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Alvarez & Marsal: Das Europäische Festland im Fadenkreuz Aktivistischer Investoren

Aktueller Report zeigt auch die wachsende Bedrohung für deutsche Unternehmen

München – 15. April 2019 Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, kündigte heute die Veröffentlichung seines aktuellen A&M Activist Alert an. Die erfolgreiche Studie, die weltweit Unternehmen untersucht, um die Wahrscheinlichkeit von Investoren-Aktivismus zu prognostizieren, erscheint damit bereits zum dritten Mal in Folge. In der aktuellen Untersuchung zeigen sich gleich mehrere interessante Trends.

Wo suchen aktivistische Investoren nach ihren Zielen?
– Während Unternehmen im Vereinigten Königreich immer noch am häufigsten davon bedroht sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, holt Deutschland schnell auf. Von 17 registrierten Fällen, stieg die Zahl auf 23 in den untersuchten letzten vier Monaten.
– Aktivisten suchen sich vermehrt Ziele aus dem Industriesektor aus. Damit verfestigt sich der bereit in vorherigen A&M Activist Allerts aufgezeigte Trend, dass besonders Unternehmen aus großen, industriellen oder High-Tech Konglomeraten betroffen sind. Firmen aus dem Handelssegment hingegen werden immer seltener zum Ziel, was im Wesentlichen auf die grundsätzlichen Herausforderungen im stationären Handel zurückzuführen ist.
– Innerhalb von Konglomeratstrukturen geraten besonders häufig vergleichsweise unterperformante Unternehmensteile in das Fadenkreuz aktivistischer Investoren.

Wie laufen die Angriffe ab?
– M&A wird immer mehr zu einem wichtigen Instrument für aktivistische Investoren. In den Jahre 2017 und 2018 standen durchschnittlich 12 Prozent der Fälle mit M&A-Aktivitäten in Verbindung. Alleine im ersten Quartal 2019 stieg dieser Anteil bereits auf 19 Prozent – Tendenz steigend.
– Das bereits in den vorherigen Untersuchungen festgestellte Zeitfenster von kleiner zwei Jahren zwischen „Underperformance“ bis hin zum tatsächlichen Aktivismus hat sich bestätigt und als Richtwert verfestigt.
– Der Trend zeigt Käufer substantieller Unternehmensanteile, um so den maximalen Gewinn aus den durch die aktivistischen Interventionen erwirkten „Performance“-Verbesserungen zu ziehen.

„Alle Anzeichen sprechen dafür, das aktivistische Investments zunehmend zum Alltagsgeschäft in Europa werden. Zwar ist, trotz sinkender Attraktivität für aktivistische Investoren, Großbritannien immer noch der am stärksten gefährdete Markt, Deutschland holt in dieser Rangliste jedoch mit beeindruckender Geschwindigkeit auf. Das muss deutsche Vorstände und Aufsichtsräte sensibilisieren. Denn Investoren-Aktivismus steht häufig nicht im Einklang mit der gegenwärtigen, langfristigen Geschäftsausrichtung. Damit ist es umso wichtiger die Bewegründe von aktivistischen Investoren zu verstehen und Maßnahmen der kurz-/mittelfristigen Wertsteigerung bedienen zu können,“ sagt Patrick Siebert, Managing Director von Alvarez & Marsal und Co-Autor des AAA-Reports.

Über den A&M Activist Alert (AAA)
Die AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.292 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und ihren Hauptsitz haben. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 von Aktivisten angegriffen wurden. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht, und einzelne Unternehmen können ihre Position auf der Warnliste überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Für weitere Details und Experteneinblicke organisieren wir Ihnen gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit:
Patrick Siebert, Managing Director und Co-Autor des AAA-Reports bei Alvarez & Marsal

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Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Das erste Opfer einer Krise ist das Vertrauen

Wie exogene Entwicklungen Unternehmen den Rückhalt nehmen

Wenn man nach einer Währung fragt, erhält man für gewöhnlich handfeste Antworten. Ob es nun der Dollar, der Euro, oder der Yen ist, welcher genannt wird. Sie alle haben heute eines gemeinsam: Der eigentliche Wert dahinter ist das Vertrauen. Dieser Grundsatz lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Denn während auf der einen Seite Aufträge vom Vertrauen der Kunden in das Unternehmen abhängen, liegt die finanzielle Stabilität der Firma mitunter in den Händen der Investoren und deren Vertrauen in anhaltende Performance.

Doch die Ungewissheit, die gegenwärtig auf den globalen Märkten vorherrscht, zeigt bereits erste Risse in Absatz- und Umsatzzahlen von Unternehmen. Während deshalb der Blick deutscher Manager primär auf das zunehmend schwierigere Geschäft gerichtet ist, entgeht ihnen leider viel zu oft, was Alvarez & Marsal nun in seinem neuesten A&M Activist Alert untersuchte. Unabhängig vom volatilen Tagesgeschäft und ungeduldigen Stakeholdern müssen Unternehmensentscheider stets die Investorenperspektive im Blick haben. Wenn sie diese aus den Augen verlieren, laufen sie Gefahr zu mindestens teilweise die Kontrolle über ihr Unternehmen an aktivistische Investoren zu verlieren.

In ihrem aktuellen Report hat die renommierte Unternehmensberatung – mit besonderer Expertise in Krisenbewältigung – nun aufzeigen können, dass Aktivismus zunehmend zum Problem für viele, auch größere Unternehmen wird. Auf Basis der vorhandenen Daten können die Analysten außerdem die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs prognostizieren. Der AAA-Report gibt Unternehmen so die Möglichkeit, an den richtigen Punkten vorzusorgen, um sich dann in schweren Zeiten wieder ganz den zahlreichen anderen Herausforderungen widmen zu können.

Für weitere Details und Experteneinblicke organisieren wir Ihnen gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit:
Patrick Siebert, Managing Director bei Alvarez & Marsal

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

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Zurück zur eigenen Souveränität

Von anderen abhängig sein, kann Menschen belasten und sich negativ auf souveränes Handeln auswirken. Was jetzt zu tun ist, erzählt Sabine Zehnder

Zurück zur eigenen Souveränität

Sabine Zehnder weiß vier Wege, die Menschen zurück zur eigenen Souveränität bringen.

Jeder wird irgendwann oder immer wieder vom Leben herausgefordert. „Wer vom Verhalten anderer abhängig ist, lässt sich von äußeren, also von nicht beeinflussbaren, Faktoren steuern. So gerät man öfter in herausfordernde Situationen, die, wenn überhaupt, nur schwer steuerbar sind“, weiß Sabine Zehnder. Auf ihrem Weg stand sie schon vielen heiklen Situationen gegenüber und hat aus dieser Erfahrung ihre Berufung gemacht: Sie verhilft im Sparring und mit Coachings ihren Kunden dabei, beruflich wie privat ihren persönlichen Masterplan zu finden.

„Ob im Büro oder zu Hause: Wer sich von anderen abhängig macht oder fühlt, kann sich schnell leiten lassen“, so die Unternehmerin. Dies gehe sogar soweit, dass Streit oder Unstimmigkeiten den Körper schmerzen lassen. Alle Gedanken gehen dann nur in eine Richtung: Wie beruhigt sich die Situation wieder? Was kann ich tun, damit alles wieder „normal“ wird? Wie kann ich verhindern, den Menschen zu verlieren oder weiter zu verärgern? „Hier leidet nicht nur die Stimmung, auch die Konzentration. Das wirkt sich natürlich unmittelbar auf das eigene Verhalten und Handeln aus.“

Zusätzlich drückt dieser Zustand auf das Selbstbewusstsein, schnell wird aus einem selbstbewussten Menschen, einer, der sich „zum Narren macht“, denn an souveränes Handeln ist hier oft nicht mehr zu denken. „Jetzt braucht es Distanz, damit man einen Überblick über die eigene Lage bekommen kann“, sagt Zehnder. Und wie das gelinge, verrät sie auch gleich: „Es gibt viele Wege, vier davon möchte ich Ihnen vorstellen.“

Möglichkeit eins beruhigt die Gedanken und mindert Unsicherheit, „denn in der Regel nehmen wir uns zu wichtig. Es besteht immer die Möglichkeit, dass wir nichts mit der Laune unseres Gegenübers zu tun haben.“ Des Weiteren und als zweite Möglichkeit gibt Sabine Zehnder an, sich eine Auszeit zu nehmen. Man solle sich Zeiten schaffen, in denen man sich mit dem Konflikt befasst. Aber es brauche auch Pausen, um wieder klarer zu denken und das Leben weiterhin aktiv zu gestalten.

Möglichkeit drei empfiehlt, alle Gedanken aufzuschreiben. „Nicht alle Gedanken müssen mit dem anderen geteilt werden. Nicht immer ist er der richtige Empfänger für jeden Millimeter der eigenen Gefühlswelt. Auf Blatt Papier oder digital kann man dennoch alles einmal loswerden und sich damit leichter fühlen“, führt Zehnder aus. Und ergänzt den letzten, vierten Punkt: „Am Ende heißt es: Hosen runter! Sprich mit dem anderen und sag ihm, was dir wichtig ist, dass er dir wichtig ist und auch das Verhältnis zu ihm.“ Mit diesen vier Wegen kann der Mensch wieder zu mehr Klarheit und Souveränität finden und sich nicht mehr von seinen Gedanken und Befürchtungen blind leiten lassen.

Mehr zu Sabine Zehnder – Life Reanimation – gibt es auf ihrer Website unter: https://www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

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Sabine Zehnder – Life Reanimation
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Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Wie MitarbeiterInnen zu den besten ExpertInnen für mögliche Krisen werden

Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Krisenradar: Am besten arbeiten alle mit (Bildquelle: © fotomek / fotolia)

Autorinnen: Prof. Jutta Heller / Nina Gallenmüller

Das Buch „30 Minuten – Resilienz für Unternehmen“ von Jutta Heller befasst sich mit Krisenprävention in der VUKA-Welt, Resilienzansätzen für Unternehmen, Schlüsselfaktoren für mehr Resilienz in Organisationen und der Entwicklung von Organisationaler Resilienz. ( Heller, J. (2018): 30 Minuten – Resilienz für Unternehmen. Offenburg: Gabal)

Der Fähigkeit von Unternehmen, Krisen frühzeitig zu erkennen, gibt das Buch viel Raum. Denn diese Fähigkeit ermöglicht es Unternehmen, rechtzeitig zu reagieren und Krisen abzuwenden. In der heutigen Zeit ist es relativ einfach, Informationen zu erhalten – wir werden sogar auf allen Kanälen damit überflutet. Jedes Unternehmen muss sich jedoch darauf konzentrieren, die jeweils spezifisch relevante Informationen herauszufiltern.

Krisenindikatoren von außen

Die klassische Form der Krisenprävention sind Früherkennungssysteme, die bestimmte vordefinierte Indikatoren kontrollieren. Der Trick besteht darin, die richtigen Indikatoren zu finden. Für den Brandschutz beispielsweise ist dies relativ klar: Wärme und Rauch sind gute Indikatoren für eine Situation, in der Alarm ausgelöst werden sollte. Aber was ist mit komplexeren Systemen? Unternehmen sind hochkomplexe Systeme, die sehr komplexen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie müssen sich einer Vielzahl von Risiken bewusst sein und gleichzeitig auf neue, immer weniger vorhersehbare Entwicklungen achten. Auch wenn sie nicht mehr eindeutig vorhersehbar sind, gibt es immer Anzeichen für drohende Risiken oder gefährliche Entwicklungen. Keine Krise kommt völlig aus dem Nichts, sondern sie macht sich immer vorher bemerkbar – aber die Vorboten der Krise werden oft nicht wahrgenommen. Die Theorie schwacher Signale (nach H. Ansoff) geht davon aus, dass nichts, wirklich nichts, unangekündigt geschieht. Vieles meldet sich jedoch nur sehr schwach, fast unbewusst. Dies kann ein leiser Alarm sein, der sich beim Lesen eines Berichts über bestimmte Trends meldet, oder ein relativ unbestimmtes Bauchgefühl, oder oder oder… Wir sollten die Intuition bei der Bewertung zukünftiger Entwicklungen nicht ignorieren, da sie uns wertvolle Signale für drohende Krisen geben kann.

Sensibilisierung der MitarbeiterInnen

Wenn also die Konzentration auf wenige, klar definierte Indikatoren nicht ausreicht, muss dieses Früherkennungssystem durch eine Sensibilisierung der MitarbeiterInnen ergänzt werden. Besonders diejenigen MitarbeiterInnen, die Kontakt zu den KundInnen haben, können störende Signale frühzeitig erkennen – wenn sie darauf achten. Dies gelingt besonders gut MitarbeiterInnen, die zum einen den größtmöglichen Einblick in den Unternehmenszweck haben und somit einschätzen können, was das Unternehmen schädigen könnte. Wieder spielt Intuition eine Rolle: Am Ende ist Intuition nämlich nichts anderes als ein Verständnis von Zusammenhängen, verbunden mit Erfahrung. So erkennt die „Intuition“ schnell, was in bestimmten Situationen nicht stimmt und sich in ungewollte Richtungen entwickeln könnte. Andererseits sollten die MitarbeiterInnen auch einen großen Handlungsspielraum haben, um auf solche schwachen Signale schnell und flexibel reagieren zu können. Bei Bedarf können die MitarbeiterInnen in der Peripherie dann schnell entscheiden und handeln. Wenn stattdessen jede Information einen bürokratischen Weg bis zur Entscheidungsfindung durchlaufen muss, gehen Informationen verloren oder werden nicht ernst genommen, weil der Kontext fehlt.

Krisenradar

Und damit sind wir beim Krisenradar. Denn ein Netzwerk von MitarbeiterInnen, die ständig mitdenken und prüfen, ob alles gut läuft, scannen die Umgebung besser als jedes andere System auf Störsignale. Danach geht es natürlich in einem zweiten Schritt immer noch darum, die gesammelten Informationen auszuwerten und Ursachen und mögliche Auswirkungen zu identifizieren. Die Sensibilisierung der MitarbeiterInnen fördert jedoch so viele potenzielle Störsignale wie möglich zutage, und das gesamte Unternehmen profitiert von einem engmaschigen Früherkennungssystem.

Resilienzberatung für Unternehmen

Resilienz entsteht in Unternehmen durch die Sensibilisierung für schwache Signale und durch eine Kultur der Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Darüber hinaus kann ein Unternehmen seine Resilienz mit einer Vielzahl anderer Faktoren beeinflussen.

Sind Sie BeraterIn, TrainerIn, Coach oder Personal- / OrganisationsentwicklerIn und möchten dazu beitragen, Organisationen widerstandsfähiger zu machen? Die Ausbildung Resilienzberatung beschäftigt sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen individueller und organisationaler Resilienz und der vielfältigen Möglichkeiten zuer Entwicklung Organisationaler Resilienz. Für den Ausbildungsbeginn im Januar 2019 gibt es noch Plätze. Informationen erhalten Sie hier: https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung

Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch v

MSL Dr. Silcher in  Stuttgart am 23. Oktober 2018Thema: Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und SanierungDie Megatrends Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Urbanisierung stellen die Automobilhersteller- und -Zulieferindustrie vor nie dagewesene Herausforderungen.
Trotz sorgfältiger Unternehmensplanung können in diesem volatilen Umfeld kritische Situationen für Unternehmen entstehen, die aus eigener Kraft nicht mehr aufgelöst werden können.
Wir geben Ihnen einen Einblick zu möglichen Krisenursachen von Unternehmen, den typischen Fehlern und den notwendigen Weichenstellungen im Krisenmanagement und bei der Restrukturierung.
Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch von Ideen und Lösungsansätzen und diskutieren Sie diese mit unseren Experten.Referenten:
· Herr Dr. Erik Silcher, MSL Dr. Silcher
· Herr Dr. Stefan Knirsch, thinkFF Strategy Consulting
· Herr Helmuth Rauscher, acta Management GmbH
· Herr Holger Langer, acta Management GmbHDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.Anmeldung: event@silcher.comMehr Info: automotive.silcher.com

MSL Dr. Silcher Rechtsanwälte Steuerberater bieten umfassende Rechtsberatung mit dem Schwerpunkt der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen.
Wir gehören zu den ersten Kanzleien in Deutschland, die Eigenverwaltungsverfahren beantragt sowie erfolgreich durchgeführt haben und verfügen somit über langjährige Erfahrung. Die Kanzlei hat zwischenzeitlich mehr als 100 Eigensanierungen betreut.Wir bieten Sanierungsberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung auf höchstem Niveau.

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Diesel-Skandal und keiner hat´s gewusst

Der Diesel-Skandal kommt auch bei Opel an. Wie kann es sein, dass Führungskräfte in den Unternehmen jahrelang die gefährlichen Praktiken übersehen haben?

Diesel-Skandal und keiner hat´s gewusst

Resilienzprinizip: Vereinfachende Interpretationen immer hinterfragen (Bildquelle: © Andrey Popov / fotolia)

VW, Audi, und jetzt Opel – der Diesel-Skandal hat die Autohersteller voll erwischt. Die Krise scheint gar nicht mehr aufzuhören. Und immer wieder stellt sich die Frage, wie die Manipulationen so lange praktiziert werden konnten, ohne dass irgendjemandem der Beteiligten Bedenken kamen. Die spannende Frage dabei ist jetzt: Was können Organisationen anders machen, damit das in Zukunft nicht mehr passiert? Wie können sie Krisenprävention betreiben, wie im Vorhinein schon Resilienz aufbauen und früher hellhörig werden? Wenn Krisen nämlich für eines gut sind, dann dafür: man kann hervorragend aus ihnen lernen.

Krisen antizipieren durch den richtigen Umgang mit Informationen

Die Verantwortlichen in den betroffenen Unternehmen beteuern, nichts von den Manipulationen gewusst zu haben. Sie wurden von der Krise überrascht. Auf den ersten Blick kaum vorstellbar – ist ihnen nie etwas aufgefallen? Andererseits zeigt sich immer wieder: in vielen Organisationen schleifen sich mit der Zeit Mechanismen ein, die zu einem verzerrenden Filtereffekt bei den Führungskräften führen. Bestimmte Informationen kommen dann ganz oben gar nicht mehr oder nur sehr abgemildert an. Die Führungsetage hat ihre eigene „Filterbubble“. Dieser Effekt hat nicht nur damit zu tun, dass schlechte Nachrichten weniger gern weitergegeben werden als gute, sondern auch mit der menschlichen Psyche. Haben wir uns nämlich einmal eine Meinung zu etwas gebildet, tendiert das menschliche Gehirn dazu, diese Meinung zu verifizieren. Widersprüchliche Informationen werden eher weggedrängt oder nicht beachtet, damit die eigene These möglichst bestätigt wird. Und deswegen besteht die Gefahr, dass bei jedem Schritt, den eine Information weiter nach oben gegeben wird, scheinbar unpassende Fakten weggelassen oder (unbewusst) verändert werden.

Nicht aus einem Autohersteller, aber aus einem anderen Technologieunternehmen stammt der folgende Vorfall, der dieses Prinzip gut illustriert. Der Abteilungsleiter, der sie erlebt hat, war für den Jahresbericht der Verkaufszahlen seiner Abteilung zuständig, den er über seinen Vorgesetzten an den Mutterkonzern einreichte. Die Antwort aus dem Mutterkonzern: Der Bericht stimme hinten und vorne nicht mit den prognostizierten Zahlen überein, da müsse wohl was durcheinander gekommen sein. Diese Rückmeldung kam mit der Bitte um eine Überarbeitung des Berichts. Und obwohl die Zahlen die Realität abbildeten, kam noch der Druck des direkten Vorgesetzen hinzu, einen Bericht abzuliefern, der den Prognosezahlen glich. Nach einigem Hin und Her wurden letztendlich in einem mehrwöchigen Arbeitsprozess die Zahlen so „frisiert“ und umgedeutet, dass sie in etwa der Prognose entsprachen. Mit der Realität hatten sie nur noch wenig zu tun – aber die Führungsetage akzeptierte den Bericht jetzt. Und arbeitete die Strategie des kommenden Jahres auf Grundlage dieser Zahlen aus…

Das Prinzip „Abneigung gegen vereinfachende Interpretationen“

Für die Resilienz, also die Krisenfestigkeit einer Organisation, ist es besser, wenn widersprüchliche Informationen alle Warnlampen aufleuchten lassen. Dafür sollten Informationen möglichst früh die möglichst richtigen Personen erreichen. Nur dann können bevorstehende Krisen und Gefahren erkannt werden und frühzeitige Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Und die „richtigen Personen“ sind hier auch: Personen, die bereit sind, die Information zu hinterfragen und mögliche andere Gründe als die bereits vorgefassten dafür gelten zu lassen. In Hochsicherheitsorganisationen (z.B. Feuerwehren, Atomkraftwerken) wird dieses Vorgehen als Prinzip standardmäßig angewandt, indem vereinfachende Interpretationen immer hinterfragt werden. Schließlich können Fehler in solchen Organisationen zu echten Katastrophen führen. Wahrscheinlich hätte es Opel auch gutgetan, dieses Resilienzprinzip anzuwenden. Spätestens wenn bei der Konkurrenz ein Fehler sichtbar wird, sollte der Prozess im eigenen Unternehmen kritisch hinterfragt werden.

Resilienz entwickeln

Auf die Prinzipien der Hochsicherheitsorganisationen, die alle Organisationen anwenden und damit mehr organisationale Resilienz entwickeln können, geht auch die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn intensiv ein. ResilienzberaterInnen sind darin geschult, genau solche schädlichen Mechanismen zu erkenn und Maßnahmen zu entwickeln, die ihnen vorbeugen. Für den kommenden Ausbildungsstart am 11. Januar 2019 sind aktuell noch Plätze frei ( klicken für mehr Information und Anmeldung).

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Was Emotionen mit uns machen

… weiß Sabine Zehnder. Mit „Life Reanimation“ hilft sie dabei, das Leben zu ordnen und wieder klar Entscheidungen zu treffen, wenn alles Kopf steht

Was Emotionen mit uns machen

Sabine Zehnder gibt Tipps, wie Stress und Chaos aufgelöst und geordnet werden kann.

Stress – jeder erlebt ihn auf die unterschiedlichste Weise. Der eine wird von ihm zu Höchstleistungen angespornt. Ein anderer lässt sich dazu verleiten, extremen Druck zu verspüren und nicht mehr klar denken zu können. Dabei ist Klarheit im Kopf und im Handeln entscheidend, den Stress wieder aufzulösen. „Der größte Feind in stressigen Situationen ist die Emotion“, erklärt Sabine Zehnder, die ihren Kunden mit Sparring und Coaching einen Masterplan für ihr Leben entwickelt, der funktioniert.

Was macht die Emotion mit einem Menschen unter Stress? „Sie verleitet ihn dazu, ohne Struktur und nachvollziehbaren Prioritäten zu agieren. Geordnetes wird konfus, Vorgenommenes verliert seinen Plan“, sagt die Unternehmerin, die mit der „Zehnder-Methode“ den Weg raus aus dem Schlamassel zeigt. Denn wer in dem Stress bleibe, vergrößert das Chaos entweder, oder – aber nur wenn es gut läuft – erhält den gegenwärtigen Zustand.

Wie schaut das in der Praxis aus? Emotionen können zu Vermeidungsverhalten führen, ein schlechtes Gewissen auslösen oder Zweifel wecken: „Wer sich aus dieser Umklammerung lösen möchte, muss sich jetzt für den Gegenangriff wappnen“, betont Zehnder. Dazu gilt, alles aufzuschreiben, was man tun muss oder will. Anschließend kann man die Handlungen und Themen auf der Liste vier Kategorien zuteilen: „Den Quick Wins; den dringenden und/oder wichtigen; den schnellen und den einfachen“, führt Zehnder die Kategorien aus.

Mit dieser Vorgehensweise könne man die Themen herausfiltern, die sehr wenig Aufwand erfordern und viel Nutzen für die Situation haben; kurzfristigen Handlungsbedarf benötigen, von jemand anderem erledigt werden können oder gerne selbst erledigt werden möchten. „Aller Anfang ist dabei schwer – oder vielleicht auch nicht. Einmal begonnen wird sich der Stress reduzieren und das Chaos wieder ordnen“, schließt Zehnder, die unter anderem auch Vorträge hält und auf ihrer Website Videos, Audios und weitere Artikel zur Verfügung stellt.

Mehr zu Sabine Zehnder – Life Reanimation – gibt es auf ihrer Website unter: https://www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

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Eigentlich möchte ich etwas ganz anderes machen …

In ihren Coachings begegnet Sabine Zehnder immer wieder Kunden, bei denen das, was sie wollen und das, was sie tun, voneinander abweichen

Eigentlich möchte ich etwas ganz anderes machen ...

Sabine Zehnder über das Bauchgefühl

Machst du, was du wirklich willst? Sabine Zehnder hilft mit ihrem Life Reanimation bei Krisen, persönlichen Herausforderungen wie auch Sinn- und Lebensfragen – so auch bei der Eingangsfrage. „In meinen Coachings kommt es immer wieder dazu, dass Menschen an den Punkt gelangen, wo sie erkennen, was sie wirklich machen wollen“, sagt Sabine Zehnder. Dieser Moment sei wichtig, denn er zeige, dass das jetzige Handeln davon abweicht.

Für Zehnder liegt eine mögliche Ursache in dem Verlust der Fähigkeit, auf das Gefühl zu hören: „Ich habe den Eindruck, Erwachsene machen zu selten etwas, nur weil sie es mögen. Leitend für Entscheidungen ist vielmehr Vernunft und Strategie, aber nicht mehr das Bauchgefühl.“ Verstärkt wird das mit dem Lauf des Lebens. Je mehr Menschen hören, lesen und lernen, desto mehr füllt sich die Sammlung von Gründen, etwas zu tun oder nicht zu tun. „Für die rationale Seite von Entscheidungen ist das gut, für einen weiteren wesentlichen Aspekt unseres Daseins nicht unbedingt“, erzählt Zehnder.

Dabei lässt sich Rationalität der Theorie zuordnen und Gefühl der Erfahrung, also der Praxis. „Genau deswegen ist das mit Theorie und Praxis so eine Sache … und so machen wir oftmals nicht das, was wir tatsächlich wollen“, betont die Unternehmerin mit Doppel-Diplom in Informatik und Coaching. Auch wenn es Dinge gibt, die gemacht werden müssen, komme es auf den richtigen Ausgleich an. „Du kannst einen Job haben, der dich nervt – wenn du aber Dinge in deinem Leben hast, die dich erfüllen oder glücklich machen, können diese das ausgleichen.“

Wichtig sei, sich zuzugestehen, wenn etwas nicht mehr tragbar ist oder ausgeglichen werden kann. Deshalb gelte es, sich bei den Entscheidungen Zeit zu nehmen. Das zeige, wonach ein Mensch eigentlich Sehnsucht hat – „und ermöglicht, das Leben mit Sinn, Verstand und einem guten Bauchgefühl zu gestalten“, schließt die Frau mit ihrer eigenen Methode, der Zehnder-Methode.

Mehr zu Sabine Zehnder – Life Reanimation – erfahren Sie auf ihrer Website unter:
https://www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

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Veränderung gleich Risiko

Probleme eigenständig lösen, diese Fähigkeit hat sich Sabine Zehnder zum Beruf gemacht und unterstützt mit Life Reanimation ihre Kunden genau dabei

Veränderung gleich Risiko

Sabine Zehnder und die Was-wäre-wenn-Frage

Unterdießen. Sehr schnell gehen wir selbst bei kleinsten Veränderungen direkt in die Abwehrhaltung. „Damit wollen wir Neues fernhalten und das schützen, was wir bislang erreichten und in unserem Leben wertschätzen“, erklärt Sabine Zehnder. Mit der Zehnder-Methode verhilft die Unternehmerin Menschen dabei, wirklich gute Entscheidungen zu treffen, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und genau einschätzen zu können, was sie bereit sind, für die Veränderung loszulassen.

Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell man an seine selbstgemachten Grenzen im Kopf stößt. „Jede Veränderung kann das beschleunigen. An der Grenze angekommen, hören wir uns dann leise sagen „Lieber nicht“ oder „Das geht nicht““, so Zehnder. Ein erster Schritt, um nicht weiter in die Abwehrfalle zu tappen, sei, sich selbst auf die Spur zu kommen. Oftmals sei uns gar nicht bewusst, wie häufig wir die Worte „nie“, „kein“, oder „nicht“ denken oder sagen. Damit verneinten wir schnell eine Idee oder einen Gedanken, der vor uns auf dem Tisch liegt.

Was hat das für Auswirkungen? „Zunächst einmal geben wir so Veränderungen nicht wirklich eine Chance. Und in Situationen, in denen wir eine Lösung suchen, stehen wir uns selbst im Weg“, sagt die Diplom-Informatikerin. Um jetzt Vorbehalte und übliche Ansätze von dem, was geht und was nicht zu überwinden, braucht es etwas Fantasie.

Zehnder sagt, dass der Mensch sich dabei selbst in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellen sollte, gute Argumente für seine Position kennen muss und sich unabhängig machen sollte, um handfeste Entscheidungen zu treffen. „Um das zu schaffen, braucht es neben den eigenen Gedanken oftmals auch einen passenden Gesprächspartner“, schließt Zehnder.

Mehr zu Sabine Zehnder – Life Reanimation- erfahren Sie auf ihrer Website unter: www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

Kontakt
Sabine Zehnder – Life Reanimation
Sabine Zehnder
Angerfeld 10
86944 Unterdießen
+49 (0) 174 – 99 88 33 2
post@life-reanimation.de
http://www.life-reanimation.de

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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net