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Globaler SRM Reifegrad-Check 2018

SRM Standards Und Insights

Wien | München, 03. Mai 2018 – Unternehmen entdecken immer häufiger die zunehmende Bedeutung eines Lieferantenmanagements. Das zeigt auch eines der Kernergebnisse des „Global SRM Maturity Reports 2018“, an dem 250 Entscheidungsträger im Einkauf aus aller Welt teilnahmen. Es bestätigt, dass zwar noch immer ein Großteil der Unternehmen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung des Lieferantenmanagements hat, jedoch vor allem große Unternehmen immer mehr nachziehen und eine SRM Lösung in der Organisation implementieren. Der Report bietet aktuelle Einblicke in den Reifegrad des SRM in Einkaufsorganisationen jeder Größe und Industrie.

Alle Ergebnisse und den gesamten Report zum gratis Download erhalten Sie hier

„Noch viel zu wenige Unternehmen führen ein Lieferantenmanagement in ihrer Organisation ein. Dabei bedenken die wenigsten, wie viele Vorteile dieses mit sich bringt und wie unterstützend eine SRM Lösung bei der Abgrenzung zum Wettbewerb fungiert. Denn mit Hilfe der Digitalisierung, werden nicht nur enorme Ressourcen gespart, sondern auch Lieferausfälle rechtzeitig erkannt und Reklamationen um ein Wesentliches reduziert. Dies führt zu hohen Kosteneinsparungen, ohne dabei immer nur auf eine Preisreduktion beim Lieferanten pochen zu müssen. Eine Möglichkeit, in Zukunft die Lieferantenbeziehung zu verbessern und dabei auch noch Kosten zu sparen“, meint Robert Bonavito, CEO bei JAGGAER.

Von der Größe hängt es ab

60% der Unternehmen gaben an, dass sie ein Lieferantenmanagement auf globaler Ebene bereits durchführen. Im Vergleich zur SRM Reifegradstudie des Vorjahres lässt sich eine Steigerung von 17% verzeichnen. Vor allem große Unternehmen – mit einem Umsatz von mehr als 500 Mio. Euro Umsatz – entscheiden sich fünfmal öfter für ein Lieferantenmanagement, als kleinere Unternehmen. Aber auch mittelgroße Organisationen erkennen immer häufiger die Notwendigkeit eines Lieferantenmanagements und entscheiden sich, in dieses Zeit zu investieren.

Auch wenn Unternehmen sowohl in Mitarbeiter als auch in diverse Prozesse Zeit investiert haben, ist eine zusätzliche digitale Unterstützung zumeist unerlässlich. Denn aufgrund einer vermehrten Anzahl an ERP und Informationssystemen steigt die Komplexität und somit auch die Schwierigkeit im Umgang mit diversen Daten und Schnittstellen. Mithilfe eines Rund-um Blicks, den eine SRM Lösung mit nur ein paar wenigen Klicks zur Verfügung stellt, erhält der Einkauf nicht nur alle relevanten Daten zum Lieferanten, sondern erkennt auch rechtzeitig unvorhergesehene Ereignisse. Dies steigert die Agilität des Unternehmens, fördert die Transparenz und vermeidet unerwartete Kostenaufwendungen.

Vielleicht doch mehr als nur ein Lieferant?

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Einkaufsorganisationen, die Wert auf die Entwicklung der Lieferanten sowie auf die Lieferantenbeziehung legen, haben durchschnittlich mehr als doppelt so hohe Kosteneinsparungen, wie Unternehmen, denen dies nicht wichtig ist. Bei genauerer Betrachtung konnte außerdem festgestellt werden, dass bereits 57% der Unternehmen die Weiterentwicklung ihrer Lieferanten fördern, was zu einer Steigerung von 19% im Vergleich zum Vorjahr führte. Zusätzlich weisen Unternehmen, die den Fokus nicht nur auf eine Preisreduktion bei ihren Lieferanten legen, sondern auch auf Wachstum, Innovation und Risikooptimierung abzielen, bis zu 26% höhere Einsparungsmaßnahmen auf.

250 Teilnehmer aus aller Welt

Der „Global SRM Maturity Report 2018“ bietet globale Einblicke und Benchmarks zum aktuellen Reifegrad des SRM in internationalen Einkaufsabteilungen aus allen Branchen und Unternehmensgrößen: Was ist derzeit wichtig, um mit dem Wettbewerb mithalten zu können? Welche Unternehmen oder Branchen setzen echte Benchmarks? Wo gibt es die größten ungenutzten Potenziale? Der Report basiert auf der Online-Umfrage „SRM Reifegrad-Check“, die von 08. Januar bis 08. April 2018 durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 250 Personen aus beinahe allen europäischen Ländern, den USA, Kanada, Brasilien, dem Nahen Osten, China, Indien und Australien teil.

Der gesamte Report steht hier zum Download zur Verfügung

JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company.

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JAGGAER startet CPO Experts Event Serie

Wien, 22.03.2018 – Beinahe jeder CPO eines Unternehmens steht vor der täglichen Herausforderung, Prozesse zu optimieren und sich bereit für die Zukunft zu machen. Vor allem im Bereich der Einkaufsorganisation spielt die Digitalisierung eine immer wesentlichere Rolle. Mit der Implementierung der eLösung von JAGGAER und der damit durchgeführten Automatisierung, kann ein enormes Einsparungspotential bei teuren operativen Prozessen und durchgängiger Datenintegration erzielt werden. Hier mehr erfahren
Lesen Sie hier unser Whitepaper

„CPOs stehen täglich vor der Herausforderung, Prozesse zu optimieren und sich auf die Zukunft vorzubereiten. Die Digitalisierung spielt in Beschaffungsorganisationen eine immer wichtigere Rolle. Durch die Implementierung der digitalen Softwarelösung von JAGGAER können Unternehmen von einer kontinuierlichen Datenintegration profitieren und durch die Automatisierung kostspieliger Transaktionsprozesse erhebliche Einsparungen erzielen „, sagte Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Von CPOs wird heutzutage viel mehr erwartet, als nur Kosten zu sparen. Um sowohl kurz- als auch langfristige Vorteile für das Unternehmen zu erzielen, müssen sich CPOs auf das Risiko- und Volatilitätsmanagement konzentrieren, Compliance und Qualität von Produkten und Dienstleistungen sicherstellen sowie das Betriebskapital und den Cashflow optimieren. „

In unserem Whitepaper „Executive Agenda im Einkauf 4.0“ geben wir Einblick, wie Sie als CPO Ihre Ziele möglich machen und inwieweit Ihnen die eLösung von JAGGAER dabei Unterstützung bietet. Welche Punkte bei der digitalen Transformation anzudenken sind und warum sie mit der Implementierung diverser Module erhebliche Kosteneinsparungen sowie einen geringeren Ressourcenaufwand erzielen, wird nicht nur in unserem Whitepaper genauer behandelt, sondern auch im Zuge unserer „CPO Experts“ Eventreihe.

Die von JAGGAER ins Leben gerufenen „CPO Experts“, haben es sich als Ziel gesetzt, auf Fragen zu klassischen Kernaufgaben des Einkaufs mit diversen Digitalisierungslösungen zu reagieren. Den Auftakt dieser einzigartigen Eventserie stellt die Veranstaltung der CPO Experts am 22.03.2018 in Düsseldorf dar. Hierfür konnte JAGGAER, Jan Kistner von Trumpf, für sich gewinnen, um einen Einblick in die reibungslose digitale Transformation des Einkaufsmanagements zu geben. Denn mit der Automatisierung diverser operativer Prozesse und der Integration von Daten, konnte eine Einsparung von bis zu 80% im Bereich der Prozesskosten von Trumpf getätigt werden. Hier mehr erfahren
Für einen kostenlosen Download des JAGGAER Whitepapers „Executive Agenda in Procurement 4.0“ besuchen Sie bitte: https://www.jaggaer.com/de/resource/die-top-12-ziele-jedes-einkaufsleiters/

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

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Einkaufsvolumen bündeln – Beschaffungskosten reduzieren

Wie im Bereich Sekundärverpackung Kosten gespart werden können

Einkaufsvolumen bündeln - Beschaffungskosten reduzieren

(Bildquelle: (c) Shutterstock)

Neben dem Erhalt der Qualität ist das Ziel der Sekundärverpackung die Ware auf dem Transportweg sicher von A nach B zu bringen. Dies kann ein Karton für Weinflaschen genauso sein, wie eine Vollpappsteige für Joghurtbecher. Meist bekommt der Endverbraucher diese Sekundärverpackung nur beim Discounter zu sehen, während im hochwertigeren Lebensmittelhandel die Ware in der Primärverpackung präsentiert wird.
Egal ob Karton, Folien- oder Kunststoffverpackungen – bei der Wahl der richtigen Umverpackung ist die Transportstabilität entscheidend und da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Vor allem im Kartonagenbereich sind Materialien hinsichtlich Stabilität von großer Bedeutung. Hier spielt die Papierzusammensetzung die tragende Rolle. Das hat aber auch maßgeblichen Einfluss auf die Beschaffungskosten.

Huber Einkauf – ihr kompetenter Partner in Sachen Verpackungen

Den Durchblick bei der der Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten zu behalten, ist oftmals schwierig und die Wahl der am besten geeignetsten Verpackungsart sowohl in Hinblick auf Qualität, Stabilität und auch den Kosten, ist daher nicht leicht. Das können am besten Experten übernehmen, wie Huber Einkauf. Als professioneller Einkaufsspezialist unterstützt er seine Kunden durch das breit gefächerte Know-how und die langjährige Erfahrung seiner Mitarbeiter. Auch fundierte Lieferantenbeziehungen tragen dazu bei, für jeden Kunden ein kompetenter und verlässlicher Einkaufspartner zu sein – und für ihn die wirklich beste Lösung aus der Vielzahl an Möglichkeiten zu finden. Das spart dem Kunden echte Zeit und echtes Geld.

Mehr als nur Preise – David gegen Goliath

Huber Einkauf kann den gesamten Einkaufsprozess strukturiert und effizient gestaltet, wovon gerade die Kunden am meisten profitieren. Durch eine professionelle, elektronische Ausschreibung ist es möglich, das Volumen von vielen Kunden zu bündeln und dadurch für jeden Einzelnen bessere Preise zu erzielen. Unabhängig davon kann der Kunde aber immer seine individuell auf ihn abgestimmte Sekundärverpackung behalten. Auch spezielle Druckbilder sind hier ohne Probleme umsetzbar. Eine zentrale Druckverwaltung über Huber Einkauf ermöglicht eine rasche und kostengünstigere Adaption des Kundendesigns bei neuen Umverpackungen. Daher ist eine Individualisierung und Berücksichtigung von Kundenwünschen und eine Mengenbündelung möglich – ein Spagat, den die Kunden selbst nicht schaffen können.

Beschaffungsprozesse mit Weitblick – im Auftrag des Kunden

Im Team von Huber Einkauf sind lieferantenunabhängige Verpackungsentwickler und können sich so dem Interesse des Kunden widmen. In laufenden Workshops mit den Kunden, Lieferanten und Huber Einkauf prüfen sie für jeden Kunden individuell die derzeit aktuellen Verpackungen. Bei Bedarf werden Qualitäts- und/oder Variantenoptimierungen vorgeschlagen, die Vorteile konkret errechnet und auf Kundenwunsch umgesetzt.
Dabei ist es auch sinnvoll, in einem Prozess bereits aktuell eingesetzte Papierqualitäten zu überprüfen. Durch die Harmonisierung von Papierqualitäten und durch eine Reduzierung der Kartonagenvielfalt ist es nämlich letztlich fast immer möglich, Mengen sinnvoll zu bündeln und dadurch weitere Kosten zu sparen.

Drei wesentliche Vorteile durch eine Zusammenarbeit mit Huber Einkauf:
1.Einsparungen: Deutliche Einsparungen bei den Beschaffungskosten
2.Kompetenz: Ganzheitliche Betreuung durch die lieferantenunabhängigen Spezialisten der Huber Einkauf
3.Entwicklung: Entwicklung von neuen oder Optimierung von bestehenden Verpackungen

Dazu kommt laut Matthias Münch, Vertriebsleiter bei Huber Einkauf noch der wichtigste Vorteil – Transparenz: „Unsere Leistungen sind zu 100 Prozent erfolgsabhängig, der Kunde kennt seinen bisherigen Preis und wir nennen ihm den neuen – erzielen wir keine Einsparung, entstehen für unsere Kunden auch keinerlei Kosten. Der Kunde kann also jederzeit die Einsparungen und das Potential sehen.“ Der Kunde wird dadurch auch entlastet, da er sich auf seine eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren kann. „Außerdem sollte im heutigen Wettbewerbsumfeld jede Möglichkeit zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen genutzt werden.“, sagt Münch abschließend.
Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Huber Einkauf funktionieren kann, lesen Sie in den aktuellen Fallstudien: https://www.huber-einkauf.at/fallstudien/

Allgemeine, aber auch konkrete Fragen rund um diverse Verpackungsthemen können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

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HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
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alexandra.kunze@huber-einkauf.at
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Neue Erkenntnisse im Einkauf von Produktionsmaterial

Virtuelles Procurement-Konzept revolutioniert Einkaufsorganisationen

Wien | Stuttgart, 16. Dezember 2016 – Der Lösungsspezialist POOL4TOOL veröffentlicht im Rahmen seiner Mitte 2016 ins Leben gerufenen Informationsoffensive nun sein neues Nachschlagewerk für Einkäufer: Das virtuelle „Procurement Center of Excellence“ beschreibt eine moderne Organisationsform für den direkten Material-Einkauf, die jeweils die Vorteile aus der zentralen und dezentralen Beschaffung kombiniert und mit einer intelligenten Procurement-Plattform umgesetzt wird. www.p4t.info/prvpce

Lange Zeit galten dezentrale Strukturen als das Maß aller Dinge im Einkauf. Die kürzeren Informationswege, die Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten und die raschere Einkaufsabwicklung sind gelebte Vorteile in dezentralen Beschaffungsstrukturen. Speziell in internationalen Unternehmen erkannte man, dass durch diese Organisationsform Einsparungspotenziale verloren gingen, aufgrund zu geringem Informationsaustausch und da der Einkauf nicht als Gesamtheit gemanagt werden kann. Bei einer rein zentralen Organisationsform fehlt wiederum die Flexibilität und das regionale Wissen der Einkäufer geht somit verloren.

„Genau mit diesem Dilemma haben Verantwortliche im Produktionsmaterial-Einkauf zu kämpfen, die ihren Einkauf effizienter organisieren wollen“, schildert Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant bei POOL4TOOL, die Herausforderung im globalen Direct Procurement. „Führende Einkaufsabteilungen sind heute als sogenannte „Center of Excellence“ mit funktionsübergreifenden Teams organisiert und stemmen die komplexen Anforderungen mit einer intelligenten Procurement-Lösung“, erklärt der erfahrene Einkaufsberater. www.p4t.info/prvpce

Praxiswerkzeug für den Einkauf

Das aktuelle Whitepaper von POOL4TOOL „Virtual Procurement Center of Excellence“ zeigt den Mehrwert der neuen Organisationsform auf, die jeweils die Vorteile einer zentralen und einer dezentralen Beschaffung kombiniert und bietet praxiserbrobte Tipps für die Umsetzung. Es ist bereits das dritte Praxiswerkzeug dieser Art, das der Lösungsspezialist seit Mitte des Jahres Einkäufern an die Hand gibt, um ihre Beschaffung zu optimieren. Im Rahmen einer Informationsoffensive teilt POOL4TOOL in unterschiedlichen Publikationen seine über 15-jährige Erfahrung über den strategischen Einkauf und die Beschaffung von Produktionsmaterial.

Für die Erstellung der verschiedenen Einkaufsratgeber holte POOL4TOOL Michael Lamoureux, den Verantwortlichen hinter der Plattform Sourcing Innovation ins Boot. Der international angesehene Procurement-Experte publiziert regelmäßig in Fachmagazinen und Wissensblogs und gilt als einer der wichtigsten Meinungsbildner der Einkaufswelt. Gemeinsam mit Experten von POOL4TOOL, allen voran Bertrand Maltaverne, wurden mehrere Whitepaper verfasst. Die einzigartige Kombination aus Praxiserfahrung und Marktbeobachtung dient als Leitlinie, um den Einkaufserfolg zu steigern.
Weitere Informationen über das Whitepaper finden Sie hier. www.p4t.info/prvpce

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
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VTH-eData-Pool: Aus Stammdaten werden Aktionsdaten

Anwender diskutierten Weiterentwicklung des offenen, innovativen Netzwerks für Hersteller und Technische Händler

VTH-eData-Pool: Aus Stammdaten werden Aktionsdaten

Seit Frühjahr 2016 betreibt der Verband Technischer Handel e. V. (VTH) mit der IFCC GmbH in einem offenen und partizipativen Netzwerk den VTH-eData-Pool. Er gestaltet das Management von Produktstammdaten für Hersteller und Händler wesentlich effizienter als bisher. In Frankfurt am Main fand nun das erste Treffen statt, auf dem Anwender ihre Erfahrungen austauschten.
Das Interesse am VTH-eData-Pool ist groß: Gut 150 Firmen sind mittlerweile mit Testaccounts registriert. Das schließt die Zulieferindustrie ein, wie Tobias Wojtanowski, IFCC-Projektkoordinator des VTH-eData-Pools berichtet: „Fast alle der 25 VTH-Qualitätspartner nutzen inzwischen das Webtool, und mit weiteren Herstellern laufen die Verhandlungen.“ Je mehr Hersteller ihre Daten bereitstellen, desto interessanter wird die Nutzung für die Händler“, ist sich VTH-Referent Olivier Klein sicher. Das Angebot, Daten aus dem Pool zu beziehen, steht auch Händlern offen, die nicht Mitglied im VTH sind.
Die Hersteller, deren Stammdaten bereits „veredelt“ wurden, sind vom Konzept überzeugt. „Es ist im Interesse von uns Herstellern, dass die Händler genau die Daten nutzen, die wir ihnen geben. Der VTH-eData-Pool bildet eine Brücke, die jeden Händler passend zu seinen Ansprüchen und technischen Möglichkeiten mit sehr aktuellen Daten versorgt“, erläutert Philipp Krebs, Leiter der Abteilung eSolutions von Riegler (Bad Urach) und VTH-eData-Pool-Anwender der ersten Stunde. Erst vor kurzem eingestiegen ist dagegen die Lüdecke GmbH, Amberg. Andreas Sperl, Mitglied der Geschäftsleitung, schildert die Zusammenarbeit mit der IFCC GmbH: „Lösungen werden zeitnah erarbeitet und die Kommunikation funktioniert sehr gut. Unsere Kernkompetenz ist die Produktion, die Datenpflege ist erstmal zweitrangig. Doch man kommt an der Digitalisierung nicht vorbei. Hier profitieren wir von der Erfahrung des VTH-eData-Pool-Projektteams.“
Erfahrene Experten und flexible Software ermöglichen die professionelle Verarbeitung der vom Hersteller in den verschiedensten Formaten bereitgestellten Daten. Ob Online-Shop, gedruckter Katalog, Excel-Tabellen oder USB-Sticks mit zum Beispiel unvollständig benannten Bildern – alles wird gesichtet, bereinigt, eingepflegt und korrigiert, bis der Hersteller die vollständigen Datensätze final freigibt. „Wir sind von Anfang an dabei und begeistert, welche Datensilos die IFCC in unseren Beständen aufgetan hat“, berichtet Ulrike Groth von der Dräger AG (Lübeck).
Der Einstieg in den VTH-eData-Pool bedeutet für Hersteller zwar zunächst einen erhöhten Zeitaufwand. Dieser amortisiert sich aber in dem Moment, in dem nicht mehr für jeden Händler ein separater Datensatz erstellt werden muss. „Spätestens, wenn das nächste Update der Datensätze nicht mehr manuell in das eigene System getippt werden muss, macht sich die Zeit- und somit die messbare Kostenersparnis bemerkbar“, so Prof. Dr. Ulrich Manz, IFCC-Firmengründer.
Die Datenhoheit bleibt auch in der aufbereiteten Form immer beim Hersteller und die Datensätze werden über den VTH-eData-Pool nur an die vom Hersteller autorisierten Händler übermittelt. Der Hersteller genießt zusätzlich den Mehrwert vollständig überarbeiteter validierter Daten, die er für seine Zwecke weiterverwenden kann.
Die standardisierten Daten aus dem VTH-eData-Pool lassen sich auf Hersteller- und Händlerseite mit den verschiedenen PIM- und ERP-Anwendungen verarbeiten. Die IFCC-Partner e.bootis, Heliox sowie OSG stellten beim Anwendertreffen ihre jeweiligen Produkte vor, die maßgeschneiderte Lösungen für die Nutzung der Stammdaten bieten.
Am Ende der Fachtagung stellten die Anwender eine Priorisierungsliste der nächsten Entwicklungsschritte des VTH-eData-Pools auf. Ganz oben wurde notiert: Pflicht-Updates sollen Händler auf relevante Aktualisierungen in Sicherheitsdatenblättern aufmerksam machen.
Um den VTH-eData-Pool stetig zu verbessern, ist die Beteiligung aller Anwender gefragt. Wünsche und Anregungen werden von der IFCC GmbH und dem VTH gerne entgegengenommen. Wer Fragen hat, an einem Webcast teilnehmen möchte oder an einer Schulung interessiert ist, kann sich an Tobias Wojtanowski wenden (info@ifcc.de).
Mehr Infos auf der Plattform www.VTH-eData-Pool.de und im dort abgelegten Flyer.
VTH-eData-Pool.de

Der VTH Verband Technischer Handel e. V. ist der Fach- und Berufsverband von rund 300 leistungsstarken Großhändlern für industriellen und technischen Bedarf im deutschsprachigen Raum Europas. Ausgehend von etwa 450 Verkaufspunkten, versorgen seine Mitglieds-unternehmen die Industrie mit technischen Produkten und persönlichen Schutzausrüstungen sowie vielfältigen innovativen Dienstleistungen.

Kontakt
VTH Verband Technischer Handel e. V.
Oliver Klein
Prinz-Georg-Straße 106
40479 Düsseldorf
+49 (0) 211 44 53 22
info@vth-verband.de
www.vth-verband.de

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Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Wissenschaftliche Studien belegen, Lufttrockner verbreiten gefährliche Keime

Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Michael Greyn mit Papierhandtuchspender

Deutsche und britische Hochschul-Instituten haben untersucht, welche Methode zum Händetrocknen am saubersten ist. Mit weitem Abstand erwiesen sich dabei die Papierhandtücher als besonders hygienisch.

Die modernen Jet Air Lufttrockner pusten Viren und Bakterien ungehemmt in die Umgebung und fördern damit die Übertragung von Krankheiten. Insbesondere Kinder sind davon betroffen. Bei den Papierhandtüchern erwies sich die Gefahr der Keimübertragung als bis zu tausend Mal geringer.

Der entscheidende Vorteil der Papierhandtücher ist, dass sie in einem Abfallbehälter entsorgt werden und dadurch wesentlich weniger Viren und Bakterien in die Umgebungsluft gelangen. Moderne Hersteller-Systeme ermöglichen zudem einen geringen Papierverbrauch, wenn durch eine geschickte Konstruktion immer nur ein oder zwei Blätter zum Händetrocknen entnommen werden können. Die Ansteckungsgefahr ist dabei am geringsten, weil die Handtuchhalter selbst gar nicht berührt werden.

Die deutschen und britischen Forscher fanden heraus, dass bei einem Jet Air Händetrockner über 3000 infektiöse Keime in die Umgebung gepustet werden. Bei den klassischen Warmlufttrocknern waren es noch über 100 Keime. Nach dem Händetrocknen mit den Papierhandtüchern konnten durchschnittlich nur 15 Keime in der Umgebungsluft nachgewiesen werden.

Viele Befragte beklagten die Lautstärke der Lufttrockner, die bis zu 90 Dezibel Lärm erzeugen. Außerdem kann immer nur ein Mensch einen Lufttrockner benutzen, während sich mehrere Menschen gleichzeitig mit den Papierhandtüchern die Hände abtrocknen können. Mit Papiertüchern kann auch das Gesicht und die Nase abgewischt werden. Das ist mit den Lufttrocknern kaum möglich.

Michael Greyn von der Firma Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim bietet verschiedene Systeme von Handtuchspendern an, insbesondere auch in verschiedenen Größen, denn nicht immer ist ausreichend Platz im Waschraum.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kann er seine Kunden in allen Fragen der Betriebshygiene beraten, insbesondere zum Thema Kosteneinsparung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.e-greyn-verpackungen.de oder per Telefon unter 05121-555 83 oder per Handy 01522 9898 505

Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim

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Edith Greyn
Michael Greyn
Käthe-Paulus-Straße 1
31137 Hildesheim
05121 555 83
05121 555 83
info@e-greyn-verpackungen.de
www.e-greyn-verpackungen.de

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Chancen zur Verbesserung durch Industrie 4.0

Ein anregendes Seminar am 26.02.2016 in Hannover für KMU

Chancen zur Verbesserung durch Industrie 4.0

Seminar Industrie 4.0 für KMU

In einem ganztägigen Seminar in Hannover werden Frank Wichert und Dr. Joachim von Hein die Geheimnisse um die Formel bei Industrie 4.0 entschlüsseln. Hierbei soll insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen eingegangen werden. Es geht dabei um die Analyse von Prozessen und Strukturen, um die Motivation der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, um Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen. Während Herr Wichert auf diese Themen aus Sicht eines Technikers und Betriebswirts eingeht, wird Dr. von Hein die Zusammenhänge von der psychologischen Seite her beleuchten, denn wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen nicht mitmachen, bleibt Industrie 4.0 nur graue Theorie.

Im Rahmen des Seminars wird an konkreten Problemstellungen gearbeitet, die aus dem Kreis der Teilnehmer eingebracht werden. Beispielsweise mit der Fragestellung, wie können wir unsere Abläufe im Unternehmen so optimieren, dass wir möglichst wenig Reibungsverluste erleiden? Die Teilnehmenden bekommen konkrete Lösungsansätze mit nach Hause, die sie sofort gewinnbringend umsetzen können. Im Seminarpreis ist auch die Möglichkeit enthalten, jederzeit im Nachhinein vertiefende Fragen stellen zu können.

Ein zentrales Thema dabei ist die Motivation und die Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden. Wie kann es gelingen, sie in die Abläufe mit einzubeziehen, damit sie konstruktiv mitdenken, Fehler erkennen und Möglichkeiten finden, Kosten einzusparen? Grundsätzlich gilt, je näher die Mitarbeitenden an der Umsetzung arbeiten, desto höher sind ihre Optimierungspotenziale.

Zur Anregung kreativer Gedanken sind originelle Prämienmodelle nötig. Damit sie wirken können, müssen bewusste und unbewusste Motivationskiller beseitigt werden. In vielen Unternehmen gibt es noch Strukturen aus alter Zeit, die den Mitarbeitern keinen Platz für eigene Ideen und Problemlösungen lassen. Hier können die Anregungen aus dem Seminar für geldwerte Vorteile sorgen. www.Perso-Blog.de

Das Seminar findet in einem Bürozentrum in der Nähe des Messeschnellwegs statt und kostet 399 Euro zzgl. USt. Den Seminarteilnehmern wird umfangreiches Material zur Verfügung gestellt und nicht zuletzt auch leckere Speisen und Getränken, darunter ein sehr innovatives Fingerfood. Weitere Informationen können im Internet unter www.procow.de nachgelesen oder per Telefon unter 0511-330900-14 erfragt werden.

http://procow.de/de/Veranstaltungen/Veranstaltungsinformationen?id=102&date=1456471800

Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 01577 1433 026 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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Nufatron AG feiert 30 Jahre Erfolg mit IT Systemen für die Logistik

Güttingen (CH), 13.03.15 Nufatron AG feiert 2015 ihr 30 jähriges erfolgreiches Bestehen in der IT Logistik Branche.

Während heute die Transportunternehmen Lösungen suchen, welche ihnen Daten aus dem digitalen Tachographen Daten auslesen, stand man vor 30 Jahren vor der Aufgabe, die analog aufgezeichneten Lenkzeiten überhaupt elektronisch zu erfassen. Aus dem konkreten Bedürfnis zweier Schweizer Transportunternehmen entstand so 1985 das Unternehmen Nufatron, was gleichzeitig die Geburtsstunde der TRANSPO-Drive® Bordcomputer-Produktfamilie war.  Damit war erstmals ein elektronisches Erfassungssystem verfügbar, welches die Anforderungen zur Befreiung vom Führen des obligatorischen Arbeitsbuches gemäss  Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV) in der Schweiz erfüllte.

Die Logistik-Prozesse haben sich weiter entwickelt und so auch die Lösungen der Nufatron AG, deren Grundsatz von jeher war, dass die Bordcomputer- und Telematik-Systeme passgenau auf die (optimierten) Prozesse ihrer Kunden zugeschnitten werden. Nur so entstehen Systemlösungen, welche die Alleinstellungsmerkmale der Transportunternehmen im Markt zu verstärken wissen und gleichzeitig die Geschäftsprozesse gewinnbringend optimieren.

Die jüngste Generation Telematik-Systeme bietet neben dem heute bereits selbstverständlichen Fernauslesen von digitalem Fahrtenschreibern oder Maut-Geräten eine flexible Plattform für die individuellen Bedürfnisse der Logistik-Spezialisten. „Mit den neuen mobilen Clients bewegen wir uns näher zur Rampe hin und binden in Zukunft auch bei fest installierten Systemen das Be- und Entladescanning zusätzlich mit ein“, erläutert Nufatrons geschäftsführender Mitinhaber Felix Krömler. „Somit vereinen wir die Vorteile des fest verbauten Bordcomputers mit der bekannten Flexibilität unserer mobilen Systemreihe und trendigen Apps.“

Telematik-Lösungen von Nufatron kommen sowohl bei mittelständischen Unternehmen wie auch bei Grossunternehmen oder Konzernen zum Einsatz. Den oftmals ändernden, durch die Endkunden vorgegebenen Bedürfnissen wird durch vielfältige Adaptionsmöglichkeiten Rechnung getragen. Die Systeme wachsen mit den Anforderungen mit und der Kunde profitiert von der dreissigjährigen Erfahrung Nufatrons im sich stetig wandelnden Logistikmarkt.

 

Über die Nufatron AG:
Die zur 4IT Holding gehörende, in Güttingen (CH) domizilierte Nufatron AG gehört zu den führenden Schweizer Anbietern von bordrechnergestützten Logistik-Telematiksystemen. Als Systemintegrator für branchen- und kundenspezifische Lösungen in der Transport-Logistik konzipiert und entwickelt das Unternehmen innovative Gesamtlösungen für die Logistikdaten-Erfassung. Diese umfassen das mobile Auftragsmanagement mit Ortung und Navigation, das Erfassen von Fahrer- und Fahrzeugdaten für das Flottenmanagement sowie die Integration verschiedener Identifikationssysteme. Mit ihrer über 30-jährigen Erfahrung in Systementwicklung und Produktion sowie dem klaren Fokus auf massgeschneiderte Telematik-Lösungen für die Transport-Logistik hat sich Nufatron europaweit etabliert.
Die Nufatron AG ist qualifiziertes Mitglied der „TOPLIST der Telematik 2015“, dem Netzwerk der geprüften Telematik-Anbieter.
www.nufatron.ch

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Flottenmanagement: Spedition Rinnen optimiert Prozesse mit Transics-Telematik

Flottenmanagement: Spedition Rinnen optimiert Prozesse mit Transics-Telematik

Spedition Rinnen optimiert Prozesse mit Transics-Telematik

Ypern/Köln, 6. Oktober 2014 (newshub.de) – Ohne Telematik ist in der heutigen LKW-Spedition kein effizientes Arbeiten mehr möglich. Denn Telematik ist ein wichtiges Arbeitstool, das zur Transparenz und Entlastung an unterschiedlichen Stellen der logistischen Prozesskette führt. Das betont die in Moers ansässige Rinnen GmbH & Co. KG Internationale Spedition. Die mittelständische Logistikspezialistin hat den Stellenwert von Telematik früh erkannt. Inzwischen kontrolliert und optimiert sie den Einsatz von rund 200 Tanksattelzügen durch ein zeitgemäßes Transics-Flottenmanagement.

Bislang erzielte Produktivitäts- und somit Wettbewerbsvorteile sind:

– Reduzierte Telekommunikationskosten
– Optimierte Einsatzzeiten Fahrpersonal/Fahrzeuge
– Routenoptimierung (gesenkte Mautkosten)
– Equipment-Überwachung (Auflieger)
– Mess- und auswertbare Key Performance Indicators (KPI), die gezielt Fuhrparkkosten reduzieren

Im Speditionsbereich sind die integrierten Systeme laut Rinnen „wichtige interne IT-Dienstleister zur Sicherstellung reibungsloser Abläufe in der Prozesskette“. Sie liefern Informationen, unterstützen Kommunikationsprozesse, dienen als Entscheidungshilfe und schaffen Transparenz bei der Optimierung der Flottenkosten sowie Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

Hinzu kommen eine bessere Transportüberwachung und pro-aktive Kundenkommunikation. Sicherheitsverbessernd wirken sich die direkte Kommunikation mit den Fahrern und schnelle Reaktionszeiten im Störfall aus.

Im Rinnen-Telematikumfeld, das den Datenaustausch und die Informationsgewinnung unterstützt, ist die Integration via Schnittstellen in die Stamm- und Bewegungsdaten führende Umgebung des Transport Management Systems (TMS) unerlässlich. Wobei Schnelligkeit, Dokumentationsfähigkeit und Sicherheit bei der Übertragung im Vordergrund stehen.

Die Herausforderungen in der täglichen Rinnen-Praxis sind umfangreich. Grundsätzlich handelt es sich um zwei Spannungsfelder. Einerseits die Abwicklung von Kundenaufträgen: Termingerecht den Anforderungen entsprechen und adäquates Equipment bereitstellen. Andererseits die optimale Fuhrparknutzung: Ressourceneinsatz (Fahrpersonal) unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Hinzu kommen diverse bereichsübergreifende Herausforderungen. Zum Beispiel eine diesen Konflikt auflösende Planungsunterstützung: Richtiges Fahrzeug mit dem richtigen Fahrer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das Zeitfenstermanagement (Terminüberwachung) unterstützt die Disponenten bei der Erbringung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen.

Diese basieren auf einer zielgerichteten und kostenoptimierten Planung von Fahrpersonal und Fahrzeug-Equipment. Zeit- und ressourcensparend sind systembedingt die Erstellung von Spesenabrechnungen und das Auslesen der Tacho-Informationen (Fahrerkarte/Massenspeicher). Zu den Kundenanforderungen gehört die Dokumentierung von CO2-Emissionswerten.

Telematikvorteile

Von den Transics-Produkten profitiert Rinnen aufgrund des ganzheitlichen, in seine TMS-Systemlandschaft eingebetteten Lösungsansatzes. Hinzu kommen die stabile Hard- und Software (robustes Gehäuse und hohe Systemverfügbarkeit) sowie vielfältige Schnittstellenmöglichkeiten zur Kommunikation mit dem Transics-Bordcomputer (zeitgemäß via Webservices).

Die IT-Plattform verfügt über eine neutrale Anwendungsoberfläche (Terminal-Server/Hosting). Ein individueller Workflow bildet die Rinnen-Prozesse ab und hilft, diese zu optimieren. Zum Beispiel durch Rückmeldungen vom Fahrer und vom Fahrzeug. Die Auswertungsmöglichkeiten sind vielfältig und umfassen Reports zur Datenanalyse (Beispiel: Eco-Lösung mit Fahrstilbewertungen).

Vorteilhaft sind auch verbesserte Arbeitsbedingungen, die exakte Überwachung und Einhaltung der Lenk-/Ruhezeiten (Echtzeit einsehbar, vereinfachte Einhaltung von Vorschriften) sowie eine effektivere Dokumentenverwaltung (Scanning in der Fahrerkabine) mit beschleunigten Durchlaufzeiten.

Umfassender Mehrwert

Rinnen-IT-Leiter Michael Mehlhorn: „Telematik und angegliederte Systeme sind als festintegrierte Bestandteile unserer Prozessunterstützung unverzichtbar. Wir wollen die Systemmöglichkeiten zielgerichtet nutzen, bestehende Funktionen noch tiefer in die Prozesse integrieren und dadurch positive Veränderungen erreichen. Das System bietet eine umfassende Datenbasis für Simulationen mit Blick auf Soll/Ist-Betrachtungen, um auf diese Weise frühzeitig Trends erkennen und darauf reagieren zu können.“

Die Entscheidung für die neue Transics-Telematik erfolgte laut Mehlhorn aufgrund veränderter Marktanforderungen und nach ausführlicher Anbieteranalyse im Rahmen einer Ausschreibung. Wichtig war eine zügige Ausstattung der europaweiten Rinnen-Flotte mit einer einheitlichen, mehrsprachigen Premium-Lösung.

Europaweit partnerschaftlich mit der Fachspedition wachsen will Transics laut Deutschland-Vertriebsleiter Mark Griffith durch die Einbeziehung weiterer Einheiten des insgesamt mehr als 3.500 Tankcontainer und über 1.000 Fahrzeuge umfassenden Rinnen-Fuhrparks. Griffith: „Bei unserer gemeinsamen Expansion profitiert Rinnen von den umfangreichen Erfahrungen, die Transics auf dem europäischen Markt durch die Installation ähnlicher Branchenlösungen sammeln konnte. Dabei handelt es sich um ein einheitliches, wirtschaftliche Optimierungsansätze lieferndes System.“

Hintergrundinformationen:

Rinnen GmbH & Co. KG Internationale Spedition ist eine expansive, europaweit aktive Spezialistin für Tanktransporte. Das 1943 gegründete Unternehmen unterhält eigene Niederlassungen in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Polen und Ungarn. In anderen Ländern wird mit festen Agenten gearbeitet. Die Spedition Rinnen ist Mitglied der European Chemical Transport Association (ECTA) und gehört in Deutschland zu den „Top 100 der Logistik“ (Fraunhofer SCS).

www.rinnen.de

Transics International N.V., ein WABCO-Unternehmen, wurde 1991 gegründet. Transics entwickelt und vertreibt Flottenmanagementlösungen für die Transport- und Logistikbranche. Dank jahrelanger Erfahrung, umfassender Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie intensiver Fokussierung auf den Kundennutzen zählt Transics zu den europäischen Spitzenreitern in seinem Segment. Transics hat seinen Hauptsitz in Ypern (Belgien), unterhält Niederlassungen in ganz Europa und bereitet gegenwärtig seine globale Expansion vor. Das Unternehmen ist seit Juni 2007 börsennotiert (NYSE Euronext Brüssel: TRAN).

www.transics.de

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50672 Köln
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mark.griffith@transics.com
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Pressemitteilungen

Umkehrosmosetechnik: Rohwasserausbeute rauf, Kosten runter

Durch überarbeitete Aufbereitungstechnik die Permeatausbeute bei halbierten Konzentratströmen auf über 90 Prozent steigern

Umkehrosmosetechnik: Rohwasserausbeute rauf, Kosten runter

Die modular aufgebaute Anlage lässt sich prpblemlos in bestehende Anlagen integrieren.

Korntal-Münchingen, den 11. März 2014

Die OSMO Membrane Systems GmbH hat ihre Umkehrosmosetechnik für die Erzeugung von entsalztem Prozesswasser gründlich überarbeitet. Ziel der geänderten Aufbereitungstechnik war es, die erzielbare Permeatausbeute ohne Qualitätsverlust auf über 90 Prozent zu erhöhen. Dies erlaubt, die bisherigen Umkehrosmose-Konzentratströme zu halbieren. Dadurch sinken die Kosten für den Bezug hochwertigen Brunnen- oder Trinkwassers und die Entsorgung des Konzentrats deutlich.

Die modular aufgebaute Technik lässt sich problemlos in bestehende oder neue Anlagen integrieren. Die zusätzlich anfallenden Investitionskosten amortisieren sich innerhalb kürzester Zeit.

Eine Anlage mit dem vom Korntal-Münchinger Umkehrosmose-Spezialisten entwickelten Verfahren wurde im Mai des letzten Jahres bei einem führenden Kosmetikhersteller installiert und halbiert seitdem die anfallende Konzentratmenge der bestehenden Umkehrosmoseanlagen.

Die OSMO Membrane Systems GmbH stellt auf der Messe IFAT in München in Halle A 3, Stand 507, aus.
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OSMO entwickelt und realisiert hochwertige industrielle Membrantrennanlagen für verschiedenste Prozessapplikationen und die Wasseraufbereitung.

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70825 Korntal-Münchingen
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