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Pressemitteilungen

Gebühren sparen mit Deutschland-Kreditkarte Classic

Keine Fremdwährungsgebühren und 3 Monate zinsfreie Ratenzahlung

Dresden, 17. September 2019 – Die Deutschland-Kreditkarte Classic hat neue Konditionen, die sich sehen lassen können. Seit Anfang September verzichtet die Bank bei Neuverträgen auf Gebühren beim Bezahlen in fremder Währung sowie beim Geldabheben* – weltweit. Damit wird diese Visa Card zur perfekten Wahl – egal, wo sie eingesetzt wird.

Weltweit kostenlos bezahlen

Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic können Neukunden seit Anfang September weltweit kostenlos bezahlen. Die Bank erhebt keine Fremdwährungsgebühren mehr. Diese Kunden können somit zum Beispiel kostenlos in den USA in Dollar oder in Großbritannien in Pfund bezahlen – ganz ohne Extra-Gebühren seitens der Bank.

Natürlich bietet diese Kreditkarte auch kontaktloses Bezahlen sowie Mobile Payment. Dazu weiter unten mehr.

Da Visa verbreitet ist, kann die Deutschland-Kreditkarte Classic quasi in jedem Land der Welt eingesetzt werden. Das US-Unternehmen bietet eigenen Angaben zufolge weltweit 46 Millionen Akzeptanzstellen in 200 Staaten und Regionen.

Weltweit kostenlos Geld abheben*

Gerade in kleinen Geschäften wie Bäckereien, Buchläden oder anderen Geschäften können Kunden auch heute noch nicht immer per Karte zahlen. Da ist es gut, doch noch etwas Bargeld in der Tasche zu haben.

Neukunden der Deutschland-Kreditkarte Classic können seit Anfang September weltweit gebührenfrei Geld abheben*. Dafür stehen laut Visa zwei Millionen Geldautomaten zur Verfügung. Zu beachten sind hier jedoch eventuell anfallende Entgelte durch den Geldautomatenbetreiber, auf die die Bank keinen Einfluss hat.

3 Monate zinsfreie Ratenzahlung**

Wie bei klassischen Kreditkarten üblich sind auch bei der Deutschland-Kreditkarte Classic offene Salden zu begleichen. Die Bank ermöglicht ihren Kunden hier drei Monate zinsfreie Ratenzahlung**. Dadurch kann die Rückzahlung der Salden der Deutschland-Kreditkarte Classic flexibel an die finanzielle Situation angepasst werden. Vollzahlung ist ebenfalls möglich.

Mobil bezahlen

Mobile Payment boomt: Mit der Deutschland-Kreditkarte können Kunden Teil dieser Bewegung werden. Denn diese Visa Card nimmt ebenfalls teil. Sie können dann sogar kontaktlos per Smartphone bezahlen.

Neben dem mobilem Bezahlen via Smartphone steht Inhabern ebenso die Kontaktlos-Funktion zur Verfügung. Dafür müssen Kunden ihre Kreditkarte nur nah an ein ebenso NFC-fähiges Kartenlesegerät halten. Bis zu einem Betrag von 25 Euro müssen sie in der Regel nicht einmal die PIN eingeben.

Link zur Deutschland-Kreditkarte Classic:
https://www.deutschland-kreditkarte.de/classic

Fußnoten
* Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

** Die Aktion für Neukunden einer Deutschland-Kreditkarte Classic gilt für alle Umsätze innerhalb Ihres Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkartenerhalt getätigt werden. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei der Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an.

PaySol ist Vermarkter und Initiator von Finanzprodukten. Fokussiert auf Content-, Performance- und Affiliate-Marketing erreichen wir mit bereits etablierten aber auch neuen Finance-Brands den Endkunden auf direktem Wege. Das Leistungsspektrum von PaySol reicht dabei von der Entwicklung und technischen Umsetzung von Zahlungsprodukten bis hin zu deren Vermarktung und Markenbildung.

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Plastikgeld für Kids

ARAG Experten über Kreditkarte und Girocard für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh den Umgang mit Geld lernen. Dazu ist das Taschengeld – erst wöchentlich, später monatlich ausgezahlt – das Mittel der Wahl. Aber auch das bargeldlose Bezahlen will gelernt sein. Plastikgeld für Kids ist daher gar keine so dumme Sache, finden ARAG Experten. Es kommt nur auf die Details an.

Kreditkarten für Kids
Minderjährige dürfen nach deutschem Recht keine Kredite aufnehmen. Insofern verbietet sich eigentlich auch die Nutzung einer Kreditkarte durch Kinder und Jugendliche. Es gibt aber eine Variante, die auch die Youngster nutzen dürfen: Die sogenannte Prepaid-Kreditkarte! Bei dieser Alternative zur gängigen Kreditkarte kann man im eigentlichen Sinn nicht von einer Kreditkarte sprechen. Man bekommt keinen Kredit gewährt, sondern die Zahlungen mit einer Prepaid-Kreditkarte sind eher vergleichbar mit einer Geldkarte. Das ist auch der Grund dafür, dass sie ohne Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis gewährt wird! Prepaid-Kreditkarten müssen zuerst mit einem Betrag aufgeladen werden, um mit ihnen bezahlen zu können. Das funktioniert wie das bekannte System bei Handy-Prepaidkarten. Eine Prepaid-Kreditkarte wird an allen Stellen mit dem entsprechenden Kreditkartensymbol akzeptiert, also genau wie auch die gewöhnliche Kreditkarte.

Girocard und Überweisung
Viele Banken und Sparkassen bieten für Minderjährige besondere Girokonten an. Auch hier ist aus rechtlichen Gründen die Gewährung eines Dispo-Kredites nicht möglich. Es handelt sich also um reine Guthaben-Konten. Den jungen Kontoinhabern wird aber auch eine Girocard mit allen dazugehörigen Funktionen zur Verfügung gestellt. Für ältere Kinder – Experten meinen, ab dem zehnten Lebensjahr – ist so ein Konto durchaus sinnvoll. Bargeld wird im Alltag immer seltener genutzt; der Umgang mit Girocard und Überweisungen sollte also ebenfalls geübt werden. Für Kinder und Jugendlichen gelten oft besonders günstige Konditionen. Für manche Banken ist allerdings nicht nur das Alter, sondern ebenso der Status der jungen Leute als Schüler, Studierende oder Azubis für die günstigen Konditionen wichtig. Ein genauer Vergleich der angebotenen Konditionen und damit verbundenen Kosten lohnt sich laut ARAG Experten in jedem Fall.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Urlaub: Die Kreditkarte ist immer dabei

ARAG Experten erläutern das Für und Wider der Kreditkarte als Urlaubskasse

Dank des Euros müssen Sie sich längst nicht mehr vor der Auslandsreise mit Lira, Peseten oder Drachmen eindecken. Eigentlich benötigen Sie gar kein Bargeld mehr – die Kreditkarte ist schließlich immer dabei. Ganz unvorbereitet sollten Sie den Urlaub aber nicht antreten. ARAG Experten geben einige Tipps zum Umgang mit der Kreditkarte im Urlaub.

Kreditkarte – Vorsicht Gebühren!
Eine Kreditkarte ist ganz bestimmt ein hilfreicher Reisebegleiter. Weltweit gibt es die Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Bezahlen zum Beispiel in Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften. Wollen Sie ein Auto mieten, ist eine Kreditkarte oftmals sogar Voraussetzung. Doch viele Kreditkarten sind nur auf den ersten Blick kostenlos. Nicht selten entstehen hohe Zinsen und Gebühren für den Einsatz im Ausland. Die meisten Kartenanbieter erheben für das Abheben von Bargeld, zum Beispiel im Urlaub, Gebühren. Bei vielen Karten kommt außerhalb der Euro-Länder zu den Abhebegebühren noch ein Aufschlag von meist 1,75 Prozent des Umsatzes dazu, die sogenannte Auslandseinsatzgebühr. Sie wird auch beim Bezahlen verlangt, zum Beispiel beim Tanken oder im Restaurant. Einige Banken bieten aber Kreditkarten an, mit denen man im In- und Ausland kostenlos Geld abheben kann. Darum lohnt es sich, Leistungen zu vergleichen. Auch beim Abrechnungsverfahren lässt sich sparen. An manchen Geldautomaten in Ländern ohne Euro können Reisende wählen, ob sie die Belastung in Euro oder in Landeswährung wünschen. Naheliegend wäre, „in Euro“ zu wählen. Das aber ist die teurere Variante gegenüber der Abrechnung in Landeswährung. Denn der Automatenbetreiber nimmt für diese Sofort-Umrechnung einen Aufschlag von bis zu zehn Prozent. Daher sollten Sie immer die Belastung in der Landeswährung wählen, selbst wenn der Automat dann warnt, dass der Wechselkurs nicht garantiert sei!

Abrechnungen sind oft intransparent
ARAG Experten raten: Prüfen Sie regelmäßig die Umsätze auf ihrer Kreditkartenabrechnung. Besonders im oder nach dem Urlaub! Je kürzer die Abstände, desto besser können Sie sich an die Ausgaben erinnern. Heben Sie dafür am besten die Belege der Zahlungen auf, denn viele Monatsabrechnungen der Kreditkarten sind unübersichtlich, für Kunden schwer nachvollziehbar und nicht transparent. Bei der Abrechnung von Umsätzen in fremder Währung fehlt der Umrechnungskurs oder die Höhe der Gebühr. Teilweise werden Gebühren sogar versteckt. So berechnen Banken für den Karteneinsatz in einer fremden Währung meist ein bis zwei Prozent vom Umsatz. Oft kann der Kunde aber die Kosten und den verwendeten Kurs nicht vollständig oder nur mit großem Rechenaufwand nachvollziehen. Hinzu kommen häufig nicht verständliche Formulierungen. Wenn Sie Ihre Kreditkartenabrechnung nicht verstehen oder einzelne Posten unklar sind, fragen Sie bei Ihrer Bank nach. Wichtig: Melden Sie unberechtigte Umsätze so schnell es geht, damit die Bank sie zurückbucht.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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Kreditkarte aus dem Ausland sperren – Tipp der Woche der ERGO Reiseversicherung

Experten der ERGO Group informieren

Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung:

Ob gestohlen oder verloren: Wer im Urlaub auf einmal seine Kreditkarte vermisst, ist erstmal geschockt. Aber keine Panik: Betroffene lassen sie am besten umgehend sperren. Bei vielen Karten ist das über die Telefonnummer des zentralen Sperr-Notrufs +49 116 116 möglich. Funktioniert diese Nummer von einem ausländischen Netz aus nicht, ist der Notruf auch unter +49 30 4050 4050 erreichbar. Allerdings nehmen nicht alle Anbieter an diesem zentralen Sperr-Notruf teil. Eine Übersicht aller Teilnehmer finden Reisende auf dessen Website. Kunden anderer Anbieter können die Sperrnummer auf der Website der jeweiligen Bank nachlesen oder in einer Filiale erfragen. Am besten ist es, dies bereits vor der Abreise zu erledigen, um im Notfall schnell die richtige Nummer parat zu haben. Es empfiehlt sich auch, die 16-stellige Kartennummer aufzuschreiben, denn sie ist für die Sperrung notwendig. Mithilfe persönlicher Angaben ist das aber auch möglich. Dazu gehören beispielsweise der Name auf der Karte oder die Adresse. Wer eine Reisegepäck-Versicherung bei der ERGO Reiseversicherung hat, kann sich bei der Sperrung der Karten helfen lassen. Taucht eine gesperrte Karte überraschend wieder auf, können sie ihre Besitzer meist wieder entsperren lassen. Dafür einfach nach dem Urlaub mit der Bank in Verbindung setzen.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

R+V-Infocenter: Hotelschlüssel lieber an der Rezeption abgeben

Wiesbaden, 26. Juni 2019. Schlüssel von kleineren Ferienhotels und Pensionen sind mitunter recht unhandlich. Kein Wunder, dass Urlauber solche „Klötze“ gerne auf dem Tisch liegen lassen, während sie sich am Frühstücksbuffet bedienen. Doch das ist eine Einladung für Langfinger, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl leicht gemacht
Die Diebe nutzen einen unbeobachteten Moment und stecken die Schlüssel oder Schlüsselkarten ein. „Dann ist das Zimmer schon ausgeräumt, bevor die Gäste das Fehlen überhaupt bemerkt haben“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Sie rät Urlaubern, den Schlüssel bei sich zu tragen oder an der Rezeption abzugeben. „Denn in dem morgendlichen Trubel fällt es nicht immer auf, wenn sich Fremde unter die Gäste mischen“, so Günter weiter. Zudem haben die Diebe während des Frühstücks oft leichtes Spiel, weil viele Urlauber ihre Wertsachen für diese kurze Zeit nicht einschließen.

Schäden oft nicht versichert
Besonders ärgerlich: Die Schäden sind nicht versichert. „Die Hausratversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn sichtbar in das Hotelzimmer eingebrochen wurde. Beim Aufschließen mit dem passenden Schlüssel gibt es jedoch keine solchen Einbruchsspuren“, erklärt R+V-Expertin Günter. Ausnahme: Die Diebe brechen im Zimmer einen Tresor oder Schrank auf. Dann tritt die Versicherung ein. Für Bargeld und Wertsachen gelten aber meist Höchstbeträge für die Entschädigung. Das R+V-Infocenter empfiehlt deshalb, Wertgegenstände und Unterlagen immer sicher zu verstauen – auch bei kurzer Abwesenheit.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wenn etwas gestohlen wird, sofort die Hotelleitung informieren und den Diebstahl der Polizei melden. Die Anzeige dient auch als Nachweis bei der Versicherung.
– Ebenfalls wichtig: möglichst schnell EC- und Kreditkarten sperren – in den meisten Fällen geht das mit dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116. Am besten speichern sich Urlauber diese Nummer vorab in ihr Handy ein.
– Werden Reisepass oder Personalausweis im Ausland entwendet, ist die Deutsche Botschaft zuständig.
– Wer vor der Reise Kopien von Ausweisen und Dokumenten anfertigt, hat es bei der Wiederbeschaffung einfacher.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Urlaub: Die Kreditkarte ist immer dabei

ARAG Experten erläutern das Für und Wider der Kreditkarte als Urlaubskasse.

Urlaub: Die Kreditkarte ist immer dabei

Dank des Euros müssen Sie sich längst nicht mehr vor der Auslandsreise mit Lira, Peseten oder Drachmen eindecken. Eigentlich benötigen Sie gar kein Bargeld mehr – die Kreditkarte ist schließlich immer dabei. Ganz unvorbereitet sollten Sie den Urlaub aber nicht antreten. ARAG Experten geben einige Tipps zum Umgang mit der Kreditkarte im Urlaub.

Kreditkarte – Vorsicht Gebühren!
Eine Kreditkarte ist ganz bestimmt ein hilfreicher Reisebegleiter. Weltweit gibt es die Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Bezahlen zum Beispiel in Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften. Wollen Sie ein Auto mieten, ist eine Kreditkarte oftmals sogar Voraussetzung. Doch viele Kreditkarten sind nur auf den ersten Blick kostenlos. Nicht selten entstehen hohe Zinsen und Gebühren für den Einsatz im Ausland. Die meisten erheben für das Abheben von Bargeld, zum Beispiel im Urlaub, Gebühren. Bei vielen Karten kommt außerhalb der Euro-Länder zu den Abhebegebühren noch ein Aufschlag von meist 1,75 Prozent dazu, die sogenannte Auslandseinsatzgebühr. Sie wird auch beim Bezahlen verlangt, zum Beispiel beim Tanken oder im Restaurant. Einige Banken bieten aber Kreditkarten an, mit denen man im In- und Ausland kostenlos Geld abheben kann. Darum lohnt es sich, Leistungen zu vergleichen. Auch beim Abrechnungsverfahren lässt sich sparen. An manchen Geldautomaten in Ländern ohne Euro können Reisende wählen, ob sie die Belastung in Euro oder in Landeswährung wünschen. Naheliegend wäre, „in Euro“ zu wählen. Das aber ist die teurere Variante gegenüber der Abrechnung in Landeswährung. Denn der Automatenbetreiber nimmt für diese Sofort-Umrechnung einen Aufschlag von bis zu zehn Prozent. Daher sollten Sie immer die Belastung in der Landeswährung wählen, selbst wenn der Automat dann warnt, dass der Wechselkurs nicht garantiert sei!

Abrechnungen sind oft intransparent
ARAG Experten raten: Prüfen Sie regelmäßig die Umsätze auf ihrer Kreditkartenabrechnung. Besonders im oder nach dem Urlaub! Je kürzer die Abstände, desto besser können sie sich an die Ausgaben erinnern. Heben sie dafür am besten die Belege der Zahlungen auf, denn viele Monatsabrechnungen der Kreditkarten sind unübersichtlich, für Kunden schwer nachvollziehbar und nicht transparent. Bei der Abrechnung von Umsätzen in fremder Währung fehlt der Umrechnungskurs oder die Höhe der Gebühr. Teilweise werden Gebühren sogar versteckt. So berechnen Banken für den Karteneinsatz in einer fremden Währung meist 1-2 Prozent vom Umsatz. Oft kann der Kunde aber die Kosten und den verwendeten Kurs nicht vollständig oder nur mit großem Rechenaufwand nachvollziehen. Hinzu kommen häufig nicht verständliche Formulierungen. Wenn sie ihre Kreditkartenabrechnung nicht verstehen oder einzelne Posten unklar sind, fragen sie bei ihrer Bank nach. Wichtig: Melden sie unberechtigte Umsätze so schnell es geht, damit die Bank sie zurückbucht.

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Deutschland-Kreditkarte Classic Kontaktlos, jahresgebührfrei und mit 30 EUR Startguthaben*

Deutschland-Kreditkarte Classic  Kontaktlos, jahresgebührfrei und mit 30 EUR Startguthaben*

Deutschland-Kreditkarte Classic mit Startguthaben

Bargeldlos bezahlen gehört zum Alltag dazu. Vor allem im Urlaub macht es den Aufenthalt angenehmer und stressfreier. Kreditkarten sind die optimale Möglichkeit, nicht nur im Heimatland finanziell flexibel zu sein. Mit einer Visa Card wie die Deutschland-Kreditkarte Classic sind weltweites, kontaktloses Bezahlen sowie Bargeld abheben problemlos möglich. Ab sofort erhalten Neukunden dieser Kreditkarte zudem ein Startguthaben von 30 EUR* auf ihr Kreditkartenkonto gutgeschrieben (*Aktionsbedingungen beachten).

Kontaktlos Bezahlen

Ganz gleich ob online oder im Laden – überall sind Akzeptanzlogos großer Anbieter zu sehen. Während die girocard jedoch ihre Grenzen hat, sind Kreditkarten weitaus mehr verbreitet. Sie werden weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert und bieten viele Vorteile. So können die meisten Kreditkarten mittlerweile auch zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden. Diese Funktion erleichtert und beschleunigt den Bezahlvorgang an der Ladenkasse. Die Karte wird nur an das NFC-fähige Terminal gehalten. Bei Beträgen bis 25 EUR sind die PIN-Eingabe oder eine Unterschrift nicht notwendig. Der Bezahlvorgang ist binnen Sekunden abgeschlossen.

Eine Kreditkarte, alles drin

Ob eine Kreditkarte kontaktlos funktioniert, ist am NFC-Zeichen erkennbar. Bei der Deutschland-Kreditkarte beispielsweise ist dieses Zeichen auf der Vorderseite aufgedruckt. Diese Visa Card ist weltweit einsetzbar – kontaktlos, online, klassisch. Auch Geld abheben gehört zu den Standardfunktionen dieser Karte. Und das Beste: Inhaber einer Deutschland-Kreditkarte Classic zahlen niemals eine Jahresgebühr.

Aktionsangebote von Deutschland-Kreditkarte

Aktuell erhalten Neukunden der Deutschland-Kreditkarte Classic ein Startguthaben von 30 EUR*. Dafür muss die Visa Card unabhängig von einem Mindestumsatz lediglich mindestens einmal innerhalb der ersten vier Wochen nach Kartenerhalt genutzt werden (*Aktionsbedingungen beachten). Besonderes Extra: Wer sich für Ratenzahlung entscheidet, genießt in den ersten drei Monaten Zinsfreiheit. Das bedeutet, der offene Rechnungsbetrag kann in den ersten drei Monaten zinsfrei in Teilbeträgen zurückgezahlt werden. Die Zinsfreiheit gilt für alle Umsätze innerhalb des Verfügungsrahmens, die in den ersten drei Monaten nach Kreditkarteneröffnung getätigt werden. Nach Ablauf der drei Monate fallen bei Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an.

Link zur Startguthaben-Aktion:

https://startguthaben.deutschland-kreditkarte.de

Aktionsbedingungen

* Neukunden, die eine Deutschland-Kreditkarte Classic online beantragen und die Kreditkarte in den ersten 4 Wochen nach Kartenerhalt einsetzen, erhalten innerhalb von 6 Wochen nach dem ersten Karteneinsatz ein Startguthaben i. H. v. 30 € auf ihr Kreditkartenkonto gutgeschrieben. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den 24 Monaten vor Abschicken des Online-Antrags nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.

Die PaySol GmbH & Co. KG (2004 als Einzelunternehmen gestartet) ist ein Initiator von Kartenprogrammen bei VISA und Mastercard, z.B. der bekannten Deutschland-Kreditkarte und des Onlinekontos. Wir entwickeln Ideen für Finanzprodukte, und setzen diese zusammen mit Partnerbanken um.

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Wie sicher ist Bezahlen im Internet? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die beliebtesten Zahlungsarten der Deutschen im Check

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wer beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen möchte, zahlt per Rechnung.
Quelle: ERGO Group

Einkaufen rund um die Uhr: Onlineshopping ist bequem, ortsunabhängig und bietet eine enorme Auswahl. 55 Millionen Deutsche bestellen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im Internet – das sind 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Doch wie sicher sind die persönlichen Daten beim Onlinekauf? Worauf Kunden beim Bezahlen im Internet achten sollten, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte von ERGO Direkt.

Der Bezahlvorgang beim Onlineshopping soll gleichzeitig komfortabel und sicher sein. Ob auf Rechnung, mit Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug: Jede Zahlungsart hat Vor- und Nachteile. „Käufer sollten daher im Einzelfall abwägen, wem sie ihre Daten bei welcher Bezahlmethode anvertrauen“, rät Dieter Sprott. „Wenn Kunden ein paar wesentliche Dinge beachten, können sie ihr Sicherheitsrisiko auf ein Minimum reduzieren.“

Augen auf beim Onlineshop

Unabhängig von der Zahlungsart: Vor der ersten Bestellung sollten Kunden zunächst prüfen, ob der Onlineshop vertrauenswürdig ist. Um herauszufinden, wer den Shop betreibt, hilft ein Blick in das Impressum. Hier müssen die vollständige Anschrift des Unternehmens und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein. Ein zweiter Anhaltspunkt sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wenn von einer Datenweitergabe an Dritte die Rede ist, sollten die Alarmglocken läuten“, warnt Sprott. Darüber hinaus erleichtern bekannte Gütesiegel, unter anderem „Trusted Shops“ oder „TÜV S@ver Shopping“, dem Kunden die Einschätzung.

Kauf auf Rechnung – eine gute Wahl

Das umsatzstärkste Bezahlsystem im deutschen Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung mit 28 Prozent gemessen am Umsatz. Gefolgt von Lastschrift mit 20,1 Prozent und PayPal mit 19,9 Prozent. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institute für das Jahr 2017. „Die Rechnung ist nicht nur der beliebteste Zahlungsweg, sondern auch der sicherste. Kunden müssen ihre sensiblen Daten nicht preisgeben, da sie den Kauf mit einer klassischen Überweisung abschließen“, erklärt der ERGO Direkt Experte. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde bezahlt erst, wenn er die Ware in Händen hält und sie auf Mängel hin prüfen konnte. Der Käuferschutz ist also sehr weitreichend. Gut, dass immer mehr Onlineshops den Kauf auf Rechnung anbieten.

Sensible Daten schützen

Einziger Nachteil: Häufig geraten beim Kauf auf Rechnung Zahlungsfristen in Vergessenheit. Komfortabler ist daher das Zahlen per Bankeinzug oder per Kreditkarte. Dann findet die Abbuchung bereits statt, bevor der Shop die Ware verschickt. Allerdings müssen die Kunden dafür dem Onlinehändler ihre Bankdaten offenlegen. Dazu gehören IBAN und BIC sowie der Name des Geldinstituts. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sind es Kreditkartengesellschaft, Kreditkartennummer und Sicherheitsnummer. Wichtig ist daher, auf eine sichere Verbindung mit verschlüsselter Datenübertragung zu achten. „Eine sichere SSL-Verbindung können Kunden an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt der Experte. Das erschwert Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten und Passwörter des Käufers.

Onlinebezahlsysteme sicher nutzen

Onlinebezahlsysteme wie PayPal bieten den Vorteil, dass Bank- oder Kreditkartendaten nicht an Händler gelangen. Denn der Anbieter schaltet sich beim Bezahlvorgang dazwischen. Um ein solches System nutzen zu können, müssen sich Interessierte vorher dort anmelden und dabei Konto- oder Kreditkartendaten hinterlegen. Will der Kunde dann einen Einkauf bezahlen, meldet er sich lediglich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort beim Online-Bezahlsystem an. Der Anbieter überweist den zu zahlenden Betrag unmittelbar an den Händler und bucht die Summe im Anschluss vom Konto des Käufers ab oder belastet dessen Kreditkarte. „Nutzer von Onlinebezahlsystemen sollten sorgfältig mit ihren Login-Daten umgehen und ihre Kontoauszüge prüfen“, rät Sprott. Bezahlsysteme wie Giropay dagegen ermöglichen eine Zahlungsabwicklung über den Onlinebanking-Bereich der eigenen Bank. Vorsicht ist bei scheinbaren E-Mails des Anbieters, sogenannten Phishing-Mails, geboten: „Anbieter fragen niemals sensible Daten ihrer Kunden ab! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt beim Kundenservice nach, ob die E-Mail wirklich vom Anbieter stammt“, so Sprott.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pressemitteilungen

Hanseatic Bank und PaySol erhalten Zins-Award 2018 für Deutschland-Kreditkarte

Hanseatic Bank und PaySol erhalten Zins-Award 2018 für Deutschland-Kreditkarte

René Murowski (Teamleiter Onlinemarketing, Hanseatic Bank) und Olaf Kerner (PaySol-Geschäftsführer) (Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ / n-tv / FMH)

Hamburg, 21. Juni 2018 – Die Deutschland-Kreditkarte Classic wurde am 19. Juni in der Kategorie „Kostenlose Kreditkarte ohne Girokonto“ mit dem Zins-Award 2018 ausgezeichnet. Als Kooperationsprodukt der Hanseatic Bank und PaySol, dem Initiator für Kartenprogramme, hatte die Kreditkarte die Jury mit besten Konditionen und einem attraktiven Servicepaket überzeugt. Bereits seit 2013 prämieren der Nachrichtensender n-tv, die unabhängige FMH Finanzberatung und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die besten Zinsangebote von Banken, Versicherern und Vermittlern.

Top-Anbieter der Finanzbranche
Für den Zins-Award 2018 analysierten n-tv, FMH und DISQ insgesamt 194 Finanzdienstleister in sechs unterschiedlichen Kategorien. Dabei standen sowohl die Zinskonditionen als auch der Service im Fokus. „Wir freuen uns, dass die Deutschland-Kreditkarte Classic die Jury nicht nur mit guten Konditionen, sondern auch mit unserem hervorragenden Service überzeugt hat. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Kunden einen exzellenten Service und attraktive Finanzprodukte zu bieten“, sagt Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank. Auch der Kooperationspartner PaySol freut sich über die Verleihung des Zins-Awards 2018. „Die Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir unseren Kunden ein tolles Produkt bieten, das ihren Bedürfnissen gerecht wird“, betont Olaf Kerner, Geschäftsführer von PaySol.

Viele Extras, die überzeugen
Die Deutschland-Kreditkarte Classic ist eine weltweit akzeptierte Visa Kreditkarte, für die dauerhaft keine Jahres- und Kontoführungsgebühren anfallen. Karteninhaber benötigen kein zusätzliches Girokonto, sondern können die Kreditkarte mit einem bereits bestehenden verknüpfen. Außerdem können offene Rechnungsbeträge wahlweise als Raten- oder Vollzahler via Lastschrift beglichen werden. Dabei fallen nach Kreditkartenerhalt bei Ratenzahlung in den ersten drei Monaten keine Zinsen an. Zusätzlich profitieren Inhaber der Deutschland-Kreditkarte Classic von bis zu 15 Prozent Cashback bei den teilnehmenden Onlineshops der Hanseatic Bank Vorteilswelt sowie von fünf Prozent Rabatt auf den Reisepreis beim Partner „Urlaubswelt“.

Die Deutschland-Kreditkarte Classic und deren Premiumvariante Deutschland-Kreditkarte Gold sind im Internet unter www.deutschland-kreditkarte.de erhältlich.

Bildunterschrift:
(v.li.) Rene Murowski, Teamleiter Onlinemarketing bei der Hanseatic Bank und Olaf Kerner, Geschäftsführer von PaySol, freuen sich über den Zins-Award 2018 in der Kategorie „Kostenlose Kreditkarte ohne Girokonto“.
Foto: Thomas Ecke / DISQ / n-tv / FMH

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Societe Generale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de.

Über die PaySol GmbH & Co KG
PaySol (2004 als Einzelunternehmen gegründet) ist ein führender Initiator von Zahlungskarten und Zahlungskonten. Das Leistungsspektrum von PaySol reicht dabei von der Entwicklung und technischen Umsetzung von Zahlungsprodukten bis hin zu deren Vermarktung und Markenbildung. Darüber hinaus betreibt PaySol Online-Fachportale zu Zahlungsthemen.

Weitere Informationen über PaySol erhalten Sie unter https://www.paysol.de.

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Agentur für Public Relations
Gabi Westerteiger, Tel. (040) 6461-5372
Werner-Otto-Straße 1-7, 22179 Hamburg
Mail: gabi.westerteiger@corelations.de

Die PaySol GmbH & Co. KG (2004 als Einzelunternehmen gestartet) ist ein Initiator von Kartenprogrammen bei VISA und Mastercard, z.B. der bekannten Deutschland-Kreditkarte und des Global-Kontos.

Wir entwickeln Ideen für Finanzprodukte, und setzen diese zusammen mit Partnerbanken um.

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Pressemitteilungen

Bargeld bleibt beliebt – vor allem auf Reisen Deutsche bezahlen im Urlaub lieber cash

– Über die Hälfte der Deutschen bevorzugt die Barzahlung im Urlaub
– Männer zahlen lieber mit Kreditkarte als Frauen
– Transparenz und Kostenkontrolle auch im Ausland mit der „Mastercard direkt“

Bargeld bleibt beliebt - vor allem auf Reisen  Deutsche bezahlen im Urlaub lieber cash

Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank

Bonn, 19.06.2018 | Bargeld ist bei den Deutschen nach wie vor im Trend – vor allem auf Reisen. Das ergibt die aktuelle norisbank Umfrage zum Zahlverhalten im Urlaub. Demnach zahlen mehr als die Hälfte der Deutschen (55,6 Prozent) in den Ferien lieber bar – Tendenz steigend (Vorjahr: 53,5 Prozent).

Das warme Wetter kündigt es an: Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit für viele Deutsche. Wohlverdient – aber dennoch nicht umsonst. So stellt sich spätestens beim Kofferpacken die Frage nach dem Bezahlen auf Reisen, gerade im Ausland. Viele Urlauber fragen sich: Wie hoch sind die Gebühren beim Geldabheben und für den Bezug der Landeswährung? Aber auch eine zuverlässige Ausgabenübersicht und die Kostenkontrolle sind wichtige Themen, die viele Urlauber beschäftigen. Klares Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage: Die Deutschen bleiben mit über 55 Prozent Fans von Bargeld im Urlaub.

Dabei zahlen vor allem Frauen mit 59,2 Prozent lieber cash als Männer mit 51,8 Prozent. Bereits 2017 lagen die Frauen in Sachen Bargeldzahlung im Urlaub vorn – Männer entschieden sich mit 50,5 Prozent für die Barzahlung während es bei den Frauen 56,4 Prozent waren. Besonders bei jungen Leuten bleibt Bargeld „in“: Wie bereits im Vorjahr ist die Vorliebe für Bargeldzahlung im Urlaub mit 60,4 Prozent in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen – die jüngste Altersgruppe der Befragung – um rund 6 Prozentpunkte höher als bei den 35- bis 49-Jährigen (54 Prozent) und um mehr als 7 Prozentpunkte höher als bei der ältesten Gruppe der Befragung (52,9 Prozent).

Kredit- und Maestro-Karte sind treue Urlaubsbegleiter

Für die Beschaffung von Bargeld am Urlaubsort nutzen immer mehr Deutsche eine Maestro- oder Kreditkarte, nämlich über ein Drittel der Befragten (33,2 Prozent). Hier ist die Tendenz steigend – 2017 waren es erst 29,5 Prozent. Weitere 21,9 Prozent derjenigen, die lieber mit Bargeld im Urlaub bezahlen, besorgen sich Bargeld ausschließlich mit der Kreditkarte. Hier ist ein deutlicher Rückgang zu 2017 zu verzeichnen, wo es noch 28,8 Prozent waren.
Vor allem aber ist die bargeldlose Kartenzahlung im Urlaub für 44,4 Prozent der Befragten eine Option. Vorne liegt dabei die Kreditkarte. 50,3 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, die sich auf Reisen für die Bezahlung mit Karte entscheiden, nutzen sie, weil die Zahlung damit einfach und unkompliziert ist und sie so nicht ständig darauf achten müssen, Bargeld dabei zu haben. 2017 waren es erst 45,9 Prozent. Damit gaben bei der aktuellen Umfrage im Vergleich zum Vorjahr fast 10 Prozent mehr Befragte an, im Urlaub mit Kreditkarte zu zahlen. Für die Zahlung mit der Maestro-Karte entscheiden sich aus den gleichen Gründen 34,6 Prozent (Vorjahr: 35,3 Prozent). Eine interessante Entwicklung: Die Kreditkarte gewinnt erheblich an Bedeutung, wenn es um die Zahlung mit einer Karte geht, während die Kreditkarten zugleich beim Einsatz zum Bargeldbezug deutlich an Bedeutung verlieren.

Doch was sind die Gründe für die jeweiligen Vorlieben beim Bezahlen mit einer Karte? 21,3 Prozent der Befragten mit Vorliebe für „Plastikgeld“ zahlen lieber mit Maestro- oder Kreditkarte statt Bargeld, weil sie über die Kontoauszüge alle Ausgaben einwandfrei nachvollziehen können – egal in welchem Land und welcher Währung.

Nur noch 16 Prozent gaben in der aktuellen norisbank Befragung an, im Urlaub mit Karte zu zahlen, weil sie Angst vor Verlust von Bargeld haben. Im Vorjahr waren es noch 18,5 Prozent. Dabei haben mit 17,6 Prozent mehr Frauen diese Befürchtung als Männer (14,5 Prozent). Aber auch hier ist die Angst vor dem Verlust der Karte zurückgegangen, denn 2017 waren es bei den Frauen noch fast 5 Prozentpunkte mehr.

Kostenkontrolle weltweit mit der „Mastercard direkt“

Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben sowie die Möglichkeit, weltweit kostenfrei zu bezahlen und Geld abzuheben – diese Präferenzen von Kunden bieten den Banken vielfältige Möglichkeiten, ihr Produktportfolio zu optimieren. So kombiniert die „Mastercard direkt“ die Funktion der normalen Kreditkarte mit der einer Debitkarte: „Mit der „Mastercard direkt“ der norisbank genießen unsere Kunden viele Funktionen sowie die Einsatzvorteile einer Kreditkarte und zugleich können sie stets zeitnah alle Buchungen auf ihrem Girokonto sehen“, erklärt Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. „Durch die tägliche Abbuchung ihrer Umsätze vom norisbank Top-Girokonto haben die Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre Ausgaben.“

Vor allem im Ausland hat die „Mastercard direkt“ deutliche Vorteile gegenüber der Maestro-Karte. Für eine Jahresgebühr von nur 24 Euro können norisbank Kunden nicht nur weltweit kostenlos bezahlen, sondern sogar zwölf Mal im Jahr auch kostenlos Bargeld an allen Geldautomaten abheben – ebenfalls weltweit. „Somit ist die „Mastercard direkt“ für unsere Girokonto-Kunden nicht nur ein toller Begleiter im Urlaub, sondern die optimale Ergänzung zur norisbank Maestro-Karte, wenn einmal kein Geldautomat der Cash Group in der Nähe ist“, so Wennrich. „Zusätzlich können sie die Geldautomaten unserer ausländischen Kooperationspartner* sowie die inländischen Geldautomaten der Deutschen Bank kostenlos für die Bargeldabhebung nutzen und so Gebühren sparen.“

Weitere Tipps rund um das Thema Reisekasse gibt es auch beim Bankenverband: https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/reisetipps-gunstig-geldabheben-im-urlaub/

* Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien, Kenia, Mauritius, Tansania, Simbabwe), BNP Paribas (Frankreich mit Übersee), Scotiabank bzw. Bank of Nova Scotia (Kanada, Chile, Mexiko, u.a.), Westpac (Australien, Neuseeland), TEB (Türkei) und BGL (Luxembourg).

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im April 2018 durchgeführt.
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-
Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 auch die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de