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Gründerlexikon mit neuer Studie zu Gründerseminarkosten

Kostencheck

Pressemitteilung
Alte Studie im neuen Licht
Die neusten Ergebnisse zum Vergleich von Existenzgründerseminaren der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer sind veröffentlicht. Bereits im Jahr 2012 befasste sich das Gründerlexikon mit dieser Thematik und erstellte eine Studie mit Bundesländervergleich. 2018 wurde diese Studie erneut aufgegriffen, aktualisiert und die Befragung erneut durchgeführt. Insgesamt kontaktierte und befragte man dabei 80 IHK´s und 53 HWK´s in ganz Deutschland. Beschränkungen dabei gab es auf Inhalte und Informationen rund um Existenzgründerseminare. Man wollte wissen, ob diese angeboten werden, in welchem preislichen Rahmen sich diese bewegten, wie sie zeitlich aufgebaut waren, ob eine Bescheinigung ausgestellt wurde und ob diese eine zeitliche Befristung vorwies.
Preis- Leistung
Ähnlich wie im Jahr 2012 war die Beantwortungsquote sehr durchwachsen. Im Bereich der Industrie und Handelskammer gab es eine Vielzahl an Rückmeldungen, welche umfangreiche Möglichkeiten und Daten zu Gründerseminaren aufzeigten. Die Handwerkskammern reagierten hingegen kaum, was sich auch in den verfügbaren Angeboten und Daten dieser wiederspiegelte. Hier ist Deutschlandweit ein klarer Unterschied erkennbar. Jedoch viel ausschlaggebender und auch deutlicher, ist der Vergleich der Kostenentwicklung und der Länge der Seminare. Ein klarer Kostenanstiegt, in Verbindung mit geringeren zeitlichen Rahmen, kennzeichnet die stetige Entwicklung der letzten sieben Jahre und spiegelt sich klar in den ausgewerteten Daten wieder. Selbst ein kompletter Wegfall ist mehrfach zu verzeichnen.
Entwicklung
Allerdings ist eine Gleichmäßigkeit in der Preisverteilung, gemessen am Bundesländervergleich, eingetreten. Klare Tendenzen, wie sie 2012 festgestellt wurden, sind nicht mehr der Fall. Preisschwankungen von kostenloser Beratung, bis hin zu mehr als 150 Euro, sind in fast jedem Bundesland vertreten, jedoch die Spitzenwerte für die Vergütung eines Existenzgründerseminars, stark gestiegen sind. Auch im Bereich der Informationsbeschaffung zeigen sich klare Unterschiede zwischen IHK und HWK, so sind die IHKs bestrebt ihre Angebotspalette auszuweiten, um flächendeckend Möglichkeiten anzubieten, was klar an der Fülle des Angebotes im Jahresvergleich erkennbar ist. Die HWKs haben jedoch keine ausschlaggebenden Änderungen vorzuweisen, die Angebotsmenge, als auch die schwierige Informationsrecherche haben sich im Laufe der Jahre kaum verändert.
Fazit
Einen eindeutigen Trend kann man durch Analyse der Zahlen erkennen, die Kosten werden angezogen und die Dauer von Existenzgründerseminaren gekürzt. Obwohl im Verlauf der Jahre eine Vielzahl positiver, wie auch negativer Entwicklungen zu vermerken sind, ist eine stetige Weiterentwicklung notwendig, um auch noch bestehende Aus- und Weiterbildungslücken schließen zu können. Auch sollte die Informationsbeschaffung, gerade im Bereich der Handwerkskammern deutlich verbessert werden, um den Trend der vergangenen Jahre entgegen zu wirken
Weitere Studieninhalte hier: www.Gründerlexikon.de

Das Gründerlexikon berichtet und informiert seit 2004 über die Welt der Existenzgründer und Selbständigen in Deutschland. Der eigene Schritt in die Selbständigkeit von T. Montag, gab die Inspiration zu diesem Nachschlagewerk. Im Jahr 2015 ist eine im Web einzigartige Checkliste mit mehr als 700 chronologisch und systematisch sortierten Schritten zur Existenzgründung und Selbständigkeit hinzugekommen. Darüber hinaus können die Unternehmer auch zusätzliche Inhalte wie Dokumente, Kurse, Videos, eBooks und ein Online Gründerseminar in der GründerAkademie nutzen.

Kontakt
Gründerlexikon
T. Montag
Am Heidendolch 5
37351 Dingelstädt
036075/52969
redaktion@gruenderlexikon.de
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Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Individuelle Traumhäuser werden mit Brunzel Bau GmbH Realität. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH hat sich dem Prinzip der Genauigkeit im Hausbau verschrieben. Der Kunde ist König, welche Kriterien sind nötig, um die Erwartungen zu erfüllen.

Seit Jahrzenten errichtet das Familienunternehmen nach Kundenwunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser. In den eigenen Vertriebsbüros in Falkensee oder Borgsdorf haben interessierte Bauherren die Möglichkeit ihren Wunsch vom Eigenheim bei der Brunzel Bau GmbH zu bestellen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß, wie schwer der Immobilien- und Bauunternehmermarkt ist. Die Entscheidung für ein Traumhaus ist ein Prozess, der mit dem Kunden zusammen erarbeitet wird. Brunzel Bau betreut den Bauherrn als fachkundigen Berater vor der Bauphase und ist permanenter Ansprechpartner während des Umsetzungsprozesses. Durch Betreuung, Kommunikation, Ideenaustausch und Lösungserarbeitung gelingt, dass der Kunde ein Brunzel Bauhaus als sein Eigen nennt.

Qualität – Leistung – Kosten

Bauherren wüschen: gute Qualität und ein Haus, das am Ende dasteht, wie es inhaltlich vorher detailliert besprochen und schriftlich vereinbart wurde. Darüber hinaus ist den Bauherren wichtig, dass alle Leistungen im vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen erhalten sind. Bauherren wünschen kein Risiko, sondern kompetente Unterstützung bis zum schlüsselfertigen Haus.

Was wünscht der Kunde?

Besonders wichtig ist dem Kunden: terminlich den Zeitpunkt für die Hausübergabe zu erfahren. Das ist abhängig vom Umfang des Projektes – mit Keller oder ohne Keller, Klinkerfassade oder Putzfassade. In der Regel plant Brunzel Bau GmbH zwischen sechs und neun Monate für die Bauphase ein. „Dabei spielen die Witterungsverhältnisse für die zeitliche Kalkulation eine große Rolle. Unser Zielt ist, dass bei Fertigstellung des Bauprojektes die Bauherren mit dem Umzugswagen vorfahren und einziehen. Idealerweise kühlt der Kühlschrank und im Kamin liegen die ersten Holzscheite“, erläutert Heiko Brunzel.

Ein Entscheidungskriterium für Bauherren ist, dass Brunzel Bau mit eigenen gewerblichen Arbeitnehmern arbeitet. Garantiert wird, dass bis auf den Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung alle Handwerksleistungen durch eigene gewerbliche Arbeiternehmer abdeckt sind. Bauunternehmen Brunzel beschäftigt aktuell 33 gewerbliche Mitarbeiter und drei weitere Unternehmen sind inbegriffen: Fassade und Sanierung, Zimmerer und Dachdecker und der hochwertige Innenausbau.

Der Innenausbau in den Bauablauf integriert, wodurch die Bauherren bei der Schlüsselübergabe sofort die Möglichkeit besitzen einzuziehen, dieser Service wird von den Kunden geschätzt. Der zentrale Ansatz liegt in der Idee: von der Hausplanung zum fertigen Produkt. Gebaut wird auf langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen. Bei Fragen der Finanzierung z.B. verweist Herr Brunzel auf externe Experten. Bei Fragen rund um die Themen Bauantrag, Baugenehmigung, optimale Bebauung eines Grundstücks etc. ist Herr Brunzel Experte und unterstützt die Bauherren intensiv.

Bauherren haben eigene Grundrissvorstellungen und individuelle Hausvorstellungen und kommen damit zum Bauunternehmer. Heiko Brunzel entwickelt und plant mit dem Bauherrn ein Haus nach den Vorstellungen des Kunden. Somit ist ein jedes Haus von Brunzel Bau ein individuelles Haus, es gibt keine Kataloghäuser.

Auf die Wünsche der Kunden bauen

Bauunternehmer stehen vor der Herausforderung des Transfers aus der Traumwelt der Bauherren in die Realität. Der Bauherr und die Spezialisten vom Hausbau beraten, wie sich der Traum in gebaute Realität umsetzen lässt. Brunzel Bau begrüßt, wenn der Kunde seine Wünsche äußert. Die Wünsche bilden das Fundament, um das Objekt zu entwickeln. Das Ziel der Planung und des Baues ist, dass das Haus am Ende exakt das widerspiegelt, was der Bauherr wünscht: Raumgröße, Raumanordnung, Erscheinungsbild etc. Unsere langjährige Erfahrung bestätigt, dass Bauherren die ihre Wünsche und Vorstellungen kennen und kommunizieren, geringer Enttäuschung erfahren.

Fazit: Erfahrung und Fachwissen als Fundament für individuelle Wohnträume – Transparenz durch Bauleistungsbeschreibungen und gegenseitiger Kommunikation

Brunzel Bau verwirklicht aus vielen Ideen ein bewohntes Haus. Durch langjährige Erfahrungswerte der Bauprojekte sind Eckpunkte und Vorgehensweisen erprobt, wohingegen die Bauherren laut Erfahrung zum ersten Mal ein Haus bauen. Wichtig für die Vertragspartner ist, die stetige Kundenkommunikation, die Bauleistungen, die detailliert schriftlich festgehalten sind, damit der Prozess für alle Beteiligten transparent ist. Eine individuelle Bauleistungsbeschreibung ist essentiell. Damit lässt sich vermeiden, dass Bauherren eine Erwartungshaltung haben, die am Ende nicht erfüllt wird und es zwangsläufig zu Enttäuschungen kommt. Dieser Entfremdung zwischen Bauherren und ausführenden Unternehmen steuert Brunzel Bau aktiv mit zwei wesentlichen Instrumenten entgegen: Der individuellen Bauleistungsbeschreibung und einem proaktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kritik.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Geld sparen durch Verlege-Unterlage wineo Silent-Premium

Designboden schwimmend verlegen mit selbstklebender Dämm- und Verlegunterlage

Die wineo Silent-Premium Verlegeunterlage ist eine gute Möglichkeit, bei der Verlegung von Vinyl-Designböden oder Design-Bioböden bares Geld zu sparen.
Wer einen Designboden in den eigenen vier Wänden anschaffen möchte, hat im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, einen solchen Bodenbelag zu verlegen. Die einfachere Variante ist die Anschaffung eines Designbodens wie zum Beispiel einen wineo Designboden der Linie 400 mit Klicksystem. Designboden mit Klicksystem können einfach und schnell wie ein Laminatboden auch vom Hobbyhandwerker ausgeführt werden. Allerdings wird auch für eine solche schwimmende Verlegung von den meisten Herstellern eine Verlegunterlage wie die wineo Silent-Comfort Unterlage empfohlen, um eine sichere Auflage und stabile Funktion des Klicksystems zu ermöglichen. Somit schlagen mit dem Designboden wineo 400 click samt Verlegeunterlage wineo Silent-Comfort Kosten (ohne) Verlegung von ca. 30 + 5 EUR pro Quadratmeter zu Buche.
Zweite Möglichkeit ist ein Designboden zur vollflächigen Verklebung. Dieser Bodenbelag ohne Klicksystem ist weniger stark (nur ca. 2 mm) und auch deshalb wesentlich günstiger. Allerdings muss der Unterboden für eine vollflächige Verklebung relativ aufwendig vorbereitet werden. Der Unterboden muss nivelliert, geschliffen und grundiert werden, bevor die einzelnen Designboden-Planken mit Klebstoff permanent mit dem Unterboden verklebt werden können. Diese Arbeiten können in der Regel nur von einem Fachmann erledigt werden. Je nach Region und Arbeitsaufwand ist mit Kosten von 15 bis 20 EUR für Arbeitsgänge der vollflächigen Verklebung zu rechnen. Die Gesamtkosten betragen so inklusive Verlegung und Material für wineo 400 und Nebenprodukte wie Kleber, Grundierung ca. 45 EUR.
Die Verlegeunterlage Silent-Premium bietet jetzt die Möglichkeit, Geld zu sparen, indem man einen Desigboden zur Verklebung direkt auf die selbstklebende Verlegeunterlage „klebt“. In dieser Kombination liegt man ohne Verklebung bei nur kapp 30 EUR. Dabei entfallen ca. 20 EUR auf den Bodenbelag und ca. 8 EUR pro m2 für die Verleg-Unterlage wineo Silent-Premium. Der so verlegte Bodenbelag kann auch einfach zurück gebaut werden, einzelne Planken und Fliesen können ausgetauscht werden, sollten sie doch einmal beschädigt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Unterlage zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und ist mit dem Blauen Engel für gesunde Nachhaltigkeit zertifiziert.
Fazit: Wer seinen neuen Designboden selbst verlegen kann, findet in der Verlegung mit der neuen wineo Silent-Premium Verlegungterlage die günstigste und nachhaltigste Variante. Es lassen sich gegenüber der Verlegung eines Desigbodens mit Klicksystem bis zu 20% der Gesamtkosten sparen.

allfloors® – Bodenbelag Fachhandel bietet ein umfassendes Sortiment von über 20.000 Bodenbelägen vieler bedeutender Hersteller und Zubehör-Produkte für Bodenbeläge zu günstigen Preisen. allfloors® Bodenbelag Fachhandel liefert versandkostenfrei schon ab geringen Bestellwert. Fachberater kalkulieren Ihnen Projektangebote inkl. aller benötigten Materialien wie Dämmung, Unterlagen, Grundierung, Kleber, Sockelleisten uvm. Fordern Sie Bodenbelag-Muster an (Muster-Bestell-Button in jedem Produkt). Fragen Sie noch bessere Bodenbelag Preise ab 25m² Projektgröße an.

Kontaktieren Sie uns gern für alle Anfragen zu Großhandel und Vertrieb sowie zu Kooperationen und Großprojekten…

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-

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Lescars Kfz-Fahrtenbuch-Adapter & USB-Ladegerät

Ein Fahrten-Buch führen und das Smartphone laden

– Kostenlose Fahrtenbuch-App für Android und iOS
– Erfasst alle relevanten Fahrten-Daten mit Kosten
– Ladefunktion für iPad, MP3-Player, Navi u.v.m.
– Unterstützt Schnell-Ladefunktion QC 3.0 und 2.0
– Lädt kompatible Mobilgeräte bis zu 4-mal schneller

Fahrtenbuch leichtgemacht: Den Adapter von Lescars in den Zigarettenanzünder des Autos
stecken, die kostenlose Fahrtenbuch-App auf dem Smartphone starten, Adapter und Smartphone
per Bluetooth koppeln – fertig!

Erfasst alle relevanten Fahrten-Daten und Kosten: Über das Kfz-Kennzeichen erfasst man für
jedes der Fahrzeuge die Art der Fahrt sowie Startzeit mit Datum. Aber auch Start- und Ankunftsort,
gefahrene Strecke, Standzeiten, Kosten für Treibstoff u.v.m. hält man per App fest.

Das Auto auf Anhieb wieder finden: Die Park-Position wird automatisch im Mobilgerät gespeichert!
Ds ist ideal, wenn man beispielsweise in einer fremden Stadt unterwegs ist.

Nebenbei 2 Mobilgeräte gleichzeitig laden: Einfach während der Fahrt das Smartphone per USB
verbinden und schon wird es geladen. Am zweiten USB-Port lädt man z.B. einen Tablet-PC oder
andere Mobilgeräte.

Das Smartphone extraschnell aufladen dank Schnell-Ladefunktion Quick Charge. Immer mehr
moderne Mobilgeräte unterstützen diese Technologie. Damit lädt man den Smartphone-Akku bis
zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen Ladegerät!

– Bluetooth 4.0 für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose und umfangreiche Fahrtenbuch-App für Android und iOS
– Erfasst alle relevanten Fahrten-Daten: Kfz-Kennzeichen, Startzeit mit Datum, Start- und
Ankunftsort, Strecke (gefahren und insgesamt), Standzeiten, Art der Fahrt (geschäftlich /
privat), Kosten für Treibstoff, Maut und Parken
– Export der Daten als Excel-Tabelle möglich: ideal zur Vorlage beim Finanzamt
– Erfasst mit aktiviertem GPS auf Mobilgerät Streckenverlauf und speichert den Fahrzeug-
Standort beim Abstellen des Motors
– Kfz-Batterie-Testfunktion
– 2 USB-Ladeports für Smartphone, Tablet-PC, iPhone, iPad, MP3-Player, Navi u.v.m.
– Gesamtleistung bei Verwendung beider USB-Ports: 5 Volt, je 2 A / 10 Watt
– Kompatibel zu Schnell-Ladefunktion Quick Charge 3.0 und 2.0
– Lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches
Netzteil
– Quick Charge mit automatischer Ladestrom-Anpassung: 5 Volt, 4,5 A / 22,5 Watt, 9 Volt,
3 A / 27 Watt, 12 Volt, 3 A / 36 Watt
– Für Razer Phone 1/2, ZTE Nubia Z17/Z18, Xiaomi Mi 8/8 Pro/A2/Mix 3, ZTE Axon Pro 9,
HTC 10/One A9/U11/U12+, LG G6/G7, Sony Xperia XZ/XZ1/XZ2, Samsung Galaxy
S7/8/9/10, Nokia 6/7/8 u.v.m.
– Stromversorgung: per 12- und 24-Volt-Zigarettenanzünder
– Schwarzes Aluminium-Gehäuse
– Maße (Ø x H): 30 x 78 mm, Gewicht: 44 g
– Kfz-Adapter inklusive deutscher Anleitung

Preis: 39,95 EUR
Bestell-Nr. PX-1835-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX1835-1523.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

„Ambulanz und Rettungseinsätze: Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten“ auf 1A-Versichert.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Wettbewerbsrecht

Werbung: Kostenloses Girokonto muss wirklich kostenlos sein

Wirbt ein Geldinstitut mit einem „kostenlosen Girokonto“, dürfen dem Kunden für die Kontoführung und damit verbundene Dienstleistungen keinerlei Kosten entstehen. Verlangt die Bank trotz ihrer Werbeaussagen eine Gebühr für die Kontokarte, handelt es sich um eine Irreführung des Verbrauchers und damit um unlautere Werbung. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landgericht Düsseldorf entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Bank hatte für ein „kostenloses Girokonto“ geworben: Alle mit dem Konto verbundenen Leistungen seien kostenlos. Kunden hätten die Möglichkeit, an über 18.000 Automaten mit der Kontokarte Geld abzuheben. Für diese Karte verlangte die Bank jedoch 9,50 Euro pro Kalenderjahr. Ein Wettbewerbsverein ging gegen die Werbung vor: Das Konto sei gerade nicht kostenlos, wenn Geldabheben nur mit einer kostenpflichtigen Karte möglich sei. Hier handle es sich um eine Irreführung von Verbrauchern. Die Bank berief sich darauf, dass in der Werbung gar nicht von der Karte die Rede gewesen sei. Die Kontoführung selbst sei tatsächlich kostenlos. Der Wettbewerbsverein ging vor Gericht, um diese Werbung untersagen zu lassen

Das Urteil

Das Landgericht Düsseldorf sah die Werbeaussagen der Bank als unzulässig an. Dem Gericht zufolge erwarte der Verbraucher, dass die Ausstellung einer Bankkarte, um Geld am Automaten abzuheben, mit der Kontoeröffnung einhergehe – und zwar auch dann, wenn ein gesonderter Vertrag über die Kartennutzung abzuschließen sei. Besonders wegen der wiederholten Verwendung des Wortes „kostenlos“ entstünde der Eindruck, dass nicht nur die Kontoführung, sondern auch die Ausstellung der Karte kostenlos sei. „Das Gericht kam daher zu dem Ergebnis, dass die Werbung den Verbraucher in die Irre führe“, erklärt Rassat. „Es untersagte der Bank, für das Girokonto weiter in der bisherigen Form zu werben.“

Was bedeutet das für Verbraucher?

Der klagende Wettbewerbsverein hat bereits mehrere Verfahren gegen Geldinstitute in ähnlichen Fällen gewonnen. Während gegen das vorliegende Urteil noch Rechtsmittel der Bank möglich sind, sind andere, gleichlautende Entscheidungen bereits rechtskräftig. „Es kommt immer wieder vor, dass Geldinstitute mit kostenloser Kontoführung werben, obwohl dann schließlich doch Kosten anfallen – zum Beispiel die Kosten für eine Bankkarte. Hier lohnt es sich für Verbraucher, beim Vergleichen von Angeboten genau hinzuschauen und auch das Kleingedruckte aufmerksam zu lesen“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 7. Dezember 2018, Az. 38 O 84/18

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Pressemitteilungen

Zum Energiespartag 2019: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Aachen, 28. Februar 2019. Der Energiespartag am 5. März ist ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Haus zu frieren. Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter. Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/smart-home/energie.html

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Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Betriebskostenabrechnung: Umlage der Hausmeisterkosten

Hat ein Vermieter einen Pauschalvertrag mit einem Hausmeisterdienst, der einzelne Kostenpositionen nicht aufschlüsselt, kann der Vermieter die Kosten dafür nicht auf seine Mieter umlegen. Es muss nachvollziehbar sein, welche Tätigkeiten der Hausmeisterdienst im Einzelnen ausgeführt hat. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Münster entschieden.
AG Münster, Az. 61 C 2796/17

Hintergrundinformation:
Grundsätzlich dürfen Vermieter zwar die Kosten für einen Hausmeister oder einen Hausmeisterdienst auf ihre Mieter umlegen. Allerdings gibt es bei dieser Kostenposition immer wieder Streit. Denn: Oft führt der Hausmeister auch Wartungsarbeiten oder Reparaturen aus oder übernimmt kleinere Verwaltungsarbeiten. Diese Kosten sind jedoch nicht umlagefähig. Dazu kommt, dass ein Hausmeister häufig Tätigkeiten übernimmt, die als gesonderte Kostenposition in der Abrechnung auftauchen – etwa Winterdienst oder Gartenpflege. Diese darf der Vermieter nicht doppelt abrechnen. Der Fall: Ein Vermieter in Münster hatte von seinen Mietern eine Betriebskostennachzahlung verlangt. Sie zahlten nicht, verlangten Einsicht in die Belege und hatten Einwände gegen mehrere Positionen, darunter die Hausmeisterkosten. Der Vermieter konnte keinen Vertrag vorlegen, aus dem hervorging, was der Auftrag des Hausmeisterdienstes genau umfasste. Zwar zog der Vermieter einen bestimmten Prozentsatz von den Hausmeisterkosten für nicht umlagefähige Beträge ab. Wie dieser Prozentsatz zustande kam, konnte er jedoch nicht erklären. Das Urteil: Das Amtsgericht Münster entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Vermieter den Mietern in diesem Fall keine Hausmeisterkosten berechnen konnte. Die gesamte Kostenposition sei nicht umlagefähig, da nicht feststellbar sei, welche Teile umlagefähig seien. Der Vertrag schlüssle die einzelnen Arbeiten nicht auf. Auch habe der Vermieter Kosten für Winterdienst, Gartenpflege und Feuerlöscherwartung zusätzlich abgerechnet. Der Prozentsatz, den der Vermieter für nicht umlagefähige Beträge von den Hausmeisterkosten abgezogen habe, sei jedes Jahr unterschiedlich hoch gewesen. Wie der Vermieter diesen Abzug berechne, sei unklar.
Amtsgericht Münster, Urteil vom 6. April 2018, Az. 61 C 2796/17

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