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hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios aus Erlangen gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ für Siemens den Branchensieg der Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

(Foto: hl-studios, Erlangen): Team „hl-studios“ Erlangen gewinnt bei den Econ Megaphon Awards 2018

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

Die Lösung der Agentur: eine non-lineare Inszenierung – die „Arena der Digitalisierung“. Durch die kreisrunde Architektur wird die Linearität von Präsentationen in die Non-Linearität digitaler Prozesse transformiert. Im Zentrum der Arena steht buchstäblich der Besucher selbst. Er kann an dem Punkt einsteigen, der für ihn am relevantesten ist: von der Marke zum Produkt oder vom Werkstück zum Unternehmen, vom Big Picture zum Detail oder von der konkreten Anwendung zum Gesamtzusammenhang. Um den Einstieg in digitale Prozesse zu erleichtern, konzipierte die Agentur interaktive, haptische Modelle.

Inszenierung überzeugt Besucher und Fachjury zugleich
Die außergewöhnliche Form der Inszenierung stieß auf großes Interesse. Dazu Alfons Loss, Projektleiter, Stratege und Geschäftsführer von hl-studios: „Was uns bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert, ist die steigende Zahl der Besucher. Die Nachfrage reißt nicht ab – bis März 2018 ist die Arena ausgebucht. Ein schöneres Feedback können wir uns nicht wünschen.“

Bester der Branche-Produktionsgüter – B2B
Dass die Inszenierung nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch eine Fachjury überzeugen kann, beweisen die Econ Megaphon Awards. Mit der „Arena der Digitalisierung“ holt hl-studios bei den EMAs 2018 den Sieg in den Out of Home-Aktivitäten als „Bester der Branche-Produktionsgüter (B2B)“. Die Econ Megaphon Awards sind die Weiterentwicklung des Kreativwettbewerbs „Das Jahr der Werbung“. Sie gelten als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Kreativbranche.

„Da bin ich mächtig stolz“, kommentierte Loos den Sieg. „Es ist einfach ein tolles Projekt und ein toller Preis für hl-studios. Vom Creative Director über den Redakteur bis hin zu 3D-Artist und Producer haben alle Hand in Hand gearbeitet. Ein echter Teamsieg!“
Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Rechtssicher kommunizieren trotz IDD

NewFinance bietet anwaltlich geprüfte Kommunikation für Versicherer, Vertriebe und Maklerorganisationen

Rechtssicher kommunizieren trotz IDD

Das Jahr 2018 hat es in sich für die Unternehmen der Versicherungswirtschaft: Mit der IDD, der neuen Vertreiber-Richtlinie, müssen die Unternehmen der Branche viele Prozesse überarbeiten. Das betrifft auch die Kommunikation über Webseiten, Blogs oder Social Media. Eine Herausforderung für die Marketer der Versicherer, Vertriebe und Maklerorganisationen. Doch es gibt Unterstützung: Das Münchener Medienhaus NewFinance ( https://newfinance.de) bietet gemeinsam mit versierten Fachanwälten eine rechtlich geprüfte redaktionelle Kommunikation für Unternehmen der Versicherungswirtschaft an.

Das Gütesiegel für rechtssicheren Content

In der IDD heißt es unter anderem in Artikel 17: „Unbeschadet der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates stellen die Mitgliedstaaten sicher, dass alle Informationen mit Bezug auf den Gegenstand dieser Richtlinie, einschließlich Marketing-Mitteilungen, die der Versicherungsvertreiber an Kunden oder potenzielle Kunden richtet, redlich, eindeutig und nicht irreführend sein müssen. Marketing-Mitteilungen müssen stets eindeutig als solche erkennbar sein.“

Um genau das zu gewährleisten, setzt NewFinance ein Expertenteam aus Anwälten und Fachredakteuren ein. Sie überprüfen die redaktionelle Kommunikation auf Konformität und Compliance im Sinne der IDD und dokumentieren die Prüfung für den Auftraggeber.
Mit rechtlich geprüftem Content Marketing können Versicherer, Vertriebe und Vermittler somit nicht nur ihre Sichtbarkeit im Internet erhöhen, sondern auch Haftungsrisiken für die Unternehmen und ihre Vertriebspartner minimieren.

Alle Informationen zum Angebot hat NewFinance unter https://newfinance.de/idd-ready/ zusammengestellt.

NewFinance ist spezialisiert auf Content Marketing und digitale Medien für die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Mit Standorten in München, Hamburg und Wien betreut das Unternehmen über 200 namhafte Kunden aus Deutschland und Österreich.

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Facebook war gestern – Evulo die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, sich als Firstmover bei Evulo zu bewerben

Facebook war gestern - Evulo die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Evolu App in iPhone und Android Version für Unternehmen und Konsumenten

Durch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien „Geschichte“. Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform „Evulo“ ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

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Kontakt
JW Technology / evulo
Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg
+49-40-349 61 67-27
kontakt@evulo.de
http://www.evulo.de

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Wie bitte? war gestern das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

Wie bitte? war gestern  das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Digitalisierung in der Kommunikation und die demographische Entwicklung sorgen für gesellschaftliche Veränderungen und stellen neue Anforderungen an bestimmte Berufsbilder. Dazu zählt an vorderer Stelle die Hörakustik: Nicht nur bei der Verbesserung der Hörleistung sind enorme Fortschritte gemacht worden, auch durch die Vernetzung der Hörsysteme mit Smartphones und anderen Haushaltsgeräten tun sich für Hörakustiker neue Perspektiven auf. Die Hörverbesserer werden zunehmend zu vielseitigen Kommunikationsberatern und das ist sicher erst der Anfang.

Bei der Nutzung von Hörsystemen kommen zunehmend Apps zum Einsatz, die vom Smartphone aus gesteuert werden und den Funktionsumfang der Hörgeräte erheblich erweitern. Das reicht von der Fernbedienung über das Streaming von Musik und TV-Ton, die Übertragung von Telefongesprächen oder Ansagen der Navigationsapp bis hin zum apparativen Hörtraining. Die Kombination aus Hörsystem und Smartphone bietet darüber hinaus viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, die zum Teil noch in der Entwicklung sind. Dazu zählt die Simultanübersetzung bei mehrsprachigen Unterhaltungen oder die Übertragung akustischer Hinweise bei Smart-Home Anwendungen wie Warn- oder Statushinweise von Heizung oder Lichtsteuerung im Haus.

Eine wichtige Rolle werden Hörsysteme künftig im Zusammenhang mit der Messung und Auswertung von Gesundheitsdaten spielen. Das Ohr ist aufgrund seiner Anatomie prädestiniert für medizinische Sensoren, die schon heute so klein und effizient sind, dass sie in Hörsystemen oder In-Ear-Kopfhörern Platz finden. Im Sport- und Fitnessbereich stiftet die Messung von Biodaten schon heute großen Nutzen. Der Hörakustik steht mit der Auswertung von Aufmerksamkeit und Höraufwand durch EEG-Sensoren in Hörsystemen zur Verbesserung der Signalverarbeitung in Echtzeit ein nächster möglicher großer Innovationsschritt noch bevor.

Voraussetzung für die Nutzung dieser technischen Möglichkeiten ist natürlich der Einsatz der entsprechenden Geräte. Dabei haben insbesondere die älteren Menschen in den letzten Jahren stark gegenüber den Jungen aufgeholt. Das belegt auch die Studie der Stiftung Digitale Chancen*. Demnach lag die Online-Nutzung der 60-69jährigen 2016 bei 73%. Von den 70-74jährigen waren 39% im Netz unterwegs. Die Jahrgänge darüber weisen noch 22% (bis 80) und 11% (80plus) auf. Die Tendenz ist weiter stark zunehmend. Die 299 Teilnehmer der Studie schätzten an den Online-Aktivitäten den stärkeren Kontakt zu Familie und zu Freunden auch über große Entfernungen, einen längeren Erhalt der Selbstständigkeit, Möglichkeiten des Zeitvertreibs und des Wissenserwerbs sowie das Einsparen von Wegen.

Die Schnittstelle für diese Technologietrends führt auf direktem Weg zum Hörakustiker: Denn hier treffen Hör-, Gesundheits- und Technologie-Kompetenz aufeinander. Wie die steigenden Zahlen der Online-Nutzung bei älteren Jahrgängen zeigen, haben die Menschen kaum noch Berührungsängste gegenüber den Geräten. Bei der Einrichtung und Bedienung gibt es dagegen Beratungsbedarf. Hörakustiker sind dafür bestens vorbereitet. Sie kennen nicht nur die Bedürfnisse der älteren Menschen, sondern können auch auf die Wünsche und Fragen bei der Nutzung der Technik bestens eingehen. Durch den Umgang mit komplexen Hörtechnologien sind sie mit der digitalen Welt vertraut und für die Beratung und Unterstützung beim individuellen Einsatz der Smartphones prädestiniert. Kunden finden den individuellen Support bei der Einrichtung ihrer digitalen Begleiter heute immer häufiger beim Hörakustiker, der damit zum persönlichen Kommunikationsberater wird.

Viele Hörgeräteträger haben die umfassende Kompetenz ihres Akustikers bereits schätzen gelernt. Im Zusammenhang mit In-Ear-Monitoring, individuellem Gehör- und Lärmschutz nutzen auch Menschen ohne Hörprobleme die umfassenden Beratungsdienstleistungen. Künftig könnten Hörakustiker auch Smartphones mit Verträgen oder Hearables zum Musikhören, für Fitness und Gesundheit anbieten. Die persönliche Beratung und Unterstützung bei der Einrichtung, die bisher auf Hotlines und allgemeine Online-Hilfen verlagert wird, wäre dann mit inbegriffen – eine gute Perspektive vor allem für ältere Menschen, die neue Technologien nutzen möchten, aber nicht genau wissen wie.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*Stiftung Digitale Chancen, Telefonica Deutschland: Digital mobil im Alter, 2017

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION startet 2018 mit neuem Kunden – kommunikative Unterstützung für Gründerland.Bayern

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION startet 2018 mit neuem Kunden - kommunikative Unterstützung für Gründerland.Bayern

München, 23. Januar 2018. Die Kommunikationsagentur IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) hat Gründerland.Bayern, eine Existenzgründerinitiative der Bayerischen Staatsregierung, als neuen Kunden gewonnen. Die Münchener Agentur ist auf die Kommunikationsberatung von Beteiligungsgesellschaften, Start-up-Investoren, Professional-Services-Firmen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert und deckt mit ihren Leistungen die gesamte Bandbreite der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab.

Für Gründerland.Bayern setzt IWK seit Jahresbeginn Kommunikationsmaßnahmen um, die die Sichtbarkeit des Gründerstandorts Bayern verbessern. Entwicklungen in den neu etablierten Digitalen Gründerzentren in allen bayerischen Regierungsbezirken stehen dabei im Fokus der Maßnahmen. „Gründerland.Bayern fügt sich hervorragend in unser bestehendes Kundenportfolio ein und hält gleichzeitig spannende neue Kommunikationsaufgaben für unser Team bereit“, sagt Ira Wülfing, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von IWK. „Mit Kunden wie Bayern Kapital und Wayra Deutschland berät IWK schon jetzt relevante Player der Start-up- und Venture-Capital-Szene aus dem technologieorientierten Bereich. Mit Gründerland.Bayern haben wir nun eine staatliche Initiative von unserer Kompetenz überzeugt. Wir freuen uns darauf, Kommunikationsmaßnahmen umzusetzen, die dazu beitragen, Bayern als Gründungsstandort zu stärken“, ergänzt IWK-Geschäftsführer Reinhard Saller.

Gründerland.Bayern bündelt innerhalb des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie alle Initiativen und Kommunikationsaktivitäten des Freistaats im Kontext innovative Gründung. Dies beinhaltet die Schaffung einer effektiven (Förder-) Infrastruktur, umfassende Netzwerkaktivitäten sowie die Bereitstellung von Informationen über Fördermöglichkeiten und mögliche Kooperationspartner. Gründerland.Bayern stellt dabei Kontakte zu Ansprechpartnern her, von Gründern, Start-up-Netzwerken über universitäre sowie privatwirtschaftliche Partner bis hin zu Investoren.

Über IRA WÜLFING KOMMUNIKATION

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) ist eine 2004 gegründete inhabergeführte Kommunikationsagentur mit Sitz in München. IWK ist vorwiegend auf Unternehmenskommunikation in den Bereichen Private Equity, Venture Capital, Unternehmensberatung, Professional Services, mittelständische Unternehmen und Non-Profit-Organisationen spezialisiert. In diesen Segmenten verfügt IWK durch die langjährige Betreuung namhafter Kunden über besondere Expertise und Kompetenzen. Die Leistungen der Agentur decken die gesamte Bandbreite klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab und reichen bis hin zur Entwicklung und Durchführung diverser Eventformate sowie Coaching und Medientrainings.

Zu den Kunden von IWK zählen unter anderem Adcuram, AlixPartners, Bayern Kapital, Equistone Partners Europe, Golding Capital Partners, GCA Altium, numares, SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement, Silverfleet Capital, Spencer Stuart und Wayra Deutschland.

Firmenkontakt
IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Steffi Sorg
Ohmstraße 1
80802 München
t: +49.(0)89.2000 30-30
steffi.sorg@wuelfing-kommunikation.de
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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Florian Bergmann
Ohmstraße 1
80802 München
t: +49.(0)89.2000 30-30
florian.bergmann@wuelfing-kommunikation.de
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Ist Medientraining sinnvoll?

.. und wenn ja, für wen?

Ist Medientraining sinnvoll?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Medientraining ist auf jeden Fall sinnvoll. Auch dann, wenn für das Jahr 2018 (noch) keine Pressetermine geplant sind – ein Medientraining ist nicht nur hilfreich, wenn ein Journalist seinen Besuch ankündigt oder Sie bzw Ihr Unternehmen in einer Krise sind und das öffentliche Interesse besonders groß (und brisant) ist.

Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum und in der Öffentlichkeit gut. Es gibt leider das Vorurteil, dass jeder Mensch nach einem professionellen Medientraining so redet wie die Politiker, die in Talkshows nicht auf Fragen antworten. Jeder Zuschauer merkt, wie er selbst reagiert: Der betreffende Politiker ist mindestens unsympathisch, manchmal löst er sogar Wut aus. Dieses Verhalten hat aber nichts mit dem Medientraining zu tun!
Im Gegenteil. Diese Politiker haben leider keinen Blick für die Zielgruppe (das Publikum) – und genau das ist die Idee hinter dem Medientraining: sich aus anderer Perspektive zuzusehen, sich mit dem eigenen Auftritt wohl zu fühlen, rhetorisch gut zu sein für seine spezielle Zielgruppe. Das heißt: für die Zielgruppe verständlich zu sprechen und am besten in Geschichten, die beim Zuschauer andocken. So werden die Zuschauer das Gesagte weitererzählen. Das kann geübt werden – im Medientraining.

Ein Medientraining hat Ähnlichkeit mit einem TV-Auftritt: die Teilnehmer sehen sich im Video und können sich dadurch ein Urteil bilden (Politiker machen das leider nicht). Das kann sehr emotional sein. Hier kommt es auf die Haltung des Medientrainers an, der als Journalist, Interviewer und Kommunikations-Coach mindestens eine Doppelrolle hat. Bei einem professionellen Medientraining mit Journalisten werden die Teilnehmer sich mit anderen Augen sehen und können die Selbsteinschätzung mit der Fremdwirkung vergleichen. Eine lohnende Aufgabe, die durch angeleitene Perspektivwechsel ermöglicht wird.
Auch rhetorisch profitieren Teilnehmer von Medientrainings enorm: sie straffen ihre Eigendarstellung, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil ein Interview nur 60 bis 90 Sekunden dauert und sie doch eigentlich viel mehr sagen wollen … Weil auch ein Statement der Kanzlerin in den Nachrichten nicht länger als 30 Sekunden ist.

Gerade Professoren und Wissenschaftler haben das Problem, zu fachlich zu sprechen. Damit sind sie für die Mehrheit der Menschen (die aber trotzdem ihre Zielgruppe darstellen können!) uninteressant. Ihre Botschaften finden nicht ihr Ziel – auch hier wird ein Medientraining große Dienste leisten. Überhaupt gehört die Frage nach der Zielgruppe und die Aufarbeitung des Themas in zielgruppenspezifische Sprache zu den Aufgaben des Medientrainings. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann.

Überdies werden im Training Internas verraten: wie ticken Journalisten und Redaktionen? Worüber berichten die Medien und warum? Wie ist es möglich, eigene Themen in die Öffentlichkeit bringen? Was ist bei einer Journalisten-Anfrage und beim Vorgespräch zu beachten? etc.

Ist Medientraining sinvoll? Ja, uneingeschränkt. Für alle, die zielgerichtet kommunizieren wollen oder müssen. Denn Medientraining beinhaltet auch Präsentationstraining, Redetraining, Rhetorik, Auftritt – das Medientraining ist die Königsdisziplin in der Kommunikation. Medientrainings werden in offenen Seminaren angeboten und in individuellen Einzeltrainings.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Gelungene Einweihungsfeier bei der Futura in Hannover

Claudia Bähr, die Geschäftsführerin, begrüßte am 18. Januar annähernd 100 Gäste bei der Einweihungsfeier in den neuen Räumlichkeiten in der Spichernstraße 11b.

Gelungene Einweihungsfeier bei der Futura in Hannover

FUTURA GmbH unter Leitung von Claudia Bähr

Frau Bähr pries dabei die optimalen Rahmenbedingungen für die Beratungsarbeit der Futura.

Futura Personalentwicklung steht für betriebliche und außerbetriebliche Personalentwicklung. Das Beratungsangebot beinhaltet Themen wie
-Potentialanalyse
-Organisation des Demographischen Wandels (Ausstiegskonzepte und Wissenstransfer)
-Kommunikation und Körpersprache
-Outplacementmaßnahmen und Bewerbungsberatung

Futura ist zudem seit über 18 Jahren im Großraum Hannover die Ansprechpartnerin, für Betriebe zur Durchführung von Transfergesellschaften und Outplacementmaßnahmen,

„Wir unterstützen Menschen, die durch eine betriebsbedingte Kündigung völlig überraschend ihre Arbeit verlieren auf ihrem Weg auf dem Arbeitsmarkt“, erklärte Verwaltungsleiterin Sabine Hanisch. „Das ist auch in Zeiten sogenannten Fachkräftemangels nicht ganz einfach, wenn sich Mitarbeiter nach einer langen Betriebszugehörigkeit wieder bewerben müssen“; erläutert Bewerbungstrainer Hakan Ates Bakar. Er unterstützt Transferbeschäftigte, den Arbeitsmarkt zu verstehen und individuelle Strategien zu entwickeln.

Im Weiterbildungsprogramm der Futura für 2018 liegt der Schwerpunkt auf Themen zum Demographischen Wandel, zur Gesundheitsvorsorge und zur Stärkung der persönlichen Arbeitskompetenzen. So wird beispielsweise ein Workshop angeboten zum Thema Lachyoga als Burnoutprävention oder das Thema Präsenz in der Führung. Zu letzterem Thema wird auch ein Arbeitskreis Führungspraxis angeboten mit mehreren Abendterminen für Menschen in Führungsverantwortung. Die Leitung hat die erfahrene Kommunikationstrainerin und Körpersprachespezialistin Bettina Melcher.

Alle Seminare und Workshops der Futura können auch als Inhouse-Veranstaltungen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen durchgeführt werden.

Begleitet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Vernissage des Foto-Künstlers Markus Elsner, der die Wände der Futura mit Bildern aus seiner Polaroid Kamera dekoriert hatte. Das Einführungsinterview führte seine Schwester, Anja Elsner, eine Mitarbeiterin der Futura. Die Exponate können noch bis zum 9. Februar in den Räumen der Futura besichtigt und erworben werden.

Frau Bähr freute sich außerdem über die Spendenbereitschaft der Gäste, die eine Summe von 275 EUR eingebracht hatte.

Personalentwicklung, Potentialanalyse, Bewerbung

Die Futura ist seit 1999 kompetente und zuverlässige Partnerin in Fragen der außerbetrieblichen und betrieblichen Personalentwicklung. Seit Januar 2016 leistet die Futura Personalentwicklung GmbH mit bewährten Kräften und verändertem Gesicht Personalentwicklung und Berufswegeplanung.

Transfermaßnahmen (im Rahmen der §§ 110 und 111 SGB III)
Wir begleiten Betriebsräte und Arbeitgeber bei der Erfüllung von Transfersozialplänen und bei innerbetrieblichen Umstrukturierungsprozessen im Rahmen der Personalentwicklung.

Betriebliche Personalentwicklung
Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung, Etablierung und Pflege der betrieblichen Personalentwicklung.

Berufswegeplanung und Bewerbungsberatung
Wir beraten Menschen im beruflichen Wandel und erarbeiten mit ihnen Konzepte und Strategien für die Selbstvermarktung.

JobPlan – mit Plan zum Job
Wir unterstützen Arbeitsuchende im Bewerbungsverfahren und bei der Arbeitsplatzsuche.

Kontakt
FUTURA Personalentwicklung GmbH
Claudia Bähr
Spichernstr. 11 B
30161 Hannover
0511 279 1350
0511 279 1150
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immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

Innovationen und Kreativität: Immobilienbranche kürt ihre Besten

immobilienmanager Award 2018: Die Shortlist mit den Finalisten steht

immobilienmanager Award prämiert jährlich die Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 17. Januar 2018 – Im Wettbewerb immobilienmanager Award 2018 sind die ersten Entscheidungen gefallen: Nun steht die Shortlist für elf Kategorien – von „Finanzierung“ bis „Student/in des Jahres“. Jeweils drei Projekte oder Personen dürfen sich über die Nominierung freuen.

In der Kategorie „Finanzierung“ stehen eine Bank und zwei Projektentwickler in der Endausscheidung: die Münchener Hypothekenbank eG aus München sowie die CA Immo Deutschland GmbH und DIC Asset AG aus Frankfurt am Main.

In der Kategorie „Investment“ heißen die Finalisten aik Immobilien-Investmentgesellschaft, ein Vermögensverwalter für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen aus Düsseldorf, das Investmenthaus Habona Invest GmbH aus Frankfurt und der Immobilienfonds-Spezialist Union Investment Real Estate GmbH aus Hamburg.

In der Kategorie „Kommunikation“ sind es der Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE aus Frankfurt am Main, der Projektentwickler Pandion AG aus Köln mit seinem Berliner Projekt The House sowie der Projektentwickler Wöhr + Bauer GmbH aus München mit dem Münchener Projekt Tom und Hilde.

In der Kategorie „Management“ sind es der Projektentwickler Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG aus Köln mit dem Projekt Le Meridien in Frankfurt am Main, das Fondshaus Commerz Real AG mit dem Projekt Espace Kleber in Paris und der Fondsanbieter Swiss Life Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH.

In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ sind es die AH Aktiv-Haus GmbH aus Stuttgart mit ihrer Aktivhaus-Siedlung im baden-württembergischen Winnenden, die Berlin Hyp AG und die Strabag Real Estate GmbH aus Köln.

In der Kategorie „Projektentwicklung Bestand“ wurde die denkmalneu GmbH aus Forchheim mit zwei Projekten nominiert: dem Quartier „Schaeffler 2.0“ in Bamberg und dem „Lebendigen Haus“ in Dresden. Dritter im Bunde ist die terraplan Immobilien- und Treuhandgesellschaft aus Nürnberg mit dem Projekt „Metropolitan Gardens“ in Berlin.

In der Kategorie „Projektentwicklung Neubau“ sind es die LBBW Immobilien Management GmbH aus Stuttgart mit dem Münchener Projekt „Friends“, die Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG aus Hamburg mit dem Projekt „Woodie“ in Hamburg sowie die Strabag Real Estate GmbH aus Köln mit dem „Upper West“ in Berlin.

In der Kategorie „PropTech des Jahres“ sind es die Architrave GmbH aus Berlin, die PlanRadar GmbH aus Wien sowie die 21st Real Estate aus Berlin.

In der Kategorie „Social Responsibility“ sind es zwei österreichische Unternehmen, der Investor S Immo AG aus Wien und der Projektentwickler Porr AG aus Wien, sowie der Verband Urban Land Institute Germany (ULI).

In der Kategorie „Vermittlung & Beratung“ sind es der Düsseldorfer Immobilienberater Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, die internationale Kanzlei Clifford Chance und der Frankfurter Immobilienberater Jones Lang LaSalle SE.

In der Kategorie „Student/in des Jahres“ sind es Florian Ebrecht von der EBZ Business School in Bochum, Madeleine Hoeft von der HAWK in Holzminden und Michael Huchler von der Universität Stuttgart.

Die Gewinner der Awards in den jeweiligen Kategorien werden beim Gala-Abend am 1. März in Köln bekanntgegeben.

Die tabellarische Shortlist des immobilienmanager Award 2018 gibt es unter https://www.immobilienmanager.de/award/158/6831/

Die Fachzeitschrift immobilienmanager:
Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten.

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20 Jahre Positioner: Wie zwei Brüder die digitale Kommunikation revolutionieren

20 Jahre Positioner: Wie zwei Brüder die digitale Kommunikation revolutionieren

(Mynewsdesk) Im Tessin, diesem begnadeten Landstrich im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet definiert ein kleines, aber global ausgerichtetes Kommunikations- und Beratungsunternehmen den Begriff Positionierung in der Hotellerie im Besonderen und der Reisebranche im Allgemeinen neu. 

Seit 1. Januar 2018 ist Positioner auch offiziell Partner des HotellerieSuisse Beraternetzwerks.

Der Wettbewerb wird auch hierzulande härter. Die Welt rückt näher zusammen, ehemals exotische Ziele werden leicht erreichbar, die Marktteilnehmer agieren schneller, neue Techniken verbreiten sich rasant, die Ansprüche der Gäste werden komplexer und diversifizierter. Neue Herausforderungen gilt es zu meistern, aber gleichzeitig entstehen Chancen, wie sie noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Aber traditionelle Werte und bewährte Konzepte haben auch in der Zukunft Bestand, die vielgerühmte Swissness bleibt ein Erfolgsfaktor.

Die Schweiz gilt gleichsam als Geburtsstätte der Luxushotellerie und so manches Haus hier darf als Ikone seiner Zunft bezeichnet werden. Aller Globalisierung zum Trotz, gelingt es diesen privat geführten Häusern, ihre einzigartige Stellung zu behaupten.

Ein Erfolg, der in der heutigen Zeit auch einer klaren Strategie beim digitalen Marketing und einer stringent geplanten Online-Präsenz geschuldet ist. Positionierung heisst das Zauberwort, dies gilt in der Definition der angebotenen Dienstleistungen und des selbst aufgestellten Anspruchs ebenso wie eben in der digitalen Kommunikation.

Was eint diese so unterschiedlichen Häuser? Zum einen ist es diese ganz eigene Schweizerische Kombination aus Präzision und Gastfreundschaft… und das Vertrauen auf das gleiche Beratungsunternehmen, das hinter diesen Erfolgsgeschichten steht: Positioner.

Vor exakt zwanzig Jahren begannen die Brüder Daniele und Matteo Bianda damit, individuell gestaltete und exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Webseiten zu erstellen. Los ging es – nein, nicht in einer Garage – aber in der Ferienwohnung, welche die Eltern den beiden Mittzwanzigern als Büro überliessen. Längst sitzt die Firma in einem modernen Bürogebäude am Rande von Bellinzona und knapp zwei Dutzend engagierte Mitarbeiter arbeiten an den schicken Apple Computern und texten, gestalten, programmieren. Vor den Fenstern tut sich das Panorama der Schweizer Alpen auf, am Strassenrand lassen Palmen mediterranes Flair aufkommen. Dieser Kontrast ist geradezu beispielhaft für die Werte, welche die Firmenphilosophie von Positioner ausmachen: Entspannter aber konzentrierter Umgang untereinander, Esprit und Kreativität, gepaart mit der sprichwörtlichen, helvetischen Gründlichkeit. Im persönlichen Gespräch merkt man den Bianda Brüdern zudem ihre Begeisterung für Reisen und besondere Hotels an – sie wissen, wie ihre Kunden „ticken“.

Aus der ehemaligen Webdesign-Firma ist längst ein international anerkanntes Bera­tungsunternehmen geworden, dessen Inhaber weltweit als Gastredner auf Foren brillieren oder bei hochkarätigen Netzwerkveranstaltungen als Experten geladen sind. Internationale Hotelaffiliationen, wie beispielsweise die in Berlin ansässigen Design Hotels vertrauen auf die Kompetenz von Positioner und engagieren sie als Strategie-Berater, insbesondere wenn es um zukunftsorientierte Lösungen geht.

Neben der Optimierung der Online-Präsenz etabliert sich Positioner zunehmend als integrierter Dienstleister für Corporate Branding und Brand Identity. Letztlich überzeugen den Kunden aber nur Zahlen und da liegt eine der grossen Stärken von Positioner, im Durchschnitt schaffen sie es, die Conversion Rate um 60 Prozent zu steigern; also Webseiten zu erstellen, welche nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch nachweislich Umsatz generieren.

Längst sind nicht mehr nur Schweizer Hotels wie die Tschuggen Gruppe, das Trois Rois und das Badrutt’s Palace von den Fähigkeiten von Positioner überzeugt: Dutzende namhafter Luxushotels in der ganzen Welt gehören inzwischen ebenso zum Kundenkreis wie der global tätige Reiseveranstalter Thomas Cook. Zum Jahreswechsel ging die neue Website des berühmten Sukothai Hotels in Bangkok online. Insgesamt hat man inzwischen mehr als 100 Projekte bei einer Kundentreue von 98 Prozent betreut. Grund dafür ist sicher auch der 360 Grad Ansatz: das heisst die komplette Dienstleistung von der Erstellung der Webseiten, der Analyse der Social Media Auftritte und der Online-Reputation über Video-Implementierung bis hin zu den bereits erwähnten massgeschneiderten Branding-Lösungen und Kommunikationsstrategien.

In den letzten zwei Jahrzehnten ist es den Brüdern Bianda gelungen, vom kleinen Zwei-Mann-Betrieb zu einem weltweit angesehenen, hochspezialisierten Beratungsunternehmen für Kommunikationsstrategie in der exklusiven Welt des Luxusreisens zu avancieren.

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Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Riffelalp Resort: http://www.riffelalp.com/, Zermatt / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

Hotel Angleterre: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/angleterre-web.html, Lausanne / Switzerland

Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Hôtel Hermitage: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/hermitage-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Monte-Carlo Bay: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/mcb-web.html Hotel & Resort, Monaco

The Oitavos: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/oitavos-web.html, Cascais/ Portugal

7132 Hotel: http://7132.com/?main=start, Vals, Schweiz

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Pressemitteilungen

Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Was Unternehmen vom Fußball lernen können

Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz.

Als Lieblingssport der Deutschen ist Fußball mehr als nur ein runder Ball der ins eckige muss. Knallhartes Business und tausende Jobs hängen an dem Leder, dass die Welt bedeutet. Nur wenn Strategien, Entscheidungsprozesse und Teamgeist stimmen, kann auf dem grünen Rasen etwas Großes passieren. Auch der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz haben im Profi-Fußball Karriere gemacht.

In ihren mitreißenden Vorträgen zeigen die beiden Sportler, was man vom Fußball für den Unternehmenserfolg lernen kann. Sowohl Kuntz als auch Kircher haben es geschafft, nach ihrer erfolgreichen Laufbahn auf dem Rasen weiterhin erfolgreich zu sein. Beide bringen als Redner einen enormen Erfahrungsschatz in den Themenbereichen Nachwuchsförderung, Teamzusammenstellung und Entscheidungsfindung mit. Bis 2016 war Knut Kircher Erfolgs-Schiedsrichter und FIFA-Referee. Bei unzähligen Spielen entschied der Sportler über Regelwidrigkeiten. Heute gibt Kircher sein enormes Fußballwissen bei AmazonMusic weiter, wo er die Spiele der aktuellen Bundesligasaison kommentiert.

Der ehemalige Nationalspieler Stefan Kuntz konnte schon 1996 mit seinem Team die Europameisterschaft für sich entscheiden. Auch als Trainer der U-21 Nationalmannschaft gelang es ihm, 2017 den EM-Titel nach Deutschland zu holen.

Welche unglaublichen Parallelen es beim Fußball und in der Arbeit in Unternehmen gibt, zeigen die beiden Fußball-Experten in ihren faszinierenden Vorträgen. 5 Sterne Redner Knut Kircher spricht über seine Tätigkeit als Teamleiter im Bereich Entwicklung bei einem führenden Automobilhersteller und über die Gemeinsamkeiten mit seiner ehemaligen Tätigkeit als Schiedsrichter. In beiden Bereichen sind schnelle Entscheidungen der Schlüssel zum Erfolg. Stefan Kuntz erläutert in seinen motivierenden Vorträgen, wie man Talente erkennt, fördert und dauerhaft an sich bindet. Sowohl im Fußball, als auch im Unternehmen ist die Nachwuchsförderung das Kapital für langfristigen Erfolg.

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz werden über die bekannte Referentenagentur 5 Sterne Redner vertreten und können hier direkt für Vorträge zum Thema Fußball angefragt und gebucht werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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