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Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Neuerscheinung vom Spitta Verlag „Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis“

Balingen, 12. Februar 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Führung einer Zahnarztpraxis gibt.

Erfolg gelingt durch eine motivorientierte Führung, deren praxisnahe Kommunikations- und Handlungsweisen in diesem Buch dargestellt werden. Ausschlaggebend dabei ist, dass sich jeder Mitarbeiter entsprechend seiner Persönlichkeit und individuellen Motive angesprochen und motiviert fühlt. Dadurch gelingt eine langfristige emotionale Bindung der Mitarbeiter an die Zahnarztpraxis und fehlendes Engagement, Qualitätseinbußen bei der Arbeit, hohe Abwesenheitsquoten und Kosten durch eine hohe Fluktuation vermieden.

Der Autor beschreibt, wie durch motivorientierte Führung der gesamte Führungsprozess vereinfacht und dadurch Zeit gespart wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Kommunikation im Praxisalltag. Wie sieht eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitern aus? Wie werden unterschiedliche persönliche Motive berücksichtigt? Was ist bei einem Konfliktgespräch zu beachten? Wie lassen sich Konflikte lösen?

Weitere Themen sind die Bewerberauswahl und das Bewerbergespräch. Ausführlich wird anhand konkreter Fragen der gesamte Ablauf eines Bewerbergespräches aufgezeigt. Außerdem wird geklärt, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber aufweisen soll und wie sich diese feststellen lassen.

Aus dem Inhalt:
-Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte
-Führungsfehler und deren Folgen
-Was Mitarbeiter motiviert bzw. demotiviert
-Interviews mit verschiedenen Zahnärzten, die den Erfolg des vorgestellten Führungskonzeptes veranschaulichen

Das Fachbuch ist seit 12. Februar 2019 zum Preis von 39,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter:
Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 – Armut ein Produkt von Politik und Wirtschaftsinteressen

Bild: Agenda 2011-2012
Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates wird die Krise und Armut überwunden (Dieter Neumann).

Lehrte, 19.06.2017. Permanenter Kostendruck und abgespeckte Leistungen sind Folge des Wettbewerbs in den Bereichen Bildung und Ausbildung, Gesundheitswesen, Grundrenten, Grundsicherung für Kinder, Familien- und Sozialpolitik, Mindestlöhne, sozialem Wohnungsbau, Infrastruktur, Strukturreformen, Bundeswehrreform, Energiepolitik, Reformen, fast in allen Bereichen. Das Wohl der Bürger steht weniger im Mittelpunkt als Wirtschaftlichkeit.

Politiker geraten in einen Interessenkonflikt zwischen Bürger und Unternehmen. Die Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,6 Billionen Euro und drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. Eine Minderheit besitzt 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt Dank ihrer Macht und Nähe zur Politik keine Vermögensteuer.

Die Bundesregierung verwaltet ein Schuldenvolumen von rund 20 Billionen Euro. Davon tragen die Menschen pro Kopf 26.850 Euro plus private Schulden von 9.850 Euro auf den Schultern. Der Staat hat kein angespartes Vermögen, sodass die Steuerzahler in vollem Umfang haften. Die Politik ist für das Gemeinwohl im Staat verantwortlich, für Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit. 10 Millionen Deutsche sind – gemessen am BIP.- mit 122 % oder 3,7 Billionen Euro überschuldet. Wie sollen und können sie die Schulden jemals zurückzahlen? Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer.

Mit der Wahl einer Partei drücken Wähler seit 1969 die Hoffnung aus, dass sie in die Lage versetzt werden, mit dem Ertrag aus der Arbeit den Lebensunterhalt finanzieren und sich angemessen am öffentlichen Leben beteiligen zu können. Dabei rechneten die Beschäftigten auf die Unterstützung von gewählten Politikern, Gewerkschaften und Arbeitgebern.

Die Gewerkschaften müssen sich fragen lassen, warum die Beschäftigten bei den Lohnzuwächsen in Europa abgeschlagen im unteren Drittel liegen. Ihre Einkommen leiden unter Niedrig- und Dumpinglöhnen, Minijobs, Leiharbeit und Werkverträgen, ein Produkt der Tarifpartner! Das hat Deutschland zum Niedriglohnland Nummer 1 in Europa gemacht. Bei VW kostet eine Roboterstunde 5 Euro. Darauf werden keine Sozialabgaben und Lohnsteuern fällig. Roboter werden den Großteil der Beschäftigte mit einem Stundenlohn von 40 Euro bis 2030 stufenweise ersetzen, branchenübergreifend!

Politiker sind Wirtschaftstheoretikern, Ökonomen, Experten, Reichen und Unternehmen gefolgt und haben grenzenlose Schulden gemacht, um in ihren Legislaturperioden möglichst durch Wirtschaftswachstum zu glänzen. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröer und Merkel haben seit 1969 rund 2.150 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt!

Gerhard Schröder hat mit der Agenda 2010 Arbeitnehmer mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.550 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 220 Mrd. Euro Arbeitgeberanteile zu den Sozialbeiträgen (20 %) oder 20 Mrd. Euro weniger, als die 22 % die Beschäftigte zahlen. 20 Mrd. Euro, die den Versicherungsträgern vorenthalten werden. Von dieser Entwicklung hat sich Deutschland bis heute nicht erholt, das Land hat sich kaputt gespart.

Von einem anderen Format zeigte sich Kanadas neuer Premierminister. Mit dem bloßen Versprechen, Reiche stärker an den Kosten der Infrastruktur zu beteiligen hat Trudeau 2015 einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen. In Europa gibt es 11 Länder, die bei Staatsschulden unterhalb der Schuldenobergrenze von 60 % liegen. Trudeau und diese EU Länder sind eine Minderheit, die unabhängig von Wirtschaftsinteressen gehandelt hat. Auf diesem Niveau bewegt sich die Initiative Agenda 2011-2012 mit einem Sanierungskonzept, das Wege aus der Krise weist.

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Mit diesen Mitteln sind die Aufgaben und Probleme des Staates finanzierbar.

Dieter Neumann

Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Ahltener Straße 25
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“. Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Mit dem Sanierungsprogramm sind 650 Pressemitteilunge verbunden, die Lösungsvorschläge zur Sanierung der Staatsschulden beinhalten. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressemitteilungen

Konflikte? Ja bitte!

Wie Konflikte sauber gelöst werden, weiß Executive Consultant Thomas Gelmi

Konflikte? Ja bitte!

Executive Consultant Thomas Gelmi plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Unangenehm – genau das sind Konflikte für die meisten Menschen, weshalb sie lieber gerne vermieden werden. „Dabei wird allerdings übersehen, dass Konflikte in der Tat etwas Positives haben“, weiß Executive Consultant und Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und erklärt, dass ein Konflikt sogar zur Folge haben kann, eine Beziehung zu verbessern und zu stärken – und zwar dadurch, dass der Konflikt gelöst und gemeinsam beseitigt wird. Als Coach und Sparringspartner begleitet er Führungspersönlichkeiten in deren beruflichem Alltag und plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Allein der Konflikt ist in der Lage, Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und klarzustellen, um sich dann auf einer sich gegenseitig verstehenden Ebene wiederzufinden. Ein solches Vorgehen kann Hindernisse aus dem Weg schaffen, die Zusammenarbeit verbessern und erzeugt gleichzeitig eine wertschätzende und konstruktive Atmosphäre. Auch und gerade, wenn es um Kundenbeziehungen geht: „Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass zufriedenstellend bearbeitete Kundenbeschwerden eine erhöhte Kundenbindung zur Folge haben“, so Gelmi. Das zeigt: Selbst wenn Probleme entstehen oder Fehler vorkommen – wer den Kunden erst nimmt mit seinem Anliegen, kann punkten und dadurch noch die Bindung stärken.

Unterschätzt werden dürfen Konflikte aber dennoch nicht, denn sie bergen durchaus auch Gefahren. So kann die Beziehungsebene großen Schaden nehmen. „Aus diesem Grund ist es essentiell, Konfliktsymptome frühzeitig wahrzunehmen und mit der nötigen Sorgfalt zu agieren“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz und gibt genau drei Tipps. Zuerst: „Put the fish on the table“. Ein Konflikt ist wie ein toter Fisch, wenn er zu lange liegt, stinkt er. Also am besten direkt auf den Tisch mit ihm und entschieden und entschlossen angehen.

Zweiter Tipp: Grundhaltung ändern. „Jeder Mensch hat immer Recht – aus seiner Perspektive“, sagt Gelmi klar. Höchst förderlich ist es deshalb, den Konflikt vom Menschen zu trennen. Wer immer noch Ja zum Menschen sagt, kann sich um den Inhalt ruhig streiten. Und der dritte Tipp: Ego zurückstellen. Wer Recht haben will, will gewinnen. Wenn einer gewinnt, gibt es auch einen Verlierer. Niemand möchte, dass sich ein Kunde wie ein Verlierer fühlt. Fragen wie: „Was ist der übergeordnete Sinn, um den es hier geht und was braucht es in dieser Situation jetzt?“ führen nach Ansicht von Thomas Gelmi viel eher zu einer Lösung, mit der beide Konfliktparteien gut leben können.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Pressemitteilungen

Eine starke Beziehung

Wie der Beziehungstanz zwischen Vätern und Söhnen an Wahrhaftigkeit gewinnt

Eine starke Beziehung

Cover

Bei genauerem Hinschauen können ewigschwelende Konflikte wie eine Tanzchoreographie anmuten: Ein spitze Formulierung, die einen wunden Punkt berührt – und schon wird eine Kaskade der Abwehr losgetreten. Der amerikanische Autor Sam Keen hat mit seinem Klassiker „Feuer im Bauch“ maßgeblichen Anteil am Entstehen einer Männerbewegung, die der weiblichen Emanzipation das Bild eines neuen, einfühlsamen Mannes gegenübergestellt hat. So nachdrücklich er dafür plädierte, sich auch als Mann verletzlich zu zeigen, sosehr war auch die Beziehung zu seinem eigenen Sohn nicht davor gefeit, einem patriarchalen Tanz zu folgen, der fast schon archetypische Züge trägt: Das Ringen um die väterliche Anerkennung, die Rebellion – das Narrativ eines Heranwachsens, wie viele Söhne es erleben. Nur dass tragischerweise in den meisten Vater-Sohn-Geschichten der Schlussakkord der Versöhnung ausbleibt, zumindest zu Lebzeiten des Vaters.

In dem Buch „Verlorener Vater, suchender Sohn“ gewährt der ehemalige Philosophieprofessor zusammen mit seinem Sohn Gifford Keen Einblicke in den zarten Prozess einer Wiederannäherung, der auch vor einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nicht Halt macht. Statt sich mit einem bloßen Waffenstillstand zu begnügen, lassen die beiden Keens ausgetretene Pfade der Beziehungsgestaltung hinter sich – und bezeugen in dem Bericht einer seelischen Abenteuerreise, welche Qualität von Begegnung zwischen Vater und Sohn möglich wird, wenn beide einer tiefen Sehnsucht Gehör schenken: der Sehnsucht, hinter den Masken der Verurteilung endlich den eigentlichen Vater, den eigentlichen Sohn zu sehen.

Eine neue Geschichte, die wohl eines Tiefpunktes bedarf, um ins Rollen zu kommen. Bei den beiden Keens ist es eine zunächst belanglose Unterhaltung in einem Cafe. Beide hatten den Eindruck, auf der dreitägigen gemeinsamen Wanderung zuvor Neuland betreten zu haben: Der Sohn hatte scheinbar offen aussprechen können, wie er die Scheidung seiner Eltern erlebte. Das Gefühl, im Stich gelassen zu werden, als Sam Keen zu seiner neuen Partnerin gezogen war und das vertraute Bild elterlicher Idylle unwiederbringlich zusammenbrach. Gifford hatte – nachdem er seinen gutdotierten Job in der IT-Branche an den Nagel gehängt hatte – seinem Vater geholfen, ein eigenes Haus zu bauen. Das Ideal eines freundschaftlichen Verhältnisses, es schien zum Greifen nah.

Da fragt Sam Keen seinen Sohn, was er zu machen gedenke, jetzt, wo er keiner Arbeit mehr nachgehe. Gifford Keen platzt der Kragen. Der spöttische Unterton, er kehrt den altbekannten Schmerz der Herabsetzung in ihm erneut hervor. Und alles Vorankommen in der Aussprache scheint urplötzlich in sich zusammenzubrechen. Er habe gekündigt, weil er seinen Beruf gehasst habe – und im Gegensatz zu ihm, seinem Vater, gern mit seinen Kindern zusammen sei. Gifford bricht überhastet auf – und der Vater fürchtet ernsthaft, seinen Sohn für immer verloren zu haben. Doch vorm Scherbenhaufen ihrer Beziehung stehend, lassen sich beide auf den tastenden Prozess des Nicht-Wissens ein, was passiert, wenn beide die Bereitschaft aufbringen, alles Gewesene aus dem Schatten des gärenden Grolls ans Tageslicht zu ziehen, wo es im Gespräch eine lüftende Einordnung erfahren darf.

„Wir mussten uns die bisher stumm gebliebenen Geschichten erzählen – die Erzählungen über die Leben, die wir uns selbst geschaffen, aber über die wir uns noch nicht miteinander ausgetauscht hatten“, erinnert sich Sam Keen. Gleich einer langgehegten Eiterwunde, die endlich abfließen darf, tritt im gemeinsamen Auserzählen eine Verbundenheit zutage, die erst zaghaft, dann immer trittsicherer ein neues Beziehungsfundament ergründet.

Ausweichmanöver und das Festhalten an langgehegten Stereotypen werden nicht mehr mit hinterm Berg gehaltener Enttäuschung gerechtfertigt, stattdessen können die Erinnerungen an prägende Schlüsselmomente zur Genesung der immer nuancierteren Beziehung beitragen. Gifford beschreibt, wie er sich als kleines Kind mit seinem Gruseln vor unheimlichen Geräuschen im Zimmer alleingelassen fühlte – aber auch die Dankbarkeit, als sein Vater ihm bei seinen ersten Stranderkundungen am neuen Wohnort mehr Unabhängigkeit zutraute als die Mutter. Alles hat zwei Seiten. Das Buch zeigt auf, inwiefern in Vater-Sohn-Beziehungen ein Teil der Entfremdung gängigen Männlichkeitsmythen entspringt, die Väter – von Ahnen geerbt – an ihre Söhne weiterreichen. Sam und Gifford Keen haben ihr Beziehungsmosaik in einem sehr wahrhaftigen Buch zusammengetragen – ein Glücksfall für alle Familien, die sich auf dem Weg der Heilung tief verborgener Wunden inspirieren lassen wollen.

Über die Autoren
Sam Keen ist Autor zahlreicher Ratgeber, u.a. des Bestsellers „Feuer im Bauch“, einem Klassiker der Männerliteratur. Er lebt in Sonoma, Kalifornien, und wenn er nicht schreibt oder auf Reisen ist, hält er Vorträge und gibt Seminare.

Gifford Keen hat Geisteswissenschaften am St. John’s College in Santa Fe studiert und in verschiedenen Berufen gearbeitet – vom Apfelpflücker bis zum Software-Executive, vom Zimmermann bis zum Immobilienspekulanten. Er beschreibt sich selbst als pensionierten Software-Freak, widerwilligen Immobilienbesitzer und aufstrebenden Romancier. Gifford ist Vater eines Teenagers und einer Tochter im College. Er lebt mit seiner Frau in Santa Fe, New Mexico, wo er schreibt, meditiert, Yoga praktiziert und in der Natur wandern geht.

Über das Buch
Sam Keen – Gifford Keen
Verlorener Vater, suchender Sohn
Eine starke Beziehung
ca. 220 Seiten
17,95 EUR
Erscheinungstermin: 19. September 2016
ISBN 978-3-95883-054-7
Auch als E-Book erhältlich

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Konfliktlösung ist Führungsaufgabe – eine der lohnendsten. In den Seminaren von RheinMediation erfahren Sie, was Sie tun können, um von Konflikten zu profitieren!

Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Rüdiger Hausmann

Schätzungsweise gehen um die 10% der Arbeitszeit aufgrund ungelöst schwelender Konflikte verloren – statistisch umgelegt auf alle Beschäftigen!
Nach Erhebungen der KPMG verwenden Führungskräfte zwischen 30 – 50% ihrer Arbeitszeit auf Konfliktklärung und deren mittelbaren und unmittelbaren Folgen. Schlimmer noch: nach unserer Erfahrung steigt der Zeitaufwand, wenn sich die Führungskräfte den Konflikten nur halbherzig widmen, weil sie ihnen dann immer wieder vor die Füße fallen.

Damit ist klar, wie vielversprechend es ist, den eigenen Konfliktbearbeitungsstil zu verbessern: als Führungskraft, in Gruppen-, Abteilungs- oder Geschäftsführung.

Dabei steckt in Konflikten viel positives Potential: schließlich zeigen sie an, dass die Kolleginnen und Kollegen bei wichtigen Themen nicht einer Meinung sind, und dass diese Themen so wichtig sind, dass sie dafür Zeit und Energie investieren. Es kommt aber darauf an, Angriffe und persönliche Verletzung von den darunter liegenden Themen zu trennen, um zu den Perlen hinab tauchen zu können.

Typische Eskalationsdynamiken sind:
– die Konfliktpartner reden gerade dann miteinander, wenn sie sich frisch geärgert haben, und eskalieren damit die Situation weiter
– die Konfliktpartnerinnen suchen sich Verbündete (oder sie laufen ihnen zu), so dass der Konflikt von Stellvertretern ausgetragen wird — ohne dass allerdings die Wurzeln noch dran wären, so dass die unterliegenden Themen weiter aus dem Blick geraten.
– die Konfliktpartner sabotieren sich erst gegenseitig, dann sich selbst und am Schluss ganze Abteilungen, weil Ihnen das Gefühl für Konfliktkosten verloren geht.

Mit den Konfliktmanagementseminaren für Führungskräfte bieten wir neue Werkzeuge für die kommunikative Toolbox der Führungskraft, z.b. am 19.05.2016 oder
am 28. + 29.11.2016 in Köln.

RheinMediation bietet Mediationen für Teams und Familien, Moderationen und Seminare rund um die Kultur der Verständigung inhouse oder an unserem Standort im Herzen von Köln.
Hier finden auch Konfliktberatung, Mediation von Teams, Seminare rund um Kommunikation und Konfliktkultur bis hin zu Mediationsausbildungen statt.
Wir sind tätig im profit, social-profit und im privaten Bereich.

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Rüdiger Hausmann
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50672 Köln
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Leitfaden zum Konfliktmanagement

Leitfaden zum Konfliktmanagement

Gekonntes Konfliktmanagement will gelernt sein: Bei Spannungen zwischen den Mitarbeitern kommt es auf die passende Maßnahme an. Der Konflikttyp gibt den Ausschlag. Ihn zu identifizieren ist Bedingung für eine erfolgreiche Konfliktlösung. Genaues Beobachten und überlegtes Handeln sind dafür die Voraussetzung. Schließlich entsteht ein Konflikt nicht zufällig, er wird gemacht. In seinem aktuellen Buch beschreibt Gunther Wolf, Experte für Konfliktmanagement, die Handlungsmöglichkeiten der Verantwortlichen und kategorisiert die häufigsten Konfliktfelder innerhalb der Belegschaft.

Mit Gunther Wolfs Leitfaden zum Konfliktmanagement lassen sich konkrete Krisensituationen meistern, bevor sie dramatisch werden. Dabei gilt die Devise, dass überlegtes Handeln einem rigiden Aktionismus immer vorzuziehen ist.

Symptome erkennen, Konfliktmanagement starten

Das Erkennen der Konfliktsymptome kann nicht früh genug einsetzen. Das hat einen wichtigen Grund: Je nach Reifegrad der beteiligten Personen macht sich ein Konflikt bereits in seiner Frühphase bemerkbar und löst Unruhe aus.

Eine von insgesamt sieben typischen Verhaltensweisen ist hierbei die Flucht. Einer der Kontrahenten setzt sich durch und zwingt sein Gegenüber zum Rückzug. Ähnlich gelagert ist der Fall der Vernichtung: Der stärkere Mitarbeiter ringt einen schwächeren durch gezieltes Mobbing oder Sabotage nieder.

Konflikt ist nicht gleich Konflikt

Die Unterordnung einer der beiden Parteien unter die andere bildet eine der einfacher strukturierten Verhaltensmuster im Umgang mit Konflikten. Neben den drei relativ leicht erkennbaren Symptomen Flucht, Vernichtung und Unterordnung, gehören auch komplexere Verhaltensmuster im Umgang mit Konflikten zum Unternehmensalltag.

Dabei handelt es sich um die Kompromissfindung, die Entscheidungsdelegation, die Mediation und die Konsensfindung. Allen vier Konfliktbewältigungsstrategien ist gemein, dass die Führungskraft hierbei eine besondere Rolle spielt und das Konfliktmanagement auch offensiv als Akteur betreibt. Ein hoher Grad an Konfliktkompetenz ist hierzu unbedingte Voraussetzung.

Leitfaden zum Konfliktmanagement

Wolf, Gunther: Konflikte verlustarm managen. Short Method. Hamburg: quayou Verlag 2015. ISBN EPUB: 978-3-95836-625-1, ISBN PDF: 978-3-95836-125-6. → bei Amazon bestellen

Konfliktmanagement durch Abwarten

Unabhängig von der Schwere des Konflikts, muss vom verantwortlichen Vorgesetzten Führungskompetenz bewiesen werden. Je nach Situation trifft der Zuständige eine Entscheidung.

Ein solches Konfliktmanagement läuft nicht zwingend auf eine Intervention hinaus. Je nach Gesamtsituation kann es ratsam sein, den Konflikt lediglich zu beobachten und seine Auswirkungen zu akzeptieren – etwa wenn ein Mitarbeiter sich einem Kollegen unterordnet. Die klaren Verhältnisse setzen im Konfliktsieger Potenziale frei, die der Abteilung und dem Unternehmen zugutekommen.



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Konfliktmanagement durch Eingreifen

Bei anderen Fällen wiederum ist es angebracht, konfliktbegünstigende Umstände rechtzeitig zu erkennen und massiv einzugreifen. Bei kollektiven Lösungen – etwa der Kompromissfindung oder einer Mediation – tritt die Führungskraft als Akteur in Erscheinung.

Allerdings muss sie darauf achten, auch in einer solchen Situation den Leitfaden für ihr Konfliktmanagement nicht zu verlieren. Das kann heißen, dass sie Lösungsvorschläge anbietet. In keinem Fall aber übernimmt sie komplett die Beilegung des Konflikts. Auf diese Weise vermitteln Führungskräfte Kompetenzen zur Konfliktbewältigung an ihre Mitarbeiter und schieben so den Prozess der Konfliktlösung weiter an.

Leitfaden zum Konfliktmanagement

Die Optionen diesbezüglich sind vielfältig. Sie variieren je nach Unternehmenskultur und machen den detaillierten Blick notwendig. Diesen zu schärfen hat sich Gunther Wolf, Autor wegweisender Literatur, auch mit dem Leitfaden zum Konfliktmanagement zur Aufgabe gemacht.

Interessenten erhalten weitere Informationen über den Leitfaden zum Konfliktmanagement auf Anfrage beim Team des Kompetenz Center Konfliktmanagement.

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