-Pokal mit nach Meckel. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich über attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 3.000 Euro freuen.
„So unterschiedlich die Teams und ihre frischen Rezeptideen zu Matjes und Wein waren, sie alle legten sich für den Wettbewerb mächtig ins Zeug“, fasst Sylvia Ludwig, bei Friesenkrone verantwortlich für die Matjesmeisterschaft, das Ergebnis zusammen. „Man spürte, dass die jungen Teilnehmer mit Feuereifer dabei waren, und auch sie aus renommierten Ausbildungsbetrieben bzw. Sterneküchen stammen und schon jetzt ein außergewöhnlich hohes gastronomisches Niveau mitbringen.“
Der seit 12 Jahren stattfindende Nachwuchswettbewerb von Friesenkrone bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Bühne, auf der sie ihre Kreativität zeigen sowie unter Live-Bedingungen starke Nerven beweisen können. Die Friesenkrone Matjesmeisterschaft schafft eine publikumswirksame Plattform für junge Kochtalente, auf der sie neben ihrer Ausbildung Anerkennung, Aufmerksamkeit und in vielen Fällen auch einen Karrierekick erreichen können.
Das diesjährige Motto „Matjes trifft Winzerinnen – ein Date zum Liken“ zeigte, wie ideenreich sich Matjes neben den rebsortentypischen Erzeugnissen deutscher Winzerinnen behaupten kann. 2016 verlangte der Live-Wettbewerb von den jungen Kochtalenten zwei Rezepte mit den regionalen, ehrlichen und handwerklichen Produkten Matjes und Wein: Die erste Kreation sollte ein Gruß an eine Winzerin ihrer Wahl sein: ein Schoppenbrot mit regionalen Zutaten und typisch für das Anbaugebiet, das zweite Gericht ein Hauptgang (warm oder kalt) als fantasievoller Winzerteller. Der VDP in Mainz (Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V.) war von einer Liaison deutscher Weine mit Matjes von Friesenkrone begeistert. Auch der VKD – Verband der Köche Deutschlands – unterstützte den Wettbewerb.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: \\\\\\\\\\\\\\\“Aus Liebe zum Fisch\\\\\\\\\\\\\\\“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Wer wird Germany’s next Matjesmeister?

12. Matjesmeisterschaft in Hamburg

Matjesmeisterschaft 2016: Die Matjesmeister-Jury verlangt viel von den Nachwuchskochtalenten.

Nachwuchs aus Sterne- und Vorstandsküchen: Welches junge Köche-Duo wird Matjesmeister 2016? Das Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft am 9. Juni in Hamburg wird es zeigen. Bewerben konnten sich Zweierteams bestehend aus Koch-Azubis und Jungköchen. Fürs Finale wurden aus allen Bewerbern die fünf besten Teams ausgewählt, sie kommen in diesem Jahr aus Berlin, Frankfurt, aus der Eifel und aus Ludwigshafen – durchweg aus renommierten Küchen mit hohem gastronomischem Niveau. Am Donnerstagnachmittag demonstrieren die jungen Talente live vor Publikum, was sie drauf haben. Der Wettbewerb unter dem Motto „Matjes trifft Winterzinnen“ verlangt von den jungen Köchen je zwei Rezepte. Das erste soll ein Gruß an eine Winzerin ihrer Wahl sein: ein Schoppenbrot mit regionalen Zutaten und typisch für das Anbaugebiet. Das zweite Gericht ist ein fantasievoller Winzerteller als Hauptgang (warm oder kalt).
Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet, welches Team Matjesmeister 2016 wird: Petra Münster, Chefredakteurin der Zeitschrift „Küche“; Simon Stirnal, Chef de Cuisine im Kronenschlösschen Eltville; Johannes Grassmugg, Vizepräsident Verband der Köche Deutschlands; Rainer Puder, ehemals Küchenchef Commerzbank Frankfurt und Benjamin Bosse, Werks- und Qualitätsleiter Friesenkrone. Sieben renommierte Winzerinnen von VDP-Weingütern aus fünf deutschen Anbaugebieten und das Weingut Mathern von der Nahe unterstützen außerdem den Wettbewerb mit jeweils zwei ausgesuchten Weinen. Einige werden persönlich vor Ort sein: Christiane Wagner vom Weingut Dr. Wagner von der Saar, Regina Stigler vom Weingut Stigler aus dem Kaiserstuhl, Gloria Mathern vom Weingut Mathern von der Nahe.
Dem Gewinnerteam der 12. Matjesmeisterschaft winken Ruhm, Ehre und der Matjesmeister-Wanderpokal, der im letzten Jahr nach Frankfurt ging. Dazu kommen attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
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Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: \\\“Aus Liebe zum Fisch\\\“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Wer wird Germanys’s next Matjesmeister?

Finale der 12. Matjesmeisterschaft am 9. Juni in Hamburg – Köchenachwuchs kreativ fördern

Endspurt für die Castingshow mit Hering: Das waren die Finalisten der Matjesmeisterschaft 2015.

Matjes trifft Winzerinnen – ein Date zum Liken: Die Auswahl der fünf Teams für die Endausscheidung läuft auf Hochtouren. Das Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft am 9. Juni in Hamburg wird mit Spannung erwartet. Das diesjährige Motto des Köche-Nachwuchswettbewerbs „Matjes trifft Winzerinnen – ein Date zum Liken“ hat jetzt schon viel Kompetenz aktiviert. Der Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e. V. (VDP) – eine Vereinigung von rund 200 Spitzenweingütern in Deutschland – ist mit von der Partie. Acht renommierte Winzerinnen aus fünf deutschen Anbaugebieten unterstützen den Wettbewerb mit jeweils zwei ausgesuchten Weinen. Für die fachkundige Bewertung der kredenzten Matjes-Wein-Kombinationen konnte Friesenkrone eine hochkarätige Jury verpflichten.
Die Nachwuchskochtalente werden beim Finale der 12. Matjesmeisterschaft in Hamburg viel Gelegenheit haben, um die zwei handwerklichen, vielseitigen Produkte Matjes und Wein lecker, frech und jung zu interpretieren. Der Wettbewerb 2016 verlangt von den jungen Köchen und Kochazubis je zwei Rezepte. Das erste soll ein Gruß an eine Winzerin ihrer Wahl sein: ein Schoppenbrot mit regionalen Zutaten und typisch für das Anbaugebiet, das zweite Gericht ist ein fantasievoller Winzerteller als Hauptgang (warm oder kalt).
Als Nachwuchswettbewerb ist die Matjesmeisterschaft von Friesenkrone eine attraktive Plattform für Kochtalente. „Die kreative Aufgabe, den Matjes jedes Mal wieder neu zu interpretieren, ist für viele Jungköche eine schöne Herausforderung“, so Andreas Becker, Präsident des Verbands der Köche Deutschlands (VKD), der selbst schon an der Matjesmeisterschaft teilgenommen hat. „Mir gefällt ganz besonders der Aspekt, dass ein so traditionelles, historisches Produkt einen neuen Anstrich bekommt. Gerade für Auszubildende ist das eine tolle Veranstaltung, um Innovationskraft und Kreativität zu trainieren. Auch der Spaßfaktor ist bei der Veranstaltung sehr hoch.“ Der Experte rät den jungen Köchen: „Quer denken, kreativ bleiben. Matjes ist ein tolles Produkt, das durch seine besondere Zubereitungsart ziemlich einmalig ist. Da gibt es unzählige Möglichkeiten, einem Klassiker ganz neue Aromen zu entlocken. Einfach Spaß dran haben und sich trauen, auch mal was Verrücktes auszuprobieren!“
Den Gewinnern der Friesenkrone Matjesmeisterschaft winken Ruhm, Ehre und der Matjesmeister-Wanderpokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls am 9. Juni in Hamburg vergeben.
Weitere Details zu Friesenkrone, der Matjesmeisterschaft sowie leckere Rezepte unter www.friesenkrone.de und auf der Friesenkrone Facebook-Seite. 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: \“Aus Liebe zum Fisch\“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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