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Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Sabine Beuke mit dem Thema Reizdarm (Blogg)

In diesem BLOG „https://sabinebeuke.de“ geht es in vielen Artikeln rund um das Thema Gesundheit, Reizdarm, Kohlenhydratarme Ernährung und Low Carb beim Reizdarmsyndrom.

 

Autorin und Bloggerin Sabine Beuke teilt ihre Begeisterung für ganzheitliche Gesundheit mit ihren Lesern und berichtet auch über persönliche Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse rund um ein gesundes Leben. Mehr über Sabine und ihre Artikeln finden Sie auf ihrer Webseite: https://sabinebeuke.de

 

Zum Beispiel zum Thema Reizdarm:

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt und eigentlich als harmlos zu bewerten, wären da nicht die wiederkehrenden schmerzhaften Symptome, die das alltägliche Leben zur Qual machen. Wen kann es treffen? Jüngere Erwachsene, aber auch die, die im mittleren Alter stehen. Selbst bei Kindern wurde schon die Diagnose Reizdarm erstellt. Viele Menschen stehen heutzutage unter Dauerstress. Sie müssen immer mehr leisten, ob in der Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Alles ist auf Leistung orientiert. Da kann der Darm nicht mehr mithalten und reagiert genervt. Auch die täglichen Mahlzeiten werden teilweise zu hastig herunter geschlungen oder das Fast-Food-Essen steht viel zu häufig auf dem Speiseplan.

 

Was sind die Erkennungsmerkmale eines Reizdarmsyndroms?

Der Reizdarm macht sich durch eine Reihe von typischen, oft quälenden Beschwerden bemerkbar:

  • Krampfartige Bauchschmerzen während oder vor der Darmentleerung.
  • Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel von beidem, oft mit Schleimabgang.
  • Veränderte Stuhlzusammensetzung (hart, wässrig oder breiig).
  • Gesteigerter Stuhldrang – Häufige schmerzhafte Darmentleerungen.
  • Blähungen (Flatulenz), mehrmals täglicher Austritt von Darmwinden.

 

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom können Infektionen, geschädigte Darmschleimhaut (Schadstoffe und Erreger dringen in die Darmwand ein und rufen kleine Entzündungen hervor), Einnahme von Antibiotika, Operationen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder eine Fehlernährung sein.

Aber auch psychische Auslöser, wie alltäglicher Stress, fortlaufende Sorgen, Depressionen, Angst- und Panikattacken können als Ursache in Frage kommen. Mittlerweile belegen Studien, dass viele Reizdarmpatienten zu viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate (Zucker) aufnehmen, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung, die die typischen Beschwerden auslösen.

Der Alltag wird immer schwieriger und der Beweglichkeitsradius wird durch die ständigen Austritte stark eingeschränkt, auch soziale Kontakte werden mitunter gegen Isolation ausgetauscht.

Text mit freundlicher Genehmigung von © 2017 Sabine Beuke.

 

VITA

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren, ist seit 1988 verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt und ist aktuell Autorin/Journalistin/Bloggerin.

Das Stadtleben ermöglicht ihr viele Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Ehrenämtern zu sammeln.

Sie bekam Einblicke im Lebensmittel-, Floristik-, Dental-, Pflege- und Betreuungsbereich.

In einer großen Lebensmittelkette war sie in den 80ziger Jahren zuerst als Verkäuferin und danach als Filialleitern tätig.

In der gleichen Zeit setzte sie das Amtsgericht Bremen als ehrenamtliche Betreuerin für eine behinderte Person ein – Betreuung endete im Jahr 2011 nach über 20 jähriger Tätigkeit.

 

Anfang der 90ziger Jahre wechselte sie in den Dentalbereich und übernahm für zwei Jahre verschiedenen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis.

Mitte der 90ziger Jahre übertrug ihr das Jugendamt Bremen die Funktion einer Tagesmutter, die sie sechs jahrelang ausführte.

 

In dieser Zeit ergriff sie weitere ehrenamtliche Aufgaben in einer kirchlichen Gemeinde:

  • Sie begleitete Kinder auf ihren Glaubensweg – Kommunionsunterricht.
  • Familiengottesdienstvorbereitungen – Gemeindekatechese.
  • Engagierte sich in einer katholischen Privatschule.
  • Sang im Kirchenchor bis 2010.

 

Im Jahr 2005 begann sie mit der Betreuung von älteren Menschen in Privathaushalten.

 

Ab 2009 Buch Veröffentlichungen:

  • 2009 unhaltbare Zustände
  • 2009 Internationale -Low Carb- Gerichte
  • 2010 Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden
  • 2013 Wohltaten für den Darm
  • 2014 Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche
  • 2016 Vier Jahreszeiten LOW CARB
  • 2016 Low Carb bei Reizdarm

 

Mit der Autorin Jutta Schütz sind folgende Gemeinschaftswerke erschienen:

  • 2013 Low Carb Party
  • 2013 Low Carb Hexenküche
  • 2013 Psychologie kurz und knapp verpackt
  • 2015 LOW-CARB 555 Rezepte/BEST OF
  • 2016 Vegetarisches LOW CARB
  • 2016 eBook-Reihe (viele verschiedene Gesundheitsthemen)

 

Bestsellerautorin (mehr als 35 Bücher) Sabine Beuke ist heute freie Journalistin, Bloggerin und schreibt über Ernährung und Gesundheitsthemen für verschiedene online-Redaktionen und diverse Netzwerke.

 

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

https://plus.google.com/+SabineBeuke

Homepage: www.sabinebeuke.de

E-Mail: info.beuke@gmail.com

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Die Darm-Hirn-Achse: Zentrum unseres Wohlbefindens

Studie belegt: Synbiotikum OMNi-BiOTiC® STRESS Repair des Institut Allergosan reduziert stressbedingte Darmentzündungen und verbessert den Crosstalk zwischen Darm und Gehirn

(Mynewsdesk) Vielen bekannt und dennoch stark unterschätzt: Darm und Hirn stehen miteinander in ständigem Kontakt und beeinflussen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht. Diese Verbindung – die als Darm-Hirn-Achse bekannt ist – entscheidet beispielsweise, ob wir Stress gut verarbeiten können. Bringt Stress unseren Darm aus der Ruhe, können Entzündungen an den Darmwänden entstehen. Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts ist insbesondere eine gesunde Bakterienwelt in unserem Darm ausschlaggebend. Die gute Nachricht: Aktuelle Studien haben belegt, dass die entzündungshemmenden Bakterienstämme des Synbiotikums OMNi-BiOTiC® STRESS Repair unsere Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen und sich positiv auf Körper und Psyche auswirken.

Wunderwerk Darm: Er nimmt mit seinen zahlreichen Ausstülpungen und Falten eine 100mal größere Fläche als unsere Haut ein, beherbergt 80% unseres Immunsystems und besitzt 100 Millionen Nervenzellen – mehr als das Rückenmark. Dieses hochkomplexe Nervensystem gleicht in Anatomie und Funktionsweise dem Gehirn und wird in der Wissenschaft daher als eine Art zweites Geirn bezeichnet. Inzwischen ist wissenschaftlich belegt, dass Kopf und Bauch eng miteinander kommunizieren. Was viele überrascht: 90% der Informationen werden von unserem Darm an das Gehirn geschickt. Das kann z.B. auftretende Übelkeit nach einem verdorbenen Essen, die Ausbreitung von Krankheitserregern oder eine rebellierende Verdauung sein.

Stress und Ärger können zu einem Reizdarm führen

Der Faktor Stress wird besonders häufig zwischen Darm und Kopf hin und her gefunkt. Wenn wir gestresst sind, leiht sich der Kopf vom Darm Energie, um seine Aufgaben bewältigen zu können. Der Darm spart im Gegenzug Energie beim Verdauen ein und fährt seine Durchblutung herunter. Doch wenn der Darm ständigem Stress ausgesetzt ist und dauerhaft auf Sparflamme arbeiten muss, kann das zu Funktionsstörungen wie dem Reizdarm-Syndrom führen. Er reagiert mit Verstopfung, Durchfall, Krämpfen oder Blähungen – die Darmwände und das Immunsystem werden geschwächt. In der Folge entstehen Entzündungen an unseren Darmwänden, die sich nicht nur negativ auf unseren Körper, sondern auch auf unsere Psyche auswirken können

Die beste Stresstherapie: ein ausgeglichener Darm

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die beste Therapie gegen Stress ein funktionierender Darm ist. Ob wir Stress gut verarbeiten können oder ob er uns krank macht, entscheidet demnach der direkte Draht zwischen Kopf und Bauch. Die Erkenntnis, dass diese Verbindung stark von unseren Darmbakterien beeinflusst wird, verdankt man den Forschungen einer neuen medizinischen Sub-Disziplin – der Neuro-Gastroenterologie – die sich mit den Verbindungen zwischen Darm und Gehirn und vor allem mit deren Wechselwirkungen beschäftigt. Die Forschung zeigt, dass der Zustand der Darmbakterien einen wesentlichen Einfluss auf Befindlichkeit und Stimmung hat. Doch was kann man tun, wenn die Darmflora einmal geschwächt ist? Dann helfen speziell ausgewählte probiotische Darmkulturen dabei, unseren Darm wieder zu entstressen.

Probiotische Darmkulturen – damit der Darm die Nerven behält

Neue wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Die Einnahme entzündungshemmender Bakterienstämme unterstützt den Darm dabei, stressbedingte Störungen wieder in den Griff zu bekommen. Speziell für diese Beschwerden hat das Institut Allergosan das Synbiotikum OMNi-BiOTiC® Stress Repair entwickelt. Darmschleimhäute, welche durch lang anhaltenden Stress und psychische Belastungen entzündlich verändert sind, können mit diesem diätetischen Lebensmittel sinnvoll behandelt werden. Die Barrierefunktion gegen schädliche Keime und Allergene in unserem Darm wird aufgebaut und die wichtigen Hormone Serotonin und Melatonin können in ausreichender Menge produziert werden. Das wieder hergestellte Gleichgewicht im Darm wirkt sich demnach nicht nur auf unsere Verdauung, sondern auch auf unsere Emotionen, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis aus!

Wissenschaftiche Studien mit OMNi-BiOTiC® STRESS Repair

Die Wirkung von OMNi-BiOTiC® Stress Repair wurde in verschiedenen Studien wissenschaftlich bestätigt. Diese schlossen verschiedene Krankheitsbilder und Funktionsstörungen unseres Darms ein, u.a. Patienten mit Colitis ulcerosa und schwerwiegender Pouchitis oder übergewichtige Menschen mit entzündeten Darmwänden.

Studienauswahl
• Persborn M et al. The effects of probiotics on barrier function and mucosal pouch microbiota in patients with ulcerative colitis. Aliment Pharmacol Ther 2013;38:772–783
• van Hemert S et al. Clinical studies evaluating effects of probiotics on parameters of intestinal barrier function. Advances in Microbiology 2013;3:212–221
• Lutgendorff F et al. Role of mast cells and PPAR?: Effects of probiotics on chronic stress-induced intestinal permeability in rats. In Defending the Barrier (Utrecht University, thesis) 2009;243–271
• Lutgendorff F et al. Probiotics modulate mast cell degranulation and reduce stress-induced barrier dysfunction in vitro. In Defending the Barrier (Utrecht University, thesis) 2009;273–307

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Das Institut Allergosan wurde im Jahr 1991 in Österreich gegründet und wird von Frau Mag. Anita Frauwallner geleitet. Es beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Institut arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie zum Thema Darmgesundheit und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at

Kontakt
BSKOM GmbH
Florian Fagner
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 13 95 78 27 16
fagner@bskom.de
www.bskom.de

Pressemitteilungen

Endometriose Awareness Week (3. – 9. März 2014)

Unerfüllter Kinderwunsch?
Oft ist Endometriose schuld

Endometriose Awareness Week (3. - 9. März 2014)

PD Dr. Stefan Renner, Endometrioseexperte und Vorstandsmitglied der Europäischen Endometriose-Liga

Viele Frauen in Deutschland wollen, können aber keine Kinder bekommen. Schätzungen
gehen davon aus, dass die Hälfte dieser Frauen an Endometriose erkrankt ist.
Wichtig ist vor allem die frühe Diagnose, um rechtzeitig eine Therapie einzuleiten. „Beginnt
die Therapie zu spät, ist unter Umständen schon unnötige wertvolle Zeit vergangen. Mit
fortschreitendem Alter ist dann die Fertilitätsrate zunehmend beeinträchtigt“ sagt PD Dr.
Stefan Renner, Endometrioseexperte und Vorstandsmitglied der Europäischen
Endometriose-Liga.

Oberarzt PD Dr. Stefan Renner von der Universitätsfrauenklinik in Erlangen rät
eindringlich: „Gehen Sie bei den typischen Symptomen sofort zum Arzt. Dazu zählen
starke und immer wiederkehrende Unterbauchschmerzen, schmerzhafte Regelblutungen,
aber auch Schmerzen beim Sex und Stuhlgang.“

Das Problem ist: darüber redet „frau“ nicht gerne. Der Glaube hält sich, dass Schmerzen
während der Monatsregel normal sind. Frauen gehen oft viel zu spät zum Arzt.

Genau hier setzt die Endometriose Awareness Week an. In der Woche vom 3. bis 9. März
finden in ganz Deutschland Informationsveranstaltungen statt. Dort können sich Frauen
über die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Eine Hauptbotschaft während dieser Woche: Endometriose ist behandelbar. Sie ist zwar
chronisch, aber es gibt Therapien. In der aktuellen Leitlinie zur Diagnostik und Therapie
der Endometriose unter Beteiligung der Stiftung Endometriose Forschung und der
Europäischen Endometriose Liga (EEL) sind Kriterien zur Behandlung der Endometriose
festgelegt. Mittlerweile gibt es in Deutschland ein enges Netz zertifizierter
Endometriosezentren, die auf Grundlage der Leitline arbeiten. Diese sind über die
Homepage der EEL abrufbar ( www.endometriose-liga.eu ).

Eine Betreuung nach den Standards der Leitlinie ist auch dringend notwendig, denn jede
zehnte Frau ist von Endometriose betroffen. Dabei siedelt sich Gebärmutterschleimhaut
außerhalb der Gebärmutter an: im Bauchraum, auf Eileitern, Eierstöcken oder in
schlimmen Fällen auch in Organen wie Blase und Darm. Im Unterschied zur Gebärmutter
haben diese Herde keine Verbindung nach außen: das Blut fließt nicht ab, die Herde
werden größer. Es kann zu Entzündungen und Verwachsungen mit der Umgebung
kommen. Ohne Behandlung kann sich die Endometriose immer weiter ausbreiten.

Mehr Hintergrund zu Endometriose und Unfruchtbarkeit
Häufige Ursache der Unfruchtbarkeit sind Verklebungen, Verwachsungen oder
Eileiterverschluss. Zudem kann die Eizellreifung durch große Eierstockzysten behindert
werden. Weitere Faktoren werden noch erforscht, denn auch Frauen mit Endometriose,
aber ohne Verwachsungen und ohne Zysten werden schwieriger schwanger.

Wegen der Schmerzen kommt es oft auch zu weniger Geschlechtsverkehr, wodurch die
Chancen auf eine Schwangerschaft weiter sinken. Deswegen rät Dr. Renner seinen
Kollegen: „Denken Sie bei unerfulltem Kinderwunsch an Endometriose.“

Gründliche Diagnostik
Bei Verdacht erfolgt eine gründliche Abklärung. Der Frauenarzt fragt nach Vorgeschichte
und Beschwerden und fuhrt eine gynäkologische Untersuchung durch. Je nach Befund
werden dann bildgebende Verfahren wie Ultraschall eingesetzt. Bei fortbestehendem
Verdacht auf Endometriose sollte eine Bauchspiegelung durchgeführt werden.

Verschiedene Therapiemöglichkeiten
Endometriose ist eine chronische Krankheit: Die Rezidivrate nach einem operativen
Eingriff liegt bei 40-50 Prozent innerhalb von 5 Jahren. Deswegen kann gerade bei
Frauen, die noch Kinder bekommen wollen, eine medikamentöse Therapie nach einem
operativen Eingriff sinnvoll sein. Sie kann das rezidiv- und schmerzfreie Intervall
verlängern. Eine Möglichkeit ist eine Hormonbehandlung, die meist einmal pro Tag als
Tablette eingenommen wird. Obwohl nicht wissenschaftlich bewiesen, können in einigen
Fällen auch alternative Heilverfahren (Akupunktur, Homöopathie u.v.m.) den
Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Durch die oft lange Krankheitsdauer sind viele
Patientinnen auch psychisch belastet. Hier kann eine psychosomatische Mitbehandlung
sinnvoll sein.
Frauen haben also guten Grund, sich während der Endometriosis Awareness Week zu
informieren. Die Liste der Veranstaltungen finden Sie auf www.endometriose-liga.eu.

Auf der Website gibt es außerdem viele praktische Hilfen. Frauen können:
– herausfinden, ob es in ihrer Nähe ein zertifiziertes Endometriosezentrum gibt
– führende Endometriose-Ärzte per E-Mail nach Rat fragen
– sich auf den Arztbesuch vorbereiten: mit den richtigen Fragen (Checkliste) und
einem Schmerzkalender
– sich mit anderen Patientinnen im Forum austauschen
– mit dem Endotest herausfinden, ob Endometriose wahrscheinlich ist

Bildrechte: Privat Bildquelle:Privat

Die Europäische Endometriose Liga, (EEL), ist ein eingetragener Verein, der im September 2005 von renommierten Medizinerinnen und Medizinern gegründet wurde.

Mit ihrer Arbeit will die EEL das Wissen über Endometriose verbreiten und die Krankheit stärker als bisher im Bewusstsein von Ärzten und Öffentlichkeit verankern.

Der Auftrag der EEL gilt für ganz Europa und Landesverbände sind bereits in mehreren Ländern Europas aktiv, weitere befinden sich in Gründung.

Unterstützt wird der Vorstand dabei durch den Beirat der EEL, das Europäische Endometriose Informations-Centrum (EEIC). Zugang zu diesem Beirat haben nur Medizinerinnen und Mediziner mit klinischer Erfahrung im Bereich der Endometriose.

Kontakt:
Europäische Endometriose Liga e.V.
Sabine Oehlrich
Habichtweg 7
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181/28 10 75
info@endometriose-liga.eu
http://www.endometriose-liga.eu

Pressemitteilungen

Unterleibsschmerzen: Ist es Endometriose? Praktischer Fragebogen für den Arztbesuch

Buchholz, 14. Januar 2014: An immer wiederkehrenden Unterleibsschmerzen ist oft die Krankheit Endometriose schuld. Es handelt sich dabei um eine Versprenkelung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), sie wächst an Stellen, wo sie eigentlich nicht vorkommt, auch außerhalb der Gebärmutter. Viele Frauen bekommen erst nach Jahren die richtige Diagnose – auch deshalb, weil nicht jeder Arzt mit der Krankheit vertraut ist. Da hilft der neue Fragebogen, den die Europäische Endometriose Liga kostenlos zum Download zu Verfügung stellt.

Der Bogen gibt dem Arzt einen Überblick, welche Fragen es zu stellen gilt und hilft Frauen, sich auf das Arztgespräch vorzubereiten. „Manche Fragen sind intimer Natur – da fällt es der Patientin oft leichter, die Fragen schon einmal vor sich zu haben,“ sagt Dr. Stefan Renner, Endometriose-Experte und 2. Vorsitzender der EEL.

Dr. Renner rät, bei Unterleibsbeschwerden niemals mit dem Arztbesuch zu warten, auch dann nicht, wenn die Schmerzen nicht stark sind. Eine frühe Diagnose ist wichtig, weil Endometriose zwar gutartig ist, aber schwere Folgen haben kann. Unter anderem ist sie häufig der Grund für unerfüllten Kinderwunsch.

Der 3-seitige DIN-A4-Bogen ist von Endometriose-Experten erarbeitet.
Er steht unter www.endometriose-liga.eu zum Download bereit.
Webadresse EEL

Die Europäische Endometriose Liga, (EEL), ist ein eingetragener Verein, der im September 2005 von renommierten Medizinerinnen und Medizinern gegründet wurde.

Mit ihrer Arbeit will die EEL das Wissen über Endometriose verbreiten und die Krankheit stärker als bisher im Bewusstsein von Ärzten und Öffentlichkeit verankern.

Der Auftrag der EEL gilt für ganz Europa und Landesverbände sind bereits in mehreren Ländern Europas aktiv, weitere befinden sich in Gründung.

Unterstützt wird der Vorstand dabei durch den Beirat der EEL, das Europäische Endometriose Informations-Centrum (EEIC). Zugang zu diesem Beirat haben nur Medizinerinnen und Mediziner mit klinischer Erfahrung im Bereich der Endometriose.

Kontakt:
Europäische Endometriose Liga e.V.
Sabine Oehlrich
Habichtweg 7
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181/28 10 75
info@endometriose-liga.eu
http://www.endometriose-liga.eu

Pressemitteilungen

„Meine Magenschmerzen haben den Nobelpreis verdient“

Kleiner Keim mit großer Wirkung / Selbsttest macht Schluss mit quälenden Sorgen

"Meine Magenschmerzen haben den Nobelpreis verdient"

Helicobacter pylori Schnelltest

München. „Erst waren es nur kleine Beschwerden, später dann Magenschmerzen und regelrecht Krämpfe. Ich wusste, mit meinem Magen ist irgendwas nicht in Ordnung – aber ich wusste eben nicht genau, was“, erzählt Helga Sachs einer kleinen Zahl von Me-dizinstudenten. Für sie ist die 44jährige Hausfrau und Mutter heute so eine Art Ver-suchskaninchen oder Anschauungs-Objekt. Helga Sachs gehört zu den rund 3 Millionen Menschen in Deutschland, die unter einem Magenkeim leiden – und die meisten wissen es gar nicht. „Helicobacter Pylori“ heißt dieser Keim, über den die Studenten heute einen Vortrag mit anschließender Befragung von Patienten bekommen. „Ich habe mir Sorgen gemacht, ich könnte ein Magengeschwür haben, oder gar Krebs“, berichtet die 44jährige. „Aus Angst habe ich mich gar nicht zum Arzt getraut.“

Wie ihr ergeht es vielen. Dozent Professor Dr. Peter Stürmer: „Viele scheuen den Gang zum Arzt. Schlechte Nachrichten mag man nicht hören. Bei Magenkeimen wie dem Helicobacter empfiehlt es sich aber, schnell und konsequent zu reagieren, denn diese Keime gelten als Auslöser für Magengeschwüre und Krebs.“

„Immer diese Magenkrämpfe, und dann das andauernde Sodbrennen und Aufstoßen. Monatelang dachte ich, es könnte ein Magengeschwür sein. Schließlich habe ich mich von einem Freund und Apotheker überreden lassen, einen Schnelltest zu machen“, er-zählt Helga Sachs. Heli-C-CHECK heißt dieser Test der das Bakterium aufspürt. „Nach 10 Minuten wusste ich, dass ich positiv bin. Eine Freundin arbeitet bei einem Internisten – sie hat mich gleich am nächsten Tag mitgenommen.“

Nun wird Helga mit drei verschiedenen Präparaten gleichzeitig behandelt (Triple Therapie) – in etwa 10 Tagen sollte sie wieder beschwerdefrei sein, meinen die Ärzte. Jeder 5. Deutsche hat mit Helicobacter bewusst oder unbewusst zu tun. Der Keim, den der Heli-C-CHECK aufspürt, kann jahrelang ohne spürbare Probleme im Magen eingenistet sein. Wissenschaftler machen ihn jedoch für Geschwüre und Krebs mit verantwortlich. Mehr Informationen zum Thema Helicobacter, Gesundheitsvorsorge und zu weiteren Selbsttests gibt es übrigens im Internet unter zuhausetest.de .

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

Pressemitteilungen

Magnesium: Nicht nur die Menge – auch die Wirksamkeit ist entscheidend

Diese Meldung ist ausschließlich an Medien in der Schweiz adressiert

Magnesium: Nicht nur die Menge - auch die Wirksamkeit ist entscheidend

(ddp direct) Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für unseren Körper.
Was man wissen sollte: Die Art der Magnesium-Verbindung ist entscheidend dafür, wie gut sie vom Körper aufgenommen werden kann. Darum enthält z. B. der Direkt-Stick von Magnesium-Diasporal activ direct (Apotheke, Drogerie) u.a. Magnesiumcitrat, die organische Magnesiumverbindung mit der vergleichsweise höchsten Bioverfügbarkeit: Es kommt rasch zu einem deutlichen Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut und es gelangt mehr Magnesium in die Muskeln, um dort Krämpfe und Verspannungen zu lösen.

Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt 300 -400 mg Magnesium und ist bereits mit dem Inhalt eines Sticks des Direktgranulats gedeckt. Es ist erhältlich in den Geschmacksvarianten Orange und Zitrone und natürlich ohne Zucker und ohne künstliche Süss- und Farbstoffe. Weitere Informationen unter: www.diasporal.ch.

Magnésium : il n’y a pas que la quantité qui compte, l’efficacité de sa forme aussi

Le magnésium est l’un des minéraux essentiels à notre organisme. Il faut savoir que la forme de liaison du magnésium est décisive dans la façon dont le corps va l’absorber. Les sticks à usage instantané de Magnesium Diasporal activ direct (en pharmacie et droguerie) contiennent notamment du citrate de magnésium, comparativement la forme dont la biodisponibilité est la plus élevée : elle entraîne une augmentation significative de la concentration sanguine en magnésium et en achemine une plus grande quantité jusqu’aux muscles afin d’y dissoudre les crampes et tensions. Le besoin quotidien moyen d’un adulte est de 300 à 400 mg, exactement ce que couvre la prise d’un stick de granulés. Il existe deux arômes : orange ou citron, évidemment sans sucre, mais également sans édulcorants ou colorants. Pour plus d’informations : www.diasporal.ch.

Magnesio: non solo la quantità, ma anche l’efficacia è determinante

Il magnesio è una delle sostanze minerali più importanti per il nostro corpo. Occorre però sapere che la composizione del preparato di magnesio è determinante per una buona assimilazione. Per questo motivo, lo stick activ direct di Magnesium-Diasporal (farmacia, parafarmacia) contiene, tra le altre cose, citrato di magnesio, il composto organico di magnesio con la maggiore biodisponibilità: aumenta rapidamente la concentrazione di magnesio nel sangue per far arrivare una maggiore quantità di magnesio ai muscoli, evitando così crampi e contratture muscolari.

Lo stick di granulato (per assunzione diretta) copre il fabbisogno giornaliero medio per un adulto di di magnesio (300 – 400 mg). È disponibile nei gusti arancia e limone; naturalmente non contiene zucchero, dolcificanti o coloranti artificiali. Per ulteriori informazioni: www.diasporal.ch.

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=== Magnesium hält die Muskeln fit (Bild) ===

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Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

Auszug unserer Referenzen im Überlick:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München
Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung, Bonn
Kraft Foods, Bremen (Jacobs Kaffee und Milka Schokolade)
Bundespresseamt, Berlin (Lehrstellen-Kampagnen)
Bundesministerium für Forschung und Technologie (Nano-Kampagne)
Plus Warenhandelsgesellschaft, Mülheim
Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Düsseldorf und Bonn
Inkom Bank, Moskau
EU Tacis, Projekte in Russland und der Ukraine
Deutscher Imkerbund, Bonn
Quiris Healthcare, Gütersloh
Philip Morris, München
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Diverse Presseagenturen

Kontakt:
Bonn Press
Klaus Millarg
Schwalbenweg 3
53123 Bonn
0228-6236-82
bonn.press@t-online.de
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Pressemitteilungen

Bakterium schuld an Magengeschwüren

Schnelltest hilft bei Sodbrennen, Magenschmerzen und Stress

Berlin. Magenschmerzen, Sodbrennen, Krämpfe – jeder zweite Deutsche hat gelegentliche Magenprobleme und geht der Ursache nicht auf den Grund. Auf einer Tagung von Pharma-Experten hat Dr. Olaf Stiller deshalb zu mehr Sorgfalt und Aufklärung geraten. „Millionen Menschen leiden unter Magenproblemen und tun diese als Bagatelle ab. Die wenigsten wissen, dass dies erste Anzeichen für Gastritis oder Magengeschwüre sein können. Hier ist Vorsicht angebracht.“ Der Pharma-Profi rät deshalb zu mehr Kontrollen schon bei kleinsten Anzeichen wie etwa Sodbrennen. Dabei müssten die Betroffenen nicht zwingend gleich zum Arzt. In Apotheken gäbe es mittlerweile hervorragende Schnelltests für zuhause – rezeptfrei und überaus sicher. Stiller: „Bei Magenproblemen zum Beispiel gibt es den sogenannten Heli-C-Check.“(Mein Verlinkungstext)

er TÜV geprüfte Schnelltest ermittelt den Keim „Helicobacter Pylori“. Eine Infektion mit dem weit verbreiteten Erreger gilt als Auslöser von Magenschleimhautentzündungen und Geschwüren. Deshalb ist es wichtig, den Helicobacter Pylori nachzuweisen – denn oft haben Infizierte in der Anfangszeit keinerlei Beschwerden.

Der rezeptfreie Heli-C-CHECK spürt den Keim in der kleinsten Blutprobe auf. In nur 10 Minuten gibt das sogenannten Kassettentestverfahrens jedem Laien Sicherheit. Das Testverfahren wird von Ärzten und anderen professionellen Berufsgruppen empfohlen.

Unter einer sogenannten „Heli-Infektion“ verstehen Mediziner die Besiedelung des Magens mit dem Bakterium Helicobacter Pylori. Dieser Erreger kann für das Entstehen vieler Schäden der Magenschleimhaut verantwortlich sein. Eine Gastritis oder das „klassische“ Magengeschwür sind nur zwei von vielen Beispielen. Wer sich Klarheit verschaffen möchte, findet weitere Informationen im Internet unter Mein Verlinkungstext – hier kann der Heli-C-CHECK auch bequem bestellt werden.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

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NanoRepro AG
Olaf Dr. Stiller
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag