Tag Archives: Konformität

Pressemitteilungen

Parasoft optimiert Konformität und Reporting für AUTOSAR

Monrovia, 26.2.2019 – Die neue Version 10.4.2 von Parasoft C/C++test, der einheitlichen C/C++-Entwicklungstest-Lösung für Embedded-Anwendungen, verringert den manuellen Arbeitsaufwand für die Konformität mit Codierstandards erheblich. Mit Support für Standards wie MISRA, CERT C/C++, ISO 26262, DO-178B/C, IEC 61508, IEC 62304, und AUTOSAR ist es die derzeit branchenweit umfassendste Lösung zum Testen von C-Code und modernem C++-Code, die den Herausforderungen bei der Entwicklung Safety-kritischer Software in C++ Rechnung trägt.

Die Version 10.4.2 unterstützt nun auch die neuesten Codierrichtlinien AUTOSAR C++14. Dazu enthält sie einen fertigen Regelsatz mit Checkern für Automotive- und Security-Codierstandards sowie ein zielgerichtetes Konformitäts-Reporting, womit Unternehmen im Automobilbereich das geforderte Safety- und Security-Level in ihren Systemen einfacher umsetzen können. Die für AUTOSAR und MISRA zuständigen Konsortien gaben kürzlich die Verschmelzung ihrer jeweiligen C++-Standards zu einem gemeinsamen Industriestandard bekannt. Das macht AUTOSAR C++ zum wichtigsten Bestand an Codierrichtlinien für sicherheitskritische Entwicklungen mit C++.

Besonderheit des Angebots von Parasoft für AUTOSAR C++ ist eine Zusammenstellung statischer Analyse-Checker, die sich in eine umgehend einsetzbare Testkonfiguration und ein spezielles Compliance-Reporting-Modul gliedern. Letzteres vereinfacht den Compliance-Prozess und generiert automatisch die von Sicherheitsverantwortlichen und unabhängigen Prüfern verlangte Dokumentation und reduziert darüber hinaus den manuellen Arbeitsaufwand für die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Konformität.

Neben spezifischen Updates für den Codierstandard AUTOSAR C++ optimiert das Release 10.4.2 von Parasoft C/C++test mit folgenden Features auch für die Konformität notwendige Entwicklungsabläufe:
-Besserer Support für Code-Coverage-Metriken auf der Anwendungsebene:
Durch die vereinfachte Integration in Build-Systeme und Verbesserungen am Coverage-Modul von Parasoft C/C++test werden die von den Safety-Standards verlangten fortschrittlichen Abdeckungsanalysen (u.a. Verzweigungs-, Aufruf- und MC/DC-Coverage) besser unterstützt.
-Leistungssteigerung für moderne Build-Systeme:
Die Analysezeiten der für die Überwachung der Konformität mit musterbasierten Regeln zuständigen statischen Analyse-Engine sind nun kürzer. Dies geschieht als Reaktion auf die immer umfangreicheren Codebasen und den verstärkten Einsatz von Build-Systemen wie Bazel, die in großem Umfang vom teamweiten Caching Gebrauch machen und das Erstellen des Quellcodes inkrementell angehen.

„Die innovativsten Softwareentwicklungs-Teams in den Embedded-Branchen greifen bei sicherheitskritischen Designs zunehmend auf die modernen C++-Sprache zurück. Genau darauf zielt das jüngste große Update des AUTOSAR C++ Codierstandards sowie seine Verschmelzung mit MISRA ab“, erläutert der für Parasoft C/C++test zuständige Product Manager Miroslaw Zielinski. „Mit dem neuen Release stärkt Parasoft seine Spitzenstellung auf dem Markt für Konformität mit Codierstandards und wertet sein umfassendes Security-Angebot mit der vollständigsten Lösung für sicherheitskritische C++-Entwicklungen auf.“

Eine kostenfreie Testversion steht auf Abruf unter: https://software.parasoft.com/ctest

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ab dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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NEUES METTLER-TOLEDO WHITE PAPER: PRODUKTKONFORMITÄT VERPACKTER LEBENSMITTEL

NEUES METTLER-TOLEDO WHITE PAPER: PRODUKTKONFORMITÄT VERPACKTER LEBENSMITTEL

Das neue Mettler-Toledo White Paper zur Produktkonformität ist ab sofort kostenfrei verfügbar.

17. November 2017 – Mettler-Toledo, einer der führenden Anbieter von Produktinspektionstechnologien, hat ein neues White Paper zum Thema Produktkonformität verpackter Lebensmittel veröffentlicht. Das White Paper zeigt auf, wie Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel Produktkonformität sicher und effizient erzielen und diese somit zum Geschäftserfolg beiträgt. Das White Paper ist unter www.mt.com/pi-conformity ab sofort kostenfrei verfügbar.

Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel stehen unter enormem Druck, ihre Produkte in gleichbleibend hoher Qualität zu produzieren. Das Lebensmittel darf keine Abweichungen in seiner Beschaffenheit und Qualität haben, es muss sicher für den Verbraucher sowie fehlerfrei etikettiert und verpackt sein. Strengere gesetzliche Vorgaben, hohes Innovationstempo im Verpackungsdesign und steigende Kundenerwartungen bringen dabei immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität mit sich.

„Offizielle Statistiken zu Produktrückrufen belegen, dass die Anzahl nicht konformer Lebensmittelprodukte – bedingt durch Fremdkörper oder falsche Etikettierung – so groß wie noch nie ist“, erklärt Daniela Verhaeg, Marketing Managerin bei Mettler-Toledo Produktinspektion. „Wenn wir von Produktkonformität sprechen, geht es nicht nur darum, teure Rückrufaktionen zu vermeiden. Es geht vor allem auch darum, Konsumenten zu schützen, Marke und Ruf des Unternehmens zu bewahren sowie die Qualität und Konformität der Produkte dauerhaft zu sichern und zu verbessern. Das White Paper gibt Herstellern und Markeninhabern verpackter Lebensmittel das Know-how an die Hand, wie dies in einem Umfeld harten Wettbewerbs gelingt.“

Das White Paper gibt Antworten, wie Markeninhaber und Hersteller verpackter Lebensmittel konsistent und nachhaltig Produktkonformität erzielen:
– Was bedeutet Produktkonformität – von regulativer Compliance bis zu den Anforderungen an Produktpräsentation und Verpackung?
– Weshalb fordern Stakeholder der Lebensmittelbranche Produktkonformität ein?
– Wie lässt sich Produktkonformität mit fortschrittlichen Produktinspektionstechnologien erzielen?
– Welche handfesten Geschäftsvorteile bietet Produktkonformität?

Produktkonformität ist der Schlüssel zu Umsatz- und Ertragssteigerungen. Erst die Einhaltung der jeweiligen Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit verschafft Marktzugang. Produktkonformität hilft Herstellern, dauerhaft stabile Lieferanten- und Geschäftsbeziehungen aufzubauen und die Erwartungen der Kunden an die Marke zu erfüllen. Hersteller, die ihre Produktionsprozesse gleichzeitig mit Qualitätssicherungsprogrammen straffen und vereinheitlichen, optimieren ihre operative Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Sie können dadurch zusätzlich Produktüberfüllungen und -verschwendungen vermeiden und ihre Erträge steigern.

Die Anforderungen der Verbraucher an verpackte Lebensmittel sind emotional hochgradig aufgeladen: Produkt und Verpackung müssen den Erwartungen an die Marke entsprechen und in einem perfekten, fehlerfreien Zustand sein. Das bedeutet: Produkte, die Mängel oder Fehler in der Befüllung, Etikettierung oder bei der Verpackung aufweisen, sind von der Produktionslinie zu entfernen. Kontrollwaage, Metalldetektor, Röntgensysteme oder visuelle Inspektion – das White Paper beschreibt, welche Produktinspektionstechnologien sich jeweils am besten eignen, um die definierten Ziele in der Qualitätssicherung und bei der Prüfung der Produktkonformität zu erreichen.

Das White Paper ist ab sofort kostenlos zum Download verfügbar unter: www.mt.com/pi-conformity

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit.
Folgen Sie uns auf Twitter unter #Mtinsidefood oder melden Sie sich in unserem Blog an: http://www.mt-product-inspection.com/

Für weitere Informationen über Mettler-Toledo Produkte und Services zur Produktinspektion in der Lebensmittelindustrie folgen Sie uns auf Twitter (@MettlerToledoPI) oder LinkedIn, oder besuchen Sie uns unter www.mt.com/pi und auf YouTube.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
Miriam Krechlok
Kampstrasse 7
31180 Giesen
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miriam.krechlok@mt.com
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COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

TÜV SÜD bescheinigt Konformität

COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

Das Zertifikat des TÜV SÜD bescheinigt, dass zenon mit dem Standard IEC 61850 Edition 2 konform ist.

Die Automatisierungssoftware zenon von COPA-DATA ist jetzt gemäß dem internationalen Energietechnik-Standard IEC 61850 Edition 2 zertifiziert. Damit belegt COPA-DATA die Konformität mit den jüngsten Erweiterungen des Standards. Das Zertifikat wurde von der TÜV SÜD Product Service GmbH ausgestellt.

Regelmäßig werden die Standards und Kommunikationsprotokolle im Energiesektor erneuert. Der internationale Standard IEC 61850 regelt unter anderem die Kommunikation zwischen verschiedenen Komponenten in automatisierten Elektrizitäts- und Umspannwerken. Das aktuelle Testbed zur Edition 2 überprüft neue Funktionalitäten und Erweiterungen des Standards. Meist werden die datenliefernden Server auf den IEC 61850 Standard zertifiziert. zenon fungiert jedoch als Client und wurde nun als einer der ersten weltweit auf die neue Edition 2 des Standards erfolgreich getestet.

In der Edition 2 des IEC 61850 Standards wurden neben Ergänzungen im Objektmodell insbesondere die in der spontanen Kommunikation erlaubten „Functional Constraints“ erweitert. Dadurch bietet der Standard mehr Flexibilität bei der Gestaltung effizienter Netzwerkkommunikation. Die größte funktionale Erweiterung betrifft das „Service Tracking“. Damit lassen sich nicht nur der aktuelle Gerätestatus, sondern auch detaillierte Informationen zu getätigten Bedienhandlungen abfragen.

„Die Mitarbeiter von COPA-DATA kamen mit klaren Vorstellungen zu uns und bei der Implementierung des IEC 61850 Edition 2 Standards gewannen wir den Eindruck, dass sie über exzellente Kenntnisse und praktische Erfahrungen mit dem Standard verfügen. Im Testverfahren kamen keine nennenswerten Probleme zum Vorschein. Bei der getesteten Anwendung handelte es sich um eine sehr umfangreiche SCADA-Anwendung, die uns ideale Voraussetzungen lieferte, um alle im Testverfahren vorgeschriebenen Testfälle durchführen zu können“, erklärt Albi Kospiri, Communication Protocol Engineer bei der TÜV SÜD Product Service GmbH in München.

Jürgen Resch, Energy Industry Manager bei COPA-DATA, ergänzt: „Die Nachfrage nach einer umfangreichen Edition 2-Zertifizierung im Energiemarkt steigt – nicht nur bei Hardware, sondern auch bei Software. Es ist zu erwarten, dass sie in Zukunft sogar zum Benchmark in internationalen Ausschreibungen wird. Diese neue Bescheinigung des TÜV SÜD ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

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IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

IT-Sicherheit von der ADDAG

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

Prof. Dr. Schuiba bei der Arbeit

Neuer Mitarbeiter bei der ADDAG: Professor Dr. Marko Schuba unterstützt das Team um den Geschäftsführer der ADDAG Dr. Ralf Schadowski für ein Semester. „Wir dürfen als Lehrende nicht den Bezug zur Praxis verlieren“, sagt der FH-Professor, der die IT-Sicherheit von Firmen im Blick hat. Weil gerade in Berlin ein IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen – Strom- und Gasversorger, Telekommunikationsanbieter, Krankenhäuser – als Entwurf diskutiert wird, erwartet er eine hohe Nachfrage. „Besser wäre es, wenn sich Unternehmen auch ohne Gesetz mit ihren Sicherheitslücken beschäftigen“, urteilt Marko Schuba.
Der Professor analysiert in Firmen systematisch die aktuelle Situation: Gibt es Richtlinien zur Informationssicherheit? Gibt es einen IT-Sicherheitsbeauftragten? Was passiert mit den Daten auf Rechnern, wenn Mitarbeiter die Firma verlassen? Wie ist die Handhabung von USB-Sticks? Welche Nutzer bekommen welche Informationen? Dann erarbeitet Schuba Sicherheitskonzepte.
Warum arbeitet er bei der ADDAG? ADDAG Gründer und Geschäftsführer Dr. Ralf Schadowski ist ein über die Grenzen bekannter Datenschützer. Er berät Firmen als Datenschutzbeauftragter, führt Datenschutz-Audits durch und sensibilisiert Mitarbeiter für den gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutz. „Beim Datenschutz und bei der IT-Sicherheit gibt es eine gemeinsame Schnittmenge“, erzählt der Geschäftsführer. „Wir freuen uns, Prof. Dr. Schuba für ein halbes Jahr gewonnen zu haben. Damit haben wir einen Mehrwert, den wir als Firma anbieten können. Gleichzeitig bietet sich uns die Gelegenheit, der FH Aachen ein Praxisfreisemester zu stellen und der Lehre mehr Praxisbezug zu geben.“

Ansprechpartner:
Richarda Springer
Marketing & Unternehmenskommunikation
ADDAG GmbH&CoKG | Krefelder Straße 121 | D52070 Aachen
IT Lösungen die begeistern!
Fon +49 241 44688 0
Fax +49 241 44688 10
Mail springer@addag.de

Über die ADDAG:
Die ADDAG GmbH & Co. KG ist seit 1993 IT-Dienstleister mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter und ist auf die Kompetenzen IT-Beratung, IT-Sicherheit, Datenschutz, IT-Systemmanagement und Netzwerklösungen spezialisiert. Seit 2006 zählt ADDAG zu den TOP 100 IT Systemhäusern in Deutschland laut IT-Fachpresse.

Kontakt
ADDAG GmbH & Co. KG
Ricarda Springer
Krefelder Straße 121
52070 Aachen
0241446880
springer@addag.de
http://www.addag.de

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IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

IT-Sicherheit von der ADDAG

IT Systemhaus arbeitet mit FH Professor zusammen

Prof. Dr. Schuiba bei der Arbeit

Neuer Mitarbeiter bei der ADDAG: Professor Dr. Marko Schuba unterstützt das Team um den Geschäftsführer der ADDAG Dr. Ralf Schadowski für ein Semester. „Wir dürfen als Lehrende nicht den Bezug zur Praxis verlieren“, sagt der FH-Professor, der die IT-Sicherheit von Firmen im Blick hat. Weil gerade in Berlin ein IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen – Strom- und Gasversorger, Telekommunikationsanbieter, Krankenhäuser – als Entwurf diskutiert wird, erwartet er eine hohe Nachfrage. „Besser wäre es, wenn sich Unternehmen auch ohne Gesetz mit ihren Sicherheitslücken beschäftigen“, urteilt Marko Schuba.
Der Professor analysiert in Firmen systematisch die aktuelle Situation: Gibt es Richtlinien zur Informationssicherheit? Gibt es einen IT-Sicherheitsbeauftragten? Was passiert mit den Daten auf Rechnern, wenn Mitarbeiter die Firma verlassen? Wie ist die Handhabung von USB-Sticks? Welche Nutzer bekommen welche Informationen? Dann erarbeitet Schuba Sicherheitskonzepte.
Warum arbeitet er bei der ADDAG? ADDAG Gründer und Geschäftsführer Dr. Ralf Schadowski ist ein über die Grenzen bekannter Datenschützer. Er berät Firmen als Datenschutzbeauftragter, führt Datenschutz-Audits durch und sensibilisiert Mitarbeiter für den gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutz. „Beim Datenschutz und bei der IT-Sicherheit gibt es eine gemeinsame Schnittmenge“, erzählt der Geschäftsführer. „Wir freuen uns, Prof. Dr. Schuba für ein halbes Jahr gewonnen zu haben. Damit haben wir einen Mehrwert, den wir als Firma anbieten können. Gleichzeitig bietet sich uns die Gelegenheit, der FH Aachen ein Praxisfreisemester zu stellen und der Lehre mehr Praxisbezug zu geben.“

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Die ADDAG GmbH & Co. KG ist seit 1993 IT-Dienstleister mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter und ist auf die Kompetenzen IT-Beratung, IT-Sicherheit, Datenschutz, IT-Systemmanagement und Netzwerklösungen spezialisiert. Seit 2006 zählt ADDAG zu den TOP 100 IT Systemhäusern in Deutschland laut IT-Fachpresse.

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Solvium Capital reduziert Haftungspotenzial der Vermittler – Konformität von Angebot und Unterlagen vertraglich zugesichert

Solvium Capital reduziert Haftungspotenzial der Vermittler - Konformität von Angebot und Unterlagen vertraglich zugesichert

Hamburg, den 08.04.2014 Solvium Capital sichert künftig die rechtliche Konformität der Produkte und Vertriebsunterlagen einzelvertraglich zu. Solvium schließt derzeit mit allen aktiven Vertriebspartnern neue, erweiterte Einzelvertriebsvereinbarungen ab. Neben der rechtlichen Konformität wird den Vertriebspartnern auch ein erweiterter Kundenschutz zugesichert.

Solvium bestätigt seinen Vertriebspartnern vertraglich, dass das von der Einzelvertriebsvereinbarung umfasste Produkt und die entsprechenden Vertriebsunterlagen zum Zeitpunkt des Abschlusses der Vereinbarung nicht dem WpHG (Wertpapierhandelsgesetz), dem KWG (Kreditwesengesetz), dem Vermögensanlagengesetz, der FinVermV (Finanzanlagenvermittlungsverordnung) oder dem KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch) unterfallen. Diese „negative“ Konformität wurde durch einen Rechtsanwalt geprüft, eine entsprechende Bestätigung liegt vor.

Solvium bestätigt außerdem die gesetzliche Konformität aller Vertriebsunterlagen für das von der Einzelvertriebsvereinbarung umfasste Produkt. Das bedeutet, dass diese fehlerfrei und vollständig sind und alle wesentlichen Informationen über das Produkt enthalten. Für die gesamte Laufzeit des von der jeweiligen Einzelvertriebsvereinbarung betroffenen Produkts übernimmt Solvium gegenüber dem Vertriebspartner die Haftung für Fehler und/oder Auslassungen der überlassenen Vertriebsunterlagen.

Außerdem sichert Solvium seinen Vertriebspartnern für 12 Monate nach Ablauf der vom Kunden gewählten Vertragslaufzeit Kundenschutz zu. Solvium wird den vermittelten Investoren keine Angebote ohne Zustimmung des Vertriebspartners anbieten. Sollte sich der Investor direkt bei Solvium um einen weiteren Vertrag bemühen, erhält der Vertriebspartner alle entsprechenden Informationen und die volle Provision. Dazu Geschäftsführer Andre Wreth: „Dieses Vorgehen ist für uns selbstverständlich und gelebte Praxis, weshalb wir auch nicht lange überlegen mussten, das auch in unseren Vertriebsvereinbarungen zu verankern.“

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurückgekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Investoren eine Basismiete von 4,38 Prozent pro Jahr, die monatlich nachschüssig ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für Investoren die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2 Prozent pro Jahr. Somit liegen die prognostizierten jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) zwischen rund 5,48 und 6,50 Prozent.

Über Solvium Capital

Solvium ist Anbieter solider und innovativer Direktinvestments. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf lukrativem Logistikequipment wie beispielsweise Standardcontainern und Wechselkoffern. Das Unternehmen bietet Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Container- und Logistikmarkt teilzuhaben und attraktive Renditen zu erzielen. Dabei sind monatliche Mietauszahlungen ebenso typisch wie kurze Laufzeiten.

Seit Unternehmensgründung im Jahr 2011 wurden alle Miet- und Bonuszahlungen pünktlich und in voller Höhe ausgezahlt. Alle Investments laufen planmäßig oder wurden planmäßig und erfolgreich abgeschlossen. Mit 15 Mitarbeitern betreut Solvium weit über 1.600 Kunden und hat bislang mit 16 verschiedenen Container-Direktinvestments mehr als 35 Mio. Euro Anlegerkapital investiert.

Das Unternehmen wird geleitet durch die beiden Geschäftsführer Marc Schumann und Andre Wreth.

Solvium Capital GmbH, Andre Wreth, Englische Planke 2, 20459 Hamburg, Tel. 040 527 34 79 75, www.solvium-capital.de

Solvium Capital GmbH
André Wreth
Englische Planke 2
20459 Hamburg
040 527 34 79 75
info@solvium-capital.de
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Fondswissen Beratung
Jürgen Braatz
Baumeisterstraße 2
20099 Hamburg
040 3 19 92 78 11
j.braatz@ratingwissen.de
http://www.ratingwissen.de

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FBDi Umwelt- und Konformitäts-Kompass V2.0 in Deutsch und Englisch jetzt mit WEEE2 und RoHS2

Maßgeschneiderte Unterstützung für Unternehmen entlang der Supply Chain durch die Europäischen Regularien

FBDi Umwelt- und Konformitäts-Kompass V2.0 in Deutsch und Englisch jetzt mit WEEE2 und RoHS2

Der FBDi Umwelt- und Konformitäts-Kompass ist eine wertvolle Handlungshilfe für den Umgang mit europäischen Regularien für elektronische Bauelemente.

Neufahrn, 14. August 2012 – Risikominimierung und Einsparung von Zeit und Manpower nun auch für internationale Unternehmen – der FBDi Kompass bietet allen Herstellern entlang der Supply Chain übergreifend in allen Branchen eine übersichtliche Navigationshilfe für den Umgang mit Direktiven / Gesetzgebungen auf EU-Ebene für elektronische Bauelemente. In der Version 2.0 beinhaltet der FBDI-Kompass auch die Regularien betreffend WEEE2 und RoHS2. Neu sind außerdem die überarbeiteten, sehr übersichtlich gestalteten Flowcharts, und eine komplette englische Ausgabe. Damit bietet der FBDI Verband eine wertvolle Handlungshilfe zur Risikominimierung, denn, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer FBDi Verband: „Trotz verstärkter Marktüberwachung in den EU-Mitgliedsstaaten müssen Produktverbote von elektronischen Geräten durch die EU-Kommission nicht sein.“

Der FBDi Umwelt- und Konformitätskompass schafft Transparenz im Umgang mit Fragen zur Konformität mit den relevanten EU-Gesetzen, derzeit immerhin über 33 an der Zahl. Dazu fasst er über 180.000 Seiten zumeist nur schwer verständliche Direktiven auf nur 150 Seiten zusammen und erläutert deren Handhabung anhand von Flowcharts und Hinweisen. Personen, die mit EU-Vorschriften nicht bewandert sind, können diese damit nachvollziehen und erfüllen – erstmals nun auch englisch-sprachige Unternehmen.
Damit die Anforderungen auch für Hersteller auf anderen Kontinenten nachvollziehbar und ausführbar bleiben, beschränkt sich der FBDi Kompass auf ein notwendiges Minimum an Daten. Zugleich stellt er sicher, dass alle Wirtschaftsakteure in der Lieferkette sichergehen, dass sie in punkto der anwendbaren EU-Vorschriften die gleiche „Sprache“ sprechen, welche Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen per Produkt notwendig und erforderlich sind, unabhängig vom Übermittlungsformat. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet dies eine enorme Hilfestellung. Da er auf alle Produkte anwendbar ist, sind nicht nur Strafen vermeidbar, sondern auch die Investition in eigens abgestellte Umweltspezialisten. „Speziell in kleinen und mittleren Unternehmen gibt es oftmals keine eigene Umweltabteilung zum Handling von EU-Direktiven. Aber, auch wenn in manchen Fällen Vorschriften unscharf formuliert sind oder sich in Teilen überschneiden, nicht nur Fehlinterpretationen führen zu Strafen, sondern auch das Ignorieren der Regularien oder ein Dummstellen.“

Verfügbarkeit:
Die Version 2.0 Deutsch ist ab sofort in digitaler Version verfügbar, die englische Ausgabe ab Mitte August. Der Preis ist für Mitglieder im FBDi Verband 450EUR zzgl. MwSt., für Nicht-Mitglieder 890EUR zzgl. MwSt., darin inbegriffen sind alle Updates bis Januar 2013. Käufer der Version 1.0 des FBDi Kompass erhalten die neue Version kostenfrei. Interessenten wenden sich an: fbdi@lorenzoni.de.

Mehrere Suchmodi möglich:
Mit dem FBDi Kompass lässt sich auf mehrere Arten arbeiten. Grundsätzlich sind alle Teile logisch aufeinander aufgebaut, mit Querverbindungen zueinander.
Auskunft über die eigene Akteursrolle liefert Teil 1 „Betroffenheitsanalyse“, sie führt den Anwender gleich weiter zu den für sein Produkt relevanten Vorschriften. Die Darstellung erfolgt in Flow-Charts. Jeder Schritt endet mit dem Hinweis auf den nächsten zu bearbeitenden Abschnitt.
Teil 2 „Klassifizierungsalbum“ besagt, in welche Produktklasse das Produkt gehört. Anhand von Beispielbildern kann man sich hier auch rückversichern, dass man sein Produkt der richtigen Kategorie zugeordnet hat.
Kennt man die für das Produkt zutreffende Kategorie, reicht der Blick in den Teil 3 „Mandatory Data“. Hier sind die erforderlichen Daten übersichtlich zusammengestellt, so dass man die erforderlichen Schritte für die Regularien gezielt nachlesen kann.
„Das Prinizip ist für jedes Produkt gleich anwendbar“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi Verbands. „Das macht den FBDi Kompass für Gerätehersteller, Lieferanten und Kunden übergreifend in allen Branchen zur wertvollen Navigationshilfe zum Umgang mit EU-Direktiven.“

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2012):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

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Pressemitteilungen

EU-Konformität im Anlagenbau

CE-Zeichen an der Pförtnerloge der Chemiefabrik?

Mit dem „Neuen Konzept“ gibt es in Europa einen zentralen Ansatz der Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Anforderungen an das technische und an das sicherheitstechnische Niveau einer ganzen Reihe von Produkten zu harmonisieren. Ausdruck dieser technischen Konformität ist das CE-Zeichen an diesen Produkten. Es signalisiert die Einhaltung wesentlicher Anforderungen aus Sicht der klassischen Produktsicherheit. Die Europäischen Richtlinien für Maschinen, für Druckgeräte, für elektrische Betriebsmittel, für Spielzeug, für Betriebsmittel zum Gebrauch in explosionsgefährdeten Bereichen und für viele weitere technische Aspekte sind weithin bekannt. Aber auch Fragen z. B. der Lärmentwicklung von im Freien verwendeter Maschinen und der Effizienz energieverbrauchslevanter Produkte sind bei der Produktkonformität, also bei der Anbringung des CE-Zeichens zu beachten.
Maschinelle und verfahrenstechnische Anlagen sind davon keinesfalls ausgenommen. Auch für diese vergleichsweise „großen Einheiten“ gilt es Konformität mit den Anforderungen der relevanten Rechtsvorschriften sicherzustellen. Verantwortlich dafür ist der Hersteller einer solchen Anlage. Häufig gibt es nicht DEN Hersteller, der alle Bestandteile selbst fertigt und montiert. Es gibt den Fall, dass ein Generalunternehmer als Integrator der Anlage auftritt. Dies kann ein Anlagenbauer sein, dies kann aber auch ein Ingenieurbüro oder ein Consultant sein. Nicht selten tritt der (spätere) Anlagenbetreiber in die Hersteller-Rolle ein und hat damit für alle Pflichten hinsichtlich Konformität und Product Compliance einzustehen.

Wie ist die Frage der EU-Konformität im Anlagenbau nun gelöst. Um es kurz zu machen: NEIN, an der Pförtnerloge wird man im Regelfall kein CE-Zeichen für die Konformität der Gesamtanlage anbringen. In den Erläuterungen zur Maschinenrichtlinie, eine zentrale, auf den Anlagenbau anwendbare Richtlinie des „Neuen Konzepts“, wird nicht auf eine Ausdehnung des Geltungsbereiches für gesamte Anlagen abgestellt. Dies heißt aber nicht, dass man für die Anlage in der Gesamtschau hinsichtlich der Sicherheit nichts tun muss.
Es ist zu empfehlen, Anlagen in sinnvolle Einheiten zu gliedern, um dann, quasi „buttom-up“, beginnend bei den eingesetzten (meist zugekauften) einzelnen Komponenten und Materialien, über größere Funktionseinheiten (die häufig auch noch bei Lieferanten eingekauft werden), bis hin zu großen Einheiten die Konformität nachweisen zu können. Dies sollte, wenn möglich, durchaus „weit nach oben“ gehen, bis hin zu größtmöglichen zusammenwirkenden Einheiten. Risiken sollten dann je betrachtete Einheit „von unten nach oben“ in zusammenfassenden Risikobeurteilungen bewertet werden. Die Anforderungen nach der Europäischen Maschinenrichtlinie stellen dabei einen handhabbaren Rahmen dar. Die Fragen nach der elektrischen Sicherheit, nach der Sicherheit von Druckgeräten, von Betriebsmitteln in Ex-Bereichen, von den eingesetzten Bauprodukten und den ausgeführten Bauleistungen etc. werden in diesen zusammenfassenden Risikobeurteilungen ebenfalls mit gestellt. Gegebenenfalls sind in der Folge weitere Gefährdungsbeurteilungen hinsichtlich der speziellen Sicherheitsaspekte der anderen Richtlinien auszuführen.
Im Regelfall sind die produktsicherheitsgerichteten Risikobeurteilungen durch so genannte hazard and operability studies (HAZOP) zu ergänzen, die die Aspekte der Betriebssicherheit umfassend behandeln.
So gelingt Konformität im Maschinen- und Anlagenbau. So erreicht man umfassende Haftungssicherheit.
Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.
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