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Vom Teammitglied in die Teamleitung

Fachlich top, kommunikativ speziell – was eine rhetorisch ausgefeilte Sprache in der Mitarbeiterführung macht. Konflikt-Expertin Ulla Schnee erklärt an einem erlebten Beispiel.

Düsseldorf. Dass fachlich der beste Mitarbeiter in eine Führungsebene befördert wird, ist nichts Neues. Dass derjenige rhetorisch eher als Außenseiter gilt, war auf Mitarbeiterebene noch in Ordnung, sprich wurde toleriert. In der neuen Führungsposition passt diese Art der Kommunikation allerdings nicht mehr – und bereitet einen Nährboden für Konflikte. „Die Wahrnehmung dieser Art der Kommunikation passte nicht zur neuen Rolle“, erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee. Sie bekam das Mandat zur Konfliktklärung und -moderation, denn beide Seiten waren gewillt, das Problem zu lösen.

Die Ausgangssituation stellte sich recht verwirrend dar: Die Teammitglieder gaben an, ihre neue Führungskraft sei nicht in der Lage, klar zu kommunizieren. „Es ging sogar so weit, dass Beteiligte den Eindruck haben, sie kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen“, hebt Ulla Schnee hervor. In der Theorie hatte sich die herausragende Rhetorik auf Kollegenebene vielfach exzellent angehört. In der Mitarbeiterführung erreichte die neu erkorene Führungskraft genau das Gegenteil. Es stellte sich heraus, dass sie über sich dachte, sie sei kommunikativ sehr nah an ihren Teammitgliedern. Außerdem hatte sie von sich den Eindruck, sehr empathisch und bemüht zu sein. Die Mitarbeiter sahen das Ganze völlig anders. „Es herrschte ein Stadium vollkommenen Missverständnisses“, erklärt die Konfliktexpertin die Situation.

Um sich das bildlich vorzustellen: Insgesamt standen 15 Leute auf der einen Seite, eine Person auf der anderen. Das Positive: Alle hatten das Ziel, die bestehenden Konflikte zu klären. Es brauchte mehrere Workshops, bis ein sogenannter Punkt der Erkenntnis erreicht war. Die Teammitglieder verstanden, dass ihre neue Leitung nur gute Absichten hat und in Richtung Team agieren möchte. Was ihr in ihrer neuen Rolle jedoch nicht gelungen ist. Die Teamleitung kam zu der Erkenntnis, dass ihre exzellenten theoretischen Kenntnisse noch keine Garantie für gute Kommunikation ist. Beide Seiten hatten das Ziel, den Prozess auf Vertrauen zu bauen, denn sie wollten es gemeinsam schaffen.

„Und sie haben es geschafft“, stellt Ulla Schnee ihre Arbeit heraus, die das Team mit weiteren Teamcoachings unterstützte und die Teamleitung eine Fortbildung zum Ausbau ihrer Führungskompetenzen absolvierte.

Nähere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Konflikte nachhaltig lösen: Konfliktmanagement-Experte launcht „Konflikt-Koffer“ mit innovativer Lernsystematik

Konfliktmanagement ist in vielen Unternehmen immer noch ein Thema, das zumeist stiefmütterlich behandelt wird. Frei nach dem Motto „Sowas gibt es bei uns nicht!“ werden Konflikte totgeschwiegen oder unter den Teppich gekehrt. Dabei belaufen sich die Konfliktkosten im Unternehmen auf mindestens 20% der gesamten Personalkosten, wie eine Studie der KPMG belegt. Für den Konfliktnavigator Christoph Maria Michalski Anlass genug, ein 12-wöchiges Trainingsprogramm zu erstellen. Das Ziel des Trainings mit dem „Konflikt-Koffer“: Die Etablierung einer nachhaltigen Konfliktsystematik, die sich in jeder Situation erfolgreich anwenden lässt.

Schnell wird deutlich: Es handelt sich hierbei nicht um das x-te Onlinetraining oder Workbook. Michalski, selbst ehemaliger Geschäftsführer eines Bildungsträgers und seit knapp 10 Jahren als Konfliktnavigator unterwegs, hat sein didaktisches Know-how in eine bisher einzigartige Lernsystematik einfließen lassen. Die Teilnehmer erhalten in ihrem Koffer einen 12-wöchigen Trainingsplan, die jeweiligen Themen werden in Online-Videos auf einer Plattform genauer erläutert. Klassische Übungen zum Abarbeiten sucht man jedoch vergeblich: Leitkarten geben den Trainierenden Hilfestellung, sie füllen den Trainingsplan allerdings selbst mit Leben und erstellen so ihr ganz individuelles Konfliktmanangement-Workbook.

Christoph Maria Michalski erklärt, was es damit auf sich hat: „Wir sind alle erwachsene Menschen und haben unsere Erfahrungen mit Weiterbildung gemacht. Wieso sollte ich mich anmaßen, jemandem ein bestimmtes Buch oder einen bestimmten Experten ans Herz zu legen – nur, weil mir seine Ausführungen geholfen haben?“ Neben den Leitkarten und dem Zugang zur Plattform enthält der „Konflikt-Koffer“ außerdem Michalskis Buch „Die Konflikt-Bibel“ sowie verschiedene Gimmicks zur Stressbewältigung und Unterstützung beim Lernen.

Besonderen Wert legt der Konfliktnavigator aus Melle neben der Lernsystematik auch auf die Dauer des Programms. Für ihn steht fest: „Den richtigen Umgang mit Konflikten lernt man nicht in einem Zweitages-Seminar. Das kann helfen, für das Thema zu sensibilisieren – doch um ein nachhaltiges Konfliktmanagement-System zu etablieren oder für sich selbst den Umgang mit Konflikten zu durchdringen, braucht es mehr als das. Aus diesem Grund habe ich den Konflikt-Koffer entworfen: Die Käufer bekommen wirksame Tools und anwendbare Strategien an die Hand und arbeiten 12 Wochen lang an dem Thema.“ Initialzündung für die Idee des „Konflikt-Koffers“ war Michalskis erfolgreiche Teilnahme am Berlin Marathon 2018, auf den er sich mit Hilfe eines 12-wöchigen Trainingsprogramms vorbereitete.

Mehr Informationen zum Konflikt-Koffer, den es aktuell zum Einführungsangebot von 578 Euro netto gibt, finden Sie auf www.konfliktkoffer.de

Christoph Maria Michalski ist Unternehmer, Konfliktnavigator und Gesellschafter von Start-ups. Als ehemaliger Geschäftsführer eines Bildungsträgers mit über 700 Mitarbeitenden hat er von Expansion bis GmbH-Auflösung (fast) alles mitgemacht. Der seniorable Querdenker beschäftigt sich vor allem mit Fragen um die Entstehung und das richtige Handhaben von Konflikten. Dabei verbindet er in seinen Lösungsvorschlägen kreative Ansätze mit methodischer Vielfalt und technischer Präzision. Sein Buch „Die Konflikt-Bibel“ ist 2018 im GABAL Verlag erschienen und ermöglicht dem Leser eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Konflikte – inklusive Proviant und der nötigen Ausrüstung, um sie erfolgreich zu meistern. Michalski ist FOCUS-Online Experte und trat zu seinem Thema unter anderem im Sat.1 Frühstücksfernsehen auf. www.christoph-michalski.de

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Wie Organisationen Fairness leben und fördern können

Dr. Ulrich Wiek über „Fairnesstreiber“ und Fairnessqualität von Unternehmen

Ob sich Fairness als Führungskompetenz entwickeln kann, liegt auch an der Organisation selbst. Denn sie legt die Rahmenbedingungen für ihr Handeln fest. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, was Unternehmen tun können, um Fairness zu leben und zu fördern.

40 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Wertvorstellungen das eigene Unternehmen vertritt. Das zeigen wissenschaftliche Analysen. Ein weiteres Ergebnis: Ausbildung, Arbeitsumfeld und die jeweilige berufliche Tätigkeit beeinflussen die moralische Urteilsfähigkeit von Menschen. Diese Resultate machen deutlich: Fairness im Unternehmensalltag braucht bestimmte Rahmenbedingungen. „Das richtige Umfeld für faires Verhalten fällt nicht vom Himmel, sondern muss bewusst von Menschen geschaffen bzw. gestaltet werden“, macht der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek deutlich.

Eine besondere Rolle spielen dabei die Führungskräfte. Von ihnen als Vorbild wird erwartet, dass sie das gewünschte Verhalten vorleben. Daher sollten sie sich folgende Fragen stellen: Was können wir in der Organisation tun, um Fairness zu leben und zu fördern? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass faires Agieren möglich, erwartbar und wahrscheinlich wird?

Fairness strategisch angehen

Der erste Schritt zu einem fairen Unternehmen ist eine Strategie, die Orientierung, Glaubwürdigkeit und einen sicheren Rahmen gibt. Im zweiten Schritt gilt es diese Strategie in aufeinander aufbauenden Schritten umzusetzen. Und die müssen sitzen. Denn sobald sich Organisationen dazu bewusst entschlossen haben, Fairness im Unternehmen zu etablieren, werden sie vom ersten Moment an daran gemessen; dies zeigt die Praxis. Außerdem sollte Fairness in sämtliche Prozesse im Unternehmen integriert werden, da sie so Teil der Unternehmens-DNA werden kann.

Fairness Code of Leadership

Wiek empfiehlt Unternehmen außerdem, faire Führungsgrundsätze schriftlich festzuhalten. „Ein explizites Dokument im Sinne eines Fairness Code of Leadership hätte nicht nur symbolische Wirkung. Schon allein der Prozess des Formulierens könnte einen wirkungsvollen Reflexions- und Kommunikationsprozess in Gang setzen“, sagt er.

Der Autor rät, dabei folgende Regeln einzuhalten:

– Die Grundsätze des Fairness Code of Leadership sollten so allgemein gehalten werden, dass sie auf viele Situationen übertragbar sind, und dabei klar und verständlich formuliert sein.

– Sie sollten fester Bestandteil im unternehmerischen Alltag sein, sei es in Mitarbeitergesprächen, Workshops oder im Personalmarketing.

– Einhaltung und Verstöße sollten Konsequenzen haben. Dies erreicht man durch die Verzahnung mit anderen Führungselementen wie Zielvereinbarungen oder Beförderungen.

Fairness praktizieren

Im Unternehmensalltag braucht es Menschen und Instanzen, die als „Fairness-Treiber“ das Thema anpacken und wirkungsvoll unterstützen. Hier ist die gesamte Organisation gefordert, von der Unternehmensleitung über die Personalabteilung bis hin zur Beschwerdestelle. Eine besondere Rolle kommt dem Personalmanagement zu: Es es strahlt auf alle anderen Funktionsbereiche im Unternehmen ab und beeinflusst die Wahrnehmung der Fairnessqualität im Unternehmen enorm. „Wenn Sie schon bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen über Fairness sprechen, können Sie entsprechendes Verhalten eher erwarten und einfordern“, sagt Wiek.

Dr. Ulrich Wiek ist seit 20 Jahren Berater und Trainer in den Bereichen Kommunikation und Führung für nationale und internationale Unternehmen. Als zertifizierter Fairness-Coach unterstützt er sie unter anderem dabei, Fairness zu fördern und zu leben.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie faire Strukturen in Unternehmen geschaffen und umgesetzt werden können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Wenn Arbeitsaufträge nicht beachtet werden

Was tun, wenn sich eine Leiharbeitskraft bei der Auftragserteilung umdreht und geht? Fragen wie diese werden vermehrt an Konflikt-Expertin Ulla Schnee gerichtet

Düsseldorf. Arbeitsaufträge gehören zum Alltag eines jeden Berufstätigen. Während es für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, sich daran zu halten, kann das bei Leiharbeitnehmern anders aussehen. Das führt unweigerlich zu Konflikten, weiß die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee und erarbeitet Ansätze zur Lösung. Aus ihrer Sicht wird dieses Problem in Zukunft sogar noch weiter zunehmen.

„Hier kommen viele Themen zusammen: Die Leiharbeitnehmer sind oft nicht annähernd vom Fach und werden nicht umfänglich eingearbeitet. Wenn die Produktion auf Hochtouren läuft und zusätzliche Kräfte benötigt werden, fehlt dafür oft die Zeit“, erklärt Ulla Schnee die Situation, die ihr in vielen Unternehmen begegnet.

Jedes Unternehmen kennt das: Es gibt Zeiten, in denen man über jeden Auftrag froh ist und wieder solche, wo die Auftragslage zusätzliche Arbeitskräfte erfordert. In diesen Hoch-Zeiten greifen Unternehmen gerne auf Leiharbeitnehmer zurück. Zum einen helfen diese über den Mitarbeiterengpass hinweg. Zum anderen bekommen Mitarbeiter schnell den Eindruck, dass diese die für alle geltenden Arbeitsanweisungen und Unternehmensrichtlinien nicht beachten. „Ich erlebe das zur Zeit verstärkt und denke, dass das ein Problem ist, welches in Zukunft noch vermehrt auftreten wird“, vermutet Ulla Schnee. Die Konflikt-Expertin wurde erst kürzlich in ein produzierendes Unternehmen gerufen, welches mit einem ebensolchen Problem zu kämpfen hat.

Man kann gut verstehen, dass ein Unternehmen zu Zeiten höherer Auftragslagen nicht sofort neue Mitarbeiter einstellen möchte. Dann gibt es den stetig wachsenden Fachkräftemangel, mit dem Firmen zu kämpfen haben. Zeitarbeitsfirmen werden daher immer mehr gefragt sein.

„Dass der Eindruck entsteht, Zeitarbeitern seien die Vorgaben des Unternehmens nicht wichtig, lässt sich oft auch darauf zurückführen, dass diese nicht richtig eingearbeitet werden“, erklärt Ulla Schnee die Situation in vielen Betrieben. „Wenn die Produktion auf Hochtouren läuft, ist dafür oft auch keine Zeit.“ Andererseits gestaltet es sich für Leiharbeitnehmer auch recht schwierig, sich immer wieder in neuen Unternehmen zurechtzufinden und deren Arbeitsweise zu verinnerlichen. Nichtsdestotrotz bleibt das Problem bestehen.

Der Umgang mit Arbeitsanweisungen ist nicht nur für Führungskräfte Konfliktpotenzial, wenn diese sich gegenüber den Leiharbeitnehmern durchsetzen müssen. Auch für die gesamte Belegschaft gestaltet sich eine solche Situation als höchst konfliktgeladen. „Wie Unternehmen am besten mit solchen Situationen umgehen, ist völlig individuell und kann nicht mithilfe eines Patentrezepts gelöst werden“, hebt die Konflikt-Expertin hervor und rät, sich in einem solchen Fall externe Hilfe durch einen neutralen Dritten zu holen. „Bevor der Unmut unter der Belegschaft zu groß wird und womöglich die Effektivität des Unternehmens darunter leidet.“

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Neue Führungskräfte Trainings verfügbar

CiT Leadership Akademie jetzt auch in Hessen

CiT Leadership Akademie Hessen
Ihr Impuls zum Erfolg!
Endlich gibt es eine CiT Leadership Akademie in Deutschland.
Am 1.10.2018 startete die CiT Leadership Akademie Hessen
Seit 30 Jahren bildet die CiT Leadership Akademie Führungskräfte in Österreich aus und ist damit äußerst erfolgreich. Die CiT zählt zu den führenden Akademien in den Bereichen Entwicklung, Weiterbildung, Coaching, Beratung und Business Mediation für Führungskräfte aller Art.
Insbesondere die Ausbildung von neuen Führungskräften gehört zu einem Schwerpunkt der CiT Leadership Akademie. Das Seminar: “ Vom Mitarbeiter zur Führungskraft“ ist einer der Parade Lehrgänge. Hier erhalten neue Führungskräfte eine intensive und grundlegende Ausbildung zur Führungskraft in nur 3 x 2 Tagen innerhalb von 3 Monaten.
Weiterhin gibt es für erfahrene Führungskräfte und Manager, Geschäftsführer sehr praxisorientierte Seminare und Workshops zu den Themen: Konfliktmanagement, Changemanagement sowie Führungskompetenzen.
Die CiT Leadership erarbeitet auch für Unternehmen ein Konzept für Inhouse Seminare zu individuellen Themen. Hierzu gehört auch die Erarbeitung eines speziellen Umsetzungskonzeptes , welches dazu führt eine Umsetzungsquote von 90 % zu erreichen.
Dieses erfolgreiche Angebot können Sie jetzt auch in Deutschland genießen, bei der CiT Leadership Akademie Hessen! – Erleben Sie Trainer mit Führungserfahrung und ein aktuelles und individuell auf Sie angepasstes Trainingsangebot mit Schwerpunkt in der Praxis und Umsetzung.
Systemisch-Konstruktivistisches-Erfahrungslernen
So heißt unsere Trainingsmethode, die Norbert Freund entwickelt hat. Sie werden sich jetzt fragen, was das ist.
Letztendlich haben wir es in der Erwachsenenbildung mit Personen zu tun, die bereits über Wissen verfügen. Dieses Wissen akquirieren wir und verbinden es mit neuen Tools und neuem Führungswissen.
Das führt dazu, dass die Teilnehmer leichter Umsetzen.
Während bei gewöhnlichen Seminaren die Umsetzungsquote bei ca 10 % liegt,
erreichen wir mit unserem Bildungskonzept 90 % !
Führungskräfte verbringen 34 % ihrer Zeit mit Konfliktlösung, durch unsere Trainings beherrschen Führungskräfte den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Konfliktsituationen, dies führt zu einer Senkung der Betriebskosten von 5-10 %
Die CiT bietet ihnen als Führungskraft besser mit Ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und auch in schwierigen Situationen in Ihrer Führungsrolle zu glänzen.
Kommen Sie zur CiT Leadership Akademie Hessen und holen Sie sich Ihren Impuls zum Erfolg. Email: michael.schlosser@cit-leadership.com

Die CiT Leadership Akademie gehört zu den führenden Anbietern von Seminaren für Führungskräfte in Österreich und ist jetzt auch in Hessen verfügbar.

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CiT Leadership Akademie
michael schlosser
oberer weg 21
35325 mücke
064009044667

michael.schlosser@cit-leadership.com
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CiT Leadership Akademie bietet ihre sehr erfolgreichen Seminare auch in Hessen an

Die CiT Leadership Akademie ist nun auch in Hessen als kompetenter Anbieter von Führungskräfte Trainings verfügbar. Der Schwerpunkt liegt auf Seminaren für neue Führungskräfte sowie Manager und Geschäftsführer

CiT Leadership Akademie Hessen
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Endlich gibt es eine CiT Leadership Akademie in Deutschland.
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Seit 30 Jahren bildet die CiT Leadership Akademie Führungskräfte in Österreich aus und ist damit äußerst erfolgreich. Die CiT zählt zu den führenden Akademien in den Bereichen Entwicklung, Weiterbildung, Coaching, Beratung und Business Mediation für Führungskräfte aller Art.
Insbesondere die Ausbildung von neuen Führungskräften gehört zu einem Schwerpunkt der CiT Leadership Akademie. Das Seminar: “ Vom Mitarbeiter zur Führungskraft“ ist einer der Parade Lehrgänge. Hier erhalten neue Führungskräfte eine intensive und grundlegende Ausbildung zur Führungskraft in nur 3 x 2 Tagen innerhalb von 3 Monaten.
Weiterhin gibt es für erfahrene Führungskräfte und Manager, Geschäftsführer sehr praxisorientierte Seminare und Workshops zu den Themen: Konfliktmanagement, Changemanagement sowie Führungskompetenzen. Cit-Leadership.com
Die CiT Leadership erarbeitet auch für Unternehmen ein Konzept für Inhouse Seminare zu individuellen Themen. Hierzu gehört auch die Erarbeitung eines speziellen Umsetzungskonzeptes , welches dazu führt eine Umsetzungsquote von 90 % zu erreichen.
Dieses erfolgreiche Angebot können Sie jetzt auch in Deutschland genießen, bei der CiT Leadership Akademie Hessen! – Erleben Sie Trainer mit Führungserfahrung und ein aktuelles und individuell auf Sie angepasstes Trainingsangebot mit Schwerpunkt in der Praxis und Umsetzung.
Systemisch-Konstruktivistisches-Erfahrungslernen
So heißt unsere Trainingsmethode, die Norbert Freund entwickelt hat. Sie werden sich jetzt fragen, was das ist.
Letztendlich haben wir es in der Erwachsenenbildung mit Personen zu tun, die bereits über Wissen verfügen. Dieses Wissen akquirieren wir und verbinden es mit neuen Tools und neuem Führungswissen.
Das führt dazu, dass die Teilnehmer leichter Umsetzen.
Während bei gewöhnlichen Seminaren die Umsetzungsquote bei ca 10 % liegt,
erreichen wir mit unserem Bildungskonzept 90 % !
Führungskräfte verbringen 34 % ihrer Zeit mit Konfliktlösung, durch unsere Trainings beherrschen Führungskräfte den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Konfliktsituationen, dies führt zu einer Senkung der Betriebskosten von 5-10 %
Die CiT bietet ihnen als Führungskraft besser mit Ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und auch in schwierigen Situationen in Ihrer Führungsrolle zu glänzen.
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Kompetente Akademie für Führungskräfte Aus und Weiterbildung

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Was tun mit dem Konflikt zum Jahresende?

Konflikt-Expertin Ulla Schnee über die wiederkehrende Anfrage nach Konfliktmoderation kurz vor Weihnachten

Was tun mit dem Konflikt zum Jahresende?

Konflikt-Expertin Ulla Schnee rät zur frühzeitigen Konfliktklärung

Düsseldorf. In der zweiten Hälfte des vierten Quartals des Jahres landen sie immer wieder im Postfach von Ulla Schnee: Anfragen für Konfliktmoderationen. Nicht etwa für nächstes Jahr, sondern solche, die bitte bis Weihnachten erledigt sein sollen. Meist existieren diese Konflikte bereits seit Jahresbeginn oder länger, doch ist man bis jetzt noch nicht dazu gekommen, sich damit intensiver zu beschäftigen. Aber bis zum Weihnachtsfest ist ja auch noch Zeit.

„Man sollte nicht meinen, dass tatsächlich die Meinung vorherrscht, ein bereits seit längerer Zeit tief sitzender Konflikt ließe sich innerhalb weniger Tage beheben“, findet die Konflikt-Expertin, die Unternehmen darin unterstützt, Konflikte zu bearbeiten und sie befähigt, mögliche Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die späteste Anfrage im Jahr, die an Ulla Schnee herangetragen wurde, kam am letzten Werktag vor Weihnachten 2017. Die Führungskraft eines Unternehmens wollte, dass sie schnellstmöglich mit ihrer Arbeit und den Konfliktbeteiligten beginnt – und ohne die Führungskraft. Diese wollte nämlich erst einmal in den Urlaub. „Was mich besonders daran aufgeregt hatte, war, dass alles, was erst im neuen Jahr zu bearbeiten gewesen wäre, nicht mehr so wichtig war. Es ist ja noch so viel Zeit bis zum nächsten Weihnachten …“.

Mittlerweile checkt Ulla Schnee ab, wie ernsthaft die Anfrage ist und beschäftigt sich dann damit. Je länger ein Konflikt dauert, desto heftiger wird er. Das weiß jeder, der mit Konflikten zu tun hat. Die Frage, die jedoch immer bleibt: Warum wird so oft erst am Jahresende an die Konfliktklärung gedacht? Soll es etwa ein Weihnachtsgeschenk sein?

Wer einen Konflikt in seinem Unternehmen klären möchte, sollte nicht zu lange warten. Experten für Konfliktmanagement sind als neutrale Dritte wertvolle Begleiter für einen Konfliktlösungsprozess. Denn einen Konflikt später lösen dauert. Je nach Schwere auch länger als bis Weihnachten.

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Den Arbeitgeber um Arbeitszeit geprellt

Wo hört Kollegialität auf und fängt Aufrichtigkeit an? Konflikt-Expertin Ulla Schnee über einen Fall, den es so oder ähnlich jeden Tag in Unternehmen gibt

Den Arbeitgeber um Arbeitszeit geprellt

Moderiert und managt Konflikte in Unternehmen: Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Düsseldorf. Mal ist es die Planung einer Feier, ein anderes Mal exzessives Surfen im Internet während der regulären Arbeitszeit. Den Arbeitgeber um die bezahlten Stunden prellen, hat viele Gesichter. Wie kommt es soweit und was kann man als Kollege tun, wenn man das nicht gut heißt? Ulla Schnee hat einen solchen Fall bereits in ihrer Arbeit als Expertin für Konflikt-Management erlebt – und berichtet über ihren Ansatz.

„Kolleginnen oder Kollegen fällt es einerseits meist schwer, den sogenannten Schummler bei der Führung anzukreiden. Andererseits ist es für sie auch schwierig, dieses Verhalten weiterhin totzuschweigen“, weiß Ulla Schnee, die meist dann ins Unternehmen geholt wird, wenn das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. In diesem Fall war es so, dass der Kollege nach langem Stillschweigen aufgefallen ist und er daraus geschlussfolgert hat, dass man ihn verpfiffen haben musste. Er verdächtigte gezielt Kollegen und machte auch vor dem Gebrauch rüder Worte nicht halt.

In der Führung dachte man indessen über Folgen nach. Leider passierte nichts. „In diesem Unternehmen gibt es Führungskräfte, die nicht führen“, stellte die Konflikt-Expertin fest. Zudem galt der „abgeklagte“ Mitarbeiter als extrem wertvoll, hochkompetent und engagiert, was die Entscheidungsfreude in den Führungsetagen sichtlich hinderte. Das Klima unter den Kolleginnen und Kollegen indes war vergiftet. „Es herrschte ein allgemeines Konfliktvermeidungsverhalten“, beschreibt Schnee den Zeitpunkt ihres Einsatzes in diesem Unternehmen.

Mit diesen Fragen ging die Konflikt-Expertin an die Situation heran:
-Was muss passieren, dass alle Unternehmensangehörige schwierigen Situationen, Fehlverhalten und Konflikten entgegentreten und sich mit den jeweiligen Notwendigkeiten auseinandersetzen?
-Was wird gebraucht, damit Entscheidungsbereitschaft gehoben werden kann?
-Welche Werte und Regeln werden gelebt und stehen im Widerspruch mit den offiziellen Werten und Regeln?
-Was kann die Führungsebene auch jetzt noch tun, obwohl sie die Situation gefördert hat?

In der Folge erarbeiteten die Führungskräfte ihre Themen diesbezüglich und der Teamleiter durchlief ein Konflikt-Coaching, um seine Kompetenzen im Umgang mit Konflikten auszubauen. Im Team selbst wurden erste Gespräche möglich und Konfliktmoderationen mit Teammitgliedern und dem Teamleiter durchgeführt. Das Team erarbeitete zusammen mit Ulla Schnee im Rahmen eines Workshops unter anderem auch einen teambezogenen Konfliktleitfaden und begann Präventionsmaßnahmen.

„Der Schummler nahm aktiv teil. Auch heute noch werde ich bei Bedarf zu Teamsitzungen eingeladen, um sicherzustellen, dass noch alles läuft“, erzählt Schnee abschließend. So haben noch heute alle im Team etwas davon, dass der eine Kollege seinen Arbeitgeber um Arbeitszeit geprellt hat.

Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de.

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Wenn der Konflikttreiber Sturheit zeigt

Was Konfliktbetroffene unbedingt in Erwägung ziehen sollten, wenn ein Konflikt unlösbar scheint, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Wenn der Konflikttreiber Sturheit zeigt

Konflikt-Expertin Ulla Schnee über scheinbar unlösbare Konfliktbewältigung

Düsseldorf. Es scheint praktisch nichts beim Entstehen von Konflikten zu geben, was es nicht gibt. Selbst erfahrene Konfliktmoderatoren oder Mediatoren werden immer mal wieder mit Situationen konfrontiert, die eine Lösung in scheinbar weite Ferne rücken lassen. So geriet auch die erfahrene Konflikt-Expertin Ulla Schnee an einen Auftrag, der im ersten Moment nicht lösbar schien.

Schnee wurde von einem Unternehmen beauftragt, in dem es seit Jahren zwischen zwei Mitarbeiterinnen eines Teams einen Konflikt gab. Dieser war nicht exakt zu benennen. „Auffällig war dabei die Tatsache, dass sich eine der beiden Frauen komplett ablehnend gegenüber der anderen verhielt“, erklärt Ulla Schnee die Situation zu Beginn.

Da dieses Verhalten seit Jahren besteht, fragte sich die Konflikt-Expertin, was von der Teamleitung dahingehend bisher unternommen wurde. Es stellte sich heraus, dass zwar Gespräche geführt wurden, diese jedoch zu nichts führten. Die Teamleitung zog sich daraufhin zurück und appellierte an die Selbstverantwortung der Teammitglieder.

Ulla Schnee führte im Rahmen Ihres Konfliktmoderationsauftrags Einzelgespräche mit den Beteiligten, wobei sie Verhaltensauffälligkeiten bei der Konflikttreiberin erkannte. „Ich hatte es hier mit einer Mitarbeiterin zu tun, die erhebliche Störungen in der Wahrnehmung hatte. In einem ruhigen Gespräch berichtete mir die Frau, dass sie schwerbehindert sei, was sich physisch wie auch psychisch zeigte.“

Trotz bekannter Schwierigkeiten wurde vom Unternehmen selbst nie etwas unternommen. Ulla Schnee stand nun vor der Herausforderung, die Situation zu klären und andere Fachexperten einzuschalten, ohne die betroffene Mitarbeiterin zu schädigen. Ich fragte mich: „Was bitte ist allen anderen im Unternehmen bisher entgangen? Konflikte, die aufgrund von psychischen Auffälligkeiten entstehen, können wie andere Konflikte auch moderiert werden. Allerdings ist dafür Voraussetzung, dass den betroffenen Personen das auch als solches bekannt ist.“

Das Unternehmen zog eine andere Fachkompetenz hinzu. Ulla Schnee führte ihren eigentlichen Auftrag später aus. Die Konfliktbeteiligten vereinbarten eine situationsspezifische Umgangsweise. „Heute bin ich sehr froh, dass ich trotz meiner Irritation dem Unternehmen gegenüber am Ball geblieben bin“, schließt die Expertin für Konfliktmanagement.

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Wenn zu lange „unter den Teppich“ gekehrt wird

Konflikt-Expertin Ulla Schnee über ein falsches Verständnis von Harmonie und der richtigen Kommunikation

Wenn zu lange "unter den Teppich" gekehrt wird

Kennt sich aus mit falsch verstandenem Harmoniebedürfnis: Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Düsseldorf. Es tut gut, wenn alles in Harmonie ist. Und es gibt Menschen, die alles dafür tun, um ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen. Doch was, wenn durch ein hohes Harmoniebedürfnis die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke bleiben? „Dann kann ein noch so unscheinbar wirkendes Ereignis das Fass zum Überlaufen bringen“, erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee. Beruflich kennt sie solche Situationen und gibt Tipps für eine zielführende Kommunikation.

Kollegen lassen immer alles stehen und liegen, dann räumt man schnell mal hinterher. Die fertige Spülmaschine bleibt voll, neues schmutziges Geschirr stapelt sich auf der Ablage, da räumt man eben – mal wieder – selber aus und kümmert sich um wenigstens ein klein wenig Ordnung. An der Kaffeemaschine zeigt das Display an, dass der Kaffeesatz geleert werden muss, also erledigt man das, obwohl der Kollege oder die Kollegin das vorher ebenfalls hätte sehen müssen und tun können.

Diese Liste ließe sich noch weiter fortführen und jeder kennt solche oder zumindest ähnliche Situationen aus eigener Erfahrung. „Wenn sich immer ein und dieselbe Person darum kümmert, dass „alles läuft“, steigt deren persönlicher Stress- und Unzufriedenheitspegel immer weiter an. Bis es zur sprichwörtlichen Explosion kommt“, führt Ulla Schnee aus. Das Umfeld verstehe dann meist nicht, warum sich der Kollege oder die Kollegin plötzlich so sehr über eine vermeintliche Kleinigkeit aufregt. Die Konflikt-Expertin erklärt das so: „Das Umfeld denkt, es sei für die Person völlig in Ordnung, solche Arbeiten zu verrichten. Schließlich kam von ihrer Seite bisher noch keine Beschwerde. Woher sollten alle anderen also ahnen, dass sie sich ärgerte?“

Über Jahre nahm diese eine Person alles billigend in Kauf. Sie räumte hinterher, füllte auf, wischte weg. Und kehrte damit ganz viel Frust einfach unter den bekannten Teppich. Wer sich in ähnlicher Lage wähnt, kann die folgenden Tipps von Ulla Schnee beherzigen:
1. Fragen Sie sich: „Kann ich Dinge einfach so belassen oder setzt mich das unter Stress?“
2. Machen Sie für sich klar, was Sie „in Rage“ versetzt und Sie gerne ändern möchten.
3. Kommunizieren Sie, was Sie stört, aufregt oder Sie sich anders wünschen.

„Wer über viele Jahre versucht, sein Harmoniebedürfnis zu befriedigen, indem er oder sie die eigenen Bedürfnisse nicht äußert, darf sich über scheinbar rücksichtsloses Verhalten anderer nicht beschweren. Kommunizieren Sie Ihre eigenen Bedürfnisse. Aus meiner Sicht wird ein Harmoniebedürfnis erst dann erfüllt, wenn die Bedarfe aller Beteiligten berücksichtigt werden“, schließt Ulla Schnee.

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – wie auch das Thema Konfliktbewältigung finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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