Tag Archives: Korrosionsschutz

Pressemitteilungen

Buchem Chemieprodukte speziell für Kunststoffspritzguss und Werkzeug- & Formenbau

Schmiermittel von Buchem

Butol ist Kriechmedium, Gleitmittel, Oxidlöser, Entfeuchter, Feuchtigkeitsschutz, Reiniger und Korrosionsschutz für Fein- und Feinstmechaniken, Elektronik, Elektrotechnik, Kunststoffspritzgusstechnik, Druckgusstechnik, Aluminiumbearbeitung, Maschinen und Instrumente, Werkzeugbau, Senkerosion und DrahterosionButol ist ungewöhnlich kriechfähig und ist ein Allround-Mittel für jede Werkstatt und Fertigung und durchdringt nachhaltig Belagschichten wie Metalloxide, Korrosionsbeläge, Fett und Staub. Butol gibt es auch im 10-Liter-Kanister inkl. Auslaufhahn bei Erstbestellung.

Neoglis ist ein vollsynthetisches Schmiermittel mit gutem Kriechvermögen und langer Standzeit und bildet zusammen mit Neoglis Plus und Neolub das Neo-Sortiment und ist der Allrounder der Neo-Produktpalette. Es verbindet ein gutes Kriechvermögen mit der nötigen Filmstärke und eignet sich hervorragend für die Schmierung von beweglichen Maschinenelementen an schwer zugänglichen Stellen, ohne sie demontieren zu müssen.

Neolub bildet zusammen mit Neoglis und Neoglis Plus das Neo-Sortiment. Neolub ist das Produkt aus der Neo-Reihe mit der geringsten Fließcharakteristik und den besten Hafteigenschaften auf metallischen Oberflächen, wo Schmier- und Schutzwirkung langfristig gefordert sind.

Buflon ist ein Schmier-, Gleit- und Trennmittel auf PTFE-Basis. mit hervorragende Trenneigenschaften in der Gummiverarbeitung, beim Thermoformen und bei unkritischen Oberflächen im Kunststoffspritzguss.

Buflon GR ist ein vollsynthetisches Schmierfett mit hohem PTFE-Gehalt und speziellen Haftadditiven. Hier wurden die antioxidanten Eigenschaften von Antikor mit den hervorragenden Gleiteigenschaften von mikrofeinem PTFE verbunden und ein Fett für höchste Ansprüche entwickelt.

Reinigungsmittel von Buchem Chemie

Reiniger SC ist ein Formenreiniger für Ausgasungsbeläge während der Wartung und Reparatur. Reiniger SC enthält hochwirksame Lösemittel in konzentrierter Form und entfernt diese Ausgasungsbeläge der meisten auf dem Markt verarbeiteten Kunststoffe.

Reiniger SE ist ein Breitband-Formenreiniger während des Spritzgussprozesses (ohne Maschinenstillstand) und enthält eine Kombination spezieller Lösemittel und entfernt bei rechtzeitiger Anwendung Ablagerungen aus Werkzeugen ohne wesentliche Beeinträchtigung der Produktion.

Reiniger und Entfetter BU 1050 ist ein Biologischer Reiniger und Entfetter für alle Metalloberflächen und entfernt mühelos Fett, Öl, Wachs sowie Filzstiftmarkierungen.

Erodiermaschinenreiniger BP 30 ist ein Intensivreiniger zur Beseitigung von Abbrandrückständen an Draht- und SenkerodiermaschinenBP 30 reingt durch einfaches Aufsprühen Maschinenkopf, Aufspanneinrichtung und Beckenwände von EDM-Maschinen.

Solvo-Spray ist ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel zur rückstandsfreien Reinigung und EntfettungSolvo-Spray enthält verschiedene schnell flüchtige Lösemittel zur mühelosen Entfernung von verharzten Ölen, Fetten, Teer und Filzstiftmarkierungen.

Entroster und Korrosionsschutz für Kunststoffspritzguss und Werkzeug- & Formenbau

Entroster BP 60 ist ein Entroster für Metalloberflächen. BP 60 ist ein Reiniger für oxidierte und stark verrostete Metalloberflächen, speziell bei Passrost an Aufspanneinheiten, Formenrückseiten und Stanzwerkzeugen. Unabhängig von der Roststärke lässt sich mit BP60  nach kurzer Einwirkzeit der Rost entfernen.

Antikor CL ist ein Langzeit-Korrosionsschutz mit Farbzusatz. Antikor CL ist das bewährte Korrosionsschutzmittel Antikor RS mit blauem Farbzusatz, der sofort anzeigt, ob ein Werkstück oder Bauteil gleichmäßig eingesprüht wurde. Die vollsynthetische, weichfettartige Konsistenz läuft an senkrechten Flächen nicht ab. Antikor CL gibt es auch im 10-Liter-Kanister (inkl. Auslaufhahn bei Erstbestellung).

Antikor HT ist ein Langzeit-Korrosionsschutz und Schmiermittel bis 200 °CAntikor HT besitzt die gleichen Eigenschaften wie Antikor RS und ist darüber hinaus temperaturbeständig bis 200 °C, ohne Verwendung von metallischen Verseifungsmitteln.

Antikor RS ist nicht nur ein hochwertiges Korrosionsschutzmittel für Eisen, Stahl und metallische Werkstoffe aller Art, sondern auch ein hervorragendes Schmiermittel für Auswerfer und Schieber. Antikor RS löst in den Kanälen keinen Schmutz und Rost und verhindert somit unerwünschten Auswerfer-Marken auf Ihren Spritzlingen. Spezielle Haftadditive verhindern ein Abwandern des Gleitfilms und sorgen für eine längere Standzeit. Antikor RS gibt es auch im 10-Liter-Kanister (inkl. Auslaufhahn bei Erstbestellung).

Trennmittel von Buchem

Trennmittel C5 ist ein silikon- und lösemittelfreies Trennmittel mit guten Entformungseigenschaften. Trennmittel C5 ist aufgrund seiner besonders umweltfreundlichen Formulierung eines der wenigen Trennmittel weltweit, die von der US-amerikanischen National Sanitation Foundation (NSF) für M1 registriert sind. Das Produkt kann daher in der Lebensmittelindustrie für die Herstellung von Lebensmittelverpackungen mit gelegentlichem Produktkontakt verwendet werden.

Trennmittel AK (Wacker) ist ein Silikontrennmittel von Wacker Chemie mit hervorragenden Trenneigenschaften. Das hoch dosiertes Silikon-Öl für die Pflege von Wasserbad-Dichtungen an EDM-Maschinen dient zudem als Trennmittel zur Entformung von schwer löslichen Plastikteilen aus der Kavität.

Trennmittel S10 ist ein silikonhaltiges Trennmittel mit hervorragenden Trenneigenschaften. Trennmittel S10 enthält eine hochwirksame Kombination von Silikonen, die auch bei höheren Werkzeugtemperaturen problemlos einsetzbar sind. Das Produkt hinterlässt keine Rückstände in den Kavitäten und ist bei sachgerechter Anwendung sparsam im Verbrauch.

Weitere Produkte von Buchem Chemie

VE Wasser ist Vollentsalztes Wasser (destilliertes Wasser). Bei modernen Prozesswassersystemen verlangen feinste Bauteile ein Wasser mit möglichst wenig Verunreinigungen. Die Wärmeübertragung und die Funktionalität darf nur so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.

Darüber hinaus bietet Buchem auch eine Reihe Zubehör und weitere Produkte wie

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoff-Spritzguss, Werkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das die Buchem Chemie seit der Firmengründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet Produkte wie Korrosionsschutzmittel (Inhibitor), zur Schmierung, zur Reinigung und Pflege von Maschinen und Werkzeugen im  KunststoffspritzgussDrahterodieren (WEDM)Senkerodieren und Funkenerosion, wie VE Wasser, Deionisiertes WasserDemineralisiertes Wasser, Silikon Trennmittel und auch Zubehör wie ein Handrefraktometer oder Handreinigungscreme ohne Wasser für starke Verschmutzungen von Haut und Nägeln.

Die chemischen Produkte, die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland – Qualität made in Germany. In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemie + Technik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

SEO Agentur – da Agency
Pressemitteilungen

Interkor VP1026 – Reinigungsadditiv mit Korrosionsschutz für den Kunststoffspritzguss

Bei dem Rheinländischen Mittelstandsbetrieb Buchem Chemie setzt man auf zukunftsorientierte Lösungen. Quasi eine Lösung für alle Probleme: In dem Fall ein großindustriell einsetzbarer Universalreiniger, der mit allen Kunststoffmaterialien zurecht kommt und somit an vielen Stellschrauben gleichzeitig dreht. Da läuft die betriebliche Optimierung wie geschmiert und spart dabei Zeit und Geld – zwei nicht ganz unwesentliche Faktoren, wenn es um den Wettbewerb geht. Aber das ist noch längst nicht alles…

Die Probleme mit Reinigungsgranulat im Kunststoffspritzguss

Viele kunststoffverarbeitende Unternehmen kennen die Probleme, die jede Material- oder Farbumstellung mit sich bringt. Zum einen nimmt die aufwendige Prozedur viel Zeit in Anspruch, zum anderen werden zur Reinigung der Schnecke und des Zylinders große Materialmengen benötigt: Zuerst wird auf das Reinigungsgranulat umgestellt, anschließend auf das nächste zu verwendende Kunststoffmaterial. Die Folge sind lange Stillstandzeiten, hoher Materialeinsatz und damit verbunden entsprechend hohe Kosten. Dazu kommt, dass viele der Reinigungsgranulate extrem teuer sind, viel Lagerfläche benötigen und materialspezifisch sind. Ärgerlich auch, dass abrasive Reiniger die polierte Oberfläche der Plastifiziereinheit aufrauen. Und als wären diese übermäßigen geld- und zeitintensiven Prozesse nicht schon unerfreulich genug, ist der Einsatz der Reiniger alles andere als unbedenklich. Denn bei reaktiven Reinigungsprozessen entstehen schädliche Dämpfe und Gase, die zur Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt werden können!

Reinigungsadditiv mit Korrosionsschutz ohne Stillstandzeiten und Materialwechsel

Mit dem hauseigenen chemischen Universalreiniger Interkor VP1026 von Buchem werden die Arbeitsprozesse stark verschnellert und Leerlaufzeiten extrem verkürzt. Das Ergebnis ist trotz diverser Einsparungen beachtlich, die Leistung äußerst zuverlässig und zudem ist der regelmäßige Einsatz auch noch unbedenklich für die Gesundheit.
So viele Pluspunkte bei soviel Herausforderung, die zu meistern sind? Was haben die Wermelskirchener da für einen Universalreiniger entwickelt?

Die Antwort auf diese Herausforderungen heißt schlicht Interkor VP1026. Der flüssige Reiniger bietet darüber hinaus einen Korrosionsschutz für Plastifiziereinheiten von Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen. Das außergewöhnlich effiziente Reinigungsadditiv basiert auf einer klugen Funktionsweise: Direkt unter das Folgegranulat gemischt, schäumt es unter Druck schlagartig auf. Durch diese Volumenexpansion wird das vorherige Material verdrängt, der Reiniger haftet an Farb- und Materialrückständen an und bringt diese mit wenigen Schüssen aus. Ein erneuter Materialwechsel ist nach der Reinigung nicht mehr erforderlich.

Mit Interkor VP1026 benötigen Sie für den Material- bzw. Farbwechsel also nicht nur weniger Material, sondern auch rund 30 % bis 40 % weniger Zeit.
Kurzum: Sie sparen bares Geld!

Der rein physikalische Prozess, bei dem folglich keine gefährlichen Dämpfe freigesetzt werden können, kann uneingeschränkt für die Zylinder-, Heißkanal- und Schneckenreinigung eingesetzt werden. Denn Interkor VP1026 arbeitet absolut material- und temperaturunabhängig. Heißkanäle werden idealerweise im zweiten Schritt gereinigt: Während der erste Schritt ausschließlich der Reinigung der Plastifiziereinheit vorbehalten ist, wird im zweiten die Düse an die Form gefahren und das aufgeschäumte Produkt durch die offene Form ausgespritzt.
Interkor VP1026: Hygienisch, sauber, rostrei – Auch für die unbedenkliche Verwendung in der Lebensmittelindustrie freigegeben.

Interkor VP1026 enthält ausschließlich unbedenkliche Inhaltstoffe. Das hat die US-amerikanische National Sanitation Foundation (NSF) bestätigt und das Buchem-Produkt für den Bereich H2 registriert. Somit kann der flüssige Reiniger und Korrosionsschutz ohne Bedenken für die Herstellung von Verpackungen sowohl in der Lebensmittel- als auch in der medizinischen Industrie verwendet werden.

Wem das geschriebene Wort über dieses Allzweckwunder nicht beeindruckt, der sollte sich dringend persönlich von der universalen, Reinigungs,- und Pflegekraft von Interkor VP1026 überzeugen. Das erste Reinigungs-, und Rostschutzmittel mit Langzeiteffekt für den gesamten Betrieb

Sie wollen ebenfalls von einem schnellen und sicheren Material- und Farbwechsel profitieren? Sprechen Sie den Kundenservice bei buchem.de am besten direkt an

Weitere Buchem Produkte für die kunststoffverarbeitende Industrie

Ebenfalls im Programm von Buchem sind weitere Reinigungs- und Pflegemittel für den Kunststoffspritzguss, wie etwa der Reiniger SC, ein Formenreiniger für Ausgasungsbeläge während der Wartung und Reparatur. Reiniger SC enthält hochwirksame Lösemittel in konzentrierter Form und entfernt diese Ausgasungsbeläge der meisten auf dem Markt verarbeiteten Kunststoffe.

Im Gegensatz dazu ist der Reiniger SE ein Breitband-Formenreiniger während des Spritzgussprozesses (ohne Maschinenstillstand). Reiniger SE enthält eine Kombination spezieller Lösemittel und entfernt bei rechtzeitiger Anwendung Ablagerungen aus Werkzeugen ohne wesentliche Beeinträchtigung der Produktion. Die Anwendung erfolgt durch Einsprühen und Abreiben des Werkzeuges nach kurzer Einwirkzeit oder durch das Ausspritzen mit wenigen Formteilen.

Solvo-Spray ist ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel zur rückstandsfreien Reinigung und EntfettungSolvo-Spray enthält verschiedene schnell flüchtige Lösemittel zur mühelosen Entfernung von verharzten Ölen, Fetten, Teer und Filzstiftmarkierungen. Berührungsempfindliche Hochglanzkavitäten, die mit Antikor RS/CL/HT vor Korrosion geschützt wurden, können mit Solvo-Spray kontaktlos und rückstandsfrei entfettet werden.

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoffspritzguss, Werkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das die Buchem Chemie seit der Firmengründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet Produkte zum Korrosionsschutz, zur Schmierung, zur Reinigung und Pflege von Maschinen und Werkzeugen im  KunststoffspritzgussDrahterodierenSenkerodieren und Funkenerosion, wie VE Wasser, Deionisiertes WasserDemineralisiertes WasserSilikon Trennmittel und auch Zubehör wie ein Handrefraktometer oder Handreinigungscreme ohne Wasser für starke Verschmutzungen von Haut und Nägeln.

Die chemischen Produkte, die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland – Qualität made in Germany. In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemie + Technik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

Pressemitteilungen

Reinigung und Korrosionsschutz mit System

Entrostung, Passivierung, Reinigung und Konservierung von Formen, Werkzeugen und Aufspanneinheiten

Durch die hohen Schließkräfte der Formenhälften entstehen im Kunststoffspritzguss zwischen Aufspannplatte und Formenrückseiten enorme Drücke von bis zu 5000 kN. Mineralische Fette werden karbonisiert und bilden schwarze Ablagerungen. Und an den Flächen, wo das Fett unter starkem Druck abwandert, entsteht Pressrost. Beides führt zu Unebenheiten auf den Planflächen.

Auch beim Feinstanzen ist dies problematisch: Da Rollen und Kugellager hier mit einer Genauigkeit von wenigen tausendstel Millimetern arbeiten, führt eine mangelnde Parallelität zu großen Querkräften.

Perfektes Zusammenspiel für dauerhaften Schutz

Für den Erhalt konstanter Produktionsbedingungen und der Präzision der Spritzguss- und Stanzmaschinen hat Buchem nun ein mehrstufiges Reinigungsverfahren entwickelt.

Mit dem System-Paket, dass alle erforderlichen, bereits jahrelang erprobten Produkte sowie die nötigen Applikationshilfen beinhaltet, können Maschinen, Werkzeuge und Formen in kürzester Zeit entrostet, passiviert, gesäubert und konserviert werden.
Das System-Paket von Buchem beinhaltet:

Alle im Set enthaltenen Buchem-Produkte sind perfekt aufeinander abgestimmt – anstrengende mechanische und zeitaufwändige Reinigungsarbeiten gehören somit der Vergangenheit an!

Reinigungsverfahren mit wenigen einfachen Schritten

Die Reinigung mit Buchems System-Paket ist denkbar einfach. Hier eine simple Kurzanleitung, wie man verrostetes Werkzeug reinigen kann (Oder aber Formen im Kunststoff Spritzguss):

  • Formenrückseiten und Aufspannplatten werden zunächst mit Solvo-Spray entfettet, um die Oberflächen zur Reinigung zu aktivieren.
  • Schwarze, karbonisierte Mineralfettrückstände werden mit Reiniger SC und der grünen Scheuerseite des Schwamms kreisförmig abgelöst und mit einem saugfähigen Tuch entfernt.
  • Rostbefallene Stellen werden mit Entroster BP 60 gereinigt und mit einem Baumwolltuch abgerieben. Bei stark oxidierten Flächen kann der Vorgang wiederholt werden. Mit dem Entroster BP 60 kann man
  • Die Oberflächen werden mit Universalreiniger BP 40 (in einer Verdünnung mit Wasser von 1:2) neutralisiert und mit Papiertüchern abgerieben.
  • Zur rückstandsfreien Entfernung der Reiniger werden die Oberflächen mit Leitungswasser eingesprüht und mit Pressluft getrocknet.
  • Zur Konservierung der entrosteten und gereinigten Formen der Aufspannplatten wird im Anschluss Antikor RS aufgesprüht – fertig!
  • Optional: Mit dem Universalreiniger BP 40 kann darüber hinaus Schmutz von sämtlichen Maschinenoberflächen und Böden hervorragend entfernt werden.

Mehr Infos dazu unter: https://www.buchem.de/reinigung-und-korrosionsschutz-mit-system/

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoffspritzguss, Werkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das das Chemieunternehmen seit über 40 Jahren gesammelt hat, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet:

Die chemischen Produkte, die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland.

In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemie + Technik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

Pressemitteilungen

Moderne gaskatalytische Infrarot-Strahler härten Korrosionsschutz von Schweißgeräten doppelt so schnell

Moderne gaskatalytische Infrarot-Strahler härten Korrosionsschutz von Schweißgeräten doppelt so schnell

Infrarot-Systeme von Heraeus Noblelight optimieren die Korrosionsschutzbeschichtung auf Schweißgerät (Bildquelle: Copyright Miller Electric 2018)

Mobile Schweißgeräte kommen in vielen verschiedenen Umgebungen zum Einsatz. Ihre Gehäuse werden daher durch einen Grundierungslack vor Korrosion geschützt und mit einem attraktiven Decklack weiter veredelt. Die vollständige Härtung der beiden Lacke erfordert jedoch einigen Aufwand – und bislang viel Zeit. Ein gaskatalytischer Infrarot-Ofen von Heraeus trägt nun entscheidend dazu bei, dass der Korrosionsschutz auf den Gehäusen dieser Schweißgeräte heute in der Hälfte der Zeit getrocknet werden kann. Dies spart zusätzlich Betriebskosten ein.
Diese innovative Lösung entwickelte Miller Electric Manufacturing LLC, einer der führenden Hersteller von Lichtbogenschweißgeräten, gemeinsam mit dem Lacklieferanten TCI Powder Coatings und den Infrarot-Spezialisten von Heraeus. Herzstück der Anlage ist ein vorgeschalteter gaskatalytischer Infrarot-Ofen, der eine so gute Verbindung zwischen Grundierung und Decklack ermöglicht, dass der gesamte Prozess auf eine komplette Zwischenstufe verzichten kann.
Der Decklack kann so bereits aufgetragen werden, während der Grundierungslack noch im Gelzustand ist. Das verkürzt die Gesamt-Härtungszeiten, verbessert die Qualität und spart Energie.

Kent Schaefer, Fertigungsingenieur bei Miller Electric Manufacturing LLC,ist überzeugt: „Heraeus und TCI Powder haben uns einen entscheidenden Durchbruch beim Planen und Ausführen verschafft. Das hat uns zu einem verbesserten Veredelungsprozess verholfen, der zudem Betriebskosten spart.“
Heraeus Noblelight präsentiert diese und weitere innovative Infrarot-Lösungen für die Lacktrocknung auf der Messe PaintExpo vom 17. bis 20. April in Karlsruhe.

Optimierung dank guter Kooperation
Miller Electric LLC, setzt bei der Entwicklung seiner mobilen Schweißgeräte auf kontinuierliche Verbesserungen und plante dafür eine Optimierung seiner Veredelungsanlage. Urspünglich wurde dort in einem Zwei-Zyklen-Prozess veredelt, dabei durchliefen die Teile zweimal den kompletten Prozess, um zuerst den Primer und danach die Deckschicht aufzutragen und zu härten. Die Ingenieure von Miller Electric setzten sich mit IR-Spezialisten von Heraeus Noblelight und dem Pulverlieferanten TCI Powder Coatings an einen Tisch, um die Möglichkeiten von Gaskatalytischem Infrarot zu testen.
Da Tests gezeigt hatten, dass es möglich ist, im Vergleich zu konventionellen Verfahren auf einen separaten Aushärtungsprozess während der Grundierung zu verzichten, kam man auf eine verblüffende Lösung.

Intelligente Prozessoptimierung: gaskatalytischer Infrarot-Ofen spart einen Aushärtungsprozess ein Gehäuseteile, die mit dem Zinc Rich Grundierungspulver beschichtet wurden, durchlaufen bei einer konventionellen Pulverhärtung einen mehrstufigen Prozess, bei dem das Pulver aufgeschmolzen, angeliert und ausgehärtet wird. In dem neuen Infrarot-Ofen wird auf die letzte Stufe, die vollständige Aushärtung, verzichtet.
Stattdessen wird das Decklack-Pulver bereits aufgebracht, während der Zinkgrund noch im Gelzustand ist. Danach werden die Teile mit der Grundierung auf der Gel-Stufe und der Pulver-Deckschicht in den Konvektionsofen befördert. Dort härten schließlich sowohl die Grundierung als auch die Deckschicht vollständig aus.
Der Gaskatalytische Infrarot-Ofen wirkt im Prozess wie ein Booster, denn Infrarot-Strahlung schmilzt Pulver schneller auf als Heißluft. Zudem wird durch das Anschmelzen die Gefahr, das Pulver zu verblasen oder mit Staub zu kontaminieren wesentlich geringer.
Der Einsatz des Gaskatalytischen Infrarot-Ofens verbessert die Verbindung zwischen Primer und Deckschicht so stark, dass ein einfacher Durchlauf möglich wird und die Gesamtzykluszeit sich um 50% verkürzt.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 rund 700 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/press/press_overview_hng.aspx

Pressemitteilungen

Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Zink-Nickel hat den Korrosionsschutz revolutioniert – und die Holzapfel Group geprägt, die das Verfahren vor 30 Jahren auf den Markt gebracht hat

Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Auszug Zink-Nickel-beschichteter Bauteile im Auto

Die Holzapfel Group ist mit Zink-Nickel quasi „groß geworden“. Begonnen hat die Firmengeschichte 1949 mit der von Willy Holzapfel in Wetzlar gegründeten „Galvanisieranstalt und feinmechanische Werkstätte Holzapfel“. Hier stand noch das galvanische Vernickeln im Vordergrund.

Im Jahr 1987 bot Holzapfel als erster industrieller Oberflächendienstleister Zink-Nickel-Beschichtungen an. Das Verfahren entwickelte sich schnell zum „Brot-und-Butter-Verfahren“ des Unternehmens und hatte so maßgeblichen Anteil am geschäftlichen Erfolg der Unternehmensgruppe.

Die Geburtsstunde von Zink-Nickel-Beschichtungen
Die Entwicklung der Zink-Nickel Überzüge resultierte aus den steigenden Anforderungen, die insbesondere die Automobilindustrie in Bezug auf den Korrosionsschutz gegen Temperatur-, Streusalz- und Klimabelastungen stellte. Zink beispielsweise bot damals bei hohen Temperaturbelastungen keinen ausreichenden Korrosionsschutz mehr. Eine weitere Herausforderung war der steigende Anteil an Aluminiumbauteilen im Motorraum, der zum Problem der Kontaktkorrosion in Verbindung mit Zink führte. Außerdem waren geringe Schichtdicken bei hoher Korrosionsbeständigkeit für maßhaltige Beschichtungen gefordert. Das war dann letztlich die Geburtsstunde von Zink-Nickel.

Die Anfänge
Die ersten Versuche mit Zink-Nickel unternahm Hans-Ludwig Blaas, geschäftsführender Gesellschafter der Holzapfel Group, im Jahr 1987. Auch die ersten Kleinserien für einen Automobilhersteller entstanden mit hohem manuellen Aufwand in diesem nur 150 Liter fassenden Versuchsbad.

Nach den positiven Ergebnissen der ersten Tests wurde 1987 eine Anlage im Werk in Fleisbach für das damals noch saure, ammoniumchloridhaltige Zn/Ni-Verfahren mit 12-16% Ni-Anteil neu errichtet. Nach Großversuchen startete schließlich die Serienfertigung mit 5.000 Litern Badvolumen. Das erste in Serie mit Zink-Nickel beschichtete Bauteil war ein Halter Gasregulierung für einen OEM, bei dem es mit verzinkten Oberflächen bereits in der Validierungsphase zu Korrosion und erheblichen Problemen „im Feld“ gekommen war. Der OEM war von den deutlich höheren Standzeiten der Zn-Ni-beschichteten Teile, insbesondere gegen Rotrost, rasch überzeugt. Der Halter lief noch im Jahr 1987 an und wurde in mehrere Fahrzeugvarianten eingebaut. Bis Ende der 90er Jahre wurden einige Millionen dieser Teile bei Holzapfel beschichtet. Für einen zweiten Kunden wurden bald darauf Bauteile für Vergaser mit Zink-Nickel beschichtet.

Versuch und Irrtum
Im Umgang mit dem neuen Verfahren habe man mitunter auch Lernkurven machen müssen, so Blaas rückblickend. „Trommel- und Gestellware haben wir anfangs mit der gleichen Badzusammensetzung gefahren. Da wir der erste Anwender waren, konnte man auch anderswo noch nicht auf Erfahrungen mit dem Verfahren zurückgreifen. Damit das funktionierte, haben wir mit dem Nickelgehalt variiert. Gemeinsam mit dem Verfahrenslieferanten haben wir letztendlich eine Methode gefunden, die einfacher und prozesssicherer war: Für Gestell- und Trommelbeschichtung waren zwei verschiedene Elektrolyte mit unterschiedlichen Konzentrationen bzw. Zusammensetzungen nötig“, erinnert sich Blaas. „Diese Erfahrung machte danach auch VW in Wolfsburg.“

Bei den potentiellen Kunden gab es anfangs trotz der positiven technischen Eigenschaften der Zn/Ni-Schicht und des erhöhten Korrosionsschutzes mitunter Bedenken. „Zink-Nickel ist eine matte Oberfläche und sah anders aus als die damals üblichen gelb chromatierten, glänzenden Zink-Schichten“, so Blaas. „Wir befanden uns also in der Situation, eine optisch nicht so schöne, aus Kundensicht zunächst vermeintlich schlechtere Zink-Nickel-Oberfläche als etwas Besseres verkaufen zu müssen.“ Daher wurde anfangs auch versucht, die ZnNi-Oberfläche ebenfalls glänzend zu machen, was jedoch nicht gelang.

Parallel zu der Entwicklung bei Holzapfel gab es auch andere Ansätze, den höheren Anforderungen der Automobilindustrie zu begegnen, etwa andere Zn-Ni-Verfahren. „Niedrig legiertes alkalisches ZnNi mit 6-8 % Massenanteilen Nickel haben wir nach einigen gescheiterten Versuchen als Entwicklungsschritt ausgelassen und das Verfahren bewusst nicht angeboten“, so Blaas zu den damaligen Entscheidungen. „Die Norm eines Automobilherstellers konnte mit dem Verfahren nicht erfüllt werden. Auch ökologisch war das Verfahren im Vergleich zum abwasserfreien und umweltverträglichen sauren Zn/Ni-Verfahren nicht vertretbar.“

Ausbau der Kapazitäten
Es hat ein paar Jahre gedauert, aber als sich Zink-Nickel mit seinen technischen Vorzügen im Feld bestätigt und sich seine Lobby in der Automobilindustrie geschaffen hatte, gab es keinen Weg mehr an dem Verfahren vorbei. Mit dem Erfolg des Zink-Nickel-Verfahrens gingen räumliche Erweiterungen und Anlagenbauten einher:

Jahr / Maßnahme
1989 / Neubau Produktionshalle Sinn
1990 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l
1997 / Neue Anlage Badvolumen 54.000 l
2005 / Innenanodentechnik für gleichmäßigere Schichtverteilung sowie Dreh- und Schwenkgestelltechnik für geometrisch komplizierte Teile
2009 / Anlage speziell für die duktile, umformbare Zink-Nickel-Schicht Zn-Ni FleXXKorr
2015 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l

Wachstumsmotor Zink-Nickel
„Für uns ist Zink-Nickel unser Wachstumsmotor gewesen“, ist sich Hans-Ludwig Blaas sicher. „Das Verfahren brachte intern einen deutlichen Zuwachs durch zusätzliche, neue Aufträge und neue Kunden. Denn es fand keine Umstellung von Zink auf Zink-Nickel statt, sondern wir konnten tatsächlich ein anderes, zusätzliches Bauteilspektrum bedienen. Insgesamt können wir mittlerweile auf Zn-Ni-Kapazitäten mit einem Badvolumen von über 200.000 Litern zurückgreifen. Damit sind wir vermutlich weltweit der größte Anbieter für Zink-Nickel-Gestellware.“ Der Aufbau fand dabei langsam statt. Man habe sich allmählich an die Automobilindustrie und ihre Zulieferer (Tier 1) herangetastet und neue Kontakte aufgebaut, bspw. zu Zentrallaboren der Hersteller. „Mit Zink-Nickel haben wir uns einen Namen in der Automobilindustrie gemacht“, ist Blaas überzeugt. „Wir haben als handwerklich orientierter Betrieb begonnen, uns zum industriellen Dienstleister entwickelt und befinden uns gerade auf direktem Weg zum Systemlieferanten für die Automobilindustrie.“

Zink-Nickel heute und morgen
„Die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung von Zink-Nickel hat zur Weiterentwicklung im Automobilbau beigetragen und kann noch zur Schlüsseltechnologie für den modernen Leichtbau werden.“ So lautet das Fazit eines OEM, der kürzlich auf einer internen Veranstaltung der Holzapfel Group über 30 Jahre Zink-Nickel sprach und die Anfänge des Verfahrens auf Kundenseite miterlebt hat. Denn Zink-Nickel habe den Korrosionsschutz erhöht, die Gebrauchsdauer wesentlich verlängert und sei global verfügbar. Weitere Vorteile des Zink-Nickel-Verfahrens mit Nickeleinbauraten von 10-15% sind die Verträglichkeit mit Aluminium (keine Kontaktkorrosion), die Verklebbarkeit und die elektrische Leitfähigkeit. Auch für den Leichtbau ist das Verfahren geeignet, etwa zur Beschichtung ultrahochfester Stähle, wo es Flüssigmetallkorrosion und Wasserstoff induzierten Sprödbruch vermindern kann. In der Mischbauweise können Zn-Ni-beschichtete Bauteile Kontakt- und Spaltkorrosion reduzieren.
Das Verfahren kann zudem dabei unterstützen, die Herausforderungen der E-Mobilität zu meistern. Denn Zink-Nickel Oberflächen ermöglichen die Kontaktierung im Hochvoltbereich ebenso wie die Masserückführung und beeinflussen den Zerüttungsverschleiß positiv.
Die Implementierung der Eigenschaften von Zink-Nickel-Schichten in Schichtsysteme weitet die möglichen Anwendungsfelder noch weiter auf.

Die Holzapfel Group ist der Spezialist für Oberflächenveredelung. Sie bietet vorwiegend korrosionsschützende, dekorative, organische und funktionelle Verfahren zur Oberflächenbeschichtung für nahezu alle Branchen. Zur Holzapfel Group gehören neben der Holzapfel-Metallveredelung GmbH in Sinn und der Herborner Metallveredelung in Herborn-Seelbach auch die Dekotec in Sinn und die Holzapfel Coating Westerburg GmbH (HCW) in Westerburg.

Die Holzapfel Group befasst sich außerdem mit vor- und nachgelagerten Tätigkeiten rund um die Oberflächenbeschichtung. So gehören etwa Polieren oder Tempern/Wärmebehandlungen und Dienstleistungen wie Montage, Konfektionierung oder die Abwicklung aller Logistikprozesse zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Durch die frühzeitige Beteiligung an Entwicklungsprozessen und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden immer wieder individuelle Kundenlösungen entwickelt.

Fotos: Holzapfel Group, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

Firmenkontakt
Holzapfel Group
Anja Oerter
Unterm Ruhestein 1
35764 Sinn
02772/5008-0
oberflaechenspezialist@holzapfel-group.com
http://www.holzapfel-group.com

Pressekontakt
Holzapfel Group
Anja Oeter
Unterm Ruhestein 1
35764 Sinn
02772/5008-525
a.oerter@holzapfel-group.com
http://www.holzapfel-group.com

Pressemitteilungen

AGAS-Mitglied JUTA a.s. erhält BAM-Zulassung für drei Dichtungsbahnen

Qualitätssicherung durch zertifizierte Hersteller und Verleger

AGAS-Mitglied JUTA a.s. erhält BAM-Zulassung für drei Dichtungsbahnen

Berlin, 12. Juli 2017 – Das AGAS-Mitglied JUTA a.s. aus Tschechien ist einer von nur vier Herstellern weltweit, deren Spezialdichtungsbahnen im deutschen Deponiebau eingesetzt werden. Das Unternehmen hat jetzt für drei Bahnentypen eine Zulassung der BAM erhalten. Die drei JUNIFOL PEHD Dichtungsbahnen werden in Breiten von 5,1 und 8 Metern geliefert. In glatter oder strukturierter Ausführung bieten sie eine vollständige Produktpalette für alle Dichtungs-Anwendungen im Deponiebau, sowohl für die Basis als auch für Oberfläche, und werden zum Beispiel auch im Wasserbau eingesetzt.

Mit der 8 Meter breiten glatten Bahn bietet JUTA die breiteste aller BAM-zugelassenen Bahnen. Die Breite reduziert bei der Anwendung die Anzahl der Schweißnähte, was ein deutliches Plus an Sicherheit und eine Reduzierung der Verlegekosten bringt. Die Kunststoffdichtungsbahnen werden nach höchstem Qualitätsstandard in den Werken Jaromer und Dvur Kralove hergestellt und ausschließlich von zertifizierten Fachverlegern, die Mitglied im AGAS e.v. sind, verlegt. Das sind die Hafemeister Erd- und Tiefbau GmbH, Berlin, die IAT GmbH, Wien, die KAT GmbH Kunststoff-Abdichtungssysteme, Wiesmoor, und die Pleus Grundwasser & Bodenschutz GmbH, Lingen.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme, AGAS e.V.
Dirk Segtrop
Rotterdamer Straße 7
90451 Nürnberg
02389 780706
dirk.segtrop@beco-bermueller.de
http://www.agasev.de

Pressekontakt
Knodt PR Agentur für Pressearbeit
Jutta Knodt
Norbertstr. 57
45131 Essen
0201 109896-7
jutta@knodt-pr.de
http://knodt-pr.de

Pressemitteilungen

AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme entwickelt sich weiter

AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Jahreshauptversammlung des AGAS e.V. bestätigte die gute Arbeit des Vorstands um Ralf Niehof, der einstimmig wiedergewählt wurde. Zugleich konnte die Arbeitsgemeinschaft zwei neue Mitglieder begrüßen, die ihr Know-how und ihr Qualitätsspektrum noch weiterentwickeln.
Beide stammen aus Österreich. Der Fokus des außerordentlichen Mitglieds Peter Riegl, GEO-POLYMER Trading e.U. (GP) aus Bad Hall, liegt im Bereich Geokunststoffe und Rohmaterialien für die kunststoffverarbeitende Industrie. Riegl ist ausgebildeter Kunststofftechniker mit jahrzehntelanger Erfahrung im Qualitätsmanagement und Spartenleitung in der kunststoffverarbeitenden Industrie.
Die IAT (Innovative Abdichtungs-Technologien) GmbH stößt als ordentliches Mitglied zur Arbeitsgemeinschaft. Das Unternehmen steht für hochspezialisierte Abdichtungstechnologien im Deponie-, Speicherteich-, Tunnel- und Hochbau. Dafür ist die IAT GmbH ( www.i-a-t.at) seit Jahrzehnten im In- und Ausland ein verlässlicher Partner.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme, AGAS e.V.
Dirk Segtrop
Rotterdamer Straße 7
90451 Nürnberg
02389 780706
dirk.segtrop@beco-bermueller.de
http://www.agasev.de

Pressekontakt
Knodt PR Agentur für Pressearbeit
Jutta Knodt
Norbertstr. 57
45131 Essen
0201 109896-7
jutta@knodt-pr.de
http://knodt-pr.de

Pressemitteilungen

Dachabdichtung unter einem guten Stern

Triflex Flüssigkunststoff schützt Kuppel des Wiener Observatoriums

Dachabdichtung unter einem guten Stern

Nach der Sanierung mit Triflex ist die Kuppel der Sternwarte Wien dauerhaft wasserdicht.

Einen uneingeschränkten Blick ins All haben die Forscher der Universitätssternwarte Wien nach der Sanierung der Westkuppel. Als Investor und Planer hatte sich die Bundesimmobiliengesellschaft für eine neue Abdichtung und Beschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden. Ziel war es, die im Turm untergebrachten Geräte langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Sanierungs-Spezialisten der Schmitzer Dach & Bau GmbH, Wien, dichteten zunächst die Blechverbindungen der Kuppelelemente homogen mit Triflex ProDetail ab. Das Detail Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. Dadurch blieb die ursprüngliche Optik des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten. Weiterhin setzten die Verarbeiter Triflex Metal Coat als Funktionsbeschichtung auf dem 250 m2 großen Dach ein. Dauerhaft wasserdicht, dient sie als Korrosionsschutz und verlängert die Lebensdauer der Metallkuppel.
1883 wurde das Observatorium im Wiener Gemeindebezirk Währing eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte es über das größte je gebaute Linsenfernrohr. Heute ist die Sternwarte immer noch das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt. Sie gehört zum Institut für Astronomie der Universität Wien und befindet sich im Sternwartepark auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand.
In der Westkuppel steht eines der wichtigsten Teleskope des Observatoriums. Witterungs- und Umwelteinflüsse hatten im Laufe der Zeit ihre Spuren an der Verblechung der Kuppel hinterlassen: Der Anstrich der Kuppel gewährleistete dem darunter liegenden Blech keinen Schutz mehr, so dass sich einige Roststellen gebildet hatten. Durch diese Schäden konnte Wasser in den Turm eindringen. Zusätzlich war die Drehbarkeit des Turms beeinträchtigt, da mechanische Vorrichtungen wie Zahnräder zu rosten begannen. Eine Abdichtung und eine Beschichtung waren erforderlich, die den in Regenwasser und Luft enthaltenen Chemikalien sowie UV- und IR-Strahlung dauerhaft standhalten. Damit sollte die Bausubstanz vor Korrosion und Schlagschäden geschützt werden. Gefragt war ebenfalls eine Lösung, die auf Metalluntergründen haftet und die thermische Längenänderung aufnimmt. Zudem galt es, Materialien einzusetzen, die dem neuesten technischen Stand entsprechen. Bei der Gebäudesanierung mussten die Vorgaben des Denkmalschutzes ohne Veränderung der Optik eingehalten werden.
Um die Anforderungen an ein dauerhaft dichtes Dach zu erfüllen, kamen Systemlösungen von Triflex zum Einsatz. Das Abdichtungssystem Triflex ProDetail auf Basis von PMMA ist ein speziell für Anschlüsse entwickeltes Produkt. Da es dank seiner werksseitigen Thixotropierung auch auf schrägen und vertikalen Flächen haftet, bietet das Harz Verarbeitungssicherheit. Durch die vollflächige Vliesarmierung besitzt Triflex ProDetail eine hohe Elastizität und nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten auf. Der Flüssigkunststoff ist zudem hoch witterungsbeständig. Die Europäische technische Zulassung in den oberen Leistungsstufen belegt die Sicherheit von Triflex ProDetail.
Schutz gegen Verwitterung bietet auch die 1-komponentige wässrige Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat. Die Lösung auf Basis von Hochpolymeren bildet eine flexible und wasserundurchlässige Membran. Sie ist ideal für Metallflächen geeignet und bewahrt das Dach vor Korrosionsschäden. Durch das langzeitgetestete Produkt ist die dauerhafte Werterhaltung der Bausubstanz sichergestellt. Es lässt sich durch Sprühen oder Rollen schnell und einfach applizieren. Da Triflex Metal Coat in verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, eignet es sich für die Sanierung von Denkmälern, deren Optik erhalten bleiben soll.
Die Höhe des Turms stellte eine besondere Herausforderung bei der Sanierung des Daches dar: Da sich der Fuß der Kuppel in einer Höhe von zehn Metern und das Dach in 16 Metern Höhe befinden, nutzten die Verarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH ein Gerüst. Dazu war nur ein Gerüstturm erforderlich, weil sich die Kuppel je nach Arbeitsfortschritt drehen lässt. Vom oberen Ende der Haube haben sich die Handwerker abgeseilt, um die Rundungen des Daches bearbeiten zu können.
Zunächst nahmen sie die ursprüngliche Überdeckung ab, damit die Einlegerinne am unteren Dachrand zugänglich war. Durchgerostete Bleche und die untere Blechschürze wurden ersetzt und lose Teile durch Anschleifen entfernt. Mit Triflex Metal Primer grundierten die Verarbeiter die Bleche bevor sie das Niveau zwischen den einzelnen Bahnen mit Triflex Cryl Spachtel ausglichen. Blechstöße und die neu ergänzten Flächen erhielten mit Triflex ProDetail eine vliesarmierte Streifen-Abdichtung. In einem letzten Arbeitsschritt applizierten die Sanierungs-Spezialisten die Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat.
Werner Jandrisits, Technischer Leiter Triflex Österreich, hat die Mitarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH auf der Baustelle beraten und Produkteinweisungen gegeben. Die intensive Zusammenarbeit und die Anwendung hochwertiger Systeme haben zu einem langzeitsicheren Ergebnis geführt, das den ästhetischen Ansprüchen sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes entspricht. Nach der Sanierung können die Wissenschaftler des Instituts wieder Galaxien, Sterne und Planeten unter einem dichten Dach erforschen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Pressemitteilungen

Längere Lagerzeiten von Heizöl-Vorräten

Additive optimieren die Alterungsstabilität

Längere Lagerzeiten von Heizöl-Vorräten

Foto: Fotolia / rcx (No. 5695)

sup.- Die Lebensdauer von Betriebsinventar ist ein wichtiger Faktor für die Unternehmensbilanz. Kurze Sanierungszyklen oder Produktionsausfälle durch Geräteverschleiß können das Ergebnis erheblich schmälern. Dass Langlebigkeit auch bei einer Wärme-Energie von wirtschaftlichem Vorteil ist, wird beim Kostenmanagement von Firmen allerdings häufig übersehen. Dabei nimmt die Bedeutung gerade dieses Aspektes seit Jahren deutlich zu. Je besser die Dämmung der Gebäude sowie die Effizienz der Technik zur Wärmeerzeugung, desto geringer fällt der Jahresbedarf an Brennstoff aus. Die Folge: Wärme-Energien wie z. B. Heizöl lagern am Firmenstandort oft wesentlich länger in den Tanks, bevor sie zum Einsatz kommen. Für die Höhe der betrieblichen Energiekosten ist das natürlich zunächst einmal eine positive Tendenz. Aber in gleichem Maße wächst das Risiko, dass der Alterungsprozess des gelagerten Öls zu Einschränkungen bei der Wärmeleistung oder sogar zu Schäden und Ausfällen bei den heiztechnischen Anlagen führt.

Um dies zu vermeiden, gibt es mittlerweile für Heizöl-Nutzer spezielle Premium-Sorten, die die Produkteigenschaften durch so genannte Additive verbessern. Das sind Zusatzstoffe, die beispielsweise Auswirkungen auf das Verbrennungsverhalten, die Fließfähigkeit, den Frost- und Korrosionsschutz im Tank oder auf die Geruchsbildung des Öls haben. Angesichts der größeren zeitlichen Reichweite von Heizöl-Vorräten kommt den Additiven zur Optimierung der Alterungsstabilität inzwischen ein besonderer Stellenwert zu. Diese Zusätze zielen auf das Langzeitlagerverhalten, indem sie unter anderem durch Luftsauerstoff ausgelöste Alterungsprozesse verzögern und die Bildung von Ölschlamm am Tankboden reduzieren. Ob eine Einzeladditivierung oder ein Additiv-Paket die sinnvollste Lösung ist, sollte grundsätzlich mit einem erfahrenen Heizöl-Experten geklärt werden. Dabei kann ein Qualitätsprädikat wertvolle Orientierungshilfe geben: Brennstoff-Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel müssen ihren Schulungsstand und ihre Beratungskompetenz in einem engmaschigen Prüfverfahren unter Beweis stellen. Darüber hinaus belegt die Auszeichnung, dass die Lieferfahrzeuge dieser Anbieter regelmäßig strengste Kontrollen der Abgabetechnik und der Zähleranlagen bestehen müssen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Diese Absicherung ist bei Premium-Heizöl besonders wichtig, weil die Additive nicht schon in der Raffinerie, sondern erst während der Befüllung des Kundentanks beigemischt werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Neue LED-Leuchte: Resistent gegen Wasser, Staub und Salz

Für den Einsatz in aggressiven Umgebungen: Vollständig gekapselte LED-Leuchte von Dialight

Neue Maßstäbe bei Korrosionsschutz und Widerstandsfähigkeit setzt Dialight jetzt mit seiner neuen End-to-End-Leuchtenserie. Die robusten LED-Leuchten sind der ideale Ersatz für Hochdruckentladungsleuchten und Leuchtstoffröhren in anspruchsvollen und aggressiven Industrieumgebungen sowie bei Hafen- und Offshore-Anlagen. Auch die hohen Standards der Lebensmittelindustrie werden von der energiesparenden Leuchte ohne Weiteres erfüllt.

Das versiegelte Gehäuse aus extrudiertem Aluminium 6063 wird in einem Stück ohne Nähte und Verschraubungen gefertigt. So schützt es optimal gegen Wasser, Staub (IP66/67) und Salz und ist unempfindlich gegenüber Vibrationen. Die Leuchten sind an beiden Enden mit versiegelten Anschlussmodulen abgeschlossen. Mehrere Einheiten können so problemlos hintereinander installiert werden, ohne dass Angriffsstellen für Korrosion entstehen.

„Irgendeine Schwachstelle hatte bisher jede Leuchte“, erklärt Otmar von Ebbe, Country Manager DACH bei Dialight. „Meistens war es ein Kabelzugang oder eine Anschlussbuchse, an der die Korrosion begann. Dieses Problem haben wir durch neue moderne Materialien und eine vollständig versiegelte Stromversorgung gelöst. LED-Leuchten von Dialight gehören damit auch in diesem Segment zu den robustesten der Welt.“

Die linearen End-to-End-Leuchten sind in verschiedenen Varianten erhältlich:
-SafeSite für den Innen- und Außeneinsatz in Gefahrenbereichen.
-DuroSite (CE zertifiziert) für den Innen- und Außeneinsatz
-Spezielle Modelle, die von den US-Behörden NSF und ANSI für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie zertifiziert wurden – auf Wunsch auch eloxiert.

Die Leuchten sind jeweils in Längen von 60 cm und 120 cm erhältlich und für alle üblichen Befestigungsarten ausgerüstet. Ein Farbwiedergabeindex von mindestens 80 gewährleistet hohe Farbgenauigkeit. Mit 3.500 bis 7.500 Lumen und einer Ausbeute von bis zu 125 Lumen Pro Watt gehören auch diese Dialight-Leuchten zu den effizientesten der Welt.

Das Unternehmen Dialight
Dialight ist ein weltweit führender Hersteller von LED-Technologie für Industrieanlagen und Gefahrenbereiche. Bei Verkehrssignalen ist das Unternehmen Marktführer.
LED-Lösungen von Dialight senken Energie-, Wartungs- und Entsorgungskosten signifikant. Zusätzlich erhöhen sie die Sicherheit und minimieren den CO2-Außstoß. Alle Produkte des Unternehmens werden nach internationalen Standards entwickelt und gefertigt.

Mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern produziert Dialight auf drei Kontinenten. 2014 erzielte das Unternehmen bei einem Umsatz von 222,8 Mio. Euro einen Gewinn von 13,3 Mio. Euro. Dialight ist an der Londoner Börse notiert (DIA). Die Marktkapitalisierung beträgt rund 240 Mio. Euro.

Kontakt
Dialight
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 / 23 94 49 16
dialight@ecco-duesseldorf.de
http://www.de.dialight.com