Tag Archives: Kommunikationsmanagement

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Prof. Thomas Bippes: 5G muss in Deutschland Standard werden!

Marketing-Experte sieht die Bundesregierung in Sachen Digitalisierung schlecht beraten

Prof. Thomas Bippes: 5G muss in Deutschland Standard werden!

Schnelles Internet und schnellstmögliche Datenübermittlung muss Standard werden. (Bildquelle: © Julien Eichinger – Fotolia)

Der Marketing-Experte Prof. Thomas Bippes sieht die Bundesregierung in Sachen Digitalisierung schlecht beraten. „Die Ziele der Regierung beim flächendeckenden Ausbau eines schnellen 5G-Netzes sind absolut unzureichend. In Sachen Export und Wirtschaftskraft ist Deutschland Champions League. Bei Digitalisierung und Netzabdeckung sind wir allenfalls Oberliga“, meint der Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement.

Die Infrastruktur muss mit der Entwicklung Schritt halten

Nach Auffassung von Prof. Bippes „brauchen wir in Deutschland nicht nur hier und da, sondern überall einen 5G-Ausbau. Und zwar vom Ballungsraum bis zum einsam gelegenen Schwarzwald-Bauernhof. Die Infrastruktur muss mit der Entwicklung Schritt halten. Wer es ernst meint mit der Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes, wer will, dass Deutschland bei Zukunftstechnologien wie künstliche Intelligenz, Automatisierung oder autonomes Fahren vorne mit dabei ist, der muss sich große Ziele setzen und darf nicht abtauchen in Mittelmäßigkeit. Wir brauchen für ganz Deutschland unlimitierte und schnellstmögliche Datenübermittlung. Und zwar zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Regelmäßig sehen uns Netzanalysten in Punkto Netzabdeckung, Geschwindigkeit und Kosten europaweit auf den hinteren Plätzen. Das macht uns nicht attraktiv. Lücken im Ausbau können wir uns nicht erlauben, da Zukunftstechnologien einen flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet erfordern.“

Digitalisierung muss Chefsache werden und mit Priorität vorangetrieben werden

Dass ausgerechnet die Bundesforschungsministerin der Auffassung ist, schnelle Datenübertragung sei nicht überall notwendig, macht ihn sprachlos, betont Prof. Bippes. „Das Beispiel zeigt einmal mehr: Digitalisierung muss Chefsache werden und mit Priorität vorangetrieben werden. Sonst laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren“, befürchtet der Marketingfachmann.

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Kommunikationsbudgets von Unternehmen müssen angepasst werden

Kommunikationsbudgets von Unternehmen müssen angepasst werden

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB analysiert Kommunikations-Chancen in verschiedenen Branchen

(news4today) – In der digitalen und vernetzten Welt spielt Kommunikation eine viel größere Rolle als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auf diese Gegebenheit müssen sich vor allem auch Unternehmen einstellen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB fokussiert in seiner aktuellen Wirtschaftsforschung diese veränderten Bedingungen und die nötige Anpassung des Einflusses der Kommunikationsabteilung auf die strategische Unternehmensplanung.

Damit die Kommunikationsleiter/-innen und ihre Abteilungen die Aufgaben in der heute notwendigen Weise erledigen können, benötigen sie ausreichend Budget, Mitarbeiter und Verantwortung. Das Institut für Wirtschaftsforschung IWB erstellt für jede Branche Benchmarks zum aktuellen Stand des Kommunikationsmanagements in Unternehmen und ermittelt Best-Practice-Beispiele für bereits umgesetzte Anpassungen an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Kommunikationsabteilungen.

Die IWB-Wirtschaftsforschung liefert so den jeweiligen Kooperationspartnern Informationen, wie Kommunikationsausgaben in Unternehmen zukünftig angepasst, strukturiert und strategisch eingeplant werden müssen. Basis hierfür ist die Messung von Kommunikationsmargen im gesamten Umfeld des Unternehmens. Durch die IWB-Kommunikationsforschung und die den Kooperationspartnern zur Verfügung gestellten hochaktuellen Erkenntnisse können Unternehmen durch strategische Kommunikation Wettbewerbsvorteile generieren, Wachstumschancen erkennen aber auch Wachstumsrisiken identifizieren.

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Einfluss des Kommunikationsmanagements auf die Organhaftung des Vorstands

Einfluss des Kommunikationsmanagements auf die Organhaftung des Vorstands

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB analysiert Kommunikations-Chancen in verschiedenen Branchen.

(news4today) – In vielen Unternehmen ist die Organhaftung des Vorstands aktuell ein Thema, das im Fokus steht – auch vor dem Hintergrund der Reputations- und Kommunikationskrisen großer deutscher Markenunternehmen aus dem Bereich Automotive und Finanzwirtschaft. In diesem Zusammenhang kommt dem Kommunikationsmanagement eine zunehmend wichtige strategische Rolle zu. Mit seiner auf aktuelle Themen fokussierten Wirtschaftsforschung ist das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB mit führenden Kommunikationsleiterinnen und -leitern in einem engen Austausch.

Im Fokus steht dabei, dass Vorstände durch unerkannte oder falsch eingeschätzte Risiken im Unternehmen Gefahr laufen, sich nicht nur innerhalb des Konzerns dafür verantworten zu müssen, sondern dass sie auch selbst mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen. Die Kommunikationsabteilung ist für den Vorstand das entscheidende Instrument, um solche Risiken zu identifizieren und ihnen vorzubeugen. Die IWB-Wirtschaftsforschung ermittelt in aktuellen Forschungsprojekten Best Practice-Modelle und Benchmarks für ein solch präventives Kommunikationsmanagement. Mit gleichem Aufwand werden aber auch Wachstumspotenziale ermittelt, zu denen eine fokussierte Kommunikation erheblich beitragen kann

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB analysiert Kommunikations-Chancen in verschiedenen Branchen mit den Mitteln der seit 25 Jahren im Institut erprobten angewandten Wirtschaftsforschung. Seinen Kooperationspartnern aus allen wichtigen Wirtschaftszweigen in Deutschland stellt IWB die Ergebnisse für die laufende Planung von Kommunikationsstrategien zur Verfügung. Die aktuellen Projekte des Instituts für Wirtschaftsforschung, die das Kommunikationsmanagement betreffen, liefern den jeweiligen Forschungspartnern die hieraus abgeleiteten Wachstumsimpulse und -potenziale.

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Regional positioniert, national ambitioniert: BISG wächst auf starker Basis

Deutschlandweit auf IT-Experten zurückgreifen

Regional positioniert, national ambitioniert: BISG wächst auf starker Basis

Holger Vier, Vorstand BISG e.V.

Ladenburg, 07. Dezember 2015 – Als „Quadratestadt“ ist das baden-württembergische Mannheim auch bekannt, da die historische Innenstadt in Häuserblöcken angeordnet ist. In der benachbarten Gemeinde Ladenburg ist der dort beheimatete Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. ( BISG ) ebenfalls dabei, aus einzelnen Elementen ein großes Ganzes zu formen. Der Verband verzeichnet stetigen Mitgliederzuwachs aus ganz Deutschland; IT-Unternehmen und Experten verschiedener Branchen stärken und erweitern die Gesamtkompetenz. Neben der nationalen Ausrichtung vergisst der BISG aber auch seine regionalen Wurzeln nicht.

Der Bundesfachverband wurde 2004 gegründet und fungiert als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT.

Lokal aktiv in Mannheim
Seine Aufgaben nimmt der BISG vom Hauptsitz in Ladenburg aus wahr. Unternehmen aus der Region wie z.B. die Sikom Software GmbH sind bereits Mitglied. Der Spezialist für professionelles Kontaktmanagement entwickelt plattformunabhängige und flexible Lösungen. Zum Portfolio zählt u.a. das modulare Alarmsystem Sikom RedOne, das z.B. bei dem Stadtfeuerwehrverband in Mannheim eingesetzt wird. Es lässt sich in unterschiedliche Telefonsysteme, Lichtruf- und Brandmeldeanlagen, Prozessleittechniken und Maschinensteuerungen einbinden und vereinheitlicht die Alarmierungsprozesse.

„Mit Sikom haben wir einen starken regionalen Partner, ebenso großen Wert legen wir auf die überregionalen und nationalen Partnerschaften mit unseren weiteren Mitgliedern“, kommentiert Holger Vier, Vorstand des BISG e.V. „Natürlich suchen wir stets weiter nach vielversprechenden Kooperationen und freuen uns über Kontaktaufnahme. Für die Zukunft haben wir große Pläne und möchten zu einem der bedeutendsten IT-Fachverbände in Deutschland heranwachsen. Um diese Herausforderung zu meistern, vertrauen wir in großem Maße auf die Kompetenz und das Fachwissen unserer zahlreichen Mitglieder.“

Weitere Informationen zum BISG sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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Boveristr. 3
68526 Ladenburg
+49 (0) 6203 954034
rodney.wiedemann@bisg-ev.de
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Sprengel & Partner GmbH
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Der eine geht, der andere kommt – Ein- und Ausstiegsphasen von Mitarbeitern systematisch planen

Wissenschaftler und Praktiker diskutieren auf einer Fachtagung, wie das Potenzial neuer Mitarbeiter optimal genutzt werden und das Wissen ausscheidender Mitarbeiter dem Unternehmen erhalten bleiben kann

Der eine geht, der andere kommt - Ein- und Ausstiegsphasen von Mitarbeitern systematisch planen

Dirk Schulte von der Salzgitter AG wird die Tagung mit einer Keynote eröffnen.

Am 28. November 2014 veranstaltet das Institut für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück eine Fachtagung zum Thema Organizational Resource Management (ORM) auf dem Campus Lingen. Erfahrene Praktiker sowie zahlreiche Vertreter der Wissenschaft diskutieren zunächst in Expertenrunden und anschließend gemeinsam mit dem Plenum, wie On- und Offboarding-Prozesse – die bewusste Begleitung von Ein- und Ausstiegsphasen von Mitarbeitern – in Unternehmen optimal gestaltet sein müssen und welche Rolle dabei der Kommunikation zukommt. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmensführer, Personal- und Kommunikationsmanager sowie in dem Fachgebiet tätige Wissenschaftler und Studierende.

Eröffnet wird die Fachtagung mit einem Vortrag von Dirk Schulte (Arbeitsdirektor im Unternehmensbereich Grobblech/Profile, Salzgitter AG), in dem er auf die Notwendigkeit von gezielt geplanten On- und Offboarding-Prozessen eingeht. Anschließend folgen Diskussionsrunden zu verschiedenen Themenschwerpunkten.

Der Einstieg neuer Mitarbeiter bringt Unternehmen frisches Know-how und neue Perspektiven. „Gerade Onboarding-Prozesse verlaufen in der Praxis jedoch häufig nach dem Kick & Rush-Prinzip“, kritisiert Christiane Dirkes (selbstständige Kommunikationsberaterin, Christiane Dirkes communications). Dr. Alexandra Krone (Geschäftsleiterin Personal & Controlling, Meyer & Meyer Holding GmbH & Co. KG) weist auf die Herausforderung hin, die es für Unternehmen zu meistern gilt, denn „erfolgskritisch für einen funktionierenden Onboarding-Prozess ist ganz besonders die authentische Darstellung des Tätigkeitsfeldes und des Unternehmens. Der Bewerber muss in der Realität das wiederfinden, was er vor und während des Einstellungsprozesses gehört hat.“

Krone wird von ihren Erfahrungen berichten und mit Julia Beese (Profiling Consultant, MassineScheffer & Company GmbH), Prof. Dr. Nicole Böhmer (Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Osnabrück), sowie Jens Stagnet (Pressesprecher & Projektberater, Wachstumsregion Ems-Achse e.V.) die Entwicklung und die Umsetzung von Onboarding-Konzepten besprechen.

In vielen Organisationen steht aus Effizienzgründen ein kurzer und schmerzloser Trennungsprozess von Mitarbeitern im Vordergrund. Besonders im Zusammenhang mit dem demografisch bedingten Personalaustausch geht Unternehmen bedeutsames Wissen verloren. Das für die Unternehmen wichtige Wissen ehemaliger Mitarbeiter darf daher nicht erst im letzten Moment beim Verlassen abgefragt, sondern sollte kontinuierlich gesichert werden. Darüber, wie eine solche Wissenssicherung in der Praxis aussehen kann und welchen Beitrag die Personal- und die Kommunikationsabteilungen zum Wissensmanagement leisten können, werden unter anderem Ulrich Fleischer (Leiter Vorstandssekretariat, Sparkasse Osnabrück), Prof. Dr. Lars Harden (Geschäftsführer, aserto GmbH & Co. KG) und Andreas Paschke (Leiter Organisationsentwicklung, Röchling Engineering Plastics SE & Co. KG) diskutieren.

Was sich in der Theorie leicht anhört, ist in der Praxis meist umso schwerer umzusetzen. Deshalb hinterfragen Prof. Dr. Wolfgang Arens-Fischer (Studiendekan & Leiter des Instituts für Duale Studiengänge, Hochschule Osnabrück), Christian Blömer (Leiter Medien/Konzernsprecher, EWE AG), Christiane Dirkes (selbstständige Kommunikationsberaterin, Christiane Dirkes communications), Prof. Dr. Christian Schwägerl (Professor für Interne Kommunikation, Hochschule Osnabrück) und Jörn Wunderlich (Corporate Communications Manager, ROSEN Group) die derzeit vorherrschende Managementpraxis der zuvor diskutierten Felder und setzen diese in Zusammenhang zum gesamten Unternehmen.

Organisiert wird die Fachtagung „Potenziale entfesseln: Interne Ressourcen beim On- & Offboarding aktivieren“ von Masterstudierenden des Studienganges „Kommunikation und Management“ der Hochschule Osnabrück. Anmelden können sich Interessierte auf orm.hs-osnabrueck.de. Für Einzelpersonen kostet die Teilnahme inklusive Verpflegung 49,- Euro, Studierende zahlen 9,- Euro.

Nähere Informationen zur Tagung, den Referenten und dem Programm finden Sie auf
orm.hs-osnabrueck.de.

Auf der Fachtagung „Potenziale entfesseln: Interne Ressourcen beim On- & Offboarding aktivieren“ diskutieren Wissenschaft und Praxis über die optimale (Ein-)Bindung von Mitarbeiterwissen und Nutzung von Mitarbeiterpotenzial. Ziel ist, auf der Basis von Statements, Erfahrungsberichten und Diskussionen einen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis anzuregen. Im Fokus steht dabei die wertschöpfende Bedeutung von Mitarbeiterpotenzialen und -wissen und wie ein Unternehmen diese in Ein- und Ausstiegsphasen von Mitarbeitern erkennt, kommunikativ optimal einsetzt und (weiter)entwickelt.

Kontakt
ORM Fachtagung – Hochschule Osnabrück Institut für Kommunikationsmanagement
Natalie Schwab
Kaiserstraße 10c
49809 Lingen (Ems)
0591 80098-454
orm@hs-osnabrueck.de
http://www.orm.hs-osnabrueck.de

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App-Sicherheit auf dem Vormarsch: Weissenbach übernimmt PR für Arxan Technologies

App-Sicherheit auf dem Vormarsch: Weissenbach übernimmt PR für Arxan Technologies

München, 13. Februar 2014 – Der Spezialist für App-Sicherheitslösungen Arxan Technologies hat die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR mit der Planung und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum beauftragt. Die PR-Agentur entwickelt ein individuelles Kommunikationskonzept, um den Auftritt des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu schärfen und die Positionierung in der DACH-Region voranzutreiben.

Laut einer aktuellen Studie wurden 56% (iOS) bzw. 100% (Android) der kostenpflichtigen Top 100 Applikationen gehackt. Für Unternehmen bedeutet dies ein enormes Risiko. Sie müssen Angriffe auf ihre Anwendungssoftware und damit einhergehende Reputations- und Finanzverluste fürchten. Arxan Technologies gehört zu den Pionieren in Sachen Integritätsschutz von Applikationen. Ihre einzigartige Guarding-Technologie schützt sowohl mobile als auch Desktop-, Server- und embedded Applikationen effektiv vor Bedrohungen jeglicher Art.

Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR, blickt erwartungsvoll auf die kommenden Aufgaben: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Arxan Technologies. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein, denn das Thema App-Sicherheit wird in naher Zukunft auf dem europäischen Markt enorm an Bedeutung gewinnen. Auf diesem spannenden Weg wollen wir Arxan unterstützen.“

„Unser Ziel ist es, die Bekanntheit und Marktpräsenz von Arxan in Mitteleuropa deutlich auszubauen“, sagt Norbert Pongratz, Sales Director Central Europe bei Arxan Technologies. „Da Weissenbach PR über langjährige Erfahrung im Bereich IT- Sicherheit verfügt und mit erfolgsorientierter Marketingkommunikation bestens vertraut ist, sind wir uns sicher, den richtigen Partner für unseren gelungenen Auftritt in den Medien gefunden zu haben.“

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, unerwünschte Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Industrien eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Bildquelle:kein externes Copyright

Über Helmut Weissenbach Public Relations GmbH
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, darunter Black Box Deutschland, E2open, Ekso Bionics, Giesinger Bräu, RUAG Aerospace Structures, SM:ILe Communications und Tech Mahindra.

Helmut Weissenbach Public Relations ist zudem Gründungsmitglied von Newshound PR Global Partnership (www.newshoundpr.com), einem Unternehmen gegründet von den Eigentümern lokaler, mittelständischer Agenturen mit umfangreicher High Tech- und ITK-Erfahrung. Damit wird voller Service auf allen Kontinenten gewährleistet. Für internationale Aufgaben fungiert Weissenbach PR als Leadagentur und lokaler Ansprechpartner. Weitere Informationen unter www.weissenbach-pr.de

Kontakt:
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
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Vernetzte Kommunikation: Weissenbach übernimmt PR für Enterasys

Vernetzte Kommunikation: Weissenbach übernimmt PR für Enterasys

München, 01. August 2013: Die Münchner Kommunikationsagentur Weissenbach PR unterstützt ab sofort den Spezialisten für Netzwerkinfrastruktur- und
-sicherheitslösungen Enterasys Networks bei der Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben der Positionierung in Fach- und Channelmedien steht dabei die Entwicklung und Umsetzung der Social Media-Strategie im Vordergrund.

Das Tochterunternehmen von Siemens Enterprise Communications gehört zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich Netzwerk und bietet patentierte drahtgebundene und drahtlose Infrastruktur-, IT-Sicherheit- und -Managementlösungen an. Mit seinem OneFabric-Ansatz ermöglicht Enterasys seinen Kunden Transparenz, Kontrolle und einfache Steuerung des Unternehmens-Netzwerks und adressiert damit gegenwärtige Herausforderungen wie beispielsweise BYOD.

„Wir freuen uns, mit Weissenbach PR eine Agentur gefunden zu haben, die nicht nur über eine nachgewiesene Expertise im Networking-und IT-Sicherheit-Bereich verfügt, sondern auch unser Unternehmen bestens kennt und unsere Philosophie teilt“, sagt Marco Mautone, Marketing Manager für Zentral- und Osteuropa bei Enterasys Networks. Die Münchner Kommunikationsspezialisten verantworteten bereits zwischen 2006 und dem Joint Venture mit Siemens Enterprise Communications die Öffentlichkeitsarbeit von Enterasys.

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Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, darunter Mahindra Satyam, Black Box Deutschland, Visure Solutions, ARTcoming und das cioforum Deutschland.

Helmut Weissenbach Public Relations ist zudem Gründungsmitglied von Newshound PR Global Partnership (www.newshoundpr.com), einem Unternehmen gegründet von den Eigentümern lokaler, mittelständischer Agenturen mit umfangreicher High Tech- und ITK-Erfahrung. Damit wird voller Service auf allen Kontinenten gewährleistet. Für internationale Aufgaben fungiert Weissenbach PR als Leadagentur und lokaler Ansprechpartner. Weitere Informationen unter www.weissenbach-pr.de

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Sauerländer-Student der BiTS für Emmy nominiert

Konstantinos Sampanis studiert Kommunikations-& Medien-Management an der privaten Hochschule BiTS in Iserlohn. Während seines Auslandssemesters in Kalifornien entstand das sozialkritische Drama ,,Six Feet Deep“, welches nun für einen Emmy nominiert wurde.

Sauerländer-Student der BiTS für Emmy nominiert

Konstantinos Sampanis beim Dreh in den USA.

BiTS-Student für Emmy nominiert
Ein riesiger Erfolg für BiTS-Student Konstantinos Sampanis: Sein Kurzfilm ,,Six Feet Deep“ wurde von der National Academy of Television Arts & Sciences Pacific Southwest für einen Emmy, den bedeutendsten Fernsehpreis der USA, nominiert. Entstanden ist das Meisterwerk während des Auslandssemesters seines Medienmanagement-Studiums an der Universität von San Diego.
Nirgendwo anders als in der Film-Hochburg Nr. 1, Kalifornien, drehte der Sauerländer zusammen mit dortigen Kommilitonen das sozialkritische Drama ,,Six Feet Deep“. Der düstere 15-Minüter handelt von zwei Journalisten. Einer ist afroamerikanischer Abstammung und wird von Neonazis brutal ermordet, während sein Freund nur noch die hämisch grinsenden Mörder bei der Flucht sieht. Um den Tod seines Kollegen zu rächen, dringt er tief in den Abgrund der Szene ein.

„Film ist meine große Leidenschaft. Ich wollte mit diesem Medium schon immer in gewissen Maßen zu tun haben. Deswegen entschied ich mich für das Studium Kommunikations- und Medienmanagement an der BiTS in Iserlohn.“ Das verpflichtende Auslandssemester absolvierte er an einer der Partnerhochschulen aus dem Laureate International University Netzwerk, der Universität von San Diego. Dort hatte Konstantinos die Chance, das Filmprojekt direkt in der Traumfabrik Hollywood umzusetzen.

Vier Monate Arbeit stecken in dem Projekt, vom Casting professioneller Schauspieler aus Los Angeles und San Diego, über die Herstellung von Requisiten bis hin zur Nach-bearbeitung. Der Dreh an sich dauerte dabei eine Woche. „Ich freue mich über die tolle Resonanz auf den Film.

Die Erfahrung mit meiner eigenen Produktionsfirma Icarian Pictures sowie die enge Verzahnung von Theorie und Praxis an der BiTS halfen mir bei meinen unternehmerischen Entscheidungen sehr.“ So hat er u.a. einen Image-Film für das Lüdenscheider Unternehmen ERCO erstellt, der das Team einmal quer durch die Bundesrepublik führte. Quasi parallel dazu entstanden weitere beachtenswerte Image-Filme für das Messingwerk Plettenberg oder die Altenaer Stadtwerke.

Weitere Info finden Sie hier.

Bildrechte: @Konstantinos Sampanis

Die BITS – Business and Information Technology School GmbH ist eine staatlich anerkannte,private Hochschule, die sich auf Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft und Medien, in Vollzeit und berufsbegleitend, spezialisiert hat. Sie Studiengänge wurden von der FIBAA akkreditiert. Die BiTS gehört dem globalen Netzwerk der Laureate International Universities mit 70 Hochschulen in 29 Ländern an. In Deutschland gibt es neben dem Campus Seilersee in iserlohn Hochschulen in Berlin und Hamburg. Weitere Informationen unter: www.bits-hochschule.de

Kontakt
BiTS Business and Information Technology School
Andrea Ströbel
Reiterweg 26b
58636 Iserlohn
02371-776315
andrea.stroebel@bits-iserlohn.de
http://www.bits-hochschule.de

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Weissenbach PR gewinnt Etat von E2open

Supply Chain Interaktion ohne Grenzen

München, 17. Januar 2013: Ab sofort unterstützt die Münchener Weissenbach PR den Spezialisten für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in weltweiten Handelsnetzwerken (Collaborative Execution) E2open bei der Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum. Die PR-Agentur entwickelt ein individuelles mehrstufiges Kommunikationskonzept, um den Auftritt des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu schärfen und die Positionierung in der DACH-Region voranzutreiben.

Traditionelles, lineares Supply Chain Management – mit dem Schwerpunkt auf Visibilität und Informationsteilung innerhalb der Unternehmensgrenzen – verliert im Zuge von Globalisierung und Outsourcing an Bedeutung. Mittlerweile haben Hersteller eine Vielzahl Partner auf der ganzen Welt, die verschiedene Ansätze und Systeme zum Informationsmanagement nutzen. Hieraus resultiert ein steigender Bedarf an Lösungen für die gegenwärtigen, mehrstufigen Handelsnetzwerke. E2open bietet strategische, cloudbasierte Lösungen, die Partner verbinden, Prozesse optimieren und schnelle Entscheidungen ermöglichen, um das Geschäft in weltweit vernetzten Handelsnetzwerken zu steuern.

„Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit allen Partnern des weltweiten Handelsnetzwerks ist die Kernkompetenz von E2open – medienübergreifende Zusammenarbeit mit den Journalisten der DACH-Region ist unsere“, erklärt Helmut Weissenbach, Inhaber von Weissenbach PR. „Wir freuen uns sehr über unseren neuen Kunden E2open – er unterstreicht unsere langjährige Kompetenz in Sachen Business-PR mit zahlreichen Kunden aus dem Bereich Geschäftsprozessoptimierung.“

Über E2open:
E2open (NASDAQ: EOPN) ist ein führender Anbieter von strategischen Lösungen zum grenzenlosen, kollaborativen Management von Wertschöpfungsketten. Die cloudbasierten, On-Demand-Softwarelösungen ermöglichen es Unternehmen, Produkte effizienter zu beschaffen, herzustellen, zu verkaufen und zu vertreiben. Ermöglicht wird dies durch die Transparenz und Kontrolle über die Handelsnetzwerke, die Informationen in Echtzeit, integrierte Geschäftsprozesse und fortschrittliche analytische Bewertungen durch die E2open Plattform. Zu den Kunden zählen Celestica, Cisco, Dell, HGST, IBM, L“Oreal, LSI, Motorola, Seagate und Vodafone. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Düsseldorf. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

Über Helmut Weissenbach Public Relations GmbH
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, darunter Mahindra Satyam, Black Box Deutschland, Visure Solutions, ARTcoming und das cioforum Deutschland.

Helmut Weissenbach Public Relations ist zudem Gründungsmitglied von Newshound PR Global Partnership (www.newshoundpr.com), einem Unternehmen gegründet von den Eigentümern lokaler, mittelständischer Agenturen mit umfangreicher High Tech- und ITK-Erfahrung. Damit wird voller Service auf allen Kontinenten gewährleistet. Für internationale Aufgaben fungiert Weissenbach PR als Leadagentur und lokaler Ansprechpartner. Weitere Informationen unter www.weissenbach-pr.de

Kontakt:
Weissenbach Public Relations GmbH
Jamie Schearer
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 89 55067776
stefanie@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

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2013 wird STURMFEST

Robert Trenkel, ehemaliger Geschäftsführer der Kommunikationsagenturen A&B One und achtung!, hat in Hamburg das Beraternetzwerk STURMFEST gegründet.

Hamburg, 8. Januar 2013.- Robert Trenkel (47), ehemaliger Geschäftsführer der Kommunikationsagenturen A&B One und achtung!, hat in Hamburg das Beraternetzwerk STURMFEST gegründet.

Das Beratungsangebot von STURMFEST richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die Unterstützung in den Bereichen Kommunikationsstrategie, Kommunikationsmanagement und bei der Implementierung professioneller Kommunikationsstrukturen benötigen.

„Unser Beratungsansatz basiert auf der Überzeugung, dass sich die Kommunikation unserer Kunden aus der Organisation selbst heraus entwickeln muss, um erfolgreich zu sein. Wir begleiten unsere Kunden beim Aufbau und der Weiterentwicklung eigener Strukturen und unterstützen sie dabei, ihre Kommunikation zu professionalisieren und daraufhin selber umzusetzen“, so Trenkel.

Partnerin und Teil des zweiköpfigen Kernteams von STURMFEST ist Miriam Emmermann (41), die als Beraterin mehr als 11 Jahre bei MasterMedia aktiv war und in den vergangenen Jahren als freie Kommunikationsberaterin Unternehmen in allen Belangen der Public Relations beraten hat.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie unter STURMFEST – Berater für Kommunikation

Kontakt:
Robert Trenkel
0170 83 94 264
rt@sturmfest-berater.de

Das Beratungsangebot von STURMFEST richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die Unterstützung in den Bereichen Kommunikationsstrategie, Kommunikationsmanagement und bei der Implementierung professioneller Kommunikationsstrukturen benötigen.

Kontakt:
Robert Trenkel Kommunikationsberater
Robert Trenkel
Nienstedtener Straße 18
22609 Hamburg
0170-8394264
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http://www.sturmfest-berater.de