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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig

Viel Bewegung in der Kindheit als beste Vorbeugung

sup.- Das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern – klingt zunächst kompliziert, ist aber ein allgemein anwendbares Rechenverfahren zur Aufdeckung von Gewichtsproblemen. Der so genannte Body-Mass-Index (BMI), der auf diese Weise ermittelt wird, sagt natürlich nichts über die jeweilige Verteilung des Körperfetts aus. Aber er dient nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zumindest als Anhaltspunkt, ob das Körpergewicht eher gering, normal oder hoch ist. Und die Antwort auf diese Fragestellung fällt für viele Deutsche nicht besonders vorteilhaft aus: 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig, haben also einen BMI von 25 und darüber. Immerhin 16 Prozent beträgt der Anteil der Bevölkerung ab 18 Jahren mit BMI-Werten ab 30. Hier beginnt in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Definition für adipöse, also stark übergewichtige Menschen.

Bei Kindern ist der Body-Mass-Index laut BZgA wenig aussagekräftig, weil sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums immer wieder verändert. Aber trotzdem ist davon auszugehen, dass das Übergewicht vieler Erwachsener seinen Ursprung schon in jungen Lebensjahren hat. Hier werden nämlich die Weichen gestellt, ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil die künftigen Gewichtsprobleme begünstigt. Leider sehen zahlreiche Eltern keinen Handlungsbedarf, selbst wenn ihr Kind die Freizeit überwiegend sitzend vor dem PC oder der Spielkonsole verbringt. Aber Fakt ist: Nur noch eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen kommt auf die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten. Dabei zeigen die aktuell alarmierenden BMI-Werte der Erwachsenen, dass die Förderung eines vitalen Lebensstils gar nicht früh genug beginnen kann. Ihrer Vorbildfunktion sollten sich Eltern deshalb stets bewusst sein. Darauf zu setzen, dass sich die überzähligen Pfunde schon irgendwie „auswachsen“, kann bei den Kindern zu lebenslangen Gesundheitsproblemen führen. Tipps, wie sich viel Bewegung und altersgerechte körperliche Aktivitäten gut in den Familienalltag integrieren lassen, bieten Online-Ratgeberportale wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Das Unterbewusstsein macht das Übergewicht

Das Unterbewusstsein macht das Übergewicht

(Mynewsdesk) „ Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ erklärt, wie das Körpergewicht durch Gedanken kontrolliert werden kannDie Neuausgabe seines Erfolgstitels ist kein Ernährungsratgeber, kein Buch mit Anleitungen zur Selbstdisziplin, sondern betrachtet Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht. Andreas Winter analysiert, warum ein Mensch übergewichtig ist und wie er wieder abnehmen kann – ganz ohne Diät.Unterbewusste „Fehlprogrammierungen“ unschädlich machen
Was sich zunächst wie eine Verhöhnung der Diätgeplagten anhört, ist nach Ansicht des Bestseller-Autors und psychologischen Beraters Andreas Winter nichts anderes als eine biologische Tatsache, die zum Abnehmen genutzt werden kann: „Genau wie ein Knochenbruch von allein heilt, wenn man den Bruch nicht weiter belastet, und wie ein Luftballon ganz leicht all seine Luft verliert, wenn man hineinsticht, so wird auch Fettgewebe wieder abgebaut, wenn die hormonelle Voraussetzung für den Aufbau nicht mehr gegeben ist.“
Als erfolgreicher Coach beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der spannenden Welt der Gedankenimpulse und wie sie sich im Verhalten und auf den Körper auswirken: „In meiner Praxis helfe ich täglich Menschen, ihre unterbewussten Programme aufzudecken und damit unschädlich zu machen – und das Abnehmen gehört dazu.“ So lernen die Betroffenen, die bewusste Kontrolle über ihr Ernährungsverhalten zurückzugewinnen.

Essen allein macht nicht dick
Jeder hat sich schon mal gefragt, warum manche Menschen ständig und viel essen, ohne dick zu werden, oder warum ehemals Übergewichtige von jetzt auf gleich schlank geworden sind, ohne ihr Essverhalten zu ändern. Die Antwort ist für Andreas Winter so einfach wie verblüffend: weil Essen allein gar nicht dick macht! Der Aufbau von Fett hat Gründe, die im Empfinden liegen und nicht in der Ernährung an sich. Daher kann auch Übergewicht sofort abgebaut werden, obwohl man weiterhin isst – wenn man weiß, warum man zugenommen hat.
Die verborgenen Gründe für das Übergewicht seien erstens falsche Glaubenssätze, die wir im Laufe unseres Lebens ungeprüft übernommen haben, zweitens falsche Beweggründe zu essen und drittens die Vorteile, die durch das Übergewicht erreicht werden. Alle diese Gründe beeinflussen das Hormonsystem und wirken auf den Körper: „Wenn Sie Ihre Speise für Ihr emotionales Rettungsboot halten, wandeln Sie den Wasser- und Kohlenstoffanteil darin in Fett um, um sie für immer festzuhalten. Erkennen Sie jedoch, dass es nicht die Speise ist, die Ihnen ein Wohlgefühl verschafft, sondern Sie selbst, nehmen Sie nicht mehr zu“, stellt Winter klar.

Den Körper, nicht die Seele ernähren
Nahrung ist zu einem Symbol geworden. Das ganze Leben lang werden immer wieder bestimmte Dinge mit der Aufnahme von Nahrung verknüpft. Sie gilt als Beruhigung und Problemlösung – so lautet der kindliche Lernprozess, der noch heute bei vielen aktiv ist und ein Appetitgefühl macht, wenn ein Problem auftaucht. „Wann immer Sie den Impuls haben, etwas zu essen, obwohl Ihr Körper das jetzt nicht braucht, wollen Sie gar nicht Ihren Körper ernähren, sondern Ihr Wohlbefinden. Hierfür brauchen Sie keine Nahrung, hierfür brauchen Sie ein Gefühl. Ein Gefühl wird nicht durch Substanzen erzeugt, sondern durch Gedanken“, weiß der erfahrene Coach aus seiner langjährigen Praxis und empfiehlt:
„Beginnen Sie also einfach damit, Ihre tatsächlichen Probleme zu lösen. Das tun Sie nicht, indem Sie etwas essen. Lösen Sie Ihre Probleme, und hören Sie auf, stattdessen irgendetwas in Ihren Körper zu stecken, worüber Sie sich zwei Minuten später schon wieder ärgern.“ Es ist die positive Symbolbedeutung bestimmter Speisen und der gleichzeitig fehlende emotionale Ausgleich, die einen Menschen zunehmen lassen. Wer dagegen isst, um sich zu ernähren, bleibt schlank.

Buch-Tipp:
Andreas Winter: Abnehmen ist leichter als Zunehmen. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2017, Taschenbuch, 12 x 19 cm, ca. 142 S. 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A) ISBN 978-3-86374-370-3.

Hörbuch-Tipp:
Andreas Winter: Abnehmen ist leichter als Zunehmen. Mit Starthilfe- und Begleitcoaching. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2017. 2 Audio-CDs, Gesamtlaufzeit ca. 134 Min. 15,– UVP. ISBN 978-3-86374-373-4.

Link-Empfehlungen:
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Energiebilanz entscheidend für das Körpergewicht

Verbraucher sind oft geblendet

Energiebilanz entscheidend für das Körpergewicht

Grafik: Supress (No. 5588)

sup.- Mathematisch gesehen ist es eigentlich ganz einfach: Wer im Großen und Ganzen auf eine ausgeglichene Energiebilanz achtet, muss sich weder um Über- noch um Untergewicht Sorgen machen. Die Energiebilanz ergibt sich aus der Energiemenge, die mit der Nahrung aufgenommen wird, und der Energiemenge, die im Ruhezustand sowie durch körperliche Aktivität verbraucht wird. Wer dem Körper mehr Energie zuführt als er benötigt, lagert Fett im Organismus ab und legt an Gewicht zu. Umgekehrt gilt: Wer seinen Körper mit weniger Energie versorgt als er verarbeitet, verliert Gewicht.

Doch obwohl Gewichtsprobleme weit verbreitet sind, wissen 60 Prozent der Bundesbürger laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact nicht, was unter dem Begriff Energiebilanz zu verstehen ist. Hinzu kommt: Die öffentliche Diskussion im Hinblick auf die Ursachen von Übergewicht und Adipositas wird vielfach nicht durch wissenschaftlich fundierte Fakten dominiert, sondern oft von ideologisch geprägten Meinungen und Vorurteilen, die zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher beitragen.

Wurden früher beispielsweise vor allem fett- und cholesterinreiche Lebensmittel an den Pranger gestellt, stehen heute insbesondere Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel im Fokus der Kritik. Das Ergebnis: Wie die Innofact-Umfrage zeigt, glauben 66 Prozent der Verbraucher, dass Produkte, die weniger Zucker enthalten, kalorienärmer sind. Eine irrige Annahme, denn gerade in festen Lebensmitteln wird Zucker häufig durch andere Zutaten ersetzt, die oftmals sogar mehr Kalorien enthalten. Entsprechend falsch ist auch die Annahme, dass man von zuckerreduzierten Lebensmitteln guten Gewissens mehr essen könne, wie 52 Prozent der Verbraucher meinen.

Die vorherrschende Tendenz, einzelne Bestandteile der Ernährung für das zunehmende Übergewicht in der Bevölkerung verantwortlich zu machen, versperrt den Blick auf die Hauptursache für eine unausgewogene Energiebilanz: Mangels regelmäßiger Bewegung ist der Energieverbrauch bei der Mehrheit der Bundesbürger in den letzten Jahrzehnten gravierend gesunken. Provokant fordert deshalb auch der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswertens Buches “ Die Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro): „Auf jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste der Hinweis angebracht werden: Kann zu Übergewicht, Diabetes mellitus und weiteren Folgeerkrankungen führen.“

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Neue Sportart „Freeletics“: Entfessle dein Potenzial!

Hochintensives Training. Nur mit dem eigenen Körpergewicht. Überall und jederzeit.
Fitness jenseits der Vorstellungskraft. Für alle. Keine Ausreden, kein Aufgeben.
Freeletics.

Neue Sportart "Freeletics": Entfessle dein Potenzial!

Freeletics Instructor Team

München, 03. Juni 2013. Jeder kennt es. Jeder hasst es: Der Sommer steht vor der Tür, doch der Körper ist nicht in Form. Die Lösung ist die neue Trend-Sportart Freeletics. Über 80.000 Menschen aus aller Welt haben sich seit Januar dieses Jahres bereits registriert. 1.500 neue kommen derzeit täglich dazu.

Was ist Freeletics?
Freeletics ist eine neue Sportart. Im Kern besteht Freeletics aus hochintensiven Ganzkörper-Trainingsprogrammen ohne Gewichte oder Maschinen. Die Sportler beziehen kostenlose Workouts (Freeletics Basispaket) über einen wöchentlichen Newsletter oder über den Download der kostenlosen Freeletics Trainingsapp im Apple App Store. Die erzielte Trainingsleistung – gemessen an der für ein Workout benötigten Zeit – kann durch die App mit Freunden geteilt oder verglichen werden. Gleichzeitig lässt sich die Entwicklung der eigenen Leistung anhand der Trainingszeiten verfolgen. Freeletics ergänzt Fitness somit um die Komponenten Gemeinschaft, Leistung und Wettkampf. Denn nichts spornt mehr zu Höchstleistungen an als der eigene Erfolg und der direkte Vergleich mit anderen Menschen. So verhilft Freeletics seinen Mitgliedern zu einer gesunden körperlichen Fitness und einem athletischen Aussehen.

Warum Freeletics?
Die hohe Intensität der Workouts führt zu beeindruckenden Ergebnissen trotz deutlich reduzierter Trainingszeiten. Außerdem werden keine Gewichte und keine Maschinen benötigt, sondern nur das eigene Körpergewicht. Trainiert wird überall: Zuhause, auf Sportplätzen, in Fitnessstudios, in Turnhallen oder im Hotelzimmer. Das bedeutet: Effektiv trainieren zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Wie kann ich mitmachen?
Option 1: Auf der Website www.freeletics.com kann sich jeder mit seiner Email-Adresse für die Zusendung des kostenlosen Freeletics Basispakets anmelden. In einem wöchentlichen Newsletter werden einem dann nacheinander eine Trainingseinführung und sechs Trainingsroutinen mit Erklärungen und Übungsrichtlinien zugeschickt.
Option 2: iOS-Nutzer können sich die kostenlose Freeletics Trainingsapp im App Store herunterladen. Die App leitet sie mit Videos bei den Übungen an und lotst sie durchs Training. Die Mitglieder der Freeletics Community können sich gegenseitig folgen und spornen sich durch ihre registrierten Trainingsergebnisse zu Höchstleistungen an.

Training Guides
Die kostenlosen Workouts ermöglichen das sinnvolle und erfolgreiche Trainieren von Freeletics. Seit kurzem gibt es außerdem die von vielen Mitgliedern gewünschten zielorientierten Trainingspläne, um konkrete Ziele schnellstmöglich zu erreichen. Sie sind im Gegensatz zum Basispaket und zur App kostenpflichtig.

Verfolge die Erfolgsgeschichten unserer Athleten auf Youtube:
Arne: https://www.youtube.com/watch?v=zuhzWKbRq6s
Levent: https://www.youtube.com/watch?v=vGnAQqlrKoE

Weitere Informationen zu Freeletics gibt es außerdem auf unserer Homepage: www.freeletics.com

Freeletics ist eine neuartige Sportart an der Schnittstelle von digitalen Technologien und hochintensivem Fitnesstraining. Den Mitgliedern werden kurze und intensive Ganzkörper-Trainingsprogramme zur Verfügung gestellt, die sie in kürzester Zeit in bemerkenswerte körperliche Form bringen.

Kontakt:
Freeletics
Joshua Cornelius
Heßstraße 89
80797 München
+4915774741718
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10 Kilogramm in 4 Monaten Umfrageteilnehmer möchten zu viel in zu kurzer Zeit abnehmen

Umfrage: Deutschland auf dem Weg zur Strandfigur

10 Kilogramm in 4 Monaten  Umfrageteilnehmer möchten zu viel in zu kurzer Zeit abnehmen

(ddp direct) Bis zum Sommer möchten Abnehmwillige in Deutschland innerhalb von vier Monaten ihr Gewicht um etwa 10 Kilogramm reduzieren, damit sie schlank genug für den Strand und die Freibadsaison sind. Das zeigt eine Umfrage des Nestlé Ernährungsstudios unter knapp 19.000 Frauen sowie 4.000 Männern ab 18 Jahren. „Auch wenn eine Gewichtsreduzierung bei Übergewicht zu einer schlankeren Strandfigur und zur Gesundheit beiträgt, sind die Abnehmziele der Umfrageteilnehmer um das bis zu 2,5-Fache zu hochgesteckt und gefährden den dauerhaften Erfolg“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio. Statt möglichst schnell abzunehmen, empfiehlt die Expertin, langfristig die Ernährung umzustellen und realistische Ziele zu setzen, um das Gewicht dauerhaft halten zu können.

* Wie die Ergebnisse zeigen, wiegen die Frauen durchschnittlich 77 Kilogramm. Bezieht man dieses Gewicht auf eine Größe von 1,65 Metern, entspricht dies einem Body-Mass-Index (BMI) von über 28. Die Männer kommen mit ihrem Gewicht von 95,5 Kilogramm und bezogen auf eine Größe von 1,78 Metern auf einen BMI von 30. Ein Wert zwischen 25 und 30 bedeutet Übergewicht. Zum Vergleich: Ein BMI von über 30 ist bereits starkes Übergewicht. Mit ihrem Wunsch, 10 Kilogramm (Frauen) beziehungsweise 11 Kilogramm (Männer) weniger zu wiegen, würden die Frauen ihr Normalgewicht erreichen und die Männer fast an das Normalgewicht herankommen. Beides unterstützt prinzipiell die Gesundheit.

* Doch in 4 Monaten mehr als 10 Kilogramm des Gewichts zu verlieren, bedeutet für den Körper eine extreme Einschränkung. Zudem gelingt es gewöhnlich nicht, das Gewicht lange zu halten. Realistisch hingegen ist es, pro Monat 1 bis 2 Kilogramm zu verlieren kombiniert mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung sowie ausreichend Bewegung. Das entspricht einer Gewichtsreduzierung um 4 bis 8 Kilogramm innerhalb von 4 Monaten. Das Ziel der Befragten beträgt jedoch das bis zu 2,5-Fache.

* „Dieses Vorhaben ist nur mit einer radikalen Diät zu erreichen. Dabei müsste man extrem wenig Energie aufnehmen. Der Körper wird dabei nicht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Ein neues Ernährungsverhalten wird nicht erlernt“, erklärt Dr. Elke Arms. Die Folge wären Heißhungerattacken und der JoJo-Effekt. JoJo-Effekt bedeutet, dass der Körper während der extremen Diät auf Sparflamme schaltet und er daher bei einer späteren Normalisierung der Energiezufuhr sehr schnell wieder zunimmt. Oft liege das Gewicht nach der Diät über dem Ausgangsgewicht. Daher rät die Ernährungswissenschaftlerin, sich Ziele zu stecken, die nicht nur realistisch, sondern auch langfristig angelegt sind.

* Eine Orientierung im Diätendschungel bietet die neue Diäten-Analyse Diäten unter der Lupe des Nestlé Ernährungsstudios. Darin werden 18 Diäten bewertet. Zudem wird untersucht, ob eine langfristige Gewichtsreduzierung möglich ist. Bewertungskriterien sind zum Beispiel, dass auf eine langfristige Ernährungsumstellung geachtet wird und dass mindestens 1.200 kcal täglich aufgenommen werden. Diese Kriterien berücksichtigt der Nestlé Ernährungscoach. Die digitale Beratung unterstützt die tägliche Ernährungsplanung.

* Wer individuelle Fragen zum Thema „Abnehmen“ hat, kann sich ab 20. Mai an Professor Dr. med. Johannes Georg Wechsler, Ärztlicher Leiter am Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention in München (ZEP), und Dr. Elke Arms wenden. Sie beantworten im kostenlosen Expertenrat des Nestlé Ernährungsstudios eine Woche lang die Fragen der Nutzer. Darüber hinaus steht von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr die persönliche Ernährungsberatung unter 069 / 6671-8888 zur Verfügung. Wer vor einer Diät sein Ernährungsverhalten und Gewicht analysieren möchte, kann neben dem Tool „Diäten unter der Lupe“ zahlreiche Rechner wie BMI-Rechner, Leichter-Abnehmen-Check und Energiebedarfs-Rechner nutzen.

* Mit der Umfrage „Deutschland auf dem Weg zur Strandfigur“ fragte das Nestlé Ernährungsstudios seine Nutzer anonym, wie viel Gewicht sie bis Anfang Juli verlieren möchten, damit sie fit für den Strand und die Freibadsaison sind. Teilgenommen haben insgesamt 22.773 User ab 18 Jahren.

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=== Schlank für den Strand und die Freibadsaison (Bild) ===

Die Teilnehmer der Umfrage des Nestlé Ernährungsstudios möchten zu viel in zu kurzer Zeit abnehmen, um bis zum Sommer schlank genug für den Strand und die Freibadsaison zu sein.

Quelle: Kzeno – fotolia/Nestlé Ernährungsstudio (Abdruck honorarfrei in Zusammenhang mit der Pressemitteilung „10 Kilogramm in 4 Monaten Teilnehmer möchten zu viel in zu kurzer Zeit abnehmen“)

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=== Dr. oec. troph. Elke Arms (Bild) ===

Dr. oec. troph. Elke Arms: Sie verantwortet mit ihrem Team aus vier erfahrenen Ernährungswissenschaftlern die individuelle Ernährungsberatung im Nestlé Ernährungsstudio (http://ernaehrungsstudio.nestle.de).

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http://shortpr.com/ccf72p

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http://www.themenportal.de/bilder/dr-oec-troph-elke-arms

=== Logo Nestlé Ernährungsstudio (Bild) ===

Nestlé Ernährungsstudio: Mit 450.000 Besuchern pro Monat zählt der interaktive Ratgeber zu den führenden Adressen für Ernährungsfragen im Internet (http://ernaehrungsstudio.nestle.de).

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Das Nestlé Ernährungsstudio ist mit umfangreichen und verständlichen Informationen und vielen Tools zur Ernährung eine der führenden Anlaufstellen im Internet: Bis zu 450.000 Besucher pro Monat nutzen den interaktiven Ratgeber im Web zur persönlichen Ernährungsberatung und als Informationsquelle unter anderem für Tipps zur körperlichen Fitness.

Jutta Bednarz

Nestlé Deutschland AG
Lyoner Straße 23
60523
Frankfurt/Main

EMail: Jutta.Bednarz@de.nestle.com
Website: http://ernaehrungsstudio.nestle.de
Telefon: 069/6671-3740

Das Nestlé Ernährungsstudio ist mit umfangreichen und verständlichen Informationen und vielen Tools zur Ernährung eine der führenden Anlaufstellen im Internet: Bis zu 450.000 Besucher pro Monat nutzen den interaktiven Ratgeber im Web zur persönlichen Ernährungsberatung und als Informationsquelle unter anderem für Tipps zur körperlichen Fitness.

Kontakt:
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Aktuelle Nachrichten

Fettpolster um die Taille Auch für Normalgewichtige ein Risiko

(BSOZD.com-NEWS) Bonn. (aid) – Nicht nur das Körpergewicht, sondern auch die Verteilung des Körperfetts ist für das Sterblichkeitsrisiko von Bedeutung. So sind schlanke Menschen mit viel Bauchfett offenbar ähnlich gefährdet wie stark Übergewichtige. Das lassen jüngste Ergebnisse der Potsdamer EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Studie vermuten. read more »