Tag Archives: Kolumbien

Pressemitteilungen

Kolumbianische Salsa in der Pflege

17 Pflegekräfte aus Südamerika in Deutschland

Im März haben fünf Pflegekräfte aus Südamerika Ihren Dienst aufgenommen. Die Pflegeeinrichtung aus Springe suchte schon seit einiger Zeit nach Altenpflegern und holte sich schließlich Verstärkung aus Kolumbien. In den letzten Jahren wurde es zunehmend schwer, Pflegekräfte zu gewinnen. Die steigende Zahl an Pflegeeinrichtungen und der demografische Wandel führten zu einem Fachkräftemangel in der Pflege. Einer größer werdenden Anzahl an Pflegebedürftigen standen immer weniger Pflegekräfte gegenüber. Der Markt ist heiß umkämpft. Wenn Pflegeeinrichtungen eröffnen, stehen die Betreiber vor dem immer gleichen Problem: Woher bekommt man das Personal? Dieser Frage musste sich auch die Pflegeeinrichtung Wohnpark Beethovenstraße in Springe stellen. Der Wohnpark ist einer von weiteren zwei Pflegeeinrichtungen, der von der Gesellschaft VIT in Bremen betrieben wird. Schon im Vorfeld der Eröffnung zeigte sich, dass die Stellenausschreibungen ins Leere führten. Der Wohnpark Beethovenstraße eröffnete im Jahr 2015 seine Tore. Jedoch mussten einige Betten leer bleiben, da das Personal fehlte. Obwohl die Arbeitsbedingungen sehr gut waren, meldeten sich kaum Bewerber. Mit diesem Problem steht die Betreibergesellschaft nicht alleine da.

In Deutschland, so schätzt der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V.) , fehlen derzeit mehr als 30.000 Pflegekräfte. Besonders in ländlichen und kleinstädtischen Einrichtungen wie in Springe fehlt das Personal. Die Betreibergesellschaft suchte mehr als 30 Pflegekräfte. In zwölf Monaten stellten sich jedoch nur drei Pflegekräfte vor. Der Fachkräftemangel wurde zu einem unkalkulierbaren Risiko. So ging die Bremer Betreibergesellschaft ungewöhnliche Wege und engagierte schließlich einen spezialisierten Personalvermittler für die Vermittlung aus Südamerika, genauer gesagt aus Kolumbien. Kolumbien ist zwar bekannt für Musik, Lebensfreude und karibische Strände. Neben heißen Salsa-Rhythmen hat das Land aber noch andere Dinge zu bieten: gut ausgebildete Pflegekräfte. Und hier schließt sich der Kreis, denn was es in Bogotá zu Genüge gibt, ist in Deutschland Mangelware. Hinzu kommt, dass Südamerika über eine hervorragende Ausbildung verfügt. Während es in Deutschland eine dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege ist, studiert man in Südamerika fünf Jahre Pflegewissenschaften. Das Studium wird in Deutschland anerkannt. Der Geschäftsführer aus Bremen: „Das passt gut, auch im Hinblick auf den kulturellen Background“.

Im März kamen nun die ersten Pflegekräfte an. Adrian, Diana und Sofia freuen sich über die Herausforderung und darüber, dass sie einen sinnvollen Beitrag zur Pflege leisten können. Dafür wurden Sie schließlich ausgebildet. Die Südamerikaner kommen sehr gut bei den Bewohnern an: „Sie bringen gute Laune mit und auch wenn sie noch nicht alles verstehen, haben Sie doch immer ein Lächeln auf den Lippen“. Das bestätigte auch die Heimleitung: „Sie lernen schneller Deutsch als wir dachten. Sie sind sehr fleißig und die Bewohner freuen sich über die Verstärkung aus Kolumbien“.

Und was sagen Adrian, Diana und Sofia: “ es ist viel besser als wir uns das vorgestellt haben. Die Bewohner sind sehr freundlich, die Pflegedienstleitung (Das Wort kennen sie schon. Anm. der Redaktion) gibt sich viel Mühe. Wir sind glücklich und freuen uns schon auf die neuen Kollegen“. Am 29.03.19 wurden zwei weitere Kolleginnen aus Kolumbien vom Flughafen abgeholt. Diana und Jenny sind nach der langen Reise zwar noch etwas müde, freuen sich aber schon auf die Herausforderung und „das Abenteuer Deutschland“. Die fünf Pflegekräfte sind erst der Anfang, denn die Bremer Betreibergesellschaft hat den Personalvermittler TTA mit der Vermittlung von weiteren zwölf Pflegekräften beauftragt. „Wir benötigen drei Monate, bis die Pflegekräfte in Deutschland ankommen“, so der Personalvermittler Nordt.

So freuen sich derzeit die Wohnparks in Ganderkesee und Cloppenburg auf die Verstärkung aus Kolumbien. Der Personalvermittler Milán weiß zu berichten, dass „Südamerika ein Markt der Zukunft ist: Kolumbianische Salsa statt leerstehende Betten“. Hier passt die Motivation und die Ausbildung. Die Pflegebedürftigen dürfen sich über einen neuen Schwung aus Südamerika freuen. „Wir gehen von einem Potenzial von mehreren Hundert Pflegekräften aus“, so sein deutscher Kollege, Oliver Nordt.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Pflegekräften aus Südamerika.

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TTA Personal GmbH
Oliver Nordt
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Reisen/Tourismus

Kolumbianische Vielfalt – Kaffee, Karibik und Kultur

Mit Gebeco lassen sich 14 Expedienten Kolumbien auf der Zunge zergehen

Kiel, 14.06.2018. Kolumbien – landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf kleinem Raum! Vom 16.05. – 24.05.2018 begaben sich die Expedienten gemeinsam mit Gebeco auf Entdeckungsreise durch Kolumbien. Die Seminarreise orientierte sich an der 15-Tage-Erlebnisreise „Kaffeeduft und Karibikzauber“. Alle Reisen sind im Reisebüro und im Internet buchbar.

Kolumbien – die neue „Trenddestination“

Wir haben einen südamerikanischen Geheimtipp erleben dürfen…beeindruckende Natur gepaart mit fantastischen, lebensfrohen Menschen und Genuss in allen Bereichen.“, erzählt Thomas Kruse aus dem Gilly Reisebüro Lübeck. Die Expedienten erlebten auf Ihrer Reise die ganze Vielfalt Kolumbiens: von der Millionenmetropole Bogotá bis zur grünen Kaffeezone ins Valle de Cocora. Die Teilnehmer konnten die kolumbianische Kaffeevielfalt hautnah erleben und in einer stilechten Kaffeefinca übernachten. Neben vielerlei Informationen über den Anbau von Kaffee erwartete die Gruppe im Anschluss Karibikzauber pur. Weiter ging es für die Expedienten an die Karibikküste nach Santa Marta. Eine gemeinsame Wanderung im Nationalpark Tayrona, eine Stadtführung durch Cartagena sowie eine Bootstour zu der Inselwelt Kolumbiens beendeten die Seminarreise. „Wir haben tolle Einblicke in ein Land erhalten, welches uns vorher vollkommen fremd war. In der kurzen Zeit haben wir viel Positives erleben dürfen, dass ich mich schon jetzt darauf freue, Kunden in dieses wunderschöne Land buchen zu dürfen.“, sagt Iris Schneider, HolidayMaker Oberursel, über die 9-tägige Reise.

Kaffeeduft und Karibikzauber“, Gebeco Länder erleben
15-Tage-Erlebnisreise ab 3.295 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/2441000

Termine: 30.07.-13.08., 15.10.-29.10., 05.11.-19.11.2018, 28.01.-11.02.2019, 18.02.-04.03., 29.07.-12.08., 07.10.-21.10., 04.11.-18.11., 11.11.-25.11.2019

Gebeco zählt mit allen Produkten seit 2017 zum TUI-Value Umsatz!
Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Essen/Trinken Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Gebeco goes Kulinarik

 

Mit Gebeco den exklusiven Gaumenkitzel auf weltweiten Reisen erleben

Kiel, 27.04.2018. Wie schmeckt die Welt? Gemeinsam mit Gebeco begeben sich Reisende auf der Suche nach dem exklusiven Gaumenkitzel nach Kolumbien und Namibia. Unbekannte Aromen, fremde Gewürze und neue Zubereitungsmethoden erwarten die Reisenden. Auf Streetfood-Märkten, beim Kochen mit Einheimischen oder auf Food-Festivals schmecken die Gäste die Besonderheiten einer Kultur. Abseits von eingefahrenen Touristenstrecken hat Gebeco zusammen mit dem Food Start-up Foodboom einzigartige Reisen entwickelt, die authentische Reiseerlebnisse mit Ausflügen in die lokale Küche kombinieren. In Zukunft sind weitere kulinarische Reisen in Kooperation mit Foodboom geplant. Denn wie lässt sich die Seele eines Landes eigentlich besser kennenlernen als über die einheimische Küche? Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Namibia: Kulinarischer Roadtrip

Auf der 10-Tage Erlebnisreise kostet die Gruppe den Geschmack Namibias. Auf der kulinarischen Reise durch weite Landschaften und eine faszinierende Tierwelt lassen sich die Reisenden namibische Spezialitäten schmecken. Gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsamt Namibia Tourism Board und Foodboom hat Gebeco einen schmackhaften Kulinarik-Strauß aus Farmküche, Biltong-Trockenfleisch, Bier und Braai-Grillen zusammengestellt. Nach einem ersten Tag in Windhoek macht sich die Gruppe auf den Weg in den Namib-Naukluftpark. Doch zunächst stoppen die Reisenden auf der Farm Krumhuk, deren Fokus auf biodynamischen Gemüseanbau und Milchproduktion liegt. Leckere Kräuter und Joghurt warten darauf gekostet zu werden. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit den Gastgebern verschafft sich die Gruppe einen Einblick in das namibische Farmwesen. Weiter geht es nach Solitaire. Mitten in der Wüste probieren die Reisenden den „besten Apfelkuchen im südlichen Afrika“. Die namibischen Lodges versprechen einen hohen Komfort. Aber warum nicht mal einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Restaurant-Küche vor Ort kennenlernen? Vom Küchenchef persönlich erfahren die Reisenden viel Wissenswertes über die namibischen Spezialitäten. Vom Namib-Naukluftpark führt der kulinarische Roadtrip nach Swakopmund. Am Morgen fährt die Gruppe ins benachbarte Walvis Bay und unternimmt eine Bootsfahrt mit Sekt und frischen Austern auf dem Atlantik. Pelikane begleiten das Schiff und mit etwas Glück auch verspielte Delfine. Im Okonjati Wildreservat warten weitere spannende Wildbeobachtungsfahrten auf die Reisenden. Hier leben neben vielen Vogelarten auch Antilopen, Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen und Zebras. Bei einem typisch afrikanischen Braai-Grillen lässt die Gruppe die Reise gemeinsam stimmungsvoll ausklingen.

Namibia: Kulinarischer Roadtrip“, Gebeco Länder erleben

10-Tage-Erlebnisreise ab 3.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2570034

Kulinarische Schätze Kolumbiens

Kolumbien bietet wie kaum ein anderes Land auf so kleinem Raum eine so große Vielfalt an Landschaft und Kultur. Dazu zählen die unterirdische Salzkathedrale von Zipaquirá, das beschauliche Dominikanerkloster Ecce Homo, das malerische Cocora-Tal und die Festung von San Felipe. Aber auch kulinarisch hat das südamerikanische Land an der Karibikküste so einiges zu bieten. Über klassisches Barbecue zur Rumverkostung bis zum modernen Streetfood begibt sich die Gruppe auf einen kulinarischen Streifzug durch Kolumbien. In Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens, besuchen die Reisenden den Markt von Paloquemao und bekommen einen ersten kulinarischen Eindruck von Kolumbien. Die Gäste lassen sich im bunten Markttrubel von den lokalen Farmer mehr über das frische Gemüse, die tropischen Früchte und das angebotene Fleisch erzählen. Die koloniale Altstadt lädt anschließend dazu ein, in den lokalen Restaurants die typischen Getränke und Empanadas-Teigtaschen dieser Region zu probieren. Auf Empfehlung von Foodboom speist die Gruppe gemeinsam im Restaurant „Andres Carne de Res“, wo nicht nur eine riesige Auswahl an lokalen Spezialitäten, sondern auch das unglaublich leckere „Lomo al Trapo“ wartet. Das Rinderfilet wird in einer Hülle aus Salz und in ein Baumwolltuch gewickelt, direkt auf den glühenden Kohlen gegrillt. Im Dorf Ráquira nahe der Hauptstadt lassen sich die Reisenden von der qualifizierten Reiseleitung die lokale Handwerkskunst zeigen, bevor sie sich wieder den kulinarischen Vorzügen Kolumbiens widmen. Auf dem Speiseplan steht die „Longaniza“, eine lokale Wurstspezialität, ähnlich den bekannten Chorizos. Einen weiteren kulinarischen Höhepunkt bietet die Kaffeezone in Pereira. Auf der Finca del Café lernen die Reisenden bei einem ausführlichen Rundgang alles Wissenswerte über den Anbau und die Verarbeitung des kolumbianischen Kaffees. Passend zur Mittagszeit erwartet die Gruppe ein ausgedehntes, typisch kolumbianisches Barbecue mit Chorizos, Chicharon, Guacamole, Arepas und natürlich vielfältigen Fleischsorten. Vom Kaffee geht es per Jeep zum Kakao in die Hacienda Brisas del Cauca. Neben den verschiedensten Früchten wachsen hier auch Kakaobäume und der Kakaobauer persönlich erzählt der Gruppe mehr über sein „braunes Gold“. Wie werden die Bohnen verarbeitet und welche Bedeutung hat der Kakao heutzutage als Exportgut? Zum Mittagessen erwartet die Reisenden eine weitere Spezialität ─ Sancocho de Gallina ─ eine Art kolumbianische Hühnersuppe. Auf der abendlichen Rückfahrt halten die Reisenden an der leicht skurrilen Bar „El Rincon Clasico“. Hier verkostet die Gruppe in geselliger Runde einen Rum, der laut Foodboom-Experten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die größte Auswahl an heimischen Rumsorten findet sich in der Bar „El Arsenal“ in Cartagena. Die Kolumbianer naschen gern etwas Schokolade zu ihrem Lieblingsrum, die Reisenden machen es ihnen nach und probieren sich durch die verschiedenen Sorten.

Kulinarische Schätze Kolumbiens“, Gebeco Länder erleben

13-Tage-Erlebnisreise ab 3.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2442018

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Mit den Wanderstiefeln durch Kolumbien und Mexiko

Mit Gebeco den kulturellen und landschaftlichen Facettenreichtum Lateinamerikas aktiv erleben

Kiel, 15.12.2017. Was ist Urlaub wenn nicht Erholung vom Alltag? Wer richtig abschalten will sollte die freie Zeit nutzen, aktiv den Tag verbringen und die Wanderstiefel anziehen. Fern von den Routinen des Alltags sind Wanderreisen Urlaub, der uns bewegt. In einer Gruppe Gleichgesinnter sind die Teilnehmer beim Wandern unter der Führung einer qualifizierten Reiseleitung mit Muße oder schnelleren Schrittes unterwegs. Während den Wanderungen gehen die Reisenden auf Tuchfühlung mit der Region und erleben eine Landschaft mit allen Sinnen. Auf Schritt und Tritt eröffnen sich neue Horizonte. Die Gruppe staunt über kleine Wunder am Wegesrand, genießt den Austausch mit Gastgebern und Mitreisenden und gewinnt Einblicke, die die Reiseleitung durch ihre Kenntnisse von Land und Leuten ermöglicht. Weil Wandern Entspannung für die Seele ist, weitet Gebeco das Reiseangebot aus und bietet Wanderreisen auch in solche Länder an, die nicht als typische Wanderziele bekannt sind. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Kolumbien zum Kennenlernen

Kolumbien bietet eine Vielfalt an kulturellen und landschaftlichen Facetten. Die Gruppe entdeckt gemütliche Dörfer, Landschaften voller Bambushaine und Bananenstauden, üppig-grünen Regenwald, geheimnisvolle Kultstätten, koloniale Städte und malerische Buchten am Karibikstrand. „Kolumbien ist bis heute eines der unbekannteren Länder Lateinamerikas,“ sagt Bent Winther Jørgensen, Mitarbeiter der Gebeco, der die Wanderreise selbst getestet hat, „Das Land besticht vor allem mit seinen landschaftlichen Kontrasten und der geheimnisvollen Kultur. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse. Spannende Spekulationen, rücken die vielen archäologischen Funde aus der Inka und Präinkazeit in neues Licht.“ Die 18-Tage-Wanderreise führt von Bogotá auf den Berg Monserrate und zur berühmten Lagune von Guatavita. Auf 3.000 Metern Höhe gelegen, nimmt hier die Legende um „El Dorado“ ihren Ursprung. Weiter geht es nach Zipaquira, wo eines der größten, religiösen Bauwerke der Welt auf die Gruppe wartet: eine monumentale, unterirdische Salzkathedrale, in deren Innern alles aus Salzkristall gemeißelt ist: der Altar, die Kreuze, selbst Josef und Maria vor der Krippe! In Tierradentro betreten die Reisenden die Heimat der Paez-Indianer. Hier erfährt die Gruppe mehr über die verschollene, indigene Hochkultur und kommt bei einer Erkundungstour im Dorf schnell in Kontakt mit den örtlichen Bauern. „Mein persönliches Highlight der Kolumbien-Reise sind die Kolumbianer selbst. Ihr Lächeln ist ansteckend und vermittelt richtig Lust aufs Leben. Außerdem sieht man ihnen an, das sie ihr jahrtausendealtes Erbe mit großem Stolz tragen. Noch immer ist dieses im Essen, den Alltagsritualen und Festen sehr präsent,“ so Jørgensen, „Überall wurden wir herzlich und mit großer Neugierde empfangen. Nach den vielen Wanderungen durch dieses einzigartige Land, kommt man richtig gut erholt zu Hause an, voller frischer Lebensenergie!“

Kolumbien zum Kennenlernen“, Gebeco Länder erleben

18-Tage-Wanderreise ab 3.060 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/244H000

Termine: 23.03.-09.04., 06.07.-23.07., 03.08.-20.08., 16.11.-03.12., 21.12.2018 – 07.01.2019

Vormerktermine 2019: 25.01.-11.02., 22.02.-11.03., 12.04.-29.04.2019

Mexiko ─ Die Welt der Maya für Genießer

Von der beeindruckenden Metropole Mexiko-Stadt über das indigen geprägte Hochland um Oaxaca bis hin zu den faszinierenden Maya-Stätten und Karibikküsten der Halbinsel Yucatán genießt die Gruppe geruhsame Wanderungen in atemberaubender Natur. Von Mexiko-Stadt führt die 19-Tage-Wanderreise nach Teotihuacán, in die „Stadt der Götter“. Bevor die Reisenden die prähistorische Ruinenstadt besuchen, geht es zu einem bedeutenden Wallfahrtsort: der Basilika von Guadalupe. In Teotihuacán bestaunen die Reisenden die über 60 Meter hohe Sonnenpyramide und folgen der „Straße der Toten“ zum Tempel des Quetzalcoatl. Auf einer Höhe von 2.900 Metern liegt Benito Juárez und die Gruppe unternimmt die mit Blick auf die Berge der Sierra Madre eine Wanderung entlang wilder Lilien und Bromelien. Endpunkt der Wanderung ist eine Gemeinde der Urbevölkerung Mexikos, der Zapoteken. Nach einem gemeinsamen Mittagessen kehren die Wanderer nach Oaxaca zurück. Im Umland von San Cristóbal wandert die Gruppe zuerst durch schöne Wälder und später entlang von bunt bepflanzten Feldern von Chamula nach Zinacantan. Dort sind die Reisenden bei einer Familie eingeladen, die bei frisch zubereiteten Tortillas über die Webkunst der Chiapas-Frauen berichtet. Ein weiteres Highlight der Maya-Hochkultur ist Yaxchilan. Nur mit dem Boot erreichbar, zählt Yaxchilan mit seinen reliefverzierten Türstürzen zu den schönsten Stadtstaaten der gesamten Maya-Welt. Auf dem Rückweg macht die Gruppe Halt am Parador Vallescondido, wo die Reisenden an einem Kochkurs mit Maya-Damen teilnehmen und im Anschluss das leckere Mittagessen genießen.

Mexiko ─ Die Welt der Maya für Genießer “, Gebeco Länder erleben

19-Tage-Wanderreise ab 3.160 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/276H000

Termine: 24.03.-11.04., 22.09.-10.10., 20.10.-07.11., 10.11.-28.11., 01.12.-19.12., 22.12.2018-09.01.2019

Vormerktermine 2019: 09.02.-27.02., 02.03.-20.03., 13.04.-01.05.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar

Naturerlebnisse, Abenteuer und Alltagsgeschichten auf zwei Rädern

Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar

Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan.

HAGEN – 10. Okt. 2017. Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan. Mit Kolumbien und Madagaskar kommen zwei Traumziele hinzu: Die neuen Radprogramme von Wikinger Reisen dauern 17 Tage und erfordern etwas Kondition. Aber jeder Pedaltritt lohnt: Die Trips – mit Radreiseleiter, Begleitbus und Gepäcktransport – servieren hautnahe Naturerlebnisse, Abenteuerrouten und Alltagsgeschichten. Vom Sonntagsradeln in Bogotá bis zur Saphirsuche in Madagaskar. 2018 hat der Veranstalter 25 Fernreisen im Katalog „Radurlaub“. Auf alle Buchungen bis Ende Januar gibt es Frühbucherrabatt.

Radreise Kolumbien: zu Kulturschätzen, Kaffeeplantagen und Karibikküste
Die Kolumbien-Tour startet mit einem Highlight in Bogotá: Die Wikinger-Gruppe mischt sich unter die Einheimischen, die sonntags ihre Straßen zu autofreien Radpisten umfunktionieren. Die weitere Route führt ins unberührte Hochland, zum Chingaza-Nationalpark, zu den Schluchten des Río Pomeca und zum Chicamocha-Canyon.

Unterwegs gibt es viele Einblicke in den kolumbianischen Alltag: auf einer Hazienda, in einer Töpferei im 2.200 Meter hoch gelegenen Raquira, auf einer Kakaofarm und in der Kaffeeregion Tamesis. Ein kultureller Höhepunkt ist das UNESCO-Welterbe Cartagena. Zur Entspannung ist Baden und Schnorcheln in der Karibik angesagt. Die Urlauber fahren – wie bei allen Wikinger-Radreisen – nur die schönsten Strecken. Für zu lange Distanzen oder stark befahrene Strecken geht es in den Begleitbus.

Bike-Trip Madagaskar: zu Lemuren, Chamäleons und Baobabs
Eukalyptuswälder, Vulkankegel, tropischer Regenwald: 2018 erobern Radfans Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs. Gemeinsam genießen sie abenteuerliche Radstrecken und die Tierwelt im Ranomafana-Nationalpark. Zu Fuß geht es zu sprudelnden Gebirgsbächen und bizarren Felsformationen im Nationalpark Isalo: Hier leben gleich mehrere Lemurenarten.

Auch der Trip durch Madagaskar schafft Begegnungen im Alltag. Die Wikinger-Gruppen erleben Familien bei der Saphirsuche. Sie besuchen Holzschnitzer in Ambositra und eine Teefabrik in Sahambavy. Und schauen bei der Herstellung der typischen Lehmziegel zu. Auch ein Stopp bei „Ny Hary“, einem deutsch-madagassischen Verein, der Bauernkindern den Schulbesuch ermöglicht, steht auf dem Programm.
Text 2.259 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Kolumbien – Kulturschätze, Kaffeebohnen und Karibikflair – 17 Tage ab 3.590 Euro, Juli und November, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs – 17 Tage ab 3.825 Euro, Mai, Juni, September/Oktober, min. 8, max. 18 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
malipr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 02331 463078
+49 2331 4735835
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Pressemitteilungen

Kolumbien erneuerte in den vergangenen fünfeinhalb Jahren über 3 Milliarden Kaffeesträucher

Kaffee-Ernte und Produktivität stiegen in den letzten 12 Monaten um über 27%; durchschnittliches Alter der kolumbianischen Kaffeeplantagen sinkt von 12,4 auf 7,3 Jahre; Kredite mit einem Volumen von 550 Mio. Dollar wurden für 208.734 kleine Kaffeebauern zur Erneuerung von über 178.000 Hektar bearbeitet

Kolumbien erneuerte in den vergangenen fünfeinhalb Jahren über 3 Milliarden Kaffeesträucher

(Mynewsdesk) BOGOTA, COLOMBIA — (Marketwired) — 07/17/14 — Zwischen Januar 2009 und Juni 2014 erneuerte Kolumbien, der weltweit größte Produzent von mildem Arabica-Kaffee, insgesamt 3,05 Milliarden Kaffeesträucher, was einer beispiellosen Transformation der Produktion bei perennierenden Pflanzen entspricht, von der Kaffeebauern und Kaffee erzeugende Betriebe unterschiedlichster Größe profitieren werden.

Diese Anstrengung ist Teil einer Strategie, die Produktivität der kolumbianischen Plantagen zu steigern, gegen Rostpilz vorzugehen und die Kaffeebauern besser auf Klimaänderungen vorzubereiten, die derzeit die Landwirtschaft in Kolumbien und weltweit beeinträchtigen. Insgesamt wurden 575.000 Hektar — 60% der Plantagenfläche in Kolumbien — mit neuen Sträuchern und geringerem Baumabstand bepflanzt, was eine zusätzliche Modernisierung der Kaffeeplantagen ermöglicht.

Von den insgesamt neu angepflanzten Kaffeesträuchern gehören 74% bzw. 2,26 Milliarden Sträucher zu Sorten, die gegen Rostpilz resistent sind. Im gleichen Zeitraum sank das durchschnittliche Alter der Kaffeesträucher von 12,4 auf 7,3 Jahre, was jüngere und produktivere Kaffeeplantagen zur Folge hat.

Diese bedeutende Umstrukturierungspolitik im Kaffeesektor wurde aufgrund der durch heftigen Regen („ola invernal“) verursachten Schäden im Gefolge des Wetterphänomens La Niña umgesetzt und intensiviert. Die vor allem zwischen 2009 und 2012 auftretenden Wetteränderungen führten zu einem Anstieg von über 30% bei Rostinfektionen und einen deutlichen Rückgang der Sonnenstunden, was in diesen Jahren seinerseits zu einem bedeutenden Rückgang der Produktivität der Plantagen und des Produktionsvolumens führte. In diesem Zeitraum wurde das Programm zur Erneuerung der Kaffeeplantagen beschlossen und umgesetzt, um die vorhandenen Hektar auf neue resistente Arabica-Kaffeesorten umzustellen, die von Cenicafé, dem Forschungszentrum des kolumbianischen Kaffeebauernverbands (FNC), entwickelt wurden.

Diese langfristigen Anstrengungen zeigten nun erste bedeutende Resultate über die letzten beiden Jahre – einer Frist, nach der viele junge, erneuerte Plantagen in den Produktionszyklus übergehen.

Kaffeeproduktion steigt weiterhin dank Erneuerungen

Im Juni 2014 erreichte die Kaffeeproduktion in den letzten 12 Monaten 11,5 Millionen Säcke, was 27% über dem Vorjahreszeitraum liegt. Die durchschnittliche Produktivität der Plantagen stieg von 11,1 Säcken grüner Kaffeebohnen pro Hektar auf 14,5 Säcken, was einem Anstieg von 31% entspricht. Dies wird als Indikator gedeutet, dass die Ernterträge mit Beginn der Produktion in erneuerten Plantagen weiter steigen werden.

Zudem stieg die Produktivität im Kaffeeanbau aufgrund der Arbeit von über 1500 Beratern vor Ort, des Kaffeebauernausschusses des FNC, der wissenschaftlichen Arbeit von Cenicafé und staatlicher und privatwirtschaftlicher Partnerschaften, die vom Dachverband mithilfe der Provinz- und Lokalregierungen sowie der Kunden, Privatunternehmen und internationalen Hilfsorganisationen umgesetzt wurden, die zusätzliche Ressourcen beisteuerten und Anstrengungen leisteten.

Dank dieser fortgesetzten Investitionen in die Produktivität überstieg der Produktionstrend der ersten Jahreshälfte 2014 die entsprechenden Werte in den Vorjahren.

Über den kolumbianischen Kaffeebauernverband (FNC)

Die FNC ist eine gemeinnützige Organisation. Sie wurde 1927 gegründet und vertritt mehr als 500.000 Kaffee erzeugende Familien. Der Verband gilt als eine der größten ländlichen Organisation der Welt. Seine Aufgabe ist die Verbesserung des Wohlstands und der Lebensqualität der kolumbianischen Kaffeeproduzenten. Im Rahmen des Programms ?Sustainability that Matters?(R) hat die FNC integrale Nachhaltigkeitsrichtlinien im Hinblick auf die Kaffeebauern entwickelt, die Initiativen bezüglich der Produktion, Gesellschaft und Umwelt umfasst. Außerdem betreibt der Verband wissenschaftliche Forschung, Technologietransfer sowie soziale und industrielle Prozesse, die der Unterstützung der Erzeugung und Vermarktung kolumbianischen Kaffees dienen. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.federaciondecafeteros.orgwww.cafedecolombia.com

Pressekontakt:
Diana Pardo
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=== Kolumbien erneuerte in den vergangenen fünfeinhalb Jahren über 3 Milliarden Kaffeesträucher (Bild) ===

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Trägt die modebewusste Frau von heute eine farbenfrohe „Mochila Wayuu“,? Kann man an dem Taschenmodell erkennen, dass Sie lebensfroh und eine positive Lebenseinstellung besitzt ?

Die Farben beeinflussen die Stimmung und sagen sehr viel über die Persönlichkeit aus, das hat auch der Schauspieler Adam Sikora bemerkt, als die kolumbianerin Catalina M die handgemachte und farbenfrohe „Mochila“(Tasche) mit sich trug. Der Schauspieler war so von ihrer „farbenfrohen Umhängetasche“ und der ansteckenden Lebensfreude begeistert, das er dadurch mit Ihr in Kontakt kam.

Trägt die modebewusste Frau von heute eine farbenfrohe "Mochila Wayuu",? Kann man an dem Taschenmodell erkennen, dass Sie lebensfroh und eine positive Lebenseinstellung besitzt ?

Handgemachte Wayuu Tasche

Es gibt Frauen, die sind süchtig nach Taschen und haben den Schrank voll mit verschiedenen Ausführungen und Modellen, aber es sind meist keine Unikate. Die Wayuu-Indianer sind ein indigenes Volk in Südamerika, die in traditioneller Handarbeit, den Taschenhit aus Kolumbien fertigen “ Wayuu Mochila „. Jede Tasche ist ein Unikat und wird mit aufwendiger Häkeltechnik gefertigt. Die Muster und die Farbkombinationen entspringen der Kreativität jeden einzelnen Künstlers. Die Tasche trägt bis heute noch die Essenz der Kultur in sich , aber hat sich aber im laufe der Zeit angepasst und entspricht dem aktuellen Style und der modernen Mode. In ihren Motiven und Farben bringen die Indianer ihre Kreativität und Phantasie mit ein. Die Farben sind so gut kombiniert, so das die Taschen auffällig und sehr leicht zu erkennen sind. So wurde auch der Schauspieler Adam Sikora von der außergewöhnlichen und farbenfrohen Tasche begeistert und heiratete ein Jahr später die lebensfrohe Kolumbianerin. Im Onlineshop von Molago gibt es Taschenunikate in diversen Farben und Modellen die begeistern. Die Taschen sind nicht nur ein Handwerk, sondern eine Welt voller Kultur. Zudem wird von jeder Tasche ein Teil des Erlöses an die Wayuu Indianer in Form von Bildungsmaterial und Pflegeprodukten gespendet, damit die Tradition und der Stamm weiter erhalten bleibt.
Mochilas sind Fashion-Objekte der Begierde und ein Musthave für Modebewusste Menschen, die noch solch hochwertige und zeitintensive Handarbeit schätzen.
Sie sind auch die Lieblingsstücke vieler Stars und Sternchen. Die kolumbianische Sängerin Shakira, war einer der ersten Stars die mit einer Mochila Wayuu gesehen wurde. Aber auch anderen Prominente finden gefallen an den handgefertigten Umhängetaschen, unter anderem: Paris Hilton, Alessandra Ambrosio, Katy Perry, Ashlee Simpson und weitere.
Das Paar hat persönlichen Kontakt mit den Wayuu Indianern aus Kolumbien und importiert den Taschenhit nach Deutschland und Europa. Zu finden sind die Mochilas im Onlineshop unter: www .molago.de Bildquelle:kein externes Copyright

Molago.de – Handgemachte Wayuu Taschen

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Immer mehr Hotels: Kolumbien erlebt starken Tourismus-Zuwachs

TOPHOTELPROJECTS: 9.000 neue Hotelzimmer in Bau – Dreimal mehr Übernachtungsgäste -Sicherheitslage immer besser

Immer mehr Hotels: Kolumbien erlebt starken Tourismus-Zuwachs

Grand Hyatt in Bogotá in Kolumbien

(Hamburg, 08. April 2014) Kolumbien ist die neue Trend-Destination in Südamerika: Seit über zehn Jahren verbessert wich die Sicherheitslage stetig und der Tourismus verdeifachte sich auf über 1,8 Millionen Besucher im vergangenen Jahr. Rund 50 Prozent der ausländischen Übernachtungsgäste stammt aus südamerikanischen Ländern, rund ein Viertel aus den USA. Um den zunehmenden Bedarf an Zimmern für in- und ausländische Gäste zu decken, strömen internationale Hotelketten wie Hilton, Marriott, Accor, Holiday Inn, Hyatt, NH, Sonesta, Carlson Reszidor (Radisson) oder Best Western nach Kolumbien. So werden bis 2016 rund 9.000 neue Hotelzimmer in Kolumbien gebaut. Dies entspricht 15 Prozent des derzeitigen Angebots von 60.000 Zimmern. Dies geht aus den Hotelbau-Daten von TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, hervor.

Bereits 2002 hatte die Regierung ein Gesetz erlassen, wonach Hotels, die bis 2018 gebaut werden, für einen Zeitraum von 30 Jahren in den Genuss von Steuervergünstigungen kommen. Dies hat den Hotelbau in den vergangenen Jahren angetrieben. Der Großteil der neuen Hotels wird in Bogotá gebaut. Die amerikanische Hyatt-Kette will bis 2016 drei neue Hotels in Bogotá, Cali und Cartagena errichten. Das Grand Hyatt in Bogotá mit 297 Zimmern befindet sich bereits im Bau, es soll rund 130 Mio. US-Dollar kosten; Eröffnung ist Anfang 2015. Ebenfalls im Bau befindet sich das Hyatt Regency in Cartagena, welches über 261 Zimmer und 74 Wohnungen verfügen soll und 200 Mio. US-Dollar kostet (Eröffnung: Mitte 2015). Weitere 330 Mio. US-Dollar investiert Hyatt in ein Hotel der Linie Regency in Cali.

Insbesondere die Stadt Cali, welche als „Hauptstadt der Pazifikallianz“ gehandelt wird, hat das Interesse der Hotelketten geweckt. Neben Geschäftsreisenden lockt die Stadt zunehmend Medizintouristen an, beispielsweise für Schönheitsoperationen. Um den steigenden Bedarf zu decken, stehen derzeit fünf neue Projekte mit zusammen 777 Zimmern in den Startlöchern. Dazu gehören das Hotel Spiwak (263 Zimmer, Investitionen von 36 Mio. US-Dollar$), das Hotel Metro Hampton by Hilton (130 Zimmer), das Hotel Conservatorio Las Camias (50 Zimmer), das Hotel Boutique La Sagrada Familia (66 Zimmer) und das Hotel Atton (60 Zimmer). Bislang liegt das Hotelangebot in Cali bei 2.380 Zimmern bei 2,3 Millionen Einwohnern.

Die amerikanische Hotelkette Marriott International eröffnete 2013 in Cali bereits ihr drittes Hotel in Kolumbien mit 170 Zimmern und einem Investitionsvolumen von 40 Mio. US-Dollar. Bis 2018 will Marriott drei weitere Hotels in den Städten Medellín, Barranquilla und Bucaramanga bauen. Accor hat in Kolumbien bereits zwei Ibis-Hotels in Bogotá und Medellín sowie zwei Sofitel-Hotels in Bogotá und Cartagena. Bis 2019 plant die Kette weitere Ibis-Hotels in Bogotá, Bucaramanga, Cali und Cartagena. Außerdem will Accor in Bogotá ein Vier-Sterne-Hotel der Marke Novotel errichten. Auch die mexikanische Hotelkette City Express sieht in Kolumbien großen Nachholbedarf. Anfang 2014 eröffnete sie ihr erstes Hotel in Cali mit 127 Zimmern. Bis 2016 will City Express rund 40 Mio. US-Dollar in Hotels in Bogotá, Medellín und Barranquilla investieren.

Die junge kolumbianische Hotelkette Movich Hotels & Resorts des Avianca-Besitzers Germán Efromovich expandiert ebenfalls stark. Sie verfügt bereits über sieben Hotels in Bogotá, Medellín, Cali, Cartagena und Pereira mit insgesamt 1.066 Zimmern, weitere Projekte in Barranquilla und Bucaramanga sollen folgen. Zu den Hotelgruppen, die noch nicht in Kolumbien präsent sind, aber Interesse zeigten, gehören die Viceroy Hotel Group, MGM Hospitality, Melia Hotels International und Four Seasons. Bildquelle:kein externes Copyright

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
http://www.tophotelprojects.com

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UOL BoaCompra expandiert nach Kolumbien und Peru

Der brasilianische Marktführer für digitalen Zahlungsverkehr UOL BoaCompra bietet ab sofort flächendeckende, lokale Zahlungsmöglichkeiten für Online-Spiele und digitale Güter in neuen Regionen in Lateinamerika

UOL BoaCompra expandiert nach Kolumbien und Peru

(Mynewsdesk) LISBON, PORTUGAL — (Marketwired) — 03/05/14 — UOL BoaCompra, der Marktführer für digitalen Zahlungsverkehr in Lateinamerika, gab heute seine Markteinführung in zwei der vielversprechendsten Märkte der Region für Online-Gaming bekannt – Kolumbien und Peru. Mit dem Start in diesen beiden Ländern bietet UOL BoaCompra jetzt zusätzliche 34 neue lokale Zahlungsmethoden, einschließlich der firmeneigenen Währung BoaCompra GOLD, an, die es internationalen Gaming-Unternehmen ermöglicht, die rasant wachsende Internet-Community zu erreichen.

Die Internetnutzung in Kolumbien ist in den letzten Jahren kontinuierlich stark auf aktuell über 55 Prozent der Gesamtbevölkerung angewachsen, während die Onlinebevölkerung in Peru um 10 Prozent auf 36 Prozent angestiegen ist. Diese Entwicklung deutet auf eine rasante Verbesserung und Spielraum für weiteres Wachstum im Bereich der digitalen Güter und im Vertrieb von Online-Entertainment hin. Verblüffend allerdings ist, dass 90 Prozent der Internetnutzer in diesen Märkten keinen Zugang zu Kreditkarten haben, um ihre Online-Käufe zu tätigen, denn Kolumbien und Peru sind Länder, in denen der Bargeldverkehr kulturell von jeher dominant ist und dies auch auf absehbare Zeit bleiben wird. Das Portfolio von lokalen Zahlungsoptionen von UOL BoaCompra erlaubt es Spielern, ihre bevorzugten, lokalen Zahlungsmethoden mit größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit zu verwenden.

„Nachdem wir uns viel Zeit genommen haben, die Gegebenheiten eines jeden Marktes zu verstehen, indem wir unsere eigene Marktforschung betrieben, Rückmeldungen gesammelt und diese Analysen für die beste Umsetzung eingesetzt haben, sind wir nun in der Lage, 99 Prozent der Online-Märkte sowohl in Kolumbien als auch Peru abzudecken“, sagte Fernando Estevez Vazquez, ehemaliger PayPal-Mitarbeiter und Leiter der Abteilung International Payments & Strategy bei UOL BoaCompra.

„Diese Expansion verschafft unseren Partnern eine großartige Gelegenheit, verstärkt in diese Länder zu expandieren, da sie ihre Produkte dort nun wirklich monetisieren und distribuieren können. Wir sprechen hier von einer im Schnitt 90% höheren Marktabdeckung“, sagte Julian Migura, Global Director of Business Development, UOL BoaCompra.

Derzeit arbeitet UOL BoaCompra mit mehr als 170 Entwicklern und Publishern von Online-Spielen zusammen, um deren Produkte in Schwellenländern in Lateinamerika, Südeuropa und der Türkei zu monetarisieren. Die neueste Markteinführung mit einer Komplettlösung im Zahlungsverkehr in Kolumbien und Peru ist Teil der Strategie des Unternehmens, eine umfassende Marktabdeckung in jedem Land anzubieten, sowie die erste lateinamerikanische E-Wallet zu etablieren, die die Spieler und deren Zahlungsverhalten versteht und somit eine höhere und langfristigere Loyalität zu deren Lieblingsspielen bildet.

ÜBER UOL BOACOMPRA

UOL BoaCompra wurde im Jahr 2004 gegründet und ist auf die Monetisierung von Online-Spielen spezialisiert. Gleichzeitig veröffentlicht und distribuiert das Unternehmen mehr als 3000 Spiele auf mehreren Plattformen in Lateinamerika, Portugal, Spanien und der Türkei. Als Teil von Brasiliens größtem Internetunternehmen UOL aggregieren BoaCompras Spieleportale über 1,2 Milliarden Seitenaufrufe im Monat. Das Unternehmen bietet seine firmeneigene Währung BoaCompra Gold in mehr als 120.000 Verkaufsstellen in ganz Lateinamerika an. Die weltweit größten Spieleunternehmen, darunter Valve, Electronic Arts, Riot Games, Bigpoint, SmileGate und Aeria Games, haben sich mit UOL BoaCompra zusammengeschlossen, um seit einem Jahrzehnt ihre Spiele in den Schwellenländern anzubieten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Consumer-Webseite www.boacompra.com oder auf unserem Corporate-Blog unter http://www.boacompra.eu/blog/.

Kontakt:
UOL BoaCompra
Liz Goodno
+351-210-421-257
egoodno@uolinc.com
www.boacompra.com

=== UOL BoaCompra expandiert nach Kolumbien und Peru (Bild) ===

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