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Pressemitteilungen

Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Bevölkerung steigt

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.

So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.

Sinkendes Arbeitskräftepotenzial

Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.

Steigender Bedarf an Arbeitskräften

Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.

Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.

Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.

Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.

Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.

Infos zum Demografischen Wandel

Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de zu finden.

Pressemitteilungen Regional/Lokal

Im Märzen der Gärtner…

zwar nicht mehr unbedingt die Rösslein einspannt, aber pünktlich zum nahenden Frühling will, nicht nur in der Landwirtschaft, wieder einiges an Fleißarbeit erledigt werden.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Es fallen dieser Zeit, alljährlich, säckeweise Gartenabfälle an. Oft überfordert das die Kapazität des eigenen Komposthaufens und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

  • Laub
  • Zweige
  • Unkraut
  • Sträucher
  • Grasschnitt
  • Baumschnitt

Falls die, zu entsorgenden, Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich

In diesem Märzen ist es für ambitionierte Gartenpfleger möglich, das passende „Stahlroß“, in Form eines Wertstoffcontainers, einzuspannen um sich die Gartenarbeit erleichtern zu lassen. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Kompostwaren im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünabfalls benutzen.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist auf den 20. März datiert, aber mit astronomischen Preisen muss deshalb niemand rechnen, der Seine Grünanlagen mit Hilfe der Reloga frühlingsfit machen will. Damit die Samen bald gesät werden, und die Knospen der Frühjahrsblüher sprießen können, sollte der im Winter ausgehärtete Boden regelmäßig mit frischer, nährstoffreicher Erde erneuert werden.

GÖNNEN SIE IHREM HAUS UND HOF EINE FRISCHZELLENKUR AUS HEIMISCHEM UND REGIONALEM MUTTERBODEN

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

 

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

FOLLOW

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https://google.com/+RelogaDe
Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Kölner freiRaum Self Storage feiert Einjähriges

Seit einem Jahr schafft freiRaum Self Storage Platz in kölschen Haushalten und Büros. Immer mehr Kölner lagern Ihre Sachen in externe Lagerräume aus, um Platz und Kosten zu sparen. freiRaum bietet seinen privaten und gewerblichen Kunden eine bezahlbare, sichere Lösung.

freiRaum Self Storage Köln
freiRaum Self Storage Köln

Köln, im März 2018 – Ein Grund zum Feiern: Vom 1. März bis zum 30. April 2018 feiert das Kölner Lagerhaus freiRaum Self Storage sein einjähriges Bestehen. In diesem Zeitraum dürfen sich Neukunden auf spezielle Rabattaktionen und ein Einzugsgeschenk freuen.

Zwölf erfolgreiche Monate liegen hinter den passionierten Betreibern, dem Ehepaar Dirichs. „Einer der Hauptgründe unserer privaten Kunden für die Einlagerung ist der knappe und sehr teure Wohnraum in Köln. Das ist ein immenses Problem, das immer weiter zunimmt. Natürlich profitieren wir als Self Storage Unternehmen davon. Umso wichtiger ist uns ein umfassender persönlicher Service und ein absolut transparentes Preismodell. Wir wollen unseren Kunden eine echte, faire Lösung für ihr Platzproblem bieten. Denn vielfach ist es für sie mittlerweile günstiger, einen externen Abstellraum für ihre Dinge zu mieten, als eine größere Wohnung zu finanzieren – sofern sie überhaupt eine finden“, sagt Anna Dirichs, die als Storemanagerin direkter Ansprechpartner für alle Kunden ist, private wie gewerbliche. Diese schätzen den herzlichen, persönlichen Service ganz besonders. Schließlich versucht das Betreiberehepaar, auch individuelle Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Sei es die Einlagerung außerhalb der regulären Öffnungszeiten, ein spezieller Rabatt für Langzeitkunden oder die Vermietung von Großflächen, die insbesondere bei Gewerbetreibenden gefragt sind.

Mehr freiRaum für Privat und Gewerbe in Köln

Das moderne Self Storage Lagerhaus in der Boltensternstraße 157 in Köln-Niehl bietet seinen Mietern auf mehr als 1.400 m² Fläche knapp 240 saubere, trockene und sichere Lagerräume in Größen von einem bis 18 m². Ob als Zwischenlager für einen Monat oder als langfristig genutzter Abstellraum – bei freiRaum lagert alles kostengünstig ab einem Euro pro Tag. Die Mietzeiten sind flexibel, und die Kündigungsfrist ist mit 14 Tagen zum Monatsende sehr kurz. So zahlen Kunden nur so lange, wie sie den zusätzlichen Stauraum auch wirklich benötigen.

freiRaum vermietet sichere Lagerräume
freiRaum vermietet sichere Lagerräume

Um die Einlagerung so komfortabel und einfach wie möglich zu gestalten, stehen kostenlose Transporthilfen zur Verfügung. Umzugskartons und Klebebänder für den Umzug sind im freiRaum Shop erhältlich. Der Zugang zum persönlichen Lagerraum ist montags bis sonntags zwischen 06.00 und 22.00 Uhr möglich. Insbesondere das Thema Sicherheit wird beim Kölner Lagerspezialisten großgeschrieben. Das Gebäude ist alarmgesichert mit Aufschaltung zu einem Wachdienst und kameraüberwacht. Ein modernes Zugangskontrollsystem mit kopiergeschütztem Transponder gewährleistet, dass nur autorisierte Mieter Zutritt erhalten.

Starke Partner: First Elephant und freiRaum Self Storage

Als Neueinsteiger in den deutschen Self Storage Markt, hat sich freiRaum Self Storage (https://freiraum.koeln/) bereits in der Projektierungsphase mit der First Elephant Self Storage GmbH einen erfahrenen, überregionalen Partner an die Seite geholt. Das Unternehmen ist eine Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant stärkt kleinere und standortgebundene Betreiber im Wettbewerb. Außerdem unterstützt die Gruppe Neueinsteiger und Investoren bei dem Bau oder Umbau eigener Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage mittlerweile 21 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V.

Pressekontakt: First Elephant Self Storage GmbH, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de

Aktuelle Nachrichten Internationales Kunst/Kultur Medien/Entertainment Regional/Lokal

Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alle Vögel sind schon da…

Der Winter neigt sich so langsam dem Ende zu, die Vögel zwitschern morgens draußen schon munter drauflos und bald schon können Hobbygärtner und Landschaftsbau Betriebe wieder die ersten Frühblüher pflanzen. Doch schönen Blumen und Pflanzen brauchen nicht nur Sonne, Wärme und Wasser, sondern auch gute Erde. Die RELOGA betreibt mehrere Kompostieranlagen und bietet an Ihren Recyclinghöfen (beispielsweise dem Wertstoffhof Leichlingen) im Kreis Köln, Leverkusen und Bergischen Land Mutterboden und Kompost in beliebigen Mengen –  Mutterboden In Säcken für den Privatgebrauch oder gleich einen Container Gartenerde für Gärtnereien und Landschaftsbau. Aber auch der ambitionierte Hauseigentümer mit eigenem Garten kann für den Frühjahrsputz gleich bei der Container Bestellung Gartenerde Kaufen und sich liefern lassen. So kann man etwa in Leverkusen Gartenabfall per Container entsorgen lassen und gleichzeitig zur Gartenaufwertung frischen Kompost kaufen. Alternativ und in kleineren Mengen kann man an den Recyclinghöfen auch den Grünschnitt entsorgen, der dann wiederverwertet wird und auf natürlichem Weg im großen Stil zu bestem Humus verrottet. Den kann man dann als Kompost kaufen für Köln und Umgebung.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGAUnternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA Holding GmbH & Co. KG
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Recht/Gesetz/Anwalt

Was passiert nach der Scheidung mit der Lohnsteuerklasse?

Nach einer Scheidung müssen sich die beiden getrennten Ehepartner um vieles kümmern. Der Wechsel der Steuerklasse wird oft verdrängt, doch er ist ein wichtiger Punkt, der unbedingt beachtet werden muss. Der Wechsel der Steuerklasse hat zum 01.01. des Folgejahres nach der Trennung und nicht nach der Scheidung zu erfolgen.

Eine Scheidung ist immer mit negativen Gefühlen, aber auch einer Menge Verpflichtungen verbunden. Viele Punkte müssen nach einer Trennung geregelt werden, unter anderem die Änderung der Steuerklasse. Lag die Verteilung der Steuerklasse während der Ehe bei IV/IV oder III/V, müssen beide Partner nach der Trennung und nicht nach der Scheidung entweder in die Klasse I oder II übergehen.

Eine einvernehmliche Scheidung sorgt für weniger Aufwand

Wer eine einvernehmliche Scheidung anstrebt, kann sich den Anwalt bzw. die Anwaltskosten „teilen“ und somit die Kosten senken. Zudem ist es möglich, im Trennungsjahr die Steuerklasse beizubehalten. Hierdurch werden negative finanzielle Folgen für einen Partner vermieden. Die gemeinsame Veranlagung in der Steuererklärung hat keinerlei Einfluss auf den Scheidungsprozess.

Ist eine einvernehmliche Scheidung nicht möglich, kann der Wechsel der Lohnsteuerklasse im laufenden Jahr beantragt werden. Hierfür ist allerdings die Zustimmung beider Ehepartner notwendig. Ein solch schneller Wechsel der Steuerklasse lohnt sich vor allem, wenn einer der Partner die Steuerklasse V besitzt.

Wann muss die Steuerklasse gewechselt werden?

Der Wechsel darf nicht erst nach der Scheidung geschehen. Für das Steuerrecht zählt das Jahr, in dem die Trennung vollzogen wurde. Am 31.12. des Jahres endet der gemeinsame Veranlagungszeitraum. Dies kann mehrere Monate oder auch Jahre vor der Scheidung der Fall sein. Wechselt einer der Ehepartner zum neuen Jahr die Steuerklasse, ändert sich die Steuerklasse des Partners ebenfalls. Es ist nicht möglich, dass ein Ehepartner während der Trennungszeit oder nach der Scheidung die Steuerklasse wechselt und der andere nicht.

Welche Lohnsteuerklasse ist die Richtige?

Nach der Scheidung steht den Ehepartnern die Steuerklasse I zur Verfügung. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen, kann der alleinerziehende Partner die Steuerklasse II beantragen. Um diese zu erhalten, muss allerdings nachgewiesen werden, dass die Kinder ihren Hauptwohnsitz bei diesem Elternteil haben und dass das Kindergeld komplett an diesen Erziehungsberechtigten gezahlt wird.

Der Wechsel nach der Trennung und nicht nach der Scheidung ist Pflicht

Mit dem neuen Kalenderjahr muss die Steuerklasse geändert werden. Wird dies versehentlich oder absichtlich versäumt, hat dies steuerrechtliche Konsequenzen. Aufgrund der Pflicht zum Wechsel werden ggfls. Nachzahlungsbeträge erhoben, wenn das Finanzamt bemerkt, dass zwei Menschen immer noch in der Kombination III/V oder IV/IV ihre Steuern berechnen, jedoch gar nicht mehr zusammenleben.

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: 0221 34 66 55 98
Telefax: 0221 34 66 55 99
Web: www.kanzlei-landucci.de

Familie/Kinder Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

KIND + JUGEND 2017: POLOLO auf dem Gemeinschaftsstand „Green Kids Pavillon“

Zentrale Anlaufstelle für Interessenten ökologisch produzierter Kindermode von Kopf bis Fuß

POLOLO (Kinderschuhe) tritt zusammen mit pat & patty (Kleidung und Accessoires für Kinder), Pickapooh (Mützen für Kinder) und PoPoLiNi (Windelsysteme) auf.

[Berlin, 5. September 2017] Für POLOLO ist es eine lieb gewonnene Tradition, seine neue Kollektion an Lauflern- und Hausschuhen, Kindergarten- und Straßenschuhen für Kinder während der „KIND + JUGEND“ in Köln auf dem Gemeinschaftsstand „Green Kids Pavillon“ zu präsentieren: Dieser wird wie immer eine zentrale Anlaufstelle auf der Messe mit Ansprechpartnern zu hochwertiger, nachhaltiger und ökologisch produzierter Kindermode sein. Die Aussteller eint neben dem „P“ wie „Partnerschaft“ im Namen das gemeinsame read more »

Computer/Internet/IT

Open Source Backup Conference 2017 – Letzte Tickets erhältlich

Vom 25.- 26. September 2017 findet die Open Source Backup Conference in Köln statt. Für die Fachkonferenz mit dem Schwerpunkt Datensicherung mit Open Source Software sind noch Restkarten verfügbar.

Nürnberg den, 29.08.2017

Entwicklern, Entscheidern und Administratoren aus dem Open Source Umfeld bietet die Open Source Backup Conference die ideale Plattform um sich über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet Datensicherung mit Open Source Software zu informieren, sowie neues Know-How zu erlangen.

Das Programm der Konferenz umfasst am ersten Tag Intensiv-Workshops zu den Themen BAREOS Introduction, Scripting BAREOS und Puppet for BAREOS. Am zweiten Tag wird es Vorträge renommierter Referenten zu verschiedenen Softwaretools im Bereich Open Source Backup Lösungen geben. Unter anderem sind dieses Jahr Didac Oliveira (Brain Updaters, SSL), Dr. Stefan Vollmar (Max Planck Institut) und Martin Loschwitz (T-Systems) dabei. Außerdem gibt es traditionsgemäß Informationen zum BAREOS Relase, diesmal 17.2. Weitere Informationen zu den Vorträgen finden Sie unter: www.osbconf.org

Darüber hinaus garantiert eine hochwertige Abendveranstaltung den Austausch der Teilnehmer untereinander sowie das Networking der Open Source Community, was der Konferenz bereits von Beginn an einen besonderen Reiz verleiht.

Seit mittlerweile 9 Jahren findet die Open Source Backup Conference einmal jährlich statt und hat sich nachhaltig als Fachkonferenz im Open Source Umfeld entwickelt.

Alle Informationen zur Konferenz sowie die letzten Restkarten sind unter www.osbconf.org zu finden.

Alle Daten im Detail
Open Source Backup Conference 2017
25.-26. September, Köln

VERANSTALTUNGSORT
Steigenberger Hotel Köln
Habsburgerring 9-13
50674 Köln

PRESSEKONTAKT
Julia Hackbarth
Marketing Manager
+49 911 92885-0
julia.hackbarth@netways.de

NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 Nürnberg
www.netways.de

Über dass IT
Die dass IT GmbH aus Köln ist Spezialist für maßgeschneiderte Open-Source-Lösungen. Seit 2004 realisiert dass IT erfolgreich Projekte im Open Source Bereich bei mittelständischen Unternehmen, Behörden, und Großkunden. Mit einem Team von hochkarätigen Linux Spezialisten deckt dass IT das ganze Linux- und Open Source-Spektrum ab. Die Schwerpunkte der dass IT GmbH liegen in den Bereichen Systems Management, Planung und Realisierung von hochverfügbaren Linux Serversystemen und der Integration von Linux Servern und Serverdiensten in bestehende komplexe IT Infrastrukturen. Wichtige Partner sind Novell, Red Hat, Univention, SEP, GroundWork oder Open-Xchange, um den Kunden bei Bedarf auch Software mit Herstellersupport liefern zu können. Für Komplettlösungen mit Server- und Storage Hardware kann dass IT auf die Partnerschaft mit IBM und Transtec zurückgreifen.
dass IT ist außerdem maßgebend an der Weiterentwicklung der Open Source Software Bareos beteiligt.

Über NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software. NETWAYS ist DER Marktführer im Bereich Open Source Systems Management auf Basis von Icinga, Puppet und Elastic.
Zu unseren Kunden gehören Unternehmen und Organisationen aller Branchen wie die Deutsche Postbank AG, Volkswagen AG, Bayer AG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, ING-DiBa AG, Deutsche Welle, REWE Group, Rakuten, Audi AG, Continental AG, oder die GFK AG.

Die SaaS-Lösung NETWAYS Web Services (NWS) bietet eine Vielzahl an vorkonfigurierten Applikationen an. Operative Aufgaben wie Updates und Betrieb werden für den Nutzer über den NWS-Zugang zentral verwaltet.

Computer/Internet/IT

Open Source Backup Conference 2017 – Das Programm steht

Für die vom 25.-26. September in Köln stattfindende Open Source Backup Conference geben NETWAYS und dass IT das Konferenzprogramm bekannt. Die Konferenz mit dem Schwerpunkt Datensicherung anhand von Open Source Software findet zum neunten Mal statt und zählt zu den großen internationalen Konferenzen auf diesem Gebiet.

 

Nürnberg, den 18.07.2017

Wertvolles Wissen sowie praktische Erfahrungen zum Thema Datensicherung mit Open Source Software wie BAREOS, AMANDA und REAR können auf der zweitägigen, englischsprachigen Konferenz erlangt werden. Anwender, Entwickler und Entscheider aus verschiedensten Branchen haben die Möglichkeit, mit der vielfältigen und aktiven Open-Source-Community zusammenzukommen und richtungsweisende Projekte anzustoßen.

Nach sorgfältiger Prüfung der eingereichten Vorträge steht nun das Programm fest. Die große Bandbreite an Vorträgen deckt auch in diesem Jahr viele Themenschwerpunkte ab. Zu den Programmhighlights im neunten Konferenzjahr gehören eine Vielzahl an hochkarätigen VertreterInnen. Isabel Peters teilt ihre Erfahrungen zum Cloud Backup bei Mongo DB, wohingegen Martin Gerhard Loschwitz nützliche Tipps zum Überprüfen von Datenbank Backups mit Uphold gibt. Ein weiteres Highlight verspricht der Vortrag von Maik Aussendorf und Philipp Storz zu den Neuerungen in BAREOS 17.2. Außerdem dabei sind Didac Oliveira (Brain Updaters, SSL), Daniel Neuberger (NETWAYS GmbH) sowie Svenne Krap von Kracon ApS. Im Anschluss an jeden Vortrag besteht außerdem die Möglichkeit der kritischen Diskussion und Zuschauerfragen.

Die Konferenztickets GOLD (inkl. Übernachtung) und SILBER (ohne Übernachtung) beinhalten außerdem die Teilnahme an einem Intensiv-Workshop am 25. September. Wählen können die Teilnehmer zwischen BAREOS Introduction, Puppet for BAREOS und Scripting BAREOS. Das Paket BRONZE beinhaltet nur die Teilnahme an den Vorträgen am 26. September.

Die Open Source Backup Conference ist die Konferenz rund um das Thema Datensicherung anhand von Open Source Software und hat sich nachhaltig als Fachkonferenz auf diesem Gebiet entwickelt.

Alle Informationen zur Konferenz finden Sie unter: www.osbconf.org

 

Alle Daten im Detail
Open Source Backup Conference 2017
25.-26. September, Köln

 

VERANSTALTUNGSORT
Steigenberger Hotel Köln
Habsburgerring 9-13
50674 Köln

 

PRESSEKONTAKT
Julia Hackbarth
Marketing Manager
+49 911 92885-0
julia.hackbarth@netways.de

 
NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 Nürnberg
www.netways.de

 
Über dass IT
Die dass IT GmbH aus Köln ist Spezialist für maßgeschneiderte Open-Source-Lösungen. Seit 2004 realisiert dass IT erfolgreich Projekte im Open Source Bereich bei mittelständischen Unternehmen, Behörden, und Großkunden. Mit einem Team von hochkarätigen Linux Spezialisten deckt dass IT das ganze Linux- und Open Source-Spektrum ab. Die Schwerpunkte der dass IT GmbH liegen in den Bereichen Systems Management, Planung und Realisierung von hochverfügbaren Linux Serversystemen und der Integration von Linux Servern und Serverdiensten in bestehende komplexe IT Infrastrukturen. Wichtige Partner sind Novell, Red Hat, Univention, SEP, GroundWork oder Open-Xchange, um den Kunden bei Bedarf auch Software mit Herstellersupport liefern zu können. Für Komplettlösungen mit Server- und Storage Hardware kann dass IT auf die Partnerschaft mit IBM und Transtec zurückgreifen.

dass IT ist außerdem maßgebend an der Weiterentwicklung der Open Source Software Bareos beteiligt.

Über NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software. NETWAYS ist DER Marktführer im Bereich Open Source Systems Management auf Basis von Icinga, Puppet und Elastic.
Zu unseren Kunden gehören Unternehmen und Organisationen aller Branchen wie die Deutsche Postbank AG, Volkswagen AG, Bayer AG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, ING-DiBa AG, Deutsche Welle, REWE Group, Rakuten, Audi AG, Continental AG, oder die GFK AG.

Die SaaS-Lösung NETWAYS Web Services (NWS) bietet eine Vielzahl an vorkonfigurierten Applikationen an. Operative Aufgaben wie Updates und Betrieb werden für den Nutzer über den NWS-Zugang zentral verwaltet.

NETWAYS hat sich darüber hinaus auch als Organisator verschiedener Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center einen Namen gemacht.

Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Entscheidung des BGH – Schutzimpfungen dienen dem Wohl des Kindes

Das Thema Impfungen scheidet in Deutschland nach wie vor die Geister. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum immer mehr Menschen sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Auch innerhalb einer Familie gehen die Meinungen zum Thema Schutzimpfungen der Kinder manchmal stark auseinander. In einem kürzlich vor dem BGH verhandelten Fall, konnten sich getrennt lebende Eltern nicht darüber einig werden, ob ihr Kind geimpft werden soll oder nicht. Deshalb mussten die Karlsruher Richter darüber entscheiden, welche der gegensätzlichen Ansichten sie Recht geben sollten.

Worüber genau stritten die Eltern?

Ein getrennt lebendes und unverheiratetes Elternpaar konnte sich nicht darauf einigen, ob ihr Kind Schutzimpfungen erhalten sollte oder nicht. Die Mutter vertritt bei dieser Frage die Ansicht, dass eine Schutzimpfung negative gesundheitliche Auswirkungen bei ihrer Tochter hervorrufen könnte und bringt Ärzteschaft und der Pharmaindustrie insgesamt nur wenig Vertrauen entgegen. Der Vater des Kindes ist hingegen der Ansicht, dass es für die Gesundheit des Kindes unbedingt notwendig sei, es impfen zu lassen. Da die Eltern nicht alleine zu einer Einigung kommen konnten, beantragte jeder von ihnen die Alleinübertragung für die Gesundheitsfürsorge des Kindes.

Warum kann nicht ein Elternteil alleine über die Schutzimpfung entscheiden?

Zwar lebt das Kind seit der Trennung der Eltern bei der Mutter, doch beide Elternteile teilen sich das Sorgerecht für ihr Kind. Kinder, deren Eltern sich das Sorgerecht teilen, müssen sich in Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung sind, einigen. Nur bei einer Entscheidung des täglichen Lebens hätte die Mutter oder wahlweise der Vater alleine entscheiden dürfen. Doch die Entscheidung für oder gegen eine Schutzimpfung wurde von der Justiz als bedeutende Angelegenheit eingestuft mit der Konsequenz, dass einem Elternteil die Entscheidungsbefugnis in der Sache Schutzimpfung übertragen werden musste, weil die Eltern alleine keine Einigung erzielen konnten.

Wie lautet die Entscheidung des BGH im Hinblick auf die Schutzimpfung?

Nachdem zunächst das Amtsgericht Erfurt und das Thüringer Oberlandesgericht die Entscheidungsbefugnis in Bezug auf die Schutzimpfung dem Vater zugesprochen hatten, musste der BGH aufgrund einer vonseiten der Mutter eingelegten Rechtsbeschwerde erneut in dieser Sache entscheiden. Die Richter schlossen sich in rechtlicher Hinsicht den Ansichten des Amtsgerichts und des Oberlandesgerichts an. Auch sie befanden, dass der Vater besser geeignet sei, über die Frage für oder gegen die Schutzimpfung bei seinem Kind zu entscheiden.

Der BGH verwies auf die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, die eine dahingehende Empfehlung ausspricht, Kinder gegen Krankheiten wie Masern, Röteln, Mumps oder Keuchhusten impfen zu lassen. Zudem brachten die Karlsruher Richter zum Ausdruck, dass sie Kinder, die keine speziellen Gesundheitsrisiken aufwiesen, die Schutzimpfung geben würden. Der sich gegen die Schutzimpfung aussprechenden Mutter, wurde nicht gestattet, ein Expertengutachten anfertigen zu lassen, um auf die potentiellen Gefahren von Schutzimpfungen hinzuweisen. Solch ein Gutachten hielten die Richter für überflüssig.

 

Giuseppe M. Landucci

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
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