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Mensch, bleib be-greifbar!

Die Welt der Dinge & Gefühle und die Parallelwelt der Bits & Bots

Mensch, bleib be-greifbar!

Thomas Wehrs (Coaching, Transaktionsanalyse, Organisationsentwicklung aus Berlin)

Gibt es eine Renaissance der Dinge, die man haptisch, visuell, auditiv und sensorisch erfassen kann? Was besitzt die konkret-reale, bodenständige Welt um uns herum was Algorithmen nicht bieten?

Haben Sie tatsächlich alle Schallplatten und Plattenspieler auf Trödelmärkten oder bei Entrümpelungen entsorgt? Schade, das war recht kurzsichtig. Heute könnten Sie diese gut und teuer an den Mann/die Frau bringen. Vinyl ist in. Wenn Sie mal die Ohren spitzen, können Sie im Rauschen der verfliegenden Zeit signifikante, zunächst irritierende Signale empfangen: das Wispern von Buchseiten, wie eine Stahlfeder über Papier kratzt, eine fiepende Nadel, die ihre Kreise über eine Vinyl-Schallplatte zieht oder das fluffige Geräusch der Wachsmalkreide, mit der Erwachsene Malbücher kolorieren, die es speziell für sie und nicht für ihre Kids gibt.

Sehnen wir uns wieder umso mehr nach körperlicher Gegenständlichkeit und haptischer Konkretheit zurück, je stärker das Internet der Dinge unsere Welt entmaterialisiert? Längst kullern wieder lustige Würfel über die Spielfelder des „Mensch-Ärgere-dich-Nicht“, werden Kochshows zu Straßenfegern und die beruhigende Landidylle in Special-Interest-Zeitschriften, die mit dem konkreten Landleben so wenig zu tun hat wie ein digitales Bit mit einem zischenden Pils, ist das neue Arkadien.

Was ist passiert?

Die Schallplatte ist in ihrer realen Körperlichkeit be-greifbar. Käuflich erworben kann ich sie stolz nach Hause tragen. Sie gehört mir, wird ein Stück meiner Welt der Dinge. Kein Konsumbedürfnis greift sich hier Raum, sondern die urmenschliche Lust am Sich-Aneignen, sich die Welt untertan machen. Kleine Siege der Autonomie. Was wäre aus Christopher Columbus und Vasco da Gama geworden, wenn ihrer Herrscher sie vor einen Computer (respektive ein Schreibpult) gesetzt und nicht mitsamt Galeeren und Segelschiffen über die noch unergründeten Weltmeere geschickt hätten? Die Entdecker der Neuzeit sind virtuell zugange, ihre Daseinsberechtigung beziehen sie aus dem genialen Können ihrer digitalen Galeerensklaven, die sie Algorithmen, Bits und Bots nennen.

Wo Gefahr ist auch Rettung

Menschen, die beginnen sich auffällig zu verhalten im Sinne von digitalem Überdruss sollten nicht hospitalisiert werden, sondern imitiert. Bald könnten sie einer aussterbenden Rasse angehören: Sie haben sich eine schützenswerte Restwürde bewahrt. Erinnern wir uns noch an die analogen Kommunikationszentren, den Stammtisch, die Eckkneipentheke, das Kaffeehaus, Familienfeier und Vereinsleben? Heute erwarten wir den ultimativen Kick von den digitalen Errungenschaften statt der Lebendigkeit und Emotionalität eines bereichernden Gespräches nachzuspüren.

Was und wie wir rezipieren, sagt viel über uns aus

Schon wenden sich junge Leute wieder dem linearen Fernsehen zu, weil die Unbegrenztheit der digitalen Medien sie in Entscheidungsnot bringt. Streaming wird das Revival der Schallplatte munter überleben. Aber wird sich das soziale Wesen Mensch künftig mit dem Mainstream zufriedengeben oder sich in analogen Nischen mehr zuhause fühlen? 2016 stieg der Vinyl-Absatz hierzulande um 40 Prozente gegenüber dem Vorjahr auf satte 70 Millionen Euro. Ausfluss einer modischen Laune oder Symptom einer tiefergehenden, sich fast unbewusst vollziehenden Sinnkrise? Sind wir es nicht längst Leid, vom Sog des Immer-Gleichen mitgerissen zu werden und sehnen wir uns nicht danach unser Streben nach einzigartiger Individualität voll auszuleben? Der Umsatz an E-Books stagniert, während das totgesagte Buch und Print-Medien wieder gefragt sind, gerade bei der Generation Y.

Neben der schleichenden Verödung der haptischen Welt sollten wir die massenhafte Verflachung unserer Beziehungs- und Gesprächskultur fürchten. Ist uns eigentlich bewusst, wie stark das digitale Zeitalter unsere Denk-, Gefühls- und Handlungsmuster geprägt und unsere Umgangsformen und Beziehungsstrategien beeinflusst hat? Heute können wir mit einem Smartphone oder Computer kommunizieren, die Welt abbilden, uns mit jedem jederzeit und überall vernetzen, in ein grenzenloses Informations-Universum vorstoßen und Digitalzeit in Realzeit verwandeln. Nicht jedem bekommt diese Übersättigung. Legt uns gerade die digitale die Grenzenlosigkeit neue Grenzen auf? Spielt sich die Beziehungswelt heute auf dem kantigen Gebirgsgrat zwischen „alles geht“ und „nichts geht mehr wirklich“ ab?

Das Gegenmittel zur Überdosis Digitalis?

Immer mal innehalten, um zu spüren wie sich das reale Umfeld anfühlt. Wie sich Berührungen, Gesten, Gespräche auf uns auswirken. Und die digitale Welt einteilen in das, was uns taugt oder worauf wir gut und gerne verzichten können. Mensch bleiben – ganz einfach.

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Kultur ist wichtiger als Strategie

Interview mit Raoul Korner

Kultur ist wichtiger als Strategie

Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren.

Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält.

Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert?

Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen.

Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag?

Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes“. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation“. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.“ Sie ist wichtiger als jede Strategie.

Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter?

Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht.

Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität?

Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter.

Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können?

Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison.

Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft?

Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere.

Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sich gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um?

Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen“. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also „intrinsisch“. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten?

Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft.

Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar?

Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben.

Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben?

Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation.

Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
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EWMD Internationale Konferenz 2017

Diskussion zu Herausforderungen der neuen Medienwelt

EWMD Internationale Konferenz 2017

EWMD Internationale Konferenz 2017 (Bildquelle: EWMD)

Wie verändert die Digitalisierung unsere Kommunikation und welchen Einfluss haben Medien im Zeitalter 4.0? Diesen Fragen stellt sich die diesjährige Internationale Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD. Unter dem Motto „Brave New Media World“ findet sie vom 22. – 24. September auf dem Firmengelände des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim statt.

Hochkarätige Expertinnen und Experten aus der Unternehmens- und Medienwelt sowie aus der Wissenschaft stellen ihre Erkenntnisse vor und diskutieren in Workshops mit den Teilnehmenden über Zukunftsszenarien zu diesem Themenkreis.
Gastgeber Boehringer Ingelheim ist Unternehmensmitglied bei EWMD und sieht eine hohe Aktualität für das Thema. Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung mit Verantwortung für Finanzen bei Boehringer Ingelheim, wird die Konferenz eröffnen. „Heute erfolgt die Kommunikation zu Themen aus dem politischen, industriellen oder privaten Umfeld auf vielen Kanälen – und das gleichzeitig und wesentlich schneller als früher. Die Frage, wie sich diese Kommunikationsprozesse und die Rolle der etablierten und sozialen Medien entwickeln, gewinnt daher immer stärker an Bedeutung für ein globales Unternehmen wie Boehringer Ingelheim“, erklärt sie. „Auf der Konferenz können wir gemeinsam diskutieren, wie sich diese veränderte Art der Kommunikation auf das für uns hoch relevante Thema der Vielfalt auswirkt.“

Als Expertinnen und Experten der Medienwelt werden Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner+Jahr Digital Products, mit dem Thema „Kurs halten bei rauer See – Strategien für die digitale Medienwelt“ sowie Marco Maas, Datenjournalist und Medien-Entrepreneur, zum sehr aktuellen Thema der „falschen Nachrichten“ erwartet. Sein Vortrag „Why Fake News is not the real issue“ untersucht die Gründe, warum „Falschmeldungen“ nicht das eigentliche Problem sind.
In Dialogrunden werden Professorin Dr. Katharina Zweig, Technische Universität Kaiserslautern, Dr. Dorothee Beck, Philipps-Universität Marburg, zusammen mit Judith von Gordon, Head of Global Media & PR Boehringer Ingelheim sowie Marco Maas und den Teilnehmenden über zukünftige Herausforderungen bei den Themen Kommunikation und Medien diskutieren.
Die Veranstaltung wird von Jacki Davis moderiert, einer erfahrenen Journalistin, Rednerin und Moderatorin aus Brüssel. Davis ist Mitglied im Governing Board des Think Tanks „European Policy Centre“ und ist in die Veränderungen der Medienwelt stark auf EU-Ebene eingebunden.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein vernetzungsfreundliches Rahmenprogramm. Die Konferenz endet für Gäste mit einer Abendveranstaltung „Dinner & Dance“ auf dem Rhein am 23. September.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter: www.conference2017.ewmd.org

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Sind Ihre digitalen Schätze ausreichend geschützt?

Sind Ihre digitalen Schätze ausreichend geschützt?

Unsere Geschäftskommunikation ist durch und durch von sensiblen Informationen geprägt, die tagtäglich auf der ganzen Welt ausgetauscht werden. Erstaunlicherweise werden viele davon immer noch über unsichere Kanäle wie E-Mail, Filesharing-Dienste oder FTP-Server übertragen. Dabei gehören solche Daten zum wichtigsten Gut eines Unternehmens und sollten nur auf gesicherten Wegen versendet und empfangen werden. Eine Lösung zum sicheren Datentransfer ist somit Pflicht – aller spätestens mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt.

Unsere Flugtickets buchen wir online, unser Geschäftsalltag ist ohne E-Mail unvorstellbar und viele Experten glauben, dass wir in Zukunft mit Cryptowährung bezahlen werden. Möglich macht das alles unsere digital vernetzte Welt, das Internet oder die Cloud. Der technologische Fortschritt hat unsere Wirtschaft fest im Griff und wird Unternehmen in Zukunft noch viele Türen öffnen.

Doch die globale Vernetzung und die veränderte Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern führen auch dazu, dass immer größere Datenmengen ausgetauscht werden – sowohl intern als auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Viele dieser Daten sind sensibel und enthalten vertrauliche Informationen, wie zum Beispiel Geschäftsberichte, Verträge, Finanzierungsunterlagen, CAD-Modelle, Entwicklungsergebnisse, Forschungsdaten, u.v.m.

Daten sind die digitalen Schätze eines jeden Unternehmens

Alle diese Daten gehören zum wichtigsten Gut eines Unternehmens: zu seinen digitalen Schätzen. Ihrem Schutz sollten Unternehmen ihre ganze Aufmerksamkeit widmen, denn von ihnen hängen der wirtschaftliche Erfolg, die Wettbewerbsfähigkeit sowie die zukünftige Positionierung auf dem Markt maßgeblich ab.

Jedes Unternehmen sollte sich daher die Frage stellen, ob die eigenen digitalen Schätze tatsächlich ausreichend geschützt sind oder immer noch per E-Mail oder einfachem FTP-Transfer versendet werden. Das erhöht die Gefahr, dass diese verloren gehen, fehlgeleitet werden oder in die Hände Dritter fallen. Damit genau das nicht passiert, ist eine Lösung zum sicheren Datentransfer für jedes erfolgreiche Business unerlässlich geworden.

FTAPI: eine Lösung, die Ihre digitalen Schätze optimal schützt

Die FTAPI Software GmbH hat bereits langjährige Erfahrung darin, Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten, und ist auf den sicheren Datentransfer spezialisiert. Die innovativen Lösungen des Münchner Unternehmens helfen, analoge Kommunikationsprozesse sicher und einfach zu digitalisieren – egal ob Daten verschlüsselt versendet und empfangen, gemeinsam mit Kollegen oder Partnern bearbeitet oder automatisiert verarbeitet werden müssen.

Die notwendige Sicherheit, um den Datenaustausch und die Kommunikation sicher ablaufen zu lassen, bietet dabei die Verschlüsselungstechnologie von FTAPI. „Wir haben viele Millionen Euro in die Entwicklung der FTAPI SecuPass-Technologie investiert, mit der hochsichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung endlich einfach und massentauglich geworden ist. Mit dieser einmaligen Kombination aus Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit schützen wir die digitalen Schätze unserer Kunden“, so Daniel Niesler, CEO der FTAPI Software GmbH.

Was auch immer Sie vorhaben: vertrauliche Dokumente verschicken, länderübergreifend an CAD-Modellen arbeiten oder die Gehaltsabrechnungen automatisch und digital an Mitarbeiter versenden – FTAPI sorgt dafür, dass die digitalen Schätze seiner Kunden nur dort ankommen, wo sie hingehören, und das auf einfachste Art und Weise. „Unsere Lösungen sind so konzipiert, dass sie jeder Mitarbeiter intuitiv und schnell bedienen kann. Denn auch die beste Software kann nur dann ihren Zweck erfüllen, wenn sie tatsächlich genutzt wird“, erklärt Philip Pecher, CSO der FTAPI Software GmbH.

Verlässlichkeit, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit sind nur einige der zahlreichen Gründe dafür, dass bereits heute über 700 Kunden weltweit FTAPI vertrauen. Die Lösungen des Münchner Digitalisierungsexperten sind für jede Branche, jedes Unternehmen und jede Abteilung ideal geeignet. Denn vertrauliche oder sensible Dokumente, die es bei der Übertragung besonders zu schützen gilt, hat jeder. „Wir freuen uns, wenn wir auch Sie in Zukunft bei der digitalen Transformation Ihres Business unterstützen dürfen. Oder, was vielleicht noch wichtiger ist: wenn wir Sie dabei unterstützen dürfen, Ihre digitalen Schätze und damit den Wert Ihres Unternehmens zu schützen“, so Daniel Niesler, CEO der FTAPI Software GmbH.

Testen Sie FTAPI jetzt kostenlos unter www.ftapi.com/meine_digitalen_schaetze_schuetzen!

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt eine Softwarelösung für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien aller Art und Größe. Ihr Produkt FTAPI SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz beim geschäftlichen Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen Filetransfer-Lösungen eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Über 700 Kunden weltweit vertrauen FTAPI bereits heute.

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Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Fokus auf wertschätzende Mitarbeiterkommunikation / Vertrauen ist „das Schmiermittel der Wirtschaft“

Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Das Institut für Interne Kommunikation will wertschätzende Mitarbeiterkommunikation fördern.

Dortmund – Nach der offiziellen Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Dortmund am 2. August hat das Institut für Interne Kommunikation jetzt seine Aktivität aufgenommen. Der gemeinnützige Verein tritt laut Satzung für eine auf Dialog und Wertschätzung ausgerichtete Kommunikationskultur in Unternehmen und Organisationen ein. Eine offene interne Kommunikation sei „ein ökonomischer und sozialer Schlüsselfaktor“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zum Vorsitzenden wählten die Gründungsmitglieder Michael Kalthoff-Mahnke (Dortmund). Der Fachjournalist und Experte für Interne Kommunikation hat sich nach siebenjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG, Berlin) im Frühjahr dieses Jahres wieder selbstständig gemacht. Sein Stellvertreter ist in der Branche auch kein Unbekannter: Hermann-Josef Berg (Heidesheim). Der freie Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsprofi ist seit 25 Jahren selbstständig und besitzt 30 Jahre Erfahrung in der Internen Kommunikation. Dieter Schmidt (Rüsselsheim), der viele Jahre Kommunikationsdirektor bei Opel war und heute als Kommunikationsberater tätig ist, fungiert als Schatzmeister. Weitere Gründungsmitglieder sind Wolfgang Eck (Weilburg), Jörg-Michael Junginger (Mainz), Martin Kämper (Trebur), Torsten Kirchmann (Mainz), Dr. Hans Klose (Frankfurt/Main) und Ulrich Nies (Worms), Leiter der Clariant-Unternehmenskommunikation für Europa und ehemals langjähriger DPRG-Präsident.

Das Institut für Interne Kommunikation will das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Beispiel Autoindustrie zeigt: Wieder mehr Vertrauen nötig

„Die aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie machen deutlich, dass Mitarbeiter unbedingt wieder mehr Vertrauen in ihre Unternehmensführungen und Manager brauchen“, ist Michael Kalthoff-Mahnke überzeugt. Ohne das Vertrauen der Belegschaft werde es schwer fallen, zum einen die Unternehmensziele zu erreichen und zum anderen die Mitarbeiter zu Botschaftern der Unternehmen zu machen. Kalthoff-Mahnke: „Vertrauen entwickelt sich nur in Zusammenarbeit und Kommunikation – funktioniert dies, dann ist Vertrauen das Schmiermittel der Wirtschaft!“

„Fakt ist“, so Hermann-Josef Berg, „dass ein Großteil von Mitarbeitern hierzulande unzufrieden mit ihren Arbeitgebern ist, weil es an zwei zentralen Voraussetzungen mangelt: ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung. Ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen sind weniger wichtig.“

Die Indizien sind eindeutig: Der „Engagement Index 2016“ der Unternehmensberatung Gallup Deutschland (Berlin) beklagt unverändert die geringe bis keine Bindung von Mitarbeitern an ihr Unternehmen. Der damit einhergehende Produktivitätsverlust koste die deutschen Firmen jährlich 80 bis 105 Milliarden Euro.

Leitlinien für wertschätzende Mitarbeiterkommunikation
Noch erschreckender finden Kalthoff-Mahnke und Berg die Ergebnisse des „Trust Barometers 2017“ der Kommunikationsagentur Edelman.ergo (Frankfurt am Main). Demnach halten nur knapp ein Drittel von 33.000 Befragten in 28 Ländern Aussagen von Vorständen für glaubwürdig. Nicht zuletzt deshalb will das Institut für Interne Kommunikation unter anderem Leitlinien für eine wertschätzende Mitarbeiterkommunikation entwickeln, gemeinsam mit Partnern in Wirtschaft, Behörden und Hochschulen.

Das Institut für Interne Kommunikation ist ein gemeinnütziger Verein, der das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern will. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Kontakt
Institut für Interne Kommunikation e. V. / Geschäftsstelle im Medienhaus Dortmund
Michael Kalthoff-Mahnke
Kirchenstraße 16
44147 Dortmund
0171-8362 410
geschaeftsstelle@institut-ik.de
http://www.institut-ik.de

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Führungszirkel Niederrhein: Kompetenzprogramm Führung

Wenn aus Mitarbeitern Führungskräfte werden, geschieht dies häufig, weil sich die Junior-Manager durch besondere Fähigkeiten dafür qualifiziert haben: Die einen waren starke Vertriebler, andere absolute Produktexperten oder Organisationstalente. Nur eines hat der Manager-Nachwuchs selten wirklich gelernt: Führung.

Auch die Unternehmer selbst klagen häufig über mangelnde Kompetenz in Sachen ‚Führung‘, was in kritischen Situationen zu massiven Störgefühlen oder sogar Blockaden und Burn Out führen kann.

Nach der erfolgreichen Gründung des Führungszirkels Niederrhein im Jahr 2014 gehört das ‚Kompetenzprogramm Führung‘ inzwischen für viele Firmen zum Standard-Repertoir in Sachen Führungsausbildung. In vier Modulen werden weit mehr als nur Grundlagenkenntnisse angeboten: Jede Einheit vermittelt fundiertes Wissen, offeriert einen umfangreichen Werkzeugkoffer und die Möglichkeit, anspruchsvolle Praxissituationen simulieren zu können. Alle 4 Module sind auf eine Dauer von jeweils 2 Tagen angesetzt. Zwischen den Modulen haben die Teilnehmer Anspruch auf 2 Coaching-Sitzungen, in denen sie ihre ganz persönlichen Anliegen besprechen können. Darüber hinaus können die Teilnehmer im Anschluss an das Kompetenzprogramm im sogenannten FührungsZirkel zusammenkommen, um unter der Moderation der Experten und im Rahmen kollegialer Fallberatung eigene Praxisfälle zu lösen.

Allen Referenten ist gemein, dass sie das Thema ‚Führung‘ mit großer Leidenschaft verfolgen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Unternehmer und Seminarleiter ermöglichen sie den Teilnehmern nachhaltige Souveranität als Führungskraft.

Nähere Informationen zum Kursprogramm und den Referenten unter: www.führungszirkel-niederrhein.de
Standort: Meerbusch
Strasse: Necklenbroicher Str. 11
Ort: 40667 – Meerbusch (Deutschland)
Beginn: 28.09.2017 09:00 Uhr
Ende: 02.03.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 4500.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

Der geschaftsführende Gesellschafter Carsten Bollmann ist Gründungsmitglied des Führungszirkels Niederrhein und engagierter Unternehmer- und Führungskräfte-Coach im Mittelstand. Als Kursoptimierer bringt er seine Klienten raus aus Flauten und Nebelbänken, so dass gesteckte Ziele wieder erreichbar werden. Als langjährige Führungskraft im Firmenkundengeschäft einer deutschen Großbank kennt er die Sorgen und Herausforderungen des Mittelstandes. ‚Führung‘ ist seine Leidenschaft.

Kontakt
Bollmann & Partner Unternehmensberater
Carsten Bollmann
Necklenbroicher Str. 11
40667 Meerbusch
02132 938323
bollmann@kursoptimierer.de
http://www.kursoptimierer.de

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Sprache und was sie bewegt

Thomas Reichart zeigt, wie sich Anziehungskraft, Kommunikation und die Fähigkeit, zu anderen Menschen in Beziehung zu treten, mit lösungsorientierter Sprache enorm verbessern lassen.

Sprache und was sie bewegt

Thomas Reichart zeigt, wie sich Beziehungen mit lösungsorientierter Sprache enorm verbessern lassen.

Sprache wirkt, vor allem bei unseren Gegenübern, denn sie erzeugt Wirklichkeit. Ein Wort kann die komplette Stimmung drehen, von einer Sekunde auf die andere. Außerdem hinterlassen Worte mitunter tiefe Spuren, manche Menschen tragen unbedachte Worte sogar ihr ganzes Lebens mit sich herum. „Meistens machen wir uns darüber keine Gedanken, aber es lohnt sich, kurz innezuhalten und zu hinterfragen, was unser Daherreden bewirken kann“, findet Leadership-Experte Thomas Reichart, der Menschen die Macht ihrer Sprache aufzeigen möchte.

Ein Beispiel dafür ist der Hang von uns Menschen, Situationen zu ironisieren. „Versuchen Sie einmal einen Satz genauso zu sagen, wie Sie ihn tatsächlich meinen“, rät Reichart. Statt „Na toll“, also „Das läuft nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe“. Für Reichart erschafft das gesprochene Wort die Wirklichkeit: „Wir schicken mit unserer Aussprache von Worten einen Pfeil Richtung Ziel los – wie schnell der Pfeil fliegt, liegt in der Hand des Bogenschützens.“

Sprache zeigt auch, wie wir mit anderen umgehen. Oft versuchen wir in Gesprächen, gerne in Streitgesprächen, „zu gewinnen“. Keiner hört sich am Ende mehr zu und zufrieden wird davon auch niemand. „Machen Sie es einmal anders, versuchen Sie mal nicht Ihr Gegenüber von Ihrem Standpunkt zu überzeugen, sondern versuchen Sie als erstes, ihn oder sie zu verstehen“ so Reichart. Erst im zweiten Schritt soll das eigene Verstanden-werden stehen. Schon allein das, ändert die Beziehung zu der eigenen Umwelt enorm.

Mehr Informationen zum Buch „Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ und wie Sprache unsere Wirklichkeit beeinflusst, erhalten Sie hier.

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Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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Pferde, Führung und Kommunikation.

Wie Führungskräfte und Teams sich weiterentwickeln können.

Pferde, Führung und Kommunikation.

HorseDream Seminarpferde

Was haben Manager mit Pferden zu tun? Sie nehmen ihre Mitarbeiter an die Kandare, lassen die Zügel hin und wieder schleifen, versetzen ihre Teams in Trab, halten sich gegenseitig die Steigbügel und hören oft genug den Amtsschimmel wiehern…

Pferde sind vorurteilslose, absolut klare Spiegel. Sie akzeptieren Ehrlichkeit, Vertrauen und Stärke. Sie folgen demjenigen, der weiß wohin er will – und der von der Richtigkeit seines Weges überzeugt ist. Diese Eigenschaften sind die Grundlagen des Führungstrainings der G&K HorseDream GmbH auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim, südlich von Kassel an der A7 bei Hasselberg.

PFERDE ALS TRAINER

In vier aufeinander aufbauenden Übungen haben die meisten Teilnehmer den ersten unmittelbaren Kontakt zu Pferden. Und es sind besondere Pferde: Seminarpferde. Sie sind die eigentlichen Trainer im HorseDream Konzept.

Es beginnt mit einer Beobachtungsphase der Pferde. Welche Eigenschaften lassen sich erkennen? Wer ist der Chef der Gruppe? Mit wem würde ich mich selbst vom Verhalten her am ehesten identifizieren? Bei der Auswertung dieser Übung zeigen sich Unterschiede in der persönlichen Beurteilung.

Die zweite Übung erfordert die innere Überwindung jedes einzelnen, das Verlassen der „Komfortzone“. Denn es geht um den direkten Kontakt zum Pferd. Natürlich ist nicht jeder, der nun eines der Seminarpferde „führen“ kann, automatisch eine Führungskraft. Aber jeder, der die Seminarübung absolviert, weiß, wo seine eigenen Stärken liegen und an welchen Schwächen er gegebenenfalls arbeiten muss.

Anschließend geht es um die Frage der Sensibilität. Sehe ich, was meinen Mitarbeiter gerade bewegt. Ist er offen für meine Anforderungen? Welche Dominanzmittel stehen mir zur Verfügung? Oder ist alles nur Kooperation? Diese Übung, Thema „Distanz und Nähe“, ist der zentrale Abschnitt des Seminars. Denn sie setzt mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit Erkenntnisse über Führungsqualitäten frei.

ANTREIBEN ODER VORAUSGEHEN

Bei dem einen offenbart sich ganz unverkennbar eine Antreibermentalität, die dem Mitarbeiter keinerlei Pause gönnt. Beim nächsten zeigt sich, dass er Schwierigkeiten beim eindeutigen Artikulieren seiner Anweisungen hat. Dem Dritten läuft das Pferd davon, denn es gelingt ihm gar nicht erst, den notwendigen „zwischenmenschlichen“ Kontakt herzustellen. Und Führungsstrukturen, auf die er sich zurückziehen könnte, gibt es hier nicht.

Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Beim zweiten Pferd, das zum Einsatz kommt, funktioniert es plötzlich: Der gegenseitige Respekt ist da, aus Distanz wird Nähe, das Pferd folgt wie durch eine unsichtbare, mentale Verbindung. Pferd und Mensch wirken wie eine Einheit. Es sieht aus, als würden sich beide schon seit langer Zeit kennen und vertrauen.

Im vierten Teil des Seminars geht es darum, sich selbst, das Pferd und eines von drei möglichen Zielen realistisch einzuschätzen. Zum Abschluss ein Erfolgserlebnis. Doch der Erfolg setzt Planung und richtigen Umgang mit den Ressourcen voraus. Und manchmal hilft es auch, das Ziel zu modifizieren.

KEIN ROLLENSPIEL

Das alles findet ohne Rollenspiel und ohne Psychodiskussion statt. Die Erlebnisse wirken sowohl bewusst als auch unbewusst. Vorhandene Bilder werden überschreiben. Dem Feedback der Pferde kann sich niemand entziehen. Es ist direkt, absolut eindeutig und vor allem ist es frei von jedem Hintergedanken.

Was nehmen die Teilnehmer mit in ihren Führungsalltag? Die Erkenntnis, dass das erste Ziel jeder Führungstätigkeit das Herstellen einer Atmosphäre des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts ist. Dass dies allein aber nicht ausreicht, um vereinbarte oder vorgegebene Ziele zu erreichen. Dass es darauf ankommt, sich aus einem Repertoire von integren, transparenten Verhaltensweisen intuitiv bedienen zu können. Und dieses Repertoire kann nicht mechanisch von oben oder von außen aufgefüllt werden. Es muss in der persönlichen Auseinandersetzung mit den täglichen Führungs- und Entscheidungsprozessen entstehen, erweitert und optimiert werden.

Das Seminar ist hierfür die Initialzündung.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Pressemitteilungen

Düsseldorfer Businesspark LaVie: ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorfer Businesspark LaVie: ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorfer Businesspark LaVie: Executive Channel Network ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorf / Frankfurt – Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.de ) freut sich, IWG in seinem deutschen Netzwerk begrüßen zu dürfen. Das digitale Bildschirmnetzwerk für Büroimmobilien von ECN begrüßt nun die Mieter und Besucher des Businesspark LaVie in Düsseldorf mit Echtzeit-Nachrichten und hyper-lokaler, gebäudeinterner Kommunikation. Mit rund 12.000 Quadratmetern Nutzfläche ist der Businesspark Laie ( http://www.lavie-duesseldorf.de ) im Norden Düsseldorfs einer der größten Büroraum-Anbieter in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Zu den großen Vorteilen des Bürogebäudes gehört die einladende Architektur und die exzellente Infrastrukturanbindung.

Gebäudemanager können ECN-Displays verwenden, um relevante Gebäudeinformationen an ihre Mieter und Besucher zu richten, einschließlich Updates über Nachhaltigkeit, Sicherheit oder Wartung. Alle Inhalte sind individuell über das Echtzeit-Content-Portal von ECN anpassbar. „Das digitale Bildschirmnetzwerk von ECN erfüllt unseren hohen Anspruch an modernen Immobilienlösungen – und das ohne Eigentümerinvestitionen“, betont ein Sprecher von IWG, Investor und Manager des LaVie. „Mit der innovativer Kommunikationslösung von ECN können wir Mitarbeitern, Mietern und Besuchern direkt im Eingangsbereich mit Gebäudeinformationen und lokalen Neuigkeiten versorgen.“

Angebracht sind die rückversetzten Bildschirme zwischen den Aufzügen in den Eingangsbereichen Gladbecker Straße 1 und 3, was aufgrund der längeren Verweilzeit eine perfekte Lage für die ECN-Bildschirme ist. Auf diese Weise erhalten die Besucher der Gebäude während der Wartezeit schnellen Zugriff auf aktuelle und lokale Informationen. Christian Praulich, Director Business Development Real Estate I Germany, erklärt die Vorteile dieses Konzepts folgendermaßen: „Bei den Digitalinhalten setzen wir auf eine spezielle Mischung von aktuellen Nachrichten und hyper-lokalen Inhalten, um damit gezielt Mitarbeiter und Besucher anzusprechen. Weltweit nutzen rund 300 Bürogebäude die hyper-lokale Kommunikationsplattform von ECN. Dadurch können wir unsere Immobilienpartner umfassend bei ihren digitalen Kommunikationsprojekten beraten, zum Beispiel in der Auswahl der besten Inhalte für die Bildschirme.“

Executive Channel Network – Digitale Pioniere der internen Immobilienkommunikation

Benutzer und Besucher von Bürogebäuden wollen heute immer aktuelle und relevante Informationen haben, wo sie den Großteil ihres Tages verbringen. Hier beginnt die visuelle Immobilienkommunikation von ECN. Sie bietet sowohl Eigentümern als auch Asset-, Immobilien- und Facility-Managern eine Plattform, um die Gebäude dezentral mit hyper-lokalen internen Informations- und Event-Ankündigungen zu versorgen. Zudem ermöglicht sie Flächen- und Gebäudemarketing sowie eine digitale Beschilderung.

Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.com ) bietet ein einfaches und effektives digitales Bildschirmnetzwerk für Gewerbeimmobilien, das auf mehr als zwölfjähriger internationaler Erfahrung auf Immobilienmärkten basiert. Das Unternehmen wurde 2005 in Australien gegründet und expandierte schnell nach London (2009) und Paris (2012). Im Jahr 2016 wurde ECN Germany ins Leben gerufen und hat in kurzer Zeit bereits über zwanzig Gewerbeimmobilien in Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf und anderen Metropolregionen Deutschlands mit innovativen digitalen Immobilienlösungen ausgestattet.

Über Executive Channel Network:

Die Vision von ECN (www.executivechannelnetwork.com) besteht darin, Bürogebäude mit der digitalen Echtzeittechnologie in den großen Städten Großbritanniens und Europas intelligenter zu gestalten. Die digitalen Technologielösungen von ECN finden sich in Lobbybereichen und in Aufzugskabinen. Das digitale Videonetz bietet eine Mischung aus aktuellen Nachrichten und internen Gebäudeninformationen in Echtzeit. ECN Germany ist Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netz besteht aus rund 300 Anlagen in den wichtigsten Bürogebäuden Europas.

Medienkontakt Executive Channel Network Germany:

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Real Estate PR and Marketing Agentur
Daniel Görs
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Tel: +49 40 325074582
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http://www.goers-communications.de

Kontakt Executive Channel Network Germany:

Christian Praulich
Director Business Development Real Estate I Germany
Tetragon, Mainzer Landstraße 51,
60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 380 7660 59

E-Mail: Christianp (at) executivechannelnetwork.de
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Über Executive Channel Network:

ECN ( www.executivechannelnetwork.com) ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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„Partner in Customer Engagement“

AVAYA zeichnet ETK networks mit dem Status „Customer Engagement Partner of the Year“ aus

"Partner in Customer Engagement"

München, 25. Juli 2017. Mit der Auszeichnung „Customer Engagement Partner of the Year“ würdigt Avaya Channel-Partner, die besonders viel Einsatz im Bereich Contact Center zeigen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des Avaya Partner Forum 2017 in Frankenthal (Mannheim) überreicht.

ETK networks hat sich seit 2009 als einer der wichtigsten Anbieter von Avaya-Kommunikationslösungen entwickelt. Im Contact Center Bereich konnte ETK networks 2016 den Umsatz im Großkundenbereich erneut steigern, was ihnen die Avaya Auszeichnung „Customer Engagement Partner of the Year“ einbrachte.
Auch der Partnerstatus „Avaya Edge Sapphire“ ehemals Avaya Gold-Partner wurde ETK networks wieder verliehen. Die Zuordnung in die jeweiligen Partnerlevel orientiert sich an Umsatz, Kundenzufriedenheit und Qualifikationen des Partners. Das neue Partner Programm von Avaya sorgt dafür, dass die Partner über genau die Expertise verfügen, die ihre Kunden im Rahmen der Digitalen Transformation benötigen. Genau das ist ETK networks solution GmbH – ein erfolgreicher Dienstleister mit jahrelanger Expertise und immer am Puls der Zeit im Rahmen der Digitalen Transformation.
Avaya ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationssystemen für Unternehmen jeder Größenordnung. Dazu gehören Lösungen für Unified Communications und Contact Center.

ETK networks solution GmbH mit Hauptsitz in Dornach bei München ist deutschlandweit aktiv. ETK networks hilft mit sinnvollen, individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen Kommunikationslösungen die Geschäftsabläufe nachhaltig zu optimieren. Für große wie für kleine Unternehmen bieten die Kommunikationsexperten dabei erstklassigen Service und Support in den Geschäftsbereichen Microsoft Collaboration Desktop, Unified Communication, Contact Center, Alarmierung und Datennetzwerk-Infrastruktur. Mehr Informationen unter www.kommunikationsnerven.de
Wir bringen Business Collaboration in jedes Unternehmen!

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