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Digitalisierung ermöglicht medienbruchfreien Ratenkredit

Kooperation von SWK Bank, identity Trust Management und Bundesdruckerei bietet einzigartige Prozess-Exzellenz

Digitalisierung ermöglicht medienbruchfreien Ratenkredit

Kundennutzen: maximale Sicherheit, höchster Komfort und sofortige Auszahlung

Als eine der ersten Vollbanken Deutschlands bietet die SWK Bank ihren Neukunden unter dem Namen Couchkredit einen medienbruchfreien Ratenkredit an. Ermöglicht wird dies vor allem durch die Nutzung der eIDAS-konformen und fernausgelösten qualifizierten elektronischen Unterschrift innerhalb des Antragsprozesses.

Umgesetzt hat die SWK Bank dieses anspruchsvolle Projekt mit zwei starken Partnern: der Bundesdruckerei und der identity Trust Management AG. „Mit dieser Kooperation erreichen wir eine maximale Sicherheit bei der Legitimationsprüfung und Vertragsunterschrift. Gleichzeitig bieten wir unseren Kunden den höchsten Komfort und eine Auszahlung innerhalb von 24 Stunden. Ansprüche, die sich in Antragsprozessen bisher gegenseitig ausgeschlossen haben“, erklärt Ulf Meyer, Geschäftsführer der SWK Bank und betont: „Der Prozess zeigt, wie man Digitalisierung sinnvoll einsetzt, vor allem für den Kunden“.

Technisch realisiert die Bank den Prozess über die identity Trust Management AG. Der Identifikationsdienstleister ist mit seinem Portfolio einzigartig am Markt. „Unsere Identifizierungsverfahren bieten den höchsten Komfort. Mit identity Video können sich Kunden mobil oder per Web von überall und jederzeit identifizieren lassen – und das in nur drei bis fünf Minuten“, erläutert Johannes Meerloo, Vorstand der identity Trust Management AG. „Unsere einfachen und schlanken Prozesse steigern die Kundenzufriedenheit und maximieren Konversionsraten“.

Für das höchstmögliche Sicherheitsniveau sorgt die Bundesdruckerei. Ihr Trustcenter liefert die eIDAS-konforme und fernausgelöste qualifizierte elektronische Signatur (QES). Die QES ersetzt rechtskonform die handschriftliche Signatur unter dem Kreditvertrag. „Dank unserer eIDAS-konformen Lösung sign-me können Privatpersonen zukünftig eine qualifizierte elektronische Signatur bequem per Handy und ohne Signaturkarte durchführen. Das ist ein wichtiger Schritt zur vollständigen Digitalisierung papiergebundener Prozesse im Konsumentengeschäft“, sagt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.

Neukunden der SWK Bank können also ab sofort einen Ratenkredit von ihrer Couch aus abschließen, ohne dass sie sich aufwendig mit klassischem Ident-Verfahren legitimieren oder Kreditanträge unterschrieben zum Briefkasten bringen müssen. Sie benötigen lediglich einen Computer oder ein mobiles Endgerät mit einer Kamera, wie beispielsweise ein Smartphone, Notebook oder Tablet.

Die identity Trust Management AG bietet ihren Kunden maßgeschneiderte, sichere, gesetzes- und datenschutzkonforme Kombinationen aus On- und Offline-Dienstleistungen zur Identitätsüberprüfung natürlicher und juristischer Personen gemäß dem Signaturgesetz, dem Geldwäschegesetz, dem Telekommunikationsgesetz und dem De-Mail-Gesetz.

Kontakt
identity Trust Management AG
Johannes Meerloo
Lierenfelder Str. 51
40231 Düsseldorf
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kontakt@identity.tm
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Marketing Automation: DefShop automatisiert erfolgreich im Kundenlebenszyklus mit optivo

Berlin, 25. Juni 2014 – Auf den Kundenlebenszyklus zugeschnittene, automatisierte E-Mail-Kampagnen wirken sich positiv auf das Geschäft aus. Wie effektiv diese Kampagnenautomation ist, zeigen die Erfolge von DefShop, einem Online-Shop für Streetwear. Mit der E-Mail-Marketing-Software optivo® broadmail automatisiert DefShop sein Kampagnenmanagement inklusive individualisierter Trigger-Mails.

Im E-Mail-Marketing steht der Marketer heute vor der Herausforderung, seine Kommunikation möglichst passgenau auf seine Zielgruppen auszurichten. Je höher der Grad der Personalisierung desto mehr Infrastruktur, Datenanalysen und Systeme sind nötig. Ein hoher Automatisierungsgrad kann hierbei Abhilfe schaffen: Die Unternehmen können so einen kontinuierlichen Dialog mit den unterschiedlichsten Zielgruppen anstoßen und diesen sehr differenziert gestalten. Relevante Angebote und Informationen sind die Voraussetzung für höhere Öffnungs- und Klickraten sowie mehr Konversionen. Mit optivo® broadmail, der E-Mail-Marketing-Lösung von optivo, einem der größten E-Mail-Marketing-Dienstleister Europas, lassen sich unterschiedlichste Kontaktszenarien im Kundenlebenszyklus einfach und effektiv automatisieren.

In einem ersten Schritt analysiert und segmentiert DefShop mithilfe von optivo® broadmail die passenden Zielgruppen. Beim anschließenden Testing – Testmails, die an ausgewählte Empfängergruppen versendet werden – werden die besten Parameter für eine Erfolg versprechende Kundenansprache ermittelt. Sowohl im Hinblick auf Layout, Bilder und Templates, als auch auf Sendernamen oder Betreffzeilen wird das Mailing dann optimiert. Die Kampagnenmails mit den erfolgreich getesteten Elementen gehen dann an die verbleibenden Empfängerkreise. Durch die feingliedrige Segmentierung ist aber auch der Versand individueller Trigger-Mails möglich: Eine Willkommensmail, eine Jubiläumsmail oder Grüße zum Geburtstag. Mit der Marketing Automation Suite von optivo® broadmail lassen sich solche automatisierten Kampagnen per Drag & Drop für den gesamten Kundenlebenszyklus realisieren.

Passend zum Start der Kundenbeziehung lautet nach der unmittelbaren Anmeldung für den DefShop-Newsletter das Motto „Schön, dass Du da bist!“. Diese Willkommensmail erzielt eine Öffnungsrate von 60 %, wobei DefShop die Konversionsrate dank gezielter Designtests um ganze 180 % steigern konnte. Auch die automatisiert versandte, incentivierte Jubiläumsmail ein Jahr nach der ersten Bestellung im DefShop zeichnet sich durch eine Conversion-Rate von 4 % aus. Besonders umsatzstarke Kunden werden Mitglieder im Defanzy-Club und können somit von zahlreichen Vorteilen profitieren. Bei Eintritt in den Kundenclub werden die Neulinge mit einer E-Mail begrüßt. Mit Öffnungsraten von 82 % und Konversionsraten von 9 % machen die Bestandskunden dieses Mailing zu einem der performancestärksten bei DefShop. Auch zum Geburtstag versendet DefShop an die Kunden speziell incentiverte Grußmails. Das besondere hierbei ist der Versandzeitpunkt einige Tage vor dem Geburtstag und ein Reminder mit Glückwunsch am Geburtstag selbst, wobei eine Konversionsrate von bis zu 5 % erzielt wird.

Ein weiteres Highlight sind die Special Occassion-Kampagnen von DefShop. Solche E-Mail-Kampagnen zu einem speziellen Anlass performen außerordentlich erfolgreich, weil sie durch den Überraschungseffekt den Kunden in ihren Bann ziehen. So lauteten die Mottos des DefShop-Newsletters zum Valentinstag etwa „Date or Hate?“ – passend für Verliebte und Singles zugleich – und zu Neujahr „Brummt der Schädel – Versandfrei hilft“ mit Bewerbung von kostenlosem Versand. Auch zum „Internationalen Jogginghosentag“, dem Ehrentag der Jogginghose gab es ein darauf zugeschnittenes Kampagnenmail. Mit dieser Kampagne erzielte DefShop eine 57 % höhere Öffnungsrate sowie 43 % mehr Verkäufe als sonst.

Bei DefShop ist man begeistert von den Erfolgen durch den Einsatz von optivo® broadmail: „Unsere Zielgruppe ist jung und mit dem Internet aufgewachsen. Das macht es besonders schwierig sie an uns zu binden. Die Marketing Automation von optivo® broadmail hilft uns dabei, auch im E-Mail-Kanal nah an unseren Kunden dran zu bleiben und uns somit von Wettbewerbern abzusetzen“, sagt Heike Rüthrich, Head of E-Mail-Marketing bei DefShop. „Sowohl die Performance unserer Trigger-Mails als auch die unserer saisonalen Kampagnen, hat uns sehr beeindruckt. Mit optivo® broadmail sind wir in der komfortablen Lage, mit unseren Kunden automatisiert in Kontakt zu bleiben und maßgeschneiderte Kampagnenmails zum richtigen Zeitpunkt zu senden.“

„Es freut mich sehr, dass DefShop von den Möglichkeiten unserer Marketing Automation profitiert. Die Kampagnenautomation ist damit denkbar einfach und mit wenig Aufwand verbunden. Hierbei kombiniert DefShop die aktuellen technischen Möglichkeiten mit großem Know-how und viel kreativem Geschick“, erklärt Ulf Richter, Geschäftsführer der optivo GmbH. „Die DefShop-Kampagnen zeigen deutlich, dass ein gezieltes E-Mail-Marketing zu bestimmten Ereignissen und Anlässen in der Inbox zum Öffnen und zum Lesen animiert – und im Folgeschluss auch zum Einkaufen im Shop motiviert. Trigger-Mails kombiniert mit einem pfiffigen Lifecycle-Messaging wirken sich zudem positiv auf die Kundenbindung aus. “ Bildquelle: 

optivo ist einer der größten E-Mail-Marketing-Dienstleister in Europa. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 gehört das Unternehmen mit Sitz in Berlin zu den neutralen, technologisch führenden Anbietern und Trendsettern im Bereich E-Mail-Marketing. optivo bietet dabei komplettes E-Mail-Marketing inkl. SMS und Fax aus einer Hand. Das Portfolio von optivo reicht von dem Versand von Newslettern und Kampagnenmails mit einer sicheren, zuverlässigen und leistungsstarken E-Mail-Marketing-Software (optivo® broadmail) über die individuelle Strategieberatung, Newsletter-Optimierung und Adressgenerierung (optivo® consulting) bis hin zur Bereitstellung von marktrelevanten Informationen und Best-Practice-Wissen (www.optivo.de/campfire). Mehr als 1.000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen auf das Know-how und die Technologie von optivo, darunter namhafte Unternehmen wie Best Western, Bosch Power Tools, buch.de, Die Bahn, Die Zeit, Germanwings, Henkel, HolidayCheck, InnoGames, Olympus, Plus.de, Rossmann, QVC, reBuy.de, TUI und Zooplus. optivo ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV), im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), im Verband der Deutschen Internetwirtschaft (eco) sowie in der „Certified Senders Alliance“, dem größten deutschen Whitelist-Projekt. Zudem erfüllt das Sicherheitsmanagement rund um optivo® broadmail den international maßgeblichen Standard ISO 27001. optivo ist seit Juni 2013 ein Unternehmen von Deutsche Post DHL.

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arvato infoscore startet mit PAY.ON ab sofort modulare State of the Art Risikomanagement- und Payment-Plattform – Internationale Finance-Lösung für Händler und PSPs

Ein professionelles Risikomanagement und das perfekte Zahlartenangebot gewinnen für Online-Shops immer mehr an Bedeutung. Denn ein breites Angebot mit den vom Konsumenten präferierten Zahlarten führt zu einer höheren Konversionsrate, mehr erfolgreichen Bestellungen und steigenden Umsätzen – schnell, flexibel und sicher für den Händler.

arvato infoscore startet mit PAY.ON ab sofort modulare State of the Art Risikomanagement- und Payment-Plattform - Internationale Finance-Lösung für Händler und PSPs

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arvato infoscore und PAY.ON haben durch ihre Kooperation nun eine auf dem Markt einmalige und flexible Lösung geschaffen, die es Online-Shops und Payment Service Providern (PSPs) jeder Größe und Internationalität ermöglicht, ihren Checkout-Prozess einfach und unkompliziert, konversionsoptimiert und risikominimiert zu gestalten.

Individualisierbare und modular skalierbare Omni-Kanal-Plattform

Die beiden Unternehmen haben die seit mehreren Jahren am Markt erfolgreiche Risk-Management-Fulfillment-Lösung „risk solution services“ von arvato infoscore vollständig in die PAY.ON-Plattform integriert. Das State of the Art Risikomanagement-Tool steht Händlern dabei schnell, einfach und ohne hohen Verwaltungsaufwand zur Verfügung. Händler steuern dadurch den optimalen Payment-Mix in allen europäischen Ländern und damit auch entscheidende KPIs wie die Konversionsrate intelligent und in Echtzeit. Sie können somit ihr Zahlartenangebot global attraktiv und vielfältig gestalten und lokale „Payment Heroes“ einfach durch Plug-ins berücksichtigen. Gleichzeitig reduzieren sie Rücklastschriften und betrügerische Bestellungen auf ein Minimum.

arvato infoscore und PAY.ON nehmen den PSPs und deren Merchants so den Kostendruck, den die Implementierung einer proprietären Lösung mit sich brächte. Denn die Integration unterschiedlicher Risikomanagement- und Payment-Lösungen ist erfahrungsgemäß meist mit großem Aufwand und Risiko verbunden.

Von der Risikovermeidung zur Ertragsoptimierung

Kai Kalchthaler, Geschäftsführer Risk Management von arvato infoscore, erläutert: „Diese Omni-Kanal-Strategie ermöglicht es Shop-Betreibern, auf einer einzigen Anwenderoberfläche Risikomanagement, Betrugsprävention, ausgefeilte Entscheidungslogik, Zahlartensteuerung, Limitmanagement und Payment-Abwicklung professionell zu managen. Durch den richtigen Mix aller entscheidungsrelevanten und exklusiven Datenquellen von arvato infoscore und deren Kombination mit historischen Kundeninformationen (Bestell-, Zahl- und Mahnhistorie) kann der Shop-Betreiber eine ganzheitliche Kundenbewertung durchführen.“

Markus Rinderer, CEO der PAY.ON AG, ist überzeugt: „Die gemeinsame Lösung bietet PSPs und Merchants an, neueste Payment-Technologie für ihren Vorteil zu nutzen und dadurch in Sachen Conversion Rates und Risikoschutzschild im nationalen wie auch internationalen Wettbewerb besser aufgestellt zu sein. PAY.ON übersetzt dafür komplexe Technologie und Anforderungen in einfache Lösungen, die alle Aspekte des heutigen Omni-Channel Payments sowie Risk Managements umfassen – inklusive simpler Implementierung, intuitiver Bedienung und der sofortigen Connectivity zu über 300 Payment Providern in allen Teilen der Welt.“

Der Kunde bestimmt die Annahmepolitik und Risikobereitschaft damit selbst. arvato infoscore setzt die Vorgaben adäquat in risk solution services um. Ein persönlich zugeordneter Risk Manager überprüft regelmäßig KPIs und schlägt Optimierungen in der Risikosteuerung vor. Für Merchants bedeutet dies ein echtes Rundum-Sorglos-Paket mit einzigartigem Risk Management Fulfillment und Payment aus einer Hand, das außerdem SEPA-fit und internationalisierbar ist.

Weitere Informationen unter
www.arvato-infoscore.de ,
www.risk-solution-services.de und
www.payon.com.
Bildquelle:-

arvato infoscore ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen der arvato AG zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 21 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. arvato infoscore steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
07221/5040-1130
presse@arvato-infoscore.de
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Erfolgsfaktor Payment: So minimieren Onlinehändler Kaufabbrüche beim Bezahlvorgang

E-Commerce-Consultants von Rakuten Deutschland raten zu Vielfalt ohne Risiko

Bamberg, 7. November 2013 – Kunden in den eigenen Online-Shop zu lotsen, ist kein einfaches Unterfangen. Faktoren wie Nutzerfreundlichkeit, Look und Feel des Shops, Auswahl, Sortiment und Preis sind wichtig für den Erfolg. Die letzte Hürde vor dem Verkauf ist das Bezahlverfahren. Findet der Kunde hier nicht seine bevorzugte Option, ist ein Abbruch wahrscheinlich. Die E-Commerce-Consultants des Onlinemarktplatzes Rakuten geben fünf Tipps, um die Payment-Hürde zu nehmen.

1. Vielfalt zählt
Die Deutschen bezahlen Online am liebsten immer noch per Rechnung. Bei Rakuten wählt mehr als ein Viertel aller Kunden diese Zahlungsart. PayPal und Kreditkarten folgen dicht dahinter. Fehlen diese Optionen, brechen viele Kunden den Kauf ab. Nur knapp 30 Prozent weichen auf ein anderes Zahlungsmittel aus, wenn ihre bevorzugte Methode fehlt*. Vielfalt und Wissen über die Vorlieben der Shopper in Bezug auf Payment sind also wichtige Erfolgskriterien.

2. Mobile Payment
40 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät auch zum Online-Shopping**. PayPal und Ottos Yapital gehören hier zu den beliebtesten Bezahlmethoden. Das bedeutet für Händler, dass sie in Bezug auf die unterschiedlichen Verkaufsplattformen flexibel sein müssen. Bieten sie die entsprechenden Dienste nicht dort an, wo sie gerne genutzt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich dieser Mangel in der Kaufabbruchquote niederschlägt.

3. Überblick behalten
Händler müssen die an die Bezahlmethode angeschlossenen Vorgänge verwalten können, beispielsweise den zeitnahen Produktversand. Wer sich diesen Aufwand sparen will, kann das Bezahlsystem an einen Dienstleister auslagern. Marktplätze leisten hier Hilfestellung: Rakuten bietet beispielsweise alle relevanten Zahlungsarten samt Management der Folgeprozesse an.

4. Risiko minimieren
Händler gehen gerade beim Rechungskauf das Risiko von Zahlungsausfällen ein. Da sie die Methode nicht einfach weglassen können, sollten sie sich per Versicherung schützen. Alternativ können sie mit Partnern zusammenarbeiten, welche Ausfälle absichern oder die Zahlungsabwicklung gegen eine meist umsatzabhängige Gebühr ganz übernehmen.

5. Transparenz und minimaler Aufwand
Die meisten Payment-Dienstleister erheben Gebühren. Will der Händler diese Kosten weitergeben, kann er den Kunden andere Incentives bieten, damit dieser nicht abbricht. Zahlt ein Kunde etwa mit Kreditkarte, könnte es dafür Rabatt beim Versand geben. Eine komfortable, zügige Zahlungsabwicklung steht an erster Stelle. Das gilt z.B. auch für die nahtlose Übernahme von Rechnungs- und Lieferadresse, so dass der Kunde so wenig Aufwand wie möglich hat.

* Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg, veröffentlicht am 19. September 2013: http://www.ecckoeln.de/News/Online-Handel%3A-Kauf-auf-Rechnung-immer-noch-am-beliebtesten

** Pressemitteilung des bvh, veröffentlicht am 28. Mai 2013 http://www.bvh.info/presse/pressemitteilungen/details/datum/2013/mai/artikel/aktuelle-studienergebnisse-mobiler-einkauf-legt-2013-noch-einmal-deutlich-zu-40-prozent-aller-sma/

Über die Rakuten Deutschland GmbH:
Die E-Commerce-Plattform Rakuten ist einer der führenden deutschen Marktplätze mit angeschlossenem Shopsystem und bietet eine vielfältige und ständig wachsende Produktpalette. Besucher von www.rakuten.de haben momentan die Möglichkeit unter mehr als 20 Millionen Produkten von über 7.000 aktiven Händlern in ganz Deutschland zu wählen. Die Komplettlösung eignet sich für E-Commerce-Einsteiger oder als leistungsstarker Vertriebskanal für bestehende Onlineshops sowie als Multichannel-Lösung für den stationären Einzelhandel. Sie ist mit www.rakuten.at auch in Österreich vertreten. Das Full-Service-Angebot der Rakuten Deutschland GmbH beinhaltet die komplette Zahlungsabwicklung, die Kundenkommunikation während des Bestellprozesses, die kontinuierliche Aktualisierung von Geschäftsbedingungen sowie die Übernahme des Risikos von Zahlungsausfällen.

Kontakt:
Rakuten GmbH
Peter Meyenburg
Geisfelder Str. 16
96050 Bamberg
+49 (0)951 / 408 391 403
peter.meyenburg@rakuten.de
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FACT-Finder-Release 6.9 jetzt verfügbar

Neue Version der marktführenden Conversion Engine aus dem Hause Omikron verknüpft nahtlos Benutzer- und Produktdaten

(NL/4190908897) FACT-Finder 6.9 bringt ab sofort noch mehr Transparenz in alle Kaufprozesse. Die neue Tracking-Schnittstelle erlaubt es Shop-Betreibern erstmals, Benutzer- und Produktdaten systemübergreifend zu vernetzen.

FACT-Finder 6.9 analysiert alle während der Customer Journey gewonnenen Informationen: Interessensbasierte Klicks, frühere Suchanfragen und unternehmensinterne Business Rules fließen bei Bedarf sogar noch während des aktuellen Kaufvorgangs in Suggests, Ergebnislisten und Filter ein – praktisch ohne manuellen Aufwand. Positiver Nebeneffekt: Aus Langzeit-Analysen des Kundenverhaltens lassen sich aktuelle Trends ableiten und ganz gezielt für Umsatzsteigerungen im Shop nutzen.

Dynamische Shop-Navigation
In das neue FACT-Finder-Release sind viele Kundenwünsche zu bereits bestehenden Beta-Concepts eingeflossen. Ganz oben auf der Wunschliste der Shopbetreiber stand eine Shop-Navigation mit frei konfigurierbaren Filtern und einer Struktur, die sich automatisch sowohl an die Besucher als auch an das Sortiment anpasst. Bislang waren diese Funktionalitäten nur mit aufwendigen Customizing-Maßnahmen möglich, FACT-Finder 6.9 realisiert sie „out of the box“. Shopbetreiber können jetzt ganz einfach selber steuern, welche Filtermöglichkeiten – Farbe, Größe, Marke etc. – sie dem Kunden an welchen Stellen anbieten.

Benutzerdefinierte Vorschlagsfunktion
Das Such- und Klickverhalten aller Shopbesucher gibt Auskunft darüber, welche Produkte gerade stark nachgefragt werden und damit für den Shop besonders lukrativ sind. Aus diesen Informationen generiert die neue FACT-Finder-Suggestfunktion automatisch Suchvorschläge mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit. Das neue Release macht es außerdem möglich, die Suchvorschläge in verschiedene Kategorien zu unterteilen oder sie mit wertvollen Zusatzinformationen anzureichern. So lassen sich zum Beispiel Hinweise wie „Neu“ oder „Aus der TV-Werbung“ hinzufügen – und schon wird aus dem Suggestbereich ein eigener kleiner Point of Sale.

Die Vorteile von FACT-Finder 6.9. im Überblick:

– Automatisierte Erfassung und Vernetzung aller Benutzer- und Produktdaten
– Freier Blick auf alle Shop-Prozesse
– Verkürzte Klickwege durch automatische Anzeige kaufrelevanter Filter
– Optimierte Suchvorschläge auf Basis des erlernten Kundenverhaltens

Über FACT-Finder
FACT-Finder ist europäischer Marktführer für Produktsuche, Navigation und Merchandising in Online-Shops. Die fehlertolerante Conversion Engine aus dem Hause Omikron arbeitet sprachenunabhängig und kommt international in mehr als 1.300 Webshops zum Einsatz. Mit der Lösung können Händler eine Vielzahl von Verkaufskanälen parallel und unabhängig voneinander betreiben – mit jeweils eigenen Geschäftsprozessen und Business Rules. FACT-Finder ist leicht zu integrieren und läuft nahezu wartungsfrei. Alle Einstellungen und Aktualisierungen können am laufenden System vorgenommen werden. Je nach Warensortiment verzeichnen Webshops bereits kurz nach Integration der Suchtechnologie Umsatzsteigerungen im eCommerce von bis zu 25 Prozent. Das hoch performante System steht auch als SaaS-Lösung zur Verfügung und bietet Zugriff über Webservices, JSON und XML-Schnittstellen. Weitere Informationen unter www.fact-finder.de

Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH
Dr. Burkhard Schäfer
Habermehlstr.17
75172 Pforzheim
07231-12597201
burkhard.schaefer@omikron.net
www.omikron.net

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Videogestaltung beeinflusst Conversion Rate massiv

web-studien.de veröffentlicht Video Conversion Studie 2012

Die Studie untersucht erstmals, den Einfluss von Gestaltungsfaktoren auf die Effektivität von Online Videos.

Ausgangspunkt der Studie waren fehlende Erfahrungswerte dazu, wie ein Web Video gestaltet werden sollte, um den Nutzer zu einer bestimmten Aktion zu motivieren.
In der explorativen Studie werden erstmals Ergebnisse in diesem Bereich vorgestellt und eine Soll-Konfiguration vorgeschlagen, mit der die Conversion Rate (auch Konvertierungsrate oder Konversionsrate genannte) um über 105% gesteigert werden konnte.

Im Rahmen der Studie wurden 13 verschiedene Videovarianten an über 5000 Probanden getestet. Untersucht wurden dabei Variationen von Gestaltungsmerkmalen, wie dem Videohintergrund, die Einblendung von Grafiken oder die Länge des Videos insgesamt. Inhaltlich waren die Videos nahezu identisch.

Die Ergebnisse wurden in einer 60-seitigen wissenschaftlichen Studie analysiert und in einem illustrierten Executive Summary zusammengefasst. Beides kann im Paket inklusive der verwendeten Videos für 249 Euro inkl. MwSt. erworben werden.
Interessierte Journalisten können die Studie per Mail an presse@web-studien.de kostenfrei anfordern.

Die ersten 75 Kunden erhalten bei Eingabe des Codes: ?vgs12start? 20% Rabatt.

Link zur Studie: www.web-studien.de/video-conversion-studie
Web-studien.de ist eine Plattform die, die Effektivität von Webseiten analysiert. Einzelne Aspekte werden zu diesem Zweck in fundierten Studien ausgiebig getestet und die Ergebnisse auf der Plattform vorgestellt.
web-studien.de
Christoph J. F. Schreiber
Pellenzstr. 46
50823 Köln
presse@web-studien.de
49 221 677 836 12 www.web-studien.de

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Auf der sicheren Seite: Die RatePAY-Lastschrift

Berlin, 21.05.2012 – Ab sofort können Onlinehändler die Zahlungsart „RatePAY-Lastschrift“ in ihr Zahlungsportfolio integrieren und profitieren damit von einer weiteren gesicherten Bezahlart aus dem Hause RatePAY. Wie auch beim Raten- und Rechnungskauf garantiert RatePAY Händlern die Auszahlung des vollen Geldbetrages und übernimmt damit das volle Risiko. Risikoprüfung, Debitorenmanagement und Mahnwesen werden ebenfalls von RatePAY übernommen.

Viele Händler haben bisher noch Schwierigkeiten bei der Abwicklung von Lastschriftverfahren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Händler fürchten Rückbuchungen und die damit verbundenen, hohen Kosten. Außerdem platzen viele Verkäufe aufgrund nicht gedeckter Käuferkonten. Zur Steigerung der Konversionsrate ist es jedoch wichtig, einen guten Zahlungsmix anzubieten. Wenn Händler etwa nur den Kauf per Kreditkarte im Portfolio haben, können viele Käufer nicht zahlen, da die Verbreitung der Kreditkarte in Deutschland nicht sehr hoch ist. Dies führt zu Frustration auf Käuferseite und zu unnötig vielen Kaufabbrüchen. Denn anders als im stationären Handel kann der Einkaufswagen im Internet einfach an der Kasse stehen gelassen werden.

RatePAY-Geschäftsführerin Miriam Wohlfarth versteht ihr Angebot an die Händler als nächsten logischen Schritt: „Inzwischen haben viele Shops den gesicherten Raten- und Rechnungskauf in ihr Zahlungsportfolio eingebunden und damit gute Erfahrungen gemacht. Teilweise wurden Umsatzzuwächse von zehn Prozent verzeichnet. Die große Nachfrage nach Zahlungsarten, bei der ein Händler nicht ins Risiko gehen muss, hat uns darin bestärkt, mit der RatePAY-Lastschrift eine weitere, sichere Bezahlungsart anzubieten.“

Laut der ibi research-Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ bewerten Onlinehändler das eigene Risiko beim Lastschriftverfahren als hoch und bevorzugen Vorauskasse, Nachnahme oder Kreditkarte. Das sind allerdings die bei den Käufern unbeliebtesten Bezahlverfahren, denn sie treten hier in Vorleistung. Um die Kundenbindung zu erhöhen und neue Käufergruppen zu erschließen, kommen Onlinehändler nicht um die Einbindung der Zahlarten herum, die der Kunde sich wünscht.

Über RatePAY:

RatePAY bietet Online-Händlern E-Commerce-Lösungen für Ratenzahlung und Rechnungskauf ohne Postident-Verfahren und übernimmt dabei die komplette Abwicklung und das Ausfallrisiko. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde im Dezember 2009 von Internet- und Zahlungsdienstexperten gegründet. RatePAY gehört zur international agierenden EOS Gruppe, einem Unternehmen der Otto Group. www.ratepay.com
RatePAY GmbH
Miriam Wohlfarth
Schlüterstraße 39
10629 Berlin
030 / 339 88 56 – 0

http://www.ratepay.com
miriam.wohlfarth@ratepay.com

Pressekontakt:
ReComPR GmbH
Barbara Dahm
Herderplatz 5
55124 Mainz
bd@recompr.de
06131-216313
http://www.recompr.de

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Conversion-Experten von Maxymiser auf der dmexco 2011: Der Relaunch ist tot, fortlaufende Optimierung ist angesagt

Timo von Focht, Regional Director von Maxymiser (www.maxymiser.com/deutsch), hält auf der diesjährigen dmexco in Köln einen Vortrag mit dem provokanten Titel „Der Relaunch ist tot“. Wie Unternehmen statt dessen durch effizientes Testing, die Personalisierung von Websites sowie durch Produkt- und Content-Empfehlungen den Return-on-Investment ihrer Web- und Mobile-Auftritte stetig steigern können, das erläutern die Conversion-Experten von Maxymiser auf der dmexco am Stand B050 in Halle 7. Darüber hinaus machen zwei der vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) veran­stal­teten „Guided Tours“ Station am Stand von Maxymiser. Das Unternehmen ist ein international erfolgreicher Anbieter kompeten­ter Services und innovativer Lösungen für die nachhaltige Conversion-Optimierung. Die dmexco 2011, die Leitmesse mit begleitendem Kongress für die digitale Wirtschaft, findet am 21. und 22. September in Köln statt.

Düsseldorf, 25. August 2011 – Unter dem Motto „Spielen Sie mit uns, nicht mit Ihrer Website“ laden die Conversion-Experten von Maxymiser Deutsch­land die Teil­nehmer der diesjährigen dmexco zu einem ebenso kurzweiligen wie informativen Besuch auf den Messestand B050 des Unternehmens in Halle 7.

Dort können die Besucher einerseits ein Spiel­chen wagen und andererseits erfahren, warum der klassi­sche Relaunch von Web­sites ausge­dient haben sollte und statt des­sen die fort­laufende testgestützte Optimierung von Webseiten angesagt ist – zumin­dest dann, wenn die Online-Aktivitäten auch wirt­schaft­lich erfolgreich sein sollen.

Timo von Focht, Regional Director bei der Maxymiser GmbH in Düsseldorf, erläutert: „Wenn es um die Optimierung ihrer Online-Auftritte geht, favorisieren auch viele große Unter­nehmen noch immer turnusmäßige Überarbeitungen und treffen ihre Entscheidungen nach wie vor vorrangig aus dem Bauch heraus. Dabei können schon minimale Ände­rungen von Layouts, Inhalten und Pro­­zessen dramatische Auswir­kungen auf die Konver­sionsrate und damit den wirtschaft­lichen Erfolg einer Website haben.“ Für dessen Steigerung deutlich effektiver sei daher die fortlaufende Optimi­erung auf der Basis fundierter Live-Tests der geplanten Änderungen. Diese Aus­sage stützt sich auf die Expertise, die Maxymiser in Tausenden erfolgreich durchgeführten Optimierungs-Projekten aufgebaut hat.

Know-how fließt in Weiterentwicklung eigener Lösungen ein
Die von Maxymiser eigens entwickelten und fortlaufend gepflegten Lösungen für effi­zien­­­tes AB-Testing und multivariate Testing ermöglichen, so Focht weiter, die schnelle und effiziente Überprüfung der Akzeptanz von Modifikationen und schaffen so die Basis für sichere Entscheidungen.

Darüber hinaus bietet Maxymiser unter anderem mit MaxSEGMENT? für das Segment Targeting, MaxPREDICT? für Content-Empfehlungen sowie MaxRECOMMEND? für Produktempfehlungen ein umfassendes Lösungsportfolio für die nachhaltige Steigerung der Conversion-Ergebnisse.

Alle Lösungen werden über die ebenfalls von Maxymiser entwickelte und am Markt einzigartige Plattform OneTouch? komfortabel und schnell implementiert.

Umfassende Beratung und Abwicklung der Tests
Die Experten von Maxymiser beraten die Kunden nicht nur umfassend, sie definieren auf Kundenwunsch auch die Tests, wickeln diese ab und werten die Ergebnisse aus. Damit können sie Kunden wie beispielsweise Sony, Hewlett-Packard, E-Plus, Hertz, Lufthansa, Immowelt, Santander und der Direct Line Versicherung AG schnell die für sichere Entscheidungen nötigen Informationen liefern.

„Zusammen mit Maxymiser haben wir unsere Testkultur weiter verbessert. Bevor wir neue Funktionalitäten einführen, testen wir ausführlich, wie unsere Besucher darauf reagieren. So gab uns ein Test etwa die Sicherheit, dass wir mit der Implementierung eines Facebook-Buttons das Richtige tun“, so ein namhafter Kunde von Maxymiser. Allein durch diese Maßnahme verzeichnete dieser Kunde eine Steigerung von über 2 Prozent bei den Kontaktanfragen, das Besucher-Engagement stieg um fast 4 Prozent.

Andere von Maxymiser betreute Kunden konnten die Absprungrate um 39 Prozent sen­ken, die Rate der Klicks in den Bestellprozess um 11 Prozent oder die Click-Through-Rate um 30 Prozent steigern.

Die Conversion-Experten von Mayxmiser® sind namhaften nationalen und internationalen Kunden kompetente Consulting- und Service-Partner, wenn es um die signifikante und nachhaltige Steigerung des Return-on-Investment von Online- und Mobile-Auftritten geht. Mit der Expertise aus Tausenden erfolgreich durchgeführten Optimierungs-Projekten, mit der eigens entwickelten, innovativen Integrationsplattform OneTouch? sowie darauf aufsetzenden, effektiven Lösungen etwa für AB-Testing, Multivariate Testing, Website-Personalisierung durch Segmentation Targeting und Behavorial Targeting sowie für Produkt- und Content-Empfehlungen sorgt Maxymiser für stetig hervorragende Conversion-Ergebnisse. Die Maxymiser-Expertenteams betreuen Kunden aus verschiedensten Bereichen wie Handel, Finanz­dienst­leistungen, Immobilien, Touristik, Medien und Entertainment. Maxymiser ist in Privatbesitz, unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland und pflegt ein weltweites Partnernetzwerk. Umfassende Informationen zu Maxymiser und zum Thema Conversion-Optimierung sind im Web unter www.maxymiser.com sowie im MaxBLOG zu finden.

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