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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Nützliche Alkohole: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Lösungsmittel

Lösungsmittel spielen in der industriellen Produktion eine große Rolle: Sie können andere Stoffe lösen, verdünnen oder in einer sehr feinen Verteilung aufnehmen, ohne sie chemisch zu verändern. Gebraucht werden Lösungsmittel (häufig auch als Lösemittel bezeichnet) vor allem in der Farben- und Lack-, Druckfarben- sowie Klebstoff-Industrie, aber auch zum Beispiel als Bestandteile von Pharmazeutika, Kosmetika und Reinigungsmitteln. Umstritten und zunehmend im Visier von Gesetzgebern sind dabei Substanzen, die unangenehme Gerüche, explosive Dämpfe, Gesundheits- und Umweltschäden verursachen können. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Lösungsmittel untersucht.

Farbindustrie sucht Alternativen

Die größten Verbraucher von Lösungsmitteln sind die Hersteller von Farben und Lacken, mit großem Abstand vor den Produzenten von Druckfarben. Danach kommt die Nachfrage der pharmazeutischen Industrie, gefolgt vom Einsatz in Kosmetika sowie in Klebstoffen. Weitere wichtige Anwendungen sind der Einsatz in chemischen Herstellungsprozessen, Kühlkreisläufen, in der chemischen Reinigung oder als Enteisungsmittel. Im Bereich der Farben und Lacke geht der Trend allerdings weg von lösungsmittelbasierten Produkten hin zu umweltfreundlicheren Alternativen auf Wasserbasis. Diese Entwicklung wirkt sich hemmend auf die Nachfrage nach Lösungsmitteln aus.

Wachsender Verbrauch in Asien
 
Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 rund 44 % des globalen Lösungsmittel-Verbrauchs. China führte dabei mit großem Abstand vor Japan und Indien. Dahinter folgten die Regionen Nordamerika und Westeuropa. Ceresana erwartet für Asien-Pazifik weiter hohe Wachstumsraten. In den Bereichen Farben & Lacke, Druckfarben sowie Klebstoffe ist diese Region jeweils der größte Abnehmer für Lösungsmittel. In den Segmenten Kosmetik und Pharmazeutika sind dagegen Westeuropa und Nordamerika die größten Nachfrager.

Vielversprechende Ether

Alkohole sind mit Abstand der am stärksten nachgefragte Lösungsmitteltyp: vor allem Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol. Auch im Bereich der Alkohole ist die Region Asien-Pazifik mit einem Verbrauch von rund 2,7 Millionen Tonnen der größte Nachfrager, gefolgt von Nordamerika. Außer Alkoholen wurden im Jahr 2017 vor allem Ketone als Lösungsmittel eingesetzt; aber auch Aromaten, Ester und Ether verfügen jeweils über signifikante Marktanteile. Die Gruppe der Ether wird mit einem prognostizierten Verbrauchsanstieg von 3,2 % pro Jahr voraussichtlich am stärksten wachsen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Lösungsmittel-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede der sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika werden der Verbrauch für die größten Länder, der Verbrauch aufgeteilt nach Lösungsmitteltypen sowie der Umsatz betrachtet.
In Kapitel 2 werden in 16 Ländern der Lösungsmittelumsatz sowie der Verbrauch in Farben und Lacken, Druckfarben, Klebstoffen, Kosmetika, Pharmazeutika sowie in sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Lösungsmitteln: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen. Außerdem wird in den wichtigsten Ländern der Verbrauch je Anwendungsgebiet einzeln betrachtet.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für die verschiedenen Lösungsmittel-Gruppen: Alkohole, Ketone, Ester, Ether, Aromaten, reine Kohlenwasserstoffe sowie sonstige Lösungsmittel. Zu den einzeln untersuchten Typen zählen Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol, Aceton und Methylethylketon sowie Toluol.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Lösungsmittel-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 102 Herstellern geliefert, wie z.B. BP plc, Cargill Incorporated, China National Petroleum Corporation (CNPC), ExxonMobil Chemical Company, Oil and Natural Gas Corporation (ONGC), Petróleo Brasileiro S.A. (Petrobras), PJSC Lukoil, Royal Dutch Shell PLC, Sinopec Corp. und Total SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/loesungsmittel/

Marktstudie Lösungsmittel (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährter Marktreport: zweite Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Kunststoffverschlüsse

Push-Pull, Twist-Top, Snip-Tip oder Toggle-Swing? Die Auswahl an Deckeln und Kappen ist heute kaum noch überschaubar, und ständig werden für Getränke, Kosmetika und andere Waren neue Versionen entwickelt. Bereits zum zweiten Mal hat Ceresana den europäischen Markt für Kunststoffverschlüsse untersucht. Am meisten werden zwar immer noch einfache Standard-Schraubverschlüsse verkauft, in einzelnen Anwendungsgebieten gewinnen aber Verschlüsse mit erhöhter Funktionalität an Bedeutung. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass der Verbrauch von Kunststoffverschlüssen in Europa bis zum Jahr 2024 mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 2,0 % pro Jahr steigen wird.

Standbeutel mit Verschluss

Kunststoffverschlüsse erobern zunehmend den Markt der flexiblen Verpackungen. Standbodenbeutel sind leicht, handlich, sparen Rohstoffe und können sehr vielseitig gestaltet und bedruckt werden. Anfangs fehlten ihnen noch praktische Ausgussvorrichtungen; sie konnten nicht wieder verschlossen werden. Inzwischen gibt es für Flüssigkeiten, viskose Stoffe, Cremes und andere Anwendungen eine Vielzahl geeigneter Spout-Standbodenbeutel mit integriertem und verschließbarem Ausguss. Allein schon aufgrund der geringeren Größe dieser Verschlüsse müssen die Hersteller dabei andere Anforderungen erfüllen als bei klassischen Flaschendeckeln.

Leicht und praktisch

Die Anbieter von Kunststoffverschlüssen profitieren auch in hohem Maße von der steigenden Verbreitung von starren Verpackungsbehältern aus Kunststoff, insbesondere vom Siegeszug der PET-Einwegflasche. Bedeutende Wachstumsfaktoren sind dabei die steigende Nachfrage nach abgepacktem Wasser sowie der vermehrte Verbrauch von kleineren Packungen. Zunehmend werden komplexere Verschlüsse eingesetzt, etwa Dispenser-Systeme oder manipulationssichere Deckel. In der Lebensmittel- sowie in der Kosmetik- und Pharmaindustrie gewinnen starre Behälter und Tuben aus Kunststoff stark an Bedeutung. Oft geht dieser Zuwachs auf Kosten von Glas oder Metall: Meist werden Kunststoffbehälter mit Verschlüssen aus Kunststoff kombiniert. Für Bier, flüssige Nahrungsmittel wie Saucen oder Aufstriche, vor allem aber für verzehrfertige Speisen, die unterwegs konsumiert werden können, werden zunehmend starre Kunststoffbehälter eingesetzt.

Smarte Blickfänger

Der Trend zu „intelligenten“ Verpackungen erfasst auch Deckel und Kappen. Beispielsweise bietet das Unternehmen Water.IO für Wasserflaschen Verschlüsse an, die mit Licht- oder Vibrationssignalen den Konsumenten dabei helfen sollen, eine gesunde, regelmäßige Wasserzufuhr einzuhalten. Immer wichtiger wird auch die optische Präsentation im Verkaufsregal, da der Konkurrenzkampf immer härter wird. Eine einfache Möglichkeit, sich gezielt von anderen Mitstreitern abzusetzen, bietet ein Kunststoffverschluss mit Marmor-Optik, der von RPC Zeller Plastik produziert wird. Zunehmend werden Verschlüsse kreiert, die als Alleinstellungsmerkmal dienen und für die Konsumenten – oft auch unterbewusst – kaufentscheidend sein können.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1: Darstellung und Analyse des Verschluss-Markts – einschließlich Prognosen bis 2024. Verbrauch, Produktion sowie Import und Export werden angegeben.
Kapitel 2 untersucht für 21 europäische Länder detailliert den Verbrauch von Kunststoffverschlüssen. Betrachtet werden dabei 9 Anwendungsgebiete: Limonaden, Wasser, Säfte und sonstige alkoholfreie Getränke, Bier, Wein und Spirituosen, Lebensmittel, Kosmetik, Pharma und sonstige Anwendungen, wie z.B.  Haushaltschemikalien.
Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Kunststoffverschlüssen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 79 Herstellern geliefert, wie z.B. Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG, Berry Global Group, Inc., Coveris Holdings S.A., Dart Container Corporation, Greif, Inc., Groupe Guillin, Reynolds Group Holdings Limited und Tetra Laval Group.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststoff-verschluesse-europa/

Marktstudie Kunststoffverschlüsse - Europa (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Saubere Zahlen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Tenside

Tenside können Schaum bilden, sie erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl zu vermischen. Trotz Bedenken von Umweltschützern sind diese grenzflächenaktiven Chemikalien praktisch in jedem Haushalt zu finden, dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2016 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von fast 31 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 3,1% pro Jahr.“ Ceresana hat diesen Markt bereits zum dritten Mal untersucht.

Schaum ist nicht Schaum

Tenside werden aus Erdölderivaten gefertigt, können aber auch aus natürlichen Rohstoffen wie Zucker, Pflanzenölen oder Pflanzenseifen hergestellt werden. Die Ceresana-Studie unterscheidet anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Der Marktreport liefert wichtige Kennzahlen wie Verbrauch, Import und Export sowohl für diese Hauptgruppen als auch für einzelne Produkttypen. Die derzeit bedeutendste Gruppe sind anionische Tenside mit einem weltweiten Marktanteil von 49%. Der stärkste Wachstumsmarkt sind jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO). Die Region Asien-Pazifik ist mit Abstand der größte Tensid-Verbraucher mit einem Weltmarktanteil von 38%. Deutliche Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Während Asien bei Alkylbenzol-Sulfonat (LAS) einen Marktanteil von über 43% im Jahr 2016 erreichte, dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 60% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Vom Waschmittel bis zur Farbe

Tenside werden in zahlreichen Einsatzbereichen verwendet. Die bekannteste Anwendung von Tensiden sind Wasch- und Reinigungsmittel für den Haushalt, da sie als waschaktive Substanzen die Ablösung von Schmutz erleichtern. Rund 55% des weltweiten Gesamtverbrauchs im Jahr 2016 entfiel auf diesen Bereich. Außer in Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Textilien werden Tenside auch in zahlreichen industriellen Anwendungsgebieten eingesetzt. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe erwartet Ceresana bis 2024 die höchste Zuwachsrate von etwa 2,1% pro Jahr.

Naturprodukte legen zu

Während sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach pulverförmigen Waschmitteln schwächer entwickelte, verzeichnet der Markt für flüssige und hoch konzentrierte Waschmittel ein deutliches Wachstum. Im Bereich der Spülmittel verzeichnen Geschirrspülmitteltabletten ein starkes Plus. Maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Kosmetikindustrie ist der Anstieg des privaten Konsums. Die steigende Nachfrage nach Tensiden seitens der Kosmetik-Branche lässt sich durch das wachsende Bewusstsein für die persönliche Körperhygiene und das in den letzten Jahren in vielen Ländern steigende verfügbare Einkommen erklären. Verstärkt wird dieser Trend durch den zunehmenden Absatz von Produkten mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden differenziert für anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt eine weitere Aufteilung in Produkt-Untergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, Industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der einzelnen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt innerhalb der Gruppe der anionischen Tenside eine weitere Unterteilung in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES)] und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 92 Herstellern geliefert, wie z.B. Royal Dutch Shell plc, General Electric Company, BASF SE, The Procter & Gamble Company, DowDuPont Inc., 3M Company, Akzo Nobel N.V., Evonik Industries AG und Solvay S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Marktstudie Tenside

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressemitteilungen

BRAIN gratuliert NatLifE 2020 Partner Merck zum Erhalt des BSB Innovationspreises

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 9. Mai 2016 – Die BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), Koordinator der strategischen Allianz NatLifE 2020, beglückwünscht ihren strategischen Partner Merck zum Erhalt des diesjährigen BSB Innovationspreises. Die BRAIN kooperiert seit 2013 mit Merck in einer strategischen Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung innovativer Kosmetika. Das Darmstädter Partnerunternehmen erhielt den begehrten Innovationspreis für seinen kosmetischen Wirkstoff RonaCare® SereneShield, den die Forscher von BRAIN und Merck in Phase 1 der strategischen Allianz NatLifE 2020 evaluiert hatten. Die innerhalb der Kosmetikbranche hoch angesehene Auszeichnung wurde diesen April anlässlich der „InCosmetics“-Messe in Paris zum 14. Mal von einer Fachjury verliehen.

Fettige, unreine Haut ist nicht unbedingt mit dem Ende der Pubertät aus der Welt. Auch Erwachsene können noch von derartigen Hautproblemen wie auch Akne betroffen sein. Die nachgewiesene Wirksamkeit des kosmetisch aktiven Inhaltsstoffes zur Pflege solcher Hautirritationen überzeugte dementsprechend auch die Jury des BSB Innovationspreises.

„Gemeinsam mit Merck freuen wir uns sehr über diese renommierte Auszeichnung und gratulieren unserem strategischen Partner von Herzen zu diesem großartigen Erfolg, der auf einer intensiven und produktiven Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Rahmen der NatLifE 2020 fußt. Innerhalb von nur zwei Jahren ist es uns gelungen, einen innovativen Produktkandidaten zu identifizieren und von der ersten Idee bis zur belegten Wirksamkeit zu führen. Bereits kurz nach den ersten viel versprechenden Ergebnissen registrierte unser Partner schon ein großes Interesse seitens der Kosmetikbranche“, so Dr. Michael Krohn, Executive VP BioActives Development bei BRAIN. „Innerhalb der NatLifE Allianz haben wir es hier mit der ersten Substanz zu tun, die es von einem frühen Stadium der Forschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zur Marktreife geschafft hat. Unser in der strategischen Allianz NatLifE 2020 entwickeltes Konzept trägt nunmehr also Früchte.“

RonaCare® SereneShield wurde in den ersten zwei Jahren der NatLifE 2020 Allianz von beiden Unternehmen gemeinschaftlich erforscht und gehörte in der Folge zu den ersten Substanzen im Dermokosmetikportfolio von Merck, das ausgewählte Wirkstoffe zur Pflege anspruchsvoller Haut bereithält. Das Produkt hat eine einzigartige und besondere Dreifachwirkung auf die Haut: es rejustiert die Mikroflora der Haut, reduziert Entzündungen und reguliert ferner die Talgbildung.

Die ersten Forschungsaktivitäten rund um das Molekül wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Arbeiten in der strategischen Allianz NatLifE 2020 zugunsten der Merck co-finanziert.

Über NatLifE 2020
In der strategischen Allianz NatLife2020 sind aktuell 22 Partner aus Industrie, KMU und akademischer Forschung vereint. Die Allianz ist auf 9 Jahre angelegt, trägt das Förderkennzeichen FKZ 031A206 und hat ein Gesamtvolumen von 30 Mio. €. Die Allianz wurde als erste strategische Allianz am 01.02.2013 nach Zugang des Förderungsbescheids im Rahmen der Ausschreibung „Innovationsinitiative Industrielle Biotechnologie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) co-finanziert. Koordinator der Allianz ist die BRAIN AG in Zwingenberg. Die auf 3 Jahre angelegte Phase 2, die Entwicklungsphase der Allianz, hat planungsgemäß zum 01.03.2016 begonnen.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen „BioArchive“, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 102 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Degussa, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.

www.brain-biotech.de

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

www.merckgroup.com

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http://www.themenportal.de/unternehmen/brain-gratuliert-natlife-2020-partner-merck-zum-erhalt-des-bsb-innovationspreises-98815

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
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Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Sauberes Wachstum: Ceresana veröffentlicht zweiten Marktreport zu Tensiden

Tenside erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl fein zu vermischen. Diese grenzflächenaktiven chemischen Substanzen werden in jedem Haushalt genutzt, sie dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2014 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von 33,2 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,5% pro Jahr, so dass im Jahr 2022 mehr als 40 Milliarden US-Dollar erreicht werden.“

Wachstum bei Farben und Kunststoffen

Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Tenside analysiert. Gebraucht werden Tenside in erster Linie, um die Eigenschaften von wässrigen Formulierungen zu verbessern. Die bekannteste Anwendung sind Wasch- und Reinigungsmittel: Auf diesen Bereich entfiel im Jahr 2014 rund 56% des gesamten Verbrauchs. Außerdem werden Tenside zum Beispiel in Kosmetika und Textilien eingesetzt. Enthalten sind sie auch in Pflanzenschutzmitteln, Antistatika, Schmiermitteln, Druckertinte und vielen weiteren Produkten. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe prognostiziert Ceresana den höchsten Verbrauchszuwachs: 2,6% pro Jahr bis 2022.

Anionisch vs. Nicht-Ionisch

Je nach Ladung und Polarität werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside unterschieden. Die derzeit bedeutendste Sorte sind anionische Tenside: Die so genannten Linearen Alkylbenzol-Sulfonate (LAS) werden vor allem für Waschmittel gebraucht und haben einen weltweiten Marktanteil von 53%. Das stärkste Wachstum verzeichnen jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO), die zum Beispiel aus Palmkern- oder Kokosöl gewonnen werden können und als umweltfreundlichere Alternative zu LAS gelten.

Andere Länder, andere Tenside
 
Mit einem Weltmarktanteil von über 36% verbraucht die Region Asien-Pazifik mit Abstand die meisten Tenside. Auffallende regionale Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Asien erreicht aktuell bei Alkylbenzol-Sulfonat einen Marktanteil von über 43%. Dagegen dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 62% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside, mit Prognosen bis zum Jahr 2022: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden jeweils für anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside gegeben; einzeln untersucht werden auch die Produktuntergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden in den Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der verschiedenen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Die Gruppe der anionischen Tenside wird dabei unterteilt in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES) und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 80 Herstellern geliefert, wie z.B. wie z.B. Ecover Belgium N.V., Solvay SA, ALTANA AG, Bayer AG, Lanxess AG, PCC SE, ERCA SPA, Campi y Jové S.A., General Electric Company (GE), Saraya Co. Ltd. und KLK OLEO.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 90 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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78462 Konstanz
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Tel.: +49 7531 94293 10
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Aufgeschlossen für neue Materialien: Ceresana untersucht den europäischen Verschlüsse-Markt

Kunststoff, Metall oder doch Kork? Nicht nur bei Wein sind Deckel und Verschlüsse essentielle Bestandteile der Verpackung. Ceresana hat den europäischen Markt für Verschlüsse in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten untersucht, zum Beispiel für Limonaden, Wasser, Fruchtsäfte, Bier sowie Wein & Spirituosen, aber auch für Lebensmittel und Kosmetik & Pharma. In ihrer aktuellen Studie prognostizieren die Marktforscher, dass in Europa der Verbrauch dieser alltäglichen Gebrauchsgegenstände bis zum Jahr 2021 auf 460 Milliarden Stück steigen wird.

Kunststoffe auf dem Vormarsch

Dank seines geringen Gewichts und der vielseitigen Einsetzbarkeit bieten Kunststoffe für Verpackungen oft Kostenvorteile, sie erleichtern Handling und Verarbeitung und eröffnen neue Möglichkeiten für das Design. Kunststoffbehälter werden meist mit Verschlüssen aus Kunststoff kombiniert. Deren Qualität wird ständig verbessert – und so dringen sie in immer mehr Verpackungssegmente vor. Der Markt für Kunststoffverschlüsse profitiert besonders vom Siegeszug der PET-Einwegflasche; Wachstumsfaktoren sind aber auch die zunehmende Nachfrage nach abgepacktem Wasser sowie der vermehrte Verbrauch von kleineren Packungen und Dispenser-Systemen. Traditionell für Verschlüsse genutzte Materialien wie Aluminium, Weißblech oder Kork verlieren dementsprechend Marktanteile. In der Kosmetik- und Pharmaindustrie geht der starke Zuwachs der Kunststoffverpackungen auf Kosten von Glasbehältern. Ein Vorteil für die Hersteller ist, dass Kunststoff als Universalwerkstoff praktisch bei allen Gebinden eingesetzt werden kann und folglich der Markt für Plastikverschlüsse nicht so eng an bestimmte Packmittel gebunden ist, wie zum Beispiel Kronkorken an den Absatz von Bierflaschen. Eine Ausnahme ist allerdings das Segment Wein: Rebensaft wird zunehmend mit Metallverschlüssen verkauft.

Was wird aus Kork?

Wein-Verschlüsse aus Kork oder Presskork hatten lange Zeit kaum ernstzunehmende Konkurrenz. Heute werden jedoch immer häufiger Kunststoffstopfen und insbesondere Metallverschlüsse eingesetzt, um Kosten zu sparen und nachteilige Wirkungen von Naturkork auf den Geschmack des Weines zu vermeiden. In Spanien, Italien, Frankreich und Portugal, dem Hauptanbaugebiet der Korkeiche, geht die Substitution durch Kunststoff- und Metallverschlüsse nur langsam voran: Dort werden traditionell Weine angebaut, welche die spezifischen Eigenschaften der Korkverschlüsse, zum Beispiel Sauerstoffaustausch, für den Nachreifeprozess benötigen. In anderen Märkten, etwa Griechenland oder Österreich, ging dagegen der Anteil von Kork rasch zurück. Das größte Wachstum verzeichnen derzeit Schraubverschlüsse aus Aluminium: Sie sind praktisch, da zur Öffnung der Flasche kein Hilfsmittel nötig ist und die Flasche außerdem einfach wieder verschlossen werden kann.

Übergeordnete Trends erzwingen Innovationen

Den Markt für Verschlüsse beeinflussen zum Beispiel staatliche Regulierungen, aber auch allgemeine Trends wie Convenience, steigende Frauenbeschäftigung, Nachhaltigkeit oder Lightweighting. In vielen etablierten Industriestaaten spielt neben den Auswirkungen der Wirtschaftskrise, etwa steigende Arbeitslosigkeit und damit sinkende verfügbare Einkommen, auch die demographische Entwicklung eine Rolle. Ceresana erwartet eine steigende Nachfrage nach technisch anspruchsvolleren Verschlüssen, zum Beispiel Originalitätsverschlüssen und Spendern. Erklärtes Ziel der Industrie bleibt dabei die Gewichtsreduzierung, denn leichtere Verschlüsse verringern Rohstoffverbrauch,  Transportkosten und Umweltbelastung. Kindersichere Verschlüsse gewinnen vor allem im Wachstumssegment Pharma weiter an Bedeutung. In vielen Ländern lässt eine alternde Bevölkerung das leichte Öffnen eines Verschlusses sowie die ebenso einfache Wiederverschließbarkeit wichtig werden. In diesem Zusammenhang werden innovative Dispenser-Systeme eine noch bessere Dosierbarkeit und Handhabung gewährleisten müssen.

Die Studie in Kürze:

Der neue Report von Ceresana untersucht den europäischen Markt für Verschlüsse, die für relativ kurze Gebrauchsdauern hergestellt und oft mit Einweg-Artikeln kombiniert werden. Dazu gehören zum Beispiel Schraubverschlüsse und Kronkorken für Gläser, Flaschen und Kanister, Verschlüsse von Kosmetika, Kappen für Spraydosen und Sprühpumpen für Parfüms, Pharmazeutika oder Haushaltsreiniger. Nicht behandelt werden dagegen langlebige Deckel für robuste Verpackungen, etwa Tupperware-Boxen, Dichtungsringe für Bierflaschen-Bügelverschlüsse oder Kappen für technische Anwendungen, wie zum Beispiel Abdeckungen von Gewinden.
In Kapitel 1 werden für die Region Europa sowie für 21 Länder Verbrauch, Produktion sowie Import und Export von Verschlüssen angegeben. Zahlen werden jeweils zu den Materialien Kunststoff, Metall und Kork geliefert.
Kapitel 2 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Verschlüssen: Daten zur Verbrauchsentwicklung innerhalb der Anwendungsgebiete Limonaden, Wasser, Fruchtsäfte, sonstige alkoholfreie Getränke, Bier, Wein & Spirituosen, Lebensmittel und Kosmetik & Pharma und sonstige Anwendungen, aufgeteilt auf 21 Länder Europas.
Kapitel 3 analysiert den Verbrauch für einzelne Verschluss-Typen (Kunststoff, Metall und Kork) aufgeteilt auf 21 Länder Europas.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Verschlüssen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 85 Herstellern geliefert, wie z.B. ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Amcor Flexibles Europe & Americas, Aptar Group, Berry Plastics Corporation, Crown Holdings, DS Smith PLC, Inc., Gerresheimer AG, Hoffman Neopac AG, Huhtamaki Oyi, MeadWestvaco, Rexam Plc, Reynolds Group, Riwisa AG, RPC Group Plc, Silgan Holdings.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/verschluesse-europa/

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 60 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Ceresana veröffentlicht dritte Studie zum Weltmarkt für Lösungsmittel

Ob Farben oder Klebstoffe, Medikamente oder Kosmetika: für die Herstellung zahlreicher Industrieprodukte sind Lösungsmittel immens wichtig. Ceresana veröffentlicht den umfassendsten Report zum Weltmarkt für Lösungsmittel. Laut dieser Studie, die nun bereits in dritter Auflage erscheint, wurden im Jahr 2013 Lösungsmittel für rund 25 Milliarden US-Dollar verkauft. Die Marktforscher erwarten bis zum Jahr 2021 einen weiteren Umsatzanstieg um durchschnittlich 4% jährlich.

Umstritten, aber oft gebraucht

Die größten Verbraucher von Lösungsmitteln sind die Hersteller von Farben und Lacken, mit großem Abstand vor den Produzenten von Druckfarben. Danach kommt die Nachfrage der pharmazeutischen Industrie, gefolgt von der Verwendung in Kosmetika sowie in Klebstoffen. Weitere wichtige Anwendungen sind der Einsatz in chemischen Herstellungsprozessen, Kühlkreisläufen, der chemischen Reinigung oder Enteisungsmitteln. Bei Farben und Lacken geht der Trend allerdings zu Produkten auf Wasserbasis und anderen umweltfreundlicheren Alternativen. Vor allem in Europa und Nordamerika sinkt der Anteil von Farben und Lacken auf der Basis von Lösungsmitteln, die als bedenklich für Umwelt und Gesundheit gelten.
 
Verbrauch variiert je nach Region

Im Bereich Farben und Lacke entfallen auf die Region Asien-Pazifik nun bereits rund 45% der weltweiten Lösungsmittel-Nachfrage. In den Anwendungsgebieten Druckfarben und Klebstoffe sind die asiatischen Länder ebenfalls die größten Abnehmer von Lösungsmitteln. Bei der Produktion von Kosmetika sind dagegen Nordamerika und Westeuropa die Hauptanwender von Lösungsmitteln; in der pharmazeutischen Industrie setzt Nordamerika die größte Menge ein.

Erholung in Nordamerika

Die Region Asien-Pazifik ist mit einem Anteil von knapp 41% am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für Lösungsmittel, gefolgt von Nordamerika und Westeuropa. Das größte Wachstum verzeichnen dabei China, Indien und Brasilien; aber auch in Nordamerika ist nach einem leichten Absatzrückgang in den letzten Jahren wieder ein Aufwärtstrend erkennbar. Für Westeuropa rechnet Ceresana dagegen mit Stagnation, weil dort die Industrien, die Lösungsmittel verarbeiten, kaum noch wachsen.

Alkohole sind beliebteste Lösungsmittel

Im Jahr 2013 wurden akoholische Lösungsmittel am häufigsten verwendet: vor allem Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol. Insgesamt wurden davon weltweit rund 6,5 Millionen Tonnen verbraucht. Aromaten, Ketone, Ester und Ether haben ebenfalls signifikante Marktanteile. Insgesamt zählen Ethanol, Toluol und Aceton zu den meistgefragten Lösungsmitteln. Die Gruppe der Ether wird mit einem prognostizierten Verbrauchsanstieg von 3,4% pro Jahr voraussichtlich am stärksten wachsen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 fasst kurz und prägnant das Wichtigste zu Lösungsmitteln zusammen und informiert über ihre Herstellung und Verwendung.
Kapitel 2 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Lösungsmittel-Markts – einschließlich Prognosen bis 2021: Für jede Region der Welt wird neben dem Umsatz der Verbrauch je Produkttyp erläutert.
In Kapitel 3 werden in 14 Ländern der Lösungsmittelumsatz sowie der Verbrauch in Farben und Lacken, Druckfarben, Klebstoffen, Kosmetika, Pharmazeutika sowie in sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 4 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Lösungsmitteln: Daten zur Ver-brauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 5 betrachtet den Verbrauch für einzelne Lösungsmittel-Gruppen, wie Alkohole, Ketone, Ester, Ether, Aromaten, reine Kohlenwasserstoffe sowie sonstige Lösungsmittel. Zu den einzeln untersuchten Typen zählen Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol, Aceton und Methylethylketon sowie Toluol.
Kapitel 6 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Lösungsmittel-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 105 Herstellern geliefert, wie z.B. BP PLC, Chevron Corp., China National Petroleum Corporation, Eni S.p.A., Exxon Mobil Corporation, Royal Dutch Shell, PLC Saudi Arabian Oil Co., SINOPEC Corp., The Dow Chemical Company und Total SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/loesungsmittel/

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 60 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Essen/Trinken

Nachhaltig zertifiziertes Palmöl fördern

Verbraucher können Einfluss nehmen

Nachhaltig zertifiziertes Palmöl fördern

Foto: Fotolia (No. 5125)

sup.- In ca. jedem zweiten Produkt in unseren Supermärkten ist Palmöl oder Palmkernöl enthalten. Wegen der Konsistenz und des butterähnlichen Geschmacks eignet es sich sehr gut zur Herstellung z. B. von Margarine, Teig- wie Backwaren, Süßigkeiten, Suppen, Soßen oder Fertiggerichten. Außerdem wird Palmöl u. a. zur Produktion von Kosmetika, Seifen und Reinigungsprodukten verwendet. Palmöl ist ein alternativlos effizienter Rohstoff. Es besteht zu 52 Prozent aus gesättigten, zu 38 Prozent aus einfach ungesättigten sowie zu zehn Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, ist frei von schädlichen Trans-Fettsäuren und gentechnisch unverändert.

Was viele Verbraucher jedoch nicht wissen: Durch ihr Einkaufsverhalten können sie dazu beitragen, dass die Unternehmen zunehmend nur noch zertifiziertes Palmöl aus nachhaltigem Plantagenanbau verwenden, damit die tropischen Regenwälder geschützt werden. Entsprechend produziertes Palmöl wird von dem „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) ausgezeichnet – einer Initiative, die u. a. vom World Wide Fund For Nature (WWF) ins Leben gerufen wurde. 2013 hat der WWF ein Rating von 130 internationalen Firmen im Rahmen des Palm Oil Buyers Scorecard vorgenommen, um das Engagement der Unternehmen u. a. zur Selbstverpflichtung, ausschließlich zertifiziertes, nachhaltig gewonnenes Palmöl zu beziehen, zu bewerten. Die Ergebnisse des Ratings können Verbraucher unter www.panda.org/palmoilscorecard/2013 einsehen und sich entsprechend orientieren.

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Finanzen/Wirtschaft

Die Welt der Düfte: Ceresana veröffentlicht Studie zum globalen Markt für Duftstoffe

Der angenehme Geruch von Orangen, die Frische einer Brise Meeresluft oder der warme Duft von Holz – mit all diesen Eindrücken verbinden wir zahlreiche positive Erfahrungen. Die Duftstoff-Industrie trägt daher mit ihren Produkten dazu bei, unser Wohlbefinden in unzähligen Situationen zu verbessern.
Nicht nur in entwickelten Industriestaaten sondern auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern verlangen die Kunden vermehrt nach parfümierten Produkten. Die Umsätze der Duftstoffindustrie werden sich daher auch in den kommenden acht Jahren weiterhin dynamisch entwickeln. „Wir erwarten für das Jahr 2019 einen weltweiten Umsatz in Höhe von mehr als 15,6 Mrd. US$“, erklärt Oliver Kutsch, Geschäftsführer von Ceresana. Wachstumstreiber seinen dabei vorrangig die aufstrebenden Länder aus Südamerika und Asien-Pazifik.

Allgegenwärtige Produkte
Duftstoffe kommen in zahlreichen Produkten zur Anwendung, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Die Aromen sollen entweder schlechte Gerüche überdecken oder aber durch ihren angenehmen Geruch positive Gefühle von Sauberkeit und Wohlbefinden wecken. In Wasch- und Reinigungsmitteln kommen sie somit ebenso zur Anwendung wie auch bei den meisten Kosmetika. Parfüme sind das klassischste Anwendungsbeispiel, aber auch in zahlreichen weiteren Produkten sind sie zu finden.
Duftstoffe nehmen weltweit an Bedeutung zu. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern haben immer mehr Menschen Zugang zu Produkten, die mit Duftstoffen veredelt werden. Die wachsende Mittelschicht verfügt über ein höheres Einkommen, das ihnen den Konsum derartiger Produkte ermöglicht. Auch in hoch entwickelten Ländern geht die Urbanisierung weiter voran, und in Städten werden ebenfalls mehr parfümierte Produkte konsumiert.

Innovationen und Dufttrends
Auf dem Markt für Duftstoffe herrscht ein reger Wettbewerb. Zahlreiche Hersteller bieten eine breite Produktpalette sowohl für Standardanwendungen als auch für Nischenprodukte an. Die Duftstoffindustrie ist von einem starken Innovationsdrang geprägt, bei dem Wettbewerber versuchen, sich durch neuartige Produkte voneinander abzugrenzen. Umfangreiche Marktkenntnisse sowie moderne Forschungs- und Entwicklungsarbeit generieren die Innovationen auf dem Markt.
Bei den verwendeten Düften geht der Trend weiter zu exotischen Varianten, die von den Konsumenten in der globalisierten Welt immer häufiger kennengelernt und nachgefragt werden. Gleichzeitig steigt auch die Nachfrage nach harmonisierenden Düften, welche Momente der Ruhe in den immer hektischer werdenden Alltag vieler Menschen bringen sollen.

Nachhaltigkeit
Wie ihre Endabnehmer ist auch die Duftstoffindustrie motiviert, eine nachhaltige Industriekultur durchzusetzen. Dieser Kundenwunsch führt sowohl in ökologischen, ökonomischen als auch sozialen Belangen zu Optimierungsbemühungen. Ziel ist dabei die Entwicklung und Produktion von natürlichen Produkten, die ungefährlich für Mensch und Natur sind. Besonders Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen, die ohne gefährliche Stoffe weiterverarbeitet werden können, finden großen Anklang bei Herstellern wie Konsumenten.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 fasst kurz und prägnant das Wichtigste zu den verschiedenen Duftstoff-Typen zusammen und informiert über relevante Interessenverbände, Einflüsse auf die Umwelt oder Gesundheit sowie über die Rechtslage.

Kapitel 2 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Duftstoff-Markts – einschließlich Prognosen bis 2019: Für jede Region der Welt werden der Verbrauch insgesamt sowie auf den bedeutendsten Märkten erläutert.

In Kapitel 3 wird der Duftstoff-Verbrauch für 16 Länder mit Umsätzen in den Einsatzgebieten Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetik- und Toilettenartikel, Parfüm, weitere Haushaltsartikel sowie für sonstige Anwendungen detailliert analysiert.

Kapitel 4: Hier werden die Anwendungsgebiete von Duftstoffen fundiert untersucht: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.

Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Duftstoff-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil, Produkttypen, Anwendungsgebieten und Handelsnamen. Ausführliche Profile werden von 152 Herstellern geliefert, wie z.B. Firmenich SA, Frutarom Ltd., Givaudan SA, International Flavors and Fragrances Inc., Robertet S.A., Sensient Technologies Corporation, Symrise AG, T. Hasegawa Co., Ltd., Takasago International Corporation und V. Mane Fils.

www.ceresana.com/de/Marktstudien/Chemikalien/Duftstoffe

Über Ceresana

Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Wir beliefern seit über 10 Jahren mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Nutzen auch Sie unser umfangreiches Marktverständnis – wir schaffen neue Perspektiven für Ihre strategischen und operativen Entscheidungen.
Unsere Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 40 auftragsunabhängigen Marktstudien. Gewinnen Sie mit unseren bewährten Dienstleistungen den entscheidenden Wissensvorsprung und somit die Basis für nachhaltigen Erfolg.
Besuchen Sie Ceresana unter www.ceresana.com

Weitere Informationen:
Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 12
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Sandra Schulze, B.A., s.schulze@ceresana.com

Gesundheit/Medizin

Schönheits-OP aus der Tube auf www.juchheim-cosmetics.de

Auf der Webseite juchheim-cosmetics.de von Dr. Juchheim Cosmetics, können sich Interessenten über die Dr. Juchheim-Methode im Bereich der innovativen Kosmetik informieren. Hierbei handelt es sich um eine Synthese aus moderner Hightech-Medizin und natürlichen Wirkstoffen, mit denen ein Soforteffekt erzielt werden kann. Alle Komponenten, die in den Produkten genutzt werden, sind optimal aufeinander abgestimmt und werden nach einem speziellen Verfahren und ohne Konservierungsstoffe verarbeitet. Das Ergebnis: Schönheit ohne Skalpell mit einem sensationellen Soforteffekt und einer wünschenswerten Langzeitwirkung.

Die Produkte von Dr. Juchheim Cosmetics können direkt erworben werden und das Prinzip bedarf keiner aufwändigen ärztlichen oder auch fachkosmetischen Betreuung. Kunden können die Wirkung ganz bequem zu hause testen und sich auf diese Weise von der Wirkung überzeugen. Die innovative und neuartige Kosmetik kann über die Webseite juchheim-cosmetics.de erworben werden, wo sich Kunden auch umfassend über die Wirkung der einzelnen Kosmetika informieren können sowie über die Ideen, die hinter der Entwicklung stehen. Darüber hinaus finden Kunden über ein Kontaktformular auch die Möglichkeit, Anfragen zu stellen oder sich entsprechend zu den Produkten beraten zu lassen.

Herr Dr. Jürgen Juchheim verfügt über langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Medizin. Er betreibt eine eigene Praxis und ist Chefarzt der esthetic-line Klinik in München. Dort ist es als Facharzt für ästhetische Medizin zuständig sowie auch für regenerative Medizin und Immunologie. Seine Überzeugung ist es, dass äußere Schönheit auch immer mit innerem Wohlbefinden und entsprechender Ausgeglichenheit in Zusammenhang steht.

Dr. Juchheim Cosmetics
Frau Kühhirt
Ludwig-Anzengruber-Str. 1

82031 Grünwald
Deutschland

E-Mail: info@juchheim-methode.de
Homepage: http://www.juchheim-cosmetics.de
Telefon: 089 88901636

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