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Pressemitteilungen

Darmkrebsmonat März – Über Vorsorge mit Familie sprechen kann Leben retten

Familiäres Risiko für Darmkrebs im Fokus – RJK-Chefarzt Prof. Dr. Michael Pinkawa empfiehlt Austausch innerhalb der Familie mit familiärer Vorbelastung

Bonn, den 27. Februar 2019 – Bereits zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung im März zu dem von ihr initiierten bundesweiten Aktionsmonat zur Darmkrebsvorsorge auf. Dieses Mal steht das familiäre Risiko für Darmkrebs im Fokus. Das Motto lautet: „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“.

Darmkrebs ist die zweithäufigste Todesursache nach Lungenkrebs. Jährlich sterben allein in Deutschland rund 25.400 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.

Nach Angaben der Stiftung lassen sich ein Drittel aller Neudiagnosen auf ein familiäres Risiko zurückführen. Professor Dr. Michael Pinkawa, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der MEDICLIN Robert Janker Klinik, rät zum Austausch in der Familie mit familiärer Vorbelastung: „Wichtig sind Gespräche und Informationen innerhalb der Familie. Bei familiärer Belastung wird abhängig von der Häufigkeit der Krebsfälle, aber auch genetischen Eigenschaften des jeweiligen Tumors, eine frühere und häufigere Vorsorge bei den Verwandten empfohlen.“

Der Aktionsmonat soll zu Gesprächen anregen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Vorsorge rund um das Wissen über das Erkrankungsbild. „Durch die Vorsorgeuntersuchungen, die für ab dem 50. Lebensjahr empfohlen werden, können nicht nur bösartige Tumoren frühzeitig entdeckt, sondern auch Krebsvorstufen erkannt und entfernt werden“, sagt Pinkawa. Er unterstützt den Gedanken der Felix Burda Stiftung sehr.

Laut einer Modellrechnung des Krebsinformationsdienstes (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (dkfz) kommt auf 28 Koloskopien eine verhinderte Darmkrebserkrankung. „Die regelmäßige Untersuchung des Stuhls auf unsichtbares Blut rettet eine von 100 Personen vor dem Tod durch Darmkrebs“, so der Mediziner überzeugt.

Auch Darmkrebs mit wenigen Metastasen kann im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarbeiten geheilt werden. „Insbesondere bei Lebermetastasen werden in unserer Klinik bei inoperablen Tumoren oder alternativ zu einer Operation verschiedene minimalinvasive oder nicht invasive Therapieverfahren (stereotaktischen Strahlentherapie) durchgeführt. Diese als ablativ bezeichnete Verfahren zerstören ein definiertes Volumen vollständig“, erklärt Pinkawa.

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 100 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. Zum Standort gehört neben der MEDICLIN Robert Janker Klinik auch das MVZ MEDICLIN Bonn. Insgesamt beschäftigt MEDICLIN rund 110 Mitarbeiter in Bonn.

Über das MVZ MediClin Bonn
Das MVZ MediClin Bonn befindet sich an der MediClin Robert Janker Klinik und deckt die beiden Fachbereiche Strahlentherapie und Neurochirurgie ab. Das MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) bietet die ambulante strahlentherapeutische und radioonkologische Versorgung von Tumorpatienten an. Bei Bedarf kann die ambulante Behandlung durch die Vernetzung mit der MediClin Robert Janker Klinik auch stationär problemlos erfolgen.

Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, drei ambulante Pflegedienste und neun
Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung. MEDICLIN ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
http://www.robert-janker-klinik.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Oncothermie als regionale Hyperthermie beim 6. Brandenburger Krebskongress

„Hyperthermie als zusätzliche Therapie zu Operation, Strahlen- und Chemotherapie gegen Krebs“

Prof. Dr. András Szász

Das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg laden am 22. und 23. Februar 2019  zum 6. Brandenburger Krebskongress ein, (Dorint Hotel Sanssouci, Jägerallee 20, Potsdam). Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Onkologie im Land Brandenburg – immer in Bewegung“.

„Was dieses Motto in der Onkologie bedeuten kann, zeigt sich auch mit Blick auf die Hyperthermie. Hier ist einiges in Brandenburg in Bewegung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Er bezieht sich auf das Helios Klinikum Bad Saarow. Hier können seit Mai 2018 Tumorpatienten mit Hyperthermie behandelt werden. Dazu schrieb das Brandenburgische Ärzteblatt (Ausgabe 7-8 2018): „In Anerkennung der Bedeutung des Helios Klinikums Bad Saarow als Zentrum der Krebsbehandlung und der hier etablierten Qualitätssicherung haben sich die Krankenkassen bereit erklärt, die Kosten für die Hyperthermiebehandlung für Patienten zu übernehmen, für deren Erkrankung eine Wirksamkeit dieser Therapieform wissenschaftlich bewiesen ist.“ Auf dem Kongress selbst steht „Hyperthermie“ auf der Agenda im Beitrag von Dr. med. Stephan Koswig, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde, Helios-Klinikum, Bad Saarow. Das Thema (Sa. 11 Uhr): „Hyperthermie – eine vierte Säule in der Krebstherapie“.

Der Kongress in Potsdam richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Pflegende sowie weitere in der onkologischen Versorgung Tätige. Schirmherrin ist Brandenburgs Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij. Bei der größten Fachtagung zum Thema Onkologie in Brandenburg zeigt das Troisdorfer Medizintechnologie-Unternehmen Oncotherm Therapiesysteme zur loko-regionalen Wärmebehandlung in der Krebsmedizin. Prof. Dr. Szász: „Auch die Deutsche Krebshilfe schreibt, dass sich manche Erkrankungen wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Mit der Oncothermie fügen wir uns ein in das Programm in Brandenburg und machen ein zusätzliches Angebot, um als Komplementärmedizin die Schulmedizin zu erweitern“.

Die Oncothermie präsentiert sich in Brandenburg als Therapiemethode, die punktuell und weitgehend nebenwirkungsfrei nur den Tumor fokussiert (loko regional) und Elektroenergie mit Wärme kombiniert. Bei der Oncothermie ist eine exakte Lokalisierung des Tumors nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Ziel ist es, den Krebs durch Wärme zu bekämpfen und lokale Hyperthermie (Wärmetherapie) und klassische Medizin zu verknüpfen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Hyperthermie geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

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Weltkrebstag: Auch Nicht-Raucher können ein hohes Lungenkrebs-Risiko aufweisen

München, 4. Februar 2019 – Der heutige Weltkrebstag hat das Ziel, das Bewusstsein über Behandlung, Erforschung und Vorbeugung von Krebserkrankungen zu steigern. Viele wissen nicht, dass Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist. Das radioaktive Gas kommt natürlich auf der Erde vor und gelangt durch Fundamente, Wasserleitungen und Rissen in den Wänden in Häuser und Wohnungen. Bei zu hoher Konzentration kann Radon das Risiko für Lungenkrebs erhöhen, auch wenn man Nichtraucher ist.

So geschehen ist es bei der ehemaligen US-Eishockeyspielerin Rachael Malmberg (33), die Teil des 22-Olympia Eishockey Teams war. Im April 2017 wird bei der jungen Frau Lungenkrebs im vierten Stadium festgestellt, obwohl die Sportlerin einen gesunden Lebensstil führt und strikte Nichtraucherin ist.

Nachdem Rachael Malmberg mehrere Monate lang unter Rückenschmerzen litt, suchte sie einen Arzt auf. Dieser diagnostizierte den Krebs und es begann die Suche nach den Gründen und Ursachen. Als die ehemalige Sportlerin von Radon erfährt, misst sie die Konzentrationen des Gases mit Hilfe von Airthings Geräten in ihrem Elternhaus und der derzeitigen Wohnung mit alarmierenden Ergebnissen. Die Radon-Messung ergab einen Radon-Wert von 7,9 Picocurie pro Liter (pCi/L) im Elternhaus und 6,9 pCi/L im momentanen Heim. Das entspricht 292,3 Becquerels pro Kubikmeter (Bq/m³) und 255,3 Bq/m³. Das Krebsrisiko wächst bereits um 10% je 2,7 pCi/L bzw. 99,9 Bq/m³. Somit war Rachael Malmberg einem um etwa 25-30% erhöhtem Krebsrisiko ausgesetzt, ohne es zu wissen. Lesen Sie das ganze Fox-Interview mit Rachael Malmberg hier.

Über die Radon-Weltkarte von Airthings kann in Echtzeit beobachtet werden, wie hoch der momentane Radon-Wert in der eigenen Region ist: www.radonmap.com.

Airthings macht es sich zur Aufgabe, das Bewusstsein über die Gefahren von Radon in der Gesellschaft zu steigern und Menschen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu geben. Informationen zu Radon und weitere Schadstoffe in unserer Luft und wie Sie die Luftqualität in Ihren vier Wänden verbessern können, finden Sie auf www.airthings.com.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Bildquelle: Rachael Malmberg

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Novozymes-Award für Prof. Matthias Reuss von der Universität Stuttgart

Auszeichnung für mathematische Modelle zur Simulierung zellbiologischer Prozesse

Novozymes-Award für Prof. Matthias Reuss von der Universität Stuttgart

Prof. Dr. Matthias Reuss: Novozymes Award für Modelle zur Simulierung zellbiologischer Prozesse (Bildquelle: Stuttgart Research Center Systems Biology (SRCSB))

Der Novozymes Award for Excellence in Biochemical and Chemical Engineering (herausragende Leistungen in biochemischer und chemischer Verfahrenstechnik) geht in diesem Jahr an Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Matthias Reuss von der Universität Stuttgart. Der 77-Jährige erhält den Preis unter anderem für seine mathematischen Modelle zur Simulierung zellbiologischer Prozesse.

„Mit ihnen lassen sich Zellstoffwechsel, Mischvorgänge im Bioreaktor und die Übertragung vom Labor auf die Großanlage besser verstehen“, betont Jens Nielsen, Vorsitzende des Auswahl-Komitees und Professor am Center for Biosustainability (CfB) der Technischen Universität Dänemark DTU ( http://www.biosustain.dtu.dk/about). „Wir können so besser nachvollziehen, wie ein Einsatz biologischer Prozesse in größerem Maßstab möglich wird.“

Matthias Reuss war von 1988 bis 2009 Professor für Bioverfahrenstechnik und Leiter des Instituts für Bioverfahrenstechnik an der Universität Stuttgart, als dessen „Seniordirektor“ er auch heute noch tätig ist ( http://www.centersysbio.uni-stuttgart.de/).

Seine mathematischen Modelle tragen nach Auffassung des Komitees zur Zellforschung bei, da sie einen Einblick in die Art und Auswirkung biochemischer Reaktionen in der Zelle erlauben. Mit diesem Wissen werde ein Einsatz von Zellen in der Prozesstechnik möglich, zum Beispiel zur Herstellung von Medikamenten oder bei der Entwicklung biologischer Lösungsansätze. „Matthias Reuss hat zudem nachgewiesen, dass mathematische Modellierungen einen Beitrag zum Verständnis der Wirkungsweise von Medikamenten und des Einflusses der Mikroumgebung auf das Wachstum von Krebszellen leisten“, so Jens Nielsen.

Die mathematische Modellierung helfe dabei, den Ablauf chemischer Prozesse in einer Zelle nachvollziehen zu können. „Die Forschung von Matthias Reuss hilft uns bei der Entwicklung und Herstellung von Probiotika und neuen biologischen Lösungen, die einen Beitrag bei der Bewältigung der derzeit größten globalen Herausforderungen leisten“, betont Claus Crone Fuglsang, Senior Vice President für Forschung und Technologie bei Novozymes, zu der auch die deutsche Organobalance GmbH gehört. Dazu zähle unter anderem die notwendige Reduzierung des weltweiten Einsatzes von Antibiotika.

Der Novozymes Award for Excellence in Chemical and Biochemical Engineering wird jährlich verliehen. Die Verleihung an Matthias Reuss fand am 7. Dezember an der Technischen Universität Dänemark statt.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Saarländische Krebsliga vermittelt Mädchen aus Moskau in die Fachklinik Dr. Herzog in Nidda / Hessen

Spende ermöglicht Hyperthermie in deutscher Fachklinik für 17-Jähriges russisches Mädchen mit Magenkrebs

Dank einer Spende in Höhe von 20.000 EURO kann jetzt die Hyperthermie-Behandlung der 17jährigen Afonkina Polina fortgesetzt werden. Die Behandlung erfolgt in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen. Die Spende wurde erbracht von Bild hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. Den Kontakt zur Fachklinik stellte die Saarländische Krebsliga e.V. her.

Die junge Frau aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige (maligne) Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum und gestreut. Die erste Behandlung mit einer Chemotherapie erfolgte von Oktober bis November 2017 im Onkologischen Zentrum Nikolaj Blochin. Bis heute folgten  in Moskau sieben weitere Therapie-Anwendungen. Das wissenschaftliche Zentrum der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften Moskau gehört zu den renommiertesten und größten Krebsforschungseinrichtungen und Krankenhäusern Russlands. Es umfasst fast 50 Abteilungen, darunter das wissenschaftliche Zentrum für pädiatrische Onkologie und Hämatologie, wo Afonkina behandelt wurde.

Die hier eingesetzte Chemotherapie hat bei den metastasierten Tumorleiden zu einer geringen Verbesserung bis März 2018  geführt. Im Mai zeigte sich bei der Gastroskopie jedoch wieder einen großer,  Geschwür-bildender (ulzerierter) Magentumor. Die Ulzeration gilt als Signal für ein aggressiveres Wachstums. Wenn der Primärtumor ulzeriert ist, sinken die Überlebensraten signifikant. Ein Magenkarzinom in diesem Alter ist ein extrem seltener Befund. „In dieser Situation sahen die Eltern der 17jährigen keine Möglichkeiten der Therapie in Moskau mehr. Sie hatten aber von der Hyperthermie gehört und dass diese Form der Wärmetherapie selbst bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen eine Chance auf Linderung oder gar Heilung bieten könne. Daher wandten sie sich an einen Freund in Deutschland, der den Kontakt zur Saarländischen Krebsliga herstellte.“, sagt Reinhilde Detemple, Vorstandsvorsitzende Saarländische Krebsliga. „Die Hyperthermie kann als vierte Säule der Krebsmedizin die weiteren onkologischen Therapien, also  Chemotherapie, Strahlentherapie, Operation  unterstützen.“

Reinhilde Detemple, Saarländische Krebsliga

Die Krebsliga stellte den Kontakt zur Fachklinik Dr. Herzog im hessischen Nidda /Bad Salzhausen. Dort erfolgte eine Kombination aus Ganzkörper-Hyperthermie und Chemotherapie in moderater Dosierung. Zusätzlich wurde in mehreren Anwendungen die lokale Hyperthermie (Oncothermie) eingesetzt, um gezielt die Tumor- und Metastasen-Regionen zu behandeln. Ergänzend erfolgten komplementäre Therapieverfahren zur Stärkung des Immunsystems, zur Reduktion chemotherapie-bedingter Nebenwirkungen und zur Verbesserung der Lebensqualität. Prof. Dr. med. Alexander Herzog:  „Die Behandlung war schon nach den ersten zwei Zyklen sehr erfolgreich. Der Patientin geht es deutlich besser. Die Blutungen haben aufgehört, der Hämoglobinwert hat sich stabilisiert. Die junge Frau hat eine deutlich verbesserte Lebensqualität und geht mit voller Hoffnung in die weitere Therapie. Insgesamt sind 6 Therapie Zyklen geplant.“

Saarländische Krebsliga e.V.: Der am 13. Februar 1978 gegründete Verein hat über 500 Mitglieder. Er berät über das Saarland hinaus über Krebsvorsorge und -nachsorge, organisiert Treffen von Betroffenen und lädt ein zu wissenschaftlichen Vorträgen. Der Verein versteht sich als Patienten- und Interessenvertretung für eine komplementärmedizinische Krebstherapie. Kontakt: Reinhilde Detemple, Vorsitzende des Vorstandes, Saarländische Krebsliga e.V. , Mainzer-Str. 106, 66121 Saarbrücken, 0681 –  65910. info@saarl-krebsliga.de, Fachklinik Dr. Herzog Kurstraße 16, 63667 Nidda,06043 9830, info@fachklinikdrherzog.de

Gesundheit/Medizin

Spende ermöglicht Ganzkörper- und Lokal-Hyperthermie für russisches Mädchen mit Magenkrebs

Hyperthermie in deutscher Fachklinik Prof. Dr. Herzog in Nidda, Hessen: „Rückgang der Metastasen“

Dank einer 20.000 Euro-Spende konnte die in Moskau begonnene Behandlung von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte. Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die Patientin wieder bei uns. Es zeigt sich ein Rückgang der Metastasen, auch die Tumormarker sind fast wieder im Normbereich. Der Patientin geht es gut. Also bisher ein sehr erfreulicher Verlauf. Polina würde auch mit Pressevertretern über ihre Behandlung sprechen, um so anderen Patienten in ihrem Kampf gegen Krebs zur Seite zu stehen“.
Die bisher eingesetzte Chemotherapie hatte bei dem metastasierten Tumorleiden zu einer geringen Verbesserung geführt. Im Frühjahr zeigte sich bei der Gastroskopie wieder ein großer, Geschwür-bildender Magentumor. Dies ist ein Signal, dass der Tumor aggressiv wächst. Die Überlebenschancen sinken rapide. In dieser Situation wandten sich die Eltern über deutsche Freunde an Dr. Herzog. Er behandelte das in diesem Alter sehr seltene Magenkarzinom mit einer  Kombination aus Ganzkörper-Hyperthermie und moderater Chemotherapie. Zusätzlich wurde die lokale Hyperthermie (Oncothermie) mehrfach angewendet, um speziell die Tumor- und Metastasen-Regionen zu erreichen. Ergänzend erfolgten komplementäre Therapien, um das durch die Chemotherapie angegriffene Immunsystem zu stützen.

Prof. Dr. András Szász

„Durch die Oncothermie ist eine Therapie tief sitzender Primärtumoren möglich. Sie erreicht so  gezielt Organe wie Leber oder Niere. Sie kommt aber auch bei gastroenterologischen Krebsarten in Dünn- und Dickdarm sowie im Magen zum Einsatz“, sagt Prof. Dr. András Szasz, Begründer der Oncothermie, der regional-wirksamen Spezifikation der Hyperthermie. „Die Oncothermie koppelt Wärme an elektrische Energie. Nur kranke Tumorzellen erleiden thermischen Stress, nur sie sind dem  tumor-fokussierten  künstlichen Fieber ausgesetzt. Dies führt zu Sauerstoffarmut und Nährstoffverarmung im Tumor. Er wird anfälliger für parallel eingesetzte Therapien. Zusätzlich zielt die Wärmetherapie darauf ab, das Immunsystem zu stärken; die Patienten können an Lebensqualität gewinnen und widerstandsfähiger gegenüber Nebenwirkungen konventioneller Therapien werden.“

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Pressemitteilungen

DER WEG ZU DEINER GESUNDHEIT

3 SÄULEN UM RASCH UND FÜR IMMER GESUND

DER WEG ZU DEINER GESUNDHEIT

Bericht über Funktionsweise, für jederman leicht umsetzbar!

Laut Statistik kommen auf die 88 Millionen Menschen in Deutschland, 880 Millionen Arztbesuche pro Jahr. Warum ist das so fragt man sich berechtigt. Da ja die Fortschritte in der Schulmedizin sehr schnell voran gehen. Man muss jedoch Wissen, das die Schulmedizin nur Behandelt und nicht Heilt. “ Nur die Kräfte die Leben entstehen lassen , können es auch erhalten“. Damit sind wir bei Mutter Natur angelangt. Das heist noch lange nicht, wenn mir ein Vitamin, Tropfen, Pulver oder eine Salbe Heilung gebracht hat, dass es für jeden Menschen Heilung bringt. Der Grund dafür ist weil wir nicht alle gleich sind. Keinen von uns gibt es zwei mal. Und was noch viel wichtiger ist, ist nach der Ursache des gesundheitlichen Problems zu schauen. Der eine bekommt Probleme mit seinem Magen vor einer bevorstehenden Prüfung. Der andere hat Ärger mit seinem Chef. Beide haben Magenschmerzen, jedoch die Ursache ist nicht die selbe. Darum wird hier nicht das selbe Mittel ( auch wenn es ein sehr gutes Naturheilmittel ist) wenig bis gar keine Heilung bringen.

SO GESCHIEHT HEILUNG
Die 3 Säulen zu Deiner Gesundheit: Emotionaler(Mentaler) Stress–Übersäuerung–Toxine(Strahlungen). Über diese 3 Säulen führt der Weg zur Gesundheit. Dies beachten nur sehr wenige bis niemand. Doch es ist die Basis wieder zur Gesundheit zu gelangen. So wie oben schon erwähnt, zu den Magenschmerzen ist es auch bei Kopfschmerzen. Es ist jeweils eine andere Ursache wenn Stirn- Nacken oder seitliche Kopfschmerzen vorhanden sind. Ein wichtiger Faktor ist auch die jeweils richtige Dosierung zu wählen. Dazu ein Beispiel: Ein grosser kräftiger Mann wird sich seinen Kräuertee stärker einkochen als ein zahrtes junges Mädchen. Und nur so in dem man über die 3 Säulen, die Ursache, die richtige Dosierung für das richtige Mittel auswählt kommt man rasch zur Gesundheit zurück. Also Ursache klären und bereinigen und das richtig gewählte Naturheilmittel dazu und man bekommt wieder mehr Energie und Lebensqualität
für ein längeres Leben. Alles andere funktioniert nur nach dem Schrottflintenprinzip.
ERNÄHRUNG
Da der menschliche Körper aus ca. 75% Wasser besteht, ist es wichtig wenn man sich um dieses Lebensmittel Nummer 1 Wasser auch mal Gedanken macht. Du kannst 3-4 Wochen nichts essen, jedoch nach 3 Tagen ohne Wasser landest Du auf der Intensivstation.Wasser hat die Aufgabe im menschlichen Organismus Nährstoffe zu transportieren und Säuremoleküle zu binden und zur Ausscheidung zu bringen. Wenn Du jede Stunde ein Glas davon trinkst, hast Du mal die Basis an Wasser zu Dir genommen. Bei körperlicher Anstrengung dem entsprechend mehr.
Zur Nahrung sei gesagt das hier zu unterscheiden ist: Lebensmittel— Nahrungsmittel. Lebensmittel wie der Name schon sagt sind für das Leben. Dagegen Nahrungsmittel sind nur Füllstoffe. In dieser Zeit wo wir jetzt Leben ist es jederman möglich biologische Lebensmittel zu bekommen. Frische dabei ist sehr wichtig. Mehrere Tage im Kühlschrank verlieren sie an Energie. Frisches Obst ist ein Energielieferant. Nüsse ebenso. Tiefgefrorenes ist TOT.
Tierisches Eiweis ist für den menschlichen Organismus sehr schwer bis gar nicht zu verarbeiten. Der Beweis ist wie Du dich nach einer Flesichmahlzeit fühlst. Nämlich müde und schlapp. Manche Ärzte empfehlen sogar bei gesundheitlichen Problemen auf verzicht von tierischen Eiweis.
BEWEGUNG
Bewegungsmangel ist für viele Hauptursache für ihr gesundheitliches Problem. Der gesammte Bewegungsapparat ist meist davon betroffen. Du musst Wissen wenn einer Deiner Wirbeln von der Wirbelsäule nicht in seiner Position ist und meist noch blockiert dazu, das dies zu Organschädigungen führt.
Da wir in unserem Körper um ein vielfaches an Lymphflüssigkeit als Blut haben und diese nur durch Muskelaktivität zum Fluss kommt, ist tägliche Bewegung wichtig. Ein Stück zu Fuss statt mit dem Auto. Die Treppe öfters statt dem Aufzug benützen. Ein Abendspaziergang statt den Fernseher einschalten bringt sehr viele Vorteile mit sich. Entspannung und die notwendige Bewegung, sowie erholsamener Schlaf ist die Folge davon.
STRAHLUNGEN
Neben den natürlichen Strahlungen auf und in der Erde gibt es noch an die 500000 künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlungen. Diese so kann man sich gut vorstellen nicht gerade eine positive Wirkung auf uns haben. Wenn Du auf einer dieser Strahlungen dein Bett in dem Du schläfst steh Zu deiner Gesundheiten hast, wird dein Schlaf nicht erholsam sein. Ein Mobilphone am Nachttisch fördert die Bildung von Tumoren. Das Modem vom Internet sollte in der Nacht komplett vom Stromnetz getrennt sein. Sehr sehr viele Erfahrungen haben gezeigt, wenn man keinerlei Ursachen für gesundheitliche Probleme findet , gibt es eine ungesunde Strahlung in einem Bereich.
MINDSET
Was denkst Du von früh Morgens bis spät Abends. Es ist nicht positives Denken gemeint. Es sind die Ängste, Zweifel, Blockaden und alte Glaubensmuster die Dich nicht zu deiner Gesundheit kommen lassen. Suche und Du wirst finden wie man das ändern kann.

Ich helfe Menschen ihre gesundheitlichen Probleme rasch und für immer zu eliminieren, um so mehr Energie und Lebensqualität für ein längeres Leben zu erhalten

Kontakt
Freelancer
Wolfgang Teichtinger
Ernest Le Maire Road 3
60430 Chemin grenier
+230 59311336
wolfgang.teichtinger@gmail.com
http://www.gesundheitundweisheit.com

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Oncotherm auf der Medica: „Komplementärmedizinischer Mehrwert für Patienten.“

Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf.

Komplementäre Krebstherapie ohne Nebenwirkungen: Die Troisdorfer Oncotherm GmbH stellt auf der Medica 2018 (Düsseldorf, 10-18 Uhr, Halle 9, Stand B11) komplementärmedizinische Therapie-Systeme zur Behandlung von Krebstumoren mit Wärme (Hyperthermie) vor. „Das Motto der diesjährigen Medica lautet „Mehrwert für Arzt und Patient“.  „Die Messe ist daher ein gutes Forum, um einen solchen Mehrwert im Rahmen der Komplementärmedizin vorzustellen. Weltweit wächst die Nachfrage von Medizinern und Patienten nach minimal-invasiven Therapien, die individuell zusätzlich zu anderen Therapien genutzt werden  können“, sagt  Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist hier auf die vor kurzem erfolgte Einrichtung eines Lehrstuhles für Komplementärmedizin an der Universität Tübingen.

Die Messe hat Aussteller aus fast 70 Nationen, in den Vorjahren kamen etwa 120.000 Fachbesucher, rund 60 Prozent aus dem Ausland. Dass sich die Medica an „Top-Entscheider der Gesundheitswirtschaft“, so die Veranstalter, richtet, zeigt die Eröffnung durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Die Messe wirbt zudem für sich, interdisziplinär zu sein: „Wesentliche Stärke der Medica ist, dass sie an einem Ort und zu einem Zeitpunkt nicht nur Lösungen für einzelne medizinische Fachdisziplinen thematisiert, sondern für den kompletten „Workflow“ der Patientenbehandlung.“ Damit korrespondiert eine  komplementärmedizinische Hyperthermie. „Wir zeigen auf der Medica, dass die Oncothermie ein Baustein einer multi-modalen Onkologie sein kann. Sie fügt sich als lokale Hyperthermie ein in eine Komplementärmedizin, die etwa Radiotherapie oder Chemotherapie unterstützt“, so Prof. Dr. Szász.

EHY-2030

Oncothermie als  besondere Form der Hyperthermie verbindet Wärme und elektrische Wellen. Dabei gilt die Hyperthermie als „vierte Säule“ der Krebstherapie (Deutsche Krebshilfe). Diese Bewertung setzt sich um: Die Oncothermie findet sich allein in Deutschland in über 100 Praxen. Die Akzeptanz folgt aus ihrer Ausrichtung. Hyperthermie und Oncothermie können konventionelle Therapien unterstützen, um deren Wirksamkeit zu verbessern. Dabei sind sie nicht-toxisch, da sie Tumoren lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. „Patienten fragen vermehrt danach, wie auch salutogene Ressourcen genutzt werden können, um die Gesundheit zu entwickeln, die Widerstandskraft zu fördern und Selbstheilungskräfte anzuregen. Ein Patient kann hier von einer Wärmetherapie doppelt profitieren. Erstens kann die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapie verbessert werden. Zweitens können sich die gefühlte Wirkung und das Lebensgefühl bessern, so dass konventionelle Verfahren günstiger aufgenommen werden können“, sagt Prof. Dr. Szász.

Stellvertretend für ihr Programm der Medizintechnologie stellt Oncotherm auf der Medica das System der neuesten Generation, EHY-2030, vor. Das Gerät zur Behandlung lokal-regionaler Tumoren hat u.a. ein eingebautes Patienten-Management-System. Das für den klinischen Gebrauch ausgerichtete EHY-3010 wird verwendet für Tumore in Gehirn, Lunge, Pankreas und Niere. Das EHY-2000plus kommt als regionale Therapie, das EHY-1020 speziell zur Behandlung von Prostata-Krebs zum Einsatz.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

ERNÄHRUNG: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

 

Die Ernährung ist nicht nur Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung – Ernährung ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss. Unser Körper ist auf die Nahrung angewiesen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Ernährungswissenschaftler möchten uns erklären, wie wir uns gesund zu ernähren haben, leider ist es aber so, dass sie sich in ihren Daten oft widersprechen. Im Volksmund werden Kohlenhydrate eine Rolle in der seelischen Gesundheit beigemessen – man hat es uns seit vielen Jahren so beigebracht. Stressanfällige Menschen leiden zeitweise unter Depressionen und glauben ihre Stimmung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung beeinflussen zu können. Eine eiweißreiche Nahrung hat den gleichen Effekt, belastet aber nicht so sehr den Stoffwechsel. Welche Informationen zur Ernährung und Gesundheit sind glaubwürdig und wirklich fundiert? Hinter vielen Sachinformationen stecken große Firmen mit Verkaufsinteressen.

Über Kohlenhydrate wird nun seit ein paar Jahren viel geredet und viele fragen sich, was Kohlenhydrate eigentlich sind. Sie bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. Zum Beispiel enthalten Getreide, Brot, Kartoffeln oder Nudeln sehr viele Kohlenhydrate und auch in Obst sind reichliche Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers enthalten. Wer also täglich seine 5 Portionen Obst am Tag isst, so wie es seit vielen Jahren empfohlen wird, hält seinen Zuckerspiegel damit konstant im oberen Bereich.

 

Was bedeutet nun eigentlich Low Carb?

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“. Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren. Es gibt sehr viele Literatur zum Thema Low Carb – ob Anhänger oder Gegner der LC-Ernährung, die Sachverhalte werden unterschiedlich beschrieben. Auf die wissenschaftlichen Details, was in unserem Körper passiert, wenn wir kein Brot mehr essen, haben die Low Carb Autoren in ihren Büchern unkompliziert berichtet.

Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Magen- & Darmgeschwüren, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute, AD(H)S, Hautausschlägen oder Akne. Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Wechseljahrbeschwerden sowie auch in der Pubertät.

Eine kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse, sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sie steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden, eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten durch den Verzehr von Fleisch, Fisch, Gemüse, Milch, Quark, Nüsse und Obst (kein Steinobst oder Bananen) wird gewährleistet. Entscheidend ist immer, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) ist, der in dem jeweiligen Lebensmittel steckt.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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www.die-gruppe-48.net

 

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LOW CARB, die Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

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