Tag Archives: Kompass

Pressemitteilungen

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-260, 120 Watt

Lädt per Sonnenenergie, am Netzteil und im Auto

-Versorgt einen überall mit Strom
-6 Anschluss-Möglichkeiten für 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräte
-Strom auch für Elektro-Kleingeräte bis 100 Watt
-Ladbar per Sonnenenergie, im Auto und über Netzteil
-Schutz vor Kurzschluss, Überhitzung und Überladen
-Integrierte LED-Taschenlampe

Geballte Extraportion Energie für unterwegs: Der mobile Hochleistungsakku von revolt versorgt einen bei Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Camping oder Zelten mit ausreichend Strom. Auch bei Gartenfesten oder in Bereichen ohne Netzversorgung ist die starke Powerbank eine nützliche Stromreserve!

Energie-Oase mit 6 Anschlüssen: Bis zu 4 USB-Mobilgeräte lassen sich gleichzeitig laden. Außerdem kann man ein 12-Volt-Gerät anschließen. Mit einem optionalen Zigarettenanzünder-Adapter betreibt man am Baggersee z.B. die Kühlbox. Und für Elektro-Kleingeräte bis 100 Watt wie z.B. das Notebook verwendet man einfach die 230-Volt-Steckdose.

Eine Powerbank, viele Lade-Möglichkeiten: Der 26,4 Ah starke Akku kann per Netzteil oder im Auto über den Zigarettenanzünder geladen werden. Auf Reisen oder beim Camping speist man den Solar-Generator ganz einfach mit Sonnenenergie. Dazu schließt man ein Solar-Panel eigener Wahl an (siehe auch unten) – schon gewinnt man 100 % ökologische und erneuerbare Energie!

Mit Licht, wenn man es braucht: Dank zuschaltbarer LED-Taschenlampe ist man nachts optimal ausgerüstet, z.B. bei Reparaturen oder einer Panne.

Bequem zum Mitnehmen: Dank integriertem Tragegriff und kompakter Maße nimmt man den Hochleistungs-Akku ganz einfach mit. Der im Griff integrierte Kompass hilft bei der Orientierung bei den Outdoor-Aktivitäten.

-Für den mobilen Betrieb von 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräten
-Ideal beim Camping und Zelten, bei Outdoor-Aktivitäten, im Garten u.v.m.
-Zuschaltbare LED-Lampe
-Einfache Bedienung über 3 Tasten für Licht, Betrieb und 230-Volt-Steckdose
-DC-Output-Buchse (2,1-mm-Hohlstecker): 9 – 12,6 Volt / 10 A (max. 120 Watt), z.B. für Kühlboxen und Kühltaschen
-230-Volt-Steckdose: belastbar bis 100 Watt, für Elektro-Kleingeräte wie z.B. Laptop, LED-Lampen und Rasierer
-4 USB-Ports: je 5 Volt / bis zu 3,1 A, z.B. für Smartphone, Tablet-PC und E-Book-Reader
-Mehr als 1.000 Ladezyklen für den integrierten Akku
-Schutz vor Kurzschluss, Überhitzung und Überladen
-Ladezustands-Anzeige über 4 LEDs
-Mobilgeräte-Ladefunktion auch während des Ladens der Powerbank
-Praktischer Tragegriff mit integriertem Kompass
-Farbe: schwarz
-Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 26.400 mAh (97 Wh), lädt per 230-Volt-Netzteil, Kfz-Adapter 12 Volt sowie per Solar-Panel (Kfz-Adapter und Solar-Panel bitte dazu bestellen)
-Maße: 21,3 x 17,2 x 8,6 cm, Gewicht: 1,2 kg
-Solarkonverter & Powerbank HSG-260 inklusive 230-Volt-Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 89,95 EUR
Bestell-Nr. NX-6127-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6127-3034.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Der Klinikkompass der birkle IT AG als Beispiel für die Erfolge der Digitalisierung im Bereich Healthcare

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Jeder Besuch eines Krankenhauses hinterlässt intensive Eindrücke. Patienten nehmen sich selbst, ihren Körper und die Unterstützung Dritter jetzt besonders aufmerksam wahr.

Was liegt näher, als Patienten bei ihrer Entlassung direkt und unkompliziert zu ihren Eindrücken zu befragen und sie zu bitten, ein Feedback zur Qualität der Behandlung durch das medizinische Personal, der Ausstattung des Krankenhauses oder der Freundlichkeit der Mitarbeiter am Empfang abzugeben? Patientenbefragungen stellen ein wichtiges Instrument dar, um Rückmeldungen zur Zufriedenheit der Patienten und Anregungen für Verbesserungen zu erhalten.

Patientenzufriedenheit steigern – wichtiges Feedback zum Krankenhausaufenthalt einholen

Viele Kliniken haben dieses Potential bereits erkannt und haben Fragebögen entwickelt, die den Patienten am Entlassungstag – in Papierform – überreicht werden, mit der Bitte, die ausgefüllten Bögen beim Pflegepersonal abzugeben. Alternativ existieren in vielen Krankenhäusern Briefkästen, in die Patienten die handschriftlich ausgefüllten Fragebögen mit persönlichen Kommentaren einwerfen können, um Lob und Dankbarkeit, genauso aber auch Verbesserungsvorschläge und Kritik loszuwerden. Für die Klinik-Verantwortlichen sind das sehr wertvolle Rückmeldungen.
Von der Abgabe der Fragebögen bis hin zu einem aussagekräftigen Bericht für das Management ist es jedoch ein weiter Weg, der mit viel manueller Arbeit – und dadurch auch mit hohen Kosten – verbunden ist. Die Bögen müssen eingesammelt und in Excel (oder ein vergleichbares System) abgetippt werden. Dann sind weitere Schritte notwendig, um die Daten zu visualisieren und Veränderungen zum Vormonat darzustellen. Je nach Größe der Klinik und der Anzahl der abgegebenen Fragebögen kosten diese Arbeiten 5 – 10 Tage eines wertvollen Mitarbeiters – und das jeden Monat! Grade die Kommentare, in denen viele wichtige Informationen stecken, gehen dabei oft verloren, oder erreichen das Management nur mit erheblicher Verzögerung.

Zeit und Kosten sparen – Ergebnisse in Echtzeit erhalten

An diesem Punkt setzt die Full-Service-Lösung „Klinikkompass“ der birkle IT AG an. Der einzige Aufwand für die teilnehmende Klinik besteht darin, ihren Fragenkatalog zu übermitteln, sowie eine Liste der User, die Zugriff auf das Auswertungssystem bekommen sollen. Alles weitere übernehmen die Spezialisten der birkle IT AG. Die Klinik bekommt Tablet-Geräte geliefert, auf denen die Klinikkompass-Umfrage-Applikation installiert ist. Alle Daten, die für die spätere Auswertung der Ergebnisse notwendig sind (Name der Klinik/Abteilung/Station) sind bereits fest auf den Tablets hinterlegt. Die Geräte müssen lediglich noch mit dem WLAN der Klinik verbunden werden, dann sind sie bereit für die Umfragen. Diese Arbeit wird selbstverständlich von einem Mitarbeiter der birkle IT AG übernommen, der bei einem Vor-Ort-Termin ebenfalls eine kurze Einschulung des Pflegepersonals durchführt.

Digitale Lösung der birkle IT AG

Mit dem „Klinikkompass“ hat die birkle IT AG ein effektives Werkzeug für Kliniken und Patienten entwickelt, das es ermöglicht, zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit wesentlich effizientere Messungen durchzuführen und dabei das Klinikpersonal deutlich entlastet. Die standardisiert erfassten Ergebnisse der Panels ermöglichen eine einfache Auswertung und lassen anschließend auch eine vergleichende Evaluation zu – grade für Klinikgruppen eine interessante Option. Die erfassten Daten sind zu 100% anonym, ein Rückschluss auf den Patienten ist nicht möglich.

Der „Klinikkompass“ der birkle IT AG besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus den Tablets, auf dem die Patienten die Fragen beantworten, zum anderen aus einem webbasierten Auswertungssystem, das über jeden gängigen Internet-Browser aufgerufen werden kann. Zugriff auf das Auswertungssystem erhalten nur die User, die im Vorfeld an die birkle IT AG gemeldet wurden. Sie erhalten ein Passwort zugeschickt und müssen sich mit ihrer E-Mail-Adresse und diesem Passwort authentifizieren. Über ein fein granuliertes Berechtigungssystem ist es möglich, dass jeder User nur die Daten sieht, die in seinem Verantwortungsbereich liegen. (Zum Beispiel: User Karl Maier darf nur die Ergebnisse der Kardiologie in der Klinik X sehen, Direktor Peter Müller hat Zugriff auf die Daten aller Stationen in allen Kliniken der Gruppe). Über ein Dashboard können die Verantwortlichen der Einrichtung vor Ort damit sofort eine Analyse aller Ergebnisse vornehmen und den Dialog mit den Patienten im nächsten Schritt flexibel und individualisiert gestalten.

Fragen lassen sich mit einer begrenzten zeitlichen Gültigkeit versehen. Eine kurze E-Mail an den birkle IT Support genügt, um den Fragebogen beispielsweise für das nächste Quartal um bestimmte Schwerpunkt-Fragen zu erweitern. Ein zeitaufwändiges Einarbeiten in ein Administrationssystem – wie es zum Beispiel bei diversen Online-Umfragetools notwendig ist – entfällt. Die Klinik teilt ihre Wünsche mit, birkle IT setzt sie um.

Die Tablets sind mit dem bewährten SiteKiosk-System der Firma Provisio ausgestattet. Dadurch ist es nicht möglich, ein Tablet für etwas anderes zu verwenden, als für das Ausfüllen des Patientenfragebogens. Zudem kann das Team der birkle IT AG über Fernwartung auf die Tablets zugreifen, ihren Standort bestimmen und die Funktionsfähigkeit des Systems überprüfen. Ein Diebstahl des Geräts wird dadurch unattraktiv.

In Verbindung mit weiteren Informationsquellen, der Anbindung an verschiedene Systeme, Benachrichtigungen, dem Import externer Daten aus der Gesundheitsbranche und der gesamten verfügbaren Expertise auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, mit der die birkle IT AG in unterschiedlichen Bereichen ihre Applikationen speist und über optionale Tools in die jeweilige Software einbindet, kann jede Klinik eine erfolgsorientierte und zugleich wirtschaftliche Lösung für das verbesserte Erleben der Patienten vor Ort ermitteln, die ganz auf die eigene Klientel, ihre Wünsche und das spezifische Angebot zugeschnitten ist.

„Klinikkompass“ der birkle IT AG begeistert

Der Geschäftsführer der ATOS-Klinikgruppe, Martin von Hummel, hat den „Klinikkompass“ eingesetzt und zeigt sich begeistert. Die birkle IT AG hat als Spezialist in der Digitalisierung durch Innovationskraft, Agilität, Wirtschaftlichkeit und eine ebenso unkomplizierte Zusammenarbeit von Anfang an überzeugt. Die ersten Entwicklungen mit dem digitalen Patientenfragebogen mit Dashboard sind bereits nach kurzer Zeit produktiv und ersetzen vollständig das Papier. Somit sind stationsübergreifende Auswertungen und damit Verbesserungen in Echtzeit möglich.

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der digitale „Klinikkompass“ ist nur eines der modernen Tools und eine der kreativen Lösungen, mit der die birkle IT AG Managementprozesse in der Medizin gestaltet und die Verwaltung medizinischer Einrichtungen bei der Digitalisierung unterstützt und begleitet.

Auch bei der Ablösung von Altsystemen, der Optimierung bestehender Systeme und Software, der Migration von Daten und der Entwicklung neuer Software steht die birkle IT AG beratend zur Seite und implementiert die von der Administration eingesetzte Software.

So gelingt es jeder Klinik, dass Dokumenten- und Datenmanagement mit modernster Technologie und Software zu betreiben. Methoden aus der künstlichen Intelligenz können gewinnbringend angewendet werden, wenn automatisierte Routineprozesse vorteilhafter sind oder Algorithmen bei der Entscheidungsfindung schneller zum Ziel führen. Auf Wunsch schulen die IT-Experten der birkle IT AG dazu Führungskräfte in Krankenhäusern und Einrichtungen der Healthcare-Branche in Workshops und unterstützen beim Innovationsmanagement. Wartungen und Anpassungen der Systeme der birkle IT AG auf den speziellen Bedarf einer Klinik sind ebenso wie die Umsetzung individueller Wünsche immer möglich.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @Rostislav Sedlacek

Pressemitteilungen

esoSAT Digitaler Satelliten-Finder mit Kompass

Die Sat-Antenne ganz einfach ausrichten

– Für perfekten Satelliten-Empfang in den vier Wänden
– Mit wenigen Handgriffen Sat-Schüssel optimal ausrichten
– Einfache Anwendung – keine Fachkenntnisse nötig

Die Sat-Antenne in Position bringen: Der Kompass hilft bei der horizontalen Ausrichtung. Die
Feinjustierung erledigt man mithilfe der Anzeige auf dem LCD-Display: Dieses zeigt die
Empfangsstärke des Satellitensignals an. Zusätzlich informiert ein Piepton über die Signalqualität.

So einfach geht“s: Der Satellitenfinder von esoSAT wird mit dem Receiver und der Sat-Antenne
verbunden. Dann dreht und neigt man die Satellitenschüssel, bis die maximale Signalqualität
erreicht ist. Schon kann das Fernseh-Vergnügen beginnen!

– Integrierter Kompass für die horizontale Ausrichtung der Sat-Antenne
– LCD-Display: Anzeige der Feldstärke des Satellitensignals in Prozent und als Balken
– LED-Signallämpchen für 22 KHz, 0 Hz, 18 Volt, 13 Volt
– Integrierter Lautsprecher für zusätzliche akustische Anzeige der Signalqualität
– Empfindlichkeitsregler für optimales Anpassen der Signalstärke
– LNB- und Receiver-Port: für Anschluss an Sat-Anlage und Receiver über F-Stecker
– Eingang/Ausgang: 75 Ohm
– Eingangspegel: -10 bis -40 dB
– Frequenzband: 950 – 2.150 MHz
– Stromversorgung direkt über den Sat-Receiver
– Maße: 12 x 3,2 x 6,8 cm, Gewicht: 60 g
– Digitaler Satellitenfinder inklusive F-Kabel und deutscher Anleitung

Preis: 9,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1794-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1794-1202.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Digital? Nicht immer besser – Mandat-Whitepaper veröffentlicht

Digital? Nicht immer besser - Mandat-Whitepaper veröffentlicht

(Bildquelle: © BrianAJackson)

Dortmund, 29. November 2016

Digitalisierung als Schreckgespenst und Wundermittel

„Jeder spricht darüber, viele handeln, wenige verstehen sie: Digitalisierung“, so Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Herausgeber des Whitepapers „Digital? Nicht immer besser – Wie Sie Digitalisierung gezielt als Wachstumstreiber nutzen“. Das kürzlich veröffentlichte Whitepaper der Mandat Managementberatung beschreibt sechs Gedanken zum erfolgreichen Umgang mit der Digitalisierung, geht auf die prozessualen Wirkfelder der Digitalisierung im Unternehmen ein und erörtert in vier Phasen, wie sich Unternehmerinnen und Unternehmer von der Initialzündung bis hin zum Realisierungsprojekt der Digitalisierung nähern können.

Die erste Auseinandersetzung mit Digitalisierung erfordert keinen Technik-Experten

Entgegen der oftmals technisch orientierten Herangehensweisen pointieren Quelle und Co-Autor Pascal Kowsky, Managementberater bei Mandat, dass Digitalisierung ein Mittel ist, um unternehmerische Gestaltungsspielräume zu schaffen und zu nutzen. „Digitalisierung gehört auf die Agenda der Unternehmensführung. Sie ist als Megatrend für jedes Marktsegment bedeutsam – was allerdings nicht heißt, dass jedes Unternehmen digitalisieren muss“, so Quelle. Doch die Auseinandersetzung mit dem Thema sei obligatorisch.

Mandat Digitalisierungs-Kompass für profitables Wachstum

„Mit dem Mandat Digitalisierungs-Kompass unterstützen wir Entscheider dabei, die richtigen Fragen bei der Auseinandersetzung mit der Digitalisierung zu stellen“, erläutert Quelle. Der im Whitepaper vorgestellte Digitalisierungs-Kompass bietet Orientierung innerhalb des erforderlichen Veränderungsprozesses und lenkt die Aufmerksamkeit auf neuralgische Punkte, die es im Unternehmen zu diskutieren gilt. Damit verbleibt das Whitepaper nicht auf einer beschreibenden Ebene, sondern lässt die unmittelbare Ableitung von Maßnahmen zu.

Weitere Informationen und eine Möglichkeit das Mandat-Whitepaper „Digital? Nicht immer besser“ kostenfrei herunterzuladen, finden Sie unter http://www.mandat.de/de/menu/veroeffentlichungen/positionspapiere/mandat-whitepaper-digital-nicht-immer-besser-wie-sie-digitalisierung-gezielt-als-wachstumstreiber-nutzen/

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Redaktionsexemplare per E-Mail abrufbar.
Druckfähige Datei Whitepaper-Cover (©BrianAJackson – www.istockphoto.com) unter http://www.mandat.de/de/menu/veroeffentlichungen/positionspapiere/mandat-whitepaper-digital-nicht-immer-besser-wie-sie-digitalisierung-gezielt-als-wachstumstreiber-nutzen/
Herausgeberfoto Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund (© Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

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Der Herausgeber und Autor

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 15 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsintelligenz – So gelingt Wachstum im Mittelstand“ ist Ende August 2015 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer 2012 und hat Leser in mehr als 30 Ländern. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2017 zum vierzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und lehrt als Honorarprofessor das Fachgebiet „Strategieberatung“ an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen.

Der Co-Autor

Pascal Kowsky, Managementberater bei der Mandat Managementberatung GmbH, entwickelt dort den Bereich „Digitalisierung“ und verantwortet unter anderem Projekte mit dem Fokus „Prozesse/Organisation“. Innerhalb dieser Projekte unterstützt er Mandat-Klienten mit gezielter Prozessarbeit bei deren Wachstum. Als Mitarbeiter eines globalen, marktbedeutenden Technologieunternehmens arbeitete er zuvor in verschiedensten Projekten zu Strategie, Organisation und Prozessen. Neben regelmäßigen Fachveröffentlichungen hat Kowsky auch auf Grundlage seiner Projekterfahrungen Band 4 der Buchreihe „Mandat Campus“ verfasst – die „Wachstumsorientierte Optimierung der Wertschöpfungskette am Beispiel eines Zulieferers für den Anlagenbau“.

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit über 25 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 160 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 400 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

Kontakt
Mandat Managementberatung GmbH
Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
0231 / 9742390
info@mandat.de
http://www.mandat.de

Gesellschaft/Politik

Agenda 201-2012: Bundesregierung im Wahljahr ohne Konzept und Kompass

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 27.09.2016. Alle Augen sind auf Syrien gerichtet, deshalb sehen sie die innenpolitischen Probleme nicht. Die Staatsschulden sind in der Regierungszeit von Brandt und Schmidt (1969 – 1981) von 36 Mrd. Euro auf 242 Mrd. Euro gestiegen: Unter Helmut Kohl (1982 -1998) um 852 Mrd. Euro und unter Schröder/Merkel seit 1999 um 961 Mrd. Euro. In dieser Zeit waren die Staatsausgaben um 1.350 Mrd Euro höher als die Staatseinnahmen, was rund 800 Mrd. Euro Zinsen gekostet und 2.150 Mrd. Euro Schulden verursacht hat.

Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen, 1993 die Senkung der Lohn-/Einkommensteuer (LSt/ESt) von 53 auf 42 % auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Dadurch haben Kohl, Schröder und Merkel auf rund 1.150 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Mit welchem Recht? Diese hat man, da keine neuen Einnahmequellen erschlossen und die Einamenverluste nicht kompensiert wurden, kreditfinanziert.

Hinzu kommt, dass sich Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Das hat zur Folge, dass die Einnahmen aus der LSt/ESt und den Sozialabgaben gesunken sind. 2015 erhielten rund 42,6 Mio. Beschäftigte Löhne und Gehälter in Höhe von 1.539 Mrd. Euro und zahlten darauf 207 Mrd. Euro LSt/ESt oder 13,5 Prozent. Jede Erhöhung der Grundfreibeträge und der Steuereingangssätze führt zu weniger Steuereinnahmen. Seit 1970 haben leere Staatskassen dazu geführt, dass Deutschland kaputtgespart wurde.

Wichtige Reformen und Investitionen konnten nicht finanziert werden. Kindergärten, Schulen, Straßen, Brücken, Wasserstraßen, sozialer Wohnungsbau, Bildung und Ausbildung haben darunter gelitten. Es hat sich ein Investitionsstau von 320 Mrd. Euro gebildet. 8,5 Mio. Bürger, die nicht richtig lesen und schreiben können, plus 1.5 Mio. Analphabeten und 1,2 Mio. Flüchtlinge auf diesem Niveau passen nicht zur größten und reichsten Volkswirtschaft in der EU und viertgrößten der Welt. 16 Mio. Armen wird eine Anpassung ihrer niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Das ist sozial verwerflich!

Die Bemessungsgrenze für Renten liegt in der EU bei 60 – 101%.
In den Niederlanden erhält jeder Rentner 1.050 Euro Rente (101 %) und Eheleute je 768 Euro. In Deutschland sinkt sie gesetzlich von derzeit 47,5 bis 2030 auf 43 %. Bisher gingen Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen und Experten davon aus, dass bis 2040 15 Mio. qualifizierte Beschäftigte in Deutschland fehlen. Und nun der Super-GAU, bis dahin werden in Deutschland 20 Mio. Jobs oder jeder 2. Arbeitsplatz verloren gehen. Das wird Rentenkassen dramatisch belasten und verschwiegen!

Angela Merkel hat eine unkontrollierte, grenzenlose Einwanderung von Flüchtlingen verfügt. Deutschland hat sich als Willkommenskultur angeboten. BDA Präsident Ingo Kramer warnt davor, dass Fremdenhass zum Problem wird. Deutschland hat innenpolitische Probleme: Die Gesellschaft zeigt ein zerrissenes Bild. Die Gräben zwischen Armen und Reichen, Recht und Wirklichkeit, Staatsausgaben und Staatseinnahmen, Wählern und
Nichtwählern werden immer tiefer.

Inhalte von CDU, CSU und SPD sind fast deckungsgleich und verwässert. Eins haben sie gemeinsam, sie sind immer unternehmerfreundlicher
geworden und haben soziale Gerechtigkeit vernachlässigt. Wahlergebnisse von 17,6 bis 22.6 % sind eine Quittung dafür, dass sich immer mehr Bürger ausgegrenzt fühlen. Das ist ein Ausdruck tiefer Resignation, es werden immer mehr Menschen an den linken oder rechten Rand gedrückt. Deutschland hat kein AfD-Problem, sondern ein Schulden- und Gerechtigkeitsproblem.

Das sind die Ursachen und Umstände die zur Gründung von Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, führten. Sie steht für soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Es werden komplexe Lösungsvorschläge zur Bewältigung der vielen Aufgaben und Probleme angeboten. Eine Zusammenfassung bietet das Taschenbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

Pressemitteilungen

Löwe On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz

Ohne Kompass

Löwe On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz

Roland Rube und Ariane Kranz On Air mit Löwe

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz sind die vier Musiker der Band Löwe. Für die aktuelle Sendung bringen sie ihr aktuelles CD-Album „Ohne Kompass“ mit.

(F.A.M.E.) Vier auf Reise! Staubige Straßen, Fernweh und Zusammenhalt. Musikalische Postkarten aus der Vergangenheit und Zukunft, Gefühle zum Anfassen, gesungen in deutscher Sprache!

Das dritte Album der Münchner Band Löwe ist ein in sich stimmiges Akustik-Folk-Album voller lebendiger Melodien und Botschaften, die nicht nur den Kopf erreichen. Löwe reduzieren sich bewusst auf den akustischen Sound und schaffen damit ein wunderbar gewebtes Stück textorientierter Musik. Sie stellen sich vor den Spiegel, legen Gefühle offen und suchen nach Wegen aus den unausweichlichen Tiefen des menschlichen Seins. Löwe sind Songwriter, die den Namen verdienen und Musiker, die behutsam aber kraftvoll die Texte leuchten lassen.

Als Vorbote zu diesem eindrucksvollen Album entsendet Löwe den Song „Komm zu mir“ mit einem Video, das die Lösung sein könnte für so viele Probleme in dieser Welt! Ein wunderbar weit gedachter Gegenentwurf zur Einsamkeit in der großen Stadt. Miteinander ist gefragt – und auch ein bisschen Nähe für die, die kein Schild in der Hand aber eine Bitte im Gesicht tragen: Drück Mich! Ein musikalisch großer Song, der das Herz öffnet und mit einer schlichten aber klaren Botschaft besticht.

(Quelle: F.A.M.E. Artist Recordings)
Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

audioway
MUSIC & MEDIA
Roland Rube & Ariane Kranz
Postfach 150107
10663 Berlin
Germany
+49 (0)30 80205848
www.audioway.de

Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Wenn ich mich verlieb“, „Caipirinha“, sowie „California Sunshine“ und „Jeder kleine Schritt“.

Kontakt
audioway MUSIC & MEDIA
Roland Rube
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10663 Berlin
+49 (0)30 80205848
rolandrube.audioway@freenet.de
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foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass – Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

– www.foodjobs.de/ stellt sich den Erfahrungen und Meinungen seiner
Nutzer
– Mit Jobbörsen-Kompass.de Zeit und Budget noch besser einsetzen
bei der Wahl der Jobbörse

foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass - Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

Homepage des Jobbörsen-Kompass

18.05.2016, Düsseldorf.

Welche Jobbörse bringt mir die passenden Bewerber? Wo finde ich die
interessantesten Stellenausschreibungen? Ab sofort sorgt der Jobbörsen-Kompass ( http://jobboersen-kompass.de/ ) fur mehr Durchblick im Dickicht der zahlreichen Jobportale, indem er Unternehmen und Bewerbern wertvolle Analysen und Informationen liefert. Die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen bringen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl fur Arbeitgeber und Jobsucher. Die Plattform ist angelegt als Dauerumfrage, so dass im Laufe der Zeit ein valides und vor allem neutrales Bild des Leistungsvermögens der
jeweils bewerteten Jobbörse entsteht.

Gerhard Kenk, Betreiber des „Crosswater-Job-Guide“, kennt den Markt der Online-Jobbörsen seit mehr als 16 Jahren und schägt mit dem Jobbörsen-Kompass ein weiteres Kapitel auf. Das Besondere an diesem Bewertungsportal fur Karriereportale beschreibt Kenk wie folgt: „Ohne Einschränkungen kann sich Jedermann durch die Ergebnis-Datenbanken klicken und selbst die Jobbörsen-Gütesiegel werden kostenfrei an die besten Jobbörsen verliehen. Anstatt Profit zählt hier lediglich die
Objektivität, Neutralität und die Nutzerrelevanz. Jobbörsen-Kompass.de ist komplett neutral – eine ganz wichtige Voraussetzung, wenn das oberste Ziel Transparenz lautet.“

Drei Komponenten geben beim Jobbörsen-Kompass Aufschluss: Eine Arbeitgeber-Umfrage über die Nutzung und Zufriedenheit von Jobbörsen, eine Bewerber-Umfrage und eine Ergebnis-Datenbank. Die Ergebnisse sind für jeden User frei zugänglich und kostenlos. Eine Basis, auf der jeder Bewerber oder Arbeitgeber eine bessere, handfeste Entscheidung treffen kann.

Durch die Arbeitgeber-Umfrage werden Recruiter in die Lage versetzt, zu beurteilen, wie die Jobbörsen bezüglich Zufriedenheit, Bewerberresonanz und Weiterempfehlungsquote abschneiden. Recruiter können zusätzlich ermitteln, bei welchen Jobbörsen ihre Wettbewerber Stellenanzeigen schalten. Dabei kann differenziert werden nach Unternehmensgröße, Branche, Region oder Berufsfeld. Und erleichtert so die Entwicklung und Umsetzung der unternehmensspezifischen Recruitingstrategie. Denn zukünftig wird sich mit Hilfe des Jobbörsen-Kompass fur den Recruiter einfacher analysieren lassen, auf welcher Jobbörse er in Sachen Reichweite, Service und Matching mit der ausgeschriebenen Position die besten Treffer erwarten kann.

„Hinter dem Jobbörsen-Kompass steckt viel Knowhow und Kompetenz des Betreibers Crosswater Job Guide. Die Beurteilungen hinsichtlich der Zufriedenheit helfen auch spezialisierten Jobbörsen wie foodjobs.de, wichtige Kunden-Einschätzungen objektiv und neutral einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de und führt weiter aus, „Im Bemuhen um Transparenz unterstützt dieses Bewertungsportal die Arbeit unserer,
auf den Lebensmittelmarkt und die angeschlossenen Branchen und Unternehmen, spezialisierten Jobbörse. Wichtige Kundeneinschätzungen und -erfahrungen zu foodjobs.de sind auf diese Weise objektiv und neutral sowie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Und dies kostenlos, aktuell und ohne Zugangsbeschränkung – fur unsere beiden Zielgruppen ein echter Mehrwert!“

Weitere Informationen zum Jobbörsen-Kompass: http://jobboersen-kompass.de/

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Pressemitteilungen

GeoMeterPro – erste Windows-Phone-8-App mit Outdooractive-Karten

Kooperation mit Alpstein Tourismus GmbH komplettiert Kartenangebot für Outdoor-Sportler

GeoMeterPro - erste Windows-Phone-8-App mit Outdooractive-Karten

Outdooraktive Wilder Kaiser

Gangelt, 31.7.2014: Mit GeoMeterPro steht im Bereich Navigation des Windows-Phone-Stores eine App zur Verfügung, die das Herz von Freizeitsportlern höher schlagen lässt. Die GPS-Anwendung punktet durch Funktionen wie Navigation im Gelände, aktive Tracknavigation mit Sprachausgabe, Planung und Aufnahme von Routen, eine Favoritenverwaltung und die Verfügbarkeit verschiedener Karten, sowohl online als auch offline. Durch die Kooperation sind jetzt die Outdooractive-Karten für die Anwender der App ab Windows-Phone-8 nutzbar.

Eine App mit vielen Möglichkeiten
Mit der Entwicklung der GPS-App GeoMeterPro vor drei Jahren hat vsappware den Nerv vieler Menschen getroffen, die in ihrer Freizeit als Wanderer, Biker, Segler oder auch mit Fahrrad, Auto, Gleitschirm und Flugzeug unterwegs sind. Sie alle benötigen verlässliches Kartenmaterial zur Planung ihrer Routen und zur Orientierung im Gelände. Die App bietet daher auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte kostenlose Karten wie OpenCycleMap, OSM Mapnik, 4umaps, HikeBike und weitere an. Dem Wunsch zahlreicher ambitionierter Anwender, die die Outdooractive-Karten bereits vom iPhone- und Android-System kennen und nun ein Windows-Phone nutzen, kommt GeoMeterPro nun entgegen.

Outdooractive-Karten komplettieren die App
Im Frühjahr vereinbarten die Alpstein Tourismus GmbH und vsappware im Rahmen einer Partnerschaft, dass die professionellen Outdooractive-Karten in einer Sommer- und Winterversion mit verschiedenen Layern über die Windows-Phone-App erworben werden können. Damit ist GeoMeterPro nach Aussagen von vsappware „die erste App für Windows-Phones, die mit dem hochwertigen Kartenmaterial der Allgäuer Spezialisten aufwarten kann“. Kilian Müller, verantwortlich für mobile Anwendungen bei der Alpstein Tourismus GmbH dazu: „Wir freuen uns, dass durch die Kooperationsvereinbarung mit vsappware, nun auch die Nutzer der Windows-Phone-Plattform die Outdoor-Karten aus unserem Hause einsetzen können.“

Vorteile der Tracking-App
Die Outdooractive-Karten punkten vor allem im Online- oder Offline-Einsatz bei Outdoor-Profis. „Die Orientierung im Gelände ist mit dem erstklassigen Outdooractive-Kartenmaterial für viele verschiedene Sportarten und spezifische Anforderungen nun noch komfortabler geworden. Mich persönlich überzeugt insbesondere der sehr hohe Informationsgehalt der Karten. Und was auf anderen Kartenquellen nicht immer gegeben ist: Die Outdooractive-Karten haben eine sehr gute Lesbarkeit, speziell auf den Displays der Smartphones. Des Weiteren sind die Overlays mit Wander- und Radwegen sehr interessant. Derzeit ein Novum für Windows-Phone sind außerdem die Winterkarten mit Skipisten als Overlay sowie die Möglichkeit, den Routenplaner von Outdooractive zu nutzen, der als Highlight sogar Höheninformationen zu den berechneten Strecken liefert“, so Volker Stuth, der Entwickler der App GeoMeterPro.

Weitere Informationen:
Die Windows-Phone-App GeoMeterPro steht im Bereich „Reisen und Navigation“ im Windows-Phone-Store zur Verfügung. Eine kostenlose Testversion ist abrufbar.
http://www.windowsphone.com/de-de/store/app/geometerpro/41df5071-147f-e011-986b-78e7d1fa76f8

Hinter dem Portal outdooractive steht die Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, ein Ingenieurbüro, das sich seit über 15 Jahren als Full-Service-Tourismusdienstleister etabliert hat. Ein motiviertes und in Sachen Outdoor begeistertes Team, das die eigene Philosophie lebt, steht hinter allen neuen Entwicklungen und Inhalten, die outdooractive.com so einzigartig machen.
http://www.outdooractive.com
http://www.alpstein-tourismus.com
Bildquelle:kein externes Copyright

„vsappware“ entwickelt seit 2011 Applikationen für den Windows Phone Marketplace. Mit „GeoMeter“ ist für alle Sportbegeisterten eine Basisversion im Bereich Sport verfügbar. „GeoMeterPro“ richtet sich an Outdoor-Profis und ist im Bereich Reisen und Navigation des Marketplace erhältlich.

Volker Stuth
Volker Stuth
Im Hönzel 55
52538 Gangelt
+49 157 85 41 30 98
vsappware@online.de
http://www.vsappware.de

Pressemitteilungen

Änderung der Batterierichtlinie 2006/66

Vorausblickend agieren: Der FBDi Verband weist auf eine Änderung (RiLi 2013/56/EU) der Batterierichlinie hin – Frühzeitig nach Ersatzprodukten umsehen

Bad Birnbach, 18. Juni 2014 – Vorausblickend sollten auch Distributoren agieren: Der FBDi weist auf eine Änderung (RiLi 2013/56/EU) der Batterierichtlinie 2006/66 hin, die u.a. die Ausnahmen für Cadmium in Batterien/Akkumulatoren für schnurlose Elektrowerkzeuge zum 31. Dezember 2016 sowie für Quecksilber in Knopfzellen zum 01. Oktober 2015 aufhebt. Nach diesen genannten Zeitpunkten ist ein Neu-In-Verkehr-Bringen nicht mehr erlaubt. Nur zu diesen Zeitpunkten bereits in der EU vorhandene Lagerbestände dürfen danach noch abverkauft werden. Der FBDi verweist in diesem Zusammenhang auf den Beratungsbedarf zum Kunden hin, und auf die Suche nach geeigneten Ersatzprodukten (z.B. in Akkuschraubern mit Nickel-Cadmium Batterien). Eine Verlängerung der Ausnahme für Knopfzellen in Hörgeräten ist derzeit im Prüfungsverfahren, allerdings noch nicht gewährt. Weitere Änderungen betreffen die Entnehmbarkeit von Altakkumulatoren und Altbatterien, Registrierung, Kapazitätskennzeichnung von Batterien sowie die Aufhebung der Entscheidung 2009/603 der Kommission mit Wirkung ab 01. Juli 2015. Hilfestellung bei den EU-Richtlnien bietet der FBDi-Kompass .

Die Batterierichtlinie 2006/66 sieht Mindest-Sammelziele vor und umfasst einen Entwurf der Herstellerpflichten, zudem verbietet sie den Einsatz von Cadmium. Alle Batteriehersteller sind zur Registrierung in jedem EU-Staat verpflichtet, in welchem sie ihre Batterien auf den Markt bringen (mit der möglichen Ausnahme von Händlern in einigen Staaten).
Batteriekennzeichnungspflicht:
-Auf der Batterie; ist diese zu klein, dann auf der Verpackung: Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne
-Kapazität der Batterien (Geräte- und Automobilbatterien)
Seit dem 26.9.2009 muss angegeben werden:
-„Hg“ unter dem Mülltonnensymbol, wenn Batterie mehr als 5 ppm Quecksilber enthält oder
-„Cd“ unter dem Mülltonnensymbol, wenn Batterie mehr als 20 ppm Kadmium enthält oder
-„Pb“ unter dem Mülltonnensymbol, wenn Batterie mehr als 40 ppm Blei enthält.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Pressemitteilungen

FBDi-Umwelt-Kompass erleichtert Handhabung von REACh + SVHCs

FBDi verweist auf die Notifikationspflicht für SVHCs – Handlungshilfe FBDi-Kompasss in Deutsch + Englisch verfügbar

Bad Birnbach, 21. Mai 2014 – Am 16. Dezember 2013 wurde die REACH-Kandidatenliste um sieben weitere Substanzen auf nunmehr 151 Substanzen erweitert: Neu sind die Stoffe Cadmiumsulfid, Disodium 3,3 und Disodium 4-amino-3, die jeweils als krebserregend eingestuft wurden. Als fortpflanzungsgefährdende Stoffe kamen neu auf die Kandidatenliste: der Weichmacher Dihexylphthalat; Imidazolidine-2-thione (2-imidazoline-2-thiol); Blei- bzw. Lead di(acetate) und Trixylylphosphat (feuerfeste Hydraulikflüssigkeit). Weitere Informationen sind in der Pressemitteilung ECHA/PR/13/40 auf der Webseite der Europäische Chemikalienagentur (www.echa.europa.eu) verfügbar.
In diesem Zusammenhang weist der FBDi ausdrücklich auf die Notifikationspflicht für SVHCs (Substances of Very High Concern) hin, die seit dem 1. Juni 2011 besteht. Sie gilt auch für bereits auf dem Annex XIV stehenden SVHCs. Unternehmen und Distributoren/Importeure haben nun 6 Monate Zeit für eine Meldung an die ECHA, sollte in ihren importierten Erzeugnissen eine dieser neuen Chemikalien mit mehr als 0,1 Gewichtsprozent enthalten sein UND diese Substanz in kumulativ mehr als einer Tonne pro Jahr (über alle betroffenen und importierten Erzeugnisse) auftritt. Es bestehen eventuelle Ausnahmen gemäß Artikel 7(6); davon unberührt bleibt die Informationspflicht gegenüber Kunden nach Artikel 33 (1+2). Verstöße gegen diese Vorschriften werden mit Verwarnungen bis zu empfindlichen Strafen geahndet.
Die gesamte Liste mit den Kandidaten (inkl. Support-Dokumente) für die Aufnahme in den Anhang XIV der REACh-Verordnung ist auf der Webseite der ECHA einsehbar unter: http://echa.europa.eu/web/guest/candidate-list-table.
Echa Kandidatenliste

Der FBDi Umwelt- und Konformitäts-Kompass ist ab sofort in der Version 2.5 in Deutsch und Englisch verfügbar. Diese bislang einzigartige Handlungshilfe bündelt monatelange Detailarbeit des Arbeitskreises Umwelt&Compliance des FBDi. Unternehmen entlang der Supply Chain, in allen Branchen, erhalten damit wertvollen Support bei der Handhabung von EU-Verordnungen. Bildquelle: 

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand November 2013):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
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