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Vom nautischen Offizier zum Kreuzfahrtberater

Der nautische Offizier Christian Baumann, bekannt aus der ARD-Doku „Verrückt nach Meer“, geht neue Wege.

Vom nautischen Offizier zum Kreuzfahrtberater

Der ehemalige nautische Wachoffizier Christian Baumann eröffnete kürzlich ein Reisebüro, welches sich speziell auf die Bedürfnisse von Kreuzfahrern oder Newcomern ausrichtet. Ob AIDA Cruises, Phoenix Reisen, MSC oder Hapag-Lloyd Kreuzfahrten: in seinem Portfolio finden sich alle namhaften Reedereien und Veranstalter wieder. Der unabhängige Kreuzfahrt-Berater bietet zudem diverse Gruppenreisen an, die er exklusiv zusammenstellt. So können seine Kunden Kreuzfahrtluft schnuppern und dabei von der Gruppendynamik sowie von seiner persönlichen Begleitung während der Reise an Bord und an Land profitieren. Dieses Angebot unterscheidet sich maßgeblich von anderen Reisebüros.

Der Kreuzfahrt-Experte gibt seine gesammelten Erfahrungen auf ausgewählten Reisemessen wieder und unterhält die Messebesucher mit fachlich fundierten Vorträgen zum Thema Kreuzfahrten. Demnächst ist er auf den Messen in den Städten Stuttgart, Hannover und Hamburg vor Ort. Messebesucher haben dann die Gelegenheit, persönlich mit ihm ins Gespräch zu kommen.

„Ich freue mich, dass ich mit meinem Know-how das individuelle und beste Angebot aus einer Vielzahl von Reedereien finde. Dabei schätzen meine Kunden und Fans die von mir in den letzten sieben Jahren gesammelten Erfahrungen auf Kreuzfahrtschiffen – weltweit.“, sagt Christian Baumann.

Kreuzfahrt-Begeisterte erhalten auf seinem Kreuzfahrt-Portal www.kreuzfahrt-begeistert.de wertvolle Tipps rund um das Thema Kreuzfahrten. Wer vom Urlaub auf hoher See träumt, kann sich unverbindlich und kostenfrei unter www.baumann-kreuzfahrten.de beraten lassen. Hierfür nutzt Baumann für seine Reiseberatung eine innovative Technologie. So können sich sogar Interessierte die von dem unabhängigen Kreuzfahrt-Berater zusammengestellten Reiseoptionen bequem über einen Link zur Ansicht online ansehen.

Über Christian Baumann Kreuzfahrten:

Christian Baumann Kreuzfahrten ist ein Einzelunternehmen für die Vermittlung von Reiseleistungen. Seine Agentur ist spezialisiert auf die Beratung und den Verkauf von Kreuzfahrten. Der Experte der Kreuzfahrt-Welt vermittelt unter anderem ausgewählte Gruppenreisen und betreut seine Kunden sogar persönlich an Bord.

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Historische Raddampferkreuzfahrt über Ostern 2018

Mit Schaufelraddampfer von Dresden nach Hamburg

Historische Raddampferkreuzfahrt über Ostern 2018

Der historische Schaufelraddampfer „Dresden“.

Für Ostern 2018 (Hinreise: 30.03.-04.04.2018, Rückreise: 02.04.-07.04.2018) hat die Reiseagentur Dresdner Reisewunsch etwas ganz Besonderes geplant: Eine einzigartige Raddampferkreuzfahrt von Dresden nach Lauenburg mit dem Personendampfer „Dresden“. Eingeplant sind Stopps in Torgau, Wittenberg, Dessau, Magdeburg, Tangermünde und Wittenberge sowie als Highlight eine Tagestour mit dem historischen Raddampfer „Kaiser Willhelm“ nach Hamburg.

Elegante Salons, großzügige Freidecks, über drei Meter große Schaufelräder und 300 PS: Das ist das Flaggschiff der sächsischen Dampfschifffahrt, der Raddampfer „Dresden“. Vor über 90 Jahren in Dresden gebaut, begeistert er noch heute seine Gäste und bietet ein einmaliges und historisches Fahrerlebnis.

Dieses Erlebnis ermöglicht nun die Reiseagentur Dresdner Reisewunsch und erfüllt den Kindheitstraum vieler Kunden, einmal über die Elbe mit dem Raddampfer nach Lauenburg (Hamburg) zu fahren. Die Kreuzfahrt über Ostern kann von Dresden nach Lauenburg mit Anschlussübernachtung in Hamburg oder auch in umgekehrter Reihenfolge gebucht werden. Natürlich sind auch Teilstrecken als Halbtages- oder Tagestickets möglich.

Los geht es am 30.03.2018 in Dresden. An Bord stehen allen Gästen feste Sitzplätze auf dem Ober- bzw. Unterdeck zur Verfügung, wo sie durch die „ElbeZeit“ kulinarisch verwöhnt werden. Alternativ gibt es auch eine Vielzahl an überdachten Außenplätzen.

Während der Fahrt kann man einfach die herrliche Landschaft entlang der Elbe genießen oder mit Informationen zur Strecke und den angefahrenen Städten seinen Wissensdurst stillen. Auf ausgewählten Teilstrecken gibt es zudem ein passendes Rahmenprogramm. Abends ist genug Zeit, um die angelaufene Hafenstadt selbstständig oder per gebuchtem Ausflug zu erkunden.

Die fünf Übernachtungen finden jeweils in vom Veranstalter ausgewählten Mittelklassehotels statt. Selbstverständlich ist der Transfer zum Nachtquartier und zurück inklusive. Zudem bietet jedes Hotel seinen Gästen ein umfangreiches Frühstücksbuffett. Außerdem gibt es während der gesamten Reise einen Gepäckservice, so dass Fahrgäste an Bord ausschließlich mit Handgepäck reisen können. Die Koffer werden mit Bussen von Hotel zu Hotel gebracht.

Angekommen in Lauenburg gibt es noch ein besonderes Highlight: Der Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ steht zu einer Fahrt von Lauenburg zum Hamburger Hafen und wieder zurück bereit. Nach der Rundfahrt geht es mit Bussen ins Hotel nach Hamburg, wo die Gäste den Abend entspannt mit vielen neuen Eindrücken verbringen können. Danach treten die Fahrgäste die Rückreise mit modernen Reisebussen oder der Deutschen Bahn nach Dresden an. Für Gäste, welche die Kreuzfahrt in umgekehrter Reihenfolge gebucht haben, beginnt hier die Reise mit dem Raddampfer „Dresden“ von Lauenburg nach Dresden.

Die Hin- oder Rücktour der Raddampferkreuzfahrt kann ab 799 EUR, Halbtagestickets ab 49 EUR und Tagestickets ab 95 EUR inkl. aller ausgeschriebenen Leistungen online oder unter Tel. 0351-45415906 sowie in verschiedenen Tourismusbüros gebucht werden. Für alle Interessenten findet am 13.12.2017 um 19 Uhr ein Informationsabend am Flughafen Dresden statt. Anmeldungen für diese Veranstaltung, weitere Informationen und Ticket-Buchungen sind unter www.raddampferkreuzfahrt.de möglich.

Reisedaten:
Hinreise: 30.03. bis 04.04.2018 (6 Tage)
Rückreise: 02.04. bis 07.04.2018 (6 Tage)

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Neuer Schöner Spaß: „Viel mehr Urlaub auf hoher See“ erschienen

Neue heitere Kurzgeschichten rund um die Kreuzfahrt

Neuer Schöner Spaß: "Viel mehr Urlaub auf hoher See" erschienen

Zum dritten Mal heißt es „Leinen los!“ mit dem bekannten fränkischen Kreuzfahrtautoren Stefan Schöner. Nach den erfolgreichen Kurzgeschichtenbänden „Urlaub auf hoher See“ und „Mehr Urlaub auf hoher See“ beweist seine neue Sammlung an Kurzgeschichten mit dem Titel Viel mehr Urlaub auf hoher See, dass kein Mangel an heiteren und skurrilen Begebenheiten herrscht, die Schöner mit einem Augenzwinkern erzählen kann.

Ob es sich um die Leistungen der Reedereien und ihrer Mitarbeiter dreht, ob er und seine Frau sich in Hindernisse internationaler Bürokratie verwickeln, sich mit widerborstigen Reedereien auseinandersetzen oder ob ihn die Tücke des Objekts in einen Kampf mit einem Badezimmermülleiner zwingt – Stefan Schöner beobachtet scharf und erzählt seine Abenteuer mit dem bekannten feinsinnigen Humor.

Und wie immer liefert er Einblicke in den Betrieb eines Kreuzfahrtschiffes und die Abläufe einer Branche, die immer noch nach ihren eigenen, ganz besonderen Regeln lebt.

Erhältlich ist „Viel mehr Urlaub auf hoher See“ (ISBN 978-3-939408-56-7) von Stefan Schöner ab sofort für 10,99 Euro im Buchhandel oder versandkostenfrei direkt beim Westflügel Verlag unter http://www.westfluegel-shop.de/viel-mehr-urlaub-auf-hoher-see/

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

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Langzeit-Kreuzfahrten.de Mit 66 Jahren fängt das Abenteuer an!

Urlaubsziel Kreuzfahrtschiff erlebt eine Renaissance Lebensabend auf den Weltmeeren verbringen

Langzeit-Kreuzfahrten.de  Mit 66 Jahren fängt das Abenteuer an!

(NL/1700961161) Ein junges Startup-Projekt hat im Zuge des Booms um die neue Generation der Kreuzfahrtschiffe eine immer stärker wachsende Zielgruppe ausgemacht – die Langzeit-Urlauber.

Dortmund, 15.11.2017: Die Startup-Mentoren der SDC Ventures GmbH fügen ihrem Portfolio an Projekten einen weiteren Baustein hinzu: https://www.langzeit-kreuzfahrten.de/.

Wer hätte das noch vor einigen Jahren gedacht: Kreuzfahrten sind hip! Keine Spur mehr davon, dass man mit einem Kreuzfahrtschiff automatisch eine Reise für die älteren Semester unter uns verbindet. Die Kreuzfahrtriesen haben sich zu einer Attraktion für Jung und Alt gemausert. Sie sind zu einem ganz eigenen Urlaubsziel geworden.

Kreuzfahrtschiffe sind heutzutage mehrstöckige schwimmende Hotels, die keinen Wunsch an Luxus und Komfort offen lassen. Immer mehr Anbieter und vor allem immer wieder neue Routen sorgen dafür, dass eine Kreuzfahrt nicht mehr nur etwas für Großverdiener ist.

Hinzu kommt, dass sich das Reiseverhalten der Urlauber verändert hat. Politische Unruhen haben zu einem Umdenken geführt und die altehrwürdigen Reiseziele wurden abgelöst durch neue Routen in bisher wenig frequentierte Regionen. Dank der neuen Kreuzfahrtschiffe gelangt man dorthin auf sehr komfortable Art und Weise. Zudem ist der Urlauber sehr flexibel was die Landgänge betrifft. Sollte er dazu keine Lust verspüren, bieten ihm die neuen Luxusschiffe ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Die Kreuzfahrtdampfer haben ihr angestaubtes Image längst abgelegt und sind mittlerweile für ein breites Publikum attraktiv. Ein junges Startup-Projekt hat im Zuge dieser Entwicklung eine weitere Zielgruppe ausgemacht, welche vom Boom um die neue Generation der Kreuzfahrtschiffe profitieren können: die Langzeit-Urlauber.

Lebensabend auf den Weltmeeren verbringen

Auf www.langzeit-kreuzfahrten.de können sich die Interessenten Angebote für eine mehrmonatige Kreuzfahrt erstellen lassen. Das junge Gründerteam kümmert sich dabei um alle organisatorischen Schritte und offeriert den Kunden am Ende das für sie beste Angebot. Das Projekt orientiert sich dabei an den bekannten großen Urlaubsportalen, mit dem Unterschied, dass die Angebotserstellung komplett individuell und persönlich vonstatten geht. Unterstützung erhalten die Jung-Unternehmer dabei von den Startup-Mentoren der SDC Ventures GmbH:
www.langzeit-kreuzfahrten.de ist es gelungen, eine Nische im Dschungel der Urlaubsangebote zu finden. In Verbindung mit der aktuellen Entwicklung bei den Kreuzfahrtschiffen fanden wir das Konzept sehr schlüssig und überzeugend. Wir wollen das junge Projekt mit Manpower und unserer Erfahrung aus anderen Dienstleistungsprojekten unterstützen. Ziel soll es sein, das Projekt zu etablieren und zum ersten Ansprechpartner für diese ganz spezielle Zielgruppe zu machen., so Philip Cappelletti, Projektverantwortlicher bei der SDC Ventures GmbH.

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Wer kommt mit auf den Ausflug nach Saona?

Dominikanische Trauminsel bei „Saona Crusoe VIP“ nachhaltig erleben

Wer kommt mit auf den Ausflug nach Saona?

Traumstrände unter Kokospalmen (Bildquelle: © Seavisbayahibe.com)

Bayahibe/Dominicus, Dominikanische Republik – La Romana/Punta Cana – Sowohl die endlos langen Palmenstrände von Punta Cana am Atlantik als auch die ruhigen und kleineren Strände von Bayahibe und Dominikus am karibischen Meer laden ganzjährig mit einer Vielzahl von luxuriösen Ressorts und All-Inklusive-Angeboten zum entspannten Badeurlaub in die Dominikanische Republik ein. In den Urlaubskatalogen von Neckermann, TUI oder Aida werden Puderzuckerstrände unter Palmen, tropische Naturparadiese, fröhlich-bunte Städtchen mit der Leichtigkeit des karibischen Lebensgefühls beworben. Auf der kleinen Insel Saona mit dem Fischerdörfchen Mano Juan werden diese Träume auf jeden Fall wahr.

Die Trauminsel Saona liegt mitten im Naturschutzgebiet des Nationalparks „Parque del Este“. Das „wunderschöne Fleckchen Erde“ wird von Urlaubsgästen in der Dominikanischen Republik sehr gerne bei einem Tagesausflug besucht. Aber auch Kreuzfahrer erleben den Ausflug nach Saona oft „als den schönsten Ausflug auf unserer Karibik-Kreuzfahrt“.

Die neue Kreuzfahrtsaison mit Aida oder TUI Mein Schiff entlang der karibischen Inseln startet im November 2017. Kreuzfahrtgäste können bei verschiedenen Kreuzfahrtrouten durch die Großen oder Kleinen Antillen die Inseln in all ihrer karibischen Schönheit erleben. An- und Abreise bei den Routen ist oft der internationale Airport in La Romana in der Dominikanischen Republik. Vom Cruise Port La Romana können Kreuzfahrer die Flora und Fauna der Dominikanischen Republik bei verschiedenen Tagesausflügen kennenlernen.

Kreuzfahrtgäste erleben beim Ausflug mit SeavisTours gerne die Insel Saona

Der Ausflugsanbieter SeavisTours in der Dominikanischen Republik hat sein Angebot von Land- und Wasserausflügen für Kreuzfahrtgäste ab Kreuzfahrthafen La Romana spezialisiert. Kreuzfahrtgäste können bis zu zwei Jahre vorab ihre Ausflüge online reservieren. Die „Saona Crusoe VIP“ ist vom Zeitrahmen auf die Zeiten der Kreuzfahrtschiffe „TUI Mein Schiff“ und „AIDA“ angepasst, welche in La Romana für einen Tag anlegen. „Bei uns können die Kreuzfahrer ihren Ausflug in kleinen Gruppen buchen und jenseits der breiten Touristenströme Land und Leute erleben“, erklärt der deutsche Account Manager Udo von SeavisTours. Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lassen sich gerne vorab am Telefon beraten, wenn offene Punkte bei der Onlinebuchung zu klären sind. Für Kreuzfahrtgäste stehen die Land- und Wasserausflüge „Wunder der Natur“ (halbtags), „Tanama-Fluss-Tag“, „Nature Complete“ sowie „Saona Crusoe VIP“ zur Auswahl. (Informationen auf http://www.seavisbayahibe.com/kreuzfahrtausfluege.htm ). Familien oder Pärchen fühlen sich hier gleichermaßen wohl, da die Ausflüge qualitativ hochwertig in deutschsprachigen Kleingruppen stattfinden. Authentische Orte jenseits von Massentourismus machen die Ausflüge zu einem unvergesslich schönen Erlebnis.

Seesterne, Schildkröten, Schnorcheln und Traumstrände auf Saona

Der beliebteste Ausflug führt die Gäste bei der „Saona Crusoe VIP“ auf die Insel Saona. Die Expedition geht mit Schnellboot an die entlegensten und schönsten Strände auf der Insel Saona zum Schnorcheln und Baden. Ein Inselstopp findet im 300 Seelen Dorf „Mano Juan“ statt mit Dorfrundgang und Besuch des Meeresschildkrötenprojektes von SeavisTours. „Wir freuen uns sehr, dass Kreuzfahrttester bei unserem Saona-Ausflug im April 2017 dabei waren und eine tolle Tour-Beschreibung https://wir-testen-und-berichten.de/seavistours-saona-vip-ausflug/ im Online-Tagebuch hinterlegt haben“, so Udo. Die Bewertung der Tester: „Der Saona Crusoe VIP Ausflug mit SeavisTours gehört zu den schönsten Ausflügen, die wir je in der Karibik machten. Ob bei einer Karibik Kreuzfahrt oder einer Reise in die Dominikanische Republik, du solltest dir diesen Tagesausflug nicht entgehen lassen!“

Mehr als 2.500 unvoreingenommenen Bewertungen auf Tripadvisor haben SeavisTours in Bayahibe mittlerweile zum Tour-Anbieter Nr. 1 von 184 bewerteten Reiseveranstaltern in der Dominikanischen Republik gemacht.

Über SeavisTours:
SeavisTours wurde 1999 in Bayahibe in der Dominikanischen Republik gegründet und ist ein voll lizenzierter Incoming-Reiseveranstalter und ein von AIDA genehmigter Touranbieter. Die Tour-Agentur bietet Ausflüge und Touren für Gäste aller Resorts in Punta Cana und Bayahibe sowie für die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die in La Romana anlegen. Seit Dezember 2008 steht die Agentur unter der Leitung der niederländischen Tourismusexperten Marion und Alexander Tilanus. Die Ökoausflüge sind nachhaltig, fair und sozial verträglich. Kombiniert werden einmalige Naturerlebnisse mit dominikanischer Kultur an authentischen Orten wie der „Tanama Dschungel Ranch“ oder der Insel Saona und Catalina. Europäische Qualitätsansprüche und Service, deutschsprachige Reiseleitung, kleine Gruppen sowie hohe Sicherheitsstandards bringen Top-Bewertungen von begeisterten Kunden auf Tripadvisor und HolidayCheck. Alle Ausflüge online und ohne Vorkasse in Deutsch buchbar auf www.seavisbayahibe.com/Welcome_d.htm

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http://www.seavisbayahibe.com/Welcome_d.htm

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Kreuzfahrer telefonieren zu Höchstpreisen!

ARAG Experten zur Handy-Nutzung auf einem Kreuzfahrtschiff

Kreuzfahrer telefonieren zu Höchstpreisen!

Die Gebühren für das Mobilfunk-Roaming aus dem Ausland wurden zum 15. Juni 2017 endgültig abgeschafft. Das sind für Urlauber eigentlich gute Nachrichten. Aber Vorsicht! Für den Handy-Gebrauch auf hoher See gelten andere Regeln; Telefonieren kann auf den sieben Weltmeeren mächtig ins Geld gehen. ARAG Experten sagen, was bei der Handy-Nutzung auf Kreuzfahrten zu beachten ist.

Satellitenverbindungen sind teuer
Auf hoher See gelten die gewohnten Tarife für die Handy-Nutzung im Ausland nicht. Dafür bedarf es des Empfangs via Mobilfunkmast an Land. Das ist aber nur in einem Hafen oder höchstens noch in Küstennähe möglich. Auf hoher See stellen die Kreuzfahrtschiffe die Verbindung in die weltweiten Telefon- und Datennetze per Satellit her. Dazu haben die Reedereien Verträge mit den Betreibern dieser Satellitennetze abgeschlossen. Der Handy-Provider hat oft ebenfalls Verträge mit dem Satellitenbetreiber abgeschlossen. Welche Minuten-, SMS- und Megabytepreise nun für jeden einzelnen Gast an Bord gelten, hängt davon ab, welcher Satellitenbetreiber das Kreuzfahrtschiff versorgt, und mit welchem Provider der jeweilige Nutzer einen Handy-Vertrag abgeschlossen hat. So zahlen die Passagiere bis zu fünf Euro pro Gesprächsminute und noch wesentlich mehr für ein Megabyte heruntergeladene Daten aus dem mobilen Internet. Auch ankommende Gespräche kosten oft mehr als einen Euro pro Minute. Weil so auch ohne lange Telefonate schnell ordentliche Summen zusammenkommen, raten die ARAG Experten den Passagieren von Kreuzfahrtschiffen, beim Verlassen der Häfen die Mailbox ganz auszuschalten. Da Smartphones unter Umständen auch ohne Zutun des Besitzers online gehen, um etwa Daten im Hintergrund zu synchronisieren, sollte man außerdem die Datenverbindung deaktivieren.

W-LAN an Bord
Die Kreuzfahrtschiffe bieten in der Regel auch W-LAN an. Die Preise hierfür sind aber ebenfalls sehr hoch und somit keine Alternative zum Telefonieren. Für eine Minute zahlen Passagiere zwischen 0,19 und 0,49 Euro. Da die Bandbreite stark von der Qualität der Satellitenverbindung abhängt, kann das simple Abrufen der eingegangenen E-Mails schon mal deutlich länger als eine Minute dauern. Auch die Stunden- oder Tagespakete, welche viele Schiffe anbieten, sind eine kostspielige Angelegenheit. Eine der führenden Kreuzfahrt-Flotten bietet auf seinen Schiffen Datenpakete zwischen 250 Megabyte und 3 Gigabyte für Preise zwischen 25 und 99 Euro an.

Vorher Informationen bei der Reederei einholen
Wer weder auf das Vergnügen einer Kreuzfahrt noch auf die Erreichbarkeit via Handy und E-Mail verzichten möchte, sollte sich vorher bei der Reederei oder dem Kreuzfahrt-Anbieter nach den Preisen erkundigen. Eine Reederei gibt es derzeit, die W-LAN kostenlos zur Verfügung stellt. ARAG Experten hoffen, dass andere Anbieter bald diesem Beispiel folgen. Dann kann die auf der Seereise gewonnene Erholung auch nach Erhalt der Handyrechnung weiter anhalten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ARAG Verbrauchertipps zu Kreuzfahrten

ARAG Experten geben Passagieren auf Kreuzfahrtschiffen wertvolle Tipps

ARAG Verbrauchertipps zu Kreuzfahrten

Krank auf der Kreuzfahrt
Eine Erkältung, Reiseübelkeit oder ein verstauchter Fuß können die erholsame Zeit an Bord durchaus trüben. Die ärztliche Versorgung ist auf den modernen Kreuzfahrtschiffen allerdings durchweg gut. So kann die Reise meist nach kurzer Pause wieder genossen werden. Stellt sich allerdings vor Reisebeginn eine ernste Erkrankung ein, sollte die gebuchte Kreuzfahrt umgehend storniert werden. Je früher dies geschieht, desto geringer sind in aller Regel die Stornokosten. Unter Umständen lohnt sich eine Reisekostenrücktrittsversicherung, besonders wenn eine teure Kreuzfahrt längere Zeit im Voraus geplant und gebucht wird. Wer auf hoher See schwer erkrankt, muss die Kreuzfahrt abbrechen, denn Spezialbehandlungen und größere Operationen sieht die Betreuung durch den Schiffsarzt nicht vor. Bei besonders aktuten Fällen werden Patienten per Hubschrauber an Land in ein Krankenhaus gebracht. Die daraus entstehenden Kosten sind unter Umständen sehr hoch. Darum raten ARAG Experten zu einer gesonderten Reisekrankenversicherung, die auch den Abbruch der Reise und den Not- sowie Heimtransport abdeckt.

Ungewollter Kabinentausch auf dem Kreuzfahrtschiff
Wenn schon Kreuzfahrt, dann auch richtig. Mit Außenkabine, eigenem Balkon und dem ungestörten Blick aufs Meer vom Bett aus. So war jedenfalls der Plan des Ehepaares, dass sich im aktuellen Fall auf Kreuzfahrt begab. Doch vor Ort mussten sie feststellen, dass sie zwar in einer Außenkabine untergebracht waren, die auch noch komfortabler als die gebuchte Kabine war. Aber statt eigenem Balkon gab es lediglich Zugang zu einer kleinen Sonnenterrasse, die auch Mitreisenden zur Verfügung stand. Auch das Meer war vom Bett aus nicht zu sehen. Das Ehepaar beharrte also auf Umzug. Doch mit einem eigenen Balkon konnte der Reiseveranstalter nicht dienen. Die enttäuschten Kreuzfahrer zogen nach der Reise vor Gericht und verlangten eine Erstattung von 10 Prozent des Reisepreises. Zu Recht, wie die ARAG Experten betonen. Denn die vertraglich vereinbarte Leistung hatte der Veranstalter nicht erbracht. Und das Upgrade in eine größere Außenkabine ohne Balkon kann nicht als adäquater Ersatz oder gar Wiedergutmachung gewertet werden. Zudem hat das Ehepaar extra einen Reisepreis-Tarif gewählt, bei dem nicht dem Veranstalter die Auswahl der Kabine überlassen wird, sondern allein dem Buchenden (Amtsgericht Rostock, Az.: 47 C 180/15).

Änderung der Reiseroute – Reisemangel oder nicht?
Der eintägige Stopp auf den Falklandinseln war der maßgebliche Grund, weshalb sich das Ehepaar ausgerechnet für diese Kreuzfahrt entschieden hatte. Und nun entfiel diese Station während des Südamerika-Törns. Für die empörten Passagiere war der Umstand ein klarer Grund, die Rückzahlung des kompletten Reisepreises sowie Schadensersatz wegen vertaner Urlaubszeit vom Anbieter der Kreuzfahrt zu verlangen. Doch die ARAG Experten schränken ein: Natürlich liegt mit dem ausgefallenen Stopp auf den Falklandinseln ein klarer Reisemangel vor. Daher kann das Ehepaar den Reisepreis für den betreffenden Tag um 50 Prozent mindern. Doch die komplette Rückzahlung des Reisepreises sowie Schadensersatzforderungen sind in diesem Fall nicht gerechtfertigt, da die Reise ansonsten wie geplant stattgefunden hatte (AG Rostock, Az.: 47 C 238/13).Ganz ähnlich entschied das Gericht im Falle einer Kreuzfahrt im Mittelmeer. Aufgrund der angespannten politischen Lage in Ägypten wurde der Hafen Port Said während der siebentägigen Kreuzfahrt im Juni 2013 nicht angesteuert. Stattdessen legte das Kreuzfahrtschiff in Aschdod in Israel an. Zwei Kreuzfahrtreisende waren damit aber unzufrieden. Für sie sei das Ansteuern des Hafens Port Said ein maßgeblicher Grund für die Kreuzfahrtreise gewesen. Aufgrund der Unannehmlichkeiten zahlte die Reiseveranstalterin an die beiden einen Betrag von 200 Euro. Die zwei Kreuzfahrtreisenden hielten dies jedoch für zu wenig und klagten daher auf Reisepreisminderung in Höhe von 60 Prozent sowie auf Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreude. Das Amtsgericht Rostock entschied gegen die Kläger. Zwar habe die Abweichung von der geplanten Reiseroute einen Reisemangel dargestellt. Ein Anspruch auf Reisepreisminderung über den bereits gezahlten Betrag hinaus habe aber nicht bestanden. ARAG Experten rechnen vor: Der Gesamtreisepreis der Reise hat 2.298 Euro betragen. Das ergibt einen Tagespreis von 328,26 Euro. Die geforderten 60 Prozent des Tagesreisepreises haben somit unter dem bereits gezahlten Betrag von 200 Euro gelegen. Da der Charakter der Reise als Mittelmeerkreuzfahrt nicht beeinträchtigt worden ist, besteht außerdem auch kein Anspruch auf Schadensersatz, so die ARAG Experten weiter (AG Rostock, Az.: 47 C 243/13). Wird die Route allerdings aus Sorge vor terroristischen Übergriffen geändert, ist nach Angaben der ARAG Experten keine Reisepreisminderung möglich, da es sich nicht um eine willkürliche Änderung handelt. Auch hier muss ein entsprechender Vorbehalt jedoch in den AGB stehen (Landgericht Hannover, Az.: 12 S 65/02).

Vorsicht bei starkem Seegang
Bei schwerer See heißt es für die Besatzung „Eine Hand fürs Schiff, die andere für sich selbst“. Aber auch Passagiere müssen sich dann gut festhalten. Stürzen sie und verletzen sich dabei, haften sie selbst. In dem konkreten Fall war ein älterer Reisender bei starkem Seegang im Bad seiner Kabine so schwer gestürzt, dass er an den Landausflügen nicht mehr teilnehmen konnte und eine Langzeit-Schmerztherapie benötigte. Er verklagte daraufhin den Reiseveranstalter auf Schadensersatz, jedoch ohne Erfolg. Das Argument der Richter: Haltegriffe beispielsweise im Bad seien wederüblich noch gesetzlich vorgeschrieben. Zudem habe die Besatzung wiederholt über Lautsprecher darauf hingewiesen, sich gut festzuhalten (LG Bremen, Az.: 7 O 124/03).

Keine Minderung wegen Motorengeräusch und Küchengeruch
Passagiere einer Kreuzfahrt müssen gewisse Unannehmlichkeiten hinnehmen. Dazu gehören neben Diesel- und Küchengerüchen auch Motorengeräusche, die nicht über den Normalpegel hinausgehen. Motorengeräusche sind auf einem Schiff zu erwarten und inwieweit diese als störend empfunden werden, hängt vom individuellen Empfinden der Reisegäste ab. Ein Mangel liegt nur vor, wenn ein über dem Geräuschpegel bei Normalbetrieb hinausgehender Lärm verursacht wird, beispielsweise durch einen Schaden am Motor (AG München, Az.: 242 C 16587/07).

Motor- statt Segelschiff
Eine Familie buchte eine Kreuzfahrt auf einem „Motorsegelschiff“ in der Hoffnung, dass sich die Angaben im Reisekatalog, welcher gelegentliches Segeln „je nach Ausstattung der Schiffe undWetterlage“ versprach, erfüllen würde. Die Enttäuschung war groß, als die Urlauber feststellen mussten, dass das Schiff gar keine Masten hatte, so dass selbst bei bestem Wind ein Segeln unmöglich war. Als kleinen Trost bekamen die Reisenden nach Rückkehr von den Richtern eine 15-prozentige Reiseminderung zugesprochen. Mehr Rückerstattung war nicht möglich, da ein aufmerksamer Leser aus der Beschreibung ersehen muss, dass ein reines Segelschiff nicht zu erwarten war. Da die Urlauber aber davon ausgehen durften, dass wenigstens ab und zu gesegelt werden würde, war durch die
fehlenden Segel ein Reisemangel gegeben (LG Hamburg, Az.: 317 S 101/00).

Ohne Koffer an Bord
Gelangt Reisegepäck erst verspätet auf das Kreuzfahrtschiff, kann der Reisepreis pro Reisetag um 30 Prozent gemindert werden. Ein Ehepaar buchte eine Mittelmeerkreuzfahrt ab Genua. Dort stellte es fest, dass die Koffer, die es am Flughafen aufgegeben hatte, nicht eingetroffen waren. Wegen dieser Beeinträchtigung minderten die Reisenden den Reisepreis für die fünf Tage bis zum Eintreffen des
Gepäcks. Ein Schadensersatz für entgangenen Urlaubsgenuss konnten sie nicht geltend machen (AG München, Az.: 132 C 20772/08).

Download des Textes:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Kreuzfahrt Tipps gewinnt Schweizer Reiseblog Award 2017

Kreuzfahrt Tipps gewinnt Schweizer Reiseblog Award 2017

Es ist soweit. Nach Wochen des Hoffens und Bangens sind die diesjährigen Gewinner der Schweizer Reiseblog Awards 2017 veröffentlicht worden. In einem knappen Rennen gegen viele andere grandiose Reiseblogs, unter anderem roadtripgirl.ch und philippinen-blog.ch, konnte Stiegers Kreuzfahrt Tipps sich mit 24 Prozent von den Votes am Ende durchsetzen. Dieser tolle Erfolg der Webseite zeigt einmal mehr, dass Infos rund um Kreuzfahrten heute so gefragt sind wie selten zuvor.

Auf seinen großen Erfolg angesprochen, antwortete der Urheber des Reiseblogs, Hans Stieger: „Natürlich ist es eine schöne Bestätigung für mich persönlich. Ich habe meinen Traum verwirklicht und erreiche damit eine Menge Menschen. Der Support meiner Fans ist mir sehr wichtig und dieser Award symbolisiert ihre Anteilnahme mehr als meinen Verdienst. Dieses Erfolgserlebnis gehört keineswegs mir alleine. Jedem, der meinen Kreuzfahrt Blog in den letzten Jahren aufgerufen und unterstützt hat, gebührt ein Anteil.“

Tatsächlich hat Stiegers Seite in den letzten Jahren viele Leserherzen gewonnen und steigt stetig in der Popularität von Schweizer und ausländischen Fans. Diese wachsende Beliebtheit verdankt die Seite nicht zuletzt ihrem Konzept. So zeichnet sich jeder Artikel durch eine hohe Informationsdichte aus, die dennoch in einem ansehnlichen Rahmen präsentiert wird. Hans Stieger lebt Kreuzfahrten und liebt Schiffe. Das kann jeder bezeugen, der sich mit seinen detaillierten und fundierten Beiträgen zur Technik, Geschichte und aktuellen Bezügen von Kreuzfahrten auseinandersetzt. Hier wird nautisches Wissen mit einer sorgfältigen Recherche zu aktuellen Themen und Angeboten in der Kreuzfahrtbranche verwoben.

Der Reiseblog Award ist auch als Ausdruck des boomenden Interesses an Kreuzfahrten und allen Informationen rund um die Schifffahrt zu verstehen, weiß auch Hans Stieger: „Ich bin ungemein glücklich darüber, dass so viele Menschen meine Leidenschaft teilen. Uns alle verbindet das Interesse am Nischenprodukt Kreuzfahrt. Aber dieser große Erfolg ist dann doch verwunderlich. Er zeigt, dass sich das Interesse an Schiffen und Ausflügen zu Schiff weiter vermehrt.“

Ein Erfolg und ein Ansporn

Der Triumph bei der Wahl zum besten Reiseblog der Schweiz 2017 ist ein Beweis für die kontinuierliche Arbeit, die in den Blog gesteckt wird. Was einst als kleines Projekt begann, hat sich nun zu einem der beliebtesten Blogs in der Schweiz gemausert. Trotzdem gibt sich Blogger Hans Stieger bescheiden und konstatiert: „Ich werde die Belohnung nur kurz genießen aber natürlich au die Auszeichnung (die Mitteilung über den Sieg erreichte ihn am 1. Juni 2017 auf einer Kreuzfahrt mit der AIDA Perla) anstoßen. Für die Zukunft sehe ich den Award als Ansporn. Dieser Sieg treibt mich an, um auch weiterhin tolle und vor allem aktuelle Beiträge über Kreuzfahrten und Schiffsreisen zu verfassen. Stiegers Kreuzfahrten Tipps soll in den nächsten Jahren noch breiter aufgestellt werden. Die Erweiterung des Spektrums und eine konstante Qualitätsgarantie bin ich meinen Fans einfach schuldig.

Dank an die Vergangenheit, Blick in die Zukunft

Deshalb stehen für das kommende Jahr weitere spannende Projekte ins Haus. Vieles von dem, was die treuen wie die neuen Leser erwartet, steht noch in den Sternen. Dass der Blogger selbst aber sehr wohl weiß, was er vorhat, offenbart sich in seiner frechen Antwort. „Es muss ja auch immer Geheimnisse geben. Ich möchte meine Fans überraschen,“ bemerkt Herr Stieger dazu mit einem schelmischen Augenzwinkern.

Dieser 1. Juni – an diesem Tag wurde der Kreuzfahrt Blog zum Gewinner erkoren – ist zwar kein Tag wie jeder andere, aber er wird nicht anders begangen als ein normaler Tag. So lässt es die Webseite verlauten. Auch heute wird wieder Lustiges und Interessantes, Historisches und Aktuelles, Informatives und Reizendes für die Webseite gesammelt. Hans Stieger will mehr Fans gewinnen und für die Kreuzfahrtbranche begeistern. Dafür gibt er selbst die Marschrichtung vor. Stiegers Kreuzfahrttipps geht als einer der beliebtesten Reiseblogs der Schweiz vorweg. Mit kindlicher Begeisterung, Leidenschaft und Entschlossenheit.

Stiegers Kreuzfahrt Tipps informiert in seinem Blog täglich über aktuelle News von Kreuzfahrten, Reedereien, Häfen und gibt Tipps und Tricks für erfahrene Kreuzfahrer, wie auch Kreuzfahrt-Neulinge.

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Pressemitteilungen

Auf dem falschen Dampfer

ARAG Experten erläutern, warum ein Kreuzfahrtschiff ausgetauscht werden darf

Auf dem falschen Dampfer

Wer eine Reise bucht, kauft ein bestimmtes Leistungspaket. Art der Unterbringung, Verpflegung, Service – in der Regel ist genau definiert, was man für seinen Preis bekommt. Und natürlich ist festgelegt, in welchem Hotel man unterkommt. Auch bei Kreuzfahrten stehen die Leistungen der Reise fest. Und natürlich weiß man, auf welchem Schiff man seinen Urlaub verbringt, der Schiffsname steht ja immerhin in den Reiseunterlagen. Was aber, wenn das gebuchte Schiff vor Reiseantritt einfach getauscht wird und man seine Ferien auf einem anderen Dampfer verbringen muss?

Der Fall
Eine Woche sollte es für das Ehepaar auf einer Flusskreuzfahrt durch Frankreich gehen. Über 1.000 Euro pro Person hatten die beiden investiert. Gebucht hatten sie eine preisgünstige „Glückskabine“. Hier überlässt man der Reederei die Auswahl der Kabine, die man erst bei der Einschiffung zugeteilt bekommt. Sie kann also innen oder außen, auf dem Haupt-, Mittel- oder Oberdeck liegen. Immerhin hatten sich die Urlauber für einen kleinen Aufpreis eine 2-Bett-Garantie auf dem Oberdeck gegönnt. Nachdem das Ehepaar eine geringe Anzahlung geleistet hatte, flatterte ihnen Post des Reiseunternehmens ins Haus, bei der sie die Kreuzfahrt gebucht hatten. Ihnen wurde mitgeteilt, dass das gebuchte Schiff durch ein anderes, vergleichbares Fünfsterneschiff ersetzt wird. Auf den beiliegenden Kofferanhängern konnten sie zudem erkennen, dass man ihnen bereits eine Kabine zugeteilt hatte: Eine Mini-Suite auf dem Hauptdeck. Doch statt sich zu freuen, kündigte das Ehepaar enttäuscht den Vertrag und verlangte seine Anzahlung zurück. Der Austausch des Schiffes sei ein Mangel und die ihnen zugewiesene Kabine lag direkt neben einer Bar auf dem Hauptdeck, wo der meiste Publikumsverkehr herrsche. Und genau den wollte das Ehepaar vermeiden und hatte sich aus diesem Grund ja auch für die Zuzahlung für eine Kabine im Oberdeck entschieden. Nach Durchsicht des Kataloges waren die beiden davon ausgegangen, dass sich das viel besuchte Hauptdeck im unteren Bereich des ursprünglich gebuchten Schiffes befindet. Ein Irrtum, wie die ARAG Experten betonen und weisen darauf hin, dass bei Kreuzfahrtschiffen das Oberdeck in der Regel das meist frequentierte Deck ist. Hier gibt es die meisten Bars und Restaurants, weil Passagiere vom Oberdeck den besten Panoramablick haben.

Stornokosten statt Geld zurück
Das Reiseunternehmen stellte eine Stornorechnung, da es für eine Kündigung des Reisevertrages keinen Grund sah. Das Schiff war vergleichbar und die Kabine lag, wie gewünscht, auf dem Oberdeck. Das Ehepaar war mit der Mini-Suite sogar hochgestuft worden. Und das die neben einer Bar lag, hätte auch bei der Glückskabine auf dem ursprünglichen Schiff der Fall sein können. Eine besondere Lage der Kabine auf dem Oberdeck war im Reisevertrag nicht zugesichert worden. Fazit: Die Kündigung des Reisevertrages wurde vor Gericht als unwirksam erklärt und das Ehepaar musste Stornokosten von gut 600 Euro pro Person zahlen (Amtsgericht München, Az.: 133 C 952/16).

Ungewollter Kabinenwechsel ist ein Reisemangel
Wer nicht auf sein Glück bei der Kabinenvergabe vertrauen mag, kann gegen einen entsprechenden Aufpreis natürlich auch eine Wunschkabine reservieren. Handelt es sich dabei beispielsweise um eine Außenkabine und man bekommt bei Reiseantritt nur eine Innenkabine, kann der Reisende seinen Vertrag kündigen. Es liegt ein eindeutiger Mangel vor (§ 651e Bürgerliches Gesetzbuch [BGB]). Dann muss ihm nicht nur der Reisepreis erstattet werden, sondern der Betroffenen hat gegebenenfalls auch noch Anspruch auf Schadensersatz für entstandene Mehrkosten und entgangene Urlaubsfreude (§ 651f Abs. 1 und 2 BGB). Bis zu 80 Prozent Schadensersatz sind nach Angaben der ARAG Experten drin: Wenn es sich bei der gebuchten Kabine beispielsweise um eine Deluxe-Kabine mit Veranda handelt, die plötzlich mit einer Innenkabine getauscht werden soll, wird der Schadenersatz für entgangene Urlaubsfreude entsprechend hoch angesetzt.

Änderung der Reiseroute – Reisemangel oder nicht?
Wenn ein Reiseveranstalter sich entscheidet, kurzfristig seine Reiseroute zu ändern und Häfen nicht anzulaufen, muss es dafür triftige Gründe geben. Ansonsten dürfen Passagiere den Reisepreis mindern, selbst, wenn der Veranstalter Änderungsvorbehalte in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festschreibt (Amtsgericht Rostock, Az.: 47 C 238/13). Wird die Route allerdings aus Sorge vor terroristischen Übergriffen geändert, ist nach Angaben der ARAG Experten keine Reisepreisminderung möglich, da es sich nicht um eine willkürliche Änderung handelt. Auch hier muss ein entsprechender Vorbehalt jedoch in den AGB stehen (Landgericht Hannover, Az.: 12 S 65/02).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Korrektur: „Krank auf Kreuzfahrt“ – Verbraucherinformation der ERV

Medizinische Versorgung vor und während einer Schiffsreise

Korrektur: "Krank auf Kreuzfahrt" - Verbraucherinformation der ERV

Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter.
Quelle: ERGO Group

25,3 Millionen: So viele Menschen weltweit werden dieses Jahr voraussichtlich eine Kreuzfahrt buchen. Die Begeisterung für Schiffsreisen scheint ungebrochen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Reisende krank werden, kurz bevor sie ihr Traumschiff betreten können. Auch eine Krankheit an Bord mindert die Urlaubsfreude erheblich. Was Urlauber in solchen Fällen tun können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Sie erklärt, wer für eine Behandlung an Bord aufkommt und was passiert, wenn sogar ein Reiseabbruch nötig ist.

Kreuzfahrten sind nur was für Senioren – dieses Klischee stimmt schon lange nicht mehr. Mittlerweile tummeln sich auch junge Pärchen, Familien oder Singles auf den Schiffen. Den Kreuzfahrt-Boom erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, so: „Schiffsreisen bieten viel Abwechslung. Die Kombination aus erholsamen Pool-Tagen auf Deck und interessanten Ausflügen an Land ist für viele Urlauber reizvoll. Als besonders entspannend empfinden es viele, dass sie – anders als im oft stressigen Alltag – dabei nichts selbst organisieren müssen.“ Hinzu kommt, dass Reisende viele Städte und Länder in kürzester Zeit besichtigen und erleben können. Auch auf den Schiffen selbst bleiben meist keine Wünsche offen: Egal ob Fitnessstudio, Casino, Poolbar oder Kino – die Vielfalt scheint grenzenlos.

Erkrankung vor Reiseantritt

Die Kreuzfahrt ist gebucht und die Vorfreude riesig. Doch dann bricht sich der Passagier in spe ein Bein oder erkrankt zwei Wochen vor Reisebeginn an Grippe. Kann er die gebuchte Kreuzfahrt dennoch wahrnehmen? In der Regel gilt: Bei Erkrankungen, die eine Teilnahme an der Kreuzfahrt unmöglich machen, sollte der Betroffene umgehend seine Reise stornieren. Doch nicht bei allen Erkrankungen oder Verletzungen ist der Verlauf eindeutig vorhersehbar. Ein operierter Beinbruch kann nach sechs Wochen wieder ausgeheilt sein. Entzündet sich allerdings die Wunde, ist es möglich, dass sich die Krankenzeit verlängert. Storniert der Patient voreilig seine Reise und die Verletzung oder Krankheit heilt früher als erwartet, ist der Ärger groß. Wartet er andererseits zu lange mit der Stornierung, kann die Versicherung im schlimmsten Fall eine Zahlung ablehnen. Daher rät Birgit Dreyer: „Urlauber sollten sich vorab über die Bedingungen ihrer Reiserücktrittsversicherung informieren. Die ERV hat eine medizinische Stornoberatung inkludiert. Der Urlauber kann sich von erfahrenen Reisemedizinern telefonisch beraten lassen und somit einer überstürzten Stornierung vorbeugen.“ Die Berater sprechen auf Basis eines ärztlichen Attests oder einer bestehenden Diagnose eine Empfehlung aus. Der Vorteil hierbei: Empfiehlt der beratende Mediziner, die Reise nicht zu stornieren, und der Gesundheitszustand verschlechtert sich entgegen der Erwartungen bis zum Reisebeginn, übernimmt die Versicherung auch die erhöhten Stornierungskosten.

Medizinische Versorgung während der Reise

Leider machen Krankheiten auch auf dem Traumschiff keinen Urlaub: Mit einer Erkältung, Reiseübelkeit oder einer Blinddarmentzündung ist die erholsame Zeit an Bord erstmal vorbei. Die medizinische Versorgung auf Kreuzfahrtschiffen ist jedoch sehr gut, sodass Reisende meist rasch wieder am Bordalltag teilnehmen können. Viele Schiffe verfügen sogar über kleine Bordkrankenhäuser mit eigener Intensivstation, sodass die Ärzte beispielsweise unkomplizierte Operationen auch an Bord durchführen können. Allerdings müssen Patienten Kosten für Behandlungen und Medikamente auf den Schiffen normalerweise direkt vor Ort bezahlen. Wer eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat, der bekommt die Kosten rückwirkend erstattet. Dafür muss der Patient die erhaltene Rechnung nach der Reise beim Reiseversicherer einreichen. „Auch hier gilt es, sich ganz genau über die Leistungen der Versicherung zu informieren, um im Fall einer Erkrankung nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben“, rät die ERV Expertin.

Abbruch der Kreuzfahrt

In seltenen Fällen reicht allerdings auch die beste medizinische Versorgung auf den Schiffen nicht aus, um dem Passagier die benötigte Behandlung garantieren zu können. Ist eine Spezialbehandlung notwendig, wird der Patient am nächstgelegenen Hafen in ein Krankenhaus gebracht. Bei besonders akuten Fällen ist auch eine Überführung durch einen Hubschrauber möglich. Wann der Patient von Bord muss, entscheidet der behandelnde Schiffsarzt von Fall zu Fall. „Ein derartiger Aufwand ist nur durch eine separat abgeschlossene Reisekrankenversicherung finanziell abgesichert. Eine gesetzliche Krankenversicherung kommt dafür nicht auf“, informiert Birgit Dreyer. Wer also für den Ernstfall gewappnet sein möchte, sollte eine entsprechende Versicherung abschließen. Welche Kosten diese dann genau übernimmt, können Urlauber den jeweiligen Versicherungsbedingungen entnehmen. Die ERV beispielsweise bietet Kreuzfahrern einen speziellen Reiseschutz Schiff Plus, der eine Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung sowie einen Kreuzfahrt-Schutz enthält. Dieser greift unter anderem, wenn der Reisende wegen Seekrankheit in der Kabine bleiben muss.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.128

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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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