Tag Archives: Konformität

Pressemitteilungen

Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

Press kit
Link zu Photos, Videos & Screenshots: 19-07-23 Press kit

Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

Kontakt
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
004930 86459390
simon.bungers@labforward.io
https://www.labforward.io

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

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Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

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Labforward GmbH
Simon Bungers
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12435 Berlin
004930 86459390
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SWISS SECURIM: Ein Jahr DSGVO – Zusammenfassung, Rückblick und Fazit

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt seit ihrer Einführung am 25. Mai 2018 europaweit verbindlich einerseits den Schutz personenbezogener Daten und gewährleistet andererseits den freien Datenverkehr innerhalb der EU. Im Focus stehen pauschal die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen und das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung, d.h. die Entscheidung eines Jeden über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten. Für Kunden und Verbraucher setzt die DSGVO die erforderlichen Massstäbe. So sind Datenschutz-relevante Anforderungen, unter dem Schlagwort „Privacy by Design“, schon bei der Entwicklung neuer Technologien zu berücksichtigen und unter dem Grundsatz „Privacy by Default“ darüber hinaus datenschutzfreundliche Voreinstellungen vorgeschrieben.
Bessere bzw. erweiterte Auskunftsrechte, ein völlig neu geschaffenes Recht auf Datenübertragbarkeit mit hohen Anforderungen bzgl. der Zusammenfassung personenbezogener Daten in strukturierter und maschinenlesbarer Form sowie die Anpassung von Datenschutzerklärungen, unter strikter Berücksichtigung der neuen umfangreicheren Informationspflichten, sind einige der neuen Vorteile für Kunden und Verbraucher. Mit dem neuen DSGVO besteht nun für alle Verbraucher auch das Recht auf „Vergessenwerden“, was bedeutet, dass geeignete Maßnahmen zu ergreifen sind, damit personenbezogene Daten oder Links sowohl auf Internetseiten als auch im Netz restlos zu eliminieren sind.

Die DSGVO schreibt den Unternehmen darüber hinaus ein neues Datenschutz-Management vor, bei dem Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten sowie vorgegebene Textstandards für die Einwilligung in Datenverarbeitungsvorgänge bereitzuhalten sind.
Neu ist auch das Marktprinzip. Demgemäss müssen alle, die auf dem Europäischen Markt tätig sind bzw. Kundenbeziehungen im Europäischen Markt unterhalten, die DSGVO einhalten. Dies gilt beispielsweise auch für Schweizer Firmen bzw. KMUs, deren Geschäftstätigkeit auf den EU-Markt ausgerichtet ist, auch wenn diese keine Niederlassungen in der EU unterhalten.

Obwohl die Beachtung der neuen DSGVO hohe und vielfältige Anforderungen an alle Unternehmen stellte und man nach Einführung der neuen Datenschutzverordnung zunächst mit erheblichen Verstössen und einer verstärkten Abmahn-Tätigkeit rechnete, hielten sich diese Auswirkungen in Grenzen. So wurden, nach einer Schonfrist bis Ende 2018, die ersten Bussgelder fällig. Da bei einem Netzwerk-Unternehmen, nach einem Hackerangriff hunderttausende Passwörter im Netz aufgetaucht waren, weil wohl das Unternehmen diese unverschlüsselt speicherte, wurde ein Bussgeld von 20 tsd. Euro verhängt. Eine bekannte grosse internationale Internet-Plattform bekam wegen diverser Datenschutzverstösse ein Bussgeld von rund 50 Millionen Euro, wogegen diese jedoch in Berufung gegangen ist. Wie sonst aus der Presse zu erfahren war, sind in Deutschland mittlerweile rund 100 Bussgelder mit einer Gesamtsumme von 483.500 EUR verhängt worden.
Die befürchtete große Bussgeld- und Abmahnwelle blieb tatsächlich aus, wobei allerdings bei Verstössen gegen die DSGVO immer noch die Gefahr horrender Bussgelder, maximal bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweit erzielten Jahresumsatzes, drohen.

Die ALPEIN Software SWISS AG hat sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen der neuen Datenschutzverordnung auseinandergesetzt und rechtzeitig alle Produkte, das Management und alle Verbraucher- bzw. Kunden-bezogenen Prozesse und Handlungsweisen auf DSGVO-Konformität ausgerichtet.
In diversen PR-Berichten zur seinerzeitigen Einführung der neuen EU-DSGVO sowie anlässlich des Webinars „Sichere und DSGVO-konforme Unternehmenskommunikation und Datenspeicherung“ im November 2018, stand das Thema im Focus.

SWISS SECURIUM, die „All-In-One-Plattform“ der ALPEIN Software SWISS AG, mit u.a. E-Mail-Service, Instant Messenger, Sprach- und Videoanruf-Funktion, Datenspeicherung und Passwortmanager, stellt die DSGVO-Konformität aller Kommunikations- und Kollaborationstools sicher. Weitere Investitionen für die sicherheitsrelevante Integration verschiedener Lösungen evtl. anderer Anbieter erübrigen sich dadurch für die Unternehmen, welche SWISS SECURIUM nutzen.
Dabei garantiert die ALPEIN Software, allen Vorschriften bezgl. Datenschutz und Verschlüsselung Rechnung zu tragen, den
Schutz sämtlicher Unternehmensdaten und Kommunikationen bedingungslos zu gewährleisten -so dass selbst SWISS SECURIUM Administratoren der Zugriff auf Kundendaten verwehrt bleibt- und die Anpassungen an alle Entwicklungen der weiteren gesetzlichen Anforderungen zu realisieren. So greift selbstverständlich das von Seiten der DSGVO geforderte Löschkonzept, was bedeutet dass Kundendaten jederzeit aus dem privaten Container gelöscht und diese Daten auf Wunsch des Kunden bei Vertragsbeendigung unwiderruflich eliminiert werden können.
Die in SWISS SECURIUM integrierte physische und technische Sicherheit macht es den Anwendern der Plattform leicht, den von der DSGVO vorgeschrieben Nachweis -beispielsweise gegenüber Behörden- zu erbringen, dass der geforderte Datenschutz berücksichtigt und integriert ist. Letztendlich entfällt bei der Nutzung von SWISS SECURIUM, aufgrund des mehrstufigen Verschlüsselungskonzeptes, die Meldung von Datenschutzverletzungen, wie von der DSGVO innerhalb von 72 Stunden verlangt. Vorteilhaft in Bezug auf die Datenspeicherung ist der ideale Standort der Schweiz, denn durch die landesspezifischen Gesetze der Schweiz, die zu den strengsten der Welt gehören, wird ein hoher Schutz personenbezogener Daten sichergestellt.
SWISS SECURIUM schliesst alle Risiken in Bezug auf unerlaubten Zugang bzw. nicht-legitimiertes Eindringen über Hintertüren in die Datenspeicherung aus. Server in hochsicheren Rechenzentren in der Schweiz und das Schweizer Datenschutzniveau wurden im Rahmen der Angemessenheitsentscheidung durch die EU anerkannt und bestätigen schliesslich diesen idealen „Standort Schweiz“ für die Datenspeicherung. Wichtig, insbesondere für Schweizer Unternehmen bzw. KMUs ist, dass bei Nutzung der Plattform SWISS SECURIUM, aufgrund der hinterlegten DSGVO-Konformität bei der Verarbeitung von personenbezogene Daten aus der EU, keine weitere Absicherung erforderlich ist.

Fazit: Die DSGVO ist gekommen, um zu bleiben! Für Nutzer und Anbieter, für Privatleute ebenso wie für Unternehmen wird man sich auf Dauer mit der DSGVO auseinandersetzen müssen!
Die Empfehlung der ALPEIN Software SWISS AG:
Mit Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO gleichzeitig die höchste Sicherheitsstufe realisieren! Die ALPEIN Software SWISS AG hat ihre gesamte Geschäftstätigkeit und die Plattform SWISS SECURIUM DSGVO-konform ausgerichtet und wird auch künftig allen diesbezüglichen Entwicklungen und Änderungen gerecht werden.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten unter www.alpeinsoft.ch und www.swiss-securium.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Hofwisenstr. 12
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Parasoft optimiert Konformität und Reporting für AUTOSAR

Monrovia, 26.2.2019 – Die neue Version 10.4.2 von Parasoft C/C++test, der einheitlichen C/C++-Entwicklungstest-Lösung für Embedded-Anwendungen, verringert den manuellen Arbeitsaufwand für die Konformität mit Codierstandards erheblich. Mit Support für Standards wie MISRA, CERT C/C++, ISO 26262, DO-178B/C, IEC 61508, IEC 62304, und AUTOSAR ist es die derzeit branchenweit umfassendste Lösung zum Testen von C-Code und modernem C++-Code, die den Herausforderungen bei der Entwicklung Safety-kritischer Software in C++ Rechnung trägt.

Die Version 10.4.2 unterstützt nun auch die neuesten Codierrichtlinien AUTOSAR C++14. Dazu enthält sie einen fertigen Regelsatz mit Checkern für Automotive- und Security-Codierstandards sowie ein zielgerichtetes Konformitäts-Reporting, womit Unternehmen im Automobilbereich das geforderte Safety- und Security-Level in ihren Systemen einfacher umsetzen können. Die für AUTOSAR und MISRA zuständigen Konsortien gaben kürzlich die Verschmelzung ihrer jeweiligen C++-Standards zu einem gemeinsamen Industriestandard bekannt. Das macht AUTOSAR C++ zum wichtigsten Bestand an Codierrichtlinien für sicherheitskritische Entwicklungen mit C++.

Besonderheit des Angebots von Parasoft für AUTOSAR C++ ist eine Zusammenstellung statischer Analyse-Checker, die sich in eine umgehend einsetzbare Testkonfiguration und ein spezielles Compliance-Reporting-Modul gliedern. Letzteres vereinfacht den Compliance-Prozess und generiert automatisch die von Sicherheitsverantwortlichen und unabhängigen Prüfern verlangte Dokumentation und reduziert darüber hinaus den manuellen Arbeitsaufwand für die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Konformität.

Neben spezifischen Updates für den Codierstandard AUTOSAR C++ optimiert das Release 10.4.2 von Parasoft C/C++test mit folgenden Features auch für die Konformität notwendige Entwicklungsabläufe:
-Besserer Support für Code-Coverage-Metriken auf der Anwendungsebene:
Durch die vereinfachte Integration in Build-Systeme und Verbesserungen am Coverage-Modul von Parasoft C/C++test werden die von den Safety-Standards verlangten fortschrittlichen Abdeckungsanalysen (u.a. Verzweigungs-, Aufruf- und MC/DC-Coverage) besser unterstützt.
-Leistungssteigerung für moderne Build-Systeme:
Die Analysezeiten der für die Überwachung der Konformität mit musterbasierten Regeln zuständigen statischen Analyse-Engine sind nun kürzer. Dies geschieht als Reaktion auf die immer umfangreicheren Codebasen und den verstärkten Einsatz von Build-Systemen wie Bazel, die in großem Umfang vom teamweiten Caching Gebrauch machen und das Erstellen des Quellcodes inkrementell angehen.

„Die innovativsten Softwareentwicklungs-Teams in den Embedded-Branchen greifen bei sicherheitskritischen Designs zunehmend auf die modernen C++-Sprache zurück. Genau darauf zielt das jüngste große Update des AUTOSAR C++ Codierstandards sowie seine Verschmelzung mit MISRA ab“, erläutert der für Parasoft C/C++test zuständige Product Manager Miroslaw Zielinski. „Mit dem neuen Release stärkt Parasoft seine Spitzenstellung auf dem Markt für Konformität mit Codierstandards und wertet sein umfassendes Security-Angebot mit der vollständigsten Lösung für sicherheitskritische C++-Entwicklungen auf.“

Eine kostenfreie Testversion steht auf Abruf unter: https://software.parasoft.com/ctest

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ab dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
0151 64103671
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NEUES METTLER-TOLEDO WHITE PAPER: PRODUKTKONFORMITÄT VERPACKTER LEBENSMITTEL

NEUES METTLER-TOLEDO WHITE PAPER: PRODUKTKONFORMITÄT VERPACKTER LEBENSMITTEL

Das neue Mettler-Toledo White Paper zur Produktkonformität ist ab sofort kostenfrei verfügbar.

17. November 2017 – Mettler-Toledo, einer der führenden Anbieter von Produktinspektionstechnologien, hat ein neues White Paper zum Thema Produktkonformität verpackter Lebensmittel veröffentlicht. Das White Paper zeigt auf, wie Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel Produktkonformität sicher und effizient erzielen und diese somit zum Geschäftserfolg beiträgt. Das White Paper ist unter www.mt.com/pi-conformity ab sofort kostenfrei verfügbar.

Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel stehen unter enormem Druck, ihre Produkte in gleichbleibend hoher Qualität zu produzieren. Das Lebensmittel darf keine Abweichungen in seiner Beschaffenheit und Qualität haben, es muss sicher für den Verbraucher sowie fehlerfrei etikettiert und verpackt sein. Strengere gesetzliche Vorgaben, hohes Innovationstempo im Verpackungsdesign und steigende Kundenerwartungen bringen dabei immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität mit sich.

„Offizielle Statistiken zu Produktrückrufen belegen, dass die Anzahl nicht konformer Lebensmittelprodukte – bedingt durch Fremdkörper oder falsche Etikettierung – so groß wie noch nie ist“, erklärt Daniela Verhaeg, Marketing Managerin bei Mettler-Toledo Produktinspektion. „Wenn wir von Produktkonformität sprechen, geht es nicht nur darum, teure Rückrufaktionen zu vermeiden. Es geht vor allem auch darum, Konsumenten zu schützen, Marke und Ruf des Unternehmens zu bewahren sowie die Qualität und Konformität der Produkte dauerhaft zu sichern und zu verbessern. Das White Paper gibt Herstellern und Markeninhabern verpackter Lebensmittel das Know-how an die Hand, wie dies in einem Umfeld harten Wettbewerbs gelingt.“

Das White Paper gibt Antworten, wie Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel konsistent und nachhaltig Produktkonformität erzielen:
– Was bedeutet Produktkonformität – von regulativer Compliance bis zu den Anforderungen an Produktpräsentation und Verpackung?
– Weshalb fordern Stakeholder der Lebensmittelbranche Produktkonformität ein?
– Wie lässt sich Produktkonformität mit fortschrittlichen Produktinspektionstechnologien erzielen?
– Welche handfesten Geschäftsvorteile bietet Produktkonformität?

Produktkonformität ist der Schlüssel zu Umsatz- und Ertragssteigerungen. Erst die Einhaltung der jeweiligen Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit verschafft Marktzugang. Produktkonformität hilft Herstellern, dauerhaft stabile Lieferanten- und Geschäftsbeziehungen aufzubauen und die Erwartungen der Kunden an die Marke zu erfüllen. Hersteller, die ihre Produktionsprozesse gleichzeitig mit Qualitätssicherungsprogrammen straffen und vereinheitlichen, optimieren ihre operative Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Sie können dadurch zusätzlich Produktüberfüllungen und -verschwendungen vermeiden und ihre Erträge steigern.

Die Anforderungen der Verbraucher an verpackte Lebensmittel sind emotional hochgradig aufgeladen: Produkt und Verpackung müssen den Erwartungen an die Marke entsprechen und in einem perfekten, fehlerfreien Zustand sein. Das bedeutet: Produkte, die Mängel oder Fehler in der Befüllung, Etikettierung oder bei der Verpackung aufweisen, sind von der Produktionslinie zu entfernen. Kontrollwaage, Metalldetektor, Röntgensysteme oder visuelle Inspektion – das White Paper beschreibt, welche Produktinspektionstechnologien sich jeweils am besten eignen, um die definierten Ziele in der Qualitätssicherung und bei der Prüfung der Produktkonformität zu erreichen.

Das White Paper ist ab sofort kostenlos zum Download verfügbar unter: www.mt.com/pi-conformity

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit.
Folgen Sie uns auf Twitter unter #Mtinsidefood oder melden Sie sich in unserem Blog an: http://www.mt-product-inspection.com/

Für weitere Informationen über Mettler-Toledo Produkte und Services zur Produktinspektion in der Lebensmittelindustrie folgen Sie uns auf Twitter (@MettlerToledoPI) oder LinkedIn, oder besuchen Sie uns unter www.mt.com/pi und auf YouTube.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

Firmenkontakt
Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
Miriam Krechlok
Kampstrasse 7
31180 Giesen
+49 (0) 5121 933 – 129
miriam.krechlok@mt.com
http://www.mt.com/pi

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131/812 81 -0
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http://www.h-zwo-b.de

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COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

TÜV SÜD bescheinigt Konformität

COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

Das Zertifikat des TÜV SÜD bescheinigt, dass zenon mit dem Standard IEC 61850 Edition 2 konform ist.

Die Automatisierungssoftware zenon von COPA-DATA ist jetzt gemäß dem internationalen Energietechnik-Standard IEC 61850 Edition 2 zertifiziert. Damit belegt COPA-DATA die Konformität mit den jüngsten Erweiterungen des Standards. Das Zertifikat wurde von der TÜV SÜD Product Service GmbH ausgestellt.

Regelmäßig werden die Standards und Kommunikationsprotokolle im Energiesektor erneuert. Der internationale Standard IEC 61850 regelt unter anderem die Kommunikation zwischen verschiedenen Komponenten in automatisierten Elektrizitäts- und Umspannwerken. Das aktuelle Testbed zur Edition 2 überprüft neue Funktionalitäten und Erweiterungen des Standards. Meist werden die datenliefernden Server auf den IEC 61850 Standard zertifiziert. zenon fungiert jedoch als Client und wurde nun als einer der ersten weltweit auf die neue Edition 2 des Standards erfolgreich getestet.

In der Edition 2 des IEC 61850 Standards wurden neben Ergänzungen im Objektmodell insbesondere die in der spontanen Kommunikation erlaubten „Functional Constraints“ erweitert. Dadurch bietet der Standard mehr Flexibilität bei der Gestaltung effizienter Netzwerkkommunikation. Die größte funktionale Erweiterung betrifft das „Service Tracking“. Damit lassen sich nicht nur der aktuelle Gerätestatus, sondern auch detaillierte Informationen zu getätigten Bedienhandlungen abfragen.

„Die Mitarbeiter von COPA-DATA kamen mit klaren Vorstellungen zu uns und bei der Implementierung des IEC 61850 Edition 2 Standards gewannen wir den Eindruck, dass sie über exzellente Kenntnisse und praktische Erfahrungen mit dem Standard verfügen. Im Testverfahren kamen keine nennenswerten Probleme zum Vorschein. Bei der getesteten Anwendung handelte es sich um eine sehr umfangreiche SCADA-Anwendung, die uns ideale Voraussetzungen lieferte, um alle im Testverfahren vorgeschriebenen Testfälle durchführen zu können“, erklärt Albi Kospiri, Communication Protocol Engineer bei der TÜV SÜD Product Service GmbH in München.

Jürgen Resch, Energy Industry Manager bei COPA-DATA, ergänzt: „Die Nachfrage nach einer umfangreichen Edition 2-Zertifizierung im Energiemarkt steigt – nicht nur bei Hardware, sondern auch bei Software. Es ist zu erwarten, dass sie in Zukunft sogar zum Benchmark in internationalen Ausschreibungen wird. Diese neue Bescheinigung des TÜV SÜD ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

Pressemitteilungen

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

IT-Sicherheit von der ADDAG

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

Prof. Dr. Schuiba bei der Arbeit

Neuer Mitarbeiter bei der ADDAG: Professor Dr. Marko Schuba unterstützt das Team um den Geschäftsführer der ADDAG Dr. Ralf Schadowski für ein Semester. „Wir dürfen als Lehrende nicht den Bezug zur Praxis verlieren“, sagt der FH-Professor, der die IT-Sicherheit von Firmen im Blick hat. Weil gerade in Berlin ein IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen – Strom- und Gasversorger, Telekommunikationsanbieter, Krankenhäuser – als Entwurf diskutiert wird, erwartet er eine hohe Nachfrage. „Besser wäre es, wenn sich Unternehmen auch ohne Gesetz mit ihren Sicherheitslücken beschäftigen“, urteilt Marko Schuba.
Der Professor analysiert in Firmen systematisch die aktuelle Situation: Gibt es Richtlinien zur Informationssicherheit? Gibt es einen IT-Sicherheitsbeauftragten? Was passiert mit den Daten auf Rechnern, wenn Mitarbeiter die Firma verlassen? Wie ist die Handhabung von USB-Sticks? Welche Nutzer bekommen welche Informationen? Dann erarbeitet Schuba Sicherheitskonzepte.
Warum arbeitet er bei der ADDAG? ADDAG Gründer und Geschäftsführer Dr. Ralf Schadowski ist ein über die Grenzen bekannter Datenschützer. Er berät Firmen als Datenschutzbeauftragter, führt Datenschutz-Audits durch und sensibilisiert Mitarbeiter für den gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutz. „Beim Datenschutz und bei der IT-Sicherheit gibt es eine gemeinsame Schnittmenge“, erzählt der Geschäftsführer. „Wir freuen uns, Prof. Dr. Schuba für ein halbes Jahr gewonnen zu haben. Damit haben wir einen Mehrwert, den wir als Firma anbieten können. Gleichzeitig bietet sich uns die Gelegenheit, der FH Aachen ein Praxisfreisemester zu stellen und der Lehre mehr Praxisbezug zu geben.“

Ansprechpartner:
Richarda Springer
Marketing & Unternehmenskommunikation
ADDAG GmbH&CoKG | Krefelder Straße 121 | D52070 Aachen
IT Lösungen die begeistern!
Fon +49 241 44688 0
Fax +49 241 44688 10
Mail springer@addag.de

Über die ADDAG:
Die ADDAG GmbH & Co. KG ist seit 1993 IT-Dienstleister mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter und ist auf die Kompetenzen IT-Beratung, IT-Sicherheit, Datenschutz, IT-Systemmanagement und Netzwerklösungen spezialisiert. Seit 2006 zählt ADDAG zu den TOP 100 IT Systemhäusern in Deutschland laut IT-Fachpresse.

Kontakt
ADDAG GmbH & Co. KG
Ricarda Springer
Krefelder Straße 121
52070 Aachen
0241446880
springer@addag.de
http://www.addag.de

Pressemitteilungen

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

IT-Sicherheit von der ADDAG

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

Prof. Dr. Schuiba bei der Arbeit

Neuer Mitarbeiter bei der ADDAG: Professor Dr. Marko Schuba unterstützt das Team um den Geschäftsführer der ADDAG Dr. Ralf Schadowski für ein Semester. „Wir dürfen als Lehrende nicht den Bezug zur Praxis verlieren“, sagt der FH-Professor, der die IT-Sicherheit von Firmen im Blick hat. Weil gerade in Berlin ein IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen – Strom- und Gasversorger, Telekommunikationsanbieter, Krankenhäuser – als Entwurf diskutiert wird, erwartet er eine hohe Nachfrage. „Besser wäre es, wenn sich Unternehmen auch ohne Gesetz mit ihren Sicherheitslücken beschäftigen“, urteilt Marko Schuba.
Der Professor analysiert in Firmen systematisch die aktuelle Situation: Gibt es Richtlinien zur Informationssicherheit? Gibt es einen IT-Sicherheitsbeauftragten? Was passiert mit den Daten auf Rechnern, wenn Mitarbeiter die Firma verlassen? Wie ist die Handhabung von USB-Sticks? Welche Nutzer bekommen welche Informationen? Dann erarbeitet Schuba Sicherheitskonzepte.
Warum arbeitet er bei der ADDAG? ADDAG Gründer und Geschäftsführer Dr. Ralf Schadowski ist ein über die Grenzen bekannter Datenschützer. Er berät Firmen als Datenschutzbeauftragter, führt Datenschutz-Audits durch und sensibilisiert Mitarbeiter für den gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutz. „Beim Datenschutz und bei der IT-Sicherheit gibt es eine gemeinsame Schnittmenge“, erzählt der Geschäftsführer. „Wir freuen uns, Prof. Dr. Schuba für ein halbes Jahr gewonnen zu haben. Damit haben wir einen Mehrwert, den wir als Firma anbieten können. Gleichzeitig bietet sich uns die Gelegenheit, der FH Aachen ein Praxisfreisemester zu stellen und der Lehre mehr Praxisbezug zu geben.“

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IT Lösungen die begeistern!
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Die ADDAG GmbH & Co. KG ist seit 1993 IT-Dienstleister mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter und ist auf die Kompetenzen IT-Beratung, IT-Sicherheit, Datenschutz, IT-Systemmanagement und Netzwerklösungen spezialisiert. Seit 2006 zählt ADDAG zu den TOP 100 IT Systemhäusern in Deutschland laut IT-Fachpresse.

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Pressemitteilungen

Solvium Capital reduziert Haftungspotenzial der Vermittler – Konformität von Angebot und Unterlagen vertraglich zugesichert

Solvium Capital reduziert Haftungspotenzial der Vermittler - Konformität von Angebot und Unterlagen vertraglich zugesichert

Hamburg, den 08.04.2014 Solvium Capital sichert künftig die rechtliche Konformität der Produkte und Vertriebsunterlagen einzelvertraglich zu. Solvium schließt derzeit mit allen aktiven Vertriebspartnern neue, erweiterte Einzelvertriebsvereinbarungen ab. Neben der rechtlichen Konformität wird den Vertriebspartnern auch ein erweiterter Kundenschutz zugesichert.

Solvium bestätigt seinen Vertriebspartnern vertraglich, dass das von der Einzelvertriebsvereinbarung umfasste Produkt und die entsprechenden Vertriebsunterlagen zum Zeitpunkt des Abschlusses der Vereinbarung nicht dem WpHG (Wertpapierhandelsgesetz), dem KWG (Kreditwesengesetz), dem Vermögensanlagengesetz, der FinVermV (Finanzanlagenvermittlungsverordnung) oder dem KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch) unterfallen. Diese „negative“ Konformität wurde durch einen Rechtsanwalt geprüft, eine entsprechende Bestätigung liegt vor.

Solvium bestätigt außerdem die gesetzliche Konformität aller Vertriebsunterlagen für das von der Einzelvertriebsvereinbarung umfasste Produkt. Das bedeutet, dass diese fehlerfrei und vollständig sind und alle wesentlichen Informationen über das Produkt enthalten. Für die gesamte Laufzeit des von der jeweiligen Einzelvertriebsvereinbarung betroffenen Produkts übernimmt Solvium gegenüber dem Vertriebspartner die Haftung für Fehler und/oder Auslassungen der überlassenen Vertriebsunterlagen.

Außerdem sichert Solvium seinen Vertriebspartnern für 12 Monate nach Ablauf der vom Kunden gewählten Vertragslaufzeit Kundenschutz zu. Solvium wird den vermittelten Investoren keine Angebote ohne Zustimmung des Vertriebspartners anbieten. Sollte sich der Investor direkt bei Solvium um einen weiteren Vertrag bemühen, erhält der Vertriebspartner alle entsprechenden Informationen und die volle Provision. Dazu Geschäftsführer Andre Wreth: „Dieses Vorgehen ist für uns selbstverständlich und gelebte Praxis, weshalb wir auch nicht lange überlegen mussten, das auch in unseren Vertriebsvereinbarungen zu verankern.“

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurückgekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Investoren eine Basismiete von 4,38 Prozent pro Jahr, die monatlich nachschüssig ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für Investoren die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2 Prozent pro Jahr. Somit liegen die prognostizierten jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) zwischen rund 5,48 und 6,50 Prozent.

Über Solvium Capital

Solvium ist Anbieter solider und innovativer Direktinvestments. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf lukrativem Logistikequipment wie beispielsweise Standardcontainern und Wechselkoffern. Das Unternehmen bietet Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Container- und Logistikmarkt teilzuhaben und attraktive Renditen zu erzielen. Dabei sind monatliche Mietauszahlungen ebenso typisch wie kurze Laufzeiten.

Seit Unternehmensgründung im Jahr 2011 wurden alle Miet- und Bonuszahlungen pünktlich und in voller Höhe ausgezahlt. Alle Investments laufen planmäßig oder wurden planmäßig und erfolgreich abgeschlossen. Mit 15 Mitarbeitern betreut Solvium weit über 1.600 Kunden und hat bislang mit 16 verschiedenen Container-Direktinvestments mehr als 35 Mio. Euro Anlegerkapital investiert.

Das Unternehmen wird geleitet durch die beiden Geschäftsführer Marc Schumann und Andre Wreth.

Solvium Capital GmbH, Andre Wreth, Englische Planke 2, 20459 Hamburg, Tel. 040 527 34 79 75, www.solvium-capital.de

Solvium Capital GmbH
André Wreth
Englische Planke 2
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