Tag Archives: Krebszellen

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Hackfleischbällchen auf Eisbergsalat

Das Finger-Essen ist ein sehr beliebter Party-Snack. Die mundgerechten Häppchen lassen sich einfach vom Tablett nehmen und man kann sie direkt verzehren. Es bedarf keines Geschirrs oder Bestecks.

 

Fingerfood findet meist durch die simple und zeitsparende Zubereitung auf Veranstaltungen Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro großen Zuspruch.

Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

Hackfleischbällchen auf Eisbergsalat

Zutaten für den Salat:

1 Eisbergsalat

4 EL Zitronensaft

1 EL Honig

½ TL Paprikapulver (scharf)

½ TL Kurkuma, 1 TL Currypulver, ½ TL Schwarzkümmel

½ TL Salz, 2 Prisen Pfeffer

2 EL Olivenöl

1 EL Sonnenblumenöl

Zutaten für die Hackbällchen:

500 g gemischtes Hackfleisch

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

1 kleine Möhre

1 TL Salz, ½ TL Pfeffer, 1 TL Currypulver

2 EL Olivenöl

Zubereitung für den Salat:

Eisbergsalat waschen und in Stücke rupfen. Alle Zutaten gut verquirlen und den Salat damit anmachen. Auf 2 Tellern verteilen.

Zubereitung für die Hackbällchen:

Möhre, Zwiebel und den Knoblauch sehr fein schneiden. Hackfleisch, Möhre, Zwiebel, Knoblauch und die Gewürze mischen und kleine Bällchen formen. Pfanne heiß werden lassen, dann das Öl dazu geben und die Hackbällchen zirka 20 Minuten durch garen. Die Hackbällchen legt man auf den Salat.

 

Buchdaten:

Low Carb Fingerfood

Die kohlenhydratarme Küche

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback – ISBN-13: 978-3-7448-3411-7

ISBN-10:3744834115

Erscheinungsdatum: 09.06.2017 – Sprache: Deutsch – 3,99 €

Kindle Edition: EUR 2,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Low Carb Fingerfood

Früher nannte man dieses Essen „Imbiss“, heute heißt es Fingerfood.

30 kohlenhydratarme (Low Carb) Rezepte.

 

Fingerfood ist ein Trend, der aus den USA stammt und sich bei uns mehr und mehr etabliert. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet „Finger Essen“.

Auf einer Party, Veranstaltungen, Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro, findet die eigenwillige Esskultur immer mehr Zuspruch. Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

  • Low Carb Fingerfood

Die kohlenhydratarme Küche

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback – ISBN-13: 978-3-7448-3411-7

Erscheinungsdatum: 09.06.2017 – Sprache: Deutsch – 3,99 €

Auch als E-Book erhältlich

 

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Low Carb Büro-Snacks

Wenn es um unsere Gesundheit, Wohlbefinden und die Leistung im Alltag geht, ist es wichtig, dass wir uns gesund ernähren. Dieses Buch liefert Ihnen 20 leckere und einfache Low Carb Rezepte (mit KH- und Zeit-Angaben), mit denen Sie eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch zaubern.

 

Damit die Ernährungsumstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) auch im Arbeitsalltag locker funktioniert, ist vor allem wichtig, dass sich die Low Carb Rezepte gut vorbereiten lassen.

Bei diesen Low Carb Rezepten purzeln die Pfunde auf die entspannte Art und alle Gerichte sind auch ruck zuck zubereitet.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

  • Low Carb Büro-Snacks: Die kohlenhydratarme Küche

Teil 3 für Berufstätige

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (10. Mai 2017)

Taschenbuch: 48 Seiten, Sprache: Deutsch, EUR 3,99

ISBN-10: 3744818543 und ISBN-13: 978-3744818544

E-Book: ISBN 9783744824910

Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,3 x 21 cm

 

Jutta Schütz wurde in Lebach (Saarland) geboren.

Mit ihrem ersten Bestseller „Plötzlich Diabetes“ (2008) gilt die Autorin bei Kritikern als Querdenkerin. 2010 startete sie mit ihren Gesundheitsbüchern ihr Pilotprojekt in Bruchsal und später bei der VHS in Wolfsburg. Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

Als Journalistin schreibt sie für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Autorin:

www.jutta-schuetz-autorin.de

 

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Zeit, Geduld und Beharrlichkeit

Man braucht Zeit, Geduld und Beharrlichkeit, um jahrelange oder sogar jahrzehntelange Fehler in der Lebensweise wieder auszugleichen. In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind.

 

Zum Beispiel fördert der Zucker (Glucose) das Wachstum von Krebszellen. Diese ernähren sich ausschließlich von der Glucose. Quelle: 1926: Otto Warburg (Nobelpreisträger).

Nimmt der Körper weniger Glucose auf, fördert er das Wachstum von normalen Zellen. Die Zellen im Vorkrebsstadium werden gehemmt.

Wissenschaftler und Ernährungsexperten sind sich heute einig, dass dem kohlenhydratreduzierten Essen die Zukunft gehört.

 

Bei einer Low Carb Ernährung wird der Kohlenhydratanteil der Ernährung stark reduziert.

Die bekanntesten kohlenhydratreichen Lebensmittel sind Brot, Kartoffeln, Teig- und Backwaren sowie süße Speisen. Sie alle gehören NICHT in die Low Carb Ernährung. Man konzentriert sich stattdessen auf protein- und fettreiche Lebensmittel und viel Gemüse sowie Salate.

 

In den Büchern der Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz gibt es bei der Low Carb Ernährung keinen strengen Ernährungsplan. Pflanzliche Lebensmittel, die wenig Zucker und Stärke enthalten, sind unbegrenzt erlaubt.

Fisch und Fleisch wird häufig verzehrt, diese lassen sich aber durch Milchprodukte, Eier, Hülsenfrüchte und Nüsse ersetzen. Somit ist Low Carb auch für Vegetarier möglich.

Die Autoren empfehlen auch, genügend gesunde Fette wie Olivenöl (Raps- und Nussöl) zu konsumieren, weil sich diese günstig auf den Stoffwechsel auswirken.

Besonders für Menschen, die sich erst seit kurzem mit einer kohlenhydratarmen Ernährung beschäftigen, ist es oft eine wahre Herausforderung, Ideen für ein schmackhaftes Essen zu entwickeln.

Die schön gestalteten Low Carb Bücher bieten einen komprimierten und gut verständlichen Einstieg in die Low Carb Ernährungsweise, die nicht nur eine zeitlich begrenzte Diät ist, sondern den ganzen Lebensstil umfasst.

 

  • Buchautorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz sagen heute:

„Unsere Erkenntnisse mit Low Carb stecken in vielen Jahren Selbsterfahrung und unser heutiger Gesundheitsstatus gibt uns Recht, dass wir richtig liegen, so wie wir es mit Low Carb praktizieren. Und diese ganze Erfahrung haben wir in unseren Büchern niedergeschrieben, genauso wie wir sind, unkompliziert und ohne Machtgier“.

 

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

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Klinische Zulassungsstudie zur Kombination von HIFU-Ablation und Immuntherapie in der Behandlung von Brustkrebs

Universität von Virginia führt in Kooperation mit Theraclion Studie zu Vorteilen einer kombinierten Behandlung von Brustkrebs mit Echotherapie und Pembrolizumab durch

(Mynewsdesk) Paris – Theraclion, einer der führenden Anbieter medizinischer Ultraschallgeräte, kooperiert für eine klinische Studie zur Behandlung von Brustkrebs mit hochintensiv fokussiertem Ultraschall (HIFU) und Immuntherapie-Medikamenten (PD-1-Inhibitor Pembrolizumab) mit der Universität von Virginia (USA). Der langjährige Forschungspartner von Theraclion hat von der US Food and Drug Association (FDA) jetzt die Genehmigung für die Studie erhalten, um mögliche Vorteile der kombinierten Therapieform für Brustkrebspatienten zu prüfen.

Wirksamkeit der Immuntherapie durch Kombination mit HIFU steigern
Die Immuntherapie stimuliert das körpereigene Immunsystem für die Bekämpfung von Krebszellen. Die Universität von Virginia ist Pionier in der Immuntherapie-Forschung. Im Rahmen ihres Immunologie- / Immuntherapie-Programms (IMM) finden unter der Leitung international renommierter Ärzte aus der Krebsimmuntherapie wegweisende Grundlagenforschungsprojekte sowie verschiedene klinische Studien statt. Die Experten der Universität gehen jetzt davon aus, dass die HIFU-Ablation, deren Wirksamkeit in der Behandlung von bösartigen und gutartigen Tumoren belegt ist, bei einer kombinierten Behandlung die Wirksamkeit der Immuntherapie-Medikamente steigern könnte. Die Universität nutzt bereits seit 2014 das Echopulse®-System von Theraclion für die HIFU-Ablation. Für das System läuft aktuell eine Machbarkeitsstudie in den USA für die nicht-invasive Behandlung von Fibroadenomen.

„Die Immuntherapie unterstützt den Körper im Kampf gegen die Krebszellen. Sie hat weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Krebstherapien, aber größere Tumoren sind für das Immunsystem schwer zu attackieren“, erläutert Patrick Dillon, Dozent für Hämatologie und Onkologie an der Universität von Virginia, Charlottesville, USA. „Die HIFU-Therapie könnte für eine Vorbehandlung des Tumors eingesetzt werden, um seine Größe zu reduzieren. Und was vielleicht noch wichtiger ist: Die Therapie kann dem Immunsystem des Patienten zu helfen, die bösartigen Zellen zu erkennen und anzugreifen“, ergänzt David Brenin, Medizinischer Direktor und Brustchirurg an der Universität von Virginia.

Immuntherapie als Hoffnungsträger in der Krebsbehandlung
Brustkrebs ist die häufigste Krebsform und die zweithäufigste krebsbezogene Todesursache bei Frauen weltweit. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.(1) Trotz verbesserter Früherkennung und neuen Therapiekonzepten sind nach wie vor bis zu 30 Prozent der Frauen, die eine Brustkrebsdiagnose im Frühstadium erhalten, im späteren Verlauf von Metastasen betroffen (Stadium IV).(2)

Immuntherapie-Medikamente setzen sich zunehmend als Therapieoption durch und haben bei verschiedenen Krankheitsbildern bereits bemerkenswerte Ergebnisse gezeigt. Bei Frauen mit Brustkrebs im Stadium IV konnten sie bisher jedoch nicht zu einer verbesserten Prognose beitragen. „Unserer Kenntnis nach ist dies die erste Studie zur Kombination der HIFU-Ablation mit Immuntherapie-Medikamenten in der Behandlung von Brustkrebs. Unser System ist mit seinem Roboterarm, der einen flexiblen Zugang zum Zielgewebe ermöglicht, optimal für die kombinierte Therapie geeignet. Wir freuen uns sehr über die aktuelle Forschungskooperation, da wir seit Jahren darauf hin arbeiten, die herausragenden Ergebnisse in der Behandlung von gutartigen Tumoren auf bösartige Tumoren zu übertragen“, sagt David Caumartin, CEO von Theraclion. „Die Studie könnte einen Meilenstein für Gynäkologen, Onkologen und Radiologen in der Krebstherapie bedeuten.“

Quellen:
(1) https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/brustkrebs-definition-und-haeufigkeit.html
(2) http://www.breastcancer-matters.eu/metastatic-breast-cancer-other-half-story?gclid=CKmijuzbsNQCFbYV0wodBIEIMQ

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Das französische Medizintechnikunternehmen Theraclion hat sich auf die Entwicklung medizinischer Ultraschalltherapiegeräte spezialisiert. Das CE-zertifizierte Echotherapie-Gerät Echopulse® bietet eine nicht-invasive Behandlungsalternative für Brustfibroadenome und Schilddrüsenknoten mittels hochintensiv gebündelter Ultraschallwellen (HIFU). Echopulse wurde mit dem German Stevie Award 2017 in Gold ausgezeichnet. Das nach ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Malakoff bei Paris beschäftigt 34 Mitarbeiter, von denen 50% in der Forschung und Entwicklung sowie der klinischen Forschungsarbeit tätig sind. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.theraclion.de oder www.echotherapie.com

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BSKOM GmbH
Martina Frank
Herzogspitalst. 5
80331 München

frank@bskom.de
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Individuelle Therapien im Kampf gegen Krebs

Stammzellen bieten großes Potenzial

Individuelle Therapien im Kampf gegen Krebs

Foto: Vita 34 (No. 5760)

sup.- Mit der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung wächst auch die Zahl der Krebspatienten. Denn die Wahrscheinlichkeit für eine Entartung der Zellen nimmt mit den Jahren zu. „Krebs ist eine Alterskrankheit. Der demographische Wandel wirkt sich auf die Zahl der Krebsneuerkrankungen daher ganz besonders aus“, sagt Prof. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Für die Krebsforschung und Krebsmedizin bedeutet diese Entwicklung eine große Herausforderung. Für heute geborene Kinder ist das Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Krebserkrankung bewältigen zu müssen, aufgrund der längeren Lebenserwartung deutlich höher als das ihrer Eltern und Großeltern.

Der Trend in der Krebstherapie geht mehr und mehr zu individuellen Behandlungskonzepten. Eine zunehmend wichtige Rolle spielen dabei Stammzellen. Als Standardtherapie ist die Stammzelltransplantation bereits bei vielen Krebsarten nach einer Hochdosis-Chemotherapie des blutbildenden wie auch des Lymph-Systems fest etabliert. Weltweit werden in hunderten Studien weitere Einsatzmöglichkeiten erforscht, um mithilfe von Stammzellen u. a. Krebserkrankungen zu bekämpfen. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren wird.

An der Harvard Medical School in Boston (USA) ist es z. B. kürzlich gelungen, Stammzellen im Labor so zu beeinflussen, dass sie sich den Weg zum Tumor im Körper selbst suchen und dort zielgerichtet Gifte ausschütten, die Krebszellen absterben lassen. Das Verfahren wurde zur Behandlung von Gehirntumoren, die operativ schwer zugänglich sind, entwickelt, ist mit Modifizierungen jedoch auch zur Therapie beispielsweise von Brust-, Darm- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs denkbar. Die Mediziner hoffen, dass ihr neuer Ansatz innerhalb weniger Jahre auch für die Anwendung am Menschen zur Verfügung steht. „Es ist nicht länger Science-Fiction, es ist einfach Science (Wissenschaft)“, so die Harvard-Forscher.

Eine Stammzelle ist eine Art Ursprungszelle, die sich durch Teilung nahezu unbegrenzt vermehren und alle Zell- sowie Gewebetypen des Körpers bilden kann. „Je nach Herkunftsort der Stammzellen wird zwischen embryonalen (aus dem Embryo), fetalen (aus dem Fötus) und adulten (von Säuglingen, Kindern, Erwachsenen) Stammzellen unterschieden“, erklärt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Für Forschung und Medizin sind Stammzellen aus dem Blut und dem Gewebe der Nabelschnur von Neugeborenen besonders gut geeignet. Sie sind im Gegensatz zu embryonalen sowie fetalen Stammzellen ethisch völlig unbedenklich und weisen von den adulten Stammzellen das höchste Teilungs- und Spezialisierungspotenzial auf. „Mit diesen Eigenschaften bilden sie optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ist das Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de). Als bislang einzige Stammzellbank hat Vita 34 die behördliche Genehmigung, sowohl das Blut wie auch das Gewebe der Nabelschnur fachgerecht für Jahrzehnte einlagern zu dürfen.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Pressemitteilungen

Krebs – molekulare Zusammenhänge des Krebstumors verstehen

Moderne Analysetechniken wie beispielsweise die Gensequenzierung ermöglichen uns bei Krebs, die Biologie auf der Ebene der Krebszellen immer besser zu verstehen – sogar bis hin zu den Molekülen, aus denen die Zellen aufgebaut sind. Damit einher geht, dass sich auch unser Verständnis der molekularen Ursachen von Krebs in den vergangenen Jahren außerordentlich entwickelt hat. Krebs wird nicht länger als nur eine Krankheit, sondern als eine Anhäufung hunderter von Krankheiten gesehen. Jede einzelne hat einzigartige Charakteristika und ein spezifisches genetisches Profil.

Ziel der Entwicklungen ist es, für Patienten – vor allem für jene mit selteneren Krebsarten – zukünftig noch bessere zielgerichtete Behandlungsmöglichkeiten zu finden, also eine Therapie für den Patienten festzulegen, die möglichst optimal auf sein spezisches Tumorprofil zugeschnitten ist.

Einen wichtigen Fortschritt für Krebspatienten stellt die Krebsimmuntherapie in Aussicht. Für deren Entwicklung ist die hochmoderne Next-Generation-Sequencing Technologie von Nutzen. Diese Technik ermöglicht es uns, Krebstreiber zu identizieren, damit wir sie gezielt durch innovative Krebsimmuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren blockieren.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie im Fachkreis-Artikel “ Krebsimmuntherapie – innovativer Checkpoint-Inhibitor gegen Blasenkrebs und nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) “ weitere Details über die Hintergründe.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Studie belegt erneut: Krebszellen den Zuckerhunger austreiben

Coy Complete als zuckerfreie Trinknahrung gegen Krebs jetzt neu in der Apotheke oder per online-Bestellung

Studie belegt erneut: Krebszellen den Zuckerhunger austreiben

Zuckerfreie Trinknahrung Coy Complete zur begleitenden Krebstherapie

Mehr als die Hälfte aller Krebsfälle zeigt einen signifikant erhöhten Zuckerstoffwechsel. Das führt dazu, dass Tumoren sich ungehindert weiter vermehren, Metastasen bilden und resistent gegen Strahlen- und Chemotherapien bleiben.

Eine aktuelle Studie der Berliner Charité belegt erneut, dass Krebszellen einen erhöhten Zuckerstoffwechsel aufweisen. Hemmten die Wissenschaftler den Zuckerstoffwechsel der Zellen, starben sie ab. Schon 1924 wies der deutsche Biochemiker und spätere Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg erstmals einen veränderten Stoffwechsel in Krebszellen nach. Für die Aufrechterhaltung der Zellfunktionen und die Zellteilung benötigen Zellen ausreichend Energie. Dazu stehen einer Krebszelle zwei unterschiedliche Stoffwechselwege zur Energiegewinnung – entweder Verbrennung oder Vergärung – zur Verfügung. Ein „Umschalten“ der Energiegewinnung von Verbrennung auf Vergärung und der damit zusammenhängenden Bildung von Milchsäure als Schutzschild führt zur Resistenzbildung gegenüber Strahlen- und Chemotherapie. Auch Untersuchungen des Instituts für Physiologie und Pathophysiologie der Universität Mainz im Jahr 2011 belegten das. Die Intensität der Anreicherung mit Milchsäure in Krebszellen stand in engem Zusammenhang mit der Strahlen- und Immunresistenz von Tumoren, der Bildung von Metastasen und der generellen Überlebensrate der Krebspatienten.

Dr. Johannes Coy entdeckte 1995 das Gen TKTL1 (Transketolase-like-1) , durch das Tumorzellen aktiv werden und über ihren veränderten Zuckerstoffwechsel einen Schutzmechanismus in Gang setzen, der sie vor dem programmierten Zelltod (Apoptose) bewahrt und gegen Chemo- und Strahlentherapien resistent macht. Bei rund jedem zweiten Krebspatienten liegen TKTL1-positive Zellen vor, die dafür verantwortlich sind, den Erfolg der Behandlung zu verhindern und eine weitere Krebsentwicklung zu fördern. Bei einer Krebsdiagnose sollte deshalb ein Bluttest klären, ob TKTL1-positive Zellen, also resistente Zellstrukturen vorliegen.

Da dieser Schutzmechanismus noch nicht medikamentös abgestellt werden kann, hat die TAVARLIN AG die neue Trinknahrung Coy Complete entwickelt, damit Tumorzellen wieder empfindlicher gegenüber herkömmlichen Krebstherapien werden. Coy Complete entspricht einer ketogenen, also streng kohlenhydratarmen Ernährungsform, die zum Beispiel bei TKTL1-positiven Befunden eingesetzt werden sollte. Die patentierte, vollbilanzierte Trinknahrung ist zuckerfrei, damit Tumorzellen der Energielieferant Glukose vorenthalten wird und sie empfindlich für die begleitende Krebstherapie bleiben. Weitere Nährstoffe, angereichert mit zusätzlichen Naturstoffen, unterstützen zusätzlich. Krebspatienten mit nachgewiesenem TKTL1-Stoffwechsel bekommen so die Möglichkeit, therapiebegleitend den Erfolg ihrer Operation, Strahlen- und Chemotherapien über die eigene, optimierte Ernährung positiv zu beeinflussen.

Coy Complete ist vegan, glutenfrei, frei von Soja, Milch und Laktose und auch für viele Allergiker und bei Unverträglichkeiten optimal geeignet und in jeder Apotheke oder online im TAVARLIN-Shop direkt erhältlich. Bei nachgewiesener Mangelernährung werden die Kosten in der Regel von der Krankenversicherung übernommen.

Der Fokus der TAVARLIN AG liegt in der schnellen Umsetzung von Forschungsergebnissen in innovative Diagnostika und neuartige Lebensmittel, mit denen sowohl eine Vorsorge und Therapie von Zivilisationskrankheiten effizienter möglich ist als auch die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann. Im Bereich Diagnostik entwickelt das Unternehmen innovative Bluttests für onkologische und immunologische Fragestellungen, um Krebs früher zu erkennen, besser zu verstehen und so die Chancen auf Heilung zu erhöhen.
Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten und Dienstleistungen unter www.tavarlin.de

Kontakt
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