Tag Archives: kollaborierende Roboter

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Der Mensch im Fokus: Cobots für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Weltmarktführer Universal Robots zum ersten Mal auf der A+A (05.11.-08.11.2019) in Düsseldorf

Düsseldorf/München, 23. September 2019 – Im November 2019 bringt Universal Robots (UR) seine kollaborierenden Roboter (Cobots) erstmals nach Düsseldorf. Auf der A+A (Halle 10, Stand B42) zeigt der dänische Hersteller eindrucksvoll das Potenzial seiner Modellreihe e-Series. Anhand praxisnaher Lösungen erleben Besucher, wie der Einsatz von Cobots Ergonomie und Gesundheit fördern kann Daneben erklärt der Weltmarktführer für kollaborative Robotik, wie die Sicherheit beim schutzzaunlosen Zusammenwirken von Mensch und Maschine gewährleistet wird.

„Bei Universal Robots stellen wir seit jeher den Mensch in den Fokus. Während unsere Cobots ihn von monotonen, ergonomisch ungünstigen und mitunter gefährlichen Aufgaben befreien, kann er sicherer, gesünder und effizienter arbeiten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Auf der A+A erfahren Interessenten, wie sie mit Cobots ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld gestalten und auf welche Aspekte sie bei einer sicheren Integration besonders achten sollten.“

Cobots schützen Mitarbeiter

Auf dem internationalen Fachforum können Besucher die Cobots von Universal Robots selbst ausprobieren. Ein Highlight ist das neueste Robotermodell UR16e. Mit seinen namensgebenden 16 kg Tragkraft ermöglicht es Anwendungen mit schweren Lasten und eignet sich ideal für die Automatisierung körperlich besonders beanspruchender Tätigkeiten.

Außerdem präsentiert Universal Robots konkrete Lösungen aus der Praxis. Ein UR5e gibt Einblicke in das robotergestützte Entgraten. Aufgrund des Verletzungsrisikos wird diese Tätigkeit in der Blech- und Metallverarbeitung zunehmend automatisiert. An einem UR10e erleben Besucher das Palettieren mit Cobots. Auf einer Linearachse montiert, hebt der Roboter schwere Kartons und stapelt sie präzise ab. Ein weiterer UR10e demonstriert die Befreiung des Menschen von unergonomisch Aufgaben. An einer Autotür befestigt der Cobot eine Schallisolierung. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Anwendung eines deutschen Autobauers.

„Während sich Arbeitsmodelle dynamisch wandeln, sind und bleiben die Mitarbeiter das wertvollste Gut. Mit unserem Messeauftritt wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und Unternehmen für die Bedeutung der kollaborativen Robotik beim Thema Arbeitssicherheit sensibilisieren“, freut sich Schmid auf die A+A.

Cobot-Pionier seit mehr als 10 Jahren

Als erster Hersteller weltweit führte Universal Robots kollaborierende Roboter 2008 zur Marktreife. Damit veränderte das dänische Unternehmen die industrielle Automatisierung grundlegend. Während herkömmliche Roboter bis dato komplex zu programmieren, unflexibel und nur hinter Schutzzäunen eingesetzt werden konnten, eröffnete Universal Robots mit seinen Roboterarmen eine neue Perspektive. Intuitiv zu bedienen, schnell zu integrieren und für die Zusammenarbeit mit dem Menschen konzipiert, bieten sie besonders kleinen und mittelständischen Betrieben eine erschwingliche Option zur Automatisierung. Insgesamt sind heute mehr als 37.000 Cobots von Universal Robots rund um den Globus im Einsatz.

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Hinweis für Medienvertreter
Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der A+A gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

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Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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Neuer Standort: Mobile Industrial Robots treibt Expansion in DACH und Benelux voran

Der Pionier für mobile Robotik eröffnet erstes deutsches Büro in Eschborn

Odense, Dänemark | Eschborn, Deutschland – 16. September 2019 – Mobile Industrial Robots (MiR) hat in Eschborn sein erstes deutsches Büro eröffnet. Gemeinsam mit einem zehnköpfigen Team wird Sales Director Jörg Faber von dort aus die Märkte DACH und Benelux leiten und weiterentwickeln. Damit verstärkt der dänische Robotik-Pionier MiR seine Präsenz in zwei wichtigen Absatzmärkten. Gerade in Deutschland ist die Nachfrage nach effizienten Automatisierungslösungen für die Intralogistik hoch: Mit der neuen Niederlassung und einem größeren Team schafft MiR Nähe zu seinen Kunden und treibt den Einsatz autonomer mobiler Roboter gemeinsam mit seinen Partnern weiter voran.

„Mit seiner starken Industrie und einem hohen Automatisierungspotenzial hat der Wirtschaftsraum DACH und Benelux eine große Bedeutung für uns“, erklärt Jörg Faber, Sales Director DACH & Benelux bei Mobile Industrial Robots. „Unsere autonomen Transportroboter bieten den hier ansässigen Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit, ihren Materialfluss zu verschlanken. So können die Betriebe ihren Ressourceneinsatz optimieren und effektive Strategien gegen aktuelle Herausforderungen wie hohen Kostendruck oder den Fachkräftemangel entwickeln.“

Neue Konzepte für die Intralogistik

Seit Anfang September verantwortet Jörg Faber die Geschäftsentwicklung des dänischen Robotik-Unternehmens in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern. Zuvor war er für verschiedene internationale Unternehmen in leitender Funktion und als Geschäftsführer im Bereich Sales und Marketing tätig. Zuletzt als Geschäftsführer der Baumer GmbH, einem Unternehmen der Baumer Group, Frauenfeld/Schweiz. Seine Erfahrungen lässt der gelernte Diplom-Ingenieur für Elektronik und Automation nun im Bereich der mobilen Robotik einfließen. „Wir merken, dass ein großer Bedarf an intelligenten sowie kosteneffizienten Automatisierungslösungen besteht – zugleich ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig“, so Jörg Faber. „Zunehmend vernetzte Produktionsbedingungen erfordern auch ein Umdenken hinsichtlich intralogistischer Prozesse. Die MiR-Technologie bietet einen Ansatz, um diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden.“

Austausch mit Kunden und Partnern stärken

Auf den Standort Eschborn fiel die Wahl vor allem wegen der günstigen Verkehrsanbindung sowie der Lage im wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet mit Frankfurt als internationalem Drehkreuz. Auch die Benelux-Länder sind von dort gut zu erreichen. Die deutsche Niederlassung bietet Raum für Tagungen und Trainings sowie eine Ausstellungsfläche für die Roboter. Dort können nun außerdem technische Schulungen stattfinden, die bislang nur in Odense angeboten wurden. „Durch das neue Büro haben wir jetzt einen viel kürzeren Draht zu unseren Kunden und Partnern“, so Jörg Faber. „Wir sind überzeugt davon, dass dies einen konstruktiven Austausch mit den Unternehmen stärken wird.“

Wachstum geht weiter

Mit der Eröffnung der neuen Niederlassung geht MiR den nächsten logischen Schritt auf seinem steilen Wachstumskurs der vergangenen Jahre. 2018 verdoppelte das Unternehmen seinen Jahresumsatz zum zweiten Mal in Folge. Auch personell wird MiR größer: Weltweit werden 100 neue Mitarbeiter das Team in diesem Jahr verstärken. Zugleich entwickelt der Hersteller sein Produkt- und Serviceportfolio stetig weiter, zuletzt durch den Launch des autonomen mobilen Transportroboters MiR1000 und des intelligenten Bildverarbeitungssysems MiR AI Camera Anfang April.

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in Frankfurt am Main, San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 sowie von 2018 auf 2019 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Mehr Zugang zur Automatisierung für österreichische KMUs

Universal Robots verstärkt Präsenz in der Alpenrepublik

Gmunden / Linz / München, 15. April 2019 – Universal Robots (UR) verstärkt seinen Fokus auf den österreichischen Markt. Vor allem den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Alpenrepublik möchte der Weltmarktführer für kollaborierende Roboter (Cobots) ein flexibles, einfaches und rentables Werkzeug an die Hand geben, um ihren Betrieb zu optimieren.

„Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der österreichischen Volkswirtschaft und der Garant für die Innovationskraft des Landes“, sagt Helmut Schmid, General Manager für die Region Western Europe bei Universal Robots. „Dieser Umstand ist eine große Motivation für uns, denn genau diesen Unternehmen möchten wir die Vorteile von Automatisierungstechnologie endlich auf breiter Basis zugänglich machen.“ Mit David Scherrer ist nun ein neuer UR-Mitarbeiter eigens für die Weiterentwicklung des österreichischen Marktes verantwortlich. Der Vertriebsexperte wird von Gmunden aus den Kontakt mit österreichischen Endkunden pflegen sowie die kontinuierliche Erweiterung des Netzwerkes von Integrationspartnern vorantreiben. Zusätzlich rückt Universal Robots durch die verstärkte Präsenz auf Messen wie der SMART Automation Austria näher an den Markt und möchte dort gemeinsam mit dem lokalen Distributor Softwerk Professional Automation GmbH den Dialog mit produzierenden Unternehmen intensivieren (Halle DC / Stand 514).

Robotik aus Leidenschaft
Für David Scherrer hat vor allem die Faszination für die Produkte von Universal Robots den Ausschlag gegeben, die Stelle als Business Development Manager Österreich anzutreten. „Ein Roboter, der so flexibel und einfach gestaltet ist, dass wirklich jeder ihn installieren und bedienen kann, ist genau das, was KMUs in Österreich benötigen“, sagt er. „Der Do-It-Yourself-Ansatz von UR macht Spaß und passt perfekt für sowohl österreichische KMUs als auch Großunternehmen.“ Von zentraler Bedeutung seien Aufbau- und Aufklärungs-Arbeit: „Viele Unternehmer und Ingenieure denken bei Industrierobotern noch immer an starre, komplexe und teure Anlagen. Dieses Bild möchten wir aufbrechen, denn unsere Cobots schaffen hier eine neue Realität.“ David Scherrer greift mit der Stelle bei Universal Robots eine alte Leidenschaft wieder auf: Im Rahmen seines Mechatronik-Studiums entwickelte er zu Ausbildungszwecken bereits einen eigenen Roboter. „Für mich schließt sich ein Kreis: Früher habe ich selbst einen kleinen Roboter gebaut – heute ist es mein Ziel, dass jedes österreichische KMU von den Möglichkeiten der Cobots erfährt und profitiert.“

SMART Automation Austria: Messeauftritt mit starkem Partner
Einen Einblick, was kollaborierende Roboter für österreichische Unternehmen leisten können, bietet Universal Robots auf der SMART Automation Austria vom 14. – 16. Mai in Linz (Halle DC / Stand 514). Zum ersten Mal stellt UR auf Österreichs einziger Fachmesse für die industrielle Automatisierung aus. Anhand von praxisnahen Applikationen von Pick&Place und Maschinenbestückung bis hin zu 3D-Druck können die Besucher hautnah erleben, wie die Roboter Mehrwerte erwirtschaften.
Mit vor Ort am Stand von UR sein wird auch der österreichische Distributor, die Softwerk Professional Automation GmbH, sein. „Wir freuen uns, unser Know-How und unsere langjährige Erfahrung in der Automatisierungstechnik einzubringen“, sagt Stefanie Forstner, die die Kommunikation von Softwerk verantwortet. „Der Markt für kollaborierende Roboter steht in Österreich noch in den Startlöchern und hat großes Wachstumspotential -die Pionierarbeit als der lokale Ansprechpartner für hiesige Unternehmen ist uns ein besonderes Anliegen.“

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Universal Robots eröffnet weltweite Trainingszentren

Pünktlich zum Start der Hannover Messe erweitert Universal Robots sein Schulungskonzept: Zusätzlich zu den kostenlosen Online-Trainingsmodulen der Universal Robots Academy eröffnet der Weltmarktführer im Bereich kollaborativer Robotik weltweit zertifizierte Trainingszentren.

Im Rahmen der Mission, einer breiten Öffentlichkeit die Vorteile der kollaborativen Robotik zugänglich zu machen, hat Universal Robots (UR) den Aufbau eines weltweiten Netzwerks von zertifizierten Schulungszentren initiiert, die das beliebte Online-Schulungsangebot der Universal Robots Academy ergänzen. In neu konzipierten, praxisorientierten Schulungen, die von Universal Robots sowie dem weltweiten Partner-Netzwerk ausgerichtet werden, geben zertifizierte Trainer sowohl grundlegende als auch vertiefende Programmierkenntnisse an die Anwender weiter – vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Nutzer. Die Schulungen schärfen das Verständnis für die Möglichkeiten kollaborierender Roboter (Cobots), gewähren Einblicke in deren vielfältiges Einsatzspektrum und bieten Möglichkeiten, konkrete Anwendungen auszuprobieren.

13 zertifizierte Trainingszentren in Europa, Amerika und Asien haben bereits mit einem konkreten Schulungsprogramm eröffnet. Bis Ende 2019 plant Universal Robots weltweit die Eröffnung 50 voll zertifizierter Zentren. Bis heute haben bereits über 500 Kunden erfolgreich Schulungen in den neuen Zentren absolviert, die zum Teil von UR selbst, aber auch von Partnerunternehmen betrieben werden. Der Anteil der von Partnern geführten Zentren soll in den kommenden Monaten enorm ansteigen.

„Automatisierung kann Produktionsunternehmen jeder Größenordnung dabei unterstützen, ihre Produktivität, ihre Qualität und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Doch in vielen produzierenden Betrieben gibt es nach wie vor Qualifikationslücken, die dieses Potential noch bemerkbar bremsen“, erläutert Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots die Situation. „Deshalb unterstützt Uni-versal Robots seit vielen Jahren Betriebe dabei, diese Lücken durch kostenlose Online-Schulungsmodule unserer Universal Robots Academy zu schließen. Mit dem erweiterten Angebot in Form praxisorientierter Trainings für Anfänger und Fortgeschrittene können Produktionsbetriebe den Einsatz von kollaborierenden Robotern weiter ausbauen und noch mehr Wertschöpfung aus ihren Automatisierungsinvestitionen erzielen. Gleichzeitig helfen die Schulungen ihnen, ihre Mitarbeiter optimal einzusetzen.“

Qualifizierung von Mitarbeitern über Schulungen der UR Academy
Seit dem Start der Universal Robots Academy im Jahr 2017 haben mehr als 55.000 Anwender aus über 130 Ländern die Online-Schulungen absolviert. Ein aktuelles Beispiel ist Darex, ein kleines US-Unternehmen, das seine Mitarbeiter auf den geplanten Einsatz von Cobots im Produktionsalltag des Betriebs vorbereiten wollte. Gleichzeitig brauchte das Unternehmen ein Belegschaftsmitglied, das in die Rolle eines Robotertechnikers hineinwachsen konnte, um die beiden Roboter-Anwendungen des Betriebs federführend zu steuern und überwachen. Interessierte Mitarbeiter wurden eingeladen, sich mithilfe der Online-Schulungen der UR Academy mit den Grundlagen der Roboterprogrammierung vertraut zu machen. Dem schloss sich ein Programmierwettbewerb an, mit dem sie die Mitarbeiter gleichzeitig um die neue zu schaffende Position bewerben konnten.
Die 26-jährige Brittany Mohrman erhielt den Zuschlag für die neue Technikerposition und sagt: „Die Online-Schulung von UR hat mir ein Verständnis für die verschiedenen Programmzyklen vermittelt und beigebracht, wie man Wegpunkte verändert oder wo Werkzeugmittelpunkt und -Schwerpunkt sind. Heute macht mir meine Arbeit definitiv mehr Freude und ist wesentlich interessanter.“

Neue zertifizierte Schulungen für ein breites Spektrum an Programmierkenntnissen
Die Schulungsmodule der von Universal Robots zertifizierten Trainer decken eine breites Spektrum an grundlegenden und fortgeschrittenen Programmierkenntnisse ab, insbesondere Cobot-Scripting, in-dustrielle Kommunikation und Schnittstellenverwendung. Die Trainingsgruppen sind klein und fokussiert auf einen hohen Lernerfolg hinsichtlich der Praxisanwendung von UR-Robotern. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmer wertvolle Fähigkeiten erwerben, die sie an ihrem Arbeitsplatz sofort umsetzen können.

Das Trainingsprogramm beinhaltet die folgenden Module:
-Grundlagen: Für Anwender, die die Online-Module absolviert haben. Themen: sichere Einrichtung, einfache Anwendungen, flexible Neueinrichtung.
-Fortgeschritten: Für Anwender, technische Vertriebsmitarbeiter und Integratoren mit der prakti-schen Notwendigkeit, Anwendungen zu optimieren oder neue Einsatzmöglichkeiten für UR-Roboter zu finden. Themen: Scripting, erweiterte Anwendungen von Kraftregelung und TCP, Förderer-Tracking.
-Industrielle Kommunikation: Für Anwender und Entwickler, die Cobots mit Fremdgeräten vernet-zen wollen. Themen: Modbus/TCP, FTP-Server, Dashboard-Server, Socketkommunikation, Ether-net/IP und Profinet.
-Schnittstellen: Für Anwender und Entwickler, die qualifiziertes Know-how darüber benötigen, wie man mit Script-Schnittstellen Verbindungen zu UR-Robotern herstellt. Themen: UR-Scripting, Socketkommunikation, Client-Schnittstellen (Port 30001-30003), Echtzeit-Datenaustausch und XML/RPC.

Die 13 zertifizierten Trainingszentren befinden sich in Deutschland, Dänemark, Italien, Spanien, der Tschechischen Republik, in China, Japan, Korea, Singapur, Mexiko und an drei Standorten in den USA. Weitere Informationen zu zertifizierten Trainingszentren von UR und zur Verfügbarkeit in den einzelnen Regionen sind unter https://www.universal-robots.com/academy/ zu finden.

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Automatisierung für KMUs: Eigene Robotik-Lösung zusammen mit UR-Profis entwickeln

Universal Robots auf Stadion-Tour

München – 18. März 2019 – Ab dem 30. April 2019 ist Universal Robots (UR) erneut auf Tour durch Deutschland und Österreich. In sieben Städten macht der Weltmarktführer für kollaborative Robotik Station. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem Universal Robots+ (UR+) präsentiert der dänische Hersteller die eigenen Roboterarme sowie Peripherieprodukte wie Greifer, Sauger, Kameratechnik und Co. In Workshops und Vorträgen zeigt UR dabei, wie Anwender aus den Komponenten einfach und schnell individuelle Robotik-Lösungen für ihre Anforderungen konfigurieren können.

„Automatisierung ist mittlerweile für Unternehmen jeder Branche und Größe zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Mit unserer Robotik-Tour wollen wir den Mehrwert kollaborierender Roboter speziell auch für Kleinstbetriebe und Mittelständler erlebbar machen und ihnen zeigen, wie der Einsatz von Cobots bereits mit geringem Investment und Aufwand gelingt“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Robotik-Highlights auf dem Spielfeld

An jedem Tour-Stopp gestaltet Universal Robots in einem Fußballstadion von 9 bis 16 Uhr ein vielfältiges Programm. In Fachvorträgen und Workshops können sich Besucher unverbindlich über Aspekte wie die Funktionsweise, Programmierung, Flexibilität und Sicherheit kollaborierender Roboter (Cobots) informieren. An Ausstellungsständen erleben sie die mannigfaltigen Funktionen der Roboterarme anhand unterschiedlichster Applikationen wie etwa Pick & Place, Schweißen oder Montage. Dort können sie die Cobots auch selbst ausprobieren und ihre einfache Handhabung kennenlernen. „Wir möchten den Besucher mit seinen spezifischen Anforderungen in den Fokus stellen. Dafür können Betriebe mit unseren erfahrenen Experten all ihre Fragen vor Ort besprechen, sich individuell beraten lassen und auf Wunsch eigene Applikationen zusammenstellen“, so Schmid.

Starker Partner für KMUs

„Bereits im letzten Jahr haben wir mit unserer großangelegten Robotik-Roadshow das Bewusstsein für die Vorteile der Automatisierung mit Cobots enorm gestärkt“, erzählt Schmid und verrät, dass man an diese Erfolge nun anknüpfen wolle. Mit weltweit mehr als 31.000 Robotern im Einsatz und über zehn Jahren Marktpräsenz gilt Universal Robots als erfahrener Wegbereiter für KMUs in die Zukunft der industriellen Fertigung.

Die Tourdaten und Standorte
30. April 2019, Mainz, Opel Arena
7. Mai 2019, Stuttgart, Mercedes Benz Arena
10. Mai 2019, Leipzig, Red Bull Arena
16. Mai 2019, Ingolstadt, Audi Sportpark
21. Mai 2019, Dortmund, Signal Iduna Park
29. Mai 2019, Hamburg, Volksparkstadion
2. Juli 2019, Linz (Österreich), voestalpine Stahlwelt

Für eine Teilnahme an der UR Stadion-Tour müssen sich Unternehmen auf urrobots.com/liveontour vorab anmelden. Mit den ersten Registrierungen erhalten Besucher auf Wunsch eine exklusive Führung in kleiner Gruppe durch das Fußballstadion ihrer Wahl.

Die UR+ Tour-Partner

Finger-Greifer: Schunk, Weiss Robotics, Zimmer Group
Saug-Greifer: Piab, Schmalz
Vision-Systeme: Cognex, SensoPart
Linear-Systeme: SKF Motion Technologies
Sicherheitssysteme: SICK Sensor Intelligence
Schrauber: Weber
Schweißer: Abicor Binzel

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews zur UR Stadion-Tour gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an:
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Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Universal Robots garantiert Rethink-Kunden Zukunftssicherheit

Dänischer Pionier sichert Innovationskraft der kollaborativen Robotik

München, Deutschland / Boston, USA / Odense, Dänemark – 26. November 2018 – Universal Robots (UR) eröffnet Rethink Anwendern Perspektiven für eine weiterhin zukunftssichere Automatisierung. Bis zum 31. März 2019 bietet der Weltmarktführer für kollaborative Robotik eine kostenlose Garantieverlängerung für Unternehmen, die ihren Rethink Roboter durch die Modelle von UR ersetzen möchten. Die Aktion gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

„Mit der Initiative möchten wir Nutzern der Rethink Modelle Baxter und Sawyer eine nachhaltig starke Roadmap für ihre automatisierte Zukunft bieten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Speziell kleinen und mittleren Unternehmen, die in der Vergangenheit mutig in die Cobot-Technologie investiert haben, möchten wir jetzt unter die Arme greifen und sie beim Übergang zu einer langfristig sicheren Automatisierungslösung unterstützen.“

UR begrüßt mehr als 20 Mitarbeiter von Rethink Robotics
Darüber hinaus stellte Universal Robots unlängst mehr als 20 ehemalige Mitarbeiter von Rethink Robotics ein und fusioniert mit sofortiger Wirkung das Bostoner Büro von UR mit dem ehemaligen Hauptsitz von Rethink. Die neuen Kollegen verfügen über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Engineering, Produktentwicklung und Kundenanwendungen. Durch die Zusammenführung wertvollen Know-hows stärkt UR die Vorreiterrolle beider Unternehmen in der kollaborativen Robotik, um weiterhin innovative Cobot-Lösungen voranzutreiben.

„Die Kollegen von Rethink bringen nicht nur in Bezug auf die Technologie, sondern auch hinsichtlich Marktanforderungen sowie Kundenbedürfnissen eine großartige und langjährige Expertise ein. All dies wird unseren Kunden und Partnern zugutekommen, da aufgrund des enormen Potenzials kollaborativer Robotik immer mehr Wettbewerber in den Markt einsteigen“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Der Zuwachs durch wichtige Mitglieder des ehemaligen Rethink Teams wird einen außerordentlich positiven Einfluss auf die Erfüllung der Marktbedürfnisse haben und zugleich Innovationen weiter fördern.“

„Rethink war uns stets ein fairer Mitbewerber.“
Kollaborierende Roboter machen inzwischen den am schnellsten wachsenden Bereich der gesamten Industrierobotik aus. Laut BIS Research soll dieser von 283 Mio. USD im Jahr 2017 auf 3,26 Mrd. USD im Jahr 2022 ansteigen. Um auch in Zukunft erfolgreich und marktführend im Cobot-Segment zu sein, setzt UR auf eine kontinuierliche Anpassung von Unternehmensstrukturen und
-prozessen. Die Erweiterung um die ehemalige Rethink Belegschaft wird dazu beitragen, die strategischen Ambitionen und Maßnahmen von UR zu beschleunigen.

„Rethink Robotics war – gemeinsam mit Universal Robots – ein Pionier bei der weltweiten Entwicklung des Marktes für kollaborative Robotik“, sagt Jürgen von Hollen. „Das Unternehmen war uns stets ein fairer Mitbewerber, der dazu beigetragen hat, das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Vorteile von Cobots zu schärfen. So ist es uns ein besonderes Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Kunden von Rethink die Automatisierung mittels kollaborativer Robotik reibungslos fortsetzen können.“

Mehr zum Angebot der Garantieverlängerung von Universal Robots (Germany) GmbH unter www.universal-robots.com/de/rethink.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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Der Herbst steht im Zeichen der Robotik

Events mit Universal Robots

München, 21. August 2018 – Universal Robots (UR) bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte 2018 präsent: Gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern ist der Weltmarktführer für kollaborative Robotik im Herbst gleich auf mehreren Events vor Ort, um dem Fachpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Vorteile der eigenen Automationslösungen näherzubringen. Dabei ist UR sowohl auf Messen als auch auf Fachkonferenzen unterschiedlicher Industriezweige und Regionen vertreten. Im Fokus der UR-Auftritte steht jeweils die e-Series. Die auf der automatica 2018 vorgestellte neue Produktplattform ermöglicht ein breiteres Anwendungsspektrum und macht die Umsetzung von Roboter-Applikationen noch einfacher.

Motek: Montageprozesse einfach automatisieren
So dreht sich auf der Motek (08. – 11.10.) in Stuttgart alles um die Montage-Automation. Wie bereits in den letzten beiden Jahren ist Universal Robots hier mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand 7301) und präsentiert den Besuchern zukunftssichere Lösungen mit der e-Series. „Gerade Prozesse in der Montage von Teilen erfordern oft eine gewisse Feinfühligkeit“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Die Automatisierung solcher Prozesse hat daher lange Zeit eine besondere Herausforderung dargestellt. Mit der e-Series wollen wir diesen Markt nun verstärkt erschließen und das Potential weiter ausschöpfen. Der integrierte Kraft-Momenten-Sensor im Handgelenk des Roboterarms verleiht unserem neuen Modell Fingerspitzengefühl und macht so auch die teils komplexen Prozesse der Feinmontage einfach automatisierbar.“

SWTAL: Kollaborierende Roboter formen die Zukunft
„Die Zukunft formen“ ist das diesjährige Motto der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung Lüdenscheid SWTAL (27. – 29.08.), die vor allem den Markt für Metall- und Kunststoffverarbeitung adressiert. Auf der Regionalmesse wird Universal Robots durch den Vertriebspartner Dahl Automation GmbH vertreten, der die UR-Roboterarme um Eigenentwicklungen wie den Greifer „Dahl Adaptive Gripper“ ergänzt und so funktionale Komplettlösungen entwickelt (Halle 2, Stand 38).

Sindex: Automation so vielseitig wie ein Taschenmesser
Beinahe parallel dazu findet in Bern vom 28.-30.08. die Sindex, ihres Zeichens die maßgebende Schweizer Messe für industrielle Automatisierung, statt. Hier präsentiert der UR-Partner bachmann engineering ag schlüsselfertige Roboter- und Automationsanlagen nach Maß (Halle 3.0, Stand A04).

Fachpack: Verpackungsautomatisierung leicht gemacht
Mehr und mehr erschließt auch die Verpackungsindustrie die Automatisierung für sich. So ist Universal Robots auf der Fachpack (25. – 27.09.) dieses Jahr gleich durch zwei Vertriebspartner vertreten: Sowohl die Jugard+Künstner GmbH als auch i-botics präsentieren hier auf einem Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 306), welchen Beitrag kollaborierende Roboter zu diesem Teil der Wertschöpfungskette leisten können.

FMB Nord: Alles was der Konstrukteur braucht
Ebenfalls doppelt vertreten ist Universal Robots auf der FMB Nord in Bad Salzuflen (07. – 09.11.). Die Partnerunternehmen Stima GmbH & Co. KG (Halle 20, Stand F44) und die Willich Elektrotechnik GmbH (Halle 21, Stand A7) stellen beide auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau aus.

Fachkonferenzen: Automatisierung hautnah erleben
Neben den gängigen Industriemessen verfolgt Universal Robots seinen Aufklärungsgedanken im Herbst auch auf einigen Fachforen:
-Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher des Forums Mensch Roboter in Stuttgart (17. – 18.10.): Die Jung GmbH berichtet von ihren eigenen Automatisierungserfahrungen mit UR-Robotern – begleitet wird der Vortrag von UR-Geschäftsführer Helmut Schmid.
-Auf der Industrierobotik-Konferenz im Future-Dome der FILL GesmbH in Gurten, Oberösterreich (04.10.), hält UR Business Development Manager Christian Fenk einen Vortrag zur neuen e-Series.
-Auf der 4. Fachkonferenz „Roboter in der Automobilindustrie“ vom 14. – 15.11. in Dresden ist Universal Robots ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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Rethink Robotics setzt Wachstumskurs mit der Erweiterung seines weltweiten Vertriebsnetzes fort

Cobot Sawyer bietet immer mehr Fertigungsunternehmen auf der ganzen Welt eine sichere, zuverlässige und kostengünstige Automatisierungslösung

Rethink Robotics setzt Wachstumskurs mit der Erweiterung seines weltweiten Vertriebsnetzes fort

Für Rethink geht die Kurve nach oben

Boston/München, 26. Juli 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter, kündigt die Erweiterung seines globalen Vertriebsnetzes um namhafte Distributionspartner in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum an. Dadurch erhöht Rethink Robotics die Verfügbarkeit seines smarten Cobots mit dem Ziel, Unternehmen weltweit bei der Automatisierung ihrer Produktionsschritte zu unterstützen. Die neuen Kooperationen stärken das bestehende Vertriebsnetzwerk aus ausgewählten Partnern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien sowie den USA, China, Korea, Japan und Australien und bekräftigen Rethink Robotics Anspruch, Fertigungsunternehmen jeder Größe und Branche eine sichere, flexible und kosteneffiziente Automatisierungslösung zu bieten.

Immer mehr Unternehmen aus zahlreichen Branchen wie zum Beispiel Kunststoffverarbeitung, Verpackungsindustrie und Logistik, aber auch Metallverarbeitung, Elektronikfertigung und Automobilzulieferindustrie, entscheiden sich für Sawyer als smarte Automatisierungslösung, um aktuellen Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel zu begegnen und Prozesse effizienter und produktiver zu gestalten. Rethink Robotics bietet Herstellern eine Best-in-Class-Cobot-Lösung. Die branchenführende Software, Intera, sowie die patentierte ClickSmart-Greifertechnologie vereinfachen die Implementierung von Sawyer und sorgen für ein leichtes Anlernen des Cobots selbst für Nicht-Spezialisten.

„Die steigende weltweite Nachfrage nach unseren smarten, kollaborativen Robotern hat uns in der Entscheidung bestärkt, unser Vertriebsnetz in den Schlüsselregionen Europa, Nordamerika und Asien um namhafte Partner zu erweitern“, so Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics. „Diese ausgewählten Distributionspartner helfen uns dabei, unsere Kunden in jeder Phase des Implementierungsprozesses – von der Suche nach einer geeigneten Applikation für Sawyer bis zur Integration und darüber hinaus – bestmöglich zu unterstützen und den Projekterfolg sicherzustellen.“

Als Vertriebspartner kommen neu hinzu:

Europa
Europneumaq – Serzedo, Portugal
RT Robotics – Warschau, Polen

USA
Centro, Inc. – North Carolina
IEC Supply Inc. – Arizona
Power Motion – Missouri
Monarch Automation – Ohio
Womack Machine Supply Co. – Texas

Asien-Pazifik
Electronics Control – Xiamen, China
Robtech Industries – Neu-Taipeh, Taiwan
Tongchan Machinery – Hangzhou, China

Rethink Robotics strategisches Netzwerk aus erfahrenen Vertriebspartnern ermöglicht es dem Unternehmen aus Boston, die wichtigsten Zielmärkte nun noch besser zu bedienen. In den kommenden Monaten plant Rethink Robotics, weitere ausgewählte Distributionspartner in sein globales Partnernetzwerk aufnehmen, um der steigenden Nachfrage im Markt gerecht zu werden.

Für mehr Informationen: https://www.rethinkrobotics.com/de/

Die kollaborativen Roboter von Rethink Robotics definieren Produktions- und Vertriebsprozesse neu. Mit seiner leistungsstarken Softwareplattform, Intera, kann Cobot Sawyer innerhalb kürzester Zeit implementiert und angelernt werden. Sawyer ist so konzipiert, dass er sicher mit Menschen zusammenarbeitet und dabei äußerst zuverlässig, anpassungsfähig und einfach zu bedienen ist. Die Cobots von Rethink Robotics sind weltweit im Einsatz. Sie bieten eine kosteneffiziente Automatisierungslösung, mit der Hersteller aktuelle Herausforderungen wie den Fachkräftemangel, Gewinne bei Qualität und Effizienz sowie die Möglichkeit, viele verschiedene Anwendungen zu automatisieren, nachhaltig adressieren.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Boston vertreibt Sawyer in Europa, Nordamerika und Asien. Die Investoren von Rethink Robotics sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics erhalten Sie unter http://www.rethinkrobotics.com/de/ sowie auf Twitter @RethinkRobotsDE und LinkedIn.

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„Nobelpreis der Robotik“ geht an Mitgründer von Universal Robots

"Nobelpreis der Robotik" geht an Mitgründer von Universal Robots

Die Engelberger-Preisträger Gudrun Litzenberger und Esben Ostergaard

Esben Østergaard, Mitbegründer und Chief Technology Officer von Universal Robots, dem Weltmarktführer für kollaborative Roboter, wurde mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet. Der Award gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung im Bereich der Robotik.

Odense, Dänemark, 18. Juli 2018: Die American Robotic Industries Association (RIA) hat Esben Østergaard mit dem Engelberger Robotics Award 2018 ausgezeichnet. Østergaard ist maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der kollaborativen Roboterarme von Universal Robots (UR). Durch seine Erfindung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts ein Paradigmenwechsel in der Robotik vollzogen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Automatica 2018 in München statt.
Für den Präsidenten der RIA, Jeff Burnstein, ist der UR-CTO ein Visionär, der die Robotik neu definiert hat. „Esben Østergaards Arbeit hat es möglich gemacht, dass Roboter heute in Applikationen und Industriezweigen arbeiten, die früher als undenkbar galten.“, sagt Burnstein. „Sein Fokus auf den kollaborativen Aspekt hat gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, die früher nicht mal im Ansatz über Robotik nachgedacht haben, ein immenses Interesse geweckt. In einer Welt, die mittlerweile zunehmend von der Zusammenarbeit von Menschen und Robotern geprägt ist, spielen die bahnbrechenden technologischen Fortschritte von Esben eine zentrale Rolle.“

Vom Technologiepionier zum Weltmarktführer
Universal Robots brachte 2008 den weltweit ersten wirtschaftlich nutzbaren Roboter auf den Markt, der auch ohne Schutzumhausung sicher neben Menschen arbeiten kann. In einer Zeit, in der die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter noch ein Novum darstellte, bedeutete das ein immenses, finanzielles Risiko. Doch der Roboter von Esben Østergaard und seinem Team war nicht nur sicher, sondern auch leicht, einfach zu bedienen und flexibel. So setzte ihre Idee sich durch – und machte Universal Robots zum unangefochtenen Weltmarktführer für kollaborative Roboter, auch „Cobots“ genannt. Heute hält das Unternehmen einen Anteil von 58 Prozent aller weltweit verkauften Cobots und verbuchte im Jahr 2017 ein rasantes Umsatzwachstum von 72 Prozent.
„Ich fühle mich zutiefst geehrt, den nach Joseph Engelberger benannten Preis zu gewinnen“, sagt Esben Østergaard. „Engelberger hat mit Robotik die industrielle Fertigung revolutioniert. Er war genau wie Universal Robots der Ansicht, dass ein Roboter in der Lage sein sollte, eine hohe Bandbreite von Aufgaben in einer Fabrik zu bewältigen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Arbeit.“

Sicherheit, einfache Bedienung und Flexibilität als Erfolgsrezept
Das Entwicklerteam von Esben Østergaard hat als erstes eine fortgeschrittene Roboterprogrammierung mit benutzerfreundlicher Bedienung über eine intuitive Tablet-Oberfläche kombiniert. Damit ist es Anwendern auch ohne Programmiererfahrung möglich, die UR-Roboter schnell einzurichten und zu bedienen.
Østergaard entwickelte auch die Kraft- und Sicherheitssteuerung des Roboters. Diese sorgt dafür, dass der Roboter bei einer Kollision mit einer Person automatisch den Betrieb einstellt und keine Personenschäden verursacht, wobei die aktuellen Sicherheitsanforderungen an Kraft- und Drehmomentbegrenzungen eingehalten werden. Diese Eigenschaften haben bei einem Großteil der derzeit installierten UR-Roboteranwendungen die Notwendigkeit einer Schutzumhausung eliminiert und sind nach wie vor wegweisend für das Konzept der kollaborativen Robotik.
Dennoch, so Esben Østergaard, sei Sicherheit lediglich „der Preis für den Eintritt“ in den Cobot-Markt. Østergaard treibt die Spitzenposition von UR weiter voran, indem er die Messlatte für das, was der Begriff „kollaborativ“ beinhaltet, ständig anhebt: Die Bezeichnung sagt nicht nur aus, dass Menschen direkt mit den Robotern ohne Schutzumhausung zusammenarbeiten können. Der Begriff bezieht sich auch auf die Benutzerfreundlichkeit – ein Roboter ist nicht wirklich kollaborativ, solange er nicht erschwinglich und einfach zu bedienen ist.
Esben Østergaard ruht sich auf diesem durch Pioniergeist erzielten Vorsprung nicht aus: 10 Jahre nach dem Markteintritt von Universal Robots launchte das Unternehmen auf der Automatica 2018 die e-Series. Die neue Flagschiff-Produktlinie führt das Erfolgsrezept fort und zeichnet sich durch noch einfachere Bedienung, neue Sicherheitsfunktionen und ein breiteres Anwendungsspektrum aus.

Die Renaissance menschlicher Kreativität in der Fertigung
„Wir wollen den Werkern die Steuerung der Fabrikautomation wieder in die eigenen Hände geben. Statt Menschen zu ersetzen, wollen wir ihnen ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie ihre Arbeit effizienter erledigen können“, so der Engelberger-Preisträger. „Wir wollen, dass sie, statt wie Roboter zu arbeiten, zu Roboterprogrammierern werden und Aufgaben mit höherer Wertschöpfung übernehmen. Das ist vielleicht das beste Langzeitergebnis, das sich aus dem Einsatz kollaborativer Roboter ergibt“, erklärt Esben Østergaard. Er nennt diese neue Ära die 5. Industrielle Revolution.
„Diese Wiedergeburt der menschlichen Kreativität in Verbindung mit der Wiederholgenauigkeit des Roboters entspricht genau der Marktentwicklung, die ein hohes Maß an Produktindividualisierung erfordert. Es ist ein qualitativer Wandel, sowohl für die hergestellten Produkte als auch für die Menschen, die sie herstellen.“

Hinweis für Pressevertreter:
Hier finden Sie ein Video zum Engelberger Award, das in die Berichterstattung eingebunden werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=N6pHxFkKjsM
Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie hier zum Download oder über eine Anfrage an universalrobots@maisberger.com.
Ihre Anfragen für Interviews können Sie ebenfalls an universalrobots@maisberger.com richten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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