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Online Prävention: Gesundheit per Mausklick

(Mynewsdesk) Eine moderne und für Teilnehmer zeitlich flexibel einzuteilende Online Prävention mit Videos, Übungen, Texten und persönlicher Kontaktmöglichkeit hat jetzt das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH) unter https://praevention.fpz.de gestartet. Die digitalen Präventionskurse sind von Ärzten und Therapeuten konzipiert worden und kosten zwischen knapp 70 und rund 80 Euro. Einige Lehrgänge sind nach § 20 SGB V über die Krankenkasse erstattungsfähig. Für einen Kurs konnten die Verantwortlichen Zehnkampflegende und Weltrekordler Jürgen Hingsen als Moderator und Coach verpflichten. Der weltweit bekannte Sportler blickt selbst auf eine sehr lange Muskulatur- und Rückenproblemhistorie zurück.

Hintergrund: Gesundheit ist vergänglich. Im Gegensatz zu früher verbringen Menschen ihre Zeit heute viel im Sitzen, etwa am Schreibtisch, in der Schule oder auf der Couch. Ersetzt wird die mangelnde Bewegung oftmals durch exzessives Sporttreiben und falsches Training. Solches ist jedoch für eine gesunde Muskulatur eher schädlich, kann zu Schmerzen und später sogar in die Chronifizierung führen. Wissenschaftlich erprobte Prävention unter ärztlicher bzw. therapeutischer Anleitung ist hier die wesentlich gesündere und damit bessere Wahl. Aus diesem Grund ist sie das A und O für all jene, die fit bleiben wollen. Leider haben viele Menschen entweder zu wenig Zeit, sich das notwendige Trainingswissen anzueignen bzw. fix terminierte Kurse zu besuchen oder aber schlichtweg keine Gelegenheit dazu. Genau für diese Zielgruppen hat FPZ, u. a. Anbieter der bundesweit anerkannten FPZ Therapie, jetzt die neuen Online Programme erstellt.

Professionelle Vorbeugung in den eigenen vier Wänden – die Kurse

Der von Jürgen Hingsen moderierte Präventionskurs trägt den passenden Namen FPZ ZehnKampf. Das Ganzkörper-Kräftigungstraining stärkt die körperliche und mentale Gesundheit. Der 10-wöchige Onlinekurs richtet sich an Menschen mit Bewegungsmangel, die nicht unter akuten Schmerzen leiden, Beschwerden vorbeugen und ihr Wohlbefinden stärken möchten.

Mit dem zweiten Kurs, der ZPP-zertifizierten und damit erstattungsfähigen Online Rückenschule, stärken Versicherte bequem, flexibel und effektiv ihren Rücken. In 10 Lektionen lernen sie, rückenfreundlich zu leben. Dazu gehören Workouts, Kraft- und Entspannungsübungen. Für nachhaltigen Erfolg wird Hintergrundwissen zur Entstehung von Schmerzen vermittelt. Tipps zu Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die im Alltag die Rückengesundheit fördern, erleichtern die Umsetzung. Das Programm versteht der Anbieter als Hilfe zur Selbsthilfe.

Der dritte Kurs im aktuellen Programm ist ein Lehrgang des FPZ Kooperationspartners Selfapy. Der Kurs Chronische Schmerzen besteht aus 12 Wochenmodulen mit Videos, Übungen und Texten, die einen besseren Umgang mit Schmerzen ermöglichen. Das Programm fokussiert sich in erster Linie auf die psychologischen und sozialen Aspekte von chronischen Schmerzen und wurde durch Psychotherapeuten entwickelt. In regelmäßigen Übungen und Beispielen lernen Versicherte die Strategien zur Verarbeitung und zum Umgang mit Ihren Schmerzen kennen und wie Sie mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen umgehen. Der Kurs ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und bietet psychologische Unterstützung durch eine Hotline, E-Mail-Möglichkeit und ein Online-Forum. Ohne weitere Kosten steht außerdem ein App-basiertes Schmerz-Tracking zur Auswahl.

Der vierte Kurs, das Schmerz ABC, widmet sich ganz dem Thema Schmerz: Warum gibt es Schmerz überhaupt? Ist tatsächlich immer etwas „kaputt“, nur weil man Schmerzen hat? Und wie kann man am besten mit Schmerz umgehen? In zehn Lektionen erfahren Teilnehmer alles rund um das Thema, das viele Menschen tagtäglich begleitet. Dabei deckt FPZ Mythen auf, an die auch viele Ärzte noch glauben, und zeigt neue, wissenschaftlich belegte Lösungsansätze auf. Aktiv gegen Schmerz – mit Wissen und Bewegung dem Schmerz begegnen und Zuversicht erlangen. Das Schmerz ABC begleitet Teilnehmer auf diesem Weg und hilft ihnen dabei, die eigene Gesundheit in die Hand zu nehmen und sich damit selbst zu helfen.

Portfolio der Online Prävention wächst stetig

Natürlich stellt das hier vorgestellte Kurs Quartett lediglich den Anfang der Plattform dar. Die Online Prävention wird sukzessiv erweitert. In Kürze folgen z. B. Kurse zu den Themen Osteoporose, Inkontinenz, Arthrose und Sturzprophylaxe. Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen, die die FPZ Online Produkte als Chance für ihre Patienten bzw. Versicherten und als zukunftsträchtige Erweiterung ihres eigenen Portfolios erkennen, erhalten detaillierte Informationen unter praevention@fpz.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FPZ GmbH

Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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Besserer Schutz für Apotheken – ApoRisk setzt auf Kooperationspartner

Besserer Schutz für Apotheken - ApoRisk setzt auf Kooperationspartner

Karlsruhe – „Viele Fische sind der beste Schutz vor dem großen Hai“ lautet ein bekanntes Bonmot. Seit nahezu 20 Jahren bietet ApoRisk einer wachsenden Zahl an Apothekendienstleistern, Verbänden und Großhandelsorganisationen Synergieeffekte. Heute zählen die meisten Apotheken zu Apothekenkooperationen. Nutzbar gemacht werden kann dies auch für Schadensfälle von Mitgliedern der Standesorganisationen: diese profitieren von günstigeren Konditionen für ihren Apotheken-Rundumschutz.

ApoRisk vereinbart mit einer Vielzahl von Kooperationspartnern spezielle Rahmenverträge. Seit Kurzem zählt z.B. auch die WAVE-Apothekenkooperation zu ihren Partnern. Auch Marketingfirmen oder Werbeagenturen können von einem ähnlichen Synergieeffekt profitieren.

Standesorganisationen sind heute wichtiger denn je. Der sich verschärfende Wettbewerb mit inländischem und ausländischem Pharmahandel – insbesondere auch mit E-Versandhändlern – bringt neben Innovationen auch Druck auf viele Marktteilnehmer mit sich. Verbraucher wollen neue Marketingkonzepte und Geschäftsstrategien: hier sind sich alle einig. Standesorganisationen setzen deshalb heute auf innovative Produkte, sowie Online-Shops und digitale Smartphone-Funktionen für den Apotheken- und Pharmahandel.

Auf der anderen Seite sehen sich Standesorganisationen in ihrem Credo gestärkt: Kooperationen von vielen kleinen Fischen sind der beste Schutz vor dem großen Hai. Daher stellt eine der wichtigsten Kooperationen aktuell die von Standesorganisationen wie Apothekendienstleistern, Apothekenverbänden und Großhandelsorganisationen mit altbewährten Versicherungs-Dienstleistern dar.

Während sich Standesorganisationen durch besondere Marketingkonzepte und Einkaufsvorteile für Apotheken auszeichnen, spezialisierte sich ApoRisk auf die nötige Sicherheit und den Komfort in Apotheken. Dafür bietet ApoRisk Rundum-Sorglos-Pakete und individuelle Highlights für die Apothekenbetriebe. Seit geraumer Zeit zeichnet sich ApoRisk jedoch auch durch ihre Kooperation mit Apothekendienstleistern und Verbänden aus.

Leistungsmerkmale des Versicherungsunternehmens ApoRisk sind besonders die Garantie von Bestand und Innovation im Schadensfall. Beim Wechsel eines bestehenden Versicherungsvertrages zu ApoRisk werden alle Versicherungselemente des vorherigen Schutzes übernommen. Auch bietet ApoRisk im Vergleich zu anderen Apotheken-Versicherern die Marktpreisgarantie und liefert bei vergleichbaren Leistungen den günstigsten Preis.

Weitere Vorteile von Rahmenverträgen mit Standesorganisationen sind:

bewährte Zusammenarbeit mit Standesorganisationen (Verbände und Großhandel): dies ermöglicht kurze Bearbeitungszeiten, schnelle Sofortmaßnahmen und günstige Versicherungsprämien

erprobte Rahmenverträge wie z.B. PharmaRisk: dies ermöglicht spezifische Nachlässe (Rahmenvertragsnachlass 25 Prozent, Mehrbesitznachlass 15 Prozent)

Allgefahrenversicherung mit Umkehr der Beweislast (d.h. die Beweislast liegt beim Versicherer)

günstige Zusatzpolicen, wie z.B. die Cyber-Versicherung, zur Absicherung bei Datenschutzverstößen und zum Schutz vor wachsender Cyberkriminalität

Schutz vor finanziellen Ausfällen durch Retaxation (Rückforderungsansprüchen der Krankenkassen für Rezept-Medikamente wie etwa „Aut-idem-Schadensfälle“)

Schutz vor Kühlwareverlusten: Verderb von Kühlware in Folge eines Kühlschrankausfalls wegen Verschleiß oder sonstiger Schäden. Diese Erweiterung ist in der Branche einzigartig.

Als besonderes Highlight in Bezug auf Haftung gilt auch die Deckungssumme von 30 Millionen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter „Aktuell“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: https://pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste-pharmarisk), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

Persönliche Beratung:
Tel.: 0800. 919 00 00
Fax: 0800. 919 66 66

Kontakt
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721. 16 10 66-0
info@aporisk.de
http://www.pharmarisk.de

Energie/Natur/Umwelt Reisen/Tourismus

Nachhaltigkeit-Trends im Tourismus

Gebeco übernimmt Verantwortung und gestaltet eine nachhaltige Reisewelt

Kiel, 22.06.2018. Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Urlaubsplanung eine immer zentralere Rolle. Die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. verzeichnet seit Jahren ein steigendes Interesse an nachhaltigen Reiseangeboten. Mehr als 60% der Bevölkerung würden ihre Urlaubsreisen gerne nachhaltig gestalten. „Gebeco konzipiert seit jeher Reisen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen und den Menschen vor Ort umgehen“, bestätigt Ury Steinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Gebeco. „Auch für die kommende Reisesaison haben wir neue Projekte umgesetzt, mit denen wir unseren Kunden eine nachhaltige Reisewelt bieten können.“ Zu den Nachhaltigkeit-News zählen eine Kooperation mit dem Entwicklungszentrum Rukararwe in Uganda und mehr nachhaltige Elemente bei Volumenreisen.

Weltweites Engagement

Unsere Reisen sollen Brücken bauen; sie sollen helfen, Vorurteile zu reduzieren und das Verständnis für andere Kulturen und Denkweisen fördern“, erklärt Steinweg einen weiteren Aspekt des Nachhaltigkeitsgedanken der Gebeco. „Die enge Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort schafft dabei Begegnung und Verständnis vor allem auch bei der Reiseentwicklung.“ So auch im Fall des Entwicklungszentrums Rukararwe, einem kooperativ geführtem Gemeindeprojekt in Uganda. Zu Besuch im Entwicklungszentrum bekommen Gebeco Reisende Einblicke in das kulturelle, soziale und religiöse Leben sowie in die Natur Südostugandas. Ganz in der Nähe des Zentrums liegen Urwald, Savanne und Hochgebirge, die Heimat vieler seltener Tiere wie dem Berggorilla.

Auch die Gebeco-Hilfsprojekte in Indien und Myanmar leisten ihren Beitrag zu einem nachhaltigen Tourismus. „Das Ziel ist immer, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so den Betroffenen eine nachhaltige Perspektive zu geben. Auf diese Weise möchten wir den Einheimischen etwas zurückgeben“, erklärt Steinweg. „Von Gebecos Engagement können sich die Reisenden selbst überzeugen, denn viele Hilfsprojekte können während der Reise besucht werden.“ So weiht eine Gebeco-Reisegruppe Ende Juni zusammen mit ihren Gastgebern ein neues Schulgebäude für die Amaka Primary School in Myanmar am Inle See ein. Mit dem Bau unterstützt Gebeco die Dorfschule

an der 52 muslimische und buddhistische Schüler zwischen fünf und zehn Jahren gemeinsam lernen und spielen. „Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn alle am Tourismus Beteiligten kooperieren“, gibt Steinweg zu bedenken. „Sämtliche Touristikunternehmen stehen vor der großen Herausforderung, die Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte bei ihren internationalen Partnern und generell vor Ort zu forcieren und Missstände aufzudecken.“ Gebeco engagiert sich daher auch im Roundtable für Menschenrechte und stellt sich bei den anstehenden Neuwahlen des Vorstands erneut zur Verfügung.

Nachhaltiges Reisen

Einen weltweiten Tourismus und den Schutz der Atmosphäre zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung. Gebeco trägt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der TUI Group seinen Teil bei: Wo möglich mit Direktflügen modernster Maschinen, der Unterbringung in sorgfältig ausgewählten Hotels und der Unterstützung von Klimaschutzprojekten. „Bei der Planung unserer Reiseprogramme achten wir darauf, unnötige Busfahrten und Inlandsflüge zu vermeiden“, erklärt Steinweg. Die Kunden haben die Möglichkeit, ihren Anteil an den Flug-Emissionen ihrer Reise zu kompensieren und so ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gebeco geht mit gutem Beispiel voran und kompensiert alle Dienstreisen der eigenen Mitarbeiter.„Besonders freut es uns, dass wir dank unserer hauseigenen Photovoltaikanlage in den letzten 12 Monaten 45 t CO2 einsparen konnten“, fügt Steinweg hinzu. Wir produzieren ca. 30 % unseres Stroms selbst. Bei dem zugekauften Strom handelt es sich um Öko-Strom.“ Auch für die neue Reisesaison bleibt der Nachhaltigkeitsgedanke federführend. „Wir werden die nachhaltigen Elemente auch in unseren Volumenreisen weiter ausbauen“, fügt Steinweg hinzu.

Natürlich Sri Lanka!“, Gebeco Länder erleben

15-Tage-Erlebnisreise ab 2.455 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2750011

Termine: 29.09.-13.10.2018, 13.10.-27.10.2018, 02.02.-16.02.2019, 16.02.-02.03.2019, 16.03.-30.03.2019

Vormerktermine 2019: 28.09.-12.10., 12.10.-26.10., 02.11.-16.11.2019

Weitere nachhaltige Reisen unter: www.gebeco.de/reisen/nachhaltig

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

Kontakt für Presse- und Bildanfragen

Pressestelle Gebeco

Tel.: +49 (0) 431 5446-230

E-Mail: presse@gebeco.de

Kontakt für Reisebüros und Kunden

Gebeco Service Center

Tel. +49 (0) 431 5446-0

E-Mail: kontakt@gebeco.de

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Marketing-Portal zu fairen Preisen – FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

FirmenPartnerschaft bietet neue Lösung für Unternehmer und Webseiten-Betreiber.

Marketing-Portal zu fairen Preisen - FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

Geschäftsführer Oliver Korpilla (Bildquelle: © Oliver Korpilla)

FirmenPartnerschaft steht für mehr Erfolg im Online Business. Laut einer Umfrage der Deutschen Messe Interactive setzen 88% aller befragten Unternehmen Ihr Marketing-Budget zur Neukundengewinnung ein. Nicht nur das Risiko zu wenig Neukunden zu gewinnen, sondern auch die Unsicherheit die Umsatz-Ziele zu verfehlen steigt. Da ist guter Rat oft teuer und kaum bezahlbar. Genau da setzt FirmenPartnerschaft mit seiner Dienstleistung an. Das Marketing-Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern zu mehr Neukunden im Online-Business zu verhelfen – und das zu fairen Preisen.

„Wir wollen, dass alle Unternehmer und Webseitenbetreiber preiswert zu mehr Neukunden kommen“, erklärt Oliver Korpilla, Geschäftsführer von clever marketing – FirmenPartnerschaft. „Häufig kommt es auch auf Geschwindigkeit an. Deshalb sind schon wenige Minuten nach der Anmeldung alle Marketing Funktionen für den Kunden verfügbar“, so Korpilla weiter.

Alle Marketing-Maßnahmen werden individuell konfiguriert. Für die Qualität sorgt ein Profil-Optimierer. Hier können Webseitenbetreiber kinderleicht eine Firmenkooperation vereinbaren und eine Firmenpartner-Empfehlung auf Ihrer Webseite bekannt geben.

Auch für Facebook-Pages oder regionale Betriebe gibt es geeignete Marketingmaßnahmen. Die Kosten sind für den Unternehmer überschaubar. Alle Marketingkooperationen können im Marketing-Portal zu einem preiswerten Festpreisen vereinbart werden. Schon für 37.- Euro monatlich können Sie das Marketing-Portal, ohne Begrenzung, zur Neukundengewinnung, nutzen.

Firmenpartnerschaft.com ist ein Marketing-Portalen und unterstützt Unternehmer bei der Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Marketingkooperationen. Unternehmen tauschen Empfehlungslinks, Facebook likes, Visitenkarten und andere Werbemittel – gratis untereinander aus. Selbstständige finden einfach passende Kooperationspartner über eine einfache Wink Anfrage. Eine individuelle Beratung mit einem Marketing-Experten ist buchbar.

Kontakt
clever marketing GmbH
Oliver Korpilla
Rommerscheider Höhe 42a
51465 Bergisch Gladbach
02202-108521
presse@firmenpartnerschaft.com
http://www.firmenpartnerschaft.com

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WORTH-Partnerschaftsprojekt der EU fördert internationale Kooperationen:

Sechs deutsche Projekte unter den Gewinnern des ersten Aufrufs

WORTH-Partnerschaftsprojekt der EU fördert internationale Kooperationen:

(Bildquelle: @ WORTH Partnership Project)

Das EU-Programm COSME wurde initiiert, um die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) zu stärken. Mit einem geplanten Budget von 2,3 Milliarden Euro läuft dieses Programm von 2014 bis 2020. Eine der erfolgreichen Maßnahmen ist das WORTH-Partnerschaftsprojekt. Es hat zum Ziel, internationale Kooperationen zwischen Designern und Unternehmen ins Leben zu rufen und zu unterstützen, um durch disziplinübergreifende Teamarbeit innovative Designs, Verfahren und Geschäftsmodelle zu fördern.

Gewinner des ersten Aufrufs

Nach dem ersten Aufruf im vergangenen Jahr gingen 111 Bewerbungen von Designern, KMUs, Start-ups, Herstellern und Technologieunternehmen aus der Mode- und Lifestyle-Branche ein. 41 kamen in die engere Wahl, und 25 hochinnovative Designprojekte wurden schließlich durch das Gremium ausgezeichnet.

Darunter waren auch sechs Projekte mit deutscher Beteiligung:

Die Firma Vulpes Electronics GmbH aus Kiel ( https://www.vulpes-electronics.net) ist gleich mit zwei Neuheiten vertreten:
– Zum einen entwickelte sie gemeinsam mit einer spanischen Firma eine Jacke mit thermoregulierenden Eigenschaften.
– Darüber hinaus wirkte sie bei der Kreation einer intelligenten Schwimmweste eines griechischen Unternehmens mit.

Aus dem Bereich Mode ist das Projekt „Esther liebt PVC“, bei dem die Berliner Designerin Esther Perbandt ( http://estherperbandt.com) Luxus-Mode aus entsorgten Produkten auf PVC-Basis kreiert hat.

Ebenfalls mit Mode beschäftigt sich Heelena aus Aachen ( http://versuch2.heelena.de). Die Idee des Unternehmens ermöglicht es, einen High Heel-Pumps in einen flachen Ballerina zu verwandeln.

Kobakant aus Berlin ( http://www.kobakant.at/KOBA) wurde gemeinsam mit einer Pariser Designeragentur für die Verbindung elektronischer Textilien mit faseroptischer Beleuchtung ausgezeichnet.

An der ebenfalls prämierten Entwicklung eines vielseitigen Bürostuhls auf Korkbasis war die Berliner Firma Process And Intent ( http://processandintent.com) beteiligt.

Wie werden ausgewählte Partnerschaften unterstützt?

Ausgezeichnete Projekte erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe von 10.000 Euro, ein maßgeschneidertes Coaching und Mentoring durch Experten, professionelle Kontakte sowie Unterstützung bei Netzwerk-Aktivitäten. Außerdem können sie ihre innovativen Produkte auf zwei internationalen Veranstaltungen präsentieren.

Dauer des Projekts

Insgesamt vier Jahre dauert der Bewerbungszeitraum des WORTH-Partnerschaftsprojekts. Der im April 2018 gestartete zweite Aufruf endet am 24. Oktober 2018. Weitere Bewerbungsaufrufe finden in den Jahren 2019 und 2020 statt. Insgesamt sollen 150 innovative Partnerschaftsprojekte unterstützt werden. Auf der Homepage des WORTH-Partnerschaftsprojekts unter http://www.worthproject.eu können Interessierte ihre kreativen Design-Ideen und Projektvorschläge mit innovativen Technologien einreichen

Partnerschaftsprojekt WORTH:
Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Kooperationen zwischen KMUs/Start-ups und Designern, Herstellern sowie Technologieunternehmen, um innovative und designorientierte Produkte und Ideen zu schaffen. Die Initiative wird durch ein europäisches Konsortium implementiert mit dem Ansatz, dass kreative Industrien (KMUs und Start-ups) der Schlüssel des wirtschaftlichen Wachstums in Europa sind.

Das Partnerschaftsprojekt WORTH wurde von COSME, Programm der Europäischen Union für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) gegründet.

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EU fördert 150 internationale Kreativ-Projekte

Jetzt für das WORTH-Partnerschaftsprojekt bewerben

EU fördert 150 internationale Kreativ-Projekte

(Bildquelle: @ Worth Project)

Das WORTH-Partnerschaftsprojekt, eine Initiative der Europäischen Kommission, unterstützt transnationale Kooperationen zwischen Designern und Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Mode- und Lifestyleindustrie in der EU und den assoziierten COSME-Ländern. Dahinter steht der Gedanke, durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit neue Produkte und Ideen zu fördern. WORTH will Kompetenzen der Teilnehmenden miteinander kombinieren, um synergetische Partnerschaften und Produkte mit hohem Mehrwert zu entwickeln. Durch disziplinübergreifende Kollaboration sollen innovative Designs, Verfahren und Geschäftsmodelle gefördert werden.

Aktuell machen die kreativen Branchen über drei Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts aus. Um zu gewährleisten, dass die Kultur- und Kreativ-Wirtschaft weiterhin zu Beschäftigung und Wachstum in ganz Europa beiträgt, hat die EU diese Initiative ins Leben gerufen.

Zweiter Bewerbungsaufruf

Insgesamt vier Jahre dauert der Bewerbungszeitraum des WORTH-Partnerschaftsprojekts. Der im April 2018 gestartete zweite Aufruf endet am 24. Oktober 2018. Die Gewinner des ersten Aufrufs – 25 herausragende internationale Partnerschaften zwischen KMUs und Designern aus ganz Europa – wurden jetzt bekannt gegeben. Unter ihnen sind einige deutsche Unternehmen, wie beispielsweise Esther Perbandt mit Luxus-Mode aus entsorgten Produkten auf PVC-Basis oder Process And Intent, die einen vielseitigen Bürostuhl auf Korkbasis entwickelten. Weitere Bewerbungsaufrufe finden in den Jahren 2019 und 2020 statt. Insgesamt sollen 150 innovative Partnerschaftsprojekte unterstützt werden.

Wer kann sich bewerben?

Unterstützt werden Design- und Hersteller-getriebene Projekte sowie Technologie-orientierte Konzepte. Bewerben können sich KMUs/Start-ups, Designer, Handwerker und Technologieunternehmen aus den Bereichen Mode, Schuhe, Möbel, Home-Deko, Accessoires und Schmuck. Auf der Homepage des WORTH-Partnerschaftsprojekts unter http://www.worthproject.eu können Interessierte ihre kreativen Design-Ideen und Projektvorschläge mit innovativen Technologien einreichen.

Wie werden ausgewählte Partnerschaften unterstützt?

Nachdem die Teilnehmer ausgewählt wurden, werden ihnen Partner zugeordnet, mit denen sie ihre Projektidee am besten entwickeln und umsetzen können. Ausgezeichnete Projekte erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe von 10.000 Euro, ein maßgeschneidertes Coaching und Mentoring durch Experten, professionelle Kontakte sowie Unterstützung bei Netzwerk-Aktivitäten. Außerdem können sie auf zwei internationalen Veranstaltungen ihre innovativen Produkte präsentieren.

Ein Gremium aus renommierten Experten aus den Bereichen Luxus-Mode, Design und Konsumgüter wird die erfolgreichen Partnerschaftsprojekte unterstützen. Ihm gehören unter anderem Leslie Holden, Leiterin für Mode und Design am Amsterdam Fashion Institute, Pavel Ivancic, Modedesigner bei Pietro Filipi, Wolfgang Mildner, Gründer von MSWtech in Stein, sowie Thoma Gnahm, Direktor von Wear It in Berlin, an.

Vicente Cambra, Projektmanager von WORTH und R & D Assistant Manager von AITEX, betont: “ Wir konzentrieren uns im Einklang mit den Zielen der Europäischen Union auf die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit im Mode-, Lifestyle- und Konsumgüter-Bereich. Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Chance für kreative KMUs und Start-ups, ihre Innovations- und Designfähigkeiten durch grenz- und disziplinüberschreitende Partnerschaften in ganz Europa auszuweiten.“

Erfolge des ersten Aufrufs

Nach dem ersten Aufruf gingen 111 Bewerbungen von Designern, KMUs, Start-ups, Herstellern und Technologieunternehmen aus der Mode- und Lifestyle-Branche ein. 41 von ihnen kamen in die engere Wahl, und 25 hochinnovative Designprojekte wurden schließlich durch das Gremium ausgezeichnet, darunter sechs Projekte mit deutscher Beteiligung. Sie decken ein breites Spektrum von Branchen in über zwanzig europäischen Ländern ab.

Partnerschaftsprojekt WORTH:
Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Kooperationen zwischen KMUs/Start-ups und Designern, Herstellern sowie Technologieunternehmen, um innovative und designorientierte Produkte und Ideen zu schaffen. Die Initiative wird durch ein europäisches Konsortium implementiert mit dem Ansatz, dass kreative Industrien (KMUs und Start-ups) der Schlüssel des wirtschaftlichen Wachstums in Europa sind.

Das Partnerschaftsprojekt WORTH wurde von COSME, Programm der Europäischen Union für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gegründet.

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Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Zusammenarbeit adressiert die wachsende Nachfrage nach technischen Materialien für Ultimaker 3D-Drucker

Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Ultimaker S5 und Druckmaterial

Fort Worth, Texas/Amsterdam – 24. April 2018 – Ultimaker, der weltweit führende Desktop-3D-Druckerhersteller, kündigt heute im Rahmen der Rapid + TCT, Nordamerikas größte Konferenz und Manufacturing Ausstellung, eine Reihe von Kooperationen mit verschiedenen globalen Werkstoffproduzenten an. Die Initiative kommt der steigenden Nachfrage nach Materialien, die für den industriellen 3D-Druck mit Ultimaker 3D-Druckern kompatibel sind, nach. Ultimaker kooperiert mit Unternehmen wie DSM, BASF, DuPont Transportation & Advanced Polymers, Owens Corning, Mitsubishi, Henkel, Kuraray, Solvay und Clariant, um hochqualitative technische Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Druckern von Ultimaker nutzen zu können.

Ultimaker stellt den kooperierenden Unternehmen dafür Software zur Verfügung, die das umfangreiche Wissen aus Forschung und Entwicklung sowie zu Druckmaterialien des Unternehmens enthält. Damit können die Partner Materialprofile entwickeln und pflegen, damit Anwender diese Materialien auf Ultimaker Druckern zuverlässig und einfach verwenden können. Die Materialprofile werden in Ultimaker Cura vorkonfiguriert und dort bereitgestellt. So können Anwender selbtstätig drucken, indem sie einfach auf vorkonfigurierte Einstellungen in der Software Cura zugreifen. Mit über zwei Millionen Nutzern ist Ultimaker Cura die meist genutzte 3D-Drucksoftware weltweit. Die Kooperationen bilden die Basis für weitere Zusammenarbeiten und eröffnen den Nutzern neue Möglichkeiten für weitere noch anspruchsvollere Anwendungen, die auf Kundenfeedback beruhen.

„Nur wenn Hardware, Software und Druckmaterialien optimal aufeinander abgestimmt sind, erhält man ein hochqualitatives Druckergebnis. Durch die strategischen Partnerschaften mit diesen internationalen Chemiekonzernen können anspruchsvollste technische Kunststoffe mit Ultimaker-Druckern genutzt werden. Die Kunden der Unternehmen und Ultimaker können damit 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren“, erklärt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Mit dieser Zusammenabeit erhalten mehr Nutzer von 3D-Druckern Zugang zu hochqualitativen Materialien für Anwendungen in den verschiedensten Segmenten und Branchen.“

Laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien im Jahr 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Da 3D-Drucker im Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigt der Bedarf an Materialien für den gesamten Produktentwicklungszyklus. Zum Beispiel könnte ein großer Automobilhersteller einen spezifischen Kunststoff zur Herstellung eines Großteils seiner Teile einsetzen. Außerdem möchte er aus demselben Material einen 3D-Prototypen drucken, um eine bessere Vorstellung vom Endprodukt zu bekommen – oder er möchte auch ein Bauteil auf Bedarf drucken können.

„Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker war für uns entscheidend für die Entwicklung des XSTRAND™ Verbundwerkstofffilament“, sagt Dr. Chris Skinner, Director of Front End Innovation bei Owens Corning. „Die Stabilität des Ultimaker-Systems ermöglichte unserem Team hochleistungsfähige technische Lösungen für diesen wachsenden Markt effizient zu entwickeln. Wir nutzen diese Systeme tagtäglich, um sowohl unsere Innovationen, als auch die unserer Kunden zu ermöglichen.“

Julien Guillen, Leader Additive Manufacturing bei Decathlon Add Lab: „Wir wollen die Möglichkeit Sport zu treiben für viele zugänglich machen indem wir hochwertige, technische Produkte zum besten Preis anbieten. Das größere Bauvolumen des Ultimaker S5 ermöglicht nun den 3D-Druck von Prototypen weiterer Produkttypen, wie beispielsweise Schuhe, Helme und viele andere. Durch das offene Filamentsystem können wir diese Objekte mit den von uns bevorzugten Materialien drucken – wir können den Prototyp testen und anschließend verbessern. Wir können die Art und Weise, wie wir Prototypen herstellen, verändern. So beschleunigen wir Innovationen und evaluieren neue Konzepte in einem früheren Stadium, was Zeit und Kosten spart. Der Ultimaker S5 in Verbindung mit der Ultimaker Cura Software fügt sich nahtlos in unsere Entwicklungskette ein. Die verbesserte Benutzerfreundlichkeit ermöglicht dem Team von Decathlon Add Lab die richtigen Produkte zur richtigen Zeit für unsere Nutzer zu liefern.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Interview mit Dr. Ralf Schadowski: Externer Datenschutzbeauftragter der FPZ zur DSGVO

Interview mit Dr. Ralf Schadowski:  Externer Datenschutzbeauftragter der FPZ zur DSGVO

(Mynewsdesk) Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist 2018 Angstthema in vielen Chefetagen deutscher Unternehmen. Lesen Sie im heutigen FPZ-Interview die Einschätzung der aktuellen Situation aus Sicht eines erfahrenen Fachmanns.

Dr. Ralf Schadowski ist geschäftsführender Gesellschafter der ADDAG GmbH & Co. KG, TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter und spezialisiert auf Informationssicherheit. Er ist Fachgruppenleiter für Datenschutz und Mitglied des Vorstandes im Bundesfachverband der IT Sachverständigen und Gutachter BISG e.V.

Außerdem ist Dr. Schadowski seit vielen Jahren der externe Datenschutzbeauftragte der FPZ GmbH und hier ein geschätzter Geschäftspartner. Wir empfehlen die Lektüre dieses Interviews in Ergänzung zum Interview mit Dr. Frank Schifferdecker-Hoch.

Lieber Dr. Schadowski, betrachten Sie bitte rückblickend die letzten sechs Monate im Hinblick auf die DSGVO: Wie hat sich Ihr Leben verändert?

Wir haben zahlreiche junge Datenschutzbeauftragte ausgebildet, um dem Ansturm durch neue Mandate gerecht zu werden. Wir erleben eine extrem starke Nachfrage, den Datenschutz für Unternehmen im Auftrag zu organisieren. Es ist allgemein eine starke Beunruhigung in der Firmenlandschaft zu spüren. Plötzlich fangen alle an und wollen das Ganze noch auf den letzten Drücker erledigen. Erschreckend ist, dass selbst einige große, namhafte Unternehmen bisher nichts richtig organisiert haben.

Sie klären dort also erstmal grundlegend zum Thema Datenschutz auf? Wie gehen Sie dabei vor?

Nein, das haben die meisten schon irgendwie verstanden, auch dass die DSGVO unaufhaltsam näher rückt. Jedoch haben viele selbst einfachste Datenschutzaufgaben, die seit 20 Jahren gesetzliche Pflicht sind, nicht annähernd umgesetzt. Folglich müssen wir vielfach einfachsten Datenschutzarbeiten durchführen, um überhaupt eine Grundlage für weitere DSGVO Maßnahmen zu schaffen. Da klaffen Anspruch und Wirklichkeit wirklich weit auseinander. Die Unternehmensleiter denken, ich organisiere mir einfach einen Berater und dann mache ich das ein paar Tage und dann ist alles erledigt. Doch wo kein Fundament ist, da lässt sich auch noch kein Gebäude errichten. Das funktioniert nicht. Bisher war es ja noch recht bequem, denn man konnte praktisch die Verantwortung an den externen Datenschutzbeauftragten auslagern. Aber das ist ab Mai 2018 nicht mehr möglich.

Wenn künftig die ganze Verantwortung beim Unternehmen und damit bei der Geschäftsführung liegt, warum sollte diese dann noch Teile des Datenschutzes auslagern?

Was ich in vielen Bereichen und Betrieben festgestellt habe ist, dass dort die Zuständigkeiten ordentlich geregelt sind. D.h. man hat einen Mitarbeiter ordnungsgemäß zum Datenschutzbeauftragten bestimmt. Dieser erhält anschließend aber nur wenig oder sogar gar keinen Support. Wenn es gut gelaufen ist, hat man denjenigen qualifiziert, indem man ihn zwei, drei Tage auf einen passenden Lehrgang geschickt hat. Dort hat er dann eine Sachkundeausbildung bekommen. Wie gesagt, so ist es auch völlig in Ordnung. Doch dann kommen diese Mitarbeiter zurück in den Betrieb und merken schnell, dass sie keine echte Arbeitsbefähigung erlangt haben. Sie wissen nach einem Sachkunde-Training einfach nicht genau, wie man eine individuelle Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung erstellt, wie man das ganze Thema unternehmensweit argumentiert und wie man die entsprechenden Verfahrensdokumentationen aufsetzt. Die notwendigen Details lernen sie in einem Sachkunde-Training einfach nicht. Oftmals vergeht Quartal um Quartal und die Beteiligten geraten in eine immer schwierigere Situation. Am Ende des Tages passiert dann gar nichts. Das führt zu beidseitiger Frustration – also beim bestellten internen Datenschutzbeauftragten ebenso wie bei der Geschäftsleitung. In vielen Betrieben kriegen die Leute dann kalte Füße und treten lieber von ihren Ämtern zurück. Dann sind verstärkt wieder wir externen Datenschutzbeauftragten gefordert.

Wir? Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Team.

Ich arbeite momentan mit rund 20 Angestellten und 15 assoziierten Datenschutzbeauftragten. Nur so ist diese Arbeit überhaupt noch leistbar. Da fällt schon eine Menge Papier an, bis man das mal für einen Mandanten umgesetzt hat.

Wer trägt Ihrer Meinung nach die Verantwortung für die scheinbar verfahrene Gesamtsituation?

Der Fisch stinkt vom Kopf her, wie der Volksmund so schön sagt. Viele Geschäftsführer und Vorstände haben sich des Themas nicht wirklich angenommen, weil es in der Vergangenheit immer wichtigere Dinge zu tun gab. Jetzt fällt ihnen das alles auf den Tisch. Motto: Oha, wenn da jetzt solche Bußgelder für grobe Ordnungswidrigkeiten und Fahrlässigkeit erhoben werden können, dann steigt ggf. ja auch unsere Versicherung aus. D.h., das Ganze kann dann durchaus bis in die persönliche und private Haftung der Geschäftsführer und Vorstände hineinreichen.

Wie reagiert die Mehrheit der Geschäftsführer darauf?

Das ist vielen gar nicht bewusst. Wenn sie das alles mal verstanden haben, sagen sie, um Himmels willen, wie kann ich wenigstens meinen Privatbereich da raushalten?

Wie antworten Sie auf diese Frage?

Mit Taten. Wir zeigen in kürzester Zeit auf, wo steht ihr, was gibt es zu tun, was ist der rote Bereich, wie löst man das, wie lösen das andere. Und das ist genau das Modell, was wir momentan verwenden. Sie können sich vorstellen, dass auf diesem Weg sehr dankbare und treue Mandate entstehen. So können wir selbst auch (mit)wachsen.

Wie lang ist Ihr durchschnittlicher Arbeitstag?

25 Stunden. Das ist kein Witz. Also ich meine, ich bin seit 25 Jahren selbstständig. Ich habe schon immer viel zu tun gehabt. Aber im Moment ist es in der Tat so, dass wir sieben Tage die Woche arbeiten. 220 Stunden an Arbeitszeit im Monat reichen mir nicht und meinen Mitarbeitern geht’s ähnlich. Darum rekrutieren wir ständig neue Mitarbeiter. Ich bilde alle sechs Wochen ungefähr 25 neue Datenschützer im Fachverband aus; darüber holen wir uns natürlich die besten Kollegen ins Haus. Unser Team wächst im Moment in hoher Geschwindigkeit und wir können skalieren. Es funktioniert also alles, was ich in den letzten Jahren aufgebaut habe. Das ist meine persönliche Motivation, diese besonders arbeitsintensive Zeit durchzuhalten.

Gibt es denn auch Unternehmen, die Ihnen die Arbeit leicht machen?

Die gibt es. FPZ ist ein solches Vorzeigeunternehmen. Der Geschäftsführer Dr. Frank Schifferdecker-Hoch ist in jeder Hinsicht eine Ausnahme. Er ist einer der Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, die schon sehr frühzeitig die Bedeutung von Datenschutz erkannt haben. Vor vielen Jahren, als wir den ersten Kontakt hatten, demnach vor ungefähr acht Jahren, da konnte er nur wenig mit Thema Datenschutz anfangen. Damals empfand er es als lästige Pflicht und Last, hat dann aber sehr schnell gemerkt, dass es eigentlich ein Qualitätsmerkmal ist. Heute sieht er den Datenschutz als Kernbestandteil einer jeden Geschäftsbeziehungen an. Er ist vielen anderen da weit, weit voraus. Beispiel: Obwohl er selbst die Funktion intern nicht bekleiden möchte, hat er sich eine Zusatzqualifikation zum Datenschutzbeauftragten auferlegt. Clever, denn so erlangt er noch mehr Einblick in die Thematik.

In dem oben verlinkten Interview wird klar, dass Dr. Schifferdecker-Hoch den Datenschutz als Wettbewerbsvorteil ansieht. Was sagen Sie dazu?

Genauso ist es. FPZ ist in einer Nische unterwegs, in der Vertrauen das A und O ist. Deswegen ist FPZ auch so erfolgreich.

Im Interview mit ihm erfuhren wir außerdem vom Datenschutzportal. Wann sind Sie in das Thema eingestiegen? Wann hat das alles ein Gesicht bekommen?

Vor rund einem Jahr. Aber es ist halt schwierig, dieses ganze Thema auch umzusetzen. Viele reden, wenige machen. Und Dr. Schifferdecker-Hoch ist jemand, der gesagt hat, wir müssen das skalieren können, wir müssen das für viele Nutzer umsetzen können. Seit ca. einem halben Jahr ist das alles nun sehr konkret – die Nachfrage steigt.

Sie sind also an der Portal-Lösung beteiligt?

Nein, aber ich unterstütze das Projekt nach Kräften. Es gibt auch erste Gedanken zu einer engeren Kooperation. Ich eruiere gerade, inwieweit sich das Portal in unser eigenes Geschäftsmodell integrieren lässt.

Sie sehen also die Möglichkeit, Ihr Angebot durch das Portal weiter ausbauen und Ihr Geschäftsmodell skalieren zu können? Wie genau?

Wir haben unser erfolgreiches, handgemachtes und über Jahre gewachsenes Konzept. Wenn wir das jetzt durch das Portal der FPZ Data Protection auf eine elektronische Ebene heben könnten, würden beide davon profitieren. Wir könnten weiter skalieren, ohne die Manpower noch mehr hochfahren zu müssen. Dr. Schifferdecker-Hoch könnte innerhalb seiner Branche mit unserer Hilfe weitere Märkte außerhalb der Rückenprävention gewinnen, etwa Krankenhäuser, Rehazentren und Facharztpraxen.

Das Portal ist ja ursprünglich für die FPZ Partner aufgesetzt worden. Wie schätzen Sie, werden die einzelnen Rückenzentren das Angebot annehmen?

Die größeren Zentren werden das gut annehmen. Bei den kleineren Einheiten bin ich mir da noch nicht so ganz sicher. Die größeren Zentren, also wenn wenigstens 40 angestellte Mitarbeiter vorhanden sind, wissen, dass sie ihren Datenschutz für die DSGVO noch irgendwie organisieren müssen. Sie stellen das nicht in Frage. Die Zentren mit nur einer Handvoll Mitarbeiter werden da sicherlich mehr zögern. Da ist es wie in den anderen Branchen auch: Wir haben z.B. Kleinstmandate, sogar unterhalb der gesetzlichen Frist. Man kann sagen, größer als neun Mitarbeiter müssen Organisationen einen Datenschützer bestellen. Viele tun’s nicht. Es gibt aber einige, die sind kleiner als neun Mitarbeiter und haben uns trotzdem als Datenschutzbeauftragten bestellt, weil sie das Thema professionell bearbeiten wollen, als Merkmal nach außen.

Was müssen Unternehmen tun, die weniger als neun Mitarbeiter haben?

Sie müssen keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellen, aber mit dem Datenschutz müssen sie sich dennoch beschäftigen. Das ist ja vielen gar nicht klar, denn mit der Gründung eines Unternehmens muss auch der Datenschutz organisiert sein. Ob die Gründer das dann eigenständig machen oder aber ob der Gesellschafter oder Geschäftsführer einen Externen bestellt, ist diesen Anbietern aber freigestellt. Die Bestellpflicht bei Firmen größer neun Mitarbeitern gibt es allerdings seit vielen Jahren. Nur: Auch da hat sich bisher kaum einer drum geschert.

Berichten Sie uns doch bitte mal von einem konkreten Fall/einem Verstoß, bei dem Sie selbst nur noch den Kopf schütteln konnten.

Also Namen darf ich ja nicht nennen, aber natürlich gibt es Extremformen. Da gab es beispielsweise das Großunternehmen mit 200.000 Mitarbeitern und sage und schreibe 37 Datenschutzbeauftragten. Trotzdem war der Datenschutz im Haus nicht ordentlich organisiert. Das läuft für mich sogar unter dem Tatbestand der Täuschung.

Was tun Sie in einem solchen Moment?

Der Vorstand muss entscheiden, ob die 37 Datenschützer endlich mal aktiviert werden. Die meisten der internen Datenschützer haben den Posten vom Chef zugewiesen bekommen. Motto: Du bist ab morgen Datenschutzbeauftragter. Doch die wenigsten wissen, worauf sie sich einlassen. Das ist vergleichbar mit IT-Abteilungen, bei denen der Geschäftsführer sagt, ihr macht alles, was IT-relevant ist. Gleichzeitig bekommen die IT-Abteilungen aber überhaupt keine Vorgaben, keine Unterstützung, kein Budget für Tools, Werkzeuge und Compliance-Maßnahmen. Anschließend wundert sich der Vorstand, dass ihm die IT, bildhaft gesprochen, um die Ohren fliegt. Im Datenschutz schließen wir diese Lücke, indem wir Datenschützer erstmal sachkundig machen und fundiert ausbilden.

Nun gibt es ja den DSGVO-Stichtag im Mai. Ist es damit getan?

Nein, das wird nie aufhören. Aber am 26. Mai hört das Leben auch nicht auf. D.h., die Behörden werden nicht gleich schwarmartig ausrücken und Unternehmen bestrafen und schließen. Das wird nicht passieren. Die Aufsichtsbehörden, mit denen ich in den letzten Jahren zu tun gehabt habe, waren immer froh, wenn sie in ein Unternehmen gekommen sind, bei dem aus eigener Motivation heraus der Datenschutz organisiert worden ist, zumindest aber damit begonnen worden ist. Die Beamten wissen auch, was da draußen im Feld los ist. Und die Aufgabe muss sein, dass man die Geschäftsführer und Vorstände noch rechtzeitig aus der groben Fahrlässigkeit rausholt. Und das kann man in kürzester Zeit bewerten und erreichen. Man kann den Verantwortlichen in kürzester Zeit einen Fahrplan an die Hand geben. Innerhalb von ein, zwei Tagen wissen sie genau Bescheid, was zu tun ist und mit welchen Vorlagen gearbeitet werden muss. Der Rest ist Fleißarbeit, das können schon fast Sekretariate erledigen. Und wir Datenschützer stehen dann hintendran und moderieren alles sachkundig.

Und die Strafen? Sind bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes nur eine Drohkulisse?

Ja und Nein. Das alte Bundesdatenschutzgesetz (2003) legt ganz klar eine maximale Strafnorm von bis zu 300.000 Euro fest. Ich kenne nicht ein Unternehmen, welches mit der Maximalstrafe belegt worden ist. Ich kenne aber viele, die 50.000, 60.000 oder 70.000 Euro zahlen mussten.1 Ein Beispiel: Sie arbeiten mit einem Dienstleister zusammen. Mit diesem hätten Sie die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung regeln müssen, haben Sie aber nicht. Dann droht Ihnen eine Strafzahlung von bis 50.000 Euro. Ich kenne aber kein einziges Unternehmen, welches für einen fehlenden Vertrag die Maximalstrafe bekommen hat. Trotzdem gibt es viele Firmen, die 15.000 bis 20.000 Euro für einen fehlenden Kontrakt aufbringen mussten. Und das ist doch viel Geld für ein einfaches Blatt Papier.

Was passiert demnach einem kleinen FPZ Rückenzentrum, sollte es die Vorgaben nicht erfüllen?

Die Zielgruppe einer FPZ wird nicht mit vier Prozent zur Kasse gebeten werden. Bei den Krankenkassen funktionieren die vier Prozent des Gesamtkonzernumsatzes als Drohgebärde aber sehr wohl. Aber die vielen Rehazentren, bei denen geht es eher um die absoluten Beträge, nämlich um bis zu 20 Millionen Euro. So etwas ist nicht rückversicherbar. Als Inhaber kann ich darüber keine Versicherung abschließen. Das ist ein Bußgeld wie im Straßenverkehr, dies muss der Geschäftsführer oder der Gesellschafter dann aus seiner versteuerten Schatulle bezahlen. Das ist nicht witzig und das hat auch keiner nötig. Deswegen fehlt mir jedes Verständnis dafür, dass die Unternehmen nicht wenigstens eine Basisdatenschutzorganisation aufbauen. So kompliziert ist das nämlich nicht. Wenn wir heute ein Logistikunternehmen oder eine Spedition betrachten, dann muss dort jeder Gabelstaplerfahrer zur jährlichen Unterweisung antreten, ansonsten wird keine Versicherung für verursachte Unfälle aufkommen – auch nicht die Berufsgenossenschaft bei einem Betriebsunfall. Das ist jedem Unternehmer klar. Im Bereich Datenschutz machen die Leute nicht mal die Hausaufgaben, also nicht mal die grundlegenden Aufgaben. Man muss ja keine Doktorarbeit daraus machen, aber Grundsätzliches bekommt man leicht organisiert. Das kostet kein Vermögen, das verkompliziert den Alltag einer Firma nicht, sofern dort ein vernünftiger Datenschützer Hand anlegt.

Dr. Schadowski, vielen Dank für Ihre Zeit, die wertvollen Informationen und vor allem auch die Abschlussmotivation für Datenschutzsäumige.

Das Interview führte Peter Laaks. Der freie Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich HealthCare und Wirtschaft. Außerdem unterstützt er Unternehmen bei ihrer Presse- und Medienarbeit, u.a. das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH). E-Mail: redaktion @ pressebuero laaks . de.

[1]: Anmerkung der Redaktion: Die DEBEKA hat 2013 ein Bußgeld in Höhe von 1,3 Millionen EUR und eine Stiftungsprofessur in Höhe von 600.000 UER wegen Datenschutzverstößen bezahlen müssen: Link-Tipp: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/debeka-muss-in-datenaffaere-bussgeld-zahlen-a-1010660.html

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Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der durch Bewegungsmangel verursachten Funktionsverluste und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Rückenschmerzen.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Rückenzentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk der Rückenexperten unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Rückenzentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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MIXED UP Wettbewerb 2018

Gute Zusammenarbeit für kulturelle Bildung

MIXED UP Wettbewerb 2018

(Bildquelle: Alex Tsvetkov)

MIXED UP geht wieder an den Start: Kooperationsteams aus Jugendarbeit, Bildung und Kultur können sich ab dem 15. März 2018 an dem Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften beteiligen. Partnerschaften zwischen Akteuren der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen bzw. Kindertagesstätten werden mit insgesamt neun Preisen in Höhe von jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet.

Remscheid, 06.03.2018. Kulturelle Bildungsprojekte eröffnen jungen Menschen vielfältige Freiräume – für Persönlichkeitsentwicklung, für Teilhabe, für Begegnung und Mitgestaltung. Dabei erobern sich Kinder und Jugendliche* mit ihren eigenen künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen die unterschiedlichsten Orte: Das kann die Theaterbühne, das Museum oder das Zirkuszelt sein, das Kita-Außengelände, die Schulmensa oder die Skatebahn und manchmal das ganze Dorf oder Stadtquartier. Damit diese Freiräume und Möglichkeiten für kulturelle Teilhabe entstehen, braucht es Expert*innen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die erfolgreich zusammenarbeiten.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) die MIXED UP Preise gemeinsam aus, um dieser Kooperationspraxis und ihrer Bedeutung für gute Ganztagsbildung Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

„Seit über zehn Jahren zeichnet der Bundeswettbewerb MIXED UP gute Beispiele aus der Praxis aus. Er macht deutschlandweit sichtbar: Wenn sich Akteure der Jugendarbeit und aus dem Kulturbereich mit Schulen und Kindertagesstätten zusammentun, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten“, schreibt Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley in ihrem Grußwort zum Wettbewerb. „MIXED UP wird so zu einer Bühne, die zeigt, wie vielfältig eine jugendgerechte Ganztagsbildung mit Kultureller Bildung aussehen kann, wenn sie auf gute Zusammenarbeit setzt“, so die Ministerin weiter.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten Preise in folgenden Kategorien:

– Diversität
– Dauerbrenner
– Ländlicher Raum
– Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– Bildungslandschaft
– Kita
– KitaPLUS
– Länderpreis Schleswig-Holstein
– International

Kooperationspartner auf Länderebene ist 2018 das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Schleswig-Holstein. „Austausch macht Schule“, die gemeinsame Initiative der Fach- und Förderstellen für internationale Jugendarbeit und des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz, vergibt als weiterer Partner den MIXED UP Preis International.
Vom 15. März bis zum 15. Mai 2018 können Bewerbungen eingereicht werden unter: www.mixed-up-wettbewerb.de.

Ausschreibung (PDF)
Materialien zum Download

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Förderung der Kulturellen Bildung: gesellschaftlich sensibel, nachhaltig, möglichst für jeden Menschen zugänglich, von Anfang an und ein Leben lang.

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Rückengesundheit in Deutschland: FPZ holt Zehnkampf-Legende Jürgen Hingsen an Bord

Rückengesundheit in Deutschland: FPZ holt Zehnkampf-Legende Jürgen Hingsen an Bord

(Mynewsdesk) Prominente Unterstützung im Kampf gegen Rückenschmerz: Mit Jürgen Hingsen unterstützt ab sofort der erfolgreichste deutsche Zehnkämpfer aller Zeiten aktiv das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH). Die gemeinsame Aufgabe: mehr Menschen von der wissenschaftlich anerkannten und medizinisch wirksamen1 FPZ Therapie begeistern. Dazu passt der dreifache Weltrekordler als Botschafter perfekt, denn er trainiert seit einem Sportunfall selbst in einem der Rückenzentren und ist begeistert über seine Fortschritte. Mehr Hintergrundinformationen zur Therapie und dem FPZ gibt es unter www.fpz.de.

Rücken Z-E-H-N-K-A-M-P-F

Jürgen Hingsen hat für die gemeinsame Mission sein Vortrags- und Coaching-Programm „Rücken Z-E-H-N-K-A-M-P-F“ entwickelt. Auf Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wird er praxisnah von seinen Erfahrungen berichten. Dabei dient ihm jeder einzelne Buchstabe des Wortes Z-E-H-N-K-A-M-P-F als Themenoberbegriff, etwa „Z“ für Zielsetzung. So werden die Gäste ganz nebenbei noch motiviert, selbst die richtigen Schritte für ihre Ziele in die Wege zu leiten. Unterstützend und unterhaltsam baut er dabei spannende Anekdoten aus seinem Sportlerleben sowie Fotos und Videos ein.

Partner FPZ

Sein Projektpartner FPZ ist Anbieter der gleichnamigen analyse- und gerätegestützten Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen. Die Therapie ist nachweislich wirksam.1 Die Kosten dafür werden bereits von mehr als 50 Krankenkassen getragen. Aktuell gibt es mehr als 250 Rückenzentren in ganz Deutschland.

Die Entscheidung

Jürgen Hingsen fiel die Entscheidung für ein Engagement in diesem professionellen Umfeld nicht schwer, denn er selbst trainiert nach einem Unfall in einem der Rückenzentren. „Das ist aber nicht alles, denn ich blicke auf eine lange Rückenhistorie zurück. Rückenprobleme begleiten mich schon seit meiner Kindheit“, berichtet der ehemalige Weltklasse-Athlet und immer noch amtierende Deutsche Zehnkampf-Rekordhalter.

Die Vorträge

Jürgen Hingsens Vortrag wird jeweils flankiert von einem medizinischen Beitrag eines Arztes, der Besichtigung des lokalen FPZ Rückenzentrums und natürlich einer Autogramm- und meet and greet-Stunde mit dem Sport-Star. Die drei Auftaktveranstaltungen in Meßstetten, Ettlingen und Rosenheim haben die Erwartungen der Veranstalter bereits übertroffen. Die Besucher zeigten sich begeistert von der Kombination aus Entertainment, authentischer Motivation, medizinisch wertvollen Informationen und dem Ausprobieren der dazugehörigen Trainingsgeräte.

In diesem Jahr wird es noch eine weitere Veranstaltung in Rüsselsheim geben (09.12.2017).

Außerdem wird am 29.11.2017 ein komplettes Interview mit Jürgen Hingsen veröffentlicht. Darin berichtet der beliebte Sportler über seine Karriere, sein Leben, seinen Rücken und seine Zukunftspläne.

1 Denner A.: Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York (1998).

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