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Medien/Entertainment Telekommunikation

Albrecht Tour Guide Systeme auf der RDA EXPO in Köln

Dreieich / Trittau, im Juli 2019 – Bustouren und Gruppenreisen sind sehr beliebt, um andere Kulturen, Länder oder Städte und deren Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Damit die Reisegäste zu allen relevanten Themen auf angenehme und unkomplizierte Weise informiert werden können, bieten sich moderne Audiokommunikationssysteme besonders an. Daher präsentiert Albrecht auf der diesjährigen RDA GROUP TRAVEL EXPO Köln in Halle 6, Stand H61 vom 9. bis 10. Juli seine innovativen Tour Guide Systeme für Reiseveranstalter von Bus- und Gruppenreisen. Die kleinen Empfangsgeräte werden in verschiedenen Sets mit einem speziellen Sender angeboten, der sich besonders durch eine hohe Reichweite auszeichnet und selbst bei stärkeren Umgebungsgeräuschen eine glasklare Sprachübertragung sicherstellt. Dank sehr guter Preis-/Leistungsverhältnisse stehen die modularen Tour Guide Systeme von Albrecht mit ihrer ausgereiften Technik und hochwertigen Verarbeitung für eine hohe Investitionssicherheit bei Touristikunternehmen und Reiseveranstaltern.

Weitere Informationen unter www.albrecht-tourguide.de.

Über Albrecht & Alan Electronics:

Albrecht ist eine Marke der Alan Electronics GmbH, einem führenden Hersteller von Kommunikationstechniken und Unterhaltungselektronik mit Standorten in Dreieich bei Frankfurt und in Lütjensee bei Hamburg. Zum Produktsortiment von ALBRECHT gehören die bekannten Funksprechgeräte für Freizeit und Beruf im Bereich PMR 446, CB- und Amateurfunk sowie die Personenkommunikationssysteme für verschiedenste Touristikbereiche.

Alan Electronics wurde 1989 gegründet und ist Teil der internationalen CTE-Firmengruppe mit Sitz in Italien. Sie umfasst derzeit 14 unabhängige Unternehmen weltweit und kann auf über 40 Jahre Erfahrung und technisches Wissen zurückgreifen. Speziell bei der Produktentwicklung ist daher die intensive Zusammenarbeit der Partner von großer Bedeutung. Weltweit sind die Produkte von Alan Electronics bekannt mit den Marken Albrecht, Albrecht Audio (Digital- und Internetradios, Bluetooth-Lautsprecher) und Midland (Funktechnik mit PMR 446, CB-Marine- und Amateurfunkgeräten, Bluetooth-Kommunikationssysteme für Motorrad- und Skifahrer sowie Action-Kameras mit Zubehör, Power-Banks und Audiozubehör).

Weitere Informationen unter www.alan-electronics.de.

Pressekontakte:

Alan Electronics GmbH

Christine Albrecht / Larissa Roeske

Tel.: +49 (0) 4154 / 849-144

E-Mail: presse@alan-electronics.de

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Regional/Lokal

Vor Europawahl: verboten große Auswahl am Automat

Kurz vor der Europawahl hat das Kölner Verwaltungsgericht am Montag, den 20.05.2019 den sogenannten „Wahl-O-Mat“ gestoppt. Das Gericht begründete den Schritt damit, dass die zur Verfügung stehende Auswahl zu klein sei und nicht das gesamte Angebot abdecken würde [1]. Daraufhin nahm der Betreiber noch am Montagabend die Seite vom Netz [2].

Freie Wahl am Automat!

Wenn es um Automaten und eine verboten große Auswahl an Gerichten geht, sollten Sie auch zur Europawahl auf die Automaten von der Firma Dhünn zurückgreifen: Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten, Snackautomaten, Süßigkeitenautomaten, Verkaufsautomaten, Warenautomaten und Vendingautomaten für belegte Brötchen und frische Salate…

Bei der Befüllung, bietet die DHÜNN Automaten GmbH Ihren Kunden eine breite sorgfältig ausgewählte Produktpalette von höchster Qualität. Süßwaren von führenden Herstellern wie Mars (MarsSnickersBalisto (z.B. in dn Geschmacksrichtungen  Balisto Korn Mix SchokoriegelBalisto Erdbeer-Joghurt Mix SchokoriegelBalisto Müsli Mix SchokoriegelMaltesers SchokoriegelBalisto Joghurt Beeren Mix Schokoriegel), BountyTwix), Nestle (Kit KatLionKit Kat ChunkyNuts, Caramac), Bahlsen (KekseBrandtPick UpOhne Gleichen), Alfred Ritter (Ritter Sport), Intersnack (RingliChips), Wrigleys oder HariboKaltgetränke der Marktführer Coca Cola und Pepsi, sowie Sinalco. Füllprodukte im Heißgetränkesektor (Kakao & Kaffeeautomaten) von führenden europäische Markenhersteller wie Nestle, Jacobs, Westhoff, Eurogran und Polar Cup

Eine gute Wahl für Köln, NRW, Deutschland und Europa

Die ganz große Auswahl an Automaten bietet die Firma Dhünn Automaten im Herzen von Europa, in NRW, Deutschland am Hauptstandort Köln – aber auch in Düren, Aachen, Eschweiler, Frechen, Stolberg, Bedburg, Alsdorf, Bergheim,  Garzweiler, Horrem und Jülich im Westen, BonnNeuenahr und Nörvenich, Zülpich, Sankt-Augustin, Bad-Honnef und Altenahr, Bad-Münstereifel, Weilerswist, Remagen sowie Troisdorf im Süden, bis nach Leverkusen, Solingen, Monheim, Langenfeld, NeussHildenDormagen, Grevenbroich,  Wiesdorf und Altenberg im Norden sowie Bergisch-Gladbach, Gummersbach, Siegburg, Rommerskirchen, Overrath, Remscheid, Wermelskirchen, Hückeswagen, Wipperfürth, Burscheid, Odenthal, Kürten, Engelskirchen, WiesdorfOpladen, Altenberg, Much im Osten ist die Firma Dhünn für Sie da. Und natürlich in RheindorfFrechen, Hennef, Kerpen,  Neuenahr, Nörvenich, RheinbachErftstadt, Euskirchen, Hürth, Brühl, Elsdorf, Mechernich und Rheindorf im Kölner Umland. Und sogar in der Landeshauptstadt Düsseldorf

Automatenseite online

Den Automaten Ihrer Wahl finden Sie natürlich durchgehend online unter https://www.dhuenn.com

Kaffeeautomatenhttps://www.dhuenn.com/kaffeeautomaten/
Getränkeautomaten:  https://www.dhuenn.com/getraenkeautomaten/
Snackautomatenhttps://www.dhuenn.com/snackautomaten/
Süßigkeitenautomaten: https://www.dhuenn.com/suessigkeitenautomaten/
Vendingautomatenhttps://www.dhuenn.com/vendingautomaten/
Warenautomatenhttps://www.dhuenn.com/warenautomaten/
Verkaufsautomatenhttps://www.dhuenn.com/verkaufsautomaten/

Europa – immer eine gute Wahl

Egal, wo Menschen sich gerade treffen. Ob auf der Reise oder bei der Arbeit, im Hotel, Restaurant oder im Konferenzraum: Alles geht doch gleich viel entspannter mit einem wohltuenden, heißen Getränk in der Hand. Lassen Sie also Ihre Gäste, Mitarbeiter und Besucher ein Gespräch mit einer richtig guten Tasse Kaffee beginnen. Aus der großen Auswahl an Kaffeeautomaten sei hier der Kaffeeautomat Europa kurz vorgestellt:

CAFFÉ EUROPA – der kleine und doch so große Vollautomat mit 16 Wahlmöglichkeiten (doppelt so viele wie der Wahl-O-Mat!) und ca. 500 Bechern Kapazität. Volles Kaffee und Spezialitätenprogramm wie Cappuccino, MoccaCino® und Choco. Über die Wahltasten werden Preise, Produkt- und Wassermengen im Dialogsystem eingestellt.

Das individuell programmierbare Reinigungs- und Spülprogramm erleichtert ebenso den Clean-Service wie unsere spülmaschinengerechten Speed-Mix- und Brühsysteme. Alle Teile sind einfach und schnell ohne Werkzeug auszubauen.

Über die Dhünn Automaten GmbH

Die Firma Dhünn bietet das Aufstellen und den Betrieb (Operating) von diversen Automaten zur betrieblichen Verpflegung, wie etwa Kaffeeautomaten und Getränkeautomaten für Cola, Limo, Säfte und Mineralwasser, Automaten für Snacks und Süßwaren sowie Automaten für Sandwiches, frische Brötchen und Salate und sogar heiße Würstchen.

1882 erfolgt die Gründung des traditionellen Familienunternehmens Dhünn Automaten in Köln-Mülheim, das seinem Standort bis 2016 treu geblieben ist, um dann in Köln Ossendorf neue Räumlichkeiten zu beziehen. Mittlerweile ist der alt eingesessene Dienstleistungsbetrieb in der 4. Generation erfolgreich unterwegs und beliefert ein großes Einzugsgebiet rund um Köln mit Vending-Automaten aller Art.

Das Unternehmen Dhünn Automaten GmbH beschäftigt etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Aussendienst, im technischen Service sowie in der Verwaltung.  Die Firma Dhünn setzt hierbei auf Getränkeautomatenhersteller und Warenautomaten Hersteller wie etwa GerhardtNecta & WittenborgRheavendorsSielaff und Sandenvendo.

KONTAKT

Dhünn Automaten GmbH
Heinrich-Rohlmann-Straße 2b
50829 Köln

Tel: 0221-617631
Fax: 0221-628634

Email: service(at)dhuenn.de
Web: https://www.dhuenn.com

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Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alles neu macht der Mai…

Schon der Kuckuck und der Esel hatten einen Streit zur schönen Maienzeit. Zwar geht es beim normalen Gartenbesitzer selten darum, wer wohl am schönsten sänge, aber trotzdem wird auch gerne mal der Garten auf Vordermann gebracht – nicht um damit anzugeben, sondern um die schöne Jahreszeit draussen zu verbringen mit einem kühlen Getränk und gerne mit einem saftigen Steak vom Grill.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Der aufblühende Garten braucht nicht nur frische Nährstoffe, sondern oft fallen dabei auch säckeweise Gartenabfälle an. Das kann die Kapazität des eigenen Komposthaufens überfordern und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

Falls die, zu entsorgenden Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Komposterde im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünschnitts benutzen.

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz (Kaminholz)erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die RELOGA hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holz pellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur Container Mieten (etwa für die Bauschuttentsorgung, für Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung) sondern auch Komposterde Kaufen (Gartenerde & Kompost bestellen) oder Rindenmulch kaufen. Wer einen Container bestellen will, sollte vorher kurz nachprüfen, was alles rein darf (Etwa BaumischabfälleLaminat entsorgen, Rigips, Teppiche & Tapeten)

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Bau/Immobilien

Hüttig & Rompf – Immobilienkauf: So verschieden finanzieren fünf typische deutsche Großstädter ihr Eigenheim

Die Hüttig & Rompf AG veröffentlicht und vergleicht aktuelle Zahlen zum typischen Eigennutzer in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln

● Berliner zahlt geringste Monatsrate bei der Finanzierung
● Frankfurter zahlt höchsten Immobilienpreis
● Hamburger ist am jüngsten
● Kölner und Düsseldorfer bringen am wenigsten Eigenkapital in die Finanzierung ein

Frankfurt, den 22. November 2018Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln: fünf Metropolen, fünf attraktive Wohngegenden – und fünf typische Eigennutzer. Genau die nahm die Hüttig & Rompf AG in ihren Marktreports „Immobilienfinanzierung“ unter die Lupe. Der Vergleich zeigt: Der Berliner zahlt mit 1.224 Euro monatlich die geringste Finanzierungsrate. Der Frankfurter erwirbt die teuerste Immobilie (519.000 Euro). In Hamburg lebt mit 37,6 Jahren der jüngste Eigennutzer. Und der Kölner und der Düsseldorfer bringen mit rund 123.000 Euro am wenigsten Eigenkapital in die Baufinanzierung ein.

Immobilienkäufer, ihr Wohnobjekt und ihre Baufinanzierung – Diese unterscheiden sich von Stadt zu Stadt teils erheblich, wie die Hüttig & Rompf AG in ihren 2018 veröffentlichten „Marktreports Immobilienfinanzierung“ herausgefunden hat. Der Baufinanzierer stellt anhand seiner vermittelten Darlehensverträge die typischen Eigennutzer in fünf deutschen Metropolen vor: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Alter: Hamburger Eigennutzer ist am jüngsten

Die Käufer unterscheiden sich bereits beim Alter um mehrere Jahre. So ist der Hamburger mit 37,6 Jahren am jüngsten. Der Kölner ist fast drei Jahre älter (40,1 Jahre). Zwischen den beiden liegen der Frankfurter (37,7 Jahre alt), der Berliner (38,3 Jahre alt) und der Düsseldorfer (39,1 Jahre alt).

Berliner und Frankfurter: Dieselbe Wohnfläche – 127.000 Euro Unterschied

Welcher der fünf Großstädter kommt am günstigsten ins Eigenheim? Der Berliner. Seine Immobilie kostet 392.200 Euro. Etwas teurer ist es für den Kölner (410.700 Euro) und den Düsseldorfer (487.300 Euro). Der Hamburger legt für den Traum von den eigenen vier Wänden über eine halbe Million Euro (512.400 Euro) hin. Noch mehr zahlt nur der Frankfurter: 519.000 Euro. Spitzenwert im Vergleich.

Und was bekommt der Frankfurter für sein Geld? Genauso viel Wohnraum wie der Berliner: Jeweils 101 Quadratmeter haben beide zur Verfügung – dabei zahlt der Hesse knapp 127.000 Euro mehr. Weniger Wohnfläche als der Berliner und der Frankfurter hat kein anderer Eigennutzer aus den fünf Metropolen. Der Düsseldorfer wählt eine 113 Quadratmeter große Immobilie. Der Hamburger und der Kölner leben auf je 115 Quadratmetern.

„Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Eigentumswohnung“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Sie ist in allen Großstädten mit Abstand die beliebteste Objektart.“ Dahinter folgt das Reihenhaus beziehungsweise die Doppelhaushälfte vor dem freistehenden Einfamilienhaus.

Frankfurter bringt am meisten Eigenkapital mit

Der Frankfurter bringt am meisten in seine Baufinanzierung ein. Seine 150.700 Euro Eigenkapital sind absoluter Spitzenwert unter den fünf Eigennutzern. Dahinter folgt der Berliner mit 140.200 Euro. 126.900 Euro hat der Hamburger an eigenen Mitteln. Am wenigsten sind es bei den beiden Rheinländern: Der Düsseldorfer bringt 123.100 Euro mit, der Kölner 122.500. Damit bilden sie das Schlusslicht beim eingebrachten Eigenkapital.

Zinsen und Tilgung: Frankfurter wieder Spitze

Trotz des geringen Eigenkapitals zahlt der Kölner aber nicht die höchste Monatsrate für Zinsen und Tilgung. Ganz im Gegenteil: Mit 1.344 Euro hat er die zweitniedrigste Monatsrate. Nur der Berliner, der für sein Darlehen monatlich 1.224 Euro ausgibt, zahlt noch weniger als der Kölner. Der Düsseldorfer liegt mit 1.510 Euro in der Mitte. Die zweithöchste Rate zahlt der Hamburger (1.517 Euro). Mit fünf Euro mehr hat der Frankfurter (1.522 Euro) die höchste Monatsrate.

Beleihungsauslauf beim Kölner am höchsten

Wer beleiht seine Immobilie am höchsten? Aufschluss darüber gibt der Beleihungsauslauf. Das ist der prozentuale Anteil des Objektwertes, der durch ein Darlehen finanziert wird. Beim Berliner liegt der Beleihungsauslauf mit 83 Prozent am niedrigsten, beim Kölner mit 89 Prozent am höchsten. Dazwischen befinden sich der Frankfurter (85 Prozent), der Düsseldorfer und der Hamburger (je 88 Prozent).

„Bei einem Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent bieten Kreditinstitute Immobilienkäufern die besten Konditionen für ihre Baufinanzierung“, weiß Vorstand Paul Hüttig. „In Berlin nutzen am meisten Immobilienkäufer diesen Vorteil.“ Rund 22 Prozent der Berliner Eigennutzer wählen einen Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent. In Frankfurt sind es 18 Prozent und in Köln 14 Prozent. Am wenigsten von der vorteilhaften Beleihung profitieren die Hamburger (13 Prozent) und die Düsseldorfer (10 Prozent).

Alle Marktreports im kostenlosen Download

Nationalität, Nachwuchs, gewählter Tilgungssatz oder Zinsfestschreibung – in den Marktreports gibt es noch jede Menge zu entdecken. Auf jeweils über 50 Seiten enthalten sie weitere aktuelle Daten zu den typischen Immobilienkäufern sowie ihrer Baufinanzierung in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln. Die einzelnen Marktreports „Immobilienfinanzierung“ stehen unter www.huettig-rompf.de/service/marktreport.html kostenlos zum Download bereit.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-Immo.zip

Über die Marktreports „Immobilienfinanzierung“
Alle Daten in den Marktreports „Immobilienfinanzierung“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebungen wurden anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte der deutschen Metropolen möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-400 53 53 0 – ch@pureperfection.com

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Hüttig & Rompf: So ähnlich sind sich Kölner und Düsseldorfer beim Immobilienkauf

• Hüttig & Rompf vergleicht die typischen Immobilienkäufer beider Städte
• Ähnlichkeiten bei Objektart und -alter, Wohnfläche und Finanzierung
• Unterschiede bei Einkommen und Kaufpreis

Frankfurt, den 20. September 2018Beim Fußball spielen Köln und Düsseldorf nicht in einer Liga, bei der Finanzierung einer Immobilie schon. Das ergab eine Auswertung der Hüttig & Rompf AG. Der Baufinanzierer stellt in seinem ersten Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ die typischen Eigennutzer beider Städte vor. Im Vergleich fällt auf: Kölner und Düsseldorfer sind etwa gleich alt, erwerben eine Eigentumswohnung im Bestand und leben auf fast derselben Wohngröße. Unterschiede gibt es bei der Anzahl der Kinder, dem Einkommen und dem Kaufpreis der Immobilie.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG

Köln und Düsseldorf – nur 40 Kilometer trennen die Städte. In welcher von beiden sich Bauherren und Immobilienkäufer ein Eigenheim anschaffen, macht bei der Finanzierung kaum einen Unterschied. Da sind sich der Kölner und der Düsseldorfer Eigennutzer recht ähnlich. Und auch von ihrem Wunschobjekt haben beide identische Vorstellungen. Das geht aus dem Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ hervor, den die Hüttig & Rompf AG heute auf dem „Gut Barbarastein“ in Rommerskirchen erstmals vorgestellt hat. Anhand eigens erhobener Daten aus den vergangenen Monaten analysiert der Baufinanzierer auf über 50 Seiten die typischen Immobilienkäufer beider Rheinmetropolen.

Gleiches Alter, gleicher Familienstand, gleiche Objektart

Beim Vergleich der Eigennutzer zeigen sich viele Gemeinsamkeiten. So haben die typischen Käufer beider Städte etwa das gleiche Alter: Der Kölner ist im Durchschnitt 40,1, der Düsseldorfer 39,1 Jahre alt. Außerdem sind beide verheiratet.

Weitere Ähnlichkeiten gibt es bei der Immobilienart. Da entscheiden sich der Kölner und der Düsseldorfer meist für eine Eigentumswohnung. 53 Prozent der Domstädter bevorzugen solche Objekte. Jeder dritte Kauf (34 Prozent) in Köln ist ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte. Beim typischen Käufer aus Düsseldorf wird die Vorliebe für eine Eigentumswohnung noch deutlicher: 65 Prozent der Käufe entfallen auf diese Immobilienart. Nur bei etwa jedem fünften Deal geht es um ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte (21 Prozent). Dagegen werden Einfamilienhäuser weder in Köln (12 Prozent) noch in Düsseldorf (13 Prozent) häufig gekauft beziehungsweise gebaut.

 

Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

 

Auch bei der Objektgröße sind beide Metropolen nahezu gleichauf. Beim Kölner ist das Eigenheim durchschnittlich 115 Quadratmeter groß. Der Düsseldorfer kauft sich eine 113-Quadratmeter-Immobilie. Dazu kommt: Beide wählen eher eine Bestandsimmobilie (jeweils 53 Prozent) als ein neu gebautes Objekt (47 Prozent).

Kölner und Düsseldorfer gleichen sich besonders bei der Finanzierung

Und wie sieht es bei der Immobilienfinanzierung aus? Wieder sehr ähnlich. Der Kölner und der Düsseldorfer bringen fast gleich viel Eigenkapital mit. Beim Domstädter sind es 122.500 Euro, beim Düsseldorfer 123.100 Euro – nur 600 Euro mehr.

Darüber hinaus tilgen beide ihr Darlehen nahezu identisch. Sie wählen jeweils einen Tilgungssatz von 2,5 Prozent und stecken jeden Monat rund 27 Prozent ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen. „Außerdem liegen der Kölner und der Düsseldorfer beim Beleihungsauslauf gleich auf“, weiß Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Dieser gibt den prozentualen Anteil des Objektwertes an, der durch ein Darlehen finanziert wird.“ Beide wählen einen Auslauf von knapp unter 90 Prozent.

Unterschiede bei Einkommen, Nachwuchs und Kaufpreis

Neben all den Gemeinsamkeiten gibt es sie dann aber doch: die Unterschiede zwischen dem Kölner und dem Düsseldorfer Immobilienkäufer. So weichen die Werte beispielsweise beim monatlichen Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern) voneinander ab. Der Kölner hat im Schnitt 5.050 Euro zur Verfügung, der Düsseldorfer 5.610 Euro – 560 Euro mehr. „Weil beide etwa einen gleich hohen Anteil ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen stecken, unterscheiden sich auch dort die Beträge“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Der Kölner zahlt für sein Darlehen eine Monatsrate von 1.344 Euro, der Düsseldorfer 1.509 Euro.“

Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Beim Nachwuchs liegen die Werte ebenfalls weit auseinander. Der Domstädter hat durchschnittlich weniger Kinder (0,7 Kinder) als der Käufer aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt (1,0 Kinder). Ein weiterer Unterschied: der durchschnittliche Kaufpreis für die Immobilie. Der Kölner zahlt für sein Traumobjekt rund 410.700 Euro, der Düsseldorfer 487.300 Euro – ein Gefälle von 76.600 Euro.

Last but not least: Die Anzahl an internationalen Käufern ist in der Landeshauptstadt höher. „Jeder dritte Düsseldorfer Immobilienkäufer stammt nicht aus Deutschland oder der Europäischen Union“, verdeutlicht Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Diese 33 Prozent zeigen, wie attraktiv Düsseldorf auch für internationale Käufer ist.“

Alle Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport/duesseldorf-koeln-2018 kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern in Köln und Düsseldorf sowie ihrer Baufinanzierung.

Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins - Foto: Hüttig & Rompf AG
Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins – Foto: Hüttig & Rompf AG

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-K-D.zip

Über den Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“
Alle Daten im Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Mai 2018 eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebung wurde anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte beider Städte möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

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Pressemitteilungen

Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Bevölkerung steigt

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.

So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.

Sinkendes Arbeitskräftepotenzial

Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.

Steigender Bedarf an Arbeitskräften

Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.

Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.

Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.

Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.

Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.

Infos zum Demografischen Wandel

Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de zu finden.

Pressemitteilungen Regional/Lokal

Im Märzen der Gärtner…

zwar nicht mehr unbedingt die Rösslein einspannt, aber pünktlich zum nahenden Frühling will, nicht nur in der Landwirtschaft, wieder einiges an Fleißarbeit erledigt werden.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Es fallen dieser Zeit, alljährlich, säckeweise Gartenabfälle an. Oft überfordert das die Kapazität des eigenen Komposthaufens und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

  • Laub
  • Zweige
  • Unkraut
  • Sträucher
  • Grasschnitt
  • Baumschnitt

Falls die, zu entsorgenden, Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich

In diesem Märzen ist es für ambitionierte Gartenpfleger möglich, das passende „Stahlroß“, in Form eines Wertstoffcontainers, einzuspannen um sich die Gartenarbeit erleichtern zu lassen. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Kompostwaren im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünabfalls benutzen.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist auf den 20. März datiert, aber mit astronomischen Preisen muss deshalb niemand rechnen, der Seine Grünanlagen mit Hilfe der Reloga frühlingsfit machen will. Damit die Samen bald gesät werden, und die Knospen der Frühjahrsblüher sprießen können, sollte der im Winter ausgehärtete Boden regelmäßig mit frischer, nährstoffreicher Erde erneuert werden.

GÖNNEN SIE IHREM HAUS UND HOF EINE FRISCHZELLENKUR AUS HEIMISCHEM UND REGIONALEM MUTTERBODEN

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

 

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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https://google.com/+RelogaDe
Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Kölner freiRaum Self Storage feiert Einjähriges

Seit einem Jahr schafft freiRaum Self Storage Platz in kölschen Haushalten und Büros. Immer mehr Kölner lagern Ihre Sachen in externe Lagerräume aus, um Platz und Kosten zu sparen. freiRaum bietet seinen privaten und gewerblichen Kunden eine bezahlbare, sichere Lösung.

freiRaum Self Storage Köln
freiRaum Self Storage Köln

Köln, im März 2018 – Ein Grund zum Feiern: Vom 1. März bis zum 30. April 2018 feiert das Kölner Lagerhaus freiRaum Self Storage sein einjähriges Bestehen. In diesem Zeitraum dürfen sich Neukunden auf spezielle Rabattaktionen und ein Einzugsgeschenk freuen.

Zwölf erfolgreiche Monate liegen hinter den passionierten Betreibern, dem Ehepaar Dirichs. „Einer der Hauptgründe unserer privaten Kunden für die Einlagerung ist der knappe und sehr teure Wohnraum in Köln. Das ist ein immenses Problem, das immer weiter zunimmt. Natürlich profitieren wir als Self Storage Unternehmen davon. Umso wichtiger ist uns ein umfassender persönlicher Service und ein absolut transparentes Preismodell. Wir wollen unseren Kunden eine echte, faire Lösung für ihr Platzproblem bieten. Denn vielfach ist es für sie mittlerweile günstiger, einen externen Abstellraum für ihre Dinge zu mieten, als eine größere Wohnung zu finanzieren – sofern sie überhaupt eine finden“, sagt Anna Dirichs, die als Storemanagerin direkter Ansprechpartner für alle Kunden ist, private wie gewerbliche. Diese schätzen den herzlichen, persönlichen Service ganz besonders. Schließlich versucht das Betreiberehepaar, auch individuelle Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Sei es die Einlagerung außerhalb der regulären Öffnungszeiten, ein spezieller Rabatt für Langzeitkunden oder die Vermietung von Großflächen, die insbesondere bei Gewerbetreibenden gefragt sind.

Mehr freiRaum für Privat und Gewerbe in Köln

Das moderne Self Storage Lagerhaus in der Boltensternstraße 157 in Köln-Niehl bietet seinen Mietern auf mehr als 1.400 m² Fläche knapp 240 saubere, trockene und sichere Lagerräume in Größen von einem bis 18 m². Ob als Zwischenlager für einen Monat oder als langfristig genutzter Abstellraum – bei freiRaum lagert alles kostengünstig ab einem Euro pro Tag. Die Mietzeiten sind flexibel, und die Kündigungsfrist ist mit 14 Tagen zum Monatsende sehr kurz. So zahlen Kunden nur so lange, wie sie den zusätzlichen Stauraum auch wirklich benötigen.

freiRaum vermietet sichere Lagerräume
freiRaum vermietet sichere Lagerräume

Um die Einlagerung so komfortabel und einfach wie möglich zu gestalten, stehen kostenlose Transporthilfen zur Verfügung. Umzugskartons und Klebebänder für den Umzug sind im freiRaum Shop erhältlich. Der Zugang zum persönlichen Lagerraum ist montags bis sonntags zwischen 06.00 und 22.00 Uhr möglich. Insbesondere das Thema Sicherheit wird beim Kölner Lagerspezialisten großgeschrieben. Das Gebäude ist alarmgesichert mit Aufschaltung zu einem Wachdienst und kameraüberwacht. Ein modernes Zugangskontrollsystem mit kopiergeschütztem Transponder gewährleistet, dass nur autorisierte Mieter Zutritt erhalten.

Starke Partner: First Elephant und freiRaum Self Storage

Als Neueinsteiger in den deutschen Self Storage Markt, hat sich freiRaum Self Storage (https://freiraum.koeln/) bereits in der Projektierungsphase mit der First Elephant Self Storage GmbH einen erfahrenen, überregionalen Partner an die Seite geholt. Das Unternehmen ist eine Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant stärkt kleinere und standortgebundene Betreiber im Wettbewerb. Außerdem unterstützt die Gruppe Neueinsteiger und Investoren bei dem Bau oder Umbau eigener Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage mittlerweile 21 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V.

Pressekontakt: First Elephant Self Storage GmbH, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de

Aktuelle Nachrichten Internationales Kunst/Kultur Medien/Entertainment Regional/Lokal

Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alle Vögel sind schon da…

Der Winter neigt sich so langsam dem Ende zu, die Vögel zwitschern morgens draußen schon munter drauflos und bald schon können Hobbygärtner und Landschaftsbau Betriebe wieder die ersten Frühblüher pflanzen. Doch schönen Blumen und Pflanzen brauchen nicht nur Sonne, Wärme und Wasser, sondern auch gute Erde. Die RELOGA betreibt mehrere Kompostieranlagen und bietet an Ihren Recyclinghöfen (beispielsweise dem Wertstoffhof Leichlingen) im Kreis Köln, Leverkusen und Bergischen Land Mutterboden und Kompost in beliebigen Mengen –  Mutterboden In Säcken für den Privatgebrauch oder gleich einen Container Gartenerde für Gärtnereien und Landschaftsbau. Aber auch der ambitionierte Hauseigentümer mit eigenem Garten kann für den Frühjahrsputz gleich bei der Container Bestellung Gartenerde Kaufen und sich liefern lassen. So kann man etwa in Leverkusen Gartenabfall per Container entsorgen lassen und gleichzeitig zur Gartenaufwertung frischen Kompost kaufen. Alternativ und in kleineren Mengen kann man an den Recyclinghöfen auch den Grünschnitt entsorgen, der dann wiederverwertet wird und auf natürlichem Weg im großen Stil zu bestem Humus verrottet. Den kann man dann als Kompost kaufen für Köln und Umgebung.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGAUnternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA Holding GmbH & Co. KG
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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