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„Die Sprache des Grünen Reiches“ von Bernd Zeller

Neuer Cartoonband von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

„Sprache schafft Wirklichkeit.“ Das sagt Grünen-Chef Robert Habeck und liegt damit sogar für grüne Verhältnisse verdammt daneben.

Natürlich muss die Sprache, damit sie Wirklichkeitsmacht erlangt, erst per Gesetz normiert werden. Wer da nicht mitmacht, hat nichts verstanden und muss mit allem Wohlwollen da abgeholt werden, wo er ist.
Bernd Zeller zeigt in sarkastischer Form, dass selbsternannte „Eliten“ versuchen, am demokratischen Prozess vorbei mit Sprache eine Wirklichkeit zu etablieren, die sie gegen Kritik immunisiert und ihre Machtausdehnung sichert. Umso nötiger ist ein Widerwort. Und das ist angesichts der fortgeschrittenen Sprachverhunzung und Rabulistik fast nur noch in der Form beißender Satire in Wort und Bild zu leisten.

„Die Sprache des Grünen Reiches“ ist einmal mehr ein Cartoonband von Bernd Zeller, der das Absurd-Gefährliche der ideologischen Auswüchse des links-grünen Spektrums perfekt entlarvt. Doch wird die beißende Kritik nur wieder von denen verstanden werden, die ohnehin erkannt haben, in welche Richtung die Titanic Deutschland schippert? Ja, die Cartoons sind frech! Doch die eigentliche Frechheit liegt in der bevormundenden Attitüde der karikierten Kreise in Politik und Presse, die – statt dem Souverän zu dienen – ein immer größeres antidemokratisches, ja, feudalistisches Verhalten an den Tag legen und den Souverän zum Büttel degradieren.

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
„Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.“ (Roland Tichy)

Bibliografischen Angaben:
Bernd Zeller: Die Sprache des Grünen Reiches. Solibro 2019 [Satte Tiere Bd. 9]; ISBN 978-3-96079-065-5; Hardcover, 14,8 x 21 cm, 68 Seiten, mit 59 Cartoons von Bernd Zeller; Originalausgabe; 16,00 Euro (D). Als E-Book: eISBN 978-3-96079-066-2; 4,99 Euro (D)

Bisher von Bernd Zeller bei Solibro erschienen:
Bernd Zeller: Die Opportunitäter (HC) ISBN 978-3-96079-057-0
Bernd Zeller: Generation GroKo; (HC) ISBN 978-3-96079-059-4
Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt; (HC) ISBN 978-3-96079-033-4
Bernd Zeller: Deutschlantis. Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein; (HC) ISBN 978-3-96079-035-8
Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten; (HC) ISBN 978-3-96079-007-5
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU; (TB) ISBN 978-3-932927-87-4
Bernd Zeller: Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin (TB) ISBN 978-3-932927-56-0

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Deutsche Verbraucher können nicht ohne Kaffee-to-go

Während alle anderen Länder zunehmend auf Kaffee -To-Go Becher verzichten und auch der Marktanteil sinkt, lernen die Deutschen nicht, wie schädlich dieses Geschäft für die Umwelt ist. Denn die Becher bestehen nicht nur aus Pappe, sondern sind mit einer besonderen Beschichtung versehen. Diese kann in der Umwelt nicht schnell oder überhaupt abgebaut werden. Der Kaffeepreis liegt zwischen 3 bis 5 Euro pro Becher. Die Gewinne der Großunternehmen sind sehr groß, ohne das Subway und Co Steuern auf diese Einnahmen zahlen müssen.

Landraub wegen Kaffeeanbau

Es gibt nur noch sehr wenig Landwirtschaftsflächen, welche für den Kaffeebau geeignet sind. Erstaunlicher Weise ist die Deutsche Regierung aktiv im Kaffeegeschäft vertreten und investiert in den letzten Jahren kräftig. Doch damit die Flächen bewirtschaftet werden können, müssen Menschen und Dörfer weichen. Eigentlich sollen diese Menschen eine umfassende Entschädigung erhalten. Doch haben sich Regierung und Kaffeehersteller durch Gerichtsverfahren vor einer Zahlung gewehrt. Es ist sehr fraglich, warum das in der Presse nicht mehr thematisiert wird.

Kaffeepreise steigen stetig an

Sicherlich gibt es immer wieder Marken und Angebote im Supermarkt, welche den Rückschluss zulassen, dass Kaffee preiswerter geworden ist. Doch der Rohstoffpreis ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Um den Deutschen dennoch Kaffee anzubieten, geht das meistens zu Lasten der Arbeitsbedingungen der Erntehelfer und der Umwelt. Daher sollte jeder Kaffeetrinker nachdenken, ob nicht andere Alternativen ebenfalls gut sind. Weitere Tests und Hinweise rund um Kaffee gibt es auch auf https://www.test-analyse.de/kaffeebohnen-test/  .

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Kritik als Chance verstehen

Wie Führungskräfte und Mitarbeiter mit Feedback umgehen sollten

Kritik als Chance verstehen

Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH, München

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH, München

Feedback ist nicht nur ein ehrlicher Austausch über persönliche Erfahrungen und Bewertungen. Es ist auch ein notwendiges Mittel zur Positionsbestimmung eines jeden Einzelnen. Deshalb gehören regelmäßige Feedbackgespräche in den meisten Unternehmen zum Pflichtprogramm. Führungskräfte stellen sich mindestens einmal jährlich in einer Review-Sitzung den Fragen und der Kritik ihres Vorgesetzten. Auf der anderen Seite geben sie ihren direkt berichtenden Mitarbeitern oft halbjährlich eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit und ihrem Sozialverhalten. Theoretisch sind Feedbackgespräche ein befruchtendes Element für jedes Unternehmen.

Rein theoretisch. Die Praxis sieht in vielen Unternehmen aber ganz anders aus. In vielen Fällen ruft unangemessenes Feedback Widerstände auf allen Mitarbeiterebenen hervor. Sie zerstört gute Beziehungen zu Mitarbeitern, Kollegen oder auch Freunden. In einer Umfrage von 2014 beschwerten sich 55 Prozent der Arbeitnehmer: Ihre letzte Leistungsbewertung sei unfair oder unzutreffend gewesen.

Kritik kratzt am Selbstbild
Kritik einzustecken war noch nie einfach – so konstruktiv und gut gemeint sie auch sein mag. Sie wird in den meisten Fällen als verletzend empfunden und führt zu negativen, emotionalen Reaktionen. Gerade Führungskräfte, die auf offenes Feedback für ihre Persönlichkeitsentwicklung angewiesen sind, blocken häufig kritische Bemerkungen ab. Dabei hilft gerade Feedback, den sogenannten „blinden Fleck“ im Selbstbild zu verkleinern. Es ergänzt das Selbstbild durch das Fremdbild.

Die emotionalen Reaktionen entstehen dabei durch die Spannung zwischen zwei Grundbedürfnissen: dem Bedürfnis zu lernen und sich weiterzuentwickeln, und dem Bedürfnis beachtet zu werden. Wenn jemand Kritik in den falschen Hals bekommt,

-empfindet er den Inhalt als falsch,
-hält er den Feedbackgeber für ungeeignet oder
-fühlt er sich in seinem Selbstbild angegriffen.

Kritik als Chance nutzen
Kritik bietet aber immer auch eine große Chance, wertvolle Informationen über sich selbst zu bekommen. Dazu muss man aber aktiv auf Kollegen, Vorgesetzte und Mitarbeiter zugehen und sie um Ratschläge und Coaching zu bitten. Und man muss bereit sein, sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen. Nur wenn man entschlossen ist, aus jedem Feedback etwas zu lernen und Kritik als Lernchance zu nutzen, kann man sich persönlich weiterentwickeln.

Durchschauen des eigenen Reaktionsmusters
Von Kindes Beinen an leben wir mit Feedback. Die Menschen haben dabei verschiedene, typische Muster entwickelt, auf Feedback zu reagieren:

-Verteidigung auf der faktischen Ebene („Das stimmt doch gar nicht!“)
-Kritik an der Art der Übermittlung („Musstest Du mir das ausgerechnet per E-Mail mitteilen?“)
-Zurückschlagen („Du hast es gerade nötig, mir so etwas zu sagen.“)
-Weglächeln von Kritik, obwohl man innerlich kocht
-In Tränen ausbrechen
-Der Wut freien Lauf lassen

Mit dem Wissen um das eigene Reaktionsmuster ist man in der Lage, sich selbst erst einmal zu beruhigen und sich zu fragen, ob man nicht überreagiert. Es ist in aller Regel hilfreich, die Sache erst einmal zu überschlafen. Mit ein wenig Abstand fällt es leichter, zu beurteilen und zu entscheiden, was man aus dem kritischen Feedback machen kann oder will.

Trennen zwischen Sach- und Personenebene
Erfolgt die Reaktion auf ein Feedback auf der Beziehungsebene, fehlt die Grundlage für eine sachliche Beurteilung der Kritik. Automatisch verknüpft man das Feedback dem Sender gegenüber mit seinen Gefühlen. Dies macht jeden Lernprozess unmöglich. Um das zu verhindern, muss man sich bemühen, die Botschaft vom Botschafter zu trennen und beide Ebenen getrennt voneinander zu betrachten.

Nachfragen
Um ein Feedback akzeptieren oder ablehnen zu können, muss man den Inhalt des Feedbacks verstehen. Auf welche konkrete Situation bezieht sich das Feedback. Ein so einfacher Rat „Tritt selbstbewusster auf“, ist eine komplexe Mischung von Beobachtung und Werturteilen. Durch Nachfragen erfährt man nicht nur, worauf der Feedbackgeber seinen Rat oder seine Kritik stützt. Aus der Nachfrage kann sich eine für beide Seiten wertvolle, hilfreiche Unterhaltung ergeben.

Nach blinden Flecken Ausschau halten
Blinde Flecken sind Eigenarten, die jeder an uns wahrnehmen kann, uns an uns selbst aber verborgen bleiben. Wir wissen, dass blinde Flecken existieren, weil wir sie problemlos an unseren Vorgesetzten, Kollegen oder unserem Partner beschreiben können.

Wenn ein Feedback wiederholt in die falsche Richtung zu weisen scheint, sollte man sich fragen, ob das auf einen blinden Fleck hinweisen könnte: „Wenn mir jemand sagt, dass ich distanziert wirke, bin ich überrascht. Ich nehme mich selbst als umgängliche Person wahr. Vielleicht gibt es da aber etwas, was ich nicht sehe. Was genau mache ich, das diesen Eindruck hervorruft?“ Dazu sollte man beobachten, wie der eigene Gesichtsausdruck, die Stimme, die Emotionen auf andere Menschen wirken und welche Reaktionen sie hervorrufen. Denn hier bewegen wir uns im klassischen Bereich der blinden Flecken.

Feedback als Coaching verstehen
Es gibt drei unterschiedliche Arten von Feedback: Wertschätzung, Bewertung und Coaching. Eine Wertschätzung ist ein Lob – eine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Eine Bewertung zeigt auf, wo man steht, was man zu erwarten hat und was von einem erwartet wird. Coaching bietet einem die Möglichkeit, etwas zu lernen, sich zu verbessern und in eine höhere Liga aufzusteigen.

Nur zu oft stufen Menschen gut gemeintes Coaching als Bewertung ein. Doch wer glaubt, bewertet zu werden, fühlt sich häufig in seiner Identität angegriffen. Das weckt Ängste, die jedes Lernen im Keim ersticken können. Ernsthaftes, aufrichtiges Feedback sollte als Coaching verstanden, als Lernchance aufgefasst werden. Es lohnt sich, zu versuchen, die Hilfen und Ratschläge herauszuhören.

Den Chef coachen
Nicht selten bekommt man auch Feedback, mit dem man wenig anfangen kann. Das liegt daran, dass der Vorgesetzte – oder wer auch immer zu helfen versucht – über den Feedbackempfänger nicht sonderlich viel weiß. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Gespräch mit dem Feedbackgeber zu suchen und ihn darüber aufzuklären,

was einem hilft,
was einen verletzt,
was einen motiviert,
was einen entmutigt,
an welchen Entwicklungen man arbeitet,
was man im Moment zurückstellen möchte.

Feedback sollte immer so konkret wie möglich gegeben werden. Dazu eignen sich konkrete Situationen besonders gut. Jemandem die Wahrheit zu sagen, zeugt von Respekt. Wenn es gelingt, den Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass einen nur ehrliches Feedback voranbringt, entfaltet Feedback den größten Nutzen. Dann kann auch Feedback mit negativem Inhalt zu einer positiven Reaktion führen.

Um Feedback bitten
Erfahrungsgemäß bringt Feedback einen Menschen weniger in emotionalen Aufruhr, wenn er ausdrücklich darum bittet. Es macht also keinen Sinn, auf die alljährliche Leistungsbeurteilung zu warten. Man sollte vielmehr über das ganze Jahr verteilt jede Gelegenheit nutzen, Feedback in kleinen Portionen von verschiedenen Personen einzuholen. Beispielsweise wenn man als Projektleiter erfolgreich eine Herausforderung gemeistert oder für den erkrankten Vorgesetzten vorübergehend die Abteilung geführt hat.

Untersuchungen belegen, dass Menschen, die ausdrücklich um kritisches Feedback bitten, im Durchschnitt bessere Leistungsbewertungen bekommen. Warum? Das liegt vor allem daran, dass jemand, der aktiv Feedback einfordert, eher bereit ist, ernsthaft an sich zu arbeiten. Wer um konstruktive Kritik bittet, vermittelt damit gleich mehrere Botschaften über sich selbst: Bescheidenheit, Respekt, Selbstvertrauen und den Ehrgeiz, sich zu verbessern.

Professionelle Unterstützung
Feedback zu geben und Feedback anzunehmen, ist, wenn es für Unternehmen fruchtbringend sein soll, nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. In der Praxis tun sich noch zu viele Unternehmen mit dem Thema Feedback schwer. Ein professioneller Coach kann hier auf vielfältige Weise einen Beitrag zum Erfolg von Feedbackprojekten leisten. Zum einen kann er betroffenen Führungskräften und Mitarbeitern Unterstützung bei der Bewältigung des Feedbacks geben. Zum anderen kann er den verantwortlichen Führungskräften dabei sekundieren, die Feedbackprojekte optimal zu gestalten. Zudem kann er ihre eigene Rolle und die der Feedbacknehmer reflektieren und optimieren. Und letztendlich ist er in der Lage, fachlich und methodisch bei der operativen Umsetzung von Feedbackprozessen Hilfestellung zu leisten.

Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH

Reinhard F. Leiter absolvierte nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums Jesuitenkolleg Kalksburg (Wien) ein Betriebswirtschaftsstudium mit den Schwerpunkten Organisationslehre und Personalwesen an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Bei der Bayer Group nahm R.F. Leiter Funktionen als Leiter u.a. der Aus- und Weiterbildung und als Personalleiter (1970 – 1982) wahr. Bei der Allianz AG leitete er das Zentrale Bildungswesen. Diese Aufgaben führten ihn 1999 zu seiner letzten Position als Leiter des Fachbereichs Executive Events der Allianz SE. In den letzten Jahrzehnten war er auf allen fünf Kontinenten in 30 Ländern tätig.

Seine berufliche Orientierung ist durch die Maxime geprägt: „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch“. Sie ist von der Überzeugung getragen, dass alle Maßnahmen eines Unternehmens – altbewährte genauso wie neu eingeführte – in ihrer Methodik einer permanenten Überprüfung, Anpassung und Erneuerung bedürfen. So können sie in einer rasant technologisierten Welt wirken und dabei dem Unternehmen und seinen Menschen gerecht bleiben.

Seine Schwerpunkte als Berater und Coach bei SELECTEAM liegen im Bereich Führung, Kommunikation und Executive Events.

Neu-Erscheinung 2017
Presentation Excellence – A holistic approach“ – Reinhard F. Leiter; Verlag Windmühle Hamburg 2017; ISBN 978-3-86451-039-7

SELECTEAM

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in München, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Ein wesentliches Standbein von SELECTEAM ist das Coaching. Denn Personal Coaching ist die effektivste Methode zur individuellen Unterstützung von Mitarbeitern bei der Weiterentwicklung ihrer Management Skills. Die SELECTEAM Coaches verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie oder Dienstleistung und blicken auf eine langjährige Coaching-Tätigkeit zurück. Als unbeteiligte Sparrings-Partner geben sie unabhängiges Feedback und beleuchten zusammen mit dem betreffenden Mitarbeiter alternative Perspektiven. Denn über den kurz- und langfristigen Erfolg eines Unternehmens entscheiden die richtigen Mitarbeiter, die zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle, mit den richtigen Fähigkeiten und dem richtigen Kompetenzprofil eingesetzt werden.

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Ryanair: Kündigung eines Flugbegleiters wegen Rufschädigung zulässig?

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, im Interview mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Ryanair: Kündigung eines Flugbegleiters wegen Rufschädigung zulässig?

Fachanwalt Bredereck

Maximilian Renger: Du hast dem Inforadio vor kurzem ein Interview geben, in dem es um die Kündigung eines Flugbegleiters von Ryanair ging. Grund soll Rufschädigung gewesen sein. Was ist denn da passiert?

Fachanwalt Bredereck: Der betroffene Flugbegleiter soll sich öffentlich über die Arbeitsbedingungen bei Ryanair beschwert haben. Moderne Sklaven hat er die Mitarbeiter von Ryanair genannt. Dabei ging es insbesondere darum, dass Ryanair seine Arbeitsverträge nach irischem Recht schließe und dadurch etwa ständige Erreichbarkeit von seinen Mitarbeitern verlangen könne. Das hat er in der beschriebenen drastischen Weise öffentlich an verschiedener Stelle angeprangert.

Maximilian Renger: Daraufhin gab es die fristlose Kündigung von Ryanair wegen Rufschädigung – zu Recht?

Fachanwalt Bredereck: Öffentliche Kritik am Arbeitgeber ist ein heikles Thema. Der Arbeitnehmer kann dadurch verschiedene Pflichten aus seinem Arbeitsvertrag verletzten. Zunächst einmal gibt es eine Verschwiegenheitspflicht. Die gilt auch dann, wenn dazu nichts Ausdrückliches im Arbeitsvertrag steht. Man darf demnach als Arbeitnehmer keine sensiblen Interna aus dem Unternehmenskreis in die Öffentlichkeit tragen. Ob diese Pflicht aber im vorliegenden Fall überhaupt verletzt ist, ist durchaus fraglich. Die Problematik der Umgehung des deutschen Arbeitsrechts durch Ryanair ist ja durchaus ein Thema, dass ohnehin schon öffentlich diskutiert wird.

Maximilian Renger: Was für eine Pflichtverletzung kann es denn dann sein?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitnehmer hat zudem auch eine Loyalitätspflicht gegenüber seinem Arbeitgeber. Wenn er nun von moderner Sklaverei spricht, stellt er den Arbeitgeber dann ja quasi als Sklaventreiber dar. Ein solch wertender öffentlicher Angriff kann wiederum Grund für eine Kündigung sein.

Maximilian Renger: Was für eine Möglichkeit haben denn Arbeitnehmer dann aber, auf interne Missstände bei ihrem Arbeitgeber hinzuweisen?

Fachanwalt Bredereck: Das ist in Deutschland ein großes Problem und fällt unter das Stichwort Whistleblower. Der Schutz von Arbeitnehmern ist in diesem Zusammenhang in Deutschland miserabel ausgeprägt. Das Bundesarbeitsgericht verlangt von Mitarbeitern, zunächst quasi wie ein Staatsanwalt Ermittlungen aufzunehmen zu den Problemen und zu versuchen, auf innerbetrieblichem Wege Abhilfe zu schaffen. Nur wenn das nicht geht, sollen sie sich an die Öffentlichkeit wenden dürfen. Dass Whistleblower damit nicht genug geschützt werden, hat auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) schon gerügt.

Maximilian Renger: Also keine besonders fröhlichen Aussichten für betroffene Arbeitnehmer. Was würdest du dem Flugbegleiter im Fall von Ryanair raten?

Fachanwalt Bredereck: Man sollte innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage erheben, das ist von Seiten der Gewerkschaft auch so geplant. Ich gehe davon aus, dass Ryanair die Kündigung in erster Linie auf die Rufschädigung und das dadurch zerstörte Vertrauensverhältnis stützen wird. Angesichts des Umstandes, dass das Unternehmen aber ohnehin schon öffentlich in der Kritik steht für seine Arbeitsbedingungen, stellt sich schon die Frage, ob das als Kündigungsgrund letztlich durchgreift. Ich würde vorsichtig prognostizieren, dass Ryanair einen langwierigen Prozess, in dem detailliert über die Arbeitsbedingungen diskutiert wird, vermeiden will und die Sache im Rahmen eines Vergleiches mit entsprechend großzügigem Abfindungsangebot versuchen wird zu beenden.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Gespräch.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

23.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

„Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

ISBN 978-3-96079-035-8/ISBN 978-3-96079-033-4

Bernd Zellers neue Cartoonbände „Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ beweisen mit gewohnt bösem Strich und entlarvendem Text die absurden Konsequenzen der Genderisierung und die demokratiegefährdende geistige Verwirrung der deutschen Gesellschaft.

1) Deutschlantis
Deutschland – ein Fall für den Psychiater? Die geistige Verwirrung scheint immer groteskere Ausmaße anzunehmen und gefährdet ein Land und seine demokratische Kultur. Bernd Zeller liefert dazu die treffenden Cartoons: unangepasst, subversiv, böse. Er legt den Finger in die Wunde der Verirrungen: falsch verstandene Toleranz, Realitätsverweigerung, Sprachverhunzung, freiheitsfeindliche Gleichmacherei. Er nimmt die Ideologen, Rabulisten und gutmenschlichen Agitatoren beim Wort und entlarvt sie mit ihrer eigenen (Un-)Logik. Auch die Gängelung durch selbsternannte Sprach- und Sittenwächter, das fragwürdige Rechtsverständnis mancher Politiker und die Verunglimpfung des Souveräns werden thematisiert. Die vermeintliche Utopie einer gerechteren Republik wird als das entlarvt, was sie ist: eine Dystopie machtbesessener Gesinnungseliten und ihrer willfährigen Mitläufer.

2) Die Gendermerie kommt
… und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.
Ja, wenn es so doch so einfach wär‘ mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen verblendeter Gender-Ideologen und ihrer unbedarften Mitläufer reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
1) Bernd Zeller: Deutschlantis. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 6] ISBN 978-3-96079-035-8 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 58 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

2) Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 5] ISBN 978-3-96079-033-4 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 57 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilungen, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Ewald Schober spricht beim ersten Regenwald-Kongress

Mentale Einflussnahme auf die Natur ist möglich – Interview mit dem Mentaltrainer zeigt, welche Ergebnisse der Mensch mit den richtigen Techniken selbst erschaffen kann.

Ewald Schober spricht beim ersten Regenwald-Kongress

Ewald Schober im Interview mit Conny Keule

Deggendorf, 7. März 2017. Mentaltrainer Ewald Schober spricht als Experte beim ersten Online-Kongress zur Rettung des Regenwaldes. Der Trainer und Lebensforscher berichtet darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben, mentalen Einfluss auf die Natur zu nehmen. Ewald Schober ist Gründer und Leiter des Forschungs- und Bildungsinstituts Life Coaching Center (LCC). Seine Forschungen aus weit mehr als 1.000 Experimenten zeigen, dass sich ein Ergebnis immer einstellt, wenn der Mensch dieses schon fühlen kann. Durch die Technik des Collective Reframings, die Schober selbst entwickelt hat und in Seminaren lehrt, können Menschen vor allem in Gruppen enorme Ergebnisse erzielen. Im Interview mit Veranstalterin Conny Keule lässt der Mentaltrainer die Teilnehmer des Regenwald-Kongresses an vielen Beispielen teilhaben, die man im herkömmlichen Sinn als Wunder bezeichnen würde. Des weiteren informiert er über eine Technik, die auch jeder Einzelne anwenden kann, um den positiven Ausgang einer Situation herbeizuführen. „Eine Wahrheit hat die Eigenschaft, sich immer zu bewahrheiten“, ist die Erfahrung von Ewald Schober. „Die Frage ist nur: Welche Wahrheit, sprich welche Option wähle ich?“

Während des Regenwald-Kongress vom 13. März bis 22. März 2017 sind neben Ewald Schober viele weitere Experten in Interviews zu sehen. Veranstalterin Conny Keule spricht mit den Experten über unterschiedlichste Aspekte des Regenwaldes. Themen sind unter anderem Bewusstseins-Erweiterung, Ernährung, Aufbau des Regenwalds und viele interessante und ungewöhnliche Projekte einzelner Menschen und Gruppierungen. Die Teilnahme am Regenwald-Kongress ist kostenfrei unter www.regenwald-kongress.de.

Seit seinem 18. Lebensjahr beschäftigte sich Ewald Schober gesundheitsbedingt mit Theorien, Techniken und Methoden, die zu einem selbstbestimmten, glücklichen Leben führen. Immer wieder erprobte er, was Trainer, Wissenschaftler und Lebensforscher vorschlugen. Er prüfte und verwarf wieder viele dieser Techniken. Er entwickelte seine eigene Methoden und vereinfachte sie derart, dass sie heute von Jedermann sehr leicht umzusetzen und anzuwenden sind. Die gewonnen Erkenntnisse teilt er als Trainer regelmäßig jeden Monat auf dem Seminartag „Day of Change“ mit seinen Teilnehmern sowie in seinen Büchern. Als Leiter des Forschungs- und Bildungsinstituts Life Coaching Center forscht er weiterhin zu den Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Schober hat sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen auf eine leichtverständliche Art und mit hohem Praxisnutzen zu vermitteln, sodass immer mehr Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ewald Schober wurde von der Europäischen Trainer-Allianz in Berlin zum Trainer des Jahres 2010 gewählt.

Die LCC Seminare GmbH ist Veranstalter des Day of Change, einer Seminarreihe für Persönlichkeitsentwicklung. Das LCC ist ein europäisches Forschungs- und Bildungsinstitut, welches mit rund 1200 Menschen die Anwendung mentaler Techniken im Alltag erforscht.

Die Seminare des Bildungsinstituts ermöglichen eine Bandbreite an positiven Erlebnissen und Erfahrungen. In 2017 ist ein Wachstum auf rund 5.000 Teilnehmer und die Ausweitung auf weitere Standorte geplant.

Die positive, lebensverändernde Wirkung der Seminare ist notariell bestätigt. Als Berater der Vereinten Nationen (UNO) im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung genießt das LCC höchste Anerkennung.

Bestseller-Autor und Mentaltrainer Ewald Schober ist Kopf des Instituts. Mit seinem Speakerteam vermittelt er Monat für Monat auf dem Day of Change praktisch anwendbares Wissen. Für seine Arbeit wurde Ewald Schober von der europäischen Trainerallianz in Berlin als „Trainer des Jahres 2010“ ausgezeichnet.

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Ewald Schober veröffentlicht „Dein Buch“

Das neue Buch des Mentaltrainers Ewald Schober zeigt dem Leser auf, wie er Sorgen und Ängste loslassen und endlich ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Ewald Schober veröffentlicht "Dein Buch"

Ewald Schober präsentiert „Dein Buch“ (Bildquelle: Manfred Langhuber)

Deggendorf, 8. Februar 2017. Mentaltrainer Ewald Schober hat jetzt sein neuestes Buch veröffentlicht. Der Titel „Dein Buch – Lebe ein wahrhaft selbstbestimmtes Leben“ widmet sich dem Thema, wie jeder Mensch glücklich und erfolgreich leben kann. Wie schon in seinem Bestseller „Wer bist Du?“ zeigt Schober in diesem Buch neue Perspektiven und Sichtweisen. Sein Ansatz: Sorgen, Ängste und Schuldgefühle verhindern es, rundum glücklich zu sein. Der Blick auf negative Ereignisse und Erfahrungen in der Vergangenheit schafft genau diese Erlebnisse in der Gegenwart und somit wieder neue negative Referenzpunkte, die nachhaltig im Bewusstsein bleiben. Der Teufelskreis lässt sich unterbrechen. Alleine durch positives Denken ist es jedoch in der Regel nicht zu schaffen, die Sorgen, Ängste und Schuldgefühle zuverlässig abzubauen. Es bedarf einer Entscheidung dazu. Der Autor liefert im Buch nicht nur Theorien, sondern auch eine einfach anwendbare Technik, um negative in positive Gefühle zu wandeln. Schobers selbstentwickelten Methode „Change-Booster“ leitet den Leser in neun leicht verständlichen und umsetzbaren Schritten an, eigene belastende Probleme mit Leichtigkeit zu lösen.

Ewald Schober erklärt: „Sorgen, Ängste und Schuldgefühle existieren nur im Kopf des jeweiligen Menschen. Es sind reine Gefühlszustände, die sich in nicht förderlichen Glaubenssätzen und Traumen manifestieren. Gefühle lassen sich jedoch sofort verändern. Der Vorteil ist: Aus einem positiven Gefühl heraus ist der Mensch deutlich handlungsfähiger und kann seine jeweilige Situation dann sehr viel leichter verändern. „Dein Buch“ ermöglicht dem Leser eine sofortige Umsetzung der Erkenntnisse.“

Das Buch vermittelt, wie sich jeder Mensch seine eigene, gewünschte Realität selbst erschaffen kann. Wichtiger, als im Außen zu feilen an Karriere, Haus, Auto und Partner, ist es, so genannte Innebereiche zu trainieren und stets in einem guten Zustand zu sein. Dies zieht laut Schober unweigerlich positive Auswirkungen auf Gesundheit, Beruf, Familie, Finanzen und die Lebensqualität nach sich.

Seit seinem 18. Lebensjahr beschäftigte sich Ewald Schober gesundheitsbedingt mit Theorien, Techniken und Methoden, die zu einem selbstbestimmten, glücklichen Leben führen. Immer wieder erprobte er, was Trainer, Wissenschaftler und Lebensforscher vorschlugen. Er prüfte und verwarf wieder viele dieser Techniken. Er entwickelte seine eigene Methoden und vereinfachte sie derart, dass sie heute von Jedermann sehr leicht umzusetzen und anzuwenden sind. Die gewonnen Erkenntnisse teilt er als Trainer regelmäßig jeden Monat auf dem Seminartag „Day of Change“ mit seinen Teilnehmern sowie in seinen Büchern. Als Leiter des Forschungs- und Bildungsinstituts Life Coaching Center forscht er weiterhin zu den Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Schober hat sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen auf eine leichtverständliche Art und mit hohem Praxisnutzen zu vermitteln, sodass immer mehr Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ewald Schober wurde von der Europäischen Trainer-Allianz in Berlin zum Trainer des Jahres 2010 gewählt.

Autor: Ewald Schober
Titel: „Dein Buch – Lebe ein wahrhaft selbstbestimmtes Leben“
Verlag: Tredition, Hamburg
ISBN: 978-3-7345-8056-7
Preis: 14,97 EUR

Die LCC Seminare GmbH ist Veranstalter des Day of Change, einer Seminarreihe für Persönlichkeitsentwicklung. Das LCC ist ein europäisches Forschungs- und Bildungsinstitut, welches mit rund 1200 Menschen die Anwendung mentaler Techniken im Alltag erforscht.

Die Seminare des Bildungsinstituts ermöglichen eine Bandbreite an positiven Erlebnissen und Erfahrungen. In 2017 ist ein Wachstum auf rund 5.000 Teilnehmer und die Ausweitung auf weitere Standorte geplant.

Die positive, lebensverändernde Wirkung der Seminare ist notariell bestätigt. Als Berater der Vereinten Nationen (UNO) im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung genießt das LCC höchste Anerkennung.

Bestseller-Autor und Mentaltrainer Ewald Schober ist Kopf des Instituts. Mit seinem Speakerteam vermittelt er Monat für Monat auf dem Day of Change praktisch anwendbares Wissen. Für seine Arbeit wurde Ewald Schober von der europäischen Trainerallianz in Berlin als „Trainer des Jahres 2010“ ausgezeichnet.

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„Riester-Rente: Ein prüfender Blick auf die häufigsten Vorwürfe“ – Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Auslaufmodell oder wichtiger Baustein für die Altersvorsorge?

"Riester-Rente: Ein prüfender Blick auf die häufigsten Vorwürfe" - Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Riester-Rente in der Kritik
(Quelle: ERGO Group)

Die Riester-Rente ist aktuell in der Kritik. Ursprünglich eingeführt, um Kürzungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen, scheint sie ihren Zweck nicht zu erfüllen. Zwar wird die staatlich geförderte Rente in der politischen Diskussion weiterhin als wichtiger Baustein bei der privaten Altersvorsorge gesehen. Sie soll im Zuge der geplanten rentenpolitischen Reformen sogar noch weiter ausgebaut werden. Andererseits stehen aber auch eine Abschaffung der Riester-Rente und andere alternative Modelle zur Debatte. Ob Riester-Sparer aufgrund der aktuellen Kritik Grund zur Besorgnis haben oder ob Riestern weiterhin eine sinnvolle Form der privaten Altersvorsorge bleibt, erklärt Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei der ERGO Lebensversicherung.

Eine weitverbreitete Kritik an der Riester-Rente lautet: Die Kosten sind so hoch, dass sich das Produkt nicht lohnt. Stimmt das?

Ein Riester-Vertrag ist – wie jedes andere Produkt auch – mit Kosten verbunden, etwa für die nötige Beratung und die Verwaltung. Er verursacht dabei tatsächlich mehr Verwaltungsaufwand als andere Lebensversicherungsverträge, unter anderem wegen der Flexibilität bei der Beitragszahlung, den Zulagenbeantragungen und -gutschriften. Aber: Die staatliche Förderung durch Zulagen und gegebenenfalls zusätzliche Steuervorteile gleichen diesen Nachteil aus Kundensicht mehr als aus. Trotz der Niedrigzinsphase – die alle Finanzprodukte betrifft – bietet Riester so eine attraktive Gesamtrendite. Der Versicherungsnehmer erhält eine Garantie auf seine eingezahlten Beiträge und auf die staatlichen Zulagen zum vereinbarten Rentenbeginn – so will es die gesetzliche Vorgabe. Nach Beendigung der Ansparphase profitiert der Versicherungsnehmer sein Leben lang von einer monatlichen Rente. Angesichts der steigenden Lebenserwartung ein klares Plus. Je nach Höhe des erzielten Einkommens, des Familienstandes, der Kinderzahl und der gezahlten Beiträge bringt das Riester-Sparen auch Steuervorteile. Denn: Die Beiträge können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden – und zwar bis zu einer Höhe von 2.100 Euro jährlich je unmittelbar Förderberechtigtem. So gibt es gegebenenfalls einen Teil der gezahlten Beiträge mit der Steuergutschrift zurück. Übrigens: ERGO verzichtet zum Beispiel bei der sogenannten VORSORGE Riester-Rente Fonds auf die einmaligen Kosten bei Vertragsabschluss. Zudem nutzt das neue Produkt in der Ansparphase stärker die Chancen der Kapitalmärkte.

Manche Verbraucher befürchten, dass das Produkt zu unflexibel und zu kompliziert ist und sie sich jedes Jahr um die Beantragung der staatlichen Zulagen kümmern müssen. Zu Recht?

Da das Ziel der Riester-Rente eine dauerhafte Rentenergänzung und nicht die vorzeitige Verfügbarkeit des Ansparkapitals ist, sind die gesetzlichen Vorgaben etwas starrer als bei einer anderen privaten Rente. Dennoch bietet die Riester-Rente Flexibilität: Neben einer lebenslangen Rente kann sich der Riester-Sparer zum Rentenbeginn bis zu 30 Prozent des Guthabens auf einmal auszahlen lassen. Eine Änderung der Beitragshöhe ist ebenfalls möglich. Allerdings muss der Versicherte dabei beachten, dass er nur dann die Zulagen in voller Höhe erhält, wenn er mindestens vier Prozent vom rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttogehalt (abzüglich Grundzulage und Kinderzulagen) einzahlt. Seit Inkrafttreten des sogenannten Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes 2013 hat der Gesetzgeber viel für die Transparenz des Produkts getan. Mit überarbeiteten Produktinformationsblättern können Verbraucher seitdem die einzelnen Anbieter besser untereinander vergleichen. Auch mit der Beantragung der Zulagen müssen sich Riester-Sparer nicht jedes Jahr aufs Neue beschäftigen. Sie können einfach einen Dauerzulagenantrag stellen. Dadurch werden die Zulagen jedes Jahr automatisch bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) beantragt. Nur bei einer Änderung der Einkommens- oder Familiensituation, wie zum Beispiel Heirat, Scheidung oder Kinder, sind Anpassungen notwendig, um die volle Förderung zu erhalten. Das notwendige Formular erhalten Riester-Sparer von dem Versicherer, bei dem sie die Riester-Rente abgeschlossen haben.

Riester soll sich nur für Familien mit vielen Kindern lohnen. Stimmt das? Was gilt für Arbeitnehmer mit hohem Einkommen? Und können Geringverdiener auch riestern?

Für Familien mit Kindern gibt es neben der staatlichen Grundzulage von 154 Euro zusätzlich für jeden kindergeldberechtigten Sprössling Geld vom Staat: Für jedes vor 2008 geborene Kind bekommen Riester-Sparer 185 Euro Kinderzulage im Jahr, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro jährlich. Daher ist die Riester-Rente für Familien mit Nachwuchs natürlich interessant. Doch auch Paare ohne Kinder oder Singles mit gutem Einkommen können bei der Riester-Rente profitieren. Sie können die Beiträge steuerlich vollständig als Sonderausgaben geltend machen und erhalten gegebenenfalls einen erheblichen Steuervorteil. Für Geringverdiener und Auszubildende ist die Riester-Rente als Altersvorsorge ebenfalls geeignet. Das gilt zum Beispiel auch für Personen, die auf Hartz IV angewiesen sind. Sie profitieren von der staatlichen Förderung mittels Zulagen. Und wer nach der Ausbildung oder dem Studium sein erstes Gehalt auf dem Konto hat, sollte ebenfalls an die Riester-Rente denken: Denn wer einen Riester-Vertrag abschließt und noch keine 25 Jahre alt ist, erhält einen einmaligen „Berufseinsteiger-Bonus“ von 200 Euro.
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Kündigung wegen Kritik am Chef?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen Kritik am Chef?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Auf unserem YouTube-Kanal hat zuletzt mal wieder jemand eine Zuschauerfrage gestellt und wollte wissen, ob man eine Kündigung zu befürchten hat, wenn man sich gegenüber seinem Arbeitgeber im Ton vergriffen und ihn heftig kritisiert hat. Wie ist ein solcher Fall zu beurteilen?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal muss man sehen, was „im Ton vergriffen“ hier bedeutet. Wenn der Arbeitnehmer seinem Chef eine Beleidigung an den Kopf wirft, dann droht tatsächlich eine Kündigung. Sofern es sich um eine Beleidigung von einigem Gewicht handelt, kann der Arbeitgeber unter Umständen sogar fristlos ohne vorherige Abmahnung kündigen.

Maximilian Renger: Und wenn man „nur“ in relativ ruppiger Art und Weise Kritik geäußert hat?

Fachanwalt Bredereck: Dann dürfte eine Kündigung in der Regel nicht gerechtfertigt sein. Oftmals steckt hinter einer heftigen Kritik ja aber auch eine Widersetzung gegenüber Weisungen des Arbeitgebers, mit denen man nicht einverstanden ist. Das kann durchaus heikel werden und zumindest für eine Abmahnung ausreichen, für eine fristlose Kündigung dagegen nicht.

Maximilian Renger: Sofern man sich also nicht in den Bereich einer strafrechtlich relevanten Beleidigung begibt, hat man also keine Kündigung zu befürchten?

Fachanwalt Bredereck: Grundsätzlich nicht, man sollte aber folgenden bedenken: Ein Arbeitgeber, der nach einer deftigen Kritik des Arbeitnehmers zum Anwalt geht und dort den Hinweis erhält, dass das entsprechende Verhalten nicht für eine Kündigung ausreicht, wird möglicherweise auf anderem Wege versuchen, den Arbeitnehmer loszuwerden. Unter Umständen können auch betriebsbedingte Kündigungsgründe in Betracht kommen. Hier ist also Vorsicht geboten. Das gilt übrigens auch ganz besonders für all diejenigen, die in einem Kleinbetrieb arbeiten, in dem regelmäßig nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Die haben nämlich keinen Kündigungsschutz und können demnach leicht vom Arbeitgeber vor die Tür gesetzt werden.

Maximilian Renger: Wie sieht es denn kritischen Äußerungen und dergleichen in der Öffentlichkeit aus?

Fachanwalt Bredereck: Auch davor kann man nur warnen. Besonders problematisch sind immer wieder Beleidigungen und negative Äußerungen über den Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken. Hier gehen viele Arbeitnehmer fälschlicherweise davon aus, dass solche Posts auf Facebook etc. nicht öffentlich wären bzw. sie hier keine Konsequenzen zu befürchten haben. Das ist grob falsch. Wenn der Arbeitgeber darauf aufmerksam wird, kann er auch auf solche Äußerungen eine Kündigung stützen. Deshalb mein Rat: Öffentliche Äußerungen über den Arbeitgeber, ganz gleich welcher Art, unbedingt bleiben lassen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen. Wir vertreten Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Ausspruch von Kündigungen. Wir analysieren die Situation und empfehlen ein sinnvolles Vorgehen. Anschließend unterstützen wir Sie bei der Umsetzung.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen.

Fragen an den Autor. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

5.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg

Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Die Autoren Hannelore und Markus F. Weidner (Bildquelle: ©Reinhard Simon – www.das-portrait.com)

Jeder braucht sie, fast jeder vermisst sie: Wertschätzung und Anerkennung. Fehlt diese positive menschliche Resonanz, verkümmern Beziehungen, verlassen Mitarbeiter Unternehmen oder flüchten in die innere Emigration.

Die Wirkung weicher Faktoren am Arbeitsplatz lässt sich messen, sie zahlt sich in Heller und Pfennig aus – in weniger Fehltagen, geringerer Fluktuation, besserer Qualität und höherer Produktivität. Das gilt auch im Verkauf und im Umgang mit Geschäftspartnern: Wer Menschen wertschätzt und ihnen Anerkennung zollt, schafft Treibstoff für Erfolg, für andere wie für sich selbst.

Doch obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Mitarbeiter nach Anerkennung dürsten, tun sich viele Vorgesetzte schwer damit. Hannelore und Markus F. Weidner zeigen, wie Wertschätzung als positive Grundhaltung das Fundament für Anerkennung legt. Sie erläutern, was echte Anerkennung vom banalen Lob trennt und warum Anerkennung und Kritik zwei Seiten derselben Medaille sind.

Dabei tauchen sie tief in den Unternehmensalltag ein und gehen den Fragen nach:
Wie fördert man eine Wertschätzungskultur? Wie, wann, wo können Chefs Anerkennung spenden? Wie sorgen Mitarbeiter selbst für mehr Anerkennung? Wie formuliert man Kritik richtig und wertschätzend? Und wie bereichern Anerkennung und Wertschätzung die Kundenbeziehung und fallen positiv auf uns zurück?

Die Qnigge® Akademie ist seit 10 Jahren spezialisiert auf die Qualifizierung und Entwicklung von Organisations-, Service- und Führungsqualität und unterstützt Dienstleistungsunternehmen mit individuellen Schulungs- und Workshop-Konzepten und bei der Einführung von QM-Systemen. Markus F. Weidner, Geschäftsführer der Qnigge® Akademie, Buchautor, Keynote Speaker und Trainer aus Leidenschaft, ist der Experte, wenn es um das Thema „Freude an Qualität“ geht. In seinen Vorträgen und Seminaren spricht er über seine Leitgedanken zur Service- und Führungsqualität, die er auch in seinen Büchern „Gut ist nicht genug“ und „Anerkennung und Wertschätzung – Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg“ aufgegriffen hat.

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