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Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Lager-, Arbeits- und Schulungsräume, Küche und Sanitäranlagen

Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Bäuerinnen der kolumbianischen Kooperation Agroecol.

Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die „Mehrzweckhalle“ der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca war die Errichtung des Gebäudes bereits ein enormer Schritt. Für den zweiten – den Innenausbau – fehlen die Mittel. Hilfe kommt von der Georg Kraus Stiftung (GKS). Die Hagener Organisation finanziert in Zusammenarbeit mit dem Verein „La Diversidad“ Ausbau und Ausstattung von Bauernschule, Lager- und Produktionsräumen.

Obst und Gemüse in Bioqualität – Verkauf auf Wochenmärkten
In Dagua ist die Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig. Die ortsansässigen Bauern haben sich zusammengeschlossen und auf Obst und Gemüse in Bioqualität spezialisiert – ihre Ernte verkaufen sie auf Wochenmärkten. „Den Grundstein haben sie gelegt und sich auf eigene Füße gestellt. Mit dem Hallenausbau und der Einrichtung unterstützen wir diesen Weg. In der integrierten Bauernschule „Pachamama Viva“ werden Schulungen stattfinden, die auch die nächste Generation fit für eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland machen“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

GKS investiert gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen
Mit dem Projekt investiert die GKS gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen. Künftig werden die Agroecol-Mitglieder ein Lager für Ernte, Saatgut und Arbeitsgeräte haben, außerdem Toiletten und Duschräume. Die Leiterin der Einrichtung, die die Halle zugleich überwacht, bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Schulungen werden Computer, Lern- und Lehrmaterialien bereit stehen. Zur Versorgung der Schüler richten die Initiatoren eine Küche ein.

Zahlreiche Projektanfragen – Stiftung sucht Unterstützer
Die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten bildet seit der Gründung 1996 ein Grundsein der GKS-Arbeit. „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ lautet das Motto der Organisation, die weltweit aktiv ist. Aufgrund des hohen Bedarfs und der zahlreichen Projektanfragen sucht die Stiftung laufend Unterstützer – Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Infos dazu unter www.georg-kraus-stiftung.de.

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Prozessmanagement: Prozesse erfolgreich managen

Dr. Georg Kraus und Ulrich Brandt beschreiben in einem Buch unter Rückgriff auf Erfahrungen in der Erdöl- und Erdgasindustrie wie ein erfolgreiches Prozessmanagement funktioniert.

Prozessmanagement: Prozesse erfolgreich managen

Buch: „Prozesse erfolgreich managen“ – Dr. Georg Kraus

„Prozesse erfolgreich managen: mit Erfahrungen aus realen Umsetzungsprozessen der Erdöl- und Erdgasindustrie“ – so lautet der Titel eines neuen Buchs das Dr. Georg Kraus, der Inhaber der international tätigen Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, mit Ulrich Brandt, der als Maschinenbau-Ingenieur über 25 Jahre in den unterschiedlichsten Funktionen für die Erdöl- und Erdgasindustrie tätig war, veröffentlicht hat.

In dem 188-seitigen Buch stellen sich Kraus, der auch Professor an der Technischen Universität Clausthal am Institut für Erdöl- und Erdgastechnik ist, und Brandt, der dort mehrere Jahre im Bereich Petroleum-Engineering tätig war, unter anderem die grundsätzliche Frage: Was ist überhaupt ein Unternehmen? Ihre Antwort: Letztendlich handelt es sich hierbei stets um Menschen, die in einer bestimmten Art und Weise zusammenarbeiten, um den Kunden des Unternehmens ein Ergebnis zu liefern – also ein bestimmtes Produkt zu erstellen oder eine Dienstleistung zu erbringen; und zwar branchen-übergreifend.

Diese Zusammenarbeit funktioniert umso besser, je klarer die einzelnen Aktivitäten festgelegt und aufeinander abgestimmt sind und je besser sie miteinander ausgeführt werden – und diese Zusammenarbeit, die sich in Abläufen und Prozessen dokumentiert, sollte auch dann funktionieren, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter erkrankt, weshalb ein Kollege seinen Platz einnimmt. Wie eine solche „integrierte zielorientierte Zusammenarbeit“ im Betriebsalltag sichergestellt werden kann, beschreiben die beiden Autoren in ihrem Buch – unter anderem anhand ihrer Erfahrungen aus realen Projekten und Umsetzungsprozessen in der Erdöl- und Erdgasindustrie.

Detailliert und kenntnisreich erläutern sie zudem, wie Führungskräfte Prozesse managen können – und zwar von deren gezielter und bewusster Planung, über deren Steuerung und bis hin zur Bewertung der Ausführung. Dabei gehen die Autoren sowohl auf Prozesse ein, die primär darauf ausgerichtet sind, externen Kunden die versprochene Leistung in der gewünschten Qualität zu liefern, als auch auf unterstützende, firmeninterne Prozesse, bei denen es ebenfalls darum geht, vielfältige Aktivitäten zu integrieren und effizient abzuarbeiten.

Das Buch ist eine lohnenswerte Lektüre für alle Mitarbeiter von Unternehmen, die beispielsweise für das Prozess- und Qualitätsmanagement mit-verantwortlich sind – und zwar branchenübergreifend, da die Erfahrungen aus den Projekten in der Erdöl- und Erdgasindustrie, auf die sich die beiden Autoren vorrangig beziehen, für alle Unternehmen relevant sind, die ihre Leistungen in einem arbeitsteiligen Prozess erbringen.

Das Buch „Prozesse erfolgreich managen: mit Erfahrungen aus realen Umsetzungsprozessen der Erdöl- und Erdgasindustrie“ kostet als Kindle-Edition 8,99 Euro und als gebundene Ausgabe 26,99 Euro. Nähere Infos hierüber finden Interessierte bei Amazon und auf der Webseite der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Bangladesch: Georg Kraus Stiftung ebnet steinige Bildungswege

Ausstattung, Lern- und Lehrmaterialien für zwei Schulen

Bangladesch: Georg Kraus Stiftung ebnet steinige Bildungswege

Mithilfe der Georg Kraus Stiftung erhalten diese Schüler Lehr- und Lernmaterialien

HAGEN – 10. Mai 2017. Unterrichtsmaterialien: Fehlanzeige. Klassenstärke: mindestens 50 Schüler. Schulprüfungen: schwierig und teuer. Das sind die Lernbedingungen der Schüler in den Dörfern Barai und Tantar in Bangladesch. Über ihren Partner UDOY e.V. ebnet die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt vor Ort die steinigen Bildungswege: Sie finanziert Ausstattung, Lern- und Lehrmaterialien für eine Grundschule in Barai und eine weitere Einrichtung in Tantar. Sie fördert Kinder außerschulisch und organisiert zudem einen Alphabetisierungskurs für Erwachsene.

Kaum Ausstattung und viel zu große Klassen
In den Dörfern an der indischen Grenze leben vor allem Holzsammler und Landwirtschaftshelfer, die ihre Familien mühsam über Wasser halten. „Für 192 schulpflichtige Kinder gibt es in Barai eine halbstaatliche Schule mit minimaler Ausstattung und wenigen Lehrern. Die obligatorischen Versetzungsprüfungen sind für viele unter diesen Voraussetzungen eine zu hohe Hürde“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Hilfe kommt vom Verein UDOY: Der GKS-Partner stattet Klassenräume aus und schafft Lehr- und Lernmaterialien an.

Neue Schule bereitet auf Prüfungen vor
In Tantar geht der Verein noch einen Schritt weiter: Dort übernimmt eine privat initiierte Einrichtung die außerschulische Förderung. Speziell für Schüler, die in den staatlichen Großklassen nicht mitkommen. Sie bereitet auf die teuren Versetzungsprüfungen vor. Dazu kommen Alphabetisierungskurse für Erwachsene. Aktuell benötigt diese neue Einrichtung noch Mobiliar, Tafeln, Toiletten und eine Wasserpumpe.

Bücherei für Schüler und Bevölkerung
Neben der Schule in Tantar haben die Initiatoren eine Bücherei eröffnet. Für Schüler, aber auch für die Bevölkerung. Im Hinblick auf das Thema Frauenbildung wird sie an einem Wochentag nur für weibliche Besucher öffnen. Für die Bibliothek hat die GKS ebenfalls bereits Mittel zugesagt.
Text 1.869 Z. inkl. Leerz.

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Die Mystik der Sternentore

Die Mystik der Sternentore

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Immer neue geheimnisvolle Energie-Portale öffnen sich derzeit in uns Menschen, die tief im unbewussten Ozean verborgen lagen!
Eine ganze Reihe von Menschen fühlen sich aus ganzem Herzen zur Sternenfamilie zugehörig. Sie verstehen es, zu jenen Sternentoren zu reisen, um dort sensationelle neue Lichtqualitäten und Ressourcen zu öffnen! Natürlich gibt es viel Hilfe derzeit, um solche Reisen zu erleben. Zum Beispiel in vielen Webinaren, die derzeit angeboten werden, in Gruppen-Meditationen oder auch im privaten Coaching. Die überdimensionale Energien helfen uns dabei, neue Chakras (Energiezentren) zu aktivieren, das herz zu öffnen und gleichzeitig auch den eigenen Energiekörper zu aktivieren.
Frische, aktuellste Energien und viele wunderbare Inspirationen für unser Leben und Wirken fließen so herein!
Hinter den Sternentoren liegen neue Bewusstseinsräume, welche uns kraftvoll in eine neue Präsenz und damit zurück zu uns SELBST führen.
Lasse wir uns angsichts der Energien des Zeitgeistes 2017 mit neuer Seelenkraft durchfluten, um stärker zu fühlen, was wir wirklich sind:
Unendliche Wesen der Liebe – geborgen im ewigen Licht.
Die Mystik der Sternentore • Andrea Constanze Kraus
1. Auflage 01/2017 • ISBN 978-3-9813477-3-9 • 19,90 €
http://www.lichtkristallverlag.de/

Im Lichtkristallverlag entstehen Bücher, Orakel- und Kartensets, Bildtafeln, CD’s, und Video-Produktionen zu den Themen: Spiritualität • Gesundheit • Selbstrealisation • ganzheitliches Leben • Meditation • Trancereisen • Transformation • spirituelle Naturerfahrung • Initiation • Mutter Erde • Lebenshilfe im Alltag… und weitere Projekte.

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Lima: 200 Frauen werden zu Kleinstunternehmerinnen

Projekt organisiert Ausbildung, Mikrokredite, Beratung – GKS-Förderung bis 2018

Lima: 200 Frauen werden zu Kleinstunternehmerinnen

Diese Frau produziert als Kleinstunternehmerin frische Säfte

Ohne Bildung kein Beruf, kein Einkommen, keine Zukunft. Diesen Teufelskreis unterbricht ein mehrstufiges Hilfsprojekt im peruanischen Lima: 200 Frauen aus ärmsten Schichten erhalten Qualifizierungskurse, dann Mikrokredite und anschließend betriebswirtschaftliche Schulungen. Als Kleinstunternehmerinnen können sie künftig die wirtschaftliche Situation ihrer Familien spürbar verbessern. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) beteiligt sich für drei Jahre an der Finanzierung dieses vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Projektes.

18 Qualifizierungskurse
Schauplatz Independencia, einer der ärmsten Distrikte Limas: Fast 90 Prozent der Bevölkerung leben an steilen Berghängen in Blech- und Papphütten. Schulunterricht findet, wenn überhaupt, unter miserablen Bedingungen statt. Wer hier wohnt, ist nahezu chancenlos. Dagegen kämpft das Projekt der lokalen Hilfsorganisation ADEFI. Der GKS-Partner organisiert 18 Qualifizierungskurse, in denen Frauen handwerkliche Fähigkeiten erlangen, die sich verkaufen lassen: Sie lernen u. a. Handtaschen herzustellen, gefragte Gerichte zu kochen oder eine Maniküre vorzunehmen.

Mikrokredite und betriebswirtschaftliche Schulungen
In der zweiten Stufe erhalten die Kleinstunternehmerinnen Mikrokredite für ihre Startkosten. Damit arbeitet das Projekt gegen örtliche Zinswucherer. Ein dritter Schritt sind Schulungen und individuelle Beratungen, die betriebswirtschaftliches Basiswissen vermitteln. Alle Ausbildungseinheiten finden in drei von der ADEFI verwalteten „Volksküchen“ statt – deren notwendige Renovierung kommt ebenfalls aus dem Projekttopf.

„Menschen auf eigene Füße stellen“
„Bildung ist der beste Weg aus der Armut. Unser Leitsatz entspricht Projekten wie diesem“, so GKS-Vorstand Erich G. Fritz. „Entscheidend ist, dass unsere Hilfe Menschen auf eigene Füße stellt. 56 Frauen haben ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich durchlaufen und sind als Kleinstunternehmerinnen aktiv.“ Bis 2018 hat die Stiftung bereits ihre Förderung für die aktuelle Maßnahme zugesagt. Text 2.062 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 111 in Lima, PM und Fotos hier auch zum Download

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Zahnimplantate in moderner Zahnarzt Praxis bei Kaiserslautern

Zahnimplantate von Zahnarzt Andreas Kraus – sicher, natürlich und dauerhaft

Zahnimplantate in moderner Zahnarzt Praxis bei Kaiserslautern

Zahnarzt Kaiserlautern: Praxis für Zahnimplantate (Bildquelle: © Vladislav Kochelaevs – Fotolia.com)

Ein gepflegtes, natürliches und gesundes Gebiss trägt wesentlich zum Erscheinungsbild eines Menschen bei. Immer mehr Menschen setzen deshalb auf eine sichere und dauerhafte Lösung, die zudem hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Zahnarzt Andreas Kraus in Olsbrücken bei Kaiserslautern bietet Zahnimplantate auf höchsten Niveau. Für Zahnarzt Andreas Kraus liegen die Vorteile von Zahnimplantaten auf der Hand: Zahnimplantate stellen die natürlichste Art dar, um verlorene Zähne wieder zu ersetzen. Ein Beschleifen der oft gesunden Nachbarzähne entfällt. Auch wird durch das Verankern des Implantats im Kiefer die natürliche Belastung des Knochens wieder hergestellt.

Zahnarzt Andreas Kraus aus Olsbrücken bei Kaiserslautern über Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die von einem speziell geschulten Zahnarzt in den Kieferknochen fest verankert werden. Auf diese künstlichen Zahnwurzeln wird der künstliche Zahn aufgesetzt. Zahnimplantate sind langlebig, von ihrem Aufbau her sehr natürlich und zudem äußerst ästhetisch. Es ist das Gefühl eigener Zähne, das mit Zahnimplantaten Wirklichkeit wird. Ein Zahnimplantat ist im Vergleich zu Brücken, Teilprothesen oder Vollprothese in der Regel die bessere Wahl. In wenigen Fällen kommen Zahnimplantate nicht in Frage. Ob sich Zahnimplantate realisieren lassen, kann im Einzelfall nach einer Beratung und eingehenden Untersuchung von Zahnarzt Andreas Kraus schnell beantwortet werden.

Zahnarzt Kaiserslautern: Zahnimplantate reihen sich ganz natürlich in das Gebiss ein

Immer mehr Menschen entscheiden sich deshalb bewusst für einen festen Zahnersatz. Feste Zähne geben Sicherheit und Selbstbewusstsein. Der erfahrene Implantologe Andreas Kraus versorgt seine Patienten aus der Großregion Kaiserslautern mit erstklassigen Zahnimplantaten, die nicht nur ein strahlendes Lächeln verleihen. Patienten von Zahnarzt Andreas Kraus können bedenkenlos kraftvoll zubeißen. Die Zahnimplantate reihen sich nicht nur ganz natürlich in das Gebiss ein, sondern geben auch das Gefühl, als hätte man ein rundum natürliches und festes Gebiss. Wackelnder oder schlecht sitzender Zahnersatz muss wirklich nicht sein. In der Praxis von Zahnarzt Andreas Kraus werden chirurgisch Eingriffe schmerzfrei und effizient nach einem individuellen Therapieplan durchgeführt.

Knochenaufbau für einen sicheren Halt der künstlichen Zahnwurzeln

Für den Fall, dass der Kieferknochen nicht ausreichend Stabilität für die künstliche Zahnwurzeln bietet, kann Andreas Kraus, niedergelassener Zahnarzt in Olsbrücken bei Kaiserslautern einen Knochenaufbau (Augmentation) durchführen. Dabei wird die fehlende Knochensubstanz durch eigenes oder künstliches Knochgenmaterial ersetzt. Gerne informiert Zahnarzt Andreas Kraus über Zahnimplantate in seiner Sprechstunde.

Neben der medizinisch-ästhetischen Referenz steht bei Zahnarzt Andreas Kraus in Olsbrücken bei Kaiserslautern aber vor allem der einzelne Patient und sein Wohlbefinden im Fokus. Eine persönliche Betreuung sorgt für eine entspannte Atmosphäre in der Arztpraxis. Zahnarzt Andreas Kraus weiß um die große Bedeutung gesunder und ästhetisch schöner Zähne für Selbstsicherheit, privaten und beruflichen Erfolg seiner Patienten. Ein gepflegtes Gebiss ist eine wichtige Voraussetzung für eine positive Ausstrahlung. Modernste Behandlungsmethoden und persönliche Beratung: SKY fast & fixed und Zahnimplantate. In der Praxis von Zahnarzt Andreas Kraus kann die individuell beste Lösung für den Patienten gefunden werden.

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Zahnarzt Andreas Kraus
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Wörsbacher Strasse 2
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IMAGOphotour – größte Kamera der Welt wird mobil

Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter zur Finanzierung der IMAGOphotour gestartet

IMAGOphotour - größte Kamera der Welt wird mobil

Susanna Kraus und die IMAGO1:1, die nun mit der IMAGOphotour mobil werden soll.

Die Kamera IMAGO1:1 ist die größte begehbare Kamera der Welt. Erfunden und erbaut in den 1970er Jahren in München, existiert die IMAGO1:1 weltweit nur ein Mal. Nach vielen Reisen und Ausstellungen hat sie nun seit 2011 im Aufbau Haus am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg ihren finalen Platz gefunden. Ein weiteres Mal würde die ehrwürdige Kamera die Strapazen einer Reise auch nicht überstehen.

Interesse und Nachfrage im In- und Ausland sind allerdings nach wie vor stark und ungebrochen. Alle wollen die IMAGO1:1 mit ihrem einzigartigen Spezialobjektiv zeigen, das eigens für die lebensgroße Abbildungstechnik entwickelt wurde. Diese besondere Art der Lichtmalerei schafft unnachahmliche Porträts im Format 60 x 200 cm in Schwarz-Weiß; jedes davon ein Unikat, denn es gibt kein Negativ.

Um die konstante Nachfrage von Interessenten aus aller Welt zu bedienen, geht man nun einen Schritt weiter und baut die IMAGOphotour, eine mobile Version der größten begehbaren Kamera der Welt.

Für die Finanzierung der IMAGOphotour wurde eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter ins Leben gerufen. Das Projekt IMAGOphotour wird hier multimedial der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Wer sich für die Idee begeistert, kann sich bereits für umgerechnet 12 Euro an der Finanzierung beteiligen. Im Gegenzug werden projektbezogene Dankeschöns, die sogenannten Pledges, vergeben. Im Falle der IMAGOphotour sind dies unter anderem individuelle Portraits.
Alles was man benötigt um die IMAGOphotour Kickstarter Kampagne zu unterstützen, ist ein Internetzugang und eine Kreditkarte.

Die IMAGOphotour Kickstarter Kampagne läuft noch bis zum 21. März 2013.

Link zur Kickstarter Kampagne – http://kck.st/WNWchk
Informationen zur IMAGOphotour – http://www.imagophotour.com
Digitale Pressemappe – https://dl.dropbox.com/u/68117549/IMAGOphotour-Pressemappe.zip

Anfragen an: press@imagophotour.com

Die IMAGO1:1 ist die größte begehbare Kamera der Welt. Nun wird eine mobile Version gebaut, die IMAGOphotour. Für die Finanzierung dieses Projekts wurde eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter gestartet.

Kontakt
IMAGO1:1 GmbH
Susanna Kraus
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
030 51 23 26 17
press@imagophotour.com
http://www.imago1to1.com

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Circus PR -UwePorschke-
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Philipp Rösler und die Todsünde Superbia

Das fehlerhafte Führungsverhalten des FDP-Vorsitzenden und der Lasterkatalog Papst Gregor I.

+++ von Ansgar Lange +++ Sindelfingen/Berlin, September 2011 – Superbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia und Acedia. Der Unternehmensberater Georg Kraus http://www.kraus-und-p.de hat diese lateinischen Begriffe nicht nur ins Deutsche übersetzt. In einem Fachbeitrag für Perspektive Mittelstand http://www.perspektive-mittelstand.de überträgt er die sieben Todsünden (oder ursprünglich Wurzelsünden) auch aus dem „Lasterkatalog“ von Papst Gregor I. aus dem 6. Jahrhundert ins moderne Managerleben.

Die Kirche weiß seit Jahrhunderten, wie Menschen und Organisationen zu führen sind. Sie hat dies vielleicht auch hin und wieder mehr schlecht als recht gemacht. Hätte sie aber nicht einige wichtige Grundprinzipien der guten Führung verinnerlicht, so würde sie wohl nicht bereits seit zwei Jahrtausenden existieren. Mit seinem Lasterkatalog hat Papst Gregor I., der von 540 bis 604 nach Christus lebte und als einer der bedeutendsten Kirchenväter gilt, schon früh Einstellungen und Haltungen beschrieben, die zu einem Fehlverhalten und damit auch zu Fehlentwicklungen führen können. Managementberater Kraus warnt die Führungskräfte von heute daher vor Hochmut, Geiz, Verschwendung, Zorn, Völlerei, Neid sowie der Trägheit des Herzens und des Geistes.

Doch das, was insbesondere für die katholische Kirche als große und mächtige Organisation und „Global Player“ sowie für Unternehmensführer gilt, kann man auch auf Politiker übertragen. Kraus selbst denkt bei der 4. Wurzel- oder Todessünde Ira (Zorn, Wut, Vergeltungssucht) an Bundesfinanzminister Schäuble, der Ende 2010 seinen Pressesprecher öffentlich demütigte. Es zahlt sich nicht aus, Untergebene vor aller Augen fertig und klein zu machen, nur weil man von unbändigem Zorn geleitet ist. „Mit „sadistischen Despoten““, so Kraus, „arbeiten nur Masochisten gerne zusammen“. Der von Ira geplagte Firmenchef oder Politiker wird letztlich nur von rückgratlosen Hofschranzen umgeben, die ihm nur noch das mitteilen, was dem Herrn in seiner Wagenburg vielleicht gefällt, langfristig aber mit Sicherheit schadet.

„Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat jüngst gezeigt, dass er vor der Todsünde Superbia, also dem Hochmut, der Ruhmsucht und dem Stolz nicht gefeit ist“, sagt der Sindelfinger Personalberater Michael Zondler von Centomo http://www.centomo.de. „Statt seinen ins Strudeln geratenen Außenminister und Amtsvorgänger Guido Westerwelle, der zurzeit auch noch für den schlechten Sommer verantwortlich gemacht wird, solidarisch den Rücken zu stärken, hat er ihn öffentlich beschädigt. Hier kommt sicher auch noch die Todsünde Ira ins Spiel, weil Rösler vielleicht nicht verwunden hat, dass es ihm beim Personalkarussell der Liberalen nicht gelungen war, Westerwelle als Außenminister ablösen zu lassen. Und so ließ es sich der Wirtschaftsminister und Parteichef, den manche für ein sanftes Bambi halten, nicht nehmen, groß hinauszuposaunen, Westerwelle sei nur ein Minister auf Bewährung – quasi ein Praktikant.“ Außerdem würde er als Außenminister hinfort nur noch das tun, was der Parteichef ihm vorgebe. „Abgesehen davon, dass ein Minister kein Parteisoldat ist, sondern sein Ressort eigenverantwortlich in Abstimmung mit dem Kabinett führt, verrät dies einen schlechten Führungsstil“, meint Personalexperte Zondler. „Rösler wollte der Öffentlichkeit deutlich machen, wer der Koch und wer der Kellner ist. Der Musterschüler geißelt den Vater des grandiosen Wahlergebnisses der FDP bei der letzten Bundestagswahl. Die FDP will die Partei der Wirtschaft sein. Doch ein Unternehmenskapitän, der seinen leitenden Angestellten per Zeitungsinterview mitteilen würde, wo Barthel den Most holt, käme in schwere See. Offensichtlich fehlt es dem jungen Shootingstar im Kabinett noch ganz erheblich an dem Gespür, dass sich gute Führungskräfte nicht durch schrilles und lautes Auftrumpfen, sondern durch überzeugende Rede und beispielhaftes Verhalten durchsetzen.“
Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
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„Die große Comedy Party“ auf ProSieben, präsentiert von Sonya Kraus, am 9. und 10. August am METAXA Bay

Es wird heiß in der Hauptstadt! Deshalb findet das neueste ProSieben-Event „Die große Comedy Party“ in Berlin am Metaxa Bay – dem einzigartigen Lifestyle-Beach-Club, Open-air statt, das heißt direkt am Wasser mit Blick auf das Kanzleramt.

„Die große Comedy Party“ wird von Sonya Kraus präsentiert und sie freut sich schon auf jede Menge prominente Comedians und internationale Musik-Stars.

Die Aufzeichnungen finden am 9. und 10. August statt. ProSieben zeigt die Show am Samstag den 27.08. 2011, um 20.15 Uhr zur besten Sendezeit.

Folgende Künstler und Acts haben bereits ihr Kommen angekündigt:
Matze Knop, Ingo Appelt, Bademeister Schaluppke, Simon Gosejohann, Dave Davis, Michael Hatzius als „Die Echse“, Markus Maria Profitlich, El Mago Masin, Mel C, Murat Topal, Topas, David Werker, Mike Krüger, Ulbtsmichel, Detlev D! Soost, Marek Fis, Rüdiger Hoffmann, Michael Hatzius als „Die Echse“, Milow , Guano Apes und viele mehr.

Tickets für das Spektakel kann man telefonisch bestellen unter 030-5630640 oder online unter http://www.tvtickets.de.

FAKTEN
WAS: „Die große Comedy Party“
WANN: 9.+10. August 2011
WO: METAXA Bay, Invalidenstraße 78, 10557 Berlin-Mitte (gegenüber Hauptbahnhof und Hamburger Bahnhof)

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