Tag Archives: Komponenten

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Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen stieg im ersten Quartal um 4% auf rund 922 Millionen Euro. Die Aufträge gingen allerdings um knapp 17% zurück, auf 832 Millionen Euro, was einer Book-to-Bill-Rate von 0,9 entspricht.

(Anmerkung des FBDi: die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 21,4% (auf 114 Millionen Euro) nach wie vor überdurchschnittlich, gefolgt von den Halbleitern, die um 3,5% auf 664 Millionen Euro zulegten. Alle anderen Produktbereiche, inklusive der Elektromechanik (-4,1% auf 89 Millionen Euro), gingen zurück. Dadurch gaben sich bei dem prozentualen Anteil am Gesamtmarkt auch leichte Verschiebungen zugunsten der Passiven (12%) und der Halbleiter (72%). Die Elektromechanik verblieb bei 10% Anteil, alle anderen Bereiche kamen zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Wir sehen derzeit die Rückkehr zur Normalität in der Auftrags- und Umsatzentwicklung, obwohl es in einigen selektiven Produktsegmenten nach wie vor Engpässe gibt. Aber das erste Quartal ist ein guter Indikator für den weiteren Verlauf des Jahres, wir erwarten keine signifikanten Sprünge und gehen davon aus, das die Läger der Kunden im allgemeinen gut gefüllt sind.“

Die makroökonomischen Einflüsse und die daraus resultierende Unsicherheit werden größer, meint Steinberger: „Der Brexit ist nur verschoben, diverse Industrien stehen vor einem drastischen Strukturwandel, und die ungute Situation zwischen den USA und China zeigt erste gravierende Auswirkungen auf den Markt, die größte sicherlich der Huawei-Bannstrahl. Die positive Nachricht: Innovation wird vielleicht gebremst, aber nicht gestoppt. Der Umbau der Gesellschaft und Industrie muss weitergehen, und das geht nur mit neuer Technologie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
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Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Schukat electronic auf der PCIM 2019 in Halle 9, Stand 610

Stromversorgungen, Halbleiter, Bauteile und Komponenten sowie Lüfter

Monheim, März 2019 – Auf der PCIM 2019 (7. bis 9. Mai in Nürnberg) stellt der Distributor Schukat electronic Neuheiten und wichtige Standardprodukte aus den Bereichen Stromversorgungen, Halbleiter, Bauteile und Komponenten sowie Lüfter in Halle 9, Stand 610 aus.

Unter den Stromversorgungen präsentiert Schukat die Open-Frame-Netzteile EPP-500 und RPS-500 des Herstellers MEAN WELL mit 500W. Mit ihren kompakten Abmessungen von 5×3 Zoll eignen sie sich für medizinische Anwendungen (2x MOPP) sowie industrielle Applikationen. Lüfterfreie U-Bracket-Netzteile gemäß der Haushaltsnorm EN60335 stehen mit UHP-750 und UHP-1000 zur Verfügung, diese werden per Konvektion oder kontaktgekühlt. Aus dem MEAN WELL-Programm stammen zudem die sehr kompakten und volldigitalen 3,2kW-Netzteile DRP-3200 und DPU-3200 mit PM-Bus bzw. optionaler CAN-Bus Schnittstelle.

Von Recom zeigt Schukat die REC15E-Z-Serie an isolierten 15W-DC/DC-Wandlern mit einem weiten Eingangsspannungsbereich im kompakten 1-Zoll-Gehäuse, außerdem die innovativen RPM-Module für DC/DC-Wandler mit DOSA-Grundfläche. Diese eignen sich dank flacher Bauform von nur 3,75mm Höhe ideal für platzsparende Applikationen.

Im Fokus der Halbleiter stehen die glaspassivierten SMD-Überspannungsschutzdioden mit 3000W ebenso wie die 40V und 60V N-Channel Power-MOSFETs der TSM_CR(H)-Serie von Taiwan Semiconductor, die über einen sehr niedrigen Einschaltwiderstand und einen Logic-Level-Eingang verfügen. Untergebracht sind diese in einem kompakten PDFN56-Gehäuse mit kleinem Formfaktor. Außerdem präsentiert Schukat die N-Channel SiC-Leistungs-MOSFETs der SCT-Serie von ROHM Semiconductor sowie die Fotovoltaik-Relais PhotoMOS von Panasonic mit MOSFET-Ausgang, die sich durch eine sehr niedrige Offset-Spannung in geschlossenen Schaltkreisen auszeichnen.

Im Bereich Bauteile und Komponenten informiert Schukat über die Hochleistungs-LED-Kühlkörper von MechaTronix, die bei der Konvektionskühlung von Power-LEDs, COB-Modulen und LED Engines zum Einsatz kommen. Während die Serie ModuLED für Spot- und Downlight-Strahler ein modulares Design mit Montagebohrungen für z. B. Zhaga und Bridgelux enthält, kann bei der Pin Fin-Serie LPF dank offener Struktur der Rundstifte sogar in einer schrägen Position von über 50° die heiße Luft nach oben entweichen. Dadurch erzielen die Stift-Kühlkörper eine deutlich effektivere Kühlung im Vergleich zu extrudierten LED-Kühlkörpern.

Auch die pyrolytische Grafitfolie von Panasonic ist weiterhin Thema – mit der Graphite TIM wurde eine komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie mit nur 200μm Dicke entwickelt.

Die Lüfter der EC-Serie von Sunon sparen gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie ein. Die EC-Version verfügt bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Zur Wahl stehen unterschiedliche Ausführungen von Standard über IP21-, IP55- und IP68-Zertifizierung bis hin zu IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon sind dank verkapseltem Motor bestens auf raue Umgebungen ausgelegt.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Distributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Sensata/Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Panasonic, Recom, Sunon, Talema und TSC sowie 250 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2018 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 107 Mio. Euro erzielt.

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Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabiles Wachstum und gute Auftragslage im zweiten Quartal 2018

Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabil, aber uninspiriert zeigte sich der deutsche Bauelemente-Distributionsmarkt im zweiten Quartal 2018. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum April bis Juni 2018 einen Umsatzanstieg von 5% (verglichen mit Q2/2017) auf 949 Millionen Euro. Die Auftragslage entwickelte sich besser, mit 1,04 Milliarden Euro wurde erneut die Milliarden-Grenze geknackt. Die Book-to-Bill Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) verharrte mit 1,09 auf hohem Niveau.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 14,4% (auf 137 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,7% auf 100 Millionen Euro) und den Halbleitern (2,8% auf 654 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 13,7% auf 27 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 4,3% auf 21 Millionen Euro. Kleine Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 68,9%, Passive 14,4%, Elektromechanik 10,6%, Stromversorgungen 2,8%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Der Effekt von verschobenen Aufträgen aufgrund der schlechten Liefersituation setzt sich auch im zweiten Quartal fort. Seit Mitte 2016 sind die Aufträge deutlich stärker gewachsen als der Umsatz, schlagen sich aber nicht erkennbar im Umsatzwachstum nieder. Dies deutet darauf hin, dass entweder der Rückstau wächst oder Stornierungen zugenommen haben. Das Gesamtjahr 2018 wird dies widerspiegeln und bestenfalls im mittleren einstelligen Bereich wachsen.“

„Keine Auswirkungen auf das allgemeine deutsche Wirtschaftswachstum scheint bisher der Handelsstreit zu haben. Irgendwie scheint der Hochtechnologiemarkt im Großen und Ganzen unbeeinflusst von der politischen Lage zu bleiben. Endogene Faktoren wie fehlende Produktionskapazitäten und Verknappung spielen eine wesentlich größere Rolle.“
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Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

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Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Vishay auf der Innnotrans Messe: Elektronische Bauteile

Elektronische Bauteile für die Bahntechnik – Halle 17 / Stand 312

Vishay auf der Innnotrans Messe: Elektronische Bauteile

Auf der Innotrans in Berlin präsentiert Vishay Intertechnology ausgewählte Bauteile für Bahn-Lösungen: Das Portfolio der Vishay ESTA Leistungskondensatoren für Bahn-Anwendungen deckt den kompletten Wechselstrombereich bis zu 25 kV pro Einheit und den Gleichstrombereich bis zu 5 kV pro Einheit ab. Diese für die Leistungselektronik konzipierten MKP Kondensatoren werden unter Berücksichtigung der höchsten Qualitätsstandards gefertigt. Die Bauteile im Rechteckgehäuse (typ. DCMKP Series) und Rundbecher (typ. HDMKP Series) sind umweltfreundlich, extrem zuverlässig und zeichnen sich durch lange Lebensdauer aus, so dass sie sich für den Einsatz unter härtesten Bedingungen in statischen Umrichtern von Lokomotiven, Regionalzügen und Metros besonders eignen.
Die Leistungswiderstände der Vishay MCB & Sfernice finden sich in vielen Bahnumrichter-Anwendungen: die neuen C64T und die C52T, C42T und C38T Hochenergiewiderstände als Vorladewiderstände und Filter sowie die RCEC, RCMC und LPS Hochleistungs-Dickschichtwiderstände für Snubber-, Entlade- und Ausgleichsfunktionen. Das Sortiment enthält zudem Heizwiderstände für HVAC-Systeme und Bremswiderstände. Zum Ausstellungsprogramm zählen weiterhin IHLP SMD-Hochstrominduktivitäten sowie Thyristoren für Leistungsschalter Anwendungen.
Alle Bauteile von Vishay erfüllen die besonders hohen Anforderungen der Branche. Die innovativen Produkte sind als Standardlösung oder kundenspezifisch erhältlich.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Bauelemente-Distributionsmarkt (lt. FBDi) wächst trotz Bauteileknappheit

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Entwicklung des Dt. Bauelemente-Distributionsmarkets gemäß FBDi e.V.

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im „grünen“ Bereich.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 10,6% (auf 136 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,1% auf 105 Millionen Euro) und den Halbleitern (6,5% auf 676 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 14% auf knapp 30 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 5,5% auf 22 Millionen Euro. Keine oder nur marginale Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 69,1%, Passive 13,9%, Elektromechanik 10,7%, Stromversorgungen 3%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die geringe Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 hängt weitgehend damit zusammen, dass aufgrund der langen Lieferzeiten bei vielen Bauelementen Bestellungen und bestehende Aufträge nach hinten verschoben werden. Eine wesentliche Entspannung der Lieferzeiten, zum Beispiel bei sehr vielen passiven Bauelementen, ist derzeit nicht in Sicht. Nach unserer Einschätzung ist das erste Quartal ein guter Indikator für das Gesamtjahr 2018.“

„Die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektronikindustrie“, so Steinberger weiter, „ist zwar weiterhin gut, die Innovationskraft ist hoch, es kann aber durchaus sein, dass sich die wirtschaftspolitischen Verwerfungen zwischen USA, Europa und China als Wachstumsbremse erweisen.“

Was die Komponentenindustrie speziell betrifft, so wüchsen nach Angaben von Marktforschern wie IC Insights die Investitionen in neue Produktionskapazitäten in 2018 auf über 100 Milliarden Dollar (nur Halbleiter), auch die Produktion bei Passiven Komponenten werde drastisch ausgeweitet. „Die meisten Marktteilnehmer sind sich jedoch einig, dass der Komponentenbedarf in einigen Schlüsselprodukten (Smartphones) weiterhin so rasant steigt, dass eine Entspannung frühestens in 2019 eintritt. Damit wird 2018 wohl ein Jahr werden, in dem Preiserhöhungen und lange Lieferzeiten den Ton angeben.“

Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

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Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
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Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
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Arbeit/Beruf Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

TechnoLab auf der SMT in Nürnberg: Mit FTIR-Spektroskopie und Hochleistungs-Mikroskopen kleinsten Defekten in der Mikroelektronik auf der Spur

Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen (Fotograf: Kai Abresch, www.kai-abresch.de)

Berlin/Nürnberg, 20. Juni 2018 – Vom 5. bis 7. Juni 2018 präsentierte der Berliner Dienstleister TechnoLab auf Europas führender Veranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik, der SMT in Nürnberg, Neuerungen und bewährte Analyseverfahren für das Aufspüren von Fehlerursachen an Leiterplatten, elektronischen Baugruppen, Komponenten und Materialien.

Im Fokus standen mikroskopische Untersuchungen, die anhand eines Mikroskops Typ Leica DM2700 vor Ort an Stand 160 in Halle 4 an Beispielen demonstriert wurden. Zudem konnten sich Interessenten zu den Einsatzmöglichkeiten des FTIR-Spektrometers für die Materialidentifizierung und Fehleranalyse informieren.

Nahezu jede Industrie, die mit elektronischen Komponenten arbeitet, ist heute auf eine schnelle und effiziente Schadensanalytik angewiesen, um den finanziellen Gesamtschaden für das jeweilige Unternehmen durch die zeitnahe Bestimmung der Schadensursachen zu minimieren.

Im Zuge hochflexibler Innovationen ergeben sich für die Produktqualifizierung neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.

TechnoLab als langjähriger Experte auf den Gebieten Umweltsimulation und Analyse macht es sich zur Aufgabe, innovative Lösungen sowie eine individuelle Beratung für Qualifizierungsuntersuchungen anzubieten. Dabei werden entsprechende Normen und Bauteilspezifikationen angewendet und aktuellste Firmenstandards einbezogen.

Folgendes stand auf der SMT im Mittelpunkt:

  • Mikroskopische Testverfahren: Das zur Demonstration verwendete Mikroskop (Typ Leica DM2700) ist ein aufrechtes Materialmikroskop mit einer Vergrößerung bis 1000-fach. Ein entsprechendes Gerät verwendet TechnoLab zur Bewertung metallographischer Präparate. Angeschlossen ist eine Kamera MC190HD.
  • Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR): Für Interessenten werden Anwendungen der FTIR-Analyse und der FTIR-Mikroskopie zur Identifizierung organischer Materialien, wie z.B. Kunststoffteilen, Flüssigkeiten oder Rückständen, und zur Fehleranalyse an elektronischen Baugruppen und Komponenten vorgestellt.

„Je weiter die Miniaturisierung in der Elektronikbranche fortschreitet, desto schwieriger wird es, mit den gängigen Analyseverfahren Fehlerursachen zu identifizieren. Gerade sicherheitsrelevante Branchen wie Automotive und Aerospace sind auf zuverlässige Testsysteme aller Komponenten angewiesen. Diesen Ansprüchen dient unser Portfolio an Standard-Testverfahren und innovativen Methoden“, sagt Dipl.-Ing. Marco Kämpfert, einer der Geschäftsführer der Technolab GmbH.

Natürlich bietet das Berliner Testlabor auch bewährte Verfahren zur Untersuchung und Bewertung von Leiterplatten und Baugruppen an, zum Beispiel Testmethoden, die in der IPC-TM-650-Serie beschrieben sind. Bei Bedarf werden auch Normtests, z.B. aus der IEC 60068-2-Serie individuell angepasst, um aktuellsten Firmenstandards wie in Automotive (E-Mobility) gerecht werden zu können.

[Bildunterschriften: Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen.

Bzw.:

Prüfschrank mit integriertem Plexiglasbehälter zur Prüfung von elektronischen Baugruppen nach IEC 60068-2-60.

Bildnachweis: TechnoLab/Kai Abresch]

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulationstests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Umweltsimulation:

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Analytik:

Lutz Bruderreck, T: +49-(0)30- 3641105-12, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: lutz.bruderreck@technolab.de

 

Pressekontakt:

Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg

Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

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Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 214

Neue, kleinere Bauteile für Anwendungen in der Leistungselektronik

Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 214

Vishay „ESTAspring“-Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit.

Auf der PCIM präsentiert Vishay neue Bauteile aus den Bereichen ESTA Hochleistungskondensatoren, Induktivitäten und Widerstände, Keramik-, Film- und Alukondensatoren sowie MOSFETs, Dioden und Gleichrichter. Sie zielen auf den Einsatz in der Leistungselektronik, beispielsweise zur Umwandlung, Übertragung, Steuerung, ab. Zu ihren Besonderheiten zählen die hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer. Zu den Fokusprodukten gehören ESTA Leistungskondensatoren im Rundbecher mit „ESTAspring“-Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer. Diese verkürzt die Montagezeit um bis zu 60 Prozent und ist vollkommen wartungsfrei ohne Nachziehen von Schrauben. Der wassergekühlte Leistungswiderstand WCR bietet eine sehr hohe Leistungsaufnahme von bis zu 2500W und hohe Impulsbelastbarkeit bis zu 5000W für 10s. Gezeigt werden auch kundenspezifische Transformatoren und Induktivitäten zur Anwendung im Hochstrom-Bereich bis zu einer Leistung von 7,5kW im Automobil- und Industriesegment. Einen Schwerpunkt legt Vishay auf das Angebot an Power-Modulen für Motor-Steuerungen und Automotive-Lösungen im Batterie-Management, sowohl On-Board wie auch Ladestationen. Verschiedene MOSFETs (u.a. 30V TrenchFET und hochleistungsfähige 80V bis 150V ThunderFET) unterstützen die Konstrukteure mit höheren Leistungsdichten und Schaltfrequenzen, besseren Wärmeeigenschaften und niedrigerer Stromaufnahme. Neu im Portfolio sind zudem die patentierten TMBS® und FRED Pt® Komponenten in verschiedenen eSMP®-Gehäusen.

Über Vishay ESTA:
Vishay ESTA, eine Sub-Division von Vishay Intertechnology, Inc. liefert als Anbieter einer kompletten Palette an Leistungskondensatoren. Der Begriff ESTA steht für Qualität und das Einhalten strikter Qualitätsstandards. Die ESTA Leistungskondensatoren sind kostenoptimierte Lösungen, mit höchster Zuverlässigkeit und kundenspezifischem Design. Sie kommen in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz und eignen sich dank ihrer Robustheit auch für raue Umweltbedingungen.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Pressemitteilungen

Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) legt im vierten Quartal um 12% zu, Auftragseingang bleibt weiter hoch.

Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

2017 war das absolute Rekordjahr für die deutsche Bauelemente-Distribution, gemessen an den Umsätzen. Im vierten Quartal stieg der Umsatz erneut zweistellig um 12% auf 845 Millionen Euro. Das sind zwar 10% weniger als im dritten Quartal, aber es ist immer noch beachtlich. Vor dem Hintergrund einer stabilen Auftragslage (plus 14% auf 976 Millionen Euro und eine Book-to-Bill-Rate von 1,16) könnte sich zumindest das erste Quartal 2018 weiterhin positiv zeigen.

Im Gesamtjahr 2017 vermeldeten die im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) organisierten Unternehmen ein Umsatzplus von 12% auf 3,6 Milliarden Euro und einen Auftragseingang von 3,91 Milliarden Euro, ein Rekordergebnis. 2017 war neben Knappheit und Preiserhöhungen auch von deutlichen Wechselkurschwankungen (Dollar/Euro) geprägt, die sich über alle Quartale hinweg nahezu ausglichen.

Bei den verschiedenen Komponentenarten war die Entwicklung durchaus unterschiedlich: Während Halbleiter um 11,4% auf 2,51 Milliarden Euro wuchsen, stieg der Umsatz mit passiven Bauelementen etwas langsamer, um 10,3% auf 488 Millionen und der mit elektromechanischen Komponenten um 25,5% auf 377 Millionen Euro. Auch die Stromversorgungen wuchsen noch kräftig um 15,8% auf 98 Millionen Euro, die restlichen Bauelemente blieben eher unter den Erwartungen. Die Umsatzverteilung in Prozent blieb nahezu unverändert: Halbleiter 69,8%, Passive 13,6%, Elektromechanik 10,5%, Stromversorgungen 2,7%, allen andere zusammen 3,4%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Eine Jahres-Book-to-Bill-Rate von 1,16 würde unter normalen Umständen auf ein recht ansehnliches Wachstum in 2018 schließen lassen, da aber Aufträge von Kunden je nach Knappheitssituation und Verfügbarkeits-Entwicklung gern auch verschoben oder storniert werden, könnte es im Jahresverlauf eine kleine Ernüchterung geben. Der FBDi geht davon aus, dass 2018 solide, aber nicht bahnbrechend wird.“

„Was die weitere Entwicklung betrifft“, führt Steinberger aus, „kommt es im Wesentlichen auf die Situation in der Bauelemente-Fertigung an, und welche Entspannung von dort zu erwarten ist. Bei den Kunden scheint die Nachfrage generell weiter hoch zu sein, getrieben weniger von der Verfügbarkeit (und damit dem Risiko von Doppelbuchungen), sondern von Innovation und guter Konjunktur in nahezu allen Branchen.“
FBDi e.V:

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Pressemitteilungen

SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Optisch nahtloser Übergang zwischen Metall und Kunststoff

SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Die SOLVARO Entwicklungsleistung für Valtra zeigt sich in der Reduktion von Werkzeugkosten.

Der Kirchheimer Metallbauteile Spezialist SOLVARO liefert Lüftungsgitter für Valtra Traktoren, die durch ihre präzise Passgenauigkeit einen optisch nahtlosen Übergang zwischen Metall und Kunststoff ermöglichen. Durch eine enge Zusammenarbeit der Entwicklungsteams beider Unternehmen wurde nicht nur der mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Look der Traktoren umgesetzt, sondern auch massive Einsparungen bei Tiefziehwerkzeugen in der Produktion realisiert.

Am Werkzeug gespart
Bei den Lüftungsgittern für den Valtra A104 zeigt sich die Entwicklungsleistung in der Reduktion von Werkzeugkosten. Drei Teile aus gelochtem Metall sind in die Haube eingearbeitet. Wichtig für das Designkonzept des Traktors ist die prägnante Kombination von Kunststoff und Metall, bei der die tiefgezogenen Partien optisch nahtlos ineinander übergehen. Für die sichere und passgenaue Montage der Lüftungsgitter waren vorerst zwei Hinterzüge konzipiert. In der Produktion hätte das mindestens zwei in sich bewegliche Werkzeuge erfordert – und damit hohe Werkzeugkosten. Im Laufe der Entwicklung konnte SOLVARO beweisen, dass auch eine Lösung mit einem Hinterzug die optische Linie perfekt hält, was zu wesentlichen Ersparnissen führte.

Nicht nur schön, sondern auch luftig
Die ausreichende Kühlung des Motors ist jedoch neben der Umsetzung des coolen Looks wichtigste Anforderung an die Lüftungsgitter. Im Falle des Valtra A104 sorgt eine hexagonal Lochung für die ausreichende Ventilation. Die wabenähnliche, sechskantige Lochung zeichnet sich besonders durch die gute Stabilität des Materials bei einem hohen Luftdurchlass aus. Die Hv 2-2,5 gelochten Teile mit einem freien Querschnitt von 64% verfügen über tiefgezogene Partien, werden mit dem 3D Laser beschnitten und KTL-pulverbeschichtet montagefertig geliefert.

SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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