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10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto „Themen der Zukunft – Ein best of!“

10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto "Themen der Zukunft - Ein best of!"

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Migration, Vorlesen, MINT – die Fachtagung Sprache bietet im Jubiläumsjahr ein best of an Fachbeiträgen und interaktiven Workshops zu den Schwerpunktthemen der letzten Jahre und wird von einer Fachausstellung begleitet.

Die Fachtagung Sprache widmet sich seit jeher den übergeordneten Bereichen Sprachförderung und -entwicklung für (Klein-)Kinder. Die Jubiläumsauflage ergänzt das Programm in diesem Jahr um Kernpunktthemen der vergangenen Veranstaltungen. Interessierte PädagogInnen, ErzieherInnen, Lehr- und Sprachförderkräfte, VertreterInnen von Unternehmen, Kommunen, Trägern, Vereinen, TherapeutInnen, aber auch Fachkräfte in Ausbildung und Studium erhalten an den anderthalb Veranstaltungstagen neue Impulse, Tipps und Ideen für die Gestaltung der täglichen Arbeit an die Hand.
Hochqualifizierte ReferentInnen bieten Impuls- und Fachvorträge sowie zahlreiche interaktive, praxisbezogene Workshops. In einer Podiumsdiskussion nach dem Fish-Bowl-Prinzip kommen die TeilnehmerInnen selbst zu Wort. Konkrete Anliegen und Erfahrungen können direkt eingebracht und mitdiskutiert werden: Was macht eine gute Kita aus? Welche neuen Formen der Sprachförderung gibt es? Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf die (Sprach-)Entwicklung der Kinder und Jugendlichen? Zu den weiteren Themen der Fachtagung gehören unter anderem Bildung und Jugendarbeit im Sozialraum, Neue Migration und Vielfalt durch Mehrsprachigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder was macht eine gute Betriebs-Kita aus, das Entdecken von Sprache durch Naturwissenschaften sowie Bewegung und Rhythmik. Das vollständige Vortragsprogramm steht online unter www.fachtagung-sprache.de zur Verfügung.
Die Tagung wird von einer Fachausstellung begleitet. ExpertInnen informieren und beraten zu verschiedenen Angeboten aus den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis und darüber hinaus. Vorgestellt werden unter anderem Materialien und Fachliteratur zur Gestaltung eines anregenden Lernumfeldes, Spracherwerb und -förderung bei Kindern, Lese- und Rechtschreibkompetenz sowie Musikförderung und aktuelle Projekte.

Der Veranstalter der Fachtagung Sprache, die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, konnte als ideellen Träger 2018 den Landkreis Heidenheim gewinnen. „Sprache ist eine Schlüsselkompetenz: Indem Kinder in der sprachlichen Entwicklung gefördert werden, hilft man ihnen nicht nur beim späteren Lesen und Schreiben lernen, sondern auch darin, ihre Umwelt zu erfassen und Gefühle auszudrücken – das sind Voraussetzungen für ein gutes Miteinander und für gesellschaftliche Teilhabe. Sprachförderung hat deshalb immense Bedeutung! Die Fachtagung Sprache ist eine Plattform zur Information und zum Austausch, auf der gleichzeitig Hilfestellungen und Anregungen gegeben werden, die sofort im Alltag umgesetzt werden können – das kommt direkt bei den Kindern in unserer Region an“, so Landrat Thomas Reinhardt, Landkreis Heidenheim.
Der Tagung stehen zudem die Partner Ostalbkreis, das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. und der Didacta Verband zur Seite, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd unterstützt inhaltlich. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat gerne wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Mehr als 20 erfahrene ReferentInnen werden das Programm aktiv gestalten – darunter Koryphäen wie Prof. Dr. Renate Zimmer, Dr. Ilse Wehrmann, Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Prof. Marc Aisenbrey und Prof. Dr. Bernhard Kalicki.

Die Tagung wird eröffnet durch eine moderierte Begrüßungsrunde mit VertreterInnen der Partner der Veranstaltung. Ihr schließen sich ein bildungspolitisches Statement für den Schirmherrn vertreten durch die Kultusministerin Baden-Württembergs Dr. Susanne Eisenmann und der Impulsvortrag von Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut München zum Thema „Digitale Medien“ an. Die Moderation der Tagung übernimmt der bekannte Fernsehmoderator Markus Brock. Interessierte können online das komplette Vortragsprogramm einsehen und sich direkt für die Teilnahme anmelden.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages dürfen sich sowohl Tagungsgäste als auch NichtteilnehmerInnen auf Franz Benton und Kiko Pedrozo unplugged freuen. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit, Franz Benton live zu erleben. Vor sechs Jahren fiel im Rahmen einer umjubelten und ausverkauften Tournee Franz Bentons letzter Vorhang! Nun gibt es doch noch eine Zugabe, unter anderem initiiert vom ehemaligen Dezernenten des Landratsamtes Heidenheim Dieter Henle, dessen Hartnäckigkeit dieses Gastspiel am 8.6.2018 im Congress Centrum Heidenheim erst möglich machte. Der externe Kartenvorverkauf erfolgt unter http://veranstaltungen.hz-online.de/ticketshop/id/95027

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Wie Wörter wirken – was die Sprache über Politiker verrät

Handwerkszeug der Politiker

Wie Wörter wirken - was die Sprache über Politiker verrät

Die Sprache der Politiker von wie-sagt-man-noch.de

Wie gelingt es Christian Lindner seine Zuhörer zu fesseln, warum sind viele Menschen von Gregor Gysi fasziniert? Antworten liefert hier der Internet-Auftritt wie-sagt-man-noch.de mit seiner neuen Rubrik „Die Sprache der Politiker“. Sprache gehört zweifellos zum Handwerkszeug der Politiker und wenn diese ihr Handwerk verstehen und das wichtige Werkzeug Sprache einsetzen können, dann spielen sie ganz oben mit. Gerade zu Wahlkampfzeiten kommt den rhetorischen Fähigkeiten dieser besonderen Spezies spezielle Bedeutung zu. Aber auch die Fähigkeit, Sprache schriftlich einzusetzen ist bedeutsam – auch deshalb, weil Politiker heutzutage die sozialen Netzwerke intensiv nutzen. Wer sich auf Twitter, Facebook oder Instagram pointiert äußern kann, hat im politischen Geschäft sicher Vorteile zu erwarten. So nutzen Politiker ihr Handwerkszeug eben nicht nur bei politischen Reden in Parlamenten oder bei Wahlkampfveranstaltungen in Bierzelten. Wie Wörter wirken, das wissen Politiker nicht erst seitdem der amerikanische Präsident Donald Trump auf diversen Kanälen wie Twitter aktiv ist.

Lange Liste mit bekannten Politikern
Die Sprache der Politiker – damit befasst sich nun das Synonym- und Sprachenportal “ www.wie-sagt-man-noch.de Die Macher des Portals schauen sich nun die Sprache diverser Politiker an und liefern über diesen Umweg auch Analysen zu den handelnden Personen. Dabei untersuchen sie natürlich den Sprachstil aktueller Politiker im deutschen Sprachraum. Für Deutschland haben sie unter anderem den FDP-Mann Christian Lindner, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den SPD-Spitzenmann Martin Schulz oder die AfD-Frau Frauke Petry auf der Liste. Auch die Rhetorik bekannter österreichische Politiker wie Bundeskanzler Christian Kern und des Österreichischen Außenministers Sebastian Kurz wird unter dieser Rubrik des Portals untersucht. Klare Sache, dass die Liste der Politiker laufend erweitert wird. Leser des Portals können gleich hinter der Sprachanalyse der diversen Politiker kommentieren. Dass Wörter wirken und dass aus der Sprache durchaus politisch-gestalterische Möglichkeiten erwachsen, beweist sicher einer der berühmtesten Sätze der Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das“ – dieser kleine Dreiwortsatz ging um die Welt und zeigt, welche Bedeutung der Sprache zukommt.

Analyse im Detail
Im Detail untersuchen die Autoren des Portals Reden einzelner Politiker und setzten sie dabei in einen Gesamt-Kontext. So werden zum Beispiel unter anderem Reden Christian Lindners, die auf You-Tube veröffentlicht wurden, analysiert und dabei Ausdruck, Wortwahl und Gestik untersucht. Lindner hält demnach immer gern Blickkontakt zum Publikum, wird nie langweilig in seiner Wortwahl und versteht es, politische Gegner mit pointiert gesetzten Wörtern zu entlarven. So wird aus dem jüngsten Kanzler-Duell von Merkel und Schulz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei einer Lindner-Rede ein augenzwinkerndes „Kanzler-Duett“ – also ein Vorgeplänkel zu einer möglichen großen Koalition. Die Analyse von Frauke Petrys Sprache ist ebenfalls lesenswert, auch die Einordnung in den politischen Gesamtkontext und die Wirkung ihrer Sprache, welche sie demnach bewusst einsetzt, ist hilfreich. Auch Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat, kommt mit seiner Sprache auf den Prüfstand: Ihm wird eine über-emotionale Sprache attestiert – im Gegensatz zur eher nüchternen Rhetorik von Angela Merkel. Auch die Hintergründe dazu werden beleuchtet. Wer nun als mündiger Wähler sein Urteil über politisch handelnde Personen erweitern möchte, kann sich unter http://www.wie-sagt-man-noch.de/Sprache-der-Politiker.html jede Menge durchaus weiterführende Informationen holen.

Das Portal wie-sagt-man-noch. de befasst sich mit allen Aspekten rund um das Thema Sprache. Dabei geht es genauso um den Ursprung der Sprache oder die diversen Sprachfamilien auf dieser Welt, wie die Frage, welche Sprache im Internet am häufigsten genutzt wird. Dazu gibt es diverse Wörterbücher zu verschiedensten Sprachen. Wer Synonyme sucht, ist hier richtig.

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Selbstständige benoten Landespolitik in Baden-Württemberg

BDS-Präsident Hieber kritisiert geplantes Bildungsurlaubsgesetz

Selbstständige benoten Landespolitik in Baden-Württemberg

Benotung der grün-roten Landesregierung im Zeitverlauf

Die Mittelständler im Land bewerten die Arbeit der grün-roten Landesregierung wie im vergangenen Sommer mit der Durchschnittsnote 3,4. Das ergab eine Umfrage des Bundes der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) unter 700 Mitgliedsbetrieben.

Damit bewegt sich die Landesregierung in den Augen der Selbstständigen auf dem gleichen Niveau wie im vergangenen Sommer, aber deutlich besser als im Zwischenzeugnis im Winter zur Halbzeitbilanz, als die Mittelständler die Regierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der Note 3,7 bewerteten.

Damals waren gerade die Pläne der Landesregierung zur Lockerung des Gemeindewirtschaftsrechts bekannt geworden. Der BDS hat hierüber inzwischen zahlreiche politische Gespräche geführt und warnt weiterhin davor, die Geschäftstätigkeit der Gemeinden zu erleichtern. „An unserer Grundeinstellung hat sich nichts geändert. Die heutigen Regelungen haben sich bewährt. Es ist nicht Aufgabe von Kommunen, privatwirtschaftliche Unternehmen zu führen und mit ihren Steuer-, Haftungs-, und Kreditvorteilen privaten Unternehmen Konkurrenz zu machen“, so BDS-Präsident Günther Hieber .

Kritisch sehen die Selbstständigen derzeit auch das geplante Gesetz zum Bildungsurlaub. „Weiterbildung der Mitarbeiter ist wichtig, aber wenn die Unternehmen das bezahlen sollen, müssen sich die Inhalte an den betrieblichen Erfordernissen ausrichten. Es ist nicht Aufgabe der Betriebe, politische Bildung oder andere ehrenamtliche Qualifizierung zu finanzieren“, sagte Hieber. Zudem braucht es Regelungen, um kleine Betriebe nicht zu sehr zu belasten.

Positiv sieht Hieber die Idee, Wirtschaft als Schulfach einzuführen. „Wir müssen Kindern das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge in der Schule in der ganzen Breite vermitteln. Dazu ist es notwendig, dass dies nicht nur von Lehrern, sondern so gut es geht auch von Praktikern aus der Wirtschaft vermittelt wird“, so Hieber.

An der Umfrage haben sich 700 Unternehmen im Rahmen der Konjunkturumfrage des BDS Baden-Württemberg zwischen dem 30. Juni und 28. Juli 2014 beteiligt. Die Teilnehmer konnten Schulnoten zwischen 1 und 6 verteilen, die hier als Durchschnittsnoten angegeben sind.

Pressemitteilung online…

Weitere Meldung: Selbstständige benoten Politik: Erstes Zeugnis für Bundesregierung befriedigend

Der Bund der Selbständigen ist der Dachverband der Handels- und Gewerbevereine in Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, die berufspolitischen Interessen des selbständigen Mittelstandes vor Ort, in der Region sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene durchsetzen.

Rund 14.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, angefangen vom Freiberufler über den kleineren Betrieb bis hin zum größeren Unternehmen – egal ob aus traditionellen Handels- und Handwerksbranchen oder dem IT- oder Sensorik-, oder Hightech-Umfeld – alle vereinen sich unter dem Dach des Bundes der Selbständigen.

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Fachtagung Sprache 2014: Bildung von klein auf!

16. und 17. Mai 2014, Congress Centrum Heidenheim

Fachtagung Sprache 2014: Bildung von klein auf!

Fachtagung Sprache 2014: Bildung von klein auf!

Wort für Wort erobern Kleinkinder sich ihren Platz im Leben, lernen Bedürfnisse zu kommunizieren und bauen soziale Bindungen auf. Je älter die Kinder werden, desto komplexer werden auch die Sprachwelten, in denen sie sich bewegen: im Kindergarten, in der Schule, im Berufsleben. Kinder mit Sprachproblemen sollten deshalb frühestmöglich Unterstützung bekommen, sonst verlieren sie immer mehr den Anschluss.

Die frühkindliche Sprachförderung steht im Zentrum der diesjährigen Fachtagung Sprache. Der praxisorientierte Fachkongress, zu dem im Vorjahr rund 340 Teilnehmer anreisten, findet vom 16. bis 17. Mai 2014 wieder im CongressCentrum Heidenheim statt, veranstaltet von der Stadt Heidenheim in Kooperation mit der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH. Auch das Land Baden-Württemberg engagiert sich stark für die Fachtagung und das wichtige Thema Sprachförderung: Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL übernimmt in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft, zur Eröffnung der Tagung kommt der baden-württembergische Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch MdL, an. 2014 unterstützt zudem die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH erstmals als Partner.

„Bildung von klein auf!“ lautet das Credo der diesjährigen Tagung: Kinder, die schon im frühen Alter mit Sprachschwierigkeiten kämpfen, zum Beispiel weil sie zu wenig Stimulation aus dem Elternhaus bekommen, haben schlechte Chancen auf einen erfolgreichen Werdegang in Schule und Beruf. Die Fachtagung Sprache zeigt, wie die Kleinsten gefördert werden können und wie später die Schulen an diese Initiativen anknüpfen sollten. Drei „Themenportale“ zeigen, wie pädagogische Fachkräfte und Sprachförderkräfte die Sprachentwicklung von Kleinkindern aktiv unterstützen und begleiten können, wie alltagsintegrierte Sprachförderung mit allen Sinnen gestaltet werden kann und wie Netzwerke aus Kindergarten, Grundschule, Tagespflege, Elternhaus und Vereinen einen Mehrwert für die Sprachförderung bringen. Ein neuer Aspekt in diesem Jahr: Am zweiten Konferenztag stehen Best-Practice-Beispiele im Fokus des Programms.

In praxisnahen Vorträgen und interaktiven Workshops bekommen alle, die sich in ihrem Arbeitsumfeld mit dem Thema Sprachförderung beschäftigen, wichtige Werkzeuge und Methoden an die Hand: Erzieher/innen, Studierende, Praktikant/innen und Schüler/innen der Fachschulen und Hochschulen für Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte, Übungsleiter/innen und Tagesmütter bzw. -väter sowie Entscheidungsträger/innen in Kommunen und Kindergarten-/Schulträger.

Insgesamt 31 namhafte Referent/innen sind in diesem Jahr am Kongressprogramm beteiligt. Darunter unter anderem Dr. Ilse Wehrmann. Sie gestaltet in hochrangigen Fachgremien die politischen Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung aktiv mit. Zum Beispiel wirkt sie im BDA/BDI-Arbeitskreis „Frühkindliche Bildung“ und dem Expertenteam Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin mit. Dr. Wehrmann spricht bei der diesjährigen Fachtagung zum Thema Qualitätsstandards in der Kita-Arbeit. Prof. Dr. Ingrid Gogolin erzielt u. a. an der Universität Hamburg richtungsweisende Forschungsergebnisse zur Mehrsprachigkeit und sprachlichen Integration von Migrantenkindern. Im Impulsreferat „Durchgängige Sprachbildung“ wird sie den Tagungsteilnehmer/innen ihre Ansätze vorstellen. Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Leiterin des renommierten Staatsinstituts für Frühpädagogik München, zeigt in ihrem Beitrag, wie Sprachkompetenzen von Kindern schon von klein auf gefördert werden können.

Das komplette Vortragsprogramm ist online unter www.fachtagung-sprache.de abrufbar. Dort können sich Interessierte ab sofort als Teilnehmer/innen registrieren. Für Unternehmen bietet die begleitende Ausstellung außerdem die Möglichkeit, einem interessierten Fachpublikum Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Weitere Informationen hierzu befinden sich ebenfalls auf der Website.

Bildrechte: Stadt Heidenheim Bildquelle:Stadt Heidenheim

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

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Fachtagung Sprache – Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!

7./8. Juni 2013 im Congress Centrum Heidenheim

Fachtagung Sprache - Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!

Am 7. und 8. Juni ist es soweit: Die renommierte Fachtagung Sprache findet im Congress Centrum in Heidenheim statt – und das bereits zum 6. Mal. Ab diesem Jahr hat die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH aus Stuttgart die organisatorische Regie der Veranstaltung übernommen. „Aus der Praxis heraus wissen wir, worauf es ankommt, damit eine pädagogische Fachveranstaltung nicht nur rund läuft, sondern auch die Teilnehmer bewegt“, sagt Geschäftsführer Peter Sauber.

Politische Unterstützung erhält die Fachtagung und das wichtige Thema Sprachförderung außerdem vom Land Baden-Württemberg: Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat die Schirmherrschaft übernommen und Kultusminister Andreas Stoch MdL wird die Veranstaltung in seiner Heimatstadt am Freitag mit eröffnen.

Zentrales Anliegen der Veranstaltung ist das Thema Sprachförderung. Unter dem diesjährigen Motto „Sprache – Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!“ wurde erneut ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Dieses richtet sich an alle, die sich im Arbeitsalltag mit dem Thema Sprachförderung beschäftigen: Erzieher/innen, Studierende der Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte und Übungsleiter/innen sowie Entscheidungsträger von Kommunen und Trägern. 30 ausgewiesene Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum halten Impuls- und Fachvorträge. In interaktiven Workshops erarbeiten die rund 300 Teilnehmer/innen Lösungsansätze und Hilfestellungen für die unmittelbare Anwendung in der beruflichen Praxis. Die Beachtung und der Respekt gegenüber den verschiedenen Kulturen und ein Ja zur Diversität werden dabei groß geschrieben. Nicht zuletzt geht es auch um die Zusammenarbeit mit den Eltern auf Basis der sogenannten Bildungspartnerschaften. Das Forschungsinstitut „Infratest dimap“ hat der Integrationsministerin des Landes Studienergebnisse vorgelegt, wonach 90 Prozent der Baden-Württemberger glauben, dass Sprachförderung die beste Form der Integrationsarbeit sei.

Begleitet wird die zweitägige Veranstaltung von einer Messe, auf der namhafte Firmen, Institutionen und Dienstleister aus Heidenheim und darüber hinaus zum Thema Sprachbildung informieren.
Das detaillierte Vortragsprogramm und das Ausstellerverzeichnis ist unter www.fachtagung-sprache.de abrufbar.

Bildrechte: Peter Sauber Agentur

Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH (www.messe-sauber.de) ist Mit-Veranstalter und Organisator des jährlich in Stuttgart stattfindenden Brennstoffzellen-Fachforums f-cell für Produzenten und Anwender der Brennstoffzelle. Darüber hinaus führt die Agentur aus Stuttgart zahlreiche weitere Messen und Ausstellungen durch: zum Beispiel die lokalen Endverbraucher-Messen „Haus / Holz / Energie“ sowie den Kinderbetreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“.

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Kretschmann präsentiert erste südmail-Wohlfahrtsbriefmarke

WEINGARTEN / RAVENSBURG – Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann enthüllte am vergangenen Freitag, 10. Mai, die erste Wohlfahrtsbriefmarke des privaten Briefdienstleisters südmail. Die neue Sondermarke zeigt den Neubau von Schwäbisch Media in Ravensburg, der ebenfalls am 10. Mai offiziell eröffnet wurde.

Kretschmann präsentiert erste südmail-Wohlfahrtsbriefmarke

Ministerpräsident Kretschmann (re.) und Schwäbisch Media Geschäftsführer Dr. Sabathil (li.)

Die neue Briefmarke ist in der Wertstufe 52 Cent erhältlich und frankiert damit den südmail-Standardbrief ausreichend. Dadurch sparen sich Versender bis zu 25 Prozent beim Briefversand. Doch nicht nur das: Mit jeder dieser Wohlfahrtsbriefmarken unterstützen die Käufer das SZ-Nothilfe-Projekt mit drei Cent. Dieser Betrag wird pro verkaufter Sonderbriefmarke mit drei weiteren Cent von Schwäbisch Media verdoppelt. Die neue Sondermarke ist die erste Wohlfahrtsbriefmarke des regionalen Briefdienstleisters südmail, einem Tochterunternehmen von Schwäbisch Media.
„Jeder gespendete Cent kommt genau dort an, wo er gebraucht wird“, berichtet Joachim Umbach, Mediendirektor von Schwäbisch Media. „Als regionaler Briefdienst war es uns wichtig, genau dieses Hilfsprojekt zu fördern, bei dem wir wissen, dass hilfsbedürftige Menschen in unserer Region unterstützt werden“, erzählt Thomas Reiter, Geschäftsführer der südmail GmbH.
Die SZ-Nothilfe ist ein gemeinnütziger Verein, der 1997 aus einer Initiative der Redakteurinnen und Redakteure der Schwäbischen Zeitung in Ravensburg entstanden ist. Immer wieder erfuhren sie von Menschen, die in Armut und Not waren. Staatliche und private Hilfen waren nicht in jedem Fall möglich. Deshalb berichteten sie in der Zeitung über die Schicksale und konnten dank zahlreicher Spenden in mittlerweile gut 2.800 Fällen unbürokratisch helfen. Durch das ehrenamtliche Engagement konnte bislang über eine Million Euro gesammelt und für die Linderung vieler Notlagen verwendet werden.
Die neue 52+3 Cent Wohlfahrtsbriefmarke ist in der Region Bodensee/Oberschwaben in über 260 Verkaufsstellen, im Onlineshop unter www.suedmail.de oder telefonisch 0751/5691-2380 erhältlich. Außerdem wird eine Ersttagskarte mit dem neuen Motiv angeboten. Die aktuellen südmail-Briefmarken in den Wertstufen 52 Cent für den Standardbrief, 85 Cent für den Kompaktbrief, 135 Cent für den Großbrief und 215 Cent für den Maxibrief sind auch weiterhin im Handel erhältlich.

privater Briefdienstleister

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0751/5691-2381
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Karlstr. 16
88212 Ravensburg
0751/2955-1301
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Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Medienhaus

300 Gäste feiern die Eröffnung des gläsernen Neubaus in Ravensburg, mit dem Schwäbisch Media in neue Dimensionen vorstößt

Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Medienhaus

Ministerpräsident Kretschmann (3.v.r.) zu Besuch im Newsroom von Schwäbisch Media.

Ravensburg, 14. Mai 2013 – Ein Meilenstein in der Geschichte von Schwäbisch Media: Das Medienhaus ist im Februar von Leutkirch im Allgäu nach Ravensburg umgezogen und rückte damit ins Zentrum des Verbreitungsgebiets der „Schwäbischen Zeitung“. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den Neubau am Freitag, 10. Mai, vor 300 geladenen Gästen offiziell eröffnet. „Mit dem Umzug in das neue Verlagsgebäude in Ravensburg hat Schwäbisch Media die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die gläserne Fassade verdeutlicht, dass Transparenz auch weiterhin ein bestimmendes Wesensmerkmal in der täglichen Arbeit sein wird“, so Kretschmann, seit 29 Jahren treuer Leser der Sigmaringer Ausgabe der „Schwäbischen Zeitung“. „Ich sehe die Welt also so, wie Sie sie mir jeden Tag aufbereiten“, sagte er mit einem Augenzwinkern.

Hell, einladend und schnörkellos ist der neue Sitz von Schwäbisch Media am Rande der Ravensburger Altstadt. „Es ist wichtig, nah bei den Menschen zu arbeiten. Zudem ist der Neubau ein starkes Signal in einer Zeit, in der die Zeitungsbranche deutliche Strukturveränderungen spürt“, so Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer von Schwäbisch Media. „Wir sind breit aufgestellt und glauben fest an eine weitere erfolgreiche Entwicklung.“ Für Sabathil steht neben der hohen Arbeitsplatzqualität für jeden Mitarbeiter auch die Funktionalität des Hauses im Vordergrund: „Wir werden im Bereich der Kommunikation und des Miteinanders eine ganz neue Qualität erreichen.“

In dem gegliederten Baukörper sind erstmals alle Medien von Schwäbisch Media zusammengeführt: die Mantelredaktion sowie die Lokalredaktion Ravensburg der Tageszeitung „Schwäbische Zeitung“, das Onlineportal „schwäbische.de“, der Fernsehsender „Regio TV“, das Anzeigenblatt „INFO, der Südfinder“ sowie die regionalen Special-Interest-Magazine. Hinzu kommen alle zentralen Funktionsbereiche von Schwäbisch Media – von der Geschäftsführung über Marketing und Vertrieb bis hin zu Personal, Controlling und IT. Das Herzstück des neuen Medienhauses an der Ravensburger Karlstraße ist der Newsroom modernsten Zuschnitts. „Das neue Gebäude ist mit seiner Offenheit und Transparenz geradezu eine Verpflichtung, sehr guten Journalismus zu machen“, sagte Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur der „Schwäbischen Zeitung“.

Den Neubau machen Tausende Kubikmeter Beton aus, rund 6.300 Quadratmeter Glasfläche oder auch mehr als 5.000 Quadratmeter Teppich. Insgesamt sind 8.803 Quadratmeter Netto-Nutzfläche entstanden. Vor allem ist das Medienhaus aber ein Zentrum für die rund 350 Menschen, die für Schwäbisch Media im Neubau arbeiten.

Für die Ravensburger Bevölkerung dürfte der Erdgeschossbereich von besonderem Interesse sein. Hier gibt es neben einem großzügigen Foyer einen Veranstaltungsbereich, das Regio TV-Studio sowie die Cafeteria „Presse-Cafe“.

Architekt des Neubaus ist der renommierte Niederländer Wiel Arets. Das von ihm konzipierte Gebäude besteht aus fünf auf der unteren Ebene miteinander verbundenen Bürokuben, die an die klare Bauhausarchitektursprache und an die Arbeiten der Ulmer Hochschule für Gestaltung anknüpfen. Nach außen symbolisiert das Gebäude mit seiner umlaufenden Glasfassade gleichzeitig die Offenheit und die Vielfalt des Unternehmens. Das Haus, dessen Spatenstich im März 2010 erfolgte, ist auch ein Musterbeispiel für nachhaltiges Bauen – das fängt bei der Geothermie-Klimaregelung an, geht mit modernster Glastechnik weiter und hört beim Sichtbeton der höchsten Qualitätsstufe noch nicht auf. Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen hat das neue Medienhaus bereits vorzertifiziert. Vertreter der Stadt loben auch die gelungene städtebauliche Einbindung.

Beim Festakt am 10. Mai enthüllten Ministerpräsident Kretschmann und Geschäftsführer Sabathil auch die neue südmail-Briefmarke mit dem Neubau als Motiv. Mit dieser Sondermarke ist der südmail-Standard-Brief ausreichend frankiert. Zudem unterstützen Käufer die Nothilfe der „Schwäbischen Zeitung“ Ravensburg mit drei Cent. Drei weitere Cent pro verkaufter Sonderbriefmarke legt das Medienhaus drauf.

Am 17. Mai hält der baden-württembergische Verlegerverband VSZV seine Jahrestagung im neuen Gebäude ab. Am 16. Juni ist Tag der Offenen Tür.

Link zu Bildern: www.presseforum.cc/schwaebischmedia
Link zum Themendossier: www.schwaebische.de/neubau

Quelle: Schwäbisch Media

Schwäbisch Media mit Sitz in Ravensburg ist eines der führenden Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 fest angestellte, 3.000 freie Mitarbeiter und 5.000 Zusteller. Das Unternehmen deckt mit seinem Portfolio die ganze Bandbreite der Medien und mediennahen Dienstleistungen ab und setzt inhaltlich auf regionale und lokale Informationen für seine Leser, Zuschauer, Hörer, Internetnutzer und Werbepartner. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung – mit rund 172.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen, Deutschlands größte regionale Privatsendergruppe Regio TV, zahlreiche Special-Interest-Magazine sowie Tochterunternehmen für Briefzustellung und Beteiligungen an Radiosendern. Das Medienhaus verlegte Anfang 2013 seinen Hauptsitz nach Ravensburg und treibt dort die Verzahnung der einzelnen Medien der Marke Schwäbisch Media unter einem Dach weiter voran.

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Schwäbisch Media
Joachim Umbach
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88212 Ravensburg
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Sodexo präsentiert Bildungskarte auf der Zukunft Kommune in Stuttgart

Kommunale Fachbesucher erhalten Einblicke in das deutschlandweit einzigartige Online-Verfahren zur Umsetzung des Bildungspakets

(NL/1194598484) Die Messe Zukunft Kommune ist eine der wichtigsten Leitmessen für moderne Verwaltungslösungen. Sodexo präsentiert die elektronische Bildungskarte am 24.04. und 25.04.2012 in Stuttgart.

Frankfurt/Stuttgart, 23. April 2012 [SX230412NM]. Die Fachmesse Zukunft Kommune ist traditionell wichtiger Orientierungspunkt und eine der Leit-Messen für kommunale IT-Lösungen, Dienstleistungen und Beschaffung. Gleich nach der offiziellen Eröffnungsrede von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird Sodexo am Dienstag, den 24.04.2012 um 11:15 Uhr im Plenum 1 der Messe Stuttgart das online-basierte Bildungskarten-Verfahren vorstellen. Das multifunktionale Dokumentations- und Abrechnungssystem von Sodexo ist zugleich das einzige Online-Verfahren das deutschlandweit im Einsatz ist. Es erleichtert Kommunen die effiziente Leistungsgewährung im Bereich des Bildungs- und Teilhabepaketes.

Chipkarte bietet viele Vorteile gegenüber Papiersystemen
Das Online-Bildungskarten-System von Sodexo vereinfacht die Abrechnungsprozesse und entlastet dadurch effizient die Verwaltung, auch wird keine kostenintensive Terminal-Infrastruktur benötigt. Verwaltungsexperten rechnen daher mit bis zu 50 % geringeren Administrationskosten gegenüber herkömmlichen Verfahren. Aber auch Datenschützer zeigen sich begeistert und loben die datenschutzfreundliche Gestaltung.

Spezielles Fachverfahren für Bildung und Teilhabe
Kommunen, die sich für das Sodexo Verfahren entscheiden, begleitet Sodexo vor Ort mit einem klaren Umsetzungs- und Realisierungsplan. Der erfolgreiche Einsatz in mehreren Kommunen festigt unsere Position als zuverlässiger Partner für die Verwaltung in Deutschland, betont George Wyrwoll, Firmensprecher bei Sodexo. Systeme, die zu viele Funktionen versprechen, scheitern meist bei den Umsetzungsdetails. Dagegen hat Sodexo ein spezielles Fachverfahren für das Bildungs- und Teilhabepaket umgesetzt, das im praktischen Einsatz bereits zuverlässig läuft und überzeugt.

Das von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Bildungspaket wird von immer mehr Antragsstellern in Anspruch genommen. Nach anfangs schwachem Start lagen die Antragsquoten laut einer Umfrage des Deutschen Landkreistages und Städtetages zuletzt bereits zwischen 53 und 56 Prozent.

Weitere Informationen zum Bildungspaket und Sodexo finden sich unter http://www.sodexo.de

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Motivationslösungen ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen (Sodexo Restaurant Pass) und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Dienstleistungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 600.000 Menschen.

Sodexo in Deutschland
682 Mio. Euro Umsatz (Servicelösungen vor Ort)
17.200 Mitarbeiter
600.000 Endkunden jeden Tag
9.000 Kunden ( Motivationslösungen)
871 Betriebe (Servicelösungen vor Ort)
30.000 Einlösestellen (Motivationslösungen)
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http://www.sodexo.de

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Sodexo präsentiert Bildungskarte in Stuttgart

Fachbesucher der Messe „Zukunft Kommune“ erhalten Einblicke in das deutschlandweit einzigartige Online-Verfahren: Bis zu 50 % geringere Administrationskosten in der Verwaltung

Frankfurt/Stuttgart, 23. April 2012 [SX230412GT]. Die Fachmesse Zukunft Kommune ist traditionell wichtiger Orientierungspunkt und eine der Leit-Messen für kommunale IT-Lösungen, Dienstleistungen und Beschaffung. Gleich nach der offiziellen Eröffnungsrede von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird Sodexo am Dienstag, den 24.04.2012 um 11:15 Uhr im Plenum 1 der Messe Stuttgart das online-basierte Bildungskarten-Verfahren vorstellen. Das multifunktionale Dokumentations- und Abrechnungssystem von Sodexo ist zugleich das einzige Online-Verfahren das deutschlandweit im Einsatz ist. Es erleichtert Kommunen die effiziente Leistungsgewährung im Bereich des Bildungs- und Teilhabepaketes.

Chipkarte bietet viele Vorteile gegenüber Papiersystemen
Das Online-Bildungskarten-System von Sodexo vereinfacht die Abrechnungsprozesse und entlastet dadurch effizient die Verwaltung, auch wird keine kostenintensive Terminal-Infrastruktur benötigt. Verwaltungsexperten rechnen daher mit bis zu 50 % geringeren Administrationskosten gegenüber herkömmlichen Verfahren. Aber auch Datenschützer zeigen sich begeistert und loben die datenschutzfreundliche Gestaltung.

Spezielles Fachverfahren für Bildung und Teilhabe
Kommunen, die sich für das Sodexo Verfahren entscheiden, begleitet Sodexo vor Ort mit einem klaren Umsetzungs- und Realisierungsplan. „Der erfolgreiche Einsatz in mehreren Kommunen festigt unsere Position als zuverlässiger Partner für die Verwaltung in Deutschland“, betont George Wyrwoll, Firmensprecher bei Sodexo. „Systeme, die zu viele Funktionen versprechen, scheitern meist bei den Umsetzungsdetails. Dagegen hat Sodexo ein spezielles Fachverfahren für das Bildungs- und Teilhabepaket umgesetzt, das im praktischen Einsatz bereits zuverlässig läuft und überzeugt.“

Das von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Bildungspaket wird von immer mehr Antragsstellern in Anspruch genommen. Nach anfangs schwachem Start lagen die Antragsquoten laut einer Umfrage des Deutschen Landkreistages und Städtetages zuletzt bereits zwischen 53 und 56 Prozent.

Weitere Informationen zum Bildungspaket und Sodexo finden sich unter http://www.sodexo.de

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Motivationslösungen ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen (Sodexo Restaurant Pass) und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Dienstleistungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 600.000 Menschen.

Sodexo Motivationslösungen
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
069-73996-6211

http://www.restaurant-pass.de
george.wyrwoll@sodexo.com

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Sodexo
George Wyrwoll
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Pressemitteilungen

„Lebenswelt Elektromobilität“ setzte Maßstäbe

Mannheimer Signal für nachhaltige Gestaltung von Mobilität

Mannheim, 12. September 2011. Mannheim stand am 9. und 10. September 2011 ganz im Zeichen des Zukunftsthemas Elektromobilität. Der von der m:con – mannheim:congress GmbH organisierte Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ im Congress Center Rosengarten setzte neue Maßstäbe für die Präsentation aktueller Ergebnisse und zentraler Fragestellungen an den Schnittstellen von Fahrzeug, Energie, Mobilität sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

450 Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft beleuchteten aus verschiedenen Perspektiven Herausforderungen und mögliche Lösungen auf dem Weg zu einem intelligenten Gesamtsystem der Elektromobilität. Unter anderem äußerte sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Chancen und Herausforderungen einer nachhaltigen Gestaltung der Mobilität. „Es ist unser Ziel, Baden-Württemberg zu einer Pionierregion für nachhaltige Mobilität zu machen. Das Auto hat Zukunft – aber nicht mit den althergebrachten Verkehrskonzepten. Es geht um eine intelligente Vernetzung der Verkehrsmittel und die Nutzung der Möglichkeiten der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Der Elektromobilität auf der Basis erneuerbarer Energien kommt dabei eine bedeutende Rolle zu“, erklärte der Ministerpräsident.
Deutschland müsse zu einem Leitanbieter für Elektromobilität entwickelt werden, so Kretschmann weiter. „Das heißt Forschung und Entwicklung, das heißt Produktion hier an diesem Standort. Und das impliziert eine anspruchsvolle Zielsetzung: nämlich mit Blick auf künftige Exportchancen auch internationale Standards zu setzen.“
Das Projekt „Lebenswelt Elektromobilität“ sei ambitioniert – ein gesamtgesellschaftliches Projekt, das nationaler Anstrengung bedürfe. „Für Baden-Württemberg kann ich Folgendes sagen: Wir werden die „Landesinitiative Elektromobilität“ fortsetzen und weiter forcieren. Ebenso werden wir uns an dem von der Bundesregierung angekündigten Wettbewerb um ein ,Schaufenster für Elektromobilität“ beteiligen“, unterstrich Kretschmann. Er sei froh, dass Baden-Württemberg mit der Landesagentur „e-mobil BW“ eine kompetente Einrichtung habe, um diese Initiativen zu entwickeln und mit einem ganzen Netzwerk an Akteuren voranzubringen.

Die Keynotes führender Branchenvertreter gaben Einblick in die Themenfelder Energie, Fahrzeug, Mobilität und IKT. Der nationalen, europäischen und internationalen Perspektive von Vertretern zentraler Organe auf höchster Ebene liegt zugleich eine Querschnittsbetrachtung der Elektromobilität zugrunde.

Die Ergebnisse des Förderprogramms „IKT für Elektromobilität“ wurden ebenfalls in Mannheim vorgestellt – gleichzeitig der Abschluss für das Förderprojekt. „Wir freuen uns sehr, dass diese bedeutenden Forschungsergebnisse in Mannheim präsentiert wurden. Damit setzt die Metropolregion Rhein-Neckar ein Zeichen auf dem Weg zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität“, so m:con Geschäftsführer Michel Maugé. Sieben Projekte haben über zwei Jahre hinweg neue IKT-basierte Schlüsseltechnologien und Dienste für die Integration der Elektromobilität in bestehende Energie- und Verkehrsnetze erforscht und entwickelt. Damit leisteten sie eine wichtige Grundlagenarbeit angesichts knapper werdender Ressourcen und hoher Umweltbelastungen – denn elektrische Antriebe können helfen, sowohl die Abhängigkeit von Erdöl als Energieträger als auch CO2- und lokale Schadstoffemissionen zu reduzieren.

Der Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ stand unter den Schirmherrschaften des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

m:con – mannheim:congress GmbH
m:con ist ein erfahrener Kongress-Organisator und Event-Produzent. Tagungen, Kongresse und Events plant und organisiert m:con im eigenen Congress Center Rosengarten sowie in Deutschland und dem benachbarten Europa. Die m:con – mannheim:congress GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Gesamtumsatz in Höhe von 20 Mio. Euro. Mit einem Umsatz von 14,3 Mio. Euro nimmt das Congress Center Rosengarten eine Spitzenposition in der Branche ein.

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