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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Betriebskostenabrechnung: Umlage der Hausmeisterkosten

Hat ein Vermieter einen Pauschalvertrag mit einem Hausmeisterdienst, der einzelne Kostenpositionen nicht aufschlüsselt, kann der Vermieter die Kosten dafür nicht auf seine Mieter umlegen. Es muss nachvollziehbar sein, welche Tätigkeiten der Hausmeisterdienst im Einzelnen ausgeführt hat. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Münster entschieden.
AG Münster, Az. 61 C 2796/17

Hintergrundinformation:
Grundsätzlich dürfen Vermieter zwar die Kosten für einen Hausmeister oder einen Hausmeisterdienst auf ihre Mieter umlegen. Allerdings gibt es bei dieser Kostenposition immer wieder Streit. Denn: Oft führt der Hausmeister auch Wartungsarbeiten oder Reparaturen aus oder übernimmt kleinere Verwaltungsarbeiten. Diese Kosten sind jedoch nicht umlagefähig. Dazu kommt, dass ein Hausmeister häufig Tätigkeiten übernimmt, die als gesonderte Kostenposition in der Abrechnung auftauchen – etwa Winterdienst oder Gartenpflege. Diese darf der Vermieter nicht doppelt abrechnen. Der Fall: Ein Vermieter in Münster hatte von seinen Mietern eine Betriebskostennachzahlung verlangt. Sie zahlten nicht, verlangten Einsicht in die Belege und hatten Einwände gegen mehrere Positionen, darunter die Hausmeisterkosten. Der Vermieter konnte keinen Vertrag vorlegen, aus dem hervorging, was der Auftrag des Hausmeisterdienstes genau umfasste. Zwar zog der Vermieter einen bestimmten Prozentsatz von den Hausmeisterkosten für nicht umlagefähige Beträge ab. Wie dieser Prozentsatz zustande kam, konnte er jedoch nicht erklären. Das Urteil: Das Amtsgericht Münster entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Vermieter den Mietern in diesem Fall keine Hausmeisterkosten berechnen konnte. Die gesamte Kostenposition sei nicht umlagefähig, da nicht feststellbar sei, welche Teile umlagefähig seien. Der Vertrag schlüssle die einzelnen Arbeiten nicht auf. Auch habe der Vermieter Kosten für Winterdienst, Gartenpflege und Feuerlöscherwartung zusätzlich abgerechnet. Der Prozentsatz, den der Vermieter für nicht umlagefähige Beträge von den Hausmeisterkosten abgezogen habe, sei jedes Jahr unterschiedlich hoch gewesen. Wie der Vermieter diesen Abzug berechne, sei unklar.
Amtsgericht Münster, Urteil vom 6. April 2018, Az. 61 C 2796/17

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easylife klärt über seine Kosten auf

Was Interessenten erwartet, wenn sie sich für die Gewichtsabnahme mit easylife entscheiden

easylife klärt über seine Kosten auf

easylife informiert über Kosten und Erfahrungswerte für Abnehm-Interessenten

Über das Abnehmen mit easylife kursieren jede Menge Beiträge im Internet. Viel wird darüber geredet, wie sich die Kosten für eine Gewichtsabnahme mit easylife zusammensetzen. Easylife-Geschäftsführer Frank Kechele möchte gerne mit Mythen aufräumen und erklärt, warum man keinen Einheitspreis für die Gewichtsreduktion machen kann, wie sich die Kosten zusammensetzen und was ein Kunde erwarten kann, wenn er sich für die Gewichtsabnahme mit easylife entscheidet.

Das wichtigste vorweg: easylife hat keine Einheitspreise. „Jeder Interessent kommt mit einer völlig individuellen Ausgangslage zu easylife. Ebenso individuell ist sein Ziel für die Gewichtsreduktion. Nehmen wir dann noch das Alter, den aktuellen Gesundheitszustand, sportliche Aktivitäten und eine mögliche Einnahme von Medikamenten dazu, wird schnell deutlich, dass wir gar keine Einheitspreise anbieten können“, erklärt Kechele die Komponenten, die für die Preisgestaltung von easylife herangezogen werden. „Alles andere wäre schlichtweg unprofessionell.“

Wie bekommt ein Interessent nun Informationen zu den Kosten, die auf ihn zukommen?

Dafür bietet easylife ein kostenloses Erstgespräch an, welches sehr intensiv ist. Der easylife-Berater fragt beispielsweise gezielt nach möglichen vorhandenen Leiden, Medikamenten, etwaigen Bewegungseinschränkungen, Stoffwechselaktivität und aktueller Ernährung. Diese Angaben werden dann in Bezug gesetzt zum Alter, dem Ausgangsgewicht und dem Wunsch-Zielgewicht. „Hierbei greifen wir von easylife auf unsere 25 Jahre Erfahrung in der gesunden Gewichtsabnahme zurück und können daraufhin die individuellen Kosten für den Interessenten errechnen“, hebt easylife-Geschäftsführer Frank Kechele hervor.

Der Preis, der in diesem Erstgespräch errechnet wird, ist nun der Gesamtpreis für die aktive Abnehmphase. „Aktive Abnehmphase ist der Zeitraum, in der der Kunde intensiv von uns betreut wird. Viele unserer Kunden haben bereits mehrere Abnehmversuche hinter sich und wissen, dass es Tage gibt, die nicht so gut laufen. Unsere easylife-Berater leisten hier sehr wertvolle mentale Unterstützung und Motivationsarbeit. Auf diese Weise können wir schnell erkennen, ob es eventuell Probleme gibt und entsprechend frühzeitig Maßnahmen einleiten.“

Ein weiterer Pluspunkt für easylife im Kosten-Kontext ist, dass es keine Vertragsbindung gibt. Bei easylife zahlt jeder nur die Leistung, die untereinander vereinbart wurde.

„Mir ist kein vergleichbares oder besseres Preis-Leistungsverhältnis als das von easylife auf dem Markt bekannt“, hebt Frank Kechele abschließend hervor. „Ich weiß nur eins: Wer zu easylife zur Gewichtsabnahme kommt, kann sich in professionellen, erfahrenen Händen wissen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Menschen auf gesundem Wege in ihrem Abnehmprozess zu unterstützen und sie darüber hinaus zu einer langfristig gesunden Lebensweise zu begleiten.“

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: www.easylife.de/kosten

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Kostenfalle Online-Dating

Kostenlos ist nicht immer kostenlos

Kostenfalle Online-Dating

Kostenfalle Online Dating? (Bildquelle: Plexels)

Oldenburg Oktober 2018: Online Dating erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es beinahe unzählig viele verschiedene Plattformen, auf denen damit geworben wird, schnell einen passenden Partner oder eine passende Partnerin zu finden. Jedoch verbergen sich immer wieder versteckte Kosten in diesen Börsen.

Sogar Online Dating Plattformen, die scheinbar seriös wirken, können schnell zu einer Kostenfalle werden. Oft wird mit Preisnachlassen und Widerrufsfristen geworben. Bevor Du dich auf einer Online Dating Plattform anmeldest, solltest Du Dich genau die Geschäftsbedingungen informieren.

Partnervermittlungen
Bekannte Partnerbörsen wie Parship sind auf den ersten Blick eine kostenlose Singlebörse. Jedoch können die meisten Funktionen erst genutzt werden, wenn Du ein Abo abschließt. Die Anmeldung ist kostenlos, jedoch sind viele Grundfunktionen, wie das Versenden von Nachrichten, mit Kosten verbunden. Bei Elitepartner und Parship können ohne den Abschluss eines Abos weder Profilfotos gesehen noch Nachrichten gelesen werden. FriendScout ermöglicht es seinen Nutzern, die kein Abo abschließen, immerhin die Profilfotos der anderen Nutzer zu sehen.

Kostenfalle Online-Dating
Wie viel Du am Ende genau bezahlen muss, ist nicht klar ersichtlich. Bei der Anmeldung gibst Du zunächst Informationen über Deine persönlichen Interessen an. Erst nach diesem Prozess, weißen die Portale auf Kosten hin. Elitepartner wirbt immer wieder mit Preisvorteilen. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen ist, dass es diesen Preisnachlass meist erst gibt, wenn eine Jahresmitgliedschaft abgeschlossen wird. Du solltest Dich vor dem Abschluss eines Abos über dessen Laufzeit informieren. Denn diese Portale binden ihre Nutzer meist für ein halbes oder ein ganzes Jahr. Auch die Kündigungsfrist sollte beachtet werden, da diese oftmals mehrere Monate beträgt. Wer die Kündigungsfrist überschreitet, ist für ein weiteres Jahr an die Portale gebunden. Die Dating Apps wie Tinder oder Lovoo sind so gut wie kostenfrei. Allerdings werden dem Nutzer hier auch nicht so viele Leistungen geboten. Zwar können bei diesen Apps auch Premium Versionen abgeschlossen werden, jedoch können bereits bei der kostenlosen Version die meisten Funktionen genutzt werden. Die Apps und Abos lassen sich leicht per Klick kündigen.

Werteersatz als Kostenfalle
Obwohl Elitepartner und Parship mit zwei wöchigen Widerrufsfristen werben, solltest Du vorsichtig sein. Denn was viele Nutzer nicht wissen ist, dass beide Single Portale laut ihren AGB für die zwei wöchige Nutzung einen so genannten „angemessene Beitrag“ verlangen. Die Methode nennt sich Wertersatz. Das bedeutet, dass sogar für eine 14 tägige Benutzung bis zu 75% des kompletten Jahresbetrags fällig werden können. Dieser Wertersatz richtet sich danach, mit vielen Personen Du auf der Plattformen Kontakt hattest.

Es geht auch kostenlos – Beispiel für Norddeutschland
Verliebt im Norden.de ist ein Single Portal speziell für Nutzer im Norden. Hier ist kostenloses Dating möglich. Auch das Versenden und Empfangen von Nachrichten ist für Dich nicht mit Kosten verbunden. Das Portal bietet Dir eine werbefreie Variante, bei der auch Dein Profil verifiziert werden kann, für einmalig zehn Euro. Es gibt keine versteckten Kosten in den AGBs.

Online-Dating ist in der heutigen Zeit eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. Allerdings solltest Du Dich zuvor unbedingt ausreichend über das jeweilige Portal informieren.

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Kosten des Bundestages werden 2019 auf knapp eine Milliarde Euro steigen

Die Opposition drängt angesichts der Kostenentwicklung erneut auf eine Reform des Wahlrechts, um den Bundestag zu verkleinern. Aktuell sitzen dort 100 Abgeordnete mehr als bisher.

Lehrte, 09.10.2018. Die Kosten sind gegenüber 2017 um rund 100 Mio. Euro auf fast 1.000 Mio. Euro gestiegen. Es ist nicht zu erkennen, dass die Leistungen der Abgeordneten in diesem Verhältnis gestiegen sind. Man muss 49 Jahre zurückblicken, um die Ursachen zu erkennen, die dazu führten, dass CDU/CSU und SPD unter dem größten Wählerschwund aller Zeiten leiden. Sie sind nicht in der Lage große Probleme, wie die Diesel-Krise zu lösen. Sie meinten, das Problem in einer Nachtsitzung lösen zu können.

Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben seit 1969 rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben als der Staat eingenommen hat – rund 43 Mrd. Euro pro Jahr. Sie haben außerdem hunderte Mrd. Euro Einnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich und Soli mit verpulvert. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa weitere 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, die für Investitionen verloren gingen und gehen.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt bis 2028 mit über 300 Mrd. Euro zusätzlich. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 50 % der Jobs verloren (Arbeit 4.0). 2017 erhielten rund 43,4 Mio. Beschäftigte Löhne und Gehälter in Höhe von 1.660 Mr. Euro. Darauf zahlten Sie  226 Mrd. Lohnsteuer und mit Arbeitgebern 537,7 Mrd. Euro Sozialbeiträge – gesamt 990 Mrd. Euro.

Von diesen 990 Mrd. Euro gehen –  bei 50 % Arbeitslosen – dem Staat rund 495 Mrd. Euro Einnahmen gleitend verloren. Da kommt es der Regierung scheinbar auf 100 Mio. Euro Mehrkosten für den Bundestag nicht mehr an. 20 Mio. Arbeitslose bilden dann den Rentenpool für  absehbare 26 Mio. Rentnerinnen und Rentner. Bei dieser Entwicklung ist die Initiative Agenda 2011-2012 der Zeit weit voraus.

Agenda 2011-2012 bietet eine Lösung der Schuldenkrise an. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Volumen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Deutschland und der Rest der hoch verschuldeten Welt wird die Krise nur überwinden, wenn die Zivilgesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten – mit einem Jahresumsatz 2017 von rund 6.600 Mrd. Euro – angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird.

In 657 Presseberichten bietet Agenda 2011-2012 Lösungsvorschläge für die großen Herausforderungen und Aufgaben an. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Agenda 2011-2012 weist auf diese Herausforderung hin und gibt viele detaillierte Antworten.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
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info@agenda2011-2012.de –                                                                                                                            http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

 

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Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Vier gute Gründe für das Fertiggaragenmodell

Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Die E-Garage von ZAPF, hier als Doppelgarage, verfügt über eine integrierte Stromtankstelle.

Wer eine neue Garage plant, steht zu Beginn vor einer wichtigen Frage: Sollte man sich für eine Fertiggarage oder für ein gemauertes Modell entscheiden? Die Experten der ZAPF GmbH, einem Traditionshersteller für Betonfertiggaragen, liefern gleich mehrere gute Argumente für die vorgefertigte Variante aus dem Garagenwerk.

Bauen ist in der Regel mit viel Zeit und Arbeit verbunden, selbst wenn es sich „nur“ um die Errichtung einer neuen Garage handelt. Denn auch für diese Immobilie ist eine solide Bauplanung und in vielen Fällen auch eine Baugenehmigung nötig (das kann je nach Bundesland variieren). Wird der Bau anschließend in Eigenleistung erbracht, müssen viele Stunden schwere körperliche Arbeit erbracht werden, für die zudem ein entsprechendes Know-how nötig ist. Übernimmt ein Bauunternehmen die Errichtung, fällt trotzdem einiges an Organisations- und Koordinationsaufwand an.

Schneller am Ziel

Nicht so bei einer Betonfertiggarage. Alle Modelle werden auf Basis der gültigen Baustandards und genauer statischer Berechnungen entwickelt und angefertigt, sodass sich das Genehmigungsverfahren in der Regel schnell und einfach gestaltet. „Wir bei ZAPF übernehmen sogar die Formalitäten der Antragstellung“, sagt Head of Sales Ralph Raggl. Die Garage selbst wird im Werk gefertigt, fix und fertig angeliefert und ist in wenigen Stunden montiert. So muss man weder selbst anpacken noch hat man größeren Aufwand mit Organisation und Koordination der Bauarbeiten. Zudem genügen als Basis des neuen Privatparkhauses Streifen- oder Punktfundamente, die schnell errichtet sind. „Man kann sich also zurücklehnen, und die Garage vom ersten Tag der Lieferung an nutzen und genießen“, so Raggl.

Die Kosten im Griff

Ein weiterer Punkt, der für die Fertiggarage spricht, sind die meist gut kalkulierbaren Kosten. Das hängt vor allem mit dem effizienten und standardisierten Herstellungsprozess zusammen, bei dem alle Arbeitsschritte aufeinender abgestimmt sind und von einem routinierten Team ausgeführt werden. Zudem schlägt sich auch der geringere Planungsaufwand im Preis nieder. So lassen sich gegenüber einer gemauerten Garage im Schnitt mehr als 35 Prozent sparen, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen. Und bereits ab der fertigen Konfiguration der Garage und dem Auftrag an den Hersteller steht der Preis für die neue Autoherberge samt Transport und Montage endgültig fest, ohne dass Bauherren einen unvorhergesehenen Anstieg der Kosten befürchten müssen.

Beton für alle Fälle

Wer jetzt denkt, dass eine Betonfertiggarage weniger langlebig sei, der irrt. „Der Werkstoff Beton in Verbindung mit einem Geflecht aus Stahl ermöglicht schlanke und stabile Wände und Decken, ohne dass die Statik darunter leidet“, erklärt Michael Stöckigt, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Dadurch bieten Fertiggaragen von ZAPF rund 40 cm mehr Platz in der Breite und 20 cm mehr Platz in der Länge.“ Das erhöht den Komfort beim Ein- und Aussteigen und bietet mehr Raum, um noch andere Gegenstände in der Garage zu lagern. Und bei besonders viel Platzbedarf können sich Bauherren natürlich auch für eine exklusive Doppel- oder Großraumgarage, wie auch ZAPF sie anbietet, entscheiden.

Eine für jeden Typ

Gerade die Möglichkeit, die Immobilie ganz nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu errichten, wird häufig als eines der Hauptargumente für eine gemauerte Garage angeführt. „Dabei sollte man aber wissen, dass sich längst auch Fertiggaragen individuell gestalten lassen“, sagt Ralph Raggl. „Selbstverständlich haben unsere Kunden die Wahl bei Größe, Form, Putz und Farbe. Ebenso stehen viele verschiedene Tor-Modelle zur Auswahl, es können zusätzliche Fenster und Türen eingebaut werden oder verschiedene Designelemente, bis hin zur Dachbegrünung, angebracht werden.“ Auf diese Weise kann die Garage nicht nur optisch dem Haus und Grundstück angepasst, sondern auch ihre Funktionen erweitert werden. Mit einem integrierten Lagersystem können Sport- oder Gartengeräte und Werkzeuge platzsparend verstaut werden und ausgestattet mit einer Elektroladesäule wird die Fertiggarage sogar zur heimischen Stromtankstelle.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
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Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
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Tipps für Bauherren: Entspannt zum Eigenheim mit der Bauzeit- und Festpreisgarantie der GfG

https://www.gfg24.de

Leider müssen viele Bauherren beim Hausbau die Erfahrung machen, dass ungeplante Kosten sie in finanzielle Engpässe treiben und nicht eingehaltene Termine dazu führen, dass es zu Planungsschwierigkeiten kommt. Um den Kunden an dieser Stelle entgegenzukommen und für ein gutes Bauchgefühl beim Hausbau zu sorgen, bietet das Hamburger Bauunternehmen GfG seinen Kunden eine Bauzeit- und Festpreisgarantie an.

Als einer der führenden Experten für Massivhäuser weiß die GfG, wie wichtig Sicherheiten in Bezug auf Finanzen und Termine sind. Gerade deshalb ist die Bauzeit- und Festpreisgarantie für potenzielle Bauherren auch so interessant.

Besonders das Thema Kosten bereitet vielen Kunden schlaflose Nächte, da sie Angst vor unerwarteten Nebenkosten haben. Dank der Festpreisgarantie gehören diese Sorgen längst der Vergangenheit an, denn durch sie haben Bauherren jederzeit eine absolute Planungssicherheit. Bereits vor Vertragsabschluss erhalten Kunden eine detaillierte Kostenaufstellung in der alle Kosten gemäß der Bauleistungsbeschreibung aufgeführt sind. Zusätzliche Kosten fallen nur in Ausnahmefällen, beispielsweise bei nachträglichen Änderungswünschen, an.

Auch die Bauzeitgarantie bietet Kunden viele Vorteile, denn durch diese können alle weiteren Schritte termingetreu geplant werden. Bauherren können sich darauf verlassen, dass die Einhaltung der Termine für die GfG oberste Priorität hat. Die Bauzeitgarantie wird verbindlich zugesichert, so dass sich Kunden entspannt zurücklehnen und auf den pünktlichen Einzugstermin freuen können.

Weitere Informationen zur Bauzeit- und Festpreisgarantie erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Näher zusammen rücken

Pferde sind emotionale Brücken zwischen Menschen

Näher zusammen rücken

HorseDream. Zwischen Realität und Vision

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Sie können von außen, aber auch von innen kommen.

Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat.

Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

Der Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: „Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker“, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. „Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.“

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: „Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.“ Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. „Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7“, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. „Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein“, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.“ Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. „Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.“ Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. „Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen“, berichtet Gerald Brendel. „Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Wegen Aufhebungsvertrags zum Anwalt: Wann übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Wegen Aufhebungsvertrags zum Anwalt: Wann übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Fachanwalt Bredereck

Eine Rechtsschutzversicherung (RSV) im Arbeitsrecht schützt vor den Kosten einer Kündigungsschutzklage. Was aber, wenn der Arbeitgeber statt der Kündigung einen Aufhebungsvertrag vorlegt, und der Arbeitnehmer sich anwaltlich beraten lässt, weil ihm nicht gefällt, was sein Chef da anbietet? Kann man diese Anwaltskosten an die Rechtsschutzversicherung weitergeben? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Es kommt darauf an, von wem die Initiative ausgeht: Ist es der Arbeitgeber, der den Aufhebungsvertrag vorschlägt, muss die Rechtsschutzversicherung die Anwaltskosten tragen, die dem Arbeitnehmer entstehen, wenn er sich juristisch über den Aufhebungsvertrag beraten lässt. Geht die Initiative für den Aufhebungsvertrag also vom Arbeitgeber aus, müssen die Rechtsschutzversicherungen die Deckungszusage regelmäßig erteilen. Das hat der Bundesgerichtshof in letzter Instanz so entschieden.

In solchen Fällen übernimmt die RSV regelmäßig die Kosten eines Anwalts oder Fachanwalts für Arbeitsrecht, um den Arbeitnehmer vor einem ungewollten Arbeitsplatzverlust zu schützen. Arbeitnehmer schließen schließlich genau deshalb eine Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht ab: Um sich vor den Anwalts- und Gerichtskosten zu schützen, die ihnen bei einem Kampf um den Arbeitsplatz entstehen. Ob diese Anwaltskosten nach einer Kündigung entstehen, oder wegen einer drohenden Beendigung durch einen Aufhebungsvertrag oder eine Abwicklungsvereinbarung, darf für die Deckungszusage keine Rolle spielen.

Anders ist es, wenn der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag selbst vorschlägt. Wenn die Initiative für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses von ihm ausgeht, darf die Versicherung die Deckungszusage für Kosten verweigern, die ein Rechtsanwalt beispielsweise in Rechnung stellt für den Entwurf eines Aufhebungsvertrages, oder weil er den Arbeitnehmer auf die Verhandlung mit dem Arbeitgeber vorbereitet. Hier liegt kein „Versicherungsfall“ vor: Dem Arbeitgeber kann man nicht vorwerfen, dass er das Arbeitsverhältnis beenden will. Trotzdem kann der Arbeitnehmer Glück haben, denn manchmal übernehmen Versicherungen solche Rechtskosten aus Kulanz.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie den Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

14.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Pressemitteilungen

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Löst die Erfindung des“Uritrottoir“ das Pinkelproblem an Brennpunkten?

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Denkmalschutz

Lasst Blumen blühen – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart / Berlin

Die französische Hauptstadt Paris gilt weltweit als Metropole der Liebe und Romantik. Jahr für Jahr zieht sie tausende Touristen an. Und auch an Einwohnern mangelt es der Millionenstadt nicht. Viele Menschen bedeuten viele menschliche Bedürfnisse.Praktische Lösungen für das Problem der „Wildpinkler“? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus schwäbischen Hauptstadt. Metropolen leiden im Besonderen an unangenehme Gerüche. Der unangenehme Geruch von Urin an öffentlichen Plätzen stört den sonst so besonderen Charme der Großstadt. Die Designer der Design-Agentur Faltazi arbeiteten daher an kreativen und praktischenLösungen für die alltäglichen Bedürfnisse. Die Designer haben eine Möglichkeit für alle gefunden, dehnen es an ausreichend öffentlichen Toiletten mangelt. Ein spezieller Blumenkübel ermöglicht es den Männern der Schöpfung sich jederzeit im öffentlichen Straßenraum zu erleichtern.

„Wildpinkler“ in Großstädten sind ein ernstes Problem

„Wildpinkler“ sind in allen bewohnten Gegenden ein Problem. Gerade in Großstädten und Vergnügungsvierteln ohne große soziale Kontrolle sind vor allem Nachts besonders viele Toilettenverweigerer unterwegs. So mancher Anwohner muss sich jeden Morgen seinen alltäglichen weg durch Urinlachen bahnen.

„Uritrottoir“ – Frankreich führt öffentliche Toiletten ein – „Öko-Pinkel-Container“

Der Franzose, eher praktisch veranlagt, hat hiergegen eine Idee entwickelt. Paris möchte etwas einführen, das aussieht wie eine Mischung aus Blumentopf und Katzenklo, der Öko-Pinkel-Container. Ein Urineingang ermöglicht sein kleines Geschäft zu erledigen. „Der untere Container enthält geruchsbindendes Stroh oder Späne. Neben dem praktischen Vorteil wachsen Blumen und ist der Blumenkübel auch noch hübsch anzusehen, verschönert das Stadtbild“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Das „Uritrottoir“ ist erst nach ca. 200Benutzungen voll. Dann alarmieren Sensoren die Stadtreinigung. Die Mischung im Inneren wird kompostiert und kann für den Pflanzenanbau verwendet werden. Die Toilette kostet 4.000,00EUR und wird bereits in Paris und in anderen französischen Städten genutzt.

Deutschland setzt auf Spritzschutzfarbe

Die Deutschen setzen noch immer auf autoritäre Maßnahmen um Wildpinkler zu erziehen. Mehr Ordnungsbeamte einzustellen oder ein Bußgeld soll abschrecken. In Hamburg wird inzwischen zurückgepinkelt. Auf St. Pauli sind einige Wände mit einer Spritzschutzfarbe angestrichen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass der Bau- und die Unterhaltung von Toilettenanlagen aufwendig und teuer ist. Mozanowski ist sich sicher, dass die Entwicklung zeigen wird, ob die kleinen modularen Anlagen aus Paris die gewünschten Erfolge zeigen. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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