Tag Archives: Kohlenmonoxid

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Feuerlöscher – nicht alle für die Wohnung geeignet

ARAG Experten über die Unterschiede bei Feuerlöschern und den richtigen Einsatz

Feuer ist nicht gleich Feuer. Aber alle sind heiß und können schlimmstenfalls lebensgefährlich werden. Dabei sind meist nicht die Flammen selbst die Gefahr, sondern die Rauchentwicklung und das Entstehen von Kohlenmonoxid. Um ein Feuer zu löschen, ist Wasser nicht immer die richtige Wahl. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick, welchen Brand man wie löscht und wann man doch besser die Profis von der Feuerwehr rufen sollte.

Die Brandklassen
Die Feuerwehr unterscheidet drei Brandklassen. Jede davon wird auf unterschiedliche Art und Weise gelöscht. Klasse A beinhaltet Brände durch feste Stoffe, wie z. B. Möbelstücke. Klasse B sind Brände durch flüssige Stoffe wie beispielsweise Benzin oder Fett. Klasse C steht für Gase wie etwa Erdgas, Gas von den Stadtwerken oder Propan.

Löschmittel: Was löscht man wie?
Wenn es in den eigenen vier Wänden brennt, ist Eile geboten. Während man Kleinbränden zunächst selbst zu Leibe rücken kann, sollte man bei größeren Bränden sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 rufen. Zum Löschen kleinerer Brände gibt es Feuerlöscher oder spezielle Löschdecken. Zur Not hilft auch ein feuchtes Handtuch oder eine mit Wasser getränkte Decke, mit denen das Feuer erstickt werden kann. Wovor die ARAG Experten allerdings eindringlich warnen, ist brennendes Fett. Wer hier mit Wasser löscht, riskiert eine Explosion. Fettbrände werden am besten erstickt! Wenn es sich um einen Topf auf dem Herd handelt, kann man einfach einen gut schließenden Deckel auf den Topf legen und warten, bis er erkaltet ist. Außerdem gibt es spezielle Fettbrandlöscher für zu Hause. Allen anderen Kleinbränden kann man mit Feuerlöschern oder Löschdecken Einhalt gebieten, die im Baumarkt oder Sicherheitsfachhandel erhältlich sind.

Vier Arten von Feuerlöschern
Je nach Inhalt des Feuerlöschers unterscheidet man zwischen Pulver-, Wasser-, Schaum- und Kohlendioxidlöscher. Diese verschiedenen Einsatzzwecke müssen auf dem Feuerlöscher vermerkt sein. Für Wohnungen bzw. überall dort, wo empfindliche Geräte stehen, empfehlen die ARAG Experten den Einsatz von Schaumlöschern. Sie eignen sich für die Brandklassen A und B (feste und flüssige Stoffe) und gelten als besonders sauber. Wasserlöscher sind zwar besonders geeignet für Feststoffbrände, dürfen jedoch auf keinen Fall bei brennenden Flüssigkeiten und schon gar nicht bei Fett eingesetzt werden. Obwohl Pulverlöscher für alle Brandklassen geeignet sind, raten ARAG Experten davon ab, sie in Wohn- oder Büroräumen zu nutzen, da das feine Pulver enorme Verschmutzungen verursachen kann. Auch Kohlendioxidlöscher sind ungeeignet für Wohnräume, da sie zwar die saubersten Löschgeräte sind, aber nicht für das Löschen von Fettbränden eingesetzt werden dürfen.

Feuerlöscher müssen gewartet werden
Feuerlöscher müssen mindestens alle zwei Jahre durch einen zugelassenen Fachbetrieb gewartet werden. Dabei bekommt der Feuerlöscher nach der Überprüfung eine neue Plakette und der Besitzer einen schriftlichen Prüfbericht. Dort können auch Mängel enthalten sein, die behoben werden mussten. Die ARAG Experten raten, diesen Prüfbericht für eventuelle Schadensfälle für die Versicherung aufzubewahren. Wurde der Feuerlöscher benutzt, muss er natürlich nachgefüllt werden. Auch das übernimmt der Fachbetrieb. Nach 20 Jahren ist Schluss und jeder Feuerlöscher muss entsorgt werden. Da er giftige, so genannte Halone enthält, die die Ozonschicht zerstören, gehört er auf den Sondermüll. Oft kann auch dort, wo ein neuer Feuerlöscher gekauft wird, das ausgediente Gerät gegen eine kleine Gebühr zurückgegeben werden.

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Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Infocenter der R+V Versicherung warnt vor tödlicher Gefahr

Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Wiesbaden, 1. März 2018. Weit oben und gut geschützt: Wenn Dohlen im Frühjahr einen Nistplatz suchen, wählen die schwarz-grauen Rabenvögel mitunter auch Schornsteine – und verstopfen den Abzug mit Nistmaterial. Für die Hausbewohner ist das eine tödliche Gefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hochgiftiges Kohlenmonoxid zieht nicht ab
In Deutschland suchen Zehntausende Dohlen-Paare im Frühjahr eine Brutstätte. Schornsteine von Kaminöfen oder Gasthermen sind für die Höhlenbrüter ein geeignetes Versteck. „Wenn sie dabei den Abzug mit Nistmaterial wie Zweigen, Moos, Papier und Plastiktüten verstopfen, können Abgase nicht mehr richtig abziehen und sich im Wohnraum sammeln“, sagt Torge Brüning, Diplom-Ingenieur Sicherheitstechnik bei der R+V Versicherung. „Schon geringe Mengen des geruchs- und geschmacksneutralen Kohlenmonoxids etwa sind hochgiftig und können für die Bewohner tödliche Folgen haben.“

Nestbau beginnt oft schon Ende Februar
Die Suche nach einem Nistplatz beginnt bei den Dohlen in der Regel nach dem Frost – noch während die Heizperiode. Deshalb sollten Hausbesitzer im Frühjahr besonders aufmerksam sein. Sitzen Dohlen auf dem Dach oder kreisen sie über dem Haus, sind dies erste Anzeichen für einen möglichen Nestbau. Zudem sind meist mehrere Häuser in einer Nachbarschaft betroffen, denn die Vögel nisten gerne in der Nähe zu Artgenossen.

Besonders wichtig: „Einmal im Jahr sollte der Schornsteinfeger den Abzug auf Nistmaterial prüfen, am besten vor der Heizsaison“, empfiehlt R+V-Experte Torge Brüning. Wer Dohlen gar nicht erst den Zugang zu seinem Schornstein ermöglichen möchte, kann ihn abdecken, etwa mit einem Dohlengitter. Eine zusätzliche Absicherung ist ein CO-Melder im Wohnraum. „Dieser funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder. Er reagiert auch auf geruchslose Gase und warnt so rechtzeitig vor Kohlenmonoxid“, sagt R+V-Experte Brüning.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Gasfeuerstätte war nicht zugelassen, Schornsteinfeger wurde nicht informiert

Nach heftigem Gasunfall im Ullsteinhaus liegt die Schuld klar auf der Hand

Gasfeuerstätte war nicht zugelassen, Schornsteinfeger wurde nicht informiert

Gewagte Konstruktion – mutmaßlich illegal (Bildquelle: (Bildrechte: Harald Stenzel))

(Berlin, 12.2.2016) – Die nichtsachgemäße Inbetriebnahme einer nicht zulassungsfähigen Gasfeuerstätte war die Ursache für den Gasunfall im Tempelhofer Ullsteinhaus. Eine behördliche Genehmigung durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger lag nicht vor – dieser war nicht einmal über die Einrichtung einer neuen Feuerstätte informiert worden. Bauherren können sich in der kommenden Woche auf der Messe bautec am Stand der Schornsteinfeger-Innung in Berlin über Rauch- und Gaswarnmelder jeder Art informieren (Halle 22, Stand 215).

Im Baudenkmal Ullsteinhaus war es Ende Januar zu einem Großeinsatz der Berliner Feuerwehr gekommen. Zunächst war nur ein Krankenwagen angefordert worden, weil eine Person über starke Übelkeit und heftige Kopfschmerzen geklagt hatte. Schließlich mussten 17 Personen mit leichten Kohlenstoffmonoxidvergiftungen behandelt werden, fünf davon in Krankenhäusern. Dass es nicht zu Todesfällen kam, war der schnellen Reaktion der Einsatzleitung der Berliner Feuerwehr – und wohl auch dem Glück – zu verdanken.

Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein farb-, geruch- und geschmackloses – und hoch giftiges Gas, das beispielsweise entsteht, wenn kohlenstoffhaltige Stoffe unvollständig verbrennen. Schon bei einem Atemluftanteil von etwa 0,5 Prozent tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. CO gilt als Ursache für mehr als die Hälfte aller tödlichen Vergiftungen weltweit.

An einer Veranstaltung einer Freikirche im Ullsteinhaus hatten nach Angaben der Feuerwehr rund 100 Menschen teilgenommen. Die von den Feuerwehrleuten sofort befürchtete erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration wurde tatsächlich festgestellt, sodass zahlreiche weitere Rettungskräfte alarmiert und der Gebäudeteil evakuiert wurde.

Nachdem die Feuerwehr, die inzwischen 50 Personen vor Ort hatte und zeitweise sogar die Ullsteinstraße sperrte, das Gebäude mit Druckluftgeräten belüftet hatte, um das Gas zu vertreiben, begannen Experten die Quelle zu suchen. Was sie fanden, war eine erst kürzlich unsachgemäß installierte und ohne Genehmigung betriebene Heizungsanlage. Der zuständige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger begann noch am selben Tag mit der Begutachtung des Gebäudes und der Heizungsanlage. Nach Ansicht von Harald Stenzel, der, wie die meisten bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger, auch zertifizierter Energieberater im Handwerk ist, hätte es zu diesem Unfall niemals kommen dürfen.

Er entdeckte einen Heizungsraum mit vier Gasfeuerstätten mit einer Nennleistung von jeweils 110 KW, von denen mindestens eine in Betrieb gewesen sein musste, wie der noch warme Heizungsvorlauf verriet. „Die Abgasleitung dieser 4-Kessel-Abgaskaskade war noch nicht fertig installiert, sodass eine Inbetriebnahme aus fachlicher Sicht nicht infrage kommen konnte“, erklärt Harald Stenzel. Dennoch sei, um den ebenso unsachgemäßen wie mutmaßlich illegalen Betrieb zu ermöglichen, die bereits vorhandene Abgaskaskade aus Kunststoff durch ein Aluminium-Flexrohr verlängert und durch ein angekipptes Fenster abgeleitet worden. Offensichtlich hatte sich im Verlängerungsrohr so viel Kondenswasser gesammelt, dass es gebogen und womöglich sogar verschlossen worden war. So hätte es sogar zur Verteilung des tödlichen Gases über die Lüftungsanlage kommen können.

Dass es sich hier um einen sträflichen Leichtsinn handelte, der leicht zu tödlichen Vergiftungen hätte führen können, scheint unzweifelhaft zu sein, auch wenn der Verursacher sich kaum des Ausmaßes der Gefahr bewusst gewesen sein dürfte. Der Fachmann erklärt: „Der hohe Kondensatausfall aus dem Abgas konnte das unzureichend befestigte Aluflexrohr so befüllen, dass die Abgase nicht mehr zureichend abgeleitet wurden.“ Durch das geöffnete Fenster sei innerhalb weniger Sekunden Abgas in den Aufstellraum eingedrungen, sodass eine Vermischung der Verbrennungsluft mit Kohlendioxid und Kohlenmonoxid erfolgen musste. Dadurch sei es zu einer Kettenreaktion gekommen, bei der sich der Kohlenmonoxidgehalt in der Luft potenziert habe. „Gemäß § 81 Abs. 4 der Berliner Bauordnung hätte eine Inbetriebnahme auf keinen Fall erfolgen dürfen, da der zuständige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger von der Neuerrichtung der Gasfeuerstätten nicht einmal unterrichtet worden war.“

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Das Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof-Schöneberg (Mariendorfer Damm 1-3, Ecke Ullstein-straße 114-142) wurde in den 1920er Jahren nach Plänen des Architekten Eugen Schmohl errichtet. Das Baudenkmal gilt als herausragendes Gebäudeensemble im Stil des Backsteinexpressionismus. Mit einer Höhe von 77 Metern ist es eine weithin sichtbare Landmarke und eines der architektonischen Wahrzeichen von Tempelhof. Seine exponierte Lage an der Stubenrauchbrücke über den Teltowkanal gegenüber dem Tempelhofer Hafen unterstreicht die städtebauliche Bedeutung. Das Ullsteinhaus befindet sich seit wenigen Monaten im Besitz der Samwer-Brüder (Zalando); zu den Mietern gehören unter anderem eine Klinik mit mehreren Arztpraxen, das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus, die Diskothek Amber Suite und ein Cafe-Restaurant.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin informiert auf der bautec (16.-19.2.2016 Messe Berlin) in Halle 22, Stand 215 über Rauch- und Gaswarnmelder jeder Art.

Den zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger findet man über die Schornsteinfeger-Suche der Schornsteinfeger-Innung im Internet unter:

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Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Rauchmelder jetzt auch in Hessen gesetzlich vorgeschrieben

Der Einsatz von Rauchmeldern ist allerdings nicht nur wichtig für Vermieter!

Rauchmelder jetzt auch in Hessen gesetzlich vorgeschrieben

Rauchmelder sind klein, unauffällig, kostengünstig – und lebenswichtig! Im Falle eines Brandes in Wohnräumen sind nicht nur die Flammen selbst lebensgefährlich für die Bewohner. Gerade nachts besteht akute Gefahr durch die Rauchentwicklung: wenn Einrichtungsgegenstände verbrennen – insbesondere Kunststoffe und Sperrholz – entstehen hochgiftige Rauchgase, die sich rasch in der gesamten Wohnung oder dem ganzen Haus ausbreiten können. Bleibt dies von den Bewohnern unbemerkt und sie atmen die Gase ein kommt es zu Vergiftungen, die oftmals sogar tödlich enden können. Der Sauerstoff wird von den Flammen aufgebraucht und die verbrennenden Materialien setzen hochgiftiges Kohlenmonoxid und Kohlendioxid frei. Besonders tückisch: Falls der Rauch im Schlaf eingeatmet verliert der Betroffene das Bewusstsein und kann die Wohnräume nicht mehr verlassen. Die Opfer ersticken qualvoll an den giftigen Rauchgasen oder verbrennen in den Flammen. Zum Vergleich: Lediglich 35% aller Wohnungsbrände passieren nachts aber 70% der Todesopfer, die durch Brände gefordert werden, versterben bei nächtlichen Bränden, meist im Schlaf ohne den Brand zu bemerken.

Dabei ist die Lösung so einfach und so effektiv: Rauchmelder lassen sich ohne handwerkliche Montage problemlos und kostengünstig in jedem Eigenheim nachrüsten. Es muss meist lediglich eine Trägerplatte an der Raumdecke befestigt werden auf die der Rauchmelder aufgeschraubt wird. Die für den Betrieb notwendigen Batterien liegen normalerweise dem Gerät bei. In Neubauten werden inzwischen zusätzliche Stromkabel meist direkt verbaut, so dass ein Netzbetrieb möglich ist.
Rauchmelder sollten immer an der Zimmerdecke und möglichst in der Raummitte angebracht werden, da Rauch sich unter der Decke sammelt. Jeder Wohn- und Schlafraum sollte mit einem Rauchmelder ausgestattet sein, in Räumen mit starkem Luftzug oder der Küche kann es zu Fehlfunktionen kommen.
Rauchmelder dürfen auf keinen Fall abgedeckt oder mit Farbe überstrichen werden, da dann die optische Raucherkennung gestört wird.
Für wenige Euro überwachen die Geräte rund um die Uhr die Raumluft mittels einem optischen Sensor. Falls Rauch in der Wohnung entdeckt wird, gibt der Melder einen durchdringenden akustischen Alarm und weckt so die Bewohner oder alarmiert Nachbarn, falls niemand zu Hause sein sollte. Die Bewohner haben die Chance, die Flammen zu bekämpfen – und so einen größeren Schaden zu vermeiden – oder die Wohnung schnellstmöglich zu verlassen ohne selbst in Gefahr zu geraten.
Die Batterien halten in der Regel mehrere Jahre. Falls die Energieversorgung gefährdet warnt der Rauchmelder durch ein optisches und akustisches Signal und die Batterien können frühzeitig ausgetauscht werden. Spätestens nach zehn Jahren sollten Rauchmelder sicherheitshalber ausgetauscht werden.

Beim Einkauf von Rauchmeldern verlässt man sich am besten auf vertrauenswürdige Fachhändler wie beispielsweise das Unternehmen kh-security aus dem hessischen Heidenrod, das sich seit 1990 auf Haussicherheit und Selbstschutz spezialisiert hat. Experten warnen vor billigen Modellen im Baumarkt oder beim Discounter, da diese weniger zuverlässig sein können. Die Kennzeichnung der Rauchmelder mit dem Prüfsiegel „CE“ sollte auf jeden Fall beachtet werden, um qualitativ hochwertigen und verlässlichen Schutz zu erhalten. Außerdem aufschlussreich ist das unabhängige Prüfsiegel „Q“ – es kennzeichnet besonders langlebige Rauchmelder mit einer garantierten Einsatzdauer von mindestens 10 Jahren.

Inzwischen gibt es längst nicht mehr nur die klassischen weißen runden „Dosen“, die man unter die Decke schraubt. Es gibt Modelle in vielen verschiedenen Designs und Größen für jeden Geschmack und Einsatzort. Neue kompakte Geräte sind kaum grösser als ein Frühstücksei. Weltneuheiten wie diese sowie ein breites Angebot an qualitativ hochwertigen Rauchmeldern mit vielen verschiedenen Varianten und ansprechenden Designs findet man im Onlineshop unter www.kh-security.de : „Denn zu einem rundum sicheren Gefühl in den eigenen vier Wänden gehört auch der Schutz vor Feuer und Rauch!“

kh-security – Seit 25 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz

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Mit allen Wassern gewaschen

Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics für den Einsatz in Wohnwagen, Wohnmobilen und Booten zugelassen

Mit allen Wassern gewaschen

Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics sind zuverlässig und robust

Düsseldorf, 4. März 2014 – Die Kohlenmonoxidwarnmelder der Baureihen Ei207 und Ei208 von Ei Electronics sind seit kurzem zusätzlich nach der Produktnorm EN 50291-2:2010 zertifiziert. Damit wird deren Einsatztauglichkeit über häusliche Umgebungen hinaus auch für Camping und Boote bescheinigt. Die Zertifizierung bestätigt außerdem die außerordentliche Robustheit der Geräte, denn es wird unter anderem deren Widerstandsfähigkeit gegen aggressives Salzwasser getestet.

Tödliche Gefahr Kohlenmonoxid

Giftiges Kohlenmonoxid kann unbemerkt in Gasheizungen entstehen, die auch in Wohn-wagen, Wohnmobile oder Boote eingebaut werden. Ursache für einen gefährlichen Gasaustritt sind häufig defekte Brenner, eine unzureichende Wartung oder verstopfte Abzüge. Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics detektieren bereits äußerst geringe Konzentrationen des Gases und warnen Bewohner und Besatzungen rechtzeitig mit einem lauten Alarmton.

Hoher Qualitätsanspruch

Die Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics besitzen elektrochemische Sensoren, die werkseitig einzeln in Kohlenmonoxidgas kalibriert werden. Alle Geräte sind nach EN 50270:1999, EN 60335-1:1994 und EN 50291:2010 (Teil 1 und 2) geprüft und durch das Kitemark-Gütesiegel zertifiziert. Die Melder sind optional mit einem LCD-Display mit Gefahren- und Verhaltensanzeige, Lithium-Langzeitbatterie und Funkoption ausgestattet.

www.kohlenmonoxidwarnmelder.de

Bildrechte: Ei Electronics Bildquelle:Ei Electronics

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

In Deutschland ist Ei Electronics mit einem eigenen Sales-, Marketing- und Customer-Support-Center vertreten.

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CO-Melder warnen vor hochgiftigem Kohlenmonoxid

Sicherheitsexperte Weckbacher empfiehlt, Sommermonate für Montage in jedem Haushalt mit Gastherme oder Ethanolkamin zu nutzen.

Dortmund, 13. Juli 2012. Defekte Heizungsanlagen haben im vergangenen Winter immer wieder zu schweren Kohlenmonoxid-Vergiftungen geführt. „Wir raten daher die Sommermonate zu nutzen, um in Wohnung oder Eigenheim entsprechende Vorkehrrungen für die kommende Heizperiode zu treffen“, sagt Dirk Rutenhofer, geschäftsführender Gesellschafter der Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH.

Bereits kleinste Mengen des unsichtbaren, geruch- und geschmacklosen Gases verhindern den Sauerstofftransport durch die Blutbahnen. Binnen weniger Stunden treten Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Bewusstlosigkeit auf – im schlimmsten Fall kommt es sogar zum Tod. Laut des Statistischen Bundesamtes sterben so jedes Jahr durchschnittlich 400 Menschen.

CO-Melder schlagen bei erhöhter Konzentration Alarm

Neben der regelmäßigen Wartung der Gastherme und der Reinigung des Kamins können so genannte CO-Melder vor dieser Gefahr schützen. Das kleine elektronische Gerät misst die Kohlemonoxid-Konzentration in der Luft und schlägt bei erhöhten Werten, ähnlich wie ein Brand-Melder, Alarm. „Als Sicherheitsexperten empfehlen wir, CO-Melder in jedem Haushalt mit einer Gastherme, Heizstelle oder einem Ethanol-Kamin zu installieren. Ein geeigneter Ort für die aufstellbaren Geräte wäre beispielsweise der Nachtisch im Schlafzimmer. So können die Bewohner nicht im Schlaf vom Kohlenmonoxid überrascht werden. Dies kann Menschenleben retten“, betont Rutenhofer und fügt hinzu: „Bisher ist nur Wenigen bekannt, dass CO-Melder überhaupt existieren. Daher ist es um so wichtiger, Aufklärungsarbeit in diesem Bereich zu leisten. Handelsübliche Brand-Melder schlagen bei Kohlenmonoxid nämlich nicht Alarm.“

Bei Austreten des Gases warnt das Gerät die Bewohner rechtzeitig mit einem Alarmton. Sind mehrere Melder in Wohnung oder Eigenheim installiert, besteht die Möglichkeit, diese mit einer Funkvernetzung miteinander zu verbinden. Die Multi-Signal-Technologie der modernen Geräte sorgt bei einem Gasunfall dafür, dass über ein Funksignal alle Melder ausgelöst werden. Eine Lithium-Batterie mit sechsjähriger Lebensdauer ist ein weiterer Sicherheitsfaktor, der zudem Energiekosten spart. Über einen Testschalter lässt sich darüber hinaus jederzeit überprüfen, ob der Warnmelder einwandfrei funktioniert. „Die Anschaffung und Inbetriebnahme dieser Melder ist kein großer Aufwand, umso größer ist allerdings der Effekt hinsichtlich der Sicherheit und damit des Wohnkomforts“, so Rutenhofer.

Das Dortmunder Unternehmen Weckbacher blickt auf eine über 65-jährige Geschichte zurück. Heute sind exponierte Objekte wie das Reichstagsgebäude und das Bundeskanzleramt in Berlin, die deutsche Botschaft in Abu Dhabi sowie die Neue Messe Stuttgart und der Opernturm in Frankfurt mit einem Sicherheitssystem aus dem Hause Weckbacher ausgestattet. In Dortmund gehören die drei höchsten Gebäude der Stadt, der RWE- und Westfalentower sowie das Harenberg City-Center, zu den mehr als 100.000 privaten und gewerblichen Objekten, die mit Schließ- und Sicherheitstechnik von Weckbacher ausgestattet sind. Hinzu kommen die Westfalenhallen, der Signal-Iduna-Park als größtes Fußballstadion Deutschlands, die Thier-Galerie und die Volksbank in Dortmund mit allen ihren Filialen. Neben dem Hauptsitz in Dortmund bilden Berlin, Maintal bei Frankfurt, Stuttgart und Würzburg die weiteren Standorte von Weckbacher.
www.weckbacher.com

Foto: Lutz Kampert.
Das Dortmunder Unternehmen Weckbacher blickt auf eine über 65-jährige Geschichte zurück. Heute sind exponierte Objekte wie das Reichstagsgebäude und das Bundeskanzleramt in Berlin, die deutsche Botschaft in Abu Dhabi sowie die Neue Messe Stuttgart und der Opernturm in Frankfurt mit einem Sicherheitssystem aus dem Hause Weckbacher ausgestattet. In Dortmund gehören die drei höchsten Gebäude der Stadt, der RWE- und Westfalentower sowie das Harenberg City-Center, zu den mehr als 100.000 privaten und gewerblichen Objekten, die mit Schließ- und Sicherheitstechnik von Weckbacher ausgestattet sind. Hinzu kommen die Westfalenhallen, der Signal-Iduna-Park als größtes Fußballstadion Deutschlands, die Thier-Galerie und die Volksbank in Dortmund mit allen ihren Filialen. Neben dem Hauptsitz in Dortmund bilden Berlin, Maintal bei Frankfurt, Stuttgart und Würzburg die weiteren Standorte von Weckbacher.
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Neue Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics

Die Gefahren von Kohlenmonoxid im häuslichen Umfeld werden immer noch unterschätzt. Kohlenmonoxidwarnmelder warnen rechtzeitig vor dem giftigen Gas.

Das Thema ist aktueller denn je und trotzdem wird die Gefahr, die von Kohlenmonoxid ausgeht, immer noch unterschätzt. Aber die öffentliche Meinung wandelt sich und im Zuge der fortschreitenden Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern nimmt auch das Interesse an Kohlenmonoxidwarnmeldern zu.

Passend zur aktuellen Entwicklung stellt der Heimwarnmelder-Spezialist Ei Electronics eine neue Kohlenmonoxidwarnmelder-Serie vor. Die Geräte mit den Typbezeichnungen Ei207 und Ei208 besitzen einen elektrochemischen Sensor, der alle vier Sekunden die Konzentration des geruchlosen Gases in der Luft überprüft. Sobald der Wert über 43ppm steigt, lösen die Melder einen 85 dB(A) lauten Alarm aus. Sinkt die kritische Konzentration – z. B. durch ausgiebiges Lüften – wird der Alarm automatisch abgeschaltet. Alle Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics erfüllen die europäischen Standards gemäß EN 50291:2001 und wurden werkseitig einzeln in echtem Kohlenmonoxidgas kalibriert.

Bedienerfreundliche Funktionalität
Die Geräte sind sehr bedienerfreundlich und verfügen u. a. über eine Memoryfunktion, die anzeigt, ob während Abwesenheit eine erhöhte Gaskonzentration gemessen worden ist. Der kombinierte Test-/Stummschaltknopf ermöglicht das Auslösen eines Testalarms bzw. die Stummschaltung eines unerwünschten Alarms.

Sichere Stromversorgung durch Lithiumbatterien
Die Ei207-Warnmelder werden durch austauschbare Alkalibatterien betrieben; die Ei208-Geräte besitzen eine fest versiegelte Lithiumbatterie, die die Melder über die gesamte Produktlebensdauer mit Strom versorgen. Die Modelle Ei207D-D und Ei208DW-D verfügen außerdem über ein Display, das den gemessenen Kohlenmonoxidwert ab 30 ppm anzeigt. Das Display gibt zusätzliche Hinweise wie z. B. „Lüften“ oder „Raum verlassen“ und macht auf nachlassende Batteriespannung sowie auf das Ende der Gerätelebensdauer aufmerksam.

Funkmodul für Vernetzung mit anderen Warnmeldern
Durch Einsetzen des Funkmoduls Ei200MRF-D wird das Modell Ei208DW-D zum Funk-Kohlenmonoxidwarnmelder und ermöglicht somit die Vernetzung mit anderen Ei Electronics Produkten – damit ein Alarm in allen Räumen gehört werden kann.

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Kohlenmonoxidwarnmelder Modellvarianten:

Ei207D-D: batteriebetrieben (2 x 1,5V), mit LCD-Display, ausschließlich für
Stand-alone-Einsatz

Ei208W-D: batteriebetrieben, mit versiegelter Lithiumbatterie, Batterielebensdauer mind. 6 Jahre, Funkvernetzung optional

Ei208DW-D: batteriebetrieben, mit versiegelter Lithiumbatterie, Batterielebensdauer mind. 6 Jahre, LCD-Display, Funkvernetzung optional

Funkmodul:

Ei200MRF-D: für den Einsatz in Ei208W-D und Ei208DW-D, mit Stromversorgung
über die Batterie des Kohlenmonoxidwarnmelders

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid(CO)-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

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HKI: Schärfere Emissionsgrenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid (CO)

Nachrüsten, austauschen, stilllegen: Was der Gesetzgeber von Ofen-Besitzern verlangt – Online-Datenbank der Hersteller gibt Auskunft

Frankfurt am Main. – Seit März 2010 ist sie in Kraft: die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) in ihrer neuen Fassung. Und seitdem steht fest, was der Gesetzgeber von den Besitzern älterer Feuerstätten verlangt: Nachrüstung, Austausch oder Stilllegung – falls der Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin die Emissionsgrenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid nicht einhält. Bis Ende 2013 ist dem Schornsteinfeger gegenüber ein entsprechender Nachweis zu erbringen.

Detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Modell liefert eine Online-Datenbank, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. gemeinsam mit den Herstellern aufgebaut und unter www.ratgeber-ofen.de allgemein zugänglich gemacht hat.

Die Datenbank informiert darüber, ob eine häusliche Feuerstätte für feste Brennstoffe bestimmte Emissionsgrenzen einhält. Betreiber, Handwerker und Schornsteinfeger können so leicht feststellen, welchen Emissions- und Wirkungsgrad-Anforderungen eine Feuerstätte genügt. Hierzu erfolgt durch den HKI als unabhängige und neutrale Instanz eine sorgfältige Prüfung und Bewertung der Produktmerkmale auf Grundlage der Typprüfung. In der Datenbank kann komfortabel recherchiert werden,

– ob eine Feuerstätte, die zwischen dem 22.03.2010 und dem 31.12.2014 errichtet wurde oder noch errichtet wird, die Anforderungen an neue Festbrennstoffgeräte erfüllt und auch nach 2015 Bestandsschutz genießt,

– und ob eine Feuerstätte, die vor dem Inkrafttreten der neuen Verordnung am 22.03.2010 installiert worden ist, die Anforderungen der Übergangsregelung nach § 26 der 1. BImSchV erfüllt – und ebenfalls weiter betrieben werden darf.

Weiterhin liefert die Datenbank Informationen zum Abgaswerte-Tripel – bestehend aus dem Massestrom (in g/s), der Abgastemperatur und dem Förderdruck – und gibt Auskunft, ob die Feuerstätte für eine Mehrfachbelegung geeignet ist; ob sie also gemeinsam mit anderen Heizgeräten an ein und denselben Schornstein angeschlossen werden darf.
Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Dipl.-Volkswirt Robert Hild
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt a. M.
+49-69-25 62 68-0

www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:
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Pressemitteilungen

Schlechtes Raumklima durch Kerzen?

Wird das Raumklima durch brennende Kerzen beeinträchtigt?

Vor allem in der Weihnachtszeit fragen viele Menschen, ob das Raumklima durch brennende Kerzen beeinträchtigt wird. Das kleine Unternehmen Mier Reinigungstechnik wollte dem auf den Grund gehen und hat die Auswirkungen von Kerzen auf die Raumluft geprüft.
Beim Brennen von Kerzen entstehen Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Partikel und chemische Stoffe werden freigesetzt. In diesem Versuch hat man sich auf die Erhöhungen von Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2) und Partikel (Feinstaub) konzentriert. Die Messungen wurden nicht unter Testbedingungen im Labor, sondern im Wohnbereich durchgeführt. Das Zimmer hatte eine Fläche von 20 m2. Die Brenndauer der vier Kerzen betrug eine Stunde. Da Menschen beachtliche Mengen an CO2 ausatmen, wurde der Raum während der Messzeit nicht betreten. Nach jeweils 15 Minuten wurden die Messungen wiederholt. Keine der Kerzen hat gerußt, eine Erhöhung der Partikel im Raum gab es nicht. Der Kohlenmonoxid Gehalt hat sich von 0,1 ppm auf 0,2 ppm erhöht. Erst ab 70 ppm sind Kopfschmerzen zu erwarten.
Die Konzentrationen von Kohlendioxid (über den Gehalt in der Außenluft) für Innenräume werden von der DIN EN 13779 bewertet. Ein zu hoher Wert kann Müdigkeit, Atembeschwerden, Konzentrationsschwäche, und vieles mehr verursachen.
Der Kohlendioxidgehalt hatte sich im Versuchsraum nach einer Stunde erhöht. Die Konzentration lag laut der DIN Norm aber immer noch im Bereich „hohe Raumluftqualität“. Auch Behauptungen, das Kerzen durch ihre offene Flamme Wassertröpfchen freisetzen, die Partikel in der Luft an sich binden, haben unsere Messungen nicht bestätigt. Bei den vier Kerzen haben wir keine signifikante Erhöhung der relativen Luftfeuchte (+ 0,5% Erhöhung bei gleichbleibender Temperatur) und in der Partikelkonzentration feststellen können.

In einem zweiten Versuch im gleichen Wohnraum hat sich nun eine Person eine Stunde lang aufgehalten. Die vier Kerzen blieben aus. Die Kohlendioxidkonzentration durch die freigesetzte Atemluft wurde laut DIN Norm mit „Mittlere Raumluftqualität“ beschrieben! Schlussendlich bewirken vier Kerzen nach einer Stunde Brenndauer im Wohnbereich keine wesentlichen Raumklimaänderungen. Die Kohlenmonoxid- und Partikel-Konzentration und die relative Luftfeuchte ändern sich nicht. Die Kohlendioxid Konzentration erhöht sich zwar, trotzdem bleibt die Raumluftqualität hoch. Die Atemluft von einer Person setzt mehr Kohlendioxid frei, als unsere vier Kerzen. Durch regelmäßiges Lüften führen Sie dieses leicht erhöhte Kohlendioxid und die freigesetzten chemischen Stoffe ab. So bleibt Ihre Raumluftqualität hoch.
Die Firma Mier Reinigungstechnik zählt zu den zuverlässigen Partnern für Luftreinigungssysteme und Reinigungstechnik. Als Elektronikingenieur und Sachverständiger für Raumluftmessungen bietet Herr Mier Lösungen für saubere Luft und Sonderreinigungen. Geruchsbelästigungen, Verunreinigungen oder Schadstoffe am Arbeitsplatz werden ermittelt. Saubere Luft zu Hause oder im Büro ist kein Luxus sondern eine Selbstverständlichkeit.
Neu: Prüfung von Lüftungs- und Klimaanlagen nach VDI Norm 6022 auf Krankheitserreger.
Mier Reinigungstechnik
Rijnder Mier
Am Alten Brunnen 8b
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Forstern
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