Tag Archives: Kooperationsnetzwerk

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In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

Förderung für FuE-Projekt „Bio-Materialize“ im biohymed-Kooperationsnetzwerk

In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

(Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert den Aufbau des Kooperationsnetzwerkes „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren. In diesem Zusammenhang erhielt die Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart eine Förderzuwendung für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Bio-Materialize“. Dabei handelt es sich um eine Cloud-Plattform, die es ermöglichen soll, individuelle biokompatible Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen in additiven Verfahren herzustellen.

Das biohymed-Netzwerk bietet den beteiligten Projektpartnern die Chance, für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte eine Förderung durch das BMWi zu erhalten. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen forciert die BioRegio STERN Management GmbH damit gezielt die Biologisierung der Medizintechnik. Nun hat die Online-Plattform „Bio-Materialize“ eine Förderzuwendung erhalten. Die Plattform für individualisierbare, biokompatible 3D-Drucke ermöglicht Biologen und Forschern, Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen für Labortests zu konfigurieren, parametrisch anzupassen und auf Knopfdruck zu bestellen.

Das Projekt „Bio-Materialize“ ist Teil einer Kooperation zwischen der Cellbricks GmbH aus Berlin und der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart. Die Zusammenarbeit vereint Kompetenzen aus Biotechnologie, Informationstechnologie, Künstlicher Intelligenz und Verfahrenstechnik. Gemeinsam entwickeln die Unternehmen das Ökosystem „Organ as a Service“, das die Plattform Bio-Materialize, den Cellbricks Bioprinter und eigens entwickelte Bioinks, also die „Tinte“, zusammenführt. Mittels 3D-Bioprinting können Strukturen zellulärer Materialien hochauflösend gedruckt werden, um neue Produkte und Anwendungen in der Medizin und Pharmazie zu verwirklichen.

Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH: „Mit Bio-Materialize wird der 3D-Druck von Biogeweben auf Knopfdruck möglich. Diese Technologie erleichtert Forschern den Zugang zu Modellen aus lebendem Gewebe und eröffnet somit neue Perspektiven zur Fertigung funktionsfähiger Gewebeteile und transplantationsfähiger Organe für die regenerative Medizin.“

Über Intuity Media Lab GmbH
Die Intuity Media Lab GmbH entwickelt Losungen fur die Welt von morgen. Knapp 40 Spezialisten aus vielfaltigen Kompetenzbereichen arbeiten in interdisziplinaren Teams zusammen. Sie kombinieren Kreativitat und systemisches Denken mit Software-Hardware-Prototyping und User-Experience-Design. Intuity ist F&E-Partner fur globale Konzerne bei der Entwicklung neuer Geschaftsfelder und liefert Hilfestellung fur Start-ups bei der Entwicklung und Realisation ihrer Ideen.
www.intuity.de

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Erfolgreiche Kooperation verknüpft Biologie und Technik

ZIM-Projekt „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte verlängert

Erfolgreiche Kooperation verknüpft Biologie und Technik

Logo Kooperationsnetzwerk „biohymed“ (Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWi fördert das Kooperationsnetzwerk „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren für weitere zwei Jahre. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen (KMU) wird die BioRegio STERN Management GmbH damit die Biologisierung der Medizintechnik weiter vorantreiben. Im Rahmen des biohymed-Netzwerkes wurden bisher Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der BioRegion STERN mit einem Volumen von insgesamt zwei Millionen Euro genehmigt. Weitere Unternehmen haben nun Gelegenheit, sich als Partner zu bewerben, um zielgerichtet unterstützt zu werden und bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

Im April 2017 startete biohymed – zunächst begrenzt auf ein Jahr. Inzwischen ist unter der Leitung der BioRegio STERN Management GmbH ein aktives Kooperationsnetzwerk mit 15 Unternehmen und neun weiteren Forschungspartnern entstanden, das den beteiligten Partnern ideale Rahmenbedingungen bietet, um vom BMWi Fördermittel für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhalten. Bisher wurden im Rahmen des biohymed-Netzwerkes mehrere Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem Volumen von insgesamt zwei Millionen Euro genehmigt. Weitere Projekte sind bereits in der Beantragungsphase.

Das ZIM fördert daher das erfolgreiche Projekt nun weitere zwei Jahre. Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich über die Zusage: „Die Akteure des biohymed-Netzwerks forschen und entwickeln in einem der zukunftsträchtigsten Felder im Gesundheitswesen. Für die Kombination aus biologischen und technischen Produkten oder Verfahren ist eine intensive branchenübergreifende Kooperation, wie sie von unserem Projekt auf den Weg gebracht wird, unerlässlich.“

Weitere KMU als Projektpartner sind willkommen. Interessierte Unternehmer können sich bei Dr. Verena Grimm melden: grimm@bioregio-stern.de, T 0711-870354-27

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Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
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CO2-Nutzung geht weiter

CO2-Nutzung geht weiter

(Mynewsdesk) Martinsried, 15.11.2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) die Förderung des Kooperationsnetzwerks „UseCO2“ für zwei weitere Jahre verlängert. Dadurch stehen den 13 Netzwerkpartnern rund 90.000 € weitere Fördermittel zur Verfügung, um gemeinsam Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu entwickeln und Förderanträge für deren Umsetzung vorzubereiten. Ziel des Netzwerks ist es, den Klimaschädling Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Herstellung von chemischen Bausteinen zu nutzen und aus diesen verschiedenste umweltfreundliche Produkte zu erzeugen. Als Koordinator und Netzwerkmanagement wurde weiterhin die IBB Netzwerk GmbH von den Kooperationspartnern beauftragt.Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, zieht schon jetzt eine positive Bilanz: „Bereits im ersten Jahr des Netzwerks wurden zwei Projekte bewilligt, weitere ausgezeichnete Entwicklungsideen befinden sich in der Antragsphase. Beispielsweise wird im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ‚CO2Lubricants‘ aktuell daran gearbeitet, Industrieemissionen und CO2 aus der Atmosphäre zu verwenden und dieses mit Hilfe chemischer und biotechnologischer Verfahrensschritte in Schmierstoffe umzuwandeln. Dieser schnelle und effiziente Start von Entwicklungsarbeiten unterstreicht den Netzwerkerfolg.“ Neben Schmierstoffen sind im Netzwerk auch andere Produkte aus CO2 geplant. Dazu zählen beispielsweise Energiespeicher- und Kraftstoffe, Kunststoffe oder Aromen sowie andere Chemikalien.

Auch Netzwerksprecherin Dr. Doris Hafenbradl von der Electrochaea GmbH freut sich über die weitere Förderung des Netzwerks: „Nach unserer Erfahrung liefert das Netzwerk einen fruchtbaren Boden, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Entwicklung von innovativen und marktnahen Produkten und Verfahren zu generieren. Insbesondere freue ich mich auf neue Konzepte, die CO2 aus Industrieprozessen bzw. aus der Atmosphäre effizient und kostensparend entfernen und gleichzeitig einer Wertschöpfung zuführen.“

Im Netzwerk arbeiten Partner aus Industrie und Akademie zusammen. Der Ideenaustausch wird durch regelmäßige Treffen der Partner gefördert. Das letzte Netzwerktreffen fand im Oktober 2017 in Martinsried bei München statt. (2.310 Zeichen)

Interessierte kleine und mittlere Unternehmen, die in F&E-Projekten rund um die CO2-Nutzung mitwirken möchten, sind im Netzwerk herzlich willkommen!

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2 arbeiten Partner aus Industrie und Akademie unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH an dem gemeinsamen Ziel, CO2 anstatt Erdöl, Kohle oder Erdgas als Ausgangsstoff für verschiedenste Produkte einzusetzen. CO2 soll als nachhaltige Kohlenstoffquelle genutzt werden, um daraus z.B. Basis- und Spezialchemikalien oder Kraftstoffe zu produzieren. Dazu kommen biotechnologische, chemische und/oder physikalische Prozesse zum Einsatz. Die entstehenden Produkte können entweder direkt oder nach weiteren Verarbeitungsschritten verwendet werden. Das Netzwerk unterstützt somit den Wandel von einer erdölbasierten zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Weitere Informationen unter http://www.useco2.net

Reguläre Partner: bbi-biotech GmbH, Bioinspiration Thorsten Perl & Brian Crotty GbR, Electrochaea GmbH, nova-lnstitut für politische und ökologische Innovation GmbH, Phytowelt Green Technologies GmbH, provenion GmbH, Silantes GmbH, Fraunhofer IGB – Institutsteil BioCat, LMU AG Molekulare Pflanzenwissenschaften, TUM Professur für Industrielle Biokatalyse, TUM Lehrstuhl für Mikrobiologie, TUM Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik, TUM WACKER-Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie

Unterstützende und an den Netzwerkergebnissen interessierte Partner der Großindustrie: AUDI AG, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, FRITZMEIER Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Jowat SE, Klüber Lubrication München SE & Co. KG, Thermo Fischer Scientific GENEART GmbH

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke UseCO2, MoDiPro und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Neue Rohstoffe für umweltverträgliche Schmierstoffe

Neue Rohstoffe für umweltverträgliche Schmierstoffe

(Mynewsdesk) Martinsried, 25.10.2017 – Verdickungsmittel in Schmierstoffen werden typischerweise aus „Metallseifen“ hergestellt bzw. sind Erdöl-basiert. Gleitlacke, die z.B. in Autos eingesetzt werden, sind in der Regel auch Erdöl-basiert. Im Rahmen der Entwicklung neuer, besonders umweltverträglicher Bioprodukte soll sich das nun ändern. Die Projektpartner des kürzlich gestarteten BMBF-Projekts „PHAt“ entwickeln Verdickungs- und Bindemittel aus biotechnologisch hergestelltem PHA (Polyhydroxyalkanoate). Im Projektkonsortium sind Kompetenzen aus Industrie und Wissenschaft vereint. Das Projekt wird mit ca. 1,25 Mio. Euro für drei Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Projektkoordinatorin Dr. Inna Bretz vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT erklärt: „Die Idee PHA als Verdickungs- und Bindemittel in Schmierstoff-Anwendungen zu nutzen ist neu aber vielversprechend. PHA wird biotechnologisch hergestellt. Als Kohlenstoffquelle für die produzierenden Mikroorganismen können biogene Reststoffe verwendet werden. Die aus dem PHA resultierenden Schmiermittel sind sowohl biobasiert als auch bioabbaubar.“ Im Projekt sollen zunächst die gewünschten Eigenschaften für verschiedene Anwendungen festlegt werden. Hierbei sind vor allem Fließeigenschaften, Löslichkeit sowie thermische und oxidative Stabilität relevant. Anschließend sollen verschiedene PHA-Modifikate entwickelt und bezüglich ihrer Eigenschaften optimiert werden.

Neben der Projektkoordination leistet Fraunhofer UMSICHT die Vorstudien zu PHA-basierten Verdickungsmitteln und Bindemitteln im Labormaßstab. Des Weiteren sind am Projekt zwei mittelständische Partner beteiligt – Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & CO. KG für die biotechnologische Herstellung von PHA sowie UnaveraChemLab GmbH für die chemische PHA-Modifikation. Als Großindustrie und Vermarkter wird FUCHS Schmierstoffe GmbH schließlich die neuen Verdickungs- und Bindemittel in Schmierstoffen und Gleitlacken anwendungsnah prüfen.

Die Projektpartner werden für drei Jahre im Rahmen der Fördermaßnahme „Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Angestoßen wurde das Projekt innerhalb des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“, das durch die IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird. Die Partner des Netzwerks treffen sich zweimal jährlich zum Networking und um neue Projektideen anzustoßen. Das achte „BioPlastik“-Netzwerktreffen fand letzte Woche beim Projektpartner Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen statt.

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Über das Kooperationsnetzwerk BioPlastik

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien in allen diesen Produkten sind typischerweise petrobasierte Kunststoffe enthalten. Diese können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als unerwünschter und umwelt- bzw. gesundheitsschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks BioPlastik haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen. Materialien aus Bioplastik insbesondere Materialien aus den bisher wenig vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Initiator und Management des Kooperationsnetzwerks BioPlastik ist die IBB Netzwerk GmbH. Die Zusammenarbeit der Partner im Kooperationsnetzwerk wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi gefördert. Das bundesweite Förderprogramm ist technologie- und branchenoffen und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Partner aus der Wissenschaft. Anfang 2017 wurde BioPlastik durch Eigenbeiträge der Partner verstetigt. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-bioplastik.de

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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Smarte Prognosetools für Biotechnologie und Medizin

Smarte Prognosetools für Biotechnologie und Medizin

(Mynewsdesk) Martinsried, 28.08.2017 – Mitte August gab es grünes Licht vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für die Förderung des ZIM-Kooperationsnetzwerks „MoDiPro“. Mit etwa 140.000€ werden die Netzwerkpartner für zunächst ein Jahr gefördert. Im Netzwerk sollen computergestützte Modelle entwickelt werden, um in der biotechnologischen Forschung, Entwicklung und Produktion sowie in der Klinik valide Vorhersagen zu treffen und um die Möglichkeit zu schaffen, präventiv zu agieren. Die Partner vereinen Expertisen aus mittelständischer Industrie, Akademie und Klinik. Initiiert wurde „MoDiPro“ von der Industriellen Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH). Das Kick-off-Treffen des Netzwerks fand bereits im Juli in Martinsried bei München statt.

Worum geht es?

„Modelle für Diagnostik und Prozessoptimierung“ – das verbirgt sich hinter dem Akronym „MoDiPro“. Ziel des Netzwerks ist es, durch moderne computergestützte Modellierung ungenutzte Produktivitätspotenziale in biotechnologischen Industrieprozessen zu erschließen und neue Methoden für die individualisierte Medizin zu entwickeln. Dazu arbeiten im Netzwerk Partner aus der Datenerhebung, Modellierung, Software/Hardware-Entwicklung und Endanwender eng zusammen. Angestrebte Netzwerkprodukte sind z.B. Diagnostik-Tools und digitale Entscheidungshilfen für Ärzte oder clevere Sensor-Steuer-Module, die industrielle Produktionsprozesse in Echtzeit optimieren.

Mehrwert.

Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, betont den Mehrwert des Netzwerks: „Kooperationsnetzwerke sind ein fruchtbarer Boden, um innovative Ideen effizienter und wirtschaftlicher in F&E-Projekten umzusetzen und marktreife Produkte und Verfahren zu realisieren. Nach unserer Erfahrung mit bereits drei ZIM-Kooperationsnetzwerken, wobei eines davon bereits verstetigt wurde, bin ich überzeugt, dass auch innerhalb von ‚MoDiPro‘ zukunftsträchtige Projekte bzw. Produkte entstehen werden!“ Neben der Organisation von regelmäßigen Netzwerktreffen unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Partner bei der Suche nach weiteren, geeigneten Projektpartnern sowie beim Anstoßen und Ausarbeiten von F&E-Anträgen. Darüber hinaus soll der Kontakt zu potenziellen Anwendern und Kunden wie z.B. zu Großindustrie und Kliniken weiter gestärkt werden.

Mitmachen!

„MoDiPro“ wird rückwirkend seit Juni 2017 im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Fördersumme beträgt rund 140.000 Euro für das erste Jahr und deckt 90% der Gesamtkosten. Eine Fortsetzung in einer zweiten Phase wird angestrebt. Zu den Netzwerkpartnern zählen aktuell die acht klein- und mittelständischen Unternehmen AptaIT GmbH, ATG:biosynthetics GmbH, Biomax Informatics AG, cellasys GmbH, Insilico Biotechnology GmbH, provenion GmbH, Trace Analytics GmbH und TWT GmbH sowie die Gruppe „Data-driven computational modeling“ vom Helmholtz Zentrum München und das Fachgebiet für Systembiotechnologie von der Technischen Universität München.

Weitere interessierte Unternehmen, die in F&E-Projekten mitwirken möchten, sind im Netzwerk herzlich willkommen!

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk MoDiPro

Die strategische Ausrichtung des Netzwerks MoDiPro liegt in der Digitalisierung der Biotechnologie mit den beiden großen Anwendungsfeldern der Industriellen Biotechnologie/Nachhaltigen Bioökonomie sowie der Individualisierten Medizin/Medizintechnik. Durch methodisch fortschrittliche Modellierung sowie Prognosen möchten die Netzwerkpartner sowohl biotechnologische Prozesse effizienter gestalten als auch optimierte und schnelle Entscheidungen z.B. in der Medizin ermöglichen. Als Produkte werden Softwarelösungen angestrebt, aber auch Hardware-Komponenten sowie Dienstleistungen, die auf der Vorhersagekraft von Computermodellen beruhen. Das Kooperationsnetzwerk MoDiPro wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Förderung in Phase 1 läuft von Juni 2017 bis Mai 2018, danach wird eine Fortsetzung in Phase 2 angestrebt.

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Tenego Partnering: Niederlassung in Deutschland und kostenloses Webinar

Tenego Partnering: Niederlassung in Deutschland und kostenloses Webinar

Tenego Partnering Deutschland von links nach rechts: Christoph Klecker, Heinrich Erk, Stephan Kröger (Bildquelle: Copyright: Tenego Partnering)

Tenego Partnering, der irische Spezialist für Allianzen und Partnerschaften, hat einen weiteren Spezialisten für den Ausbau seines globalen Vertriebsnetzwerkes gewonnen. Mit der 4alliances GmbH, einem Start-Up unter Beteiligung der ADVASO GmbH (beide mit Sitz in der Nähe von Zürich in der Schweiz), wurden entsprechende Verträge unterzeichnet. Damit erhält die 4alliances GmbH das exklusive Recht zum Vertrieb der Tenego Partnering-Dienstleistungen für die Märkte Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit der 4alliances GmbH kann Tenego Partnering auf ein hochqualifiziertes Team von Spezialisten im IT-Vertrieb zurückgreifen, in deren Erfolgsbilanz viele namhafte IT-Unternehmen aufgeführt sind: Kontakte bestehen u.a. zu Seagate Software, SAP, IBM oder Informatica. „Für eine beständige, globale Wachstumsstrategie ist es entscheidend, auch in Deutschland präsent zu sein. Unsere bewährte und global anwendbare Methodik zur Schaffung von Allianzen und Partnerschaften wird deutschen Unternehmen den Weg zu internationalen Märkten ebnen,“ ist Dermot Carberry, Global Network Director von Tenego Partnering, überzeugt. Die Expertise, das vertikal angelegte IT-Know-how und die deutschlandweite Präsenz von 4alliances seien die optimalen Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Christoph Klecker, Tenego Partnering Deutschland: „Als ADVASO sind wir seit 2004 mit Interim-Management und Vertriebsconsulting erfolgreich in Deutschland tätig. In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt darin, internationalen Firmen die Märkte Zentraleuropas zu erschließen.“ Als Teil des multinationalen Kooperationsnetzwerks von Tenego könnten die Kunden nun von der globalen Präsenz, der internationalen Marktkenntnis sowie der Professionalität der Partner profitieren. „Aufgrund der einzigartigen Strategie von Tenego Partnering können wir Vertriebsunterstützung nun in jedwede Richtung und in jedem wichtigen Markt der Erde anbieten“, freut sich Klecker.

Die 4alliances GmbH wurde unter Beteiligung von ADVASO gegründet. Das Unternehmen bündelt die langjährige IT und Vertriebserfahrung seiner Inhaber und sieht sich als Kooperationspartner für expandierende Software- oder Technologieunternehmen zur erfolgreichen Umsetzung einer auf internationales Wachstum ausgerichteten Vertriebsstrategie. Mit Standorten in verschiedenen Orten an Rhein und Ruhr, im Rhein-Main-Gebiet und in Zürich verfügt die 4alliances GmbH über einen direkten Zugang zu den einflussreichsten Wirtschaftsregionen in Deutschland und der Schweiz.

Tenego Partnering verfügt bereits über Allianzen in den USA, Australien und Neuseeland und im Vereinigten Königreich. Ziel des Unternehmens ist es, einen Firmensitz in jedem technologischen Schlüsselmarkt weltweit zu etablieren und Dienstleistungen für jedes Technologieunternehmen für jeden Markt weltweit anzubieten. Wer als junges Start-Up seine Verkaufsaktivitäten auf andere internationale Markte ausdehnen will, kann am 10.03.2016 um 16:00 Uhr an einem kostenlosen Webinar „Marktchancen für deutsche Software- und Technologiefirmen in Großbritannien“ teilnehmen. Anmeldung unter www.tenegopartnering.com

Tenego Partnering

Mit Hauptsitz in Cork/Irland, und Firmensitzen in Großbritannien, den USA, Australien, Neuseeland, Griechenland sowie Deutschland und der Schweiz bietet Tenego Partnering Technologieunternehmen professionelle Unterstützung zum Ausbau von internationalen Partner-Verkaufskanälen. Weitere Informationen: www.tenegopartnering.com

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