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Kreuzschmerz im Sport – Tipps zur Vermeidung / Sportmedizin / GOTS

Bewegungsmangel ist in der heutigen Gesellschaft das „neue Rauchen“ und führt unter anderem zu Schmerzen am Bewegungsapparat, zum Beispiel am Kreuz. Doch auch Sport kann zu Kreuzschmerzen führen, wenn wichtige Punkte nicht beachtet werden. Welche das sind, dazu referiert Priv.-Doz. Dr. Karin Pieber von der Sportordination Wien auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin in Salzburg.

Bei der individuellen Sportauswahl ist zu beachten: Nicht jeder Sport ist für jeden gesund. Auch Trendsportarten, bei denen eine positive Wirkung auf Kreuzschmerzen beschrieben werden, zum Beispiel Bouldern, Yoga, Pilates können Beschwerden auslösen, wenn Sie nicht korrekt durchgeführt werden. Oder, wenn biomechanische Einschränkungen aufgrund bereits bestehender Verletzungen oder individueller anatomischer Konstitution nicht berücksichtigt werden.

Und: Grundsätzlich macht auch beim Sport – bezogen auf Kreuzschmerzen – die Dosis das Gift.

Kreuzschmerz trifft jede Altersgruppe. Frauen sind dabei häufiger betroffen. Die Schmerzen können vom Facettengelenk, der Bandscheibe, dem Iliosakralgelenk ausgehen oder auch von funktionellen Störungen wie Blockaden, Instabilitäten und muskulären Dysbalancen kommen. „Oft passen beim Kreuzschmerz der klinische Befund und die Bildgebung (Röntgen- bzw. MRT) nicht zusammen, da sich vor allem die funktionellen Störungen nicht in der Bildgebung darstellen lassen. Einerseits haben Sportler mit vielen Diagnosen in der Bildgebung teilweise geringe Beschwerden und andererseits kommen Sportler mit massiven Beschwerden trotz geringer Veränderungen in der Bildgebung zu mir in die Ordination“, so Dr. Pieber. „Eine entsprechend genaue Anamnese- und Statuserhebung inklusive manueller Untersuchungstechniken führt dann zur Diagnose und damit auch zur richtigen Behandlung des Sportlers.“ Die Bildgebung sei vor allem nach Traumata und anderen red flags indiziert.

Für alle Sportarten ist grundsätzlich eine gestärkte Tiefenmuskulatur wichtig (core stability, Stammmuskulatur). Diese erreicht jeder mit einfachen Übungen, wie zum Beispiel „planken“ und Gleichgewichtsübungen, welche im Rahmen der Physiotherapie erlernt werden und dann regelmäßig zu Hause durchgeführt werden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Physiotherapie ist der Ausgleich von muskulären Dysbalancen mit entsprechenden Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Ganz allgemein gesagt sind Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Klettern, Yoga, Pilates oder Nordic walken in mäßiger individueller Intensität gesund. Nicht gesund sind dagegen Sportarten mit einseitigen Belastungen und Kombinationen aus Rotations- und Flexions-/Extensionsbewegungen.

Insgesamt ist der Sport jedoch immer mehr Option als Risiko. Wichtig ist die individuelle Eignung, eine gute Betreuung durch einen Trainer und/oder Therapeuten, wenn es intensiver sein soll. Dazu die korrekte Durchführung sowie Präventivmaßnahmen, um Verletzungen und Überlastungen und damit auch dem lästigen Kreuzschmerz vorzubeugen!

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
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Timberfarm informiert – Panama – Hilfe für syrische Flüchtlinge

Dass das syrische Flüchtlingsdrama nicht nur uns Europäer bewegt, sondern sogar den panamaischen Staatspräsidenten Juan Carlos Varela auf den Plan ruft, ist ein sympathisches Zeichen dieses kleinen Landes auf der anderen Seite des Atlantiks. Immerhin ist das Land kaum größer als Bayern und zählt etwa so viele Einwohner wie Berlin.

Seit Anfang September berät das panamaische Außenministerium mit dem Roten Kreuz und dem UNHCR, dem Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, wie das Hilfsangebot konkretisiert werden kann. Das Vorhaben der Regierung wird nicht von allen gutgeheißen – ein Umstand, mit dem auch andere Regierungen, die ihre Türen für syrische Flüchtlinge öffneten, in den letzten Monaten zu kämpfen hatten.

Auch wenn Panama zu den wohlhabendsten Ländern Lateinamerikas zählt, darf nach Meinung der Kritiker nicht vergessen werden, dass es in Bezug auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse riesige Unterschiede innerhalb des Landes gibt. Insbesondere außerhalb von Panama-Stadt liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen mehrheitlich deutlich unter der 10.000 $ Marke. Auch die sozio-kulturellen Unterschiede zwischen der panamaischen Bevölkerung und den zu erwartenden, mehrheitlich muslimischen Flüchtlingen wird hervorgehoben.

Wer diesbezüglich etwas weiter forscht, wird allerdings zur Kenntnis nehmen können, dass bereits heute knapp 10 % der panamaischen Bevölkerung einen muslimischen Religionshintergrund haben, ohne dass dies zu nennenswerten Spannungen innerhalb der panamaischen Bevölkerung führt.

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
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Neue Initiative des Bayerischen Roten Kreuz: Flutopfer-Hilfe, die auch Körper und Seele hilft

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) bietet Opfern des Jahrhunderthochwassers in Bayern jetzt erstmals eine kostenfreie Auszeit vom monatelangen Wiederaufbau-Stress / Als eines der Hauptreiseziele für die Aktion: Bad Füssing im Bayerischen Golf- und

Neue Initiative des Bayerischen Roten Kreuz: Flutopfer-Hilfe, die auch  Körper und Seele hilft

(NL/4134008419) Bad Füssing – Das Bayerische Rote Kreuz geht neue Wege, um den Opfern der Hochwasser-Katastrophe vom Frühsommer dieses Jahres zu helfen. Trotz Milliardenhilfen: Mit Geld alleine ist den bis heute durch die Folgeprobleme überlasteten Menschen nicht zu helfen. Deshalb hat das Bayerische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Spezial-Reiseveranstalter Dr. Holiday ein Programm entwickelt, das den Betroffenen Hilfe gegen den Stress und die Anstrengungen der Aufräumarbeiten abseits von ihrem beschädigten Zuhause bietet. Im Mittelpunkt des Programms: Angebote für eine entspannende Auszeit in Bad Füssing, Europas übernachtungsstärkstem Heilbad im Bayerischen Golf- und Thermenland.

Vor allem die Bewohner an der niederbayerischen Donau hat es besonders schwer getroffen. Sie stehen vor dem Nichts: Mittlerweile steht fest, dass rund 155 Häuser im Landkreis Deggendorf abgerissen werden müssen. Viele, die im Juni evakuiert wurden und in der Zwischenzeit in Notunterkünften oder bei Verwandten leben, sind deshalb zermürbt und angeschlagen.

Das BRK bietet Hochwasseropfern dazu kostenlose Aufenthalte weg von zu Hause für ein erholsames Durchatmen und zur Wiederherstellung der physischen und psychischen Kräfte an. Eines der ausgewählten und angebotenen Hauptreiseziele: Bad Füssing, Europas beliebtester Kurort im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands. Entwickelt wurden die Programme für die entspannende Auszeit zwischen Bad Füssings legendären Thermen von Dr. Holiday, einer DERTOUR-Tochter und Deutschlands führendem Gesundheitsreise-Veranstalter aus Sinzing bei Regensburg.

Helfen wollen wir mit dem Programm vor allem Menschen mit geringem Einkommen und in finanzieller Not, sagte BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk bei der Vorstellung der Aktion. Bad Füssing ist für diese Aktion ein optimales Reiseziel. Aus gutem Grund: Wegen unseren umfassenden Gesundheits- und Entspannungsangeboten, vor allem aber unserem legendären Thermalwasser besuchen jedes Jahr 1,6 Millionen Gäste unseren Kurort, sagt Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger.

Das gesamte Projekt ist für uns eine Non-Profit-Aktion. Wir berechnen nur unsere Selbstkosten und wollen so auch einen Beitrag zur Flutopfer-Hilfe leisten“, sagt Claudia Maria Staedele, Vorstand der Dr. Holiday AG mit Sitz in Sinzing bei Regensburg. Den BRK-Gästen stellt Dr. Holiday während des gesamten Aufenthalts in Bad Füssing beispielsweise kostenlos das Dr. Holiday Physiotherapeuten- und Trainerteam für entspannende und Kräfte aktivierende Begleitprogramme zur Verfügung.

Informationen des BRK zu dem Programm: Zur Beantragung einer solchen Auszeit können sich die Betroffenen der Hochwasser Katastrophe jeweils direkt an ihren regionalen BRK-Kreisverband wenden. Auch die Anreise und Abreise kann vom BRK organisiert werden. Genutzt werden kann das Programm laut BRK auch von Angehörigen, die in den von den Hochwasserschäden betroffenen Familien leben für eine gewisse Zeit abseits der Renovierungshektik in erholsamer Umgebung gut untergebracht und versorgt werden sowie alleinstehende Senioren und Behinderte.

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Erweiterte Kollektion für religiöse Kunst und Schmuck

Neuer Online-Shop von jermerSacralDesign eröffnet und zahlreiche neue Schmuck und Kunstobjekte aus Bronze, Halskreuze, Wandkreuze, Medaillen und Plaketten verfügbar.

Erweiterte Kollektion für religiöse Kunst und Schmuck

jermerSacralDesign – Neue Kollektion

jermerSacralDesign entwirft und verlegt eine spezielle Produktlinie für religiöse Kunst und Schmuck , die durch klare Formen und hochwertige Ausführung anspricht. Die Kollektion zeigt eine zeitlos ästhetische DesignLinie; die Produkte aus edlen Metalllegierungen werden in einem deutschen Traditionsunternehmen geprägt und gestanzt. Die Oberflächen werden galvanisch veredelt und erhalten in Handarbeit ihren letzten Schliff.

Mit der Auswahl und Darstellung der Symbole, Bilder und Worte wird ein religiöser Bezug hergestellt und christliches Denken im Sinne der Frohen Botschaft signalisiert.

Verschiedene Bildsymbolkreuze werden beispielsweise als Wand- und Halsschmuck oder auch mit einer Hämatit-Rosenkranzkette sowohl bronze matt als auch versilbert angeboten. Außergewöhnlich ist hier jeweils die beidseitige Prägung, die es z.B. möglich macht, das Ostergeschehen originell verdichtet darzustellen: auf der einen Seite der Gekreuzigte, auf der anderen der Auferstandene!

Auch in den Wortkreuzen – ebenfalls als Wand- oder Halsschmuck – werden Glaubensinhalte sehr kompakt vermittelt: Glaube-Hoffnung-Liebe, Weg-Wahrheit-Leben und weitere zehn Themen.

Die gesamte und nunmehr deutlich erweiterte SacralDesign-Kollektion finden Sie ab sofort im neuen Online-Shop: www.sacraldesign-shop.de

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Sonderwünsche haben oder mit uns individuelle Anfertigungen realisieren wollen.

jermerSacralDesign produziert und verlegt Gegenstände der religiösen Kunst und Schmuck.

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Am Dockfüsschen 14
53501 Grafschaft
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50676 Köln
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Schmerzen bei jeder Bewegung: Das ewige Kreuz mit dem Knie

Tipps der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg in Bad Abbach, wie die Knie bis ins hohe Alter fit bleiben

Schmerzen bei jeder Bewegung: Das ewige Kreuz mit dem Knie

(NL/3050179678) Bad Abbach – Bänderrisse, Meniskusschäden, Rheuma, Kniearthrose: Etwa 20 Millionen Deutsche haben Probleme mit dem Knie und müssen mit Abnutzungserscheinungen an den Kniegelenken leben. Jedes Jahr verletzen sich rund 100.000 Deutsche an den Kreuzbändern und 300.000 Menschen werden am Meniskus operiert.

Etwa 80 Prozent der über 50-Jährigen haben heute Probleme mit den Gelenken, schätzt Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach. Das ostbayerische Klinikum wurde jetzt als Endoprothetik-Zentrum für die Maximalversorgung unter anderem für Knie-Implantationen zertifiziert. In Bayern gibt es derzeit nur noch zwei, von deutschlandweit 16 solchen Einrichtungen.

Fakt ist: Überlastung schädigt das Knie als das größte und komplizierteste Gelenk im menschlichen Körper.

Es erfordert einen komplizierten Apparat aus Bändern, Sehnen und Menisken, damit Ober- und Unterschenkel gut miteinander verbunden
werden. Verständlich, dass dieser komplizierte Gelenkapparat deshalb anfällig ist für Verletzungen und Überlastungen vor allem beim Sport.

Kniebrecher Sportarten:

Bekannt als Kniebrecher sind Fußball und Skilauf. Noch gefährlicher
sind Handball, Basketball und Volleyball. Auch Badminton, Bowling, Snowboarden oder Turnen bergen Gefahren.
Weit kniefreundlicher sind Sportart wie Schwimmen, Radfahren, Skilanglauf, Walken, Gymnastik oder Wandern. Selbst für das Laufen gilt: Nur wer trainiert ist und gesunde Knie hat, sollte Joggen, denn das Gewicht, das bei jedem Schritt auf das Knie einwirkt, ist doppelt so hoch wie etwa beim Nordic Walking.

Weitaus häufiger schuld an einer Schädigung des Kniegelenks sind jedoch andersartige Überlastungen, zum Beispiel die Folgen unserer Lebensweise. Schon allein der aufrechte Gang bewirkt eine vermehrte Abnutzung der Knorpelflächen. Beim Treppensteigen lastet das Sechs- bis Achtfache des normalen Körpergewichtes auf dem Gelenk. Verstärkt wird dieses Problem durch Übergewicht.

Personen, die sich wenig bewegen, haben andererseits untrainierte Muskeln. Das führt zu Unsicherheiten im Bewegungsablauf und dadurch erhöhten Druck aufs Knie. Durch diese erhöhte Beanspruchung kann die Knorpelschicht verschleißen – dann spricht man von Knie-Arthrose. Dosierte Bewegung ist wichtig. Schonung führt zu Muskelschwäche und Koordinationsstörungen. Dies betrifft bis zu 90 Prozent der älteren Menschen betreffen. Deshalb gilt: Einerseits Extrembelastungen des Knies möglichst vermeiden, andererseits braucht das Gelenk Bewegung und muss schonend belastet werden, damit der Knorpel konsequent ernährt wird und dauerhaft gesund bleibt.

Letzte Möglichkeit zur Behebung verschleißbedingter Knieprobleme sind dann oft chirurgische Eingriffe. Wichtig ist dabei große Erfahrung und die daraus resultierende Routine der behandelnden Ärzte. Alleine in der Orthopädischen Klinik in Bad Abbach beispielsweise werden jährlich rund 20.000 Patienten ambulant behandelt und 5000 Operationen durchgeführt.

Das Zentrum gilt heute international als Vorreiter für minimalinvasive Operationsverfahren und Präzisionsnavigation in der Gelenk-Chirurgie.

Entsprechend gut sind die Behandlungsergebnisse und ist die Zufriedenheit der Patienten: So erhielt der Direktor des Klinikums, Professor Dr. Grifka in der vom Nachrichtenmagazin Focus regelmäßig veröffentlichten Liste der besten Ärzte Deutschlands unter anderem in der Rubrik Kniespezialisten Bestnoten bei den Kriterien von Kollegen empfohlen und von Patienten empfohlen.

Wie kann man Knie-Probleme vermeiden
Tipps von Professor Dr. Joachim Grifka:

* Bei Übergewicht abnehmen, bis Sie Ihr Normalgewicht erreicht haben. Sie tun Ihren Gelenken einen großen Gefallen.
* Wenn Sie mit Kniearthrose Sport treiben, sollten Sie mehr walken als joggen – und dies am besten auf weichem Untergrund wie Wald, Erd- oder Sandboden.
* Schmerzmittel sollten immer eine vorübergehende Problemlösung bleiben. Wichtig ist, dass die Ursache für die Schmerzen beseitigt wird.
* Nutzen Sie Schuhe mit flachen Absätzen, ggf. Fersenpolster

Mit modernen Operationstechniken wird heute im Fall notwendiger Meniskusoperationen etwa in der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach versucht, den Meniskus möglichst weitgehend zu erhalten. Denn die Erfahrung zeigt: Die Komplettentfernung des Meniskus trägt dazu bei, dass im Laufe von zehn Jahren nach der Operation die Gefahr einer irreparablen Arthrose erheblich zunimmt.

Sie finden diesen und weitere Pressetexte, Fotos sowie interessante Infos unter der Web-Adresse:
http://orthopaedie.newswork.de

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PASSIONSFESTSPIELE im Ruhrgebiet

Die 1. Gelsenkirchener Passionsspiele starten im Februar

PASSIONSFESTSPIELE im Ruhrgebiet

Am 13. Februar um 19:00 Uhr fällt in der evangelischen Kirche an der Steelerstr. 48 in Gelsenkirchen der Startschuss für die 1. Gelsenkirchener Passionsfestspiele.

Seit September 2012 laufen bereits die Proben in der Kirche mit einem 25-köpfigen Ensemble, bestehend aus Laienschauspielern und professionellen Darstellern. Und die Zuschauer erwartet keine Lesung oder kleine szenische Andeutungen, sondern eine abendfüllende Theaterveranstaltung. Und bei seiner Inszenierung verzichtet Regisseur Elmar Rasch auf ein aufwändiges Bühnenbild. Rasch: „Warum sollte ich den wunderschönen Altarraum in der Kirche mit Kulissen zustellen. Außerdem würden bei einer Passion, in der es doch viele stille Szenen gibt, ständige Umbauten für neue Spielsituationen nur störend wirken.“ Das Kreuz für die spätere Szene der Kreuzigung ist auf einer Empore installiert und wirkt gespenstisch im Licht eines Verfolgers.

Jesse Krauß, Darsteller des Jesus Christus, ist gut vorbereitet und fiebert bereits der Premiere entgegen. Und mit ihm freut sich das ganze Ensemble auf die 15 Vorstellungen, die bis zum 01.04.2013 stattfinden werden.

Pfarrer Rolf Neuhaus stellt für die Passionsspiele seine Kirche zur Verfügung. Neuhaus: „Das Publikum darf sich auf ein außergewöhnliches Theaterprojekt und auf eine spannende Inszenierung freuen, und wir hoffen auf reges Publikumsinteresse.“

Ein derartiges Theaterprojekt hat es im ganzen Ruhrgebiet bisher noch nie gegeben, das auch den Gedanken der Kulturhauptstadt wieder aufleben lässt. Denn hier stehen Darsteller aus fünf unterschiedlichen Ruhrgebietsstädte gemeinsam auf der „Kirchenbühne“ und spielen für Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Ein Theaterabend, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Für die Ticketbestellung und Reservierung gibt es folgend Optionen:

Über die Webseite www.buehneimrevier.de Zur Seite der Bühne im Revier
Über die Ticket-Hotline 0209 / 14979866
Und an allen WAZ-Vorverkaufsstellen

Theater

Kontakt:
Bühne im Revier
Elmar Rasch
Schemannstr. 49b
45884 Gelsenkirchen
020914979866
info@buehneimrevier.de
http://www.buehneimrevier.de

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Holzurne Bestatter – Unter dem Motto „gebt dem Wald Natur zurück“ würden Umnweltschützer diese nach ökologischer Verantwortung hergestellte Gutenberger Urne lieben.

Naturbestattung – Mit der Gutenberger Urne wurde ein besonderes Patent entwickelt. Eine Holzurne, die Schmuckurne und Aschekapsel in einem ist.

Holzurne Bestatter - Unter dem Motto "gebt dem Wald Natur zurück" würden Umnweltschützer diese nach ökologischer Verantwortung hergestellte Gutenberger Urne lieben.

Holzurne Gutenberger Urne

Die Gutenberger Urne eine Holzurne mit ökologischer Verantwortung für Naturbestattungen

Wald- und Naturfriedhöfe entstehen mittlerweile in ganz Deutschland auch außerhalb der Friedhofsmauern.
Unter dem Motto „gebt dem Wald Natur zurück“ würden Umnweltschützer diese nach ökologischer Verantwortung hergestellte Gutenberger Urne lieben.

So ist es dem Hersteller für Holzurnen gelungen mit viel Bewusstsein für unsere Umwelt eine biologisch abbaubare Massivholzurne aus heimischem Buche Massivholz mit Holzverschluss, das heißt – ohne Lacke und Farben und ohne Kunststoffe – herzustellen. Andere heimische Hölzer und eingefräste Motive sind auf Anfrage ebenfalls möglich.
Eine Urne ökologisch hergestellt – im Einklang mit der NATUR – kann so an die Natur zurückgegeben werden.

Dem Hersteller (Gutenberger Urne) ist es ein Anliegen ungetrennte Hölzer nur mit Fischleim verleimt, welcher aus tierischen und natürlichen Erzeugnissen besteht, zu verwenden. Die Urne ist nicht oberflächenbehandelt, sondern fein geschliffen roh, mit viel Liebe zum Detail hergestellt.

Auch auf die Verwendung von Metallen wie bei sonst üblichen Urnen, die mit nicht verrottbaren Aschekapseln und Metalldeckeln (Deckel mit den Initialen der Verstorbenen) ausgestattet sind, verzichtet der Hersteller bei dieser Natururne.

Bei den herkömmlichen Urnen würden in den nächsten Jahren tausende Urnen an den Wurzeln der Bäume beigesetzt. Das hieße Weißblechdeckel die mit einer Legierung von Zinn und Zink überzogen sind würden den empfindlichen Mikroorganismus des Waldbodens schädigen.

Mit der Gutenberger Urne wurde ein besonderes Patent entwickelt. Eine Holzurne, die Schmuckurne und Aschekapsel in einem ist. Diese Urne ist im Krematorium direkt an der Aschenmühle befüllbar.
Sie wird mit einem speziellen inneren Verschluss aus Massivholz so verschlossen, dass ein Öffnen durch Unbefugte nicht möglich ist. Die Urne ist somit gemäß DIN 3198 behördlich verschlossen.
Der innere Holzverschlussdeckel ist 100 mm rund ausgefräst. Damit können Krematorien, die nicht mit Aufkleber sondern ausschließlich mit Weißblechdeckeln arbeiten, denselben mit der Normzange in die Ausfräsung einbringen.
Ideal wäre es natürlich, wenn auf den Weißblechdeckel vollständig verzichtet und nur ein Klebe-Etikett angebracht würde. Den gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die Identifikation der Asche ist durch den in der Urne befindlichen Schamottstein genüge getan. Der Bestatter oder Friedhofsangestellte könnten kurz vor der Beisetzung auf dem Friedhof den Deckel gegen ein eigenes Papier-Etikett austauschen und die Urne wäre zu 100% biologisch.

Der Hersteller der Gutenberger Urne schuf auch eine soziale Verantwortung für Krematoriumstechniker. Gemäß den technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 402 und TRGS 403 soll giftiger Staub der Asche am Arbeitsplatz vermieden werden.

Die Gutenberger Urne wurde deshalb mit einem speziellen Adapter für die Aschenmühlen (Befüllanlagen) der Krematorien ausgeliefert, der nach der Befüllung entfernt wird. Dieser Adapter der GUTENBERGER URNE verbessert die Staubwerte der Atemluft am Arbeitsplatz im Krematorium. So hat der Krematoriumstechniker ein besseres, gesünderes und angenehmeres Arbeiten.
Krematorien wie Braubach-Dachsenhausen, Aachen, Köln, Landau, Hermeskeil, Mainz, Koblenz, Essen, Hagen, Siegen, Lüdenscheid u.v.m. arbeiten bereits mit dieser Urne.

In den Bestattungswäldern RuheForst Niederhosenbach, RuheForst Hümmel, RuheForst Pfälzerwald Bad Dürkheim, RuheForst Wildenburger Land, RuheForst Südpfälzerbergland Wilgartswiesen, RuheForst Rheinhessen-Nahe Waldalgesheim, RuheForst Losheim, RuheForst Hagen, RuheForst Bad Driburg, RuheForst Westmünsterland Coesfeld, RuheForst Rügen Absthagen und Friedhofswald Siegen wird die Gutenberger Urne bereits eingesetzt.

Die Georg-August-Universität Göttingen prüfte die Gutenberger Urne auf Schadstoffe im August 2010.

Gutenberger Urnen sind mit der Eintragung des Gebrauchsmusters unter der Nummer 20 2009 011 794.4 beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützt.

Der Kauf einer Gutenberger Urne entscheiden Sie sich mit der Natur und der Umwelt im Einklang zu sein.

Zu beziehen sind die Gutenberger Urnen über das Bestattungsinstitut Welt-Bestattung und im Urnen Shop für Privatkunden Sie können diese Naturholzurne im Design verschiedenartig gestalten. So kann zum Beispiel eine Ausfräsung mit den Motiven Baum, Kreuz oder Lebensfluss mit Edelsteinen bestückt werden oder die Urne in Blumen- oder Tiermotiven bemalt, bestellt werden. Wir gehen auch gerne auf Ihre individuellen Gestaltungswünsche ein.

Als modernes Bestattungsinstitut sind wir bestrebt, die Balance zwischen Tradition und Fortschritt zu finden. Und auch die Art der Bestattungen unterliegt dem Wandel der Zeit. Das Bedürfnis nach Individualität ist gewachsen. Deshalb bieten wir das Bestattungsunternehmen Welt-Bestattung, neben der traditionellen Erdbestattung alle Möglichkeiten von Bestattungsarten an. Wir beraten Sie kostenlos NEUTRAL über alle Bestattungsarten und die dadurch resultierenden Kosten einer Beerdigung.

Kontakt:
Welt-Bestattung
Angela Stegerwald
Bronnbachergasse 14
97070 Würzburg
093146088479
angela.stegerwald@welt-bestattung.de
http://www.gestorben-am.de

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9. Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

Bereits zum 9. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, zum Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rahmen geehrt.

„Jeder Blutspender ist ein Held“ lautet das Motto des 9. Weltblutspendertages, der zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert wird. Da zu einer Geburtstagsfeier auch Gäste gehören, werden an diesem Tag wieder 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich besonders für das Blutspendewesen engagieren, nach Berlin eingeladen und geehrt.

Aber nicht nur der Geburtstag von Karl Landsteiner, der einer der bedeutendsten Mediziner der Welt war und für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt, wird am Weltblutspendertag gefeiert. Vielmehr dient dieser dazu, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Versorgung der Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen ist.

Die rund 15.000 Blutspenden, die hierfür deutschlandweit täglich nötig sind, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Stellvertretend für sie alle werden 65 Personen im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt im Berliner Humboldt Carré geehrt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

– aus Baden-Württemberg: Rainer Dannemann aus Ravensburg, Andrea und Reinhold Dreher aus Rechtenstein, Horst Klingberg aus Stuttgart, Melanie Rose aus Bad Friedrichshall, Georg Schultes aus Möckmühl, Matthias Sigrist aus Zimmern o.R. und Katharina Weller aus Bad Dürrheim.

– aus Bayern: Johann Georg Horst Distler aus Heroldsberg, Isabel Hamp aus Obenhausen, Alois Josef Klemm aus Kirchzell, Günther Erich Meyer aus Meeder, Alois Oswald aus Schöllnach, Elfriede Sand aus Neumarkt, Ulrike Susanne Schneider aus Heustreu, Manfred Schuster aus Jengen und Annerose Welser-Egen aus Hitzhofen.

– aus Berlin: Siegfried Goldmann, aus Marzahn-Hellersdorf.

– aus Brandenburg: Birgid Lembke aus Wittenberge, Volker Stemmle aus Falkensee und Helga Vogel aus Lübbenau.

– aus Bremen: Reiner Janßen aus Bremen-Hulsberg.

– aus Hessen: Horst Gierke aus Wiesbaden, Jürgen Gille aus Münster, Rebecca Müller aus Philippsthal, Patrick Ristau aus Weiterstadt, Alexandra Schwarzer aus Haiger und Lisa Walther aus Kriftel.

– aus Mecklenburg-Vorpommern: Siegrid Kretschmann aus Schlagsdorf, Elke Beckert aus Neubrandenburg und Norbert Köhler aus Jürgenstorf.

– aus Niedersachsen: Dieter Bast und Günther Schneemann aus Nienburg, Elisabeth Bormann aus Salzgitter, Wilhelm Dreyer aus Walsrode, Ute Fröhlich aus Oldenburg, Jürgen Schwarze aus Elze und Horst Uthe aus Aerzen.

– aus Nordrhein-Westfalen: Rolf Bäumchen aus Wipperfürth, Karl Eggers aus Brakel, Karl Heinz Gebauer aus Ratingen, Theo Huthmacher aus Düren, Jan-Dirk Jungvogel aus Espelkamp, Stefanie Merschbrock aus Rietberg ,Heiko Oppenheuser aus Olpe, Detlef Pietsch aus Hövelhof, Daniela und Sören Schnittker aus Iserlohn, Jürgen Struck aus Wenden und Heinz Termath aus Euskirchen.

– aus Rheinland-Pfalz: Hans-Peter Jax aus Kelberg, Rolf Nick aus Höhn und Brigitte Paulus aus Waldlaubersheim.

– aus dem Saarland: Dietmar Kammer aus Saarwellingen.

– aus Sachsen: Birgit Blechschmidt aus Bergen, Maria Engel aus Hohenstein-Ernstthal, Dr. Matthias Enke aus Dresden, Dirk Härtwig aus Chemnitz und Gudrun Ranft aus Hoyerswerda.

– aus Sachsen-Anhalt: Renate Hanusa aus Dessau-Roßlau und Lothar Hentschel aus Hettstedt.

– aus Schleswig-Holstein: Sibylle Eggers aus Reinbek, Erika Heymann aus Heide und Klaus Jacobsen aus Büchen.

– aus Thüringen: Jutta Dornis aus Erfurt und Steffen Gärtner aus Gera.

Reichlich Berliner Luft werden die Ehrengäste an den drei Tagen ihres Aufenthaltes schnuppern. Beispielsweise in rund 100 Meter Höhe am Panoramapunkt Potsdamer Platz, der mit Europas schnellstem Fahrstuhl in 20 Sekunden erreicht werden kann. Passend zum Thema Weltblutspendertag wird zudem das Musical „Tanz der Vampire“ im Stage Theater des Westens besucht. Eine Schifffahrt durch Berlins historische Mitte rundet das Programm ab, bevor als Höhepunkt die feierliche Abendveranstaltung im Humboldt Carré, bei der die Auszeichnung mit der von Jette Joop designten Ehrennadel und die Übergabe einer Ehrenurkunde durch die DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg sowie die Rotkreuz-Botschafterin Carmen Nebel erfolgt.

„Das Blutspendewesen lebt von der freiwilligen und unentgeltlichen Bereitschaft zu Helfen. Das gilt sowohl für die Blutspender, als auch die ehrenamtlichen Helfer. Eine Vielzahl von Patienten verdankt diesen Menschen ihr Leben, ohne sie jemals getroffen zu haben. Am Weltblutspendertag sollen sie im Mittelpunkt stehen und ihr Engagement entsprechend gewürdigt werden“, erklärt die Vizepräsidentin des DRK, Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.

Am Weltblutspendertag wird aber nicht nur in Deutschland das Engagement von Blutspendern und ehrenamtlichen Helfern gewürdigt. Weltweit engagieren sich am 14. Juni neben der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK) auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) und weisen auf die besondere Bedeutung des Blutspendens hin.

Weitere Informationen, detaillierte Auskünfte zur Blutspende sowie zu den aktuellen Blutspendeterminen sind unter der kostenlosen Spender-Hotline 0800 – 11 949 11 oder im Internet unter http://www.blutspende.de abrufbar.

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

Über den Weltblutspendertag:

Am Weltblutspendertag am 14. Juni ehrt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) besonders verdiente Blutspender und Ehrenamtliche. Die Blutspendedienste des DRK laden dazu seit 2004 jedes Jahr 65 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland stellvertretend für die jährlich 3,8 Millionen Blutspender/innen beim DRK zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein. Damit würdigt das DRK das freiwillige und unentgeltliche Engagement seiner besonders aktiven Blutspender und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Blutspendedienste.

Während ihres Hauptstadtaufenthaltes erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Höhepunkt ist ein festlicher Empfang am Abend des Weltblutspendertages. Hier erhalten die Gäste aus der Hand des DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters und der DRK-Botschafterin Carmen Nebel eine Ehrenurkunde sowie die von der DRK-Botschafterin Jette Joop eigens für diesen Anlass gestaltete Ehrennadel der Blutspendedienste. Weiterer Höhepunkt bereits am Vorabend des Weltblutspendertages ist ein Besuch des Musicals „Tanz der Vampire“ im Stage Theater des Westens.

Weltblutspendertag

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften den Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

In Deutschland werden jährlich knapp fünf Millionen Vollblutspenden benötigt. Davon stellen die sieben DRK-Blutspendedienste jährlich 3,8 Millionen Vollblutspenden. Das entspricht 15.000 Blutspenden täglich oder elf Spenden pro Minute allein beim DRK. Das DRK deckt auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 75 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter http://www.blutspende.de abrufbar.

Deutsches Rotes Kreuz – Generalsekretariat
Andreas Rieger
Carstennstraße 58
12205 Berlin
+49 (0) 30 8 54 04 – 153

http://www.drk.de
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