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Pressemeldung: Burscheid – Aktionstage zum Thema Beingesundheit im Sanitätshaus Montanus vom 26. bis 28. Juni 2019

Burscheid. Von Mittwoch, den 26. Juni bis Freitag, den 28. Juni, veranstaltet das Sanitätshaus Montanus, Hauptstraße 20 jeweils von 10 bis 18 Uhr Aktionstage zum Thema Beingesundheit.

Die Besucher können bei einer Venenfunktionsmessung erfahren, wie fit die Venen sind. Die Messung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose, kann jedoch ersten Aufschluss geben. Es gibt Informationen über medizinische Kompressionstrümpfe, die Basistherapie bei Venenleiden. Die Beine fühlen sich damit leichter und entspannter an. Die Besucher erhalten Tipps zum leichteren An- und Ausziehen und Beratung zur Hautpflege.

Surftipp: www.montanus-apotheke.com und www.medi.de

Zum Hintergrund:
Volkskrankheit Venenleiden – schwere müde Beine, Besenreiser und Krampfadern zählen dazu. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe (beispielsweise mediven von medi). Der medizinisch definierte Druck kann verhindern, dass noch mehr Blut in den Beinen versackt. Die Venenklappen schließen wieder besser, Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an. Moderne Kompressionsstrümpfe sind bequem, atmungsaktiv und in vielen Farben und Ausführungen erhältlich.

Burscheid. Von Mittwoch, den 26. Juni bis Freitag, den 28. Juni, veranstaltet das Sanitätshaus Montanus, Hauptstraße 20 jeweils von 10 bis 18 Uhr Aktionstage zum Thema Beingesundheit.

Kontakt
Sanitätshaus Montanus GmbH
Mustafa Korkmaz
Hauptstraße 20
51399 Burscheid
02174 780887
mustafa.korkmaz@montanus-apotheke.com
http://www.montanus-apotheke.com

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Venen auf die Sprünge helfen

Fitte schöne Beine mit Kompressionsstrümpfen

Viele medizinische Fachhändler bieten zum Start in die warme Jahreszeit Aktionstage zum Thema Beingesundheit an. Und das aus gutem Grund: Venenleiden sind eine Volkskrankheit. Müde, schwere Beine, Schwellungen und Krampfadern können die Folge sein.

Die Ursachen für Venenleiden sind vielfältig

Über die Hälfte der Deutschen haben zumindest eine leichte Venenschwäche*. Neben fortschreitendem Alter, erblicher Veranlagung oder hormonellen Einflüssen (zum Beispiel in der Schwangerschaft) hat auch der Lebensstil Einfluss auf die Venengesundheit. Von einer gesunden Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht sowie bequemer Kleidung und Schuhen profitiert die Venengesundheit. Es empfiehlt sich regelmäßige Bewegung – besonders, wenn langes Stehen und Sitzen im Beruf unvermeidbar ist.

Um ein Venenleiden zu diagnostizieren, gibt es mehrere Verfahren. So misst die Lichtreflexionsrheographie (LRR) die Wiederauffüllzeit der Venen mittels Reflexion von Infrarotlicht: Kraftvolles Fußwippen aktiviert die Muskelpumpen, dadurch wird das venöse Blut nach oben gepumpt und die Venen entleeren sich. Bei Venengesunden dauert die Wiederauffüllzeit über 25 Sekunden. Liegt sie darunter, kann dies auf eine Venenschwäche hinweisen. Die Messung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose. Auch Ultraschall und Röntgenverfahren zählen zu den Diagnosemöglichkeiten.

Über die konservative oder operative Therapie entscheidet der Arzt. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit grundsätzlich zweimal im Jahr verordnen. Es gibt Serien- und Maßversorgungen in leichten, mittleren und kräftigen Materialstärken. Die Auswahl des optimalen Strumpfmaterials richtet sich nach vier Kriterien: dem Körpergewicht, der Neigung zu venös bedingten Schwellungen, der Beschaffenheit des Bindegewebes sowie der Schwere des Venenleidens. Je stärker die Ausprägung eines oder mehrerer Kriterien, desto kräftiger sollte das Strumpfmaterial für die optimale Therapie sein.

Wer regelmäßig medizinische Kompressionsstrümpfe trägt, fördert die Venenfunktion, entlastet die Beine und lindert die Beschwerden. Kompressionsstrümpfe wirken der Muskulatur entgegen und unterstützen mit sanftem, von der Fessel nach oben abnehmendem Druckverlauf den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Schmerzen und Spannungsgefühle werden gelindert, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an.

Im medizinischen Fachhandel erhalten Venenpatienten die ausführliche Beratung zu den Strumpfqualitäten und Ausführungen. Es gibt elegante, robuste und sportliche Varianten in vielen Farben und individuellen Hauttönen (beispielsweise mediven elegance, mediven plus, mediven active). Mit eleganten Details wie Schmuck-Haftbändern, Swarovski® Kristallen** und atmungsaktivem Tragekomfort ist der Kompressionsstrumpf ein wertvoller täglicher Begleiter.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.medi.biz/venenfunktion und www.medi.de/faq/kompressionsstruempfe/wechselversorgung Unter www.medi.biz/strumpffinder bietet der virtuelle Strumpffinder mit wenigen Klicks eine hilfreiche Orientierung, welcher Strumpf zum Anwender passt. Der Strumpffinder ersetzt nicht die Diagnose des Arztes und die individuelle Beratung im Fachhandel.

Der Ratgeber „Venenleiden“ ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. www.medi.de/haendlersuche

* Rabe E et al. Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Phlebologie 2003; 32:1-14.

** Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Krampfaderentfernung ohne OP

Heilpraktiker Manfred Renner veröffentlicht eBook

Der Heilpraktiker Manfred Renner ist Spezialist für Krampfaderentfernung ohne Operation. Zu diesem Thema bietet er seinen Patienten zahlreiche Informationen sowie eine entsprechende Beratung und Behandlung. Damit findet er Patienten weit hinaus über seine Praxis in Regenstauf bei Regensburg.

Sein geballtes Wissen wird Interessenten nun in einem eBook zur Verfügung gestellt. Es wird gezeigt, dass man Krampfadern nicht als unabänderliches Schicksal hinnehmen muss, sondern dass eine Lösung ohne Operation möglich ist. Im eBook geht es nicht um Kneipp-Güsse, Beine hochlegen, Rosskastaniengels oder literweise Rotwein trinken… Es gibt es keine altbewährten Hausmittel, die meist sowieso nicht wirken und auch keine episch langen theoretischen Erklärungen in Fachchinesisch. Geboten werden effektive, praxisbewährte Strategien und Taktiken, die aktuell sind und funktionieren.

Mit diesem System konnte Manfred Renner bisher über 600 zufriedenen Patientinnen und Patienten helfen. Unabhängig davon wie unschön man Krampfadern empfindet – sie sind in jedem Fall eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit. Das eBook zeigt wie man Krampfadern dauerhaft, schonend und nachhaltig los wird.

Die komplette Umsetzung der Website, des Blogs, des E-Mail Marketings und der Google Ads Kampagne erfolgte durch die Internet-Agentur 0711-Netz.

Mehr Informationen gibt es unter:
https://www.krampfaderentfernung-ohne-op.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Fitte Beine in der kalten Jahreszeit

Venentipps und Kompressionstherapie

Müde, schwere Beine, Krampfadern – Venenleiden sind eine Volkskrankheit. Eine gute Nachricht: Niedrige Temperaturen bringen Entspannung für die Beine. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, damit der Körper nicht auskühlt – das entlastet die Venen. Auch in der kalten Jahreszeit sollten Venenpatienten auf ihre Beingesundheit achten, dies gelingt mit einfachen Tipps.

– Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit verordnen.
– Bewegung aktiviert die Muskeln und unterstützt die darin eingebetteten Venen, das sauerstoffarme Blut zum Herzen zurückzuleiten.
– Auch im Winter ist regelmäßiges Trinken wichtig, damit das Blut dünnflüssig bleibt.
– Im Büro und im Auto sollte man lieber leichte Schuhe anstatt gefütterte Boots oder Stiefel tragen. Denn bei Wärme weiten sich die Venen und die Beine können anschwellen.
– Für die Venen sind kurze, warme Duschen besser als lange, heiße Vollbäder. Werden zum Schluss die Unterschenkel kalt abgebraust, können sich die Gefäße zusammenziehen.
– Venenpatienten sollten auf eine angemessene Raumtemperatur achten. Etwa 20 Grad im Wohnbereich lautet die Empfehlung des Bundesumweltamtes.

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Krampfadern, erhöhtem Thromboserisiko oder schweren Beinen in der Schwangerschaft. Sie unterstützen während der Bewegung die Funktion der Muskelgelenkpumpe, so dass die zwischen den Muskeln liegenden Venen wieder ausreichend zusammengedrückt werden. Dadurch schließen die Venenklappen besser, um das Blut zum Herzen zu leiten. So fühlen sich mit medizinischen Kompressionsstrümpfen die Beine wieder leichter und entspannter an.

Der Arzt kann bei medizinischer Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe grundsätzlich zweimal jährlich verordnen (wie mediven elegance, mediven for men von medi). Denn bei regelmäßigem Tragen lässt der Kompressionsdruck nach etwa sechs Monaten nach. Im medizinischen Fachhandel (beispielsweise Sanitätshaus) werden die Strümpfe angemessen, es gibt Serien- und Maßversorgungen.

Erstattung der Krankenkasse, gesetzliche Zuzahlung und wirtschaftliche Aufzahlung bei Kompressionsstrümpfen

Die Krankenkassen verpflichten ihre Versicherten über 18 Jahren zu einer gesetzlichen Zuzahlung, die bei Kompressionsstrümpfen mindestens fünf und maximal zehn Euro beträgt. Eine wirtschaftliche Aufzahlung wird zusätzlich berechnet, wenn der Fachhandelspreis für das Hilfsmittel über dem Erstattungspreis der Krankenkassen liegt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn das Produkt qualitativ höherwertiger ist, als die Krankenkasse es für notwendig hält. Auch Zusätze, die über die medizinische Notwendigkeit hinausgehen, fallen darunter (wie Po-Forming, Swarovski® Kristalle* bei mediven).

Der Sanitätsfachhandel berät über leichte, mittlere und kräftige Ausführungen bei Kompressionsstrümpfen wie mediven elegance, mediven plus oder mediven forte. Viele Informationen dazu bietet der virtuelle mediven Strumpffinder unter www.medi.biz/strumpffinder
Es gibt zahlreiche Ausstattungsdetails und eine große Farbvielfalt, darunter fünf Hauttöne und die Trendfarben Royalblau und Violett.

Der Ratgeber „Venenleiden“ ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. Surftipps: www.medi.de mit Händlerfinder.

*Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Venenfalle Winter

Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover, gibt Ratschläge für gesunde Beine

Venenfalle Winter

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe (Bildquelle: Matthias Hornung)

Im Winter werden viele Menschen inaktiver, halten sich bevorzugt in gut geheizten Räumen auf und tragen häufig enge Winterstiefel. „Die Kombination aus warmer Heizungsluft, zu wenig Bewegung und falschem Schuhwerk schadet insbesondere den Venen, die täglich bis zu 7.000 Liter Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen zurückpumpen. Um ihnen diese Arbeit nicht unnötig zu erschweren, gibt es auch im Winter einige Dinge zum Wohle der Venen zu beachten“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands.

Winterliche Wohlfühl-Temperatur
Mit Beginn der kalten Jahreszeit dreht ein Großteil der Bevölkerung seine Heizung auf. Allerdings schaden zu hohe Temperaturen den Venen auf Dauer. Wer unter schwachem Bindegewebe leidet, sollte besonders darauf achten, dass seine Beine nicht zu warm werden. „Durch Wärme weiten sich die Venen, wodurch sie das Blut nicht mehr so effizient durch den Körper pumpen können. Infolgedessen versackt es in den Gliedmaßen. Das führt zu schweren, müden und geschwollenen Beinen und begünstigt die Entstehung von Krampfadern„, erklärt Prof. Hillejan. Sein Tipp: „Im Winter nur moderat heizen und eine normale Raumtemperatur von ungefähr 20 Grad nicht überschreiten.“ Auch Winterstiefel stellen eine potenzielle Venenfalle dar. Denn in ihnen wird es den Venen ebenfalls schnell zu warm. Sitzen die Stiefel außerdem zu eng, schnüren sie die Gefäße ab und hemmen so die Blutzirkulation. Mindestens ein Finger sollte deshalb am oberen Stiefelschaft noch Platz finden. Schuhe mit hohen Absätzen erschweren ebenfalls den Bluttransport. Normalerweise unterstützt das natürliche Abrollen des Fußes die Venentätigkeit, dies ist allerdings bei gestrecktem Fuß in hochhackigen Schuhen nicht möglich.

Sportliche Aktivitäten zu jeder Jahreszeit
Auch wenn im Winter die heiße Schokolade vor dem Kamin lockt, sollte sportliche Betätigung nicht in Vergessenheit geraten. Sei es nun Skilanglauf oder ein einfacher Spaziergang im Schnee – Hauptsache der Körper kommt in Bewegung. „Wenn sich langes Sitzen zum Beispiel aufgrund eines Bürojobs nicht vermeiden lässt, helfen kleine Übungen, um den Blutfluss in Schwung zu halten. Dafür eine aufrechte Sitzposition einnehmen und die Beine in einem 90-Grad-Winkel auf den Boden stellen. Dann mehrmals von den Fußballen auf die Zehenspitzen und wieder zurück wippen, um den Blutfluss anzuregen“, rät Prof. Hillejan. Wer an kalten Tagen gerne heiße Bäder nimmt oder in die Sauna geht, sollte seine Beine danach noch mal kalt abduschen, damit sich die durch die Hitze geweiteten Venen wieder zusammenziehen. Um die Fließfähigkeit des Blutes zu verbessern und die Blutgefäße zu entlasten, sollte außerdem viel Wasser getrunken werden.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan
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3017575 Hannover
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Varikozele – Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Varikozele - Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Ist man im Kindesalter durch eine angeborene Varikozele betroffen, werden die Eltern durch die ärztliche Beratung und Behandlung normalerweise gut darüber informiert sein, dass die Varikozele auch Auswirkungen auf die spätere Fruchtbarkeit haben kann. Dagegen werden Betroffene, bei denen sich eine Varikozele durch ihre Lebensgewohnheiten einschleicht, Symptome nicht als schwerwiegend interpretieren, sich nicht richtig informieren und darauf hoffen, dass es sich um vorübergehende Beschwerden handelt, die im besten Fall von alleine verschwinden.

Diesen Gedanken folgend ist vorstellbar, was das für eine Beziehung, für ein Paar bedeutet, welches Kinder bekommen möchte. Regelmäßiger Verkehr ohne die gewünschte Folge einer Schwangerschaft wird schnell zu einer Belastung der Beziehung.

Sorge tritt mit der Frage auf: Liegt es an mir, liegt es an ihm? Oft kommt es zum Streit, weil Mann oder Frau sich gegenseitig Vorwürfe wegen bestimmten Lebensgewohnheiten machen, von denen man gehört oder gelesen hat, dass diese sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Hier einige auf die Fruchtbarkeit negativ auswirkende Lebensgewohnheiten:

-Tägliches Zigaretten Rauchen
-Regelmäßiger Alkoholkonsum
-Regelmäßige Einnahme von Medikamenten/Drogen
-Körperkontakt mit giftigen Chemikalien
-Ernährung mit überwiegend verarbeiteten Lebensmitteln und Fast Food (diese enthalten oftmals viele chemische Zusatzstoffe)
-Zu wenig körperliche Betätigung / Sport
-Zusätzliche psychische Belastung durch den unerfüllten Kinderwunsch
-Überhitzung der Hoden durch den modernen Kleidungsstil
-Überhitzung der Hoden durch eine unbehandelte Varikozele, welche sich schleichend weiterentwickelt und dauerhaft geschwollen ist

Männer sollten sich deshalb aufmerksam reflektieren und selbstkritisch nachfühlen, ob Sie bestimmte physische oder psychische Symptome aufweisen und wenn sie bestimmte Feststellungen machen, den Weg zum Urologen nicht scheuen. Es gilt den Symptomen und Ursachen durch eingehende Untersuchungen auf den Grund zu gehen.

Bekannte Symptome einer Varikozele sind:

-Gefühl von Überhitzung, gefolgt von Schmerzen / Übelkeit
-Wurmartige Schwellungen im Hodensack
-Durchhängen des Hodensacks
-Schweregefühl
-Hodenschrumpfung
-Gelegentlich auftretende Angstgefühle
-Situationsbezogen auftretende Schamgefühle
-Stressempfindungen
-Erektile Dysfunktion
-abnehmende Motivation (allgemein / im Bett)
-Gesundheitsschädigende Angewohnheiten wie Zigaretten, Alkohol, Medikamente/Drogen und Kaffee (im Übermaß)
-Übergewicht

Die wenigsten Männer wissen, dass die Hoden wegen der Spermienreifung für eine optimale Funktion eine Temperatur von 36,5 C haben müssen und damit eine Kühlung über den Tag und während der Nacht die Fruchtbarkeit fördern.

Herr Gonzales, der ebenfalls von der Varikozele betroffen war, hat auf seinen Erfahrungen und breiten Recherchen beruhend einen Varikozele Selbsthilfe Ratgeber verfasst, der sehr gut über dieses Krankheitsbild informiert und neben der schulmedizinischen Behandlung vor allem auf die natürliche Behandlung eingeht. Die wichtigsten Informationen finden Betroffene kostenlos über die Webseite des Autors gefunden werden:

Start zu einer wirksamen Therapie bei verminderter Fruchtbarkeit ist das Urologen-Fachgespräch sein, bei dem als eine der ersten Untersuchungen ein Spermiogramm gemacht wird. Die Spermaprobe für das Spermiogramm wird durch Masturbation gewonnen und am besten sofort untersucht und als Spermiogramm ausgewertet. Da die durch Masturbation gewonnene Probe am besten zeitnah untersucht wird, ist es am besten, die Spermaprobe direkt in einem Andrologielabor zu gewinnen und vor Ort auswerten zu lassen. Die Bewertung erfolgt anhand eines von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgegebenen Standards. Untersucht werden Eigenschaften wie Geruch, Aussehen, Farbe und pH-Wert und die Anzahl der Spermien im Ejakulat sowie deren Form und Beweglichkeit.

Das Ergebnis vor Augen macht „Mann“ sich anschließend zuerst auf den von M. E. Gonzales empfohlen Weg der natürlichen Behandlung, welcher nicht nur direkt die Beschwerden und Fruchtbarkeit positiv beeinflusst, sondern sich auch insgesamt positiv auf die physische und psychische Konstitution des Betroffenen auswirkt.

Varikozele Info ist eine Non-Profit Organisation. Die wichtigsten Informationen für den sicheren Umgang mit der Varikozele im Alltag werden bereits kostenlos über die Webseite https://varikozele-info.de zur Verfügung gestellt.

Zur Refinanzierung und zur Verbesserung des Ratgebers können Betroffene einen ausführlichen Ratgeber zur Behandlung der Varikozele erwerben.

Für Fragen und Verbesserungsvorschläge können Betroffene über das Kontaktformular auf der Webseite mit dem Autor Kontakt aufnehmen.

Kontakt
Varikozele Info
Alfred Miess
Maikammerstr. 14
68309 Mannheim
+4962143714007
alfred.miess@varikozele-info.de
https://varikozele-info.de/

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Gesunde Venen im Sommer – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen, Auswirkungen und vorbeugende Maßnahmen bei Krampfadern und Besenreisern

Gesunde Venen im Sommer - Verbraucherinformation der DKV

Beine hochlegen – das entlastet die Venen. (Bildquelle: ERGO Group)

Sommerlich kurze Hosen und Röcke rücken ein Thema ins Blickfeld, von dem rund 25 Prozent der Deutschen betroffen sind: Krampfadern. Noch mehr, etwa 60 Prozent, leiden an Besenreisern. Sie werden im Sommer nicht nur sichtbar, die hohen Temperaturen können auch ihre Entstehung begünstigen. Welche vorbeugenden Maßnahmen helfen und was Betroffene tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Ursachen von Krampfadern und Besenreisern

Dehnen sich durch die sommerliche Wärme die Blutgefäße im Körper aus, kann das zu geschwollenen, schmerzenden Füßen oder Beinen führen – womöglich ein erstes Anzeichen für eine Bindegewebs- oder Venenschwäche. Wer davon betroffen ist, bei dem können sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. „Krampfadern sind dauerhaft erweiterte Venen“, erläutert Dr. Reuter. Besenreiser sind die kleinere Version davon. Hier schimmern kleine erweiterte Hautvenen violett oder blau durch die Haut. Grundsätzlich gilt: „Krampfadern und Besenreiser bilden sich leider nicht mehr zurück“, so Dr. Reuter. Die Veranlagung dazu wird vererbt, betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch generell die Wahrscheinlichkeit, dass sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. Unter Umständen wirkt auch eine Schwangerschaft begünstigend. Weiterhin gelten lebensstilbezogene Faktoren als mögliche Auslöser: Dazu zählen zum Beispiel Bewegungsmangel, Übergewicht oder Stehberufe. Bei deutlich sichtbaren Krampfadern kann allerdings auch eine Erkrankung dahinter stecken, beispielsweise eine Thrombose in den Beinen oder eine Herzschwäche. In diesem Fall sollten Betroffene einen Venenspezialisten aufsuchen, einen sogenannten Phlebologen. „Besenreiser dagegen sind meist harmlos“, meint der DKV Experte.

Vorbeugende Maßnahmen

Ob Risikofaktoren oder nicht: Jeder kann seine Venen fit halten und Besenreisern oder Krampfadern vorbeugen. Eine gesunde Lebensweise ist dafür besonders wichtig. Das bedeutet: Übergewicht vermeiden, regelmäßige Bewegung und nicht rauchen. Für Frauen gilt: Wenn möglich auf High Heels verzichten und lieber flache, bequeme Schuhe tragen. „Wer im Büro arbeitet und viel sitzen muss, kann mit einigen kleinen Übungen seine Venenpumpe aktivieren. Dafür beispielsweise regelmäßig die Zehen auf und ab bewegen oder sie zu Krallen formen“ so der DKV Experte. Gut für die Venen ist auch, sich auf den Rücken zu legen und in der Luft Fahrrad zu fahren oder im Stand zwischen Fußballen und Ferse hin und her zu wippen. Und die bequeme Variante: Beine hochlegen, das entlastet ebenfalls. Stützstrümpfe können den Venenfluss zusätzlich unterstützen. Hat der Arzt bereits eine Venenschwäche diagnostiziert, kann er seinem Patienten Kompressionsstrümpfe verschreiben. Weitere Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen: Die Beine regelmäßig abwechselnd kalt und warm abduschen. Treppensteigen statt Lift fahren. Wenn möglich, täglich mindestens 15 Minuten flott spazieren gehen. Hilfreich sind alle Sportarten, bei denen der Sportler die Beine bewegt, etwa Radfahren, Wandern oder Walken. Schwimmen tut den Venen besonders gut, denn das Wasser erzeugt auf sie einen natürlichen Druck.

Medizinische Behandlungen: Individuell verschieden

Wer sich seine Krampfadern oder Besenreiser aus optischen oder medizinischen Gründen vom Arzt entfernen lassen möchte, dem stehen zahlreiche Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise eine Lasertherapie oder das Stripping, bei dem die erkrankte Vene herausgezogen wird. Welche Methode geeignet ist, bespricht der Facharzt gemeinsam mit dem Patienten. Die Wahl des Verfahrens hängt vom individuellen Befund ab – Krampfadern können sehr unterschiedlich sein -, außerdem vom Alter der Betroffenen und von möglichen Erkrankungen. Leidet der Patient beispielsweise an einer Durchblutungsstörung, ist eine Kompressionstherapie nicht möglich.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Kompressionsstrümpfe – der Tipp für leichtere Beine

Starke Hilfe für schwache Venen

Kompressionsstrümpfe - der Tipp für leichtere Beine

Krampfadern, Verfärbungen, Venenentzündungen, geschwollene Beine und Füße: Viele Betroffene verstecken ihr Venenleiden unter langen Hosen und Röcken. Ein sichtbares Zeichen sind erweiterte Venen, die sich bläulich unter der Haut schlängeln. Die Patienten haben oft keine Schmerzen oder Beschwerden. Geschwollene Beine und Füße oder Spannungsgefühle, besonders nach einem langen Tag im Sitzen oder Stehen, sind nach dem Hochlagern in der Nacht morgens wieder verschwunden. Deshalb werden Venenleiden häufig ignoriert oder gar nicht als solche wahrgenommen. Dabei ist es einfach, aktiv zu werden und das Venensystem mit medizinischen Kompressionsstrümpfen zu entlasten und zu unterstützen.

Wenn Krampfadern auftreten – was steckt dahinter?

Die Venen transportieren das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zum Herzen zurück. Die Venen sind in Muskeln eingebettet. Durch Bewegung wird die Muskelpumpe aktiviert, die Venenklappen öffnen und schließen sich und das Blut fließt aufwärts. Langes Stehen und Sitzen, Übergewicht oder ein schwaches Bindegewebe können Gründe sein, wenn die Venen den Transport nicht mehr schaffen. Sie weiten sich aus, die Venenklappen können nicht mehr schließen und das Blut versackt in den Beinen.

Bei einem ausgeprägten Venenleiden ist die Funktion der oberflächlichen und tiefen Beinvenen beeinträchtigt. Dann sind die Füße und Beine häufig dauerhaft geschwollen. Daneben können Verfärbungen, Rötungen und Ekzeme auftreten und die Neigung zu Venenentzündungen und Thrombosen steigt. Die Basistherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen lindert deutlich diese Beschwerden.

Faustregel für die patientenindividuelle Versorgung mit Kompressionsstrümpfen

Je ausgeprägter das Venenleiden, je höher das Gewicht des Patienten sowie die Neigung zu Schwellungen und je weicher das Bindegewebe, desto kräftiger soll das Material des Strumpfes sein.

Vom Hersteller medi gibt es für die Therapie bei ausgeprägten Venenleiden den Kompressionsstrumpf mediven forte. Das strapazierfähige Material bietet den ganzen Tag zuverlässige Kompression mit Tiefenwirkung, um die Venen zu entlasten und ihre Funktion zu verbessern. Das festere Material kann Schnürfurchen vorbeugen. Der blickdichte Strumpf kaschiert Verfärbungen und Krampfadern.

Durch den Kompressionsdruck und aktive Muskelpumpen können die innenliegenden Venenklappen wieder besser schließen und den Bluttransport zum Herzen unterstützen. Spannungsgefühle und Schmerzen werden gelindert, Schwellungen können abklingen. Mehr Bewegung, wie ein täglicher Spaziergang, Treppensteigen oder Wassertreten ergänzen effektiv die Kompressionstherapie.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen. Die Strümpfe sind in Serien- und Maßgrößen mit individuellen Ausstattungsdetails erhältlich. Das antibakterielle und atmungsaktive Material bietet hohen Tragekomfort. Das ist besonders angenehm bei sommerlichen Temperaturen.

Der kostenlose Ratgeber „Alles Wissenswerte zum Kompressionsstrumpf“ gibt viele Tipps zur Venengesundheit und informiert über die Kompressionstherapie. Er ist im medizinischen Fachhandel oder im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Pressemitteilungen

Krampfadertherapien im Überblick

Phlebologe aus Hannover erklärt verschiedene Methoden

Krampfadertherapien im Überblick

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe

Sie treten als bläulich geschlängelte Blutbahnen an der Hautoberfläche hervor und machen sich oftmals durch schwere und müde Beine bemerkbar: „Veränderungen der Venen treten bei etwa 90 Prozent der Deutschen auf und bedürfen bei ungefähr jedem sechsten Betroffenen einer medizinischen Behandlung“, bemerkt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Doch was tun, wenn die Venen aus dem Ruder laufen? Heutzutage können Patienten zwischen verschiedenen Verfahren wählen.

Klebstoff gegen Krampfadern
Ein neuartiges, besonders schonendes Behandlungsverfahren bei Krampfadern ist das sogenannte VenaSeal™-System. Im Gegensatz zu thermischen Methoden, in denen Hitze für die gewünschte Wirkung sorgt, arbeiten Spezialisten dabei mit einem speziell entwickelten, für den Körper vollkommen sicheren Gewebeklebstoff. Dieser findet bereits seit mehreren Jahren bei der Verklebung kleiner Arterien im Gehirn Anwendung. Zur Behandlung führt der Arzt unter Ultraschallkontrolle durch einen kleinen Einstich eine dünne Sonde in die erweiterte Vene ein. „Dabei wird ein spezieller, neuartiger Klebstoff in das Gefäß gespritzt“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover. Im Gegensatz zu anderen Methoden der Krampfaderentfernung erfordert VenaSeal™ weder Narkose, noch eine Anästhesie. Patienten gehen direkt im Anschluss wieder ihrer gewohnten Tätigkeiten nach. Während die Experten bei herkömmlichen Verfahren das Tragen von Kompressionsstrümpfen zur Unterstützung nach einem Eingriff empfehlen, wirkt die sanfte Klebemethode ohne nachfolgende Kompression oder Medikamente. „Außerdem vermeiden wir Komplikationen wie Hautverbrennungen oder Nervenschädigungen gänzlich, da bei dieser Behandlung weder ein Schnitt, noch Hitze zum Einsatz kommen“, betont der Phlebologe Prof. Hillejan abschließend. Nach dem Verschluss der erkrankten Vene wird diese vom Körper innerhalb weniger Wochen vollständig abgebaut. Der Organismus leitet den Blutfluss unmittelbar auf umliegende gesunde Gefäße um.

Schöne Beine ans Licht gebracht
Ebenfalls zu den modernsten und schonendsten Methoden zählt die endovenöse Lasertherapie. Hierbei macht der Venenspezialist (Phlebologe) das betroffene Gefäß mittels eines Ultraschallgerätes ausfindig und zeichnet zunächst den Verlauf auf der Hautoberfläche ein. Setzt die leichte Anästhesie ein, führt er eine feine Laserfaser unter Ultraschallkontrolle in die Krampfader vor. „Dann beginne ich, die Faser unter Abgabe von Lichtimpulsen gleichmäßig zurückzuziehen“, erklärt der Phlebologe aus Hannover die Vorgehensweise. Durch die abgegebene Wärme des Lasers zieht sich das Kollagen in den Venenwänden zusammen, wodurch sich das Gefäß sofort schließt. Innerhalb kurzer Zeit baut der Körper die verschlossene Blutbahn von selbst ab. Das Blut läuft hiernach über benachbarte, durch die Funktionsunfähigkeit der erweiterten Vene bereits aktivierte gesunde Venen. Nach der Behandlung hilft ein leichter Kompressionsstrumpf, das Ergebnis zu unterstützen.

Krampfaderabstinenz mit Radiofrequenz
Minimalinvasive Krampfaderbehandlungen mit VNUS-Closure ähneln dem Ablauf der endovenösen Lasertherapie. Nach Voruntersuchung, Markierung und Anästhesie fädelt der Venenspezialist einen hauchdünnen Katheter in die betroffene Blutbahn ein und positioniert seine Spitze an der für den Behandlungsbeginn optimalen Stelle. Anstelle von Laserlicht kommt Radiofrequenzenergie zum Einsatz. Eine an der Katheterspitze befestigte Heizspirale überträgt dabei eine Temperatur von 110 Grad Celsius auf die Venenwände. Durch die kontrollierte Erhitzung schrumpft das Kollagen in den Venenwänden und die Blutbahn schließt sich sogleich. Nach der Anwendung unterstützt das kurzzeitige Tragen eines leichten Kompressionsstrumpfes das gewünschte Ergebnis.

Aufgeschäumt und abgebaut
Besitzen Patienten kleinere Krampfadern oder nur Besenreiser – erweiterte Gefäße in den obersten Hautschichten – eignet sich eine Schaumverödung (Sklerosierung) als Therapie. „Hierbei injiziert der Venenspezialist eine kleine Menge eines gefäßwandverklebenden Schaums in das erkrankte Gefäß und verschließt es so“, beschreibt Prof. Hillejan den Vorgang. Nach der Behandlung empfiehlt sich das zweitägige Tragen eines festen Kompressionsverbandes. Innerhalb von etwa zwei Wochen löst sich die Vene vollständig auf.

In die richtige Bahn gelenkt
Diagnostiziert der Arzt frühzeitig einen Venendefekt, kann auch die sogenannte CHIVA-Methode – ein venenerhaltendes Verfahren – zum Einsatz kommen. „Nach Messung des Blutflusses lassen sich diejenigen Abschnitte erkennen, aus denen das Blut entgegen der normalen Flussrichtung strömt, und nachgeschaltete Venen erweitern“, verdeutlicht Phlebologe Prof. Hillejan. Mithilfe eines minimalen Schnittes gelangt der Mediziner zu den funktionsgestörten Stellen und bindet sie mit einem chirurgischen Faden ab. Hiernach wird das Blut auf den richtigen Weg gelenkt und die betroffene Vene kann sich fortan regenerieren. Nach der Behandlung dürfen Patienten sofort wieder laufen und tragen für etwa sechs Wochen einen Kompressionsstrumpf. Erst nach zwei bis sechs Wochen lässt sich feststellen, ob die Therapie erfolgreich war und das Gefäß sich zu seiner ursprünglichen Form zurückentwickelt. Vereinzelt bedarf es eines zweiten Eingriffes. Stark ausgeprägte Defekte lassen sich mit der CHIVA-Technik hingegen nicht behandeln.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Venentraining im Haushalt

Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover, kennt einfache Übungen

Venentraining im Haushalt

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe

Obwohl Bewegung dem Körper gut tut, finden viele Menschen zwischen Arbeit und Haushalt nicht genug Zeit für sportliche Aktivitäten. Insbesondere die Venen leiden unter zu vielem Sitzen, da sie den ganzen Tag Blut entgegen der Schwerkraft zurück zum Herzen pumpen müssen. Wenn sie bei dieser anstrengenden Aufgabe keine Unterstützung erfahren, kann das Blut in den Gefäßen versacken. Infolge dessen weiten sich die Venen, was die Entstehung von Krampfadern begünstigt. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, kennt einfache Tricks, mit denen jeder seine Venen neben der Hausarbeit trainieren kann.

Kleine Übungen für zwischendurch
Einige langweilige Arbeiten im Haushalt lassen sich durch kurze Trainingseinheiten ergänzen. Beim Wäscheaufhängen oder -abnehmen mehrmals auf die Zehenspitzen stellen und danach über die Ferse wieder abrollen. Diese An- und Entspannung der Beinmuskulatur regt die Venenaktivität an. „Ziehen sich die Muskeln zusammen, drücken sie das Blut automatisch in Richtung des Herzens. Im Anschluss sorgen die sogenannten Venenklappen wie Ventile dafür, dass das Blut bei Entspannung der Muskeln nicht zurückläuft“, erklärt Phlebologe Prof. Hillejan. Auch die sogenannte Fußwippe, bei der abwechselnd Fußspitzen und Fersen nach oben gezogen und wieder abgesenkt werden, aktiviert die Venenpumpe und lässt sich gut zwischendurch in den Hausputz integrieren. Diese Übung funktioniert sowohl im Stehen als auch im Sitzen und eignet sich somit auch für lange Tage im Büro.

Fitnesstraining mit Haushaltsgeräten
Bei genauerer Betrachtung lassen sich viele gewöhnliche Gegenstände in Sportübungen einbinden. Zum Beispiel während des Staubsaugens abwechselnd auf den Zehen und auf den Fersen gehen, um die Beinmuskulatur zu aktivieren. Selbst die getragenen Socken des Partners auf dem Fußboden eignen sich für das Training. Statt genervt um das Hindernis herumzusaugen, einfach mit den Zehen danach greifen und es in den nächsten Wäschekorb transportieren. Dies trainiert neben den Venen zusätzlich die Koordination. Auch nach dem Bügeln folgt am Bügelbrett noch eine kurze Sporteinheit: Dafür neben dem Brett positionieren und für einen besseren Halt daran festhalten. Nun auf ein Bein stellen und den Fuß des anderen Beins nach hinten an das Gesäß heranziehen. Auf diese Weise wird der Oberschenkel gedehnt und gleichzeitig der Gleichgewichtssinn trainiert.
Wer abends die Strapazen des Alltags hinter sich gebracht hat, darf die Beine im wahrsten Sinne des Wortes hochlegen. „Fühlen sich die Beine müde und schwer an, bringt diese Position schnelle Linderung, da das Blut mit der Schwerkraft zum Herzen
zurückfließt und die Venen sich entspannen“, weiß Prof. Hillejan aus Hannover.

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