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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Der Körper lügt nie!

Der Körper lügt nie!

Nicola Schmidt

Worte können lügen, der Körper jedoch nicht. Daher kann man anhand von Gestik, Haltung und Mimik erkennen, was in seinem Gesprächspartner tatsächlich vorgeht.
Wer hat nicht schon mal im Gespräch an seinem Gegenüber bemerkt, dass dieser sich am Ohr reibt, sich am Nacken kratzt oder an die Nase fasst? Ja, er könnte schwindeln, vielleicht ist er aber nur unsicher. Auch die verschränkten Arme werden stets als ablehnende Haltung interpretiert. Doch, stimmt das? Es kann sich durchaus um eine bequeme Position handeln. Bei Verhandlungen empfiehlt es sich, eine offene Körperhaltung einzunehmen. Auch der Blickkontakt ist wichtig und sollte in Gesprächen gehalten werden. Ist das nicht der Fall, deutet das auf Desinteresse hin oder auch Verlegenheit. Als Brillenträger ist es unbedingt zu vermeiden, über die Brille zu schauen, denn wer möchte schon als strenger Oberlehrer wirken?
Einen guten Eindruck zu hinterlassen ist immer wichtig, denn bevor wir etwas sagen, haben wir uns schon zu 90% durch die Körpersprache zum Ausdruck gebracht. Übrigens: Innerhalb von 150 Millisekunden, also ein Lidschlag, wird entschieden, ob jemand sympathisch auf uns wirkt oder nicht. Ein Lächeln, ein leicht geneigter Kopf und eine offene Körperhaltung unterstützt auf jeden Fall die positive Wirkung. Lächeln heißt allerdings nicht, nur die Mundwinkel nach oben ziehen. Denn das ist ein Zeichen dafür, dass das Lächeln nur vorgetäuscht wird. Das Lächeln sollte schon echt sein. Unsere Körperhaltung und -sprache ist unsere eigene Visitenkarte. Somit strahlt jemand, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht deutlich mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aus. Man kann es auch als Standfestigkeit bezeichnen. Jemand der mit verdrehten Beinen auf einem kleinen Punkt steht, wirkt dagegen sehr unsicher.
Konfrontation hingegen zeigt sich durch gerade Kopfhaltung, zusammengezogene Augenbrauen, starre Mimik oder zu hektische Bewegungen. Da dieser Prozess unbewusst geschieht, können wir nur diese Reaktionen abschwächen, aber nicht komplett unterdrücken.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Was hast DU zu sagen

Kennst du das? Du möchtest etwas mitteilen, oder bist in einer Unterhaltung und dir schneidet jemand das Wort ab, lächelt dich mitleidig an oder ignoriert dich? Im Job, bei Verhandlungen oder generell?
Wie du damit umgehen kannst, Sicherheit erlangst, dir deine Präsenz nicht nehmen lässt, den Mut aufbringst mit dummen, degradierenden Sprüchen umzugehen ohne Gefahr zu laufen, dass dabei deine Emotionen mit dir durch gehen, dass erfährst du in diesem Erlebnis-Seminar. Freiwillig, ohne Zwang und mit Spaß. Als Coach unterstütze ich Dich in allen Situationen und Momenten, in denen sich antrainierte Blockaden, bestehend aus Ängsten und Hemmungen zeigen.
Wie wäre es, wenn DU dir selbst die Erlaubnis geben würdest, den Raum einzunehmen, der dir zusteht, allein deshalb, weil DU auf dieser Welt bist, auf DEINER LebensbühneRaus aus der Komfortzone
Einen Tage lang begeben wir uns mit detektivischer Energie auf die Suche nach dem, was Dich daran hindert, Deine eigene Großartigkeit zu leben. Wir benutzen die Bühnen-Situation als Instrument, um blockierende Glaubenssätze sichtbar zu machen. Freu dich auf Tools, die du jederzeit nutzen kannst und dir die Sicherheit gibt, deine Personality zu entfalten zu leben und zu geniießen!
Die entspannte Atmosphäre des Paulinenhofs bietet den optimalen Rahmen für die Entwicklung neuer Sichtweisen und damit neuer Möglichkeiten für Dein Leben.
Was hast DU zu sagen?
ist das Power-Programm von Rootfinder®, das Deine Persönlichkeit auf Sichtbarkeit programmiert. Der Name Rootfinder® ist Anspruch und Programm zugleich: Blockaden, Schwierigkeiten und Konflikte werden an der Wurzel gelöst. Dabei werden Methoden des systemischen Coachings mit Erkenntnissen der Quantenphysik verknüpft. Kernaussage: Deine Gedanken von heute sind deine Realität von morgen!
Standort: Seminarraum
Strasse: Paulinenhof 1
Ort: 53783 – Eitorf (Deutschland)
Beginn: 16.09.2018 09:30 Uhr
Ende: 16.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 290.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://rootfinder.eu/outofthebox/

Nicht nur Speaker und Vortragsredner brauchen Bühnen-Training. Auch Mitarbeiter oder Persönlichkeiten, die sich gezielt schulen lassen möchten, das Beste aus sich heraus zu holen sind hier genau richtig

Kontakt
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Gudrun Schönhofer-Hofmann
Paulinenhof 1
53783 Eitorf
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Lügen erkennen – so klappt es mit dem Bewerber!

Körpersprachenexperte Christian Morgenweck bietet Seminar für Unternehmer und Personalchefs an

Lügen erkennen - so klappt es mit dem Bewerber!

Christian Morgenweck – Deutschlands jüngster Körpersprache Experte

Bei Bewerbungen und Bewerbungsgesprächen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Laut der Umfrage-Plattform „Statista“ werden bei 33 Prozent der eingereichten Unterlagen die Lebensläufe beschönigt, 24 Prozent der Bewerber lügen bei ihren Fähigkeiten und 22 Prozent tricksen bei den Beschäftigungsunterlagen. 27 Prozent der Befragten finden es gerechtfertigt und in Ordnung zu lügen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Da wird es schwierig für jeden Personalverantwortlichen. Denn wie soll er den geeigneten Mitarbeiter finden, wenn er regelmäßig belogen wird? Fällt der Personaler regelmäßig auf „Blender“ rein, bekommt er ein Problem. Faule, untalentierte oder unqualifizierte Mitarbeiter können ein Unternehmen bis zu 45.000 Euro im Jahr kosten – und den Personaler den Job.

Zum Glück gibt es jemanden, der Personalchefs und -chefinnen davor bewahrt, auf lügende Bewerber reinzufallen. Christian Morgenweck ist Experte für Lügenerkennung. Er bietet am 8. und 9. September 2018 ein zweitägiges Seminar im Parkhotel Fulda an. Dabei hilft der Körpersprachenexperte Personalchefs dabei, die richtigen Mitarbeiter zu finden. „Ich schaue und höre mir beim Lügenerkennen die Körpersprache, die Stimmlage, Reaktionen und den gesprochenen Inhalt an“, sagt Morgenweck. Mit seiner Strategie Täuschungen zu entlarven hilft er Personalleitern bei Bewerbergesprächen, hinter die Fassade des Bewerbers zu blicken. Hinter dem Thema Lügenerkennung stecken wissenschaftliche Daten und Fakten, die Morgenweck alle kennt.

Der Körpersprachenexperte ist mittlerweile bundesweit bekannt. Zeitungen und Radiosender haben über seine Arbeit berichtet. Er blickt in die Köpfe seiner Gesprächspartner und liest Menschen wie ein offenes Buch. Auch Polizisten, die Verhöre führen, haben mittlerweile Kontakt zu ihm aufgenommen.
Morgenweck begeistert bei Kongressen und Seminaren sein Publikum mit seiner humorvollen und leidenschaftlichen Art, seine Themen zu präsentieren.
In seinem Seminar Anfang September verbindet er Unterhaltung und Wissenswertes.

Anmeldung und Infos unter: www.christian-morgenweck.com/erfolg

All sein Wissen über Körpersprache und Lügenerkennung lernte Christian Morgenweck in mehr als 10 Jahren autodidaktisch. Heute ist er einer der wenigen Experten in diesen Themengebieten und hilft anderen Menschen dabei, die Wahrheit zu finden.

In seinen Vorträgen liefert Christian Morgenweck seinen Zuhörern detaillierte, wissenschaftliche Erkenntnisse, wie man Täuschungen durch das Lesen von Körpersprache erkennen kann. Er lehrt zudem auch an unterhaltsamen Beispielen aus der Praxis, wie man Körpersprache gezielt einsetzen kann. Er ist dafür bekannt, dass sein Publikum beim Lernen Spaß hat, Praxisbeispiele erhält und die frisch erworbenen Kenntnisse direkt umsetzen können.

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Speaker für Körpersprache & Lügenerkennung
Christian Morgenweck
Heidelsteinstraße 15
36142 Tann
06682-9183165
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4 Power Posen für mehr Selbstsicherheit

4 Power Posen für mehr Selbstsicherheit

Nicola Schmidt

…und das soll ausreichen, um eine Portion mehr Selbstsicherheit zu gewinnen? Ja!
Durch eine Studie an der Harvard Business School wurde festgestellt, dass spezielle Gesten einen großen Einfluss auf Gruppen hat. Wer diese Gesten richtig eingesetzt hat, wirkte auf die anderen verlässlich, überzeugend und energiegeladen. Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkerin aus Köln gibt Tipps:

Amy Cuddy erforschte mit ihren Kollegen Dana R. Carney und Andy J. Yap, dass Führungskräfte ähnliche Denkweisen und somit ähnliche Hormonspiegel haben. Führungskräfte haben einen höheren Testosteronspiegel und einen niedrigen Cortisolspiegel. Ist bei Männer und Frauen ein höheres Niveau des Testosterons zu verzeichnen, wird automatisch das Selbstvertrauen gestärkt. Und wer mit mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit durchs Leben geht, ist weniger anfällig für Stress. Demzufolge fühlen wir uns mutiger und zuversichtlicher.

Dem gegenüber steht ein niedriger Cortisolspiegel. Cortisol ist als Stresshormon bekannt. Ist er hoch, dann fühlen wir uns unsicher, ängstlich und gestresst. Ein niedriger Cortisolspiegel hingegen vermindert Angst- und Stressgefühle.
Soziale und physische Umweltreize können im Blut den Testosteron- und Cortisolhaushalt schnell verändern.

Studie
Unsere Einstellung beeinflusst unsere Gedanken und das wirkt sich auf die Körpersprache aus. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass unsere Körperhaltung unsere Selbstsicherheit stärken und auch schwächen kann. Amy Cuddy zeigte in ihren Untersuchungen, dass schon zwei Minuten in einer „High-Power Pose“ ausreichen, um sich zu stärken.

High-Power Posen sind offene und entspannte Posen. Sie werden gerne auch Sieger- oder Hochleistungsposen genannt. Ein „sich-breit-machen“ gehört auch dazu.
Im Gegensatz zu den High-Power Posen sind die „Low-Power Posen“ eng und geschlossen. Amy Cuddy und ihr Team untersuchte mit 42 Studenten die Auswirkungen der offenen und geschlossenen Posen.
Von jedem Proband wurde zuerst eine Speichelprobe entnommen und den jeweiligen Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Danach hat die eine Hälfte der Studenten eine High-Power Pose für zwei Minuten eingenommen, wie etwa die Füße auf den Tisch legen, dazu Hände hinter dem Kopf verschränkt. Oder lässig an einem Tisch lehnend und sich mit einer Hand darauf abstützend.
Die andere Hälfte der Probanden führte eine Low-Power Pose für zwei Minuten durch: Auf dem Stuhl sitzen, Arme eng zusammen, Hände auf dem Schoß. Oder stehend mit Armen und Beinen verschränkt.
Anschließend wurde bei beiden Gruppen der Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Die Forscher stellten fest, dass sich durch die High-Power Posen der Testosteronspiegel bei der ersten Gruppe um 19 Prozent erhöht und der Cortisolspiegel um 25 Prozent verringert – bei Männer und Frauen.
Bei der zweiten Gruppe (Männer und Frauen) stieg der Cortisolwert um 17 Pozent und der Testosterolwert sank um 10 Prozent.

Stärken Sie Ihr Gefühl, indem Sie bewusst einige Minuten vor Ihrer Präsentation, Besprechung, Interview oder Meeting sich Zeit nehmen, um Ihre Körperhaltung anzupassen und in einer starken Position dastehen. Sie benötigen für jede Position zwei Minuten:

Cowboy- oder Wonderwoman-Haltung: Stellen Sie sich breitbeinig hin, die Hände in die Hüfte gestemmt.
Siegerhaltung: Hüftbreit hinstellen, die Arme nach oben gestreckt.
Entspannt am Schreibtisch: Füße auf den Tisch legen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.
Entspannt am Tisch: Lehnen Sie sich lässig an einen Tisch und stützen sich mit einer Hand drauf ab.

In diesen zwei Minuten wird Ihr Testosteron erhöht und Ihr Selbstvertrauen gestärkt. Gleichzeitig nimmt Ihr Cortisol ab und Ihr Stressgefühl reduziert. Viel Erfolg!

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt, Trainerin, Speaker und Coach – ist die Expertin für die Erfolgsfaktoren Outfit, Umgangsformen und Ausdruck.
In ihren lebendigen Veranstaltungen bekommen die Teilnehmer schnell ein Gespür dafür, welche Chancen und Kraft sich hinter der Persönlichkeit verbergen.

Die Geheimnisse der nonverbalen und verbalen Wirkung sind Ihr Steckenpferd. Sie macht aus Ihren Kunden optische Kompetenzträger, die wissen warum Sie erfolgreich werden.
Vom individuellen Wirkungsprofil bis zur Businessgarderobe.

Zu ihren Kunden zählen Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, auch Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image weiter verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Telefon: +49 221.58 98 06 21
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Gestik-Check CDU-Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Gestik-Check CDU-Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Nicola Schmidt

Für die satte Mehrheit kann man Annegret Kramp-Karrenbauer nur gratulieren. Die Debatte am CDU-Parteitag Berlin war eine klare Ansage, zumindest verbal gesehen. Und nonverbal?

Das war ein Vortrag mit guter Aussagekraft und Nachhaltigkeit. Zumindest ist viel hängengeblieben und damit sind nicht nur die verbalen Statements gemeint. Es war spannend nur allein die Gestik zu beobachten – mit und ohne Ton.
Spitze Gesten, wie das Zeigen mit dem Zeigefinger ist eine der anstößigsten Gesten überhaupt. Weltweit. Das kommt nirgendwo gut an. Frau Kramp-Karrenbauer hat circa alle zwei Minuten genau diese Geste ausgeführt. Als sie dann auch noch sagte: „Liebe Freundinnen und Freunde…“, wirkte die ganze Situation ziemlich unstimmig.

Und wer jetzt denkt, dass sie diese Geste mit einer Hand ausgeführt hatte, der irrt. Beide Arme schnellten zeitlich in die Höhe mit dem ausgestreckten Zeigefinger. Mal ehrlich: Wie wirkt das auf Sie? Positiv? Wohl kaum.
Spitze Gesten haben immer einen aggressiven Beigeschmack, Konfrontation wird aufgebaut. Erinnern Sie sich noch, wenn die Eltern früher gesagt haben: „Ich weiß, dass du das warst.“ Der ausgestreckte Zeigefinger zeigte dann auf Sie.
Der Ausspruch, dass man nicht mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeigt, ist auch heute noch gültig. Tatsächlich hat sie diese Geste nicht nur Richtung Publikum ausgeübt, sondern auch oft mit dem Zeigefinger auf sich gezeigt.

In der Rede gab es immer wieder Passagen, wo Frau Kramp-Karrenbauer ihr Fäuste zeigte. Was mir auffiel, dass sie den Daumen in der Faust versteckte. Der Daumen hat eine wichtige Bedeutung, denn ohne ihn können wir nicht richtig zugreifen. Ist der Daumen gebrochen, ist ein kraftvoller Schlag nicht mehr möglich.
Wenn der Daumen versteckt wird, wird einerseits dieser Körperteil geschützt. Auf der anderen Seite kann das sogar auch auf eine Beruhigungsgeste hinweisen. Der Körper weist eine erhöhte Körperspannung auf, derjenige bekommt das Gefühl mehr Kraft zu haben. Ich vermute, sie wollte sich selber mehr Kraft geben.
Tatsächlich ist diese Geste nicht so bedrohlich, wie sie im ersten Moment scheint. Würde sie kämpfen wollen, wäre der Daumen nicht innerhalb der Faust. In dieser Position kann der Daumen leicht brechen.
Befindet ich der Daumen außerhalb der Faust, kann das durchaus auf einen Kampf hindeuten. Körpersprache ist immer im Kontext zur Situation zu betrachten.

Zwischendurch stützte sie sich am Rednerpult ab. Na ja, das machen viele ihrer Kollegen, es bietet sich auch an. Gut war nur, dass Frau Kramp-Karrenbauer sich nicht krampfhaft daran festhielt. Das würde signalisieren, dass sie Halt sucht. Ihr Vortrag kam selbstbewusst und mit Nachdruck rüber.

Die visuelle Wirkung zeigt sich auch im Outfit. Die kragenlose Jacke steht ihr sehr gut. Ob die Farbe Weiß so optimal ist? Für das Business ist die Farbe sehr empfindlich, wollte sie als Sauberfrau wirken? Ich finde, es macht sie blass. Das Frau Kramp-Karrenbauer Farbe gut tragen kann, hat sie längst bewiesen. Unterstreichen kann sie ihre Power durchaus im Outfit.

http://bit.ly/2EUGVwm

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Einblicke in den Autismus

Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden.

Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

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Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

HorseDream Buch-Tipp

Horsepower for you. Starke Impulse für Ihre Persönlichkeit.

HorseDream Buch-Tipp

Erschienen bei swiboo.ch im September 2017 (Bildquelle: swiboo.ch)

Barbara Gorsler hat ein Buch geschrieben, das auf rund 100 Seiten pferdeunterstütztes Coaching thematisiert. In zwei Stunden Lesezeit erfährt man fast alles über diese außergewöhnliche Methode im Management-Training. Dabei basiert Barbara Gorslers Arbeit auf dem HorseDream Konzept, das inzwischen von mehr als 300 Trainerinnen und Trainern auf vier Kontinenten eingesetzt wird.

Die Autorin beschreibt in sieben Fallstudien ihre Arbeit mit pferdeunterstützten Workshops. Am Ende werden jeweils die Ergebnisse in „Lessons learned“ zusammengefasst. Es geht um Empathie, aufmerksame Beobachtung und Körpersprache, um Zielvorstellungen, Strategien, konstruktives Kommunikationsklima, Stressbewältigung und verbessertes Selbstbewusstsein.

Alle Fallstudien sind ganz nahe an der Realität und dem Leser erschließt sich jedesmal das enorme Lernpotential, das im pferdeunterstützten Coaching steckt.

Der Verlag swiboo.ch schreibt auf der Buchrückseite: „Pferdeunterstützte Coachings bieten ein ‚unverdächtiges‘, spielerisches Umfeld, in dem Teilnehmer durch die Feedbacks der Pferde und die qualifizierten Hinweise der menschlichen Trainer starke Impulse für ihre Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung erhalten. Während in der herkömmlichen Weiterbildung meist die Ratio im Vordergrund steht, machen die Teilnehmer in den Übungen mit den Pferden sehr emotionale Lernerfahrungen mit allen Sinnen. Aus den erlebten Situationen bleiben Bilder im Kopf verankert, die für die nachhaltige Umsetzung der neuen Einsichten eine bedeutende Rolle spielen.

Dr. oec. publ. Barbara Gorsler ist seit 20 Jahren als Management-Trainerin und Coach selbstständig im Bereich Kommunikations- und Führungsausbildung. Seit 10 Jahren bietet sie als Ergänzung zur herkömmlichen Ausbildung zur Führungspersönlichkeitsentwicklung auch Workshops mit Pferden an. Als passionierte Reiterin seit Kindesbeinen hat sie Erfolge in Dressur- und Springreiten und ist heute als Dressur-Richterin bis zur höchsten Klasse gefragt.“

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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