Tag Archives: Konfliktmanagement

Pressemitteilungen

Konfliktberater-Ausbildung startet im November 2019 in Wien

Die bewährte Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, Konflikte in Unternehmen zielführend zu bearbeiten.

Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Diese führen oft zu einer Minderleistung. Werden sie jedoch frühzeitig erkannt und konstruktiv bearbeitet, bieten Konflikte auch die Chance, neue Problemlösungen zu entwerfen; außerdem die Motivation der Mitarbeiter und ihre Bindung ans Unternehmen zu erhöhen.

Deshalb sollten in allen größeren Unternehmen Konfliktberater existieren, die bestehende Konflikte mit den Konfliktparteien im Idealfall zu einem Zeitpunkt bearbeiten, wenn diese noch steuerbar sind und mit ihnen tragfähige Lösungen aushandeln. Das nötige Rüstzeug hierfür können Interessierte in einer Konfliktberater-Ausbildung erwerben, die das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska am 13. November 2019 in Wien startet.
Die berufsbegleitende Intensiv-Ausbildung erstreckt sich über vier Monate. Sie ist unter anderem für Mitarbeiter von Unternehmen konzipiert, die in ihrer Organisation eine Führungs- oder Personalfunktion haben; außerdem für selbstständige Trainer und Berater.

Die Ausbildung besteht aus fünf zumeist 2-tägigen Modulen (72 Stunden). Das erste Modul der Konfliktberater-Ausbildung, das die seminar consult-Geschäftsführerin Sabine Prohaska leitet, trägt die Überschrift „Rolle & Haltung in der Konfliktarbeit“. In ihm geht es unter anderem darum, dass Konfliktberater bei ihrer Arbeit stets eine unparteiische Haltung einnehmen sollten und wie ihnen dies gelingt. In Modul 2 befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen des Konfliktmanagements. In ihm erfahren sie unter anderem, woran man einen Konflikt erkennt und wie man ihn bearbeitet – anhand von Fallbeispielen. Im dritten Modul wird dann das Thema lösungsorientierte Gesprächsführung vertieft, bevor sich die Teilnehmer in Modul 4 mit speziellen Konfliktsituationen wie Mobbing, Burn-out oder psychischen Störungen befassen; außerdem mit der Frage, wann interne Ressourcen wie der Betriebsarzt oder Betriebsrat hinzugezogen werden sollten und welche externen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Im fünften und letzten Modul Konfliktmoderation/-mediation geht es dann unter anderem darum, welches Vorgehen zielführend ist, wenn es mehr als zwei Konfliktparteien gibt, und wo die Grenzen der internen Konfliktmoderation liegen.

Als Referenten fungieren in der Konfliktberater-Ausbildung neben Sabine Prohaska zwei weitere Experten, die langjährige Erfahrung im Bereich Konfliktmanagement und -moderation haben – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an dem Lehrgang kostet 2250 Euro (plus. 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43/664-3851767, Mail: prohaska@seminarconsult.at, Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

Firmenkontakt
seminar consult prohaska
Sabine Prohaska
Märzstrasse 55/13
1150 Wien
+43-664-3851767
prohaska@seminarconsult.at
http://www.seminarconsult.at

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
+49 (0) 6151-896590
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Generationenkonflikt am Arbeitsplatz

Ulla Schnee, Expertin für Konflikte, weiß, dass wenn in der Arbeitswelt unterschiedliche Generationen aufeinandertreffen, Konflikte entstehen

Babyboomer und die Generationen X, Y und Z treffen am Arbeitsplatz mit unterschiedlicher Haltung, anderen Werten und verschiedenen Herangehensweisen aufeinander. „Es gibt nicht den einen Punkt, an dem man den Generationenkonflikt festmachen könnte. Jede Generation ist unter anderen Umständen aufgewachsen und hat unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse, wenn es um ein ideales Arbeitsumfeld geht“, erklärt Konflikt-Expertin Ulla Schnee. Das bringe hohes Konfliktpotenzial mit sich.

Obwohl der Übergang der Generationen fließend ist, haben sich die Werte, Erziehung und Umstände verändert. Geprägt werden Generationen durch den technologischen Fortschritt, neue Herausforderungen am Arbeitsplatz und allgemein gesellschaftliche Veränderungen. „Häufig kommt hinzu, dass sich die Nachfolgegeneration bewusst von ihren Vorgängern abgrenzen möchte, um eine eigene Identität zu erlangen. Diese Gegensätze, die, zumindest in der Theorie, viele neue Ideen hervorbringen sollen, sind häufig Auslöser für Konflikte“, führt Ulla Schnee aus.

Um die Zusammenarbeit von Älteren und Jüngeren produktiv zu gestalten, brauche es einige Grundregeln. In erster Linie gehe es darum miteinander zu kommunizieren, die Ansichten und Herangehensweisen der anderen zu akzeptieren und kompromissbereit zu sein. Abschließend rät Konflikt-Expertin Schnee: „Wer zudem versucht, die Einstellung des Gegenübers nachzuvollziehen und ihm auf Augenhöhe begegnet, kann Konflikte vermeiden. Noch effektiver wird die Zusammenarbeit, wenn man bereit ist, voneinander zu lernen.“

Weitere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
Postfach 26 02 54
40095 Düsseldorf
+49 2137 79390 48
info@ulla-schnee.de
http://www.ulla-schnee.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Lästereien am Arbeitsplatz

Warum sich Menschen dazu hinreißen lassen, negativ über andere zu sprechen und was man dagegen tun kann, weiß Ulla Schnee

Die Liste der Themen über die am Arbeitsplatz gelästert ist lang – von Kleidung über Herkunft bis hin zu Alter und Geschlecht. „Wenn jemand dann noch Zuhörer für seine Lästereien findet, beginnt das gemeinsame und meist ständige Reden über Dritte“, erklärt Konflikt-Expertin Ulla Schnee, die Menschen dabei unterstützt, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern.

Es gebe mehrere Thesen, warum es zu solchen Situationen kommt. Eine besagt, dass Führungskräfte denken, ihre Mitarbeiter hätten zu viel Zeit, um sich mit Lästereien zu beschäftigten. Eine andere, dass Menschen, die sich zu viel mit dem Gerede über Dritte beschäftigen, selbst ein langweiliges Leben führen. Bei manchen ginge es im Arbeitsalltag soweit, dass regelgerecht Dinge gesammelt würden, um schlecht über andere sprechen zu können. Daraus ergeben sich, laut der Expertin, folgende Fragen: „Was treibt Menschen an, über andere zu reden? Oder „Was fehlt diesen Menschen am Arbeitsplatz?“

„Wenn diese Lästereien über die normale Psychohygiene hinausgehen, bereiten sie einen Nährborden für Konflikte“, führt Ulla Schnee aus. Wer dazu neigt über Dritte zu sprechen, sollte sich selbst reflektieren und fragen, wie er seine eigene Situation am Arbeitsplatz verändern kann. Auf viele Bereiche der eigenen Tätigkeit könne Einfluss genommen werden, um diese so zu gestalten, dass kein Platz für Lästereien bleibt.

Wer dafür sorge, sich am Arbeitsplatz selbst zu motivieren, um mit einem guten Gefühl in die Arbeit zu gehen, der werde wenig Ambition haben, negativ über andere zu sprechen. „In Unternehmen, in denen Führungskräfte, Teams und Mitarbeiter zufrieden und ausgelastet sind, wird es selten zu überbordenden Lästereien kommen“, schließt Schnee.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
Postfach 26 02 54
40095 Düsseldorf
+49 2137 79390 48
info@ulla-schnee.de
http://www.ulla-schnee.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kostenfreies Webinar „So lösen Sie erfolgreich Konflikte“

In einem Online-Training des Machwürth Teams (MTI) erfahren die Teilnehmer, wie man Konflikte frühzeitig erkennt und zielführend löst.

Ein Webinar zum Thema „So lösen Sie erfolgreich Konflikte“ veranstaltet das Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 23. September von 15 bis 16 Uhr. In der einstündigen Session lernen die Teilnehmer Methoden kennen, wie man (sich anbahnende) Konflikte frühzeitig erkennt, erfolgreich angeht und löst. Dabei werden auch die Möglichkeiten und Chancen erörtert, die in einem professionellen Bearbeiten von Konflikten liegen.

In dem Webinar erfahren die Teilnehmer unter anderem: Welches sind die typischen Merkmale eines Konflikts und welche Konfliktarten gibt es? Und: Wie lassen sich Konflikte frühzeitig erkennen? Darüber hinaus wird die Fragestellung behandelt, warum man zumindest potenziell leistungsmindernde Konflikte nicht negieren sollte, sondern ihre Ausweitung und Verstärkung verhindern sollte.

Hierauf aufbauend lernen die Teilnehmer dann basierend auf dem Harvard-Konzept zur Verhandlungsführung wie sich bei Konflikten Lösungen aushandeln lassen, die tragfähig sind, weil sich dabei alle Beteiligten mit ihren Interessen und als Person ernst genommen fühlen und weil sie von der Lösung profitieren.

Das Webinar „So lösen Sie erfolgreich Konflikte“ ist für alle Personen konzipiert, die bei ihrer Alltagsarbeit immer wieder vor der Herausforderung stehen, Konflikte zu erkennen und zu lösen – unabhängig davon, ob sie Fach- oder Führungskräfte, Projekt- oder Teamleiter sind. Dabei kann es sich sowohl um Konflikte mit Mitarbeitern oder Kollegen, als auch mit Kunden oder Lieferanten bzw. Dienstleistern handeln.

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenfrei. Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite des Machwürth Teams (www.mticonsultancy.de) in der Rubrik Veranstaltungen.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Die geschäftsführenden Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2019 sein 30-jähriges Bestehen feiert, sind Sabine und Hans-Peter Machwürth sowie Tanja und Frank Ninnemann.

Firmenkontakt
MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Anna-Maria Hollmann
Dohrmanns Horst 19
27374 Visselhövede
(04262) 93 12 -0
info@mwteam.de
http://www.mticonsultancy.com

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Brauchen wir bald keine Führungskräfte mehr?

Ulla Schnee über die Rolle der Führung in agilen Teams

Düsseldorf. Hierarchien werden flacher, Mitarbeiter sollen eigenverantwortlich arbeiten, Teams selbstgesteuert agieren. Die Arbeitswelt verändert sich. Braucht es nun bald keine Führungskräfte mehr? Konflikt-Expertin Ulla Schnee zeigt auf, was sich in Sachen Führung langsam aber sicher verändern wird.

„Es ist der ganz normalen Entwicklung unserer Welt zu verdanken, dass sich die Arbeit und das Führen von Mitarbeitenden verändern“, erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee die immer wieder auftauchenden Begriffe wie Agilität, New Work oder Arbeiten 4.0. Der Grund: Projekte müssen schneller und effektiver zum Ziel geführt werden, während sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen ebenso stetig verändern.

Unternehmen setzen dafür zunehmend auf agile Teams, die je nach Projekt individuell zusammengestellt werden. „Da kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter die Leitung eines Projekts innehat und eine ihm höher gestellte Person „nur“ Mitarbeitender im Team ist. Solange sich die disziplinarische Ebene nicht verschiebt, funktioniert es meistens. Manchmal auch nicht“, weiß die Konfliktexpertin. Und wer leitet ein Team, das multiprofessionell besetzt ist?

In agilen Teams gibt es keinen Vorgesetzten. Sie arbeiten selbstverantwortlich und selbstgesteuert. Einen Vorgesetzten im klassischen Sinne gibt es also nicht. Den einen mag das motivieren, beim anderen bisher ungeahnte Energien freisetzen. Themenbezogene Projektarbeit gibt es nach Ansicht von Ulla Schnee schon seit mehreren Jahren, doch ist die Wahrscheinlichkeit heutzutage größer, dass höher gestellte Führungskräfte sich einem Projektleiter unterordnen müssen. Bis sich die Menschen daran gewöhnt haben, wird es hier sicherlich genug Potenzial für Konflikte geben.

„Das Thema Macht auf Basis von Wissen verändert sich. Menschen müssen lernen, dass sich auch Mitarbeiterführung erheblich verändern wird“, hebt Schnee hervor. Doch wird es immer jemanden brauchen, der die Führung übernimmt – selbst in einem agilen Team. „Noch sind wir nicht so weit entwickelt, damit ohne Konflikte umgehen zu können.“

Nähere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
Postfach 26 02 54
40095 Düsseldorf
+49 2137 79390 48
info@ulla-schnee.de
http://www.ulla-schnee.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vom Teammitglied in die Teamleitung

Fachlich top, kommunikativ speziell – was eine rhetorisch ausgefeilte Sprache in der Mitarbeiterführung macht. Konflikt-Expertin Ulla Schnee erklärt an einem erlebten Beispiel.

Düsseldorf. Dass fachlich der beste Mitarbeiter in eine Führungsebene befördert wird, ist nichts Neues. Dass derjenige rhetorisch eher als Außenseiter gilt, war auf Mitarbeiterebene noch in Ordnung, sprich wurde toleriert. In der neuen Führungsposition passt diese Art der Kommunikation allerdings nicht mehr – und bereitet einen Nährboden für Konflikte. „Die Wahrnehmung dieser Art der Kommunikation passte nicht zur neuen Rolle“, erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee. Sie bekam das Mandat zur Konfliktklärung und -moderation, denn beide Seiten waren gewillt, das Problem zu lösen.

Die Ausgangssituation stellte sich recht verwirrend dar: Die Teammitglieder gaben an, ihre neue Führungskraft sei nicht in der Lage, klar zu kommunizieren. „Es ging sogar so weit, dass Beteiligte den Eindruck haben, sie kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen“, hebt Ulla Schnee hervor. In der Theorie hatte sich die herausragende Rhetorik auf Kollegenebene vielfach exzellent angehört. In der Mitarbeiterführung erreichte die neu erkorene Führungskraft genau das Gegenteil. Es stellte sich heraus, dass sie über sich dachte, sie sei kommunikativ sehr nah an ihren Teammitgliedern. Außerdem hatte sie von sich den Eindruck, sehr empathisch und bemüht zu sein. Die Mitarbeiter sahen das Ganze völlig anders. „Es herrschte ein Stadium vollkommenen Missverständnisses“, erklärt die Konfliktexpertin die Situation.

Um sich das bildlich vorzustellen: Insgesamt standen 15 Leute auf der einen Seite, eine Person auf der anderen. Das Positive: Alle hatten das Ziel, die bestehenden Konflikte zu klären. Es brauchte mehrere Workshops, bis ein sogenannter Punkt der Erkenntnis erreicht war. Die Teammitglieder verstanden, dass ihre neue Leitung nur gute Absichten hat und in Richtung Team agieren möchte. Was ihr in ihrer neuen Rolle jedoch nicht gelungen ist. Die Teamleitung kam zu der Erkenntnis, dass ihre exzellenten theoretischen Kenntnisse noch keine Garantie für gute Kommunikation ist. Beide Seiten hatten das Ziel, den Prozess auf Vertrauen zu bauen, denn sie wollten es gemeinsam schaffen.

„Und sie haben es geschafft“, stellt Ulla Schnee ihre Arbeit heraus, die das Team mit weiteren Teamcoachings unterstützte und die Teamleitung eine Fortbildung zum Ausbau ihrer Führungskompetenzen absolvierte.

Nähere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
Postfach 26 02 54
40095 Düsseldorf
+49 2137 79390 48
info@ulla-schnee.de
http://www.ulla-schnee.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Konflikte nachhaltig lösen: Konfliktmanagement-Experte launcht „Konflikt-Koffer“ mit innovativer Lernsystematik

Konfliktmanagement ist in vielen Unternehmen immer noch ein Thema, das zumeist stiefmütterlich behandelt wird. Frei nach dem Motto „Sowas gibt es bei uns nicht!“ werden Konflikte totgeschwiegen oder unter den Teppich gekehrt. Dabei belaufen sich die Konfliktkosten im Unternehmen auf mindestens 20% der gesamten Personalkosten, wie eine Studie der KPMG belegt. Für den Konfliktnavigator Christoph Maria Michalski Anlass genug, ein 12-wöchiges Trainingsprogramm zu erstellen. Das Ziel des Trainings mit dem „Konflikt-Koffer“: Die Etablierung einer nachhaltigen Konfliktsystematik, die sich in jeder Situation erfolgreich anwenden lässt.

Schnell wird deutlich: Es handelt sich hierbei nicht um das x-te Onlinetraining oder Workbook. Michalski, selbst ehemaliger Geschäftsführer eines Bildungsträgers und seit knapp 10 Jahren als Konfliktnavigator unterwegs, hat sein didaktisches Know-how in eine bisher einzigartige Lernsystematik einfließen lassen. Die Teilnehmer erhalten in ihrem Koffer einen 12-wöchigen Trainingsplan, die jeweiligen Themen werden in Online-Videos auf einer Plattform genauer erläutert. Klassische Übungen zum Abarbeiten sucht man jedoch vergeblich: Leitkarten geben den Trainierenden Hilfestellung, sie füllen den Trainingsplan allerdings selbst mit Leben und erstellen so ihr ganz individuelles Konfliktmanangement-Workbook.

Christoph Maria Michalski erklärt, was es damit auf sich hat: „Wir sind alle erwachsene Menschen und haben unsere Erfahrungen mit Weiterbildung gemacht. Wieso sollte ich mich anmaßen, jemandem ein bestimmtes Buch oder einen bestimmten Experten ans Herz zu legen – nur, weil mir seine Ausführungen geholfen haben?“ Neben den Leitkarten und dem Zugang zur Plattform enthält der „Konflikt-Koffer“ außerdem Michalskis Buch „Die Konflikt-Bibel“ sowie verschiedene Gimmicks zur Stressbewältigung und Unterstützung beim Lernen.

Besonderen Wert legt der Konfliktnavigator aus Melle neben der Lernsystematik auch auf die Dauer des Programms. Für ihn steht fest: „Den richtigen Umgang mit Konflikten lernt man nicht in einem Zweitages-Seminar. Das kann helfen, für das Thema zu sensibilisieren – doch um ein nachhaltiges Konfliktmanagement-System zu etablieren oder für sich selbst den Umgang mit Konflikten zu durchdringen, braucht es mehr als das. Aus diesem Grund habe ich den Konflikt-Koffer entworfen: Die Käufer bekommen wirksame Tools und anwendbare Strategien an die Hand und arbeiten 12 Wochen lang an dem Thema.“ Initialzündung für die Idee des „Konflikt-Koffers“ war Michalskis erfolgreiche Teilnahme am Berlin Marathon 2018, auf den er sich mit Hilfe eines 12-wöchigen Trainingsprogramms vorbereitete.

Mehr Informationen zum Konflikt-Koffer, den es aktuell zum Einführungsangebot von 578 Euro netto gibt, finden Sie auf www.konfliktkoffer.de

Christoph Maria Michalski ist Unternehmer, Konfliktnavigator und Gesellschafter von Start-ups. Als ehemaliger Geschäftsführer eines Bildungsträgers mit über 700 Mitarbeitenden hat er von Expansion bis GmbH-Auflösung (fast) alles mitgemacht. Der seniorable Querdenker beschäftigt sich vor allem mit Fragen um die Entstehung und das richtige Handhaben von Konflikten. Dabei verbindet er in seinen Lösungsvorschlägen kreative Ansätze mit methodischer Vielfalt und technischer Präzision. Sein Buch „Die Konflikt-Bibel“ ist 2018 im GABAL Verlag erschienen und ermöglicht dem Leser eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Konflikte – inklusive Proviant und der nötigen Ausrüstung, um sie erfolgreich zu meistern. Michalski ist FOCUS-Online Experte und trat zu seinem Thema unter anderem im Sat.1 Frühstücksfernsehen auf. www.christoph-michalski.de

Firmenkontakt
Der Konfliktnavigator
Christoph Maria Michalski
Barkhausener Str. 97
49328 Melle
+49 157 81 76 56 83
info@christoph-michalski.de
https://www.christoph-michalski.de

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Laura Krüppel
Grimmelshausenstr. 25
50996 Köln
+49 (0)221 77 88 98-0
office@pspr.de
https://www.pspr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wie Organisationen Fairness leben und fördern können

Dr. Ulrich Wiek über „Fairnesstreiber“ und Fairnessqualität von Unternehmen

Ob sich Fairness als Führungskompetenz entwickeln kann, liegt auch an der Organisation selbst. Denn sie legt die Rahmenbedingungen für ihr Handeln fest. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, was Unternehmen tun können, um Fairness zu leben und zu fördern.

40 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Wertvorstellungen das eigene Unternehmen vertritt. Das zeigen wissenschaftliche Analysen. Ein weiteres Ergebnis: Ausbildung, Arbeitsumfeld und die jeweilige berufliche Tätigkeit beeinflussen die moralische Urteilsfähigkeit von Menschen. Diese Resultate machen deutlich: Fairness im Unternehmensalltag braucht bestimmte Rahmenbedingungen. „Das richtige Umfeld für faires Verhalten fällt nicht vom Himmel, sondern muss bewusst von Menschen geschaffen bzw. gestaltet werden“, macht der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek deutlich.

Eine besondere Rolle spielen dabei die Führungskräfte. Von ihnen als Vorbild wird erwartet, dass sie das gewünschte Verhalten vorleben. Daher sollten sie sich folgende Fragen stellen: Was können wir in der Organisation tun, um Fairness zu leben und zu fördern? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass faires Agieren möglich, erwartbar und wahrscheinlich wird?

Fairness strategisch angehen

Der erste Schritt zu einem fairen Unternehmen ist eine Strategie, die Orientierung, Glaubwürdigkeit und einen sicheren Rahmen gibt. Im zweiten Schritt gilt es diese Strategie in aufeinander aufbauenden Schritten umzusetzen. Und die müssen sitzen. Denn sobald sich Organisationen dazu bewusst entschlossen haben, Fairness im Unternehmen zu etablieren, werden sie vom ersten Moment an daran gemessen; dies zeigt die Praxis. Außerdem sollte Fairness in sämtliche Prozesse im Unternehmen integriert werden, da sie so Teil der Unternehmens-DNA werden kann.

Fairness Code of Leadership

Wiek empfiehlt Unternehmen außerdem, faire Führungsgrundsätze schriftlich festzuhalten. „Ein explizites Dokument im Sinne eines Fairness Code of Leadership hätte nicht nur symbolische Wirkung. Schon allein der Prozess des Formulierens könnte einen wirkungsvollen Reflexions- und Kommunikationsprozess in Gang setzen“, sagt er.

Der Autor rät, dabei folgende Regeln einzuhalten:

– Die Grundsätze des Fairness Code of Leadership sollten so allgemein gehalten werden, dass sie auf viele Situationen übertragbar sind, und dabei klar und verständlich formuliert sein.

– Sie sollten fester Bestandteil im unternehmerischen Alltag sein, sei es in Mitarbeitergesprächen, Workshops oder im Personalmarketing.

– Einhaltung und Verstöße sollten Konsequenzen haben. Dies erreicht man durch die Verzahnung mit anderen Führungselementen wie Zielvereinbarungen oder Beförderungen.

Fairness praktizieren

Im Unternehmensalltag braucht es Menschen und Instanzen, die als „Fairness-Treiber“ das Thema anpacken und wirkungsvoll unterstützen. Hier ist die gesamte Organisation gefordert, von der Unternehmensleitung über die Personalabteilung bis hin zur Beschwerdestelle. Eine besondere Rolle kommt dem Personalmanagement zu: Es es strahlt auf alle anderen Funktionsbereiche im Unternehmen ab und beeinflusst die Wahrnehmung der Fairnessqualität im Unternehmen enorm. „Wenn Sie schon bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen über Fairness sprechen, können Sie entsprechendes Verhalten eher erwarten und einfordern“, sagt Wiek.

Dr. Ulrich Wiek ist seit 20 Jahren Berater und Trainer in den Bereichen Kommunikation und Führung für nationale und internationale Unternehmen. Als zertifizierter Fairness-Coach unterstützt er sie unter anderem dabei, Fairness zu fördern und zu leben.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie faire Strukturen in Unternehmen geschaffen und umgesetzt werden können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

Firmenkontakt
DR. ULRICH WIEK Training & Coaching
Ulrich Wiek
Furtwänglerstr. 31
69121 Heidelberg
+49 6221 1369-74
info@ulrichwiek.de
http://www.ulrichwiek.de

Pressekontakt
Nikui Text und Rat
Manuela Nikui
Oskar-Messter-Str. 8
85737 Ismaning
089 96280541
manuela@nikui-textundrat.de
https://nikui-textundrat.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wenn Arbeitsaufträge nicht beachtet werden

Was tun, wenn sich eine Leiharbeitskraft bei der Auftragserteilung umdreht und geht? Fragen wie diese werden vermehrt an Konflikt-Expertin Ulla Schnee gerichtet

Düsseldorf. Arbeitsaufträge gehören zum Alltag eines jeden Berufstätigen. Während es für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, sich daran zu halten, kann das bei Leiharbeitnehmern anders aussehen. Das führt unweigerlich zu Konflikten, weiß die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee und erarbeitet Ansätze zur Lösung. Aus ihrer Sicht wird dieses Problem in Zukunft sogar noch weiter zunehmen.

„Hier kommen viele Themen zusammen: Die Leiharbeitnehmer sind oft nicht annähernd vom Fach und werden nicht umfänglich eingearbeitet. Wenn die Produktion auf Hochtouren läuft und zusätzliche Kräfte benötigt werden, fehlt dafür oft die Zeit“, erklärt Ulla Schnee die Situation, die ihr in vielen Unternehmen begegnet.

Jedes Unternehmen kennt das: Es gibt Zeiten, in denen man über jeden Auftrag froh ist und wieder solche, wo die Auftragslage zusätzliche Arbeitskräfte erfordert. In diesen Hoch-Zeiten greifen Unternehmen gerne auf Leiharbeitnehmer zurück. Zum einen helfen diese über den Mitarbeiterengpass hinweg. Zum anderen bekommen Mitarbeiter schnell den Eindruck, dass diese die für alle geltenden Arbeitsanweisungen und Unternehmensrichtlinien nicht beachten. „Ich erlebe das zur Zeit verstärkt und denke, dass das ein Problem ist, welches in Zukunft noch vermehrt auftreten wird“, vermutet Ulla Schnee. Die Konflikt-Expertin wurde erst kürzlich in ein produzierendes Unternehmen gerufen, welches mit einem ebensolchen Problem zu kämpfen hat.

Man kann gut verstehen, dass ein Unternehmen zu Zeiten höherer Auftragslagen nicht sofort neue Mitarbeiter einstellen möchte. Dann gibt es den stetig wachsenden Fachkräftemangel, mit dem Firmen zu kämpfen haben. Zeitarbeitsfirmen werden daher immer mehr gefragt sein.

„Dass der Eindruck entsteht, Zeitarbeitern seien die Vorgaben des Unternehmens nicht wichtig, lässt sich oft auch darauf zurückführen, dass diese nicht richtig eingearbeitet werden“, erklärt Ulla Schnee die Situation in vielen Betrieben. „Wenn die Produktion auf Hochtouren läuft, ist dafür oft auch keine Zeit.“ Andererseits gestaltet es sich für Leiharbeitnehmer auch recht schwierig, sich immer wieder in neuen Unternehmen zurechtzufinden und deren Arbeitsweise zu verinnerlichen. Nichtsdestotrotz bleibt das Problem bestehen.

Der Umgang mit Arbeitsanweisungen ist nicht nur für Führungskräfte Konfliktpotenzial, wenn diese sich gegenüber den Leiharbeitnehmern durchsetzen müssen. Auch für die gesamte Belegschaft gestaltet sich eine solche Situation als höchst konfliktgeladen. „Wie Unternehmen am besten mit solchen Situationen umgehen, ist völlig individuell und kann nicht mithilfe eines Patentrezepts gelöst werden“, hebt die Konflikt-Expertin hervor und rät, sich in einem solchen Fall externe Hilfe durch einen neutralen Dritten zu holen. „Bevor der Unmut unter der Belegschaft zu groß wird und womöglich die Effektivität des Unternehmens darunter leidet.“

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
Postfach 26 02 54
40095 Düsseldorf
+49 2137 79390 48
info@ulla-schnee.de
http://www.ulla-schnee.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neue Führungskräfte Trainings verfügbar

CiT Leadership Akademie jetzt auch in Hessen

CiT Leadership Akademie Hessen
Ihr Impuls zum Erfolg!
Endlich gibt es eine CiT Leadership Akademie in Deutschland.
Am 1.10.2018 startete die CiT Leadership Akademie Hessen
Seit 30 Jahren bildet die CiT Leadership Akademie Führungskräfte in Österreich aus und ist damit äußerst erfolgreich. Die CiT zählt zu den führenden Akademien in den Bereichen Entwicklung, Weiterbildung, Coaching, Beratung und Business Mediation für Führungskräfte aller Art.
Insbesondere die Ausbildung von neuen Führungskräften gehört zu einem Schwerpunkt der CiT Leadership Akademie. Das Seminar: “ Vom Mitarbeiter zur Führungskraft“ ist einer der Parade Lehrgänge. Hier erhalten neue Führungskräfte eine intensive und grundlegende Ausbildung zur Führungskraft in nur 3 x 2 Tagen innerhalb von 3 Monaten.
Weiterhin gibt es für erfahrene Führungskräfte und Manager, Geschäftsführer sehr praxisorientierte Seminare und Workshops zu den Themen: Konfliktmanagement, Changemanagement sowie Führungskompetenzen.
Die CiT Leadership erarbeitet auch für Unternehmen ein Konzept für Inhouse Seminare zu individuellen Themen. Hierzu gehört auch die Erarbeitung eines speziellen Umsetzungskonzeptes , welches dazu führt eine Umsetzungsquote von 90 % zu erreichen.
Dieses erfolgreiche Angebot können Sie jetzt auch in Deutschland genießen, bei der CiT Leadership Akademie Hessen! – Erleben Sie Trainer mit Führungserfahrung und ein aktuelles und individuell auf Sie angepasstes Trainingsangebot mit Schwerpunkt in der Praxis und Umsetzung.
Systemisch-Konstruktivistisches-Erfahrungslernen
So heißt unsere Trainingsmethode, die Norbert Freund entwickelt hat. Sie werden sich jetzt fragen, was das ist.
Letztendlich haben wir es in der Erwachsenenbildung mit Personen zu tun, die bereits über Wissen verfügen. Dieses Wissen akquirieren wir und verbinden es mit neuen Tools und neuem Führungswissen.
Das führt dazu, dass die Teilnehmer leichter Umsetzen.
Während bei gewöhnlichen Seminaren die Umsetzungsquote bei ca 10 % liegt,
erreichen wir mit unserem Bildungskonzept 90 % !
Führungskräfte verbringen 34 % ihrer Zeit mit Konfliktlösung, durch unsere Trainings beherrschen Führungskräfte den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Konfliktsituationen, dies führt zu einer Senkung der Betriebskosten von 5-10 %
Die CiT bietet ihnen als Führungskraft besser mit Ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und auch in schwierigen Situationen in Ihrer Führungsrolle zu glänzen.
Kommen Sie zur CiT Leadership Akademie Hessen und holen Sie sich Ihren Impuls zum Erfolg. Email: michael.schlosser@cit-leadership.com

Die CiT Leadership Akademie gehört zu den führenden Anbietern von Seminaren für Führungskräfte in Österreich und ist jetzt auch in Hessen verfügbar.

Kontakt
CiT Leadership Akademie
michael schlosser
oberer weg 21
35325 mücke
064009044667

michael.schlosser@cit-leadership.com
http://.cit-leadership.com