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Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Ein Überblick von Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Wittstock

Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Zahngesundheit – gesunde Zähne ein Leben lang, Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock

Wer kennt das nicht? Rechnungen, Rechnungen, Rechnungen über Zahnersatz und anderes. Rechnungen, beim Zahnarzt ausgestellt und dem Patienten in die Hand gedrückt, gibt es eine ganze Menge. Unübersichtlich wird es, wenn man Leistungen selbst bezahlen muss oder aber ein Kostenträger sie übernimmt.

Zahngesundheit – Grundversorgung – gesunde Zähne ein Leben lang

Die Zahngesundheit ist nicht vollständig privatisiert, sondern nur in Teilbereichen. Das ist eine politische Grundentscheidung. Die Tendenz geht angesichts der immer weiteren Möglichkeiten der Medizin zu einer vernünftigen und erforderlichen Grundversorgung, die von der Gemeinschaft in Form von gesetzlichen Versicherungen bezahlt werden.

Unentbehrlich sind Zähne für das Leben – täglich, ein Leben lang. Zähne erfüllen wichtige Aufgaben, sie sind ein Statussymbol, sie sollen schön sein, und das hat für viele Menschen einen weiteren hohen Stellenwert. Heute ist es fast selbstverständlich, dass gutaussehende Zähne das Lächeln begleiten; mit Zahnschmerzen lebt so gut wie keiner mehr.

Die Frage der Finanzierung steht im Fokus und spielen eine entscheidende Rolle. Schöne Zähne müssen nicht immer extrem teure Zähne sein. Patienten sollten mit Ihrem Zahnarzt und dem Praxisteam die Möglichkeiten prüfen, da es weiterhin Kassenleistungen gibt bzw. die privaten Krankenversicherungen viele Kosten bezahlen. Das ist eine Gestaltungsaufgabe im vertrauensvollen Miteinander des Patienten und Zahnarztes. Häufig gibt es Einsparungsmöglichkeiten ohne Einbußen in Optik und Qualität. Hier ist das offene Gespräch des Zahnarztes und seines Teams mit dem Patienten angezeigt.

Fester Zuschuss für Zahnersatz gekürzt – Wer hilft bei der Kostenberatung?

Seit ungefähr 2005 hat der Gesetzgeber den festen Zuschuss für Zahnersatz heruntergeschraubt. Zahnarzt Wolfgang Behrendt weist darauf hin, dass die Bevölkerung in guten Zeiten in der Bundesrepublik lebt. „Wer einmal im Ausland auf den Zahnstatus der Bevölkerung schaut, wird merken, dass die zahnärztliche Versorgung in Deutschland wesentlich besser ist als in den meisten anderen Ländern“, so Wolfgang Behrendt. Die Zahnarztpatienten können sich nicht nur bei ihrem Zahnarzt informieren, es gibt Beratungsstellen, Schlichtungsstellen und auch die verschiedenen Krankenkassen helfen. Für Patienten bestehen beste Möglichkeiten sich gut und ausreichend zu informieren, damit zusammen mit dem Zahnarzt die richtige Entscheidung getroffen werden kann. Zudem stehen Verbraucherzentralen und andere Institutionen zur Verfügung. Die private Zuzahlung beim Zahnarzt ist daher selten nötig. Die Privatisierung in dem Bereich Zahngesundheit ist offenbar politisch gewollt und wird von den Zahnärzten kritisch begleitet. Das Ideal der guten Patientenversorgung steht im Mittelpunkt des zahnärztlichen Tuns. Dazu gehört es häufig auch, dem Patienten gegenüber den Kostenträgern zur Seite zu stehen.

Tipps für die Patienten

Offenes und ehrliches Ansprechen von Wünschen und Sorgen durch den Patienten

Wirtschaftliche Aufklärungspflicht ernst nehmen: Vollständige und klare Information einfordern.

Angebot der Patienten Beratung nutzen – kostenfrei und überall – Link:

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
http://zahnpraxis-berlin.de

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AOK Nordost baut auf die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH

Selektivvertrag Baby on time sicher online abrechnen

AOK Nordost  baut auf die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH

Herr Mackenbrock, DMRZ.de

Die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH ( DMRZ.de ) in Düsseldorf erweitert ihren Kundenkreis für die Abrechnungsdienstleistung von Selektivverträgen um die AOK Nordost . Für die gesetzliche Krankenkasse wird die DMRZ.de zukünftig die Abrechnung zwischen Kostenträger und den Leistungserbringern des Selektivvertrages „Baby on time“ übernehmen.

Bei der Abrechnung ihres Selektivvertrages „Baby on time“ baut die AOK Nordost auf die Expertise des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ.de). Ab sofort können die im Rahmen des Versorgungsprogramms für Schwangere kooperierenden Gynäkologen und Diabetologen ihre Leistungen über ein spezielles online-Abrechnungsportal kostenfrei abrechnen. Die Vertragsärzte benötigen dazu lediglich einen Internet-Browser. „Die Abrechnung über DMRZ.de bedarf keines technischen Know-hows“, so DMRZ.de-Geschäftsführer Georg Mackenbrock. „Über einen Zugang zum DMRZ.de-Online-System müssen die Ärzte nur die dafür eigens relevanten Abrechnungsdaten in einer speziell auf den Vertrag zugeschnittenen Maske eingeben“. Den Zugang zum DMRZ.de-System bekommt jeder Arzt, nachdem er den Versorgungsvertrag „Baby on time“ mit der AOK Nordost abgeschlossen hat.

Ausschlaggebend für eine Kooperation mit DMRZ.de war für die AOK Nordost eine schnelle und einfache Abrechnungsmöglichkeit für ihre ärztlichen Vertragspartner – ohne zusätzliche Kosten für die Software und ohne bürokratischen Mehraufwand. Zudem hatte der sichere Umgang mit den Abrechnungsdaten höchste Priorität. Mit einem Server- und Entwicklungsstandort in Deutschland und einem mehrfach verschlüsselten Übertragungsprotokoll der sensiblen Daten wurden alle Sicherheits-Standards des Kostenträgers von DMRZ.de erfüllt.

Mit rund 1,75 Millionen Versicherten ist die AOK Nordost die größte Krankenkasse in der Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ziel der AOK ist es, die zahlreichen qualitätsgesicherten Versorgungsprogramme vor allem für die Gesundheit von Familien und Kindern weiterzuentwickeln. „Baby on time“ wurde konsequenter Weise von der AOK Nordost gemeinsam mit Frauenärzten, Diabetologen und dem Institut Forschung, Beratung + Evaluation (FB+E GmbH) konzipiert. Es soll mögliche Schwangerschaftskomplikationen rechtzeitig erkennen und abwenden und so Frühgeburten verhindern. Ein Hauptaugenmerk liegt hier auf der Früherkennung von Schwangerschaftsdiabetes. Wird er durch einen Test frühzeitig erkannt und behandelt, lassen sich Geburtskomplikationen oder das Risiko einer vorzeitigen Geburt verringern. Deshalb arbeiten im Vorsorgeprogramm „Baby on time“ Frauenarzt und Diabetologe eng zusammen.

Über das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ):
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt den Leistungserbringern des Gesundheitswesens für ihre Bemühungen eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung.

Kontakt
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Timo Wystrach
Wiesenstr 21
40549 Düsseldorf
0211 6355 3988
wystrach@dmrz.de
http://www.dmrz.de

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Die Revolution in der Altenpflege in Berlin und Cottbus

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) geht auf Deutschland-Tour

Cloud-Services sind aktuell einer der wichtigsten Trends für ambulante Pflegedienste und ein geeignetes Instrument, den heutigen komplexen Anforderungen an eine optimale Pflegeorganisation wirksam zu begegnen. Wie Sie und Ihr Pflegedienst davon profitieren, zeigt das DMRZ auf seiner aktuellen Deutschland-Tour. Dort erfahren Pflegedienstleiter, Inhaber von Pflegediensten und Fachpersonal, wie Sie mit Cloud-Lösungen Ihren Pflegedienst effektiver, innovativer und mit optimalem Kostenfokus ausrichten und über die Pflegedokumentation 50 Prozent Zeit und Kosten sparen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, Informationen und Ideen auszutauschen und den praktischen Nutzen der DMRZ-Cloud-Anwendungen kennen zu lernen. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer hat das DMRZ gesorgt.

Der DMRZ-Pflegebruch dauert nach Angaben des Veranstalters etwa vier Stunden. Diese Zeit ist für Pflegedienste gut investiert, denn die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ revolutioniert den Alltag eines Pflegebetriebs. In Kombination mit dem innovativen Formulardesign des DMRZ-Kooperationspartners „PflegeZeit“, das ebenfalls innerhalb des DMRZ-Systems elektronisch zur Verfügung steht, erhalten Pflegedienste eine Software, die 50 Prozent der Zeit im Vergleich zu herkömmlichen Systemen einspart. Der Preis für das DMRZ-System liegt zudem weit unter den Kosten, die für eine herkömmliche Software sowie für eine papiergestützte Dokumentation ausgegeben werden müssen. Das DMRZ-System ist kostenlos und nur bei der Abrechnung mit den Kostenträgern werden 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme berechnet. Eine Pflegedienst-Softwarelösung kostet allein in der Anschaffung zwischen 6000 und 15.000 Euro.

Pflegdienste, die noch an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich einfach im Internet unter www.dmrz.de/roadshow oder unter der Rufnummer 0211/63553988 dazu anmelden.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt:
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
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gelin@dmrz.de
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HospiSol: Liquiditätsverbesserung in Kliniken

Klinik-Dienstleister stellt Krankenhausliquidität sicher

Dorsten, 01.03.2012. Krankenkassen wie Krankenhäuser wünschen sich weniger Bürokratie und eine Vereinfachung des Abrechnungssystems. Die Praxis jedoch zeigt eine „perfekte Kompliziertheit“. Ärzte fühlen sich aufgrund der Dokumentationsflut als Schriftsteller, die Ökonomie beherrscht die Medizin.

Aufgrund des Zeitdrucks wird ein Patient durchschnittlich nach 18 Sekunden unterbrochen, wenn er seine Beschwerden schildert. Anstatt die Zeit zum Zuhören zu haben, folgt eine Überdiagnostik und Überbehandlung. Das Dilemma: „Der Arzt sitzt in der Haftungsfalle. Vieles wird zum haftungsrechtlichen Selbstschutz“ vom Arzt durchgeführt, selbst wenn potenzieller Schaden und kein Nutzen belegt ist“ so Dr. med. Gregor Aleff, Geschäftsführer von HospiSol und Referent des 58. Lehrganges der VKD, Landesgruppe Niedersachsen und Bremen.

„Durch Tests wird ein medizinischer Zustand festgestellt, der zu Lebzeiten nie bemerkt worden wäre. Dieser Zustand führt jedoch aufgrund der Nebenwirkungen der Therapie zur Krankheit“ merkt Herr Dr. Aleff kritisch an. Der Aufwand muss zudem akribisch vom medizinischen Personal dokumentiert werden, ansonsten wird die Rechnung von den Krankenkassen resp. auf der Basis einer MDK-Stellungnahme gekürzt. Indikation von Diagnostik und Therapie sowie die Behandlungsdauer sind die häufigsten Streitpunkte. Verhärten sich die Fronten folgt ein über Jahre dauerndes Klageverfahren mit unbekanntem Ausgang. Ein Vergleich vor Gericht endet meistens 50:50.

Die Lösung: Der Dialog.
Das Ergebnis: Unmittelbar kassenwirksam, kostensparend, endgültig, sicher und erfolgreich mit einer Quote von 70% – 90%.
HospiSol® stellt als spezialisierter Partner im Gesundheitswesen Kompetenzen zur Liquiditätssicherung und Liquiditätsverbesserung der Kliniken zur Verfügung. Die regelmäßige Begleitung von MDK-Prüfungen, Fallbesprechungen, die Unterstützung und Durchführung von Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern sowie die Analyse einer gerichtsfesten medizinischen Dokumentation sind wesentlicher Bestandteil des Portfolios. Darüber hinaus bietet HospiSol® unabhängige Kommunikationskompetenz innerhalb einzelner Fachabteilungen der Krankenhäuser, Prozessmanagement sowie den Wissenstransfer aus überregionaler mehr als 15- jähriger Beratungstätigkeit von mehr als 20 Kliniken der Grund-, Regel- und Maximalversorgung an. So handelt HospiSol® für den Kunden nach der Maxime „Lösungen finden“. Erreichbar ist der Unternehmensauftritt unter: http://www.hospisol.com.
HospiSol
Dr. med. Gregor Aleff
Waslalaweg 44
46286 Dorsten
02369-202264

http://www.hospisol.com
aleff@hospisol.com

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myci.biz
René Schellhammer
An der Bundesstrasse 432 Nr.7
23795 Mözen
kontakt@myci.biz
0700-11224000
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Rechnungsfahrten im Internet abrechnen

Neue Funktion im DMRZ-Online-System für Transportunternehmen

Ab sofort können Kunden des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) neben Krankenfahrten auch Rechnungsfahrten mit der internetbasierten Abrechnungslösung des Unternehmens abrechnen. Mit einem Knopfdruck können alle DMRZ-Kunden somit Rechnungen für Fahrten jeglicher Art erstellen und an Firmen oder Privatpersonen versenden.
Es war der Wunsch vieler DMRZ-Kunden, neben der Abrechnung von Krankenfahrten auch Rechnungsfahrten mit dem komfortablen Online-Abrechnungssystem (www.dmrz.de) abrechnen zu können. Seit Januar 2012 steht diese Funktion nun im DMRZ-System zur Verfügung. Neben klassischen Rechnungsfahrten betrifft dies auch Kurierfahrten, AST-Leistungen, Schulfahrten, Chauffeurdienst und vieles mehr.

Rechnungsfahrten können disponiert werden

Die mehr als 5.000 Transportdienste, die ihre Krankenfahrten bereits über das DMRZ abrechnen, nutzten die neue Funktion bereits wenige Tage nach der Freischaltung sehr lebhaft. Kein Wunder, denn eine Rechnungsfahrt ist schnell angelegt und die Rechnung kann sogar über den an das DMRZ-System angeschlossenen Briefservice direkt per Post an den Kunden versendet werden. Ideal ist die neue Funktion unter anderem für Taxi- und Mietwagenunternehmen, die nebenbei auch Kurierfahrten erledigen. Geplant werden können die Rechnungsfahrten übrigens mit der speziell vom DMRZ entwickelten Fahrtenmanagement-Lösung „FleetQ“. In einem Kalender wird die Rechnungsfahrt eingetragen und somit disponiert. Steht die Fahrt an, so erhält der entsprechende Fahrer eine Nachricht auf sein Smartphone, auf dem ebenfalls die mobile Komponente des FleetQ-Systems installiert ist. Nimmt der Fahrer die Fahrt an, so startet direkt die Navigationssoftware, zeigt den Zielort an und führt den Fahrer dorthin. Alternativ kann die Dispositionssoftware auch ohne mobile Endgeräte genutzt werden und ist in diesem Falle kostenfrei für den Unternehmer.

Neue Funktion ist kostenlos

Wer seine Rechnungsfahrten online abrechnen möchte, der muss sich kostenlos beim DMRZ unter www.dmrz.de anmelden und erhält nach kurzer Zeit die Zugangsdaten zum internetbasierten Abrechnungssystem. Bei der Abrechnung der Rechnungsfahrten fallen beim DMRZ nur 0,5 % der Rechnungssumme als Gebühren an. Eine günstige Lösung für alle Transportunternehmen, die Fahrten auf Rechnung durchführen, immer wissen wollen, wo ihre Fahrzeuge gerade sind und die auch eine komfortable Dispositionsfunktion zu schätzen wissen.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
gelin@dmrz.de
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So gelangen elektronische DTA-Abrechnungsdaten direkt in die Buchhaltung

FiBu-Schnittstelle vom DMRZ

Wer als Sonstiger Leistungserbringer im Gesundheitswesen über die Internet-Plattform des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) seine Leistungen gegenüber den Krankenkassen abrechnet, kann die Daten auch direkt in seine Finanzbuchhaltungs-Software übernehmen oder dem Steuerberater zur Verfügung stellen. Möglich macht dies eine einfach zu handhabende FiBu-Schnittstelle, die das DMRZ zur Verfügung stellt.

Abrechnen mit den Kostenträgern im Gesundheitswesen ist mit der Internet-Plattform des DMRZ über die Schnittstelle günstig, einfach und komfortabel. Seit kurzem steht allen Kunden des DMRZ die FiBu-Schnittstelle zur Verfügung, mit deren Hilfe die elektronischen Daten auch direkt an den Steuerberater oder an die Finanzbuchhaltungs-Software versandt werden können. Derzeit können mit Hilfe der DMRZ-Schnittstelle Daten z.B. in die Sage Office Line, Sage Classic, Agenda, Simba oder DATEV übernommen werden. Für weitere Finanzbuchhaltungs-Software-Lösungen wie „Backoffice“ von SAP bietet das DMRZ auf Wunsch ebenfalls Schnittstellen zur Abrechnung mit den Krankenkassen an. Damit wird die vielfach zur Pflicht gewordene elektronische Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen um einen weiteren sinnvollen Aspekt erweitert. Durch die im DMRZ-System eingegebenen Daten wird deren Übernahme in die Buchhaltung zum Kinderspiel und spart allen DMRZ-Kunden kostbare Zeit – und damit viel Geld. DMRZ-Kunden, die an der Einrichtung der FiBu-Schnittstelle Interesse haben, können direkt beim DMRZ unter info(at)dmrz.de oder telefonisch unter 0211/63559087 eine entsprechende Checkliste anfordern. Die Kosten für die Einrichtung einer FiBu-Schnittstelle liegen in der Standardversion bei Euro 250,- (zzgl. MwSt).

Wie beim DMRZ üblich entstehen diese Einrichtungskosten einmalig, Folgekosten für die Einrichtung der Schnittstelle gibt es nicht.

Und so geht es: So einfach richten Sie die FiBu Schnittstelle ein.

1. Für die Einrichtung der Finanzbuchhaltungsschnittstelle hat das DMRZ einen Fragebogen entwickelt, um die FiBu-Schnittstelle optimal an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Die FiBu-Checkliste kann kostenlos beim DMRZ angefordert werden.

2. Nachdem Sie den FiBu-Fragebogen ausgefüllt an das DMRZ zurückgesendet haben, setzen die DMRZ-Entwickler die FiBu-Schnittstellen nach Ihren Wünschen um. Nach erfolgreichem Testlauf können die Daten dann vom DMRZ-Online-Abrechnungssystem direkt in die Finanzbuchhaltung einfach per Mausklick übertragen werden.

Den Debitorenexport erledigen die DMRZ-Experten ebenfalls anhand Ihrer FiBu-Vorgaben im DMRZ-System. Wer mit dem DMRZ abrechnen möchte, der zahlt nur 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme bei Abrechnung mit den Kostenträgern. Die Anmeldung ist kostenfrei und erfolgt jederzeit über die Internet-Plattform www.dmrz.de.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Computer/Internet/IT

FleetQ: Internet-Software für Krankentransportmanagement

Krankentransporte planen, kontrollieren und abrechnen

Düsseldorf, den 12. Oktober 2011: Immer wissen, wo Ihre Fahrer sind, nie mehr Daten eingeben für die Abrechnung mit den Kostenträgern und das alles ohne eine Software installieren zu müssen. Wer als Transportunternehmen genau das braucht, bekommt vom Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ) mit der internetbasierten Software FleetQ genau das passende Werkzeug. Mit FleetQ organisieren Krankentransporteure ihre Fahrzeuge und rechnen mit nur einem Klick ab. Das mobile App für iPhone und Android gibt’s kostenlos dazu.

Software kostenlos, Abrechnung für 0,5 Prozent

Wer im Auftrag der Krankenkassen fährt, der muss seine Transportscheine elektronisch mit den Kassen abrechnen. Wer sich für FleetQ vom DMRZ entscheidet, der spart dabei eine Menge Geld und Zeit. FleetQ verbindet gleich mehrere Softwarelösungen in einem Programm. So brauchen Transportunternehmen keine Dispositionssoftware für die Planung ihrer Fahrzeugflotte anzuschaffen, sparen sich die Beauftragung eines Abrechnungsdienstleisters, verfolgen Ihre Fahrzeuge live am Bildschirm und rechnen mit nur einem Mausklick am Ende des Monats für unschlagbare 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme mit allen Kostenträgern ab.

Das gab es noch nie: 1Klick-Abrechnung

Vor allem die so genannte 1Klick-Abrechnung ist neu und spart DMRZ-Kunden eine Menge Zeit. Wer mit FleetQ arbeitet, der gibt bereits bei der Planung alle für die spätere Abrechnung relevanten Daten ein. Das System kennt also den Fahrgast, das Fahrzeug, die Transportart und auch die Preise für die gefahrenen Kilometer sowie Wartezeiten. Das ist möglich, weil das DMRZ kostenlos die Verträge mit den Kostenträgern in seinem internetbasierten System hinterlegt. Am Tag der Abrechnung müssen alle erfassten Fahrten einfach noch einmal kontrolliert werden, um dann mit nur einem Klick an die Kostenträger übertragen zu werden. „FleetQ stellt eine Revolution dar. Noch nie war die Abrechnung mit den Kostenträgern und die Planung von Einsätzen so einfach und schnell möglich“, sagt Georg Mackenbrock, einer der drei Geschäftsführer des DMRZ.

Kunden sparen bis zu 20.000 Euro

Dispositionssoftware im Bereich des Transportmanagements ist teuer in der Anschaffung. Zwischen 10.000 und 20.000 Euro liegen hier oftmals die Preisspannen. Hinzu kommen Monatspauschalen in Höhe von ein paar hundert Euro. Das ist eine Menge Geld. Beim DMRZ entfallen diese Investitionskosten, denn FleetQ ist kostenlos. Nur wer mit den Kostenträgern abrechnet, der zahlt beim DMRZ 0,5 % der Bruttorechnungssumme. Wer FleetQ mit mobilen Geräten nutzen möchte, der zahlt beim DMRZ nur 4,99 Euro/Monat pro Fahrzeug ohne Mindestlaufzeit. Das erste Fahrzeug ist dabei komplett kostenlos. Das DMRZ bietet auch eine günstige Vorfinanzierung an. Wer etwa sein Geld am gleichen Tag haben will, an dem die Daten übermittelt werden, der zahlt für eine echte Sofortauszahlung beim DMRZ 1,3 %. Neben der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen beherrscht FleetQ selbstverständlich auch die Abrechnung mit Papier für alle anderen Kostenträger. Auch hier erfolgt die Erfassung der maßgeblichen abrechnungsrelevanten Daten bereits bei der Fahrtendisposition.

Einfach zu verstehen

Wer seine Fahrzeuge mit FleetQ steuern will, der braucht nur einen Zugang zur Internetplattform des DMRZ unter www.dmrz.de. Hier finden Krankentransporteure eine Planungsfunktion, in der Fahrzeuge, Fahrer und Touren verplant oder minutengenau die anstehenden Transporte eingesehen und angelegt werden können. Jeder Termin wird rechtzeitig an das mobile Gerät des Fahrers (z. B. Navigationsgerät oder Smartphone) übertragen und dieser sieht die nächsten Termine inklusive Kunde, Abhol- und Zielort direkt auf dem Display.

FleetQ ist das System der Zukunft

Egal, ob Krankentransporte, Krankenfahrten, Konsilfahrten, Barfahrten oder Sachtransporte. Durch den Wegfall von Doppelerfassungen sparen Sie mit FleetQ wertvolle Arbeitszeit! Zusätzlich steht Transportunternehmen ein hochwertiges Flottenmanagementsystem zur Verfügung, um alle anfallenden Fahrten zu planen und zu koordinieren. Sie werden also in Ihrem kompletten Arbeitsalltag entlastet und wissen jederzeit, wo sich Ihre Fahrzeuge gerade befinden. FleetQ ist optimal geeignet für folgende Zielgruppen: Taxi- und Mietwagenunternehmen, Qualifizierte Krankentransportunternehmen, Private Krankenbeförderungsdienste und Rettungsdienste.