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Innovationsprozesse: Erfindungen zum Zeitgeist der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen – von kleinen Forschern zu Innovationen: Die Räderuhr – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn.

Innovationsprozesse: Erfindungen zum Zeitgeist der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH – Papenburg

Die mechanische Räderuhr zählt zur originellsten Erfindung des europäischen Mittelalters. Wann fing Technik an? Welche Motivation steckt hinter dem Begriff, „die Technik erkunden“. Den Begriff „Technik“ im heutigen Bedeutungsumfang gab es im Mittelalter weder im Lateinischen noch in der europäischen Volkssprache. Heute kennzeichnet den Begriff „Technik“ eine typische Doppelbedeutung: Er bezeichnet alle möglichen Gerätschaften, Instrumente und Maschinen, das Wissen und Können, bestimmte komplexe Handlungen auszuführen, erläutert Norbert Hahn. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH – ein Familienunternehmen erarbeitet Lösungen im Bereich der Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen, Schweißen, Spindel- und Zahnradfertigung. Am Beispiel der ersten mechanischen Uhrwerke lässt sich die Motivation für die Erkundung der Technik erklären. Die Baugruppen der mechanischen Uhr sind Aufzug, Antrieb, Räderwerk, Hemmung, Unruh und Zeigerwerk. Bis zur Funktion wurde getüftelt, probiert und studiert – Technik die begeistert bis heute.

Die Erfindung der „Zeitmaschine“

Die mechanische Räderuhr, lässt sich charakterisieren als Messgerät. Ein Messgerät, dass die Zeit nicht über den Stand der Sonne, langsam aus einem Gefäß ablaufendes Wasser oder eine gleichmäßig abbrennende Kerze bestimmte, sondern einen Regelmechanismus, der durch sein Hin- und Herschwingen die Zeit in gleichlange Intervalle einteilt. Faszination und Motivation als Herausforderung zur Weiterentwicklung von Räderwerken, Uhrwerken, die kleiner werden. Das Räderwerk ist eine Baugruppe in jedem mechanischen Uhrwerk und zuständig für die Übertragung der Kraft zum Energiespeicher. Die Entwicklung zu leistungsfähigen und mit neuen Funktionen ausgestatteten Uhrwerken hält bis heute an.

Technik – mechanische Räderuhr 1335

Größe kein Thema, die erstmals urkundlich erwähnte Räderuhr befand sich im Palast der Familie Visconti in Mailand. Das entscheidende technische Detail der mechanischen Räderuhr war die Kombination von Kronrad und Spindelhemmung. Die Spindelhemmung war ein auf einer senkrechten Achse befestigter hin- und herschwingender Waagbalken, an dessen Ende verschiebbare Gewichte angebracht waren. Seine Bewegung wurde durch zwei kleine Eisenblättchen erreicht. Diese waren versetzt an der Achse der Spindelhemmung angeschmiedet und abwechselnd von gegenüberliegenden Zähnen des Kronrads zur Seite gedreht. Anschließend schwangen diese zurück, erläutert Norbert Hahn.

Das Kronrad wurde als Teil des Uhrwerks durch ein an der Hauptachse der Uhr mittels eines Seiles aufgehängtes Gewicht, in Gang gehalten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass erst die Kombination von Spindelhemmung und Kronrad das Fallen solcher Gewichte in gleichförmige Zeitintervalle einzuteilen ermöglichte. Das Räderwerk setzt sich aus mehreren Getriebestufen zusammen, die jeweils aus einem Zahnrad und einem Trieb bestehen. Im Vordergrund standen Genauigkeit und das zuverlässige Funktionieren der Zeitanzeige. Ein mechanisches Uhrwerk war den bekannten Sonnen-, Wasser- und Standuhren deutlich überlegen, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Turmuhren beschleunigen die Verbreitung der mechanischen Räderuhr

In Form städtischer Turmuhren verbreitete sich die mechanische Räderuhr im Verlauf des 14. Jahrhunderts rasch in Zentraleuropa. Die Größe war kein Thema. Diese Turmuhren waren rein akustische Instrumente. Erst nach einigen Jahrzehnten wurden die Turmuhren mit der uns vertrauten optischen Zeitanzeige über ein Zifferblatt ausgestattet, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. In wenigen Jahrzehnten war europaweit der Siegeszug der Turmuhr an Kirchtürmen und öffentlichen Gebäuden zu sehen. Bald darauf hielten aufwendige astronomische Uhren mit Automatenfunktionen Einzug.

Fazit: Das Uhrwerk gilt als ideale Metapher für die technische Ordnung

Im 15. Jahrhundert begannen die Städte nach und nach, ihre Zeitmessung umzustellen. Eine Synchronisierung der Ortszeiten verschiedener Städte wurde erst mit den Anforderungen der Fahrpläne für die Eisenbahn im 19.Jahrhundert erforderlich. Alle Bauteile der Uhr bilden das Uhrwerk, das genau arbeitet. Die Technik macht dies möglich und scheint unerschöpflich. Jüngste Weiterentwicklungen durch Forscher aus Zürich: Sie haben die Energiebilanz rotierender, einander berührender Scheiben analysiert und eine Formel für das perfekte Uhrwerk gefunden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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26871 Papenburg
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Verbandstag im Chorverband Rheinland-Pfalz

Neuer Vorstand gewählt. Präsident des Chorverbandes RLP Karl Wolff im Amt bestätigt.

Verbandstag im Chorverband Rheinland-Pfalz

Siehe erweiterte Bildunterschrift am Textende.

Beim Verbandstag des Chorverbandes Rheinland-Pfalz am 28. März 2015 in Vallendar wurde Chorverbandspräsident Karl Wolff (Birnbach) mit 96 von 98 Stimmen im Amt bestätigt, für Vizepräsident Peter Balmes (Koblenz) votierten 89 der 98 Stimmberechtigten. Mit Tobias Hellmann kommt ein neuer Mann als Vizepräsident ins Präsidium. Der Siegener setzte sich in geheimer Abstimmung mit 52 Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber Konrad Klar (44 Stimmen) durch.

Birnbach/Vallendar (dm). Im Rahmen des jährlichen Verbandstages des Chorverbands Rheinland-Pfalz, in den Räumen der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, wurde nach dreijähriger Amtszeit der Vorstand des Verbandes neu gewählt. Die diesjährige Wahl brachte einige Veränderungen mit sich. Verbandsschatzmeister Hans-Jürgen Konrad (Simmern), Schriftführer Konstantin Rözel (Weyerbusch) und der Pressereferent des Verbandes, Wolfgang Wachow (Schürdt), traten nicht mehr zur Wahl an. Gleichwohl führen Konrad und Rözel ihre Ämter bis zur Wahl eines Nachfolgers weiter. Neuer Pressereferent im Chorverband Rheinland-Pfalz ist der bisherige Stellvertreter Dieter Meyer (Neuwied).

Als durchaus dramatisch erwies sich der Vorgang zur Wahl des zweiten Vizepräsidenten. Hier stellten sich Amtsinhaber Konrad Klar und Tobias Hellmann als Mitbewerber dem Votum der Delegierten. Hellmann gewann die geheime Abstimmung auf Anhieb mit acht Stimmen Vorsprung. Klar war zuvor als Kandidat zum ersten Vizepräsidenten gegen Peter Balmes nominiert worden, lehnte dies aber als Gebot der Fairness ab. „Peter Balmes und ich haben bisher stets bestens zusammengearbeitet. Es verbietet sich daher für mich nun gegen ihn anzutreten.“ Im Vorfeld des Wahlgangs zum zweiten Vizepräsidenten erklärte Konrad Klar: „Wie auch immer Ihr Votum ausfallen wird, es wird sicher zum Wohle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.“

In den weiteren Wahldurchgängen wurden Michael Rinscheid (Attendorn) als Verbands-Chorleiter und Helmut Velten (Wahlrod) als dessen Stellvertreter bestätigt. Alter und neuer Verbandsjugendreferent ist Mario Siry (Großholbach), Elena Fillmann (Allenbach) bleibt seine Stellvertreterin. Die bisherige Aktiven-Referentin Elisabeth Weber (Ochtendung) wurde zur stellvertretenden Schriftführerin des Verbandes gewählt.

Der alte und neue Chorverbandspräsident Karl Wolff und die beiden Vizepräsidenten Balmes und Hellmann verabschiedeten am Ende der Wahlvorgänge die weiteren ausscheidenden Mitglieder des Gesamtvorstandes. Mit einer Anerkennungsurkunde für die Verdienste um den Chorverband Rheinland-Pfalz und die Chormusik dankten sie Reinhold Debusmann (Regionalvorsitzender), Lothar Riebel (stellvertretender Verbandsschatzmeister), Helmut Velten (Regionalchorleiter) und Wolfgang Wachow (Verbandspressereferent).

Präsident Wolff dankte im Vorfeld der Wahlen den Delegierten für das bisher erwiesene Vertrauen, den Kolleginnen und Kollegen in Präsidium, Gesamtvorstand und Musikausschuss sowie der Geschäftsstellenleiterin Corinna Simmerkuß für die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wolffs besonderer Dank ging an die Vorstände der Kreis-Chorverbände: „Ohne Ihre Mitarbeit wären die Initiativen des Chorverbandes in Rheinland-Pfalz nicht realisierbar.“

Bild: Der neue Vorstand des Chorverbandes Rheinland Pfalz (v.l.n.r.): Karl Wolff (Präsident), Hans Jürgen Konrad (Schatzmeister), Helmut Velten (stv. Verbandschorleiter), Tobias Hellmann (Vizepräsident), Peter Balmes (Vizepräsident), Dieter Meyer (Pressereferent), Wilfried Fischer (stv. Schatzmeister), Raimund Schäfer (Regionalvorsitzender Region 1), Elisabeth Weber (stv. Schriftführerin), Konstantin Rözel (Schriftführer), Peter Weiler (Regionalvorsitzender Region 2), Wolfgang Semmelweis (Regionalvorsitzender Region 5), Horst Peuter (Regionalvorsitzender Region 3). Es fehlen Michael Rinscheid (Verbands-Chorleiter), Mario Siry (Jugendreferent), Elena Fillmann (stv. Jugendreferentin) und Johannes Klar (Regionalvorsitzender Region 4). Foto: C. Simmerkuß

Ansprechpartnerin beim
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Corinna Simmerkuß
Leiterin der Geschäftsstelle
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz ist mit über 1.700 Chören und über 42.000 aktiven Sängerinnen und Sängern – organisiert in 26 Kreis-Chorverbänden – der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1949 wurde der landesweit agierende Chorverband in Koblenz gegründet. Kernaufgaben vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. sind: durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Interesse am Singen und an der Chormusik in der breiten Bevölkerung zu wecken; Mitgliederwerbung für Chöre durchzuführen; die Ausrichtung von Stimmbildungsseminaren, Festivals und Chor-Wettbewerben – u.a. zur Erlangung des Meisterchor-Titels, der „LET“s SING“-Medaille für die Stilrichtungen Pop, Jazz und Gospel und der „Rudolf-Desch-Medaille“ beim Volkslieder-Leistungssingen – die Aus- und Fortbildung von Sängerinnen und Sängern, Chorleiterinnen und Chorleitern und Erzieherinnen und Erziehern sowie die Beratung von Chören bei chorspezifischen Fragestellungen (z.B. Urheberrecht oder GEMA). Derzeitiger Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Der Chorverband des Landes Rheinland-Pfalz ist mit über 1.700 Chören und über 42.000 aktiven Sängerinnen und Sängern – organisiert in 26 Kreis-Chorverbänden – der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1949 wurde der Landes-Chorverband in Koblenz gegründet. Kernaufgaben vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. sind: durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Interesse am Singen und an der Chormusik in der breiten Bevölkerung zu wecken; Mitgliederwerbung für Chöre durchzuführen; die Ausrichtung von Stimmbildungsseminaren, Festivals und Chor-Wettbewerben – u.a. zur Erlangung des Meisterchor-Titels, der \\\\\\\“LET\\\\\\\“s SING\\\\\\\“-Medaille für die Stilrichtungen Pop, Jazz und Gospel und der \\\\\\\“Rudolf-Desch-Medaille\\\\\\\“ beim Volkslieder-Leistungssingen – die Aus- und Fortbildung von Sängerinnen und Sängern, Chorleiterinnen und Chorleitern und Erzieherinnen und Erziehern sowie die Beratung von Chören bei chorspezifischen Fragestellungen (z.B. GEMAoder Urheberrecht). Derzeitiger Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. ist Karl Wolff.

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100 Jahre Konrad Bau: Vom Baumeister zum innovativen Wegbereiter für Mobilität

Lauda-Königshofen, im April 2014. Leidenschaft für Mobilität und Menschen, das war in der Firmengeschichte der Konrad Bau GmbH & Co. KG stets ein entscheidender Antrieb. 100 Jahre besteht das Bauunternehmen in diesem Jahr, und die Erfolgsgeschichte geht weiter – weil sich Konrad Bau auf enorme Innovationskraft und engagierte Mitarbeiter stützen kann.

100 Jahre Konrad Bau: Vom Baumeister zum innovativen Wegbereiter für Mobilität

Bild Konrad Bau

Ein weiter Weg, nicht immer leicht, aber stets mutig beschritten. Er führt vom ersten Auftrag, den der Baumeister Heinrich Konrad am 24. April 1914 erhielt, bis zum hochmodernen Betrieb für Straßen- und Tiefbau, der mit 130 Mitarbeitern zwischen Würzburg und oberem Jagsttal Maßstäbe in Sachen Qualität und Effizienz setzt. Genauso wichtig, das betont Geschäftsführer Eberhard Köhler mit Blick auf das seltene Jubiläum, sei aber, wie die Ziele erreicht worden seien: „Das historische Erbe führen wir weiter: moderne Unternehmensführung und fairer Umgang mit den Kunden, gepaart mit nachhaltigen Investitionen in die Mitarbeiter.“

Zwei Weltkriege, Wirtschaftswunder, Baukrisen wie in den 70er Jahren, persönliche Schicksalsschläge. In der Geschichte von Konrad Bau spiegelt sich ein Jahrhundert der Mobilität. Bereits 1964, zum 50sten Jubiläum, hatte sich das Unternehmen in der Region etabliert, die Söhne Rudolf und Egon Konrad beschäftigten 250 Mitarbeiter. Ein Wert, den die Inhaber stets hoch schätzten. Das zeigt sich schon in den Details: 1961 wurden die Mitarbeiter mit dem Bus der Firma abgeholt. Das Unternehmen als Familie: bei Konrad keine Parole, sondern bis heute gelebte Strategie. Die Treue der Mitarbeiter bewies sich insbesondere in Krisenzeiten, etwa nach dem Verkehrsunfall im Jahr 1988, bei dem Egon Konrad ums Leben kam.

Wertvolle Beiträge zur Entwicklung der Region

Seine Söhne Heinrich und Andreas sorgten dafür, dass bei Konrad Bau die Grundzüge der modernen Unternehmensführung schon zu Beginn der 90er Jahre eingeführt wurden: Qualitätsmanagement, Weiterbildung und interne Kommunikation wurden tief verankert. Dazu kam das fachliche Know-how im Straßen- und Tiefbau, besonders in Bereichen wie Informationstechnologie und Vermessung. Konrad Bau leistet dabei immer wieder wertvolle Beiträge zur Entwicklung der Region. Etwa beim Abbruch von asbestverseuchten Industriegebäuden oder bei den Aufräumarbeiten nach dem Fronleichnams-Hochwasser von 1984, das verheerende Schäden anrichtete.

Waren bis in die 80er Jahre meist Städte, Landkreise und Kommunen die Auftraggeber, kommen heute mehr als ein Drittel der Aufträge von Industriebetrieben mit Partnerfirmen – von Kanalarbeiten bis zu Zufahrtswegen. Konrad Bau verfügt über das Know-how und den Maschinenpark, um den Ausbau und Unterhalt von Straßen zuverlässig übernehmen zu können. In den letzten Jahren lagen die Schwerpunkte auf Arbeiten an Ortsdurchfahrten und innerörtlichen Strassenabschnitten, teilweise mit den Kanal- und Wasserleitungen. Dazu kommen Erschließungen mit privaten Bauträgern.

Zukunft als Teil der Firmengruppe Schneider

Seit 2001 wird Konrad Bau geführt von Eberhard Köhler, der in der Unternehmensstrategie intensive Kalkulation mit intensivem Nachdenken über die Zukunft verbindet. „Konrad Bau ist längst zu einem essentiellen Teil unserer Firmengruppe geworden“, sagt der Geschäftsführer. Heutzutage sei es zwingend notwendig, den unternehmerischen Erfolg jeder einzelnen Baustelle zu sichern. Durch Investitionen in moderne Maschinen und schnellere Produktionsabläufe – der Straßenbau hat seine Geschwindigkeit im Vergleich zu den 80er Jahren verdoppelt – wird das Unternehmen fit für die Zukunft gemacht. Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Bei Konrad Bau wird eine offene Kommunikationskultur gepflegt, es zählt die persönliche Verantwortung jedes Einzelnen. Ein wichtiger und richtiger Schritt in Zeiten, in denen mit dem Bürger über Baumaßnahmen intensiv diskutiert wird – manchmal direkt auf der Straße. Dass man bei Konrad Bau direkt das Gespräch sucht, wenn es um die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum geht, zeigt: Das Firmenmotto „Ihr Wegbereiter“ hat Dimensionen, die letztendlich alle Menschen in der Region betreffen. Aus Anlass des Jubiläums darf gesagt werden: Viele davon weisen für Konrad Bau in eine erfolgreiche Zukunft.

Zeitleiste: Wichtige Daten der Firmengeschichte

24. April 1914 Gründung durch Baumeister Heinrich Konrad
1946 Zweigbetrieb in Würzburg
1952 Zweigbetrieb in Wertheim
1959 Geschäftsstelle Bad Mergentheim
1964 50 Jahre, 250 Mitarbeiter
16. Mai 1969 Tod von Heinrich Konrad
1972 Sohn Rudolf leitet Unternehmen in Wertheim, Sohn Egon führt die Geschäfte in Gerlachsheim
01. Aug. 1972 Verlegung des Firmensitzes nach Königshofen
26. Feb. 1988 Firmenchef Egon Konrad stirbt bei einem Verkehrsunfall. Auch Bilanzbuchhalter Otto Schröder kommt ums Leben. Die Söhne Dr. Heinrich Konrad und Andreas Konrad treten die Nachfolge an.
2001 Eberhard Köhler erwirbt die Firmenanteile und führt seither die Geschäfte.
2006 Gemeinsame QM-Auditierung der drei Standorte.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen zum Jubiläum „100 Jahre Konrad Bau“:

8. Mai 2014, 17 Uhr: Jubiläumsveranstaltung für Pressevertreter und geladene Gäste
Gesprächsrunden mit Blick auf 100 Jahre Mobilität. Stadthalle Lauda, Backsteiner Straße 60. Anmeldungen unter 09343/6200-0 oder per Mail an jubilaeum@konradbau.de.
Mehr Informationen im Internet unter www.IhrWegbereiter.de.

20. Juli 2014: Tag der offenen Tür bei Konrad Bau
Lauda-Königshofen, Waldstraße 29.

Anmeldungen und Rückfragen nehmen wir gerne telefonisch oder per E-Mail entgegen. Unter der folgenden Adresse können Sie außerdem Bildmaterial zum Thema anfordern oder Interview-Termine vereinbaren. Bildquelle:kein externes Copyright

Ihr Wegbereiter – Schneider, Konrad Bau, Schneider Bau
Als inhabergeführter Mittelständler sind wir von drei Standorten aus in der Region Heilbronn – Hohenlohe – Franken im Bereich Straßen- und Tiefbau tätig. Schneider(gegründet 1903) , Konrad Bau (gegründet 1914) und Schneider Bau (gegründet 1984) beschäftigen insgesamt über 250 Mitarbeiter.

Konrad Bau GmbH & Co. KG
Eberhard Köhler
Waldstrasse 29
97922 Lauda-Königshofen
09323-62000
info@konradbau.de
http://www.konradbau.de

SMO14 GmbH & Co. KG
Uwe Baltner
Schorndorfer Str. 42
71638 Ludwigsburg
07141/68896-57
u.baltner@smo14.de
http://www.smo14.de

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Eine aussergewöhnliche Band – „Konrad und der Löwe“ – alles andere als ein Märchen!

„Konrad und der Löwe“ – alles andere als ein Märchen!

Seit Sommer 2009 am Start spielt sich die aus München stammende Deutsch-Rock-Pop Band „Konrad und der Löwe“ in die Herzen ihrer zahlreichen und derzeit kräftig wachsenden Anhängerschaft.
Die Band hat sich ursprünglich um das Singer-Songwriter-Duo Konrad Wißmath (Gesang) und Michael Löwe (Gitarre) versammelt, die Namen dieser beiden Gründungsmitglieder erklären so auch schon den ungewöhnlichen Bandnamen… Benjamin Paska (Drums), David Bertok (Keys) und Michael Negoita (Bass) machen die inzwischen fünfköpfige Band komplett. „Konrad und der Löwe“ ist keine gecastete Synthetik-Combo, sondern eine organisch gewachsene Band, die mit viel Liebe zum Detail selbst ihre Texte schreibt und die Musik dazu komponiert. Dabei zieht sich als akustischer „roter Faden“ die Akustikgitarre aus den Anfangszeiten durch alle Songs und verleiht dem Sound der Band das gewisse unverkennbare Etwas.
2009 feierte „Konrad und der Löwe“ Erfolge beim „Emergenza Band-Contest“ und „Local Heroes“, Ebenfalls 2009 drehte die Band in der Pinakothek der Moderne in München das erste professionelle Video zum Song „Brandmal“, das erste und vorerst letzte Musikvideo, das in der Pinakothek gedreht werden durfte.
2010 war die Band zu Gast in der Bayern3 Newcomer Show bei Dagmar Golle, bei egoFM, bigFM, topFM uvm. Fernsehauftritte bei TV Bayern Live und München TV folgten. Derzeit arbeitet die Band an einem Song für Michael Söth“s Filmproduktion „Bauernfrühstück“.
Mit ihrem Debüt-Album „Konrad und der Löwe“, das im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, schaffte es die Band jetzt auch bei NewcomerRadio Deutschland in die Top-Rotation und begeistert die Hörer mit einer ganz eigenen Mischung von Singer-Songwriter Stil mit Akustik- und Rockelementen.
Songs, (Live-) Videos, Konzertdaten und vieles mehr über „Konrad und der Löwe“ sind unter www.myspace.com/konradundderloewe und www.konradundderloewe.de zu finden.

Kontaktinformationen:
Konrad und der Löwe Gbr
Ansprechpartner: Michael Löwe
http://konradundderloewe.de

Pressekontakt:
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– Abt. Presse-
Ansprechpartner: Jochen Ringl
http://newcomerradio-deutschland.de
Mail: Presse@newcomerradio-deutschland.de
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NewcomerRadio Deutschland ist das derzeit interaktive Radioportal für Bands und Medien aus der ganzen Welt. Neben der Förderung von Bands und Newcomerbands bietet NewcomerRadio eine breite Dienstleistungsplattform für Unternehmenswerbung an.
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