Tag Archives: Kopter

Pressemitteilungen

Drohnen für jeden sind auf dem Vormarsch. Sei dabei!

https://www.drohnenblog24.de begleitet Sie!

Seit einigen Jahren beobachten wir den deutschlandweiten Vormarsch der Drohnentechnik für jedermann. Dies gilt für Berlin und Brandenburg, wie für alle anderen Gebiete in Deutschland. Die großen Hersteller, wie zum Beispiel DJI Innovations aus China, Parrot aus Frankreich und Yuneec, gleichfalls aus China, haben zunehmend den privaten und gewerblichen Kleinnutzer ins Visier genommen. Für mittlerweile 1.500 Euro bekommen sie heute ausgefeilte, hoch entwickelte Technik und Elektronik, bis hin zu der von DJI auf der Mavic 2 montierten Kamera des schwedischen Premiumherstellers Hasselblad mit einem 12-Megapixel-1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor. Der zweifache optische Zoom funktioniert stufenlos und hat eine Brennweite von 24 bis 48 Millimeter. Damit haben Privatanwender die Möglichkeit, mühelos Filme in Kinoqualität produzieren. Das ließ sich bis vor kurzem erst ab einem Geldeinsatz ab 5.000 Euro realisieren.
Was in den verschiedensten Branchen jetzt passiert, gleicht einer Revolution. Und wir reden nicht ausschließlich von der Filmindustrie und der Werbebranche.
Ein überaus großes Potential liegt in der Anwendung in der Landwirtschaft, Stichwort Agrarcopter. Drohnen werden in der Landwirtschaft zunehmend zur Fernerkundung von Flächen eingesetzt. Georeferenzierte Luftbilder werden am Computer durch Geosoftware zu Indexkarten verrechnet und geben dem Landwirt die Möglichkeit, den Pflanzenstress auf den bewirtschafteten Flächen zu beeinflussen. Schadbefall lässt sich wesentlich schneller und konkreter feststellen, Gegensteuer-Maßnahmen gezielter und schneller einsetzen.
Eine weitere bahnbrechende Wirkung erzielen Drohnen bei der Landvermessung, bei der Inspektion und Überwachung von Industrieanlagen, Bekämpfung und Prävention von Waldbränden, Baustellen-Überwachung und vieles andere mehr.
drohnenblog24.de in Berlin und Brandenburg wird diesen Weg mitgehen und Interessierte begleiten.
Was leistet ein Drohnenblog in diesem Prozeß?
Uns ist wichtig der Austausch und die Lieferung von Informationen, der Aufbau eines Netzwerkes, und der gemeinsame Spaß am Drohnenflug.
Diese Ziele zu erreichen ist notwendig wegen der vielfachen gesetzlichen Auflagen hinsichtlich der Sicherheit im Flugverkehr. Es ist unumgänglich, detaillierte Kenntnisse über Flugsicherheitszonen, Zulassungsbestimmungen, Datenschutz und Persönlichkeitsrecht beim Drohnenflug und der Qualifikation der Piloten zu erlangen und auf dem aktuellen Stand zu halten.
Machen Sie mit: drohnenblog24.de

Online-Blog zur Präsentation von Leistungen rund um die Kameradrohne für Berlin und Brandenburg

Kontakt
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Reinhold Hahn
Treskowallee 125
10318 Berlin
015732145066
pilot@drohnenblog24.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Drohnen im Industrie-Einsatz

Ein Vortrag von Frank Wichert (procow) beim Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen

Drohnen im Industrie-Einsatz

Frank Wichert (procow) bei einem Vortrag über Industriedrohnen im Hubschrauber-Museum in Bückeburg

procow, Frank Wichert, Drohne, Copter„Industie-Drohnen sind in der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken“, erklärte Frank Wichert, Geschäftsführer der procow, einer führenden Flugschule für unbemannte Flugobjekte (UAS). Insbesondere wo es unübersichtlich wird, übernehmen moderne Drohnen Inspektions- oder Kontrollaufgaben, bis hin zu Transportdienstleistungen, beispielsweise bei der Belieferung von Apotheken auf den Nordsee-Inseln.

Sehr wertvolle Dienste leisten Kameradrohnen auch bei der Kontrolle von Bauschäden auf Dächern, an Türmen oder an Überland-Stromtrassen. Einen Hubschauben zu bestellen oder ein Gerüst zu bauen ist wesentlich teurer, als den Schaden mit einem kleinen Multikopter abzuklären und dann gezielte Reparaturmaßnahmen zu ergreifen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten gibt es in Seehäfen, wo täglich tausende von Containern gelöscht, gelagert und neu zugeordnet werden oder auch im großflächigen Tage-Bergbau, im Agrarbereich oder in der Mineralölindustrie. Große Automobilhersteller beispielsweise prüfen den Einsatz von Drohnen für den Transport von Kleinteilen von bis zu 2,5 Kilo.

Innerhalb von Gebäuden überwachen die Industriedrohnen beispielsweise große Hallen oder bei Bränden suchen sie in verrauchten Räumen nach verletzen Menschen.

„Schon gleich bei der ersten Brandmeldung könnte eine Kamera-Drohne aufsteigen, die erste Aufnahmen macht und gleich per Funk an die Zentrale sendet“ erläuterte Frank Wichert. Das würde die weiteren Löscharbeiten sehr beschleunigen.

Sehr spannende Einsatzmöglichkeit von Rotor-Drohnen gibt es im Übergang von der Unterstützung bei Routinetätigkeiten zu ergänzenden Aufgaben bei Gefährdungen oder Alarmierungen, beispielsweise bei der Überprüfung erloschener Vulkane.

Die Hersteller von Industrie-Drohnen und Zubehör haben diese Chance erkannt und entwickeln immer neue Produkte und Einsatz Möglichkeiten.

Damit die Piloten für solche Copter optimal ausgebildet werden, bietet die procow entsprechende Schulungen, inklusive der neuen, gesetzlich geforderten Kenntnisnachweise an. Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen, per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

In seinem Vortrag am 11. Juli 2017 auf den Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen wird Frank Wichert noch auf viele weitere Einsatzmöglichkeiten von Drohnen eingehen. Die Teilnahme an dieser interessanten Konferenz ist kostenlos. http://www.mittelstand4.de/?p=11718

Tags: Copter, Drohne, procow, Frank Wichert, Joachim von Hein, IHK Hagen, Kongress Industrie 4.0, Kenntnisnachweis, Seehafen, Industrie, Kopter

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Neue Vorschriften für die Copternutzung

Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Hans Würger bei einem Vortrag 2017 im Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Braunschweig

Wer ab dem 1. Oktober 2017 eine Drohne mit über zwei Kilogramm Startgewicht lenken will, muss einen Kenntnisnachweis vorweisen. Schon jetzt ist es für gewerbliche Piloten Pflicht, eine Aufstiegsgenehmigung einzuholen. Eine Genehmigung wird in der Regel nur erteilet, wenn ein sogenannter Kenntnisnachweis vorliegt.

Das bedeutet, Drohnenpiloten müssen die wichtigsten Vorschriften kennen, beispielsweise, wo sie nicht aufsteigen dürfen. Das ist unter anderem in der Nähe von Flughäfen der Fall, über Menschenansammlungen, über Wohngebieten oder über Verkehrsunfällen.

Zurzeit werden die amtlichen Prüfungsfragen für den Kenntnisnachweis erarbeitet. Die procow UG aus Wetter an der Ruhr arbeitet daran als Mitglied im deutschsprachige Verband der unbemannten Luftfahrt (UAV DACH e.V.) mit.

Der ehemalige Pilotenausbilder bei der Lufthansa, Hans Würger, leitet die Pilotenausbildung bei der procow und bringt hier seine praktischen Erfahrungen als ehemaliger Pilot von Verkehrsflugzeugen ein. Mit seinem Expertenwissen arbeitet er an der Erstellung des Fragen-Katalogs für die Kenntnisnachweis-Prüfung mit.

„Derzeit befinden wir uns in der Akkreditierung unserer Flugschule für die Erlaubnis, die Prüfung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis abnehmen zu dürfen“, erklärt Pilotenausbilder Hans Würger. „Wir haben unsere Industrieschulung überarbeitet und auf die aktuelle Rechtslage ausgerichtet“.

Die Theorie bei der Pilotenausbildung wird in einem Webinar durchgeführt. Dadurch werden die Themen gezielter vermittelt. Im Webinar werden Umfragen durchgeführt, dadurch sind die Teilnehmer interaktiv beteiligt. Am Ende der Schulung steht ein Test, dessen Ergebnisse mit den Teilnehmern persönlich besprochen werden.

Anschließend folgt die Praxisschulung unter fachkundiger Anleitung. Dabei vermitteln erfahrene Drohnenpiloten alle notwendigen Kenntnisse für ein sicheres Fliegen. Das beginnt mit der Vorbereitung der Flugsysteme, dem Einsatz von Checklisten bis hin zum sicheren Fliegen sowie der sicheren Reaktion auf Störungen. Auch Themen wie Sicherheitsbegehungen und die Flugplanung spielen eine Rolle. Zum Abschluss der praktischen Ausbildung führen die Teilnehmer einen Prüfungsflug durch. Nach bestandener Prüfung in Theorie und Praxis bekommen sie ein Zertifikat, das den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis beinhaltet.

Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen oder per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

Tags:
Drohne, Kopter, Copter, procow, Frank Wichert, Hans Würger, Joachim von Hein, Kenntnisnachweis, Flugschule, Pilot Kenntnisnachweis, procow, Frank Wichert, Drohne

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Industrie-Flugschulungen für gewerbliche Drohnenpiloten

Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Procow Drohnen-Flugschulung für die Feuerwehr

Die procow Projektmanagement und Consulting Wichert UG mit Sitz in Wetter im Ruhrgebiet und einer Niederlassung in Achim bei Bremen bietet für Drohnenpiloten ein neues Schulungskonzept an.

Die theoretischen Grundlagen werden künftig durch ein Webinar vermittelt und mit einem Online-Test abgeschlossen. Hinzukommen praktische Übungen und Tests mit einem Prüfungsflug. Das neue Konzept ist durch Gesetzesänderungen nötig geworden und jetzt auf dem neuesten Stand.

In den Flugseminaren auf Deutsch oder auf Englisch sind folgende Themen enthalten:

– Luftrecht, insbesondere Luftraumstruktur (air traffic law, specifically structure of airspaces)

– Meteorologie in Bezug auf die Betriebsgrenzen des UAS (meteorology with regard to operational limitations)

– Lesen / Verständnis von ICAO Luftfahrerkarten (comprehension of ICAO aeronautical charts)

– Risiken beim Betrieb in urbanen Gebieten und eine hierfür angepasste Einsatzplanung (specific risks within urban areas and a flight preparation taking into account these risks)

– Steuerung des UAS (control of the unmanned aerial system)

– Notverfahren für das jeweilige UAS (emergency procedures)

Procow bietet Flugleistungen, Flug-Schulungen sowie Beratungen beim Kauf oder bei der Miete von Flugsystemen für den professionellen und industriellen Einsatz an. Für Kundenprojekte werden spezielle Flugsysteme gebaut. Procow arbeitet mit Behörden wie der Polizei, der Feuerwehr der Bundeswehr und dem THW zusammen.

Die unbemannten Flugsysteme UAS sind vielfältig, beispielsweise bei Luftaufnahmen von Gebäuden, Immobilien oder Freiflächen, Werbeaufnahmen, genauso bei Vermessungsarbeiten, 3D Scans, Inspektionsflügen und Wartungsarbeiten. Im Agrarbereich gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Flugsysteme.

Die procow UG fliegt ausschließlich mit zertifizierten und geprüften Piloten. Der Leiter der Flugschulungen ist ein ehemaliger Pilotenausbilder der Lufthansa und ein erfahrener Flugsystempilot.

Die nächsten Schulungstermine für Privatpersonen oder Industrie-Schulungen sind auf der Homepage www.procow.de unter „Veranstaltungen“ zu finden. Sie werden in West- oder Norddeutschland angeboten oder als Inhouse-Seminare am Standort eines Auftraggebers durchgeführt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02335 910 9050 oder per E-Mail unter info@procow.de

Tags:
procow, Frank Wichert, Kopter, Copter, Drohne, Pilotenausbilder, Pilotenschein, Flugschulung, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW, UAS, UAV, Luftrecht, Aufstiegsgenehmigung, Vermessung, 3D Scan, Flugsystem

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Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten vor zahlreichem Fachpublikum in Braunschweig

Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten

Das Julius Kühn-Institut in Braunschweig lud am 2. und 3. Februar 2017 zu einem Fachgespräch ein. Es ging um den Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen, so genannten Flugdrohnen, zur Applikation von Pflanzenschutzmitteln im Steillagen-Weinbau so wie im Wald. Über 100 Experten von verschiedenen Behörden und aus der Wirtschaft waren der Einladung gefolgt.

Unter anderem referierte Hans H. Würger von der Procow über die Möglichkeiten UAS, also unbemannte Flugsysteme im Wein- und Obstanbau einzusetzen, insbesondere in Steilhanglagen an der Mosel und der Nahe. Vielfach erlaubt es dort das enge Gelände nicht, Traktoren oder anderes landwirtschaftliches Gerät einzusetzen. UAS kämen hier zum Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln, zur gezielten Schädlingsbekämpfung oder für Wachstumsanalysen in Frage.

Weitere mögliche Einsatzgebiete von UAS wären in Forstgebieten Schutzmittel gegen den Wildverbiss oder gegen Insekten-Schädlinge wie zum Beispiel Kiefernspinner oder Eichenwickler.

In der Agrarwirtschaft könnten UAS zur Bekämpfung des Maiszünslers eingesetzt werden, indem Kapseln mit Eiern einer speziellen Schlupfwespenart über den Maisplanzen abgeworfen werden. Die Schlupfwespen sind die natürlichen Feinde des Maiszünslers, der sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland massiv verbreitet hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für UAS wäre die Rehkitz-Rettung in erntereifen Feldern und die Erkennung und Vermeidung von Wildschäden in der Agrarwirtschaft. Die Kameradrohnen könnten zukünftig direkt von den Erntemaschinen aus eingesetzt werden, um rechtzeitig vor Rehkitzen oder anderen Wildtieren im Feld gewarnt zu sein.

In seinem Vortrag wies Hans Würger auch auf die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen hin, die angesichts der technischen Möglichkeiten und der Verbreitung von Flugdrohnen angepasst werden müssten. Zurzeit werde für jeden gewerblichen Flug eine einzelne Aufstiegsgenehmigung benötigt sowie eine Zulassung der verwendeten Pflanzenschutz- oder Spritzmittel. Hinzu kommen die Vorschriften der Länder zum Abwurf, die in der Regel nur in Ausnahmefällen genehmigt werden.

Abschließend forderte Hans Würger die geplante Ausbildungspflicht für Drohnenpiloten auf Fluggeräte unter fünf Kilogramm zu erweitern. Auch in diesem Bereich müssten die luftrechtliche Gesetze und Verordnungen bekannt sein, damit die UAS-Piloten eventuelle straf- oder zivilrechtliche Folgen kennen und zum Beispiel Gefährdungen des Straßen- und des Luftverkehres vermeiden.

Weitere Informationen sowie die Termine für Flugschulungen in Wetter/Ruhr und Achim bei Bremen sind auf der Website www.procow.de nachlesbar.

Tags:
Drohne, Kopter, Copter, Fluggerät, UAS, UAV, Rehkitz-Rettung, Wildschäden, Steilhand, Wein, Wald, Agrarwirtschaft, Flugschulung, Aufstiegsgenehmigung, Würger, Julius Kühn-Institut, Wojtyla, Wichert

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Innovative Einsatzmöglichkeiten von Rotor-Drohnen

Frank Wichert www.procow.de referierte über neue Flug-Systeme auf dem zweiten Rotor Drone Forum am 12. Und 13. Januar 2017 im Hubschrauber Museum in Bückeburg

Innovative Einsatzmöglichkeiten von Rotor-Drohnen

Frank Wichert beim II. RotorDrone Forum

„Die Einsatzmöglichkeiten für dynamische und modulare Flugsysteme stehen erst am Anfang“, erklärte Flugdrohnen-Experte Frank Wichert dem versammelten Fachpublikum.

Ein Beispiel dazu wurde bereits auf der Zukunftskonferenz in Rüsselsheim im Juni 2016 vorgetragen im Zusammenhang mit der Herstellung von Fahrzeugen ohne Beteiligung von Menschen. Roboter helfen beispielsweise bei Lackierungen oder Schweißnähten.

Zu diesem Zweck werden immer mehr Sensoren verbaut, die Geschwindigkeiten und weitere dynamische Vorgänge messen. Immer mehr Daten werden gesammelt und archiviert. Beispiele sind Wärmebildkameras, Gasdetektoren usw. Damit steigt zugleich die Güte der Dokumentationen und des Qualitätsmanagements.

Eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten gibt es auch in Seehäfen, wo täglich tausende von Containern gelöscht, gelagert und neu zugeordnet werden oder auch im großflächigen Tage-Bergbau.

Rotor-Drohnen tragen dazu bei, das Gelände zu sichern, insbesondere wenn es großflächig und unübersichtlich ist. Weitere Einsatz-Möglichkeiten gibt es bei der Wartung, der Dokumentation, Transporten, Objektschutz, aber auch Vermessungsaufgaben Volumenberechnungen, Thermografie, 3D-Modellen, im Agrar- und Umweltbereich sowie nicht zuletzt auch in der Werbung.

Beim Automobilhersteller Audi beispielsweise werden Drohnen für den Transport von Kleinteilen von bis zu 2,5 Kilo eingesetzt.

Ein breiteres Einsatzfeld für Rotor Drohnen sind gefährliche Situationen wie z. B. Brände, Störungen oder Unfälle, beispielsweise auch bei der Schadensdokumentation oder bei der Steuerung von Einsatzkräften bei Waldbränden im unwegsamen Gelände.

„Schon beim Eingang einer Brandmeldung könnte eine Kamera-Drohne losgeschickt werden, um die ersten Fotos zu schießen“ erläuterte Wichert.

Sehr spannend werden die Einsatzmöglichkeit von Rotor-Drohnen im Übergang von der Unterstützung bei Routinetätigkeiten zu ergänzenden Aufgaben bei Gefährdungen oder Alarrmierungen.

Hersteller von Rotor-Drohnen und Zubehör haben diese Chance erkannt und entwickeln weitere Produkte und Einsatz Möglichkeiten.

„Es wird sich lohnen, diese weitere Entwicklung sorgfältig zu beobachten und entsprechend zu nutzen“, erklärte Geschäftsführer Frank Wichert. Seine procow.de wird im Frühjahr auch wieder Schulungen für den sicheren und erfolgreichen Umgang mit Rotor-Drohnen anbieten.

Nähere Informationen gibt es unter www.procow.de oder unter der Telefonnummer: 0511 330 900 14

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Vorsicht bei Kontrollflügen mit Flugrobottern

Kameradrohnen sind unbemannte Flugobjekte und genehmigungspflichtig!

Vorsicht bei Kontrollflügen mit Flugrobottern

procow kennt sich bei Kontrollflügen mit Drohnen aus

Viele Hausmeister wissen gar nicht, wie gefährlich und teuer es für sie werden kann, wenn sie mit einer kleinen Spielzeug-Drohne die Dächer abfliegen, um Schäden zu finden oder jetzt im Herbst Verstopfungen durch Laub aufzuspüren.

Vielen Hausmeistern ist nicht bewusst, dass sie eine unsichtbare Grenze überschritten haben, wenn sie eine fliegende Kamera für gewerbliche Zwecke nutzen. In diesem Falle handelt es sich um den Einsatz eines unbemannten Flug Objektes und der ist überall genehmigungspflichtig – insbesondere über Wohngebieten.

Es reicht nicht aus, die Bewohner in den Wohnanlagen zu informieren, dass der Hausmeister mit einer fliegenden Kamera die Dachrinnen kontrolliert und die Bewohner auffordert, die Fenster geschlossen zu halten. Manche Bewohner haben diese Aufforderung nicht gelesen oder nicht verstanden oder gehen aus Neugierde gerade nach draußen, um den Flug des Multikopters zu verfolgen.

Das erste Thema sind Gefährdungen durch die Drohne selbst. Sie könnte abstürzen und Menschen verletzen oder sogar töten. In der Regel handelt es sich bei den Hausmeistern nicht um ausgebildete Copter Piloten, sondern um Amateure. Vielleicht wissen sie gar nicht, was Sie tun müssen, wenn ein Rotor ausfällt und die fliegende Kamera außer Kontrolle gerät.

Manche Bewohner fühlen sich belästigt oder ausspioniert oder sie verdächtigen den Hausmeister der Spannerei, weil er häufig vor Badezimmerfenstern herumfliegt. In diesem Fall kann es zu einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch kommen.

Manchmal gibt es auch Anzeigen von konkurrierenden Hausmeisterdiensten, die ihre Kollegen gezielt „anschwärzen“, um ihnen Schaden zuzufügen. Dachdeckerfirmen fahren beispielsweise regelmäßig in Wohngebieten herum, um andere Dachdecker bei der Arbeit auf dem Dach ohne Gerüst zu erwischen und sie dann bei der Berufsgenossenschaft anzuzeigen.

Zusammenfassend ist festzustellen, ein Hausmeister sollte entweder ein Piloten- Seminar besucht haben oder ein professionelles Unternehmen beauftragen, dass sich mit solchen Kontrollflügen mit Multikoptern auskennt und die entsprechende Genehmigung hat.

Die Firma procow aus Achim bei Bremen hat beispielsweise einen ehemaligen Piloten-Ausbilder der Lufthansa beschäftigt, um solche Piloten-Seminare beziehungsweise Kontrollflüge durchzuführen. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage www.Procow.de oder unter der Telefonnummer 0511 3309 0014

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Überprüfung der Dachrinnen mit Kameradrohen

Kontrollflüge durch erfahrene Dienstleister mit Multikopter

Überprüfung der Dachrinnen mit Kameradrohen

Kameradrohnen mit Flugerlaubnis

Wenn im Herbst das Laub von den Bäumen fällt, füllen sich ganz schnell die Dachrinnen und das Regenwasser kann nicht mehr abfließen. Schäden am Dach und an der Hauswand sind die häufige Folge.

Manche Hausmeister oder Hausbesitzer kaufen sich dann eine kleine Kameradrohe im Kaufhaus und fliegen damit die Dächer ab und schauen gleichzeitig nach Schäden an den Dachpfannen oder an den Antennen.

In diesem Falle handelt es sich allerdings nicht um einen Flug mit einem Spielzeug, sondern um den gewerblichen Einsatz eines unbemannten Flugobjekts – und der ist genehmigungspflichtig – insbesondere in Wohngebieten. Es kann also leicht geschehen, dass sich Anwohner ausspioniert fühlen. Sie rufen die Polizei an, die ein saftiges Strafgeld einfordert.

Ohne es zu wollen können die Hausmeister oder andere Drohnen-Piloten in den Verdacht geraten, sich als „Spanner“ zu betätigen. Manche Menschen reagieren sehr ungnädig darauf, wenn vor ihrem Badezimmerfenster eine fliegende Kamera auftaucht.

Um solchen Problemen aus dem Wege zu gehen ist es sinnvoll, einen erfahrenen Dienstleister zu beauftragen, der Erfahrung mit solchen Kontrollflügen hat und die zahlreichen Vorschriften dazu kennt und einhält. Die procow beschäftigt für solche Fragen einem ehemaligen Piloten-Ausbilder der Lufthansa, der schon hunderte von solchen Flügen durchgeführt hat und alle Vorschriften zum Thema Kontrollflüge beachtet.

Die procow führt Schulungen für private Multikopter-Piloten durch, mit denen die Hausmeister eine Fluggenehmigung bei den örtlichen Behörden bekommen könnten. Diese Piloten-Seminare werden nach der Winterpause im Frühjahr 2017 wieder angeboten.

Wenn Kontrollflüge durchgeführt werden müssen, ist es wesentlich günstiger, beispielsweise die Procow aus Achim bei Bremen anzurufen, als einen Auftrag an eine Dachdeckerei zu erteilen und wesentlich ungefährlicher als die eigene Krabbelei auf einer Leiter.

Nähere Informationen zu diesem Thema gibt es im Internet unter www.procow.de oder unter der Telefonnummer in Hannover, 0511-330900-14 oder per Fax: 0511-330900-15

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Einschränkung der LuftVO bedroht den Modellflug

Drohnenverbot trifft traditionellen Modellflug

Einschränkung der LuftVO bedroht den Modellflug

Rechtsanwalt Dr. jur. Walter Felling

Seitens des Bundesministers für Verkehr sind weitreichende Änderungen der Luftverkehrsordnung (LuftVO) geplant. Mit diesen Änderungen sollen befürchtete Gefahren insbesondere durch Drohnen begegnet werden. Sie stellen nach dieser Ansicht eine Gefahr für den Luftverkehr und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar.

Diese Beweggründe sind sicherlich beachtenswert; die Regelungen der Neuordnung der LuftVO gehen jedoch über dieses Ziel in unangemessener Art und Weise hinaus. So soll auch der traditionsreiche Modellflug in der Weise geregelt werden, dass Modellflug grundsätzlich nur noch in einer Höhe bis zu 100m zulässig sein soll (vgl. § 21b Abs. 1 Nr. 8 LuftVO n.F.).

Nach allen bisherigen Erfahrungen hat der typische Modellflug in den letzten 40/50 Jahren zu keinerlei beachtenswerten Gefahren beigetragen. Dies können die zuständigen Versicherungsgesellschaften jederzeit bestätigen.

Von dieser geplanten Regelung werden ca, 100.000 Modellflieger in Deutschland betroffen. Der Betrieb von Modellflugzeugen ist damit weitgehend einzustellen. Zwar soll es eine Ausnahme für Steuerer (Piloten) geben, wenn diese einen persönlichen Qualifikationsnachweis führen können (vgl. § 21a Abs. 5 LuftVO n.F.), der den Nachweis praktischer Fähigkeiten und rechtlicher Kenntnisse über das Modellflugrecht voraussetzt. Dieser persönliche Qualifikationsnachweis vermindert allerdings nach allgemeiner Auffassung keine Gefahren; er stellt aber einen wesentlichen Hemmschuh insbesondere im Bereich der Jungend- und Vereinsarbeit dar. Insbesondere die zahlreichen Modellflugveranstaltungen auch mit internationalen Piloten sind dann nicht mehr durchführbar; Wettbewerbe nationaler oder internationaler Ausrichtung werden nicht mehr möglich sein. Denn dieser persönliche Qualifikationsnachweis müssten auch international anerkannte Spitzenpiloten ausländischer Herkunft nachweisen. Dieses Erfordernis – übertragen auf den Fußballbereich – würde Folgendes bedeuten: Bevor Christian Ronaldo ein Spiel seines Vereins Real Madrid z. B. im Stadion in Dortmund austragen dürfte, müsste er vor einer Kommission seine praktischen Fähigkeiten als Fußballer und seine rechtlichen Kenntnisse über die Fußballregeln nachweisen. Ein Absurdum, wie Sie sicher selbst feststellen können.

Eine Kritik an der Neuausrichtung der LuftVO ist aber nur so gut, wie nicht anderweitige Regelungen vorgeschlagen werden können, die die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit berücksichtigen, aber weit weniger Eingriffe in den traditionellen Modellflug darstellen. Diese Regelung könnte wie folgt aussehen: „Drohnen (im Regelfall Copter mit oder ohne Kamera) und der gewerbliche Modellflug (z.B. entgeltliche Kameraaufnahmen von Industriegeländen usw.) dürfen außerhalb genehmigter Modellflugplätze nur in einer Höhe von 100m aufsteigen; Ausnahmen kann die zuständige Luftfahrtbehörde nach pflichtgemäßem Ermessen erteilen“.

Mit dieser Regelung wäre der Modellflugbetrieb wie bisher durchzuführen; die besonderen Gefahren z.B. von Drohen aber wäre durch die Neuordnung beseitigt.

Anmerkung: Der Autor ist seit mehr als 40 Jahren aktiver Modellflieger, Fachjournalist auf dem Gebiet des Modellflugrechts mit zahlreichen Veröffentlichungen; darüber hinaus hat der Autor 2008 seine Dissertation zum Thema Modellflugrecht verfasst.

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Pressemitteilungen

Vielerlei Anwendungsmöglichkeiten für Multikopter

Ex-Lufthansa-Pilot führt Tagesseminare mit Flugschule durch

Vielerlei Anwendungsmöglichkeiten für Multikopter

Flugschule mit Ex-Pilot Hans Würger

Nach heftigen Unwettern mit Starkregen und Hagel gibt es auf den Dächern immer häufiger schwere Schäden, die so bald wie möglich gefunden und repariert werden müssen, damit es nicht weiter hineinregnet“, erklärt Frank Wichert, Geschäftsführer der procow aus Achim bei Bremen. Er schickt dann seinen Ausbildungsleiter Hans Würger mit einem professionellen Multikopter zum Einsatzort und ortet die Schäden mit Filmaufnahmen sowie Fotos von oben aus geringer Entfernung.

Hans Würger ist ehemaliger Pilot und Fluglehrer der Lufthansa und kennt sich mit dem Einsatz der Kamera-Drohnen nach über tausend Flugstunden bestens aus. Er findet sich auch in dem behördlichen Dickicht aus über 20 Gesetzen und Vorschriften zurecht und schult in Tagesseminaren mit Praxisunterricht angehende Flugroboter-Piloten. http://www.techstore-bremen.de/flight-akademie/flugschulung/

Beispielsweise gibt es bestimmte Flughöhen zu beachten, die Grundlagen der Wetterkunde oder Filmverbote über Unfällen, Menschenansammlungen, Naturschutzgebieten, privatem Wohnraum, Kraftwerken oder militärischen Einrichtungen. Streng bestraft werden auch Flüge in der Nähe von Flughäfen.

Etwa einmal die Woche wird eine Multikopter-Schulung in den Niederlassungen in Achim oder in Gevelsberg auf einer Freifläche durchgeführt. Die Flugschüler sollten erste Erfahrungen mit den Flugdrohnen gesammelt haben. Nach bestandener Prüfung bekommen die erfolgreichen Teilnehmer eine Bescheinigung ausgestellt, die ihnen den Umgang mit den verschiedenen Behörden sehr erleichtert.

„Es gibt in Deutschland leider noch keine einheitliche Regelung für den Einsatz der Multikopter“, klagt Geschäftsführer Frank Wichert. Andererseits werden immer mehr interessante Einsatzmöglichkeiten für die fliegenden Kameras gefunden, beispielsweise für Dachdecker, Hausmeister, Immobilienverwalter, Fotografen, Eventveranstalter, Tourismusanbieter, Landwirte, Vermessungsingenieure und Förster.

„Ein besonderes Anliegen ist uns die Rehkitz-Rettung in erntereifen Feldern“, erklärt Jagdpächter Hans Würger. „Wir fliegen mit dem Multikopter über die Getreidefelder und können vor den anrückenden Mähdreschern Rehe zwischen den Ähren erkennen und rechtzeitig vertreiben. Diese Aktion wird auch vom Deutschen Tierschutzbund unterstützt.

Nähere Informationen über die Multikopter und die Piloten-Seminare gibt es auf der Homepage www.procow.de oder unter der Hannoveraner Telefonnummer 0511 330 900 14

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