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Neues Wanddesign leicht gemacht – WALLSTOXX oder: das Ende der Tapete, wie wir sie kennen

Die erste individualisierte Tapete, die mobil, waschbar und einfach anzubringen ist.

Eine Tapete im Wunschformat, die ganz einfach anzubringen ist, jederzeit rückstandslos abgelöst und sogar in der Waschmaschine gewaschen werden kann? Ja das gibt es – jetzt. Mit WALLSTOXX ist dem Münchner Startup BRAINSTOXX GmbH eine echte Tapetenrevolution gelungen. Nicht nur weil Tapezieren ab sofort so einfach ist wie Bettwäsche wechseln. Auch können dank Wunschformat und der Verwendung eigener Motive auf www.wallstoxx.com ganz individuelle Kunstwerke geschaffen werden.

Tapete heute: so geht´s.
Eine Tapete so wandelbar wie unterschiedliche Interior-Stile und saisonale Dekoration, die jederzeit abgelöst, platzsparend im Schrank verstaut und sogar gewaschen werden kann? Die nicht nur alle Wünsche an Design und unterschiedlichste Formate erfüllt, sondern auch die Brandschutzbestimmungen? WALLSTOXX Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat 5 Jahre lang getestet, recheriert und probiert bevor er hierfür das ideale Gewebe und Druckverfahren gefunden hat.

Waschbar, individualisierbar, wunderbar.
Eine Tapete, die in die Waschmaschine gesteckt werden kann, klingt nicht nur nach einem Segen für alle, die kleine Kinder haben, sondern auch nach einer guten Idee für Krankenhäuser, Arztpraxen, Schulen, Firmen, Restaurants oder Hotels. Besonders wenn dem Kunden nicht nur im Format, sondern auch bei der Gestaltung fast keine Grenzen gesetzt sind. Neben vielen tollen Designs aus den Kategorien Fotografie, Hintergründe, Kinder, Kunst, Natur und Tapetendesigns gibt es auf wallstoxx.com auch die Möglichkeit, eigene Designs hochzuladen.

Einfach schön und schön einfach.
Die Bedienung der interaktiven Webseite ist dabei übrigens genauso einfach wie das Anbringen des WALLSTOXX. Denn dieses kommt bequem per Post und bringt das passende Easy-Kit (bestehend aus Montageklammern, Kleister, Kleisterpinsel, Skalpell und Winkelschiene) gleich mit. Beim Format ist ebenfalls alles machbar: bis zu einer Breite bzw. Höhe von 8 Metern geht der „Standard“ auf der Webseite – andere Größen können aber ebenfalls auf Anfrage realisiert werden.

Über BRAINSTOXX:
WALLSTOXX gehört zur BRAINSTOXX GmbH – einem Münchner Unternehmen, das2018 gegründet wurde. Mit neuartigen Tapeten, die höchsten Ansprüchen an Ästhetik und Funktionalität stellen, will WALLSTOXX die Wandgestaltung bereichern und vereinfachen. Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat über fünf Jahre an der Neuerfindung der Tapete gearbeitet und sich dabei maximale Individualisierbarkeit auf die Fahnen geschrieben. Inzwischen sind drei unterschiedliche Gewebearten für die verschiedensten Interior-Herausforderungen im Portfolio des Münchner Unternehmens. Website: www.wallstoxx.com

PR-Agentur

Kontakt
Gruhn PR
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
martina@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Bildquelle: @ WALLSTOXX

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Wolters Kluwer – Schneller zu einer Antwort auf eine klinische Fragestellung

Und: „Evidence-based“ statt „eminence-based medicine“

Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul ist Chefarzt für Spezielle Geburtshilfe & Perinatologie an der Klinik Asklepios Barmbek. Seit mehr als 17 Jahren arbeitet er mit UpToDate. Das System zur klinischen Entscheidungsfindung („clinical decision support“, abgek. CDS) schätzt er, weil es hoch aktuelles Wissen bietet und Themen strukturiert aufbereitet, so dass man schnell zur benötigten Information gelangt. Mit der mobilen Version für Tablet und Smartphone ist das Wissenstool aus seiner Sicht noch attraktiver geworden.

„Evidence-based“ statt „eminence-based“

Schätzungen gehen davon aus, dass sich bis 2020 das quantitative medizinische Wissen alle 73 Tage verdoppeln wird (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3116346/ ). Wer hat Zeit, das alles zu lesen? Trotzdem gibt es keinen Grund am „Haben wir schon immer so gemacht“ festzuhalten: „Das CDS-System stellt für mich eine maßgebende Quelle evidenzbasierter Informationen dar. Mir ist kein Wissenstool bekannt, das brandneue Studien so scharf analysiert und kritisch evaluiert inkl. Beurteilung der Auswirkungen auf die klinische Praxis – und zwar rasant schnell (Anmerkung: i. d. R. innerhalb von zehn Tagen)“, so der Chefarzt. Dabei enthalten die Beiträge immer eine kritische Evaluation – pro und contra. Und: „Änderungsvorschläge, die man an Wolters Kluwer rückmeldet oder an die Kollegen, die die Artikel geschrieben haben, werden berücksichtigt. Die Studien sind sauber recherchiert, sauber analysiert, kritisch bewertet. Ich finde das einfach großartig“, fährt der Priv. Doz. Dr. med. Maul fort.

Der Schwerpunkt seiner Nutzung liegt dabei auf Reviews, die er bei der Erarbeitung von Vorträgen und Material für die Weiterbildung ärztlichen Personals einsetzt. Ausländische Leitlinien und Summaries in UpToDate erweisen sich hierbei ebenfalls als wertvoll; „wobei gute Medizin auch darin besteht, dass der Arzt den Standard kennt und im konkreten Fall auf Basis medizinischen Wissens abweichend entscheidet … wie im Fall der indizierten Gabe von Progesteron bei der Vermeidung von Frühgeburten“.

Symptome und Therapieoptionen rasch und präzise einordnen

Dank der qualifizierten Lektorierung findet sich auch leicht die Wahrheit hinter weit verbreiteten Falschannahmen zu Tokolyse, Blasensprung und Lungenreifung. „Daher mahne ich kontinuierlich bei den Kollegen an, dass sie stringent diese enorm wertvolle, leicht zugreifbare Quelle in ihrem klinischen Ablauf nutzen.“ Auch in schwierigen Fällen wie dem Auftreten einer Niereninsuffizienz im Rahmen der Geburt erweist sich UpToDate laut Priv.-Doz. Dr.med. Maul als gute Unterstützung – inklusive Informationen zur kardialen Problematik und Medikamentierung.

Zeitersparnis schafft Akzeptanz

Warum ist die Akzeptanz für UpToDate unter den Ärzten so positiv? „Durch die strukturierte Aufbereitung spart mir UpToDate enorm Zeit, da ich nicht so viel mühsam nachschlagen und die einzelnen Quellen überprüfen muss“, fügt der Chefgeburtshelfer hinzu. Ein Thema – wie die Behandlung der Endomyometritis, Einleitung der Geburt oder Lebererkrankungen in der Schwangerschaft – lässt sich innerhalb weniger Minuten mit UpToDate klar einordnen, während die Analyse über andere Suchoptionen auf Basis der aktuellen Datenlage schon für ein einziges Thema zwei Tage in Anspruch nehmen kann. „Diese Zeit haben wir heute nicht mehr“, erklärt Priv.-Doz. Dr. med. Maul.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.uptodate.com.

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

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iDTRONICs RFID Polyester Laundry Tag – Textilien sicher identifizieren

Robustes Polyester Tag zum Anbringen an Wäschestücken

Das UHF Polyester Laundry Tag wurde speziell für die professionelle Reinigung von Leinen und Textilien entwickelt.

Das Label ist flach und kompakt gehalten in den Abmessungen 60 20 mm mit einer Tiefe von 2.1 mm.

Das UHF Polyester Laundry Tag eignet sich für viele Anwendungsmöglichkeiten innerhalb von Wäschereien, Textilreinigungsservices, Hotels, Kreuzfahrtschiffen sowie Krankenhäusern.

ROBUSTHEIT UND FLEXIBILITÄT SPEZIELL FÜR IHRE TEXTILIEN

Das UHF Polyester Laundry Tag verfügt über eine sehr gute mechanische Festigkeit und Strapazierfähigkeit. Das Label besteht zu jeweils 50% aus weißer Baumwolle und weißem Polyester und ist daher besonders flexibel. Das Label wurde für Leinenprodukte und alle Arten von Textilien entwickelt. Es lässt sich einfach und diskret an Textilien annähen oder in den Einsteckfächern der Kleidung verstauen.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der integrierte NXP U CODE 7m Chipsatz des Stoff-Labels liest die RFID Frequenz: UHF (860 – 960 MHz). Dieser IC-Typ unterstützt den Standard EPC Class 1 Gen 2 und ISO 18000-6C. Die große Lesereichweite von 5 Metern ermöglicht es auch von größerer Distanz den Tag zuverlässig zu identifizieren.

GUTE CHEMIKALISCHE EIGENSCHAFTEN UND HITZEBESTÄNDIGKEIT

Das UHF Polyester Laundry Tag verfügt über eine Anti-Korrosionsfähigkeit. Gegenüber chemischen Substanzen (z.B. Waschmittel) bleibt das Label durch seine Baumwoll-/Polyesterstruktur intakt. Das robuste Tag hält somit auch mehr als 200 Waschladungen problemlos stand. Hohe Temperaturen bei Kochwäschen hält das Label bis zu einer maximalen Temperatur von +85 °C aus.

ANWENDUNGSBEISPIEL: TEXTILREINIGUNGSSERVICE

Das UHF Polyester Tag von iDTRONIC ist bestens für Textilreinigungsservices geeignet. Firmen und auch Krankenhäuser oder Hotels nehmen diesen Service für Arbeitsbekleidung, Bettwäsche oder OP-Kleidung in Anspruch.

Die individuelle Allokation der Textilstücke zum Kunden ist wichtig. Eine effiziente und exakte Nachverfolgung von Wäschestücken ist von höchster Relevanz innerhalb der Zuordnung von Textilien.

Durch die Anbringung des Labels an das Leinenprodukt können kundenspezifische Teile mit derselben UID codiert werden.

Die Identifikation des Labels kann mittels eines Handheld abgewickelt und gesteuert werden. Unsere C4 Red UHF GUN ist einfach in der Handhabung und liest UHF Transponder zuverlässig und exakt. Der Einsatz von Labels innerhalb von Reinigungsprozessen spart Zeit in der Abwicklung. Zudem werden falsche Zuordnungen eliminiert. Dies trägt zu einer höheren Kundenzufriedenheit bei.

*NEWS* NEUES DESIGN DER RFID TAGS SEITE

Wir haben unsere RFID Tags Seite überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet.
Entdecken Sie unser neues Design mit vielen Neuheiten:
– Übersichtlichere Menüführung
– Kategorien
– Anwendungsgebiete
– Interessante Informationen zu unseren Tags

Weitere Informationen: https://www.idtronic-rfid.com/rfid-tags

KONTAKT
Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de
Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID, a leading manufacturer on the AutoID market, develops, manufactures and sells high end RFID products. RFID devices from iDTRONIC guarantee a fast and safe identification of moving and non-moving items.

We offer RFID hardware for all common standards and frequencies including, LF125kHz, HF13.56MHz and UHF865 – 928 MHz.

Our product portfolio fits perfectly the needs of system integrators.

iDTRONIC Professional RFID offers:
Industrial-grade RFID readers, writers and gates
RFID antennas for stationary, mobile and embedded readers
Handheld computers and data collectors with integrated RFID
Embedded RFID modules and readers
RFID desktop readers and writers
Special RFID tags
Thanks to a strong technical team for development and support we are able to develop and offer high-end RFID products which guarantee to our customers:

Innovative design
High performance
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Excellent value
Located in Ludwigshafen, Germany and close to Frankfurt International Airport we are easily accessible for our international customers.

Firmenkontakt
iDTRONIC GmbH
Patrick Kochendörfer
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
0621
6690094-21
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GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Care 2025: Innovate, Orchestrate, and Elevate

GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Hochkarätige Fachbesucher informierten sich auf dem Global Clinical + Care Coordination Forum

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) steht für eine holistische Herangehensweise an die notwendige Transformation der Gesundheitsversorgung. Im November hatte das GCCCF mehr als 100 Gesundheitsexperten aus aller Welt ins Hamburger Hotel Fontenay eingeladen. Dem Kongress vorangegangen waren seit 2017 sechs Roundtables in Moskau, London, Warschau, Bukarest, Belgrad und Hamburg; diese widmeten sich innovativen Themen rund um die künftigen Herausforderungen in allen gesundheitlichen Disziplinen.

Das GCCCF stellte die Vorträge unter das Kongressthema: „Care 2025 – Innovate, Orchestrate and Elevate“. Ljubisav Matejevic, Präsident des GCCCF, erklärte in Hamburg, die Koordination und Integration der Versorgung seien der Schlüsselfaktor für den Fortschritt. Er schließe sämtliche Stakeholder und auch die Industrie mit ihren Geräten, Software und sonstigen Lösungen ein. Bei allen Diskussionen müsse klar sein, dass dem Pflegepersonal – und auch den ehrenamtlich tätigen Familienmitgliedern – großer Respekt gebühre, sie seien die Helden des Alltags, sowohl in Kliniken als auch im häuslichen Umfeld. Deshalb müssen auch sie mit einbezogen werden. Die Digitalisierung funktioniere nur durch Berücksichtigung des Faktors Mensch.

Dr. Cristian Grasu, Staatssekretär im rumänischen Gesundheitsministerium, versicherte, Interoperabilität sei eine wichtige Grundvoraussetzung für alle Aktivitäten, insbesondere hinsichtlich der Semantik. Er hob die hervorragende Organisation des Forums hervor und die vielen Best-Practice Beispiele wie das Thema Schlaganfall unter dem Präventionsaspekt, die Vorträge rund um das Krankenhaus der Zukunft etc. Seiner Meinung nach sind dies effiziente Wege, um die Gesundheit weltweit und mit Hilfe der Digitalisierung zu verbessern.

Unabwendbar: Künstliche Intelligenz bringt Veränderungen

So stellte Dr. Fried-Michael Dahlweid, Inselgruppe Schweiz, klar: Künstliche Intelligenz ist kein Hype. Sie macht Ärzte auch nicht überflüssig, verändert aber ihre Rolle. Viele Studien und Beispiele in Dermatologie, Pathologie oder Radiologie zeigen eine höhere Genauigkeit, wenn man die Ergebnisse der Algorithmen mit den Gedächtnisleistungen des Menschen vergleicht. Deshalb ist nach klinischer Validierung der Einsatz in Routine und Ausbildung hervorragend geeignet. Durch „Deep Learning“ lässt sich Ausbildung schneller und kostengünstiger absolvieren, gerade auch in Bereichen wie der Intensivmedizin und Kardiologie, wo qualifiziertes Personal Mangelware ist.

Dr. Eric Liederman, Direktor der Medizininformatik bei Kaiser Permanente, referierte über Regeln und Gesetze im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf Datenschutz. Er zeigte grundlegende Unterschiede zwischen (1) HIPAA und (2) DSGVO auf. So gibt es beispielsweise in HIPAA kein Recht auf Vergessen – dagegen besteht ein Recht darauf in der DSGVO … Wie soll man sich verhalten, wenn man in der Praxis unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden will?

„Ist Digitalisierung eine Lösung?“ fragte Holger Cordes. Laut dem Geschäftsführer der Ascom bieten nur patientenzentrierte Workflows echten Mehrwert, die die Informationen sämtlicher erhobener Daten (nicht nur aus Gesundheit!) zur Verfügung stellen, wann und wo sie gebraucht werden. Deshalb liegt das nächste Level der Effizienz in einem gut entwickelten und nachhaltigen Workflow-Management.

Schlaganfallvorsorge mit Wearables

Jeder vierte Mensch wird im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall erleiden. Die Schlaganfallvorsorge war Thema eines Vortrages sowie eines Workshops.
Prof. Dr. Marcus Dörr, Universitätsmedizin Greifswald, erklärte die bisher übliche Früherkennung und ein mögliches Screening. Schwierigkeiten bestehen beispielsweise dadurch, dass Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, AF) in drei Typen auftritt und nicht immer gut zu erkennen ist.

Ein aussagekräftiges Screening muss über viele Tage stattfinden, weil die Geräte dann mehr Anomalien erkennen. Weil die bisherigen Screeningmassnahmen sehr kostenaufwendig sind, gibt es heute das „Pulse Photoplethysmography“ (PPG)-Verfahren mit Smartphone-Kameras oder Smartwatches. Der Nutzen ist laut Studien der Uni Greifswald und Uni Basel belegt. Dies bestätigte auch Dr. Thomas Hübner, CEO Preventicus Heartbeat GmbH. Neue Technologien auf Wearables seien heute sehr gut und kostengünstig zu erwerben. Fast jeder habe ein Smartphone mit Kamera zu Hause, das ein permanentes oder wöchentliches Screening ermögliche.

Best Practice-Beispiele aus Dänemark und Litauen

Wie Litauen versucht, sinnvolle Wertschöpfungsketten in der Gesundheit durch gesundheitsrelevante Daten zu erzielen, stellte Justina Januseviciene, Universität Litauen, vor. Das Land habe ein nationales eHealth-System über sieben Schritte entwickelt. Dabei spielten die Gesetzgebung, die Festsetzung von relevanten Daten und wichtigen Komponenten verfügbarer Gesundheitsinformationen, eine EPA-basierte Informationsarchitektur, Standards wie HL7, FHIR, DICOM und ISO, sowie Terminologien eine wichtige Rolle. Innerhalb einiger Jahre sei das System entwickelt worden.

Nadja Kronenberger, Healthcare Dänemark, stellte das „Future-Hospital“-Konzept des nordischen Nachbarn vor – in einem dezentralen Gesundheitssystem. Die wenigen „Super Hospitals“ sorgen laut nationalem Programm für schnellere Diagnosen und bieten eine hohe Qualität. Sie sind staatlich finanziert und daher von jedem Bürger nutzbar. Die niedrige Anzahl der Kliniken mit weniger Betten zeigt statistisch die beste Rate in Europa im Verhältnis“ Pflegende pro Bett“. Denn nicht die reine Anzahl der Betten, sondern die Zahl der Ärzte und Pflegenden sei relevant.

Dänemarks Kliniken ermöglichen zudem deutlich mehr Ambulanzleistungen, die an die „Super Hospitals“ angegliedert sind. Dabei werden diese übrigens alle nur noch mit Ein-Bett-Zimmern ausgestattet. Dies dient der schnelleren Genesung und dem persönlichen Komfort – und bewirkt niedrigere Infektionsraten.

Die Überbrückung herkömmlicher Informationslücken ermöglicht die Optimierung klinischer Arbeitsabläufe, indem umsetzbare Erkenntnisse geschaffen und fundierte klinische Entscheidungen ermöglicht werden, erläuterte Francis Schmeer. Die integrierte Ascom Healthcare-Plattform soll dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen – durch mehrere modulare Lösungen, eine unübertroffene Tiefe an Hardware und Software sowie durch die Interoperabilität mit vorhandenen Krankenhausinformationssystemen und -geräten. So werden die Anforderungen in der klinischen Versorgung durch Flexibilität, Skalierbarkeit und Anpassbarkeit erfüllt.

Abschließend versicherte Matthew R. Watson (Neoqua), die wichtigen globalen Investitionstrends der künftigen Gesundheitsversorgung seien Telemedizin, Robotik, KI, Biotechnologie und Versorgungs-Infrastrukturen. Eine Plattform zur Diskussion dieser Technologietrends – auf Basis neu konzipierter Workflows und Kommunikationsstrukturen – bot der gut besuchte Kongress.

Die Teilnehmer waren beeindruckt vom enormen Potenzial zur Verbesserung der Versorgung durch eine bessere Koordination und Zusammenarbeit mit der IT als „Enabler“. Matejevic motivierte die beteiligten Interessengruppen dazu, „dies in den kommenden Roundtables und der Konferenz 2019 des GCCCF auf internationaler Ebene weiter voranzutreiben!“

(1) HIPAA = Health Insurance Portability and Accountability Act
(2) GDPR = General Data Protection Regulation

Weitere Informationen unter www.gcccf.net

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) bietet eine ganzheitliche Sicht auf die notwendige Transformation der Versorgung.

Der demografische Wandel und steigende Patientenerwartungen in Verbindung mit begrenzten Budgets für das Gesundheits- und Sozialwesen erfordern innovative Lösungen. Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir bezüglich des Care Continuum weltweit stehen, liegt es auf der Hand, dass nachhaltige Lösungen nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt werden können.

Mit dem GCCCF wurde eine Plattform geschaffen, auf der Entscheidungsträger, Multiplikatoren und vor allem Leistungserbringer Erfahrungen, Ansichten und Visionen austauschen und Ansätze diskutieren, die die Qualität der Behandlung verbessern und die Patientensicherheit und -zufriedenheit dauerhaft gewährleisten.

Kontakt
GCCCF
Sabine Schuetzmann
Lilienstr. 11
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+49 40 / 209 321 058
sabine.schuetzmann@gcccf.net
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Expertenforum zur Patientensicherheit in der USI ( Università della Svizzera italiana)

Expertenforum zur Patientensicherheit in der USI ( Università della Svizzera italiana)

Sir Liam Donaldson, Yvonne Willems Cavalli, James Titcombe, Prof. Dr. Annegret Hannawa, 15.05.2018

Beim Expertenforum zur Patientensicherheit in der USI ( Università della Svizzera italiana) in Lugano, Schweiz, wurden am 15. Mai 2018 Verbesserungsvorschläge diskutiert. Auf dem Podium kamen alle Beteiligten zusammen: Politiker, Ärzteschaft, Pflege, Pharmazeutiker, Patienten.

Sir Liam Donaldson ist Kanzler der Universität Newcastle und wurde bekannt als Gründer und Leiter der WHO World Alliance for Patient Safety. Er gilt als Herz, Kopf und Gründungsvater der internationalen Patientensicherheit. Sir Liam wurde vom Rektor der USI, Prof. Boaz Eres, als Ehrengast begrüßt. Der Brite beschrieb das Problem als universal: jedes Land weltweit, ob hochentwickelt wie die Schweiz und Deutschland oder als sogenanntes Entwicklungsland in Asien und Afrika – alle müssten dringend die Patientensicherheit verbessern. Dabei sind die gravierenden Folgen mindestens seit Mitte der 1990er Jahre bekannt: 1 von 10 Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, erleidet dort einen Fehler in der Pflege oder Behandlung.
Woran liegt das? Sir Liam Donaldson gab zu Beginn der Experten-Diskussion die Antwort: „Wir sind nicht gut darin, Probleme zu lösen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Patienten bedrohen.“

Wir müssen also besser werden. Andere Branchen sind da viel weiter: obwohl in der Luftfahrt „nur“ 1 von 10 Millionen Menschen stirbt, bekommen wir Sicherheitshinweise in die Hand und haben oft genug ein mulmiges Gefühl, wenn wir in´s Flugzeug steigen (obwohl wir als Passagier nicht helfend eingreifen könnten). Im Gesundheitswesen könnten wir als Patienten sogar selbst zur Sicherheit beitragen, wenn wir nur wüßten, dass das gewollt ist. Nötig ist es auf jeden Fall.

Prof. Dr. Annegret Hannawa, Director of CAHQS, Faculty of Communication Sciences, USI Lugano, wird konkreter: „Bis zu 80% der schweren Schadensfälle werden durch unsichere Kommunikation verursacht; das bedeutet in Zahlen, dass 4 Patienten täglich in Schweizer Krankenhäusern sterben, nicht wegen einer Krankheit, nicht wegen schlechter Versorgung, sondern weil die Pflegepersonen (und Ärzte) kein gemeinsames Verständnis erreicht haben.“
Fehlende Patientensicherheit ist also auch ein Kommunikationsproblem. Die Kommunikationswissenschaftlerin hat hunderte von Krankenakten analysiert und ist sicher, dass alle Beteiligten im Gesundheitswesen zusammenarbeiten müssen. Dafür hat sie 5 Kernkompetenzen für sichere Kommunikation vorgelegt, die als „SACCIA“ bekannt sind.
Dr. med Kai Schnabel, Direktor Ausbildung und Medien am Institut für medizinische Lehre der Universität Bern und zuständig für den Inhalt der medizinischen Staatsexamen in der Schweiz, gibt zu bedenken, dass immerhin 25% der Note der eidgenössischen Zulassungsprüfung für Medizinstudenten mit Kommunikation zu tun hat. Scheinbar fehlt trotzdem noch etwas, denn die Zahlen haben sich nicht grundlegend verbessert seit 2011. Vielleicht liegt es an der Ausgangslage. Sehr viele unterschiedliche Beteiligte müssen so miteinander kommunizieren, dass alle sicher sind, sich wirklich verstanden zu haben. Dr. med. Yvonne Gilli, Politikerin und Zentralvorstand der FMH, dem Berufsverband der Schweizer Ärzteschaft, ging auf diesen Punkt ein. „Wenn man verschiedene Kulturen zusammenbringen muss, also unterschiedliche Wertesysteme, unterschiedliche Berufe, unterschiedliche Fachkenntnisse, braucht man Zeit – weil man keine Kommunikationskultur aufbauen kann, geht es um Beziehungen zwischen Menschen.“

Yvonne Willems-Cavalli, Vorstand der öffentlichen Spitäler des Kantons Tessin (EOC) und dort zuständig für die Pflege, gibt allen Beteiligten auf den Weg: „Höre aufmerksam zu, sprich mit Absicht, sei dir der Wirkung deiner Worte auf andere bewusst.“

Sir Liam Donaldson mahnte, dass das uns alle betreffende Thema der Patientensicherheit nach wie vor das Interesse einer Minderheit von Forschern und Enthusiasten ist. Einer von ihnen ist James Titcombe, Vater von Joshua. Der Säugling starb am 9. Tag nach seiner Geburt an einem Behandlungsfehler im Krankenhaus. Seitdem kämpft James Titcombe für Patientensicherheit und ist zu einem Experten geworden. Sie Liam Donaldson sieht es als „große Chance für Universitäten, ihre Lehrpläne so zu ändern, dass die neu ausgebildeten Gesundheitsfachkräfte im 21. Jahrhundert ihre Dienste verbessern.“
Das braucht natürlich seine Zeit.

Dr. med. Kai Schnabel will auch eine neue Fehlerkultur im Gesundheitswesen etablieren: „Teilen Sie Ihre Fehler (lernen Sie sowohl von Ihren eigenen Fehlern und von den Fehlern, die andere gemacht haben).“ Auch Prof. Dr. Annegret Hannawa sieht hier großen Bedarf: für sie beginnt Sicherheitskultur mit dem Vorgesetzten, der mit dem Team über seine eigenen Fehler spricht.
Und wie passt die Digitalisierung zur Patientensicherheit? „Technologie kann verwendet werden, um den Kommunikationsprozess zu unterstützen, aber wir dürfen niemals Kommunikation an die Technologie delegieren, weil Technologie nur ein Informationsträger ist – die Sinnbildung dieser Information bleibt zwischen Menschen,“ ist Prof. Dr. Hannawa überzeugt.

Das hochkarätige Podium hat mindestens in der Schweiz Aufsehen erregt. Alle Teilnehmer hoffen, dass ihr Engagement zu mehr Aufmerksamkeit für eine verbesserungswürdige Patientensicherheit führt.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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Podiumsdiskussion „Patientensicherheit“ in Lugano

15. Mai 2018, 18:00-20:30 Uhr

„Jeder zehnte Spitalpatient erleidet einen gesundheitlichen Schaden und die Hälfte dieser Schäden wäre vermeidbar“ stellt das Bundesamt fur Gesundheit (BAG) fest.

Die Zahl der vermeidbaren Toten und Geschädigten im Gesundheitssystem zu senken, ist relativ einfach. Kommunikation ist die Lösung – sichere Kommunikation. Wie können die neuen Forschungs-Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden? Das soll am 15. Mai 2018 an der USI in Lugano aufgezeigt werden. Erstmalig mit allen Beteiligten auf einem Podium: Politiker, Ärzteschaft, Pflege, Pharmazeutiker, Patienten. Ziel der Diskussion ist es, eine sichere Kommunikationskultur im Gesundheitswesen herauszuarbeiten und damit die Implementierung von mehr Patientensicherheit in der Schweiz voran zu bringen.

Alle Podiums-Teilnehmer sind als Interviewpartner verfügbar!

James Titcombe, er spricht aus der Perspektive eines Patientenopfers
Dr. med. Yvonne Gilli, Politikerin und Zentralvorstand der FMH
Yvonne Willems Cavalli, Vorstand EOC
Dr. med. Kai Schnabel, Direktor Ausbildung und Medien am Institut für medizinische Lehre, Universität Bern
Prof. Annegret Hannawa, Director of CAHQS, Faculty of Communication Sciences, USI Lugano
Dr. med. Marco Egbring, Pharmakologe (Oberarzt) am Universitätsspital Zürich
Sir Liam Donaldson, Herz, Kopf und Gründungsvater der internationalen Patientensicherheit, WHO, Kanzler der Newcastle University

15. Mai 2018, 18:00-20:30 Uhr in der Aula Magna
UNIVERSITÄT DELLA SVIZZERA ITALIANA (USI), Lugano, Schweiz
Eintritt kostenfrei
Sprache: Englisch / Italienisch (Übersetzung)

Ihre Ansprechpartnerin für (Hintergrund-)Informationen: annegret.hannawa@usi.ch
Ihre Ansprechpartnerin für Interview-Wünsche: info@katharina-gerlach.de


Mehr Informationen finden Sie unter
http://www.patientsafetycenter.org/
http://www.saccia.ch/

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Sichere Kommunikation im Gesundheitswesen

Podiumsdiskussion mit Sir Liam Donaldson, WHO

Patientensicherheit ist weltweit ein dringliches Thema: jährlich werden 43 Millionen Patienten in Krankenhäusern Opfer eines Behandlungsfehlers.

Wie sieht es in der Schweiz aus?
Leider nicht besser. „Jeder zehnte Spitalpatient erleidet einen gesundheitlichen Schaden und die Hälfte dieser Schäden wäre vermeidbar“ stellt das Bundesamt für Gesundheit fest. In Zahlen sind das 2000 bis 3000 Todesfälle pro Jahr und rund 60.000 Schadensfälle, die vermeidbar wären! Das sind also 7 Tote am Tag an Schweizer Spitälern, und zwei Drittel dieser Fälle können vor allem durch eine verbesserte Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegenden und Patienten vermieden werden.

Medikationsfehler spielen eine besonders wichtige Rolle. Deshalb hat die WHO die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) priorisiert: Bis 2022 sollen Medikationsfehler weltweit auf die Hälfte reduziert werden. Dieses aktuelle Thema wird auch in der Podiumsdiskussion behandelt. Die Experten werden diskutieren, wie eine sicherere Kommunikation die Arzneimitteltherapiesicherheit nachhaltig stärken kann.

Was ist zu tun?
Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Annegret Hannawa ist anerkannte Botschafterin für Patientensicherheit und Direktorin des CAHQS, dem „Kompetenzzentrum für die Förderung von Versorgungsqualität und Patientensicherheit“ der Universität Lugano. Sie holt erstmals alle Beteiligten auf einem Podium zusammen: Politik, Ärzteschaft, Pflege, Pharmakologen, Patienten. Als Ehrengast wird Sir Liam Donaldson erwartet. Der Vorkämpfer der globalen Patientensicherheit und Leiter der WHO World Alliance for Patient Safety sagte zu, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzte Podiumsdiskussion zu moderieren. Ziel ist es, praxisorientierte Lösungsansätze aufzuzeigen, die sofort umgesetzt werden können.

Alle Podiumsteilnehmer stehen für Interviews zur Verfügung!
Bitte melden Sie Ihre Interview-Wünsche bis zum 1. Mai 2018 an
Kontakt: annegret.hannawa@usi.ch
Pressekontakt: info@katharina-gerlach.de

Es diskutieren am 15. Mai 2018, 18:00-20:30 Uhr in der Aula Magna
Università della Svizzera italiana (USI), Lugano, Schweiz:

James Titcombe, Vater von Joshua. Der Säugling starb am 9. Tag nach seiner Geburt an einem Behandlungsfehler im Krankenhaus. James Titcombe spricht aus der Perspektive eines Patientenopfers und zugleich eines (beruflichen) Patientensicherheitsspezialisten.
Dr. med. Yvonne Gilli, Politikerin und Zentralvorstand der FMH, dem Berufsverband der Schweizer Ärzteschaft. Sie ist dort zuständig für eHealth/Digitalisierung in der Schweiz und nimmt in dieser Funktion an der Diskussion teil.

Yvonne Willems Cavalli, Vorstand der öffentlichen Spitäler des Kantons Tessin (EOC), sie ist dort zuständig für die Krankenpflege und spricht aus der Perspektive der Pflegenden.

Dr. med. Kai Schnabel, Abteilungsleiter für Ausbildung und Medien am Institut für medizinische Lehre, Universität Bern – er vertritt die nationale Arbeitsgruppe, die im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit die Eidgenössische Prüfung verantwortet.

Prof. Annegret Hannawa, Direktorin des CAHQS, Fakultät für Kommunikationswissenschaften, Universität Lugano. Sie hat mit ihrem „SACCIA“ Modell eine sichere Kommunikation für die gesamte Gesundheitsversorgung entwickelt.

Dr. med. Marco Egbring, Pharmakologe (Oberarzt) am Universitätsspital Zürich. Sein Fokus ist die Arzneimitteltherapiesicherheit durch Digitalisierung.

Moderation: Sir Liam Donaldson, Herz, Kopf und Gründungsvater der globalen Patientensicherheit. Er ist Gründer und Leiter der WHO World Alliance for Patient Safety, wurde von der Queen für seine Verdienste im britischen Gesundheitssystem zum Ritter geschlagen und war Chief Medical Officer in GB.

Ziel der Diskussion ist es, eine sichere Kommunikationskultur im Gesundheitswesen herauszuarbeiten und damit die Implementierung von mehr Patientensicherheit in der Schweiz voranzubringen. Das Publikum wird einbezogen und diskutiert mit.


Mehr Informationen finden Sie unter
http://www.patientsafetycenter.org/
https://annegrethannawa.com/
http://www.saccia.ch/

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Das Thema Patientensicherheit ist weltweit im Fokus

Mit gutem Grund: es geht um Menschenleben.

Das Thema Patientensicherheit ist weltweit im Fokus

Joe Kiani, Bill Clinton, Prof. Annegret Hannawa, Alicia Cole in London, 24.02.2018

Über drei Millionen „Schadensfälle“ gibt es pro Jahr. Das bedeutet, dass über 3 Millionen Patienten sterben oder verletzt werden, wenn sie sich in Krankenhäuser begeben, sagt die WHO – das sind drei Millionen Menschen pro Jahr zu viel. Und das sind vorsichtige Schätzungen ohne die Länder Indien und China und ohne Kinder.
„Null vermeidbare Todesfälle in Krankenhäusern bis 2020 ist ein Ziel, für das es sich lohnt, zu kooperieren“, sagt Joe Kiani, Vorstandsvorsitzender und CEO des Medizintechnik-Unternehmens Masimo. Zur Verbesserung der Patientensicherheit sind alle Beteiligten gefordert, alle sollten zusammen arbeiten. Gemeinsam mit Bill Clinton gründete Joe Kiani die „Patient Safety Movement Foundation“, um vermeidbare Fehler in Krankenhäusern zu reduzieren. Das Ziel sind null vermeidbare Todesfälle bis 2020. Die Stiftung und die Bewegung, die sie angestoßen hat, sind enorm gewachsen: Vorstandsvorsitzende konkurrierender Firmen der Medizintechnik, führende Ärzte, Leiter von Krankenhäusern, Vertreter von Behörden und Politiker, Patienten aus aller Welt wollen gemeinsam arbeiten, um das Ziel zu erreichen.

Letztes Wochenende trafen sie sich beim „6. Weltgipfel zu Patientensicherheit, Wissenschaft und Technologie“ in London. Dabei kündigte Jeremy Hunt, britischer Minister für Gesundheit und Soziales, neue Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im Nationalen Gesundheitsdienst an (National Health Service, NHS). Die Einführung von elektronischen Verschreibungssystemen in den NHS-Krankenhäusern soll schnell umgesetzt werden, denn auch Medikationsfehler sind ein ernst zu nehmender Faktor für Patientensicherheit. Nach einer neuen Studie können sie in GB etwa 1.700 Todesfälle verursachen und zu 22.000 weiteren beitragen. Bei dem Thema Patientensicherheit geht es um Menschenleben – und gleichzeitig um die Vermeidung von finanziellen Verlusten. Der NHS schätzt seine jährlichen Verluste allein wegen der Auswirkungen von Medikationsfehlern auf 1,6 Milliarden Pfund.

Krankenhäuser in aller Welt werden durch die Stiftung aufgefordert, sich zu „Actionable Patient Safety Solutions“ (umsetzbare Lösungen für die Patientensicherheit) zu verpflichten. Und die Umsetzung beginnt: Bisher haben sich ca. 4.600 Krankenhäuser in 44 Ländern haben dazu verpflichtet (letztes Jahr waren es 3500 Krankenhäuser).
„Das unnötige Leiden der Patienten und ihrer Familien ist schlimm genug. Aber jedes unerwünschte Ereignis zerstört die wertvollste Ressource im Gesundheitswesen: das Vertrauen. Wenn die Menschen sich nicht sicher sind, ob es sicher ist, Versorgung zu beanspruchen, werden sie aufhören, Versorgung in Anspruch zu nehmen“, sagte Dr. Tedros Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation.

Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Annegret Hannawa von der Universität Lugano forscht seit 8 Jahren zum Thema. Aus Hunderten von Fallanalysen hat sie fünf Kernkompetenzen einer „sicheren Kommunikation“ definiert. Beim 6. Weltgipfel zur Patientensicherheit in London stellte sie das Ergebnis vor: das „SACCIA“ Kommunikations-Konzept, das ein einheitliches Verständnis unter den Beteiligten fördert und so für mehr Patientensicherheit sorgt. „Eine SACCIA-sichere Kommunikation bedeutet, dass Patienten künftig nicht mehr an der falschen Seite operiert werden, nicht mehr die falschen Medikamente einnehmen, nicht mehr die Folgen einer verspäteten Diagnose davontragen, und endlich mit Entlassungsanweisungen nach Hause gehen, die sie verstehen und richtig anzuwenden wissen.“ In London ist das Konzept so gut angekommen, dass sich Sponsoren fanden, um in den USA eine SACCIA-Akademie aufzubauen.

Das möchte Prof. Hannawa auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichen. Ihr Ziel ist es, dass jede Pflegeeinrichtung und jedes Krankenhaus in Deutschland eine zuständige Person hat, die dafür sorgt, dass in ihrem Haus eine sichere Kommunikation fortgebildet und praktiziert wird. Und dass aus dieser sicheren Kommunikationspraxis eine nachhaltige Sicherheitskultur für uns alle entsteht, die Patientenleben schützt und die Gesundheitsberufe wieder attraktiv macht.

Die Qualität der Gesundheitsversorgung ist weltweit sehr unterschiedlich. In Deutschland ist sie gut. Aber auch hier steht das Thema Patientensicherheit auf die Agenda, denn auch hier sind die Zahlen erschreckend: Jedes Jahr kommt es an deutschen Krankenhäusern zu 2 Millionen „unerwünschten Ereignissen mit Patientenschaden“. Das heißt, aktuell erfährt jeder 10. Krankenhauspatient in Deutschland nicht Heilung, sondern Schädigung. Prof. Hannawa sagt: „Wir haben kein Erkenntnisproblem. Wir haben ein Umsetzungsproblem.“ Etwa 80% der schweren Schadensfälle entstehen aus unsicherer zwischenmenschlicher Kommunikation – trotzdem ist die Förderung einer sicheren Kommunikationspraxis bisher kein bzw. ein ungenügender Bestandteil der medizinischen und pflegerischen Ausbildung. Mittels einer sichereren Kommunikation könnten allein in deutschen Krankenhäusern täglich über 1400 Schadensfälle vermieden werden, errechnet Prof. Hannawa. Außerdem könnten bis zu 15% der jährlichen Krankenhausausgaben eingespart werden. Sichere Kommunikation bedeutet also mehr Patientensicherheit und gleichzeitig mehr Sicherheit für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Ärzte und Pflegende.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Achtung Fusion!

Wenn praktisch über Nacht neue Kollegen da sind! Wie Unternehmens- und Abteilungszusammenschlüsse besser vorbereitet werden können, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold

Achtung Fusion!

Andrea Langhold kennt sich mit gelingenden Fusionen aus.

Ganze Unternehmen und Teams werden zusammengeführt, oft ohne ausreichende Vorbereitung der Betroffenen. Lediglich eine E-Mail über eine geplante Fusion und der „Flurfunk“ informieren die Mitarbeiter, dass sie am Zeitpunkt X mit dem Unternehmen Y oder Team Z gemeinsame Sache machen werden. „Dass ein solcher Ansatz nicht funktioniert, steht außer Zweifel“, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold. Sie selbst hat es erlebt – und zeigt heute Unternehmen und speziell Krankenhäusern einen erfolgreichen Weg auf.

Der grundsätzliche Ansatzfehler, so Langhold, ist, dass meist hinter verschlossenen Türen, wirtschaftlich gut überlegt und berechnet, die Fusionen strategisch geplant werden.

Meist überschlagen sich dann die Ereignisse und eine Information sowie eine Erklärung des Grundes der Zusammenlegung erscheinen ausreichend. Für Kommunikation, welche die Mitarbeiter ins Boot holt und in die Veränderung mitnimmt, bleibt oft keine Zeit. Denn es soll ja, wo nun die Katze aus dem Sack ist, bitte auch schnell gehen!

Was passiert, wenn zwei Unternehmen oder Teams zusammengeführt werden? „Zum einen verändert sich schlagartig die Kultur und die Identität, gemeinsames Neues muss erst einmal erarbeitet werden“, erklärt die Konflikt-Expertin. Passiert dies nicht, bauen sich Fronten auf. „Zum anderen gehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Routinen im Arbeitsablauf und im Miteinander verloren, dies resultiert nicht nur in Konflikten, sondern auch in Qualitätsverlust und Fehleranfälligkeit.“

Alles hätte also besser laufen können, wenn in der Vorbereitung der Fusion auch sogenannte „softe“ Faktoren mitberücksichtigt worden wären? Anstatt nur zu schauen, dass betriebswirtschaftlich gut kalkuliert wird? „Auf jeden Fall“, bestätigt Langhold und fährt fort: „Vor einem Unternehmens- oder Teamzusammenschluss sollte man sich unbedingt damit auseinandersetzen und klären, ob sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Konstrukt zurechtfinden werden, was alle voneinander lernen können und wie eine gemeinsame Identität und neue Routinen entstehen können, um nur Einiges zu nennen. Das ist die Basis für den geplanten wirtschaftlichen Erfolg.“

Selbstverständlich ist das alles mit Arbeit und viel Vorbereitung verbunden – doch wer kann schon behaupten, dass seine Fusion von allen Mitarbeitern mitgetragen wurde?

Nähere Informationen zu Andrea Langhold und dem Thema Konflikte in Unternehmen finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
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+43 676 3809110

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Wenn die Mitarbeiter abhauen

Konflikt-Expertin Andrea Langhold erklärt, wie Führungskräfte in schwierigen Führungssituationen zur Abwanderung von Mitarbeitern beitragen – und wie sie es besser machen können

Wenn die Mitarbeiter abhauen

Andrea Langhold weiß, wie man Konflikte zielführend löst.

Konflikte am Arbeitsplatz sind nichts Ungewöhnliches oder per se Grund zur Sorge. Ressourcenmangel, ob personell oder finanziell, führt oft zu außergewöhnlichen und nicht vorhersehbar schwierigen Führungssituationen. Tiefgreifenden Veränderungsprozessen in der Organisation folgen oft Konflikte, Widerstand und Kündigungen, weiß auch die Konflikt-Expertin Andrea Langhold, die Führungskräfte und Unternehmen in solchen Situationen begleitet.

Die Zunahme von Konflikten ist ihr zufolge in Krankenhäusern schon seit längerem zu beobachten und das Ergebnis einer einfachen Rechnung: „Kostensenkung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung lässt auf allen Ebenen Druck entstehen“, erklärt sie. Wenn Führungskräfte in solchen Situationen den Druck durch unpassende Maßnahmen noch zusätzlich erhöhen, führe das leider nur allzu oft dazu, dass wertvolle Mitarbeiter abwanderten.

Damit genau das nicht passiert, ist Andrea Langhold zufolge Fingerspitzengefühl statt Druck gefragt. „Wichtig ist und bleibt das persönliche Gespräch und das Fingerspitzengefühl, wie viel Veränderung verträgt welches Team“, sagt die Konflikt-Expertin. Damit Mitarbeiter gar nicht erst auf die Idee kommen, abzuhauen, müssten sie abgeholt und mitgenommen werden: Führungskräften rät Langhold daher, sich die Bedenken, Befürchtungen oder Ängste der eigenen Mitarbeiter genau anzuhören.

Weiterhin sind der Konflikt-Expertin zufolge klare Grenzen ebenso essenziell wie das Installieren von Freiräumen. Führungskräfte sollten zwar in ihrer Rolle bleiben, gleichzeitig aber auch in der Lage sein, Teile der Führung aus der Hand zu geben. „Das Zulassen von eigenverantwortlichem Handeln steuert dem Gefühl von Angst entgegen“, erklärt Langhold, „Und Angst entsteht in der Regel nur dort, wo das Gefühl des Ausgeliefertseins vorherrscht“.

Kritisch werde es, wenn die Führungskräfte selbst emotional an dem Konflikt beteiligt sind oder sich handlungsunfähig fühlen. „Dann kann ich nur empfehlen, sich Unterstützung zu holen. Nur wer selbst mit den Füßen auf dem Boden steht, kann sicheren Schrittes mit seinem Team in die Zukunft gehen“, rät Langhold abschließend.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

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