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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Barmenia pro Klimaschutz

Barmenia pro Klimaschutz

(Mynewsdesk) Die Barmenia gleicht ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein Klimaschutzprojekt auf Madagaskar aus. 2.218 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert. Dies bedeutet einen Rückgang von 34 Tonnen CO2 gegenüber dem Vorjahr.

Nach der erstmaligen Kompensation für 2015 konnten die Barmenia-Mitarbeiter in diesem Jahr über das Klimaschutzprojekt abstimmen. 47,7 Prozent entschieden sich für das Projekt „Mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel „. Somit können ca. 1.000 energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden.

Jährlich wird eine CO2-Bilanz erstellt, in der Emissionen erfasst werden, die durch Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie durch den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal entstehen.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

In den letzten Jahren konnten am Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Weiteres über die Klimaschutzaktivitäten der Barmenia unter www.klimaneutral.barmenia.de

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen. In 2017 wurde die Barmenia vom TÜV Rheinland zur Nachhaltigen Unternehmensführung und als Schrittmacher bei der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet und erhielt den B.A.U.M.-Umweltpreis.

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Wikinger Reisen unterstützt „Ofenmacher“ in Nepal

„Klimaschützer werden“: Flugkompensation mit rauchfreien Öfen – für Mensch und Natur

Wikinger Reisen unterstützt "Ofenmacher" in Nepal

Bisher übliche offene Feuerstellen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Herz und Lunge

HAGEN – 30. NOV. 2016. Wikinger Reisen unterstützt „Die Ofenmacher e. V.“ in Nepal. Und eröffnet Kunden eine neue nachhaltige Chance, Flüge zu kompensieren. „Die Ofenmacher“ bilden Handwerker aus, die Lehmöfen mit Rauchabzug herstellen – zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. Einfache Kochstellen ersetzen das offene Küchenfeuer, senken den CO2-Ausstoß und reduzieren Gesundheitsrisiken. Bereits kurz nach dem Start des neuen Kompensationsprojekts „Klimaschützer werden“ registriert der Veranstalter wachsende Spendenbereitschaft seiner Kunden. Das Unternehmen selbst fördert die Ofenmacher zusätzlich.

Zehn Euro für einen rauchfreien und sicheren Ofen
Bisher übliche offene Feuerstellen in den Küchen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Lungen und Herz sowie zu hohem CO2-Ausstoß. Dazu kommt, besonders bei Kindern, die Verbrennungsgefahr. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Kochen am offenen Feuer fünfthäufigste Todesursache in Entwicklungsländern. Mit nur zehn Euro können Wikinger-Gäste einen rauchfreien, sicheren Lehmofen finanzieren. Das Projekt der Ofenbauer e. V. ist in Nepal mit dem „Gold Standard“ zertifiziert. Dieses Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte hat u. a. der WWF ins Leben gerufen. Es gilt weltweit als strengster Standard im freiwilligen Emissionshandel.

Zahl der „Klimaschützer“ hat sich bereits deutlich erhöht
„Der CO2-Ausgleich von Flugreisen ist freiwillig, oft vernachlässigen Urlauber das Thema. Seitdem wir den Ofenbau zur Flugkompensation anbieten, wächst das Engagement unserer Gäste. Gegenüber früheren Maßnahmen hat sich die Zahl der „Klimaschützer“ bereits deutlich erhöht“, freut sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. Auf jeder Online-Reiseseite des Veranstalters finden Urlauber für die von ihnen ausgewählte Tour Angaben zum Fußabdruck der Flüge mit dem CO2-Emissionswert. Per Klick gelangen sie von hier aus auf die Website der Ofenmacher. Dort können sie den zu kompensierenden Betrag spenden und erhalten ein Klimazertifikat darüber.

Aktion hilft den vom Erdbeben gebeutelten Nepalesen vierfach
Den positiven Effekt verstärkt Wikinger Reisen mit weiterer finanzieller Hilfe für die Ofenmacher. Die Aktion hilft den vom Erdbeben 2015 gebeutelten Nepalesen vierfach: Sie schont die Gesundheit, schützt die Umwelt, senkt den Holzverbrauch und schafft Verdienstmöglichkeiten als Ofenbauer. Auch die Georg Kraus Stiftung, mit 20 Prozent am Touristikunternehmen beteiligt, fördert ein Projekt der „Ofenmacher e. V.“ – sie unterstützt aktuell die Ausbildung von Ofenbauern in Äthiopien.
Text 2.531 Z. inkl. Leerzeichen

Weitere Infos:
Wikinger Reisen CO2-Kompensation
Die Ofenmacher e. V.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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KBR stellt zur sps ipc drives seinen neuen Aktivfilter vor

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KBR stellt zur sps ipc drives seinen neuen Aktivfilter vor

Neues Aktivfilter „multiwave active“ von KBR

Zur sps ipc drives 2016 in Nürnberg wird KBR sein neues modulares Aktivfilter „multiwave active“ vorstellen. Das Filter besteht aus Modulen mit einer Leistung von 60 A, welche sowohl Stand-alone als auch im Verbund mit bis zu 20 Einheiten betrieben werden können.
Das kompakte Filtermodul ist 19″-fähig und kann dank seiner variablen Mechanik auch direkt an die Wand montiert werden. Hierzu werden lediglich die Rackwinkel angebaut.

Das Filter eignet sich sowohl für ein- wie auch dreiphasige Lasten mit und ohne Neutralleiter. Dank der neuen 3-Level-Technologie konnte die Verlustleistung stark gesenkt werden. Neben der Kompensation der ungradzahligen Harmonischen ist es jetzt auch möglich gradzahlige Harmonische bis zur 50.Ordnung zu kompensieren. Die volle Filterleistung steht bis zu einer Umgebungstemperatur von 50 °C zur Verfügung.

Zur Visualisierung kann ein LCD-Modul auf das Filter aufgesteckt werden. Bei mehreren Filtern empfiehlt sich der Einsatz des großen Farbtouchdisplays in der Schranktür.

Erfahren Sie mehr und Besuchen Sie uns in Halle 31, Stand 269 oder vereinbaren Sie einen Gesprächstermin bei uns. Ihr kostenloses Messticket erhalten Sie hier.

Mehr Effizienz: Vorhandene Energien so effizient wie möglich zu nutzen gewinnt für Unternehmen immer größere Bedeutung. Es gilt Energienetze gleichmäßig auszulasten, teure Lastspitzen zu vermeiden und unnötige Energiekosten zu verhindern. Gebot der Stunde ist es exakte Prognosen zu treffen, Einsparpotenziale zu erkennen und richtige Strategien zu entwickeln. Das System von KBR hilft dem Energieverantwortlichen diese Aufgaben zu erfüllen.

Mehr Flexibilität: KBR bietet mehr als nur eine Anzahl von Einzelkomponenten. Vielmehr bildet unser gesamtes Produktspektrum ein in sich stimmiges System. Dabei stellen wir sicher, dass sich Ihre Anforderungen schnell und einfach umsetzen lassen. Erweitert oder verändert sich die Topologie des Energieversorgungsnetzes kann unser System aufgrund seiner Modularität ohne große Probleme an die neue Situation angepasst werden. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“.

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91126 Schwabach
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Spatenstich zum Baustart

WSB errichtet 14,4 MW-Windpark Wipperdorf, Inbetriebnahme im Frühjahr 2017 geplant

Spatenstich zum Baustart

v.l.n.r.: Markus Brogsitter, Joachim Leßner, Jörg Hempel (Leiter Deutschlandgeschäft Nordex)

Wipperdorf/Dresden, 27. Mai 2016 – Seit kurzem rollen die Baufahrzeuge auf dem Windparkgelände nördlich der Gemeinde Wipperdorf. Den symbolischen Spatenstich für die sechs Anlagen feierten heute Gemeindevertreter, Flächeneigentümer und die am Bau beteiligten Firmen.

Was lange währt wird gut: Vor rund zehn Jahren begannen die Planungen zum Bau des Windparks im Landkreis Nordhausen. Jetzt bewegen Baufahrzeuge den Erdaushub und machen das Areal zugänglich für Kräne und Schwerlasttransporter. „Die Energiewende vor unserer Haustür nimmt weiter Gestalt an. Ich freue mich, diesen wichtigen Meilenstein für den Klimaschutz in unserer Gemeinde mit WSB zu realisieren“, so Wipperdorfs Bürgermeister Joachim Leßner. Um die Zusammenarbeit feierlich zu besiegeln, griffen der Ortsvorsteher und Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH, vor den rund 40 geladenen Gästen symbolisch zum Spaten.

„Über den Sommer heben wir die Baugruben für die Anlagen aus und errichten die Fundamente. Wenn alles nach Plan läuft, startet der Turmbau voraussichtlich im August“, erläutert Ronny Kunath, Prokurist und Leiter der Bauabteilung bei der WSB Projekt GmbH, die nächsten Schritte. Zur Verkehrssituation informiert der Experte weiter: „Für die gesamte Bauzeit gilt an der Zufahrt zum Windpark auf der L 3080 nordöstlich von Wipperdorf ein Tempolimit von 50 km/h.“ Bis auf ein erhöhtes LKW-Aufkommen sind keine weiteren Einschränkungen für die Anwohner zu erwarten.

Bis ins Frühjahr 2017 hinein werden die sechs 200 Meter hohen Windräder vom Typ Nordex N 117/2400 gebaut. Der 14,4-Megawatt-Windpark Park wird so viel grünen Strom produzieren wie rund 11.600 Drei-Personen-Haushalte pro Jahr im Durchschnitt verbrauchen.

Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch und die Veränderung des Landschaftsbildes durch den Windpark hat die WSB verschiedene Flächen für Kompensationsmaßnahmen mit dem Ziel der Aufwertung von Natur und Landschaft ausgewählt. So werden beispielsweise ehemalige Ackerflächen zu artenreichen Wiesen weiterentwickelt, Blühstreifen angelegt sowie Flächen entsiegelt und naturnah bepflanzt. Zusätzlich entsteht am Fuß des Galgenbergs ein Trittsteinbiotop, in diesem Fall ein biologisch besonders wertvoller Lebensraum für Amphibien und Insekten.

Webseite online: Anwohner und Bürger können sich ab sofort zum Windpark auf der Internetseite www.windpark-wipperdorf.de informieren. Planer WSB wird dort regelmäßig neue Inhalte zum Geschehen vor Ort einstellen.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
0351 21183400
k.balzer@wsb.de
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GPDS stellt Brandschutz während Sanierung der Deutschen Oper

GPDS stellt Brandschutz während Sanierung der Deutschen Oper

GPDS Logo

Während der Sanierungsmaßnahmen der Deutschen Oper Berlin an der Bismarckstraße stellt GERMAN PROTECT & DEFENSE SERVICE Brandwachen zur Verfügung, welche den Brandschutz auf der Baustelle sicherstellen. Hierbei wird unter anderem darauf geachtet, dass die Brandschutzvorschriften eingehalten und Fluchtwege freigehalten werden. GPDS kennt die baulichen Gegebenheiten der Deutschen Oper Berlin, so wie auch die der Komischen Oper sehr gut und begleitet die Häuser bereits seit Jahren mit den gesetzlich vorgeschriebenen Brandsicherheitswachen zu allen Aufführungen und Sonderveranstaltungen.
Die Deutsche Oper Berlin wird aktuell für 20 Millionen Euro saniert. Dabei sollen bis Ende November die Bühnenmaschinerie, die szenische Beleuchtung, die Lautsprecheranlagen, die Videotechnik und sogar die Leitungen der Sprinkleranlage im größten Opernhaus Berlins rundum erneuert werden. Des Weiteren erhalten die Brandsicherheitswachen ein neues hochmodernes Feuerwehr-Bedienfeld an der Bühne.

GPDS beschäftigt aktuell mehr als 150 Mitarbeiter in den Bereichen Brandschutz und Sanitätsdienst. Eingesetzt werden diese je nach individueller Verfügbarkeit und Präferenzen in zurzeit mehr als zehn festen Spielstätten sowie nach Bedarf in diversen weiteren Versammlungsstätten.

Als Mitarbeiter werden bei uns vornehmlich aktive und pensionierte Einsatzkräfte aus dem feuerwehrtechnischen Dienst sowie dem Regelrettungsdienst eingesetzt. Dies ermöglicht uns, die behördlich gestellten Anforderungen – wie zum Beispiel die Zertifizierung als „Selbsthilfekraft im Brandsicherheitswachdienst“- deutlich zu übertreffen und unsere Kunden im Fall der Fälle ruhig und routiniert zu unterstützen.

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GPDS GERMAN PROTECT & DEFENSE SERVICE GmbH
Jörg Krüseke
Päwesiner Weg 20
13581 Berlin
+49 (0)30 755 66 766-0
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prianda consult
Philipp Wentzel
Heinrich-Hertz-Str. 1b
14532 Europarc-Dreilinden
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ISO 50001 – schnellere Installation von Messgeräten

Bei der Energieerfassung mit Hilfe von Messgeräten müssen Stromwandler nachgerüstet werden. Dies ist oft sehr aufwendig. Hier gibt es eine Lösung durch teilbare Stromwandler.

ISO 50001 - schnellere Installation von Messgeräten

Teilbarer Stromwander

Der Steigerung der Energieeffizienz kommt in den Industriebetrieben eine immer stärker werdende Bedeutung zu. Stromsteuerrückerstattung, EEG – Umlagebefreiung und diverse Förderungen motivieren die Unternehmen zusätzlich ein Energiemanagement zu betrieben, um die gesteckten Ziele der Energieeffizienzsteigerung zu erreichen.
Ein Energiedatenerfassungssystem und die digitale Messtechnik bieten das Werkzeug zur Erfassung der notwendigen Daten und Informationen, um die energetische Situation der Produktion kontinuierlich beurteilen zu können.
Die Aufgabenstellung für Unternehmen besteht darin, z.B. im Zuge einer Zertifizierung des Energiemanagementsystems, möglichst schnell und kostengünstig ein passendes Energieerfassungssystem zu installieren.
Die Erfassung der elektrischen Energie spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle als wichtigstes Energiemedium. Die eingesetzten elektronischen Energiemessgeräte benötigen hierbei zur Aufnahme des Stromverbrauches Strommesswandler, die in die Zuleitungen zu den Verbrauchern eingebaut werden müssen.
Der Einbau dieser Wandler verursacht in der Praxis häufig Probleme. Aufsteckwandler erfordern das Abschalten von Verbrauchern und die Demontage der Kabel und Leitungen von den Anschlussklemmen der Verteilungen. Lange Abschaltzeiten der Energieversorgung sind unter anderem die Folge. Die Installation einer umfangreichen Energieerfassung gestaltet sich dadurch recht aufwendig und zeitintensiv.
KBR, bekannt durch sein effizientes Energiedatenmanagement hat jetzt kompakte, und vor allem teilbare Stromwandler multict-TQ im Programm. Der Wandler, der mit farbkodierten Anschlusskabeln ausgestattet ist eignet sich aufgrund der Genauigkeitsklassen zwischen 0,5 und 1 für aussagekräftige Messungen. Die korrekte Montage des Stromwandlers ist durch die Konstruktion gewährleistet, er rastet mit einem deutlich hörbarem „Klick“ ein. Zwei mitgelieferte, einfach montierbare UV-beständige Kabelbinder sichern den Wandler direkt am Kabel zusätzlich.
Mit den geringen Abmessungen der Stromwandler multict-TQ lassen sich auch schwierige Installationssituationen meistern und die Installationskosten senken.
KBR bietet mit dem Energiedatenmanagementsystem visual energy, der hauseigenen Messtechnikserie und den Umbaustromwandlern eine komplette Lösung an.

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit mehr als 35 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

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Qualitätserhöhung der Leistungskondensatoren mit zeitgleicher Verringerung der Umweltbelastung

Leistungskondensatoren spielen in der Energietechnik eine nicht unerhebliche Rolle. Selbst der Wandel in der Energiepolitik, hin zu erneuerbaren Energien, kommt ohne diese nicht aus. Helfen sie im Versorgungsnetz bei der Spannungskonstanthaltung.

Qualitätserhöhung der Leistungskondensatoren mit zeitgleicher Verringerung der Umweltbelastung

KBR GmbH, 91126 Schwabach

Auch wenn man es ihnen von außen nicht ansieht, Leistungskondensatoren sind ein High Tech Produkt. Sie sollen einerseits eine hohe Temperaturfestigkeit sowie eine hohe Lebensdauer aufweisen, anderseits sollen sie so klein wie möglich sein. Zudem sollen sie günstig zu produzieren sein. Bei der Fertigung der einzelnen Kondensatorelemente müssen diese, um leitfähig zu werden, mit Zink besprüht werden. Dieser Vorgang ist sehr heikel, entscheidet er über die Kapazität der gefertigten Bauteile.

Die Firma KBR GmbH aus Schwabach, seit Jahren bekannt als Hersteller von Leistungskondensatoren „Made in Germany“ mit sehr hoher Qualität, hat seine Zinksprühanlage erneuert. Dies war erforderlich geworden, damit die größere Anzahl von Aufträgen auch in Zukunft mit der gewohnt hohen Qualität geliefert werden können.

Als ISO 14001 zertifiziertes Unternehmen wurde bei der Auswahl der Maschine ein Augenmerk auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Die neue 6 Tonnen Maschine kann präziser spritzen und hat somit einen sehr viel geringeren Zinkabfall. Dies ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltpakt Bayern, dessen Mitglied die Firma KBR seit November 2011 ist.

Leistungskondensatoren kommen nicht nur bei der Blindstromkompensation zum Einsatz, sondern auch bei einer Vielzahl von Anwendungen wie zum Beispiel bei passiven Leistungsfiltern und USV Anlagen.
Bildquelle:-

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Energiedatenmanagement mit Siemens Simatic S7 und KBR visual energy 4

Wie verbinde ich ca. 100 vorhandene Wasserzähler, die fest in meine Automatisierungswelt Simatic S7 integriert sind mit meinem parallel dazu existierenden, webbasierten Energiedaten-erfassungssystem? Und das Ganze natürlich noch möglichst elegant und kostengünstig. Mit dieser Aufgabenstellung trat ein Energiemanager eines größeren Industrie – Betriebs an KBR heran.

Energiedatenmanagement mit Siemens Simatic S7 und KBR visual energy 4

Bild 1

Nach dem die Ist-Situation analysiert wurde (Bild 1), war ziemlich schnell klar, dass das angestrebte Ziel sein musste die beiden Systeme direkt miteinander „sprechen“ zu lassen. Auf der einen Seite wurden in der Simatic S7 alle Energiedaten der Wasserzähler über Profibus erfasst und in der CPU zwischengespeichert. Auf der anderen Seite war die Serveranwendung visual energy 4 über die sämtliche Energiedaten aller Medien des Werkes zentral archiviert und ausgewertet werden sollten.

Aufgrund der webbasierten Arbeitsweise von visual energy 4 und der vorhandenen Netzwerkschnittstelle an der S7 Steuerung, konnten hier auf einen nicht ganz unbekannten Übersetzer zurückgreifen, ein Stückchen Software namens „OPC Server“. Erweitert um eine „OPC Client“ – Anwendung standen nun Sender und Empfänger zur Verfügung und der Kommunikation zwischen den beiden Systemen nichts mehr im Wege. Betrachtet man die Struktur der Kommunikation (Bild 1) so muss man beachten, dass der OPC – Server, also derjenige der die Daten „herausgibt“, innerhalb der S7 – Welt integriert sein muss und der OPC – Client, also derjenige der die Daten „annimmt“, innerhalb der visual energy 4 – Welt installiert wird.

Der Weg der Daten stellt sich somit wie folgt dar:
Die Messwerte / Zählerstände der Wasserzähler werden über Profibus der S7 Steuerung zugeführt und dort in den entsprechen Datenwörtern zwischengespeichert. Der OPC Server holt die Daten aus den Speicherbereichen heraus und sendet diese an den OPC Client. Von hier geht“s weiter zur webbasierten Serveranwendung visual energy 4. Die kumulierten Werte werden in der SQL Datenbank im gleichen Format wie alle anderen Medien abgespeichert und die aktuellen Messwerte können über die Live – Ansicht beobachtet werden.
Diese sehr elegante Art der Datenkommunikation findet komplett auf der Software- bzw. Netzwerkebene statt und man umgeht auf diese Weise umständliche, z.T. auch teurere, Hardwarelösungen über evtl. vorhandene Impulsausgänge / S0 Schnittstellen, welche immer mit einem höheren Verkabelungsaufwand einhergehen.
Die KBR OPC Client – Serverstruktur unter visual energy 4 spart eine Menge Zeit und Geld, und macht nicht nur dem Elektriker vor Ort das Leben einfacher.
Bildquelle:kein externes Copyright

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Warum sollen Betriebe ein Energiemanagement einführen? Kosten ohne Gegenwert?

ISO 50001, DIN-EN 16247-1 oder ein alternatives System nach SpaEfV Anlage 2? Wer kennt sich hier noch aus, und was bringt die Einführung eines Energiemanagementsystems für den Einzelnen?

Warum sollen Betriebe ein Energiemanagement einführen? Kosten ohne Gegenwert?

PDCA Zyklus

Viele Betriebe können durch den Einsatz eines dieser Systeme einen Teil der Energiesteuer und der EEG Umlage vom Staat zurückbekommen. Wer welches System einführen muss ist abhängig von den Unternehmenskennzahlen wie z.B. Energiebedarf, Anzahl der Mitarbeiter, Umsatz usw. Spezialisierte Steuer- oder Energieberater können hier Licht ins Dunkel bringen. Zusätzlich zu der Rückerstattung kommt die Einsparung an Energiekosten durch die durchgeführten Maßnahmen.

Wenn man bedenkt, dass die elektrische Energie (inklusiver aller Umlagen und Steueranteile) mittlerweile zwischen 13 – 16 Cent/kWh kostet, rechnet sich so manche Energieeffizienzmaßnahme. Der Schlüssel zu jedem effizienten Energiemanagementsystem ist ein funktionierendes Energiedatenmanagement, das auch im PDCA-Zyklus für die ISO 50001 mit eingebunden ist.

Was bedeutet PDCA?

Planen/plan (P):
Analyse des konkreten Problems und der Ist-Situation (Beschreibung des Problems,
Sammlung von Informationen und Ursachen (Datenerfassung), Formulierung von
Zielsetzungen und Festlegung von Maßnahmen zur Lösung und deren Verantwortlichkeiten,
Verbesserung und Optimierung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften).

Ausführen/do (D):
Kommunikation der Ziele an betreffende Mitarbeiter und Umsetzung der festgelegten Maßnahmen, um das Problem zu lösen (Dokumentation der Maßnahmen unter Berücksichtigung von Verantwortlichkeiten und Terminen).

Überprüfen/check (C):
Bewertung der Ergebnisse und Überprüfung der ermittelten Daten, ob die Zielsetzung der Planungsphase erreicht wurde unter Einhaltung der Rechtsvorschriften (internes Audit).

Optimieren/act (A):
Überprüfung durch Geschäftsleitung (Management-Review). Bei Übereinstimmung von Soll und Ist-Situation: Ergebnis standardisieren und einführen. Weichen die Verbesserungen ab wird darüber entschieden ob und wie oft Phase P und D durchlaufen werden sollen, damit eine Übereinstimmung entsteht.
Diese vier Phasen sind somit als kontinuierliche Verbesserung zu verstehen, welche unternehmensweit angewandt werden. Das Ziel ist die nachhaltige Verringerung der eingesetzten Energieträger.
Ein Energiedatenmanagement ist notwendig um einen solchen Zyklus zu führen. In der Praxis hat es sich gezeigt, dass es von großem Vorteil ist, wenn das Energiedatenmanagement von einem Systemhersteller (Messtechnik, Software, Dienstleistung und Schulungen aus einer Hand) eingesetzt wurde. Ein solches komplettes System bietet die Firma KBR GmbH aus Schwabach in Form von Vielfachmessgeräten, leistungsfähigen Zähler, diversen Signalaufnehmern und der Software visual energy 4 an. Abgerundet wird das System durch umfangreiche Dienstleistungen und Schulungen rund um das System.

Ein Energiedatensystem wird für die Ist-Situation (plan) genauso benötigt wie für die Überprüfung der Maßnahmen (check). Mit den gewonnenen Messdaten können ungenützte Einsparpotentiale aufgedeckt werden.

Lassen auch Sie sich begeistern und vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem zuständigen Vertriebsingenieur von KBR. Ihren Ansprechpartner finden Sie unter ww.kbr.de oder telefonisch unter 09122/63730.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit mehr als 35 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

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