Tag Archives: Krankenhaushygiene

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HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene

MBG H fördert Innovation aus Hessen zur Reduktion von Krankenhausinfektionen

HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene

HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene (Bildquelle: HyHelp AG)

Frankfurt, 26. November 2018 – Die 2013 gegründete HyHelp AG erhält Wachstumskapital in Form von zwei stillen Beteiligungen durch die MBG H Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen und die Hessen Kapital I GmbH. Das patentierte, mobile System der HyHelp AG unterstützt Pflegende und Ärzte bei der Händedesinfektion und vermeidet so lebensbedrohliche Krankenhausinfektionen.

Studien zufolge lassen sich mit häufigerer Händedesinfektion zu den richtigen Zeitpunkten bis zu 40% der im Krankenhaus erworbenen Infektionen vermeiden. Mit dem patentierten Mobilgerät der HyHelp AG für Pflegende und Ärzte werden Händedesinfektionen registriert – das Mobilgerät gibt dann „grünes Licht für den Patienten“ und wichtiges Feedback für die Mitarbeiter. Viele namhafte Krankenhäuser nutzen die neue Technologie bereits und erreichen dadurch eine Steigerung der Händedesinfektionszahl um durchschnittlich 50%, und vor allem wesentlich geringere Infektionsraten.

Stille Beteiligung ermöglicht Produkterweiterung und Wachstum

Für die HyHelp AG sind die zwei stillen Beteiligungen von MBG H und Hessen Kapital I zum jetzigen Zeitpunkt besonders wichtig. Denn die technologische Entwicklung bleibt nicht stehen. Grundlagenforschung findet in einem BMBF-geförderten Verbundprojekt mit der Universitätsmedizin Greifswald, den Asklepios Kliniken und der Universitätsmedizin Freiburg statt. Das Wachstumskapital wird für die daraus entstandenen Produkterweiterungen und deren Vermarktung benötigt. „Durch das bereit gestellte Kapital können wir unsere Expansion vorantreiben, unsere Mitarbeiterzahl erweitern und unseren Kundenstamm erhöhen“, berichtet Dr. Andreas Herzog, Vorstand der HyHelp AG.

„Wir haben die Weichen für die Realisierung unserer Pläne gestellt: Ein gesundes Wachstum in Deutschland und auf der Basis die internationale Expansion – mit dem bestehenden Kernprodukt und innovativen Erweiterungen. Mit jedem neuen Kunden, den wir wirksam unterstützen, können weitere Krankenhausinfektionen vermieden werden“, so Dr. Andreas Herzog.

Denn klar ist: Die Krankenhaushygiene ist kein nationales Problem, sondern ein internationales, gerade vor dem Hintergrund der globalen Entwicklung von Erregern, die gegen Antibiotika zunehmend resistent sind. Die international patentierte Innovation von HyHelp wird hier einen wichtigen, präventiven Beitrag leisten.

Die HyHelp AG wurde 2013 in Frankfurt am Main gegründet und ist mit rund 15 Mitarbeitern konzernunabhängig auf dem Gebiet der Händehygiene aktiv. Die patentierte Technologie des Unternehmens ist weltweit einzigartig. Forschung, Entwicklung und Produktion finden im Verbund mit universitärer Spitzenforschung in Deutschland statt.

HyHelp unterstützt die Händehygiene im Krankenhaus als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen. Das Unternehmen hat ein mobiles Gerät entwickelt, welches Pflegende und Ärzte während des Dienstes tragen. Es gibt den Mitarbeitern auf einem Display im Arbeitsalltag ein Feedback zu ihrem persönlichen Händedesinfektionsverhalten und signalisiert die Händedesinfektion durch grünes Licht. Alle Daten werden dabei anonymisiert erfasst und sind nicht auf den einzelnen Mitarbeiter übertragbar. Über einen Stationsmonitor wird zusätzlich die Entwicklung der Händedesinfektionszahlen der jeweiligen Station transparent gemacht. Dadurch wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess auf Teamebene unterstützt.

Zu den Kunden der HyHelp AG gehören Universitätskliniken sowie führende Krankenhäuser in privater, kommunaler und freigemeinnütziger Trägerschaft.

Weitere Informationen unter www.hyhelp.de

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48. Jahrestagung der DGIIN & ÖGIAIN 2016

Vom 8. – 10. Juni 2016 findet im ESTREL Convention Center die 48. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fur Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN e. V) und der Österreichischen Gesellschaft fur Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN) statt.

Tagungspräsident ist Herr Dr. Klaus-Friedrich Bodmann vom Klinikum Barnim GmbH, Werner-Forßmann-Krankenhaus, Chefarzt der Klinik fur Internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Klinische Infektiologie.

Themenschwerpunkte werden Notfallmedizin, Infektiologie, Krankenhaushygiene und Kardiovaskuläre Intensivmedizin sein. Dazu wird es eine Vielzahl an praktischen Workshops zu allen Themen der Internistischen Intensivmedizin geben.

Besonders hinweisen möchten wir auf den Festvortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. Paul Ulrich Unschuld vom Horst-Görtz-Stiftungsinstitut fur Theorie, Geschichte und Ethik Chinesischer Lebenswissenschaften an der Charite „Ware Gesundheit – die Entmundigung der Ärzteschaft“am 09.06.2016 um 10:30 Uhr sowie auf die Hot-Topics-Sitzung mit der Vorstellung neuer Leitlinen zu Sepsis, Herzinsuffizienz und neuer Studien zur Therapie der akuten respiratorischen Insuffizienz am 10.06.2016 um 16:30 Uhr.

Während des Kongresses werden wir drei Pressemitteilungen zu den Themen Beatmung (Prof. Dr. Stefan Kluge, Hamburg), Infektiologie und Kongressmotto (Dr. Klaus-Friedrich Bodmann, Eberswalde) und Notfallaufnahme (Prof. Dr. Reimer Riessen, Tubingen) herausgeben und Ihnen gern zur Verfugung stellen.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter 2016.dgiin.de.

Dort können Sie sich auch als Pressevertreter akkreditieren.

Die Deutsche Gesellschaft fur Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin mit Sitz in Berlin ist eine gemeinnutzige wissenschaftlich
medizinische Fachgesellschaft mit mehr als 1.900 Mitgliedern. Der Zweck des Vereins ist die finanzielle und ideelle
Förderung der wissenschaftlichen Forschung und Lehre sowie der Praxis auf dem Gebiet der Internistischen Intensivmedizin und
Notfallmedizin. Weitere Informationen unter www.dgiin.de.

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indugastra: Kampf gegen Keime im Krankenhaus

indugastra: Kampf gegen Keime im Krankenhaus

(Bildquelle: © DarkoStojanovic – Pixabay.com)

Immer wieder geraten Krankenhäuser in negative Schlagzeilen. Grund sind unzureichende Zustände bei der Krankenhaushygiene, welche die Verbreitung von Bakterien und gefährlichen Viren begünstigen – Und das teils mit fatalen Folgen. Doch woran liegt es, dass in einigen Krankenhäusern die Hygienestandards nicht eingehalten werden und so eine Gefahr für Patient und Personal entsteht? Meist liegt dies an der fehlenden Zeit sowie dem unterbesetzten Krankenhauspersonal. Zudem mangelt es häufig an den nötigen Schulungen wie auch der geeigneten Hygieneprodukte.

Dem Hygienehändler indugastra ist diese Problematik bekannt. Bereits seit mehr als 15 Jahren ist das Unternehmen in der Hygienebranche tätig und kennt daher die Schwierigkeiten, mit welchen Krankenhäuser und Co. Im Alltag zu kämpfen haben. Das dadurch gesammelte Expertenwissen gibt indugastra dabei gerne an seine Kunden weiter, um einen eigenen Anteil zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beizutragen. So empfiehlt der Hygienegroßhändler zum Beispiel bei der Verwendung von Medizinalrollen den Fokus auf Reiß- wie auch Nassfestigkeit zu legen, um die hohe Sauberkeit sowie Hygiene gewährleisten zu können. Das Wechseln der Unterlage nach jedem Patienten ist dabei eine Notwendigkeit, die keinesfalls versäumt werden darf. Des Weiteren rät indugastra zur regelmäßigen Desinfektion der Hände durch spezielle Mittel, welche auf die Ansprüche in Krankenhäuser zugeschnitten sind, um die Verbreitung von Bakterien durch Kontakt zwischen Patient und Krankenhauspersonal zu vermeiden. Hierbei gilt die Regel nach und vor jedem Kontakt eine gründliche Handdesinfektion durchzuführen. Zudem sollte besonders bei der Wahl der Reinigungsmittel auf die Spezialisierung geachtet werden. Sind die Reinigungsmittel nur für die Beseitigung von Verschmutzungen geeignet oder haben sie zusätzlich eine desinfizierende Wirkung? Zu guter Letzt muss für die Einhaltung der Hygienestandards bei der Grundproblematik angefangen werden. Regelmäßige Schulungen und ein verbessertes Zeitmanagement sind dabei die häufigsten Faktoren. „Nur, wenn alle Mängel beseitigt sind, lässt sich die Krankenhaushygiene nachhaltig verbessern.“, schließt Lars Beiske, Geschäftsführer von indugastra ab.

indugastra ist bereits seit 15 Jahren Experte auf dem Gebiet der Hygieneprodukte. Als Großhandelsunternehmen betreuen wir einen breitgefächerten Kundenstamm und sind bekannt für unsere zuverlässigen und flexiblen Serviceleistungen. Geschäftskunden unterschiedlicher Branchen in ganz Deutschland schätzen unser Höchstmaß an Koordination, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. indugastra steht für ein Maximum an Service, gleichbleibende Qualität zu fairen Preisen und kurze Lieferzeiten.

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Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel – Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel -  Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Steingaden/Oberbayern, 1. Juli 2014 – Die Zahl der Erkrankungen durch erst im Krankenhaus erworbene Infektionen (so genannte nosokomiale Infektionen) steigt seit Jahren. Neben einer Erregeraufnahme durch Kontakt mit anderen Personen oder durch kontaminierte Gegenstände spielen auch erregerhaltige Umweltmedien eine wichtige Rolle, z.B. Speisen und Getränke, aber auch Wasser. So spielt Wasser sowohl als Getränk als auch in der Körperhygiene und der Aufbereitung von Medizingeräten, z.B. Endoskopen, eine zentrale Rolle. Doch während Infektionsrisiken in den oben beschriebenen Fällen durch strenge Hygienemaßnahmen möglichst minimiert werden, gilt dies nicht für das im Krankenhaus zur Versorgung der Patienten verwendete Trinkwasser. Dies wird in den seltensten Fällen aufbereitet, sondern stammt in den meisten Fällen aus der Leitung. Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, empfiehlt den Einbau von Membranfiltrationsanlagen am Eingang des Stadtwassers in die Gebäude, was einen vollständigen Schutz vor Keimen, Krankheitserregern und Trübstoffen aus dem Stadtnetz sicherstellt.

Nosokomiale, d.h. erst im Krankenhaus erworbene Infektionen treten in Europa laut Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchschnittlich in einer Häufigkeit von drei bis zehn Prozent auf. Von hundert Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden, erkranken heute also – in unterschiedlicher Schwere – zwischen drei und zehn Patienten erst im Krankenhaus. Diese Fallzahlen steigen langfristig eher noch an, denn durch immer mehr invasive therapeutische und diagnostische Verfahren erhöht sich auch das Infektionsrisiko. Zudem werden Patienten immer älter und leben länger mit reduzierten Abwehrmechanismen.

Ziel der Krankenhaushygieniker wie des gesamten klinischen Personals muss es sein, nicht nur in Hochrisikobereichen wie Intensivpflegestationen Transplantationseinheiten oder Neugeborenen-Intensivstationen, in denen vermehrt Personen mit geschädigtem Immunsystem behandelt werden, sämtliche äußerliche Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Infektionen vermieden werden kann. Dazu zählt neben der strengen Einhaltung von Hygienerichtlinien und der laufenden Schulung des Personals die Erfassung und Dokumentation aller Krankenhausinfektionen, die Kontrolle des Antibiotikaeinsatzes sowie die Schaffung eines optimalen baulich-funktionellen Umfeldes. Doch hier gibt es in vielen Krankenhäusern einen entscheidenden Mangel, der meist übersehen wird: das Wasserleitungssystem des Gebäudes.

Trinkwasserkeime als potenzielles Gesundheitsrisiko?

In Deutschland wird die Versorgung mit Trinkwasser in einwandfreier Qualität als selbstverständlich vorausgesetzt, aus jedem Wasserhahn kommt vermeintlich Trinkwasser, das unbesorgt zum Trinken, Kochen oder auch zur Körperpflege und -reinigung eingesetzt werden kann. Neben den Wasserversorgungsunternehmen sind die Immobilienträger für die einwandfreie Qualität verantwortlich. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Moderne Messmethoden wie die Durchflußzytometrie zeigen, dass Trinkwasser grundsätzlich sehr hohe Keimfrachten aus dem öffentlichen Leitungsnetz in die Gebäude einspült. Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Krankenhauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation des Krankenhauses. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Ultrafiltrationstechnologie von Seccua einen wertvollen Beitrag.

Ultrafiltration minimiert Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua Ultrafiltration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Rückhaltetests hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99% aller Viren und mehr als 99,9999% aller Bakterien und Parasiten, sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen sterischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten und wirkt somit nicht korrosiv.

Vollautomatischer Membranintegritätstest

Seccua bietet als einziger Hersteller einen patentierten vollautomatischen Membranintegritätstest für seine Filteranlagen. Dieser Integritätstest prüft die Membranfilter regelmäßig selbsttätig auf Beschädigungen von bis zu 0,8 Millimeter Lochgröße. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre, um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

„Gerade hinsichtlich der Problematik nosokomialer Infektionen sollte die Trinkwasserhygiene in einem Krankenhaus grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt vollständig gesichert sein“, mahnt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH in Steingaden/Oberbayern. „Es reicht nicht, sich auf die vermeintlich einwandfreie Qualität des Trinkwassers aus dem Leitungsnetz der Gemeinde zu verlassen. Lösungen von Seccua sind schnell und einfach umzusetzen. Sie gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz vor dem Eintrag von Keimen und Mikroorganismen aus dem öffentlichen Leitungsnetz.“

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
info@seccua.de
http://www.seccua.de

Grüne Welle Kommunikation
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Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
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Bei uns steht Hygiene klar im Fokus: ulrich medical sorgt für mehr Sicherheit in der Radiologie

Bei uns steht Hygiene klar im Fokus: ulrich medical sorgt für mehr Sicherheit in der Radiologie

Bei uns steht Hygiene klar im Fokus: ulrich medical sorgt für mehr Sicherheit in der Radiologie

(Mynewsdesk) Welche Bedeutung das Thema Hygiene auch im Bereich der Radiologie mittlerweile hat, zeigte der mittelständische Hersteller für Kontrastmittelinjektoren ulrich medical auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Hamburg. Besucher konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die innovativen Geräte den höchsten Hygieneanforderungen genügen. Das Bewusstsein für Krankenhaushygiene steigt immer mehr an. Auch im Bereich der Radiologie nimmt das Thema einen immer höheren Stellenwert ein. Insbesondere die eingesetzten Geräte sollten daher höchste Hygienestandards erfüllen. Auf dem Deutschen Röntgenkongress präsentierte ulrich medical seine auf einem einzigartigen, patentierten Konstruktionsprinzip basierenden Kontrastmittelinjektoren. Sie bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Hygiene, was zahlreiche Studien und Gutachten belegen. Dem Ulmer Familienunternehmen ist es damit gelungen, sich in punkto Hygiene von anderen Wettbewerbern deutlich abzuheben. Insgesamt war der Röntgenkongress mit hohem Besucheraufkommen eine erfolgreiche Veranstaltung. „Wir konnten viele interessante Gespräche führen und wurden darin bestärkt, dass wir uns mit unserer Fokussierung auf Hygiene genau auf dem richtigen Weg befinden“, so der Geschäftsführer von ulrich medical, Klaus Kiesel. Hygiene wird demnach auch weiterhin im Mittelpunkt der Produktentwicklungen des Unternehmens stehen.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ulrich GmbH & Co. KG .

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Faszination Medizintechnik

Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen mit weltweitem Vertrieb von erstklassigen Produkten der Medizintechnik. Seit 100 Jahren entwickeln und produzieren wir unsere Produkte erfolgreich in Ulm.

Mit unseren zuverlässigen High-Tech-Lösungen und dem jahrelangen Know-how tragen wir dazu bei die Gesundheit von Menschen zu erhalten oder wieder herzustellen.

Chirurgen, Radiologen, medizinisch-technische Assistenten, OP-Personal und Klinikvertreter weltweit vertrauen bei der Lösung ihrer täglichen Aufgaben auf Medizintechnik von ulrich medical® .

ulrich GmbH & Co. KG
Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
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Einzigartig: Philips SpeechMike mit antimikrobieller Langzeitwirkung

Antimikrobiell ausgestattetes Diktiermikrofon tötet Mikroorganismen / 16. bis 19. November auf der MEDICA 2011, Halle 10, Stand A22

Hamburg, 7. November 2011 – Auf der MEDICA in Düsseldorf (16.-19.11.2011) zeigt Philips Speech Processing das erste und einzige Diktiermikrofon auf dem Markt, das durch seine antimikrobielle Oberfläche die Hygiene im klinischen Bereich entscheidend verbessert. Natürlich wird auch über das komplette Portfolio professioneller digitaler Diktiersoft- und Hardwarelösungen zur Optimierung des Dokumenten-Workflows informiert, wie zum Beispiel die Integration des iPhone in den Diktier-Workflow und die optimale Anbindung an die Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking.

Hygiene verbessern
Keime verursachen gesundheitsgefährdende und lebensbedrohliche Infektionen. Weltweit sind sie zu einem wachsenden Problem in Krankenhäusern geworden. Sie sind ebenso gefährlich wie schwer zu bekämpfen und können, so warnen Experten, Resistenzen gegen Antibiotika und Desinfektionsmittel entwickeln. Die deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. schrieb in ihrer Pressemitteilung vom 16.4.2010: „Bis zu 500.000 Infektionen und bis zu 20.000 hierdurch verursachte Todesfälle in deutschen Krankenhäusern, viele hiervon durch Hygiene vermeidbar!“

Das Gehäuse des SpeechMike enthält Sterione, die Bakterien, Viren, Pilze, Algen und sonstige Schädlinge töten; so wird die Ansiedlung und Übertragung von Keimen reduziert. Mit dieser Ausstattung wirkt das Diktiermikrofon dauerhaft – über Jahre hinweg – antimikrobiell. Die Sterione werden dem Kunststoff des Gehäuses zugefügt und töten die erwähnten Mikroorganismen. Sie befinden sich nicht nur an der Oberfläche des Mikrofons, sondern in allen Teilen des Gehäuses und können deshalb auch nicht im hektischen Klinikbetrieb durch aggressive Reinigungsmittel – ungewollt – entfernt werden.

Optimierte Kohlendioxidbilanz
Das SpeechMike verfügt nicht nur über hervorragende antimikrobielle Eigenschaften, sondern ist auch ein Philips-zertifiziertes umweltfreundliches Produkt, dessen Kohlendioxidbilanz um etwa 28% besser ausfällt als die seines Vorgängers. Das bedeutet in Zahlen: 43% geringerer Energieverbrauch, 51% weniger Verpackungsmaterial und 16% weniger Gewicht.

Auf der Medica ist das einzigartige SpeechMike bei Philips Healthcare (Halle 10, Stand A22) und bei den folgenden Partnern zu finden:
– Brainworks GmbH (Halle 15, Stand A38)
– EGS Computer Vertrieb GmbH in Kooperation mit Gerald Völker Gesellschaft für Büro- und Datensysteme mbH und Bohnhoff Soft- und Hardware Systeme GmbH (Halle 15, Stand E13)
– MediaInterface Dresden GmbH (Halle 15, Stand F17).
Über Philips Speech Processing
Seit über 50 Jahren ist Philips Speech Processing die treibende Kraft in der Entwicklung und Herstellung von innovativen Diktier- und Sprachtechnologien für professionelle Anwender weltweit. Philips Speech Processing mit Hauptsitz und Produktionsstätte in Wien, Österreich, ist weltweiter Marktführer bei professionellen analogen und digitalen Diktierlösungen. Von Arbeitsplatz-basiertem Diktieren über mobile Lösungen, von Konferenzaufnahmesystemen bis hin zu kompletten Workflow-Lösungen mit der SpeechExec Softwarefamilie unterstützen unsere Produkte jedes denkbare Szenario. Revolutionäre Produktinnovationen wie das Philips SpeechMike, das Digital Pocket Memo mit Voice Commands (Sprachbefehlfunktion), das Barcode Modul und die LAN Docking Station, ermöglichen professionellen Anwendern, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren. Dabei gilt es ganz entsprechend der Philips „sense and simplicity“ Philosophie, immer die Einfachheit unserer Produkte und Lösungen zu wahren. Weitere Informationen im Internet unter: www.philips.com/dictation.

Über Royal Philips Electronics
Royal Philips Electronics mit Hauptsitz in den Niederlanden ist ein Unternehmen mit einem vielfältigen Angebot an Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen durch zeitgerechte Einführung von technischen Innovationen zu verbessern. Als weltweit führender Anbieter in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Lighting integriert Philips – im Einklang mit dem Markenversprechen „sense and simplicity“ – Technologien und Design-Trends in neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind und auf umfangreicher Marktforschung basieren. Philips beschäftigt in mehr als 100 Ländern weltweit etwa 120.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 22,3 Milliarden Euro im Jahr 2010 ist das Unternehmen marktführend in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und bei der Gesundheitsversorgung zuhause ebenso wie bei energieeffizienten und innovativen Lichtlösungen sowie Lifestyle-Produkten für das persönliche Wohlbefinden. Außerdem ist Philips führender Anbieter von Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer, tragbaren Unterhaltungs- sowie Zahnpflegeprodukten. Philips erzielte 2009 in Deutschland einen Umsatz von knapp 3,4 Milliarden Euro und beschäftigt hier 6.900 Mitarbeiter. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de
Philips Speech Processing
Karolin Geike
Lübeckertordamm 5
20099 Hamburg
karolin.geike@philips.com
040 28992413
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