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Weiterer Fortbildungs-Jahrgang erfolgreich abgeschlossen – Der digitalen Veränderung auf Augenhöhe begegnen

Fortbildung „DER CHANGE KOMMUNIKATOR“ startet mit neuen Terminen im Herbst

Weiterer Fortbildungs-Jahrgang erfolgreich abgeschlossen - Der digitalen Veränderung auf Augenhöhe begegnen

München, 13.08.2019 – Mit der Fortbildung „DER CHANGE KOMMUNIKATOR“ werden Unternehmen und ihre Mitarbeiter praxisorientiert auf proaktives Handeln in Change-Projekten, u.a. auf den digitalen Change vorbereitet. Eine weitere Fortbildungsreihe beginnt am 12. September mit dem ersten Modul „Grundlagen“.

Change-Prozesse und Analyse
Veränderungen stellen Unternehmen vor ungeahnte Herausforderungen. Doch um einen Wandel nachhaltig erfolgreich zu meistern, braucht es die geplante Change-Kommunikation. „Dafür ist Know-how gefragt“, weiß Cordula Witzgall, Geschäftsführerin der mima-co GmbH. „Fachliche Projektleiter, Manager, Organisationsentwickler und Kommunikatoren erwerben in unserer kompakten Fortbildung wichtige Schlüsselqualifikationen, die sie effizient und wirksam in ihrem Arbeitsumfeld einsetzen können.“ Mit dieser Zielsetzung hat die mima-co GmbH – etablierte Change-Agentur für Konzerne und mittelständische Großunternehmen – diese dual aufgebaute Weiterbildung, 2016 ins Leben gerufen. Dabei kooperiert mimaco mit anerkannten Experten aus der Kommunikationswissenschaft, der Organisationspsychologie und der Betriebswirtschaft. Nun hat ein weiterer Jahrgang von 8 Absolventen das Qualifizierungsprogramm Ende Juli mit Zertifikat erfolgreich abgeschlossen.

Positive Resonanz der Teilnehmer
„Ich bin begeistert. Mein Blick auf die Kommunikation hat sich verändert. Aus der Fortbildung habe ich viele Impulse mitgenommen und wirksam in meinem Organisationsumfeld realisiert.“, so Teilnehmer Stefan Rose, Change Manager der AUDI AG. Das Seminar stieß auf positive Resonanz bei den Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Unter anderem pointierte Vorträge und Usecases, renommierte Referenten und kraftvolle Formate in Kombination mit Anwendung und Austausch sowie Networking. „Die Erwartungen der Absolventen wurden laut Feedback-Bogen erfüllt und teilweise sogar übertroffen.“, bilanziert Referentin Gabriele Schober, HR- und Senior-Projekt-Leiterin bei mimaco.

Nachhaltig Veränderung etablieren
„Der professionelle Change-Kommunikator trägt aktiv und wesentlich zum Erfolg von Projekten bei.“, zeigt sich Daniela Berens, Geschäftsführerin der mima-co GmbH, über die Wirkung des 7-tägigen Seminars in drei Modulen überzeugt.

Anmeldungen für das erste Modul mit Beginn am 12.09. bzw. für die gesamte Fortbildungsreihe werden noch bis 05.09.2018 angenommen. Mehr Informationen sehen Sie unter https://www.change-kommunikator.de/ oder erhalten Sie persönlich unter +49 (0) 174 9354 788.

Die mima-co GmbH bietet alles, was Konzerne und mittelständische Großunternehmen im Veränderungsprozess benötigen. Ob neue Strategien, Kulturentwicklung oder Restrukturierung: mimaco etabliert Veränderungen nachhaltig wirksam in den Köpfen, Herzen und Händen der Betroffenen. In time. In budget. In quality. Kunden – unter anderem aus der Automotive- und Finanzbranche – bekommen alles aus einer Hand. Bei mimaco arbeiten dafür Change-Manager, Change-Kommunikatoren, Trainer, Grafiker und Texter interdisziplinär zusammen. Entlang eines roten Fadens realisiert mimaco vielfältige Change-Maßnahmen. Mit standardisierten Tools und frischen Ideen. Konzeptionell, redaktionell, grafisch und organisatorisch.

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NetModule: In 20 Jahren vom No-Name zum Branchenprimus

NetModule: In 20 Jahren vom No-Name zum Branchenprimus

Der Kommunikationsspezialist NetModule feiert sein 20jähriges Bestehen und zugleich seine Etablierung als Branchenführer bei Wireless Routern für den Public Transportation Markt. Über die letzten fünf Jahre betrachtet ist der Unternehmensumsatz der NetModule AG um fast 300 Prozent gestiegen, ausgehend von ca. 6 Mio. im Jahre 2012. Im vergangenen Jahr wurden knapp 16 Mio. EUR Umsatz erzielt, die sich auf die beiden Märkte Transportation und Industrie aufteilen. Parallel ist das Team von 34 (in 2012) auf 55 Mitarbeiter angewachsen.

„In den letzten fünf Jahren haben wir unsere Position im Public Transportation Markt klar ausgebaut. Hier gehören wir heute zu den Marktführern bei Fahrzeug-Routern, während wir in der Industrie noch gutes Potenzial für unsere Wireless Router sehen“, so Jürgen Kern, CEO der NetModule Group. Unter seiner Ägide hat sich die Geschäftscharakteristik signifikant verändert: vom reinen Dienstleister zum Produkthersteller. Während das Verhältnis zwischen Professional Services und Produktgeschäft vor 10 Jahren bei 90% zu 10% lag, ist es heute mehr als umgekehrt. Im jetzigen Geschäftsmodell sind die Professional Services ins Produktgeschäft integriert und in erster Linie für kundenspezifische Produktanpassungen erhältlich, z.B. für OEM-Produkte. Der Einstieg in das OEM-Geschäft erfolgte in 2017 zusammen mit der Markteinführung der NB800 Industrial Routern.

NetModule hat sich von einem Schweizer Anbieter von Embedded Professional Services für Großkunden zu einem international agierenden Unternehmen gewandelt, mit Routern für die Einsatzbereiche Energie, IIoT, Automation, Straßen- / Bahnverkehr. Heute bündelt die NetModule Group mit Hauptsitz in der Schweiz die in 2005 gegründete NetModule GmbH in Deutschland, die in 2011 etablierte Niederlassung NetModule Asia Ltd. in Hongkong und die in 2017 gegründete Tochtergesellschaft NetModule Australia PTY Ltd. in Sydney, Australien.
Während in der Zentrale in der Schweiz hauptsächlich Entwicklung, Produktionssteuerung und Administration abgewickelt werden, ist die deutsche NetModule GmbH mit anfangs < 0,5 Mio. EUR und heute rund 10 Mio. EUR der Hauptumsatzträger, unterstützt durch lokale Entwicklung und Support. In der Niederlassung Hongkong erfolgen die Unterstützung und Überwachung der Geräteherstellung durch Auftragsfertiger in China. Zugleich dient Hongkong als Standort für Sourcing in Asien sowie als Türöffner in den asiatischen Markt, um die Internationalisierung des Geschäftes weiter voranzutreiben. Dazu pflegt NetModule auch richtungsweisende Kooperationen mit führenden Großunternehmen, u.a. Alstom, Siemens, Philips, Bombardier, Phoenix Contact, Volkswagen, Mercedes und der ZF Friedrichshafen.

„Das Thema Konnektivität sehen wir auch zukünftig als einen unserer Schwerpunkte. Insbesondere der Einsatz unterschiedlicher Übertragungstechnologien in einem Gerät wird an Bedeutung gewinnen“, sagt Jürgen Kern, CEO der NetModule Group. So werden z.B. Daten von Sensoren mittels Nahbereichsfunktechnologien (ZigBee, BLE etc.) übertragen, die dann ggfs. umkodiert, vorverarbeitet und über Mobilfunk oder WiFi ins Internet oder Cloud weitergeleitet werden. „Auch Anwendungen bei eMobility und/oder Autonomes Fahren im Transportation Bereich haben einen hohen Bedarf an Konnektivität ins Internet und somit nach entsprechenden Kommunikationsgeräten – genau NetModules Fachgebiet.“

Als Visionär der ersten Stunde fokussierte Jürgen Kern das Unternehmen gezielt auf Zukunftstechnologien und -märkte. Schon früh gehörte das modulare Embedded Design zum Portfolio, neben Dienstleistungen rund um komplexes FPGA-Design. In 2006 läutete NetModule die Wireless Router Initiative ein – ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Mit M2M-Anwendungen in den Bereichen Automatisierung, Industrie und Transport war NetModule damals ein echter Pionier. Als die Schweizer bereits in 2009 ein vorkonfiguriertes Komplettlösungsangebot präsentierten, nahmen sie eine Alleinstellung im Markt ein, und positionierten sich als Trendsetter. Schon die erste Generation der Wireless Router zielte auf den Einsatz in Transportation und Industrie ab und ermöglichte von Beginn an Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Access, e-Ticketing, Übertragung von Fahrgastinformationen, und später dann Passagier-WLAN und -Infotainment, online Videoüberwachung und Asset Tracking. Die dabei gemachten Erkenntnisse und Erfahrungen sind seither kontinuierlich in die laufenden Entwicklungen eingeflossen.
NetModule

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Auszeichnung der Trainer und Speaker des Jahres 2017

Auszeichnung der Trainer und Speaker des Jahres 2017

Cristián Gálvez wurde zum Speaker 2017 gekürt, Slatco Sterzenbach zum Trainer 2017. (Bildquelle: @STERZENBACH GmbH und @Cristián Gálvez)

Einmal im Jahr vergibt die Rhetorik-Akadamie Tübingen Kooperation mit der Akademie für Geschäftserfolg die Auszeichnungen „Trainer des Jahres“ und „Speaker des Jahres“. Mit diesen Auszeichnungen würdigt das Kompetenzzentrum für angewandte Rhetorik herausragende Redner- und Trainerpersönlichkeiten für ihre besonderen Leistungen und Errungenschaften im Rahmen ihrer Tätigkeit.

Die Auszeichnung „Trainer des Jahres 2017“ wird an Slatco Sterzenbach vergeben. Er motiviert mit seinen Seminaren, Coachings und Podcasts, alte Denkmuster zu durchbrechen und langfristig ein gesundes und positives Mindset für mehr Lebensqualität und -energie zu entwickeln. Sterzenbachs innovative Seminarmethoden, wie beispielsweise Hypnose, sind inspirierend und erzielen langfristige Erfolge.

Zum „Speaker des Jahres 2017“ wird Cristián Gálvez gekürt. Er setzt mit seinen Vorträgen wegweisende Impulse, insbesondere zu den Themen Wirken und Überzeugen durch Motivation und authentische Selbstinszenierung. Er übt seine Tätigkeit leidenschaftlich und humorvoll aus. Gálvez versteht es als erfahrender Redner, sein Publikum zu begeistern und zu unterhalten.

Als Bewertungskriterien zieht die Rhetorik-Akademie verschiedene Aspekte heran. So ist der Jury der Wertekompass des Trainer und des Speakers besonders wichtig. Auch die Frage, welchen Beitrag der Trainer bzw. Speaker für die rhetorische Weiterentwicklung anderer Personen leistet, ist dabei von zentraler Relevanz. Für die Auszeichnung ist ebenso die klare Positionierung am Markt, die Abgrenzung zur Konkurrenz und die jeweiligen Alleinstellungsmerkmale der Preisträgerinnen und Preisträger von besonderer Bedeutung. Mitglieder der Jury sind neben den Preisträgerinnen und Preisträgern der vergangenen Jahre auch Lorenz Brockmann, Leiter der Rhetorik-Akademie, Gerhard Gieschen, Beirat für Trainerentwicklung und der wissenschaftlichen Beirat und Professor für Allgemeine Rhetorik Dietmar Till.

Die diesjährige öffentliche Preisverleihung findet am 22. November 2018 in der Neuen Akademie in Tübingen statt. Die Laudatio wird gehalten von Dr. Marco Freiherr von Münchhausen, Senior-Trainer der Rhetorik-Akademie und Preisträger des Jahres 2015. Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind mit Bitte um kurze Anmeldung herzlich eingeladen.

Die Rhetorik-Akademie Tübingen ist das Kompetenzzentrum für angewandte strategische Kommunikation.

Zu unseren Schwerpunkten gehören Rhetorik in der Politik, Rhetorik in Unternehmen sowie Rhetorik für Führungskräfte, Unternehmer und Einzelpersonen. Neben Trainings, Seminaren, Beratungsleistungen und Einzel-Coachings bietet die Rhetorik-Akademie Tübingen auch den deutschlandweit einzigartigen Ausbildungsgang zum geprüften Kommunikations- und Rhetorik-Trainer an.

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Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht ist PR-Expertin in Bonn. Sie springt ein, wenn Unternehmen der Bau- und Technik-Branche einen Engpass in Sachen PR haben.

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR bietet rasche Hilfe bei PR-Engpässen

Für die meisten Menschen hat das Wort Sommerloch eine negative Bedeutung, nämlich „nichts los“. Sommerloch war noch vor 10 bis 20 Jahren in den Medien gleichbedeutend mit „nicht genügend interessante Themen vorhanden“.

Eine negative Bedeutung hat das Wort Sommerloch auch in vielen Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mit Kindern fahren in der Hauptreisezeit in Urlaub. Dies führt im Betrieb oft zu einer Lücke. Das heißt, entweder schultern Kollegen die Aufgaben für eine gewisse Zeit – sie haben dann Sommerstress – oder die Dinge bleiben liegen, bis die entsprechende Person aus dem Urlaub zurück ist.

Absehbare und nicht absehbare Lücken

Urlaub, Sabbatical eines Kollegen, Schwangerschaftsurlaub etc. sind Ereignisse, die sich ankündigen. Die Folgen sind absehbar, Handlungen und Vorkehrungen lassen sich planen.

Was jedoch tun, wenn ein Thema keinen Aufschub duldet? Zum Beispiel, wenn es in Unternehmen oder Organisationen zu positiven oder negativen Ereignissen kommt. Zum Beispiel: Die erfolgreiche Fertigstellung eines Bauprojekts, das Richtfest, ein sensationeller Vertragsabschluss, ein neues revolutionäres Patent, eine Preisverleihung, ein Wechsel im Führungsteam oder ein neuer Riesenauftrag. Oder das Gegenteil geschieht: Eine Katastrophe wie Wassereinbruch, eine Brandkatastrophe, eine Fehlproduktion, ein Gerichtsverfahren, Maschinenausfall im Betrieb, Lieferengpässe oder ein Imageschaden durch ein Vorkommnis, ein Gerücht oder ein Missverständnis.

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR aus Bonn, sagt zum Thema Sommerloch: „Positive oder negative Ereignisse rund um Unternehmen, also sowohl Sensationen wie auch Katastrophen, sind Angelegenheiten, bei denen Unternehmen kommunikativ schnell reagieren müssen. Sie sollten nicht warten, bis die Journalisten vor dem Werkstor stehen. Wenn ausgerechnet dann der Pressesprecher oder PR-Kollege krank oder in Urlaub ist, hat das Unternehmen ein Problem. Dann liegt die Verantwortung für das Geschehen, für die Reaktion und die Medienkontakte bei der Geschäftsführung. Manchmal besteht im sogenannten Sommerloch z. B. die Herausforderung, wie man ohne den fehlenden Fachkollegen den wöchentlichen Blogbeitrag fertig stellt. In solchen Fällen werde ich oft gerufen. Ich bin gewissermaßen die Sommerloch-Feuerwehr für die PR.“

Keiner da? Oder keine Zeit für PR?

Sommerlöcher sind für die Bonner PR-Expertin eher selten. Vielmehr hilft sie Unternehmen, ihr Sommerloch gut zu überstehen. Wenn Unternehmen keine PR-Abteilung haben oder PR-Personal wegen Urlaub oder Krankheit ausfällt und Dinge dringlich sind, kommen Unternehmen auf Angelika Albrecht zu. Denn im Investitionsgüterbereich gibt es im Sommer viel zu tun, sowohl in der Produktion wie in der Kommunikation. Viele Themen müssen langfristig vorher bearbeitet werden. Das heißt, was im Oktober/November in der Presse stehen soll, muss spätestens im Juli/August – also mitten in der Urlaubszeit – an die Redaktionen geschickt werden. Das führt bei der Bonnerin schon dazu, dass sie im Hochsommer bei über 30 Grad Außentemperatur über die Wohltaten einer Fußbodenheizung in kalten Wintern schreibt. Dieser Zeitversatz liegt daran, dass die Fachpresse für ihre redaktionelle Planung oft drei oder mehr Monate Vorlaufzeit hat. Und nach der Veröffentlichung sollen die Leser und Kunden auch noch genügend Zeit haben, ihre Investitionen zu planen.

Ähnliches gilt für Fachmessen. Im Baubereich finden im Frühjahr oder im Herbst große Fachmessen statt. Das heißt, spätestens im Juli/August müssen die Fachmedien die Informationen für die Herbstmesse erhalten. Alles, was kurzfristiger fertiggestellt wird, hat nur noch online eine Chance – oder in der Nachberichterstattung. Dann sind Messebesucher aber längst wieder zuhause und haben die Produkte und Informationen am Messestand des Unternehmens wahrscheinlich verpasst.

„Natürlich bin ich nicht nur für Sommerlöcher zuständig“, sagt Angelika Albrecht. „Im Baubereich ist im Sommer oft Hochsaison. Das heißt, alle im Unternehmen sind damit beschäftigt, Projekte umzusetzen. Viele stecken dann so sehr im betrieblichen Alltag fest, dass sie keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht darüber nachdenken, antizyklisch zu arbeiten. Ich komme hier als externe Beraterin und Redakteurin, um für die Unternehmen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Folgemonate und für die Herbstsaison systematisch zu planen und umzusetzen. Bei Firmen mit einem Unternehmensblog kümmere ich mich auch um Blogthemen und Blogbeiträge.“

Angelika Albrecht ist PR-Expertin und Journalistin in Bonn. Sie hilft Unternehmen der Bau-Branche und Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, sich ins Gespräch und in die Medien zu bringen. Sie plant und schreibt Texte, Berichte, Stories für die Presse, für Newsletter, Online-Portale und Blogs. Ihr Anspruch ist es, die Werte und Botschaften der Unternehmen in interessante, verständliche und maßgeschneiderte Geschichten zu verpacken, die zum jeweiligen Unternehmen und deren Marken passen. Mehr über Angelika Albrecht finden Sie unter www.albrecht-pr.de

Angelika Albrecht ist PR-Spezialistin, Journalistin und Diplom-Mineralogin in Bonn. Unter der Marke Ah! Albrecht PR bietet sie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an für Unternehmen und Verbände aus technologie- und bau-orientierten Branchen. Als PR-Expertin bringt Albrecht seit fast 30 Jahren Produkte, Firmen und Verbände ins Gespräch und die Medien.
Angelika Albrecht erstellt PR- und Themenkonzepte und schreibt Pressemitteilungen, Projektreportagen, Fachberichte, Blogs, Texte und Storys unterschiedlichster Art für off- und online-Anwendungen. Ihre Spezialität ist es, komplexe Produkte einfach, glaubwürdig und interessant darzustellen. Sie hilft Unternehmen dabei, die richtigen Botschaften und Geschichten zu finden, die das gewünschte Image formen. Sie unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen beim Aufbau von Bekanntheitsgrad und Reputation. Ihre Kunden profitieren davon, dass sie im Markt wahrgenommen werden, dass sie richtig verstanden werden und dass man sich an sie erinnert.
Im Internet ist sie zu finden unter www.albrecht-pr.de und auch auf den Portalen XING, Facebook, Google+, Youtube, Twitter und LinkedIn.

Kontakt
Ah! Albrecht PR
Angelika Albrecht
Postfach 240150
53154 Bonn
0228 28634496
info@albrecht-pr.de
https://albrecht-pr.de

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Neue BSH Brand in den Startlöchern

Home Connect erstmals als eigenständige Marke auf der IFA

Neue BSH Brand in den Startlöchern

Die „Not yet.“-Kampagne schafft den Spagat und kommuniziert Marke und Produkt.

Agentur dube. visuelle kommunikation realisiert ersten eigenständigen Markenauftritt von Home
Connect auf der IFA 2018.

Home Connect ist eine intelligente digitale Plattform, mit der Hausgeräte verschiedener Hersteller
bedient werden können. Ob über die Home Connect App oder Voice Control – alle
Hausgerätefunktionen können komfortabel genutzt und zahlreiche zusätzliche, über die
Gerätefunktionen hinausgehende Services rund um die intelligente Küche abgerufen werden. Mit einer
wachsenden Zahl von vielfältigen Kooperationspartnern im Ökosystem wird das Service-Angebot der
Plattform immer weiter ausgebaut.

2017 machte Home Connect mit neuem Webauftritt den ersten großen Schritt hin zur eigenständigen
Marke (w&v berichtete). Nun folgt der erste eigenständige kommunikative Auftritt der Marke auf der IFA
2018.

Kreation und Umsetzung der Kampagne verantwortet dube. visuelle kommunikation aus München,
die sich im Pitch durchgesetzt haben. Die Kreativen und Kommunikationsexperten um Inhaber Dietrich
Dube haben Erfahrungen mit großen Marken: Sie betreuten lange Jahre den internationalen Etat von
TASSIMO und sind seit nun mehr als 10 Jahren Kreativpartner der Sparte Hausgeräte bei Bosch.
Das Konzept der neu entwickelten Motive für die IFA setzt auf den User Stories der Home Connect
Webseite auf und macht die Kampagne zu einem konsequenten nächsten Schritt in der
Markenkommunikation. Die Herausforderung beschreibt Home Connect Brand Managerin Nadine
Singh-Glinski so: „Ziel des IFA Auftritts ist, Aufmerksamkeit für die Plattform sowie ein erstes Bild der
Marke Home Connect zu kreieren. Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das mit unserer „Not yet.“-
Kampagne gelingt.“

Die wiederkehrende Antwort „Not yet.“ in der Headline trägt den unausgesprochenen Subtext „but
soon, because it“s possible“ und unterstreicht die vielseitigen Möglichkeiten der Technologie von Home
Connect. Das Spannungsfeld aus emotionalen Motiven und pointierten Texten kommuniziert mit
gelungenem Aha-Effekt beides: Produkt-Features ebenso wie zentrale Werte der Marke. So schafft die
Kreation tatsächlich den Spagat: Produkt wie Marke in den Fokus zu rücken.

Sehen kann man die Kampagne ab dem 31. August auf der IFA in Berlin – das Produkt selbst
erleben in den Hallen von Siemens und Bosch.

dube. visuelle kommunikation ist eine inhabergeführte Werbeagentur aus München. Seit mehr als zehn
Jahren bietet das Team um Dietrich Dube Konzeption, Kreation und Umsetzung von digitalen und analogen
Formaten. Das Team dube. versteht sich als unkonventioneller Kreativpartner auf Augenhöhe.

Kontakt
dube. visuelle kommunikation
Kerstin Tonscheck
Hofmannstraße 5
81379 München
089 78576730
kerstin.tonscheck@dube.agency
http://www.dd-design.de

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CEO-REPUTATION

Wie sich die Strahlkraft auf das Unternehmenskapital auswirkt

CEO-REPUTATION

Themenfoto CEO (Bildquelle: @pixabay.com)

Die Sozialisierung im Netz führt dazu, dass unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Mitsprachegesellschaft werden. Sind wir mit einem Unternehmen oder Produkt, einer Dienstleistung oder Aussage nicht einverstanden, wird das auf den Social-Media-Kanälen schnell mit unzähligen Anderen „diskutiert“. Erschreckende Realität: Je angeschlagener der Ruf ist, desto mehr Menschen finden sich, um verbal „einzuprügeln“. Fakt ist: Eine „unglückliche“ Aussage und es leidet nicht nur der Ruf des CEOs, sondern der Ruf des ganzen Unternehmens. „Oft wird darüber gesprochen, dass ein CEO eine Leistung erbringen muss. Klar muss die stimmen. Ein viel entscheidender Faktor ist allerdings seine Wirkung“, weiß Sereina Schmidt, Kommunikations-Expertin für CEO-Reputation ( www.schmidt.ch) aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Unternehmern. Eine schlechte Wahrnehmung von CEOs ist für diese gefährlicher als eine schlechte Performance. Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Wirkung + Verhalten + Kommunikation ergibt Reputation und Erfolg. Sereina Schmidt, erklärte Kämpferin für Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizität im Business fordert deshalb Unternehmen auf, „sich endlich mit der Reputation des CEOs zu befassen und diese zu managen“.

„Keine Presse ist gute Presse“
Lange Zeit hatte dieser Spruch seine Gültigkeit. Aber heute ist das anders – wir leben in einer Zeit, in der ALLES online diskutiert, beurteilt und verurteilt wird. Neben der Transparent hat aber noch etwas Anderes zugenommen: die Personalisierung. Immer mehr Kunden wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen steht. Ob Inhaber und/oder CEOs, sprich Geschäftsführer – sie alle stehen heute nahezu unter Dauerbeobachtung. „Umso erstaunlicher“, so Sereina Schmidt, „dass wir in der Aus- und Weiterbildung nach wie vor auf Leistung und Wissen getrimmt werden. Wie wir die daraus resultierende – hoffentlich positive – Wirkung bestmöglich darstellen ist meist kein Unterrichtsstoff“. Hinzu kommt, so die Expertin, dass „viele Unternehmer denken, sie seien zu klein für das Thema Reputation. Dabei können gerade KMUs von der positiven Reputation eines CEOs enorm profitieren.“

„Aufbügeln“ ist nicht möglich
Reputation ist – im Gegensatz zum Image als Momentaufnahme – der Ruf, den der CEO und dessen Unternehmen beim Umfeld generell haben. Das heißt, es ist die Gesamtheit von Eindrücken und Bildern, von Erfahrungen und Beziehungen. „Einer der größten Fehler ist es zu glauben, man könne mit kurzfristigen Aktionen die Reputation eines CEOs wieder „aufbügeln““, erklärt Sereina Schmidt. „Natürlich hat alles eine Wirkung, doch die Menschen vergessen meist sehr schnell. Umgekehrt gilt: Ist eine Meinung erst einmal gefasst, dauert es länger bis wir diese wieder revidieren. Beobachten lässt sich dieser Effekt gut im Vorfeld von Wahlen. Viele Politiker setzen genau dann auf solch kurzfristige Maßnahmen. Ist die Person erst einmal gewählt, wird die Kommunikations- und Reputationsarbeit meist sehr schnell wieder eingestellt. Ein Fehler, der sich bereits bei der nächsten Wahl oft rächt.“

Als CEO in der Pflicht
CEO-Reputation ist keine Ego-Show, sondern ein strategischer Faktor, der geplant sein muss. Dabei sollten zunächst die Persönlichkeit des CEOs und des Unternehmens analysiert werden, um daraus eine Kommunikations-Strategie zu erstellen. Selbstverständlich kann die Kommunikationsabteilung dabei zielgerichtet unterstützen, doch die Hauptdynamik geht vom CEO selber aus. Reputationspflege ist Arbeit und hat mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Kommunikation zu tun. Gerade in KMU-Unternehmen sind allerdings oft Inhaber anzutreffen, die als Facharbeiter zwar alles „von der Pike auf“ gelernt haben, sich aber ungern ins Scheinwerferlicht stellen, sondern lieber durch ihre Produkte, ihre Leistung, ihre Arbeit überzeugen wollen. „Dumm nur, dass Kunden inzwischen lieber Geschichten hören wollen, wie diese Produkte, wie das Unternehmen entstanden ist“, so Sereina Schmidt. „Und wenn ein Unternehmen diese Geschichte nicht erzählt, erzählen andere sie – ob sie stimmt oder nicht.“ Trotzdem warnt sie davor, „nur eine Show zu inszenieren, die mehr auf Wunschvorstellung als auf Authentizität setzt.“ Unternehmen bräuchten sich dann nicht wundern, wenn die Community dies eher früher als später durchschaut und natürlich entsprechend öffentlich darlegt.

Eine Investition, die sich lohnt
Immer öfter werden Unternehmen oder deren CEOs plötzlich Inhalt eines Shitstorms auf Facebook. Manchmal sucht ein Kunde aber auch einfach nur nach einer Information und findet in Google oder einer anderen Plattform ein paar sehr negative Kommentare über das Unternehmen. Sereina Schmidt weiß, „bevor es nicht wirklich weh tut, geht man selten zum Arzt. Und manchmal hilft dann nur noch Schadensbegrenzung. Zugegeben CEO-Reputation kostet Zeit und Geld. Aber jeder potentielle neue Kunde wird sich, nachdem er online negative Kommentare gelesen hat, sehr gut überlegen, ob er das Unternehmen oder den CEO wirklich noch kontaktieren soll. Ganz nebenbei – in Zeiten des Fachkräftemangels aber ein wichtiger Aspekt: Der gute Ruf des CEOs wirkt sich auch auf die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer aus. Eine gute Reputation ist also im wahrsten Sinne des Wortes Gold – pardon Geld – wert.

Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, liegt als Beraterin, Sparringspartnerin und Rednerin die Reputation ihrer Kunden am Herzen. Mit Übernahme des Familienunternehmens, einer Kommunikationsagentur, entschied sie 2012 selbst Unternehmerin zu werden. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern rund um die CEO-Reputation. www.schmidt.ch

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Sereina Schmidt AG
Sereina Schmidt
Leueweid 6
6025 Neudorf
+41 (0) 41 249 48 00
sereina.schmidt@schmidt.ch
https://www.schmidt.ch/

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MM-PR GmbH
Carina Quast
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/9637-0
09231/63645
c.quast@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de/

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SWISS SECURIUM

Hochsichere Unternehmenskommunikation

SWISS SECURIUM

Digitale Sicherheit betrifft mittlerweile jeden, sowohl privat als auch geschäftlich. Die ALPEIN Software SWISS AG hat sich diesem Problem, das für viele Unternehmen aller Branchen, Verwaltungen, Behörden und Dienstleister ein großes Risiko darstellt, angenommen.

Eine optimale Lösung bietet die Plattform SWISS SECURIUM der ALPEIN Software SWISS AG!
Die Komplettlösung für alle, welche die Sicherheit ihrer Daten an erster Stelle sehen. Eine einfach zu pflegende Plattform, kompromisslos gesichert, für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, Kunden und Klienten. Gut bewacht in einem Bunker, tief in den Schweizer Alpen.

Während alle Welt permanent mit Ausspähungen von privater und staatlicher Seite via Internet und offenen Kommunikationsplattformen konfrontiert ist, steigen parallel dazu die rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz. Durch das wirksam werden der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung), der neuen Verordnung zum Datenschutz innerhalb der EU ab Mai 2018, sind viele Unternehmen gefordert zu handeln. Datenverluste sowie die nicht Datenschutz-konforme Handhabung von Kundendaten sind jetzt strafbar, zumindest wenn es EU-Bürger/-innen betrifft. Und, es sind nicht nur große Unternehmen und Verwaltungen mehr denn je gefordert, neben dem obligatorischen Schutz der eigenen Geschäftsgeheimnisse und Daten, Kundendaten EU-DSGVO-konform zu verwalten. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und Internet-Shops – oft ohne eigene IT-Abteilung – können so rasch komplexe Probleme entstehen. Kostspielige Abmahnungen und empfindliche Bußgelder können die bittere Folge sein!

Dagegen befinden sich Anwender der Plattform SWISS SECURIUM auf der sicheren Seite, da konzeptionell in der hochsicheren Plattform die Erfüllung der EU-DSGVO-Erfordernisse berücksichtigt wurde.
Selbstverständlich arbeitet die ALPEIN Software SWISS AG selbst EU-DSGVO-konform und hat sich noch vor der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung ISO 27001- zertifiziert. Bei der Entwicklung der Plattform SWISS SECURIUM standen von Anfang an die bestmögliche Sicherheit und der höchste Schutz der Privatsphäre für Anwender der Plattform sowie deren Kunden im Focus.

Was kann SWISS SECURIUM alles?
Die Plattform bietet (Video-)Telefonie, Chat, E-Mail, Daten-Cloud, Datenaustausch und Passwort-Management aus einer Hand. Ersetzen Sie ungeschützte und verteilte Systeme wie Exchange, Slack, Google Drive und Skype durch eine einzige Plattform, einfach administriert über eine komfortable Weboberfläche mit Zweifaktor-Authentifizierung.
So bietet SWISS SECURIUM höchstmögliche Sicherheitsstandards und Komfort bei der Bewältigung des täglichen Business im Umgang mit folgenden Komponenten:
-E-Mail-Kommunikation
-Instant Messaging
-Sprach-, Videoanrufe und Konferenzgespräche
-Dateiaustausch und -Speicherung
-Virtueller Desktop
-Passwortmanagement

Alles selbstverständlich verschlüsselt – von der Mail bis zum Telefonat. Nur der Kunde hat Zugriff auf seine Daten. Die ALPEIN Software SWISS AG selbst kann die Daten genauso wenig einsehen wie irgendwelche Behörden. Ohne Passwort läuft nichts. Die ALPEIN Software Swiss AG setzt IT- und ingenieurtechnisch auf ein Maximum an Sicherheit und ist sich der Verantwortung gegenüber den Anwendern der Plattform bewusst.

SWISS SECURIUM kommt aus der Cloud, der Zugriff erfolgt via Browser oder App. Der Schweizer Server bildet die stabile Basis an Sicherheit. Alle Daten liegen in der Schweiz, in einem ehemaligen Militärbunker, 320 Meter tief in einem Bergmassiv im Kanton Uri. Ein Data-Center im High-Tech-Bunker mit u.a. Stahltüren, biometrischen Schlössern, modernster Überwachungstechnik, optimaler Infrastruktur, autarker Energieversorgung, duplizierten Leitungssystemen und sogar Schutz vor elektromagnetischen Impulsen. Das Ziel: Höchste permanente physische Sicherheit für alle Daten und Anwendungen und im Ernstfall die Gewährleistung eines reibungslosen Anlagenbetriebs und einer stetigen Systemverfügbarkeit.

Die ALPEIN Software SWISS AG setzt aber nicht nur auf die eigenen Ingenieurfähigkeiten und die Schweizer Alpen, um die Datensicherheit zu garantieren. Ebenso wichtig ist, dass die Anwender von SWISS SECURIUM, aufgrund des in der Schweiz geltenden progressiven Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG), gerade auch juristisch profitieren. Da die Daten in der Schweiz gelagert werden unterliegen diese ausschließlich Schweizerischem Recht.
Nur ein Gericht in der Schweiz könnte eine Herausgabe der Daten fordern. Da diese verschlüsselt sind, erfordert dies aber das ausschließliche Einverständnis des Inhabers der Daten. Und selbst in diesem Fall entscheidet allein der Anwender was er an Daten freigibt und was nicht. Ausländische Gerichtsurteile, Gesetze oder Rechte haben hier keinerlei Befugnisse.
Will man Sicherheit wirklich konsequent betreiben, gibt es keinen anderen Weg. Das erklärt auch, warum konsequent alle Funktionen von der ALPEIN Software SWISS AG stammen und auf eine Integration bekannter Lösungen, vor allem amerikanischer Provenienz, verzichtet wurde. Sobald beispielsweise Google oder Dropbox genutzt wird, öffnet sich eine Tür ins Ungewisse.

Um zeitgemäßes Arbeiten zu ermöglichen, bietet SWISS SECURIUM außerdem Apps für alle gängigen Smartphones und PCs. Auch hier wurde auf Sicherheit geachtet, denn die Apps lassen sich nicht ohne ein separates Login öffnen, auch wenn das Telefon selbst bereits entsperrt ist.
Neben dem beschriebenen Paket zur sicheren Kommunikation gibt es mittlerweile einen Remote Desktop. Damit kann der Kunde sein komplettes IT-Umfeld in die sichere Cloud-Umgebung von ALPEIN Software SWISS AG verlagern. Zur Verfügung stehen sowohl Windows als auch Linux. Damit werden nicht nur die Daten, sondern alle Anwendungen sicher gekapselt. Bei einem Verlust des Laptops kann sich ein Kunde einfach auf einem anderen Gerät neu anmelden und findet seine gewohnte Arbeitsumgebung sofort wieder. So verbleiben keine Spuren auf den Geräten.

Ein weiterer Aspekt dieses Sicherheitsdenkens ist der konsequente Einsatz von Open-Source-Protokollen und -Verschlüsselungen (AES und SSL). Seit Kurzem besteht außerdem eine Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Verteilte Systeme von Marcel Waldvogel“ an der Universität Konstanz. Gemeinsam will man an Sicherheitstechniken und Algorithmen forschen und die Ergebnisse in die eigenen Produkte einfließen lassen.

Die Implementierung der Plattform wird seitens der ALPEIN Software SWISS AG weitestgehend unterstützt. Alle Anwendungen können zentral und ohne Spezialkenntnisse verwaltet werden. SWISS SECURIUM ermöglicht eine einfache Administration in der Benutzer ganz einfach angelegt und verwaltet werden können. Die Plattform integriert sich hierbei auch nahtlos in vorhandene Systeme und bietet Apps für alle gängigen Smartphones und PCs.
Der Kunden erhält mit SWISS SECURIUM die volle Kontrolle über seine Daten und gleichzeitig ein einfach zu bedienendes System, das auch kleinen Unternehmen ohne hohe Kosten alle nötigen Dienste für das tägliche Tagesgeschäft bereitstellt.

Werden und bleiben Sie sicher: Mit SWISS SECURIUM!
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Eine Investition, die sich lohnt! Schließlich sind Geschäftsdaten heute wertvoller denn je. Ein Verlust der Daten, gehackte Daten oder die Nichteinhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, wie die der neuen EU-DSGVO, bedeuten oft das Ende für ein Unternehmen. Für die ALPEIN Software SWISS AG ist es ein großes Anliegen mit SWISS SECURIUM eine kostengünstige und hochsichere Plattform anzubieten, welche den eigenen IT- und Administrations-Aufwand auf ein absolutes Minimum reduziert, so dass gerade auch kleine und mittelgroße Unternehmen davon profitieren können.
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter: www.swiss-securium.ch oder www.alpeinsoft.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, Cloud Securium, Pass Securium, Mail Securium, Desk Securium, Access Securium. JIRA2SAP.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Hofwisenstr. 12
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volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Albrecht Multicom: Zuverlässiger Dialog in ausgezeichneter Sprachqualität

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Glasklare Kommunikation ermöglicht Albrecht mit den handlichen und leichten Multicom Funkgeräten – für eine sichere und direkte Verständigung bei Sportveranstaltungen oder Events

Dreieich / Lütjensee, im Juli 2018– Mit dem neuen Albrecht Multicom wird eine drahtlose Vollduplex-Kommunikation und damit das gleichzeitige Hören und Sprechen für maximal fünf Teilnehmer gewährleistet. Zusätzlich können bis zu 94 weitere, zuhörende Personen eingebunden werden. Das neue Modell zeichnet sich zudem durch die intuitive Bedienung aus: Einschalten, Headset aufsetzen und ohne extra Tastendruck kommunizieren und das mit einer Reichweite von bis zu 200 Metern sowie einer Betriebszeit von bis zu 10 Stunden. Damit sind die robusten und handlichen Sprechfunkgeräte besonders zu empfehlen für Schiedsrichter und Assistenten bei Fußballspielen und anderen Sportveranstaltungen. Dazu wird das Multicom bei Organisatoren, Veranstaltern, Servicemitarbeitern sowie Sicherheitspersonal auf Events, Messen, Kongressen oder anderen Veranstaltungen in Stadien und Hallen zum Einsatz kommen. Für Schiedsrichter und Assistenten am Spielfeldrand bietet Albrecht ein spezielles Headset als Zubehör an, welches jede sportliche Bewegung zuverlässig mitmacht. Das anmelde- und gebührenfreie Albrecht Multicom ist in verschiedenen Sets ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Bei vielen Anwendungen ist der schnelle Informationsaustausch wichtig, wie bei einer Konferenzschaltung am Telefon spricht man einfach los und braucht nicht noch eine Taste drücken. Die meisten Funkgeräte sind daher nicht die richtige Wahl zum Verbinden von Schiedsrichter und Assistenten oder dem Sicherheitspersonal bei Veranstaltungen, auch weil nur jeweils ein Teilnehmer sprechen und das Mithören nicht ausgeschlossen werden kann. Dank Vollduplex-Kommunikation beim neuen Profifunkgerät Albrecht Multicom wird eine echte, störungsfreie Kommunikation in exzellenter Sprachqualität mit Dialogen wie am Telefon zwischen den Teilnehmern ermöglicht.

Klein, leicht und immer im Einsatz

Das kleine Multicom von Albrecht ist mit seinen Abmessungen von 11,6 x 4,8 x 1,7 cm (HxBxT) und einem Gewicht von nur 85 g angenehm leicht am Oberarm oder Gürtel zu tragen, was gerade für den Dauereinsatz bei Veranstaltungen sehr wichtig ist. Bei der Betriebszeit erreichen die zuverlässigen Funkgeräte eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden, bevor sie über das mitgelieferte Mini-USB-Kabel verbunden und neu geladen werden. Bei einer Reichweite von bis zu 200 Metern wird glasklare Kommunikation auf dem Spielfeld zwischen den Schiedsrichtern oder den Sicherheitsmitarbeitern sowie dem Servicepersonal auf dem Konzert im Stadion sichergestellt. Gefunkt wird mit der sicheren AES 128 Bit Verschlüsselung im 2.4 GHz ISM Band. Daher sind die Modelle in ganz Europa ohne Gesprächsgebühren oder andere Kosten beim Einsatz zu verwenden.

Verfügbarkeit und Preis

Das Albrecht Multicom für drahtlose Vollduplex-Kommunikation ist als Einzelgerät oder 3er Funkgeräte-Set inklusive Ladekabel, Headsets sowie Oberarmtaschen im praktischen Tragekoffer ab sofort im Fachhandel erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis liegt bei 999,- Euro für das 3er Set und 349,- Euro für ein Einzelgerät und bietet damit ein attraktives Preis- Leistungsverhältnis. Somit können bei Bedarf noch mehr Personen als bisher ausgestattet werden. Für das Albrecht Multicom steht eine Auswahl an optionalem Zubehör wie Profi In-Ear-Headset für Schiedsrichter und Assistenten, Headset mit Doppelstecker oder eine Gürtelclip-Ledertasche zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.alan-electronics.de erhältlich.

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Über Albrecht Audio & Alan Electronics:

Albrecht Audio ist eine Marke der Alan Electronics GmbH, einem führenden Hersteller von Kommunikationstechniken und Unterhaltungselektronik mit Standorten in Dreieich bei Frankfurt und in Lütjensee bei Hamburg. Unter Albrecht Audio werden hochwertige Digital DAB+ und Internetradios mit passendem Zubehör wie beispielsweise Bluetooth-Lautsprecher zusammengefasst. Die Traditionsmarke weist eine fast 40-jährige Expertise im Kommunikationsbereich auf und leistete von Anfang an Pionierarbeit in der Entwicklung und schrittweisen Optimierung der Radio- und Funktechnik. Ein breitgefächertes Programm an verschiedensten Modellen für unterschiedlichste Ansprüche, hohe Qualität, ausgezeichnetes Design sowie eine Vielzahl an Innovationen zeichnet die Produktreihe aus.

Alan Electronics wurde 1989 gegründet und ist Teil der internationalen CTE-Firmengruppe mit Sitz in Italien. Sie umfasst derzeit 14 unabhängige Unternehmen weltweit und kann auf über 40 Jahre Erfahrung und technisches Wissen zurückgreifen. Speziell bei der Produktentwicklung ist daher die intensive Zusammenarbeit der Partner von großer Bedeutung. Weltweit sind die Produkte von Alan Electronics bekannt mit den Marken Albrecht, Albrecht Audio (Digital- und Internetradios, Bluetooth-Lautsprecher) und Midland (Funktechnik mit PMR 446, CB-Marine- und Amateurfunkgeräten, Bluetooth-Kommunikationssysteme für Motorrad- und Skifahrer sowie Action-Kameras mit Zubehör, Power-Banks und Audiozubehör).

Weitere Informationen unter www.alan-electronics.de.

Pressekontakt:
Alan Electronics GmbH
Christine Albrecht / Konstantina Koch
Tel.: +49 (0) 6103 / 9481-29
E-Mail: presse@alan-electronics.de

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Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

(Köln) Julian Lennertz ist seit 1. Juli 2018 neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH. Er folgt auf Katja Steger, die Anfang des Jahres zur Geschäftsführerin berufen wurde. Der 37-Jährige kommt von Vodafone, wo er maßgebend die Zweitmarke Otelo aufbaute. „Wir freuen uns, mit Julian Lennertz einen Experten gewonnen zu haben, der eine Zweitmarke erfolgreich in Deutschland etabliert hat. Mit seiner Expertise aus der Telekommunikation kann er noch einmal neue Impulse bei E WIE EINFACH setzen“, so Katja Steger.

Seine berufliche Laufbahn startete der Betriebswirt (MBA mit Schwerpunkt Internationales Marketing) bei Vodafone im Marketing und wechselte dann zur Tochter Otelo, wo er als Leiter Marketing, Strategy, Media & Brand Communication für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

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estos LiveChat 2: Software für digitale Kundenansprache und Videoberatung jetzt verfügbar

Interessenten können Unternehmen direkt über Webseiten und interaktive Touchpoints kontaktieren

estos LiveChat 2: Software für digitale Kundenansprache und Videoberatung jetzt verfügbar

Starnberg, 10.07.2018

Ab sofort gibt der Starnberger Hersteller die Version 2 von LiveChat frei: Die Software erweitert die klassischen Kontaktmöglichkeiten um interaktive Touchpoints. Unternehmen können mit Kunden und Interessenten digital direkt über die Webseite kommunizieren. Über das Webseiten Widget, das Kontaktportal oder die multimediale Visitenkarte bieten sie geeignete Ansprechpartner mit Kontaktmöglichkeiten wie Text Chat oder Video Chat an. Stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit, höhere Produktivität, verbesserte Customer Journey und höhere Conversion-Rate sind die wesentlichen Vorteile. Die direkte, persönliche Interaktion über Webseiten passiert ohne medialen Bruch. Der Interessent tritt früher als bisher mit einem Mitarbeiter des Unternehmens in Kontakt und klärt wichtige Fragen. Die Entscheidungsprozesse verkürzen sich dadurch. „Gerade die Beratung per Video, von Angesicht zu Angesicht, bietet die Möglichkeit, einen fast persönlichen Kontakt zum Kunden oder Interessenten herzustellen“, erklärt David Welzmiller, Deputy Head of Product Management, bei estos. „Die Videoberatung funktioniert browserbasiert über WebRTC. Seitens des Kunden sind kaum technische Anforderungen zu erfüllen.“

Das Webseiten Widget blendet einen Mitarbeiter des Unternehmens mit Profilbild, Verfügbarkeitsstatus und Kontaktmöglichkeiten auf den Webseiten ein. Sucht ein Interessent beispielsweise nach bestimmten Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, kann er direkt und unkompliziert mit dem empfohlenen Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chats in Kontakt treten. Das Webseiten Widget kann auf der gesamten Unternehmenswebseite oder nur auf ausgewählten Produktseiten integriert werden. Das Kontaktportal präsentiert ausgewählte Mitarbeiter über die Webseite und stellt Präsenz Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher können einen passenden Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chat erreichen. Die multimediale Visitenkarte kann einfach als Link verschickt, dem E-Mail Footer oder einer Visitenkarte hinzugefügt werden. Sie verweist auf eine persönliche webbasierte Profilseite mit Verfügbarkeits- und Kontaktinformationen sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

LiveChat 2 bietet nicht nur einen weiteren Kommunikationskanal. Durch die automatische Präsenzsynchronisation bleiben die Verfügbarkeiten aktuell. Webseitenbesucher können intelligent auf Berater verteilt werden, beispielsweise aufgrund der Auslastung sowie der Priorisierung des zuletzt Gesprochenen. Berichte und Analysen können durch die serverseitige Protokollierung oder die Integration in Google Analytics und Matomo erstellt werden. Das erleichtert es gleichzeitig, die Berater zu organisieren. „Mit LiveChat 2 haben wir eine Software entwickelt, mit der Unternehmen einen weiteren Kommunikationskanal anbieten, der eine durchgängige digitale Customer Experience sichert“, resümiert David Welzmiller. „Darüber hinaus bietet die Software praktische Funktionen, die Kommunikation zu organisieren, zu dokumentieren und damit noch gezielter auf den Kunden einzugehen.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen
LiveChat 2 ist ab sofort bei estos, qualifizierten Fachhändlern und Systemintegratoren als Controlled Release, und damit ausschließlich in der DACH-Region, verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.estos.de/produkte/livechat

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
+49 8151 36856-122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de