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Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

(Mynewsdesk) München, 22.02.2016 – Seit 2002 wirbt die Felix Burda Stiftung zum jährlichen Darmkrebsmonat März für die Prävention von Darmkrebs. Die neue Werbekampagne verzichtet erstmals auf Prominente. Stattdessen inszenierte die Agentur Heimat, Berlin den Aufruf zur Darmkrebsvorsorge im Rahmen einer Schulaufführung unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“.

Kaum jemand geht gern zum Arzt. Erst Recht nicht zur Darmkrebsvorsorge. Obwohl weit über 80% der Anspruchsberechtigten wissen, dass es die Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung gibt und der Nutzen bewiesen wurde: Nur ein kleiner Teil der über 55 jährigen nimmt jedes Jahr diese Chance der Krebsvorsorge wahr. Warum? Weil wir immer einen Grund finden, es nicht zu tun. Mit Ausreden umschifft der Mensch das Unangenehme, weiß auch der ehemalige Werber und heutige Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, der die Felix Burda Stiftung bei der neuen Strategie beraten hat: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Gemeinsam mit der Agentur HEIMAT, Berlin entwickelte die Felix Burda Stiftung daher eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden sechs Anzeigen-Motive, vier skurrile Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot: Auf einer Schulaufführung besingt ein Kinderchor die unsinnigen Ausreden der Erwachsenen, Schüler stellen diese szenisch dar. Dann der entscheidende Satz: „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ – die Kamera fährt von der Bühne zurück und gibt den Blick auf die Stuhlreihen frei. Alle Stühle sind leer.

„Die neue Kampagne ist mutig. Weil sie erstmals den Tod als mögliches Szenario thematisiert. Damit wollen wir all diejenigen aufrütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Mit HEIMAT, Berlin haben wir eine kreative Agentur an unserer Seite, die das Motto vielfältig und überraschend umgesetzt hat. Wir verabschieden uns in diesem Jahr damit nicht nur von prominenten Testimonials, sondern auch von der 360 Grad Kommunikation. Jetzt sind wir gespannt auf die Resonanz“, so Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung.
Denn wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf den Good-will der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird. Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war sehr groß: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro-bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

(Mynewsdesk) München, 20.01.2016 – Seit 2002 initiiert die Felix Burda Stiftung den jährlichen bundesweiten Darmkrebsmonat März. Nach vier Jahren erhält der diesjährige Aktionsmonat erstmals wieder ein neues Motto und eine neue Werbekampagne.

Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war gewaltig: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

An diesen werblichen Erfolg will die Felix Burda Stiftung auch im 15. Jahr ihres Bestehens anknüpfen und entwickelte gemeinsam mit der Agentur Heimat Berlin eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden Anzeigen-Motive, Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot.

Das Novum: Erstmals seit 2002 nutzt die Felix Burda Stiftung keine prominenten Testimonials um öffentlichkeitswirksam auf die Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Sie knüpft damit an ihre erste Werbekampagne an, die 2001 von Regisseur Wim Wenders ebenfalls ohne Prominente in Szene gesetzt wurde.

Die neue Werbekampagne, sowie weitere Hintergründe und Neuerungen im Jubiläumsjahr veröffentlicht die Felix Burda Stiftung am 17.02.2016.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr. Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr.  Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

(Mynewsdesk) München, 23.04.2015 – Neue Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und des Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) prognostizieren jährlich verhütete Darmkrebsfälle bis 2045. Ergebnisse wurden diese Woche im European Journal of Cancer veröffentlicht.

Kurz vor dem Felix Burda Award – kommenden Sonntag in Berlin – gibt es noch einmal gute Nachrichten für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland: Wissenschaftler des DKFZ und des Zi werteten die Befunde von 4,4 Millionen Patienten aus und errechneten mit Hilfe mathematischer Modelle die Präventionspotentiale des gesetzlichen Darmkrebsscreenings für die Zukunft.
Demnach können langfristig bis zu 16.000 neue Darmkrebsfälle pro Jahr verhindert werden – mehr als ein Viertel, der vor der Einführung dieser Maßnahme aufgetretenen Fälle.
Laut den Studien-Autoren Prof. Hermann Brenner (DKFZ) und Dr. Lutz Altenhofen (Zi) könnten bei fortschreitender Lebenserwartung die Zahlen der verhinderten Erkrankungen sogar noch höher liegen. Und eine verstärkte Inanspruchnahme des Früherkennungsangebots durch die Bevölkerung – etwa im Rahmen des geplanten Einladungsverfahrens – könnte zusätzlich für sehr viel größere Effekte sorgen.

Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, zeigt sich erfreut: „Wieder einmal belegt eine große Studie den hohen Nutzen der Darmkrebsvorsorge. Diese validen Daten sollten der Gesundheitspolitik und dem G-BA zusätzlicher Ansporn sein, ein wirkungsvolles und Versicherten-freundliches Screening-Programm auf die Beine zu stellen.“

Brenner H. et al., Expected long-term impact of the German screening colonoscopy programme on colorectal cancer prevention: Analyses based on 4,407,971 screening colonoscopies, Eur J Cancer (2015), http://www.ejcancer.com/article/S0959-8049(15)00287-7/abstract

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
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Neue Flyer zur Darmkrebsvorsorge

Neue Flyer zur Darmkrebsvorsorge

(Mynewsdesk) Flyer & Plakate im Layout der aktuellen Werbekampagne 2015.

Die Felix Burda Stiftung hat ihre Flyer zum Darmkrebsmonat März komplett überarbeitet. Auf nun acht Seiten erfährt der Leser alles zur Darmkrebsvorsorge, den Risiken für Darmkrebs und den verschiedenen Untersuchungen – jetzt noch verständlicher und übersichtlicher!
Eine grafische Darstellung der „Darmspiegelung in 3 Schritten“ macht den „Goldstandard“ der Vorsorge, die Koloskopie deutlich. Und ein kurzer Fragebogen ermöglicht den individuellen Test auf ein familiäres Risiko für Darmkrebs.

Neben den Infoflyern, können auch Plakate im Look der Werbe-Kampagne „Liebe“ der Felix Burda Stiftung mit diesen Testimonials bestellt werden:

Paul & Hildegard Breitner
Uschi Glas & Dieter Hermann
Erol & Caroline Sander
Vitali & Natalia Klitschko und
Sky & Mirja Du Mont.

Auf neutralen Motive kann sogar das Firmenlogo des Bestellers eingebracht werden.
Dies wird besonders im Rahmen betrieblicher Darmkrebsvorsorge-Aktionen genutzt.

Infos und Bestellmöglichkeit:
http://www.felix-burda-stiftung.de/flyer-plakate/index.php ?

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Felix Burda Award eröffnet Ausschreibung

Felix Burda Award eröffnet Ausschreibung

(Mynewsdesk) München, 17.09.2014 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am 26. April 2015 die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in vier Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 12. Dezember 2014.

Engagierte Privatpersonen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie Organisationen, Institutionen und Unternehmen jeder Größenordnung können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Projekte und Ideen für die Darmkrebsprävention in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland.

Der glamouröse 13. Felix Burda Award findet am 26. April 2015 im Hotel Adlon Kempinski in
Berlin statt. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Beste Präventionsidee“. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Unternehmensaktionen gegen Darmkrebs gewürdigt und je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert
verliehen.

„Ich find’s eine tolle Veranstaltung“, so der diesjährige Laudator Paul Breitner. „Vor allen Dingen ist das Schöne für mich an der Sache, dass nicht irgendwelche Profilneurotiker im Vordergrund stehen, sondern die Leute, die es verdient haben!“

Auf www.felix-burda-award.de  finden sich die Ausschreibungsunterlagen und alle Teilnahmebedingungen. Die Einreichungen sind kostenfrei.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Erste Generation Vorsorge

Erste Generation Vorsorge

Erste Generation Vorsorge

(Mynewsdesk) Erst-Teilnehmer der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge aus den Jahren 2002-2004 haben bereits Anspruch auf ihre zweite Darmspiegelung. Paul Breitner wirbt im Darmkrebsmonat März für die Darmkrebsvorsorge. München, 25.2.2014 –Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland haben bereits ihre Chancegegen Darmkrebs genutzt. Die Felix Burda Stiftung ruft gemeinsam mit dem VereinNetzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Stiftung Lebensblicke zum 13. Darmkrebsmonat März auf. Den Rahmen bildet die reichweitenstarke Werbekampagne, die seit 2012 mit prominenten Paaren „…aus Liebe zur Vorsorge!“ motiviert. Neu mit dabei: Paul und Hildegard Breitner. Den Schwerpunkt legt die Felix Burda Stiftung  in diesem Jahr auf einen Aufruf zur zweiten Koloskopie nach 10 Jahren für alle Vorsorger der ersten Jahre sowie auf eine verbesserte Information zum Thema Vorbereitung auf die Untersuchung. Mehr als zehn Jahre sind bereits seit Einführung der gesetzlichen Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2002 vergangen. Das bedeutet für alle Erst-Nutzer aus den Jahren 2002-2004, dass sie Anspruch auf eine zweite kostenfreie Vorsorge-Koloskopie haben. Bis heute haben rund 5 Millionen Menschen in Deutschland ihre Chance gegen Darmkrebs genutzt und diese kostenlose Präventionsleistung in Anspruch genommen. Männer haben dabei am meisten profitiert, da sie häufiger und früher erkranken als Frauen. Bei rund 291.200 beschwerdefreien Frauen und Männern wurde bis Ende 2012 ein fortgeschrittenes Adenom diagnostiziert. Bei weiteren rund 42.263 Teilnehmern wurde ein bislang unbemerktes kolorektales Karzinom (Darmkrebs) entdeckt. Die überwiegende Zahl dieser Patienten (rund 68 Prozent) befand sich in einem frühen Erkrankungsstadium. Damit beweist sich der hohe Nutzen der Vorsorge-Darmspiegelung für tausende von Menschen: Denn früh erkannt ist Darmkrebs in den meisten Fällen heilbar.„Es ist eine wunderbare Chance, dass allen Menschen in Deutschland ab 55 Jahren eine kostenfreie Darmspiegelung angeboten wird. In vielen Ländern gibt es dieses Angebot nicht“, sagt Dr. Christa Maar, Vorstand und Gründerin der Felix Burda Stiftung. „Und dass die Krankenkassen im Abstandvon 10 Jahren sogar eine zweite Vorsorgekoloskopie zahlen, macht dieses Programm besonders effektiv. Ich würde mir daher wünschen, dass dieses tolle Angebot von so vielen Menschen wie möglich wahrgenommen wird.“Dass das Angebot  der Vorsorge-Darmspiegelung bekannt ist, zeigt eine Umfrage des Allensbach Instituts aus dem Jahr 2010. Danach wissen heute 88 Prozent der Bevölkerung über diese gesetzliche Leistung Bescheid. Den Schritt zur Untersuchung gehen jährlich jedoch nur rund 3 Prozent der Versicherten. Warum das so ist: Laut der GEDA* 2010 des Robert Koch-Instituts geben als Gründe für die Nicht-Teilnahme 58% der Befragten an „Weil ich keine Probleme mit dem Darm habe“ und weitere 30,6%halten es für „persönlich nicht notwendig“. (*Studie des RKI: Gesundheit in Deutschland aktuell)Zwar nimmt deren Teilnahme stetig zu, trotzdem sind es oft noch die Männer, die sich nicht angesprochen fühlen und das Thema verdrängen. Fußball-Legende Paul Breitner zeigt nun als neues Werbegesicht der Kampagne „Liebe“, dass jeder und vor allem die Männer die Vorsorge für sichnutzen sollten. Und er weiß genau wovon er spricht. Im Januar war er bereits bei seiner vierten Darmspiegelung. „Es ist männliches Denken, von möglichen Krankheiten nichts wissen zu wollen. Aber“, so Breitner weiter, das ist doch „Typisch Mann, typisch blöd – weil wir Männer kein Gespür dafür haben, dass es auch unangenehme Themen gibt, über die man reden muss. Wir Männer müssen dahin kommen, dass wir uns nicht nur einer Darmspiegelung unterziehen, sondern aucheinige andere Untersuchungen machen, die im Laufe eines Lebens wichtig sind.“Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Kommunikation in diesem Jahr ist das Thema Untersuchungsvorbereitung: Rund 25 Prozent der Patienten die zur Darmspiegelung beim Arzt erscheinen, haben ihren Darm vor der Untersuchung nicht ausreichend gut gereinigt. Die Folge: Die Darmspiegelung kann nicht sicher durchgeführt werden, Polypen werden unter Umständen nicht erkannt, oft entscheidet sich der Arzt zum Abbruch. Eine für beide Seiten sehrunbefriedigende Situation. Für den Arzt, weil er nur die Folge-Koloskopie voll abrechnen kann und ihm dadurch Einnahmeausfälle entstehen. Und für den Patienten, weil er erneut Zeit investieren und die Vorbereitung für eine weitere Koloskopie beginnen muss. Die Ergebnisse der Vorsorgekoloskopie könnten insgesamt verbessert werden, wenn auch die Qualität der Vorbereitung verbessert werden würde.Die Felix Burda Stiftung empfiehlt daher allen die eine Koloskopie in Anspruch nehmen wollen: Halten Sie sich exakt an die Empfehlungen Ihres Arztes und des Herstellers des Abführmittels. Erst wenn Sie nur noch Flüssigkeit ausscheiden, deren Farbe der von Kamillen-Tee ähnelt, ist Ihr Darm perfekt für die Koloskopie gereinigt. Wie wichtig eine gute Vorbereitung am Tag vor der Untersuchung ist, erklärt auch Dr. Birkner, Gastroenterologe aus München. „Die Darmvorbereitung zur Darmspiegelung ist essentiell. Da es sich um ein bildgebendes Verfahren (Endoskopie) handelt, muss die Abbildung des Darms unbehelligt durch Darmverschmutzung sein. Ist der Darm nicht vollständig gereinigt, bedeutet dies, dass bis zu 40 Prozent vorhandener Veränderungen im Darm nicht erkannt werden. Deshalb muss gelten: Freie Sicht im Darm bei guter Vorbereitung.“62.420 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs.Für 25.999 endet diese Erkrankung mit dem Tod. Viel Leid und Schmerz, der sich durch rechtzeitige Vorsorge in den meisten Fällen verhindern liesse. (Quelle: Robert Koch-Institut (RKI) Krebs in Deutschland, Ausgabe 2013) Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Downloadhier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung Weitere Informationen:Den kostenlosen Vorsorgemanager– APPzumARZT – gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.felix-burda-stiftung.de/appzumarzt Faszination Darm,  Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/ Der Felix Burda Award findet am 6. April bereits zum 12. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de
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Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung initiiert erste Crowdspeaking-Aktion gegen DarmkrebsThunderclap ist eine neue Plattform, die es erlaubt eine Art Online-Flashmob zu starten: Die  Nachricht vom Engagement Paul Breitners und einem Link zum YouTube-Video wird im Namen der zuvor gewonnen Unterstützer zeitgleich auf deren Twitter-Walls und Facebook-Timelinesveröffentlicht. Eine einzelne Nachricht wird dabei massenhaft verbreitet. Thunderclap ist vollkommen sicher und versendet die Nachricht automatisch und nur einmal.  Die Felix Burda Stiftung will mit diesem gigantischen Paukenschlag den Aktionsmonat gegen Darmkrebs eröffnen. Denn dieser Aktionsmonat soll möglichst viele Menschen über die Prävention von Darmkrebs informieren. Deswegen unterstützt in diesem Jahr auch FC Bayern – Markenbotschafter Paul Breitner die Stiftung und wirbt für die Chancen der Darmkrebsvorsorge.  „´Spread the word` ist das Gebot der Stunde“, weiß Marketingleiter Carsten Frederik Buchert. „Wenn wir mindestens 100 Unterstützer gewinnen können, sind soziale Reichweiten von bis zu einer Millionen Usern möglich. Wir brauchen jetzt jeden Support für diesen wohl gesündesten Thunderclap Deutschlands.“ Am 1.März 2014 um 15 Uhr wird der Thunderclap automatisch gezündet. Hier klicken und mitmachen: http://thndr.it/1iVRo6f  
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Paul Breitner wirbt für Darmkrebsvorsorge

Paul Breitner wirbt für Darmkrebsvorsorge

(Mynewsdesk) München, 28.1.2014 – Seit dem Jahr 2002 wird im Monat März deutschlandweit über dieChancen der Darmkrebsvorsorge informiert.  Prominente Paare unterstützen die Felix Burda Stiftung in diesem  Aktionsmonat durch ihr Engagement in einer umfangreichen Werbe-kampagne. „Wer seinen Partner liebt, schickt ihn zur Darmkrebsvorsorge“ sagen Erol & Caroline Sander, Sky & Mirja du Mont, Vitali & Natalia Klitschko, Uschi Glas und Dieter Hermann, sowie neu in diesem Jahr, Paul & Hildegard Breitner.Die Felix Burda Stiftung führt die erfolgreiche Werbekampagne „Liebe“ mit zwei neuen Werbegesichtern fort: Fußball-Legende Paul Breitner und seine Frau Hildegard sind überzeugte Darmkrebsvorsorger. Der ehemalige Fußball-Profi und heutige Markenbotschafter des FC Bayern München hat im Januar 2014 seine vierte Darmspiegelung. Warum jährlich allerdings nur 3% der anspruchsberechtigten Männer die Vorsorge-Koloskopiein Anspruch nehmen, kann Breitner nicht nachvollziehen. O-Ton Paul Breitner, der schon zu seiner aktiven Zeit kein Blatt vor den Mund nahm: „Typisch Mann, typisch blöd! – weil wir Männer kein Gespür dafür haben, dass es auch unangenehme Themen gibt, über die man reden muss. Wir Männer müssen dahin kommen, dass wir uns nicht nur einer Darmspiegelung unterziehen, sondern auch einige andere Untersuchungen machen, die im Laufe eines Lebens wichtig sind.“„Paul Breitner hat als aktiver Fußballer und auch danach immer wieder bewiesen, dasser ein authentischer Typ ist, der sagt, was ihm am Herzen liegt“, so Carsten Frederik Buchert, Leiter Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung. „Sein Engagement für die Felix Burda Stiftung ist daher ein ganz besonderes Glück, weil wir auch durch Breitners offene Worte hoffen, diejenigen Männer erreichen zu können, die bislang noch keinen Zugang zu diesem Thema gefunden haben.“ Dass viele Menschen wie Paul Breitner (62) die Darmkrebsvorsorge heute wahrnehmen,zeigen die aktuellen Teilnahmezahlen. Seit Einführung der Vorsorgekoloskopie im Jahr 2002 haben bis Ende 2012 rund 5 Millionen Versicherte diese präventive Untersuchung in Anspruch genommen. Die Werbekampagne „Liebe“ wird in Print-, TV-, Radio- und Online-Medien, sowie in 2014 auch erstmals als City-Light-Plakate zu sehen sein.   Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie hier zum Download: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-Stiftung   Pressekontakt:Verena Schenk-WelkerSenior PR ManagerFelix Burda StiftungTel.: +49 89 9250-2942 verena.schenk-welker@burda.com
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. 

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Verena Schenk-Welker
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 2942
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Gesundheit/Medizin

Darmkrebs ist heilbar

(ddp direct) Mit einem bundesweit einmaligen Aktionsbündnis gegen Darmkrebs wollen Betriebskrankenkassen die in der Vergangenheit gestiegenen Krebsneuerkrankungen reduzieren. Das Aktionsbündnis, das jetzt startet, steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, unterstützt durch die Felix Burda Stiftung.
Bei diesem erstmaligen Verfahren werden die Versicherten, die das 55. Lebensjahr erreicht haben, schriftlich zur Koloskopie eingeladen. Die Gruppe der 50 bis 54-Jährigen wird zur Teilnahme an einem Vorsorgetest motiviert. Dieser neue Test entspricht den Empfehlungen der Europäischen Union und aktuell den Leitlinien des Berufsverbandes niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng), der demnächst Standard werden soll. Die Nachweisquote bei diesem immunologischen Test liegt mit 90 % mehr als doppelt so hoch wie beim alten Papiertest.
Die Betriebskrankenkassen verfolgen auch das politische Ziel, ein Einladungsverfahren zur Koloskopie zu etablieren, was zukünftig dann über die Gesetzlichen Krankenkassen erfolgen soll (ähnlich wie beim Mammographie-Screening). Die Betriebskrankenkassen sind mit diesem Aktionsbündnis Vorreiter.
Darüber hinaus soll es dann erstmalig ein Angebot für die Menschen geben, die die Koloskopie ablehnen, hier soll dann der immunologische Test eingesetzt werden.
Die Betriebskrankenkassen erwarten durch die gebündelten Aktivitäten eine deutliche Zunahme der Versicherten bei der Früherkennung mit dem Endziel, die Zahl der Darmkrebserkrankungen und der Darmkrebstoten deutlich zu reduzieren. Jährlich gibt es ca. 27.000 Tote durch Darmkrebs und 70.000 Neuerkrankungen. Die 2002 eingeführte Koloskopie wird jährlich nur von rund 3 % der Berechtigten in Anspruch genommen. Initiator des Aktionsbündnisses sind der BKK-Landesverband NORDWEST und der BKK Bundesverband.
Darmkrebs ist heilbar, so Manfred Puppel, Vorstand des BKK-Landesverbandes NORDWEST, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Wir wollen deshalb viele Versicherte motivieren, die Vor-sorgeangebote der Betriebskrankenkassen zu nutzen.
Die Effektivität dieses Projektes wird darum auch wissenschaftlich vom Universitätsklinikum Essen begleitet, die Ergebnisse werden publiziert.
Mit eingebunden und unterstützt wird das Aktionsbündnis gegen Darmkrebs auch von den Kassenärztlichen Vereinigungen sowie vom Bundesverband der Gastroenterologen.

Weitere Informationen, Texte und Filme zum Aktionsbündnis und den Partnern unter: www.bkk-gegen-darmkrebs.de

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BKK-Landesverband NORDWEST
Karin Hendrysiak
Kronprinzenstraße 6

45128 Essen

E-Mail: karin.hendrysiak@bkk-nordwest.de
Homepage: http://www.bkk-nordwest.de
Telefon: (0201) 179-1511

Pressekontakt
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Pressemitteilungen

Blut im Stuhl: Es muss nicht gleich Darmkrebs sein

Arzt sollte jedoch die Ursache per Darmspiegelung abklären

Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf – Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch.

Selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund im Stuhltest sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie am Bergmannsheil, Gelsenkirchen Buer, darauf hin, dass der Grund für den Blutbefund von einem Arzt abgeklärt werden muss. „Man sollte als Patient einen Test, der Blut im Stuhl zeigt, nicht einfach damit abtun, indem man sagt: „Ach, das werden schon die Hämorrhoiden sein.“ Vielmehr sollte man das auf jeden Fall abklären lassen“, so die Expertin.

Die wirksamste Möglichkeit der Untersuchung ist in diesem Fall eine Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Dr. Kaminiorz kennt die Ängste, die Patienten vor dieser Untersuchung haben. Die Koloskopie sei jedoch völlig harmlos, weil der Patient währenddessen schlafe. Auch die Vorbereitung des Darms am Tag vor der Untersuchung sei inzwischen wesentlich schonender. Wie sie genau aussieht, worauf es bei einer Koloskopie ankommt und ob man am Blut im Stuhl erkennen kann, von woher das Blut stammt, lesen Sie im ausführlichen Interview:

http://rheinruhrmed.de/interview/blut_stuhl_kaminiorz.php

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